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Allgemeine Projektangaben Bei dem Projekt handelt es ich um einen Neubau eines Betriebsgebäudes in Modulbauweise. Die modularen Raumeinheiten werden samt den Bauelementen der Gebäudehülle im Modulfertigungswerk in Tschechien (bei Karlsbad) vorproduziert.
Fundamente und Bodenplatte werden vor Ort im Betonbauweise errichtet. Modulstellung erfolgt innerhalb ca. einer Woche. Unmittelbar im Anschluss starten die Dachabdichtungsarbeiten, Fassadenbauarbeiten sowie die Installationsgewerke im Innenbereich. Die Beschaffung von Bauelementen und Materialien erfolgt auf Grundlage der Werkplanungen..
Die zeitlichen Abfolgen sind im Terminplan geregelt, wobei durch die jeweiligen Nachunternehmer ein entsprechender Baufortschritt organisatorisch und personell zu fördern ist.
Auftraggeber:
Jaeger Modulbau GmbH + Co KG
Dr.-Müller-Straße 26
92637 Weiden i.d. OPf.
Vorfertigungswerk:
Jaeger Modulbau CZ s.r.o.
Chranišov 164
CZ – 35735 Nové Sedlo
Bauort:
Str. B13
06285 Schkopau
für erforderliche Zufahrten zu dem Gelände ist folgendes zu beachten:
Anmeldung erforderlich
(Absprache mit Bauleitung)
Die Leistungen sind nach den deutschen Normen herzustellen und mit entsprechenden Dokumenten nachzuweisen.
Allgemeine Projektangaben
Allgemeine Angaben Bedenken, Vorbehalte zu bauseitigen Planungen, Montagegrund und Anschlüssen sind unverzüglich zu melden.
Aufmaße, Bestellungen und Personaleinsatz sind so zu planen, dass die terminlichen Ziele erreicht werden.
Werkplanungen und Produktionszeiten sind in der Ablaufplanung zu berücksichtigen. Der Fertigstellungstermin ist bindend!
Warenanlieferungen und der Bedarf an Lagerflächen sind im Vorfeld mit der Bauleitung abzustimmen, damit dies logistisch berücksichtigt werden kann. Schutzmaßnahmen (gegen, Witterung, Verschmutzung, Vandalismus und Diebstahl) von gelagertem Material sind eigenständig vorzunehmen.
Von dem Gewerk anfallende Abfälle sind täglich von der Baustelle abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Zu den Leistungen sind jeweiligen die Dokumentationsunterlagen vor Schlussrechnung bereitzustellen. Diese sind: Fachunternehmererklärung, Konformitätserklärung, Zulassungen, Einbauanleitung und -Dokumentation, Datenblätter zu allen Bauteilen, Werkzeichnungen, Prüfbücher. Insbesondere Brandschutz-relevante Produkten uns Ausführungen sind detailliert zu belegen. Demnach sind von später nicht einsehbaren Installationen, z.B. Brandschutztüren, Brandschotts,..) Fotonachweise anzufertigen.Abfälle sind durch den jeweiligen Verursacher täglich abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen. Die Baustelle ist stets mindestens besenrein zu hinterlassen. Sollte dies wiederholt missachtet werden, werden Ersatzmaßnahmen dem Verursacher verrechnet.
größere Materialanlieferungen (mit LKW) sind vorab der Bauleitung anzukündigen, damit die entsprechenden Lagerflächen koordiniert werden können.
Vorleistungen sind stets eigenständig zu prüfen und im Falle von Bedenken oder Behinderungen unverzüglich der Bauleitung zu melden.
Es sind Elektrogeräte einzusetzen, welche nach DGUV Vorschrift 3 geprüft sind.
Allgemeine Angaben
Angaben zum Gewerk FLIESEN – UND PLATTENARBEITEN nach DIN 18352
Es sind Materialsysteme bzw. aufeinander abgestimmte Komponenten einzusetzen. Dies ist entsprechend nachzuweisen, damit eine Funktionalität und Materialverträglichkeit sichergestellt werden kann.
