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01 örtliche Situation VORBEMERKUNGEN zur örtlichen Situation
5 Bauabschnitte
Haus I1+2; J; F1+2 ; G ; H
Projekt: Europakarree 2 - Errichtung einer Wohnanlage in 5 Bauabschnitten mit 270 WE und 2x getrennten Tiefgaragen mit 272 Stellplätzen
Standort: Europaplatz, 99091 Erfurt
Bauherr : Wohngroup Bauträger GmbH& Co.KG
Hochheimer Straße 59 in 99094 Erfurt
Generalplanung :
Trautwein Architekten
Barbarossahof 19
99092 Erfurt
Energiestandard: KfW 40 NH
Schirmherr des Erfurter Quartiers Europakarree ist die WOHNGROUP. Die Quartiersentwicklung umfasst neben dem Europakarree 1 mit 189 Wohnungen in 5 Bauabschnitten das Europakarree 2 mit ca. 270 Wohnungen in mindestens
5 Bauabschnitten. Die gesamte Entwicklung soll binnen 7 Jahren vollzogen werden. Der in der WOHNGROUP befindliche Bauträger tempus24 GmbH & Co. KG und der Bestandshalter teimei GmbH sind die Bauherren der Miet- und Eigentumswohnungen sowie der Sozialwohnungen.
In dieser Ausschreibung haben Sie die Möglichkeit sich für EK 2, unseren
letzten Bauabschnitt Haus G, zu bewerben.
Bauherr ist die Wohngroup Bauträger & Co.KG. Als in Erfurt ansässige Unternehmensgruppe sind wir bestrebt regionale Firmen zu binden und zuverlässige Partner für unsere Vorhaben zu finden. Wir haben ein hohes Interesse bei einem Bietergespräch über die Vergabe weiterer Bauabschnitte mit Ihnen zu sprechen. Wir freuen uns, ein Angebot zu erhalten und stehen einer gemeinsamen Unternehmung positiv entgegen!
Der Projektstandort befindet sich im Stadtteil Gispersleben im Erfurter Norden. Die brachliegenden Grünflächen werden derzeit nicht genutzt. Das Grundstück fällt von der südwestlich angrenzenden Straße Europaplatz zur nordöstlich angrenzenden Nordhäuser Straße leicht ab.
Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Straße Europaplatz und eine eigene Baustraße im nordwestlichen Bereich des Baugebietes.
Die Ausschreibung der Gewerke wird nach einzelnen Bauabschnitten aufgeteilt, wobei der Bieter für alle oder mehrere einzelne Bauabschnitte anbieten kann.
Die Gebäude erhalten Tiefgaragen aus Stahlbeton, welche sich über mehrere Bauabschnitte und unter den Außenanlagen erstrecken. Alle Gebäude erhalten ein Erdgeschoss mit drei bis sechs Obergeschossen aus Kalksandstein.
Erschlossen werden die Wohnungen durch mehrere Aufzüge, Treppenhäuser und Laubengänge.
01 örtliche Situation
02 Planfred Hinweis zur Planung/ Verwendung Planfred.com:
Sämtliche Pläne (Grundrisse, Schnitte, Ansichten
Schal- und Bewehrungspläne, Detailpläne....)
werden durch die Planer in der Online-Plattform Planfred.com
hinterlegt und verwaltet.
Zu neu hinterlegten Plänen, erhält der AN eine automatische
Benachrichtigung von Planfred.com. Die Upload-Benachrichtigung wird täglich um 00:00 per E-Mail versendet.
Der AN erhält bei Beauftragung eine Planliste mit für das Gewerk
relevanten Plänen, bzw. Dokumenten. Es besteht eine Filtermöglichkeit, die eine einfache Prüfung, der relevanten Pläne erleichtert.
Es besteht ein vollständige r Zugriff auf die baufreie gestellte
Planung. Ergänzende Pläne, Dokumente oder auch Planstände muss der AN eigenverantwortlich sichten (nach Benachrichtigung
über den Uploadmelder), bei der Ausführung berücksichtigen und bei Bedarf ausdrucken.
Der AN muss alle von ihm erstellten Werk-, Detail- und Montagepläne sowie Prüfungen, Abnahmen und Nachweise in der Online-Plattform Planfred.com ablegen und die notwendigen Zuordnungen anfügen (z.B.
Bauabschnitt, Grundriss, Ansicht, etc.), sodass der hochgeladene
Inhalt von allen Beteiligten gefunden und zugeordnet werden kann.
Werk- und Montagepläne zur Prüfung durch die Planer sind mit dem Vermerk Abstimmungspläne durch den AN im Planfred.com hochzuladen.
02 Planfred
03 Nachhaltigkeit Anforderungen zur Nachhaltigkeit & Zertifizierung des Bauvorhabens
Einleitung und Zielsetzung
Der Bauherr beabsichtigt, das Quartier und die Gebäude nach nachhaltigen Kriterien zu bewerten und hierfür eine BNG-Zertifizierung in Kombination mit dem QNG-Siegel umzusetzen. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) des BMWSB dient der einheitlichen Bewertung nachhaltiger Bauprojekte und bildet zugleich die Grundlage für Fördermittel. Für das Vorhaben wird die Siegelvariante QNG-WG23 auf dem Niveau QNG PLUS angestrebt.
Das Bewertungssystem Nachhaltige Gebäude (BNG) bewertet Wohnbauprojekte ab fünf Wohneinheiten anhand von Kriterien in vier Hauptkategorien: soziokulturelle/funktionale, ökonomische, ökologische sowie Prozessqualität. Ziel des Bauherrn ist ein Gesamterfüllungsgrad von mindestens 50 % („GUT") nach BNG/QNG.
Während der gesamten Planung und Bauausführung sind die Anforderungen des Zertifizierungssystems umzusetzen und mit Abschluss des Projekts vollständig zu dokumentieren. Der BNG-Auditor reicht die Unterlagen bei der Zertifizierungsstelle des BiRN ein; nach erfolgreicher Prüfung wird das Zertifikat vergeben.
Mitwirkung des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich zur aktiven Mitwirkung an der Nachweisführung und stellt alle erforderlichen planungs- und baubegleitenden Dokumente in digitaler Form bereit. Eine verantwortliche Ansprechperson für alle Nachhaltigkeitsanforderungen ist durch den AN zu benennen. Vorhandene Referenzen im Bereich nachhaltiger Zertifizierungen können vorgelegt werden; sie sind vorteilhaft, jedoch nicht zwingend erforderlich.
Anforderungen an Bauprodukte
Die Vorgaben zu Bauprodukten und Nachweisen ergeben sich aus dem Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) und seinen Anlagen.
Die Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen.
Etwaige notwendige Änderungen oder Austausch von Produkten/Materialien zur Erreichung der Zertifizierung sind im Angebot zu beachten. Nachforderungen oder Mehrkosten werden ausgeschlossen.
Den Ausschreibungsunterlagen beiliegend: Pflichtenheft Materialökologie (BNG/QNG) A1 - Anforderungen an Bauprodukte gem. QNG (Anhangdokument 313 - Schadstoffliste V 1.3, Korrekturfassung v. 14.09.2023) A2 - Vorlage : Fachunternehmererklärung Einhaltung der Schadstoffliste
03 Nachhaltigkeit
04 voraussichtliche Bauzeiten Bauzeit für den Metallbau
voraussichtlich
+ Geländer Laubengang+ Loggia 06/2027
+ Fahrradparker 02/2028
+ Netze 12/2027
04 voraussichtliche Bauzeiten
ZTV alle Gewerke Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für alle Gewerke bzw. Leistungen:
Bei der Ausführung sind die folgenden Hinweise zu beachten. Sich hieraus ergebende Leistungen, für die im Leistungsverzeichnis kein gesonderter Ansatz vorhanden ist,
sind in den Einheitspreisen entsprechend zu
berücksichtigen.
