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Net total EUR
Beschreibung der Baumaßnahme Beschreibung der Baumaßnahme
4.1 Planungskonzept und Systemfestlegung
Die heizungstechnische Versorgung der im Rahmen der Baumaßnahme bearbeiteten Bereiche erfolgt über die vorhandene Heizungsanlage.
Die Heizungsinstallation im 1. Obergeschoss und im 8. Obergeschoss wird entsprechend der Planung neu hergestellt bzw. angepasst. Die Anbindung erfolgt an die vorhandenen Heizungsstränge bzw. vorgesehenen Anschlusspunkte.
Sämtliche Heizungsinstallationen sind entsprechend den Planungs- und Ausführungsunterlagen sowie den Vorgaben des Leistungsverzeichnisses auszuführen. Eine eigenständige Dimensionierung oder Auslegung durch den Auftragnehmer ist nicht vorgesehen.
4.2 Wärmeverteilung
Die Wärmeverteilung erfolgt über die vorhandenen Heizungsstränge. Die Etagenverteilung und die Anschlussleitungen zu den einzelnen Heizflächen sind entsprechend der Planung auszuführen.
Die Leitungsführung erfolgt entsprechend den Ausführungsplänen und unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten des Bestandsgebäudes.
Vorhandene Anschlusspunkte und Leitungsführungen sind vor Ausführung zu prüfen. Abweichungen zwischen Bestandsunterlagen und der vorgefundenen Situation sind der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen.
4.3 Raumheizflächen
In den Aufenthaltsräumen werden Planheizkörper gemäß Planung vorgesehen.
Die Bäder erhalten Badheizkörper mit elektrischem Zusatzheizstab. Die erforderlichen elektrischen Anschlüsse sind in Abstimmung mit dem Gewerk Elektro gemäß Planung herzustellen.
Im 8. Obergeschoss werden teilweise Heizwände gemäß Planung vorgesehen.
Heizkörper und Heizwände sind einschließlich der erforderlichen Befestigungen, Armaturen, Thermostatventile, Rücklaufverschraubungen und Entlüftungsmöglichkeiten entsprechend dem Leistungsverzeichnis auszuführen.
Die Lage, Abmessungen und Heizleistungen sämtlicher Heizflächen sind den Planungsunterlagen zu entnehmen. Eine eigenständige Dimensionierung durch den Auftragnehmer erfolgt nicht.
4.4 Rohrleitungen, Dämmung und Befestigung
Die Heizungsrohrleitungen sind entsprechend Planung und Leistungsverzeichnis fachgerecht zu verlegen und zu befestigen.
Sämtliche Rohrleitungen sind entsprechend den geltenden Anforderungen und der Planung gegen Wärmeverluste zu dämmen. Rohrbefestigungen sind schallentkoppelt auszuführen.
Erforderliche Maßnahmen zur Aufnahme temperaturbedingter Längenänderungen sind entsprechend den anerkannten Regeln der Technik auszuführen.
4.5 Durchführungen und Brandschutz
Erforderliche Kernbohrungen und Durchführungen für die Heizungsinstallation sind gemäß Planung und den örtlichen Gegebenheiten herzustellen.
Durchdringungen von Wänden und Decken sind entsprechend den Anforderungen an Brand- und Schallschutz fachgerecht auszuführen und nach Abschluss der Montage ordnungsgemäß zu verschließen.
4.6 Prüfung und Inbetriebnahme
Nach Fertigstellung sind die Heizungsleitungen und Heizflächen einer Druck- und Dichtheitsprüfung zu unterziehen. Die Anlage ist fachgerecht zu spülen, zu befüllen und zu entlüften.
Der hydraulische Abgleich ist entsprechend den planerischen Vorgaben durchzuführen. Die erforderlichen Einstell- und Prüfwerte sind zu dokumentieren.
Die vollständige Heizungsinstallation ist nach Abschluss der Arbeiten auf ordnungsgemäße Funktion zu prüfen und betriebsbereit zu übergeben.
4.7 Allgemeine Ausführung
Die Ausführung hat in Abstimmung mit den übrigen Gewerken, insbesondere Sanitär, Elektro, Trockenbau und Ausbau, zu erfolgen.
Sämtliche Leistungen sind nach den anerkannten Regeln der Technik, den einschlägigen DIN-Normen sowie den jeweils gültigen gesetzlichen und behördlichen Anforderungen auszuführen.
Maßgebend für die Ausführung sind die Planungs- und Ausführungsunterlagen sowie das Leistungsverzeichnis. Alle für die vollständige und betriebsbereite Herstellung erforderlichen Nebenleistungen sind, soweit nicht gesondert beschrieben, in die jeweiligen Positionen einzukalkulieren.
Beschreibung der Baumaßnahme
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
gewerkeübergreifend
Sämtliche nachfolgenden Hinweise und Forderungen sind
bei der Kalkulation zu berücksichtigen. Geltungsbereich
zusätzlich zu den gewerkespezifischen Vorschriften,
Richtlinien und Auflagen gelten nachfolgende
Richtlinien und Hinweise.
Angebotsfabrikate
Der Bieter ist verpflichtet, die Ausschreibungsunterlagen vollständig auszufüllen;
insbesondere sind technische Daten, Maße, Fabrikate und Typen unbedingt anzugeben. Nach Auftragserteilung sind Abweichungen vom angebotenen Fabrikat nur nach ausdrücklicher Genehmigung zulässig. Werden im Rahmen der Angebotserstellung keine Fabrikatsangaben durch den Bieter gemacht, kann der Bieter im Rahmen der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber dazu aufgefordert werden, diese umgehend schriftlich bzw. in einem Bietergespräch nachzureichen. Liegen auch nach Ablauf der Nachlieferungsfrist die geforderten Angaben nicht vor, kann das Angebot nicht gewertet werden und wird vom Prüfverfahren ausgeschlossen.
Leistungsbestandteile
Alle Leistungen umfassen nebst dem Einbau auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile
einschließlich Abladen, Transport, Lagern und Umlagern auf der Baustelle, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgesehen ist.
Planverfahren
Dem Auftragnehmer werden zur Erstellung der Montage, Werkstatt- und Detailpläne folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt:
Ausführungszeichnungen im Maßstab 1:50, sowie Schemata.
