Stahlbauarbeiten
Apen- Neubau einer Gasabfüllhalle
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Baubeschreibung Der Bauherr plant auf dem Flurstück der Gemarkung Apen, Flur 1, Flurstück 316/10 Dampfhammer Str. 8 , Apen 26689 den Neubau einer Gasabfüllhalle und Einlagerung eines 60.000l Tanks Vorgesehen sind: Der Neubau einer Gasabfüllhalle in Stahlkonstruktion auf Betonfundament sowie die Einlagerung eines unterirdischen Flüssiggastanks mit einem Volumen von 60.000 Litern
Baubeschreibung
Vorgesehene Vertragsbedingungen § 1 Gegenstand des Vertrages Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer Bauleistungen am Bauvorhaben Dampfhammer Str. 8 , Apen 26689 Der Leistungsumfang ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung, den Ausführungsplänen, der Statik, der Baugenehmigung und dessen Auflagen sowie den ggf. vorhandenen Gutachten. § 2 Vertragsgrundlagen Vertragsgrundlagen sind in nachstehender Reihenfolge: Dieser Vertrag Auftrags-LV Baustellenordnung VOB Teil B + C in der aktuell gültigen Fassung DIN Normen, VDE Normen, ETB, UVV, DVGW Die Baugenehmigung und deren Auflagen Die geprüfte Statik Das Bodengutachten Das Brandschutzgutachten Die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Vorbemerkungen Die Ausführungspläne Die Ausschreibungsunterlagen Der Bauzeitenplan Bei ggf. auftretenden Widersprüchlichkeiten gelten jeweils die oben zuerst genannten Bedingungen. Die Ausführung der Leistung hat gemäß dem allgemeinen Stand der Technik zu erfolgen. Die für die ausgeschriebenen Leistungen hinsichtlich Erstellung, Betrieb und Nutzung maßgebenden Gesetze, Vorschriften, Regeln und Richtlinien sind zu beachten. Alle Ergänzungen und Änderungen des Vertrages bedürfen der Textform. Dem Auftragnehmer sind Inhalt, Art und Umfang der nach diesem Vertrag zu erbringenden Leistungen und Lieferungen sowie die sonstigen vertraglichen Verpflichtungen und alle für die Preisbildung beeinflussenden Umstände bekannt. Er hat sich vor Abschluss dieses Vertrages durch Einsichtnahme in die Pläne und sonstigen Unterlagen gemäß Anlage sowie Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten ein genaues Bild über Art und Umfang der von ihm zu erbringenden Leistung verschafft. Er kann sich in keinem Fall darauf berufen, dass ihm Irrtümer oder Fehler bei seiner Ermittlung unterlaufen sind oder einzelne Arbeiten oder Lieferungen, die zu seinem Leistungsumfang gehören, besonders aufgeführt sind. Eine Abweichung vom vertraglich vereinbarten Leistungsstandard ist unschädlich und stellt kein Mangel dar, wenn sie zu einer gleichwertigen oder höherwertigen Leistung führt. Der Ablauf der Arbeiten und die Zwischentermine sind rechtzeitig vor Baubeginn mit dem Auftraggeber abzustimmen und durch den Auftragnehmer einzuhalten. Behinderungen, Erschwernisse und Stillstandzeiten aufgrund eines eventuellen nicht kontinuierlichen Ablaufes der Arbeiten sind bei den Einheitspreisen zu berücksichtigen. § 3 Vergütung Der Auftragnehmer führt die Bauleistung zu den in der Leistungsbeschreibung eingesetzten Preisen aus. Gewährte Nachlässe und Skonti auf den Auftrag gelten auch für sämtliche Nachträge. Alle Kosten für die Baustelleneinrichtung sind mit den Einheitspreisen abgegolten, sofern im Leistungsverzeichnis keine besonderen Positionen ausgeworfen