Elektroarbeiten
Cafe' ten Cate Norden
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01 Allgemeine Leistungen
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Allgemeine Leistungen
I. Allgemeine Grundlagen I. Allgemeine Grundlagen Die Cafe ten Cate OHG betreibt in der Ostraße 153 in 26506 Norden eine Wohn- und Geschäftshaus mit einem Cafe, Konditorei und Schokoladenmanufaktur. Dieses soll im hinteren Bereich komplett abgerissen und neu aufgebaut werden. Lage der Baustelle / Zufahrt Lage der Baustelle: Cafe ten Cate, Osterstr. 153, 26506 Norden. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt aus Richtung Osten über Lütetsburg und die B72 Richtung Norddeich bis zum Abzweiger Krankenhaus / Osterstraße. Oder aus Richtung Süden bis zum Kreisel Lütetsburg dann die B72 Richtung Norddeich bis zum Abzweiger Krankenhaus / Osterstraße. Die Baustelle liegt im Einbahnstraßenteil der Osterstraße und ist nur von Westen über die Uffenstr. bzw. Am Markt zu erreichen.
I. Allgemeine Grundlagen
II. Allgemeine Vorbemerkungen II. Allgemeine Vorbemerkungen II.1 Allgemein Die Arbeiten sind in Abstimmung mit der Bauleitung durchzuführen. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb des Cafes auszuführen. Diese Vorgaben sind für den Bieter bindend und bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Diese Arbeiten sind unter allen Beteiligten, bestehend aus: - Auftraggeber - Bauleitung - Auftragnehmer - Planungsbüros / Steuerungsfirma in gemeinsamen Detail- und Termingesprächen auf der Anlage abzustimmen und in Protokollen festzuhalten. Alle Beteiligten verpflichten sich, diesen Vereinbarungen nachzukommen und die Termine einzuhalten. Dem AN werden zwecks Erstellung der Montageplanung / Bestandsaufnahme sämtliche vorhandene Planungsunterlagen zur Verfügung gestellt. Dem Bieter wird empfohlen, die Örtlichkeiten (Bauwerke, Zugänglichkeit usw.) vor Angebotsabgabe zu besichtigen, damit dies entsprechend kalkuliert werden kann. Besichtigungstermine können direkt über die Cafe ten Cate OHG vereinbart werden. Ansprechpartner: Herr Christian Tapper 04931 / 2420 Weiter ist zu beachten, dass die Baumaßnahme in Zusammenarbeit mit anderen Gewerken durchgeführt wird. Dies ist bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Evtl. zusätzliche Anfahrten bzw. Arbeitseinsätze, bedingt durch den Bauablauf, werden nicht gesondert vergütet. II.2 Konformitäts-Erklärung Für jede Maschine muss eine Konformitäts-Erklärung im Sinne der EG-Richtlinie Maschinen 2006/42/EG vorliegen, wodurch der Hersteller bestätigt, dass die Maschine den Sicherheitsanforderungen entspricht und die vorgeschriebenen Verfahren der EG-Konformitätserklärung eingehalten sind. Durch den AN ist eine CE-Konformitätserklärung für die gesamte Maschine vorzulegen. An der Maschine muss das CE-Kennzeichen sichtbar, lesbar und dauerhaft angebracht sein. Der Maschine muss eine Betriebsanleitung in deutscher Sprache beigefügt sein. II.3 Bieterangaben Die in einzelnen Positionen offen gelassenen Daten sind vom Bieter verbindlich anzugeben und einzutragen. Der Zusatz "oder gleichwertig" gilt als nicht geschrieben. Das Angebot muss alle im Preisverzeichnis verlangten Preise einschließlich aller sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Änderungen und Streichungen oder Zusätze durch den Bieter, sowohl im Leistungsverzeichnis als auch in den sonstigen Unterlagen der Ausschreibung, sind unzulässig. II.4 Ausführungs- und Abwicklungsfristen Die Montage der Ausrüstung wird mit anderen zum Teil zeitgleichen Maßnahmen auf der Baustelle ausgeführt. Vom Bieter sind dazu Angaben für den Einbau der Neuausrüstung zu machen. - Vorlage der Konstruktionszeichnungen/Werkstattpläne innerhalb von 6 Wochen   nach Auftragsvergabe und Besichtigung / Aufmaß der Örtlichkeiten. - Lieferzeit der wesentlichen Anlagenteile nach erfolgter Freigabe der Schaltpläne /   Werkstattpläne:   ....................................Wochen   (vom Bieter auszufülle) Diese Angaben werden zur Erstellung eines detaillierten Bauablaufplanes benötigt.
II. Allgemeine Vorbemerkungen
III. Vorgaben Arbeitsschutz III . Vorgaben Arbeitsschutz Die folgenden Vorschriften sind bei der Arbeit einzuhalten: - die Berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (Unfallverhütungsvorschriften)   für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, - berufsgenossenschaftlichen Regeln für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, - die berufsgenossenschaftlichen Informationen für Sicherheit und Gesundheit bei   der Arbeit, - die Verordnung über Arbeitsstätten (ArbStättV), - die Arbeitsstättenrichtlinien. Die Arbeitsabläufe sind gemäß dem Bauablaufplan durchzuführen und einzuhalten. Die Gefährdungsbeurteilung gemäß Arbeitsschutzgesetz (§§ 5 und 6) ist vorzulegen (separate Position). Die auf der Baustelle eingesetzten Mitarbeiter (auch Mitarbeiter von Subunternehmern) sind mindestens 1 x jährlich entspr. den ausgeführten Tätigkeiten zu unterweisen (§ 4 UVV Grundsätze der Prävention (BGV A1)). Diese Unterweisung ist aktenkundig zu machen und dem Sicherheitskoordinator vorzulegen. Von jeder Abbruch-, Bau- Montagefirma muss mindestens eine deutschsprachige (min. Niveau C1) Aufsichtsperson auf der Baustelle vorhanden sein. Auf der Baustelle herrscht Alkohol- und Rauschmittelverbot. Der Unternehmer hat folgende Voraussetzungen für die Organisation der Ersten-Hilfe bereitzustellen: - Meldeeinrichtungen, über die Hilfe herbeigerufen werden kann (Telefon,   Handy u. a.), - Erste-Hilfe-Material (Verbandkästen), - Ersthelfer, je nach Beschäftigtenzahl. (§ 26 Grundsätze der Prävention BGV A1).
III. Vorgaben Arbeitsschutz
IV. Vorbemerkungen zur technischen Ausrüstung IV. Vorbemerkungen zur technischen Ausrüstung Versorgungsanschlüsse Der AG stellt dem AN im Rahmen der Baustelleneinrichtung auf der Haupteinrichtungsfläche und im Baubereich an zentralen Übergabepunkten Baustrom-, Trinkwasser- und Schmutzwasseranschlüsse kostenlos zur Verfügung. Der Auftraggeber übernimmt keine Gewähr für eine störungsfreie Versorgung mit Strom, Trinkwasser. Trinkwasser Der Trinkwasserbezug für sanitäre Zwecke ist kostenfrei. Trinkwasseranschlüsse sind im Bereich der Baustelleneinrichtung vorhanden. Einzelheiten sind mit der örtlichen Bauüberwachung abzustimmen. Die Beschaffung von Trinkwasser ab den Anschlussstellen ist Sache des Auftragnehmers und wird nicht gesondert vergütet. Die Zuleitungen zu seinen Entnahmestellen und die Entnahmestellen selbst hat der Auftragnehmer herzustellen, vorzuhalten und nach Abschluss der Montagearbeiten wieder zurückzubauen. Baustromversorgung Für die Stromversorgung der Baustelleneinrichtungsfläche und der Baubereiche werden zeitnah Baustromverteiler in Abstimmung mit dem Betrieb/Bauleitung bauseits errichtet. Für die Stromversorgung seiner Bau- und Mannschaftscontainer stehen dem AN ausschließlich diese vorgegebenen Anschlusspunkte zur Verfügung. Aufbau und Betrieb der Baustromverteilung des AN richten sich nach den für Baustellen gültigen DIN VDE-Bestimmungen (unter anderem VDE 0100), den Richtlinien der Berufsgenossenschaften (z. B. DGUV-Information 203-006, früher BGI 608), der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und den jeweils zutreffenden technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS). Die Verbrauchskosten der Baustromversorgung für die Baustelleneinrichtung und die Baubereiche übernimmt der AG. Für die ausreichende Ausleuchtung der Arbeitsbereiche, auch im Baufeld und der Baustelleneinrichtungs- und Zusatzflächen, hat der AN selbst Sorge zu tragen und seinen Mitarbeitern die entsprechenden Betriebsmittel zur Verfügung zu stellen. Das Herstellen, Unterhalten, Betreiben und der Rückbau aller vom Auftragnehmer für seine Baustromversorgung errichteten elektrischen Betriebsmittel sind nach Abstimmung mit der Örtlichen Bauüberwachung Sache des Auftragnehmers. Zur Gewährleistung der Sicherheit auf der Baustelle sind sämtliche Baustromverteiler mit einem Vorhängeschloss zu sichern. Für die direkte Versorgung der elektrischen Geräte am Arbeitsplatz ist der AN eigenständig verantwortlich. Die erforderlichen Verlängerungen und örtliche Verteilerblöcke sind vom AN entsprechend Erfordernis zu liefern, vorzuhalten und zu demontieren. Für alle auf der Baustelle verwendeten elektrische Komponenten sind die erforderlichen Prüfungen nachzuweisen. Bei Nutzung der bauseits zur Verfügung gestellten Baustromanschlüsse sind die täglichen Fehlerstromschutzschalterprüfungen zu berücksichtigen. Arbeitstäglich vor Benutzung des Anschlusses ist der zugehörige Fehlerstromschutzschalter zu prüfen. Die Prüfung ist zu dokumentieren. Der Baustrombezug ist kostenfrei, d.h. diese Kosten werden vom AG übernommen. Telefonanschluss Es werden keine Telefonanschlüsse seitens des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Die Telefonanlagen des AG dürfen nicht genutzt werden. Der AN hat sich diesbezüglich um einen eigenen Telefonanschluss bei den örtlichen Versorgern zu kümmern. Alle Kosten hierfür sind durch die Vertragspreise abgegolten. Sanitäreinrichtungen Von der Firma des Bauhauptauftrages werden Toilettenanlagen und Sanitäreinrichtungen mit ausreichenden Waschgelegenheiten zur Verfügung gestellt. Die Toilettenanlagen und Sanitäreinrichtungen sind für die komplette Belegschaft des Auftragnehmers sowie für die von ihm beauftragten Nachunternehmer und die anderen Ausbaugewerke, d.h. M-Gewerke usw. entsprechend der Arbeitsstättenrichtlinie (ASR A 4.1) ausgelegt und dürfen mitbenutzt werden. Mitbenutzung von Räumen und Gebäuden des AG´s Räume und Gebäude des AG´s dürfen weder zu Arbeits-, noch zu Lagerzwecken benutzt werden. Wohnunterkünfte aller Art, wie Wohncontainer, Wohnwagen, Schlafbaracken o. ä. dürfen weder auf der zugewiesenen Baustelleneinrichtungsfläche, noch auf dem Betriebsgelände einschließlich den Parkplätzen aufgestellt werden. Abfallmanagement Für die ordnungsgemäße Zwischenlagerung, Deklaration, Abfuhr und Verwertung oder Beseitigung der Abfälle, Reststoffe und ausgebauten Materialien ist der AN gemäß Gewerbeabfallverordnung selbst verantwortlich. Der AN hat Abfälle mit größenordnungsmäßig mehr als 50 kg/Woche (Grenze der wirtschaftlichen Zumutbarkeit) z. B. Rohrabschnitte, -schneid und -fräsmaterialien, Verpackungsmaterialien usw., weitgehend sortenrein zur späteren Verwertung / Entsorgung zu kennzeichnen, bis zur Beseitigung getrennt zwischen zu lagern und die für die Nachweisführung erforderlichen Zusammenstellungen der Bauleitung zu übergeben.
