Elektroinstallation
BV Haas, Oswald-Grimb-Straße 2, 84307 Eggenfelden
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Baubeschreibung 1.1. Allgemeines Auftraggeber: Haas Fertigbau GmbH Industriestraße 8 84326 Falkenberg Bezeichnung des Bauvorhabens: Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 16 Wohneinheiten und Keller Lage Oswald-Grimb-Str. 2, 84307 Eggenfelden Der Bieter wird angehalten, die Verkehrssituation, mögliche Baustellenzufahrten und die Nachbarbebauung vor Ort zu besichtigen und sich ein Bild von der Lage des Baugrundstücks zu machen. Der AN trägt für alle Lieferungen die für die Erbringung seiner Leistung notwendig sind die alleinige Verantwortung. Notwendige Genehmigungen wie z.B. Transportgenehmigungen, Halteverbote, Parkverbote, etc. sind rechtzeitig vor Baubeginn einzuholen. Notwendige Beschilderungen sind rechtzeitig aufzustellen und die Maßnahmen sind ggf. Dritten gegenüber durchzusetzen. Der AN hat die Pflicht sich von der Platzsituation vor Ort ein Bild zu machen und die Wahl seiner Geräte auf die Baustelle und die Zufahrtsmöglichkeiten abzustimmen. Für Unkenntnis der örtlichen Situation können vom AN keine Kosten abgeleitet werden. Durch den AN beschädigte Wege/Straßen sind vom AN selbstständig in Abstimmung mit den zuständigen Behörden Instand zu setzen. Baubeschreibung: Das Wohngebäude besteht aus einem 4stöckigen (EG-3.OG) oberirdischen Baukörper mit einem gemeinsamen Untergeschoss. Im Untergeschoss sind Technik- und Lagerräume untergebracht. Das Untergeschoss mit Erschließungstreppenhaus und Aufzugsschacht wird in Stahlbeton ausgeführt. Der oberirdische Baukörper mit den Wohnungen wird in Holzbauweise ausgeführt. Nichttragende Zimmertrennwände sind mit Trockenbau ausgeführt. Termine: Folgende Termine sind derzeit geplant. Die genauen Termine werden im Zuge der Auftragsvergabe vereinbart. Beginn der Arbeiten: KW18 2026 Fertigstellung: Ende Dez. 2026
Baubeschreibung
Zus. Vereinbarungen Elektro 01 Alle Anlagen, Geräte und Arbeiten sind gemäß      den anerkannten Regeln der Technik, der      geltenden Vorschriften und VDE- Richtlinien      auszuführen. 02 Die im LV aufgeführten Massen gelten nicht als      Bestellungsgrundlage.      Der Materialbedarf ist gemäß den örtlichen      Bedürfnissen zu ermitteln und rechtzeitig zu      beschaffen. 03 Mit den Arbeiten fortschreitend ist in Abstimmung      mit der Bauleitung ein gemeinsames Aufmaß zu      erstellen. 04 Grundsätzlich sind die Einheitspreise so zu      kalkulieren, dass die aufgeführte Leistung komplett      zur Übergabe fertiggestellt werden kann.      Es sind also einzurechnen:      - Lieferung der Materialien frei Baustelle inkl.        Verpackung und deren Entsorgung      - Einbringung aller Materialien, insbesondere        Schränke, zum Aufstellungsort über Treppenhaus      - Durchführung der Schlitze und Mauernischen      - Setzen der Verteilungen, Kästen und Dosen      - Kleinmaterialen, Passstücke und        Befestigungsmaterial      - Nebenkosten wie Wegegelder, Auslösungen,        Trennungsentschädigungen, usw.      - Klemmstücke bei Dosen und Kästen      - Verschnitt      - Abtransport und Entsorgung des Bauschutts und        sonstiger Abfälle 05 Alle im LV aufgeführten Leistungen verstehen sich,      wenn nicht anders beschrieben, als Lieferung      einschließlich betriebsfertiger Montage.      Dabei versteht sich unter betriebsfertiger Montage      auch die ordentliche Einführung der Kabel,      Leitungen, Rohre usw. und das Anschließen an      allen Anschluss-, Abzweig- und Verbindungsstellen,      wie auch an Schalttafeln, Geräten und Verteilungen      usw., auch wenn diese bauseits gestellt worden sind.      Ausgenommen hiervon sind nur Anschlüsse,      die im LV gesondert aufgeführt sind.      In die Preise für Schalter- und Abzweigdosen      sind Einführen, Verklemmen und Setzen mit      Zementmörtel (kein Gips), bei Kabelkästen und      Verteilungsanschlüssen sind Verschraubungen und      Würgenippel mit einzuberechnen. 06 Alle montierten oder zur Montage vorgesehenen      Materialien sind gegen Verschmutzung oder      Beschädigung zu sichern. Der Auftragnehmer haftet für die      Unversehrtheit seiner Leistungen bis zur Abnahme. 07 Gegenstände, die vom Bauherrn beschafft und vom Unternehmer zu montieren sind, sind rechtzeitig anzufordern und, sofern nicht anders vereinbart, an der Baustelle von der Lieferfirma fach- und sachgerecht zu übernehmen. Transportkosten nach der Übernahme werden nicht gesondert vergütet. 08 Änderungen in der Leistungsausführung, abweichend von den gestellten Plänen, dürfen nur in Übereinstimmung mit der Bauleitung vorgenommen werden. 09 Für Schlagarbeiten an statisch wichtigen Bauteilen (Träger, Säulen, Unterzüge) ist grundsätzlich die Genehmigung der Bauleitung einzuholen. 10 Stemmarbeiten sind mit geeignetem Werkzeug unter möglichster Schonung des Bauwerkes vorzunehmen.      Zum Schlitzen sind Mauernutfräsen mit Absaugung zu verwenden. Für Schalterdosen sind Bohrkronen mit Absaugung zu verwenden. 11 Sämtliche erforderlichen Werkzeuge, Geräte, Gerüste und Leitern bei Arbeiten bis zu einer Geschosshöhe von 3,5 m bereitzustellen. 12 Sämtliche Leitungen in Wänden sind senkrecht  und waagrecht zu führen. Sinngemäß entsprechendes gilt für die Verlegung in der Decke. 13 An der Baustelle ist ein Bautagebuch zu führen, von dem der Bauleiter bei jedem Baustellenbesuch einen Durchschlag erhält. Angaben des Architekten bzw. des Bauleiters, die von den Plänen abweichen bzw. nicht genau dem Leistungsbeschrieb entsprechen, sind hierin bestätigen zu lassen. Im Bautagebuch sind außerdem die Witterung, der Baufortschritt sowie die Zahl und Namen der am Bau beschäftigten Arbeiter festzuhalten. 14 Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter, dass ihm die "Zusätzlichen Vertragsbedingungen für Elektroarbeiten" und alle beiliegenden Bauvorschriften genau bekannt sind, und dass er sie bei Auftragserteilung ohne Einschränkung anerkennt. 15 Technische Abnahme gemäß VOB/B §4 Nr. 10 Im Rahmen einer baubegleitenden Qualitätskontrolle (technische Prüfung) sind Teile der Leistung die durch weitere Ausführung von der Prüfung und Feststellung entzogen werden durch den bauüberwachenden Architekten bzw. Fachbauleiter und dem Auftragnehmer abzunehmen. Das Ergebnis ist schriftlich niederzulegen. Der Auftragnehmer hat dem bauüberwachenden Architekten den Zeitpunkt der technischen Abnahme   rechtzeitig mitzuteilen. Unterlässt der Auftragnehmer diese Mitteilung oder verweigert er die techn. Abnahme, so geht bei evtl. später auftretenden Mängeln die Mangelbeseitigung bzw. der Schadensersatz voll zu Lasten des   Auftragnehmers. Der bauüberwachende Architekt bzw. Fachbauleiter kann für Bauaufsichtsfehler der den Bereich der somit entzogenen techn. Prüfung betrifft nicht haftbar gemacht werden. 16 QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) Die verbauten Materialien müssen entsprechend den Vorgaben der QNG entsprechen (Kabel, Leitungen, Rohre, Kabelkanäle, ...). Mit der Bestandsdokumentation sind entsprechende Herstellererklärungen mit einzureichen.
Zus. Vereinbarungen Elektro
1. Auftraggeber AG = Haas Fertigbau GmbH, Industriestraße 8, 84326, Falkenberg (nachfolgend AG genannt) 2. Vertragsgrundlage Maßgebend für die Vergabe sowie für Art und Umfang der auszuführenden Leistungen und Lieferungen sowie für die ordnungsgemäße Abwicklung des Auftrags sind in der angegebenen Reihenfolge: 2.1. das Auftragsschreiben des AG mit Verhandlungsprotokoll, wenn ein Verhandlungsprotokoll angefertigt wurde 2.2. diese Allgemeinen Vergabe- und Auftragsbedingungen (AVAB), 2.3. das Leistungsverzeichnis/ Angebot, und die diesem zugrunde liegenden Zeichnungen, Muster, Vorschriften und Vorbemerkungen 2.4. die beigefügten Vertragsbedingungen des Bauherrn einschl. der Baugenehmigungsunterlagen, 2.5. die VOB/C; VOB Teil C in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung, sonstige einschlägige DIN-Vorschriften und öffentlich-rechtliche Vorschriften, die Unfallverhütungsvorschriften in der jeweils neuesten Fassung, wobei auch evtl. Änderungen während der Vertragsdurchführung zu beachten sind. 2.6. Der AN versichert gegenüber dem AG, dass ausländische Arbeitskräfte auf der vertragsgegenständlichen Baustelle seinerseits nur dann zum Einsatz kommen, wenn die dafür zu jedem Zeitpunkt der Vertragsabwicklung auferlegten Gesetze der Bundesrepublik Deutschland beachtet und eingehalten werden. Bei Verstoß des AN gegen die vor oder während der Auftragsdurchführung gültigen oder geänderten Gesetze stellt der AN den AG von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei. 3. Vergabe 3.1. Die Abgabe des Angebotes des AN erfolgt für den AG kostenlos und unverbindlich. 3.2. Ist keine Bindefrist vereinbart, gilt eine Angebotsbindung von 30 Kalendertagen ab Zugang des Angebots beim Auftraggeber. 3.3. Das Angebot hat alle verlangten Preise und Erklärungen zu enthalten, ist mit rechtsverbindlicher Unterschrift, Ort und Datum sowie Firmenstempel zu versehen. 3.4. Nebenangebote für technische Verbesserungen oder preisgünstigere Ausführungen sind erwünscht und mit dem Hauptangebot gesondert gekennzeichnet einzureichen. 3.5. Diese für den AG kostenlose und unverbindliche Leistung ist hinsichtlich Ausführung und Beschaffenheit exakt zu beschreiben, vor allen Dingen dann, wenn die vorgeschlagene Ausführung weder in den DIN-Vorschriften und/oder den Verdingungsunterlagen eine Regelung erfährt. Zeitverkürzungen oder Zeitverzögerungen durch Nebenangebote sind hinsichtlich ihrer Dauer anzugeben, auch bereits ausgeführte Beispiele mit entsprechenden Referenzen. 3.6. Über die örtlichen Verhältnisse der dem Angebot zugrundeliegenden Baustelle, Zu- und Abfahrtswege, vorhandene Gas-, Wasser-, Elektro-, Fernsprech- und Kanalleitungen, Möglichkeiten der Abfallbeseitigung und Lagerungsplätze für Materialien hat sich der AN vor Angebotsabgabe ausreichend zu informieren. 3.7. Der AG ist nicht verpflichtet, das Ausschreibungsergebnis mit den dazugehörigen Unterlagen dem AN zu offenbaren. Der AG ist berechtigt, unter den Anbietern nach seiner Wahl zu vergeben. 4. Vertragspreis 4.1. Die dem Auftrag zugrundeliegenden Preise sind Festpreise. 4.2. Alle Preise einschließlich derer für Stundenlohnarbeiten verstehen sich einschließlich aller Gehalts- und Lohnnebenkosten. 5. Pauschalpreisvereinbarung 5.1. Wird der Auftrag zu einem Pauschalpreis erteilt, so erfolgt die Berechnung ohne Aufmaß der tatsächlich ausgeführten Massen. 5.2. Der AN verpflichtet sich, vor Auftragsannahme die Leistungsbeschreibung (Leistungsverzeichnis, Baubeschreibung, Pläne etc.) auf ihre Vollständigkeit zu prüfen und diese für seinen Pauschalpreis als verbindlich anzuerkennen. 5.3. Kalkulationsirrtümer berechtigen nicht zu einer Änderung des Pauschalpreises. 6. Umfang der Leistungen 6.1. Es gilt die VOB /B § 4 6.2. Abgegolten durch die vereinbarten Preise sind Unterhalt und Schutz der begonnenen oder ausgeführten Leistungen vor Beschädigungen, Diebstahl, Witterungseinflüssen, insbesondere Winterschäden und Grundwasser bis zum Zeitpunkt der Abnahme, die sach- und fachgerechte Herstellung von Bauteilen und Einbauteilen, die dem zeitlichen Ablauf der Baustelle notwendige Stellung von Beschäftigten, Geräten und Gerüsten, soweit diese für die eigenen Arbeiten notwendig sind, auch über 2 m hinaus, und die Vorhaltung von Mannschafts- und Materialunterkünften für die eigenen Mitarbeiter. 6.3. Für die Zuleitung bauseits vorhandener Entnahmestellen zu den einzelnen Arbeitsstätten hat der AN auf seine Kosten zu sorgen. Verbrauchsmengen und Zwischenzählergebühren gehen zu Lasten des AN. 6.4. Über Stromanschluss, Wasseranschluss, Telefon, Sanitäranlagen, Krangebühren oder die Benutzung sonstiger Einrichtungen wird mit dem AN ein gesonderter Vertrag abgeschlossen, der seitens des AN mit Ort, Datum, Firmenstempel und rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist, bzw. gilt eine evtl. vereinbarte Regelung gemäß Verhandlungsprotokoll. Bei der Nutzung von Bauwasser und Strom hat ein verantwortungsvoller Umgang zu erfolgen. 6.5. Inhalt dieses Vertrages sind die Leistungen und die vereinbarten Preise für die Mitbenutzung von Einrichtungen des AG während der gesamten Bauzeit bis zum Zeitpunkt der Abnahme durch den Bauherrn, bzw. Fertigstellung der Arbeiten des AN auf der vertragsgegenständlichen Baustelle. 6.6. Das Bauschild richtet sich nach Inhalt, Form und Ausmaßen nach den Vorgaben des Bauherrn. 6.7. Vor Anbringung eines eigenen Bauschildes hat der AN die Genehmigung des AG einzuholen. 6.8. In dem gesamten Gebäude gilt ein absolutes Rauch- und Alkoholverbot 6.9. Bei der Entsorgung in die jeweiligen Container ist auf eine fachgerechte und korrekte Trennung der Abfallstoffe zu achten 6.10. Entstandene Schäden sind der Bau- und Projektleitung unverzüglich zu melden 6.11. Der AN hat bis zur Abnahme seine Leistung vor Beschädigung zu schützen 7. Mehr- oder Minderleistungen 7.1. Mehr- oder Minderkosten durch Änderung des Bauentwurfs, Planungsänderungen oder angeordnete 7.2. Ausführungsänderungen des Bauherrn sind unverzüglich nach Bekanntwerden durch den AN dem AG anzuzeigen. 7.3. Eine evtl. stattzufindende Vergütung auf der Grundlage für die Preisermittlung der vertraglich vereinbarten Leistung (Basis ist die Kalkulation des AN) unter Berücksichtigung der nachgewiesenen Mehr- oder Minderkosten findet im Zuge einer Vereinbarung statt. 8. Ausführungsunterlagen 8.1. Sämtliche zur Auftragsdurchführung notwendigen Unterlagen werden dem AN vom AG in einfacher Ausfertigung zur Verfügung gestellt. 8.2. Gewünschte Mehrfachausfertigungen werden dem AN berechnet. 8.3. Notwendige Details oder Ergänzungen, die der AN zu liefern hat, sind dem AG rechtzeitig zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. 8.4. Der AN hat die ihm für die Ausführung übergebenen Unterlagen nach Erhalt in allen Details, insbesondere hinsichtlich der Maße zu überprüfen und diese, so weit wie möglich, mit der vertragsgegenständlichen Baumaßnahme örtlich zu vergleichen. 8.5. Fehler oder Unstimmigkeiten sind dem AG unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 8.6. Unterlässt der AN eine unverzügliche Mitteilung, so hat er für alle daraus entstehenden Schäden zu haften. 8.7. Hat der AN Bedenken bezüglich der Eignung von Materialien und Ausführungsanweisungen des AG, so hat er diese dem AG unverzüglich schriftlich anzuzeigen. 8.8. Der AN ist verpflichtet, dem AG auf dessen schriftliches Verlangen für alle seine Leistungen in die gültigen einschlägigen DIN- Normen, behördlichen Bestimmungen und technischen Richtlinien Einsicht zu gewähren. 8.9. Bemusterungsvorschläge hat der AN dem AG auf dessen Verlangen so frühzeitig vorzulegen, dass eine beiderseitige Klärung rechtzeitig erfolgen kann, ohne den Baufortschritt zu gefährden. Der hierdurch entstehende Aufwand ist mit der vereinbarten Vergütung abgegolten. 