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Bill of Quantities
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Description
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Quantity
Unit
Unit price EUR
Net total EUR
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung mit Antransport und Aufbau aller
für die Durchführung der Arbeiten erforderlichen
Maschinen, Geräten, Werkzeuge, Sanitären Anlagen und
Baucontainer für die gesamte Instandsetzungszeit,
sowie die
Eigenüberwachung nach DAfStb.-Rili. Im Preis enthalten
sind
auch erforderliche Absperrmaßnahmen, beim
Baustellenbetrieb, Freihaltung von Feuerwehrzufahrten
und
Parkplätzen etc.; inkl. evtl. Beantragung von
Sondernutzungsgenehmigungen und Erledigung aller
erforderlichen Formalitäten bei der zuständigen
Behörde der
Stadt Kleinaitingen inklusive der Übernahme der
anfallenden
Gebühren auf die Dauer der Bauzeit, sofern nicht
gesondert
beschrieben.
Weiter mit ein zu kalkulieren ist die tägliche
Sauberhaltung der
Baustelle, das Entfernen inklusive Transport von nicht
gesondert beschriebenem Bauschutt aus den verschiedenen
Leistungen in die hierfür vorgesehenen Container und
die
tägliche interne Bauaufsicht, sowie die
Eigenüberwachung,
sofern nicht gesondert beschrieben.
Des weiteren sind sämtliche erforderlichen
Maßnahmen, die der vorschrifts- und ordnungsgemäße
Bauablauf unter Einhaltung aller gesetzlichen
Vorschriften,
insbesondere das Arbeitsschutzgesetz, die
Baustellenverordnung, Arbeitsschutzleitlinie 2019
sowie alle
weiteren einschlägigen Sicherheitsbestimmungen wie
Unfallverhütungs- vorschriften und sonstige autonome
Rechtsvorschriften zum Schutz der Mitarbeiter und
Dritter vor
Unfall und Gesundheitsgefahren während der gesamten
Bauzeit mit einzukalkulieren.
Auf Verlangen sind dem AG kostenfreie Muster aller zur
Ausführung kommenden Materialien vor Einbau
auszuhändigen, inklusive der Vorlage von
Zulassungsbescheiden, Prüfzeugnissen usw.; die Kosten
hierfür sind in dieser Position zu erfassen - sofern
nicht
gesondert beschrieben.
Alle nachfolgend beschriebenen Einrichtungen sind
im Bedarfsfall unaufgefordert anderen am Bau
Beschäftigten Handwerkern zur Verfügung zu stellen,
insbesondere z.B. Wasser- Stromanschluß / WC.
Vorhaltezeit: 28 Wochen
Ein mehrfaches Umsetzen der BE-Fläche zu den jeweiligen
Bauabschnitten ist möglich. Es sind insgesamt 28
Bauabschnitte vorgesehen. Alternativ kann auch eine
zentrale
BE-Fläche hergestellt werden, wodurch jedoch längere
Wege
zu den einzelnen Bauabschnitten entstehen. Dieser
Umstand in
in die BE Fläche einzupreisen und wird nicht gesondert
vergütet Siehe rote Markierungen in der nachfolgende
Abbildung.
Bauwasser und Baustrom sind durch den Auftragnehmer
mobil
einzurichten und während der gesamten Bauzeit
vorzuhalten.
Die Versorgung mit Bauwasser kann über die vorhandenen
Überflurhydranten im Bereich der Parkplätze erfolgen
(siehe
rote Markierungen). An diesen Stellen können die
Wassertanks
für die HDWS-Arbeiten befüllt werden. Alternativ ist
die
Verlegung von Wasserschläuchen mit geeignetem
Überfahrschutz für den LKW-Verkehr zulässig. Dabei
sind die
teilweise erheblichen Leitungslängen von über 200 m zu
berücksichtigen.
Eine ausreichende Stromversorgung steht lediglich
vereinzelt
an den Laderampen zur Verfügung und ist für die
insgesamt 28
Bauabschnitte nicht ausreichend. Daher hat der
Auftragnehmer
für die vollständige Baustromversorgung geeignete
Stromgeneratoren bereitzustellen, zu betreiben und
während
der gesamten Bauzeit vorzuhalten. Dies ist in die BE
einzupreisen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht!
Sämtliche mit der Einrichtung, dem Betrieb, der
Vorhaltung
sowie dem Rückbau von Bauwasser- und Baustromanlagen
verbundenen Kosten sind in die Einheitspreise dieser
Position
einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung erfolgt
nicht.
01.__. 1
Baustelleneinrichtung
1.00
Psch
01.__. 2 Räumung der Baustelle Räumung der Baustelle,
komplette Räumung der vor beschriebenen BE.
01.__. 2
Räumung der Baustelle
1.00
Psch
01.__. 3 Maßnahmen aus der Beschreibung der Vorbemerkungen Maßnahmen aus der Beschreibung der Vorbemerkungen,
die in den nachfolgenden Positionen nicht gesondert
beschrieben sind, z.B.:
Mietkosten BE auf die Dauer der Bauzeit
Mehrfaches Umsetzen der Arbeitsbereiche aufgrund der 28
Bauabschnitte und aller damit verbunden Umstände
Spülen und Doku von Leitungen vor Baubeginn
Spülen und Doku der Leitungen nach Fertigstellung;
Hinweis: wird kein nachvollziehbares Protokoll
vorgelegt,
haftet der AN für Schäden an Leitungen im
Arbeitsbereich
wie z. B. Verstopfungen etc.
Anlegen / Liefern von Mustern (z. B. Beschichtung)
Führen Bautagebuch
Strahlwasserentsorgung nach den Vorgaben der Stadt
Kleinaitingen
Prüfung tragfähiger Grund vor Notabstützungen
Doku der vorhandenen Beschriftungen
Doku v. Einrichtungen wie Feuerlöscher, inkl.Verwahrung
etc.
Einhausung und Bauheizung bei niedrigen Temperaturen
zur Erreichung von mind. +14° der einzelnen Baufelder
Suchen und Sicherung von E-Kabeln, HLS, BMA-
Leitungen etc.
tagesaktuelle Kommunikation mit dem Statiker während
standsicherheitsrelevanter Arbeiten (Abtrag u. dgl.)
Schutzmaßnahmen für sonst. Leitungen
Schutz aller nicht behandelter Flächen, inkl. z. B.
Boden bei
den Malerarbeiten oder unbehandelter Decken.
Aus-/Wiedereinbau von Dämmungen im Bereich von
Notabstützungen; Schutz von vorhandenen Dämmungen
Einholung E-Pläne vor Strahlarbeiten
Prüfung durch Elektriker Strahlbereich / Kabelsuche
Untergrundbeschaffenheit vor Beschichtungsarbeiten
Warneinrichtung für Wassereinbruch, inkl. Vorhaltung
von
Hochleistungspumpen und 24h - Überwachung in der
kritischen Abtragsphase.
Eigenüberwachung
Erstellung einer Beweissicherung und Bestandsaufnahme
vor Beginn der Arbeiten
Erstellung eines Dokumentationsordner mit folgendem
Inhalt: Baudstellentagebücher, Materialnachweis und
Freigaben gem. TR IH, Lieferscheine, Aufmaße,
Abschlagsrechnungen und Schlussrechnung,
Bestandsdoku
Erstellung eines Feinterminplans und Vorlage an die BÜ
Es ist ein wöchentlicher Soll Ist abgleich des
Feinterminplans zu erstellen und der BÜ wöchentlich zu
Übergeben
Baustellentagebücher sind wöchentlich unaufgefordert zu
übergeben. Bei verspätete Übergabe werden die
Zusatzaufwendungen je Std. mit 165 _ für den
sachkundigen Planer der ausführenden Firma in Rechnung
gestellt. je Verzugswoche mit 2 Stunden!
u. dgl., sofern nicht gesondert beschrieben. Oben
beschriebene
Nebenleistungen sind ggf. in die BE mit ein zu
kalkulieren;
alternativ aus der BE herauszurechnen und in dieser
Pos.
abzubilden; dies steht dem Bieter frei.
01.__. 3
Maßnahmen aus der Beschreibung der Vorbemerkungen
1.00
Psch
01.__. 4 Mietgebühren an die Stadtverwaltung Mietgebühren an die Stadtverwaltung
für die Vorhaltung der BE.
01.__. 4
Mietgebühren an die Stadtverwaltung
28.00
Wo
01.__. 5 Tägliche vorschriftsmäßige Prüfung Tägliche vorschriftsmäßige Prüfung
der BE-Verkehrsmaßnahmen nach StVO.
01.__. 5
Tägliche vorschriftsmäßige Prüfung
28.00
Wo
01.__. 6 Laderampenreinigung Reinigung nach Beendigung der Arbeiten:
Die Laderampen inkl. Schleuse ist nach Fertigstellung
der
Arbeiten in sauber gereinigtem Zustand zu übergeben.Der
Boden ist zu kehren und anschließend z. B. mit 200 bar
naß zu
reinigen.
Die Wände und Decken sind n. E. ebenfalls abzuwaschen,
auch vorhandene Leitungen, Einbauten u. dgl. sind
sauber zu
reinigen.
Auf der Fläche befinden sich 78 Laderampen, Ausgänge
und
Treppenaufgänge. Es sind 28 Bauabschnitte! Dies ist
einzupreisen. Eine gesonderte Vergütung erfolgt nicht!
01.__. 6
Laderampenreinigung
1.00
Psch
01.__. 7 Bauwasseranschluss Bauwasseranschluss herstellen; an vorhandenem
Wasseranschluß im, am oder in der Nähe (bis 250m)
Gebäude
einen Zwischenzähler einbauen und die erforderlichen
Leitungen bis zur Arbeitsstelle verlegen; Wasserdruck:
mindestens 3 bar bzw. erforderlichen Wasserdruck für
HDWS
Arbeiten.
Der Verbrauch ist zu zählen, Verbrauchsgebühren trägt
der AG.
01.__. 7
Bauwasseranschluss
1.00
Stk
01.__. 8 Zulage Bauwasseranschluss extern Zulage zur vorherigen Pos. sofern kein Anschluss am
Gebäude
vorhanden ist und dieser von und mit den Stadtwerken im
Umkreis von bis zu 500m zu organisieren ist.
Entsprechende/r
Aufbau, Umbau, Vorhaltung und Abbau sind in dieser Pos.
einzukalkulieren. Inkl. Überflurhydrant inkl.
Mietgebühr.
01.__. 8
Zulage Bauwasseranschluss extern
O
1.00
psch
01.__. 9 Bauwasseranschluß für HDWS - Strahlroboter Bauwasseranschluß für HDWS - Strahlroboter
Beantragen des Anschlusses bei der zuständigen Behörde;
Mieten des Standrohres, Verlegen der Leitungen,
Aufrechterhalten des Anschlusses während der
Strahlzeit etc.,
inkl. aller anfallenden Gebühren; Verbrauch wird gegen
Nachweis vergütet.
01.__. 9
Bauwasseranschluß für HDWS - Strahlroboter
1.00
Psch
01.__. 10 Baustromanschluss mit Zähleinrichtung Stromanschluß für die Dauer der Bauzeit je Bauabschnitt
herstellen.
Baustromzähler an vorhandener im Gebäude befindlicher
Stromquelle (16Ampere) anschließen und die
erforderlichen
Leitungen verlegen, erforderliche Spannung: 400 V,
sowie
Installieren eines Baustellenstromanschlusses
entsprechend den gültigen Vorschriften, 220 Volt,
mit Zähleinrichtung.
Inkl. der vorgeschriebenen 4-wöchentlichen Inspektion
durch
ein Fachunternehmen samt Prüfprotokoll!
Der Verbrauch ist zu zählen.Verbrauchsgebühren: trägt
der AG.
01.__. 10
Baustromanschluss mit Zähleinrichtung
1.00
psch
01.__. 11 Zulage Baustromanschluss extern Zulage zur vorherigen Pos. sofern kein Anschluss am
Gebäude
vorhanden ist und dieser von und mit den Stadtwerken im
Umkreis von bis zu 500m zu organisieren ist.
Entsprechende/r
Aufbau, Umbau, Vorhaltung und Abbau sind in dieser Pos.
einzukalkulieren. Inkl. Baustromverteiler inkl.
Mietgebühr.
01.__. 11
Zulage Baustromanschluss extern
1.00
psch
01.__. 12 Baustellen - WC inkl. Handwaschgelegenheit Baustellen - WC abschließbar, inklusive
Handwaschgelegenheit, Seifenspender und
Desinfektionsmittel auf die Dauer der
gesamten Bauzeit vorhalten. Das WC ist sauber zu halten
und nach Erfordernis, mindestens jedoch wöchentlich zu
leeren. Der Aufstellort ist mit dem AG abzustimmen.
01.__. 12
Baustellen - WC inkl. Handwaschgelegenheit
28.00
Wo
01.__. 13 Aufnahme und Protokollierung umliegender Räume Aufnahme und Protokollierung der umliegenden
Räumlichkeiten mit dem verantwortlichen Bauleiter,
zusammen
mit der BL und dem AG vor Beginn der Strahlarbeiten zur
Bestimmung erforderlicher Schutzmaßnahmen vor
Sicherheitsrisiken, Strahlwasser u.dgl.
01.__. 13
Aufnahme und Protokollierung umliegender Räume
1.00
Psch
01.__. 14 Bautrockner, geeignet für Raumvolumen > 200 cbm Bautrockner, geeignet für Raumvolumen > 200 cbm
einsetzbar bei Temperaturen 5-32 °C; Entfeuchtungs-
leistung mindestens 70 l / 24 h; Geräte liefern,
aufstellen,
betreiben, warten, vorhalten, wieder abbauen.
01.__. 14
Bautrockner, geeignet für Raumvolumen > 200 cbm
O
1.00
Stk
01.__. 15 Vorhaltung der vor beschriebenen Bautrockner Vorhaltung der vor beschriebenen Bautrockner
je angefangener Kalenderwoche pro Gerät.
01.__. 15
Vorhaltung der vor beschriebenen Bautrockner
O
3.00
Wo
01.__. 16 Fremdüberwachung durch amtl. zugel. Institution Fremdüberwachung nach der DAfStb-Richtlinie / DIN 18349
Durchführung der Fremdüberwachung nach den genannten
Regelwerken.
- Vorlage der Baustellenmeldung 10 Tage vor
Arbeitsbeginn.
- Nachweise der durchgeführten Eigenüberwachung durch
Vorlage aller vorgeschriebenen Messprotokolle,
Laborergebnisse und dergleichen.
- Vorlage des Fremdüberwachungsberichtes einer amtlich
zugelassenen Institution, z.B. Landesgütegemeinschaft
Instandsetzung von Betonbauwerken Baden-Württemberg +
Bayern e.V. Stuttgart zur Bauabnahme!
Beachten: der Abschlußbericht ist dem AG
eigenverantwortlich
vorzulegen.
Kontakt:
Landesgütegemeinschaft Instandsetzung von
Betonbauwerken Baden Württemberg und Bayern e.V.,
Stuttgart, Im Vogelsang 9, 71563 Affalterbach
Tel. 07144 / 81 67 44
Fax 07144 / 81 67 48
01.__. 16
Fremdüberwachung durch amtl. zugel. Institution
1.00
Psch
02 Abbruch, Entsorgung und
Demontagearbeiten
02
Abbruch, Entsorgung und
Demontagearbeiten
02.__. 1 Schadstoffdeklaration gemäß Bayer. Bauschuttmerkblatt Schadstoffdeklaration gemäß Bayer. Bauschuttmerkblatt
für:
Strahlgut aus Bodenplatte
Strahlgut aus Stützen- und Wandsockel
Inkl. Einstufung in die Entsorgungsklassen Z0 - Z2,
gemäß LfU - Leitfaden Entsorgung.