IV. Vorbemerkungen zur technischen Ausrüstung
V. Technissche Vorbemerkungen V. Technische Vorbemerkungen Es sind grundsätzlich alle aktuellen Normen und Richtlinien anzuwenden. Normen oder Richtlinien, die bereits abgekündigt sind, dürfen nicht angewendet werden. 1.0 DIN-Normen und Richtlinien Folgende Vorschriften, Richtlinien und Normen in ihrer neuesten Fassung gelten als Grundlage des Bauvertrages: - VOB Teil B - DIN / VDE -Normen, insbesondere Leitungsanlagen Richtlinie   (LAR) DIN 18012, 18015, DIN 5035 - VDE/DIN/EN-Vorschriften und Normen - Auflagen der zuständigen Behörden - Unfallverhütungsvorschriften (UVV), VBG-4 - Vorschriften der Berufsgenossenschaft und der zuständigen Aufsichtsbehörde. - VdS-Richtlinien, insbesondere im Bereich des Brandschutzes. - TAB des zuständigen EVU Alle eingebauten Materialien müssen den VDE-Vorschriften und den DIN EN-Normen entsprechen. Für alle gleichen Materialien ist nur ein Fabrikat und ein Typ zu verwenden und es muss gleichwertig gegenüber dem im Leistungsverzeichnis sein. 2.0 Verteiler, Tableaus und Zähleranlagen 2.1 Allgemein Die Verteiler sind als typgeprüfte oder partiell typgeprüfte Schaltgerätekombination (TSK, PTSK) gemäß VDE 0660 Teil 500 herzustellen. Bei einer evtl. Größendimensionierung der Verteilungen ist eine 20-prozentige Ausbaureserve zu berücksichtigen. Für die Ausbaureserve sind sämtliche Geräteträger und Abdeckplatten vorzusehen. Die Ausbaureserve muss sich auch auf die zulässige Verlustleistung des Verteilerschrankes beziehen. Jede Schaltgerätekombination muss mindestens mit dem -  Namen des Hersteller oder Ursprungszeichen und der -  Typenbezeichnung versehen sein. Ein komplettes Schaltbild mit der Bezeichnung aller Geräte, Klemmen, Schaltkreise bzw. Verbraucher, Aufbaupläne mit Stücklisten und Hersteller- und Typenbezeichnungen sind in einer Tasche (Einsteckrahmen an der Innenseite der Tür) mitzuliefern. In der Verteilung ist eine Zuordnungsliste mit Stromkreisnummer/Sicherungsnummer und dem Montageort des Verbrauchers anzubringen. Weitere Angaben müssen aus den zugehörigen Unterlagen ersichtlich sein: -  Nummer dieser Norm -  Nennspannung/-strom -  Kurzschlussfestigkeit -  IP-Schutzart -  Schutzmaßnahmen -  Art der Netzform -  wirksame Verlustleistung -  zulässige Verlustleistung Die Verteilung ist nach Absprache mit dem Bauherrn mit einem Resopalschild zu beschriften (z.B. UV-1 usw.) Schrifthöhe 120 mm. 2.2 Mechanische Ausführung der Verteiler Die Verteilungen sind in der Schutzart IP 31, IP 43 bzw. IP 54 in verwindungssteifer, selbsttragender Konstruktion aus stabilen Profilen auszuführen. Je nach Größe sind die Verteilungen mit einer oder mehreren Türen auszurüsten. Zur Aufnahme eines Bestandsplanes ist für jede Verteilung eine Plantasche mitzuliefern und innen an der Verteilungstür anzubringen. Der Ein- und Ausbau sowohl von Normfeldgruppen wie von herausnehmbaren Montageplatten für Einzelgerätbestückung oder Geräteträgern muss gewährleistet sein. 2.3 Elektrische Ausrüstung der Verteilungen Vor Fertigung der Schaltgerätekombination sind die Kurzschlussverhältnisse am Einbauort zu ermitteln und mit dem Fachplaner abzustimmen. Es sind nur Geräte mit abgedeckten Klemmen gemäß VDE 0106 Teil 100 (VGB 4) zu verwenden. Berührungsgefährliche Teile müssen fingersicher ausgeführt oder abgedeckt werden. Alle Abgänge von Automaten, Sicherungen, Schützen und sonstigen Geräten, die von der Verteilung zu Verbraucher, Taster usw. vor Ort geführt werden, sind auf Reihen-, N-Trenn- und PE-Klemmen zu führen. Die einzelnen Stromkreise und ihre Schutzeinrichtungen müssen eindeutig zu unterscheiden sein. Sämtliche Steuerleitungen sind auf Klemmen aufzulegen. Die Sammelschienen sind mit speziellen Sammelschienenträgern an separaten Traversen zu montieren. Bei der Bemessung der  Stützenweiten muss die erforderliche Kurzschlussfestigkeit eingehalten werden. 2.4 Aufbau der Verteilungen Alle Verteilungen erhalten im oberen bzw. unteren Teil über die gesamte Breite einen durchlaufenden Kabelraum zum Rangieren der Kabeladern entsprechend dem Kabelquerschnitt und der Anzahl der ankommenden und abgehenden Kabel. Je nach Aufbau sind Befestigungseisen zur Zugentlastung der ankommenden und abgehenden Kabel vorzusehen. Als Abgangsklemmen dürfen nur Schaltanlagen-Reihenklemmen zur Befestigung auf Tragschienen in kriechfester Ausführung verwendet werden. Klemmen müssen einen Mindestquerschnitt von 1,0 mm² haben. Auf jeder Seite darf nur max. eine Ader je Klemme aufgelegt werden. Die Verdrahtung innerhalb der Verteilung ist mit flexiblem Leitungsmaterial auszuführen. Der Mindestquerschnitt beträgt hierbei 1 mm². Bei Anschluss von mehrdrahtigen Adern sind Quetschkabelschuhe einzusetzen. 2.5 Kalkulation In den Einheitspreisen für Verteilungsgehäuse ist zu berücksichtigen: Fabrikfertige Ausführung der Gehäuse einschließlich der erforderlichen Flansche, Kabel- und Leitungseinführungen, Rostschutz sowie Vor- und Fertiganstrich. Profilleistenrahmen auf dem Boden bzw. an der Wand zur Aufstellung der Verteilung sind, falls erforderlich, einzusetzen. Den Transport der einwandfrei verpackten, gegen Transportschäden gesicherten, nach VDE-Vorschriften geprüften und komplett bestückten Anlage, teilweise in Transporteinheiten zerlegt, zur Baustelle. Abladen, auspacken und transportieren der Transporteinheiten an die entsprechenden Montagestellen. Weiterhin den Zusammenbau der Einheiten zur Gesamtanlage. Die Größe der Transporteinheiten ist entsprechend den baulichen Gegebenheiten (Tür- und Raummaße) durch den AN eigenverantwortlich anhand der Pläne zu ermitteln und zu berücksichtigen. Das Herstellen aller Leitungsverbindungen innerhalb der Anlage, das Aufstellen und Ausrichten der Anlage, das ordnungsgemäße Befestigen der Anlagen. Sämtliche Anschlüsse der zu- und abgehenden Kabel und Leitungen sind einzukalkulieren, einschließlich Klein- und Befestigungsmaterial. In dem Einheitspreis der Einbauten ist zu berücksichtigen: - Gerätebestückung einschließlich anteilmäßiger Verdrahtung sowie Anschluss   der ankommenden Steigeleitung und abgehender Leitung, Klein-, Isolier-, Löt-   und Befestigungsmaterial, Schaltanlagen- Klemmen, Nulleiter-Trennklemmen,   Schutzleiter-Klemmen, Haupteingangs-Klemmen. - Die Beschriftung aller Klemmen (auch N und PE) sowie der kompletten Anlage. Die Beschriftung der Kabel, Sicherungen, Sicherungsautomaten, Schütze und sonstige Schaltgeräte, die dauerhaft haltbar anzubringen ist. Zusätzlich muss die Beschriftung auch bei abgenommener Abdeckung erkennbar sein. Die Beantragung des Elektroanschlusses für die Elektroanlage durch einen konzessionierten Elektroinstallateur beim zuständigen VNB/EVU (Stadtwerke Norden) inkl. der Montage und des betriebsfertigen Anschlusses und eines beigestellten Zählers ist in den Einheitspreisen zu berücksichtigen. Auch die erforderlichen Abstimmungen mit dem VNB/EVU hinsichtlich Einbau, Verkabelung, Fertigmeldung usw. sind mit einzukalkulieren. Für die vorgenannten Anlagenteile ist vor der Fertigung dem Planungsbüro ein Plan vorzulegen. 3.0 Kabel und Leitungen 3.1 Verlegung Die Leitungsführung hat ausschließlich waagerecht und senkrecht zu Baufluchten zu erfolgen. Deckenleitungen sind stets parallel zu den Begrenzungswänden des jeweiligen Raumes zu verlegen. Das lose Verlegen von Kabeln und Leitungen auf Deckenkonstruktionen, sowie deren Befestigung an vorhandenen Trageisen und Abhängevorrichtungen ist nicht zulässig. Die Befestigung u.P. installierter Leitungen und Kabel mittels Mauerhaken und ungeschützten Stahlnägeln ist verboten, es ist nur geeignetes Installationsmaterial, z.B. Nagelschellen, zu verwenden. Alle in Kabelkanälen und Kabelbahnen oder im Hohlboden verlegten Leitungen sind auszurichten und zu fixieren. In Räumen mit a.P. Installation sind Leitungen und Kabel sind mittels Montagerohr als offenes Rohrsystem zu installieren. Bei u.P. Brennstellen sind Stegendschellen zu montieren. 