Unmittelbar nach Beauftragung sind Materialmuster zur finalen Farbabstimmung vorzulegen.
Es sind die im Bauvertrag festgelegten Ausführungsfristen einzuhalten. Lieferzeiten für Materialien und Trocknungszeiten sind zu berücksichtigen! Der Personaleinsatz ist so zu planen, dass die Terminziele erreicht werden!
Die Leistung beginnt ab Oberfläche Trockenestrich mit den Untergrundvorbereitungen (Schleifen, absaugen, verspachteln).
Wichtig: die Spachtelmasse ist auf Gips-Basis auszuführen!
Eventuell erforderliche Mehrstärken sind vor Ausführung der Bauleitung zu melden!
Die Abdichtungs- und Fliesenarbeiten sind ca. zu 60% im Vorfertigungswerk auszuführen. Die Restarbeiten sind am Bauort auszuführen. Materialien für die Baustelle können, nach Abstimmung mit dem Werkleiter als Modul-Beiladung angeliefert werden. Eckverfugungen sind grundsätzlich am Bauort herzustellen.
Die jeweiligen Rutschfestigkeit-Anforderungen (siehe Fliesenspiegel) sind einzuhalten!
Angaben zum Gewerk
01 Einrichtung
01
Einrichtung
01.__.0010 Baustelleneinrichtung Vorfertigungswerk Einrichten der Baustelle mit allen zur Ausführung der zu erbringenden Leistungen erforderlichen Geräten und Maschinen, insofern diese nicht in die jeweilige Leistungsposition einkalkuliert werden können, sowie die je nach Personaleinsatz durch die Gewerbeaufsicht erforderlichen Sozialeinrichtungen.
Im Preis enthalten sind diesbezügliche Transporte, Aufbau und Vorhaltung für den Leistungszeitraum.
Es dürfen nur nach DGUV V3 geprüfte Kabel und Elektrogeräte eingesetzt werden um die Einhaltung der DIN VDE 0701-0702 sicherzustellen
01.__.0010
Baustelleneinrichtung Vorfertigungswerk
1.00
psch
01.__.0020 Baustelleneinrichtung Bauort wie Vorposition, jedoch für Restleistungen am Bauort.
Ca. 30% des Leistungsumfangs.
01.__.0020
Baustelleneinrichtung Bauort
1.00
psch
02 Vorbereitende Leistungen
02
Vorbereitende Leistungen
Hinweise Die Bedingungen für einen Beginn der Leistungen sind vor dem vertraglichen Ausführungsbeginn mit der Bauleitung abzustimmen. Hierbei ist auch die Abfolge (nach Räumen) festzulegen.
Vor Beginn der Arbeiten sind die Vorleistungen hinsichtlich Feuchtegehalt und Ebenheit zu prüfen. Die Zugänglichkeiten anderer Gewerke zu den Räumen sind abzustimmen.
Hinweise
02.__.0010 Bodenflächen absaugen und grundieren, spachteln Anschleifen und reinigen des Untergrundes aus Trockenestrich und Entfernen, Staubreste gründlich absaugen. Material aufnehmen und entsorgen.
Aufbringen von Grundierungsanstrich auf saugfähigen Untergründen (Knauf Brio) als Vorbehandlung für die Aufnahme der nachfolgenden Spachtelung. Das Fabrikat ist hinsichtlich Untergrund und folgender Aufbauschicht passend zu wählen.
Grundierung trocknen lassen.
Herstellen einer Feinspachtelung (Schichtdicke 1-5 mm) mit hydraulisch erhärtendem, flexiblem Dünnbettmörtel auf Gips-Basis zum Schließen von kleinen Poren und Lunkern für die Aufnahme des nachfolgenden Verbundabdichtungssystems. Eventuell erforderlich Mehrstärken sind vor Ausführung anzumelden und zu dokumentieren!
angebotenes Produkt Spachtelmasse
02.__.0010
Bodenflächen absaugen und grundieren, spachteln
390.00
m²
02.__.0020 Wandflächen absaugen und grundieren Reinigen des Untergrundes aus verspachtelten Gipskarton-Bauplatten und Entfernen von haftungsmindernden Stoffen, Staubreste gründlich absaugen. Material aufnehmen und entsorgen.
