Boden
Campus Riedberg
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Projektdaten PROJEKTDATEN Projektbezeichnung:                  Goethe - Universität Frankfurt, Campus Riedberg                                                 IUM Neubau Informatik und Mathematik Bauherr / Auftraggeber:              Goethe-Universität Frankfurt am Main Straße                                      Theodor-W.-Adorno-Platz 1 PLZ/Ort                                     60323 Frankfurt am Main Baudurchführend:                       Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH),                                                 Niederlassung Rhein-Main Straße                                      Gutleutstraße 138 PLZ/Ort                                     60327 Frankfurt am Main Nutzer:                                     Goethe-Universität Frankfurt am Main Straße                                      Theodor-W.-Adorno-Platz 1 PLZ/Ort                                     60323 Frankfurt am Main
Projektdaten
Inhaltsverzeichnis Leistungsbeschreibung INHALTSVERZEICHNIS LEISTUNGSBESCHREIBUNG A  0.1 Angaben zur Baustelle allgemein, gem. ATV-C DIN 18299 A  0.2 Angaben zur Ausführung allgemein A  0.3 Nebenleistungen A  0.4 Besondere Leistungen A  0.5 Abrechnungseinheiten B  1 Geltungsbereiche nach VOB Teil C (ATV-Normen) B  2 Konstruktionsbeschreibung - Wandverkleidung - B  3 Konstruktionsbeschreibung - Mobile Trennwand - B  4 Schnittstellen elektrischer Komponenten, Funktionsprüfung und Inbetriebnahmen - Gliederung der Leistungsbeschreibung / LV Titel 1 - Besondere Leistungen - Baustelleneinrichtung - Technische Bearbeitung - Beschilderung - Schutz- und Sicherungsmaßnahmen, Provisorien - Bemusterung Titel 2 - Decken Titel 3 - Wände Titel 4 - Böden Titel 5 - Sonstige Leistungen - Mobile Trennwand - Hörsaalbestuhlung - Fensterbänke Titel 6 - Stundenlohnarbeiten VORBEMERKUNGEN Die nachfolgend aufgeführten Vorbemerkungen (Kalkulationshinweise, Zusätzliche Technische Vertragsvereinbarungen (ZTV), Grundsätzliche Technische Beschreibungen (GTB), gelten in Ergänzung der VOB-C, ATV Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art DIN 18 299 und der ATV für die beschriebenen Leistungen. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS - ALLGEMEIN AG              Auftraggeber (LBIH) AN              Auftragnehmer ANG            Auftragnehmer Gerüst- und Bauaufzugsanlagen ATV             Allgemeine Technische Vertragsbedingungen BA              Bauabschnitt BE              Baustelleneinrichtung BL               Bauleitung des AG BH              Bauherr BPH            Bauphase BT               Bauteil DA              Dachaufsicht DF               Dachfläche DG              Dachgeschoss (5. OG) ELT             Gewerk Elektrotechnik HKLS          Gewerke Heizung (H) / Kälte (K) / Lüftung - RLT (L) / Sanitär (S) IH                Innenhof (1 - 4) IT                Informationstechnik / Netztechnik LB               Leistungsbeschreibung LOG            Auftragnehmer übegeordnete Baustelleneinrichtung des AG                    (ÜBE / Baulogistik / Avisierung und Zutrittskontrollen) LV               Leistungsverzeichnis Mainova       Versorgungsgesellschaft Frankfurt am Main NU              Nachunternehmer ÖPNV          Öffentlicher Personennahverkehr OBÜ            Objektüberwachung des AG RBM            Rohbaumaß RBLM          Rohbaulichtmaß TGA            Technische Gebäudeausrüstung TK/IT           Telekommunikation, IT und Netztechnik TR               Treppenhaus TRF             Fluchttreppenhaus ÜBE            Übergeordnete Baustelleneinrichtung                    (zentral gesteuerte Baustelleneinrichtung des AG) UVV            Unfallverhütungsvorschriften Wo              jeweilige Bauwoche ab Baubeginn, vgl. Rahmenterminplan WT              Werktag ZTV             Zusätzliche Technische Vertragsvereinbarungen .
Inhaltsverzeichnis Leistungsbeschreibung
A 0.1 ANGABEN GEMÄSS DIN 18299 ALLGEMEINE REGELUNGEN FÜR BAUARBEITEN JEDER ART A 0.1 ANGABEN ZUR BAUSTELLE 0.1.1 LAGE DER BAUSTELLE, UMGEBUNGSBEDINGUNGEN,  ZUFAHRTSMÖGLICHKEITEN UND BESCHAFFENHEIT DER ZUFAHRT SOWIE ETWAIGE EINSCHRÄNKUNGEN BEI IHRER BENUTZUNG Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung RheinMain (LBIH) plant in Vertretung der Goethe - Universität Frankfurt am Main einen Neubau Information und Mathematik auf dem Campus Riedberg. Der geplante Hochschulneubau liegt direkt am Eingang zum Goethe Campus Riedberg, gegenüber der U-Bahn-Station auf einem noch freien Grundstück an der Riedberg Allee. Für die Fachbereiche Informatik und Mathematik der Goethe Universität soll ein kompaktes Gebäude mit 4 Innenhöfen entstehen. UG                                 Technikräume und Zentralen, Sanitär- und Serverräume Kriechkeller                     als Verzugsebene für technische Leitungsanlagen EG                                 Hörsäle, Seminar-, Büro- und Besprechungsräume, Studentencafe 1. OG, Halbgeschoss       Achse A-B/1-10 und C-D/7-10 2. bis 4. OG                    Seminar-, Büro- und Besprechungsräume, DG (5. OG)                     Schachtköpfe Treppenhaus/Aufzug und technische Aufbauten DF                                  Dachfläche, als Retentionsdach mit Photovoltaikanlagen Lage der Baustelle Die Baustelle liegt auf einem noch freien Eckgrundstück an der Riedbergallee, Ecke Alfred-Wegener-Straße und wird jeweils zweiseitig von Bestandsgebäuden und angrenzenden öffentlichen Verkehrswegen umschlossen. 