3.2 Kalkulation In den Einheitspreisen für die Kabelverlegungssysteme muss enthalten sein: 3.2.1 Allgemein: Lieferung frei Verwendungsstelle, sowie Montage einschließlich Klein- und Befestigungsmaterial entsprechend der Verlegungsart. 3.2.2 Kabel und Leitungen auf Putz: Die Montage mittels Abstandschellen bei mehr als drei Leitungen mit Anreihschellen, oder auf C-Profilschiene mit Bügelschellen bei großen Querschnitten. Sämtliche Kunststoffleerrohre sind an den Schnittstellen mit Endtüllen des entsprechenden Durchmessers zu versehen. Weiterhin die Montage von einzelnen oder gebündelten Leitungen in Zwischendecken mittels ISO-Nagelschellen, Hilti- oder Bettermann-Schellen (ein- oder zweiseitige Federbügel) bzw. PVC-Schlaufen oder OBO-Halterungen wenn keine gesonderten Kabelverlegungssysteme für diese Bereiche ausgeschrieben sind. In Rettungswegen sind grundsätzlich metallene Kabeltragsysteme einzusetzen. Bei der Verwendung von Sammelhalterungen ist die maximale Füllmenge auch unter Berücksichtigung von Häufung (Strombelastbarkeit der gebündelten Leitungen, Sicherungsauslöseverhalten, Abschaltzeiten, Überlast, Erwärmung) zu berücksichtigen. Bei mehr als 15 Leitungen je Sammelhalterung, ist durch den AN der rechnerische Nachweis zu führen. 3.2.3 Kabel und Leitungen unter Putz: Die Verlegung in Mauerschlitzen, sowie in Zwischenwänden in Teillängen verlegen. Kabel und Leitungen "unter Putz" einschließlich der erforderlichen Schlitzarbeiten in Beton- oder Mauerwerkswänden. 3.2.4 Kabel und Leitungen auf Kabelbahnen oder Kanälen: Die Verlegung auf Kabelbahnen oder in Kanälen (Fensterbank- bzw. Fußbodenkanäle) in Teillängen montieren und ausrichten, ohne besondere Befestigungsmaterialien. In Leitungsführungskanälen Fixierung durch Kanalklammern. 3.2.5 Kabel- und Leitungsanschlüsse Kabelanschlüsse an Schaltschränken, Motoren, Thermostaten, Fühlern etc. einschließlich Absetzen, Einführen und Befestigen der Leitungen mit Zugentlastung, sowie das Abisolieren der Adern, dem Anbringen von Kabelschuhen oder Aderendhülsen. Alle Leitungen zu Endgeräten wie z.B. a.P. Schalter, Fühler, Motoren, Lüfter, Pumpen usw. sind mit einem Kabelmarker mit Beschriftungsfeld dauerhaft zu kennzeichnen. 3.3 Hauptleitungen Alle im Leistungsverzeichnis aufgeführten Kabel, insbesondere die Hauptleitungen zu Verteilungen (auch die der technischen Gewerke) und Antrieben der Maschinentechnik sind nach dem letztgültigen Stand der Leistungsermittlung -Höchstlast- zu bemessen. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, vor Bestellung der Kabel die neusten Leistungsdaten von der Bauleitung einzuholen und zu vergleichen. Die Längenmaße und Verlegungsarten sind am Bau zu prüfen. Sollte die eine oder andere Angabe, bedingt durch Leistungsänderung o.ä., nicht mehr dem neuesten Stand entsprechen, so sind eventuelle Nachforschungen durch Berechnungen zu belegen und rechtzeitig anzumelden. 4.0 Kabelbahnen und Rohre Kabelbahnen und Kabelrinnen sind untereinander elektrisch gut leitend zu verbinden und in den Potentialausgleich einzubeziehen. Metallische Kabel- bzw. Leitungsträger sind in feuerverzinkter Ausführung nach DIN 17162, in Räumen mit erhöhter Korrosionsbeanspruchung in Edelstahl Werkstoff (V2A), zu verwenden. Schrauben, Muttern, Scheiben, Federringe feuerverzinkt Schichtdicke 40 my oder in Edelstahl (V4A). Schnittstellen oder Bohrungen müssen nachverzinkt bzw. entsprechend korrosionsgeschützt werden. Hängestiele erhalten an der unteren Schnittkante Kunststoffschutzkappen zur Unfallverhütung. Die notwendigen Stellen sind mit der Bauleitung abzustimmen. 5.0 Brandschutz Die Hauptleitungen und Durchbrüche in Brandschutzwänden sind mit entsprechenden Brandschutzsystemen gemäß DIN 4102 zu schützen. Der Auftragnehmer hat die behördlichen Auflagen und amtliche Bekanntmachungen wie z.B. "Richtlinien über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen" und die LAR (Leitungsanlagen-Richtlinie) zu beachten. Der Bauleitung ist umgehend mitzuteilen, wenn zulässige Brandlasten durch Leitungsanlagen überschritten werden. Alle Maueröffnungen oder Kabeldurchführungen, die zwecks Installation genutzt werden, sind nach Abschluss der Arbeiten fachgerecht entsprechend Wandqualität zu verschließen.
V. Technissche Vorbemerkungen
VI. Dokumentation, Einweisung, Abnahme VI. Dokumentation, Einweisung, Abnahme Bieterangaben Die in einzelnen Positionen offen gelassenen Daten sind vom Bieter verbindlich anzugeben und einzutragen. Das Angebot muss alle im Preisverzeichnis verlangten Preise einschließlich aller sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Jedes abgegebene Angebot wird als rechtsverbindlich angesehen und ist als solches zu unterzeichnen. Änderungen und Streichungen oder Zusätze durch den Bieter, sowohl im Leistungsverzeichnis als auch in den sonstigen Unterlagen der Ausschreibung, sind unzulässig. Dokumentation Nach Fertigstellung der Montage hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber die technischen Unterlagen sowie die Bestandspläne in 3-facher Ausfertigung zu übergeben. Die Bestandspläne sind als PDF- und dxf-Datei, auf USB-Stick oderCD-Rom zu liefern. Sämtliche Dokumentation, die der AN gemäß den Vereinbarungen zu liefern hat, muss in deutsche Sprache abgefasst sein. Wird diese Vereinbarung nicht eingehalten, so werden dem AN daraus entstehende Kosten (z.B. für eine erforderliche Übersetzung) angelastet. Die Dokumentation ist ein Teil des Lieferumfanges. Die korrekte Einhaltung der in der Ausschreibung geforderten Bedingungen und des Umfanges der Dokumentation ist für die Abwicklung des Auftrags unabdingbar. Fehlleistungen des AN werden wie Mängel der Vertragserfüllung behandelt, für die der AN haftet. Alle Angaben, die der AN für die Erstellung der Dokumentation benötigt, müssen rechtzeitig beim AG eingeholt werden. Die Dokumentation muss mindestens enthalten: -  Allgemeine Sicherheitshinweise -  Antriebs- und Messstellenliste -  Technische Daten, Kennlinien und Typenschild -  Betriebs- und Wartungsanleitung -  Inbetriebnahmeanleitung -  Stück- und Ersatzteillisten -  Konformitätsbescheinigung -  Prüfzeugnisse und Abnahmeprotokolle -  Zeichnungen -  Messprotokolle nach DIN VDE -  Kurzschlussberechnung Schulung / Einweisung Es wird vereinbart, dass das Betriebspersonal spätestens zur Inbetriebnahme eine eingehende Schulung erhält, die einen ordentlichen Betrieb der Anlage gewährleistet. Inhalt der Schulung muss mindestens sein: -  Einweisung in die technischen Grundlagen der einzelnen    Aggregate / Anlagenteile -  Aufbau und Funktion der Anlage -  Bedienung -  Fehleranalyse -  Wartungs- und Reparaturarbeiten Abnahme Die Abnahme durch den Auftraggeber erfolgt erst nach Vorliegen aller erforderlichen Leistungsnachweise, erforderlicher Abnahmeprotokolle zuständiger Behörden, Sachverständiger u.a. sowie der vollständigen Dokumentation einschl. aller Prüf- und Messprotokolle. Mit der Abnahme der Lieferung und Leistung erkennt der Auftragnehmer diese als vertragsgemäß erbracht an und bestätigt dieses in einem Abnahmeprotokoll. Der Auftragnehmer kann die Abnahme verweigern, insbesondere -  nach negativem Verlauf erforderlicher Leistungstests; -  bei Nichterfüllung der zugesagten Eigenschaften, Leistungs-    und sonstigen Garantien; -  bei sonstigen, wesentlichen Mängeln; -  wenn Nachweise, Dokumentationen oder die vollständige    Betriebsanleitung fehlen.