Herausgeber:
Bayerisches Landesamt für Umweltschutz
Bürgermeister-Ulrich-Str. 160
86179 Augsburg
Tel. 0821/9071-0
www.bayern.de/lfu
02.__. 1
Schadstoffdeklaration gemäß Bayer. Bauschuttmerkblatt
1.00
Psch
02.__. 2 Bauschutt rein, Kl. Z 0 Container für reinen Bauschutt Kl. Z 0 bereitstellen
und
fachgerecht nach den Vorschriften des Landratsamtes
bzw. des städtischen Umweltamtes entsorgen,
inklusive Standgebühr des Containers auf die Dauer der
Bauzeit und Entsorgungsgebühr.
Diese Position gilt für alle nachfolgenden Leistungen,
wo die
Schuttentsorgung nicht explizit beschrieben ist und
wird
pauschal vergütet.
02.__. 2
Bauschutt rein, Kl. Z 0
1.00
Psch
02.__. 3 Zulage zu Pos. vor für Klasse Z 1 Zulage zu Pos. vor für Schutt Klasse Z 1
Entsorgung gemäß LfU - Leitfaden.
02.__. 3
Zulage zu Pos. vor für Klasse Z 1
70.00
t
02.__. 4 Zulage zu Pos. vor für Schutt Klasse Z 2 Zulage zu Pos. vor für Schutt Klasse Z 2
Entsorgung gemäß LfU - Leitfaden.
02.__. 4
Zulage zu Pos. vor für Schutt Klasse Z 2
70.00
t
02.__. 5 Fachgerechter Ausbau und Entsorgung der Abläufe Fachgerechter Ausbau und Entsorgung stark korrodierter
Abläufe mit Abmessungen ca. 0,30 cm x 0,30 cm, inkl.
Andeckklappe und Anschluss mit Befestigungen.
Maße vor Ort maßgebend! Siehe Bild anbei.
02.__. 5
Fachgerechter Ausbau und Entsorgung der Abl äufe
5.00
Stk
02.__. 6 Abbau diverser Kleinteile im Stundennachweis Abbau diverser Kleinteile im Stundennachweis
nach Angabe der örtlichen Bauleitung.
02.__. 6
Abbau diverser Kleinteile im Stundennachweis
20.00
h
02.__. 7 Ausbau und Entsorgung von elast. Fugen Ausbau und Entsorgung von elast. Fugen b / d i. M. ca.
30/20
mm inkl. Transport und Entsorgungskosten, sowie
Vorbereitung
des Fugenquerschnitts für eine Neuverfugung, inkl.
Abphasung
10/10 mm.
02.__. 7
Ausbau und Entsorgung von elast. Fugen
200.00
m
02.__. 8 Einschneiden einer Krallnaht t 10 mm Einschneiden einer Krallnaht t 10 mm,
inkl. dem späteren Nachschneiden vor der
Beschichtungsapplikation.
Die Arbeitsschutzleitlinie 2019 ist zu beachten!
02.__. 8
Einschneiden einer Krallnaht t 10 mm
250.00
m
02.__. 9 Abfräsen der oberflächennahen Schicht Abfräsen der verschmutzten oberflächhennahen Schicht
d ca. 1-2 mm; das Schuttmaterial ist separat zu lagern
und
nach den v. g. Positionen zu entsorgen.
02.__. 9
Abfräsen der oberflächennahen Schicht
400.00
m²
02.__. 10 Zulage für schräge Flächen Zulage für schräge Flächen in der Fläche als auch im
Rampenbereich ca. bis 20% Neigung für vorherige
Positionen /
Titel, sofern nicht gesondert beschrieben.
02.__. 10
Zulage für schräge Flächen
100.00
m²
03 Schutz- und Unterstützungsmaßnahmen
03
Schutz- und Unterstützungsmaßnahmen
03.__. 1 Bauzaun BE + Teilabschnitte Bauzaun, h = 2 m, fachgerecht inkl. luftdurchlässigen
Gewebeabspann aufstellen und gegen
Kippen und Wind sichern und über die gesamte Bauzeit
vorzuhalten. Die einzelnen Felder sind untereinander zu
verschrauben. Der Eingang ist bei Arbeitsende gegen
Eindringen mit einem Schloß zu sichern. Ein Schlüssel
ist
unaufgefordert der Bauleitung zu übergeben. Inkl.
Vorhaltung
über die gesamte Bauzeit inkl. Rückbau.
Für die 28 Teilabschnitten ist mit je ca. 50m
Bauzaunlänge zu
kalkulieren. Diese Bauzäune sind für die HDWS-Arbeiten
entsprechen mit Folie und Gewebe auzubauen, sodass kein
Rückbal in die Betriebsflächen gelangt. Dieser Bauzaun
ist 28
mal umzusetzen. Zulagepositionen für das Umsetzten,
siehe
nachfolgende Pos.
Die restlichen 50m können für die BE -Fläche genutzt
werden.
03.__. 1
Bauzaun BE + Teilabschnitte
100.00
m
03.__. 2 Zulage Umsetzen Bauzaun Teilabschnitte Zulage für das Umsetzten der Bauzäune je Bauabschnitt.
Umsetzen = Abbauen, umsetzen, Aufbauen
Ein Stk = Bauzaun Gesamt je Bauabschnitt
03.__. 2
Zulage Umsetzen Bauzaun Teilabschnitte
28.00
St
03.__. 3 Flächen mit reißfester Folie abkleben Angrenzende Flächen/ Einrichtungen / nicht bearbeitete
Bauteile mit reißfester Folie und Klebeband abkleben
und nach
Beendigung der Arbeiten wieder entfernen und
ordnungsgemäß entsorgen. Auch in Kleinmengen.
Pauschalausführung für die nachfolgend beschriebenen
Instandsetzungsarbeiten.
03.__. 3
Flächen mit reißfester Folie abkleben
1.00
Psch
03.__. 4 Flächen mit Hartfaserplatten abdecken Flächen / Bauteile temporär mit Hartfaserplatten
abdecken und diese nach Gebrauch wieder entfernen
bzw. fachgerecht entsorgen.
Pauschalausführung für die nachfolgend beschriebenen
Instandsetzungsarbeiten.
03.__. 4
Flächen mit Hartfaserplatten abdecken
1.00
Psch
03.__. 5 Lampen und Schaltkästen sichern im Zuge der Lampen und Schaltkästen sichern im Zuge der
Betonabtragsarbeiten.
03.__. 5
Lampen und Schaltkästen sichern im Zuge der
1.00
Psch
03.__. 6 Laderampentore und dazügehorige Technik Laderampen (3 Typen) inkl. dazugeöriger Technik
vor HDWS Arbeiten schützen.
Wasser/Feuchteeintrag ist unter allen Umständen zu
verhindern!
Entstehende Kosten durch mangelde Schutzmaßnahmen
gehen zu Lasten der ausführenden Firma.
03.__. 6
Laderampentore und dazügehorige Technik
1.00
Psch
03.__. 7 Schutzmaßnahmen HDWS-Strahlen Für die Dauer der HDWS-Strahlarbeiten ist der Bereich
der Strahlarbeiten mit einer Schutzwand aus
Hartfaserplatten und Folie zu umbauen.Der Bereich ist
bei
Bedarf nach oben mittels Schaltafeln und Folie zu
schützen.
Höhe: ca. 3,50 bis 6,00 m je Bauzaunelement
Diese Position beeinhaltet Liefern, Aufstellen /
Montieren, Sicherung und Demontage der
Schutzwand, sowie Umsetzen (alle Stützen- und
Wandbereiche).
Schutzwandlänge je Bauabschnitt beträgt ca. 50m inkl.
umsetzen von 28 mal.
03.__. 7
Schutzmaßnahmen HDWS-Strahlen
1.00
Psch
Liefern und einbauen von u.a. Peri - Schwerlaststützen
MP 350
zum Abstützen der zu bearbeitenden Bauteile. Liefern,
vorhalten und abbauen, sowie Transport der Stützen ist
in die
EP mit ein zu kalkuklieren. Vorhaltung je Stütze auf
Dauer der
Bauzeit. Frachtkosten komplett inklusive.
Ausführung nach den Vorgaben des Statikers.
Die Höhenmaße sind vor Ort zu kontrollieren.
Bei Verwendung eines anderen Fabrikats als
beschrieben, sind
die entsprechenden statischen Nachweise dem Angebot
beitufügen.
angebotenes Fabrikat:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Die Notunterstützung ist vor Beginn der Abtragsarbeiten
schriftlich freigeben zu lassen! (Vermerk in das BT)
Liefern und einbauen von u.a. Peri - Schwerlaststützen
03.__. 8 "PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen MP 350 > 7 to "PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen MP 350 zum
Abstützen der zu bearbeitenden Bauteile liefern und
setzen,
vorhalten, kontrollieren, ausbauen, abfahren etc.,
Vorhaltung je
Stütze pauschal 40 Arbeitstage im EP enthalten.
Frachtkosten
komplett inklusive.
Diese Position kommt nur in Abhängigkeit der Vorgabe
des Statikers zur Ausführung.
abzutragende Last je Stütze: > 7,0 to
Auftriebsicherung bei GW-Belastung
Anordnung und Rastermaß nach Angabe des Statikers,
lichte Höhe bis ca. 3,50 m. Liefern, einbauen,
vorhalten,
transportieren und ausbauen und einmaliges Umsetzen
während der Abtragsarbeiten, inkl. dem Egalisieren der
neuen
Aufstellfläche sowie dem Schutz für die Betonage, daß
ein
Wiederausbau im Nachgang möglich ist.
Einzugsfläche ca. 4 qm; lt. Vorgabe Statiker einbauen
Sützten sind erst im UG1 und dann in der TG
aufzustellen!
Die Stützen sind übereinander zu stellen. Keine
Exezentrizität
der Stützenaufstellung zulässig! Stützen sind exakt
einzumessen! Diese Arbeiten sind in den Preis
einzupreisen!
03.__. 8
"PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen MP 350 > 7 to
50.00
Stk
03.__. 9 "PERI" Schwerlast - Rahmenstützen 20 to, HD 200 "PERI" Schwerlast - Rahmenstützen HD 200
zum Abstützen der zu bearbeitenden Bauteile liefern und
setzen, vorhalten, kontrollieren, ausbauen, abfahren
etc.,Vorhaltung je Stütze pauschal 40 Arbeitstage im EP
enthalten. Frachtkosten komplett inklusive. Hinweis zu
Dämmungen in Pos. 01.03 beachten!
Diese Position kommt nur in Abhängigkeit der Vorgabe
des Statikers zur Ausführung.
abzutragende Last je Stütze: 20 to
h bis 5,5 m
Notabstützungen lt. stat. Vorgabe
Sützten sind erst im UG1 und dann in der TG
aufzustellen!
Die Stützen sind übereinander zu stellen. Keine
Exezentrizität
der Stützenaufstellung zulässig! Stützen sind exakt
einzumessen! Diese Arbeiten sind in den Preis
einzupreisen!
03.__. 9
"PERI" Schwerlast - Rahmenstützen 20 to, HD 200
20.00
Stk
03.__. 10 "PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen 5 to "PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen zum
Abstützen der zu bearbeitenden Bauteile liefern und
setzen,
vorhalten, kontrollieren, ausbauen, abfahren etc.,
Vorhaltung je
Stütze pauschal 40 Arbeitstage im EP enthalten.
Frachtkosten
komplett inklusive.
Diese Position kommt nur in Abhängigkeit der Vorgabe
des Statikers zur Ausführung.
abzutragende Last je Stütze: > 5,0 to
Lichte Höhe bis 3,00 m
Sicherung Decke u. a. bei Abtrag, Betonage etc.
Anordnung und Rastermaß nach Angabe des Statikers,
lichte Höhe bis ca. 3,00 m. Liefern, einbauen,
vorhalten,
transportieren und ausbauen und einmaliges Umsetzen
während der Abtragsarbeiten, inkl. dem Egalisieren der
neuen
Aufstellfläche sowie dem Schutz für die Betonage, daß
ein
Wiederausbau im Nachgang möglich ist.
Sützten sind erst im UG1 und dann in der TG
aufzustellen!
Die Stützen sind übereinander zu stellen. Keine
Exezentrizität
der Stützenaufstellung zulässig! Stützen sind exakt
einzumessen! Diese Arbeiten sind in den Preis
einzupreisen!
03.__. 10
"PERI" Schwerlast-Leichtmetallstützen 5 to
20.00
Stk
03.__. 11 Beauftragung eines Prüfstatikers Beauftragung eines Prüfstatikers
mit der Kontrolle der v. g. Notabstützungsmaßnahmen,
inkl. einer Stellungnahme / Freigabe vor Beginn der
Abtragsarbeiten.
Vorgesehener Prüfstatiker:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Achtung: bauseitige direkte Vergabe möglich.
03.__. 11
Beauftragung eines Prüfstatikers
20.00
h
04 Baubegleitende Prüfungen AN
04
Baubegleitende Prüfungen AN
Alle Prüfungen sind zu dokumentieren; nicht
dokumentierte
Prüfungen werden nicht vergütet.
Alle Prüfungen sind zu dokumentieren; nicht
04.__. 1 Betonflächen visuell auf Schadstellen untersuchen Betonflächen visuell auf Schadstellen untersuchen,
Betonoberfläche auf eventuelle Hohlstellen und lockere
Teile abklopfen; Kennzeichnen der Schadstellen.
Bauteil: Sockelbereiche Wände & Boden, Unterzüge
04.__. 1
Betonflächen visuell auf Schadstellen untersuchen
1.00
Psch
04.__. 2 Karbonatisierungstiefe Prüfung der Karbonatisierungstiefe an frischen
Ausbruchstellen bis Hinterkante Bewehrungsstahl mittels
Aufbringen einer 1 - prozentigen Phenolphthaleinlösung.
Protokollierung der Ergebnisse in einem Meßprotokoll.
Die Angaben der zu prüfenden Stellen erfolgt durch die
Bauleitung.
Bauteil: Alle Betonbauteile
04.__. 2
Karbonatisierungstiefe
20.00
Stk
04.__. 3 Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen mit einem
elektromagnetischem Prüfgerät (z.B. Profometer) und
protokollieren der Ergebnisse. Ausführung nach Angabe
durch die Bauleitung.
Bauteil: alle Betonbauteile
04.__. 3
Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen
50.00
m
04.__. 4 Vorschriftsmäßige Cl - Entnahme Vorschriftsmäßige Entnahme
von Bohrmehlproben mit einem Bohrmehl-
entnahmegerät mit direkter Absaugung und
Tiefenlehre.
Je Prüfstelle ist eine Bohrmehlprobe aus
unterschiedlichen
Tiefen (z.B. 0-1, 1-3, 3-5, 5-7 cm) zu entnehmen. TS
0 (0-10
mm) ist zu verwerfen.
Die Proben sind in dicht schließenden Tüten
und mit exakter Lage beschriftet, inkl. einer
Entnahmeskizze
der BL in einem sauberen Gefäß
zur Analyse zu übergeben.
Die Entnahme ist gemäß der Anordnung der BL
auszuführen; der Ausführungszeitpunkt ist der BL
verbindlich
mitzuteilen.
04.__. 4
Vorschriftsmäßige Cl - Entnahme
10.00
Stk
04.__. 5 Vorbereiten Oberflächenzugfestigkeit Vorbereiten der Oberflächenzugfestigkeit
gemäß DIN 1048, Teil 2, auf den untergrund-
vorbereiteten Betonoberflächen.
