07_Fassadenarbeiten
Bonn West.side GE 3 Umbau Pförtnerhäuschen
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Description
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Unit price EUR
Net total EUR
010 Baustelleneinrichtung
010
Baustelleneinrichtung
010.10 Baustelle einrichten Einrichten der Baustelle mit allen erforderlichen Anlagen. Vorhalten der Baustelleneinrichtung für sämtliche im Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen. Räumen der Baustelle nach Abschluss der Arbeiten und Herrichten der benutzten Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand. Hierin enthalten sind: - Pausenraum (Bauwagen, Container etc.) gemäß ASR A4.2 - Bauschuttcontainer für die Entsorgung von Abbruchmaterial, - Alle weiteren Leistungen und Geräte für die eigenen Bauleistungen Vorhaltezeit für die gesamte Baumaßnahme, Ausführung nach Wahl des AN. Die Entsorgungskosten sind in den jeweiligen Abbruchpositionen enthalten. Baustrom- und Bauwasseranschlüsse werden vom Auftraggeber bauseitig zur Verfügung gestellt; die Verbrauchskosten werden pauschal ohne Nachweis abgerechnet. Eine Ortsbesichtigung wird für eine sorgfältige Kalkulation dringend empfohlen!
010.10
Baustelle einrichten
L
1.00
psch
010.20 Sanitärcontainer/Bau-WC Ausstattung und Ausführung mit WCs, und Duschen gemäss: -    ASR 48/1,2 - Toiletten und Toilettenräume auf Baustellen. -    ASR 47/1-3,5 - Waschräume für Baustellen Anzahl von WCs, Waschtischen, Duschen ist auf der Annahme von max. 10 gleichzeitig auf der Baustelle anwesenden Beschäftigten zu bemessen. Die Nutzung des Sanitärcontainers ist allen auf der Baustelle beschäftigten Personen sowie den Vertretern der Bauherrin kostenfrei zu gestatten. Wasser- und Stromverbrauch werden auf die verschiedenen Auftragnehmer umgelegt.
010.20
Sanitärcontainer/Bau-WC
W
1.00
St
010.30 Zul.Vorhaltung+Betrieb Zulage zum vorbeschriebenen Sanitärcontainer für Vorhaltung und Betrieb. Einzukalkulieren sind: -    Vorhaltung des Containers -    Betrieb und Bedienung der Heizung -    Betrieb und Bedienung der Ver- und Entsorgungsanlagen. -    tägliche Reinigung des Bürocontainers. Abrechnung nach Stück x Dauer in Wochen (Stückwochen) Abrechnung nur auf Nachweis.
010.30
Zul.Vorhaltung+Betrieb
W
20.00
StWo
020 Bauzaun
020
Bauzaun
020.10 Bauzaun n.Wahl d.AN für Gebäude, 4Wo Bauzaun aufstellen, bei Erfordernis unterhalten und nach Aufforderung durch den AG beseitigen. Ausführung nach Wahl des AN. Zaunoberkante über Boden 2,00 m. Türen und Tore werden als Zulage vergütet. Bauzaun um das Gebäude herumführen, Gebäudezugang sicherstellen. Der Bauzaun ist an den Hauseingängen dicht an die Fassade anzuschließen. Der Zugang zum Gerüst soll nicht am Bau beteiligten verwehrt werden! Vorhalten für die Grundeinsatzzeit von 4 Wochen
020.10
Bauzaun n.Wahl d.AN für Gebäude, 4Wo
100.00
m
020.20 Zul. Bauzaun f. Tür Zulage zu vorbeschriebenem Bauzaun für Tür im Bauzaun, abschließbar, Ausführung entsprechend Bauzaun, einbauen, vorhalten, unterhalten und beseitigen.
020.20
Zul. Bauzaun f. Tür
1.00
St
020.30 Zul. Bauzaun f. Tor Zulage zu vorbeschriebenem Bauzaun für Tor im Bauzaun, abschließbar, Breite des Toren geeignet als Baustellenzufahrt für LKW. Ausführung entsprechend Bauzaun, einbauen, vorhalten, unterhalten und beseitigen.
020.30
Zul. Bauzaun f. Tor
1.00
St
020.40 Vorhalten Bauzaun einsch. Türen, Toren Vorhalten des in vorstehenden Positionen beschriebenen Bauzaunes für Gebäude einschl. Tür und Tor über die Grundeinsatzzeit hinaus
020.40
Vorhalten Bauzaun einsch. Türen, Toren
800.00
mWo
030 Stundenlohnarbeiten
030
Stundenlohnarbeiten
Zusätzliche Vorbemerkungen für Stundenlohnarbeiten ------------------------------------------------------------------------ Stundenlohnarbeiten sind nur auf Anweisung der Bauleitung durchzuführen. Meister, Poliere sowie Obermonteure und vergleichbares Personal sind nur auf besondere Aufforderung des AG einzusetzen. Für alle Stundenlohnarbeiten sind Stundenzettel vorzulegen. Diese müssen folgende Angaben enthalten: -    Name, Beruf, Facharbeitereinstufung der beschäftigten Person -    eine kurze Beschreibung der ausgeführten Arbeiten und des verwendeten Materials. Die Stundenzettel sind täglich aufzustellen und max. 3-täglich der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen. Die angegebenen Stundenlohnsätze müssen sämtliche Lohn- und Gehaltskosten tariflicher und übertariflicher Art mit allen anfallenden Zuschlägen für Gemeinkostenanteile, Sozialversicherungsbeiträge, vermögenswirksame Leistungen sowie die Vorhaltung aller erforderlichen Werkzeuge und Geräte enthalten. Ebenso sind Fahrtkosten mit in die Einheitspreise einzukalkulieren; die Arbeitszeit zählt erst auf der Baustelle. Das verwendete Material wird auf Nachweis gesondert vergütet. Die Einheitspreise gelten unabhängig von der Anzahl der tatsächlich abzurechnenden Stunden. Die angegebenen Stundenlohnsätze entsprechen der zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültigen Tarifvereinbarung.