sind. Auch ohne die ausdrückliche Erwähnung sind alle erforderlichen Vor- und Nebenarbeiten in den Leistungen enthalten. Abweichend von § 2 Absatz 3 VOB - B gilt der vertragliche Einheitspreis unabhängig vom im Vertrag vorgesehenen Mengenansatz. Die Abrechnung erfolgt nach den Ausführungsplänen. Die Leistungen sind aus den Zeichnungen zu ermitteln, soweit die ausgeführten Leistungen diesen Zeichnungen entsprechen. Auf Anforderung sind die Leistungen nach gemeinsamem örtlichem Aufmaß abzurechnen. Die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Massen sind für die Endabrechnung nicht verbindlich. Hierfür kommt das geprüfte Aufmaß in Frage. Eine Ermäßigung oder Erhöhung der Massen der einzelnen Positionen, auch über 10 % hinaus, berechtigt den AN zu keiner Änderung der Einheitspreise. § 4 Zahlungsbedingungen Der Auftragnehmer kann erstmals nach einem vollendeten Baufortschritt von 20 % des Gesamtbaufortschritts eine Abschlagszahlung verlangen. Jede weitere Abschlagszahlung kann jeweils nach Vollendung von weiteren 20 % der Gesamtbauleistung verlangt werden. Die Höhe der Abschlagszahlung orientiert sich an dem jeweils vollendeten Baufortschritt und liegt im billigen Ermessen des Auftraggebers. Bei den Abschlagszahlungen werden 10 % von der Rechnungssumme als Sicherheitseinbehalt abgezogen. Alternativ ist eine Erfüllungsbürgschaft in Höhe der Auftragssumme möglich. Dem Auftraggeber wird mit Begleichung der verlangten Abschlagzahlung für die damit berechneten Leistungen das Eigentum übertragen. Sofern Skonto vereinbart wurde, sind sämtliche Zahlungen binnen 8 Tagen skontierfähig. Ansprüche auf Abschlagszahlungen werden binnen 21 Tagen nach Zugang der Abschlagsrechnung fällig. Der Anspruch auf Schlusszahlung wird alsbald nach Fertigstellung und Schlussabnahme fällig, spätestens innerhalb von 60 Tagen nach Zugang der Schlussrechnung. Bei Fälligkeit der Schlussrechnung wird 5 % der brutto Rechnungssumme als Gewährleistungseinbehalt abgezogen. Alternativ ist eine Gewährleistungsbürgschaft möglich. Bei Fälligkeit der Schlussrechnung werden die vertraglich vereinbarten Nettoabzüge fällig. § 5 Sonderwünsche Der Auftragnehmer wird Sonderwünsche des Auftraggebers berücksichtigen, soweit er durch die Erbringung der von ihm geschuldeten Leistung nicht beeinträchtigt wird. Auf Verlangen wird der Auftragnehmer nachweisen, dass auch bei Sonderwünschen die Preisbasis dieses Vertrages eingehalten wurde. Vor Ausführung ist eine schriftliche Beauftragung erforderlich. § 6 Ausführungstermine Die Arbeiten sind gemäß dem beigefügten Bauzeitenplan zu beginnen und abzuschließen. Hat der Auftragnehmer Bedenken die Termine nicht einhalten zu können, so hat er dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. § 7 Vertragsstrafe Bei schuldhafter Überschreitung der Vertragstermine für den Beginn der Bauausführung, für den Zwischentermin der Fertigstellung der 1. Baustufe und für die Gesamtfertigstellung hat der Auftragnehmer Vertragsstrafe zu zahlen. Die Vertragsstrafe beträgt für jeden Kalendertag der schuldhaften Überschreitung für den Zwischentermin 0,2 % der Auftragssumme für die betroffene Teilleistung netto für Beginn und Endtermin 0,2 % der Auftragssumme. Die vorstehenden Vertragsstrafen sind auf insgesamt 5 % der Auftragssumme netto begrenzt. Der