Aufbringen einer Grundierung auf Kunstharzbasis auf saugfähigen Untergründen (Estrich, Putz, Trockenbaustoffe) als Vorbehandlung für die Aufnahme des nachfolgenden Dünnbettmörtel- bzw. Verbundabdichtungssystems. Das Fabrikat ist hinsichtlich Untergrund und folgender Aufbauschicht passend zu wählen.
Grundierung trocknen lassen.
02.__.0020
Wandflächen absaugen und grundieren
130.00
m²
02.__.0030 Abschlussprofil Belagwechsel Edelstahl-Winkelprofil im Bereich der Türen fachgerecht einsetzen und fixieren. Winkelprofil Edelstahl 25/25/3, Einzellänge bis 1.15m
HINWEIS:
In Räumen mit Wassereinwirkungsklasse W2-I ist die OK FFB 10mm tiefer anzuordnen. Demnach entsteht im Türbereich ein Absatz von 10cm. An diesen Absätzen ist das Profil einzusetzen.
Der Absatz ist unter dem Türblatt anzuordnen!
02.__.0030
Abschlussprofil Belagwechsel
7.00
Stk
02.__.0040 Ausgleichsspachtelung Herstellen einer Feinspachtelung (Schichtdicke 1-5 mm) mit hydraulisch erhärtendem, flexiblem Dünnbettmörtel zum Schließen von kleinen Poren und Lunkern für die Aufnahme des nachfolgenden Verbundabdichtungssystems. Eventuell erforderlich Mehrstärken sind vor Ausführung anzumelden und zu dokumentieren!
nicht angemeldete Höhenausgleichsspachtelungen können nicht vergütet werden!
angebotenes Produkt:
02.__.0040
Ausgleichsspachtelung
O
390.00
m²
02.__.0050 Abschneiden Randstreifen Aus Estrichverlegung vorhandene Randstreifen aus Mineralwolle (MW) und/ oder Polyethylen-Schaumstoff (PE), sowie hochgezogene Abdeckung aus PE-Folie sauber abschneiden, abfahren und fachgerecht entsorgen.
02.__.0050
Abschneiden Randstreifen
194.00
lfm
03 Abdichtungen
03
Abdichtungen
03.__.0010 Flächenabdichtung W1-I Wand- und Bodenflächen mit rissüberbrückender, dünnschichtiger, beidseitig mit Vliesgewebe beschichteter Abdichtungsbahn mit entkoppelnder Wirkung abdichten. Die Verlegung erfolgt in eine frische zuvor im Kreuzgang mit einer Rolle aufgetragene Schicht aus zementärem Reaktivkleber. Die Bahn sorgfältig andrücken, um Hohllagen zu vermeiden.
Alle Stöße, Anschlüsse und Bahnabschlüsse mind. 5 cm überlappend ausführen bzw. mit systemkonformen Dichtband überkleben. Die Verklebung erfolgt in allen Bereichen vollflächig und wasserdicht mit zementärem Reaktivkleber.
Rissklasse R2-I
Bodenfläche: Zem.-Estrich mit Grundierung und Ausgleichsmasse
Wandfläche: Gipskartonbauplatte, grundiert
Die Verträglichkeit mit Epoxid-Fugenfüllstoff muss gegeben sein!
angebotenes Fabrikat:
03.__.0010
Flächenabdichtung W1-I
88.00
m²
03.__.0020 Eckfugen (W1-I) Beidseitig mit Vliesgewebe beschichtetes flexibles Dichtband sowie vorgefertigte Innen- und Außenecken über Anschluss- und Bewegungsfugen sowie Wandecken anordnen und mit Dichtkleber fixieren.
Stöße mind. 5cm überlappend ausführen und mit zementärem Reaktivkleber wasserdicht verkleben.