Zusätzliche Vorbemerkungen für Stundenlohnarbeiten
030.10 Meister Meister Arbeiten nur auf Nachweis, nur nach vorheriger Absprache mit dem AG bzw. der Bauleitung. Stundensatz Meister ohne Material.
030.10
Meister
O
1.00
h
030.20 Vorarbeiter Vorarbeiter Arbeiten wie vor, Stundensatz Vorarbeiter
030.20
Vorarbeiter
O
1.00
h
030.30 Facharbeiter/Geselle Facharbeiter/Geselle Arbeiten wie vor, Stundensatz Facharbeiter/Geselle
030.30
Facharbeiter/Geselle
W
10.00
h
030.40 Bauhelfer Bauhelfer Arbeiten wie vor, Stundensatz Bauhelfer
030.40
Bauhelfer
W
10.00
h
040 Gerüstarbeiten, Schutzmaßnahmen u. Baustelleneinrichtung
040
Gerüstarbeiten, Schutzmaßnahmen u. Baustelleneinrichtung
Fassaden- und Schutzgerüste dürfen nur nach Freigabe der Gerüst bauenden Firma genutzt werden. Die Freigabebescheinigung der Gerüst bauenden Firma muss gut sichtbar an den Gerüstaufgängen angebracht sein. Veränderungen des Gerüstes dürfen nur von der Gerüst bauenden Firma durchgeführt werden. Der Gerüstbauer meldet die Fertigstellung des Gerüstes schriftlich an die Bauleitung. Er erklärt damit, dass das Gerüst der DIN 4220 sowie allen Sicherheitsbestimmungen der Bauberufsgenossenschaft entspricht.
Fassaden- und Schutzgerüste dürfen nur nach Freigabe
040.10 Schutz der Bodenbeläge unter Gerüst Abdeckung von zu erhaltenden Bodenbelägen im Aussenbereich aus Stein mittels Milchtütenpapier / Malervlies o.ä., unterhalb des Gerüsts Inkl. späteres Entfernen und Entsorgen des Abdeckmaterials nach Gerüstabbau
040.10
Schutz der Bodenbeläge unter Gerüst
W
55.00
m
040.20 Fassadengerüst als Flächen-/Fassadengerüst Standgerüst an Fassaden (Fassadengerüst) als Stahlrohrkupplungsgerüst nach DIN 4420-1, als Arbeits- und Schutzgerüst, einschl. Gitternetzabhängung. Gruppe 3, belastbar bis 2,0 kN/m². Breite der Belagfläche mind. 90 cm (Breitenklasse W09) bzw. nach den entsprechenden berufsgenossenschaftlichen Vorschriften für WDVS- Arbeiten, zzgl. Konsolauslegern zur Begrenzung des lichten Abstandes zwischen Gerüst und vorhandener Fassade -    A u f b a u Gerüst liefern und gemäß "Aufbau- und Verwendungsanleitung" aufstellen. Alle Arbeiten am Gerüst sind von einer "befähigten Person für den Gerüstbau" zu leiten und zu überwachen. Der lichte  G e r ü s t a b s t a n d   zwischen Gerüstinnenkante und unbehandelter Fassade ist unter Berücksichtigung der Aufbaustärke des WDV-Systems festzulegen. Zudem ist der Abstand auch mit den Auftragnehmern der anderen Gewerke (Dachdecker, Klempner, Metallbau usw.) abzustimmen. Der lichte Abstand zwischen Gerüstbelag und vorhandener Fassade darf max. 30cm betragen; bei Überschreitung dieses Maßes sind demontierbare Konsolverbreiterungen oder Innengeländer/Seitenschutz anzubringen. Konsolauskragungen bzw. Innengeländer/Seitenschutz sind entsprechend dem Baufortschritt sukzessive rückzubauen. Diese Leistung ist einzukalkulieren. Im Bereich von Dachüberständen (Traufe, Ortgang usw.) ist das Gerüst entsprechend den baulichen Gegebenheiten und nach geltenden sicherheitstechnischen Regeln und Vorschriften auszuführen. Auslegergerüste und ähnliche Konstruktionen werden in gesonderter Position ausgeschrieben! -    Verankerung gemäß der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Fassadengerüstes. Verankerungsuntergrund: Mauerwerk aus Hohlblocksteinen und Hochlochziegeln, Geschossdecken aus Stahlbeton, Ort und Anzahl der Befestigungspunkte nach DIN 4420 und Regelwerk der Berufsgenossenschaften. -    Vorhaltung Gebrauchsüberlassung bis 4 Wochen (Grundeinsatzzeit), Vorhaltung über die Grundeinsatzzeit wird in gesonderter Position erfasst und vergütet. Das Gerüst muss zu jeder Bauphase den sicherheitstechnischen Bestimmungen entsprechen; es ist regelmäßig auf seine Funktionsfähigkeit und Benutzbarkeit zu überprüfen und gegebenenfalls in Stand zu setzen. -    Abbau nach Abschluss der Arbeiten und auf Anforderung durch die Bauleitung abbauen. Im Zuge des Gerüstabbaus sind die nach Ausbau der Gerüstanker verbleibenden Löcher mit farblich zur Fassade passenden Kunststoffkappen zu verschließen.