0.1.3 ART UND LAGE DER BAULICHEN ANLAGEN, ANZAHL UND HÖHE DER GESCHOSSE 0.1.3.1 Konstruktion und Gliederung Das geplante Gebäude weist in der Aufsicht zwei rechteckige Riegel auf, die entlang einer mittig angeordneten Magistrale in Längsrichtung um 7,50m gegeneinander verschoben sind. Im Bereich der Bauteilversprünge befinden sich die im EG zurückgesetzten Hauptzugänge an der Nordwest- und Südostseite des Gebäudes. Die maximalen Gebäudeabmessungen belaufen sich auf eine Breite von 57,55m. Die Einzellänge der Riegel beträgt 65,05m. Mit dem Gebäudeversprung von 7,50m beträgt die Gesamtlänge des Gebäudes 72,55m. Das Außengelände auf der Nordwestseite verläuft ebenerdig. Die Gesamthöhe von OKFF bis Oberkante Attikaabdeckung Flachdach beträgt 17,05m. Das Außengelände auf der Südostseite verläuft ebenerdig, jedoch mit einem Niveau auf GOK -1.75m. Die fertige Attikahöhe über GOK beträgt 18,80m. Entlang den Längsseiten des Bauwerks verläuft das Gelände mit einem Gefälle von ca. 2%. Die Dachaufbauten im DG (5. OG) liegen mit bis zu 3,00m über dem geplanten Dachaufbau (Retentionsdach). Die Dachränder werden im Attikabereich mit einem umlaufenden Geländer gegen Absturz gesichert. Beide Riegel weisen jeweils zwei, im Grundriss rechteckige Innenhöfe auf. IH 1 und 3, B = 7,20m, L = 17,25m IH 2 und 4, B = 8,95m, L = 16,25m In den Innenhöfen kommen Alu-Rahmenkonstruktionen für eine Pergola, Stahl-Rahmenkonstruktionen als Unterkonstruktionen für vorgehängte Blechkassetten von Fortluftschächten, sowie Laufstege und Balkonanlagen mit Gitterrost-Einlagen zur Ausführung. Die Dachränder werden im Attikabereich aus Betonfertigteilen zusätzlich mit einem bauseitig umlaufenden Geländer gegen Absturz gesichert. Das Gebäude ist in insgesamt vier Brandabschnitte unterteilt und mit vier Fluchttreppenhäusern ausgestattet. In zwei Treppenräumen werden jeweils ein Aufzug eingebaut. Im Bereich der Magistrale ist ein Aufzugsschacht mit zwei weiteren Aufzügen angeordnet. Umlaufend dem Gebäude befinden sich direkt ins Freie führende Ausgänge, verschiedene Einbring-, Zugangs- und Technikschächte sowie ein Tiefhof mit Treppenlauf als Zugang in und Fluchtweg aus dem UG. 0.1.3.2 Gebäudedaten, Maße Einstufung des Gebäudes: Gebäudeklasse 5, nach § 2 Abs. 4 LBO und Sonderbau nach § 38 LBO. Grundstück, Fläche ca. 4.358 m2 Bruttogeschossfläche, ca. 7.178 m2 Bruttorauminhalt, ca. 76.000 m3 Tragwerk in Massivbauweise: Gebäudehöhen über GOK Attika Flachdach RBM =  +16,95 bzw. +18,70m Höhe Gelände +/- 0.00 = 148,10m NN Geschosshöhen Rohbau (RBM): UG 2 = ca. 3,52 bis 5,23 m UG 1 Kriechkeller = ca. 1,78 m UG 1 = ca. 3,23 m EG Nord/West = ca. 5,09 m EG Süd/Ost = 3,52 m OG 1  (Zwischengeschoss) = ca. 3,52 m OG 2 - 4 (Regelgeschosse) = ca. 3,40 m OG 5 / DG Technikaufbauten, Einhausungen, Schachtköpfe Treppenhaus/Aufzug 0.1.3.3 Zulässige Lasten, Statik Die zulässigen Verkehrslasten sind den beiliegenden Lastenplänen zu entnehmen. Im Gebäude sind Verkehrslasten bis 5kN/m2, zulässig. Auf den Dachflächen sind ohne Aufbaulasten, Verkehrslasten bis 4,0kN/m2 zulässig. Baustraßen und Baufeld werden mit Schottertragschichten ertüchtigt. Der max. zulässige Lasteitrag ist den beiliegenden Lastplänen zu entnehmen. Windlastzone 1, Geländekategorie Binnenland q ref = 0,32 kN/m2 Schneelastzone 1, s k = 0,65 kN/m2 Erdbebenzone 0 0.1.4 VERKEHRSVERHÄLTNISSE, VERKEHRSBESCHRÄNKUNGEN AUF DER BAUSTELLE Es steht für den Baustellenverkehr nur die umzäunte Baustelle zur Verfügung. Alle direkt angrenzenden Bereiche und Grundstücke sind nicht zu nutzen. Die Baustelle ist durch einen Bauzaun zum öffentlichen Straßenraum getrennt. Der Hauptzugang auf die Baustelle erfolgt über den beschrankten Baustellenzufahrtsbereich mit Personenvereinzelungsanlage. Die Hauptzugänge, Ein- und Ausfahrten befinden sich an der Nord-Ostseite des Gebäudes. (Vgl. Baustellen-Einrichtungsplan und Baulogistik-Konzept) 0.1.5 FÜR DEN VERKEHR FREIZUHALTENDE FLÄCHEN Zugänge und Zufahrten der Baustelle, Gebäudeeingänge, Ausgänge, Fluchttreppenhäuser sowie die ausgewiesenen Flucht- und Rettungswege innerhalb und außerhalb des Gebäudes sind grundsätzlich freizuhalten. Gleiches gilt für Anliefer-, Be- und Entladezonen, Zwischenlagerflächen und Baustellenverkehrswege, soweit diese nicht für eigene Leistungen des AN avisiert worden sind. (Vgl. Logistik-Konzept) 0.1.6 TRANSPORTEINRICHTUNGEN, -WEGE UND MONTAGEÖFFNUNGEN Zur Übergeordneten Baustelleneinrichtung des AG (ÜBE) gehört die Einrichtung und Vorhaltung von vertikalen und horizontalen Transportwegen. Eine ausreichende, unfallsichere Mindest-Ausleuchtung des Baufeldes, wie auch der Zugangs-, Transport-, Flucht- und Rettungswege im Gebäude wird vom LOG erstellt. Der AN ist für die Verkehrswegesicherung in seinen Arbeitsbereichen verantwortlich. Die Fluchttreppenhäuser sind dem Personenverkehr vorbehalten. Bauaufzug Der Auftraggeber beauftragt den Fassadenbauer mit der Errichtung von zwei Bauaufzugsanlagen für den vertikalen Material- und Personentransport. Die Bauaufzüge werden als Baustelleneinrichtung allen auf der Baustelle tätigen Gewerken unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Eigenschaften: - Personen- und Materialaufzug mit geschlossenem Fahrkorb, - Haltestellen über EG bis DG - Fahrkorbgrundfläche 4 - 6m2 - Traglast ca. 1.500 kg/Fahrkorb - Standort Außenfassade Achsen E-H/1' und  A-C/10 Die Vorhaltezeiten der Bauaufzüge des AN sind gemäß dem "geplanten Bauablauf" (vgl. Anlage), in gesonderten LV-Positionen erfasst. Horizontale Erschließung und Transportwege Über die Magistrale sind alle Geschosse horizontal erschlossen. Die Mindestdurchgangsmaße betragen RBM B/H =  2,90/3,30m. Die Zugänge der Stichflure weisen ein Mindestöffnungsmaß von RBM B/H = 1,80/3,00m auf. Leistungen des AN Be- und Entladehilfen, Hebezeug, Kräne, Lastverteilungsmaßnahmen in den Stell- und Lagerflächen, u.dgl. die für Lieferung, Transport und Montagen der Baustoffe, Elemente und Materialien erforderlich werden, sind Sache des AN und werden nicht gesondert vergütet. 