Für die Durchführung der Leistungen sind die vom Bauherrn aufgegebenen Leistungsverzeichnisse, Beschreibungen und Pläne verbindlich. Der Auftragnehmer ist an diese Festlegung gebunden. Für die Erstellung der Montageunterlagen ist die letztgültige Gebäudeausführung zu berücksichtigen.
Montagepläne
Erstellen der Werkplanung auf Grundlage der vorliegenden Ausschreibung und der Ausführungspläne, unter Berücksichtigung aller fachspezifischen und bauseitigen Anforderungen bis zur montagereifen Lösung.
Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung die Werkpläne zu erstellen und soweit erforderlich mit dem
AG abzustimmen. Der Auftragnehmer hat dafür zu sorgen, daß Bauherr oder dessen Beauftragte stets im Besitz der gültigen Montagezeichnung sind (2-fache Ausfertigung). Die Unterlagen sind so rechtzeitig zu verteilen, daß ausreichend Zeit zur evtl. Abstimmung bleibt. Für die Abstimmung ist eine Zeit von 1 Kalenderwoche vorzusehen. Die vom AN zu erstellenden Unterlagen müssen das Projekt kennzeichnen, sind zu nummerieren und müssen den Koordinationsvermerk der beteiligten Fachgewerke tragen. Geänderte Unterlagen sind kenntlich zu machen und mit Index zu versehen. Folgende Montageunterlagen des Auftragnehmers sind dem Auftraggeber unaufgefordert zu übergeben:
- Montage--und Detailzeichnungen
- Grundrisse für den gesamten Leistungsumfang übereinstimmend mit dem letzten Stand der Ausbaupläne, Maßstab 1: 50, - Unterlagen-in-2-facher Ausführung
Darüber-hinaus:
- Darstellung von Mitbenutzung anderer Gewerkeinstallationen (Halterungen etc.)
- Liefergrenzendarstellung-und-Anschlußdetails
- alle Hilfsmittel für Probebetrieb der Anlagen sowie für die Abnahmen des eigenen, sowie fremder Gewerke.
- Prüf- bzw. Zulassungsbescheinigungen, bei Anlagen und Anlagenteilen, die einer Zulassung und Prüfung unterliegen.
Kennzeichnung
Für alle haustechnischen Gewerke ist eine einheitliche
DIN gerechte Beschilderung und Kennzeichnung, in
Klartext (Volltext), verständlich formuliert und mit der örtlichen Fachbauleitung abgestimmt vorzunehmen.
Hierzu zählt neben der eindeutigen Zuordnung von Aggregaten, Schaltschränken, Pumpen, Strängen und Absperreinheiten durch festinstallierte Beschilderung auch das Markieren der Leitungen mit Hinweispfeilen, die in Ihrer Farbgebung und Beschriftung eindeutig das Medienrohr definieren und in Fließrichtung des Transportmediums am Rohr bzw. an der Rohrisolierung aufgebracht werden. Je Etage werden alle Leitungsstränge mit entsprechenden Leitungspfeilen versehen.
Befestigungskonstruktionen
Für die haustechnischen Installationen ist ein einheitliches, handelsübliches Befestigungssystem zu verwenden, das über die erforderlichen Rohrschellen
hinaus auch aus -profilierten, verzinkten Stiel- und Querprofilen besteht. Für die Abrechnung der
erforderlichen Tragschienen und -konstruktionen sind Positionen mit dem Wortlaut "Profilstahlkonstruktion
für Stütz-, Hänge-, Trag- und Sonderbefestigungen
einschl. Befestigungsmaterial, "feuerverzinkt" mit der Mengeneinheit "kg" ausgewiesen. Alle erforderlichen Arbeiten zur Erstellung erforderlicher Traggerüste sind im Einheitspreis dieser Position zu berücksichtigen und einzukalkulieren. Verwendung von Dübeln Befestigungen am Baukörper sind Sache des Auftragnehmers (einschl. Bohren). Es sind ausschließlich Metalldübel zu verwenden. Bei Lasten größer als 50 N pro Dübel, sind grundsätzlich Sicherheitsspreizdübel einzusetzen. Die Verwendung von Schußapparaten ist nicht gestattet. Bei Dübelarbeiten sind die im Zulassungsbescheid definierten Mindestabstände und Mindestbauteildicken sowie die zulässigen Lasten zu beachten.
Korrosionsschutz
Wenn die Ausführung 'feuerverzinkt' vorgeschrieben ist, darf nach der Verzinkung keine weitere Bearbeitung
erfolgen, die den Korrosionsschutz mindert. Ist ein Korrosionsschutzanstrich verlangt/erforderlich, müssen sich die Grund- und Deckanstriche in unterschiedlicher
Farbe nachweisen lassen.
Brandschutz
Rohrdurchführungen durch die Etagendecken und Schachtwände sind feuerbeständig F90 und rauchdicht herzustellen. Gleiches gilt auch für die Installation von Bodeneinläufen. Hier sind zugelassene
Brandschutzeinsätze in den Bodeneinläufen vorzusehen.
Die Durchführungen in den Trennwänden zu allgemein zugänglichen Fluren und Treppenhäusern sind in der jeweils geforderten Brandschutzklasse z.B. F30 oder F90 herzustellen und nach der Montage zu schließen. Trockene Steigleitungen, die durch fremde Brandabschnitte geführt werden sind mit entsprechender
Brandschutzbekleidung zu schützen.
Dokumentationsunterlagen
Die Herstellung der unter diesem Punkt aufgeführten
Unterlagen wird entsprechend VOB/C,DIN18 381, Punkt 3.5
bzw. DIN 18 380, Punkt 3.7 nicht gesondert vergütet,
eine separate LV Position ist hierfür nicht vorgesehen.
Der AUFTRAGNEHMER hat die vollständigen Dokumentationsunterlagen nach VOB/C über seine gesamten
Lieferungen und Leistungen zu erstellen und vor der Abnahme dem AUFTRAGGEBER in 3-facher Ausfertigung, in
DIN A4 Ordnern als Handbuch geordnet zu liefern.
Handschriftliche Unterlagen werden nicht zugelassen.