Aufkantungshöhe 15cm
Die Verträglichkeit mit Epoxid-Fugenfüllstoff muss gegeben sein!
angebotenes Fabrikat
03.__.0020
Eckfugen (W1-I)
85.00
lfm
03.__.0030 Bahnenabdichtung W2-I Bahnenabdichtung W2-I
in Sanitärräumen an Boden- und Wandflächen
Verbundabdichtung herstellen gemäß DIN 18534 Teil 3,
als Folienabdichtung,
in bauaufsichtlich geregelten Bereichen,
mit allgemein bauaufsichtlichem Prüfzeugnisse,
Wassereinwirkungsklasse: W2-I, hoch
Rissklasse: R2-I.
Bodenfläche: Trockenestrich mit Grundierung und Ausgleichsmasse
Wandfläche: Gipskartonbauplatte, grundiert
Angebotenes Erzeugnis:
Die Verträglichkeit mit Epoxid-Fugenfüllstoff muss gegeben sein!
angebotenes Fabrikat:
03.__.0030
Bahnenabdichtung W2-I
36.00
m2
03.__.0040 Eckfugen (W 2-I) Liefern und Einkleben von Eckabdichtungsbändern, als zusätzliche Abdichtung der Eckfugen zwischen Boden/Wand und zwischen Wandflächen, vorgefertigte Innen- und Außenecken sind in die lfm einzurechnen.
Wassereinwirkungsklasse
(Feuchtigkeitsbeanspruchungsklasse): W1-I
Breite: ca. 15 cm
Die Verträglichkeit mit Epoxid-Fugenfüllstoff muss gegeben sein!
Angebotenes Fabrikat:
03.__.0040
Eckfugen (W 2-I)
31.00
lfm
03.__.0050 Eindichtung Bodenabläufe Aufstockelement des Bodenablaufs bzw. den Rinnenkörper ausrichten und die vorhandenen Aussparung zum Estrich mit hydraulisch schnell erhärtendem, schwindarmem Spezialvergussmörtel vergießen.
Danach wasserdichtes Anschließen der Verbundabdichtung an den Dichtflansch des Ablaufelementes mit Dichtkleber.
Verbrauch Vergussmasse: bis 2 Liter
03.__.0050
Eindichtung Bodenabläufe
9.00
Stk
03.__.0060 Eindichtung lineare Entwässerung Duschrinnen als lineare Entwässerung in Abdichtungsebene fachgerecht eindichten.
Vor weiterer Verarbeitung sind die Anschlüsse fotographisch zu dokumentieren.
03.__.0060
Eindichtung lineare Entwässerung
8.00
lfm
03.__.0070 Abdichtung Rohrdurchdringungen Bereich: Wandfliesen in Duschräumen
An Rohrdurchdringungen eine beidseitig mit Vliesgewebe beschichtete Dichtmanschette (Lochdurchmesser bis 3/4“) mit flexibler Dichtlippe über die Rohrdurchführung stülpen, so dass die Manschette das Rohr vollständig umfasst, anschließend mit Dichtkleber fixieren.
Eventuell: Vor der Endinstallation der Armaturen Fugen zwischen Belag und Rohrdurchführung mit Kleber auf Basis von MS-Polymeren wasserdicht verschließen.
Richtfabrikat:
Schomburg ASO Dichtmanschette
angebotenes Produkt:
03.__.0070
Abdichtung Rohrdurchdringungen
15.00
Stk
04 Fliesenverlegearbeiten
04
Fliesenverlegearbeiten
Technische Vorbemerkungen zu Fliesen Technische Vorbemerkungen - Fliesen
1. Allgemeines
Es gelten die Technischen Vorbemerkungen der Fliesenarbeiten gleichermaßen für die Bodenfliesen.