0.1.7 LAGE, ART, ANSCHLUSSWERT UND BEDINGUNGEN FÜR DAS ÜBERLASSEN VON ANSCHLÜSSEN FÜR WASSER Ba, ENERGIE UND ABWASSER Die Ver- und Entsorgung der Baustelle ist Bestandteil der ÜBE. Baustrom und Bauwasser werden vom AG kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Lage der Versorgungseinrichtungen ist dem Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen, Art und Umfang im Baulogistik-Konzept beschrieben. 0.1.8 ZUR LEISTUNGSERBRINGUNG ÜBERLASSENE FLÄCHEN UND RÄUME Dem AN werden Tagesunterkünfte, Sanitäreinrichtungen und in begrenzten Umfang Lagerflächen kostenlos zur Verfügung gestellt. Art und Umfang der Einrichtungen sind dem beiliegenden Baulogistik-Konzept zu entnehmen. Dem AN können bis zu 25m2 Lagerplatzfläche im frei bewitterten Baufeld zur Verfügung gestellt werden. Stellplätze für eigene Bürocontainer des AN sind nicht vorgesehen. 0.1.12 VORGABEN FÜR DIE ENTSORGUNG UND BESEITIGUNG VON RESTMATERIAL / ABFALL Der AG sieht den Einsatz einer zentralen und für den AN kostenlosen Entsorgungslogistik vor. Die vom AN einzuhaltenden Vorgaben sind dem beiliegenden Baulogistik-Konzept zu entnehmen. 0.1.15 ART UND UMFANG DER REGELUNG UND SICHERUNG DES ÖFFENTLICHEN VERKEHRS Die Sicherung der Baustelle gegenüber dem öffentlichen Raum gehören zum Leistungsumfang des vom AG beauftragten LOG. Falls für Transport, Anlieferung und Arbeiten des AN zusätzliche Maßnahmen erforderlich werden, hat der AN diese frühzeitig mit dem AG abzustimmen und fristgerecht anzumelden. Die Einholung von behördlichen Genehmigungen ist Sache des AN. Entstehende Kosten und Mehraufwendungen sind abhängig von den gewählten Transport- und Montagekonzepten des AN und in die Einheitspreise der betreffenden Leistungspositionen einzukalkulieren. 0.1.22 VOM AUFTRAGGEBER VERANLASSTE VORARBEITEN Von Seiten des AG wird ein unabhängiges Ingenieurbüro für die Einmessung der Längs- und Querachsen der Außen- und Innenhoffassaden sowie der relevanten Höhenkoten beauftragt, (1 Meterriss pro Etage, an Flucht- und Haupttreppenhäusern). Alle weiteren Vermessungsleistungen gehören zum Leistungsumfang des AN und werden in einer gesonderten Position erfasst. Der Auftragnehmer hat die vom AG übergebenen notwendigen Festpunkte während der Bauausführung ausreichend zu sichern und arbeitstäglich nach Lage und Höhe zu prüfen. 0.1.23 ARBEITEN ANDERER UNTENEHMER AUF DER BAUSTELLE Parallel den Innenausbauarbeiten im Hörsaal und Seminarräumen werden Arbeiten auf den Dachflächen, Ausbauarbeiten und TGA-Installationen im Innenbereich sowie Arbeiten in den Außenanlagen durchgeführt. .
A 0.1 ANGABEN GEMÄSS DIN 18299 ALLGEMEINE REGELUNGEN FÜR BAUARBEITEN JEDER ART
A 0.2 ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG A 0.2 ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG Der Innenausbau umfasst die Arbeit in insgesamt 10 Räumen im Erdgeschoss: - 6 Seminarräume (00.101, 00.102, 00.201, 00.202, 00.203, 00.204), - 1 Hörsaal (00.103), - 2 Foyers (00.071, 00.075), - 1 Cafeteria (00.021) Die Innenausbauarbeiten in Seminarräumen und Hörsaal umfassen Decken- und Wandbekleidungen, teils akustisch, aus Holz. In der Cafeteria und Foyers beschränken sich die Arbeiten auf die akustische Deckenbekleidung aus Holzplatten. Im Hörsaal werden ein Hohlraumboden, ein abgetrepptes Podest und die jeweilige Bestuhlung ausgeführt. Der Oberbodenbelag besteht aus Parkett. Die Ausführung des Bodenbelags ist ausschließlich im Hörsaal Bestandteil dieser Ausschreibung. Des Weiteren kommen im Raum 00.101 Holzfensterbänke und eine mobile furnierte Trennwand zur Ausführung. Die Ausführung von abgehängten Decken aus Gipskarton ist kein Bestandteil dieser Ausschreibung. 0.2.1 VORGESEHENE ARBEITSABSCHNITTE UND UNTERBRECHUNGEN Die Innenausbauarbeiten in Seminarräumen und Hörsaal sind abschnittsweise gemäß dem "geplanten Bauablauf" (vgl. Anlage), durchzuführen. Die verschiedenen Maßnahmen stellen keine zeitlich getrennten Bauabschnitte dar, sind aber in verschiedenen Ausführungsbereichen in Abstimmung mit dem AG, abschnittsweise und abhängig von zeitgleichen Arbeiten anderer Gewerke vor Ort durchzuführen. Mit Errichtung der Unterkonstruktionen durch den AN erfolgt die Begrenzung der fertigen Raumabmessung. Dies geschieht raumweise und ermöglicht das Verlegen von TGA-Rohinstallationen und den Einbau des Estrich-Hohlraumbodens (durch andere Gewerke), sowie die Ausführung des Podestes im Hörsaal. Nach entsprechender Trocknung werden Decken und Wände beplankt. Die jeweiligen Beplankungsarbeiten sind raumweise auszuführen und entsprechend abzuschließen. Erst nach vollständigem Verlegen des Oberbodenbelags (durch andere Gewerke), kann die Montage der Fußleiste (unterer Teil der Wandverkleidung) durch den AN stattfinden. Daraus ergeben sich zwei ineinandergreifende Arbeitsabschnitte (iA), die zu berücksichtigen sind. Vorgesehene Arbeitsabschnitte: 1.- Unterkonstruktionen 2.- 1.iA - TGA / Estrich-Hohlraumboden 3.- Wand- und Deckenverkleidungen aus Holz 4.- 2.iA - Deckenverkleidung aus Gipskarton 5.- 2.iA - Maler- und Lackierarbeiten 6.- 2.iA - Oberbodenbelag 7.- Fertigstellung Wandverkleidung (Montage Fußleisten) 0.2.7 BESONDERE ANFORDERUNGEN AN DAS AUF- UND ABBAUEN SOWIE VORHALTEN VON GERÜSTEN Aufgrund des unter Punkt 0.2.1 vorgesehenen Arbeitsabschnitts ist die Bodenfläche zum Ausführungszeitpunkt des Hohlraumbodens und des Obenbodenbelags freizuräumen. Arbeitsgerüste, Arbeitsbühnen und Hilfskonstruktionen sind entsprechend abzubauen und nach Fertigstellung der Böden wiederaufzubauen. .