Auftragnehmer verwirkt ferner eine Vertragsstrafe, sofern er notwendige bautechnische Nachweise nicht oder nicht rechtzeitig liefert oder gegen sonstige Bestimmungen des Bauvertrages verstößt. Die Geltendmachung weiterer Ansprüche durch den Auftraggeber bleiben unberührt. Auf einen weitergehenden Schadensersatzanspruch wird die verwirkte Vertragsstrafe angerechnet. Bereits verwirkte Vertragsstrafen entfallen nicht durch die Vereinbarung neuer Termine. Im Falle der Vereinbarung neuer Termine oder der einvernehmlichen Fortschreibung von Vertragsterminen bei Bauzeitverschiebungen gilt das Vertragsversprechen entsprechend für neue Termine. Eine einmal verwirkte Vertragsstrafe für den Beginn- oder den Zwischentermin wird auf die nachfolgend verwirkten Vertragsstrafen für weitere Zwischentermine oder den Fertigstellungstermin angerechnet. Dem Auftraggeber bleibt vorbehalten, den Vorbehalt der Vertragsstrafe bis zur Schlusszahlung geltend zu machen. Für die Geltendmachung der Vertragsstrafe ist es ausreichend, wenn der Auftraggeber diese von der Schlussrechnung in Abzug bringt. § 8 Abnahme Der Auftragnehmer hat nach Fertigstellung seiner Leistung dies unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Die Abnahme erfolgt förmlich gemäß § 12 VOB Teil B. Werden gravierende Mängel festgestellt, so wird die Abnahme verweigert. Werden lediglich geringe Mängel festgestellt, so wird dem Auftraggeber eine angemessene Frist zur Nachbesserung eingeräumt. Eine Konkludente Abnahme und Abnahme durch Ingebrauchnahme ist ausgeschlossen. Die Benutzung von Teilen einer baulichen Anlage zur Weiterführung der Arbeiten gilt nicht als Abnahme. § 9 Gewährleistung Die Gewährleistungsfrist beträgt 5 Jahre, für Abdichtungen gegen Feuchtigkeit und Dächer 10 Jahre. Für die Dauer der Gewährleistung wird ein Sicherheitseinbehalt von 5 % der brutto Schlussrechnungssumme vereinbart. Sie kann unter entsprechender Anwendung des § 632a Abs. 2 BGB durch Sicherheitsleistung abgelöst werden. § 10 Personal Der AN ist dazu verpflichtet ausschließlich Fachkräfte, die auch entsprechend den gesetzlichen Vorschriften unterwiesen sind auf der Baustelle einzusetzen. Ebenfalls verpflichtet sich der AN über die Dauer der Bauzeit einen festen Polier oder Vorarbeiter auf der Baustelle zu belassen. § 11 Sub- und Nachunternehmer Der Auftragnehmer wird nur leistungsfähige Sub- und Nachunternehmer beschäftigen, die ihren Verpflichtungen gegenüber dem Finanzamt und den Sozialversicherungsträger pünktlich nachkommen. Die Sub- und Nachunternehmer sind zur Vorlage je einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes der Krankenkasse und der Berufsgenossenschaft verpflichtet, soweit sie dem Auftraggeber nicht aus früheren Tätigkeiten bekannt sind. Der Auftragnehmer wird sich bemühen, Firmen aus dem Einzugsgebiet des Bauortes zu beauftragen. Nach Abschluss der Arbeiten erhält der Auftraggeber eine Liste mit der vollständigen Bezeichnung und Adresse aller Sub- und Nachunternehmer. Ich/Wir beabsichtige/n: (____)           keine (____)           die in der beigefügten Liste aufgeführten Leistungen an Nachunternehmer zu übertragen. Überträgt der Auftragnehmer Leistungen an Sub- und/oder Nachunternehmer, haften Auftragnehmer und durch ihn beauftragte Dritte gesamtschuldnerisch. Dem