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Bill of Quantities
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Description
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Unit
Unit price EUR
Net total EUR
Allgemeine Projektangaben Auftraggeber: im Folgenden „AG“ genannt
Jaeger Modulbau GmbH + Co KG
Dr.-Müller-Straße 26 – 92637 Weiden i.d. OPf.
Projektleiter:
Paul Scheffer, p.scheffer@jaeger-modulbau.de, Tel.: 0170 7760 071
Vorfertigung: im Folgenden „Werk“ genannt
Jaeger Modulbau CZ
Chranišov 164
CZ - 35735 Nové Sedlo
Baustelle: im Folgenden „Bauort“ genannt
Schulstraße 46
86551 Aichach
Projektbeschreibung:
Das Projekt beinhaltet den Neubau einer Berufsfachschule. Die Außenabmessungen betragen rd. 41mx47m mit Innenhof. Das Gebäude ist in 2 Etagen angelegt und mit gewalmten, umlaufenden Satteldach geplant. Das Gebäude wird in 115 Einzelmodulen in Holzbauweise im Werk vorgefertigt und vor Ort montiert und schlüsselfertig ausgebaut. Allgemein wird ein möglichst hoher Vorfertigungsgrad angestrebt.
Allgemeine Projektangaben
Allgemeine Baustellenangaben Bedenken, Vorbehalte zu bauseitigen Planungen, Montagegrund und Anschlüssen sind unverzüglich zu melden.
Aufmaße, Bestellungen und Personaleinsatz sind so zu planen, dass die terminlichen Ziele erreicht werden.
Materialanlieferungen und der Bedarf an Lagerflächen sind im Vorfeld mit der Bauleitung abzustimmen, damit dies logistisch berücksichtigt werden kann. Schutzmaßnahmen (gegen, Witterung, Verschmutzung, Vandalismus und Diebstahl) von gelagertem Material sind eigenständig vorzunehmen.
Von dem Gewerk anfallende Abfälle sind täglich von der Baustelle abzufahren und ordnungsgemäß zu entsorgen.
Allgemeine Baustellenangaben
Hinweis zu Arbeits- und Schutzgerüst: Hinweis zu Arbeits- und Schutzgerüst:
Umlaufend um das Gebäude, sowie im Atrium, ist ein Arbeits- und Schutzgerüst zu erstellen. Das Gebäude besteht aus ungebrochenen Fassaden, Westlich besteht ein zurückgezogener Eingangsbereich.
Die notwenidgen Traversen sind gesondert beschrieben.
Das Gerüst ist mit Gerüstdurchstieg mit Leiter zu versehen.
Diese sind in Anzahl gem einschl. Vorschriften in die jeweiligen als Nebenleistung in die EP`s einzurechnen.
Da keine Fassadeabwicklung > 50 m ist, ist je Fassadenseite 1 Leitergang an der Aussenseite einzurechnen.
Im Innenhof genügen i.d.Summe 2 Leitergänge.
Der Mehraufwand für die schrittweise Erweiterung oder Umbau des Gerüstes wird in einer gesonderten Zulageposition separat erfasst. Sämtlicher Mehraufwand (zusätzliche Anfahrt, erforderliche Umbaumaßnahmen etc.) sind in der Kalkulation dieser Position voll umfänglich zu berücksichtigen.
Die genauen Einzeltermine der Aufbauschritte werden im Vorfeld angekündigt. Ankündigungsfrist: mind. 5 Werktage im Voraus
Die Vorlage statischer Nachweise für Systemgerüste - die auf Verlangen zu übergeben sind - gilt, sofern nicht von der Regelausführung abgewichen wird, als Nebenleistung.
Nach Aufbau der Gerüste hat eine Sachkundigenbegehung gem. TRBS 2121 T.1 durch den Aufsteller mit Abnahmeprotokoll zu erfolgen.
Ggf. notwendige spätere Sicherheitsbegehungen aufgrund von aussergewöhnlichen Umständen, Unfällen oder Naturereignissen werden gesondert vergütet und sind nciht in die EP einzukalkulieren.
Standfläche: über Pflaster bzw. verfüllte Arbeitsräume.