8.10. Vor Beginn der Arbeiten, insbesondere vor der Materialbestellung hat der AN die Ausführung seiner Lieferungen und Leistungen gemäß Plänen und Leistungsverzeichnis mit der örtlichen Bauleitung des AG detailliert und rechtzeitig abzusprechen. Daraus resultierende Versäumnisse gehen zu Lasten des AN. 8.11. Der AN ist verpflichtet, für die technischen Gewerke seiner Leistungen Bestandspläne/ -unterlagen anzufertigen und diese nach Fertigstellung der Arbeiten dem AG in digitaler Form zu überlassen. Der Aufwand ist mit den jeweiligen Vertragspreisen abgegolten. Bei Verzögerungen oder Nichtvorlage ist der AG berechtigt, zu Lasten des AN mit der Erstellung der Bestandspläne einen sachlich geeigneten Dritten nach seiner Wahl auf Kosten des AN zu beauftragen. Weitergehende Schadensersatzansprüche des AG bleiben durch die Ersatzbeauftragung unberührt. 9. Bauzustand 9.1. Der AN hat sich vor Beginn seiner Arbeiten vom Zustand der Baustelle und des Baues, sowie über Versorgungsleitungen und sonstigen seinen Arbeitsbereich betreffenden Umständen zu überzeugen und festzustellen, ob er seine Leistungen mangelfrei erbringen kann. Etwaige Einwände und Bedenken sind dem AG schriftlich rechtzeitig vor Beginn der Auftragsausführung anzuzeigen. 9.2. Sind die Vorleistungen anderer Unternehmer, auf die der AN seine Leistungen aufbaut, mangelhaft, so hat der AN dies rechtzeitig schriftlich zu rügen. Ein Verstoß gegen diese Verpflichtung kann zur Haftung des Auftragnehmers führen. 9.3. Der AN ist verpflichtet, sämtliche von ihm stammenden Baureste und Verunreinigungen laufend entsprechend den jeweils geltenden Vorschriften zu beseitigen und die Baustelle während seiner Tätigkeit und nach Beendigung seiner Arbeiten in sauberem Zustand zu halten. Kommt der AN dieser Verpflichtung nicht fristgerecht nach, so hat der AG das Recht, nach zweimaliger vergeblicher schriftlicher Aufforderung mit Terminsetzung die notwendigen Maßnahmen auf Kosten des AN vornehmen zu lassen und von den Abschlagsrechnungen oder der Schlussrechnung einzubehalten. 10. Auftragsdurchführung 10.1. Dem AN obliegt im Rahmen seiner Tätigkeit die Verantwortung für Arbeits- und Gesundheitsschutz. Hierzu hat er alle erforderlichen Anordnungen und Maßnahmen zu treffen sowie die erforderlichen Einrichtungen zu schaffen, die notwendig sind, Arbeits- und Gesundheitsschutz sicherzustellen. Er hat alle gesetzlichen, berufsgenossenschaftlichen sowie projektspezifischen Bestimmungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, insbesondere die Baustellenverordnungen sowie einen ggf. vorliegenden SiGe-Plan zu beachten. Der AN sorgt für die gesetzlich geforderte sicherheitstechnische Betreuung seiner Leistungserbringung durch eine Sicherheitsfachkraft und weist diese dem AG unaufgefordert nach. Auf Anforderung des AG übergibt der AN dem AG die Gefährdungsanalyse und legt ihm die für Notfälle geplanten Maßnahmen sowie die baustellenspezifischen Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen dar. Der AN hat die Projektleitung des AG unaufgefordert unverzüglich über jegliche Arbeitsunfälle zu informieren. Ebenso steht der AN dafür ein, dass sämtliche seiner Arbeitnehmer, die auf der vertragsgegenständlichen Baustelle eingesetzt werden, die jeweils erforderliche persönliche Schutzausrüstung, mindestens entsprechend den Vorgaben der Baustellen- bzw. Werksordnung, benutzen bzw. tragen. Für den Fall einer von ihm zu vertretenden Zuwiderhandlung gegen die in dieser Ziffer übernommenen Pflichten, verpflichtet sich der AN zur Zahlung einer Vertragsstrafe an den AG in Höhe von 200,00 _ pro betroffenen Mitarbeiter bzw. pro Regelverstoß. Dem AN obliegt der Nachweis, dass er die Zuwiderhandlung nicht zu vertreten hat. Die Vertragsstrafe wird auf maximal 5 % der Nettoabrechnungssumme begrenzt. Die Geltendmachung eines weiteren Schadens bleibt vorbehalten. Von aus der Nichtbeachtung in Ziffer 10.1 genannter Verpflichtungen herrührenden Ansprüchen Dritter hat der AN den AG freizustellen. 10.2. Die Arbeiten des AN sind im Rahmen der festgelegten Bauzeiten - auch evtl. Zwischentermine - termingerecht auszuführen. Eine Behinderung anderer am vertragsgegenständlichen Bauwerk beschäftigter Unternehmer ist nach Möglichkeit zu vermeiden. 10.3. Der AN verpflichtet sich, seine vertraglich vereinbarte sach- und fachgerechte Leistung so durchzuführen, dass Verzögerungen, Behinderungen oder Unterbrechungen nicht eintreten. Er ist gehalten den Beginn und den Fortgang der ihm übertragenen Arbeiten vorausschauend auf mögliche Behinderungen zu prüfen und diesen Umstand dem AG gegebenenfalls unverzüglich schriftlich, bei Gefahr in Verzug zunächst mündlich oder fernmündlich, anzuzeigen. 10.4. Bei einer evtl. Stilllegung der Baustelle hat der AN alle erforderlichen Schutzmaßnahmen zur Erhaltung seiner oder der Leistung Dritter wahrzunehmen. Derartige Vorfälle sind dem AG unverzüglich mit detaillierter Begründung schriftlich mitzuteilen. 10.5. Der AN ist verpflichtet, Mängel an seiner Leistung innerhalb einer vom AG gestellten angemessenen Frist auf seine Kosten fach- und sachgerecht zu beseitigen. Der AG ist verpflichtet, diese Aufforderung schriftlich unter Begründung der Beanstandung(en) dem AN mitzuteilen. Falls der AN einer einmaligen Aufforderung termingerecht nicht nachkommt, ist der AG befugt, eine andere Firma auf Kosten des AN mit der Beseitigung der Mängel zu beauftragen und diese Kosten dem AN gegen Kostennachweis von den Abschlagsrechnungen oder der Schlussrechnung bzw. Rückhalt abzuziehen oder die Ausführungsbürgschaft in Anspruch zu nehmen. 10.6. Der AN verpflichtet sich, einen verantwortlichen und ständig anwesenden deutschsprachigen Vertreter für die vertragsgemäße Ausführung seiner Leistung einzusetzen. Soweit ausgefertigt, siehe auch Verhandlungsprotokoll. Im Falle der Nichtausfertigung eines Verhandlungsprotokolls ist der Name des Vertreters und dessen Stellvertreters spätestens eine Kalenderwoche vor Aufnahme der vertragsgegenständlichen Leistungen dem AG schriftlich mitzuteilen. 10.7. Die personelle Besetzung der vertragsgegenständlichen Baustelle hat der AN mit dem AG spätestens 1 Kalenderwoche vor Beginn der Arbeiten schriftlich festzusetzen, sofern nicht ein Verhandlungsprotokoll zwischen AN und AG ausgefertigt ist. 10.8. Für die vom AN ausgeführten Leistungen trägt der AN die umfassende Verantwortung, insbesondere für die exakte Einhaltung aller einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften. Die Verkehrssicherungspflicht im Rahmen aller Tätigkeiten des AN wird hiermit ausdrücklich auf diesen übertragen. 10.9. Der AN ist für die Unterbringung seines Personals, seiner Geräte, Baustoffe und Bauhilfsstoffe selbst verantwortlich. Dies gilt auch, wenn der AG die Mitbenutzung von Lagerstätten und Räumlichkeiten gestattet. 10.10. Der AN verpflichtet sich, alle seine Leistung betreffenden erforderlichen behördlichen Genehmigungen fristgemäß einzuholen und dem AG im Original vorzulegen. 11. Behinderungen jeglicher Art des AN bei Ausführung seiner Arbeiten auf der vertragsgegenständlichen Baustelle sind dem AG unverzüglich mündlich und unmittelbar anschließend schriftlich unter Angabe des Grundes, des Ortes mit Datum und Uhrzeit zur Prüfung mitzuteilen. 12. Bauleistungsversicherung 12.1. Für das vertragsgegenständliche Bauobjekt wird eine Bauleistungsversicherung abgeschlossen, in die der AN einbezogen ist. Der AN hat hierfür eine anteilige Prämie von 0,25% seiner Schlussrechnungssumme an den AG zu bezahlen. 12.2. Der AG ist berechtigt, einen Vorschuss in Höhe der voraussichtlichen Prämie vom AN zu fordern bzw. bei den einzelnen Abschlagsrechnungen und der Schlussrechnung einzubehalten. 13. Fristen und Haftung 13.1. Der AG hat verbindliche Zwischen- und Endtermine mit dem Bauherrn vereinbart. Die Termine des AN werden im Auftragsschreiben oder einer gesonderten Vereinbarung festgelegt, soweit vorhanden gilt das Verhandlungsprotokoll. Der AN erklärt hiermit ausdrücklich, über die erforderlichen Geräte und Arbeitskräfte zu verfügen, um die vertraglich vereinbarten Leistungen termingerecht erfüllen zu können. Der AN hat sich alle zur Einhaltung der Zwischen- und Endtermine erforderlichen Unterlagen rechtzeitig zu verschaffen. 13.2. Überschreitet der AN den vereinbarten Fertigstellungstermin schuldhaft, hat er für jeden Kalendertag der Fristüberschreitung eine Vertragsstrafe in Höhe von 0,2% der Auftragssumme, höchsten jedoch 5% der Auftragssumme zu bezahlen, ohne dass es des Nachweises eines Schadens durch den AG bedarf. Unabhängig hiervon haftet der AN dem AG gegenüber bei Nichteinhaltung vereinbarter Fristen (auch Zwischenfristen) für alle weiteren Schäden, die dem AG hieraus entstanden sind. 14. Aufmaß und Abrechnung 14.1. Sämtliche Abrechnungen sind in prüfbarer Form mit den zur Abrechnung notwendigen Unterlagen mit Angabe des betreffenden Bauvorhabens in mindestens dreifacher Ausfertigung an den AG zu stellen. 14.2. Sofern keine Pauschalpreisvereinbarung getroffen ist, erfolgt die Abrechnung nach gemeinsamem Aufmaß unter Zugrundelegung der vertraglich vereinbarten Einheitspreise und unter Berücksichtigung evtl. gewährter Nachlässe. 15. Zahlungen 15.1. Auf Antrag des AN werden Abschlagszahlungen in Höhe von 90 % der jeweils nachgewiesenen Leistung mittels Vorlage einer prüffähigen Abschlagsrechnung angewiesen. 15.2. Der Schlussrechnung seitens des AN ist spätestens innerhalb von 2 Wochen nach vertraglicher Fertigstellung des vertragsgegenständlichen Objekts dem AG unter Beifügung der gesamten Abrechnungsunterlagen in dreifacher Form einzureichen.Sämtliche erhaltene Abschlagszahlungen unter Berücksichtigung von evtl. Skontierungen oder abgebeten sind aufzuführen. 15.3. Andere Zahlungsvereinbarungen bedürfen einer gesonderten Vereinbarung. 16.  Sicherheitsleitung 16.1. Der AG kann vom AN unmittelbar nach Vertragsabschluss eine Vertragserfüllungsbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers in Höhe von 10 % der Auftragssumme zuzüglich MwSt. fordern. Die Vertragserfüllungsbürgschaft richtet sich in ihrem Inhalt nach § 17 Nr. 4 VOB/B. Der AG ist berechtigt, bei Nichterbringung der Vertragserfüllungsbürgschaft den Vertrag mit dem AN außerordentlich zu kündigen. Der AN kann daraus seinerseits keinerlei Rechte auf Schadensersatz herleiten. 16.2. Als Gewährleistungssicherheit behält der AG von der Brutto - Schlussrechnungssumme 5 % ein. Der AN kann diesen Einbehalt durch eine unbefristete Gewährleistungsbürgschaft ablösen, deren Inhalt sich nach§ 17 Nr. 4 VOB/B. 17. Abnahme 17.1.  Es findet eine förmliche Abnahme statt. 17.2. Im schriftlichen Abnahmeprotokoll sind Mängel und evtl. Vorbehalte festzuhalten und vom AG und AN mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu bestätigen. 17.3. Der AN übernimmt insbesondere die Gewähr, dass seine gesamten Leistungen zum Zeitpunkt der Abnahme die vertraglich zugesicherten Eigenschaften haben, den anerkannten Regeln der Technik entsprechen und nicht mit Fehlern behaftet sind, die den Wert oder die Tauglichkeit zu dem gewöhnlichen oder nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch aufheben und mindern. 17.4. Der AG ist berechtigt, die Abnahme gegenüber dem AN zu verweigern, solange die Gesamtleistung des AN wesentliche Mängel aufweist. 17.5. Hat der AN als Subunternehmer geleistet, so erfolgt die Abnahme frühestens zum Zeitpunkt der Gesamtabnahme des Bauwerks durch den Bauherrn, es sei denn, dass eine solche Abnahme nicht binnen 4 Wochen nach Fertigstellung der Leistung des AN erfolgt ist. 18. Gewährleistung 18.1. Die Gewährleistungszeit beginnt mit der Abnahme und dauert 5 Jahre. Bestehen zu diesem Zeitpunkt allerdings noch die Gewährleistungsansprüche des Bauherrn aus den Leistungen des AN (Subunternehmers), so verlängert sich die Gewährleistungsfrist bis zu diesem Zeitpunkt, höchstens um 12 Monate. 18.2. Der AN ist verpflichtet, alle während der Verjährungsfrist aufgetretenen Mängel, die auf seine vertragswidrige Leistung zurückzuführen sind, auf seine Kosten zu beseitigen. Kommt der AN in einer vom AG gesetzten angemessenen Frist der Mängelbeseitigung nicht nach, so kann der AG die Mängel selbst oder durch einen Dritten auf Kosten des AN beseitigen lassen. 18.3. Entsteht dem AG durch Mängel, die der AN zu vertreten hat, ein Schaden, beispielsweise in Form besonderen technischen oder kaufmännisch notwendigen Aufwands im Zuge der Mängelbeseitigung durch den AN, so ist der AG berechtigt, den AN insoweit auf Schadenersatz in Anspruch zu nehmen. 18.4. Der AN tritt auf Wunsch des AG die Gewährleistungsansprüche ohne weitere Zustimmung direkt an den Bauherrn ab. 19. Arbeitsberichte 19.1. Der AN hat täglich Arbeitsberichte nach dem Muster des AG in mindestens zweifacher Ausfertigung zu erstellen. 19.2. Die täglichen Arbeitsberichte sind lückenlos durchzunummerieren und mit dem jeweiligen Datum zu versehen. 19.3. Mindestinhalt der Arbeitsberichte sind: Ort und Art der Leistung, Anzahl der Arbeitskräfte und evtl. Geräte auf der Baustelle, Witterungsverhältnisse, Materiallieferungen, Besprechungen mit der Bauleitung des AG und besondere Vorkommnisse; Arbeitsunterbrechungen jeglicher Art sind ebenfalls unter Angabe des Grundes anzugeben. 19.4. Die Arbeitsberichte sind wöchentlich mindestens einmal mit Unterschrift des Verantwortlichen des AN der Bauleitung des AG auszuhändigen und von dieser auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen und gegenzuzeichnen. 20. Versicherungen 20.1. Der AN erklärt, über eine ausreichende Haftpflichtversicherung zu verfügen, die gewährleistet, dass Schäden am vertragsgegenständlichen Bauobjekt ausreichend abgedeckt sind. 20.2. Der AN ist verpflichtet dies dem AG spätestens unmittelbar nach Vertragsabschluss nachzuweisen. Zuwiderhandlungen können einen außerordentlichen Kündigungsgrund darstellen. 21. Unbedenklichkeitsbescheinigungen Mit der Angebotsabgabe hat der AN folgende Unterlagen neuesten Datums vorzulegen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der AOK, des zuständigen Finanzamtes und der Berufsgenossenschaft. 22. Forderungen des AG Die dem AN aus diesem Auftrag gegen den AG zustehenden Forderungen können ohne Zustimmung des AG nicht an Dritte (z.B. Lieferanten, Banken etc.) abgetreten werden (siehe dazu BGB§ 399). 23. Inkrafttreten des Auftrages 23.1. Mit Annahme des Angebotes des AN durch den AG ist der Auftrag rechtsverbindlich erteilt 23.2. Sämtliche Nachtrags- oder Zusatzaufträge unterliegen den vorliegenden AVAB. 24. Teilunwirksamkeit 24.1. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages oder der damit verbundenen Unterlagen oder Teile hiervon ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen hiervon nicht berührt. 25. Gerichtsstand 25.1. Gerichtsstand ist das Amtsgericht Eggenfelden/Landgericht Landshut, sowie diesem nicht gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.  Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des AG. Es gilt in jedem Falle deutsches Recht.