Auftragnehmer obliegt hierbei die Hauptpflicht. Der Auftragnehmer tritt die Gewährleistungsansprüche, die ihm gegenüber dem Sub- bzw. Nachunternehmer zustehen, an den Auftraggeber erfüllungshalber ab. Die Inanspruchnahme des jeweiligen Schuldners ungeachtet des geltend gemachten Anspruchs  erfolgt nach Wahl des Auftraggebers. § 12 Versicherung Der Abschluss einer Bauwesenversicherung erfolgt durch den Auftraggeber. Der Auftraggeber zieht dem Auftragnehmer hierfür pauschal 0,5% der Auftragssumme Netto inklusive eventueller Nachträge von der Schlussrechnung ab. § 13 Betriebsmittel und Pauschalen Der Verbrauch von Wasser, Strom, Gas und Bauwasser wird pauschal abgerechnet. Auch die Baubeschilderung sowie die Bauendreinigung werden pauschal abgerechnet. § 14 Werbung / Werbeträger Sofern der Auftragnehmer oder ein durch ihn beauftragter Dritter auf oder im unmittelbaren Umfeld der Baustelle werbetechnische Einrichtungen zu installieren wünscht, hat der dies dem Auftraggeber im Vorfeld anzuzeigen. Die mit der Werbemaßnahme verbundene Verkehrssicherungspflicht obliegt dem Einrichter / Unterhalter der Werbemaßnahme. Im Zweifel obliegt sie dem Auftragnehmer. Ein Anspruch auf Einrichtung besteht indes nicht. § 15 Entwicklungen während der Bauzeit Tritt unmittelbar vor oder während der Planungs- und Bauzeit ein bis dato unbekannter bausituativer Umstand oder eine in der Form noch nicht hinreichend mit technischen Lösungsansätzen versehene Problemstellung auf, und sind hierfür Entwicklungen notwendig  ungeachtet ob diese gemeinsam oder nur durch eine Partei geschaffen wurden  gehen die Ergebnisse sowie sämtliche damit verbundene Bestandteile und Fortschritte in das Eigentum des Auftragsgebers über. Der Auftragnehmer sowie sämtliche durch ihn mit der Entwicklungsarbeit beauftrage Dritte, treten ihre Rechte an den Lösungsansätzen/Ergebnissen bereits jetzt an den Auftraggeber ab. Sofern sich der Auftragnehmer eines Dritten zur Lösung bedient, hat er diesem spätestens bei Beauftragung entsprechend zu verpflichten. § 16 Geheimhaltungsvereinbarung Sämtliche Dokumente, die der Auftragnehmer in Verbindung mit dem in § 1 genannten Bauvorhaben oder aus anderen Gründen von dem Auftraggeber erhält, sind vertraulich zu behandeln. Der Auftragnehmer wird sämtliche ihm zumutbaren Vorkehrungen treffen, um ein Zugriff Dritter oder eine anderweitige Veröffentlichung oder Weitergabe zu verhindern. Die Parteien vereinbaren überdies eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 % der Auftragssumme je Verstoß für den Fall, dass der Auftragnehmer ohne vorheriges Einverständnis des Auftraggebers öffentliche Nachrichtenträger (Rundfunk, Fernsehen, Presse) über die Erteilung und den Inhalt des Auftrags sowie den Baufortschritt oder die Fertigstellung informiert. § 17 Datenschutz Mit Unterzeichnung des Auftrags stimmt der Auftragnehmer der Weitergabe von personenbezogenen Daten im Rahmen der Abwicklung des Bauprojektes an Dritte zu. § 18 Dokumentation Der Auftragnehmer ist dazu verpflichtet Änderungen gegenüber den Ausführungsplänen zu dokumentieren. Alle Dokumentationsarten müssen nachvollziehbar und lesbar sein. § 19 Gerichtsstand Ausschließlicher Gerichtsstand für beide Vertragsparteien ist das Amtsgericht Rotenburg (Wümme) bzw. das Landgericht Verden (Aller).