Die Ringnut ist mit einer diamantbesetzten
Bohrkrone trocken zu bohren.
Verkleben der vorgelegten, durch die BL übergebenen
Prüfstempel an den von der BL vorgegebenen Flächen
mittels
materialverträglichem, schnellerhärtendem Kleber
(Kleber: Quick-Solid von MC-Bauchemie / Kleberset,
geeignet
für Stahlstempel), inkl. anschließender Reinigung der
Prüfstempel. Die Stempel sind der BL anschließend in
einem
sauberen Gefäß und gereinigt zu übergeben.
Bauteil: Boden - auch zwischen den einzelnen
Beschichtungslagen!
04.__. 5
Vorbereiten Oberflächenzugfestigkeit
5.00
Stk
04.__. 6 Bestimmung der Rautiefe Rt Bestimmung der Rautiefe Rt
zur Bestimmung des Schichtdickenzuschlags
und zur Prüfung der Rauhigkeit (Rt > 0,5mm).
Ausführung gemäß Instandsetzungs-Rili T3
Berechnung nach der Formel:
Rt = 40 x V / Pi x d2
Das Volumen des Sandgefäßes sollte dabei zwischen 25
und
50 Kubikzentimeter betragen.
04.__. 6
Bestimmung der Rautiefe Rt
4.00
Stk
04.__. 7 Abreißfestigkeit des vorbereiteten Untergrunds Ermitteln der Abreißfestigkeit des vorbereiteten
Betonuntergrundes mittels transportablen und
elektronisch gesteuerten Zugprüfgerät der Klasse 3 nach
DIN 51220. Je 1000 m² Betonfläche sind 10 Prüfungen
durchzuführen.Die Ergebnisse sind zu protokollieren.
Die Messungen sind von einer sachkundigen Person
vornehmen zu lassen.
Bauteil: Alle Betonbauteile
04.__. 7
Abreißfestigkeit des vorbereiteten Untergrunds
4.00
Stk
04.__. 8 Suchschlitze HDW ca. 20 x 20cm Suchschlitze anlegen zur Messung des
Bewehrungszustandes
und -restquerschnittes, Abmessung bis ca. 20 x 20 cm,
t nach
Bewehrungsüberdeckung bis 10 cm, inklusive
Protokollierung
des Zustandes
und Verschluß der Schadstelle. Die Ausführung erfolgt
mittels
HDW - Handlanze; Stemmarbeiten sind nur dann zulässig,
wenn ansonsten kein HDW-Gerät am BV benötigt wird!
Das Messprotokoll ist der Bauleitung zu übergeben.
04.__. 8
Suchschlitze HDW ca. 20 x 20cm
2.00
Stk
04.__. 9 Bohrkernentnahme d bis 100 mm Bohrkernentnahme d bis 100 mm zur Prüfung von
Betondruckfestigkeit. Abrechnung nach Bohrtiefe
je cm. Die BK sind der BL in sauberen Gefäßen mit max.
2 BK
Inhalt je Gefäß zur Beprobung zu übergeben.
Hinweis: Für Entnahme der Druckfestigkeiten sind
Bohrkerne
mit d 100 mm und einer Länge von 130 mm zu entnehmen;
für
die Ermittlung des E-Modules d 70 mm und einer Länge
von
170 mm.
04.__. 9
Bohrkernentnahme d bis 100 mm
25.00
cm
04.__. 10 Bohrkernentnahme d bis 50 mm Bohrkernentnahme d bis 50 mm zur Prüfung von
z. B. Betondruckfestigkeit. Abrechnung nach Bohrtiefe
je cm. Die BK sind der BL in sauberen Gefäßen mit max.
2 BK
Inhalt je Gefäß zur Beprobung zu übergeben.
04.__. 10
Bohrkernentnahme d bis 50 mm
25.00
cm
04.__. 11 Ermittlung der Betonfestigkeit am BK Ermittlung der Betonfestigkeit an einem entnommenen BK
gemäß Pos. vor, (Größe d 100 mm, t 130 mm), inkl.
Transport,
Lagerung, Prüfung und Fertigung des Prüfprotokolls
durch ein
akkred. Prüflabor.
04.__. 11
Ermittlung der Betonfestigkeit am BK
10.00
Stk
04.__. 12 Prüfung der Betonfeuchtigkeit nach DAfStb 2001-10 Prüfen des Feuchtigkeitsgehaltes
des Betonuntergrundes mit dem CM-Gerät
gemäß DAfStb-Richtlinie "Schutz und
Instandsetzung von Betonbauteilen,
Ausgabe 10-2001, Teil 3, Anhang F"
Die Ergebnisse sind zu protokollieren.
Die Meßprotokolle sind dem AG vorzulegen.
Die Prüfung hat 4 - 5 cm unter der Betonoberfläche zu
erfolgen.
04.__. 12
Prüfung der Betonfeuchtigkeit nach DAfStb 2001-10
2.00
Stk
04.__. 13 Überwachung von Betoneinbau ÜK 2, nach DIN Überwachung von Betoneinbau ÜK 2, nach DIN 1045 T3
durch
eine dafür geeignete Prüfstelle:
Prüfstelle:_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
04.__. 13
Überwachung von Betoneinbau ÜK 2, nach DIN
1.00
Psch
04.__. 14 Beschichtungsbestandsanalyse Vor Beginn der Beschichtungsarbeiten ist eine Labor-
untersuchung der vorhandenen Anstrichsysteme zu
veranlassen und eine Verträglichkeitsbescheinigung des
Herstellers mit den zur Ausführung kommenden Produkten
vorzulegen.
Weiter ist die Fläche zu untersuchen auf:
Trennenden Substanzen (Fette, Öle,Ruß, etc.),
Biogenen Bewuchs (Algen, Moose, etc.),
nicht tragfähige Untergründe(loser Putz oder
Altanstrich),
Laboruntersuchungen zur Ermittlung derHaftfestigkeit
und
zur Bestimmung desAnstrichsystems.
Das Ergebnis wird protokolliert und dem
Auftraggeber zur Prüfung übergeben.
Untergrundprüfung.
Bauteil: Betonbauteile
04.__. 14
Beschichtungsbestandsanalyse
4.00
Psch
04.__. 15 Systemkonformer Verschluß von BK am fertigen OS Systemkonformer Verschluß von BK-Entnahmen am fertigen
OS-System, z. B. zur Schichtdickenbestimmung. d ca. 50
mm, t
bis 100 mm.
04.__. 15
Systemkonformer Verschluß von BK am fertigen OS
4.00
Stk
04.__. 16 Prüfung der Schweißbarkeit im Bedarfsfall Prüfung der Schweißbarkeit der Bestandsbewehrung im
Bedarfsfall nach vorheriger Abstimmung mit dem
Statiker durch
Entnahme einer Materialprobe und Prüfung durch eine
akkreditierte Schweißanstalt, inkl. Prüfbericht.
04.__. 16
Prüfung der Schweißbarkeit im Bedarfsfall
O
1.00
Psch
05 SiGeKo/Statiker/Untersuchungen,
sicherheitsrelevant & Qualitätssicherung
05
SiGeKo/Statiker/Untersuchungen,
sicherheitsrelevant & Qualitätssicherung
Es wird empfohlen, nachfolgende standsicherheits- und
qualitätsrelevanten Positionen zu den angegebenen
unverbindlichen Richtpreisen an zu bieten; es erfolgt
eine
externe Ausführung von unabhängiger Stelle, welche
durch den
Sachkundigen Planer festgelegt wird. Die anfallenden
Kosten
werden dem AN zu den Richtpreisen direkt von
ausführender
Stelle in Rechnung gestellt. Achtung: bei Missachtung
der
Ausführung fallen diese Kosten anteilig zu 90%
trotzdem an,
weil die entsprechenden Kapazitäten bereits bei
Auftragserteilung fix vorgebucht werden! Eine
Abrechnung nicht
durchgeführter Prüfungen gegenüber dem AG ist jedoch
strikt
ausgeschlossen.
Es wird empfohlen, nachfolgende standsicherheits- und
05.__. 1 An-/Abfahrt externer Prüfer, inkl. Fahrkosten An-/Abfahrt externer Prüfer, inkl. Fahrkosten
und Vorrüstung für die nachfolgend beschriebenen
Prüfungen /
Untersuchungen je erforderlichem Baustellentermin.
Achtung:
externe Ausführung (sh. Vorbemerkungen) der
unverbindliche
Richtpreis beträgt 175,-- _ netto.Abrechnung:
Pauschale je
Prüfeinsatz, max. 1 Einsatz pro Tag!
05.__. 1
An-/Abfahrt externer Prüfer, inkl. Fahrkosten
3.00
Stk
05.__. 2 Prüfung des Gesamtchloridgehalts Prüfung des Gesamtchloridgehalts inkl.
Vorschriftsmäßige
Entnahme
von Bohrmehlproben mit einem Bohrmehl-
entnahmegerät mit direkter Absaugung und
Tiefenlehre.
Der Gesamtchloridgehalt ist quantitativ zu prüfen.
Transportkosten für Probentransfer sind in dieser Pos.
mit ein
zu kalkulieren.
Die Auswertung hat den Bezug zum Gesamtgewicht des
Betons und den Zementgehalt aufzuzeigen.
Inkl. einer Bewertung des Ergebnisses in Form einer
ausführlichen Datenbesprechung mit dem AN. Achtung:
externe Ausführung (sh. Vorbemerkungen) der
unverbindliche
Richtpreis beträgt 58,-- _ netto.
05.__. 2
Prüfung des Gesamtchloridgehalts
108.00
Stk
05.__. 3 Prüfung der Karbonatisierungseindringtiefe Prüfung der Karbonatisierungseindringtiefe mit
Phenolphtalein
an einer frischen Ausbruchstelle.
Der SKP legt vor Ort mit Begleitung der Bauleitung die
Probestellen nacheinander fest. Anschließend wird von
einem
Facharbeiter im Beisein des SKPs die Ausbruchstelle
hergestellt. Der SKP besprüht die Fläche und wertet das
Ergebnis vor Ort aus inkl. Dokumentation. Dies erfolgt
je
Prüfstelle.
Achtung: externe Ausführung (sh. Vorbemerkungen) der
unverbindliche Richtpreis beträgt 24,-- _ netto.
05.__. 3
Prüfung der Karbonatisierungseindringtiefe
20.00
Stk
05.__. 4 Druckfestigkeitsprüfung mittels Silver-Schmidt-Hammer Druckfestigkeitsprüfung mittels Schmidt-Hammer
Elektronische Aufnahme der Druckfestigkeit mittels
Silver-Schmidt nach der Betonage und vor
Fertigstellung der
Beschichtung, inkl. Vorbereitung des Untergrundes im
Bereich
der Prüfstellen. Ausführung nach DIN EN 12504-2, je
Stelle 9
Schläge. Achtung: externe Ausführung (sh.
Vorbemerkungen)
der unverbindliche Richtpreis beträgt 33,50 _ netto.
Bauteil: Stützensockel, WS, Boden z. B. zur Festlegung
Abbau
Notabstützungen, Festigkeitskontrolle etc.
05.__. 4
Druckfestigkeitsprüfung mittels Silver-Schmidt-Hammer
20.00
Stk
05.__. 5 Oberflächenzugfestigkeit DIN 1048-2 Prüfen der Oberflächenzugfestigkeit
gemäß DIN 1048, Teil 2.
Die Ergebnisse sind zu protokollieren.
Bauseitiges Verkleben der vorgelegten Prüfstempel an
den von
der BL vorgegebenen oder gekennzeichneten Flächen
mittels
materialverträglichem, schnell erhärtendem Kleber,
gemäß
eigener Position. Inkl. ausführlicher Datenbesprechung
mit dem
AN.
Achtung: externe Ausführung (sh. Vorbemerkungen) der
unverbindliche Richtpreis beträgt 62,50 _ netto.
Bauteil: Stützensockel, WS, Boden - auch zwischen den
einzelnen Beschichtungslagen!
05.__. 5
Oberflächenzugfestigkeit DIN 1048-2
15.00
Stk
05.__. 6 Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen mit einem
elektromagnetischem Prüfgerät (z.B. Profometer) und
protokollieren der Ergebnisse. Streifenmessung, inkl.
ausführlicher Datenbesprechung mit dem AN.
Achtung: externe Ausführung (sh. Vorbemerkungen) der
unverbindliche Richtpreis beträgt 7,50 _ netto.
Bauteil: Decke nach Abtrag Aufbeton u.a. & n. A. der
BL.
05.__. 6
Betonüberdeckung der Bewehrung feststellen
200.00
m
05.__. 7 Bohrkernanalyse am applizierten OS Bohrkernanalyse am applizierten OS
Mikroskopische hoch auflösender Darstellung - 50 ./.
100-fach
vergrößert - der hwO - Mindestschichtdicke
(elektronische
Messung mit Darstellung des elektronischen Maßstabes).
Der BK ist mittels Feinstsäge / Schleifverfahren plan
zu
schleifen, um eine exakte Messung zu ermöglichen.
Inkl. Prüfdokumentation, sofern nicht gesondert
beschrieben.
Achtung: externe Ausführung; der unverb. Richtpreis
beträgt
460,-- _ netto.
05.__. 7
Bohrkernanalyse am applizierten OS
3.00
Stk
05.__. 8 Prüfprotokolle zu o.g. Messungen Prüfprotokolle zu o.g. Messungen.
Die Protokolle sind dem AG vor
Abnahme durch den AN zu übergeben.
Protokollerstellung zu den Einzelmessungen
je Prüftermin. Achtung: externe Ausführung (sh.
Vorbemerkungen) der empfohlene unverbindliche
Richtpreis beträgt 230,-- _ netto.
05.__. 8
Prüfprotokolle zu o.g. Messungen
3.00
Stk
05.__. 9 Koordinator nach der Baustellenverordnung Koordinator nach der Baustellenverordnung (Sicherheits-
und Gesundheitsschutz-Koordinator) entsprechend den
Vorschriften der zuständigen BG und der BaustellenVO
für die gesamte Dauer der Bauzeit. Die Leistung
beeinhaltet:
Stufe 1 Planungsphase
Analyse & terminierte Planung von Sicherheitskonzepten
für
Baustellen; Koordination der Sicherheitsmaßnahmen;
Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan für Baustellen
(SiGePlan gemäß RAB 31); Baustellenverordnung; Alarm
und
Notfallplan; Kommunikation mit der BG Bau und Behörden;
Vorankündigung; ggfls. Anpassen während der
Bauausführung
Stufe 2 Ausführungsphase
Während der Ausführung der Baumaßnahmen im Schnitt ca.
20 Wochen ca. 10 Protokollen
Aushang SiGe Plan; Laufenden Kontrollen zur Einhaltung
der
Vorgaben des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans
(SiGePlan); Koordination der Sicherheitsmaßnahmen
inklusive
Planung der optimalen Zusammenarbeit der beteiligten
Gewerke; Koordination und Überwachung der Anwendung der
Arbeitsverfahren; Stichprobenhafte Kontrollbegehungen
zur
Überprüfung der Pflichten, laut Baustellenverordnung
(BaustellV); Feststellung sicherheitsrelevanter Mängel,
Protokollierung & praktische Lösungsvorschläge; falls
erforderlich Sicherheitsbegehungen mit
Berufsgenossenschaften und Behörden; Fortschreibung &
Ergänzung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans
(SiGePlan),
Achtung: Ausführung extern nach Vorgabe der BL; unverb.
Richtpreis je angefangener Woche 375,-- _.