1. Auftraggeber AG = Haas Fertigbau GmbH,
A2 Allgemeine Anforderungen an Bestands- und Dokumentationsunterlagen (AABD) Der Auftragnehmer (AN) hat nachfolgend aufgeführten Bestands- und Dokumentationsunterlagen zeitnah und eigenverantwortlich zu erstellen und dem Auftraggeber (AG) wie folgt zu übergeben: - Vorlage vor der Abnahme und Übergabe an den Bauherrn 1-fach farbig zur Prüfung und Freigabe (zeitliche Abfolge nach Angabe des AG) - Digitale Übermittlung inkl. Inhaltsverzeichnis 1. Bescheinigungen - Errichterbescheinigung nach entsprechenden Anforderungen der Berufsgenossenschaften und / oder Fachverbände - Konformitätserklärung (auch der Hersteller) - erforderliche Prüfzeugnisse und Zulassungen (auch der Hersteller) - Güte- und Qualitätsnachweise der eingebauten Stoffe und Materialien - bestätigte Einweisung- und Übergabeprotokolle - jegliche Brandschutzmaßnahmen sind zu dokumentieren, ebenso Schallschutzmaßnahmen 2. Komplette Anlagenbeschreibung, inkl. notwendiger Bedienungsanleitungen 3. Planunterlagen - Ausführungs-, Montage- und Werkstattpläne als Revisionspläne, nummeriert nach Vorgabe des AG und mit entsprechend geändertem Plankopf (keine Stempelaufdrucke), mit Darstellung aller Einbauten - Detailpläne, auch des Herstellers - Schemata - Verteilerpläne mit Aufbauzeichnungen - Sonstige für die Errichtung und den Betrieb der Anlagen erforderliche Planunterlagen 4. Mängelfreie Abnahmebescheinigungen von dafür bestimmten Stellen wie z. B.: - TÜV, ERG, Dekra, LGA - Prüfstatiker - VDS, BOB - Sonstige öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige 5. Berechnungen prüfen und Richtigkeit nachweisen, basierend auf der tatsächlichen Ausführung der fertiggestellten Anlagen - Statik - Rohrnetzberechnung f. Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte, Sprinkler, Druckluft - Berechnungen für Schmutz- u. Regenwasseranfall, Luftmengenberechnung, Kanaldimensionierung - Wärmebedarf, Heizflächenauslegung, Kältebedarfberechnung - Geräteauslegungen (z.B. Kessel, Kältemaschinen, usw.) - Kurzschluss- und Lastberechnungen - Selektivität - Sonstige für die Errichtung und den Betrieb der Anlagen erforderlichen Berechnungen und Nachweise 6. Messprotokolle - Luftmengen und Volumenströme in allen Räumen - Druckproben für Rohrleitungen im Bereich Heizung, Sanitär, Kälte, Sprinkler - Spülprotokolle des Rohrleitungssystems im Bereich Heizung, Sanitär, Kälte - Erdung, Isolation, Auslöseprüfungen von Überlast- und Fehlerstromschutz - Daten- und TK-Netzmessungen nach DIN 50173, Beleuchtungsmessungen in allen Räumen - Sonstige erforderliche Messprotokolle 7. Dokumentation sämtlicher durchgeführter Qualitätskontrollen während der Ausführung 8. Bautagebuch 9. Zusammenstellen von Ersatzteillisten, mit Übersicht und Auflistung aller verwendeten Bauteile, Bestellnummer, Hersteller- und Errichterdaten, Datenblätter, etc. 10. Wartungs- und Pflege- und Instandhaltungsanleitung mit Auflistung aller zu wartenden Bauteile und Angabe der Wartungsintervalle (unabhängig von der Beauftragung an den AN), inkl. Gesamtübersicht aller notwendigen Wartungsumfänge 11. Prüf- und Wartungsbücher (unabhängig von der Beauftragung an den AN) gemäß den gesetz- oder/und behördlichen Bestimmungen 12. Umfassendes Wartungsangebot (unabhängig von der Beauftragung an den AN) über die Wartung der Anlagen ggf. unter Berücksichtigung der Wartungsverträge des Bauherrn 13. Alle sonstigen im Leistungsverzeichnis oder in den Vertragsunterlagen noch geforderten Bestands- und Dokumentationsunterlagen 14. Brandschutz - Übersichtsplan mit eindeutiger Kennzeichnung aller Brandschutzelemente (BSK, Schottungen, Brandschutzverkleidungen, Brandschutzdecken, Brandschutzwände) - Übersichtstabelle mit Element-Nr. (BSK, Schott, Verkleidung, Decke, Wand), Einbauort (BT, Ebene, Achse), Hersteller & Zulassungs-Nr. - Register mit allen BSK, Schotts, Verkleidungen, Decken, Wände, Zulassungen, Fotos der Schottungen, BSK von beiden Seiten im fertigen Zustand - Die Zulassungen sind vor Ausführungen der Bauleitungen zu übergeben - Erstellung von Konformitätserklärungen
A2 Allgemeine Anforderungen an Bestands- und
Für das Gebäude wird eine QNG-Plus Zertifizierung nach dem Bewertungssystem BiRN für ressourceneffizientes und nachhaltiges Bauen angestrebt. Dafür ist es notwendig, dass alle eingesetzten Baumaterialien dem QNG-Anforderungskatalog Anhangdokument 313 entsprechen. Aus diesem Grund ist vor Baubeginn bzw. vor Beginn der Arbeiten eine Qualitätssicherungsvereinbarung und nach Durchführung des jeweiligen Gewerks eine Leistungserklärung zu unterschreiben, in welchen die Einhaltung der QNG-Qualitätsanforderungen an die Schadstoffvermeidung bestätigt wird. Diese sind dann umgehend an die Firma Haas weiterzuleiten. Für alle oberflächennahen, der Innenluft anliegenden Bauprodukte (Belagoberflächen, Kleb- und Dichtstoffe, Farben.) sind zusätzlich Datenblätter, z.B. technische Merkblätter, Sicherheitsdatenblätter, Nachhaltigkeitsdatenblätter o.ä. vor Einbau/Bestellung an die Firma Haas zu übermitteln. Das entsprechende Anhangdokument 313 erhalten sich im Anhang mit den Planunterlagen.
Für das Gebäude wird eine QNG-Plus Zertifizierung nach
01 ZÄHLERANLAGEN
01
ZÄHLERANLAGEN
01.__. 1 Beantragung des Kundenanschlusses Beantragung des Kundenanschlusses Vorbereitung der Anmeldeformulare zur Vorlage beim Planungsbüro und zur Unterschrift beim Bauherrn. Anmeldungsformalitäten mit dem EVU/VNB durchführen, Terminabsprache für Zählereinbauten und Inbetriebnahme der gesamten Anlage nach Einsichern der Hauptsicherungsautomaten.
01.__. 1
Beantragung des Kundenanschlusses
1.00
psch
Vortext Umfang der Leistung Sämtliche, zur ordnungsgemäßen Ausführung der nachstehenden Arbeiten, erforderlichen Nebenleistungen, wie Einführen und Auflegen der Leitungen sowie Durchführung der erforderlichen Schaltarbeiten mit Dokumentation (insbesondere genaue Klemmenpläne) sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Zähleranlage besteht aus 20 Zähler. Davon sind 16 Wohneinheiten, 1 Allgemeinzähler, 3 Zählerplätze Reserve; APZ-Verteilerfeld
Vortext Umfang der Leistung
01.__. 2 Zählerverteilungsanlage 7 Zähler, SG und APZ Zählerverteilungsanlage 7 Zähler, SG und APZ 4-feldrig, BxH: 1300 x 1400mm Zählerverteilungsanlage a.P. schutzisoliert mit Türen u. Schloss nach DIN 43870-2 und DIN VDE 0603-1 bestückt mit: Sammelschienensystem 5polig 250 A mit Anschlussklemmen 25 qmm 7 Stck  Zählerplatz für EVU-Zähler Zählerkreuz (optional eHZ) 1 Stck  Zählerplatz für Rundsteuerempfänger inkl. Verdrahtung und Steuersicherung 1 Stck   Verteilerfeld mit APZ inkl. Verdrahtung und Steuersicherung Zählerplatzverdrahtung entsprechend VBEW-Richtlinie 5 Stck  Hauptabzweigklemme 4 x 25 qmm einschl allen erforderlichen Datendosen und Kat-Verbindungen.
01.__. 2
Zählerverteilungsanlage 7 Zähler, SG und APZ
1.00
St
01.__. 3 Zählerverteilungsanlage 8 Zähler Zählerverteilungsanlage 8 Zähler 2-feldrig, BxH: 1150 x 1400mm Zählerverteilungsanlage a.P. schutzisoliert mit Türen u. Schloss nach DIN 43870-2 und DIN VDE 0603-1 bestückt mit: Sammelschienensystem 5polig 250 A mit Anschlussklemmen 25 qmm 6 Stck  Zählerplatz für EVU-Zähler Zählerkreuz (optional eHZ) entsprechend VBEW-Richtlinie 4 Stck  Hauptabzweigklemme 4 x 25 qmm
01.__. 3
Zählerverteilungsanlage 8 Zähler
1.00
St
01.__. 4 Zählerverteilungsanlage 4 Zähler Zählerverteilungsanlage 4 Zähler 2-feldrig, BxH: 550 x 1400mm Zählerverteilungsanlage a.P. schutzisoliert mit Türen u. Schloss nach DIN 43870-2 und DIN VDE 0603-1 bestückt mit: Sammelschienensystem 5polig 250 A mit Anschlussklemmen 25 qmm 6 Stck  Zählerplatz für EVU-Zähler Zählerkreuz (optional eHZ) Zählerplatzverdrahtung für Vorsicherung 50 A (16qmm) entsprechend VBEW-Richtlinie 4 Stck Hauptabzweigklemme 4 x 25 qmm
01.__. 4
Zählerverteilungsanlage 4 Zähler
1.00
St
01.__. 5 Kabelanschlusskasten Kabelanschlusskasten Kabelanschlusskasten unten leer, IP54, SKII, Kabelanschlusskasten als Einspeisegehäuse für Zähler IP31/44/54 mit 160 mm oder 205mm Tiefe. Bestehend aus Gehäuse mit Deckel aus Kunststoff, bestückt mit Sammelschienenträger und Klemmen. Kabeleinführung durch herausnehmbare Flanschplatten an jeder Seite, Anbaumöglichkeit seitlich oder unten. Deckel plombierbar. Zur Einspeisung bis 95qmm auf Klemmen oder bis 150qmm auf Sammelschienensystem 40mm-12x5/10mm mit 25kA Kurzschlussfestigkeit oder 60mm-12 bis 30x5/10mm mit max. 55kA Kurzschlussfestigkeit. Schutzart IP54, Schutzklasse II schutzisoliert, Bemessungsspannung 230/400V/50Hz. Höhe installiertes Produkt: ca. 305 mm Breite installiertes Produkt: ca. 305 mm Tiefe installiertes Produkt: ca. 150 mm
01.__. 5
Kabelanschlusskasten
2.00
St
01.__. 6 Sammelschienenverbinder Schrank/Schrank Sammelschienenverbinder Schrank/Schrank zum Verbinden der Sammelschienen von Zählerschrank zu Zählerschrank. 5-polig, Cu 12x5mm 250A liefern und montieren
01.__. 6
Sammelschienenverbinder Schrank/Schrank
2.00
St
01.__. 7 SH-Schalter 35A SH-Schalter 35A nach E-DIN VDE 0643 und Maßnorm DIN 43 880 Baugrösse 6. SLS in 3-poliger Bauform, einpolig schaltend, mit separater Kontaktstellungsanzeige. Steckkontaktierung für direkte Sammelschienenmontage. Der serienmäßige Multifunktionsverschluß ermöglicht folgende Sperrungen: -1.für den Kunden gegen unbeabsichtigtes oder mutwilliges schalten -2.für den Installateur mit einem Vorhängeschloß beim Arbeiten in der Anlage -3.für das EVU mit Plombierdraht, Vorhängeschloß oder Spezialschlüssel. Zum direkten Einbau in den Zählerschrank.    Bemessungsstrom:          35 A    Bemessungsspg:             230/400 V AC    Bemessungsschaltvermögen:  25 kA   Auslösecharakteristik:     E
01.__. 7
SH-Schalter 35A
17.00
St
01.__. 8 SH-Schalter 50A SH-Schalter 50A nach E-DIN VDE 0643 und Maßnorm DIN 43 880 Baugrösse 6. SLS in 3-poliger Bauform, einpolig schaltend, mit separater Kontaktstellungsanzeige. Steckkontaktierung für direkte Sammelschienenmontage. Der serienmäßige Multifunktionsverschluß ermöglicht folgende Sperrungen: -1.für den Kunden gegen unbeabsichtigtes oder mutwilliges schalten -2.für den Installateur mit einem Vorhängeschloß beim Arbeiten in der Anlage -3.für das EVU mit Plombierdraht, Vorhängeschloß oder Spezialschlüssel. Zum direkten Einbau in den Zählerschrank.    Bemessungsstrom:          50 A    Bemessungsspg:             230/400 V AC    Bemessungsschaltvermögen:  25 kA   Auslösecharakteristik:     E
01.__. 8
SH-Schalter 50A
1.00
St
Verteilerschrank für ungezählte Abgänge
Verteilerschrank für ungezählte Abgänge
01.__. 9 Wandverteiler mit NH-Abgängen Wandverteiler mit NH-Abgängen Verteilerfeld für NH-Sicherungslasttrenner, als Wandschrank 1x NH2 Einspeisung 3x NH2 Abgänge 1x NH00 Abgang Überspannungsschutz Stromschienen 30 x 10 mm, 400A inkl. Grundmontageplatte und Befestigungsschienen Normschiene zur Aufnahme Kombiableiter komplett mit allen Abdeckungen und Befestigungsmaterialien; inkl. 4 NH 2 Sicherungslasttrenner und Sicherungseinsätzen Tür Schließung, zum Einbau Schließzylinder durch VNB. Breite x Höhe: 800 x 1100mm Anschlußklemmen für bis zu 4 Sicherungsabgänge und Einspeiseleitung bis zu 70qmm sind einzukalkulieren. einschl. Verdrfahtung liefern und montieren
01.__. 9
Wandverteiler mit NH-Abgängen
1.00
St
01.__. 10 Kombi-Ableiter (4polig) Typ 1 4-poliger Kombi-Ableiter für 230/400 V TT- und TN(C)-S-Systeme zum Einsatz im Vorzählerbereich gemäß VDN-Richtlinie Ableiter Typ 1 + Typ 2 nach EN 61643-11; gekapselte, nicht ausblasende Bauform, werkzeugfrei direkt auf 40mm-Sammelschienensystem im unteren Anschlussraum des Zählerplatzes aufrastbar Höchste Dauerspannung:   255 V AC Schutzpegel: <= 1,5 kV Blitzstoßstrom (10/350):  100 kA Folgestromlöschfähigkeit: 25 kAeff Ausschaltselektiv bis 25 kAeff: zu 35 A gG-Sicherung Vorsicherungsfrei bei Hausanschlusssicherung bis 315 A gG Funktionskontrolle durch Taster mit Leuchtmelder
01.__. 10
Kombi-Ableiter (4polig) Typ 1
1.00
St
02 KABEL UND LEITUNGEN
02
KABEL UND LEITUNGEN
Vortext Kabel und Leitungen Die nachstehend aufgeführten Kabel bzw. Leitungen zum Anschluß von Schaltschränken, Verteilern, zu Leuchten, Schaltern, usw. sind zu liefern und im Innenbereich der Gebäude auf Putz, in Leerrohr, in Rohr, Kanal, Zwischendecke, Kabelrinne, Hohlwand und auf Holz komplett zu verlegen; unter Berücksichtigung der DIN VDE Bestimmungen, einschließlich Befestigungsmaterial. Für die nachstehend aufgeführten Kabel und Leitungen ist eine Kabelliste nach Angaben der Elektrobauleitung zu erstellen siehe Titel "Bestandsunterlagen". Die Kabelliste ist auch Grundlage für das Aufmaß.
Vortext Kabel und Leitungen
Hinweis Holzbau Die Wohnungen (Gebäude ab EG) werden mit einem Holzbauwerk mit Sicht-Schichtholzplatten, bzw. Holzständerwerk mit Gipsbeplankung erstellt. Die Decken werden ebenfalls mit Schichtholzplatten erstellt. Die Leitungsverlegung erfolgt über den Rohboden in die Wände. Bei Vollholzwänden sind bauseits Nuten/Zugbänder eingelegt. In den nachfolgenden Positionen wurde keine Unterscheidung der Verlegewege berücksichtigt. Erschwernisse beim Verlegen in den Holzhohlräumen sind in die Einheitspreise mit einzurechnen.
Hinweis Holzbau
Vortext PVC-Mantelleitung nach DIN VDE 0250 in Teillängen liefern und verlegen (Kunststoff-Mantelleitung NYM)
Vortext PVC-Mantelleitung
02.__. 1 NYM 3 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 42 NYM 3 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 42
02.__. 1
NYM 3 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 42
3,800.00
m
02.__. 2 NYM 3 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 72 NYM 3 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 72
02.__. 2
NYM 3 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 72
2,100.00
m
02.__. 3 NYM 5 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 72 NYM 5 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 72
02.__. 3
NYM 5 x 1,5 qmm, Cu-Zahl 72
3,100.00
m
02.__. 4 NYM 5 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 120 NYM 5 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 120
02.__. 4
NYM 5 x 2,5 qmm, Cu-Zahl 120
420.00
m
02.__. 5 NYM 5 x 4 qmm, Cu-Zahl 192 NYM 5 x 4 qmm, Cu-Zahl 192
02.__. 5
NYM 5 x 4 qmm, Cu-Zahl 192
120.00
m
02.__. 6 NYM 5 x 6 qmm, Cu-Zahl 288 NYM 5 x 6 qmm, Cu-Zahl 288
02.__. 6
NYM 5 x 6 qmm, Cu-Zahl 288
80.00
m
02.__. 7 NYM-J 5 x 10 qmm NYM-J 5 x 10 qmm
02.__. 7
NYM-J 5 x 10 qmm
80.00
m
02.__. 8 NYM-J 5 x 16 qmm NYM-J 5 x 16 qmm
02.__. 8
NYM-J 5 x 16 qmm
520.00
m
02.__. 9 NYM-J 5 x 25 qmm NYM-J 5 x 25 qmm
02.__. 9
NYM-J 5 x 25 qmm
8.00
m
02.__. 10 NYM-J 5 x 35 qmm NYM-J 5 x 35 qmm
02.__. 10
NYM-J 5 x 35 qmm
12.00
m
02.__. 11 NYY-J 5x2,5 mm² NYY-J 5x2,5 mm²
02.__. 11
NYY-J 5x2,5 mm²
65.00
m
02.__. 12 NYY-J 5x4 mm² NYY-J 5x4 mm²
02.__. 12
NYY-J 5x4 mm²
45.00
m
02.__. 13 NYY-J 3x1,5 mm² NYY-J 3x1,5 mm²
02.__. 13
NYY-J 3x1,5 mm²
45.00
m
02.__. 14 NYCWY 4x50/25 qmm NYCWY 4x50/25 qmm
02.__. 14
NYCWY 4x50/25 qmm
8.00
m
Einführen, Absetzen und Auflegen von Leitungen und Kabeln in Verteilern oder Anschluss-Kästen, einschließlich erforderlicher Abfangungen, Zugentlastungen und Einführungen sowie eventuell erforderlichen Klein- und Befestigungsmaterial.