1. Allgemeines
1.1 Der AN sollte sich vor Kalkulation durch eine
Begehung mit den örtlichen
Gegebenheiten und der Baustellensituation vertraut
machen. Nachforderungen, die aus Unkenntnis der
örtlichen Gegebenheiten resultieren, werden nicht
anerkannt.
Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift unter dieses
Preisangebot, dass er die Örtlichkeit
kennt und alle erforderlichen Aufwendungen mit den
angebotenen Preisen abgegolten sind.
1.2 Die dem Leistungsverzeichnis anhängenden Pläne
gelten unmittelbar als Ergänzung der
beschriebenen Leistung. Hieraus sind z.B. Angaben zu
Geometrien, Arbeitshöhen, baulichen und
herstellungstechnischen Zwangspunkten etc. zu
entnehmen.
Planunterlagen erhält der AN zur Ausführung
digitalisiert, z.B. als plotfile oder pdf. Die
Vervielfältigung der Planunterlagen für seine
Arbeitsvorbereitung und Nachauftragnehmer obliegt dem
AN.
1.3 Der AN ist für das ordnungsgemäße Verschließen der
Baustelle verantwortlich. Das Öffnen und Schließen des
Bauzauntores für die Baufahrzeuge etc. ist ohne weitere
Vergütung über die eigene Bauzeit auszuführen.
1.4 Während der Arbeiten des AN ist die Baustelle
ganzzeitig durch einen deutsch sprechenden Bauleiter
oder Polier des AN zu besetzen. Die Besetzung der
Baustelle ist in den Einheitspreisen entsprechend zu
berücksichtigen und wird nicht separat vergütet.
1.5. Die Baustelleneinrichtung ist mit der Bauleitung
und dem AG rechtzeitig vor Beginn entsprechend dem
beiliegenden BE-Plan abzustimmen.
1.6 Die im Leistungsverzeichnis genannten Positionen
verstehen sich jeweils als komplette
fertige Leistungen. Der Bauherr erwartet - nicht allein
aus Gründen der Gewährleistung - fertige Leistungen,
d.h. dass der AN auch solche Arbeiten zu verrichten hat,
die zu einer in sich geschlossenen Leistung führen,
auch wenn dies nicht in jedem Einzelfall gesondert
aufgeführt worden ist.
1.7 Maßangaben in der Ausschreibung verstehen sich mit
den zulässigen Toleranzen gemäß DIN. Sofern eine über
die entsprechende DIN hinausgehende Einhaltung der
angegebenen Maße notwendig ist, wird dies in den
Positionen gesondert vermerkt.
1.8 Der Auftragnehmer hat entsprechend der
Landesbauordnung einen Bauleiter als Fachbauleiter zu
benennen.
1.9 Die in den Ausschreibungsunterlagen benannten
Ecktermine des Ausführungszeitraumes
werden Vertragsbestandteil und sind im Angebot
entsprechend zu berücksichtigen.
1.10 Beteiligung Bauwasser, Baustrom, etc.
Bauleistungsversicherung. Auf der Baustelle vorhandene,
vom AG zur Verfügung gestellte Anschluss-Stellen für
Baustrom, Bauwasser
kann der AN nutzen. Hierfür und für den Verbrauch von
Baustrom (0,5%), Bauwasser (0,5%) und die
Toilettennutzung (0,4%) verpflichtet sich der AN an den
AG ein pauschales Entgelt in Höhe von 1,4 % der
Nettoabrechnungssumme zu bezahlen.
Der AG hat eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen,
der AN beteiligt sich an der Versicherungsprämie mit
0,2 % der Nettoabrechnungssumme. Der AN sichert zu,
dass er die vorgenannten Aufwendungen in der
Kalkulation seiner Baupreise berücksichtigt hat.
Besonderer Abrechnungshinweis:
- Sicherheitseinbehalt bei Abschlagrechnungen 10 %,
- Sicherheitseinbehalt bei Schlussrechnung bis Vorlage
Bankbürgschaft 5 %,
- Abschlagszahlungen nach Baufortschritt bzw.
Zahlungsplan
1.11 Die VOB in ihrer aktuellen Fassung, die für das
jeweilige Gewerk geltenden DIN-Vorschriften und die
allgemein anerkannten Regeln der Technik gelten mit
Vertragsabschluss als vereinbart.
1.12 Nebenangebote sind ausdrücklich erwünscht.
ZTV alle Gewerke
ZTV Metallbau 2.1
Geltungsbereich und Ausführungsgrundlage
Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich aus ATV/DIN
18360 - Metallbauarbeiten. Ergänzend sind folgende ATV
zu berücksichtigen:
DIN 18357 - Beschlagarbeiten
DIN 18358 - Rollladenarbeiten
DIN 18361 - Verglasungsarbeiten
DIN 18363 - Maler- und Lackierarbeiten - Beschichtungen
DIN 18364 - Korrosionsschutzarbeiten an Stahlbauten
DIN 18451 - Gerüstbauarbeiten
Die technische Ausführung ergibt sich aus den genannten
wie aus den im Folgenden aufgeführten Regelwerken.
Ergänzend zu den in VOB, Teil C aufgeführten Normen
gelten:
DIN 4102 - Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
DIN 4108 - Wärmeschutz und Energie-Einsparung in
Gebäuden
DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau
DIN 6834-1 - Strahlenschutztüren für medizinisch
genutzte Räume; Anforderungen
DIN 6935 - Kaltbiegen von Flacherzeugnissen aus Stahl
DIN 16935 - Kunststoff-Dichtungsbahnen aus
Polyisobutylen (PIB); Anforderungen
DIN 18111-2 bis 4 - Türzargen - Stahlzargen
DIN 18232 - Rauch- und Wärmefreihaltung
DIN 18250 - Schlösser - Einsteckschlösser für
Feuerschutz- und Rauchschutztüren
DIN 18263-1 - Schlösser und Baubeschläge - Türschließer
mit hydraulischer Dämpfung - Teil 1: Oben-Türschließer
mit Kurbeltrieb und Spiralfeder
DIN 18263-4 - Schlösser und Baubeschläge - Türschließer
mit hydraulischer Dämpfung - Teil 4: Türschließer mit
Öffnungsautomatik (Drehflügelantrieb)
DIN 18273 - Baubeschläge - Türdrückergarnituren für
Feuerschutztüren und Rauchschutztüren - Begriffe, Maße,
Anforderungen und Prüfungen
DIN 18799 - Steigleitern an baulichen Anlagen
DIN 24537-1 - Roste als Bodenbelag - Teil 1:
Gitterroste aus metallischen Werkstoffen
DIN 50902 - Schichten für den Korrosionsschutz von
Metallen; Begriffe, Verfahren u.