A 0.2 ANGABEN ZUR AUSFÜHRUNG
A 0.3 NEBENLEISTUNGEN A 0.3 NEBENLEISTUNGEN Der AN hat als Nebenleistung arbeitstäglich Bautagesberichte zu führen und der Objektüberwachung des AG wöchentlich zu übergeben. Sie müssen alle Angaben, die für die Ausführung und Abrechnung des Auftrages von Bedeutung sein können, wie z.B. nachfolgend aufgeführt, enthalten: - Bezeichnung der Baumaßnahme - Wetter, höchste/ niedrigste Temperatur - Personalstärke/beschäftigte Mitarbeiter   (getrennt nach Vorarbeiter/Polier, Facharbeiter, Hilfsarbeiter,   bzw. Obermonteur, Monteur, Helfer, u.dgl.) - ausgeführte Arbeiten einschl. Benennung der Verortung der Arbeiten in den Geschossen - Einsatz von Maschinen und Geräte - Lieferung von Baustoffen und Bauteilen - Besonderheiten Eine Kopie der Arbeitsberichte aus dem Bautagebuch ist jeweils am Anfang der Folge-Woche für die vergangene Woche zur Kenntnisnahme an die Objektüberwachung geordnet zu übermitteln. .
A 0.3 NEBENLEISTUNGEN
A 0.4 BESONDERE LEISTUNGEN A 0.4 BESONDERE LEISTUNGEN Besondere Schutzmaßnahmen gegen mechanische Beschädigungen aus dem allgemeinen Baustellenbetrieb (horizontale / vertikale Haupttransportwege, Fluchtwege im Bauzwischenzustand, u.dgl.) werden in gesonderten Positionen unter Titel Besondere Leistungen - Schutz- und Sicherungsmaßnahmen, Provisorien - erfasst. Hierzu gehören auch der witterungsfeste Verschluss von Durchgängen und der Einbau von Bautüren. .
A 0.4 BESONDERE LEISTUNGEN
A 0.5 ABRECHNUNGSEINHEITEN A 0.5 ABRECHNUNGSEINHEITEN Im Leistungsverzeichnis können folgende Abrechnungseinheiten zur Anwendung kommen: h = Stunde, d = Tag, Wo = Woche, Mt = Monat, cm = Zentimeter, cm2 = Quadratzentimeter, m = Meter, m2 = Quadratmeter, m3 = Kubikmeter, l = Liter, St = Stück, kg = Kilogramm, t = Tonne, mWo = Meter x Woche, mMt = Meter x Monat, m2Wo = Quadratmeter x Woche, m2Mt = Quadratmeter x Monat, m3Wo = Kubikmeter x Woche, m3Mt = Kubikmeter x Monat, StWo = Stück x Woche, StMt = Stück x Monat, .
A 0.5 ABRECHNUNGSEINHEITEN
B 1 GELTUNGSBEREICHE GEM. VOB-C B 1 GELTUNGSBEREICHE GEM. VOB-C Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäisch technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig" immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Der sachliche und vertragliche Geltungsbereich ergibt sich, ebenso wie die technische Ausführung nach VOB Teil C,  aus den spezifischen Anforderungen des AG gem. den Zusätzlichen Technischen Vertragsvereinbarungen (ZTV) sowie den Vorbemerkungen, Kalkulationshinweisen und Erläuterungen zum Leitungsumfang des AN. DIN 18340 Trockenbauarbeiten DIN 18355 Tischlerarbeiten DIN 18356 Parkett- und Holzpflasterarbeiten DIN 18360 Metallbauarbeiten Die ausgeschriebenen Leistungen sind grundsätzlich nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik auszuführen. Für alle Bauarten und zur Verwendung kommenden Systeme muss die Anwendbarkeit aus der Übereinstimmung mit einer allgemein bauaufsichtlichen Zulassung (AbZ) oder einem allgemein bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (AbP) nachgewiesen werden. Der AN muss auf Verlangen die entsprechenden CE- Zeichen erbringen. Weitere Angaben zu Normen und Gewerke spezifischen Anforderungen an die Ausführung sind den Vorbemerkungen, Kalkulationshinweisen und Zusätzlichen Technischen Vertragsvereinbarungen der einzelnen Titel zu entnehmen. .
B 1 GELTUNGSBEREICHE GEM. VOB-C
B 2 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - WANDVERKLEIDUNG - B 2 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - WANDVERKLEIDUNG - Allgemeine Konstruktionsbeschreibung der Wandverkleidungen, einschl. Unterkonstruktionen 1. übergeordnet Die Wandverkleidungen sind mit allen Bestandteilen, Anschlüssen, Eck-/ Kantenausbildungen, Einbauten, etc. flächenbündig/ in einer Ebene verlaufend herzustellen. Alle Bestandteile der Wandverkleidung sind unsichtbar/ verdeckt zu befestigen. Bei der Bearbeitung der Kanten ist darauf zu achten, dass sämtliche Kanten an allen Werkstücken von Wänden und Böden mit einem Radius von mindestens 2 mm zu versehen sind. Die Kanten sind gleichmäßig und sorgfältig zu bearbeiten, sodass keine scharfen Übergänge oder Ecken verbleiben. Die Bearbeitung soll in einer Art und Weise erfolgen, dass sowohl die ästhetischen Anforderungen als auch die funktionalen Aspekte berücksichtigt werden Die Ausbildung und Anordnung der Unterkonstruktionen muss für das Verlegen von vertikalen und horizontalen Installationsleitungen auf den Stb.-Wänden geeignet sein. Befestigungsuntergrund: Stahlbetonwand und -decke, Festigkeitsklasse = C 30/37 Die Toleranzen im Rohbau nach DIN 18202 als Befestigungsuntergrund der Unterkonstruktionen sind auszugleichen. Toleranzen bis 20mm aufgrund Deckendurchbiegungen sind von der Gesamtkonstruktion aufzunehmen. Baustoffklasse der Unterkonstruktionen: DIN 4102-1 B1 (schwerentflammbar) Baustoffklasse der Wandverkleidungen: DIN 4102-1 B1 (schwerentflammbar) Die Gesamtkonstruktion ist druck- und stoßfest herzustellen, es ist von einer horizontal-Belastung von 1,5 kN auszugehen. 2. Unterkonstruktion für Wandverkleidung Die Unterkonstruktion der Wandverkleidungen sind in vier Varianten vorgesehen: a) Unterkonstruktion Variante 1, direkt befestigt (V1) b) Unterkonstruktion Variante 2, freistehend (V2) c) Unterkonstruktion Variante 3, angehängt/ wandhängend (V3) d) Unterkonstruktion Variante 4, angehängt/ wandhängend, ausladend (V4) a. Unterkonstruktion Variante 1, direkt befestigt (V1) bestehend aus einer vertikalen/ horizontalen Traglattung Die Befestigung erfolgt direkt an bestehende Stb.