Vor der Aufstellung des Gerüsts sind lastverteilende Unterlagsbohlen auszulegen. Das Gerüst ist immer mit Standfüßen (Fußspindeln) zu errichteten. Bei geneigter Gründungsfläche sind die Fußpunkte gegen Wegrutschen zu sichern.
Verwendungszweck 1:
Schutzgerüst zur Aufstellung der Module im EG und 1. OG
Verwendungszweck 2:
Gerüst für Einbau der Fenster und Fassadenbekleidung als hinterlüftete Fassadenbekleidung.
Verwendungszweck 3:
Schutzgerüst für Dachdeckungs- und Spenglerarbeiten
Angaben zur Gerüststellung:
Das Gerüst ist vor Modulstellung als freistehendes Gerüst mit Rückabstützung herzustellen.
Abstand Standgerüst zu Betonkante Bodenplatte 45cm.
An der Innenseite sind Konsolausleger 20cm anzubringen.
Zur Sicherung in der Aufstellphase sind zusätzliche innenseitige Geländer auszuführen.
Abschnittsweiser Rückbau der Innengeländer bei Modulstellung sowie der Konsolausleger im Zuge der Fassadenarbeiten.
Das Gewerk Fassaden ist zu unterweisen, wie der Rückbau der Konsolen eigenständig nach jeweiligem Fortschritt erfolgen kann.
Abrechnungsgrundlagen:
Die Erfassung der Dauer der Gebrauchsüberlassung beginnt ab Gerüstfreigabe. Ende Gebrauchsüberlassung, auch bei teilweisem Rückbau, ab Gerüstfreimeldetermin. Die Freimeldung hat mit einer Woche Vorlauf zu erfolgen.
Gerüstflächen von Auf- und Rückbauten sind in einem Übersichtsplan mit entsprechenden Terminangaben nachvollziehbar zu erfassen.
Hinweis zu Arbeits- und Schutzgerüst:
01 Standgerüste
01
Standgerüste
Angaben zur Gerüststellung Eine Woche vor Aufstelltermin ist ein Ortstermin mit der Bauleitung anzufordern um einen die Aufstellbedingungen zu besprechen und entsprechend reagieren zu können. Auch sind die Abstände zu gegebenen Bauteilkanten (Bsp. Außenkanten Betonbodenplatte), die Positionen für Gerüstbrücken und Treppentürme festzulegen.
Der Abtransport der Bauteile aus dem Innenhof darf nicht durch das Gebäude erfolgen! Eine mögliche Nutzung eines Baukrans ist abzustimmen.
Der tatsächliche Bedarf der in den Eventualpositionen beschriebenen Gerüstergänzungen sind so rechtzeitig abzustimmen, dass keine allgemeinen Verzögerungen oder Mehrkosten entstehen.
Angaben zur Gerüststellung
__.0010 An-/Abtransport und Auf- /Abbau Arbeitsgerüst, GK 4 Arbeitsgerüst DIN EN 12811-1,
Standgerüst, längenorientiert, Fassadengerüst DIN EN 12810-1 als Rahmengerüst, Lastklasse 4 (3 kN/m2), Belagsbreite mind. 90 cm, Höhenklasse H 1,
alle Gerüstlagen genutzt,
Abstand der Außenkante innere Konsole zum fertigen Bauwerk
max ca. 0,30 m.
Standfläche waagerecht, direkt belastbar,
einschl. verankern und Befestigung in der Tragkonstruktion des Gebäudes,
mit allen Vorschrifts-, fach- und systemkonformen Bauteilen (Bordbretter, Sicherungen,..)
inkl. Gerüstschutzschild (Tragkraft etc.).
Das Gerüst ist freistehend mit Rückabstützungen herzustellen.
Die Module werden dann eingehoben.
Einbauort: Aussenfassade
Einbauhöhe ab ca. +0,00 Fläche, Traufhöhe 6,91 m
Höhe Stellfläche bei ca. -0.60m
L x H ca.46,50 / 40,50 m x 7,50m
UK Holzmodulbau mit hinterlüfteter Fassadebekleidung,
b = 34 cm.
Entsprechende Abstützungen sind einzurechnen (Ein- und Ausbau)
Einbauort: Innhoffassade
Einbauhöhe ab ca. +0,00 Fläche, Traufhöhe 6,91 m,
L x H ca.10,75 / 16,43 m x 7,00m Einbauort:
UK Holzmodulbau mit hinterlüfteter Fassadebekleidung,
b = 34 cm.