Vorgesehene Vertragsbedingungen
Gewerkspezifische Vorbemerkungen 1.  Einrichten und Räumen der Baustelle sowie Vorhalten der Baustellen- einrichtung einschl. der erforderlichen Geräte wird nicht gesondert vergütet. 2.  Für die Baustellensicherung ist der Bauleiter des Auftragnehmers (AN) verantwortlich. 3.  Kabel- und Leitungspläne hat sich der AN selbst zu beschaffen.   Werden bei den Bauarbeiten Leitungen beschädigt, hat der AN die           Reparatur unverzüglich selbst zu veranlassen und die Reparaturkosten zu           tragen. Schäden sind dem AG unverzüglich mitzuteilen. 4. Die Abrechnung erfolgt nach örtlichem Aufmaß.   Alle Massen (Festmassen), Mengen und Stundenlohnarbeiten gelten zum   Nachweis. Die Stundenlohnnachweise sind binnen 48 Std. vorzulegen. Die   Aufmaße sind gemeinsam mit dem Bauleiter des Planungsbüros   aufzustellen. Die Materialabfuhr ist dem Bauleiter rechtzeitig bekannt-   zugeben. Lieferscheine und Wiegekarten, die für die spätere Abrechnung als    Mengennachweis erforderlich sind, müssen, soweit sich keine vom Auftraggeber hierzu bevollmächtigten Person auf der Baustelle befindet, spätestens 24 Std. nach der Materialanlieferung dem Bauleiter zur   Anerkennung vorgelegt werden.Bei der Abrechnung nach LKW-Aufmaß darf   höchstens bis Schottenoberkante geladen werden. Das Lieferdatum, die   Größe der Ladefläche, die Schottenhöhe, das polizeiliche Kenzeichen des   Fahrzeuges und der Name des Fahrers sind auf dem Lieferschein   anzugeben. 5.   Bestandteil aller Leistungen sind, auch wenn diese im Text nicht einzeln    aufgeführt werden: a)  die vollständige Lieferung der erforderlichen Baustoffe frei   Verwendungsstelle, sowie deren fach- und normgerechte Verarbeitung. b)   die Beseitigung aller Verunreinigungen und Schäden, die im Zuge der    Baumaßnahme entstanden sind. c)  die Leistungen aller Nebenleistungen. d)  alle Maßnahmen, die zum Schutz aller vorhandenen Einrichtungen,wie   Grenzsteine, Wasserschieber, Schächte und dergl. erforderlich sind, einschl.   Sichern vorhandener Leitungen und Kabel. e)  die Anfertigung und Lieferung der Verdichtungsnachweise. 6. Die Baufelder sind vom Auftragnehmer gemeinsam mit dem Bauleiter abzustecken. Hierfür stellt der AG eine Fachkraft ab. Hilfspersonal,   Vermessungsgeräte und Hilfsmittel sind vom AN unentgeltlich und in   genügendem Umfang zur Verfügung zu stellen.   Die Leistung wird nicht gesondert vergütet. 7.  Alle Arbeiten sind gem. der Ausführungsplanung durchzuführen. Ausführungsmaße sind vor Arbeitsbeginn zu überprüfen. Unstimmigkeiten sind dem AG sofort schriftlich mitzuteilen. 8.  Arbeitsunterbrechungen und Ausführungen in Teilleistungenberechtigen nicht  zu Mehrforderungen. 9.  Die Hinweise und Vorschriften von Materiallieferanten sind zu berücksichtigen. 10.  Bauschutt aus dem eingenen Gewerk ist täglich abzuräumen. Die Schuttabfuhr ist Sache des AN. 11. Bei maschineller Verlegung der Betonpflastersteine sind halbe Steine zu   entfernen, und durch ganze Steine zu ersetzen. 