VI. Dokumentation, Einweisung, Abnahme
01.01 Baustelleneinrichtung
01.01
Baustelleneinrichtung
01.02 Demontage
01.02
Demontage
02 Blitzschutz / Erdung / Potentialausgleich
02
Blitzschutz / Erdung / Potentialausgleich
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen Blitzschutz- und Potentialausgleichserder Für die Planung und Ausführung der blitzschutztechnischen und elektrotechnischen Anlage sind folgende Normen, Beiblätter und Richtlinien in der jeweiligen gültigen Fassung zu beachten. Dies schließt auch die Beachtung von normativen Anmerkun- gen und informativen Anhängen ein. Blitzschutz Bauordnungen der Länder (Landesbauordnungen)  letzte Ausgabe (Musterbauordnung letzte Überarbeitung 13.05.2016) DIN 18384  2019-09 VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) Blitzschutzanlagen DIN EN 62305-1,  VDE 0185-305-1  2011-10 Allgemeine Grundsätze mit Berichtigung 1  (2012-03) DIN EN 62305-2,  VDE 0185-305-2  2013-02 Risiko-Management Beiblatt 1 zu DIN EN 62305-2  2013-02 Blitzgefährdung in Deutschland Beiblatt 2 zu DIN EN 62305-2  2013-02 Berechnungshilfe zur Abschätzung des Schadensrisikos für bauliche Anlagen Beiblatt 3 zu DIN EN 62305-2  2013-12 Zusätzliche Informationen zur Anwendung DIN EN 62305-3,  VDE 0185-305-3  2011-10 Schutz von baulichen Anlagen und Personen Beiblatt 1 zu DIN EN 62305-3  2012-10 Zusätzliche Informationen zur Anwendung Beiblatt 2 zu DIN EN 62305-3  2012-10 Zusätzliche Informationen für besondere bauliche Anlagen Beiblatt 3 zu DIN EN 62305-3  2012-10 Zusätzliche Informationen für die Prüfung und Wartung von Blitzschutzsystemen Beiblatt 4 zu DIN EN 62305-3  2008-01 Verwendung von Metalldächern in Blitzschutzsystemen Beiblatt 5 zu DIN EN 62305-3  2014-02 Blitz- u. Überspannungsschutz für PV-Stromversorgungssysteme DIN EN 62305-4,  VDE 0185-305-4  2011-10 Elektrische und elektronische Systeme in baulichen Anlagen Beiblatt 1 zu DIN EN 62305-4  2012-10 Verteilung des Blitzstromes DIN EN 62561-1,  VDE 0185-561-1  2017-12 Anforderungen an Verbindungsbauteile DIN EN 62561-2,  VDE 0185-561-2  2019-12 Anforderungen an Leitungen und Erder DIN EN 62561-3,  VDE 0185-561-3  2018-02 Anforderungen an Trennfunkenstrecken DIN EN 62561-4,  VDE 0185-561-4  2018-05 Anforderungen an Leitungshalter DIN EN 62561-5,  VDE 0185-561-5  2018-05 Anforderungen an Revisionskästen und Erderdurchführungen DIN EN 62561-6,  VDE 0185-561-6  2018-10 Anforderungen an Blitzzählern DIN EN 62561-7,  VDE 0185-561-7  2018-10 Anforderungen an Mittel zur Verbesserung der Erdung DIN V VDE V 0185-600  2008-01 Prüfung der Eignung von beschichteten Metalldächern als natürlicher Bestandteil des Blitzschutzsystems Erdungsanlagen DIN 18014  2014-03 Fundamenterder DIN VDE 0151  1986-06 Werkstoffe und Mindestmaße von Erdern bezüglich der Korrosion DIN EN 50162,  DIN VDE 0150  2005-05 Schutz gegen Korrosion durch Streuströme aus Gleichstromanlagen DIN EN 61936-1,  VDE 0101-1  2014-12 Starkstromanlagen mit Nennwechselspannungen über 1 kV Mit Berichtigung 1 (2017-05) DIN EN 50522,  VDE 0101-2  2011-11 Erdung von Starkstromanlagen mit Nennwechselspannungen über 1 kV Der Auftragnehmer hat alle technischen Anlagenspezifikationen (z. B. Entwurfspläne, Übersichtspläne, Stromlaufpläne, Kabelpläne, Anschlusspläne, Bestandspläne und evtl. erforderliche Genehmigungsanträge) dem Fertigstellungsstand entsprechend zu erstellen und in der geforderten Art und Anzahl an den Auftraggeber zu übergeben.
Allgemeine Vorbemerkungen
02.01 Blitzschutz- und Potentialausgleichserder
02.01
Blitzschutz- und Potentialausgleichserder
02.02 Blitzschutzanlage
02.02
Blitzschutzanlage
03 Schalt- und Verteilungsanlagen
03
Schalt- und Verteilungsanlagen
03.01 HVT und NSHVT
03.01
HVT und NSHVT
03.02 UVT Wohnung
03.02
UVT Wohnung
03.03 UVT DG Gewerbe
03.03
UVT DG Gewerbe
03.04 UVT OG Gastro
03.04
UVT OG Gastro
03.05 UVT OG Produktion
03.05
UVT OG Produktion
03.06 UVT EG Gastro
03.06
UVT EG Gastro
03.07 UVT EG Gewerbe
03.07
UVT EG Gewerbe
04 Installationsmaterial
04
Installationsmaterial
Vorbemerkung uP-Installationsgeräte Vorbemerkung Installationsgeräte Bei den nachfolgenden  UP Installationsgeräten ist jeweils ein einheitliches Standard- Flächenprogramm eines Markenherstellers mit gleichen Qualitätsmerkmalen, eines Fabrikates in der Farbe reinweiß zu verwenden. Für sämtliche Positionen ist, wenn im Leistungsverzeichnis nicht anders beschrieben, sämtliches Klein- und Befestigungsmaterial wie Klemmen, Dichtungen, Dübel, Schrauben usw. sowie Bohrungen durch Mauerwerk und Beton bis Durchmesser 30 mm  in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Alle Steckdosen, Schalter und Lichtsignale sind mit einem Schriftfeld auszuführen. Kombinationsrahmen, Stemm- und Fräsarbeiten sowie Beschriftung und der betriebsfertige Anschluss sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Der Ausschreibung liegt als Fabrikat der Planung das UP-System Berker S1 zu Grunde. Grundsätzlich können gleichwertige Fabrikate und Produkte angeboten werden. Die Gleichwertigkeit ist durch den Bieter bereits bei der Angebotsabgabe nachzuweisen. Zur Bewertung der Vergleichbarkeit sind ausfuehrliche Produktbeschreibungen dem Angebot beizufuegen.
Vorbemerkung uP-Installationsgeräte
04.01 Dachgeschoss
04.01
Dachgeschoss
04.02 Obergeschoss
04.02
Obergeschoss
04.03 Erdgeschoss
04.03
Erdgeschoss
05 Beleuchtung
05
Beleuchtung
Alle angebotenen Leuchten müssen den gültigen Normen und Vorschriften entsprechen. Hierzu zählt u.a. die DIN EN 12464, DIN EN 1838, DIN 5035 sowie entspechende VDE, ASR und BGV Vorschriften. Des Weiteren müssen die Leuchten mind. ein VDE Zeichen tragen und entsprechend geprüft sein. Die Beleuchtungskörper sind komplett betriebsfertig inkl. Befestigungsmaterial zu liefern und zu montieren. Nach der Montage hat eine Funktionsprüfung zu erfolgen. Beim Angebot sind alle erforderlichen Nebenleistungen zu berücksichtigen und mit einzukalkulieren. Hierzu zählt u.a. auch das sofortige Entsorgen des Verpackungsmaterials. Die Leuchten sind mit Einführungen zu versehen, die der Schutzart, des Einsatzortes und den mechanischen Belastungen entsprechen. Nach der Montage sind die Leuchten zu reinigen. Hierbei ist darauf zu achten, dass zugelassene Reinungsmittel verwendet werden. Es dürfen z.B. weder Schmierspuren noch statische Aufladungen auf der Leuchte und/oder dem Leuchtmittel entstehen. Der Einbau von Spiegelrastern erfolgt erst nach der Endreinigung des Objektes. Bei der Montage sind Handschuhe zu verwenden. Evt. Kosten für die Endmontage sind zu berücksichtigen. Leuchtenauslässe in Wänden sind mit entsprechenden Lampenauslassdosen zu versehen. Kosten sind hierfür zu berücksichtigen. Die Montage von Einbauleuchten hat in enger Zusammenarbeit mit dem Deckenbauer zu geschehen. Im Vorfeld sind Ihm die kompletten technischen Unterlagen inkl. Gewichsangaben zu übergeben. Die Übergabe ist zu dokumentieren. Bei der Erstellung des Angebotes ist es unbedingt erforderlich, dass alle Positionen Fabrikat/ Typ vollständig ausgefüllt werden. Grundsätzlich sind alle Leuchten vor der Bestellung bzw. Montage vom Auftraggeber/Bauleitung zu bemustern und freizugeben. Jeweilige Kosten für die Bemusterung sind komplett vom Auftragnehmer zu berücksichtigen und einzukalkulieren.