040.20
Fassadengerüst als Flächen-/Fassadengerüst
180.00
m2
040.30 Trauf-Auslegergerüst mit Dachfang Auslegergerüst DIN 4420-1, als Arbeits- und Schutzgerüst, einschl. Belagsverbreiterung, Einschl. Ausrüstung als Dachfang. Ausleger aus Metall, abgestrebt, Gruppe II, belastbar bis 2 kN/m², Befestigungshöhe über 10,00 bis 20,00 m, Auskragung/Breite bis 1,00 m, -    einschl. Aufstecker, Netzabhängung, -    einschl. Fangvorrichtung als Sicherung gegen Abstürzen von der Satteldachfläche. Schutzwand vollflächig, Höhe über 1,00 bis 2,30 m, befestigen an vorbeschriebenem Standgerüst. Gebrauchsüberlassung bis 4 Wochen (Grundeinsatzzeit), Ausführung an Traufüberstand
040.30
Trauf-Auslegergerüst mit Dachfang
65.00
m
040.40 Gebrauchsüberlassung Gerüst über 4 Wochen Grundeinsatzzeit hinaus Gebrauchsüberlassung des vorbeschriebenen Gerüstes einschl. allen beschriebenen Zulagen, Auslegern, Treppenturm, Gerüsttunnel usw. über 4 Wochen (Grundeinsatzzeit) hinaus, Abrechnung nach Wochen für das gesamte Gerüst.
040.40
Gebrauchsüberlassung Gerüst über 4 Wochen Grundeinsatzzeit hinaus
720.00
m²Wo
050 Abbruch- und Bauunterhaltungsarbeiten
050
Abbruch- und Bauunterhaltungsarbeiten
Für alle Positionen dieses Titels gilt, dass sämtliches bei den Abbruch- und Demontagearbeiten anfallende Material und sonstige Abfälle sowie Waschwässer usw. Eigentum des Auftragnehmers wird und von ihm unter Beachtung aller relevanten Gesetze und Verordungen fachgerecht und sortenrein zu beseitigen ist. Eventuelle Ausnahmen sind in den einzelnen LV-Positionen beschrieben.
Für alle Positionen dieses Titels gilt, dass sämtliches bei den Abbruch- und Demontagearbeiten anfallende Material und sonstige Abfälle sowie Waschwässer usw. Eigentum des Auftragnehmers wird und von ihm unter Beachtung aller relevanten Gesetze und Verordungen fachgerecht und sortenrein zu beseitigen ist.
050.10 Abbruch Eingangstreppe inkl. Unterbau und Belag Abbrechen, laden und entsorgen der Zugangstreppe vor dem Eingangsbereich inkl. Beläge und Unterbau bzw. Fundamente. Der Oberbelag ist inkl. Mörtelreste bis zur Eingangstür zu entfernen. Entsorgung nach AVV- Schlüssel. Maße: H = bis 0,50 m; Tiefe = bis 0,50 m; Breite = bis 3,50 m Material: Betonunterbau (ggfs. Mauerwerksreste), Oberbelag aus Betonwerksteinplatten.
050.10
Abbruch Eingangstreppe inkl. Unterbau und Belag
1.00
St
050.20 Fenster abkleben, unterschiedliche Größen Fenster abkleben mit Kunststoff-Folie, lichtdurchlässig, Foliendicke nach Erfordernis. Schäden an der Verglasung und an den Fensterrahmen (Kratzer, Bruch usw.) gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Fensterabmessungen unterschiedlich.
050.20
Fenster abkleben, unterschiedliche Größen
32.00
m2
050.30 Werksteinfensterbank-Überstand abtrennen Überstand der Außenfensterbank abtrennen, oberflächenbündig mit vorhandenen Wandputz Außenfensterbank aus Betonwerkstein, konstruktiv bewehrt. Ausführung durch Trennschnitt. Überstand ca. 4 cm.
050.30
Werksteinfensterbank-Überstand abtrennen
19.00
m
050.40 Plattenbelag aufnehmen, beseitigen Vorhandenen Plattenbelag am Gebäude aus Betonplatten, ca. 50/50/5 cm, aufnehmen einschl. Unterbau. Anfallendes Belagsmaterial beseitigen. Breite des freizulegenden Streifens: 50 cm. Abrechnung nach Meter. Einschl. Fussabstreifer.
050.40
Plattenbelag aufnehmen, beseitigen
W
15.00
m
050.50 Streifen am Gebäude Boden entfernen+beseitigen Erdreich im Bereich der Außenwände (zum Teil Pflanzbeet), Aushubtiefe ca. 50 cm, ca. 40 cm breit, Anfallendes Material wird Eigentum des Auftragnehmers und ist zu entsorgen. Ausführung rund um das Gebäude nach Angabe der Bauleitung.
050.50
Streifen am Gebäude Boden entfernen+beseitigen
52.00
m
050.60 Klinkeroberfläche reinigen Klinkeroberfläche reinigen von OK-Gelände bis Dachüberstand. -   Reinigen und Beseitigen aller Verschmutzungen und Ablagerungen (z.B. Schmutz, Staub, Algen- und Moosbefall, lose Anstriche und Beschichtungen usw.), die der Anbringung des Wärmedämmverbundsystems entgegenstehen. -   Ausführung mit Hochdruckreiniger mit rotierender Düse o.ä. Nach abgeschlossener Reinigung ist der Untergrund auf eine für die Anbringung des Wärmedämmverbundsystems erforderliche ausreichende Haftzugfestigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls nachzureinigen. Das anfallende Waschwasser ist am Gebäudesockel mit Foliengräben und/oder ähnlichen Maßnahmen aufzufangen und einer geregelten Entsorgung zuzuführen. Ein Versickern des Waschwassers ist nicht zulässig. Ausführung für alle Fassadenflächen, einschl. Sockel.