Einführen, Absetzen und Auflegen von Leitungen
02.__. 15 Auflegen von 5 x 35 bis 5 x 50 Auflegen von 5 x 35 bis 5 x 50
02.__. 15
Auflegen von 5 x 35 bis 5 x 50
6.00
St
02.__. 16 Auflegen bis 5x16 Auflegen bis 5x16
02.__. 16
Auflegen bis 5x16
34.00
St
Vortext flexible Steuerleitungen in Teillängen liefern und verlegen (Ölflex)
Vortext flexible Steuerleitungen
02.__. 17 Ölflex 3 x 1,5 qmm Ölflex  3 x 1,5 qmm komplett liefern und verlegen in vorhandene Leerrohre, auf Kabelrinne, in Installationskanäle, in Hohlwände.
02.__. 17
Ölflex 3 x 1,5 qmm
85.00
m
02.__. 18 Ölflex 4 x 1,5 qmm Ölflex  4 x 1,5 qmm komplett liefern und verlegen in vorhandene Leerrohre, auf Kabelrinne, in Installationskanäle, in Hohlwände.
02.__. 18
Ölflex 4 x 1,5 qmm
120.00
m
02.__. 19 Ölflex 5 x 1,5 qmm Ölflex  5 x 1,5 qmm komplett liefern und verlegen in vorhandene Leerrohre, auf Kabelrinne, in Installationskanäle, in Hohlwände.
02.__. 19
Ölflex 5 x 1,5 qmm
140.00
m
02.__. 20 Ölflex UV-beständig 5 x 1,5 qmm Ölflex UV-beständig  5 x 1,5 qmm komplett liefern und verlegen in vorhandene Leerrohre, auf Kabelrinne, in Installationskanäle, in Hohlwände
02.__. 20
Ölflex UV-beständig 5 x 1,5 qmm
560.00
m
02.__. 21 Gießharz-Verbindungsgarnitur 5x4 Gießharz-Verbindungsgarnitur 5x4 zum Verbinden von Leitungen bis NYY 5x4 mm²
02.__. 21
Gießharz-Verbindungsgarnitur 5x4
2.00
St
02.__. 22 Ringraumdichtung 100 mm Ringraumdichtung 100 mm zum Abdichten von Kabeln oder Rohren in der Keller-Aussenwand gegen drückendes Wasser, geteilter Dichteinsatz, für ein Kabel oder Leerrohr, Kabel- oder Rohrduchmesser ca. 63mm, EPDM Vollgummi-Einlage, alle Metallteile rostfrei aus Edelstahl 1.4301 (V2A). Clipringe, geteilt, rostfrei aus Edelstahl Werkst.-Nr. 1.4301 (V2A). Geeignet zum Einsetzen in vorhandene Futterrohre und Kernbohrungen 100mm
02.__. 22
Ringraumdichtung 100 mm
2.00
St
02.__. 23 Ringraumdichtung 125 mm Ringraumdichtung 125 mm zum Abdichten von Kabeln oder Rohren in der Keller-Aussenwand gegen drückendes Wasser, geteilter Dichteinsatz, Anzahl Kabel/Medium: 6 Kabel- oder Rohrduchmesser 6 - 31 mm, EPDM Vollgummi-Einlage, alle Metallteile rostfrei aus Edelstahl 1.4301 (V2A). Clipringe, geteilt, rostfrei aus Edelstahl Werkst.-Nr. 1.4301 (V2A). Geeignet zum Einsetzen in vorhandene Futterrohre und Kernbohrungen 125mm
02.__. 23
Ringraumdichtung 125 mm
1.00
St
03 VERLEGESYSTEME
03
VERLEGESYSTEME
Kabelträgersystem an Beton Zu den Kabelträgersystemen gehören die erforderlichen Befestigungswinkel, Klemmwinkel, Stahl-Spreizdübel (Druck- und Zugzone) Schrauben mit Zubehör, Distanzstücke, Trägerklauen, Ankerbolzen, Verbindungsstücke, Klemmstücke, Klemmschellen, Wandbügel, Trägerlaschen, Schutzkappen, Eckbleche, Anschlussstücke, Auflagewinkel, Überschubhülsen und -schmiegen, Gelenkstücke, Auflager, Anschlusslaschen, Abstandslaschen, Halterkupplungen, Leiterhalter und sonstige Kleinteile. Es sind nur Befestigungselemente mit bauaufsichtlicher Prüfung zugelassen. Der Zulassungsbescheid ist dem Auftraggeber vor Ausführung vorzulegen. Mit dem Einheitspreis abgegolten ist: - Deckenbefestigung einschließlich fertige Montage gemäß den Bedingungen des Zulassungsbescheides - Wandbefestigung einschließlich Bohrungen und fertige Montage gemäß den Bedingungen des Zulassungsbescheides. - Führen und Vorlegen des vom jeweiligen Hersteller des Befestigungsmittels vorgegebenen Prüfprotokolls (Abnahmegrundlage!) Zusätzlich zum Zulassungsbescheid gilt: Kontaktkorrosion zwischen Befestigungsmittel und zu befestigenden Teilen ist durch dauerhafte Maßnahme zu unterbinden. Ohne abweichende Forderung/Beschreibung in den Einzelpositionen gilt: Betonklasse: mindestens C25 Befestigungsbereich: Druck- und Zugzone bei Wänden unter Erdgleiche, Decken, Böden; Druckzone bei sonstigen Wänden. - Belastung: Maximale Last in allen Lastrichtungen; Grundlage für die Lastberechnung: DIN VDE 0639 + 30% für Trasseneigengewicht Kabelträgersystem, Einhaltung des zulässigen Stützabstandes an Decken, Wänden und anderen tragenden Bauteilen, einschl. sämtlicher erforderlichen Verbindungs-, Klein- und Befestigungsmaterials zur Montage auf Beton, an getrennt beschriebenen Ankerschienen.
Kabelträgersystem
Vortext Kabelrinnen Kabelrinnen für trockene Räume sind aus verz. Stahlblech, Seiten oben mit eingerollten Kanten, durchlaufender Systemlochung in Boden und Seiten zu liefern. Alle Stoßstellenleisten, Endbleche, Reduzierwinkel, Verbinder, usw. sind mit einzukalkulieren. In die Preise sind sämtliche Klein- und Befestigungsmaterialien einzukalkulieren.
Vortext Kabelrinnen
03.__. 1 Kabelrinne 100 mm Kabelrinne 100 mm Kabelrinne, bandverzinkt, Nennbreite: 100mm, Nennhöhe 60mm, nach DIN 50 976, Lochprägung zur Bodenverstärkung und gratloser Kabelaufliegefläche Belastung 1800 N/m, Regelstützenabstand 1,5 m
03.__. 1
Kabelrinne 100 mm
8.00
m
03.__. 2 Kabelrinne 200 mm Kabelrinne 200 mm Kabelrinne, bandverzinkt, Nennbreite: 200mm, Nennhöhe 60mm, nach DIN 50 976, Lochprägung zur Bodenverstärkung und gratloser Kabelaufliegefläche Belastung 1800 N/m, Regelstützenabstand 1,5 m
03.__. 2
Kabelrinne 200 mm
12.00
m
03.__. 3 Kabelrinne 400 mm Kabelrinne 400 mm Kabelrinne, bandverzinkt, Nennbreite: 400mm, Nennhöhe: 60mm, nach DIN 50 976, Lochprägung zur Bodenverstärkung und gratloser Kabelaufliegefläche Belastung 1800 N/m, Regelstützenabstand 1,5 m
03.__. 3
Kabelrinne 400 mm
45.00
m
03.__. 4 Trennsteg für Kantenhöhe 60 mm Trennsteg für Kantenhöhe 60 mm für Kabelrinne mit Kantenhöhe 60 mm
03.__. 4
Trennsteg für Kantenhöhe 60 mm
45.00
m
03.__. 5 Höhenversprung für vorbeschriebene Kabelrinnen, Höhenversprung für vorbeschriebene Kabelrinnen, bis Breite 400mm, 60 mm Seitenhöhe, einschließlich Kantenschutz an den Kabelrinnen-Enden und Gelenkverbindern
03.__. 5
Höhenversprung für vorbeschriebene Kabelrinnen,
4.00
St
03.__. 6 Bögen 90 Grad, 200mm Bögen 90 Grad, 200mm Bögen 90 Grad, Seitenhöhe 60 mm, Breite 200 mm
03.__. 6
Bögen 90 Grad, 200mm
2.00
St
03.__. 7 Bögen 90 Grad, 400mm Bögen 90 Grad, 400mm Bögen 90 Grad, Seitenhöhe 60 mm, Breite 400 mm
03.__. 7
Bögen 90 Grad, 400mm
6.00
St
03.__. 8 T-Abzweigstück, 200mm T-Abzweigstück, 200mm inklusive aller relevanten Verbindungsbauteile.
03.__. 8
T-Abzweigstück, 200mm
2.00
St
03.__. 9 T-Abzweigstück, 400mm T-Abzweigstück, 400mm inklusive aller relevanten Verbindungsbauteile.
03.__. 9
T-Abzweigstück, 400mm
3.00
St
Vortext Hängestiele Nachfolgend aufgeführte Hängestiele und Ausleger dienen zur Aufnahme der vorbeschriebenen Kabelrinnen. Die Stützabstände, Gegenhalterungen, Befestigungen etc. sind entsprechend den Herstellervorgaben zu wählen.
Vortext Hängestiele
03.__. 10 Hängestiel mit Kopfplatte 200 mm Hängestiel mit Kopfplatte 200 mm
03.__. 10
Hängestiel mit Kopfplatte 200 mm
35.00
St
03.__. 11 Hängestiel mit Kopfplatte 300 mm Hängestiel mit Kopfplatte 300 mm
03.__. 11
Hängestiel mit Kopfplatte 300 mm
8.00
St
03.__. 12 Hängestiel mit Kopfplatte 400 mm Hängestiel mit Kopfplatte 400 mm
03.__. 12
Hängestiel mit Kopfplatte 400 mm
4.00
St
Vortext Befestigungsteile feuerverzinkt Sämtliche Befestigungsteile sind passend in Ausführung, Qualität und Belastbarkeit zu oben beschriebenen Kabelträger-Rinnen und Kabelleitern einschließlich aller sonstigen Kleinteile (Verbindungslasche, Endbleche, Schrauben usw.), feuerverzinkt Zinkauflage 70 µm zu liefern und betriebsfertig zu montieren. Wand- und Stielausleger zur Montage auf Beton, Mauerwerk und an Hängestiel
Vortext Befestigungsteile feuerverzinkt
03.__. 13 Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 100 mm Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 100 mm
03.__. 13
Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 100 mm
4.00
St
03.__. 14 Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 200 mm Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 200 mm
03.__. 14
Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 200 mm
8.00
St
03.__. 15 Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 400 mm Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 400 mm
03.__. 15
Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 400 mm
35.00
St
03.__. 16 Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 600 mm Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 600 mm
03.__. 16
Wand- und Stielausleger für Rinnenbreite 600 mm
4.00
St
Nachfolgend beschriebene Ankerschienen sind überwiegend an Mauerwerks- und Betonwänden und -decken zu montieren. Einschl. Ablängen nach Maß und Nachverzinken der Schnittstellen, einschl. sämtlicher erforderlicher Befestigungsteile
Nachfolgend beschriebene Ankerschienen sind überwiegend
03.__. 17 Ankerschiene bis 0,3m Ankerschiene bis 0,3m aus Stahl, feuerverzinkt DIN 50 976, an Wand oder Decke, Profil 50/30, Einzellaenge bis 0,3 m.
03.__. 17
Ankerschiene bis 0,3m
25.00
St
03.__. 18 Ankerschiene bis 0,6m Ankerschiene bis 0,6m aus Stahl, feuerverzinkt DIN 50 976, an Wand oder Decke, Profil 50/30, Einzellaenge bis 0,6 m.
03.__. 18
Ankerschiene bis 0,6m
12.00
St
03.__. 19 Ankerschiene bis 0,9m Ankerschiene bis 0,9m aus Stahl, feuerverzinkt DIN 50 976, an Wand oder Decke, Profil 50/30, Einzellaenge bis 0,9m.
03.__. 19
Ankerschiene bis 0,9m
2.00
St
03.__. 20 Bügelschellen mit Gegenwannen verzinkt Bügelschellen mit Gegenwannen verzinkt für Spannbereich bis zu 52mm
03.__. 20
Bügelschellen mit Gegenwannen verzinkt
40.00
St
LEITUNGSFÜHRUNGSKANAL Kanalsystem komplett liefern und an Mauerwerk, Stahlkonstruktion usw. montieren. Leitungsführungskanal aus PVC, hart, weiß, einschl. aller Kabelhalterungen, Form- und Verbindungsstücke sowie der zur Montage erforderlichen Kleinteile. Farbe: weiß; es ist ein einheitliches Fabrikat anzubieten und zu verwenden.
LEITUNGSFÜHRUNGSKANAL
03.__. 21 Leitungsführungskanal 14/14mm PVC-U Leitungsführungskanal 14/14mm PVC-U Außenmaße H/B mind. 14/14 mm, aus PVC-U
03.__. 21
Leitungsführungskanal 14/14mm PVC-U
10.00
m
03.__. 22 Leitungsführungskanal 19/33mm PVC-U Leitungsführungskanal 19/33mm PVC-U Außenmaße H/B mind. 19/33 mm, aus PVC-U, mit einem Trennsteg, aus Kunststoff
03.__. 22
Leitungsführungskanal 19/33mm PVC-U
18.00
m
03.__. 23 Leitungsführungskanal 60/110mm PVC-U Leitungsführungskanal 60/110mm PVC-U Außenmaße H/B mind. 60/110 mm, aus PVC-U, mit einem Trennsteg, aus Kunststoff
03.__. 23
Leitungsführungskanal 60/110mm PVC-U
12.00
m
03.__. 24 Leitungsführungskanal 60/220mm PVC-U Leitungsführungskanal 60/220mm PVC-U Außenmaße H/B mind. 60/220 mm, aus PVC-U, mit einem Trennsteg, aus Kunststoff
03.__. 24
Leitungsführungskanal 60/220mm PVC-U
6.00
m
03.__. 25 Ausschnitte Kabelkanäle Ausschnitte Kabelkanäle in vorgenannten PVC-Leitungsführungskanälen bis zu ca. 10 x 10 cm.
03.__. 25
Ausschnitte Kabelkanäle
12.00
St
03.__. 26 Kabel-Sammelhalter, einseitig Kabel-Sammelhalter, einseitig als Klemmbügel, zur Befestigung von Leitungen und Kabeln an Wänden und Rohdecken, als Kunststoffbügel, einseitig
03.__. 26
Kabel-Sammelhalter, einseitig
60.00
St
03.__. 27 Kabel-Sammelhalter, zweiseitig Kabel-Sammelhalter, zweiseitig als Klemmbügel, zur Befestigung von Leitungen und Kabeln an Wänden und Rohdecken, als Kunststoffbügel, zweiseitig
03.__. 27
Kabel-Sammelhalter, zweiseitig
40.00
St
VORTEXT ROHR AUF ROHBODEN UNTER ESTRICH Einschl. Befestigung am Rohboden, einschl. allem notwendigen Befestigungsmaterial
VORTEXT ROHR AUF ROHBODEN UNTER ESTRICH
03.__. 28 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 28
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20
1,200.00
m
03.__. 29 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 29
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25
2,600.00
m
03.__. 30 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 30
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32
450.00
m
03.__. 31 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 31
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40
25.00
m
VORTEXT ROHR IN HOHLWÄNDEN einschl. Ausschnitte in Metallständer und GK-Durchführungen
VORTEXT ROHR IN HOHLWÄNDEN
03.__. 32 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 32
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 20
450.00
m
03.__. 33 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 33
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 25
650.00
m
03.__. 34 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 34
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 32
80.00
m
03.__. 35 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40 Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-22; Klassifizierung: 23322; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 320N/5cm einschließlich erforderlicher Muffen, Zubehör und Befestigungsmaterial
03.__. 35
Kunststoff- Isolierrohr flexibel, EN 40
30.00
m
Kunststoff-Panzerrohr, starr, mittlere Druckfestigkeit, beständig von -25° bis +60°C, kurzzeitige Belastung bis 70°C möglich, flammwidrig, selbstverlöschend, korrosionsfest.
Kunststoff-Panzerrohr, starr,
03.__. 36 Elektroinstallationsrohr PVC EN 20 Elektroinstallationsrohr PVC EN 20 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-21; Klassifizierung: 33411; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 750N/5cm verlegen offen, einschl. Schellen, Muffen und Bögen, auf Putz oder Beton
03.__. 36
Elektroinstallationsrohr PVC EN 20
15.00
m
03.__. 37 Elektroinstallationsrohr PVC EN 25 Elektroinstallationsrohr PVC EN 25 nach VDE 0605; DIN EN 61386-1; DIN EN 61386-21; Klassifizierung: 33411; nicht flammenausbreitend Mindestdruckfestigkeit: 750N/5cm verlegen offen, einschl. Schellen, Muffen und Bögen, auf Putz oder Beton
03.__. 37
Elektroinstallationsrohr PVC EN 25
75.00
m
04 BRANDSCHUTZMASSNAHMEN
04
BRANDSCHUTZMASSNAHMEN
VORTEXT BRANDABSCHOTTUNG Der Anbieter ist verpflichtet, die amtlichen Nachweise für die von ihm angebotenen Brandschutzmaßnahmen vorzulegen. Amtliche Nachweise können sein: Prüfzeugnis, Prüfbescheid allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Ausführungsbescheinigung bzw. Übereinstimmungserklärung Alle Brandabschottungen sind vorschriftsgemäß und dauerhaft zu kennzeichnen. Die Brandabschottungen sollen vorzugsweise mit dem System Hilit (Brandschutzschaum / Brandschutzsteine) erstellt werden. Das angebotene System (Fab. Typ) ist in den Positionen anzugeben.