Alle angebotenen Leuchten müssen den gültigen Normen
05.01 Dachgeschoss
05.01
Dachgeschoss
05.02 Obergeschoss
05.02
Obergeschoss
05.03 Erdgeschoss
05.03
Erdgeschoss
06 Kabel
06
Kabel
Leitungen Je Kabel- und Leitungstyp ist ein für alle Verlegearten gültiger Einheitspreis zu kalkulieren. Der Einheitspreis schließt u.a. ein: -Bei aP verlegten Kabel und Leitungen:   Abstandschellen, Dübel, Schrauben, Reihenschellen,   Registerschienen und sonstiges Befestigungsmaterial. -Bei uP im Mauerwerk verlegten Kabel u. Leitungen:   Stemm- und Schlitzarbeiten und Leitungsbefestigungsmaterial. -Bei in abgehängten Decken und Montagewänden   verlegten Kabel und Leitungen:   Sammelhalter und Befestigungsmaterial - Bei in Kanälen, Kabelträgern und Leerrohren   verlegten Leitungen: Material für Befestigung bei   Gefällen, Abzweigen und Kreuzungen. Die Leitungen und Kabel sind eindeutig und dauerhaft zu beschriften. Hierzu sind entsprechende Kennzeichnungsschilder zu verwenden. Eine handschriftliche Kennzeichnung wird nur nach Abstimmung mit der Bauleitung erlaubt. Nicht benötigte Adernpaare bei Endgeräten sind sorg- fältig abzubinden, eindeutig zu kennzeichnen und mit Klemmen abzuschließen. Die Kosten für diesen zusätzlichen Installationsauf- wand sind in den Positionen für die Anschlussleistungen zu berücksichtigen. Bohrungen mit einem Durchmesser bis zu 25mm werden nicht gesondert vergütet. Entsprechende Kosten sind in den Einheitspreisen zu berücksichtigen.
Leitungen
06.01 Dachgeschoss
06.01
Dachgeschoss
06.02 Obergeschoss
06.02
Obergeschoss
06.03 Erdgeschoss
06.03
Erdgeschoss
07 Kabelwege
07
Kabelwege
07.01 Kabelwege
07.01
Kabelwege
08 Netzwerktechnik
08
Netzwerktechnik
08.01 Dachgeschoss
08.01
Dachgeschoss
08.02 Obergeschoss
08.02
Obergeschoss
08.03 Erdgeschoss
08.03
Erdgeschoss
09 Smart-Home und Zugangskontrolle
09
Smart-Home und Zugangskontrolle
09.01 Zugangskontrolle
09.01
Zugangskontrolle
09.02 Smart-Home
09.02
Smart-Home
10 Brandmeldeanlage
10
Brandmeldeanlage
10.__.2450 Planung und Dokumentation Brandmeldeanlage (nicht aufgeschaltet) Leistungsbeschreibung: Planung, Erstellung und Übergabe der vollständigen technischen Unterlagen für eine nicht aufgeschaltete Brandmeldeanlage gemäß DIN 14675 und DIN/VDE 0833. Die Anlage umfasst drei Etagen mit insgesamt ca. 58 automatischen und ca. 15 manuellen Brandmeldern. Die Leistung beinhaltet: Aufnahme der örtlichen Gegebenheiten und Erstellung eines PlanungskonzeptsDimensionierung und Anordnung der Melder gemäß geltenden Normen und RichtlinienErstellung von Übersichtsplänen, Melderlisten und KabeltrassenplänenDokumentation der Anlage inkl. Funktionsbeschreibung, Blockschaltbilder, StromlaufpläneÜbergabe der vollständigen Planungs- und Dokumentationsunterlagen in digitaler und gedruckter FormAbstimmung mit Bauherr und FachplanernBesondere Hinweise: Die Brandmeldeanlage ist nicht auf eine externe Leitstelle aufgeschaltet.Planung und Dokumentation sind Grundlage für die spätere Ausführung und Abnahme.Alle Unterlagen sind normgerecht und prüffähig zu erstellen.
10.__.2450
Planung und Dokumentation Brandmeldeanlage (nicht aufgeschaltet)
L
1.00
psch
10.__.2460 Analog adressierbare Brandmelderzentrale •   Analoge adressierbare Brandmelderzentrale im Rahmenmontagegehäuse, modular aufgebaut, für bis zu 4 Ringe und max. 1016 Ringelemente (davon max. 512 automatische/manuelle Melder gemäß EN 54-2). Verwaltung von bis zu 32.000 Zonen möglich. •   Baukastensystem mit hot-swap-fähigen, gekapselten Funktionsmodulen (Adressierung, GLT-Zonen, Ein-/Ausgänge, serielle Schnittstellen), Montage auf Schiene, freie Modulplatzierung, steckbare Anschlussklemmen. •   Netzwerkfähig mit bis zu drei abgesetzten Bedieneinheiten, Ringtopologie, Leitungslänge bis 1 km (optional 40 km mit LWL und Medienkonvertern). Dedizierte, geschlossene Netzwerkstruktur, ausfallsicher bei Kabelbruch. •   Bedienung über Touchscreen (min. 7 Zoll, 800×480 px), farbige Status-LEDs für Systemzustände (Feuer, Störung, Bereitschaft), akustische Signalisierung (≥65 dB), Tag-/Nachtmodus mit Alarmverzögerung und Quittierungs-/Erkundungszeit. •   Automatische Steuerungen über Kalender (bis 19 Programme, 20 Kanäle), Ereignisspeicher für mind. 10.000 Meldungen, Export als PDF/CSV. •   Bedienermanagement für bis zu 200 Profile in vier Berechtigungsstufen, Anmeldung mit Benutzer-ID und Code, mehrsprachige Oberfläche (mind. 25 Sprachen). •   Integrierter 4-Port-Ethernet-Switch (100 Mbit/s), optionale LWL-Anbindung bis 40 km. •   Permanente Selbstüberwachung von Hardware und Software, Fernwartung über gesicherte Internetverbindung, detaillierte Diagnosedaten und Störungsmeldungen. •   Netz- und Notstromversorgung: 24 VDC, 6 A, Batteriekapazität 45 Ah für 72 h Autonomie, automatische Tests und Überwachung. •   Zertifiziert nach EN 54-2/-4, VdS, BOSEC, CNBOP, CMIM, DANAK, PFB, MOE, TMT, VKF. Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : AVENAR panel 2000 gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2460
Analog adressierbare Brandmelderzentrale
1.00
Stk
10.__.2470 Feldbusmodul Dieses Modul ermöglicht den Anschluss eines Rings mit bis zu 254 adressierbaren improved-Elementen oder 127 adressierbaren classic-Elementen mit einem maximalen Linienstrom von 300 mA. Je nach Konfiguration und Kabelausführung ist es möglich, eine Leitungs-/Ringlänge von bis zu 1.600 m zu verwenden. ungeschirmtes Kabel verwendbar Der Leitungsstrom beträgt bis zu 300 mA, je nach Konfiguration und Kabelausführung. Es bietet flexible Netzwerkstrukturen (Ringleitung, Stich und T-Tap). Bei den Adressvergabetechniken handelt es sich um: Ring (improved) automatische Adressvergabe,  Ring (classic) automatische Adressvergabe und manuelle Adresszuweisung. Technische Daten ElektrikEingangsspannung 20 V DC bis 30 V DC/5 V DC ± 5 %Ausgangsspannung:LSN 30 ± 1,0 V DCHilfsstromversorgung 28 ± 1,0 V DCMax. Stromaufnahme 1750 mA bei 24 V DCNominale StromaufnahmeModul 39 mA bei 24 V DCLSN 1,7 x Stromaufnahme der LSN-ElementeAUX 1,2 x ZusatzspannungLinienstrom LSN: Max. 300 mA, je nach Konfiguration und KabeltypAUX Hilfsstromversorgung (28 V DC): Max. 2 x 500 mAMechanikBedien-/Anzeigeelemente2 LEDs (rot = Alarm, gelb = Störung)1 Taste (LED‑Test)Gehäusematerial ABS-Kunststoff, (UL94 V-0)Gehäusefarbe satiniert, anthrazit, RAL 7016Abmessungen ca. 127 x 96 x 60 mm (5,0 x 3,8 x 2,4 Zoll)Gewicht ca. 225 gSystemgrenzwerteMax. Leitungslänge 1600 m, je nach Konfiguration und KabelausführungAnzahl der ElementeMax. 127 LSN classic ElementeMax. 254 LSN improved ElementeUmgebungsbedingungenZulässige Betriebstemperatur: -5 °C bis +50 °CZulässige Lagertemperatur: -20 °C bis 60 °CZulässige relative Feuchte 95 %, nicht kondensierendSchutzart nach IEC 60529 IP 30 Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : LSN 0300A gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2470
Feldbusmodul
2.00
Stk
10.__.2480 Feuerwehrschnittstellenmodul (nicht aufgeschaltet) Aufsteckbares Einbaumodul für vorgenannte modulare Brandmelderzentrale, das die Anschaltung von feuerwehrspezifischen Peripheriegeräten gemäss VdS-Richtlinie und DIN 14675 ermöglichen muss, mit folgenden technischen Qualitäten: im laufenden Betrieb installierbar, Spannungs- und Datenanbindung automatisch nach Aufstecken des Moduls durch federbelastete KontakteUnterstützung der automatischen Identifizierung des Modultypsrundum gekapselte Ausführung als Schutz vor ÜberspannungenAnschlussmöglichkeit für eine Übertragungseinrichtung zur FeuerwehrAnschlussmöglichkeit für ein überwachtes SchlüsseldepotAnschlussmöglichkeit für ein überwachtes FreischaltelementAnschlussmöglichkeit für eine Signalleuchte, z.B. Ansteuerung Drehspiegel- oder Blitzleuchtemindestens 4 frei programmierbare Wechselkontakt-Relais, mit potentialfreien NO/NC-Ausgangskontakten (normally open/normally closed)Kontaktbelastbarkeit je Relais 30VDC/1A.Entkopplung der Heizungs-Stromversorgung des Schlüsseldepots bei Ausfall der Netzversorgung. Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : ENO 0000 B gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2480