Wochenpauschale für die Leistungsphasen Stufe 1 und
Stufe 2 komplett.
05.__. 9
Koordinator nach der Baustellenverordnung
28.00
Wo
05.__. 10 Statische Überwachung baubegleitend Statische baubegleitende Überwachung der Baustelle
durch
einen Statiker; zur Angabe von erforderlichen
Abstützmassnahmen während Betonabtragsarbeiten inkl.
finalisiertem Abtrags- und Abstützungsplan, Kontrolle
der
Abstützungsmaßnahmen und sonstigen statischen
Massnahmen, wie Berechnung von Zusatzbewehrungen im
Zuge des Baufortschritts, Freigabe des Ausbaus der
Notabstützung, sowie Nachweis von Ausführungsdetails.
Die
erforderlichen Ortstermine für die o. beschriebenen
Leistungen
sind in dieser Pauschalposition zu berücksichtigen.
Der zu
Grunde gelegte Statiker - Stundensatz liegt aktuell
bei 175,--
_/h netto.
Der empfohlene unverbindliche Richtpreis für den
Statiker
beträgt pauschal 9.625,-- _ netto.
Organisation durch BU Bayern GmbH.
05.__. 10
Statische Überwachung baubegleitend
1.00
Psch
06 Pflasterarbeiten
06
Pflasterarbeiten
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
Pilgerschritten.
Mindestens 2 Takte max. 4 Takte an Sockeln der Wände.
Dies
ist in den nachfolgenden Pos. einzupreisen und wird
nicht
gesondert vergütet. Eine Taktlänge entspricht ca. 1,00
bis max.
1,2 m. Vorgaben des Statikers sind einzuhalten.
WICHTIG; Die Arbeiten werden unter erschwerten und sehr
beengten Arbeitsbedingungen aufgrund des Bestandses
erfolgen. Dieser Umstand ist in den nachfolgenden
Positionen
diese Kapitels einzupreisen. Eine gesonderte Vergütung
gibt es
nicht!
Dies betrifft den z.B. den Laderampentyp 3. ca. 5-10
Stück von
ingesamt 78 Laderampen.
Dort ist der Wandsockelbereich hinter der Konsole als
auch
unterhalb der Laderampe instandzusetzen. Dieser
befindet sich
hinter der Gummilasche/Gummiwand.
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
06.__. 1 Bestandspflaster ausbauen und zwsichenlagern Bestandspflaster inkl. Unterbau ausbauen und auf BE
Fläche
zwischenlagern.
Bauteil: Bereiche um aufgehende Bauteile
06.__. 1
Bestandspflaster ausbauen und zwsichenlagern
600.00
m²
06.__. 2 Betonstein - Verbundpflaster, d bis 8 cm auf Split Betonstein - Verbundpflaster Doppel T Normalstein und
rechteckige, d bis 8 cm auf Split verlegt, Oberfläche
mit
Gummirüttler / - Walze
abgerüttelt, Fugen eingesandet, inklusive 2-maligem
Abkehren der Fläche und vorschriftsmäßig nachsanden.
Vor Einbringung der Splitschicht ist auf den
Fundamentoberflächen eine Schutzlage zu verlegen, inkl.
Hochzug - sh. gesonderte Position.
Pflasterausführung wie Bestand, inkl. neuem Material.
Bauteil: umlaufend aufgehende Bauteile
06.__. 2
Betonstein - Verbundpflaster, d bis 8 cm auf Split
600.00
m²
06.__. 3 Einpassarbeiten für vor genanntes Pflaster Einpassarbeiten für vor genanntes Pflaster an
aufgehende
Bauteile z.B. mit Bauteilverstärkung,
Zulage für den Einbau von kleinformatigem Pflaster an
den
Anschlüssen.
06.__. 3
Einpassarbeiten für vor genanntes Pflaster
400.00
m
06.__. 4 Schutzmatte für mechanischen Schutz Schutzmatte für mechanischen Schutz
liefern und nach Herstellervorschrift verlegen:
Regupol Schutzmatte.
Infos: www.berleburger.de
06.__. 4
Schutzmatte für mechanischen Schutz
600.00
m²
06.__. 5 Schutzvlieslage vor Einbringen des Splittbetts Schutzvlieslage vor Einbringen des Splittbetts
liefern und verlegen, inkl. Hochzug bis OK Belag.
(bündig abgeschnitten)
06.__. 5
Schutzvlieslage vor Einbringen des Splittbetts
600.00
m²
06.__. 6 Zulage für aufgehende Bauteile Noppenschutzbahn. Zulage für aufgehende Bauteile Noppenschutzbahn
mit Vlieseinlage; Die Schutzbahn ist bündig OK Belag
abzuschneiden. h i. M. 20 cm
Fabr. Delta-x-Drain Noppenbahn mitr Vlieseinlage
06.__. 6
Zulage für aufgehende Bauteile Noppenschutzbahn.
400.00
m
06.__. 7 Aushub von Erdreich / verdichtetem Kiesmaterial Aushub von Erdreich / verdichtetem Kiesmaterial
ausbauen, seitlich lagern, verdichten, wieder einbauen.
Im Bereich der Wandsockel bis t ca. 40 cm b 30 cm
Abstand zu
den Fundamenten zur Bearbeitung der Abkantung bis b 20
cm;
Fundamente seitlich bis t 80 cm, b 60 cm zur kompletten
Bearbeitung der Fundamentseitenwände. Wiedereinbau nach
den FGSV-Richtlinien für die Standardisierung des
Oberbaus
von Verkehrsflächen (RStO), Ausgabe 2012.
06.__. 7
Aushub von Erdreich / verdichtetem Kiesmaterial
200.00
m³
06.__. 8 Schutzschalung vor Unterspülung an ausgebauten Schutzschalung vor Unterspülung an ausgebauten
Pflasterrändern, h bis ca. 50 cm liefern, einbauen,
verankern
und später wieder ausbauen und entsorgen.
06.__. 8
Schutzschalung vor Unterspülung an ausgebauten
400.00
m
07 Instandsetzung aufgehende Bauteile
inkl. Fundamente
07
Instandsetzung aufgehende Bauteile
inkl. Fundamente
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
Pilgerschritten.
Mindestens 2 Takte max. 4 Takte an Sockeln der Wände.
Dies
ist in den nachfolgenden Pos. einzupreisen und wird
nicht
gesondert vergütet. Eine Taktlänge entspricht ca. 1,00
bis max.
1,2 m. Vorgaben des Statikers sind einzuhalten.
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
07.__. 1 Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen (bis 1200
bar),
der Betonflächen zur Erzielung eines tragfähigen
Untergrundes,
der den Anforderungen der jeweils vereinbarten
Bestimmungen
und Richtlinien entspricht. Eventuell vorhandene
Altanstriche,
trennende Substanzen und Zementleimschichten sind zu
entfernen; Lunker und Poren zu öffnen. Anfallende
verfahrensbedingte Vermischungen sammeln und entsorgen.
Mindest-Abreißfestigkeit: 2 N/mm2
Bauteil: Wand und Wandstütze
07.__. 1
Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen
100.00
m²
07.__. 2 Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen mit einem
Arbeitsdruck bis 2500 bar; Abtragen der
Betonoberfläche bis
auf den "gesunden" Kernbeton mittels
Wasserhöchstdruckstrahlen. Verbrauchsstoffe wie Wasser,
Strom entsprechend der vertraglichen Regelung;
Haftzugswert: 1,5 N/qmm
Abtragstärke: 8 cm bis 10 cm
Arbeitsdruck: bis 2.500 bar
Abdeckarbeiten sh. eigene Position; Schuttentsorgung
inkl.;
Abtrag im Pilgerschrittverfahren in 4 Sektionen.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstütze
Verfahrensbedingter Mehrabtrag und die damit
erforderliche
Mehrmenge der Reprofilierung werden nicht vergütet!
Mehrabtrag wird nur nach schriflticher Freigabe der
Bauüberwachung freigegeben.
07.__. 2
Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen
350.00
m²
07.__. 3 Betonabtrag für Bodenbereiche Positionen wie vorherige LV Position. Hier Betonabtrag
für
Bodenbereiche bis t 8 cm, b bis 10 cm in Abstimmung
mit dem
Statiker.
Bauteil: Fundamente Wand und Stütze
07.__. 3
Betonabtrag für Bodenbereiche
400.00
m
07.__. 4 Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm Zusätzliche Stabstahlbewehrung, BSt IVS (A)
Liefern, herstellen und einbauen
zusätzlicher Stabstahlbewehrung nach
Erfordernis und Angaben des Statikers.
Alle Biegezuschläge für Bügel sind in dieser Position
mit ein zu kalkulieren. Einbau nach Vorgabe der BL.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstütze
d bis 14 mm
07.__. 4
Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm
500.00
m
07.__. 5 Spritzbetonauftrag Wandsockel Spritzbetonauftrag
Bauteil: Wandsockel
Vornässen mit Wasser der vorbereiteten, gestrahlten
Betonoberflächen aus Pos. Hochdruckwasserstrahlen.
Aufbringen von werksgemischtem Spritzbeton
z.B. Hasit HSB 8/35
nach DIN 18551, Körnung 8 mm bzw. nach Erfordernis, im
Trockenspritzverfahren. Düsenführung nach Crom in
leicht kreisenden Bewegungen unter 90°! Ein "Verdicken"
der Bewehrung während des Auftrags ist zwingend
auszuschließen. Ecken sind vorab auszurunden;
Spritzvorgang von den Ecken zu den Flächen, um das
Absetzen von Spritzstaub zu vermeiden. Der Düsenführer
muß einen Düsenführerschein besitzen; dieser ist auf
der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen
vorzuzeigen. Bei Nichtvorliegen des Führerscheins
behält sich die BL vor, die Arbeiten unverzüglich
einzustellen. Dadurch entstehende Kosten gehen zu
Lasten des AN!
Nach Abtrocknen der Flächen Herstellung einer
gleichmäßigen Oberfläche durch Abscheiben. Einschl.
eventuell notwendigen Schalungen, Kantenschalungen und
Abdeckungen soweit nicht gesondert beschrieben.
Der zusätzliche Schutz der angrenzenden Bauteile ist
inbegriffen, einschließlich Vorhalten, Aufstellen und
Umbau von Schutzwänden. Der Einheitspreis gilt
unabhängig von der Anzahl und Größe der
Einzelschadstellen und Auftragstiefen in dem Bereich.
Inklusive der erforderlichen Nachbehandlung.
Alle notwendigen Nachweise und Prüfungen für die
Untergrundbehandlung und den Spritzbetoneinbau müssen
vom Bieter vorgelegt werden.
Schichtdicke: ca. i.M. 8-11 cm. Ein mehrlagiges
Auftragen ist in dieser Position einzukalkulieren.
07.__. 5
Spritzbetonauftrag Wandsockel
350.00
m²
07.__. 6 Spritzbeton Wandsockel Spritzbeton Wandfüße nach DIN 18 551
als Verstärkung auf die vorbereiteten Wandsockel
autragen.
Der ausgehärtete Beton darf 35 N/mm² Druckfestigkeit
nicht unterschreiten und 45 N/mm² nicht überschreiten.
Das Material muß als Fertigprodukt angeliefert und
einer ständigen Qualitätskontrolle unterliegen. Es darf
nur Material zum Einsatz kommen, das vorher vom
Statiker freigegeben wurde. Die Abrechnung erfolgt nach
Verbrauch. Die tatsächliche Verbrauchsmenge ergibt
sich aus angelieferten und abgefahrenen Material. Inkl.
der erf. Nachbehandlung.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstützen, h bis ca. 50 cm
ab
OKFFB.
Gesamthöhe bis ca. 70 bis 80 cm.
Werden Verstärkungen ausgeführt, ist eine
gleichmäßige Höhe von 50 cm über FFB nicht zu
überschreiten, sofern nichts anderes vereinbart. Die
oberseitigen Kanten sind abzuschrägen.
Wandsockelbereiche sind dabei flächenbündig
auszuführen, sofern nichts anderes vereinbart.
07.__. 6
Spritzbeton Wandsockel
105.00
to
07.__. 7 Normalbeton Wandsockel Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Sockel- / Bodenbereiche
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
07.__. 7
Normalbeton Wandsockel
75.00
to
07.__. 8 Normalbeton Fundamente Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Bodenbereiche/Fundamente
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
07.__. 8
Normalbeton Fundamente
20.00
to
07.__. 9 Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil ca.
20-25/20-25 mm. Die Kanten sind dabei sauber und
fluchtgerecht herzustellen.
07.__. 9
Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil
400.00
m
07.__. 10 Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
Spritzbetonarbeiten / Vergußarbeiten.
07.__. 10
Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
350.00
m²
07.__. 11 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten
Rautiefeklasse RT 1,0; der mittlere HZ-Wert muss > 2
N/qmm
sein; kleinster Einzelwert 1,5 N/qmm.
Bereiche ohne cl-Belastung mit Unterdeckungen.
Bauteil: Wand und Wandstützen
07.__. 11
Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0
250.00
m²
07.__. 12 Spritzmörtelauftrag Sockel d 25 mm Spritzmörtelauftrag Wand
zur Verbesserung der Betondeckung, inkl.
Nachbehandlung, d
25 mm.
Die Applikation erfolgt in mind. 2 Schichten; die
letzte Schicht
ist - um Verbundstörungen mit dem Untergrund zu
vermeiden -
nach Herstellervorschrift als Nivellierschicht in
Mindeststärke
aufzubringen.
Inkl. der Vorbereitung der Oberfläche für die
anschließende
direkte Applikation eines Feinmörtels
Diese Position beinhaltet sowohl Material als auch
Auftrag des
Spritzmörtels; Abrechnung nach Fläche.
Produkt: StoCrete TS 203
07.__. 12
Spritzmörtelauftrag Sockel d 25 mm
50.00
m²
07.__. 13 Kantenschalung Reprofilierung Kantenschalung / Abziehlehren für
Reprofilierungsarbeiten, h
bis 250 cm; Abrechnung nach Spritzfläche.
07.__. 13
Kantenschalung Reprofilierung
50.00
m²
07.__. 14 Feinspachtelung 2 - 5 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist mit
ein zu
kalkulieren.
Schichtdicke: 2 - 5 mm
mittlere Schichtdicke ca. 3 mm
Produkt: StoCrete TF 200
Bauteil: Wand
07.__. 14
Feinspachtelung 2 - 5 mm
50.00
m²
07.__. 15 Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm Schadstelleninstandsetzung nach Ausbruchgröße /
flächige
Schadstellen. Bewehrungsstähle rundum über die
Korrosionsgrenze hinaus freilegen; im Randbereich 2 cm
darüber hinaus.
freistemmen. Schadstellen im Winkel von 45°
abschrägen. Freigelegte Bewehrungsstähle mittels
Feststoff - Strahlen entrosten. Reinheitsgrad SA 2 1/2.
Aufbringen einer zweimaligen Korrosionsschutz -
Beschichtung. Unter Druck Einbringen einer Haft-
schlämme mineralisch in die mattfeuchte Ausbruchstelle.
Reprofilierung der Ausbruchstellen mit Kunststoff-
modifiziertem , 1-komponentigen PCC - Mörtel mit
Größtkorn 2mm als Betonersatz.
Arbeitsgänge wie Absaugen der Ausbruchstelle,
Trockenzeiten etc. sind einzuhalten.
Nachbehandlung lt. Hersteller - Ausführungsanweisung.
Ausführung nach der Instandsetzungs - RiLi des DAfStb.
Kanten sind abzufasen.
Vor Aufbringung des Korrosionsschutzes ist das IB RE
zur Bewehrungsreinheitsüberprüfung zu verständigen !