Oberflächenvorbereitung
DIN 55945 - Lacke und Anstrichstoffe - Fachausdrücke
und Definitionen für Beschichtungsstoffe und
Beschichtungen - Weitere Begriffe und Definitionen zu
DIN EN 971-1 sowie DIN EN ISO 4618-2 und DIN EN ISO
4618-3
DIN EN 179 - Schlösser und Baubeschläge -
Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte -
Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 971-1 - Lacke und Anstrichstoffe - Fachausdrücke
und Definitionen für Beschichtungsstoffe - Teil 1:
Allgemeine Begriffe
DIN EN 988 - Zink und Zinklegierungen - Anforderungen
an gewalzte Flacherzeugnisse für das Bauwesen
DIN EN 1125 - Schlösser und Baubeschläge -
Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange
- Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 1154 - Schlösser und Baubeschläge -
Türschließmittel mit kontrolliertem Schließablauf -
Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 1158 - Schlösser und Baubeschläge -
Schließfolgeregler - Anforderungen und Prüfverfahren
DIN EN 1192 - Türen - Klassifizierung der
Festigkeitsanforderungen
DIN EN 1396 - Aluminium und Aluminiumlegierungen -
Bandbeschichtete Bleche und Bänder für allgemeine
Anwendungen - Spezifikationen
DIN EN 1522 - Fenster, Türen, Abschlüsse;
Durchschusshemmung
DIN EN 10027 - Bezeichnungssysteme für Stähle
DIN EN 10088-1 - Nichtrostende Stähle - Teil 1:
Verzeichnis der nichtrostenden Stähle
DIN EN 10210 - Warmgefertigte Hohlprofile für den
Stahlbau aus unlegierten Baustählen und aus
Feinkornbaustählen
DIN EN 10326 - Kontinuierlich schmelztauchveredeltes
Band und Blech aus Baustählen - Technische
Lieferbedingungen
DIN EN 12207 - Fenster und Türen - Luftdurchlässigkeit
Klassifizierung
DIN EN 12208 - Fenster und Türen - Schlagregendichtheit
Klassifizierung
DIN EN 12210 - Fenster und Türen - Widerstandsfähigkeit
bei Windlast Klassifizierung
DIN EN ISO 1461 - Durch Feuerverzinken auf Stahl
aufgebrachte Zinküberzüge (Stückverzinken) -
Anforderungen und Prüfungen
DIN EN ISO 4042 - Verbindungselemente - Galvanische
Überzüge Normen der Reihe
DIN EN ISO 8501ff - Vorbereitung von Stahloberflächen
vor dem Auftragen von Beschichtungsstoffen
DIN EN ISO 9692-1 - Schweißen und verwandte Prozesse -
Empfehlungen zur Schweißnahtvorbereitung - Teil 1:
Lichtbogenhandschweißen, Schutzgasschweißen,
Gasschweißen, WIG-Schweißen und Strahlschweißen von
Stählen
DIN EN ISO 13920 - Schweißen - Allgemeintoleranzen für
Schweißkonstruktionen - Längen- und Winkelmaße; Form
und Lage
ISO 6362-4 - Stranggepresste Stangen, Rohre und Profile
aus Knetaluminium und Aluminium-Knetlegierungen, Teil
4: Strangpressprofile; Maß- und Formtoleranzen
VDI 2719 - Schalldämmung von Fenstern und deren
Zusatzeinrichtungen
Zusätzlich zu beachtende Technische Regeln:
Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher
Metallhandwerke: Fachregelwerk Metallbauerhandwerk -
Konstruktionstechnik, Grundlagen und Metallbauarbeiten
Berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Regeln:
BGR 232 - Kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore
BGI 544 - Sicherheitslehrbrief für
Metallbau-Montagearbeiten
BGI 561 - Treppen
BGI 563 - Brandschutz bei Schweiß- und Schneidarbeiten
BGI 588 - Merkblatt für Metallroste
BGI 606 - Verschlüsse für Türen von Notausgängen
Richtlinien des Deutschen Ausschusses für Stahlbau
(DASt):
DASt 007 - Lieferung, Verarbeitung und Anwendung
wetterfester Baustähle
Die Merkblätter des Stahl-Informations-Zentrums,
insbesondere:
MB 382 - Das Kleben von Stahl und Edelstahl rostfrei
MB 383 - Plattiertes Stahlblech
MB 405 - Korrosionsschutz von Stahlkonstruktionen durch
Beschichtungssysteme
MB 434 - Wetterfester Baustahl
MB 822 - Die Verarbeitung von Edelstahl Rostfrei
MB 823 - Schweißen von Edelstahl Rostfrei
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische
Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen
Europäische Normen umgesetzt werden, europäische
technische Zulassungen, gemeinsame technische
Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen
wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder
gleichwertig", immer gleichwertige Technische
Spezifikationen in Bezug genommen.
2.2
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Ist Feuerverzinken ausgeschrieben, sind dafür besonders
geeignete Stahlwerkstoffe zu liefern und eine
verzinkungsgerechte Konstruktion anzubieten.
Geschweißte Bauteile aus Edelstahl müssen frei sein von
Oxid- und Zunderbelag. Anlauffarben dürfen nicht
sichtbar sein. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, bei
brandschutztechnischen Forderungen die amtlichen
Nachweise (Prüfzeugnis oder Prüfbescheid oder
allgemeine bauaufsichtliche Zulassung) vorzulegen. Bei
vorgesehenen Brandschutzbeschichtungen ist die
Grundierung auf das geplante Beschichtungssystem
abzustimmen.
2.3
Angaben zur Ausführung
2.3.1
Allgemeines
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber auf die für das
angebotene Fabrikat erforderlichen bauseitigen
Leistungen rechtzeitig hinzuweisen. Falls erforderlich
sind Detailzeichnungen zu übergeben. Werden zur
Anfertigung von Konstruktionsunterlagen mehr Bauangaben
benötigt als in den Ausschreibungsunterlagen enthalten
oder aus diesen ersichtlich sind, so hat sie der
Auftragnehmer rechtzeitig vom Auftraggeber anzufordern.
Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen,
Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist
untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein
Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein.
Späne von Bohren und Fräsen sowie Reste von
Schleifstaub sind sofort von den bearbeiteten Teilen zu
entfernen. Die Gewinde verzinkter Gewindebolzen sind
bei der Montage nicht nachzuschneiden, sondern
anzuschmelzen. Analog ist bei durch die Verzinkung
unbeweglich gewordenen Bändern und anderen beweglichen
Teilen zu verfahren.
Feuerverzinkte Teile sind nicht zu fetten, sondern
anderweitig (z.B. im Chromsäurebad) zu passivieren.
Fehlstellen und Beschädigungen sind auf der Baustelle
nach Möglichkeit mit Spritzverzinkung zu beseitigen,
anderenfalls ist Zinkstaubbeschichtung mit 94 - 96 %
Zinkstaubanteil zulässig. Schweißschlacken und
Rauchniederschläge sind vorher zu beseitigen. Zinknasen
dürfen nicht abgeschlagen oder abgeschnitten werden.
Ein manuelles Bearbeiten oder Abschmelzen ist zulässig
und ggf. notwendig. Ist Schweißen nur auf zinkfreiem
Untergrund zulässig, sind die Flanken auf einer Breite
von mindestens 10 mm vollständig von Zink zu befreien.
Die Verbindung von Bauteilen als lösbare oder nicht
lösbare Verbindungen ist dem Auftragnehmer
freigestellt, sofern sich nicht aus Plänen,
Beschreibungen, Werkzeichnungen oder Normen etwas
anderes ergibt. Befestigungen von schweren Bauteilen
auf Wärmedämm-Verbundsystemen dürfen nur mit
wärmedämmenden und druckfesten Stützkörpern, Konsolen
oder sonstigen für den Zweck geeigneten Bauteilen
ausgeführt werden.
2.3.2
Metallbauarbeiten
Bei Fenstern und Türen dürfen nur solche Dichtungen
eingesetzt werden, die vom Systemhersteller zugelassen
sind und Bestandteil der Fenstersystemprüfung (z.B.
durch das ift - Institut für Fenstertechnik in
Rosenheim) waren.
Vor Übergabe ist mit der Bauleitung abzustimmen, ob die
Türen im Endzustand zu montieren sind oder ob eine
Zwischenlagerung der Blätter bzw. das Anbringen
provisorischer Öffnungsbeschläge mit nachträglichem
Gangbarmachen der Türen sinnvoll ist. Falze und
Profilnuten, in die Niederschlagwasser eindringen kann
oder in denen sich Tauwasser sammeln kann, sind
möglichst verdeckt auszuführen und nach außen zu
entwässern bzw. zu entlüften. Öffnungen sind an
tiefster Stelle des Falzgrundes (mindestens 3 Stück
zwischen zwei Abflussbegrenzungen) mit folgenden
Mindestgrößen anzubringen:
- 8 mm Durchmesser bei Bohrungen
- 5 x 200 mm bei Nuten
Die Öffnungen müssen entgratet sein.