VORTEXT BRANDABSCHOTTUNG
04.__. 1 Brandschottung S90 Beton 0,02 bis 0,05 m² Brandschottung S90 Beton 0,02 bis 0,05 m² Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen und brennbaren Leerrohren mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, in Gebäuden, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand/Decke aus Ziegelmauerwerk oder Stahlbeton, Dicke bis 300 mm, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,02 bis 0,05 m² angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
04.__. 1
Brandschottung S90 Beton 0,02 bis 0,05 m²
3.00
St
04.__. 2 Brandschottung S90 Beton 0,05 bis 0,1 m² Brandschottung S90 Beton 0,05 bis 0,1 m² Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen und brennbaren Leerrohren mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, in Gebäuden, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Wand/Decke aus Ziegelmauerwerk oder Stahlbeton, Dicke bis 300 mm, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,5 bis 0,1 m² angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
04.__. 2
Brandschottung S90 Beton 0,05 bis 0,1 m²
3.00
St
04.__. 3 Brandschottung S90 Vollholzdecke 0,02 bis 0,05 m² Brandschottung S90 Vollholzdecke 0,02 bis 0,05 m² Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen und brennbaren Leerrohren mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, in Gebäuden, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Decke aus Vollholz mit Auskleidung, Dicke bis 300 mm, eckiger Durchbruch, Querschnitt über 0,02 bis 0,05 m² angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
04.__. 3
Brandschottung S90 Vollholzdecke 0,02 bis 0,05 m²
8.00
St
04.__. 4 Brandschottung S90 Vollholzdecke D=10cm Brandschottung S90 Vollholzdecke D=10cm Brandschutzabschottung an Kabel-/Leitungsanlagen und brennbaren Leerrohren mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung, Feuerwiderstandsklasse S 90 DIN 4102-9, in Gebäuden, Oberkante Abschottung über Gelände/Fußboden bis 3,5 m, Decke aus Vollholz mit Auskleidung, Dicke bis 300 mm, runde Bohrung, Durchmesser ca. 10 cm angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
04.__. 4
Brandschottung S90 Vollholzdecke D=10cm
14.00
St
04.__. 5 Abdichten Rohr bis 30 mm Abdichten Rohr bis 30 mm Beidseitiges Abdichten von Installationsrohr in Wand und Decke, gegenüber eingezogenem Kabel, (Verschluss mit Steinwolle 1000°C lichter Rohrdurchmesser bis 30 mm.
04.__. 5
Abdichten Rohr bis 30 mm
15.00
St
04.__. 6 Brandschutzkanal 3-seitig I30 gerade Brandschutzkanal 3-seitig I30 gerade (U-Form) zur nachträglichen Verkleidung von Installationsleitungen, Selbstbaukanal aus Brandschutzbauplatten, mineralisch gebunden, Rohdichte ca. 700kg/m3, nichtbrennbar - A1, einschl. Dichtstreifen, Kleinteile, Befestigungsmaterial, Brandschutz-Klassifikation I30; Ausführung: Seitenwände: befestigt an Rohdecke aus Stahlbeton Bodenplatte: verschraubt/verbunden an Seitenwänden, Ausführung als U-Form, Trennsteg für Trennung von Stark- und Schwachstromleitungen, Einschl. Muffenverbindungen für Längsstösse Montagegrund: Decke als Stahlbeton-Decke Innennmaße BxH: ca. 60x40 cm in Teillängen liefern und montieren
04.__. 6
Brandschutzkanal 3-seitig I30 gerade
2.00
m
05 AUSSPARUNGEN/BOHRUNGEN
05
AUSSPARUNGEN/BOHRUNGEN
Kenrbohrungen in Stahlbeton Kernbohrungen in Stahlbeton, (Durchschneiden von Bewehrungen werden nicht gesondert vergütet) waagrecht und senkrecht, bis zu einer Arbeitshöhe von 4,0 m.
Kenrbohrungen in Stahlbeton
05.__. 1 Kernbohrung von 30 mm bis 100 mm Kernbohrung von 30 mm bis 100 mm Wand- bzw. Deckenstärke von 16 cm bis 30 cm
05.__. 1
Kernbohrung von 30 mm bis 100 mm
3.00
St
Bohrungen in Betonwand/-decke Bohrung in Betonwand/-decke zur Leitungs- und Rohrführung in nachfolgend beschriebenen Abmessungen erstellen.
Bohrungen in Betonwand/-decke
05.__. 2 Bohrung in Betondwand/-decke, Dicke bis 40 cm, Bohrung in Betondwand/-decke, Dicke bis 40 cm, Durchmesser bis 30 mm
05.__. 2
Bohrung in Betondwand/-decke, Dicke bis 40 cm,
10.00
St
05.__. 3 Bohrungen Holzteile Bohrungen Holzteile Bohrungen in Holzbalken, Vollholzwände/-decken; D bis 30 mm Stärke bis 25 cm
05.__. 3
Bohrungen Holzteile
85.00
St
AUSSCHNITTE IN GIPSKARTONWAND Ausschnitte in zweiseitig beplankter Gipskartonwand, einschließlich Aussparung in Stahlblechprofile, Materialstärke bis 2 mm erstellen
AUSSCHNITTE IN GIPSKARTONWAND
05.__. 4 Ausschnitte bis 0,02 m² Ausschnitte bis 0,02 m²
05.__. 4
Ausschnitte bis 0,02 m²
15.00
St
05.__. 5 Ausschnitte von 0,02 m² bis 0,04 m² Ausschnitte von 0,02 m² bis 0,04 m²
05.__. 5
Ausschnitte von 0,02 m² bis 0,04 m²
15.00
St
05.__. 6 Ausschnitte von 0,04 m² bis 0,09 m² Ausschnitte von 0,04 m² bis 0,09 m²
05.__. 6
Ausschnitte von 0,04 m² bis 0,09 m²
5.00
St
06 VERTEILER UND VERTEILEREINBAUTEN
06
VERTEILER UND VERTEILEREINBAUTEN
Vortext Umfang der Leistung Sämtliche, zur ordnungsgemäßen Ausführung der nachstehenden Arbeiten, erforderlichen Nebenleistungen, wie Einführen und Auflegen der Leitungen sowie Durchführung der erforderlichen Schaltarbeiten mit Dokumentation (insbesondere genauer Klemmenpläne) sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Vortext Umfang der Leistung
Elektroverteilungen Wohnungen Jede Einheit wird mit einem 3reihigen Elektroverteier sowie einem 5reihigen Medienverteiler ausgestattet. Die Verteiler werden senkrecht übereinander in Trockenbauwände eingebaut.
Elektroverteilungen Wohnungen
06.__. 1 Installationskleinverteiler UP/HW 600x350 Installationskleinverteiler UP/HW 600x350 Bestehend aus Schrank mit Blendrahmen und Tür aus pulverbeschichtetem Stahlblech, Tragschienen aus profiliertem und verzinktem Stahlblech, Gerätetragschienen aus verzinktem Stahlblech; Innenauskeidung aus Kunststoff. Leitungseinführungen oben/unten durch herausnehmbare Kunststoffflanschplatten. Tür mit innenliegenden justierbaren Scharnieren, links und rechts anschlagbar; Türverschluss mit Kunststoffvorreiber 3x12 PLE Höhe ca.: 600 mm Breite ca.: 350 mm Tiefe ca.: 90 mm Farbe: weiß Schutzart IP: 30 Schutzklasse II Anzahl Türen: 1 angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
06.__. 1
Installationskleinverteiler UP/HW 600x350
16.00
St
06.__. 2 Installationskleinverteiler UP/HW 840x350 Installationskleinverteiler UP/HW 840x350 Bestehend aus Schrank mit Blendrahmen und Tür aus pulverbeschichtetem Stahlblech, Tragschienen aus profiliertem und verzinktem Stahlblech, Montageplatte-Lochung 3,2mm im Durchschnitt.; Innenauskeidung aus Kunststoff. Leitungseinführungen oben/unten durch herausnehmbare Kunststoffflanschplatten. Tür kunsstoff (Wifi-Tür) mit innenliegenden justierbaren Scharnieren, links und rechts anschlagbar; Türverschluss mit Kunststoffvorreiber 5x12 PLE Höhe ca.: 840 mm Breite ca.: 350 mm Tiefe ca.: 90 mm Farbe: weiß Schutzart IP: 30 Schutzklasse II Anzahl Türen: 1 (Wifi - Tür) angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
06.__. 2
Installationskleinverteiler UP/HW 840x350
16.00
St
06.__. 3 Einbaufeld für vorgenannten Installationskleinverteiler Einbaufeld Multimedia mit Montageplatte, Montageplatte-Lochung 3,2mm im Durchschnitt. Zum EInbau in oben beschriebenen Verteiler Höhe: 900 mm Breite: 250 mm
06.__. 3
Einbaufeld für vorgenannten Installationskleinverteiler
16.00
St.
06.__. 4 3-fach Steckdose Einsatz 90° drehbar 3-fach Steckdose Einsatz 90° drehbar zum Einbau in oben beschriebenen Verteiler
06.__. 4
3-fach Steckdose Einsatz 90° drehbar
16.00
St
06.__. 5 Hutschiene 1-feldig Hutschiene 1-feldig zur Befestigung auf Montageplatte H x B x T: 15 x 35 x 15 mm
06.__. 5
Hutschiene 1-feldig
16.00
St.
Allgemeinverteiler die nachfolgenden Allgemeinverteiler werden ohne Multimediateil ausgeführt. Die beiden Felder sind komplett mit den entsprechenden Hudschienen zu bestücken.
Allgemeinverteiler
06.__. 6 Installationskleinverteiler AP 800x550 Installationskleinverteiler AP 800x550 Wandanbau Zum Einbau fürr Geräte bis 125 A. Bestehend aus Schrank mit Blendrahmen und Tür aus pulverbeschichtetem und eingebranntem Stahlblech, Tragschienen aus profiliertem und verzinktem Stahlblech, Gerätetragschienen aus verzinktem Stahlblech; Innenauskeidung aus Kunststoff. Leitungseinführungen oben/unten durch herausnehmbare Kunststoffflanschplatten. Tür mit innenliegenden justierbaren Scharnieren, links und rechts anschlagbar; Türverschluss mit Kunststoffvorreiber Höhe ca.: 800 mm Breite ca.: 550 mm Tiefe ca.: 110 mm Farbe: RAL 9010 Schutzart IP: 30 Schutzklasse II Anzahl Türen: 1 Material des Gehäuses: Stahl
06.__. 6
Installationskleinverteiler AP 800x550
1.00
St
06.__. 7 Kleinverteiler-Aufputz IP65 Kleinverteiler-Aufputz IP65 Zum Einbau von Geräten bis 63 A nach Maßnorm DIN 43 880 mit 70 mm oder 85 mm Einbautiefe, Bemessungsspannung AC 400 V/50 Hz. Eingebaute PE/N-Klemmen Schnellsteckklemme Klarsichttür frontbündig, rechts oder links anschlagbar, plombierbar, abschließbar Höhe ca. 550 mm Breite ca. 310 mm Tiefe ca. 150 mm Schutzart: IP65 Schutzklasse: I
06.__. 7
Kleinverteiler-Aufputz IP65
2.00
St
06.__. 8 Klemmstein 4pol. für Normschiene 35mm Klemmstein 4pol. für Normschiene 35mm mit 4 Abgängen bis 16qmm
06.__. 8
Klemmstein 4pol. für Normschiene 35mm
19.00
St
06.__. 9 Lasttrennschalter für Sicherungseinsätze D0 2-63A Lasttrennschalter für Sicherungseinsätze D0 2-63A 3polig+N; als REG für Normschienen; Bemessungsspannung 3pol.: 400V AC Bemessungsstrom: nach Sicherungseinsatz 2-63A Berührungsschutz nach DIN VDE 0106 Teil 100; BGV A2 einschließlich erforderlicher Paß- und Sicherungseinsätze;
06.__. 9
Lasttrennschalter für Sicherungseinsätze D0 2-63A
4.00
St
06.__. 10 Hauptschalter 63A Hauptschalter 63A Schaltvermögen: 1,25 x In Einbautiefe 68mm 4 pol.; Zwangstrennung nach DIN VDE 0113 Bemessungsspannung 250 7 415V AC Anschlußquerschnitt bis 25qmm
06.__. 10
Hauptschalter 63A
19.00
St
06.__. 11 AFDD - Fehlerlichtbogenschalter AFDD - Fehlerlichtbogenschalter Fehlerlichtbogen-Schutzschalter (Brandschutzschalter) zur Kombination mit LS-Schalter, integrierter automatischer Funktionsselbsttest sowie Schutz vor Überspannungen, Berührungsschutz, mit Schnellbefestigung für Tragschiene. Technische Daten: 16A, 230/400V, 2-polig Hinweis: diese Position nur für AFDD; LS-Schalter kann mit entsprechender Pos. getrennt abgerechnet werden. liefern und montieren
06.__. 11
AFDD - Fehlerlichtbogenschalter
32.00
St
Vortext Leitungsschutzschalter Es gelten DIN 43 880 und DIN VDE 064. Nennisolationsspannung 400 V AC 1- bis 3-polig Schaltvermögen 6kA, Ausloesecharakteristik und Nennstrom nach Angabe, inkl. erforderlicher Verdrahtungsanteile, Verdrahtungsschienen und Blindabdeckungen und Kleinteile.
Vortext Leitungsschutzschalter
06.__. 12 LS-Schalter B10 1p LS-Schalter B10 1p Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641/11-08.92 (EN 60 898), Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106/100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzoegertem thermischen Auslöser fuer Überlastschutz und elektromagnetischer Auslöser fuer Kurzschlussschutz. Bemessungsspg.:             230/400 V AC Bemessungsstrom:            10 A Bemessungsschaltvermoegen:  6 kA Auslösecharakteristik:     B Polzahl:                    1 PLE:                         1
06.__. 12
LS-Schalter B10 1p
62.00
St
06.__. 13 LS-Schalter B13 1p LS-Schalter B13 1p Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641/11-08.92 (EN 60 898), Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106/100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzoegertem thermischen Auslöser fuer Überlastschutz und elektromagnetischer Auslöser fuer Kurzschlussschutz. Bemessungsspg.:             230/400 V AC Bemessungsstrom:            13 A Bemessungsschaltvermoegen:  6 kA Auslösecharakteristik:     B Polzahl:                    1 PLE:                         1
06.__. 13
LS-Schalter B13 1p
4.00
St
06.__. 14 LS-Schalter B16 1p LS-Schalter B16 1p Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641/11-08.92 (EN 60 898), Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106/100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzoegertem thermischen Auslöser fuer Überlastschutz und elektromagnetischer Auslöser fuer Kurzschlussschutz. Bemessungsspg.:             230/400 V AC Bemessungsstrom:            16 A Bemessungsschaltvermoegen:  6 kA Auslösecharakteristik:     B Polzahl:                    1 PLE:                         1
06.__. 14
LS-Schalter B16 1p
124.00
St
06.__. 15 LS-Schalter C16 3p LS-Schalter C16 3p Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641/11-08.92 (EN 60 898), Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106/100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzoegertem thermischen Auslöser fuer Überlastschutz und elektromagnetischer Auslöser fuer Kurzschlussschutz. Bemessungsspg.:             230/400 V AC Bemessungsstrom:            16 A Bemessungsschaltvermoegen:  6 kA Auslösecharakteristik:     C Polzahl:                    3 PLE:                         3
06.__. 15
LS-Schalter C16 3p
2.00
St
06.__. 16 LS-Schalter B16 3p LS-Schalter B16 3p Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0641/11-08.92 (EN 60 898), Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106/100 mit VDE Zeichen. LS mit zeitverzoegertem thermischen Auslöser fuer Überlastschutz und elektromagnetischer Auslöser fuer Kurzschlussschutz. Bemessungsspg.:             230/400 V AC Bemessungsstrom:            16 A Bemessungsschaltvermoegen:  6 kA Auslösecharakteristik:     B Polzahl:                    3 PLE:                         3
06.__. 16
LS-Schalter B16 3p
17.00
St
06.__. 17 Stromstoßschalter Fernschalter zur Impulssteuerung von Beleuchtungskreisen u.ä. Gebaut nach VDE 0632 Teil 1 und Teil 504/A1/A2. Beruehrungsschutz nach DIN VDE 0106 Teil 100. Kontaktstellungsanzeige und Handbedienung. Bemessungsspg.:   AC 230 V Bemessungsstrom:  16 A Spulenspg.:       230 V AC Polzahl:          1 PLE:               1
06.__. 17
Stromstoßschalter
16.00
St
06.__. 18 Digitale Zeitschaltuhr Digitale Zeitschaltuhr 3-kanalig Maße DIN 43880, fingersicher DIN VDE 0106-100, zur Montage auf Tragschiene DIN EN 50022, Bemessungsbetriebsspannung 230 V AC, mit Gangreserve 6 Jahre bei 20Grad, mit Tages- und Wochen-Jahresprogramm, mit 2 W, kleinester Schaltabstand: 1min Modulbreite: 6 Schutzklasse 2 Schaltvermögen Glühlampenlast 1000W Kontaktbestücküng: 3W
06.__. 18
Digitale Zeitschaltuhr
1.00
St
06.__. 19 Dämmerungsschalter Dämmerungsschalter mit abgesetztem Lichtfühler, Bemessungsspannung 230V AC, Kontaktbestückung 1 Schließer, Schaltvermögen 2000W Glühlampenlast, stufenloser Einstellbereich von 2 bis 500 Lux, zur Montage auf Hutschiene, einschl. Montage des Aufbaulichtfühlers mit erweiterter Ansprechempfindlichkeit von 100 - 10.000 Lux
06.__. 19
Dämmerungsschalter
1.00
St
06.__. 20 Schaltschütz 3 x 25 A Schaltschütz 3 x 25 A - AC 3 bei 400 V - Erregung  230 AC
06.__. 20
Schaltschütz 3 x 25 A
1.00
St
Vortext Fehlerstromschutzschalter Fehlerstromschutzschalter (FI), Resdual Current Protective Device (RCD) nach DIN 43 880, DIN EN 61008-1, VDE 0664 Teil 100 und DIN VDE 0641, Teil 1 für Wechsel- und pulsierende Gleichfehlerströme, Nennstrom/ -fehlerstrom nach Angabe.