-Wände. - gesamte Tiefe der Wandverkleidung, einschl. Unterkonstruktion (VK Massivwand - VK Wandverkleidung): 70mm - Dicke der Verkleidung: 16mm - 33mm, die Unterkonstruktion ist in Einzelflächen auf die Stärke der Wandverkleidung anzupassen, damit die Verkleidung insgesamt ebenengleich ist - Höhe des oberen Abschlusses der Unterkonstruktion: 4,80m - 5,10m über OKFFB - einschl. der Randausbildung im Anschluß-/ Übergangsbereich zu anderen Unterkonstruktionen b. Unterkonstruktion Variante 2, freistehend (V2) bestehend aus einer raumhohen, freistehenden Konstruktion (Pfosten/Ständer, Traversen, Abstützungen/ Rückverankerungen, etc.). Die Befestigung erfolgt überwiegend an Stb.-Böden und -Decken. - gesamte Tiefe der Wandverkleidung, einschl. Unterkonstruktion (VK Massivwand - VK Wandverkleidung Bekleidung):  560mm - 720mm - Dicke der Verkleidung: 16mm - 33mm, die Unterkonstruktion ist in Einzelflächen auf die Stärke der Wandverkleidung anzupassen, damit die Verkleidung insgesamt ebenengleich ist - Höhe des oberen Abschlusses der Unterkonstruktion: 4,80m - 6,80m über OKFFB - einschl. der Randausbildung im Anschluß-/ Übergangsbereich zu anderen Unterkonstruktionen c. Unterkonstruktion Variante 3, angehängt/ wandhängend (V3) bestehend aus vertikalen und horizontalen selbsttragenden Elementen ab einer Höhe von 0,49 m über OKFFB, die für die Aufnahme der Wandverkleidung geeignet sind. Die Befestigung erfolgt an Stb.-Wände und -Decken. - Gesamte Tiefe der Wandverkleidung, einschl. Unterkonstruktion (VK Massivwand - VK Wandverkleidung): 180mm - 295mm - Dicke der Verkleidung: 16mm - 19mm - Höhe des oberen Abschlusses der Unterkonstruktion: 4,80m - 6,80m über OKFFB - einschl. der Randausbildung im Anschluß-/ Übergangsbereich zu anderen Unterkonstruktionen d. Unterkonstruktion Variante 4, angehängt/ wandhängend, ausladend (V4) als gesonderte Ausladung, angehängter Vorsprung in der Wandverkleidung, einschl. Tragkonsolen, als unterer Abschluß der Unterkonstruktion Variante 3 (V3), Unterkante des Vorsprungs der Wandverkleidung: 0,35-0,40m über OKFFB, geeignet für die Aufnahme einer dreiseitigen Verkleidung (Untersicht/ Ansicht/ Draufsicht), - Querschnitt (Tiefe x  Höhe), einschl. Verkleidung: 540mm x 140mm, die Befestigung erfolgt an Stb-Wände (nicht bodenstehend). - Dicke der Verkleidung: 16mm - 19mm - der Wandvorsprung wird voraussichtlich als Sitzfläche belastet, er ist für eine vertikale Belastung von 150Kg/m auszulegen - einschl. der Randausbildung im Anschluß-/ Übergangsbereich zu anderen Unterkonstruktionen Hinweise Verstärkungen Für die Montage wandhängender Objekte an den Wandverkleidungen sind Verstärkungen in den Unterkonstruktionen in Einzelabmessungen von 40cm x 15cm bis 60cm x 30cm im Abstand der UK-Ständer vorgesehen. Die Verstärkungen sind mit einer Mehrschichtplatte auszuführen, die Unterkonstruktionen/ Befestigungselemente sind entsprechend anzupassen und danach auszulegen. Randabstellung Bodenaufbau An unterem Teil der Unterkonstruktionen V1 und V2 ist eine wasserfest verleimte Siebdruckplatte, 170mm hoch, 15 mm stark, als Randabstellung für den Bodenaufbau umlaufend vorzusehen. Die Randabstellung ist an die Pfosten der Unterkonstruktion zu befestigen. Der ergebende Lasteintrag des Bodenaufbaus ist als horizontal-Belastung auf die Gesamtkonstruktion zu berücksichtigen. Abrechnung Die Abrechnung der Unterkonstruktionen V1, V2 und V3 erfolgt 1x über die frontale Ansichtsfläche. Die Abrechnung der Unterkonstruktion V4 erfolgt 1x über die gesamte Länge. 3. Wandverkleidung Die Wandverkleidungen sind an den vorbeschriebenen Unterkonstruktionen unsichtbar zu befestigen. Es sind verschiedene Verkleidungen vorgesehen: 3.1 Verkleidung A 3.2 Verkleidung B 3.3 Verkleidung C 3.4 Verkleidung D 3.5 Verkleidung E, Heizkörper (Sonderelement) 3.1 Verkleidung A a) bestehend aus: Weißtanne imprägniert, Güteklasse A, astfrei, schlicht, mehrschichtige Trägerplatte, Sichtseite/ Kante: Echtholz-Leisten aus Weißtanne, unregelmäßig vertikal profiliert, Leistenbreiten von 12mm - 25mm, Rillenbreite bis 5mm, Rillentiefe bis 20mm Plattenstärke gesamt von 16mm - 33mm. b) Oberfläche: Sichtseite/ Kante: glatt geschliffen, lackiert mit wasserverdünnbarem Klarlack für Holz auf Polyurethan-Acrylat-Copolymerdispersions-Basis, mit hoher Lichtschutzwirkung, stumpfmatt c) Bauphysikalische/ -technische Anforderungen: mit integrierter Akustikeinlage zur Schallabsorption (größer-gleich als 70%) aus Mineralwolle-Dämmplatte 20 mm d) Element-/ Plattenabmessungen: nach Wahl des Bieters e) Flächen-/ Feldabmessung der Verkleidung: Länge 0,10m bis 12,95m, Höhe: 2,50m - 5,65m f) Fugenbild/ Verlegung der Platten/ Fugenausbildung/ Fugenhinterlegung: Die Verlegung hat so zu erfolgen, dass das Erscheinungsbild der unregelmäßigen Rillen über die Vertikale einheitlich ist/ fortgeführt wird. Die vertikalen Fugen zwischen den einzelnen Platten sind in breite der Rillen, bis 5mm auszubilden, so dass ein einheitliches Bild ohne Abzeichnung der Platten entsteht. Die horizontalen Fugen sind stumpf zu stoßen. Die Platten sind untereinander druck- und stoßfest zu verbinden. Zur Gliederung der Fläche ist in Höhe von 2,50m über OKFFB eine schwarz hinterlegte Fuge bis 5mm auszubilden. g) Eckausbildung Wandverkleidung Die Eckausbildung erfolgt als 90-Grad-Ecke mittels, Eckschutz mit mind. 10mm Massivholz, analog Wandverkleidung h) Kantenausbildung Wandverkleidung - von freien Ansichtskanten: aus Massivholzleisten 70mm x 10mm, Oberfläche analog Verkleidung - bei Aussparungen/ Ausschnitten: als Kantleiste min. 5mm, Oberfläche analog Verkleidung - bei den vertikalen Fugen zwischen unterschiedlichen Verkleidungsplatten: gerade Plattenkante, geschliffen. Fuge max. 5mm breit, schwarz hinterlegt i) Ausbildung von Anschlüssen an - begrenzenden Bauteile: mit offener Fuge max. 5mm breit - im Anschlußbereich zu Türen/ Revisionsklappen: mit offener Fuge max. 5mm breit j) Sockelleiste Material/ Oberfläche: Massivholz im Erscheinungsbild der Wandverkleidung Abmessung: 85mm x 18mm Eckausbildung: auf 45-Grad-Gehrung Flächenbündige Ausführung, im unteren Teil der Wandverkleidung Sichtbare Fuge zwischen Wandverkleidung und Sockelleiste, max. 5mm breit. 