Feuerwehrschnittstellenmodul (nicht aufgeschaltet)
1.00
Stk
10.__.2490 Automatischer Brandmelder mit Rauchsensor Der automatische Brandmelder muss adressierbar sein und an Brandmelderzentralen mit verbesserter Bustechnik und dadurch erweiterten Systemparametern angeschlossen werden können. Er bietet eine automatische Adressierung und eine manuelle Adressierung für die Nutzung bestehender Netzwerke mit Verzweigungen. Es soll ein intelligentes Musteranalyseverfahren für Brandkenngrößen geben, mit ähnlicher Empfindlichkeit für alle Brände, die sichtbaren Rauch erzeugen. Leistungsmerkmale: Konformität mit EN 54-7Reaktion auf ein breites Spektrum von Bränden, einschließlich der Testfeuer TF2 bis TF5Bewertung der Sensorsignale nach Signalanstiegsrate, Signalstärke und zeitlichem Verlauf (komplexe Bewertung der Brandkenngrößen) als technische Maßnahme zur Vermeidung von FalschalarmenVermeidung von Falschalarmen durch Bewertung der Kenngrößen nach Signalanstiegsrate und nach Signalstärke. Dadurch werden Falschalarme bei gleich hoher Detektionssicherheit deutlich reduziert.Melder kann über Fernwartung gemäß den Anforderungen von VdS 3860 für Selbsttestgeräte gewartet und fernüberwacht werdenÜbertragung von Diagnosedaten (Seriennummer, Verschmutzungsgrad des optischen (O) Sensors, Betriebsstunden, aktuelle Analogwerte, Störung) an die BrandmelderzentraleEinsatzdauerverlängerung und bedarfsorientierter Austausch zum wirtschaftlichen Betrieb des Melders durch: Verschmutzungskompensation, Ruhewertnachführung, Melderfernabfrage, Selbstüberwachung, Melderaustauschaufforderung über den Bus, Störungsanzeige bei SensorausfallHohe Sicherheit gegen elektromagnetische Störimpulse (50 V/m im Bereich von 13.000 MHz), Analyse und Auswertung der elektromagnetischen Auswirkungen durch Echtzeitdaten.Zentral angebrachte LED zur richtungsunabhängigen Montage des Meldersockels und Möglichkeit zur Aktivierung einer zweiten LED-Farbe als in Intervallen blinkende BetriebsanzeigeMelderparallelanzeige (LED) anschaltbarEinfaches Beheben von Fehlfunktionen durch leichten Melderaustausch (gesamte Elektronik im Meldereinsatz, Sockel ohne elektronische Bauteile)Bajonettverschluss für Melderaustausch mit einem Meldertauscher für eine Höhe bis 8 mStandardmäßiger Diebstahlschutz im Sockel gegen unbefugtes Entfernen des Melders. Kann optional aktiviert werden.Integrierte Isolatoren gemäß EN54-17 am Meldereingang und am Melderausgang zum Erhalt der vollen Funktion aller Elemente im Brandmeldering bei Drahtbruch oder bei KurzschlussStaubabweisende Labyrinth‑ und Kappenkonstruktion für besseren RaucheintrittAlarmausgang mittels Datenwort über zweiadrige SignalleitungBautechnisches Produkt und Systemkomponente mit VdS-Zulassung. Wenn das angebotene Produkt von dem projektierten Produkt abweicht, muss dem Angebot die VdS-Zulassung beigefügt werden.Elektrische Daten: Betriebsspannung (VDC): 15 VDC  33 VDCStromaufnahme aus LSN (mA): 0.55 mAMechanische Daten: Abmessungen (Ø x H) (mm) ohne Sockel: 99.50 mm x 52 mmAbmessungen (Ø x H) (mm) mit Sockel: 120 mm x 63,5 mm76 gMaterial: Kunststoff, ABS (Novodur)Farbe:  Weiß ähnlich wie RAL 9010, matte Oberfläche, kann lackiert werden (Kappe und Sockel)Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur (°C): -20 °C  65 °CLagertemperatur (°C): -25 °C  80 °CSchutzart: IP41Schutzart mit Zubehör: IP43 (mit Meldersockel mit Feuchtraumdichtung)Relative Feuchtigkeit bei Betrieb, nicht kondensierend (%): 15%  95%Permissible air speed (m/s): 20 m/s Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FAP-425-O-R gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2490
Automatischer Brandmelder mit Rauchsensor
44.00
Stk
10.__.2500 Automatischer Brandmelder mit Rauchsensor und Temperatursensor Der automatische Brandmelder muss adressierbar sein und an Brandmelderzentralen mit verbesserter Bustechnik und dadurch erweiterten Systemparametern angeschlossen werden können. Er bietet eine automatische Adressierung und eine manuelle Adressierung für die Nutzung bestehender Netzwerke mit Verzweigungen. Es soll ein intelligentes Musteranalyseverfahren für Brandkenngrößen geben, mit ähnlicher Empfindlichkeit für alle Brände, die sichtbaren Rauch und Hitze erzeugen. Leistungsmerkmale: Konformität mit EN 54-5 und EN 54-7Reaktion auf ein breites Spektrum von Bränden, einschließlich der Testfeuer TF2 bis TF5Bewertung der Sensorsignale nach Signalanstiegsrate, Signalstärke und zeitlichem Verlauf (komplexe Bewertung der Brandkenngrößen) als technische Maßnahme zur Vermeidung von FalschalarmenVermeidung von Falschalarmen durch Bewertung der Kenngrößen nach Signalanstiegsrate und nach Signalstärke. Dadurch werden Falschalarme bei gleich hoher Detektionssicherheit deutlich reduziert. Zusätzliche Falschalarmreduzierung durch die Kombination von 2 physikalisch unabhängigen SensorenTemperaturempfindlichkeitskategorien A2S, A2R, BS, BR. Umschaltbare Melderempfindlichkeit bei sich ändernden Umgebungsbedingungen während des Betriebs, zum Beispiel ereignisgesteuertes Umschalten von A1 (Auslösetemperatur 54 °C) auf B (Auslösetemperatur 69 °C)Melder kann über Fernwartung gemäß den Anforderungen von VdS 3860 für Selbsttestgeräte gewartet und fernüberwacht werdenÜbertragung von Diagnosedaten (Seriennummer, Verschmutzungsgrad des optischen (O) Sensors, Betriebsstunden, aktuelle Analogwerte, Störung) an die BrandmelderzentraleEinsatzdauerverlängerung und bedarfsorientierter Austausch zum wirtschaftlichen Betrieb des Melders durch: Verschmutzungskompensation, Ruhewertnachführung, Melderfernabfrage, Selbstüberwachung, Melderaustauschaufforderung über den Bus, Störungsanzeige bei SensorausfallHohe Sicherheit gegen elektromagnetische Störimpulse (50 V/m im Bereich von 13.000 MHz), Analyse und Auswertung der elektromagnetischen Auswirkungen durch Echtzeitdaten.Zentral angebrachte LED zur richtungsunabhängigen Montage des Meldersockels und Möglichkeit zur Aktivierung einer zweiten LED-Farbe als in Intervallen blinkende BetriebsanzeigeMelderparallelanzeige (LED) anschaltbarEinfaches Beheben von Fehlfunktionen durch leichten Melderaustausch (gesamte Elektronik im Meldereinsatz, Sockel ohne elektronische Bauteile)Bajonettverschluss für Melderaustausch mit einem Meldertauscher für eine Höhe bis 8 mStandardmäßiger Diebstahlschutz im Sockel gegen unbefugtes Entfernen des Melders. Kann optional aktiviert werden.Integrierte Isolatoren gemäß EN54-17 am Meldereingang und am Melderausgang zum Erhalt der vollen Funktion aller Elemente im Brandmeldering bei Drahtbruch oder bei KurzschlussStaubabweisende Labyrinth‑ und Kappenkonstruktion für besseren RaucheintrittAlarmausgang mittels Datenwort über zweiadrige SignalleitungBautechnisches Produkt und Systemkomponente mit VdS-Zulassung. Wenn das angebotene Produkt von dem projektierten Produkt abweicht, muss dem Angebot die VdS-Zulassung beigefügt werden.Elektrische Daten: Betriebsspannung (VDC): 15 VDC  33 VDCStromaufnahme aus LSN (mA): 0.55 mAMechanische Daten: Abmessungen (Ø x H) (mm) ohne Sockel: 99.50 mm x 52 mmAbmessungen (Ø x H) (mm) mit Sockel: 120 mm x 63,5 mmGewicht (g): 77 gMaterial: Kunststoff, ABS (Novodur)Farbe:  Weiß ähnlich wie RAL 9010, matte Oberfläche, kann lackiert werden (Kappe und Sockel)Umgebungsbedingungen: Betriebstemperatur (°C): -20 °C  50 °CLagertemperatur (°C): -25 °C  80 °CSchutzart: IP41Schutzart mit Zubehör: IP43 (mit Meldersockel mit Feuchtraumdichtung)Relative Feuchtigkeit bei Betrieb, nicht kondensierend (%): 15%  95%Permissible air speed (m/s): 20 m/s Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FAP-425-OT-R gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2500