Vortext Fehlerstromschutzschalter
06.__. 21 RCD 4x40/0,03 A RCD 4x40/0,03 A Fehlerstromschutzschalter DIN VDE 0664, Teil 1 für Wechsel- und pulsierendenGleichstrom 4-polig Montage auf DIN Tragschiene Bemessungsstrom      :  40A Bemessungsfehlerstrom: 30mA
06.__. 21
RCD 4x40/0,03 A
35.00
St
06.__. 22 RCD 4x40/0,3 A RCD 4x40/0,3 A Fehlerstromschutzschalter DIN VDE 0664, Teil 1 für Wechsel- und pulsierendenGleichstrom 4-polig Montage auf DIN Tragschiene Bemessungsstrom      :  40A Bemessungsfehlerstrom: 300mA
06.__. 22
RCD 4x40/0,3 A
1.00
St
06.__. 23 RCD 4x40/0,3 A, Typ B RCD 4x40/0,3 A, Typ B Fehlerstromschutzschalter DIN VDE 0664, Teil 1 allstromsensitiv 4-polig Montage auf DIN Tragschiene Bemessungsstrom      :  40A Bemessungsfehlerstrom: 300mA
06.__. 23
RCD 4x40/0,3 A, Typ B
2.00
St
06.__. 24 Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 1P+N 6kA Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 1P+N 6kA B-Charakteristik 16A 30mA Typ A Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter nach DIN VDE 0664-20 / EN61009-1 Betriebsnennspannung:            240 V Nennstrom:                               16 A Auslösercharakteristik:             B Empfindlichkeit:                        30 mA Art des Differenzialschutzes:    A Nennabschaltvermögen:           6 kA Polanzahl:                                 2 P Anzahl Module:                         2 inklusive Verdrahtung, liefern und montieren
06.__. 24
Fehlerstrom-Leitungsschutzschalter 1P+N 6kA
2.00
St.
Überspannungs-Schutzeinrichtungen Im gesamten Gebäude wird zum Schutz der Geräte und Einrichtungen vor Überspannungen ein schlüssiges Überspannungs-Schutz-Konzept aufgebaut. Das System besteht aus folgenden Installations-Komponenten: Grob-Schutz: Blitzstrom-Ableiter Mittelschutz: Überspannungsableiter Zur Komplettierung des Systems werden nutzerseitig an entsprechend zu schützenden Geräten Feinschutz-Einrichtungen angebracht.
Überspannungs-Schutzeinrichtungen
06.__. 25 Überspannungs-Ableiter Typ 2 (4-polig) Überspannungs-Ableiter Typ 2 (4-polig) 4-poliger Überspannungs-Ableiter für 230/400 V TN-S-Systeme 4+0 mit Fernmeldekontakt für Überwachungseinrichtung (potentialfreier Wechsler) Ableiter Typ 2 nach EN 61643-11 Hochleistungsfähige Varistor-Technologie Basisteil mit gesteckten Schutzmodulen Einfacher Schutzmodul-Wechsel durch Modulentriegelungstaste Höchste Dauerspannung: 275 V AC Schutzpegel: <= 1,25 kV Nennableitstoßstrom: 20 kA Kurzschlussfestigkeit: 50 kAeff Vibrationsfeste Modulverriegelung Energetische Koordination nach DIN  VDE  0185- 305 - 4 mit Typ 1- und Typ 3-Ableiter Überwachung: Thermo-Dynamik-Control Funktions- und Defektanzeige Schutzmodul-Kodierung Multifunktionsanschlussklemmen für Leiter und Kammschienenanschluss max. Betriebsspannung: 275 V AC / 50 Hz Nennableitstoßstrom: 20 kA (8/20) Grenzableitstoßstrom: 40 kA (8/20) Schutzpegel bei  5 kA (8/20): < 1,0 kV Ansprechzeit: <  25 ns Montage auf Hutprofilschiene 35 mm Reiheneinbaugerät nach DIN 43880, 4TE
06.__. 25
Überspannungs-Ableiter Typ 2 (4-polig)
19.00
St
06.__. 26 Beschriftung Elektroverteiler Beschriftung Elektroverteiler Dokumentation und Beschriftung der Elektroverteilungen Dies Beinhaltet die Kennzeichnung der Abgangsklemmen und Leitungsschutzschalter, sowie Legende mit Stromkreiszuordnung in Plantasche
06.__. 26
Beschriftung Elektroverteiler
19.00
St
07 INSTALLATIONSGERÄTE
07
INSTALLATIONSGERÄTE
Vortext Installationsgeräte Allgemein: In die Preise der Schalter und Steckdosen ist das zugehörige Klein- und Befestigungsmaterial sowie das benötigte Klemmaterial mit einzukalkulieren. Die Preise verstehen sich einschließlich erforderlichen Zentralscheiben, Abdeckrahmen und Schalterwippen. Als Installationsprogramm UP wird durch den Bauherrn folgendes Schalterprogramm als Leitfabrikat vorgegeben: Busch-Jäger Busch-balance SI reinweiss Das Schalterprogramm muss vor Bestellung / Einbau mit dem Bauherrnvertreter bemustert werden.
Vortext Installationsgeräte
07.__. 1 Wippschalter einpolig Wippschalter einpolig Wippschalter DIN EN 60669-1 einpolig, Aus/Wechsel, 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen.
07.__. 1
Wippschalter einpolig
54.00
St
07.__. 2 Wipptaster einpolig Wipptaster einpolig Wipptaster DIN EN 60669-1 einpolig, 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement und anteiligem Abdeckrahmen, mit Orientierungslampe, Einsatz mit Schrauben befestigen. komplett liefern und betriebsfertig montieren.
07.__. 2
Wipptaster einpolig
58.00
St
07.__. 3 Wippschalter Serienschalter Wippschalter Serienschalter Wippschalter DIN EN 60669-1 einpolig, als Serienschalter, 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen.
07.__. 3
Wippschalter Serienschalter
32.00
St
07.__. 4 Wippschalter Kreuzschalter Wippschalter Kreuzschalter Wippschalter DIN EN 60669-1 als Kreuzschalter, 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen.
07.__. 4
Wippschalter Kreuzschalter
4.00
St
07.__. 5 Wippkontrollschalter einpolig Wippkontrollschalter einpolig Wippkontrollschalter DIN EN 60669-1 einpolig, Aus/Wechsel, mit Kontrol-Glimmlampe und getrennten N-Anschluß; 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen.
07.__. 5
Wippkontrollschalter einpolig
16.00
St
07.__. 6 Raumtemperaturregler mit Öffner Raumtemperaturregler mit Öffner und Zentralstück Regulierknopf mit Temperaturbereichsbegrenzung, mit thermischer Rückführung Einstellbereich: 5 - 30 ºC Schalttemperaturdifferenz: ca. 0,5 ºC Nennspannung: 230V~ Schaltstrom: 10A einschließlich anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen. Farbe passend zum ausgewählten Schalterprogramm
07.__. 6
Raumtemperaturregler mit Öffner
80.00
St
07.__. 7 Schutzkontaktsteckdose Schutzkontaktsteckdose DIN VDE 0620, 16 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Zentralplatte und anteiligem Abdeckrahmen, in Standardausführung des Herstellers, Einsatz mit Schrauben befestigen, erhöhter Berührungsschutz gemäß VDE 0620 (Kinderschutz)
07.__. 7
Schutzkontaktsteckdose
574.00
St
07.__. 8 Schutzkontaktsteckdose IP44, mit Klappdeckel, Schutzkontaktsteckdose IP44, mit Klappdeckel, 16 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose, einschl. Dichtungsset, Zentralplatte und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen, erhöhter Berührungsschutz gemäß VDE 0620 (Kinderschutz)
07.__. 8
Schutzkontaktsteckdose IP44, mit Klappdeckel,
12.00
St
07.__. 9 Schutzkontaktsteckdose IP44, mit abschließbarem Klappdeckel, Schutzkontaktsteckdose IP44, mit abschließbarem Klappdeckel, 16 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose, einschl. Dichtungsset, Zentralplatte und anteiligem Abdeckrahmen, Einsatz mit Schrauben befestigen, erhöhter Berührungsschutz gemäß VDE 0620 (Kinderschutz)
07.__. 9
Schutzkontaktsteckdose IP44, mit abschließbarem Klappdeckel,
4.00
St
07.__. 10 Herd- und Geräteanschlußdose uP Herd- und Geräteanschlußdose uP, zur Montage in UP-Dose, mit schraubenlosen Doppelklemmen 5x2,5mm², montieren und mit Schrauben befestigen
07.__. 10
Herd- und Geräteanschlußdose uP
16.00
St
07.__. 11 Jalousieschalter uP Jalousieschalter uP 1pol.; mit Umkehrsperre Nennspannung: 250V Nennstrom: 10A als Dreh- oder Wippausführung (nach Wahl Bauherr); Schaltfunktion Farbe passend zum Schalterprogramm liefern und montieren
07.__. 11
Jalousieschalter uP
96.00
St
07.__. 12 Montage Hirschmannkupplungen Montage Hirschmannkupplungen Übernahme der durch den Rollobauer übergebenen Hirschmannkupplungen; Montage und Anschluss der Kupplungen an Kabelenden in den Rollokästen.
07.__. 12
Montage Hirschmannkupplungen
96.00
St
Vortext Präsenzmelder für Deckenmontage nachfolgende Präsenzmelder für Deckenaufbaumontage Die Präsenzmelder sind aus dem Programm eines einheitlichen Herstellers zu wählen. Die Veränderung von Grund-Einstellungen (Helligkeitswert und Schaltzeit) muss ohne Demontage der Melder oder Abdeckungen mit Hilfe einer Fernbedienung möglich sein. einschl. sämtlicher Einbau- und Befestigungsmaterialien
Vortext Präsenzmelder für Deckenmontage
07.__. 13 Präsenzmelder uP IP 44für 230 V AC bis 2000 W Präsenzmelder uP IP 44für 230 V AC bis 2000 W Montage in Kombination mit Einbau- und Gerätedosen 1 Schaltkanal zum Schalten von Licht Wand- oder Deckenmontage Dämmerungsschalter: Einstellbereich 10 bis 2000 Lux, Zeiteinstellung: einstellbar von 10 s bis 30 min Optik zum Überwachen von Fluren und langen Korridoren, Erfassungsbereich bis zu 24m Durchmesser bei 2,5m Montagehöhe Slave-Geräte anschließbar Farbe: scwarz / anthrazit Schutzart IP 44 Einsatz mit Schrauben befestigt
07.__. 13
Präsenzmelder uP IP 44für 230 V AC bis 2000 W
18.00
St
07.__. 14 Präsenzmelder AP für Innenbereichbereich Präsenzmelder AP für Innenbereichbereich Elektronischer Bewegungsmelder zur Erkennung von Wärmebewegungen, für potentialfreien Betrieb. Mit zuschaltbaren, bewegungsunabhängigen Dämmerungsschalter. Mit Erfassungs- und Betriebsanzeige. Zur Deckenmontage; Farbe: ws Nennspannung 230V Nennstrom 10A Erfassungsbereich frontal: 16m Erfassungsbereich seitlich: 16m Helligkeitswert: 0,5 bis 300 lux, Tagesbetrieb
07.__. 14
Präsenzmelder AP für Innenbereichbereich
12.00
St
07.__. 15 Präsenzmelder AP für Außenbereich Präsenzmelder AP für Außenbereich Elektronischer Bewegungsmelder zur Erkennung von Wärmebewegungen, für potentialfreien Betrieb. Mit zuschaltbaren, bewegungsunabhängigen Dämmerungsschalter. Mit Erfassungs- und Betriebsanzeige. Mit Boden- und Rückfeldüberwachung, automatischer Reichweitenstabilisierung, automatischer Störunterdrückung, automatischer Blendsicherheit, inkl. zuschneidbarer Abdeckfolie Nennspannung 230V Nennstrom 10A Erfassungsbereich frontal: 16m Erfassungsbereich seitlich: 16m Helligkeitswert: 0,5 bis 300 lux, Tagesbetrieb
07.__. 15
Präsenzmelder AP für Außenbereich
2.00
St
07.__. 16 Geräteverbindungsdose Hohlwand Geräteverbindungsdose Hohlwand DIN VDE 0606-1 und DIN 49073, aus Kunststoff, Durchmesser 60 mm, Tiefe 61 mm, für Plattenstärke 7-40mm mit Schrauben, Schutzart IP 3X DIN EN 60529, 4 Rohreinführungen für EN 20 in Hohlwand, einschl. Ausschnitt Trockenbauwand
07.__. 16
Geräteverbindungsdose Hohlwand
998.00
St
07.__. 17 Aufpreis Dose in Holzwand Aufpreis Dose in Holzwand Aufpreis zu vor beschriebener Hohlwanddose für das Setzen in Schichtholzwand. Ausschnitt in Holzwand erfolgt bauseits; die Abstimmung mit Holzbau sowie Koordinationsaufwand ist in Position mit einzurechnen.
07.__. 17
Aufpreis Dose in Holzwand
720.00
St
07.__. 18 Aufpreis Dose als Brandschutzdose Aufpreis Dose als Brandschutzdose Aufpreis zu vor beschriebener Hohlwanddose als Brandschutzdose bis F90
07.__. 18
Aufpreis Dose als Brandschutzdose
420.00
St
07.__. 19 Aufpreis Dose Luftdicht Aufpreis Dose Luftdicht Aufpreis zu vor beschriebener Hohlwanddose als Ausführung "luftdicht"
07.__. 19
Aufpreis Dose Luftdicht
140.00
St
07.__. 20 Abdeckung/Federdeckel Abdeckung/Federdeckel für Schalterdose 60mm
07.__. 20
Abdeckung/Federdeckel
45.00
St
Auf Putz
Auf Putz
07.__. 21 Universalschalter Universalschalter Wippschalter DIN EN 60669-1 einpolig, als Universalschalter, 10 A, 250 V AC, in Aufputzausführung, IP 44, mit Orientierungslampe, Einsatz mit Schrauben befestigt.
07.__. 21
Universalschalter
7.00
St
07.__. 22 Schutzkontaktsteckdose Schutzkontaktsteckdose 16 A, 250 V AC, 2polig, in Aufputzausführung, Einsatz mit Schrauben befestigen, Gehäuse, spritzwassergeschützt.
07.__. 22
Schutzkontaktsteckdose
6.00
St
07.__. 23 Schutzkontaktsteckdose 2fach Schutzkontaktsteckdose 2fach 16 A, 250 V AC, 2polig, in Aufputzausführung, Einsatz mit Schrauben befestigen, Gehäuse, spritzwassergeschützt.
07.__. 23
Schutzkontaktsteckdose 2fach
4.00
St
07.__. 24 Schalter-Steckdosenkombination Schalter-Steckdosenkombination bestehend aus: Wippschalter DIN EN 60669-1 einpolig, Aus/Wechsel, 10 A, 250 V AC, mit Orientierungslampe, und Schutzkontaktsteckdose DIN VDE 0620-1, 16 A, 250 V AC, mit Beschriftungsfeld, in Aufputzausführung, Schutzart IP 44 DIN EN 60529 Einsätze mit Schrauben befestigen.
07.__. 24
Schalter-Steckdosenkombination
19.00
St
07.__. 25 Kabelabzweigkästen 100x100 Kabelabzweigkästen 100x100 nach DIN VDE 0606, mit fest eingebauter Verbindungsklemme, 5polig und metrischen Vorpressungen. Geeignet für Innenräume und geschützte Installation im Freien nach DIN VDE 0100, Teil 737. Für Umgebungstemperatur maximal + 40°C und minimal  - 25°C, Werkstoff Temperaturbeständigkeit von - 40°C bis 70°C Brennverhalten nach VDE 0471, Teil 2 Schutzart nach DIN EN 60529: IP 55 mit Einsteckstutzen, Werkstoff: Thermoplast schlagfest Deckelbefestigungsschrauben aus Edelstahl V2A Größe ca. 100x100x60mm (HxBxT)
07.__. 25
Kabelabzweigkästen 100x100
18.00
St
07.__. 26 Kabelabzweigkästen 140x120 Kabelabzweigkästen 140x120 nach DIN VDE 0606, mit fest eingebauter Verbindungsklemme, 5polig und metrischen Vorpressungen. Geeignet für Innenräume und geschützte Installation im Freien nach DIN VDE 0100, Teil 737. Für Umgebungstemperatur maximal + 40°C und minimal  - 25°C, Werkstoff Temperaturbeständigkeit von - 40°C bis 70°C Brennverhalten nach VDE 0471, Teil 2 Schutzart nach DIN EN 60529: IP 55 mit Einsteckstutzen, Werkstoff: Thermoplast schlagfest Deckelbefestigungsschrauben aus Edelstahl V2A Größe ca. 140x120x70mm (HxBxT)
07.__. 26
Kabelabzweigkästen 140x120
12.00
St
Anschluß von bauseits gestellten el. Anlagen Einrichtungen, wie WC-Lüftern, Lüfter Wohnraum, Umwälzpumpen, Mischer, Lüftungsgerät, Aussen-/Raumfühler Wärmepumpe; Stellantriebe Heizkreisverteiler; komplett ausführen und Mithilfe bei der Inbetriebsetzung durch Bereitstellung der eigenen Leistung. Terminliche Abstimmung mit den Fremdgewerken wird gefordert. Materialien werden separat aufgemessen oder bauseits gestellt.