050.60
Klinkeroberfläche reinigen
145.00
m2
050.70 Putz/Klinker auf Haftung kontrollieren/abklopfen vorhandenene Klinker sowie Fassaden- und Sockelputz auf Verbund mit dem Untergrund prüfen. durch Abklopfen mit Hammer. Hohl liegende Flächen mit Kreide kennzeichnen. Anzuwenden für alle Flächen, einschl. Sockel.
050.70
Putz/Klinker auf Haftung kontrollieren/abklopfen
145.00
m2
060 Sockelarbeiten, Abdichtung
060
Sockelarbeiten, Abdichtung
060.10 Sockelputzstreifen unter OK-Gelände ergänzen Vorhandene Sockelfläche für Sockel-WDVS vorbereiten nach Freilegung des Sockelbereiches Folgende Leistungen sind auszuführen: -     freigelegte Sockelbereiche unter OK-Gelände reinigen, alle       lose haftenden Bestandteile lösen und beseitigen -    einen ca. 30 cm hohen unverputzten Streifen unterhalb      des vorhandenen Sockelputzes (d.h. unter OK-Gelände)      neu verputzen, oberflächenbündig zum vorhandenen      Sockelputz, mit Putzmörtel P-III.      einschl. Vorbehandlung/Grundierung. Anfallendes Altmaterial wird Eigentum des Auftragnehmers und ist fachgerecht zu beseitigen. Ausführung für den erst nach Sockelfreilegung erreichbaren Bereich bis ca.30cm unter Gelände. Abrechnung nach METER
060.10
Sockelputzstreifen unter OK-Gelände ergänzen
52.00
m
060.20 Sockelabdichtung Bitumendickbeschichtung Sockelabdichtung gegen aufstauendes Sickerwasser DIN 18533, Ausführung aus kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung (KMB). Ausführung: -   Untergrund kontrollieren,     kleinere Schäden ausbessern -   Voranstrich als Grundierung -   kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung (KMB)      Material gemäß DIN 18533,      - kalt zu verarbeiten,      - Risse überbrückend,      - diffusionsoffen, -   Ausführung in 2 Arbeitsgängen -   einschl. Einbettung einer Armierung (Verstärkungsvlies) -   Schutzschicht aus 20 mm Dämmplatte aus extrudiertem     Polystyrol (XPS)     für Einbau in Bereichen mit Erdkontakt.     Dämmplatte auf Abdichtung aufkleben Die Beschichtung muss eine durchgehende Schicht ergeben. Ausführung und Mindestschichtdicke gemäß Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers und bauaufsichtlicher Zulassung. Die Abdichtung ist gegen Beschädigungen zu schützen bis zur Montage des Sockel-WDVS. Ausführung: -   umlaufend als waagerechter Streifen im Bereich von 30 cm     über OK-Gelände bis 30 cm unter OK-Gelände
060.20
Sockelabdichtung Bitumendickbeschichtung
32.00
m2
070 WD-Verbundsysteme, WD aus PS
070
WD-Verbundsysteme, WD aus PS
Hinweis: Das folgende beschriebene WDVS wird nur in Teilflächen ausgeführt. Die zu behandelnden Flächen sind der Planung zu entnehmen und geradlinig und lotrecht zu begrenzen. Alle nicht zu behandelnden Flächen sind zu schützen und dürfen nicht verschmutzt werden.
Hinweis:
070.10 Grundierung Altputz/Klinker Grundierung der vorhandenen Klinkeroberfläche. Grundierung putzverfestigend als Vorbereitung von saugenden Untergründen. Auszuführen an Fassade und Sockel.
070.10
Grundierung Altputz/Klinker
86.00
m2
070.10.a wie vor, Leibungen Leistung wie vorstehend beschrieben, jedoch für Leibungen von Fassadenöffnungen. Leibungsbreite ca. 120 mm.
070.10.a
wie vor, Leibungen
38.00
m
070.20 WDVS160 B1, EPS032, Silikon-Strukturoberputz Wärmedämmverbundsystem B 1, als organisches Dünnschicht-Putzsystem, Baustoffklasse B 1 (schwerentflammbar)  nach DIN 4102, bestehend aus: -    elastifizierte Polystyrol-Hartschaum-Dämmplatten (EPS) -    Armierungsschicht -    Strukturoberputz aus Siliconharzputz einschl. der erforderlichen Vorbereitung des Untergrundes, Fabrikat: STO, Brillux, Caparol, Schwenk o.glw., Hersteller/Typ:                          (vom Bieter einzutragen) Ausführung nach Herstellervorschriften. V o r h a n d e n e r   U n t e r g r u n d : -    tragfähig, -    aus Mauerwerk (24 cm) aus Hohlblocksteinen HBL,      Hochlochziegel, Klinkern o.ä.      mit Außenputz und Fassadenanstrich      oder ausgebesserte Putzflächen -    Oberflächen gereinigt, W ä r m e d ä m m s t o f f : -    Polystyrol-Hartschaum PS15SE, elastifiziert -    Wärmeleitfähigkeitsgruppe 032, -    Dämmschichtdicke: 160 mm O b e r p u t z : -    Körnung: max. 3 mm. -    Struktur: Kratzputzstruktur -    Farbton:  leicht abgetönt,                     gemäß Farbkonzept, -    Gesamtdicke von Armierungsputz und Oberputz      entsprechend Herstellervorschriften, jedoch mind.      6,0 mm. A u s f ü h r u n g   d e r   L e i b u n g e n  ist in gesonderten Positionen beschrieben. Ausführung unter Berücksichtigung der nachfolgend beschriebenen Detailangaben:
070.20
WDVS160 B1, EPS032, Silikon-Strukturoberputz
60.00
m2
070.20.a Zul. für Teilbereiche in MF-Dämmung Zulage zu vorstehend beschriebenem WDVS-Position für Ausführung der Wärmedämmung mit Mineralfaser. Wärmedämmung als Wärmedämmplatten aus Mineralwolleplatten (MW) wie folgt: -    aus mineralischen Fasern DIN 18165 -    nicht brennbar (Baustoffklasse A 1 DIN 4102      oder A2-s1,d0 nach EN 13501-1) -    Abreißfestigkeit mind. 15 kN/m², -    Anwendungstyp WAP nach DIN V 4108-10, -    wasserabweisend. -    WLG 035 In Kantenbereichen ist das Bewehrungsgewebe zusätzlich mit Gewebeeckwinkeln zu verstärken. Dämmstoffdicke 16 cm.