Neben Titelblatt mit Angabe des Gewerkes, des Objektes,
des Versorgungsbereiches, der Anschrift der Herstellerfirma mit Servicestelle und Notdienst sowie
Inhaltsverzeichnis sind die Dokumentationsunterlagen
mit Register-Trennblätter, wiefolgt zu gliedern:
Umfang und Gliederung der Unterlagen:
Anlagenbeschreibung
Die Anlage ist im Aufbau und Wirkungsweise in Bezugnahme auf die Funktion eindeutig zu beschreiben. Sind Sicherheits- und Schutzeinrichtungen vorhanden, so
müssen diese ebenfalls ausführlich beschrieben sein.
Allgemein gültige Standardtexte, die auch Anlagenteile
beschreiben, die hier nicht eingebaut sind, werden
zurückgewiesen.
Bedienungsanleitung
Die Bedienungsanleitung muss für die jeweilige Anlage
zugeschnitten sein und muss Informationen mindestens über folgende Dinge geben:
Technische Voraussetzungen
(Betrieb von Hilfsanlagen, Heizung, Sanitär, Kälte,
RLT,-Elektro mit den erforderlichen Zustandsgrößen)
Wartungsvorschriften
Art und Intervall der durchzuführenden Wartungsarbeiten
nach Anlagen und Geräten gegliedert (siehe gesonderte
Wartungsverträge).
Geräteblätter
Für alle eingebauten Geräte sind Geräteblätter mit Angabe der technischen Daten und Hinweise zur Wartung
und Instandhaltung zu liefern. Katalogblätter der
Lieferfirmen sind hier zulässig, wenn die Angaben sich
nur auf das installierte Bauteil beziehen.
Betriebsstörtabelle
Allgemein mögliche zu erwartende Betriebsstörungen sind
tabellarisch aufzulisten mit möglicher Ursache,
Fehlersuche und Möglichkeiten der Störbehebung.
Ersatzteillisten
Es ist eine tabellarische Liste zu erstellen, aus
welcher alle erforderlichen Ersatzteile, unterteilt
nach Anlage, Einzelgeräte oder Maschine ersichtlich
sind. Die Einzelgeräte sind weiter tabellarisch
aufzuführen: Fabrikat mit Anschrift, Typ,
Bezeichnung, Größe und Bestellnummer, Werkstoff,
Gewicht, Hauptabmessung, erforderliche Anzahl für
Lagerhaltung.
Prüfzeugnisse und Abnahmeprotokolle
Unter diesem Register werden alle -Baumusterzulassungen
und alle Werkabnahmezeugnisse angeordnet. Ferner
Abnahmeprotokolle behördlicher Stellen bzw. des Gewerbeaufsichtsamtes oder ähnlicher Institutionen
soweit diese vorgeschrieben sind.
Bestands- und Revisionspläne
Die Kosten für die Herstellung der unter diesem Punkt
aufgeführten Unterlagen, sind separat zu kalkulieren.
Eine separate LV-Position ist hierfür vorgesehen. Der
AUFTRAGNEHMER hat die vollständigen Bestands- und
Revisionspläne nach VOB/C über seine gesamten
Lieferungen und Leistungen zu erstellen und vor der Abnahme dem AUFTRAGGEBER in 3-facher Ausfertigung, in
Ordnern DIN A4 zu liefern. Neben Titelblatt mit Angabe des Gewerkes, des Objektes, des Versorgungsbereiches,
der Anschrift der Herstellerfirma mit Servicestelle und Notdienst sowie Inhaltsverzeichnis sind die technischen
Bestandsunterlagen mit Register Trennblätter, wie folgt
zu gliedern:
a) Revisionszeichnungen
Lieferung gemäß Anforderung in den entsprechenden
LV Positionen.
b) Revisionszeichnungen auf Datenträger (DVD bzw.
CD ROM)
Lieferung gemäß Anforderung in den entsprechenden
LV-Positionen.
Abnahme
Grundsätzlich nimmt der Auftraggeber oder sein
Vertreter nicht einzelne Leistungsgewerke sondern die
Gesamtleistung als Ganzes nach Fertigstellung ab, wobei
als vereinbart gilt, daß der Auftragnehmer die
Einzelleistungen gegenüber dem Subunternehmer bereits
vorabgenommen hat. Eine vorzeitige technische Abnahme
von Anlagenteilen, die durch den Baufortgang der
späteren Feststellung entzogen werden können, ist
rechtzeitig zu beantragen. Hierzu hat der Auftragnehmer
ein Exemplar der Bestandszeichnungen der Bauleitung
kostenlos und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen, da
ohne prüffähige Bestandsunterlagen z.B. keine
Rohrgräben geschlossen werden dürfen. Muß die Abnahme
oder müssen Messungen oder ähnliches aus Gründen
wiederholt werden, die der AUFTRAGNEHMER zu vertreten
hat, so trägt dieser die dem AUFTRAGGEBER dadurch
entstehenden Mehrkosten. Die Lieferungen und Leistungen
des AUFTRAGNEHMER gelten als abgenommen, wenn die
Abnahme durchgeführt wurde und folgende Bedingungen im
Einzelnen erfüllt waren:
a) die Gesamtheit der vertraglichen Lieferungen und
Leistungen des AUFTRAGNEHMER betriebsfertig ist, die
zugesicherten Eigenschaften hat und nicht mit Mängeln
behaftet ist.
b) die Erfüllung der Garantiewerte durch Messungen mit
einer Gegenüberstellung der Ist- und Sollwerte
nachgewiesen ist und die Anlagen, soweit erforderlich,
einreguliert sind.
c) die Inbetriebnahme erfolgt ist
und Protokoll über die Probeläufe vorliegt
d) der AUFTRAGNEHMER die vollständigen Betriebsbeschreibungen,
Bedienungsanweisungen, Revisionszeichnungen und
Schaltschemata vorgelegt hat.
Abrechnung / Massenermittlung
Als Rechnungseingangsdatum gilt frühestens das Datum
des gegenseitig anerkannten Aufmaßes.
Bemusterung
Für einzelne, in der Leistungsbeschreibung ausgewiesene
Bauteile sind auf Wunsch des Architekten bzw. nach
Aufforderung durch die Bauleitung Muster zur Verfügung
zu stellen.