Die Befestigung muss mechanisch erfolgen; Schäume,
Kleber oder ähnliches sind unzulässig. Die eingesetzten
Dübel zur Befestigung müssen auf den Untergrund
abgestimmt sein; ihre Spreizkräfte dürfen keine zu
großen inneren Spannungen erzeugen. Bei nicht
ausreichend festem Untergrund sind Injektionsanker zu
verwenden. Das Einschlagen von Schrauben in
Standarddübel ist nicht zulässig. Fehlbohrungen sind
mindestens im Abstand entsprechend der Tiefe des
Bohrloches bzw. des fünffachen Dübelaußendurchmessers
zu korrigieren. Bei einbruchhemmenden Türen und
Fenstern sind druckfeste Hinterfüllungen zwischen Wand
und Rahmen an allen Befestigungspunkten einzusetzen.
Das gilt entsprechend bei Schallschutzforderungen. Beim
Aufmaß auf der Baustelle ist zu beachten, dass die
Größe der Leibung und der lichten Öffnung bei Fenstern
wesentlich von den Rohbaumaßen abweichen kann. Im
Zweifel ist eine Abstimmung mit der Bauleitung
notwendig. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und
Einsetzarbeiten an Estrichen, geputzten Wänden und
Decken sind Leitungen mit einem Suchgerät zu orten.
Sind Zargen mit Mörtel zu hinterfüllen und sind die
Türblätter eingehängt, ist die Tür bis zur Erhärtung
geschlossen zu halten und gegen unbefugtes Öffnen zu
sichern.
2.3.3
Aluminium-Fenster
Es sind grundsätzlich wärmegedämmte Profile einzubauen.
Innen- und Außenschalen sind durch isolierende Stege
kraft- und formschlüssig zu verbinden. Flügel- und
Rahmenecken sind mit Alu-Eckwinkeln (Sicken und
Verkleben) zu verbinden. Kämpfer und Sprossen sind mit
Sprossenankern zu verbinden. Im Falzbereich sind
sichtbare Verbindungen gestattet.
Die thermische Trennung ist in der Konstruktion
durchgehend zu gewährleisten. Tauwasser muss sicher
nach außen abgeleitet werden; das gilt für den Rahmen,
die Flügel und alle Profile. Die Verankerung am Bau
muss die temperaturbedingte Verformung spannungsfrei
aufnehmen können. Wandanschlüsse raumseitig müssen
dampfdicht sein.
Werden schallschutztechnische Forderungen gestellt, so
kann der Nachweis ohne örtliche Messung durch einen
Nachweis der Einhaltung der Schallschutzklassen nach
der VDI-Richtlinie 2719 - Schalldämmung von Fenstern
und deren Zusatzeinrichtungen - erbracht werden. Der
Prüfbericht ist auf Verlangen vorzulegen. Wenn im
Leistungsverzeichnis nicht anders beschrieben, gilt die
Schallschutzklasse 2 nach VDI 2719.
2.3.4
Schlosserarbeiten
Es dürfen nur Lichtschachtroste und sonstige Gitter zur
Ausführung kommen, die mit einer dem üblichen Standard
entsprechenden Einbruchsicherung versehen und montiert
sind. Geländer und sonstige Umwehrungen müssen die aus
Sicherheitsgründen geforderte Höhe haben. Das gleiche
gilt für den lichten Abstand senkrechter Geländerstäbe
sowie für den Abstand zum Fußboden. Dabei sind die
Bauordnungen der Länder zu beachten; bei Unklarheiten
ist der Architekt zu befragen.
Alle Teile sind vor dem Einbau ausreichend gegen
Korrosion zu schützen. In Feuchträumen sind nur nicht
rostende Teile zu verwenden. Bei Schweißarbeiten oder
sonstigen funkenerzeugenden Arbeiten, z.B. auch
Trennarbeiten mit Trennscheiben, in der Nähe von
Bauteilen der Baustoffklasse B2 bzw. B3 nach DIN 4102
Teil 1 sind geeignete Brandschutzmaßnahmen vom
Auftragnehmer zu treffen. Das gilt analog für
oberflächenfertige Bauteile anderer Baustoffklassen,
insbesondere für glänzende, lackierte und gläserne
Oberflächen. Der Nachweis der Schweißerprüfung für die
entsprechenden Arbeiten kann vom Auftraggeber
personenbezogen verlangt werden. Ebenso kann der
Nachweis über ausgebildete Schweißaufsichtspersonen
gemäß DIN EN 719 - Schweißaufsicht; Aufgaben und
Verantwortung, gefordert werden.
2.3.5
Feuerschutzabschlüsse
Es dürfen nur solche Feuerschutztüren, -tore und
-klappen angeboten werden, die durch Vorlage von
Normen, bauaufsichtlichen Zulassungsbescheiden,
TÜV-Abnahmen (bei mechanisch betätigten Toren) und bei
Sonderkonstruktionen durch schriftliche Zustimmung der
zuständigen Behörde den Eignungsnachweis erbringen. Das
gleiche gilt für den sachgemäßen Einbau einschließlich
der Beschläge, Verglasungen, Steuerungen und
Feststellvorrichtungen. Alle Feuerschutzabschlüsse
müssen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung haben
oder den Prüfnachweis eines zugelassenen Prüfinstituts
besitzen. Diese Nachweise können im Ausnahmefall durch
das Gutachten eines öffentlich bestellten und
vereidigten Sachverständigen ersetzt werden, wenn
Bauteile brandschutztechnisch aufgerüstet werden. Der
Sachverständige muss für dieses Spezialgebiet bestellt
sein.
Vom Bieter ist bei selbstschließenden Türen die
fabrikatstypische Feststellung bzw. Betätigung
anzugeben, wenn in den Ausschreibungsunterlagen dazu
keine Forderungen bestehen. Feuerschutztüren müssen
sich auch im verschlossenen Zustand in Richtung des
Fluchtweges öffnen lassen. Feuerschutztüren müssen
selbstschließend sein. Falls nicht anders
ausgeschrieben oder aus den Ausführungsunterlagen
erkennbar, gilt der Betriebszustand "ständig
geschlossen"; es ist mindestens ein einstellbares nicht
tragendes Federband vorzusehen, das im Zusammenhang mit
der Tür geprüft ist. Der Nachweis für
Brandabschottungen muss sich auf das gesamte System,
nicht nur auf einzelne Bauteile beziehen.
2.4
Preisinhalte
Soweit in der Ausschreibung und dem
Leistungsverzeichnis nichts anderes vorgesehen ist,
gilt in Ergänzung der DIN-Vorschriften:
Das Rohbau-Aufmaß zur Anfertigung der Auftragnehmer-
Konstruktionszeichnungen ist vom Auftragnehmer
durchzuführen und mit den Einheitspreisen abgegolten.
Werkseitig angebrachte Schutzvorrichtungen vor
Beschädigungen sind erst nach Absprache mit dem
Auftraggeber zu entfernen. Werden vom Auftraggeber für
den Zeitraum zwischen der Abnahme der Leistung und der
Gesamtfertigstellung des Bauwerks zusätzliche
Schutzvorrichtungen gefordert, so sind das Besondere
Leistungen. Das gilt entsprechend für Ersatzhandlungen,
z.B. das Aushängen von Türen, als zwischenzeitliche
Maßnahme.