070.20.a
Zul. für Teilbereiche in MF-Dämmung
O
1.00
m2
070.20.b Zul. mechanische Befestigung EPS Zulage zu vorstehend beschriebenem WDVS (EPS-Dämmplatten) für mechanische Befestigung der Dämmplatten mit Tellerdübeln. Bei der Bemessung der Dübellänge sind folgende Angaben zu berücksichtigen: -   Klinker, d >= 12 cm -   Dicke des neuen WDVS: 160 mm Dämmplatte     zzgl. 10 mm Klebeschicht     zzgl. 6 mm Armierungs- und Oberputzschicht -   Verankerungstiefe im tragenden Mauerwerk gemäß Dübelhersteller     vorh. Mauerwerk: Hohlblocksteine und Hochlochziegel 24 cm Wanddicke Die Tellerdübel sind versenkt einzubauen einschl. Abdeckscheibe aus Dämmstoff. Bei der Auswahl der Befestigungsmaterialien und -abstände sind Gebäudehöhe und Außenwandmaterial zu berücksichtigen. Angaben zu Gebäudehöhe, vorhandenem Untergrund usw. sind der WDVS-Position zu entnehmen!
070.20.b
Zul. mechanische Befestigung EPS
60.00
m2
070.20.c Zul. mechanische Befestigung Teilbereiche MF-Dämmung Zulage zu vorstehend beschriebenem WDVS in Bereichen mit MF-Dämmung (Mineralfaser-Dämmplatten) für mechanische Befestigung der MF-Dämmplatten mit Tellerdübeln. Durchmesser des Dübeltellers > 60 mm. Bei der Auswahl der Befestigungsmatarialien und -abstände sind Gebäudehöhe, Dämmstoffdicke und Außenwandmaterial zu berücksichtigen. Ausführung für die in vorstehender Position beschriebenen Flächen
070.20.c
Zul. mechanische Befestigung Teilbereiche MF-Dämmung
O
1.00
m2
070.20.d Zul. Faschen Zulage zu vorstehend beschriebenem WDVS für die Ausbildung von Faschen an den Fenstern. B = ca. 5 cm Ausführung mit glatte abgeriebenem Putz.
070.20.d
Zul. Faschen
O
1.00
m
070.30 WDVS40 für Leibungen, Leibungstiefe320mm WDVS wie für die Fassadenflächen beschrieben, jedoch sind die Dämmplatten auf verputztem Leibungsmauerwerk oder Mauerwerk nach Putzentfernung zu verlegen. Ausführung für Leibungen und Sturzuntersichten von Öffnungen Dämmplattendicke 40 mm. Abmessungen:    Leibungstiefe ca. 320 mm                             einschl. Dicke der Fassadendämmung Putzoberfläche der Leibung glatt abgerieben. Putzfarbe:    weiß nach Angabe des Auftraggebers                     gemäss Musterpalette des Herstellers, Abrechnung nach METER !
070.30
WDVS40 für Leibungen, Leibungstiefe320mm
38.00
m
070.40 Zulage Vorwegputz Zulage zu vorbeschriebenem Putz für das Vorwegputzen von Teilflächen nach besonderer Anordnung des AG
070.40
Zulage Vorwegputz
O
1.00
m2
070.50 Zul. WDVS f. Diagonalarmierung Zulage zu vorbeschriebenem Wärmedämmverbund-System, für Diagonalarmierung aus Glasgewebe-Formteilen an allen Öffnungsecken, vollflächig in die Armierungsschicht einbinden, Abmessung ca. 300 x 500 mm, Abrechnung je Öffnungsecke.
070.50
Zul. WDVS f. Diagonalarmierung
18.00
St
070.60 Zul. Anarbeiten an Traufe Zulage zu vorstehend beschriebenem WDVS für Anarbeiten des WDVS an Untersicht des Traufüberstandes. Überstand aus Holzschalung und Sparrenköpfen, Sparrenabstand bis 65 cm. Querschnitt des Sparrenkopfes 80/120 mm. Die Wärmedämmplatten sind am oberen Rand schräg zuzuschneiden entsprechend Dachneigung (ca. 30 Grad) und für die Sparrenkopfanschlüsse auszusparen; Armierungsschicht und Oberputz an den Dachüberstand anzuarbeiten. Abrechnung nach Länge des Gebäudes.
070.60
Zul. Anarbeiten an Traufe
W
29.00
m
Fassadenanstrich
Fassadenanstrich
070.70 Schutzanstrich algizid,fungizid, Fassadenfläche Schutzanstrich gegen Algen- und Pilzbefall, algizid und fungizid eingestellt, für Fassadenflächen mit Siliconharzoberputz, Ausführung mit Siliconharz-Emulsionsfarbe, -    wasserverdünnbar, -    feuchtigkeitsregulierend, -    hoch wasserabweisend, -    hoch diffiusionsfähig, -    mit erhöhter verkapselter Filmkonservierung algizid und      fungizid eingestellt, gegen Algen- und Pilzbefall -    matt. Auftrag in 2 Arbeitsgängen mit Zwischen- und Schlussbeschichtung. Farbton gemäss Farbkonzept. Fabrikat passend zum angebotenem WDV-System, Verbrauch nach Herstellerangaben. Ausführung nur im Bereich des vorbeschriebenen WDVS!