Hierzu hat der AN rechtzeitig eine Bemusterungsliste
über die angebotenen Produkte anzufertigen und dem
Bauherren zu übergeben. Es werden nur die sichtbaren
Bauelemente, wie Steckdosen, Leuchten etc.
gegenständlich bemustert. Die Kosten für die
Bemusterung sind in die Einheitspreise der zu
bemusternden Objekte einzukalkulieren. Es ist
mit durchschnittlich 2-3 verschiedenen Mustern je
Position zu rechnen.
Alle ausgeschriebenen Leistungen verstehen sich als
fertige Anlage einschl. aller Nebenleistungen. Nicht
ausdrücklich erwähnte Klein- und
Befestigungsmaterialien sind in die Angebotspreise
einzukalkulieren. Die Ausführung der Leistungen
erfordert eine Zusammenarbeit mit anderen Gewerken nach
deren Baufortschritt. Die in diesem Zusammenhang
entstehenden Aufwendungen werden nicht gesondert
vergütet. Mehrmalige An- und Abfahrten werden nicht
gesondert vergütet.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Rohrleitungen und Zubehör
01
Rohrleitungen und Zubehör
01.__.0001 C- Stahlrohr DN12 C-Stahl Systemrohre außen verzinkt
(d = 12 bis 108 mm), dünnwandige Präzisionsstahlrohre
nach DIN EN 10305 und Werksnorm, in geschweißter
Ausführung in Stangen, außen galvanisch verzinkt mit
einer 8 Mikrometer dicken Schutzschicht (Fe/Zn 8B,
blau chromatiert),
Brandverhalten nach DIN 4102-1 Baustoffklasse A1,
nicht brennbar,
Rohrleitungen einschl. Rohrbefestigungen, körperschallgedämpft, Verbindung durch Verpressen
einschl. Form- und Verbindungsstücke, Rohrschellen, Wand- und Deckendurchführungen, Abdeckrosetten.
Festpunktkonstruktion
aus Profilstahl, mit Oberflächenschutz nach DIN 18 364,
feuerverzinkt, Ausführung mit Halterahmen, Ankerplatte, Rohrsattel und Widerlager. Befestigung an Tragkonstruktion oder Bauwerk, statisch bemessen.
Gleitunterstützung
bestehend aus Profilstahl mit Halterahmen, Ankerplatte und Führungsschlitten, Oberflächenschutz nach DIN 18364, feuerverzinkt. Befestigung an Tragkonstruktion oder Bauwerk, statisch bemessen für die Aufnahme der Leitungsseitenkräfte.
Nennweite : DN 12
Fabrikat: Geberit o.glw.
Typ: Mapress C-Stahl
liefern und montieren
01.__.0001
C- Stahlrohr DN12
643.00
m
01.__.0002 Bogen DN12 desgleichen wie vor, jedoch
Bogen in allen Winkelgraden
Nennweite : DN 12
liefern und montieren
01.__.0002
Bogen DN12
270.00
St
01.__.0003 T-Stück DN12 desgleichen wie vor, jedoch
T-Stück in allen Winkelgraden mit oder ohne Reduzierungen
Nennweite : DN 12
liefern und montieren
01.__.0003
T-Stück DN12
59.00
St
01.__.0004 Füll- und Entleerungshähne Kessel-Füll- und Entleerungshähne DN20 aus Messing, einschl. Schlauchverschraubung, Kappe und Kette, komplett
liefern und montieren
01.__.0004
Füll- und Entleerungshähne
20.00
St
Brandschutzabschottungen Brandschutzabschottungen
Brandschutzabschottungen
01.__.0005 Brandschutzrohrabschottung DN12 Brandschutz-Rohrabschottung um nichtbrennbare Rohre;
Einbau in Massivbauteilen und leichten Trennwänden
Anforderung:R90 nach DIN 4102-11
gem. abP P-3725/4130-MPA BS
Einbau/Ringspaltverschluss:
Formschlüssig in passende Kernbohrung ohne zusätzlichen Ringspaltverschluss oder die verbleibende Öffnung im Durchbruch in ganzer Bauteildicke hohlraumfüllend dicht mit formbeständigen, nichtbrennbaren Baustoffen wie z.B. Mörtel, Beton oder Gips verschließen.
Eine weiterführende Dämmung mit der Rockwool 800 ist beidseitig der Durchführung in einer Länge von je 1 m anzubringen. Die Rohrschalen mit verzinktem Bindedraht Ø >/= 0,6mm, 6 Windungen/lfm. auf dem Rohr fixieren.
Rohre:
Stahl, Edelstahl, Guß und Kupfer gem. abP P-3725/4130-MPA BS
Einbau in: Massivwände >/= 100 mm
leichte Trennwände >/= 100 mm
Massivdecken >/= 150 mm
Parallele Installationen:
Nachweis von geprüftem 0-Abstand zu Conlit Rohrabschottungen, Conlit Kabelabschottungen und Absperrvorrichtungen gegen Feuer und Rauch in Lüftungsleitungen entsprechend DIN 18017-3 / DIN 1946.
Es ist davon auszugehen, dass die Mindestabstände zwischen gedämmten und ungedämmten Rohrleitungen nach DIN 4140 unterschritten werden.
Die ordnungsgemäße Ausführung ist vom Ersteller der Abschottung nach Abschluss der Arbeiten durch eine Übereinstimmungserklärung zu bescheinigen.
Bauteildurchführung:
Fabrikat: ROCKWOOL o.glw.