Produkt: StoCrete TK hellgrau
StoCrete TK dunkelgrau
StoCrete TH 200
StoCrete TG 203
Bauteil: alle Betonbauteile mit lokaler
Schadstelleninstandsetzung
Schadstellengröße: bis 0,02 qm, t i.M. bis 6 cm
07.__. 15
Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm
200.00
Stk
07.__. 16 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,04 qm, t i.M. 6 cm.
07.__. 16
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm
50.00
Stk
07.__. 17 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,10 qm, t i.M. 6 cm.
07.__. 17
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm
30.00
Stk
07.__. 18 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,25 qm, t i.M. 6 cm.
07.__. 18
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm
20.00
Stk
07.__. 19 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,50 qm, t i.M. 6 cm.
07.__. 19
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm
10.00
Stk
07.__. 20 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
flächige
Schadstellen, t bis 6 cm.
07.__. 20
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig
10.00
m²
07.__. 21 Feinspachtelung 1 - 2 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist ggf.
mit ein zu kalkulieren. Bei größeren Unebenheiten kommt
diese Position 2-fach zur Ausführung.
Schichtdicke: 1 - 3 mm
mittlere Schichtdicke ca. 2 mm
Produkt: StoCrete TF 204
Bauteil: Wandflächen - Sst.-Bereiche
07.__. 21
Feinspachtelung 1 - 2 mm
50.00
m²
07.__. 22 Lunkerspachtelung Lunkerspachtelung mit Dispersionsspachtel, Herstellen
einer Kratzspachtelung über Lunker, Poren, Kiesnester
und Schüttfehler mit verarbeitungsfertigem
Dispersionsspachtel.
Produkt: StoCryl SP
Bauteil: Wand und Wandstütze
07.__. 22
Lunkerspachtelung
50.00
m²
07.__. 23 Untergrundvorbereitung Sockel- und Fundamentflächen Untergrundvorbereitung Sockelflächen und Fundamente
(Oberseite + vertikal - 20 cm ab OK Fundament).
Erforderlicher HZ 2 N/qmm im freien Verfahren für die
nachfolgenden Beschichtungsarbeiten.
07.__. 23
Untergrundvorbereitung Sockel- und Fundamentflächen
700.00
m²
07.__. 24 Dreieckskeil nicht abgestellt Dreieckskeil / Anschluß an aufgehende Bauteile
NICHT, Schenkellänge 5 cm,
mit einem Estrichmörtel Sto TG 118, gemäß
Herstellervorschrift.
Anforderung an das Produkt:
Prüfzeugnis für die Eignung gegen rückseitige
Durchfeuchtung gemäß Instandsetzungsrichtlinie 10-2001
des DAfStb.
Die Dreieckskehle wird nicht abgestellt.
Ein abfugen der Fuge mit Fugenmaterial, z.B. Sikafelx,
ist nicht
erforderlich.
Hochziehen der einzelnen Beschichtungsgänge sofern
nicht gesondert beschrieben bis OK Keil ist ebenso hier
einzpreisen.
Die Leistung ist als Komplettleistung, inkl. Reinigung
und Vorbereitung des Untergrundes im freien Verfahren
anzubieten. Geforderter Haftzugswert im Boden- und
Sockelbereich: 2 N/qmm.
Bauteil: alle Wand- und Stützensockel
07.__. 24
Dreieckskeil nicht abgestellt
400.00
m
07.__. 25 OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich aufg. Bauteile Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Sockelfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Sockel von Wänden
Folgende Sockelhöhen sind einzuhalte:
einheitlich 50 cm ÜFFB
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
07.__. 25
OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich aufg. Bauteile
350.00
m²
07.__. 26 OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich Fundament Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Sockelfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Fundament (horizontal und vertikal)
Die gesamte Oberseite des Fudaments ist zu beschichten.
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
07.__. 26
OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich Fundament
180.00
m²
07.__. 27 Putz abschlagen Putz abschlagen , mehrlagig,
d bis ca. 2,5 cm, als Komplettleistung inkl.
Entsorgung in die bereit gestellten Container.
07.__. 27
Putz abschlagen
30.00
m²
07.__. 28 Verputzen Wandflächen TG Sanierputz Verputzen von Wandflächen, 2-lagig,
in Kleinflächen, inkl. Putzangleich an den Bestand
mittels
Sanierputz, geeignet für den Einsatz in feuchten
Räumen.
angebotenes Produkt:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
07.__. 28
Verputzen Wandflächen TG Sanierputz
30.00
m²
07.__. 29 Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach Desinfektion algen- und/oder pilzbefallener Untergründe
Liefern und zweimaliges Auftragen einer fungiziden,
algiziden Wirkstofflösung zur Desinfektion algen-
und/oder pilzbefallener Untergründe.
Fläche nicht nachwaschen. Vor dem Auftrag muss der
Untergrund trocken sein.
Nachfolgende Beschichtungsstoffe sollen mit
Filmkonservierung (fungizid/algizid) ausgerüstet sein.
Produkt: StoPrim Fungal
Hinweis: Ausführung nur nach ausdrücklicher Anordnung
der Bauleitung entsprechend Ergebnis Fassadenanalyse.
Die Desinfektion der Bereiche mit intensivem
Mikrobiologischem Bewuchs ist 2-fach auszuführen.
Bauteil: Stützen, Wände
07.__. 29
Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach
50.00
m²
07.__. 30 Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung für
kreidende Altanstriche. Auftragen einer Grundierung,
bestehend aus einem farblosen, wässrigen
Acrylatmischpolymerisat auf kreidenden Altanstrichen.
Glanzstellen sind dabei zu vermeiden. Verbrauch:ca. 0,2
l / qm
Produkt: StoCryl GW 200
Bauteil: W, St
07.__. 30
Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung
50.00
m²
07.__. 31 OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO) Aufbringen einer Oberflächenschutzschicht
(hwO)auf Basis einer wässrigen
Reinacrylat-Dispersion, StoCryl V 100.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 110 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Bauteil: W, St
Farbton: RAL 9010, bzw. nach Wahl AG
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-B
oder ein Übereinstimmungszertifikat gemäß
Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 2 (DIN V 18026) haben.
07.__. 31
OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO)
50.00
m²
08 Instandsetzung aufgehende Bauteile inkl.
08
Instandsetzung aufgehende Bauteile inkl.
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
Pilgerschritten.
Mindestens 2 Takte max. 4 Takte an Sockeln der Wände.
Dies
ist in den nachfolgenden Pos. einzupreisen und wird
nicht
gesondert vergütet. Eine Taktlänge entspricht ca. 1,00
bis max.
1,2 m. Vorgaben des Statikers sind einzuhalten.
WICHTIG; Die Arbeiten werden unter erschwerten und sehr
beengten Arbeitsbedingungen aufgrund des Bestandses
erfolgen. Dieser Umstand ist in den nachfolgenden
Positionen
diese Kapitels einzupreisen. Eine gesonderte Vergütung
gibt es
nicht!
Dies betrifft den z.B. den Laderampentyp 3.
Dort ist der Wandsockelbereich hinter der Konsole als
auch
unterhalb der Laderampe instandzusetzen. Dieser
befindet sich
hinter der Gummilasche/Gummiwand.
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
08.__. 1 Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen (bis 1200
bar),
der Betonflächen zur Erzielung eines tragfähigen
Untergrundes,
der den Anforderungen der jeweils vereinbarten
Bestimmungen
und Richtlinien entspricht. Eventuell vorhandene
Altanstriche,
trennende Substanzen und Zementleimschichten sind zu
entfernen; Lunker und Poren zu öffnen. Anfallende
verfahrensbedingte Vermischungen sammeln und entsorgen.
Mindest-Abreißfestigkeit: 2 N/mm2
Bauteil: Wand und Wandstütze
08.__. 1
Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen
30.00
m²
08.__. 2 Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen mit einem
Arbeitsdruck bis 2500 bar; Abtragen der
Betonoberfläche bis
auf den "gesunden" Kernbeton mittels
Wasserhöchstdruckstrahlen. Verbrauchsstoffe wie Wasser,
Strom entsprechend der vertraglichen Regelung;
Haftzugswert: 1,5 N/qmm
Abtragstärke: 8 cm bis 10 cm
Arbeitsdruck: bis 2.500 bar
Abdeckarbeiten sh. eigene Position; Schuttentsorgung
inkl.;
Abtrag im Pilgerschrittverfahren in 4 Sektionen.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstütze
Verfahrensbedingter Mehrabtrag und die damit
erforderliche
Mehrmenge der Reprofilierung werden nicht vergütet!
Mehrabtrag wird nur nach schriflticher Freigabe der
Bauüberwachung freigegeben.
08.__. 2
Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen
30.00
m²
08.__. 3 Betonabtrag für Bodenbereiche Positionen wie vorherige LV Position. Hier Betonabtrag
für
Bodenbereiche bis t 8 cm, b bis 25 cm in Abstimmung
mit dem
Statiker.
Bauteil: Fundamente Wand und Stütze
08.__. 3
Betonabtrag für Bodenbereiche
50.00
m
08.__. 4 Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm Zusätzliche Stabstahlbewehrung, BSt IVS (A)
Liefern, herstellen und einbauen
zusätzlicher Stabstahlbewehrung nach
Erfordernis und Angaben des Statikers.
Alle Biegezuschläge für Bügel sind in dieser Position
mit ein zu kalkulieren. Einbau nach Vorgabe der BL.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstütze
d bis 14 mm
08.__. 4
Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm
20.00
m
08.__. 5 Spritzbetonauftrag Wandsockel Spritzbetonauftrag
Bauteil: Wandsockel
Vornässen mit Wasser der vorbereiteten, gestrahlten
Betonoberflächen aus Pos. Hochdruckwasserstrahlen.
Aufbringen von werksgemischtem Spritzbeton
z.B. Hasit HSB 8/35
nach DIN 18551, Körnung 8 mm bzw. nach Erfordernis, im
Trockenspritzverfahren. Düsenführung nach Crom in
leicht kreisenden Bewegungen unter 90°! Ein "Verdicken"
der Bewehrung während des Auftrags ist zwingend
auszuschließen. Ecken sind vorab auszurunden;
Spritzvorgang von den Ecken zu den Flächen, um das
Absetzen von Spritzstaub zu vermeiden. Der Düsenführer
muß einen Düsenführerschein besitzen; dieser ist auf
der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen
vorzuzeigen. Bei Nichtvorliegen des Führerscheins
behält sich die BL vor, die Arbeiten unverzüglich
einzustellen. Dadurch entstehende Kosten gehen zu
Lasten des AN!
Nach Abtrocknen der Flächen Herstellung einer
gleichmäßigen Oberfläche durch Abscheiben. Einschl.
eventuell notwendigen Schalungen, Kantenschalungen und
Abdeckungen soweit nicht gesondert beschrieben.
Der zusätzliche Schutz der angrenzenden Bauteile ist
inbegriffen, einschließlich Vorhalten, Aufstellen und
Umbau von Schutzwänden. Der Einheitspreis gilt
unabhängig von der Anzahl und Größe der
Einzelschadstellen und Auftragstiefen in dem Bereich.
Inklusive der erforderlichen Nachbehandlung.
Alle notwendigen Nachweise und Prüfungen für die
Untergrundbehandlung und den Spritzbetoneinbau müssen
vom Bieter vorgelegt werden.
Schichtdicke: ca. i.M. 8-11 cm. Ein mehrlagiges
Auftragen ist in dieser Position einzukalkulieren.
08.__. 5
Spritzbetonauftrag Wandsockel
30.00
m²
08.__. 6 Spritzbeton Wandsockel Spritzbeton Wandfüße nach DIN 18 551
als Verstärkung auf die vorbereiteten Wandsockel
autragen.
Der ausgehärtete Beton darf 35 N/mm² Druckfestigkeit
nicht unterschreiten und 45 N/mm² nicht überschreiten.
Das Material muß als Fertigprodukt angeliefert und
einer ständigen Qualitätskontrolle unterliegen. Es darf
nur Material zum Einsatz kommen, das vorher vom
Statiker freigegeben wurde. Die Abrechnung erfolgt nach
Verbrauch. Die tatsächliche Verbrauchsmenge ergibt
sich aus angelieferten und abgefahrenen Material. Inkl.
der erf. Nachbehandlung.
Bauteil: Sockel Wand und Wandstützen, h bis ca. 50 cm
ab
OKFFB.
Gesamthöhe bis ca. 70 bis 80 cm.
Werden Verstärkungen ausgeführt, ist eine
gleichmäßige Höhe von 50 cm über FFB nicht zu
überschreiten, sofern nichts anderes vereinbart. Die
oberseitigen Kanten sind abzuschrägen.
Wandsockelbereiche sind dabei flächenbündig
auszuführen, sofern nichts anderes vereinbart.
08.__. 6
Spritzbeton Wandsockel
8.50
to
08.__. 7 Normalbeton Wandsockel Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Sockel- / Bodenbereiche
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
08.__. 7
Normalbeton Wandsockel
6.00
to
08.__. 8 Normalbeton Fundamente Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Bodenbereiche/Fundamente
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
08.__. 8
Normalbeton Fundamente
4.80
to
08.__. 9 Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil ca.
20-25/20-25 mm. Die Kanten sind dabei sauber und
fluchtgerecht herzustellen.
08.__. 9
Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil
50.00
m
08.__. 10 Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
Spritzbetonarbeiten / Vergußarbeiten.
08.__. 10
Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
30.00
m²
08.__. 11 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten
Rautiefeklasse RT 1,0; der mittlere HZ-Wert muss > 2
N/qmm
sein; kleinster Einzelwert 1,5 N/qmm.
Bereiche ohne cl-Belastung mit Unterdeckungen.
Bauteil: Wand und Wandstützen
08.__. 11
Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0
10.00
m²
08.__. 12 Spritzmörtelauftrag Sockel d 25 mm Spritzmörtelauftrag Wand
zur Verbesserung der Betondeckung, inkl.
Nachbehandlung, d
25 mm.
Die Applikation erfolgt in mind. 2 Schichten; die
letzte Schicht
ist - um Verbundstörungen mit dem Untergrund zu
vermeiden -
nach Herstellervorschrift als Nivellierschicht in
Mindeststärke
aufzubringen.
Inkl. der Vorbereitung der Oberfläche für die
anschließende
direkte Applikation eines Feinmörtels
Diese Position beinhaltet sowohl Material als auch
Auftrag des
Spritzmörtels; Abrechnung nach Fläche.
Produkt: StoCrete TS 203
08.__. 12
Spritzmörtelauftrag Sockel d 25 mm
10.00
m²
08.__. 13 Kantenschalung Reprofilierung Kantenschalung / Abziehlehren für
Reprofilierungsarbeiten, h
bis 250 cm; Abrechnung nach Spritzfläche.
08.__. 13
Kantenschalung Reprofilierung
10.00
m²
08.__. 14 Feinspachtelung 2 - 5 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist mit
ein zu
kalkulieren.
Schichtdicke: 2 - 5 mm
mittlere Schichtdicke ca. 3 mm
Produkt: StoCrete TF 200
Bauteil: Wand
08.__. 14
Feinspachtelung 2 - 5 mm
10.00
m²
08.__. 15 Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm Schadstelleninstandsetzung nach Ausbruchgröße /
flächige
Schadstellen. Bewehrungsstähle rundum über die
Korrosionsgrenze hinaus freilegen; im Randbereich 2 cm
darüber hinaus.
freistemmen. Schadstellen im Winkel von 45°
abschrägen. Freigelegte Bewehrungsstähle mittels
Feststoff - Strahlen entrosten. Reinheitsgrad SA 2 1/2.