Entsprechende Abstützungen sind einzurechnen (Ein- und Ausbau)
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0010
An-/Abtransport und Auf- /Abbau Arbeitsgerüst, GK 4
2,042.00
m²
__.0020 Gerüstverbreiterung mit Konsolen innen 20 cm Gerüstverbreiterung durch Auslegerkonsolen mit Belag an der Gerüstinnenseite. Konsolbreite 20 cm.
Beim Gerüstaufbau ist die innenseitige Konsole bereits vorzusehen.
Abstand zwischen Außenkante Konsole zur Außenkante Bodenplatte 25 cm.
Vor Erstellung der Fassadenverkleidung ist die Gerüstverbreiterung innen nach Anweisung der Bauleitung abzubauen.
Aufbau, Rückbau, Abfuhr, mit allen notwendigen Systembauteilen.
Inklusive Unterweisung des Gewerks Fassadenbau zum fachgerechten Rückbau der Konsolausleger.
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0020
Gerüstverbreiterung mit Konsolen innen 20 cm
900.00
m
__.0030 Geländer innen Innengeländer für vorstehende Auslegerkonsolen, zur Modulmontage.
Beim Gerüstaufbau sind die Innengeländer bereits vorzusehen.
Abstand zwischen Außenkante Konsole zur Außenkante Bodenplatte 25 cm.
Vor Erstellung der Fassadenverkleidung ist die Gerüstverbreiterung innen nach Anweisung der Bauleitung abzubauen
Aufbau, Rückbau, Abfuhr, mit allen notwendigen Systembauteilen. Gebrauchsüberlassung wird gesondert abgerechnet.
Die inneren Geländer können nach Modulstellung abgebaut und abgefahren werden.
Eine entsprechende Anfahrt ist einzukalkulieren.
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchüberlassung ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0030
Geländer innen
670.00
m
__.0040 Gerüst ausbauen zum Fanggerüst Erweiterung des Fassadengerüsts zum Dachfanggerüst DIN 4420-1, Ausbau der obersten Gerüstlage mit Systemteilen.
Dachüberstand Breite: 0 cm,
Schutzwand mit Fanglage aus: Geflecht o. Schutznetz
Gerüstart / Lastklasse: 4 (3 kN/m2)
Vorhaltedauer der hierzu erforderlichen Systembauteile ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0040
Gerüst ausbauen zum Fanggerüst
235.00
m
__.0050 Überbrückung, Gerüst, Spannweite 5,00 m Überbrückung in Gerüst aus Gitterträger, im Gerüstsystem, einschl. Gerüstbelag und Seitenschutz.
Gerüstart / Lastklasse: 4 (3 kN/m2)
Spannweite:5,00 m
Höhe über Standfläche: ca. 2,00 m
Einbauort: Haupteingang West, Außentüren zu Treppenhäuser
Der tatsächliche Bedarf und die genauen Positionen sind mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Abstimmung ist vom AN rechtzeitig einzufordern, damit kein Mehraufwand entsteht.
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchsüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0050
Überbrückung, Gerüst, Spannweite 5,00 m
3.00
St
__.0060 Gerüsttreppe/ Treppenturm, vorgestellt Gerüsttreppe/ Treppenturm nach DIN EN 12811-1, vorgestellt an vorbeschriebenes Gerüst, inkl. aller erforderlichen Geländer, Podeste, etc.
Treppenturm dient auch dem Zugang auf die Dachfläche
Höhe: ca. 7,5m (Gelände bis Austritt) zzgl. Geländerhöhe
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchsüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0060
Gerüsttreppe/ Treppenturm, vorgestellt
3.00
St
__.0070 Liefern, Auf- u- Abbauen von Staubnetze Vollflächige Gerüstverkleidung mit Schutznetzen, einschließlich der erforderlichen zusätzlichen Verankerung der Gerüste nach DIN 4420 und DIN EN 12810/12811.
Antransport und Montage in einem Bauabschnitt.
Demontage und Abtransport in einem Bauabschnitt.
Der tatsächliche Bedarf ist mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Abstimmung ist vom AN rechtzeitig einzufordern, damit kein Mehraufwand entsteht.