Das Weiterrücken fahrbarer Gerüste gilt im Zuge des
Arbeitsfortschritts für eigene und fremde Gerüste als
Nebenleistung, sofern das ohne Auf- und Abbau und
lediglich durch erneute Abstützung möglich und zulässig
ist. Bauseitig wird in der Regel ein 230-Volt-Anschluss
vorgesehen und bereitgestellt. Die elektrische
Steuereinrichtung einschließlich der
Kleinspannungsinstallation ist vom Auftragnehmer zu
erbringen und einzukalkulieren.
Das Nachverzinken von Schnittstellen und Anschlüssen
(Kaltverzinkung) auf der Baustelle ist eine
Nebenleistung. Das Hinterfüllen oder Vergießen von
Zargen mit Brandschutzanforderungen fällt unter die
Nebenleistungen nach Abschnitt 4.1.5. der ATV/DIN
18360. Abschnitt 4.2.4 bezieht sich ausschließlich auf
das Vergießen von Ankern und auf das Einputzen, also
das Anschließen der Zarge durch Beiputz bei bereits
vorhandenem Wandputz.
Falls für die angebotene Konstruktion keine allgemeine
amtliche Zulassung vorhanden ist, so gehört es zu den
Aufgaben des Auftragnehmers, Einzelzulassungen unter
Beachtung der in der Genehmigungsplanung enthaltenen
und ihm mitgeteilten Auflagen, ggf. durch zusätzliche
Prüfungen, zu bewirken. Das gilt entsprechend für dazu
erforderliche Gutachten und Prüfversuche. Die
Aufwendungen für die Genehmigungsfähigkeit sind in die
Preise einzurechnen.
2.5
Abrechnungshinweise
2.6
Sonstige Angaben zur Bauausführung
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass
während der Ausführung seiner Leistungen immer
mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter
seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf
der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen
zählt neben den Ausführungsplänen auch eine
Ausfertigung der Leistungsbeschreibung. Die
Ausführungszeichnungen können vor der Angebotsabgabe
nach vorheriger Terminabsprache eingesehen werden.
2.7
Besondere Angaben zur Baustelle
2.8
Besondere Nutzungsanforderungen
ZTV Metallbau
01 Laubengang
01
Laubengang
01.01 Geländer
01.01
Geländer
01.02 Sichtschutz
01.02
Sichtschutz
01.03 Fassadennetz 60/2mm
01.03
Fassadennetz 60/2mm
01.04 Halter Holzlamellen
01.04
Halter Holzlamellen
02 Loggia
02
Loggia
Hinweis: Hinweis:
die gesamte Konstruktion wird verzinkt geliefert und montiert;
Pulverbeschichtung RAL 9010 für Lochbleche;
Sämtliches Montagematerial wie Schrauben, Klebeanker, Stahlwinkel oder -laschen, sowie Vergussmörtel sind Leistungsbestandteil.
bei den Einbauten ist auf ein gleichmäßiges Spaltmaß zu achten;
Hinweise auf den Zeichnungen/ Planung sind zu beachten:
+ EEK_ARC_5_DE_IJ_SL_101_00f Geländer Loggia
+ vorab- EEK_ARC_5_DE_IJ_SL_101_02v Geländer Loggia
Die grundlegende Ausführungs-/ Detailplanung ist zu beachten. Die Werk- und Montageplanung, sowie evtl. notwendige statische Berechnungen ist Leistung des Auftragnehmers. Alle Leistungen sind liefern und montieren als Fertigleistung.
Hinweis:
02.__.001 Loggiageländer mit Lochblechfüllung h=940mm Loggiageländer OG mit Lochblechfüllung
Geländerhöhe :
940 mm über OKFF, bei Absturzhöhe <12m;
Obergurt, Pfosten und Stege, verzinkt:
aus Flachstahl 50x12mm,
waagerechter Mittelsteg und Untergurt, verzinkt
aus Flachstahl 55x12mm (zur Aufnahme der Blechfüllung)
Fußplatte gekröpft zur punktuellen Befestigung des Geländers an der Stahlbetonaufkantung mittels Senkkopfschrauben
Lochblechfüllung, gepulvert RAL 9010
2,5mm Stahlblech mit Dreiecklochung gem. Loggia
Ringöse 40mm für die Befestigung
der Sonnenschutzvorhänge
Oberfläche: gepulvert
02.__.001
Loggiageländer mit Lochblechfüllung h=940mm
26.88
m
02.__.002 Loggiageländer mit Lochblechfüllung h=1140mm Loggiageländer OG mit Lochblechfüllung
Geländerhöhe :
1140mm über OKFF, bei Absturzhöhe >12m
Obergurt, Pfosten und Stege, verzinkt:
aus Flachstahl 50x12mm,
waagerechter Mittelsteg und Untergurt, verzinkt
aus Flachstahl 55x12mm (zur Aufnahme der Blechfüllung)
Fußplatte gekröpft zur punktuellen Befestigung des Geländers an der Stahlbetonaufkantung mittels Senkkopfschrauben
Lochblechfüllung, gepulvert RAL 9010
2,5mm Stahlblech mit Dreiecklochung gem. Loggia
Ringöse 40mm jeweils im Bereich der Geländer für die Befestigung
der Sonnenschutzvorhänge
Oberfläche: s. Bauteil
02.__.002
Loggiageländer mit Lochblechfüllung h=1140mm
12.51
m
02.__.003 Eckausbildung Loggiageländer Eck- und Stoßausbildungen Verkröpfungen
und Verzüge an zuvor beschriebenem
Loggiageländer und Handlauf.
Oberfläche: verzinkt
Einbauort: Loggias mit Eckgeländer
02.__.003
Eckausbildung Loggiageländer
10.00
St
03 Hauseingang
03
Hauseingang
Hinweis: Hinweis:
die gesamte Konstruktion wird oberflächenfertig verzinkt geliefert und montiert;
Pulverbeschichtung RAL 9016/ 9010 bzw. Vorgabe Architekt;
Sämtliches Montagematerial wie Schrauben, Klebeanker, Stahlwinkel oder -laschen, sowie Vergussmörtel sind Leistungsbestandteil.
bei den Einbauten ist auf ein gleichmäßiges Spaltmaß zu achten;
Hinweise auf den Zeichnungen/ Planung sind zu beachten:
+EEK_ARC_5_DE_IJ_SL_222_01f Detail Hauseingang J
+EEK_ARC_5_GR_EG_312_05f Grundriss EG Baufeld I Blatt 2 von 2
+EK2-J-Hauseingang Leerrohre
Die grundlegende Ausführungs-/ Detailplanung ist zu beachten. Die Werk- und Montageplanung, sowie evtl. notwendige statische Berechnungen ist Leistung des Auftragnehmers. Alle Leistungen sind liefern und montieren als Fertigleistung.
Hinweis:
03.__.001 Hauseingang G Rautengitter mit Briefkastenanlage Hauseingang Rautengitter mit Briefkastenanlage,
Zugangstür und Verkleidung;
L/B/H: 4,75x 2,65x 2,70m
Unterkonstruktion, verzinkt:
Stahlprofil 40x40x5mm bzw. 60x40x5mm verzinkt, gegenseitig verschweißt; Verankerung im bauseitigen Betonfertigteil, einschl. notwendiger Winkel, Fuß-/Kopfplatten, Schrauben, Klebeanker
Rautengitter, verzinkt+gepulvert:
als Stanzgitter
Stahlprofil 5x5mm in drei Ebenen gegenseitig verschweißt; umlaufendes Randprofil 15x5mm, im Rautenraster 14cm bzw. geeignetes Raster;
max. Öffnung des Raster < als 12cm (Kinderkopf);
Befestigung des Rautengitters an Unterkonstruktion, Betonfertigteil bzw. Fundament.