070.70
Schutzanstrich algizid,fungizid, Fassadenfläche
60.00
m2
070.80 wie vor, Leibungen, weiß, bis 320mm Leistung wie in vorstehend beschriebenen Egalisierungsanstrich-Positionen beschrieben, jedoch für Leibungen auf Glattputz, Farbe und Putzstruktur wie in den oben genannten Positionen beschrieben. Leibungsbreite bis 320 mm
070.80
wie vor, Leibungen, weiß, bis 320mm
38.00
m
080 WDVS an Gebäudesockel; Perimeterdämmplatten
080
WDVS an Gebäudesockel; Perimeterdämmplatten
080.10 Sockel-WDVS 160 Wärmedämmverbundsystem für Gebäudesockel, bestehend aus: -    Sockeldämmplatten -    Armierungsschicht -    Oberputz -    Farbbeschichtung System zugelassen für Einbau im Spritzwasserbereich und im Erdreich. Systemhersteller: STO, Brillux, Caparol, Alsecco, Schwenk  o.glw., Hersteller/Typ:                          (vom Bieter einzutragen). Ausführung nach Herstellervorschriften. V o r h a n d e n e r   U n t e r g r u n d : tragfähig, aus Mauerwerk mit tragfähigem, gereinigtem Putz und neu aufgebrachter Abdichtung aus Bitumendickbeschichtung. Wärmedämmstoff :     Dämmschichtdicke 160 mm,     Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035. OK-Sockel-WDVS = ca. 30 cm über Gelände) UK-Dämmplatte ca. 30 cm unter OK-Gelände, d.h. Plattenhöhe ca. 60 cm. Farbe: Sto AC 16281 (grau) oder nach Angabe des Auftraggebers. Ausführung wie folgt:
080.10
Sockel-WDVS 160
26.00
m2
080.20 Sockelputzbeschichtung/Erdkontakt Abdichtung der vorstehend beschriebenen Sockel-WDVS-Positionen in erdberührten Teilbereichen, als Schutz gegen Bodenfeuchtigkeit. Untergrund: Putzbeschichtung des Sockel-WDVS. Ausführung mit Abdichtungsschutzspachtelung, Abdichtungsmaterial: organische Dispersionsspachtelmasse, gegebenenfalls mit Zement anzumischen. Eigenschaften: -    wasserundurchlässig -    frostbeständig -    bitumenverträglich -    wasserdampfdiffusionsfähig -    überstreichbar. Ausführung in einem ca. 50 cm breiten Streifen, -    OK-Abdichtung ca. 10 cm über OK-Gelände, -    UK-Abdichtung ca. 40 cm unter OK-Gelände, Die abgeschrägte Dämmplatten-Unterkante ist mit abzudichten. Ausführung vor Aufbringen der Farbbeschichtung,  nur in erdberührten Teilbereichen des Sockel-WDVS.
080.20
Sockelputzbeschichtung/Erdkontakt
32.00
m2
090 Einbauteile, Putzträger, Putzbewehrungen
090
Einbauteile, Putzträger, Putzbewehrungen
Einbauteile und Zusatzbewehrung/-armierung für WD-Verbundsysteme B 1 ------------------------------------------------------- Alle angebotenen Putzprofile müssen zum angebotenen WDVS-System passen und für dieses zugelassen sein.
Einbauteile und Zusatzbewehrung/-armierung
090.10 Ku.-Tropfkantenprofil Tropfkantenprofil als Sockelabschluss für WDVS-Dünnschichtsysteme, aus Kunststoff, Profil passend zum angebotenem WDV-System. Einschl. allen Innen- und Außenecken und Tropfkantenprofilverbindern für die Profilstöße. Liefern und einbauen nach Herstellervorschrift. Ausführung gemäß Standarddetail für: -    Sockelkanten -    über Hauseingangs-Vordächern
090.10
Ku.-Tropfkantenprofil
22.00
m
090.20 Eckschutzschiene Kunststoff Eckschutzschiene aus abgewinkeltem Gewebestreifen mit innen liegender Kunststoffschiene Eckwinkel in die Armierungsschicht des WDVS einbetten. Fabrikat passend zum angebotenen WDVS-System. Ausführungen an Gebäudeecken, Fensterleibungen und -stürzen.