3.2 Verkleidung B a) bestehend aus Trägerplatten, mit Echtholz-Furnier Tanne, 0,6-0,8 mm, als Deck-, Innenfurnier, Güteklasse A, astfrei, schlicht, Furnierrichtung: vertikal Auf ein vertikal durchlaufendes, schlichtes, harmonisches Furnierbild ist zwingend zu achten, Furnierbreite: 190-280mm Furnierlänge: 1000-1400mm Ausbildung der vertikalen Plattenkante: wie flächiges Furnier Einfassprofile sind nicht zugelassen. Verleimung IF 20, Emissionsklasse E1, Perforation regelmäßig 1/3-4 mm, Abstand 4/4 mm, durchgehend, Rückseite Vlies schwarz, Plattenstärke gesamt von 16mm - 19mm. b) Oberfläche: seidenmatt lackiert mit 2-3% Weiß/Grau-Pigmentanteil, Farbton nach Wahl des AG bzw. nach Bemusterung c) Bauphysikalische/ -technische Anforderungen: Schallabsorptionsgrad: 0,5 d) Element-/ Plattenabmessungen: nach Wahl des Bieters e) Flächen-/ Feldabmessung der Verkleidung: Länge: 0,30m bis 12,95m Höhe: 1,50m - 4,65m Die Ausführung erfolgt teilweise in einer Höhe von 2,50m bis 4,65m über OKFFB f) Fugenbild/ Verlegung der Platten/ Fugenausbildung/ Fugenhinterlegung: Die vertikalen Fugen zwischen den einzelnen Platten sind mit Sperrholzfedern in max. 5mm Breite auszubilden. Fugenbild in Abstimmung mit den Architekten. Die horizontalen Fugen sind stumpf zu stoßen. Die Platten sind untereinander druck- und stoßfest zu verbinden. Zur Gliederung der Fläche ist in Höhe von 2,50m über OKFFB eine schwarz hinterlegte Fuge bis 5mm auszubilden. g) Eckausbildung Wandverkleidung Die Eckausbildung erfolgt als 90-Grad-Ecke mittels. Kanten furniert, Furnierstärke min. 1,5-2,0mm h) Kantenausbildung Wandverkleidung - von freien Ansichtskanten: aus Massivholzleisten 70mm x 10mm, Oberfläche analog Verkleidung - bei Aussparungen/ Ausschnitten: Kanten Echtholz-furniert, 1,5 - 2,0 mm - bei den vertikalen Fugen zwischen unterschiedlichen Verkleidungsplatten: Kanten Echtholz-furniert, 1,5 - 2,0 mm. Fuge max. 5mm breit, schwarz hinterlegt i) Ausbildung von Anschlüssen an - begrenzenden Bauteile: mit offener Fuge max. 5mm breit - im Anschlußbereich zu Türen/ Revisionsklappen: mit offener Fuge max. 5mm breit j) Sockelleiste Material/ Oberfläche: Massivholz im Erscheinungsbild der Wandverkleidung Abmessung: 85mm x 18mm Eckausbildung: auf 45-Grad-Gehrung Flächenbündige Ausführung, im unteren Teil der Wandverkleidung. Sichtbare Fuge zwischen Wandverkleidung und Sockelleiste, max. 5mm breit. 3.3 Verkleidung C a) bestehend aus: Span-Trägerplatten, HPL-beschichtet mit Gegenzug, Ausbildung der vertikalen Plattenkante: mit 2mm durchgefärbtem HPL-Anleimer Verleimung IF 20, Emissionsklasse E1, Plattenstärke gesamt von 16mm - 19mm. b) Oberfläche: HPL-Schichtstoff, Struktur: glatt-matt, Standardfarbe nach Wahl des AG z.B. RAL 7044 (Seidengrau). c) Bauphysikalische Anforderungen: entfällt d) Element-/ Plattenabmessungen: nach Wahl des Bieters e) Flächen-/ Feldabmessung der Verkleidung: Länge: 0,30m bis 10.00m Höhe: 4,00m - 5,75m f) Fugenbild/ Verlegung der Platten/ Fugenausbildung/ Fugenhinterlegung: Die vertikalen Fugen zwischen den einzelnen Platten sind mit Sperrholzfedern in max. 5mm Breite auszubilden. Fugenbild in Abstimmung mit den Architekten. Die horizontalen Fugen sind stumpf zu stoßen. Die Platten sind untereinander druck- und stoßfest zu verbinden. Zur Gliederung der Fläche ist in Höhe von 2,50m über OKFFB eine Fuge bis 5mm, schwarz hinterlegt, auszubilden. g) Eckausbildung Wandverkleidung Die Eckausbildung erfolgt als 90-Grad-Ecke mittels, Eckschutz mit 2mm durchgefärbtem HPL-Anleimer h) Kantenausbildung Wandverkleidung - von freien Ansichtskanten: entfällt - bei Aussparungen/ Ausschnitten: mit 2mm durchgefärbtem HPL-Anleimer - bei den vertikalen Fugen zwischen unterschiedlichen Verkleidungsplatten: mit 2mm durchgefärbtem HPL-Anleimer. Fuge max. 5mm breit, schwarz hinterlegt i) Ausbildung von Anschlüssen an - begrenzenden Bauteile: mit offener Fuge max. 5mm breit - im Anschlußbereich zu Türen/ Revisionsklappen: mit offener Fuge max. 5mm breit j) Sockelleiste Material/ Oberfläche: Wasserfest verleimte Siebdruckplatte, HPL-beschichtet wie Verkleidung Abmessung: 85mm x 18mm Eckausbildung: auf 45-Grad-Gehrung Flächenbündige Ausführung, im unteren Teil der Wandverkleidung. Sichtbare Fuge zwischen Wandverkleidung und Sockelleiste, max. 5mm breit Verschraubung soll in gleichen Höhen und Abständen gesetzt werden und sichtbar bleiben 3.4 Verkleidung D a) bestehend GKFI-Platten, 2 x 12,5 mm, Plattenstärke gesamt 25 mm. b) Oberfläche: gespachtelt Q3, mit Anstrich auf Acrylbasis wasserfest, Standardfarbe nach Wahl des AG z.B. RAL 6034 Pastelltürkis. Spritzwasserschutz aus HPL Kompaktplatten, geschraubt, d=6mm c) Bauphysikalische/ -technische Anforderungen: entfällt d) Element-/ Plattenabmessungen: nach Wahl des Bieters e) Flächen-/ Feldabmessung der Verkleidung: Länge: 0,40m - 0,90m Höhe: 2,18m - 2,50m e) Fugenbild/ Verlegung der Platten/ Fugenausbildung/ Fugenhinterlegung: entfällt g) Eckausbildung Wandverkleidung entfällt h) Kantenausbildung Wandverkleidung - von freien Ansichtskanten: entfällt - bei Aussparungen/ Ausschnitten: entfällt i) Ausbildung von Anschlüssen an - begrenzenden Bauteile: mit offener Fuge max. 5mm breit j) Sockelleiste Material/ Oberfläche: Wasserfest verleimte Siebdruckplatte, wie Verkleidung gestrichen Abmessung: 85mm x 18mm Eckausbildung: auf 45-Grad-Gehrung Flächenbündige Ausführung, im unteren Teil der Wandverkleidung. Sichtbare Fuge zwischen Wandverkleidung und Sockelleiste, max. 5mm breit Verschraubung soll in gleichen Höhen und Abständen gesetzt werden und sichtbar bleiben 3.5 Verkleidung E, Heizkörper (Sonderelement) Holzleiste-Konstruktion aus Weißtanne imprägniert, einteilig, demontierbar, Oberfläche: wie Wandverkleidung A (Punkt 3.1), ohne Rillen Ansichtsfläche B/H 875x1110mm, aus 20 vertikalen Leisten 20x30x1110mm Aufsichtsfläche B/H 875x270mm, aus 20 horizontalen Leisten 20x30x270mm Abstand zwischen Leisten: 25mm Der senkrechte Eckanschluss der An- und Aufsichtsfläche wird durch 45-Grad-Gehrungen ausgebildet. Konstruktion an der Rückseite aus 7 horizontalen Leisten 40x40x875mm, unsichtbar verschraubt 4 St Ansichtsfläche 2 St Aufsichtsfläche und 1 St in der Ecke Als Auflagerfläche sind L-Profile an die seitliche Unterkonstruktion der Wandverkleidung B nach statischer Erforderniss einzubauen, sowie Metallverbinder zur Fixierung der Verkleidung. 4. Allgemein 4.1 Tapetentüren Die Tapetentüren sind flächenbündig in die Wandverkleidungen zu montieren. Die Türen sind mit einer separaten Zargenkonstruktion auszuführen, einschl. Anpassung/ Verstärkung/ Auswechslung der angrenzenden Unterkonstruktion. Zarge umlaufend, Holzwerkstoff z.B. MDF-Platte-Schwarz durchgefärbt, Abmessung 70x58mm. Die Türblätter sind einfach gefälzt und mit einer Aufdopplung der entsprechenden Wandverkleidung zu versehen, gestalterisch im einheitlichen Verlauf der umgebenden Verkleidung, die Türblätter sind auf die Zarge aufschlagend mit einer umlaufenden Fuge von max. 5mm zur Wandverkleidung auszuführen. Bänder: unsichtbar Beschlag: ohne Schließung: Falle-Riegel-Schloß für PZ vorgerichtet 4.2  Revisionsöffnungen Es sind Revisionsöffnungen in verschiedenen Abmessungen vorgesehen. Der Einbau erfolgt flächenbündig mit den Wandverkleidungen, Revisionsöffnungen bestehend aus Aluminium gekantet Oberfläche mit Füllung der umgebenden Wandverkleidung Verschluss mit 3-Kant-Verschluss einschl. Anpassen, Auswechseln, Verstärken der Unterkonstruktion sowie Herstellen des Ausschnittes in der Verkleidung, die Oberfläche ist der Gestaltung/ Verlauf der Rillen der umgebenden Verkleidung anzupassen. Die Revisionsöffnungen sollen mit einer umlaufenden Fuge von max. 5mm zur Wandverkleidung ausgeführt werden. .
B 2 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - WANDVERKLEIDUNG -
B 3 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - MOBILE TRENNWAND - B 3 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - MOBILE TRENNWAND - Allgemeine Konstruktionsbeschreibung der mobilen Trennwand Die mobile Trennwand besteht aus 14 einzelnen mobilen Elementen 4000mm hoch, bis 820mm breit, 100mm stark, die zu einer festen Wand zusammengefügt werden und in zwei Parkpositionen eingefahren werden können. Elemente bestehend aus einem stabilen, verwindungsfreien, umlaufend verschweißtem Stahlrohrrahmen. Beidseitig beplankt mit 16mm starken Spanplatten E1 (Emissionsklasse) einzeln austauschbar, freischwingend aufgebracht. Jedes Element an Zwei Punkten wartungsfreien, kugelgelagerten Laufrollen-/ Kreuzkugelrollenwagen aufgehängt, ohne Bodenführungsschiene. Die Wand ist zusätzlich mit einer automatischen Druckbalkenbedienung ausgestattet, die über eine elektrische Steuerung funktioniert. Inklusive eines PZ-Schlüsselschalters für den Betrieb im Halbautomatik-Modus. Nach Betätigung des Schlüsselschalters erfolgt die Bedienung der fahrbaren Einzelelemente manuell. Oberfläche aus Echtholz-Furnier Tanne, 0,6-0,8 mm, als Deck-, Innenfurnier, Güteklasse A, astfrei, schlicht, Furnierrichtung: vertikal Auf ein vertikal durchlaufendes, schlichtes, harmonisches Furnierbild ist zwingend zu achten, Furnierbreite: 190-280mm, Furnierlänge: 1000-1400mm Ausbildung der vertikalen Plattenkante: wie flächiges Furnier Einfassprofile sind nicht zugelassen. Verleimung IF 20, Emissionsklasse E1. In der gleichen Montage-Achse wie die mobile Trennwand befindet sich eine feste Wand mit einer dauerhaften Drehtür (als Fluchtweg) in gleicher furnierter Optik. Elementverbindung Seitliche Elementverbindung bestehend aus form- und kraftschlüssigen ineinandertauchenden natureloxierten Aluminiumprofilen im Nut- Federsystem mit Magnetbändern zur Elementkopplung. Ausfahrbare Dichtleisten Die horizontale Abdichtung der Elemente erfolgt über beweglich federnde Doppeldichtleisten, welche über eine Spindelmechanik oder Kegelradgetriebe gegen Fußboden und Deckenlaufschiene gepresst werden und automatisch Fußbodenunebenheiten ausgleichen. Dichtleisten aus schwarz-eloxiertem Aluminium. Der Ausfahrhub der Dichtleisten soll min. 30mm betragen, bei einem Anpressdruck von 1500N bis 3000N. Laufschiene Decken Laufschienen aus Aluminium mit Deckenauflagewinkel, pulverbeschichtet RAL 7005. Die Parkbereiche sind in Kreuzungspunkten umlaufend zu verschweißen um evtl. Erschütterungen und Verschiebungen aufzufangen. In Kreuzungspunkten sind wartungsfreie Spezial Laufrollenwagen mit Stützkugeln zu verwenden, die einen ruhigen Lauf und einfaches Abfahren gewährleisten. Um spätere evtl. Deckenabsenkungen auszugleichen, müssen korrosionsfreie, jederzeit in der Höhe verstellbare Stahlabhängekonstruktionen gewählt werden. Breite der Blende zur Aufnahme der Deckenbeplankung 128 bis 155mm Abschottung Über der Laufschiene ist eine GK-Abschottung gemäß dem Schalldämmwert der Trennwand zu liefern. Die Abschottung ist fugendicht und dauerelastisch an der Laufschiene und den angrenzenden