Produkt: CONLIT 150 U
Baustoffklasse: A2 nach DIN 4102-1
Schmelzpunkt: > 1000 °C nach DIN 4102-17
Rohdichte: >/= 150 kg/m³
Oberfläche: gitternetzverstärkte, farblich markierte Aluminiumfolie
Einbaulänge: = Bauteilstärke
Notwendige weiterführende Dämmung:
Fabrikat: ROCKWOOL
Produkt:
Rockwool 800
Baustoffklasse: A2L - s1, d0 nach DIN 13501-1
Schmelzpunkt: > 1000 °C nach DIN 4102-17
Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/(m·K) nach EnEV
Oberfläche: gitternetzverstärkte Aluminiumfolie
Einbaulänge: je 1 m beidseitig der Bauteiloberfläche
Dämmstärke: gem. abP P-3725/4130-MPA BS
Nennweite: DN 12
liefern, gemäß Herstellerangabe montieren
01.__.0005
Brandschutzrohrabschottung DN12
O
2.00
St
01.__.0006 Kernbohrung Kernbohrung durch Stahlbetondecke
Deckenstärke: 250 mm
Durchmesser: 60 mm
herstellen einschließlich aller erforderlicher
Nebenarbeiten
01.__.0006
Kernbohrung
O
2.00
St
01.__.0007 Profilstahlkonstruktion Formstahl zu Sonderbefestigung verarbeiten für Stütz-,
Hänge-, Trag- und Befestigungskonstruktionen sowie
Festpunkte aus DIN-Profilstahl nach Erfordernis
geschnitten, entgratet, verschweißt oder verschraubt.
Im wesentlichen bestehend aus: Installationsschienen
Rundstahl: DIN 1013, Flachstahl: DIN 1017, T-Stahl: DIN
1024, U-Stahl: DIN 1026, Winkelstahl: DIN 1028, je nach
Erfordernis verzinkt bzw. mit zweimaligem
Rostschutzanstrich nach DIN 18 363 / 18 364.
Befestigung in Decken und Wänden inkl. Gewindestab und
evt. Adapter, Stockschraube, Muttern, U-Scheiben,
Bohrung und zugelassenen Stahldübeln.
liefern und nach Erfordernis montieren
01.__.0007
Profilstahlkonstruktion
100.00
kg
01.__.0008 Inbetriebnahme, Spülen, Befüllen und Einregulieren Die Erstbefüllung der Anlagen muss nach den
entsprechenden Richlinien (VDI 2035) und Herstellervorgaben erfolgen. Wasserqualitäten sind zu messen und nachzuweisen.
Für die Einregulierungsarbeiten müssen alle Geräte und
Anlagenteile mit ihren endgültigen Anschlüssen versehen sein.
Provisorische Anschlüsse sind nicht gestattet.
Über die Einregulierung der Einzelanlagen und den hydraulischen Abgleich, sind dem Auftraggeber Protokolle in prüffähiger Form vorzulegen.
Anlagenteile wie Pumpen, WRG etc. sind auf die
durch Berechnung ermittelte Wirtschaftlichkeit festzulegen.
Zum Einregulieren von Einzelanlagen sind alle
erforderlichen Fach- und Hilfskräfte sowie Messgeräte und Materialien zur Überprüfung der Leistungsdaten
bereitzustellen.
Die Inbetriebnahme der technischen Anlagen erfolgt erst nach der vollständigen Mängelfreiheit der Gesamtanlage.
Zur Inbetriebnahme muss die Anlage voll funktionsfähig und betriebsbereit einjustiert sein.
Zur Inbetriebnahme müssen folgende
Bescheinigungen, soweit für das jeweilige Gewerk erforderlich, und Protokolle vorgelegt werden:
Nachweis aller Hersteller-, Firmen-,
Behördenbescheinigungen
Nachweis der Spülung der Rohrleitungen
Funktionsnachweis der Sicherheitsarmaturen
01.__.0008
Inbetriebnahme, Spülen, Befüllen und Einregulieren
L
1.00
psch
02 Heizkörper und Zubehör
02
Heizkörper und Zubehör
Heizkörper Die nachfolgenden Heizkörper müssen vor Lieferung und
Montage
vom Bauherrn und vom Architekten bemustert werden.
Nicht bemusterte und genehmigte Heizkörper sind auf
Kosten des
Auftragnehmers wieder zu demontieren.
Heizkörper
02.__.0001 Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 2000 mm Kermi therm-x2 Plan-V, Typ 12
KERMI therm-x2 Plan-Ventilheizkörper
(Niedertemperatur-Heizkörper)
aus Stahlblech gem. DIN EN 442.
Serielle Durchströmung der Platten.
Mit integriertem, verstellbarem
Ventileinsatz. Der kv-Wert ist
werksseitig voreingestellt und auf die
Wärmeleistung abgestimmt.
Betriebsdruck: max. 10 bar.
Medium: Heißwasser bis 110 Grad C.
Plane Frontplatte, ohne umlaufende Sicken. Frontplatte wärmeschlüssig verklebt für
optimalen Wärmeübergang.
Rückseite profiliert, Sickenteilung 33 1/3 mm.
Übergreifende obere Abdeckung und
geschlossene seitliche Blenden.
Befestigung: Befestigungslaschen.
Inkl. auf System abgeglichenes
Bohrkonsolen-Set, welches die
Anforderungsklasse 2 gemäß der
Richtlinie VDI 6036 erfüllt.
Montagefertig in baustellengerechter
Schutzverpackung.
Anschlüsse:
2 x G 3/4" Außengewinde unten nach DIN EN 16313
Thermostatkopfgewinde: M 30 x 1,5 mm,
Schließmaß Ventileinsatz 11,8 mm
Blind- und Entlüftungsstopfen
werksseitig eingeschraubt.
Serienfarbe weiß (RAL 9016)
Lackierung: Zweischichtlackierung gem.
DIN 55900,
Grundierung (ETL), Pulverbeschichtung
(EPS), emissionsfrei auch im
Heizbetrieb.
Wärmeleistungen gemäß DIN EN 442 ermittelt.
Die Bauausführung entspricht den
Anforderungen der GUV.
Ausgezeichnet
mit dem RAL-Gütezeichen.
QS-System zertifiziert nach DIN EN ISO
9001:2015.
Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO
14001:2015.
Energiemanagementsystem nach ISO
50001:2018.
Geeignet für Warmwasserheizungsanlagen
nach DIN 18380 und Wasserqualität nach
VDI 2035 und ÖNORM H5195.
Umwelt-Produktdeklaration (EPD) auf Grundlage von ISO 14025 und EN 15804 zum Nachweis von Umweltansprüchen in der öffentlichen Beschaffung geeignet.