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchsüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0070
Liefern, Auf- u- Abbauen von Staubnetze
O
1,575.00
m²
__.0080 Schutzdach f. Eingang Schutzdach mit Bordwand, schräg, zur Sicherung von Durchgängen und Arbeitsbereichen wie Hauseingänge, liefern, aufbauen und abbauen. Inkl. Rieselschutz
Schutzdachbreite: mind. Gerüstbreite + 60 cm.
Der tatsächliche Bedarf ist mit der Bauleitung abzustimmen.
Die Abstimmung ist vom AN rechtzeitig einzufordern, damit kein Mehraufwand entsteht.
Vorhaltedauer, bzw. Gebrauchsüberlassung für weitere Gewerke ab Freigabe bis Freimeldung in gesonderter Position.
__.0080
Schutzdach f. Eingang
O
6.00
m
02 Gebrauchsüberlassung
02
Gebrauchsüberlassung
Angaben bzgl. Vorhaltedauer die folgenden Positionen in Titel 02 beinhalten reine Miet- bzw. Vorhaltekosten.
Die Positionen beziehen sich auf die in Titel 01 beschriebenen Konstruktionen und Gerüstbauteile.
Die Vorhaltedauer beginnt mit Gerüstfreigabe auf Grundlage einer fach-, system- und Vorschrifts-konformen Aufstellung.
Das Ende der Vorhaltedauer ist der Freimeldetermin der Bauleitung, welcher eine Woche vorher dem AN anzukündigen ist.
Die Vorhaltedauern sind Annahmen auf Basis des Bauzeitenplans. Je nach Bauablauf und Fortschritt sind kontinuierliche Rückbauten möglich. Diese sind jeweils in einer Übersicht nachvollziehbar einzutragen und entsprechende Zeiten zu vermerken. Zudem sind vom jeweiligen Rückbautermin Fotoaufnahmen vorher/nachher festzuhalten.
Da die inneren Auslegerkonsolen dem Baufortschritt des Gewerks Fassadenbau kontinuierlich folgen, soll der Fassadenbau zum Rückbau der Auslegerkonsolen unterwiesen werden, wonach die Gerüstteile stets bedarfsgerecht und sicher angepasst werden können. Der Rückbaustand wird wöchentlich festgehalten.
Abgebaute und nicht mehr benötigte Gerüstbauteile sind unverzüglich abzufahren um die beengten Gegebenheiten auf dem Baufeld zu entspannen.
Angaben bzgl. Vorhaltedauer
__.0090 Gebrauchsüberlassung Arbeitsgerüst GK 4 Gebrauchsüberlassung für vorbeschriebenes Arbeitsgerüst DIN EN 12811-1,
Voraussichtliche Vorhaltezeit: Annahme 20 Wochen
__.0090
Gebrauchsüberlassung Arbeitsgerüst GK 4
40,843.00
m²Wo
__.0100 Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Konsolen Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Konsolen
Vorhaltedauer: Annahme 12 Wochen
__.0100
Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Konsolen
10,000.00
mWo
__.0110 Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Geländer innen Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Innengeländer
Annahme 2 Wochen
(Geländer können nach Modulstellung entfernt werden)
Abrechnung nach Meter pro Woche
__.0110
Gebrauchsüberlassung der vorbeschriebenen Geländer innen
1,340.00
mWo
__.0120 Fanggerüst, Gebrauchsüberlassung Gebrauchsüberlassung für vorbeschriebenes Fanggerüst
Vorhaltedauer: Annahme 20 Wochen,
Abrechnung in m x Woche.