Aufbringen einer zweimaligen Korrosionsschutz -
Beschichtung. Unter Druck Einbringen einer Haft-
schlämme mineralisch in die mattfeuchte Ausbruchstelle.
Reprofilierung der Ausbruchstellen mit Kunststoff-
modifiziertem , 1-komponentigen PCC - Mörtel mit
Größtkorn 2mm als Betonersatz.
Arbeitsgänge wie Absaugen der Ausbruchstelle,
Trockenzeiten etc. sind einzuhalten.
Nachbehandlung lt. Hersteller - Ausführungsanweisung.
Ausführung nach der Instandsetzungs - RiLi des DAfStb.
Kanten sind abzufasen.
Vor Aufbringung des Korrosionsschutzes ist das IB RE
zur Bewehrungsreinheitsüberprüfung zu verständigen !
Produkt: StoCrete TK hellgrau
StoCrete TK dunkelgrau
StoCrete TH 200
StoCrete TG 203
Bauteil: alle Betonbauteile mit lokaler
Schadstelleninstandsetzung
Schadstellengröße: bis 0,02 qm, t i.M. bis 6 cm
08.__. 15
Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm
30.00
Stk
08.__. 16 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,04 qm, t i.M. 6 cm.
08.__. 16
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm
20.00
Stk
08.__. 17 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,10 qm, t i.M. 6 cm.
08.__. 17
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm
10.00
Stk
08.__. 18 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,25 qm, t i.M. 6 cm.
08.__. 18
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm
10.00
Stk
08.__. 19 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,50 qm, t i.M. 6 cm.
08.__. 19
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm
5.00
Stk
08.__. 20 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
flächige
Schadstellen, t bis 6 cm.
08.__. 20
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig
1.00
m²
08.__. 21 Feinspachtelung 1 - 2 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist ggf.
mit ein zu kalkulieren. Bei größeren Unebenheiten kommt
diese Position 2-fach zur Ausführung.
Schichtdicke: 1 - 3 mm
mittlere Schichtdicke ca. 2 mm
Produkt: StoCrete TF 204
Bauteil: Wandflächen - Sst.-Bereiche
08.__. 21
Feinspachtelung 1 - 2 mm
15.00
m²
08.__. 22 Lunkerspachtelung Lunkerspachtelung mit Dispersionsspachtel, Herstellen
einer Kratzspachtelung über Lunker, Poren, Kiesnester
und Schüttfehler mit verarbeitungsfertigem
Dispersionsspachtel.
Produkt: StoCryl SP
Bauteil: Wand und Wandstütze
08.__. 22
Lunkerspachtelung
15.00
m²
08.__. 23 Untergrundvorbereitung Sockel- u. Fundamentflächen Untergrundvorbereitung Sockelflächen und
Fundamentoberseite
Erforderlicher HZ 2 N/qmm im freien Verfahren für die
nachfolgenden Beschichtungsarbeiten.
08.__. 23
Untergrundvorbereitung Sockel- u. Fundamentflächen
30.00
m²
08.__. 24 Dreieckskeil nicht abgestellt Dreieckskeil / Anschluß an aufgehende Bauteile
NICHT, Schenkellänge 5 cm,
mit einem Estrichmörtel Sto TG 118, gemäß
Herstellervorschrift.
Anforderung an das Produkt:
Prüfzeugnis für die Eignung gegen rückseitige
Durchfeuchtung gemäß Instandsetzungsrichtlinie 10-2001
des DAfStb.
Die Dreieckskehle wird nicht abgestellt.
Ein abfugen der Fuge mit Fugenmaterial, z.B. Sikafelx,
ist nicht
erforderlich.
Hochziehen der einzelnen Beschichtungsgänge sofern
nicht gesondert beschrieben bis OK Keil ist ebenso hier
einzpreisen.
Die Leistung ist als Komplettleistung, inkl. Reinigung
und Vorbereitung des Untergrundes im freien Verfahren
anzubieten. Geforderter Haftzugswert im Boden- und
Sockelbereich: 2 N/qmm.
Bauteil: alle Wand- und Stützensockel
08.__. 24
Dreieckskeil nicht abgestellt
50.00
m
08.__. 25 OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich aufg. Bauteile Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Sockelfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Sockel von Wänden
Folgende Sockelhöhen sind einzuhalte:
einheitlich 50 cm ÜFFB
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
08.__. 25
OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich aufg. Bauteile
30.00
m²
08.__. 26 OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich Fundament Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Sockelfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Fundament (horizontal und vertikal)
Die gesamte Oberseite des Fudaments ist zu beschichten.
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
08.__. 26
OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich Fundament
30.00
m²
08.__. 27 Putz abschlagen Putz abschlagen an Wänden, mehrlagig,
d bis ca. 2,5 cm, als Komplettleistung inkl.
Entsorgung in die bereit gestellten Container.
08.__. 27
Putz abschlagen
10.00
m²
08.__. 28 Verputzen Wandflächen TG Sanierputz Verputzen von Wandflächen, 2-lagig,
in Kleinflächen, inkl. Putzangleich an den Bestand
mittels
Sanierputz, geeignet für den Einsatz in feuchten
Räumen.
angebotenes Produkt:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
08.__. 28
Verputzen Wandflächen TG Sanierputz
10.00
m²
08.__. 29 Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach Desinfektion algen- und/oder pilzbefallener Untergründe
Liefern und zweimaliges Auftragen einer fungiziden,
algiziden Wirkstofflösung zur Desinfektion algen-
und/oder pilzbefallener Untergründe.
Fläche nicht nachwaschen. Vor dem Auftrag muss der
Untergrund trocken sein.
Nachfolgende Beschichtungsstoffe sollen mit
Filmkonservierung (fungizid/algizid) ausgerüstet sein.
Produkt: StoPrim Fungal
Hinweis: Ausführung nur nach ausdrücklicher Anordnung
der Bauleitung entsprechend Ergebnis Fassadenanalyse.
Die Desinfektion der Bereiche mit intensivem
Mikrobiologischem Bewuchs ist 2-fach auszuführen.
Bauteil: Stützen, Wände
08.__. 29
Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach
5.00
m²
08.__. 30 Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung für
kreidende Altanstriche. Auftragen einer Grundierung,
bestehend aus einem farblosen, wässrigen
Acrylatmischpolymerisat auf kreidenden Altanstrichen.
Glanzstellen sind dabei zu vermeiden. Verbrauch:ca. 0,2
l / qm
Produkt: StoCryl GW 200
Bauteil: W, St
08.__. 30
Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung
5.00
m²
08.__. 31 OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO) Aufbringen einer Oberflächenschutzschicht
(hwO)auf Basis einer wässrigen
Reinacrylat-Dispersion, StoCryl V 100.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 110 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Bauteil: W, St
Farbton: RAL 9010, bzw. nach Wahl AG
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-B
oder ein Übereinstimmungszertifikat gemäß
Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 2 (DIN V 18026) haben.
08.__. 31
OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO)
5.00
m²
09 Instandsetzung Konsolen
09
Instandsetzung Konsolen
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
Pilgerschritten.
Mindestens 2 Takte max. 4 Takte an Sockeln der Wände.
Dies
ist in den nachfolgenden Pos. einzupreisen und wird
nicht
gesondert vergütet. Eine Taktlänge entspricht ca. 1,00
bis max.
1,2 m. Vorgaben des Statikers sind einzuhalten.
Folgende Laderampen haben Konsolen:
Alle zugäglichen Flächen sind instandzusetzen.
Mehraufwendungen aufgrund der kleinen Flächen,
Einbauteile,
begrenzten Arbeitsräumen sind in den nachfolgenden
Positionen einzupreisen. Eine gesonderte Positionen
wird es
nicht geben!
Alle nachfolgenden Arbeiten erfolgen in
09.__. 1 Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen (bis 1200
bar),
der Betonflächen zur Erzielung eines tragfähigen
Untergrundes,
der den Anforderungen der jeweils vereinbarten
Bestimmungen
und Richtlinien entspricht. Eventuell vorhandene
Altanstriche,
trennende Substanzen und Zementleimschichten sind zu
entfernen; Lunker und Poren zu öffnen. Anfallende
verfahrensbedingte Vermischungen sammeln und entsorgen.
Mindest-Abreißfestigkeit: 2 N/mm2
Bauteil: Konsole
09.__. 1
Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen
50.00
m²
09.__. 2 Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen mit einem
Arbeitsdruck bis 2500 bar; Abtragen der
Betonoberfläche bis
auf den "gesunden" Kernbeton mittels
Wasserhöchstdruckstrahlen. Verbrauchsstoffe wie Wasser,
Strom entsprechend der vertraglichen Regelung;
Haftzugswert: 1,5 N/qmm
Abtragstärke: 8 cm bis 10 cm
Arbeitsdruck: bis 2.500 bar
Abdeckarbeiten sh. eigene Position; Schuttentsorgung
inkl.;
Abtrag im Pilgerschrittverfahren in 4 Sektionen.
Bauteil: Konsole
Verfahrensbedingter Mehrabtrag und die damit
erforderliche
Mehrmenge der Reprofilierung werden nicht vergütet!
Mehrabtrag wird nur nach schriflticher Freigabe der
Bauüberwachung freigegeben.
09.__. 2
Betonabtrag - Wasserhöchstdruckstrahlen
10.00
m²
09.__. 3 Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm Zusätzliche Stabstahlbewehrung, BSt IVS (A)
Liefern, herstellen und einbauen
zusätzlicher Stabstahlbewehrung nach
Erfordernis und Angaben des Statikers.
Alle Biegezuschläge für Bügel sind in dieser Position
mit ein zu kalkulieren. Einbau nach Vorgabe der BL.
Bauteil: Konsole
d bis 14 mm
09.__. 3
Zusätzliche Stabstahlbewehrung d bis 14 mm
10.00
m
09.__. 4 Spritzbetonauftrag Konsole Spritzbetonauftrag
Bauteil: Konsole
Vornässen mit Wasser der vorbereiteten, gestrahlten
Betonoberflächen aus Pos. Hochdruckwasserstrahlen.
Aufbringen von werksgemischtem Spritzbeton
z.B. Hasit HSB 8/35
nach DIN 18551, Körnung 8 mm bzw. nach Erfordernis, im
Trockenspritzverfahren. Düsenführung nach Crom in
leicht kreisenden Bewegungen unter 90°! Ein "Verdicken"
der Bewehrung während des Auftrags ist zwingend
auszuschließen. Ecken sind vorab auszurunden;
Spritzvorgang von den Ecken zu den Flächen, um das
Absetzen von Spritzstaub zu vermeiden. Der Düsenführer
muß einen Düsenführerschein besitzen; dieser ist auf
der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen
vorzuzeigen. Bei Nichtvorliegen des Führerscheins
behält sich die BL vor, die Arbeiten unverzüglich
einzustellen. Dadurch entstehende Kosten gehen zu
Lasten des AN!
Nach Abtrocknen der Flächen Herstellung einer
gleichmäßigen Oberfläche durch Abscheiben. Einschl.
eventuell notwendigen Schalungen, Kantenschalungen und
Abdeckungen soweit nicht gesondert beschrieben.
Der zusätzliche Schutz der angrenzenden Bauteile ist
inbegriffen, einschließlich Vorhalten, Aufstellen und
Umbau von Schutzwänden. Der Einheitspreis gilt
unabhängig von der Anzahl und Größe der
Einzelschadstellen und Auftragstiefen in dem Bereich.
Inklusive der erforderlichen Nachbehandlung.
Alle notwendigen Nachweise und Prüfungen für die
Untergrundbehandlung und den Spritzbetoneinbau müssen
vom Bieter vorgelegt werden.
Schichtdicke: ca. i.M. 8-11 cm. Ein mehrlagiges
Auftragen ist in dieser Position einzukalkulieren.
09.__. 4
Spritzbetonauftrag Konsole
10.00
m²
09.__. 5 Spritzbeton Konsole Spritzbeton Wandfüße nach DIN 18 551
als Verstärkung auf die vorbereiteten Wandsockel
autragen.
Der ausgehärtete Beton darf 35 N/mm² Druckfestigkeit
nicht unterschreiten und 45 N/mm² nicht überschreiten.
Das Material muß als Fertigprodukt angeliefert und
einer ständigen Qualitätskontrolle unterliegen. Es darf
nur Material zum Einsatz kommen, das vorher vom
Statiker freigegeben wurde. Die Abrechnung erfolgt nach
Verbrauch. Die tatsächliche Verbrauchsmenge ergibt
sich aus angelieferten und abgefahrenen Material. Inkl.
der erf. Nachbehandlung.
Bauteil: Konsole
Gesamthöhe bis ca. 70 cm.
Werden Verstärkungen ausgeführt, ist eine
gleichmäßige Höhe von 50 cm über FFB nicht zu
überschreiten, sofern nichts anderes vereinbart. Die
oberseitigen Kanten sind abzuschrägen.
Wandsockelbereiche sind dabei flächenbündig
auszuführen, sofern nichts anderes vereinbart.
09.__. 5
Spritzbeton Konsole
3.00
to
09.__. 6 Normalbeton Konsole Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Konsole
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
09.__. 6
Normalbeton Konsole
1.50
to
09.__. 7 Zulage bei Konsolenverstärkungen für Dreieckskeil Zulage bei Wandsockelverstärkungen für Dreieckskeil ca.
20-25/20-25 mm. Die Kanten sind dabei sauber und
fluchtgerecht herzustellen.
09.__. 7
Zulage bei Konsolenverstärkungen für Dreieckskeil
25.00
m
09.__. 8 Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
Spritzbetonarbeiten / Vergußarbeiten.
09.__. 8
Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
10.00
m²
09.__. 9 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0 Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten
Rautiefeklasse RT 1,0; der mittlere HZ-Wert muss > 2
N/qmm
sein; kleinster Einzelwert 1,5 N/qmm.
Bereiche ohne cl-Belastung mit Unterdeckungen.
Bauteil: Konsole
09.__. 9
Untergrundvorbereitung für Spritzmörtelarbeiten RT 1,0
10.00
m²
09.__. 10 Spritzmörtelauftrag Konsole d 25 mm Spritzmörtelauftrag Konsole
zur Verbesserung der Betondeckung, inkl.
Nachbehandlung, d
25 mm.
Die Applikation erfolgt in mind. 2 Schichten; die
letzte Schicht
ist - um Verbundstörungen mit dem Untergrund zu
vermeiden -
nach Herstellervorschrift als Nivellierschicht in
Mindeststärke
aufzubringen.
Inkl. der Vorbereitung der Oberfläche für die
anschließende
direkte Applikation eines Feinmörtels
Diese Position beinhaltet sowohl Material als auch
Auftrag des
Spritzmörtels; Abrechnung nach Fläche.
Produkt: StoCrete TS 203
09.__. 10
Spritzmörtelauftrag Konsole d 25 mm
10.00
m²
09.__. 11 Kantenschalung Reprofilierung Kantenschalung / Abziehlehren für
Reprofilierungsarbeiten, h
bis 250 cm; Abrechnung nach Spritzfläche.
09.__. 11
Kantenschalung Reprofilierung
10.00
m²
09.__. 12 Feinspachtelung 2 - 5 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist mit
ein zu
kalkulieren.
Schichtdicke: 2 - 5 mm
mittlere Schichtdicke ca. 3 mm
Produkt: StoCrete TF 200
Bauteil: Konsole
09.__. 12
Feinspachtelung 2 - 5 mm
10.00
m²
09.__. 13 Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm Schadstelleninstandsetzung nach Ausbruchgröße /
flächige
Schadstellen. Bewehrungsstähle rundum über die
Korrosionsgrenze hinaus freilegen; im Randbereich 2 cm
darüber hinaus.
freistemmen. Schadstellen im Winkel von 45°
abschrägen. Freigelegte Bewehrungsstähle mittels
Feststoff - Strahlen entrosten. Reinheitsgrad SA 2 1/2.