Anschluß von bauseits gestellten el. Anlagen
07.__. 27 Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 1,5 - 5 x 2,5mm Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 1,5 - 5 x 2,5mm von bauseits gestellten Geräten wie vor beschrieben erstellen
07.__. 27
Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 1,5 - 5 x 2,5mm
115.00
St
07.__. 28 Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 4 - 5x16mm Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 4 - 5x16mm von bauseits gestellten Geräten wie vor beschrieben erstellen
07.__. 28
Anschluß Leitungsquerschnitt: 3 x 4 - 5x16mm
4.00
St
07.__. 29 Anschluß Leitungsquerschnitt: 2x2x0,6 - 10x2x0,8 Anschluß Leitungsquerschnitt: 2x2x0,6 - 10x2x0,8 von bauseits gestellten Geräten wie vor beschrieben erstellen
07.__. 29
Anschluß Leitungsquerschnitt: 2x2x0,6 - 10x2x0,8
12.00
St
08 POTENTIALAUSGLEICH
08
POTENTIALAUSGLEICH
Vortext Potentialausgleich Sämtliche Anschlüsse sind zu erstellen incl. Lieferung aller benötigten Klemmen und Schellen, Leitungen sind gesondert ausgeschrieben.
Vortext Potentialausgleich
08.__. 1 Potentialausgleichsschiene Potentialausgleichsschiene aus verzinktem Stahl, mit Kunststoffabdeckung, mit Anschluss für 7 x 2,5 bis 25 mm2, ein Flachband bis 30 mm x 3,5 mm, und Massivrundleiter, Durchmesser 8 bis 10 mm.
08.__. 1
Potentialausgleichsschiene
3.00
St
08.__. 2 Erdungsschelle verz. Stahl Erdungsschelle aus verzinktem Stahl, mit Anschlussmöglichkeit für einen Leiter 2,5 mm2 bis 2 Leiter 16 mm2, für Rohrdurchmesser bis 35 mm
08.__. 2
Erdungsschelle verz. Stahl
6.00
St
08.__. 3 Erdungsbandrohrschelle Messing bis 40mm Erdungsbandrohrschelle Messing bis 40mm mit Anschlussmöglichkeit für einen Leiter 2,5 mm2 bis 2 Leiter 16 mm2, für Rohrdurchmesser bis 40 mm.
08.__. 3
Erdungsbandrohrschelle Messing bis 40mm
4.00
St
08.__. 4 Erdungsbandrohrschelle Messing bis 100mm Erdungsbandrohrschelle Messing bis 100mm mit Anschlussmöglichkeit für einen Leiter 2,5 mm2 bis 2 Leiter 16 mm2, für Rohrdurchmesser bis 100 mm.
08.__. 4
Erdungsbandrohrschelle Messing bis 100mm
2.00
St
Vortext Erdungsdrähte / Erdungsleitungen Erdungsdrähte/Erdungsleitungen liefern und uP, in der Zwischendecke, auf Holz, auf Gitterrinnen verlegen bzw. in Leerrohr oder Kanal einziehen. Weitere Verlegearten: mit Abstands-/Befestigungsschellen auf Ankerschienen, Kabelleiter oder -rinnen, in Rohre und Unterflurkanäle verlegen.
Vortext Erdungsdrähte / Erdungsleitungen
08.__. 5 NYM-J 1 x 4qmm, Cu-Zahl 38 NYM-J 1 x 4qmm, Cu-Zahl 38
08.__. 5
NYM-J 1 x 4qmm, Cu-Zahl 38
14.00
m
08.__. 6 NYM-J 1 x 6qmm, Cu-Zahl 58 NYM-J 1 x 6qmm, Cu-Zahl 58
08.__. 6
NYM-J 1 x 6qmm, Cu-Zahl 58
15.00
m
08.__. 7 NYM-J 1 x 10qmm, Cu-Zahl 96 NYM-J 1 x 10qmm, Cu-Zahl 96
08.__. 7
NYM-J 1 x 10qmm, Cu-Zahl 96
80.00
m
08.__. 8 NYM-J 1 x 16qmm, Cu-Zahl 154 NYM-J 1 x 16qmm, Cu-Zahl 154
08.__. 8
NYM-J 1 x 16qmm, Cu-Zahl 154
125.00
m
08.__. 9 Anschliessen 1x10 qmm Anschliessen 1x10 qmm Anschliessen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt bis 1 x 10 qmm. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe.
08.__. 9
Anschliessen 1x10 qmm
12.00
St
08.__. 10 Anschliessen 1x16 qmm Anschliessen 1x16 qmm Anschliessen von Kabeln oder Leitungen an beigestellten Betriebsmitteln, Querschnitt 1 x 16 qmm. Einschl. der erforderlichen Kabelschuhe.
08.__. 10
Anschliessen 1x16 qmm
8.00
St
08.__. 11 Anschluss Potentialausgleichs-Anschlussfahne Anschluss Potentialausgleichs-Anschlussfahne aus Rundstahl 10mm, V4A  an Potenzialausgleichsschiene und bauseitigen Erdungsfestpunkt anschließen und mit Abstandsschellen bzw. Haltern befestigen, Länge ca. 1m,
08.__. 11
Anschluss Potentialausgleichs-Anschlussfahne
3.00
St
09 BELEUCHTUNG
09
BELEUCHTUNG
VORTEXT BELEUCHTUNG Im Ausschreibungstext sind zur genauen Spezifikation der Leuchten Fabrikat und Typ angegeben. Bei Nachtragspositionen von nicht ausgeschriebenen Leuchten ist der Nachtrag entsprechend der Urkalkulation anzubieten. Bei Leuchten des gleichen Herstellers wie im Leistungsverzeichnis werden die Nachtragspreise mit dem gleichen Abschlag/Aufschlag auf Listenpreis wie die im LV angebotenen Leuchten abgerechnet. (Der Abschlag wird prozentual bei vergleichbaren Typen ermittelt). Vor Bestellung der Leuchten ist Rücksprache mit der Bauleitung zu halten (z.B. Paneelbreite bzw. -typ, Befestigungsmöglichkeiten, Unterkonstruktion der Decken, genaue Anordnung, usw.). Der Bieter muß im Rahmen der Vergabegespräche die maximalen Lieferzeiten für jede einzelne LV-Position vor Auftragsvergabe vorlegen, so daß diese Bestandteil des Auftrags werden. Der Bieter verpflichtet sich nur Leuchten zu liefern und anzubieten, die dem jeweiligen Stand der Technik und den einschlägigen Vorschriften entsprechen, und VDE-, F- und Funkschutzzeichen, sowie das Warenzeichen des Herstellers tragen. Die Leuchten und selbstständige Einbauteile in den Leuchten müssen den einschlägigen VDE-Bestimmungen entsprechen, und das VDE-Zeichen tragen. Im Leuchtenpreis sind sämtliche Durchgangsverdrahtungen, Kondensatoren, Konverter, Vorschaltgeräte usw. enthalten. Bei Pendelleuchten sind auch Leuchtenpendel, Baldachin und Zuleitung mit einzukalkulieren. Bei Einbauleuchten ist auch das notwendige Einbauzubehör im Preis enthalten. In die Einheitspreise sind die ggf.erforderlichen Kleinteile (Deckenhaken, Schrauben usw.) mit einzukalkulieren.
VORTEXT BELEUCHTUNG
VORTEXT LIEFERUNG DER LEUCHTEN Die Leuchten müssen montagefertig (inklusive Leucht- mittel) und komplett auf die Baustelle geliefert wer- den. Werden Leuchten an eine bauseitige Installations- firma übergeben (z.B.: Deckenbauer) ist der Nachweis der Bauleitung vorzulegen. Sämtliche Leuchten müssen für eine Durchgangsverdrah- tung vorgerüstet und anschlußfertig verdrahtet (wärmebeständigen Leitungen) sein. Bei Auftragsvergabe hat der AN Angaben bzgl. der max. Lieferzeiten der einzelnen Leuchtentypen zu übergeben.
VORTEXT LIEFERUNG DER LEUCHTEN
09.__. 1 Deckenleuchte 300mm IP66 Deckenleuchte 300mm IP66 Abdeckung aus Glas Gehäuse aus  Aluminium, Farbe silber, runde Bauform, Abmessungen ca. D/H 300/71 mm, Leistung ca. 9,5/26W W, Lichtfarbe 3000 K, Lichtstrom ca. 820 / 2250 lm, Schutzklasse I, Schutzart IP 66 Fabr. RZB Typ: Roundes 582111.004 oder technisch  und gestalterisch gleichwertig angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
09.__. 1
Deckenleuchte 300mm IP66
37.00
St
09.__. 2 Ovalleuchte LED Ovalleuchte LED Schutzart: IP65 Schutzklasse I; Decken- Wandanbau; Halterung Kunststoff grau, Kabeleinführungen mit Kabeltülle, Abdeckung Glas, klar, strukturiert, Leistung: 6,5 / 8 W 780 / 990 lm; 4000 K ca. Maße l x b x h: 171 x 123 x 70 Fabrikat: RZB Typ: Ovalleuchte Standard oder technisch u. gestalterisch gleichwertig angebotenes Fabrikat und Typ: angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
09.__. 2
Ovalleuchte LED
16.00
St
09.__. 3 Feuchtraumleuchte 1400 mm Feuchtraumleuchte 1400 mm Schutzart: IP66 Schutzklasse: II Spannung: 220 - 240 V /: 50 - 60Hz Armatur/ Diffusor Kunststoff Polycarbonat, Lampe: LED 20/34W, 4000K 3050lm / 4950lm L: 1399mm B: 62mm H: 50mm Fabrikat: RZB Typ: Planox Eco oder technisch u. gestalterisch gleichwertig angebotenes Fabrikat und Typ: (vom Bieter einzutragen)
09.__. 3
Feuchtraumleuchte 1400 mm
16.00
St
10 LEITUNGSNETZ SCHWACHSTROM
10
LEITUNGSNETZ SCHWACHSTROM
Vortext S/FTP-Kabel Die Vernetzung zwischen Verteiler und Endgeräte ist nach folgenden Standards zu errichten: - Kategorie 7A, mit einer spezifizierten Bandbreite von bis zu 1200 MHz Aufmaßgrundlage zur Ermittlung der Leitungslängen sind die mit der Kabelmessung ermittelten Leitungslängen. Alle Kabel sind in einheitlicher Mantelfarbe zu verlegen.
Vortext S/FTP-Kabel
10.__. 1 Datenkabel Datenkabel S/FTP 4 x 2 x AWG22/1 PIMF, bis 1200 MHZ, Kategorie 7A, Paarverseilung (Alu-Folie), 2 Adern zum Paar mit verzinntem Cu- Geflecht, Bedeckung ca. 60%, halogenfrei LSZH, flammwidrig nach IEC 60332-3, nicht korrosiv nach IEC 60754-2, raucharm nach IEC 61034.
10.__. 1
Datenkabel
480.00
m
10.__. 2 Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,6 Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,6 DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,6, verlegen in Rinnen, verlegen Aufputz mit Reihen-, Register-, Nagel-, Bügel- oder Sammelbefestigungsschellen, verlegen in Hohlräumen von Zwischenwänden/ Doppelböden, verlegen in Installationskanälen/Rohren.
10.__. 2
Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,6
820.00
m
10.__. 3 Installationskabel J-Y(St)Y 10 x 2 x 0,6 Installationskabel J-Y(St)Y 10 x 2 x 0,6 DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 10 x 2 x 0,6, verlegen in Rinnen, verlegen in Installationskanälen/Rohren, verlegen in Hohlräumen von Zwischenwänden/Doppelböden, verlegen Aufputz mit Reihen-, Register-, Nagel-, Bügel- oder Sammelbefestigungsschellen
10.__. 3
Installationskabel J-Y(St)Y 10 x 2 x 0,6
45.00
m
10.__. 4 Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,8' Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,8' DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,8' verlegen in Rinnen, Installationskanälen oder mit Kabel-Sammelhalterungen in Zwischendecken, verlegen Aufputz mit Reihen-, Register-, Nagel-, Bügel- oder Sammelbefestigungsschellen, verlegen in Hohlräumen von Zwischenwänden, verlegen in Rohren.
10.__. 4
Installationskabel J-Y(St)Y 2 x 2 x 0,8'
420.00
m
10.__. 5 Installationskabel J-Y(St)Y 4 x 2 x 0,8' Installationskabel J-Y(St)Y 4 x 2 x 0,8' DIN VDE 0815 J-Y(St)Y 4 x 2 x 0,8' verlegen in Rinnen, Installationskanälen oder mit Kabel-Sammelhalterungen in Zwischendecken, verlegen Aufputz mit Reihen-, Register-, Nagel-, Bügel- oder Sammelbefestigungsschellen, verlegen in Hohlräumen von Zwischenwänden, verlegen in Rohren.
10.__. 5
Installationskabel J-Y(St)Y 4 x 2 x 0,8'
240.00
m
10.__. 6 Geschirmte Anschlußdose 1xRJ45 Geschirmte Anschlußdose 1xRJ 45 mit Schrägauslaß zur uP-Installation, bzw. zum Einbau in Fensterbankkanal, geeignet für Kategorie 6A Klasse E einschließlich (mit einer Bandbreite von 500MHz): Zentraleinsatz Abdeckplatte uP-Montagering sorgfältiges Auflegen des S-STP-Kabels aller sonstigen für den Einbau undAnschluß notwendigen Kleinteile einschl. Rahmen mit Beschriftungsfeld passend zum ausgewählten Schalterprogram
10.__. 6
Geschirmte Anschlußdose 1xRJ45
32.00
St
10.__. 7 E-DAT modul REG IP20 Cat.6[A] E-DAT modul REG IP20 Cat.6 Universal-Datenanschlusseinheit RJ45 1 Port für anreihbare Tragschieneninstallation, Baubreite 1TE (18 mm) DIN 42880, Schutzart IP 20, Kategorie 6[A], 500 MHz Link geprüfte Ausführung für Datenübertragungsraten bis 10 GBit nach IEEE 802.3an aus Zinkdruckguss, Oberflächen veredelt, mit einzelgeschirmter RJ45-Buchse, Modulgehäuse aus nur zwei Teilen bestehend, grossflächiger Schirmanschluss mit federnder, unverlierbarer Schirmanschlussschelle, vom Schirmanschluss getrennte Zugentlastung, zum Anschluss von Kategorie 6[A], 7 und 7[A] Kabeln. Buchse: RJ45, geschirmt Anzahl der Buchsen: 1 Anschluss: 8-polig, Schirm als grossflächige Klemmverbindung Anschlusstechnik: IDC Schneidklemmtechnik Adernanschluss: AWG 26/1 - 22/1, AWG 26/7 - 22/7 Montagetechnik: Tragschiene TH35 Farbe: lichtgrau RAL 7035 Kabelzugang: 45 Grad von oben Steckrichtung: 45 Grad geneigt liefern und montieren
10.__. 7
E-DAT modul REG IP20 Cat.6[A]
32.00
St.
Hinweis zur Kalkulation der Auflegearbeiten: Nachfolgend beschriebene Auflegearbeiten gelten nur für das Auflegen der Leitungen in den Verteilern. Die Auflegearbeiten an den TK-Dosen sind in die Einheitspreise der Dosen mit einzurechnen.