Automatischer Brandmelder mit Rauchsensor und Temperatursensor
14.00
Stk
10.__.2510 Kombinierter Sockel mit akustischem und optischem Alarm Kombinierter Sockel mit akustischem (EN54-3) und optischem Alarm (EN54-23) inklusive Montageoption für verschiedene Meldertypen (oder optional mit Deckel und ohne Melder) Adressierbare, im Ruhezustand durch Ringleitung gespeiste, Kurzschluss- und unterbrechungsfreie Kombination von akustischem und optischem Signalgeber gemäß EN 54-3 und EN 54-23, mit integrierten Signaltönen und weißer oder roter Blitzfarbe, für akustische und optische Alarmierung, inklusive Option für einen Melder. Optionen für Gehäusefarbe: weiß oder rot Optionen für Blitzfarbe: weiß oder rot Für Anwendung im Innenbereich, unterbrechungsfrei, von Ringleitung gespeist und batteriegestützt, für lokale Alarmierung, mit integrierten Tonarten, und auch als Sockel für verschiedene Arten von punktförmigen Meldern (einschließlich Mehrsensormeldern) nutzbar. Die kombinierte Lösung ist für den Einsatz in Umgebungen geeignet, in denen eine gleichzeitige optische und akustische Alarmierung gefordert wird. Für einen erhöhten Schutz von Menschenleben muss eine unterbrechungsfreie Alarmierung im Falle einer Ringunterbrechung, eines Ringkurzschlusses oder eines Erdschlusses gewährleistet sein. Die folgenden Leistungsmerkmale müssen erfüllt sein: Entspricht EN 54-3 und EN 54-23Schalldruckpegel bis zu 97 dB(A)Variable BlitzfrequenzGeringe Stromaufnahme (<1,5 mA)LED-Technologie mit 360-Grad-Sichtbarkeit der LEDsAuch bei Leitungsunterbrechung ununterbrochener Funktionserhalt der Alarmierung durch integrierte BatterieIndividuelle Ansteuerung des kombinierten Signalgebers durch Zuordnung zu einem Melder des BrandmeldesystemsGerät ist kombinierbar mit unterschiedlichen Meldertypen, einschließlich MehrsensormelderSeparate Ansteuerung von akustischem und optischem SignalgeberStromaufnahme auf der Ringleitung, unabhängig von eingestellter Blitzfrequenz, eingestellter Reichweite oder ToneinstellungenBei Verwendung mit Melder bis zu 84 Produkte pro Ring möglichBei Verwendung ohne Melder bis zu 127 Produkte pro Ring möglichFür den akustischen Signalgeber gibt es 3 einstellbare und zertifizierte SchallpegelstufenFür den optischen Signalgeber gibt es 3 einstellbare und zertifizierte Blitzbereiche32 Töne, einschl. DIN-Ton nach DIN33404-3 und Slow WhoopDie Adresseinstellung erfolgt automatisch oder per Codierschalter (ermöglicht eindeutige Zuordnung von Montageort und Adresse)Im Melder integrierte Trennelemente zur Einhaltung von EN 54-17 (für ein‑ und ausgehende Linie) zum Erhalt der Betriebsbereitschaft aller Elemente im Ring, auch bei Kurzschluss, weshalb keine Kabel mit Funktionserhalt erforderlich sind.Ungeschirmte Kabel verwendbarStandardmäßig im Sockel integrierter Diebstahlschutz (Entnahmesicherung) gegen unbefugtes Entfernen des SignalgebersStandardmäßiger Diebstahlschutz (Entnahmesicherung) gegen unbefugtes Entfernen des Melders; optionale AktivierungMontage an Decke und Wand möglichAusschließlich Austausch des Brandmelders ist möglichTechnische Daten: Elektrische Daten Versorgungsspannung: 15-33 VDC (gemäß Ringspezifikation)Stromaufnahme: 0,9 mA (865 µA)Max. Schalldruckpegel ist 97 dB(A) gemäß EN 54-3Schalldruckpegel: drei Stufen wählbar (min, mid, max)DIN-Ton gemäß DIN 33404-332 Signale für Voralarm und AlarmBlitzfrequenz: 0,5 Hz oder 1 Hz wählbarSignalisierungsbereich:Wandmontage (Montagehöhe  Länge/Breite)Weiß:W-2,4-6W-2,4-4,2W-2,4-3,5Rot:W-2,4-3W-2,4-2,8W-2,4-2,3Deckenmontage (Montagehöhe  Durchmesser)Weiß:C-3-10C-3-8C-3-5Rot:C-3-6C-3-5C-3-4Mechanische Daten Gewicht: 425 gAbmessungen (Ø x H): 145 x 108 mmGehäusefarbe: weiß/rotBlitzfarbe: weiß/rotRote Gehäusevariante beinhaltet roten Deckel für den Einsatz ohne MelderGehäusematerial: Kunststoff, ABSSockel für VorverkabelungKeine Elektronik im SockelEinfacher Anschluss von Kabeln an Klemmenleisten dank vorübergehender (Park-)PositionSchneller Anschluss an Signalgeber ohne SchraubendreherAuf- und Unterputz-Kabelzuführung möglichUmgebungsbedingungen Schutzart nach DIN 60529: IP42Betriebstemperatur: ‑10 °C bis +55 °C, Innenbereich Typ A Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FNX-425-RFWH gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2510
Kombinierter Sockel mit akustischem und optischem Alarm
21.00
Stk
10.__.2520 Meldersockel für Aufputzund Unterputz-Montage geeignet. Montage auf 55er-Schalterdose für Unterputz-Kabeleinführung vorgesehenEntnahmesicherung vor Ort ohne Werkzeug aktivierbarAusreichender Anschlussraum auch für Kabel mit FunktionserhaltMontagerichtung beliebig wählbar, da Melderanzeige von allen Seiten ablesbarKabelzu- und abgang getrennt in verschiedenen Richtungen und gemeinsam in eine Richtung verlegbarSchraubklemmtechnik als Anschlusstechnik zur kabelschonenden MontageAnschluss für Melder-ParallelanzeigeTechnische Daten Anschlüsse:Spannungsversorgung (0 V, +V),LSN (a1/a2, b1, b2), C-Punkt,AbschirmungGehäuseMaterial: ABS (Novodur)Farbe: ähnlich RAL 9010Abmessungen: Ø 120 x 22,7 mm Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : MS 400 B gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2520
Meldersockel für Aufputzund Unterputz-Montage geeignet.
37.00
Stk
10.__.2530 Gehäuse für Ansaugmelder Gehäuse für Ansaugmelder Ansauggehäuse zur Detektion von Rauch in Lüftungsanlagen. Transparente Abdeckung für sichtbare Melder-LED einschließlich Meldersockel, Anschaltplatine, Entnahmerohr, Abluftrohr, Luftfilter, Bohrschablone und Befestigungsmaterial. Technische Daten: Elektrische DatenBetriebsspannung: 24 VDC (15 VDC; 33 VDC)Max. Stromaufnahme: ca. 0,55 mA (ca. 0,75 mA mit Relaisplatine)Sicherheitsstandards: IEC 60950/EN 60950 Störfestigkeit EMV-Störfestigkeit: EN 50130-4 Leitungsgebundene EMV-Störfestigkeit: EN 61000-6-3 Mechanische DatenAbmessungen (B x H x T): 39,5 x 16,5 x 11 cmGewicht: ca. 1,5 kgMaterial und FarbeUnterer GehäuseteilFaserverstärkter Kunststoff PPE + PS (UL94-V1), grau Gehäuseabdeckung:Kunststoff, PC (UL94-V2), transparent UmgebungsbedingungenLuftgeschwindigkeit: 1 m/s bis 20 m/sBetriebstemperatur: 0 °C bis 50 °CLagertemperatur: -20 °C bis 60 °CRelative Feuchte: 95 %, nicht kondensierendSchutzart: IEC 60529, IP54RelaisplatineMax. Kontaktbelastbarkeit: 2 A bei 30 VDCGewicht: 11 g Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FAD-420-HS-EN gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2530
Gehäuse für Ansaugmelder
2.00
Stk
10.__.2540 Brandmelder für Lüftungskanaleinsatz Optischer Bus-Rauchmeldereinsatz mit Musteranalyse nach DIN EN54-7 zum Einsatz in ein Lüftungskanalmeldergehäuse. Optischer Bus-Rauchmelder mit Musteranalyse nach DIN EN54-7 mit komplexer Bewertung der Brandkenngröße und Anpassung der Meldercharakteristik an die Raumnutzung zur Einbindung in ein Ringbussystem für folgende Kenngrößen. Rauch (Führungsgröße zur Projektierung)Bewertung der Kenngröße nach Signalanstiegsrate, Signalstärke und zeitlichem Verlauf (Brandkenngrößenmustervergleich) als technische Maßnahme zur Vermeidung von Falschalarmen.Verschmutzungskompensation, Ruhewertnachführung, Melderfernabfrage sowie Selbstüberwachung und Austauschaufforderung über den Brandmeldering zur Einsatzdauerverlängerung und bedarfsorientiertem Austausch zum wirtschaftlichen Betrieb des Melders.Funktion zur Analyse und Bewertung der umweltbedingten EMV-Belastung in Echtzeit und >4h Durchschnittsmodus.Übertragung von Diagnosedaten (Seriennummer, Verschmutzungsgrad des O-Teils, Betriebsstunden, aktuelle Analogwerte, Störung, EMV-Wert) zur ZentraleinheitErhöhte Sicherheit gegen elektromagnetische Störimpulse, 50 V/m im Bereich 1-3000MHzEingebaute Trennelemente im Ein- und Ausgang des Melders zur Erhaltung der vollen Funktion aller Elemente im Bandmeldering bei Drahtbruch und Kurzschluss.Bauprodukt nach DIN EN 54, Teil 7, zum System passend, mit VdS-Anerkennungsnummer; falls das angebotene Produkt von dem projektierten abweichen sollte, ist die VdS-Anerkennung dem Angebot beizufügen.Durch interne oder externe Trigger im laufenden Betrieb umschaltbare Auslösecharakteristik des Melders bei sich ändernden Umgebungsbedingungen.Zentral angebrachte Auslöseanzeige im Melder zur richtungsunabhängigen Montage des Meldersockels, Möglichkeit der Aktivierung einer zweiten LED-Farbe als in Intervallen blinkende Betriebsanzeige.Stromaufnahme kleiner 0,55mA aus dem Brandmeldering.Abmessungen über alles mit Sockel und LED: Ø 125 mm x 64 mm,Farbgebung weiß (ähnlich RAL 9010), matte Oberfläche, lackierbarUmgebungstemperatur bei Betrieb: -20°C bis +65°C,Schutzart nach EN 60529: IP 40zulässige Luftgeschwindigkeit bis 20m/sMöglichkeit der automatischen und/oder manuellen Adressierung.Diese Position versteht sich inklusive Liefern und betriebsbereit einrichten einschließlich systemgebundenem Zubehör sowie allen Einstell-, Programmierund Inbetriebnahmeleistungen. Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FAD-425-O-R gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2540
