Überspannungs- und Blitzschutz
Dettendorfer, Geesthacht
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Hinweis Es können Teilangebote oder Alternativvorschläge abgegeben werden. Grundlage ist die VOB. Änderungen und Ergänzungen sind nur zulässig, wenn in einem gesonderten Anschreiben darauf hingewiesen wird. Etwaige Sondervorschläge können zusätzlich angeboten werden
Hinweis
01 Überspannungs- und Blitzschutz
01
Überspannungs- und Blitzschutz
01.01 V4A-Rundstahl (Ringerder 20 × 20 m) Herstellung eines flächigen Fundamenterders als Ringerder zur Ausführung im Sandplanum unterhalb der Bodenplatte. Verlegung in Maschenform gemäß DIN 18014 mit einer maximalen Maschenweite von 20 × 20 m. Verwendetes Material: Rundstahl V4A (z. B. 1.4571 oder gleichwertig, ø 10 mm), korrosionsbeständig, dauerhaft leitfähig. Inklusive aller notwendigen Verbindungen, Kreuzungen und Fixierungen Verlegung auf gesamter Bodenfläche gemäß Planunterlage
01.01
V4A-Rundstahl (Ringerder 20 × 20 m)
1.00
psch
01.02 Zulage für Erdung der Fundamente Zulage für Fundamenterdungen bei Betongüten ab C25/30, sonst wie vor Anordnung der Ortbetonfundamente siehe Planung.
01.02
Zulage für Erdung der Fundamente
25.00
Stk
01.03 Zulage für Erdung Stahltreppe Außenbereich Zulage für Erdung Stahltreppe, sonst wie vor
01.03
Zulage für Erdung Stahltreppe Außenbereich
1.00
Stk
01.04 Anschlussfahnen Liefern und Einbauen von Anschlussfahnen zur Herstellung von Übergabepunkten für Potenzialausgleich, Funktionserdung und Blitzschutzanlagen. Material: V4A- oder Bandstahl, angepasst an das verwendete Erdungsmaterial Fahnen mit ausreichender Überlänge und korrosionsfreier Durchführung zur späteren Verwendung zugänglich an vorgesehenen Stellen aus dem Beton herausgeführt. inkl. Schutzklappen bzw. Korrosionsschutz nach DIN 18014
01.04
Anschlussfahnen
2.00
Stk
01.05 Messen und Prüfen der Erdungsanlage Messen und Prüfen der neu installierten Fundamenterderanlage gemäß DIN 18014 und DIN VDE 0100-600 / 105-100. Durchführung der Messung des Erdungswiderstandes zur Überprüfung der Wirksamkeit des Erdungssystems. Die Messung erfolgt mit geeignetem Messgerät (z. B. Erdungsmesszange oder Dreileiterverfahren), einschließlich aller erforderlichen Hilfsmittel. Erstellung eines prüffähigen Messprotokolls zur Vorlage bei Bauherr, Bauleitung oder Netzbetreiber. Dokumentation inkl. Lage der Messpunkte, Lage der Maschen aus Pos. 01.01 und 01.02, Messergebnis, Wetterverhältnisse und Gerätenachweis.
01.05
Messen und Prüfen der Erdungsanlage
O
1.00
psch