090.20
Eckschutzschiene Kunststoff
42.00
m
090.30 Anputzleiste für Putzanschlüsse Anputzleiste für Putzanschlüsse, aus Hart-Kunststoff, mit selbstklebendem Streifen für Aufnahme der Fenster-Schutzfolie. Auf die Blendrahmenprofile der vorhandenen Fenster lot- und fluchtrecht mit Selbstklebestreifen aufkleben. Das Profil ist in die einzelnen Schichten der Putzbeschichtung nach Herstellervorschrift einzuarbeiten. Nach Fertigstellung der Putzbeschichtung ist der überstehende PVC-Streifen abzuschneiden. Profil passend zum angebotenen WDVS-System. Einzukalkulieren ist die Reinigung des Untergrundes. Ausführung als Anschluss an: -    PVC-Fensterprofile, -    Ortganguntersicht -    Traufuntersicht
090.30
Anputzleiste für Putzanschlüsse
B
40.00
m
090.40 Anputzleiste mit Dichtungsband Anputzschiene für Leibungen aus Hart-Kunststoff, mit integriertem vorkomprimiertem Dichtungsband, mit selbstklebendem Streifen für Aufnahme der Fenster-Schutzfolie. Auf die Blendrahmenprofile der vorhandenen Fenster lot- und fluchtrecht mit Selbstklebestreifen aufkleben. Das Profil ist in die einzelnen Schichten der Putzbeschichtung nach Herstellervorschrift einzuarbeiten. Nach Fertigstellung der Putzbeschichtung ist der überstehende PVC-Streifen abzuschneiden. Profil/Fabrikat passend zum angebotenen WDVS-System, entweder Fabrikat: STO AG  Sto-Anputzleiste Profi Caparol Capatect-Gewebeanschlussleiste "Plus" 654/00 Alsecco Anputzprofil WDVS perfekt Angebotenes Fabrikat (vom Bieter einzutragen!): Einzukalkulieren ist die Reinigung des Untergrundes. Ausführung als Anschluss an -    PVC-Fensterprofile, -    Kellerfenster und Kellertüren aus Stahl -    Werksteingewände im Hauseingangsbereich -    Ortganguntersicht -    Traufuntersicht
090.40
Anputzleiste mit Dichtungsband
A
1.00
m
090.50 Zul. Panzergewebe Zulage zu vorbeschriebenem WDVS (Fassade und Sockel) für zusätzliche Putzbewehrung durch Panzergewebe aus 4-fach verstärktem Glasseidengewebe o.ä. (z.B. Sto Panzergewebe o.glw.). Ausführung an besonders stoßgefährdeten Stellen.
090.50
Zul. Panzergewebe
O
1.00
m2
090.60 Distanzhalter Distanzhalter für bauseitige Montage von leichten Bauteilen auf der Fassade. Ausführung aus Dämmstoff mit höherer Druckfestigkeit oder aus auf die Dämmstoffdicke einstellbaren Kunststoff-Elementen. Dicke wie Dämmschicht des WDVS, Abmessungen des einzubauenden Bauteils: B x H bis ca. 250 x 250 mm. Einbau nach Angabe der Bauleitung. Ausführung für: -    Fassadenleuchten -    Schalter -    Tageslicht-Sensoren -    Temperaturfühler -
090.60
Distanzhalter
6.00
St
090.70 Fugendichtband Fugendichtband aus vorkomprimiertem Schaumstoff, Fabrikat passend zum vorbeschriebenen WDVS Fabrikat:    STO-Fugendichtband,                   ILLMOD-600 o.glw. Ausführung nach Herstellervorschriften einschl. Reinigung des Untergrundes für: -    Fuge zwischen Sockel- und Fassadendämmung -    Anschlüsse an Trauf- und Ortgangüberstände -    Anschlüsse an Außenfensterbänke -    Anschlüsse an KG-Außentreppe und Stützwand
090.70
Fugendichtband
65.00
m
090.80 wie vor, für Durchdringungen L=50cm Leistung wie vorstehend beschrieben, jedoch Ausführung für Durchdringungen. Einzellänge bis jeweils ca. 50 cm. Abrechnung nach Stück. Ausführung: -    Anschlüsse der Hauseingangsvordächer -    usw.
090.80
wie vor, für Durchdringungen L=50cm
2.00
St
100 Außen-Fensterbänke
100
Außen-Fensterbänke
Zusätzliche technische Ausführungsvorschriften: Der Querschnitt der einzubauenden Aluminium-Fensterbänke hat dem Querschnitt der BUG STANDARD zu entsprechen, d.h.: -    Neigung 5 Grad -    hintere Aufkantung (Blendrahmenanschluss) 25 mm -    vordere Abkantung (Blende) 30 mm. -    Ausladung über Puzbeschichtung: mind. 40 mm Die Abdichtung zwischen der Aluminium-Fensterbank und dem unteren Blendrahmenprofil hat mit einer von außen einziehbaren, über alle Stoßfugen durchlaufenden Neoprene-Schlagregendichtung zu erfolgen. Zur Befestigung der Fensterbank sind Edelstahlschrauben einzusetzen. Alle Schraublöcher in der Fensterbank sind mit Kunstkautschuk-Dichtungen zum unteren Blendrahmenprofil abzudichten. Ab einer Ausladung der Fensterbank von 150 mm ist eine zusätzliche unterseitige Verankerung mit Spezialhaltern im Abstand von 600 mm vorzusehen (z.B. Halter Thermofassade) und in die Einheitspreise einzukalkulieren. Ab einer Gesamtlänge der Fensterbank von 3000 mm ist eine mittige Teilung erforderlich; der mittige Dehnstoß ist mit einer Elastik-Stoßverbindung abzudichten. Die seitlichen Anschlüsse zum Mauerwerk sind mit aufgesteckten Gleitabschlüssen aus Aluminium (Oberfläche wie Fensterbänke) zu versehen. Die Gleitabschlüsse sind so auszubilden, dass beiderseits 6 mm vom Ende der Fensterbank eine ca. 6 m breite Dehnfuge angeordnet ist, um eine Übertragung von Längenausdehnungen der Fensterbank in das Leibungsmauerwerk bzw. in das WDVS zu vermeiden. Alle Fensterbänke mit Antidröhnbeschichtung. Der Hohlraum zwischen neuer Fensterbak und alter Werksteinbank ist vollständig mit loser Mineralwolle auszustopfen. Die Oberflächenbehandlung mittels anodischer Oxydation hat insbesondere hinsichtlich Schichtdicke und Güte der Verdichtung DIN 17611 zu entsprechen. Die Schichtdicke muss mindestens 20 my betragen. Oberflächenvorbehandlung nach DIN 17611. Eloxal-Farbton: EV-1-naturfarben. Bei einer geforderten Oberflächenbehandlung mittels Einbrennlackierung muss die Aushärtung des Lackfilms bei einer Mindesttemperatur von 180° C erfolgen. Es sind nur Verfahren zulässig, die eine optimale Haftfähigkeit des Lackes, Lichtechtheit und Witterungsbeständigkeit gewährleisten. Die Fensterbänke sind mit Oberflächenschutzfolie zu liefern und einzubauen. Die Folie ist nach Abschluss der Außenputz- und Anstricharbeiten auf Anweisung der Bauleitung zu entfernen.