Befestigung: Befestigungslaschen
mit Thermoststventil V7K-L
Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12
Bauhöhe: 500 mm
Baulänge: 2000 mm
Bautiefe: 64 mm
Farbe:weiß
einschließlich Befestigungsmaterial
liefern und montieren und mit den Rohrleitungen verbinden
02.__.0001
Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 2000 mm
3.00
St
02.__.0002 Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12 re., PN10, BH 500 mm, BL 1600 mm desgleichen wie vor, jedoch
Typ 12
Abmessungen
Bauhöhe 500 mm
Bautiefe 64 mm
Baulänge 1600 mm
02.__.0002
Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12 re., PN10, BH 500 mm, BL 1600 mm
8.00
St
02.__.0003 Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 1000 mm esgleichen wie vor, jedoch
Typ 12
Abmessungen
Bauhöhe 500 mm
Bautiefe 64 mm
Baulänge 1000 mm
02.__.0003
Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 1000 mm
4.00
St
02.__.0004 Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 1200 mm esgleichen wie vor, jedoch
Typ 12
Abmessungen
Bauhöhe 500 mm
Bautiefe 64 mm
Baulänge 1200 mm
02.__.0004
Kermi Flach-HK therm-x2 Plan-V
Typ 12, re., PN10, BH 500 mm, BL 1200 mm
6.00
St
02.__.0005 Kermi Heizwand vertikal-V, Typ HVV11 Kermi Heizwand vertikal-V, Typ ^HVV11
KERMI Ventil-Heizwand vertikal
(Niedertemperatur-Heizkörper)
mit integrierter Ventilgarnitur und auf
die Wärmeleistung abgestimmtem,
verstellbarem Ventileinsatz. Der
kV-Wert ist werkseitig voreingestellt
und auf die Wärmeleistung abgestimmt.
Mit wasserführenden Rechteckrohren 70 x
11 x 1,5 mm (6 bar) bzw. 70 x 11 x 2,0
mm (10 bar). Stirnseitige Sammler aus
Stahlblech, ohne sichtbare Nähte
verschweißt, Lamellenblech 0,5 mm.
Montagefertig in baustellengerechter
Schutzverpackung. Blind- und
Entlüftungsstopfen eingeschraubt.
Vertikale Heizwände entsprechen den
ehemaligen GUV-Richtlinien.
Ausgezeichnet mit dem RAL-Gütezeichen.
Geprüft nach DIN EN 442.
Typ 10, 20 entspricht den hygienischen
Kriterien für die bauliche Gestaltung
im Krankenhaus.
Zusätzliche seitliche Abdeckungen für
Typ 10 und 20 (hinten) gegen Aufpreis
lieferbar.
Serienfarbe weiß (RAL 9016), gegen
Aufpreis Heizkörper-Farbkonzept möglich.
Anschlüsse: 2 x G 1/2‘ Innengewinde
Thermostatkopfgewinde: M 30 x 1,5 mm,
Schließmaß Ventileinsatz 11,8 mm
Lackierung: Zweischichtlackierung gem.
DIN 55900, Grundierung (ETL),
Pulverbeschichtung (EPS), emissionsfrei
auch im Heizbetrieb.
Betriebsdruck: 6 bar (Standard)
10 bar (Hochdruckausführung)
Medium: Heißwasser bis 110 Grad C
einschließlich Befestigungsmaterial
mit Ventil V7K-L
Baulänge: 560 mm
Bauhöhe: 2000 mm
Bautiefe: 61 mm
liefern und montieren und mit den Rohrleitungen verbinden
02.__.0005
Kermi Heizwand vertikal-V, Typ HVV11
8.00
St
02.__.0006 desgleichen wir vor, jedoch HVV11 desgleichen wir vor, jedoch
HVV11
Baulänge: 630 mm
Bauhöhe: 2000 mm
Bautiefe: 61 mm
02.__.0006
desgleichen wir vor, jedoch HVV11
2.00
St
02.__.0007 Badheizkörper Kermi Basic-50
Bad- und Wohnheizkörper
mit waagrechten
Rundrohren Durchmesser 24 mm und
senkrechten Sammelrohren 50 x 35 mm als
D-Profil. Ohne sichtbare Schweißnähte.
Zwischen den Rohrblöcken Abstände zur
Handtuchaufhängung.
Die Befestigung erfolgt an der
Rückseite der D-Profile. Das
beigepackte Befestigungsset entspricht
der VDI 6036, Anforderungsklasse 2.
Anforderungsklasse 3 auf Anfrage
möglich. Bauseits ist der Wandbaustoff
auf ausreichende Tragfähigkeit zu
prüfen.
Ausrichtung horizontal, vertikal und im
Wandabstand möglich.
Sichtteile des Zubehörs in
Heizkörperfarbe.
Montagefertig in Karton verpackt und in
Folie eingeschweißt.
Geprüft nach DIN EN 442. Die
Bauausführung entspricht den ehemaligen
BAGUV-Richtlinien. Ausgezeichnet mit
dem RAL-Gütezeichen.
Serienfarbe weiß (RAL 9016), gegen
Aufpreis Heizkörper-Farbkonzept möglich.
Verchromte Ausführung nicht für Räume
mit aggressiver/feuchter Atmosphäre
geeignet. Badezimmer, Küchen usw.,
sowie Plätze außerhalb des
Sprühbereiches von Duschen,
Toiletten... sind dabei nicht als Räume
mit aggressiver/feuchter Atmosphäre zu
verstehen.
Anschlüsse:
2 x G 1/2‘ Innengewinde nach unten,
2 x G 1/2‘ Innengewinde mittig nach
unten
mittiger Anschluss
Entlüftung: G 1/4‘ Innengewinde nach
hinten
Nabenabstand: 50 mm Mittenanschluss
oder von Baulänge abhängig
Lackierung: Zweischichtlackierung gem.
DIN 55900,
Grundierung (ETL), Pulverbeschichtung
(EPS), emissionsfrei auch im
Heizbetrieb.
Betriebsdruck: max. 10 bar
Medium: Heißwasser bis 110 Grad C
Lieferumfang: Befestigungsset
Abmessungen: 804x450x35 mm (HxBxT)
Fabrikat: Kermi o. glw.
Typ: Basic 50 inkl. Elektro-Set FWS 600W
liefern und montieren
02.__.0007
Badheizkörper
27.00
St
02.__.0008 Thermostatregler mit
Flüssigkeitselement,DIN EN 215 geprüft Thermostatregler mit
Flüssigkeitselement,DIN EN 215 geprüft
und zertifiziert. Mit eingebautem
Fühler, Flüssigkeitegefüllt. Einstell-
griff weiß. Blockierung, Begrenzung und
Einengung des Sowertbereiches möglich.