12. Das Anarbeiten der Pflasterflächen an schrägwinklige, gekrümmte Flächen, wie Borde/Asphaltdecke/Gebäude etc., ist in den Einheitspreisen mit einzurechnen. Fugenschnitt wird für Pflaster nicht zusätzlich vergütet. 13. Spätestens bis zur Bauabnahme ist eine Dokumentationsmappe in 2-facher Ausfertigung zu übergeben, die mindestens nachfolgende Unterlagen und Nachweise enthalten muss:    - Qualitäts- und Gütenachweise der eingesetzten Materialien    - Nachweis der Auftriebsicherheit für Rohre    - Nachweis über die Einhaltung der geforderten Verdichtungswerte für      die Fremd- und Eigenüberwachung    - Bautagebuch bzw. alle Tagesarbeitsberichte    - Zeichnungen mit der baubegleitenden lagermäßigen Einmessung      von Leitungsquerungen auf markante Punke und höhenmäßig auf HN    - Eignungsnachweise der eingebauten Materialien, Erdstoffe, etc.,      einschl. Sieblinen    - Protokolle und Fotos der Beweissicherung    - Am offenen Rohrgraben hergestellte Bestandspläne mit Höhenangaben      auf HN bezogen und die lagemäßige Einmessung auf Häuserecken bzw.      Höhenfestpunkte auf Gauß-Krüger-Koordinaten. 14.  Der AN erstellt in Zusammenarbeit mit dem Bauleiter des Architekten ein    Nivellement des vorhandenen Geländes und ein Nivellement nach     Bodenabtrag. Die ermittelten Höhen gelten als Grundlage für die     Abrechnung. Bodenabtrag von mehr als 5 cm unter geplante Höhe und der    demzufolge anfallende erhöhte Bodeneinbau gehen zu Lasten des AN.
Gewerkspezifische Vorbemerkungen
01 Stahlbau
01
Stahlbau
01.__.0010 Hauptkonstruktion gem. Statik. Hauptkonstruktion gem. Statik. in geschraubter und geschweißter Ausführung in Übereinstimmung mit den Anforderungen an die DIN EN1090/1 u.2 nach Ausführungsklasse ( EN 1090-2 Anhang B) EXC 2 nach Ausführungsklasse ( EN 1090-2 Anhang B) EXC 2.Abmessung der Stahlprofile (Werkstoff (nach DIN EN 10025-2) S235JR+AR bis S355J2+N) gemäß unserer statischen Berechnung. Die Bauteile werden maschinell nach SA2,5 entzundert und entrostet sowie mit einem 2K Industrielack (RAL 7016) versehen (elektrostatisches Nasslackverfahren). Einschließlich aller Verankerungs- und Verbindungselemente liefern und auf bauseitige Fundamente montieren. Die Baustelle muss ungehindert mit unseren Fahrzeugen (Kran, LKW - Sattelzug, Arbeitsbühnen etc.) befahrbar und entsprechend befestigt sein..
01.__.0010
Hauptkonstruktion gem. Statik.
7.95
t
01.__.0020 Feuerverzinkung Kragarm nach DAST 022 + ISO 1461, als Zulage.
01.__.0020
Feuerverzinkung Kragarm
1.00
Psch
01.__.0030 Feuerverzinkung der innenliegenden Stahlkonstruktion nach DAST 022 + ISO 1461, als Zulage.
01.__.0030
Feuerverzinkung
O
1.00
Psch
01.__.0040 Anker setzen unter Berücksichtigung einer bauseitigen Verfüllung der Aussparungen. Entsprechende Köcher müssen gemäß unseres Fundamentplanes bauseitig erstellt werden. Erfolgt das Setzen der Ankerelemente bauseits, sind diese maßgerecht einzusetzen. Eventuell entstehende Mehrkosten durch den bauseitigen, nicht maßgerechten, Einbau werden berechnet.