Zusätzliche technische Ausführungsvorschriften:
100.10 Aussenfensterbank 600/360 Außenfensterbank, abgekantetes Aluminiumblech, Dicke 2,0 mm, mit seitlichen Abschlüssen für verschieblichen Anschluss an WDVS; Dehnungsbewegungen dürfen nicht in das WDVS übertragen werden. Oberflächen anodisch oxidiert DIN 17611. Eloxalfarbe Natur (EV-1) Fabrikat: BUG STANDARD o.glw. Hersteller/Typ:                          (vom Bieter einzutragen). Einschl. Schutzfolie und Antidröhnbeschichtung. Sichtbare Befestigung mit Schrauben. Die Fuge zwischen Blendrahmen und Fensterbank ist mit einer Anschlussdichtung des Fensterbank-Herstellers aus EPDM auszuführen. Die Fensterbank ist im Bereich der vorhandenen Werkstein-Fensterbank mit einem Dämmstreifen aus extrudiertem Polystyrol (ca. 120 mm breit, ca. 30 mm dick) zu unterlegen oder mit zugelassenem PU-Schaum auszuschäumen. Fugen zwischen Dämmplatte und angrenzenden Leibungsdämmungen sind mit Mineralwolle auszustopfen. Fensterbankbreite (Tiefe) ca. 360 mm. Einschl. Unterstützung mit Fensterbankhaltern für ca. 230 mm Auskragung über die tragende Fassade. Einzellänge für Fensterbreite 600 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen.
100.10
Aussenfensterbank 600/360
1.00
St
100.20 Aussenfensterbank 1350/360 wie vor, jedoch: für Fensterbreite bis 1350 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen
100.20
Aussenfensterbank 1350/360
H
2.00
St
100.30 Aussenfensterbank 2900/360 wie vor, jedoch: für Fensterbreite bis 2900 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen
100.30
Aussenfensterbank 2900/360
H
1.00
St
100.40 Aussenfensterbank 900/360 wie vor, jedoch: für Fensterbreite bis 900 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen
100.40
Aussenfensterbank 900/360
H
2.00
St
100.50 Aussenfensterbank 1250/360 wie vor, jedoch: für Fensterbreite bis 1250 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen
100.50
Aussenfensterbank 1250/360
H
1.00
St
100.60 Aussenfensterbank 1200/300 wie vor, jedoch: für Fensterbreite bis 1200 mm abzüglich Dicke des WDVS an Leibungen
100.60
Aussenfensterbank 1200/300
H
1.00
St
100.70 Aussenfensterbank, halbrund, 550/300 wie vor, jedoch: - Ausführung halbrund, für kreisrundes Fenster, Durchmesser bis 550 mm
100.70
Aussenfensterbank, halbrund, 550/300
H
2.00
St
110 Fugen
110
Fugen
110.10 Fugenabdichtung,Basis Silikon Abdichten von Fugen in verputzten Außenwandflächen, Nennfugenbreite 10 - 15 mm, Haftgrund Putz (-An/Abschlussprofil), und Fenster aus PVC und Türen aus Stahl bzw. Aluminium Dichtstoffbasis NEUTRAL-VERNETZENDES SILIKON. Farbton weiß oder grau, nach Wahl des AG, Erzeugnis: BOSTIK 3053 o.glw. Angebotenes Fabrikat (vom Bieter einzutragen!): Fugenvorbereitung und Hinterfüllung nach Angabe des Herstellers der Fugendichtungsmasse. Ausführung nur auf Anweisung, Abrechung auf Nachweis. Gesamtfugentiefe bis ca. 25 mm.
110.10
Fugenabdichtung,Basis Silikon
O
1.00
m
110.20 Fugenabdichtung, Basis PU Abdichten von Fugen in Außenwandflächen mit WDVS, Nennfugenbreite bis 15-20 mm, Haftgrund Putz, Putzan- und Putzabschlussprofil, Beton usw., Dichtstoffbasis Polyurethan. Fabrikat:  BOSTIK o.glw. Hersteller/Typ:                          (vom Bieter einzutragen). Fugenvorbereitung und Hinterfüllung nach Angabe des Herstellers der Fugendichtungsmasse. Gesamtfugentiefe bis ca. 25 mm. Farbton weiß oder grau nach Wahl des AG Ausführung: -    Stützwände der KG-Außentreppen -    Anschluss an Dachüberstände an Traufen und Ortgängen
110.20
Fugenabdichtung, Basis PU
O
1.00
m
120 Arbeiten an Klinkerflächen
120
Arbeiten an Klinkerflächen
120.10 Nachbesserung Klinkerfläche Vorhandene Klinkerflächen überprüfen, insbesondere auf lose Klinker und defekte Verfugungen. Lose Klinker entnehmen und neu einkleben. Defekte Fugen auskratzen und mit geeignetem Fugenmörtel verfüllen. Abrechnung auf gesamte, nicht mit WDVS überdeckte Fläche, es wird ein Schädigungsgrad von 25% angenommen.
120.10
Nachbesserung Klinkerfläche
30.00
m2