Bauteilen anzubringen, Hohlräume gefüllt mit rieselfreier Mineralwolle. B / H: 150mm x 480mm Anschlüsse Oberer Anschluss an Stahlbetonträger, seitliche Anschlüsse an Stahlbetonwand und Stahlverbundstütze. Oberfläche seitliche Anschlusselemente wie mobile Trennwand. Kanten ringsum laufend, notwendige Alu-Bauteile sind bei geschlossenem Zustand nicht sichtbar, Hohlkammerdichtungen sind verdeckt aufzunehmen. Kunststoff-Einfassungen und Bauteile werden nicht zugelassen. Elementaufhängung Jedes Element ist mit einer Höhenverstellmechanik auszurüsten, die eine Nachjustierung der Elemente ohne Öffnen der Elemente oder der Decke ermöglicht. Teleskopelement Das abschließende Element ist als Teleskopelement mit seitlichem flächenbündigem Kammerdruckbalken Oberfläche wie Faltwand auszuführen, Klappteile sind nicht zugelassen. Der Hub muss ca. 120mm ausfahrbar sein, um evtl. bauseitige Längenunterschiede auszugleichen. Das Teleskopelement wird über ein Kegelradgetriebe von der Fläche aus durch die elektrische Steuerung oder beim Stromausfall mit einer Handkurbel betätigt. Der seitliche Anpressdruck muss von 0 bis 1200N einstellbar und mechanisch abgesichert sein. Montage Die Montage beinhaltet die Lieferung frei Einbaustelle, Gerüste, Montagehilfen, Befestigungsmittel und die abnahmereife Leistung mit Übergabe der Bedienungsanleitung, der Steuerung, der Bedienkurbeln und die Einweisung durch werkseigene Monteure. Kanten Bei der Bearbeitung der Kanten ist darauf zu achten, dass sämtliche Kanten an allen Werkstücken mit einem Radius von mindestens 2 mm zu versehen sind. Die Kanten sind gleichmäßig und sorgfältig zu bearbeiten, sodass keine scharfen Übergänge oder Ecken verbleiben. Die Bearbeitung soll in einer Art und Weise erfolgen, dass sowohl die ästhetischen Anforderungen als auch die funktionalen Aspekte berücksichtigt werden Bauphysikalische Anforderungen Baustoffklasse B1, schwer entflammbar Bewertetes Bau-Schalldämm-Maß von Raum zu Raum R'w >= 47dB Schalldämm-Maß im Prüfstand Rw,p >= 57 dB .
B 3 KONSTRUKTIONSBESCHREIBUNG - MOBILE TRENNWAND -
B 4 SCHNITTSTELLEN ELEKTRISCHER KOMPONENTEN, FUNKTIONSPRÜFUNG UND INBETRIEBNAHMEN B 4 SCHNITTSTELLEN ELEKTRISCHER KOMPONENTEN, FUNKTIONSPRÜFUNG UND INBETRIEBNAHMEN Mobile Trennwand 1 Leistungsumfang des AN Der AN hat die Funktionalität aller Ausstattungs-Komponenten der Bauteile (hier: mobile Trennwand) im Einzelnen sowie Kompatibilität, Verbindung und Anschluß untereinander sicherzustellen. Alle für die Funktionalität der einzelnen Komponenten und deren Zusammenwirken erforderlichen Einzelteile (z.B. Steuerung, Schalter/ Taster, 12V/24V-Trafos, Zentralen, Schlüsselschalter, sowie deren Verkabelung, Anschlüsse, etc.) sind Liefer- und Montagebestandteil des AN, so dass das uneingeschränkte Funktion der Bauteile aus dem Leistungsumfang gewährleistet ist. Die Verkabelung der "internen" Komponenten (d.h. Komponenten, die unmittelbar im Bauteil integriert bzw. angebaut sind) und der "externen" Komponenten (d.h. Komponenten die sich außerhalb des Bauteils befinden und für die Funktion erforderlich sind) untereinander sowie innerhalb und außerhalb des Bauteils erfolgt durch den AN, einschl. Herstellen der hierfür erforderlichen Kabelübergänge vom Element in die angrenzenden Bauteile. Die Verkabelung der internen (integrierten) Komponenten ist geordnet mit einer Länge von 6,0m aus der Austrittsstelle des Bauteils herauszuführen und über bauseitige Leerrohre bzw. geordnete Verlegung auf den Massivbauteilen bis in die Übergabedose/ Türverteiler bzw. zu den externen Komponenten zu führen. Das Verkabelungs- und Anschluss-Schema aller Komponenten (als Einzelkomponenten sowie in der Funktionalität/ Abhängigkeit der Komponenten untereinander) ist geordnet an den AN Elektro zu übergeben Die gebrauchsfertige Verdrahtung aller Funktionsbestandteile ist durch ein Messprotokoll seitens des AN nachzuweisen. Die Kosten für die vorgenannten Aufwendungen sind in die Einheitspreise der jeweiligen Elemente und den gesondert ausgewiesenen Zubehörteilen/ Komponenten einzukalkulieren. 2 Leistungsumfang des AN Elektro - Planung und Montage Übergabedose/ Übergabemodul/ Türverteiler - Spannungsversorgung 230V - Lehrrohrverlegung - Anschluss der Leitungen innerhalb Übergabedose/ Übergabemodul/ Türverteiler - Montage von eigenen Komponenten (z.B. Steckdosen, Licht-Schalter) 3 Gemeinsame Leistungen - Funktionsprüfung/ Inbetriebnahme - Sachkundigen-/ Sachverständigenabnahme - Einweisung des Nutzers Die Koordination der vorstehenden gemeinsamen Leistungen, Kommunikation/ Einbindung der Beteiligten erfolgt durch den AN. Durch ihn ist jeweils ein Protokoll zu erstellen. Die Aufwendungen hierfür werden unter Titel Besondere Leistungen in gesonderten LV-Positionen erfasst.
B 4 SCHNITTSTELLEN ELEKTRISCHER KOMPONENTEN, FUNKTIONSPRÜFUNG UND INBETRIEBNAHMEN
04 BÖDEN
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BÖDEN
04.01 Untergrundvorbereitung
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Untergrundvorbereitung
04.02 Podest, inkl. Bodenbelag
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Podest, inkl. Bodenbelag
04.03 Hohlraumboden, inkl. Bodenbelag
04.03
Hohlraumboden, inkl. Bodenbelag
06 STUNDENLOHNARBEITEN
06
STUNDENLOHNARBEITEN
Hinweis zu Stundenlohnarbeiten Für das Anmelden von Stundenlohnarbeiten und deren Beauftragung durch den Bauherrn ist von dem AN zwingend das vom AG vorgegebene Formular "Stundenlohnarbeiten" zu verwenden. Die Verrechnungssätze gelten für: - Vorarbeiter, Poliere, Obermonteure - Facharbeiter, Monteure - Bauhelfer, Montagehelfer
Hinweis zu Stundenlohnarbeiten
06.01 Stundenlohnarbeiten
06.01
Stundenlohnarbeiten