01.__.0040
Anker setzen
O
12.00
Stk
01.__.0050 Dachunterkonstruktion aus verzinkten Z-Profilen als Überlappungssystem zur Aufnahme der Dachelemente, mit statisch ausreichender Bemessung, einschließlich Traufriegel und Giebelwinkelprofil sowie den verzinkten Befestigungselementen liefern und montieren.
01.__.0050
Dachunterkonstruktion
1.00
Psch
01.__.0060 Wandunterkonstruktion Wandunterkonstruktion aus verzinkten C-Profilen zur Aufnahme der Wandelemente, mit statisch ausreichender Bemessung, einschließlich Tor- und Türauswechselungen. Torrahmen =  4,00 m * 4,20 m 2 Stck. Türrahmen =  1,01 m * 2,13 m 3 Stck. Durchführung =  1,01 m * 2,13 m 2 Stck Die Profile werden einschließlich verzinkter Befestigungselemente, als Verbundsystem auf Maß geliefert und vor die Hallenstützen geschraubt. angebotenes Fabrikat: _______________________________                 (vom Bieter einzutragen)
01.__.0060
Wandunterkonstruktion
1.40
t
02 Sicherheits- / Baustellen-Einrichtung
02
Sicherheits- / Baustellen-Einrichtung
02.__.0010 Einnetzen Dach Auffangnetz nach DIN EN 1263-1 "Schutznetze und Schutznetzzubehör" nach Sicherheitsregeln "Auffangnetze" (BGR 179, bisherige ZH 1/560) einbauen, befestigen, für die Dauer der Montagearbeiten vorhalten und wieder entfernen. Der Hallenboden muss für die Hublifte und Fahrsteiger zugänglich und befahrbar sein.
02.__.0010
Einnetzen Dach
283.00
02.__.0020 Randabsturzsicherung für Arbeiten im Randbereich von Dachflächen mit mehr als 3,00 m Absturzhöhe nach DIN 4420 "Arbeits- und Schutzgerüste" auf- und abbauen und für die Dauer der Montagearbeiten vorhalten.
02.__.0020
Randabsturzsicherung
69.00
m
03 Dacheindeckung
03
Dacheindeckung
03.__.0010 Dacheindeckung aus Stahl-Sandwichpaneelen mit profilierter Außendeckschale und FCKW-freiem sowie hochwärmedämmendem Mineralwolle Dämmkern = 60 mm Elementhöhe = 98 mm U-Wert = 0,38 W/m²K. Außenbeschichtung = 25 my Polyester im Standardfarbton des Herstellers Innenbeschichtung = 15 my RAL 9002 , bzw. nach Wahl des AG Baustoffklasse =F 90 Liefern und fachgerecht, den Herstellerrichtlinien entsprechend mit Edelstahlschrauben auf der Unterkonstruktion montieren.
03.__.0010
Dacheindeckung
300.00
03.__.0020 Regenprallblech aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 220 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 3 Farbton = In Dachfarbe liefern und montieren..
03.__.0020
Regenprallblech
20.00
m
03.__.0030 Pulthaube/Ortgang aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 220 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 3 Farbton =
03.__.0030
Pulthaube/Ortgang
O
49.00
m
04 Entwässerung
04
Entwässerung
04.__.0010 Dachrinne, 5-teilig halbrund Zink-Dachrinne, halbrund (5-teilig), einschließlich feuerverzinkter Rinnenhalter, Endböden, Einhangstutzen und Dehnungsausgleichern liefern und waagerecht montieren. Zink-Fallrohre, Nenngröße (120 mm), einschließlich feuerverzinkter Fallrohrschellen sowie den erforderlichen Bögen und Verbindungselementen liefern und bis ca. 0,50 m über OKG montieren. Der Anschluss an die örtliche Regenwasserkanalisation erfolgt bauseitig.