Aufbringen einer zweimaligen Korrosionsschutz -
Beschichtung. Unter Druck Einbringen einer Haft-
schlämme mineralisch in die mattfeuchte Ausbruchstelle.
Reprofilierung der Ausbruchstellen mit Kunststoff-
modifiziertem , 1-komponentigen PCC - Mörtel mit
Größtkorn 2mm als Betonersatz.
Arbeitsgänge wie Absaugen der Ausbruchstelle,
Trockenzeiten etc. sind einzuhalten.
Nachbehandlung lt. Hersteller - Ausführungsanweisung.
Ausführung nach der Instandsetzungs - RiLi des DAfStb.
Kanten sind abzufasen.
Vor Aufbringung des Korrosionsschutzes ist das IB RE
zur Bewehrungsreinheitsüberprüfung zu verständigen !
Produkt: StoCrete TK hellgrau
StoCrete TK dunkelgrau
StoCrete TH 200
StoCrete TG 203
Bauteil: alle Betonbauteile mit lokaler
Schadstelleninstandsetzung
Schadstellengröße: bis 0,02 qm, t i.M. bis 6 cm
09.__. 13
Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm
20.00
Stk
09.__. 14 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,04 qm, t i.M. 6 cm.
09.__. 14
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm
10.00
Stk
09.__. 15 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,10 qm, t i.M. 6 cm.
09.__. 15
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm
10.00
Stk
09.__. 16 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,25 qm, t i.M. 6 cm.
09.__. 16
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm
5.00
Stk
09.__. 17 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,50 qm, t i.M. 6 cm.
09.__. 17
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm
2.00
Stk
09.__. 18 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
flächige
Schadstellen, t bis 6 cm.
09.__. 18
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig
5.00
m²
09.__. 19 Feinspachtelung 1 - 2 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist ggf.
mit ein zu kalkulieren. Bei größeren Unebenheiten kommt
diese Position 2-fach zur Ausführung.
Schichtdicke: 1 - 3 mm
mittlere Schichtdicke ca. 2 mm
Produkt: StoCrete TF 204
Bauteil: Konsole
09.__. 19
Feinspachtelung 1 - 2 mm
50.00
m²
09.__. 20 Lunkerspachtelung Lunkerspachtelung mit Dispersionsspachtel, Herstellen
einer Kratzspachtelung über Lunker, Poren, Kiesnester
und Schüttfehler mit verarbeitungsfertigem
Dispersionsspachtel.
Produkt: StoCryl SP
Bauteil: Konsole
09.__. 20
Lunkerspachtelung
50.00
m²
09.__. 21 Untergrundvorbereitung Konsole Untergrundvorbereitung Sockelflächen
Erforderlicher HZ 2 N/qmm im freien Verfahren für die
nachfolgenden Beschichtungsarbeiten.
09.__. 21
Untergrundvorbereitung Konsole
50.00
m²
09.__. 22 Dreieckskeil abgestellt Dreieckskeil / Anschluß an aufgehende Bauteile
NICHT, Schenkellänge 5 cm,
mit einem Estrichmörtel Sto TG 118, gemäß
Herstellervorschrift.
Anforderung an das Produkt:
Prüfzeugnis für die Eignung gegen rückseitige
Durchfeuchtung gemäß Instandsetzungsrichtlinie 10-2001
des DAfStb.
Die Dreieckskehle wird nicht abgestellt.
Ein abfugen der Fuge mit Fugenmaterial, z.B. Sikafelx,
ist nicht
erforderlich.
Hochziehen der einzelnen Beschichtungsgänge sofern
nicht gesondert beschrieben bis OK Keil ist ebenso hier
einzpreisen.
Die Leistung ist als Komplettleistung, inkl. Reinigung
und Vorbereitung des Untergrundes im freien Verfahren
anzubieten. Geforderter Haftzugswert im Boden- und
Sockelbereich: 2 N/qmm.
Bauteil:Konsole
09.__. 22
Dreieckskeil abgestellt
25.00
m
09.__. 23 OS 5b Konsole Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Konsolenfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Konsole
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
09.__. 23
OS 5b Konsole
50.00
m²
09.__. 24 Putz abschlagen Putz abschlagen an Wänden, mehrlagig,
d bis ca. 2,5 cm, als Komplettleistung inkl.
Entsorgung in die bereit gestellten Container.
09.__. 24
Putz abschlagen
5.00
m²
09.__. 25 Verputzen Wandflächen TG Sanierputz Verputzen von Wandflächen, 2-lagig,
in Kleinflächen, inkl. Putzangleich an den Bestand
mittels
Sanierputz, geeignet für den Einsatz in feuchten
Räumen.
angebotenes Produkt:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
09.__. 25
Verputzen Wandflächen TG Sanierputz
5.00
m²
09.__. 26 Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach Desinfektion algen- und/oder pilzbefallener Untergründe
Liefern und zweimaliges Auftragen einer fungiziden,
algiziden Wirkstofflösung zur Desinfektion algen-
und/oder pilzbefallener Untergründe.
Fläche nicht nachwaschen. Vor dem Auftrag muss der
Untergrund trocken sein.
Nachfolgende Beschichtungsstoffe sollen mit
Filmkonservierung (fungizid/algizid) ausgerüstet sein.
Produkt: StoPrim Fungal
Hinweis: Ausführung nur nach ausdrücklicher Anordnung
der Bauleitung entsprechend Ergebnis Fassadenanalyse.
Die Desinfektion der Bereiche mit intensivem
Mikrobiologischem Bewuchs ist 2-fach auszuführen.
Bauteil: Konsole
09.__. 26
Algen/Pilzbefall-Desinfektion-2fach
5.00
m²
09.__. 27 Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung für
kreidende Altanstriche. Auftragen einer Grundierung,
bestehend aus einem farblosen, wässrigen
Acrylatmischpolymerisat auf kreidenden Altanstrichen.
Glanzstellen sind dabei zu vermeiden. Verbrauch:ca. 0,2
l / qm
Produkt: StoCryl GW 200
Bauteil: Konsole
09.__. 27
Untergrundverfestigung mit wässriger Grundierung
5.00
m²
09.__. 28 OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO) Aufbringen einer Oberflächenschutzschicht
(hwO)auf Basis einer wässrigen
Reinacrylat-Dispersion, StoCryl V 100.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 110 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Bauteil: Konsole
Farbton: RAL 9010, bzw. nach Wahl AG
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-B
oder ein Übereinstimmungszertifikat gemäß
Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 2 (DIN V 18026) haben.
09.__. 28
OS 2 (OS-B) Oberflächenschutzschicht (hwO)
50.00
m²
10 Instandsetzung Treppenaufgänge
10
Instandsetzung Treppenaufgänge
10.__. 1 Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen (bis 1200
bar),
der Betonflächen zur Erzielung eines tragfähigen
Untergrundes,
der den Anforderungen der jeweils vereinbarten
Bestimmungen
und Richtlinien entspricht. Eventuell vorhandene
Altanstriche,
trennende Substanzen und Zementleimschichten sind zu
entfernen; Lunker und Poren zu öffnen. Anfallende
verfahrensbedingte Vermischungen sammeln und entsorgen.
Mindest-Abreißfestigkeit: 2 N/mm2
Bauteil: Treppenwand und Treppen
10.__. 1
Untergrundvorbereitung mittels HDW-Strahlen
120.00
m²
10.__. 2 Normalbeton Wandsockel Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Normalbeton C35/45, XD3, XC4, inklusive aller
erforderlichen Schalarbeiten (sofern nicht gesondert
beschrieben), Verschluß von Einbringöffnungen udgl.
Bauteil: Treppenwand und Treppe
Die Verwendung von Vergußbeton nach der RiliSIB ist
nach
Freigabe durch den Statiker möglich.
10.__. 2
Normalbeton Wandsockel
1.00
to
10.__. 3 Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
Spritzbetonarbeiten / Vergußarbeiten.
10.__. 3
Kantenschalung für Reprofilierungsarbeiten
25.00
m²
10.__. 4 Feinspachtelung 2 - 5 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist mit
ein zu
kalkulieren.
Schichtdicke: 2 - 5 mm
mittlere Schichtdicke ca. 3 mm
Produkt: StoCrete TF 200
Bauteil: Wand
10.__. 4
Feinspachtelung 2 - 5 mm
55.00
m²
10.__. 5 Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm Schadstelleninstandsetzung nach Ausbruchgröße /
flächige
Schadstellen. Bewehrungsstähle rundum über die
Korrosionsgrenze hinaus freilegen; im Randbereich 2 cm
darüber hinaus.
freistemmen. Schadstellen im Winkel von 45°
abschrägen. Freigelegte Bewehrungsstähle mittels
Feststoff - Strahlen entrosten. Reinheitsgrad SA 2 1/2.
Aufbringen einer zweimaligen Korrosionsschutz -
Beschichtung. Unter Druck Einbringen einer Haft-
schlämme mineralisch in die mattfeuchte Ausbruchstelle.
Reprofilierung der Ausbruchstellen mit Kunststoff-
modifiziertem , 1-komponentigen PCC - Mörtel mit
Größtkorn 2mm als Betonersatz.
Arbeitsgänge wie Absaugen der Ausbruchstelle,
Trockenzeiten etc. sind einzuhalten.
Nachbehandlung lt. Hersteller - Ausführungsanweisung.
Ausführung nach der Instandsetzungs - RiLi des DAfStb.
Kanten sind abzufasen.
Vor Aufbringung des Korrosionsschutzes ist das IB RE
zur Bewehrungsreinheitsüberprüfung zu verständigen !
Produkt: StoCrete TK hellgrau
StoCrete TK dunkelgrau
StoCrete TH 200
StoCrete TG 203
Bauteil: alle Betonbauteile mit lokaler
Schadstelleninstandsetzung
Schadstellengröße: bis 0,02 qm, t i.M. bis 6 cm
10.__. 5
Schadstelleninstandsetzung bis 0,02 qm x i.M. bis 6 cm
30.00
Stk
10.__. 6 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,04 qm, t i.M. 6 cm.
10.__. 6
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,04 qm
20.00
Stk
10.__. 7 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,10 qm, t i.M. 6 cm.
10.__. 7
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,10 qm
10.00
Stk
10.__. 8 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,25 qm, t i.M. 6 cm.
10.__. 8
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,25 qm
5.00
Stk
10.__. 9 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
Ausbruchgröße bis 0,50 qm, t i.M. 6 cm.
10.__. 9
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, 0,50 qm
1.00
Stk
10.__. 10 Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch
flächige
Schadstellen, t bis 6 cm.
10.__. 10
Schadstellenkomplettinstandsetzung wie vor, jedoch flächig
1.00
m²
10.__. 11 Feinspachtelung 1 - 2 mm Feinspachtelung von Hand herstellen, mittels PCC-Fein-
spachtel, entsprechend der Ausführungsanweisung.
Ausreichend vornässen, Verschluß von Lunker und Poren
durch dünnes vorkratzen auf mattfeuchtem Beton.
Auftrag von PCC - Feinspachtel naß in naß. Wasserfreies
Überarbeiten mit geeignetem Werkzeug zum Filz-
zeitpunkt. Inklusive aller Zulagen für Ecken, Kanten
etc.; Auftrag und Nachbehandlung gemäß Ausführungs-
anweisung. Die Ausführung in 2 Arbeitsgängen ist ggf.
mit ein zu kalkulieren. Bei größeren Unebenheiten kommt
diese Position 2-fach zur Ausführung.
Schichtdicke: 1 - 3 mm
mittlere Schichtdicke ca. 2 mm
Produkt: StoCrete TF 204
Bauteil: Wandflächen - Sst.-Bereiche
10.__. 11
Feinspachtelung 1 - 2 mm
20.00
m²
10.__. 12 Lunkerspachtelung Lunkerspachtelung mit Dispersionsspachtel, Herstellen
einer Kratzspachtelung über Lunker, Poren, Kiesnester
und Schüttfehler mit verarbeitungsfertigem
Dispersionsspachtel.
Produkt: StoCryl SP
Bauteil: Wand und Wandstütze
10.__. 12
Lunkerspachtelung
20.00
m²
10.__. 13 Untergrundvorbereitung Treppen u. Treppenwand Untergrundvorbereitung Treppenwand und Treppenflächen.
Erforderlicher HZ 2 N/qmm im freien Verfahren für die
nachfolgenden Beschichtungsarbeiten.
10.__. 13
Untergrundvorbereitung Treppen u. Treppenwand
120.00
m²
10.__. 14 Dreieckskeil abgestellt Dreieckskeil / Anschluß an aufgehende Bauteile
NICHT, Schenkellänge 5 cm,
mit einem Estrichmörtel Sto TG 118, gemäß
Herstellervorschrift.
Anforderung an das Produkt:
Prüfzeugnis für die Eignung gegen rückseitige
Durchfeuchtung gemäß Instandsetzungsrichtlinie 10-2001
des DAfStb.
Die Dreieckskehle wird nicht abgestellt.
Ein abfugen der Fuge mit Fugenmaterial, z.B. Sikafelx,
ist nicht
erforderlich.
Hochziehen der einzelnen Beschichtungsgänge sofern
nicht gesondert beschrieben bis OK Keil ist ebenso hier
einzpreisen.
Die Leistung ist als Komplettleistung, inkl. Reinigung
und Vorbereitung des Untergrundes im freien Verfahren
anzubieten. Geforderter Haftzugswert im Boden- und
Sockelbereich: 2 N/qmm.
Bauteil: Treppen an Treppenwand
10.__. 14
Dreieckskeil abgestellt
60.00
m
10.__. 15 OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich Die Beschichtung wird bei starren Anschlüssen auf die
Hohlkehle/Dreieckskeil aufgebracht.
Vorbereitung der Sockelfläche im freien Verfahren.
Aufbringen von mindestens einer Kratzspachtelung aus
einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB um alle Poren und Lunker vollständig
zuverschliessen, auf den vorbereiteten und mattfeucht
vorgenässten Untergrund.
Verbrauch StoCrete FB ca 1,5kg/m²
Aufbringen einer risseüberbrückenden
Oberflächenschutzschicht (hwO)aus einem
zweikomponentigen Polymer-Zement-Gemisch,
StoCrete FB, auf die zuvoraufgebrachte
Kratzspachtelung.
Zur Erreichung der geforderten Sollschichtdicke (ds)
ist ein Schichtdickenzuschlag (dz) gemäß Hersteller-
angaben auf die Mindestschichtdicke (dmin) beim
Materialverbrauch einzukalkulieren.
Mindestschichtdicke (dmin): 2.100 µm
Zahl der Arbeitsgänge: 2
Verbrauch: StoCrete FB ca 1,5kg/m² je Arbeitsgang
Farbton: nach Farbkonzept, sofern keine andere
Festlegung
RAL 7030.
Nach dem erhärten der Spachtelung ist als farbige
Gestaltung eine rißüberbrückender und
kälteelastischen 1-komponentigen, wässrigen
und UV-vernetzenden Anstrichsystems
wie StoCryl EF aufzubringen.