Hersteller: Danfos oder gleichwertig
Typ: RA/VL
angebotenes Fabrikat:________________
liefern und montieren
02.__.0008
Thermostatregler mit
Flüssigkeitselement,DIN EN 215 geprüft
58.00
St
02.__.0009 Rücklaufverschraubung RLV Rücklaufverschraubung RLV
Heizkörperverschraubung aus MS 58, absperrbar, regulierbar, mit Anschlussmöglichkeit für Füll/Entleerungsarmatur nach
DIN 3842 Reihe 1, Abdichtung von Kegel und Verschlusskappe mit O-Ring, vorbereitet für Gewinde- und Klemmverbindungen.
Technische Daten:
Type: RLV 15
Druckstufe: PN 10
Nennweite: DN 15
max. Temperatur: 120 C
Ausführung: Eckform
kvs-Wert: 2,5 m3/h
Anschluss: Rp 1/2
Fabrikat: Danfoss oder gleichwertig
Typ: RLV
liefern und montieren
02.__.0009
Rücklaufverschraubung RLV
58.00
St
02.__.0010 Blindstopfen für Heizkörper
liefern und montieren Blindstopfen für Heizkörper
liefern und montieren
02.__.0010
Blindstopfen für Heizkörper
liefern und montieren
58.00
St
02.__.0011 Heizkörperanschlussstück Durchgang Heizkörperanschlussstück Durchgang
G3/4 x 50, Messing Art. 359096
Heizkörperanschlussstück
Messing matt-vernickelt
G-Gewinde, Viega Stecksitz
umstellbar von Zwei-Rohr- auf Ein-
Rohranlage, absperrbar, Durchgangsform
Ausstattung
Mehrkant
G: 3/4
Stichmaß: 50
Hersteller: Viega oder glw.
Modell 1096.0
Artikel 359096
liefern und montieren
02.__.0011
Heizkörperanschlussstück Durchgang
21.00
St
02.__.0012 Heizkörperanschlussstück, winklig Heizkörperanschlussstück, winklig
G3/4 x 50, Messing Art. 359126
Heizkörperanschlussstück
Messing matt-vernickelt
G-Gewinde, Viega Stecksitz
umstellbar von Zwei-Rohr- auf Ein-
Rohranlage, absperrbar, winklig
Ausstattung
Mehrkant
G: 3/4
Stichmaß: 50
Hersteller: Viega oder glw.
Modell 1097.0
Artikel 359126
liefern und montieren
02.__.0012
Heizkörperanschlussstück, winklig
37.00
St
02.__.0013 Doppelrosette MAILAND 2-teilig - mit 2 Stk. Schutzrohren 160 Doppelrosette MAILAND 2-teilig - mit 2 Stk. Schutzrohren 160 mm - für Rohre bis 20 mm
Formschöne Rosette zur Abdeckung der Rohranschlüsse von Ventil-Heizkörpern.
Durch die Längsteilung der Rosette und die geschlitzten Schutzrohre, kann das Set einfach nachträglich angebracht werden.
Eigenschaften und Details:
Ausführung: Doppelrosette und Schutzrohre
Für Rohrdurchmesser: bis 20 mm
Lochabstand: 50 mm
Abmessungen Rosette (L x B x H): 108 x 56 x 13 mm
Länge Schutzrohre: 160 mm
Innendurchmesser Rosette: 21,7 mm
Außendurchmesser Schutzrohre: 21,7 mm
Innendurchmesser Schutzrohre: 19,7 mm
Farbe: verkehrsweiß ähnlich RAL 9016
Material: Kunststoff
liefern und montieren
02.__.0013
Doppelrosette MAILAND 2-teilig - mit 2 Stk. Schutzrohren 160
58.00
St
02.__.0014 Entlüftungsventile für Heizkörper
liefern und montieren Entlüftungsventile für Heizkörper
liefern und montieren
02.__.0014
Entlüftungsventile für Heizkörper
liefern und montieren
58.00
St
02.__.0015 Heizkörper an Ort und Stelle transpor-
tieren, aufstellen und mit den Heizkörper an Ort und Stelle im Gebäude
transportieren, aufstellen und mit den
Anschlußleitungen verbinden.
02.__.0015
Heizkörper an Ort und Stelle transpor-
tieren, aufstellen und mit den
58.00
St
02.__.0016 Heizflächen nach erfolgter Montage
- einmal - abnehmen und wieder an- Heizflächen nach erfolgter Montage
- einmal - abnehmen und wieder an-
schließen aufgrund von Maler-, Putz-
und Fliesenarbeiten
02.__.0016
Heizflächen nach erfolgter Montage
- einmal - abnehmen und wieder an-
58.00
St
03 Wärmedämmung und Zubehör
03
Wärmedämmung und Zubehör
03.__.0001 Wärmedämmung DN15 Dämmung der freiliegenden Heizungsleitungen in
abgehängten Decken, Schächten und Wandverkleidungen mit
Dämmung aus nichtbrennbaren Stoffen, DIN 4102 Teil 1,
Baustoffklasse A.
Die Dämmung besteht aus:
Schalen aus Mineralfasern, Rohdichte 130 kg/m3,
Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m²K bei einer
Mitteltemperatur von 40°C, mit Aluminiumfolie
kaschiert, Mindestdicke 0,05 mm.
Längs- und Rundstöße mit selbstklebender Aluminiumfolie
diffusionsdicht überkleben und zusätzlich mit Draht binden.
Anwendungsbereich: 100 % Dämmstärke gem. GEG
einschl. Farbkennringe für
Heizung Vorlauf / Rücklauf
Nennweite : bis DN 15
Dämmdicke: 20 mm
liefern und montieren
Die Heizungsleitungen im Sockelbereich werden nach erfolgter Installation mit Rohrverkleidungen aus MDF verkleidet. Die Leistung erfolgt bauseits.