__.0120
Fanggerüst, Gebrauchsüberlassung
4,690.00
mWo
__.0130 Überbrückung 5,00 m, Gebrauchsüberlassung Gebrauchsüberlassung der Gerüstüberbrückung, Spannweite 5,00 m
Vorhaltezeit: Annahme 20 Wochen,
Abrechnung in Stück x Woche
__.0130
Überbrückung 5,00 m, Gebrauchsüberlassung
60.00
StWo
__.0140 Vorhaltung Gerüsttreppe Gebrauchsüberlassung vorbeschriebene Gerüsttreppe
Vorhaltezeit: Annahme 20 Wochen, Abrechnung in Stück x Woche
__.0140
Vorhaltung Gerüsttreppe
60.00
StWo
__.0150 Vorhaltung Staubnetze Vorhaltung der vorbeschriebenen Staubnetze.
Vorhaltedauer: Annahme 20 Wochen
Abrechnung m² x Wochen
__.0150
Vorhaltung Staubnetze
O
20,400.00
m²Wo
__.0160 Vorhalten Schutzdächer Vorhaltung für Schutzdächer
Vorhaltedauer: Annahme 20 Wochen
Abrechnung m x Wochen
__.0160
Vorhalten Schutzdächer
O
12.00
mWo
03 Sonstiges
03
Sonstiges
__.0170 ZULAGE montagebegleitender Aufbau ZULAGE für Ausführung Aufbau Gerüst der Pos. 01.01.10. baubegleitend und abschnittsweise zur Modulmontage
Baubereiche: in Absprache mit der Bauleitung, einschließlich Abstimmung der Aufbauabschnitte vorab.
__.0170
ZULAGE montagebegleitender Aufbau
469.00
m²
__.0180 Umrüstung Verankerung Die durch die freistehende Stellweise während der Modulmontage erforderlichen Rückabstützungen verringern den Arbeits-, Zufahrt- und Lagerbereich auf dem Baufeld.
Demnach sind Rückabstützungen nach Modulstellung durch Verankerungen an den Modul-Außenwänden (Massivholz) zu ersetzen.
inkl. aller erforderlichen Ankerösen, Rohre und Kupplungen.
konkrete Bereiche nach Abstimmung mit der Bauleitung.
Abrechnung nach tats. ausgeführten Umrüstungen.
__.0180
Umrüstung Verankerung
50.00
Stk
__.0190 Anfahrt für Teilrückbauten Kostenpauschale für Baustellenanfahrt zur Ausführung von Teilrückbau bzw. Gerüstumbauten. Inkl. aller Fahrt- und Betriebsstoffkosten.
Kosten können nur nach schriftlicher Anforderung der Anfahrt durch der Bauleitung geltend gemacht werden.
__.0190
Anfahrt für Teilrückbauten
5.00
psch
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
Grundsätzliche Vorgaben Stundenlohnarbeiten werden von der Bauleitung
gesondert angeordnet und dürfen erst nach schriftlicher
Auftragserteilung durchgeführt werden. Nicht schriftlich
angeordnete Stundenlohnarbeiten werden nicht vergütet.
Bei Stundenlohnarbeiten sind auf besonderen Berichten
die Leistungen täglich aufzuführen und von der Bauleitung
bestätigen zu lassen.
Die Stundenlohnsätze sind einschl. aller Leistungszulagen,
Lohnnebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und dergl. anzugeben.
Berufsgruppen (Meister/Facharbeite/Helfer) sind enstprechend der konkreten Tätigkeit einzusetzen.
Die Materialkosten sind einschl. aller Transportkosten frei
Verwendungsstelle abgeladen anzugeben.
Auf den Stundenlohnberichten sind die Namen und die genauen
Berufsbezeichnungen anzugeben. Die Personalqualifikation ist entsprechend der auszuführenden Leistungen einzuteilen.
Auf den Stundenlohnberichten sind die ausgeführten Arbeiten
detailliert zu beschreiben. Einschl. Uhrzeit mit Beginn und
Ende, verbrauchtes Material, genutzte Werkzeuge/Maschinen usw.
Des Weiteren gelten die Vorgaben nach VOB/B §15
Grundsätzliche Vorgaben
__.0200 Stundenlohn Meister Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind auf Anforderung und gegen Nachweis zur Ausführung kommen.
Meister.
__.0200
Stundenlohn Meister
10.00
h
__.0210 Stundenlohn Baufacharbeiter/-in. Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind auf Anforderung
und gegen Nachweis zur Ausführung kommen und
wie in vorheriger Position, nur
Baufacharbeiter/-in.
__.0210
Stundenlohn Baufacharbeiter/-in.
10.00
h
__.0220 Stundenlohn Helfer/-in Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfaßt sind auf Anforderung
und gegen Nachweis zur Ausführung kommen und
wie in vorheriger Position, nur
Helfer/-in
__.0220
Stundenlohn Helfer/-in
10.00
h