- 1. Anstrich: bis max. 5 % mit Wasser verdünnt
- 2. Anstrich: unverdünnt
Anzahl der Lagen: mind. 2
Bauteil: Treppenwand
Folgende Sockelhöhen sind einzuhalte:
einheitlich 50 cm ÜFFB
Anforderung an das System:
Muss gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis nach TL-OS, Ausgabe 1996 OS-DI
oder ein Übereinstimmungszertifikat
gemäß Bauregelliste A, Teil 1, lfd.Nr. 1.7.5
als Oberflächenschutzsystem für Beton aus
Produkten nach DIN EN1504-2:2005-01
der Klasse OS 5b (DIN V 18026) haben
sowie ein gültiges Allgemeines bauaufsichtliches
Prüfzeugnis für Mineralische Dichtungsschlämme für
Bauwerksabdichtunen nach DIN 18195-4
gemäß Bauregelliste A, Teil 2, lfd.Nr. 1.9.
10.__. 15
OS 5b Sockelbeschichtung mit Anstrich
60.00
m²
10.__. 16 Putz abschlagen Putz abschlagen an Treppenwänden, mehrlagig,
d bis ca. 2,5 cm, als Komplettleistung inkl.
Entsorgung in die bereit gestellten Container.
10.__. 16
Putz abschlagen
20.00
m²
10.__. 17 Verputzen Wandflächen TG Sanierputz Verputzen von Wandflächen im Bereich der Treppe,
2-lagig,
in Kleinflächen, inkl. Putzangleich an den Bestand
mittels
Sanierputz, geeignet für den Einsatz in feuchten
Räumen.
angebotenes Produkt:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
10.__. 17
Verputzen Wandflächen TG Sanierputz
20.00
m²
10.__. 18 Grundierung StoPox GH 502 Grundierung
Aufbringen einer Grundierung aus einem nicht
pigmentierten, zweikomponentigen total solid
Epoxidharz, StoPox GH 502,
auf den vorbereiteten Untergrund
Verbrauch ca. 300g/m²
Abstreuen mit zugelassenem feuergetrocknetem
Quarzsand 0,3 - 0,8 mm nach Angaben des Herstellers.
Verbrauch ca. 1000g/m²
Prüfzeugnis für die Eignung gegen rückseitige
Feuchteeinwirkung mit verlängerter Belastungsdauer
(230 Tage) gemäß Instandsetzungsrichtlinie
10-2001 des DAfStb.
10.__. 18
Grundierung StoPox GH 502
60.00
m²
10.__. 19 Egalisierung >0,5 - 1 mm Rautiefe StoPox GH 502 Egalisierung > 0,5 bis 1 mm Rautiefe
Aufbringen einer Grundierung aus
einem wässrigen, nicht pigmentierten,
zweikomponentigen Epoxidharz,
StoPox GH 502, auf den vorbereiteten
Untergrund.
Aufbringen einer Kratzspachtelung auf die grundierten
Flächen, bestehend aus einem wässrigen
zweikomponentigen
Epoxidharz mit hoher
Wasserdampfdiffusionsfähigkeit, StoPox GH 502,
und Quarzsand gemäß Herstellervorschrift.
10.__. 19
Egalisierung >0,5 - 1 mm Rautiefe StoPox GH 502
60.00
m²
10.__. 20 Egalisierung > 1mm Rautiefe je mm Rautiefe wie vor, jedoch für Rautiefen über 1 mm je mm Rautiefe.
Vor Ausführungsbeginn sind die Flächen mit der
Bauleitung
aufzumessen.
10.__. 20
Egalisierung > 1mm Rautiefe je mm Rautiefe
30.00
m²
10.__. 21 Rissüberbrückende OS 8.15 Beschichtung StoPox 590 EP Rutschhemmende, wasserdampfdiffusionsfähige,
rissüberbrückende, alkaistabilen Beschichtung.
Aufbringen einer Beschichtung aus
einem zementhaltigen, flexibilisierten
total solid Epoxidharz, StoPox 590 EP.
Verbrauch: StoPox 590 EP mind. 2,5 kg/m²
Schichtdicke: 2,5 mm
Abstreuen der noch frischen Oberfläche mit
feuergetrocknetem Quarzsand,
StoQuarz 0,3 - 0,8 bzw. 0,6 - 1,2 mm,
je nach gewünschter Rauhigkeit.
Verbrauch: Abstreukorn ca. 4-5kg/m²
Rutschhemmklasse: R11 / V06.
Anforderungen an das Produkt:
Rissüberbrückung 0,4mm (Klasse A2
gemäß DIN EN 1062-7) bei 10°C.
Brandverhalten Bfl-s1 gemäß (DIN EN 13501-1)
Geprüft nach den Leistungsmerkmalen nach
OS 8 gemäß DIN V 18026
10.__. 21
Rissüberbrückende OS 8.15 Beschichtung StoPox 590 EP
60.00
m²
10.__. 22 Deckversiegelung StoPox DV 100 Deckversiegelung
Abfegen des nicht eingebundenen Abstreukorns
und Aufbringen einer Deckversiegelung aus
einem pigmentierten, zweikomponentigen total solid
Epoxidharz, StoPox DV 100.
Farbton: Standardfarbton gemäß StoCretec
Farbtonkonzept
Sofern keine andere Weisung: RAL 7030.
UV Stabil
10.__. 22
Deckversiegelung StoPox DV 100
60.00
m²
10.__. 23 Hochziehen Sockel bis Oberkante Dreieckskehle Hochziehen der Beschichtung der Pos. vor
am Sockel von Stützen und Wänden bis Oberkante
Dreieckskehle.
10.__. 23
Hochziehen Sockel bis Oberkante Dreieckskehle
60.00
m
10.__. 24 Ausführung Deckversiegelung in unterschiedlichen Farbtönen Beschichtung wie vor, jedoch Aufbringen der
Deckversiegelung
in unterschiedlichen Farbtönen. In den Einheitspreis
ist das
scharfkantige Abkleben bzw. Beschneiden der Flächen
einzurechnen.
10.__. 24
Ausführung Deckversiegelung in unterschiedlichen Farbtönen
1.00
Psch
10.__. 25 Ausführung Deckversiegelung in Sonderfarbton wie vor, jedoch Ausführung der Deckversiegelung in
einem
Sonderfarbton
10.__. 25
Ausführung Deckversiegelung in Sonderfarbton
60.00
m²
10.__. 26 Anarbeiten an Fugen, Schienen etc. Anarbeiten der einzelnen Beschichtungs-
arbeitsgänge an Rinnen, Schienen, Übergänge etc. nach
Herstellervorschrift inclusive Abklebearbeiten.
10.__. 26
Anarbeiten an Fugen, Schienen etc.
150.00
m
10.__. 27 Ausräumung und Ausbildung Fuge Bestandsfugen sind restlos auszuräumen. Material ist
fachgerecht zu entsorgen!
Herstellung einer Fuge entlang der Treppenstuffen.
Einbau einer Hinterfüllschnur inkl. Abfugen mit
Fugenmateral
wie z.B. Sikafelx o.ä.
Fuge Neu:
Fugenbreite: 3 cm
Fugentiefen: 3 cm
10.__. 27
Ausräumung und Ausbildung Fuge
60.00
m
12 Einbauteile
12
Einbauteile
12.__. 1 Beton C 35 / 45 in Kleinmengen als Fließbeton Liefern, Einbringen und Nachbehandeln
von Transportbeton C 35 / 45, XD3, XC4 als Fließbeton.
Schalung und Bewehrung sh. eigene Position.
Auch in Kleinmengen einbauen.
Bauteil: um Einbauteile herum
12.__. 1
Beton C 35 / 45 in Kleinmengen als Fließbeton
2.00
m³
12.__. 2 Anarbeiten Beschichtung Anarbeiten der Beschichtung an den vorhandenen
Einbauteilen. Es ist der gesamte Systemaufbau des
jeweiligen
Beschichtungssystem anzuarbeiten. Siehe entsprechende
aufgeführte Beschichtungssysteme in den vorherigen
Kapiteln.
12.__. 2
Anarbeiten Beschichtung
5.00
St
12.__. 3 Liefern und Montieren Abläufe Abdeckung Ablauf ca. 0,30 m (l) x 0,30 m (b)
an der Laderamp glw. liefern und einbauen. Siehe auch
LV
Pos. 02.05.
Werkstoff V4A oder gleichwertig, befahrbar, inkl.
Rahmen und
Verschraubung.
Exakte Maße am Bestand nach Ausbau zu nehmen.
Einpassen, höhen- und fluchtgerechtes Versetzen sowie
Ausbetonieren und Anarbeiten an den Bestand, komplett
betriebsfertig.
Einbauorte: Sockel Laderampe
Dichtheit sicherzustellen; Eignung für tausalzbelastete
Parkbauten nachzuweisen.
angebotenes Fabrikat / Typ:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
Dem AG ist eigenverantwortlich eine Pflegeanleitung
auszuhändigen!
12.__. 3
Liefern und Montieren Abläufe
5.00
Stk
13 Optional: Monitoringsystem Boden
13
Optional: Monitoringsystem Boden
Base group ZZ.001.0
Hinweis zu Titel Nachhaltigkeitsprüfung
durch Monitoring. Nachfolgender Titel gilt für
die Parkebene. Die Positionen werden nach Vorgabe des
sachkundigen Planers verteilt. Ziel ist die Kontrolle
des
Sanierungserfolges, sowie die Früherkennung späterer
Schädigungen.
Hinweis zu Titel Nachhaltigkeitsprüfung
13.__. 1 Passives, kabel- /energieloses System / Korrosionserkennung Passives, kabel- und energieloses System zur Erkennung
von
Korrosion vor Schädigung der Bewehrung, eindeutige
Darstellung der Korrosionsfront; Ausgabe der
Temperatur im
Beton, Anzeige/ Abfrage des Korrosionszustandes per
Hand
vor Ort möglich, Lage und Anzahl entsprechend der
Planung:
nachträglicher Einbau in Ankoppelmörtel - Kernbohrung
d bis 150 mm, t ca. 50 mm n. A. der BL und nach
Messung der
Bewehrungstiefe.
Lieferant:
BS2 Sicherheitssysteme GmbH
An den Kreuzen 3
D-56154 Boppard
Tel.: +49 (0)6742- 87 22 27 oder 921 453
Fax: +49 (0)6742- 921 454
13.__. 1
Passives, kabel- /energieloses System / Korrosionserkennung
6.00
Stck
13.__. 2 Montage der Sensoren gemäß Pos. vor Montage der Sensoren gemäß Pos. vor nach den
Herstellerrichtlinien in Ankoppelmörtel.
13.__. 2
Montage der Sensoren gemäß Pos. vor
6.00
Stck
13.__. 3 Einmessen und Dokumentation des Sensoreinbaus Einmessen und Dokumentation des Sensoreinbaus
gemäß Pos. vor.
Einmessen (+/- 2 cm) zu festen Bezugspunkten
Darstellung in einer Einmess - Skizze (M1:100)
13.__. 3
Einmessen und Dokumentation des Sensoreinbaus
1.00
psch
14 Regiearbeiten, Sonstiges
14
Regiearbeiten, Sonstiges
14.__. 1 Vorarbeiterstunden Vorarbeiterstunden für Arbeiten im Stundennachweis
14.__. 1
Vorarbeiterstunden
30.00
h
14.__. 2 Facharbeiterstunden Facharbeiterstunden für Arbeiten im Stundennachweis
14.__. 2
Facharbeiterstunden
30.00
h
14.__. 3 Bauhelfer Bauhelfer für Arbeiten im Stundennachweis
14.__. 3
Bauhelfer
50.00
h
14.__. 4 Kleingeräte, wie Fräsmaschine, Staubsauger, Kleingeräte, wie Fräsmaschine, Staubsauger,
Abbruchhammer, Kompressor u. dgl.
14.__. 4
Kleingeräte, wie Fräsmaschine, Staubsauger,
25.00
h
14.__. 5 Kompressor für Stemmarbeiten Kompressor für Stemmarbeiten, ohne Bedienung
14.__. 5
Kompressor für Stemmarbeiten
15.00
h
14.__. 6 Epoxidharzmörtel zum Verfüllen von Aussparungen Epoxidharzmörtel zum Verfüllen von Aussparungen in
Kleinmengen.
14.__. 6
Epoxidharzmörtel zum Verfüllen von Aussparungen
10.00
kg
14.__. 7 Liefern von Beton in Kleinmengen Liefern von Beton C 30/37 (XC4, XD1, XF1), in
Kleinmengen unter 1 cbm
14.__. 7
Liefern von Beton in Kleinmengen
1.00
m³
14.__. 8 Elektriker - Facharbeiter Elektriker - Facharbeiter
für Montagearbeiten an der bestehenden E-Installation
auf
Nachweis; Material: Berechnung auf Nachweis ohne
Aufschlag, zuzüglich 10 % (Rechnungen sind im Original
vor zu
legen).
14.__. 8
Elektriker - Facharbeiter
5.00
h
14.__. 9 Schlosser - / Klempner Facharbeiter Schlosser - / Klempner Facharbeiter für Arbeiten im
Stundennachweis:
Montagearbeiten an sonstigen Metallbauteilen.
14.__. 9
Schlosser - / Klempner Facharbeiter
5.00
h
14.__. 10 Einbauteile wie Schienen, Pratzen in V4A Edelstahl Einbauteile wie Schienen, Pratzen in V4A Edelstahl
liefern; Montagearbeiten auf Nachweis.
14.__. 10
Einbauteile wie Schienen, Pratzen in V4A Edelstahl
25.00
kg
14.__. 11 Anschlußbleche, bis 3 x gekantet, Z 500 mm Anschlußbleche, bis 3 x gekantet, Z 500 mm
in Titanzink liefern und montieren, inkl. Kompriband
und
Verfugung, sowie Befestigungsmaterial, sowie UK.
Bereich Anschluß an Nachbargebäude z. B. nur nach
Angabe
der BL.
14.__. 11
Anschlußbleche, bis 3 x gekantet, Z 500 mm
12.00
m
14.__. 12 PKW Kombi PKW Kombi inklusive Bedienung und Versicherung
für nicht vorhersehbare Arbeiten im Stundennachweis
14.__. 12
PKW Kombi
10.00
h
14.__. 13 Fugendichtmasse entfernen, b bis 40mm Fugendichtmasse durch Herausschneiden, Auskratzen,
Ausstemmen oder Ausschleifen entfernen, Fugen reinigen
und vorbereiten für die Neuverfugung gem. nachfolgenden
Positionen; Bauschutt entsorgen gem. eigener Position.
Fugenbreite : bis 40 mm
14.__. 13
Fugendichtmasse entfernen, b bis 40mm
90.00
m
14.__. 14 Gebäudedehnfugensanierung b bis 4 cm Gebäudedehnfugensanierung b bis 3 cm, Horizontal und
vertikal. Altes Fugenmaterial entfernen sh. eigene
Position; Hinterfüllung mit geschlossenzelligen
PE-Rundschnüren, Vorbehandeln der Fugenflanken
durch Fräsen, entfetten, primern. Die Fugen sind mit
elastischer, 1-komponentiger Fugenmasse zu
verschließen. Dichtstoff auf MS-Hybrid-Polymer Basis.
Die Fugenflanken sind geradlinig abzukleben.
Produkt: Fugenhinterfüllprofil 4 cm
StoSeal P 505
StoSeal F 505
Bauteil: Dehnfugen
14.__. 14
Gebäudedehnfugensanierung b bis 4 cm
90.00
m
14.__. 15 Abdichtung mit Flüssigfolie Abdichtung mit Flüssigfolie an z. B. aufgehende
Bauteile inkl.
Untergrundvorbereitung.
b gesamt bis ca. 30 cm
Fabrikat Kemperol oder gleichwertig:
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
14.__. 15
Abdichtung mit Flüssigfolie
5.00
m