04.__.0010
Dachrinne, 5-teilig halbrund
1.00
Stk
05 Wandverkleidung
05
Wandverkleidung
05.__.0010 Wandverkleidung F90 aus Stahl-Sandwichpaneelen mit linierter Außendeckschale und FCKW-freiem, hochwärmedämmendem Mineralwolle . Dämmkern = 60 mm U-Wert = 0,39 W/m²K Außenbeschichtung = 25 my im Standardfarbton des Herstellers Innenbeschichtung = 15 my RAL 9002  bzw. nach Wahl des AG Baustoffklasse =F90 Verlegerichtung = vertikal, sichtbar befestigt Liefern und den Herstellerrichtlinien entsprechend mit Edelstahlschrauben auf der Unterkonstruktion montieren. Die Mengenermittlung erfolgt unter Berücksichtigung eines bauseits zu erstellenden Mauerwerks- oder Betonfertigteilsockels in Höhe von 0,30m ab +/- 0,00 m, der Sockel steht auf -0,20 m. Die Wand wird auf die Unterkonstruktion ab ca. 0,30 m Höhe befestigt. Die Wandelemente verlaufen vor dem Sockel.
05.__.0010
Wandverkleidung F90
297.00
05.__.0020 Eckwinkel aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 300 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 5 Farbton = In Wandfarbe liefern und montieren.
05.__.0020
Eckwinkel
20.00
m
05.__.0030 Inneneckwinkel Inneneckwinkel aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 160 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 5 Farbton = RAL 9002 liefern und montieren.
05.__.0030
Inneneckwinkel
20.00
m
05.__.0040 Tropfwinkel Tropfwinkel und Aufstellwinkel aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 260 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 3 Farbton Oberseite = In Wandfarbe Farbton Unterseite = RAL 9002 liefern und montieren.
05.__.0040
Tropfwinkel
62.00
m
05.__.0050 Tore- und Türeinfassung aus mehrfach gekanteten und farblich beschichteten Stahlflachblechen. Zuschnitt = 200 mm Nennblechdicke = 0,75 mm Anzahl der Kantungen = 8 Farbton = In Wandfarbe liefern und montieren.
05.__.0050
Tore- und Türeinfassung
20.00
m
06 Türen
06
Türen
06.__.0001 Stahltür D65-1 OD in Dünnfalzausführung Baurichtmaß: ( B x H ) 1260 x 2125mm mit Eckzarge - DIN ? Verwendung als - Außentür - ungeschützte Lage: Tür ist direkter Bewitterung - ausgesetzt - Klassifizierung: Mehrzwecktür - Bedienungskräfte: Klasse 2 - Mechanische Festigkeit: Klasse 4 - lichtes Zargenmaß Breite x Höhe: 1178 x 2083 (ohne - Berücksichtigung von Schwellen) 1-flügeliges, einbaufertiges Element. geeignet für den Innen- und Außeneinsatz Türblatt: 65 mm dick, doppelwandig aus verzinktem Material, dreiseitig gefälzt, Dünnfalz. Vollflächig verklebte Verbundkonstruktion mit planebener Oberfläche - Blechdicke 1,0 mm Stahlsicherungsbolzen gemäß technischer Anforderung Zargenausführung: Systemeckzarge 2,0 mm dick, mit 3-seitiger EPDM-Dichtung, verzinkt pulvergrundbeschichtet (grauweiß in Anlehnung an RAL 9002), ohne Bodeneinstand Oberfläche: Türblatt und Zarge, verzinkt pulvergrundbeschichtet (grauweiß in Anlehnung an RAL 9002) Bandausführung: dreiteilig, 2 Konstruktionsbänder mit Kugellager Beschlag: Einsteckschloss mit Wechselfunktion PZ-gelocht und FS-Rundgriff-Drückergarnitur als Kurzschildgarnitur in Kunststoff schwarz Zusatzausstattung: - Bürstendichtung Montage: Fachgerechte Montage einer Stahltür in bauseits zu erstellender Stahlunterkonstruktion ohne Verkleidung der Zargeninnenseite.
06.__.0001
Stahltür D65-1 OD
3.00
Stk