1.1 Muster - Bemusterung
Bemustert werden u. a.:
- Fliesenformate, -verarbeitung
- Verfugung
- Anschlüsse
- Profile
1.2 Dokumentation
Alle Produkt- und Herstellerinformationen sowie Pflege- und Wartungsanleitungen aller ausgeführten Leistungen und aller verwendeten Produkte und Materialien sowie Zulassungsbescheide und Übereinstimmungs- und Fachunternehmerbescheinigungen hat der GU im Rahmen seiner Projektdokumentation dem AG zu übergeben.
2. Stoffe, Erzeugnisse
Die Fliesen müssen den Gütebestimmungen der DIN EN ISO 10545 entsprechen.
2.3 Verfugung
Verfugung auf zementärer Basis,
Zementfugenmörtel nach DIN EN 13888, minimale Fugentiefe
Verfugung in allen Bereichen, die hoch mechanisch und durch chemische Reinigung belastet sind als Epoxi-Verfugung (Angabe in LV-Position),
Epoxidharzfugenmörtel nach DIN EN 13888 und DIN EN 12004, beständig gegen Chemikalien, hoch mechanisch belastbar.
Fugenfarbtöne nach Bemusterung und Wahl des AG.
3. Ausführung
3.1 Allgemeines
Wandbekleidungen sind senk- und fluchtrecht auszuführen. Wandfliesen sind grundsätzlich nach Wandmitte auszurichten, jedoch dürfen Fliesenstreifen an Rändern nicht unter 5 cm Breite sein. Vorrangig sind die Zeichnungen der Fliesenspiegel zu beachten.
3.2 Untergrund
Wandfliesen auf Untergründen aus Gipskarton (GKB imprägniert). Teilweise mit Abdichtungsschicht
3.3 Abdichtung
Ausführung gem. Herstelleranweisungen und Prüfzeugnis sowie dem ZDB-Merkblatt "Hinweise für die Ausführung von flüssig zu verarbeitenden Verbundabdichtungen mit Bekleidung und Belägen aus Fliesen und Platten für den Innen und Außenbereich."
3.4 Verlegung
Das Ansetzen und Verlegen der Fliesen erfolgt im Dünnbett mit flexiblen, schnell und hydraulisch erhärtendem Dünnbettmörtel nach DIN 18157.
3.4.1 Ansetzen- bzw. Verlegung
Floating-Verfahren:
Der Dünnbettmörtel wird vollflächig auf den Untergrund aufgetragen und mit einem Kammspachtel abgekämmt.
3.5 Fliesenkanten, freiliegend, sichtbar
Alle sichtbaren Fliesenkanten erhalten ein Abschlussprofil aus Edelstahl. An Außenecken werden Eckprofile aus Edelstahl verlegt.
Oberflächen von sichtbaren Fliesenkanten sind, wenn nicht anders beschrieben, wie die Sichtfläche der Fliese glasiert auszubilden, z.B. obere Sichtkante, wenn Wandbekleidung nicht zur Decke verlegt wird. Alternativ sind die Kanten an den Übergängen mit Acryl abzufugen.
3.6 Anschlussfugen
An den Rändern von Wandbelägen sind bei möglicher Dehnungsspannung Fuge weich auszubilden. Es sind nur hochwertige elastische Dichtstoffe geprüft nach EN 15651 zu verwenden, die für Anwendungen gem. IVD-Merkblatt geeignet sind.
Alle Dichtstoffe müssen das Gütesiegel des IVD - Industrieverband Dichtstoffe e.V. - tragen, geprüft durch das ift.
Elastische Anschlüsse auch an Türzargen, Einbauteile etc. jeder Art. Farbton Fugendichtstoff dem Fugenfarbton angepasst.
3.7 Ausschnitte
Alle Aussparungen und Ausarbeitungen von Installationen, Einläufen, Lichtschaltern, Steckdosen, etc. sind auf Fugenkreuz oder Plattenmitte anzulegen, wenn es das Fliesenmaß zulässt.
3.8 Reinigung
Die Grundreinigung bzw. das erforderliche Absäuern der Fliesenbekleidungen ist unmittelbar nach den Verfugungen vorzunehmen. Das Reinigen hat durch Abschwammen mit sauberem Wasser zu erfolgen. Zementrückstände sind mechanisch mit Pads und geeigneten Mitteln zu entfernen.