Tür (b/h 1,20/2,35m); verzinkt+gepulvert:
Türpfosten Stahlprofil 70x40x5 verzinkt,
Türblatt QR 40x40x5mm verstärkt mit QR 18x18x5mm verschweißt; Türanschlag volle Höhe 32x10; Türband 3-teilig, Schlosskasten PZ vorgerichtet;
Schloss 90mm Dornmaß, Panikfunktion, geeignet für DormaKaba;
Obertürschließer; elektrischer Türöffner.
aussen Stoßgriff rund Edelstahl Länge ca. 900mm, innen Sicherheits-Türgriff Edelstahl;
Türblattfüllung als Rautengitter und Stahlblech beidseitig; incl. Wandanschlag mit Gummipuffer
Briefkastenanlage, gepulvert:
Briefkasten 260x110x385mm waagerecht,
49 St. Einwurf/ Entnahme aussen, Namensschild, Schild "Keine Werbung...";
Briefkastenschloss, Namensschild
Teilung nach Anzahl Wohneinheiten
Fa. RENZ Produktlinie classic od. glw.
Blechverkleidung, gepulvert
Stahlblech 2,0mm teilweise gekantet,beidseitig montiert (innen+außen), verschraubt mit Unterkonstruktion;
Ausstanzung für Straßenname und Hausnummer+ Beleuchtung indirekt, weiß mattiert hinterlegt (Punzen) mit Plexi-/Acrylglas;
für BK-Anlage, Türsprecheinheit und andere Einbauten.
Einbauten in gepulverter Blechverkleidung:
Vorrüsten/Aussparung für bauseitige Einbauten wie:
+ Klingeltableau Fa. Briefkasten Manufaktur Modell Video-Türstation Ultra Touch UP oder glw, bauseitig nach Angabe Haustechnik.
+ Beleuchtungskörper für Straßenname und Hausnummer + Stahlleerrohre d=40mm innen, für Kabelführung zu den Einbauten, elektrischen Türöffner, Klingeltableau, Beleuchtung usw. sind mit einzubauen.
Der gesamte Hauseingang wird oberflächenfertig geliefert und montiert;
Oberfläche: s. Bauteil
Aufmaßhinweis :
25m² Gesamtfläche der Anlage; Briefkasten, Stahlblech und Tür sind übermessen.
Einbauort: Haus G
03.__.001
Hauseingang G Rautengitter mit Briefkastenanlage
1.00
psch
03.__.002 dito, jedoch Ausführung mit Streckmetall dito, jedoch Ausführung mit Streckmetall
liefern und montieren einer verzinkten und
gepulverten Streckmetallverkleidung anstelle
der geschweißten Rautengitter.
03.__.002
dito, jedoch Ausführung mit Streckmetall
O
1.00
psch
03.__.003 Stabgeländer verzinkt 940mm Stahlgeländer, waagerecht Brüstungsgeländer
mit senkrechten Füllstäben und Stahlblende.
Geländerhöhe :
940 mm über OKFF, bei Absturzhöhe <12m;
Konstruktionshöhe Geländer: ca. 1100mm
Stahlblende :
Flachstahl 180x10mm als Blende und
Befestigungsplatte über gesamte Geländerlänge
mitgeführt; Abstand zum Baukörper min. 10mm;
einschl. Ausschnitt für Speier
Füllstab :
40x8mm, mit den Gurten verschweißt,
Gesamtlänge ca. 940mm; Abstand max. 113 mm
Pfosten/ Gurte :
Flachstahl 50x12 mm,
Regelabstand/Befestigung:
Befestigung durch Flachstahlblende 180x10mm Befestigungsabstand ca. 70- 1200 mm;
Oberflächen : verzinkt
Im Bereich der Rampe und Treppe mit Neigungsausführung
Einbauort:
EG im Bereich:
+ der Stützwände, ca. 30,5m
+ der Rampe, ca. 19,5m
+ der Treppenanlage, ca. 1,1m
s. Ansicht Süd
03.__.003
Stabgeländer verzinkt 940mm
51.10
m
03.__.004 Eckausbildung, Montagefuge verzinkt Eckausbildungen, Verkröpfungen, Verzüge
und Verbindung mit Längsausgleich
an zuvor beschriebenem Stahlgeländer
und Handlauf für den laubengang
Oberfläche: verzinkt
03.__.004
Eckausbildung, Montagefuge verzinkt
8.00
St
04 Treppe innen
04
Treppe innen
Hinweis: Hinweis:
Stahlgeländer Treppenhaus,
fertig vollflächig grundiert für Endanstrich,seitlich am Fertigteiltreppenlauf montiert,
Montageschrauben mittels Hutmuttern abgedeckt, notwendige Befestigungsmittel wie:
Schrauben, Klebeanker, Muttern usw.
Schweißnähte sauber verputzt,
Handlauf Holz auf Flachstahl flächig
geschraubt (s. Abbildung), Flachstahl überlappend Stoßverschraubt und ggf. beigeputzt.
Leistungsbeschreibung geht vor Zeichnung
Die grundlegende Ausführungs-/ Detailplanung ist zu beachten. Die Werk- und Montageplanung, sowie evtl. notwendige statische Berechnungen ist Leistung des Auftragnehmers. Alle Leistungen sind liefern und montieren als Fertigleistung.
hier nur Handlauf:
Hinweis:
04.__.001 Geländer mit Handlauf Flachstahl grundiert, H=0,90m Stahlgeländer, waagerecht und geneigt,
mit senkrechten Füllstäben und Holzhandlauf mit FSC/PEFC- Nachweis
Geländer-Handlaufhöhe: min. 900mm über OKFF
Konstruktionshöhe Geländer: bis 1500mm
Handlauf : Holz eckig; ca. d=40mm endbeschichtet grauton/klar;
Handlauf seitlich mit Handlaufhalter am Geländerstab befestigt
Füllstab/ Innenpfosten : Flachstahl 25x8mm,
mit dem Gurt verschweißt,
Gesamtlänge Füllstab ca. 1300mm; Abstand max. 113 mm
Pfosten/ Gurte : Flachstahl 40x8 mm,
Regelabstand/Befestigung:
am Treppenlauf mittels am Innenpfosten angeschraubter Ankerplatte 60x130x8-15mm befestigt; Befestigungsabstand
ca. 900- 1200 mm
Oberflächen : grundiert
Folgeleistung : Endbeschichtung, bauseitig
Einbauort: Treppenhaus G
04.__.001
Geländer mit Handlauf Flachstahl grundiert, H=0,90m
40.90
m
04.__.002 Eckausbildung/Verkröpfung Stahlgeländer Eck- und Stoßausbildungen, Verkröpfungen
und Verzüge an zuvor beschriebenem
Stahlgeländer.
Oberflächen : Stahl grundiert
04.__.002
Eckausbildung/Verkröpfung Stahlgeländer
39.00
St
04.__.003 Wandhandlauf Wandhandlauf
UK aus grundierten Flachstahl 35x6mm
mit Halter und Buchenhandlauf 40x30mm
Handlauf : Holz eckig; ca. d=40mm endbeschichtet grauton/klar;
liefern und montieren
mit FSC/PEFC- Nachweis
04.__.003
Wandhandlauf
O
57.35
m
04.__.004 Eckausbildung/Verkröpfung Holzhandlauf Eck- und Stoßausbildungen, Verkröpfungen
und Verzüge an zuvor beschriebenem
Holzhandlauf.
Oberflächen : Holz endbeschichtet
04.__.004
Eckausbildung/Verkröpfung Holzhandlauf
71.00
St
05 Aussentreppe
05
Aussentreppe
05.__.001 Treppengeländer Flachstahl verzinkt, H=100cm Stahlgeländer, waagerecht und geneigt,
mit senkrechten Füllstäben und Holzhandlauf.