Hinweis zur Kalkulation der Auflegearbeiten:
10.__. 8 Auflegearbeiten 4 DA Auflegearbeiten 4 DA Einführen einer Fernmeldeleitung 4 x 2 x 0,6/0,8 (4 DA) in Verteiler inkl.: abfangen, abmanteln auflegen, anschließen meßtechnische Überprüfung benötigtem Kleinmaterial
10.__. 8
Auflegearbeiten 4 DA
18.00
St
10.__. 9 Messungen Kupferdatenleitungen 4 DA Messungen Kupferdatenleitungen 4 DA Die Messungen weisen die Betriebsbereitschaft der nach den Vorgaben installierten Kupferdatenleitungs- Verkabelung nach und dokumentieren ihre Güte/Qualität. Die Messungen bestehen aus zwei Vorgängen: 1.  Betriebsbereitschaftsprüfung 1.1 Lokalisierung:     Lokalisierung evtuelller Kabelschäden und     Installationsfehler nach Verlegung und Montage der     Steckvorrichtungen: Kurzschluß (Ader-Adern, Ader-Schirm) Unterbrechung (Ader-Ader, Schirm) Vertauschung (Ader-Ader, alle Adern)Es ist zu ermitteln: Ohmscher Widerstand des Schirmes.Die Prüfungen werden sowohl bei offenem, als auchbei kurzgeschlossenen Kabelenden durchgeführt.Prüfgeräte: Ohmmeter, WireScope oder vergleichbarDie ermittelten Fehler sind zu beheben. 1.2 Meßprotokoll:     Das Ergebnis der Bereitschaftsprüfung ist in einem     Protokoll (z.B. Tabelle) festzuhalten und zu unter-     schreiben.     Das Protokoll enthält die Angaben: Kabelweg (Quelle-Ziel, Bezeichnungen nach Vorga-ben der Ausführungsplanung) Prüfungsergebnisse der drei Prüfungen für alle DAund Schirm Meßergebnis der Schirmwiderstandsmessung Datum und Unterschrift des Prüfers 2.  Messung der Güte/Qualität 2.1 Die installierte Verkabelung (Leitung, Anschluß-     dose inkl. benötigter Steckeinsätze entsprechend     ausgeschriebener Anschlußtechnik) muß mindestens     die in 2.4 beschriebenen Meßwerte einhalten. Um     dies nachzuweisen ist zu messen: Schleifenwiderstand jedes Adernpaares/Doppelader(DA) Kapazitätsbelag der Aderpaare (DA) Nahnebensprechen (NEXT) zwischen sämtlichen DAzueinander. Frequenzbereich 100 kHz - 300 MHz.Angabe des schlechtesten Dämpfungswertes und derzugeordneten Frequenz. Dämpfung je DA. Frequenbereich 100 kHz - 300 MHz.Angabe des schlechtesten Dämpfungswertes und derzugeordneten Frequenz ACR-Verhalten aller DA zueinander imFrequenzbereich 100 kHz - 300 MHz Länge aller DA mit einer Genauigkeit von max. 5 %und einer Auflösung von 0,1 m im Meßbereich6-150 m 2.2 Meßprotokoll     Das Protokoll enthält die Angaben: Projektbezeichnung, Adresse, Etage o.ä. Datum, Uhrzeit Kabelweg Quelle-Ziel (nach Vorgaben der Aus-führungsplanung; Meßrichtung immer von Quellenach Ziel) Kabelhersteller, Kabeltyp Skizze Meßaufbau mit allen Angaben, die es auchspäter erlauben, die Messung mit dem gleichenEquipment in der gleichen Konfiguration zuwiederholen, wie z.B.       * Meßgerät         Hersteller, Typ, Nummer AnschlußleitungHersteller, Typ, Länge, Art der Anschlüsse verwendete AdapterHersteller, Typ, Länge, Art der Anschlüsse     - NVP-Wert der Leitung       ermittelt durch eine Kalibrierung am projetkspe-       zifischen Referenzkabel,       Länge 50 cm +/- 1 cm aus dem gleichen Los wie die       Tertiärverkabelung. Der NVP-Wert ist aus der       Messung zu ermitteln und ist nicht Datenblättern       zu entnehmen. Unterschrift des Messenden Meßergebnisse:       * Schleifenwiderstand je DA Kapazitätsbelag Nahnebensprechen (NEXT) von DA zu DA für alleDA Dämpfung je DA ACR-Verhalten je DA ermittelte Länge je DA Meßwerteinstufung (Kategorie) Gesamtbewertung der Messung (Bestanden/Fehler-haft) 2.3 Übersichtstabelle Kabellängen     Es ist eine Gesamt-Übersichtstabelle zu erstellen,     die alle Längenmessungen aufführt mit den Angaben:     Kabelweg Quelle-Ziel; Länge je DA für alle DA;     Datum; Unterschrift Die Güte-/Qualitätsmessungen sind von beiden Seiten aus durchzuführen, wobei sich die Angabe Quelle-Ziel vertauscht. Es sind alle Adern des Kabels in einer Messung zu er- fassen, wobei entsprechende Adapterkabel bzw. Adapter zu verwenden sind. Die Messungen haben grundsätzlich unter Einbeziehung der projektspezifischen Anschluß- dosen/Steckeinsätze zu erfolgen. Wenn nutzungsspezifische Steckeinsätze montiert werden, die keinen gleichzeitigen Meßzugriff auf alle DA erlau- ben (z.B. Baluns, Koaxadapter o.ä.), so ist auf beiden Seiten des Tertiärkabels ein Universal-Steckadapter 1:1 in die Dose einzusetzen, und mit diesem die Leitungs- messung durchzuführen. In der Skizze Meßaufbau ist der Adapter (Hersteller, Art, Bestellnummer) zu beschreiben. Die Durchführung der Messung ist mit der Bauleitung an- hand der der Skizze Meßaufbau abzusprechen und genehmi- gen zu lassen. Geforderte Mindestwerte und zugelassene Meßgeräte: sind in 2.4 beschrieben. 2.4 Meßwerte     Technische Eigenschaften der Kupfer-Tertiär-     Verkabelung     Jede Verbidnung der hochfrequenten     Tertiärverkabelung muß ein Übertragungsverhalten     aufweisen, das die Anforderungen der Klasse E der     ISO-IEC 11801, DIN EN 50173 übertrifft. Die     Klasse E bezeichnet Kabelverbindungen für     Datenanwendungen sehr hoher Bitrate bis 250 MHz     (nicht 250 Mbit/s !).     Die Übertragungsqualität der verlegten Verkabelung     ist durch Messung jedes Adernpaares vom Patchfeld     im Verteiler zur Endgeräteanschlußdose     nachzuweisen. Die Messung ist nach den weiter unten     aufgeführten "Richtlinien zur Messung der     symmetrischen Kabel nach Kategorie 6"     durchzufürhen.     Richtlinien zur Messung von symmetrischen Kupfer-     kabeln nach Kategorie 6     Folgende Messung ist durchzuführen:     Für alle symmetrischen Kabel nach Einbau der     nutzersprezifischen Anschlußdosen-/Steckeinsätze     Messung mit einem Kabeltester zur Bestimmung des     Schleifenwiderstands,     der Nahnebensprechdämpfung,     der Dämpfung,     der Länge,     der Kapazität     und des ACR-Wertes.     Die Meßergebnisse sind mit den Grenzwerten der     Kategorie 6 nach DIN EN 50173 zu vergleichen.     Die Dokumentation dieser Messung wird in Form von     Plots/Tabellen zu jeder Messung (zwei Plots/     Tabellen für jede Strecke) und einer     Übersichtstabelle erstellt.     Aus jedem Plot/Tabelle muß hervorgehen: Kabelbezeichnung lt. Ausführungsplanung WireMaß (s. o.) Schleifenwiderstand schlechtester NEXT-Wert im Frequenzbereich100 kHz bis 300 MHz für alle Paar-Kombinationen schlechtester Dämpfungswert im Frequenzbereich100 kHz bis 300 MHz für alle Paare Länge in Metern für alle Paare Kapazität für alle Paare Prüfer, Datum, Uhrzeit     Zusätzlich ist eine Übersichtstabelle zu erstellen,     die die aufsteigenden Kabel/Raumnummern und die     zugehörige Kabellänge in Metern laut Messung     erhält.
10.__. 9
Messungen Kupferdatenleitungen 4 DA
32.00
St
11 ANTENNENANLAGE
11
ANTENNENANLAGE
Sämtliche Komponenten der Verteileranlage müssen den darin geforderten Werten für Pegel, Entkopplung, Rückflussdämpfung, Duchgangs- und Anschlussdämpfung, Schirmungsmass, etc. entsprechen und in der Netzkonfiguration ausgelegt sein. Die ausgeschriebenen Geräte entsprechen den geltenden Richtlinien. Sämtliche Anlagenteile sind komplett einschließlich erforderlichen Kleinmaterial zu kalkulieren, z.B. Anschlusselemente, Abschirmhülsen, Stecker, usw.
Sämtliche Komponenten der Verteileranlage müssen den
VORTEXT SAT-ANLAGE der Bauherr behält sich vor, die SAT-Anlage nicht zu beauftragen. Die Verkabelung in den Wohnungen wird jedoch vorbereitet.
VORTEXT SAT-ANLAGE
11.__. 1 Offset-Parabolantenne 90cm, weiß, Offset-Parabolantenne 90cm, weiß, mit System- und Masthalterung 48-90 mm, Mulitfeed-vorbereitet, Reflektor Alu beschichtet, Halterung verzinktes Stahlblech;
11.__. 1
Offset-Parabolantenne 90cm, weiß,
O
1.00
St
11.__. 2 Speisesystem Speisesystem LNB mit optischen SAT-Ausgang. 4 SAT-Ebenen 1310 nm Wellenlänge
11.__. 2
Speisesystem
O
1.00
St
11.__. 3 Antennenmast zur Dachmontage 2m Antennenmast zur Dachmontage 2m zur Montage auf Flachdach; einschl. Montagezubehör (Standfuß, Mastabdeckung, Schrauben und Befestigungen)
11.__. 3
Antennenmast zur Dachmontage 2m
O
1.00
St
11.__. 4 Optischer Verteiler 8fach Optischer Verteiler 8fach Ausgänge 8 Wellenlänge: 1310/1550 nm Eingangsdämpfung: ca. 10,6 dB einschl. Netzteil
11.__. 4
Optischer Verteiler 8fach
O
2.00
St
11.__. 5 Optischer Verteiler 6fach Optischer Verteiler 6fach Ausgänge 6 Wellenlänge: 1310/1550 nm Eingangsdämpfung: ca. 10,6 dB einschl. Netzteil
11.__. 5
Optischer Verteiler 6fach
O
1.00
St
11.__. 6 Optischer Verteiler 4fach Optischer Verteiler 4fach Ausgänge 4 Wellenlänge: 1310/1550 nm Eingangsdämpfung: ca. 10,6 dB einschl. Netzteil
11.__. 6
Optischer Verteiler 4fach
O
1.00
St
11.__. 7 Optischer Umsetzter Optischer Umsetzter Umsetzer von LWL auf Koax Eingang: LWL 1100 nm - 1650 nm Ausgang: 4 SAT DVB-S/S2 Signal + 1 terr. Signal einschl. Netzteil
11.__. 7
Optischer Umsetzter
O
16.00
St
11.__. 8 Optisches Verbindungskabel 50 m Optisches Verbindungskabel 50 m vorgefertigtes Verbindungskabel LWL Singlemode; einschl. Stecker, passend zu angebotenen System Verlebgung in Kanal, Kabeltrasse und in Leerrohr
11.__. 8
Optisches Verbindungskabel 50 m
O
12.00
St
11.__. 9 Optisches Verbindungskabel 25 m Optisches Verbindungskabel 25 m vorgefertigtes Verbindungskabel LWL Singlemode; einschl. Stecker, passend zu angebotenen System Verlebgung in Kanal, Kabeltrasse und in Leerrohr
11.__. 9
Optisches Verbindungskabel 25 m
O
6.00
St
11.__. 10 Patchkabel LWL 0,5m Patchkabel LWL 0,5m vorgefertigtes Patchkabell LWL Singlemode; einschl. Stecker, passend zu angebotenen System
11.__. 10
Patchkabel LWL 0,5m
O
12.00
St
11.__. 11 SAT-Verteilernetzverstärker SAT-Verteilernetzverstärker 5 Ein- und Ausgänge; geeignet für vor beschriebene Multischaler (4 x SAT-ZF);
11.__. 11
SAT-Verteilernetzverstärker
O
1.00
St
11.__. 12 Koax-Patchkabel Koax-Patchkabel Koaxkabel wie vor. beschrieben, bestückt mit 2 F-Stecker Länge: 0,5m
11.__. 12
Koax-Patchkabel
38.00
St
11.__. 13 Koaxialkabel Koaxialkabel 7mm, PVC weiss, Schirmungsmass: 100dB; Metermarkierung, Dämpfung/100m: 17dB (860MHz), 29dB (2150 MHz) Impedanz 75 Ohm
11.__. 13
Koaxialkabel
480.00
m
11.__. 14 F-Stecker Koax F-Stecker Koax einschl. Montage
11.__. 14
F-Stecker Koax
32.00
St
11.__. 15 Überspannungsschutz 5-3000 Mhz Überspannungsschutz 5-3000 Mhz für vorher beschriebene Antennenanlage
11.__. 15
Überspannungsschutz 5-3000 Mhz
O
2.00
St
11.__. 16 Einpegeln und Inbetriebnahme Einpegeln und Inbetriebnahme der neu errichteten Anlage in Teilabschnitten.
11.__. 16
Einpegeln und Inbetriebnahme
O
1.00
psch
12 KLINGELANLAGE
12
KLINGELANLAGE
Klingelanlage Für die Wohnanlage sind nur Klingeltaster an den Wohnungseingängen im Laubengang vorgesehen. Eine zentrale Klingel-/  Sprechanlage ist nicht geplant. Vor Beginn der Arbeiten (Bestellung) ist mit der Bauleitung Typ und Umfang der Anlage abzustimmen. In die Einheitspreise sind Klemm- und Befestigungsmaterial mit einzurechnen.
Klingelanlage
12.__. 1 Netzteil 12V Netzteil 12V als Reiheneinbaugerät 8/12 V (1,5/1,0 A) Abmessungen: 90 x 36 x 55 mm Liefern und betriebsfertig montieren
12.__. 1
Netzteil 12V
16.00
St
12.__. 2 Klingeltaster Wohnungstüren Klingeltaster Wohnungstüren Wipptaster DIN EN 60669-1 einpolig, 10 A, 250 V AC, zum Einbau in Gerätedose einschl. Bedienelement mit Beschriftungsfeld und anteiligem Abdeckrahmen mit Klingelsymbol; passend zum Schalterprogramm Einsatz mit Schrauben befestigen.
12.__. 2
Klingeltaster Wohnungstüren
16.00
St
12.__. 3 Läutwerk 12V Läutwerk 12V Läutwerk / Gong in den Wohnungen. Änderung des Ruftons muss möglich sein.
12.__. 3
Läutwerk 12V
16.00
St
13 RAUCHWARNMELDER
13
RAUCHWARNMELDER
Vortext Rauchwarnmelder Projektierung und Einsatz nach DIN 14676
Vortext Rauchwarnmelder
13.__. 1 Rauchwarnmelder Rauchwarnmelder VdS anerkannter Rauchwarnmelder für Überwachungsfläche max. 60 qm mit Lithium - Batterie, Lebensdauer: min. 10 Jahre. Akustische Alarmwahrnehmung mit einem Schalldruck über 85dB (A) (3m) durch integrierte Hupe. Montage durch Schraubbefestigung oder mit VdS geprüften Klebepad möglich. Alarmspeicherabfrage über die Prüftaste am Rauchwarnmelder. Gehäuse:            weiß ähnlich RAL 9010 Schutzart:           IP 40
13.__. 1
Rauchwarnmelder
80.00
St
14 BESTANDSUNTERLAGEN
14
BESTANDSUNTERLAGEN
VORTEXT BESTANDSUNTERLAGEN Zur Anfertigung der Dokumentation werden dem Auftragnehmer die Projektpläne des Ingenieurbüros zur Verfügung gestellt. Die Dokumentation umfaßt die Projektierung und Parametrierung der Gesamtanlage sowie die Koordinierung und Abstimmung der Schnittstellen mit den - Fremdgewerken, sowie Erstellung und Aktualisierung nachstehend geforderter Unterlagen. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber alle für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Anlage erforderlichen Bedienungs- und Wartungsunterlagen, sowie Pläne nach dem Ist-Zustand zu übergeben. Zur förmlichen Inbetriebnahme der Anlagen sind die fortgeschriebenen Unterlagen nach dem aktuellen Stand als Bestandsunterlagen dreifach in Ordnern übersichtlich abgeheftet, sowie in digitaler Form (PDF, DWG bzw. DXF) auf Datenträger, an den Auftraggeber zu übergeben. Die Dokumentation ist so zu gestalten, daß Aufbau und Funktion des Systems eindeutig und leicht erkennbar ist und eine optimale Instandhaltung und Instandsetzung - gewährleistet ist. Die Pläne sind mit "Bestand, Firma, Datum" zu kennzeichnen. Umfang der Dokumentation : Folgende Unterlagen müssen enthalten und mindestens in folgenden separaten Registern abgelegt sein: )   Inhaltsverzeichnis (je Ringbuchordner!) )   Adressverzeichnis (Ersteller/ Kundendienst/Wartungsdienst/       Störungsstelle usw.) mitTelefonnummern der Ansprechpartner )   Bedienungsanleitungen, Installationsanleitungen,Benutzerhandbücher )   geforderte Nachweise für Brandschottungen )   Technische Betriebsdaten, Datenblätter, Prospekte )   Herstellerzertifikate )   Meßprotokolle zusätzlich zur Papierunterlage istdie Information auf elektronischen Datenträgernin einem gängigen windowsfähigem Datenformatbeizulegen. )   Stromlaufpläne mit Aufbauzeichnungen,Gerätelisten,Stücklisten, Klemmenbelegungspläne )   Schemata )  Installationspläne nach dem aktuellen Stand Die Kabellisten sind nach den Schaltanlagen-/ Verteilereinheiten zusammenzustellen: - Kabelverlegungspläne und Kabellisten Alle elektrischen Betriebsmittel, Signal- und Informationspunkte sind zu kennzeichnen. Erforderliche Unterlagen und Herstellererklärungen der verbauten Materialien gem. QNG (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) sind mit der Dokumentation vorzulegen. Sämtliche vorgenannten Unterlagen sind übersichtlich und geordnet 3-fach in DIN-A4-Ordnern zusammenzustellen. Die Vorlage der kompletten Dokumentation ist Voraussetzung für die formale Abnahme durch den Auftraggeber.
VORTEXT BESTANDSUNTERLAGEN
14.__. 1 Erstellen der Bestandsunterlagen Erstellen der Bestandsunterlagen der Auftraggeber erhält die Dokumentation vom Auftragnehmer in 3-fach Ausfertigung, sowie als Datenträger
14.__. 1
Erstellen der Bestandsunterlagen
1.00
psch
15 STUNDENLOHNARBEITEN
15
STUNDENLOHNARBEITEN
Vortext Stundenlohnarbeiten Bei Anforderung vonStundenlohnarbeiten muß der Zeitaufwand vorab angegeben und durch den Bauherrn oder dessen Vertreter freigegeben werden. Grundsätzlich werden Stundenlohnarbeiten in der Lohngruppe angegeben, deren Qualifikation zur Ausführung der Arbeiten erforderlich ist.
Vortext Stundenlohnarbeiten
15.__. 1 Meisterstunde / Technikerstunde (LG 8) Meisterstunde / Technikerstunde Lohngruppe 8
15.__. 1
Meisterstunde / Technikerstunde (LG 8)
10.00
Std
15.__. 2 Obermonteurstunde (LG 7) Obermonteurstunde Lohngruppe 7
15.__. 2
Obermonteurstunde (LG 7)
30.00
Std
15.__. 3 Monteurstunde (LG 5) Monteurstunde Lohngruppe 5
15.__. 3
Monteurstunde (LG 5)
40.00
Std
15.__. 4 Helferstunde (LG 1) Helferstunde Lohngruppe 1
15.__. 4
Helferstunde (LG 1)
20.00
Std