Technische Vorbemerkungen zu Fliesen
04.__.0010 Wandfliesen Fliesenmaterial:
Basic one Ice
super weiß, matt
30x60 (298x298x9), Beanspr.gr. 3
Ausführung gemäß Fliesenspiegel
Ansetzen der Wandfliesen im Dünnbett mit hydraulisch erhärtendem, flexiblem Dünnbettmörtel, C2 TE S1 nach DIN EN 12004.
Untergrund Gipskarton-Bauplatten (Voranstrich gem. Vorposition)
Fliesenflächen verfugen mit hydraulisch schnell erhärtendem, kalkschleierfreiem und flexiblem Fugenmörtel mit wasser- und schmutzabweisenden Eigenschaften sowie erhöhten Schutz gegen mikrobiellen Befall.
Spezifikation CG2 WA gemäß DIN EN 13888.
zementäre Verfugung
Fugenbreite 3 mm, Fugenfarbe: zementgrau (vor Ausführung sind Muster vorzulegen)
Richtfabrikat Fliesenkleber:
Murexin KGX 65 Flex
angebotenes Produkt:
04.__.0010
Wandfliesen
130.00
m²
04.__.0020 Bodenfliesen R10 Kermundo Newcon, grau-matt 60/30, R10 B
Bodenbelag aus Feinsteinzeugfliesen
in Eingang, Wasserprüfraum, Flur u. Technik (Erdgeschoss)
mit Feinsteinzeugfliesen nach DIN-EN 14411, Gruppe BIa - (ehemals DIN 146)
Art.-Nr. / Farbe:
KERMUNDO Newcon
grau-matt
Prod.-Maß: 29.7x59.7x9
im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit Hilfe
eines kunststoffvergüteten hydraulischen
Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Typ C2 auf
Untergrund: Ausgleichsschicht mit Bahnenabdichtung (W1-I bzw. W2-I), nach DIN 18202 verlegen.
Die Verfliesung ist mit einer Fugenbreite von 3 mm auszuführen.
Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen.
Die Verfugung des Belages in der Fugenfarbe: zementgrau, mit einem hydraulischen
Fertigfugenmörtel nach EN 13888 minimum Typ CG2 ist im Einheitspreis einzukalkulieren.
Richtfabrikat Fliesenkleber:
Murexin KGX 65 Flex
angebotenes Klebermaterial:
Bzgl. der Verlegung sind die Fliesenspiegel zu beachten!
04.__.0020
Bodenfliesen R10
203.00
m²
04.__.0030 Sockelfliesen Sockelfliesen, Höhe 60mm
an GKB-Oberflächen fachgerecht verklebt
Materialeigenschaften und Farben gemäß der Bodenfliese (siehe Vorposition)
Fuge Bodenfläche-Sockel mit Sanitärsilikon fachgerecht verfüllt und geradlinig abgezogen. Die Verfugung ist auch entlang der Türzargen auszuführen.
im Dünnbettverfahren nach DIN 18157 mit
Hilfe eines kunststoffvergüteten hydraulischen
Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Klasse C2TE auf
vorhandenem Untergrund.
Das Verlegen der Sockelfliesen erfolgt im Fugenschnitt
mit einer Fugenbreite von ca. 3 mm
Die Verfugung des Belages in der Fugenfarbe zementgrau (vor Ausführung sind Muster vorzulegen) mit einem hydraulischen
Fertigfugmörtel ist im Einheitspreis einzukalkulieren.
Die Fuge Bodenfläche zu Sockel ist mit dauerelastischem Fugenmaterial in Farbe des Fliesenfüllmörtels fachgerecht zu versiegeln.
04.__.0030
Sockelfliesen
194.00
lfm
04.__.0040 ZULAGE Sockelfliesen bei Duschflächen Zur Anpassung des Duschgefälles sind die Sockelfliesen in Bereichen auf Länge von rd. 3lfm mit schrägem Zuschnitt bzw. Mehrbreite bis ca. 20mm.