Geländer-Handlaufhöhe: min. 900mm über OKFF
Konstruktionshöhe Geländer: bis 1500mm
Füllstab/ Innenpfosten : Flachstahl 25x8mm,
mit dem Gurt verschweißt,
Gesamtlänge Füllstab ca. 1300mm; Abstand max. 113 mm
Pfosten/ Gurte : Flachstahl 40x8 mm,
Regelabstand/Befestigung:
am Treppenlauf mittels am Innenpfosten angeschraubter Ankerplatte 60x130x8-15mm befestigt; Befestigungsabstand
ca. 900- 1200 mm
Oberflächen : verzinkt
Einbauort: Fluchttreppenhaus
05.__.001
Treppengeländer Flachstahl verzinkt, H=100cm
27.10
m
05.__.002 Eckausbildung/Verkröpfung Stahlgeländer Eck- und Stoßausbildungen, Verkröpfungen
und Verzüge an zuvor beschriebenem
Stahlgeländer.
Oberflächen : Stahl grundiert
05.__.002
Eckausbildung/Verkröpfung Stahlgeländer
39.00
St
05.__.003 Edelstahl-Rundrohrhandlauf 42mm Edelstahl-Rundrohrhandlauf 42mm
mit Handlaufhalter seitlich am
Geländer befestigt
05.__.003
Edelstahl-Rundrohrhandlauf 42mm
28.47
m
05.__.004 Bogenstücke für Handlauf zuvor Bogenstücke für Handlauf zuvor
05.__.004
Bogenstücke für Handlauf zuvor
16.00
St
06 Fahrrad-Parker
06
Fahrrad-Parker
ORION-Doppelstockparker ORION-Doppelstockparker
zum Abstellen von Fahrrädern in zwei Ebenen.
Obere Ebene als ausziehbare und absenkbare
Ebene als wannenförmige Einstellschiene
ausgeführt. Auf beiden Ebenen werden die
geparkten Räder mittels Rückrollsicherung fixiert. Unterkonstruktion mit Quertraversen und Stützen zum Aufschrauben auf tragfähigem Untergrund (Standardbefestigungsmaterial:
Sechskantholzschraube DIN 571, Edelstahl "A2"
mit Kunststoffdübel). Alle Stahlteile feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461. Empfohlene lichte Raumhöhe/Durchgangshöhe: ca. 2.700 mm
oder gleichwertig
Hersteller:
ORION Bausysteme GmbH
Waldstraße 2
64584 Biebesheim/Rhein,
Tel.: 06258/5552-0,
Fax: 06258/5552-36
www.orion-bausysteme.de
ORION-Doppelstockparker
06.__.001 Orion Doppelstockparker 5R COMPACT, 90°/400 Für 112 Fahrräder
Aufteilung der Doppelparker:
2x Doppelparker mit 34 Stellplätzen
Aufteilung 2x8 +2x9 Doppeleinstellungen beidseitig
1x Doppelparker mit 26 Stellplätzen
Aufteilung 1x6 +1x7 Doppeleinstellungen beidseitig
1x Doppelparker mit 12 Stellplätze
Aufteilung 1x6 Doppeleinstellung einseitig
1x Einstellplatz unten, ohne oberen Aufsatz
für 6x Einzeleinstellung
s. Detailplan:
EKII-G_A_300_ 10_4 Fahrradraum_Index A - IA
Einstellwinkel 90° Achsabstand der Stellplätze: 500 mm.
gem. DIN 79008 können auch Radabstände 500 mm bei abwechselnder Tief-/Hocheinstellung realisiert werden.
Die Raumhöhe sollte bei abwechselnder Tief-/Hocheinstellung ca. 2,70 m betragen.
Zur optimalen Ausnutzung der vorhandenen Stellfläche sind die Räder höhenversetzt zueinander anzuordnen (Tief-/Hocheinstellung). Damit soll vermieden werden, dass sich die Lenker untereinander berühren.
Modularität:
Die Konstruktion soll aus Serienbauteilen bestehen, mit denen Reihenanlagen in beliebiger Länge erstellt werden können. Eine nachträgliche Erweiterung der Anlage mit gleichen Bauteilen muss sichergestellt sein.
Die freitragende Stahlkonstruktion mit einem maximalen Stützenabstand von 3.000 mm dient zur Aufnahme der oberen Radeinstellungen. Diese ist aus horizontal und vertikal, nach statischen Erfordernissen angeordneten Rohrprofilen herzustellen. Die längslaufenden Rohrprofile sind mit Anschlusskonsolen in Tief-/ Hochanordnung für die Aufnahme der oberen Radeinstellungen auszustatten. Die vertikalen Rohrprofile sind zum Bodenanschluss winkelförmig (einseitige Ausführung) oder T - förmig (doppelseitige Ausführung) auszubilden. In den winkel- oder T - förmig ausgebildeten Profilen sind Befestigungsmöglichkeiten für die Lagefixierung auf der Bodenplatte vorzusehen. Der Unterzug ist mit einer Bedienungsanleitung zu bekleben.
In der oberen Etage sind die tief-/hoch angeordneten Anschlusskonsolen, mit einer tragrohrgeführten Einstellschiene mit einer integrierten vorderen, innenliegenden Nylonführungsrolle auszuführen. Das Tragrohr ist mit zwei außenliegenden Führungsschienen und einem in Richtung der Bedienerseite liegenden stabilen Neigungsbegrenzer auszustatten. Der Neigungsbegrenzer erhält seitlich Kunststoffführungen. Der Führungswagen des 5R COMPACT Systems ist mit vier wartungsfreien, kugelgelagerten und staubgeschützten Nylonrollen auszuführen.
Die Einstellschienen sind als wannenförmig geprägte Profilschalen auszuführen. Einstellschiene und Führungswagen werden drehbar, aber nicht selbstlösend miteinander verbunden.
Die Konstruktion muss ein mechanisches, leichtes Ausfahren der oberen Einfahrschienen bis zur Schrägstellung gewährleisten, ebenso ein leichtes Zurückfahren in die Parkstellung. Die ausziehbare Einstellschiene muss in der Parkposition einrasten. Im abgesenkten Zustand darf die Einstellschiene nicht den Boden berühren, um Beschädigungen am Bodenbelag und der Einstellschiene sowie Bedienerverletzungen zu vermeiden.
Auf der Bedienerseite erhält die Einstellschiene einen teleskopartig konstruierten Ausziehgriff. Durch den Ausziehgriff lässt sich der Abstand zwischen Boden und der Einstellschiene entsprechend der DIN 79008-1, Punkt 6.8, minimieren. Durch den teleskopartig ausgebildeten Ausziehgriff ist konstruktiv eine besonders günstige Hebelwirkung zur leichten Bedienung der oberen Einstellschiene zu erzielen. Der Ausziehgriff ist geräuschgedämmt zur Reduzierung des aus der Nutzung resultierenden Schallpegels auszuführen.
Auch die Einstellschienen der unteren Ebene sind aus wannenförmig geprägten Profilschalen herzustellen. Die Schiengeometrie ist so zu gestalten, dass das Rad beim Einschieben geführt wird. In der Hochanordnung der Einstellschienen sind Rückrollsicherungen zu integrieren. Die unteren Einstellschienen sind ebenfalls Tief-/Hochanordnung auszuführen.
Die Einstellschienen sind zwingend mit einem Anlehnbügel, seitlich, mit einer Länge von ca. 1.300 mm auszuführen. Der Anlehnbügel muss sich dabei zwingend über ca. 2/3 der Länge der Einstellschiene erstrecken, damit gewährleistet ist, dass Räder gleichzeitig am Rahmen und 1 Laufrad diebstahlsicher anschließbar sind.
Der Doppelstockparker ist komplett aus Stahlkonstruktionsteilen herzustellen, die zwingend nach DIN EN ISO 1461 feuerverzinkt werden, um optimal nachhaltigen Korrosionsschutz zu gewährleisten. Der kombinierte Einsatz von Stahl- und Aluminiumprofilen ist nicht gestattet, um die ansonsten drohende Kontaktkorrosion auszuschließen. Dieser Aspekt stellt eine reelle Gefahr dar, da bei entsprechender Witterung die Konstruktion mit Nässe oder salzhaltiger Feuchtigkeit in Kontakt kommt z.B. durch vom eingeparkten Rad abtropfendes Wasser.