Brandmelder für Lüftungskanaleinsatz
2.00
Stk
10.__.2550 Handauslöser Form G, blau Druckknopfmelder zur manuellen Alarmauslösung im Innenbereich. technisch geprüft nach EN 54-11anschließbar an den digitalen MelderbusKurzschlußisolatoren nach DIN EN 54-17 (2005) im Ein- und Ausgang des MeldersLED- Anzeige,im Kunststoffgehäuse zur auf Putz-MontageKabelzuführung wahlweise auf / unter Putz.Technische Daten ElektrikBetriebsspannung: 24 V DC (15 V DC . . 33 V DC)MechanikAbmessungen (B x H x T): 135 x 135 x 40 mmGehäusematerial: Kunststoff, ASAFarbe: blau (RAL 5005)UmgebungsbedingungenSchutzart: nach EN 60529: IP 52Einsatztemperatur: -10 °C . . . +55 °C Fabrikat : Bosch oder gleichwertig Artikel : FMC-210-DM-G-B gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
10.__.2550
Handauslöser Form G, blau
15.00
Stk
10.__.2560 J-Y(ST)Y 2x2x0,8 rot Brandmeldekabel nach DIN VDE 0815Prüfspannung: 800 VAufbau: Kupferleiter blank, eindrähtig (massiv), Isolierung PVC YI1, je 2 Adern zum Paar verseilt, Paare in Lagen zur Seele verseilt, Seelenbewicklung aus aus Kunststoffolie, statischer Schirm aus Alu-kaschierter Kunstoff-Folie mit Cu-Beidraht, PVC-Mantel, Farbe: rot (RAL 3000), Aufdruck: Brandmeldekabel, Mantelfarbe: rotVerwendung: Als Brandmelde-Installationskabel mit elektromagnetischer Abschirmung für Signalübertragung, zur festen Verlegung, in trockenen und feuchten Räumen, im Freien (aber keine direkte Sonneneinstrahlung), jedoch nicht im Erdboden. Verlegen und Anschließen 180 160
10.__.2560
J-Y(ST)Y 2x2x0,8 rot Brandmeldekabel
490.00
m
10.__.2570 Betriebsbuch für BMA Betriebsbuch zur Eintragung der regelmäßigen Überprüfung der Anlage, der Wartungsarbeiten, aller Änderungen, Erweiterungen und Reparaturen sowie der Störungs- und Alarmmeldungen mit Angabe von Datum und Uhrzeit. Typenbeschreibung: - Mustervordruck VdS 2182 - DIN A5 Ausführung liefern, betriebsfertig montieren und anschließen.
10.__.2570
Betriebsbuch für BMA
1.00
St
10.__.2580 Inbetriebsetzung Inbetriebsetzung der kompletten Brandmeldeanlage mit folgenden Leistungen: - Prüfung der Anlage - Einspielen der Software und Hochfahren der Anlage - Überprüfen der angeschlossenen Geräte - Einweisung des Betriebspersonals - Erstellen eines Prüfprotokolls - Erstellen eines Übergabeprotokolls
10.__.2580
Inbetriebsetzung
1.00
St
10.__.2590 Betreiberabnahme Abnahme der Brandmeldeanlage mit dem Betreiber
10.__.2590
Betreiberabnahme
1.00
St
10.__.2600 Sachverständigenabnahme BMA Begleitung der Abnahme der Brandmeldeanlage mit dem Sachverständigen nach TPRüfVO. Erstellung und Klärung aller benötigten Dokumente und die Zuverfügungsstellung eines sach- und ortskundigen Technikers. Übergabe der erforderlichen Dokumentation
10.__.2600
Sachverständigenabnahme BMA
1.00
St
11 Notbeleuchtung
11
Notbeleuchtung
Vorbemerkung zur Installation der Notbeleuchtung Zur Erhöhung der Betriebssicherheit und zur Minimierung von Ausfallrisiken sind die Leuchten der Notbeleuchtung auf jeder Etage abwechselnd auf zwei unterschiedliche FI/LS-Kombinationen aufzulegen. Diese Maßnahme gewährleistet, dass bei einem Fehler oder Ausfall eines Stromkreises nicht die gesamte Notbeleuchtung einer Etage betroffen ist und somit die geforderte Ausfallsicherheit gemäß geltender Normen und Vorschriften erfüllt wird.
Vorbemerkung zur Installation der Notbeleuchtung
11.__.2610 Starkstromkabel NYY-J 3x1,5 mm² Starkstromkabel NYY-J 3x1,5 mm² liefern, in Teillängen in Kabelkanälen , -bühnen, Kabelgräben und Leerrohr verlegen und beidseitig anschließen.
11.__.2610
Starkstromkabel NYY-J 3x1,5 mm²
150.00
m
11.__.2620 Starkstromkabel NYM-J 3x1,5 mm² Starkstromkabel NYM-J 3x1,5 mm² liefern, in Teillängen in Kabelkanälen , -bühnen, Kabelgräben und Leerrohr verlegen und beidseitig anschließen.
11.__.2620
Starkstromkabel NYM-J 3x1,5 mm²
120.00
m
11.__.2630 Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 1P+N 6kA B-16A 30mA Typ A Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter nachDIN EN 61009-1 (VDE 0664-20) mit QuickConnect Klemme, am Abgang bis 20 A und am Zugang bis 63 A, blaue Test-Taste und Fehlerstromanzeige. Einfache Einzelentnahme aus dem Phasenschienenverbund. Geeignet zum nachträglichen Anbau von Zusatzeinrichtungen. Beschriftungsmöglichkeit direkt am Gerät. Polart: 1P+N Auslösecharakteristik: B Nennstrom: 16 A Bemessungsfehlerstrom Idn: 30 Typ des Fehlerstromschutzes: A Bemessungsschaltvermögen Icn nach IEC 60898-1: 6 kA Isolationsspannung Ui: 500 V Stoßspannungsfestigkeit Uimp: 4000 V Gesamtverlustleistung unter Nennstrom: 5.20 W Frequenz: 50 - 50 Hz Anschlussquerschnitt des Eingangs mit Schrauben, bei flexiblem Leiter: 1.5 - 4.0 mm² Anschlussquerschnitt des Eingangs mit Schrauben, bei massivem Leiter: 1.5 - 4.0 mm² Fabrikat : Hager oder gleichwertig Artikel : ADS916D gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
11.__.2630
Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 1P+N 6kA B-16A 30mA Typ A
6.00
Stk
11.__.2640 Leuchte zur Rettungswegkennzeichnung Leuchte zur Rettungswegkennzeichnung. Gehäuse Aluminium-Strangpressprofil eloxiert oder pulverbeschichtet.Displayscheibe Kunststoff hochtransparent mit Rettungszeichen einseitig/zweiseitig.Betriebsgeräte integriert. Einzelbatteriesystem mit automatischem Selbsttest.Symbolnummer für Rettungszeichen bei Bestellung angeben! Serie: HALYXX Materialnummer: 671502.004.1 Sichtfarbe: aluminium, eloxiert Länge L: 233 mm Breite B: 40 mm Höhe H min.: 180 mm Nettogewicht: 1.02 kg Bauart Sicherheitsleuchte: mit eingebauter Einzelbatterie System Notbeleuchtung: automatischer Selbsttest Betriebsart: NL Dauerschaltung Erkennungsweite: 14 m Bemessungsbetriebsdauer: 3 h Ausführung Akku: NiMh Nennlampe 1: LED Sockel Lampe 1: ohne Sockel Lichtfarbe Lampe 1: 4000K Farbwiedergabeindex Lampe 1: 80 Bemessungsleistung 1: 3.2 W Bemessungsleuchtenlichtstrom 1: 55 lm Ausstrahlwinkel Down 1: 180° / 110° Blendungsbewertungsindex RUG (4H 8H) 1: 14.1 Leuchtenlichtausbeute 1: 17 lm/W Bemessungsleuchtenlichtstrom Not 1: 30 lm Bemessungsleistung Not 1: 0 W Lichtaustritt: direkt/indirekt Lichtverteilung: symmetrisch Schaltungsart Lampe 1: EVG Spannung: 220 - 240 V / 50 - 60 Hz Schutzklasse: I Schutzart: IP 40 Umgebungstemperatur: 0 °C bis + 25 °C Schlagschutz: IK03 Glühdrahtprüfung: 650°C - 30 Sekunden Handelszeichen: CE inkl. Zeichen Fabrikat : RZB oder gleichwertig Artikel : 671502.004.1 gewähltes Fabrikat/Typ: '___________/___________' liefern, montieren und betriebsfertig anschließen.
11.__.2640
Leuchte zur Rettungswegkennzeichnung
28.00
Stk
12 Dokumentation/Sonstiges
12
Dokumentation/Sonstiges
12.01 Dokumentation /Sonstiges
12.01
Dokumentation /Sonstiges
12.02 Stundenlohnarbeiten
12.02
Stundenlohnarbeiten