03.__.0001
Wärmedämmung DN15
110.00
m
03.__.0002 Dämmung im Fussbodenaufbau Dämmung für Heizungsrohrleitungen im Fußbodenaufbau gegen erdreichberührte, außenluftberührte und unbeheizte Bauteile sowie zwischen beheizten Räumen eines und verschiedener Nutzer; Dämmung gemäß EnEV; geschlossenzelliger Polyethylenschaum, Faser-Polsterlage aus fest miteinander vernadelten Fasern, zusätzlich verstärkt durch eine reißfeste Gittergewebefolie. Gittergewebe an den Kreuzungspunkten verknotet. Keine Veränderung der Qualität des Trittschallschutzes von Fußbodenaufbauten bei Anwendung der Kompakt-Dämmhülse inkl. der Befestigung KDH-FX (Prüfzeugnis P BA 284/1992). Geeignet für alle Rohrmaterialien.
DIBt-Zulassung Nr. Z-23.14-1593, CE-Kennzeichnung nach EN 14313 für den gesamten europäischen Markt.
Baustoffklasse nach DIN 4102-1: B2
Baustoffklasse nach DIN EN 13501-1: EL
Wärmeleitfähigkeit nach DIN 52612:
Lambda (40°C) = 0,035 W/(m*K)
Temperaturbeständigkeit (dauerhaft):
von -40°C bis +90°C
einschl. Befestigungsmaterial
Nennweite : DN 12
Dämmdicke: 10 mm
Fabrikat: Missel oder gleichwertig
Typ: KDH 10-18
liefern und montieren
03.__.0002
Dämmung im Fussbodenaufbau
565.00
m
04 Sonstige Leistungen
04
Sonstige Leistungen
04.__.0001 Komplette Dokumentation Die Dokumentation hat nach den Vorgaben des Auftraggebers zu erfolgen.
Die Dokumentation muss mind. enthalten:
- maßstäbliche und lagerichtige Ausführungspläne
- aussagekräftige Farb-Fotografien d
- eindeutig zuzuordnende Detailaufnahmen von
Verbindungsstellen
- Datenblätter
- Prüfen aller Leitungen auf Dichtigkeit
04.__.0001
Komplette Dokumentation
L
1.00
psch
04.__.0002 Revisionsunterlagen entsprechend den
Technischen Vorbemerkungen erstellen Revisionsunterlagen als Fortschreibung / Revision der Ausführungsunterlagen erstellen und übergeben.
Insgesamt sind komplette Sätze der Revisionsplanung zu Übergeben.
Umfang und Qualität der Darstellungen:
Dateien: Alle Pläne sind in dwg-, dxf- und pdf-Format zu übergeben.
Die Datenblätter aller eingesetzten Geräte und Installationen müssen im pdf-Format übergeben werden.
Aufbau der Unterlagen:
In jedem Ordner ist am Anfang ein Deckblatt sowie ein Inhaltsverzeichnis der Dokumentation einzuordnen. Die zu dem jeweiligen Ordner gehörenden Bereiche des Inhaltsverzeichnisses sind gesondert durch Fettdruck zu markieren.
Deckblatt:
- Projektbezeichnung und Adresse
- Gewerkebezeichnung
- Name und Anschrift ausführende Firma
- Name und Anschrift Fachplaner
Allgemein:
- Protokoll der durch die AN
vorgenommenen Vorabnahmen
- Protokoll Einweisung Betriebspersonal
Bedienung und Wartung:
- Bedienungsanleitungen
- Wartungsanweisungen
Bescheinigungen
Dichtheitsprüfung gemäß DIN EN 1610
Spülprotokolle
Sachverständigenabnahme Grundleitungen
- Protokolle - Abnahme
Messprotokolle
Herstellerunterlagen
- Herstellerprospekte (Kennzeichnung aller
eingesetzter Komponenten)
- Gerätekartei (beinhaltet Fabrikatliste und
Ersatzteilliste aller eingesetzten
Komponenten)
Revisionspläne
- Installationspläne M 1:50 mit Angabe aller
Betriebsmittel
- Detailzeichnungen
- Übersichtspläne
04.__.0002
Revisionsunterlagen entsprechend den
Technischen Vorbemerkungen erstellen
L
1.00
psch
04.__.0003 Stundenlohnarbeiten Stundenlohnarbeiten zum Nachweis und auf besondere Anordnung des Auftraggebers.
Der Stundenlohnsatz beinhaltet Lohn und Gehaltskosten, Sozialbeiträge, Gemeinkosten, Gewinn, Auslösung etc.
Projektleiterstunden
04.__.0003
Stundenlohnarbeiten
O
1.00
h
04.__.0004 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Obermonteurstunden
04.__.0004
desgleichen wie vor, jedoch
O
1.00
h
04.__.0005 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Monteurstunden
04.__.0005
desgleichen wie vor, jedoch
O
1.00
h
04.__.0006 desgleichen wie vor, jedoch desgleichen wie vor, jedoch Helferstunden
04.__.0006
desgleichen wie vor, jedoch
O
1.00
h
05 Demontage
05
Demontage
Hinweis Demontage Die nachfolgenden Positionen enthalten die komplette Demontage, Transport zum Bauschuttcontainer, Deponiegebühren, besenreine Säuberung des Demontageorts, Beseitigung von Befestigungen, Halterungen und Konsolen und alle Nebenarbeiten, welche zur Demontage notwendig sind.
Bei der Demontage und Entsorgung der Heizungstechnik ist darauf zu achten, dass keine Wasserschäden am Gebäude durch auslaufendes Restwasser entstehen.
Am Demontageort ist zum Schutz der Gebäudesubstanz Folie auszulegen.
Hinweis Demontage
05.__.0001 Demontagearbeiten Heizungs-Rohrleitungen E ntleerung und Demontage von Heizungs-Rohrleitungen bis DN40
einschl. Befestigungen, Rohreinbauten, Armaturen, Pumpen und Isolierung.
Demontage der Rohrleitungen in für die Ausbringung transportable Teile, inkl. Abtransport und fachgerechte Entsorgung.
Die Dämmung der Heizungsleitungen besteht aus Mineralwolle. Dämmung aus Mineralwolle wird getrennt von den Rohrleitungen entsorgt. Hierfür werden separate Bauschuttcontainer benötigt.
05.__.0001
Demontagearbeiten Heizungs-Rohrleitungen
20.00
m