Leitprodukt
ORION Typ DOPPELSTOCK 5R COMPACT oder
funktional gleichwertig
06.__.001
Orion Doppelstockparker 5R COMPACT, 90°/400
1.00
psch
06.__.002 Gleitschutzfolie zusätzliche Ausführung des Anlehnbügels mit einer Gleitschutzfolie
innerhalb des Anlehnbereiches des Fahrradrahmens.
06.__.002
Gleitschutzfolie
112.00
St
06.__.003 Teleskopgriff Ausführung mit Teleskopgriff mit einem haptisch angenehmen Kunststoffüberzug
06.__.003
Teleskopgriff
53.00
St
06.__.004 Gasdruckfedern Zur leichteren Bedienung der oberen Einstellschiene kann diese im vorderen Bereich eine Hebehilfe in Form von 2 Stück Gasdruckfedern erhalten. Diese müssen so ausgelegt sein, dass ein leichtes Anheben eines eingeparkten Fahrrades (z.B. eines Pedelecs) mit ca. 25 kg Gewicht problemlos möglich ist und sich die Einstellschiene im ausgezogenen Zustand nicht selbständig nach unten absenkt. Dies stellt einen bedeutenden Sicherheitsaspekt dar. Hebehilfe und die Aufnahmevorrichtung sind komplett aus nach DIN EN ISO 1461, feuerverzinkten Stahlkonstruktionsteilen herzustellen.
06.__.004
Gasdruckfedern
O
53.00
St
06.__.005 Minderpreis starrem Griff Minderpreis für die Ausführung mit starrem Griff
06.__.005
Minderpreis starrem Griff
O
53.00
St
06.__.006 Minderpreis Vorderradhalter Minderpreis Vorderradhalter (Entfall des Anlehnbügels!)
06.__.006
Minderpreis Vorderradhalter
O
112.00
St
06.__.007 Fokuselement Fokuselement. Dient der Stabilisierung des Rades in der Parkposition.
06.__.007
Fokuselement
O
112.00
St
06.__.008 Pulverbeschichtung zusätzliche Pulverbeschichtung
des Anlehnbügels im Farbton RAL 3020 verkehrsrot.
06.__.008
Pulverbeschichtung
O
112.00
Stk
06.__.009 statischer Nachweis zum Doppelstockparker prüffähiger, statischer Nachweis zum Doppelstockparker. Prüfung der Statik bauseits oder gegen Mehrpreis über ein unabhängiges Ingenieurbüro durch unser Haus.
06.__.009
statischer Nachweis zum Doppelstockparker
1.00
St
06.__.010 Anlehnbügel Fahrrad Anlehnbügel Fahrrad
zum Aufdübeln liefern und
im Gebäude montieren
Rohrdurchmesser min. 60mm
Höhe min. 85cm
Länge min. 80cm
Einbauort: UG
06.__.010
Anlehnbügel Fahrrad
18.00
St
07 sonstige Bauteile/Leistungen
07
sonstige Bauteile/Leistungen
Hinweis: Die grundlegende Ausführungs-/ Detailplanung ist zu beachten. Die Werk- und Montageplanung, sowie evtl. notwendige statische Berechnungen ist Leistung des Auftragnehmers. Alle Leistungen sind liefern und montieren als Fertigleistung.
Hinweis:
07.__.001 technische Bearbeitung, Planung Technische Bearbeitung durch den AN sowie prüffähige Statik für den gesamten Umfang der vorstehenden Stahlbauleistung, in Form von Montage-, Werkstatt-, Fertigungs- und Detailplänen, ergänzende statische Nachweise sowie die Montagezustände.
Koordination Prüfung der Statik durch den AN, Prüfkosten zu Lasten des AG.
Leistungsumfang:
alle vorgenannten Positionen, soweit dafür eine
Statik bzw. Montageplanung notwendig ist.
+Laubenganggeländer in allen Ausführungen
+Loggiageländer, Trennwände
+Fassadennetze
+Sichtschutz und Absturzsicherung mit bauseitigen Holzlamellen
+Treppengeländer
u.a.
07.__.001
technische Bearbeitung, Planung
1.00
psch
07.__.002 Absturzsicherung für Fenster Absturzsicherung für Fenster
ab 12m über OKG
Breite ca. 1,4m
verzinkt, gepulvert
liefern und montieren
07.__.002
Absturzsicherung für Fenster
O
10.00
St
07.__.003 Anfahrschutz Müllraum und Kinderwagenraum
Stahlwinkel 100x100x5mm verzinkt
auf dem Boden/Estrich verschraubt als
Anfahrschutz mit den Mülltonnen.
liefern und montieren
s. Detailplan
EEK_ARC_5_DE_IJ_FB_008_01f FB 008 EG Müllräume, Kinderwagenräume
07.__.003
Anfahrschutz
34.40
m
07.__.004 Lüftungs-/Wetterschutzgitter Aufzug Lüftungs-/Wetterschutzgitter Aufzug
mit Vogel- und Insektenschutz
vertikale mit Rahmen liefern und im bauseitigen Betonfertigteil
montieren/ verschrauben;
einschl. Montagelaschen am Rahmen.
Oberfläche verzinkt
Größe: bis 0,4m²
min. 0,1m² freier Querschnitt
07.__.004
Lüftungs-/Wetterschutzgitter Aufzug
1.00
St
07.__.005 Lüftungs-/Wetterschutzgitter Müllraum Lüftungs-/Wetterschutzgitter Müllraum
mit Vogel- und Insektenschutz aus Aluminium, vertikale mit Rahmen liefern und im bauseitigen Betonfertigteil
montieren/ verschrauben;
einschl. Montagelaschen am Rahmen.
Größe: bis 0,2m²
min. 0,1m² freier Querschnitt
07.__.005
Lüftungs-/Wetterschutzgitter Müllraum
2.00
St
07.__.006 Eckschutzschiene V2-A V2-A Edelstahl Eckschutzschiene
40x40x1 mm; l=1500mm geschliffen,
liefern und montieren
Einbauort:
Innenbereich, KG
07.__.006
Eckschutzschiene V2-A
18.00
m
07.__.007 Eckschutzschiene V4-A V4-A Edelstahl Eckschutzschiene
40x40x1 mm; l=1500mm geschliffen,
liefern und montieren
Einbauort:
Aussenbereich
07.__.007
Eckschutzschiene V4-A
24.00
m
07.__.008 Anschlussblech verzinkt Aufzug Anschlussblech verzinkt Aufzug
im Bereich EG+UG
Übergang Bodenplatte Aufzugstür
liefern und einbauen
Maße ca. 1600x 450mm
2x abgewinkelt
07.__.008
Anschlussblech verzinkt Aufzug
6.00
St
07.__.009 Abdeckbleche für Bauteilfugen im UG Abdeckbleche für Bauteilfugen im UG
einseitig auf der Betonwand befestigt
Edelstahl, Kanten gekröpft
breite bis 400mm
liefern und montieren.
Einbauort:
Übergang Haus F zu G
1,94/2,44m
07.__.009
Abdeckbleche für Bauteilfugen im UG
12.64
m
07.__.010 Stanzrost als Einleger in Betonrinne Stanzrost als Einleger in Betonrinne
Edelstahl V4-A,
2mm mit Langlöchern 20x9mm
Breite 143mm; Höhe 20mm
Rinnenbreite+ Rinnenhöhe
liefern und montieren
07.__.010
Stanzrost als Einleger in Betonrinne
O
24.00
m