Die Position umfasst den Mehraufwand und Mehrmaterial
04.__.0040
ZULAGE Sockelfliesen bei Duschflächen
12.00
lfm
04.__.0050 MEHRPREIS Verfugung der Bodenfliesen in den Duschräumen 30x60 mit Epoxidharzfüllstoff.
Inklusiv Mehrkosten Material und Mehraufwand je qm.
Richtfabrikat:
Murexin Fugenmörtel Epoxy FMY 90 zementgrau
angebotenes Fabrikat:
Ausführung in Abstimmung mit der Bauleitung!
04.__.0050
MEHRPREIS
O
19.00
m²
04.__.0060 Bewegungsfugen Dehnfugenprofil, Kunststoff an Estrich-Bewegungsfuge.
z.B. Trennung der Flurlänge
Gelochter Profilschenkel zur Einbettung in Kleberebene.
Profilhöhe für 12mm Bodenfliesen
Fugenbreite ca. 5mm
Verfüllung mit Dichtstoff in Farbe wie Fugenmaterial
angebotenes Produkt:
04.__.0060
Bewegungsfugen
O
5.00
lfm
04.__.0070 Anschlussfuge Bauelemente Elastische Verfugung in Türdurchgängen, zu Türschwelle... mit Silikon in Fliesenfugenfarbe.
04.__.0070
Anschlussfuge Bauelemente
21.00
lfm
04.__.0080 Eckschutzprofile Kantenschutzprofile an ausspringenden, vertikalen Ecken mit Wandfliesenbelägen
Edelstahl, matt
als Viertelstab-Profil, Profilhöhe gemäß Wandfliesenstärke für Oberflächen-bündigen Einbau.
Liefern und fachgerechter Einbau
04.__.0080
Eckschutzprofile
10.00
lfm
04.__.0090 Einlaufgefälle Bodenablauf Herstellen eines um den Bodenablauf umlaufenden Einlaufgefälles von ca. 2%
Gefällebreite ca. 30cm,
Bodenfliesen auf Gehrung geschnitten.
Gefälle durch standfeste Spachtelung im Bereich des Estrichabsatzes herstellen.
Bodenablauf ca. 15cm x 15cm
04.__.0090
Einlaufgefälle Bodenablauf
9.00
Stk
05 Stundenlohnarbeiten
05
Stundenlohnarbeiten
Grundsätzliche Vorgaben Stundenlohnarbeiten werden von der Bauleitung
gesondert angeordnet und dürfen erst nach schriftlicher
Auftragserteilung durchgeführt werden. Nicht schriftlich
angeordnete Stundenlohnarbeiten werden nicht vergütet.
Bei Stundenlohnarbeiten sind auf besonderen Berichten
die Leistungen täglich aufzuführen und von der Bauleitung
bestätigen zu lassen.
Die Stundenlohnsätze sind einschl. aller Leistungszulagen,
Lohnnebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und dergl. anzugeben.
Die Materialkosten sind einschl. aller Transportkosten frei
Verwendungsstelle abgeladen anzugeben.
Auf den Stundenlohnberichten sind die Namen und die genauen
Berufsbezeichnungen anzugeben. Die Personalqualifikation ist entsprechend der auszuführenden Leistungen einzuteilen.
Auf den Stundenlohnberichten sind die ausgeführten Arbeiten
detailliert zu beschreiben. Einschl. Uhrzeit mit Beginn und
Ende, verbrauchtes Material, genutzte Werkzeuge/Maschinen usw.
Des Weiteren gelten die Vorgaben nach VOB/B §15
Grundsätzliche Vorgaben
05.__.0010 Facharbeiter Stundenlohn Facharbeiter
(nach grundsätzlichen Vorgaben)
05.__.0010
Facharbeiter
1.00
h
05.__.0020 Bauhelfer Stundenlohn Bauhelfer
(nach grundsätzlichen Vorgaben)
05.__.0020
Bauhelfer
1.00
h