Estricharbeiten
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ZTV Estrich- und Gussasphaltarbeiten Allgemeines Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter. DIN 4109-1 Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen DIN 4109-2 Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen DIN EN 826 Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung DIN EN 1264-4 Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung - Teil 4: Installation DIN EN 13318 Estrichmörtel und Estriche - Begriffe DIN EN 13454-2 Calciumsulfat-Binder und Werkmörtel für Estriche - Teil 2: Prüfverfahren DIN EN 13813 Estrichmörtel, Estrichmassen und Estriche - Estrichmörtel und Estrichmassen - Eigenschaften und Anforderungen BEB-Hinweisblatt 2.1 Betonböden für Hallenflächen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 2.2 Rinnen - Ergänzung zum Hinweisblatt "Betonböden für Hallenflächen" Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 3.1 Verlegung von MW-Trittschalldämmplatten nach DIN EN 13162 Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 3.2 Verlegung von EPS-Trittschalldämmplatten nach DIN EN 13163 Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 3.3 Ausgleichschichten aus Leichtmörtel (Leichtausgleichmörtel) Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 3.4 Hinweise Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.1 Untergründe für Industrieestriche Anforderungen, Prüfung und Vorbehandlung Herausgeber: BundesverbandEstrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.2  Hinweise zur Verlegung von dicken Zement- Verbundestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.4  Hinweise für die Verlegung von Zementestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.5 Hinweise für die Verlegung von Estrichen in der kalten Jahreszeit Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.6 Hinweise zur Planung und Ausführung von Fußbodenkonstruktionen bei Rohren, Leitungen und Einbauteilen auf Rohdecken Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.7 Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.8 Hinweise zur beschleunigten Trocknung von Calciumsulfatestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.9 Fertigteilestriche auf Calciumsulfat- und Zementbasis Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.10.1 Rohrsystem auf Altuntergrund in Ausgleichsmasse / -estrich Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.10.2 Rohrsystem auf / in Dämmplatte im / mit Nassestrich Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.11 Einbauteile in Estrichen im Wohnungs- und Gewerbebau Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.12 Hinweise zu elektrisch beheizten Fußbodenkonstruktionen im Innenbereich  Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 4.13 Dünnschichtige Heizestriche im Neu- und Bestandsbau Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.1 Hinweise für Fugen in Estrichen, Teil 1: Fugen in Industrieestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.2 Hinweise für Fugen in Estrichen, Teil 2: Fugen in Estrichen und Heizestrichen auf Trenn- und Dämmschichten nach DIN 18560-2 + DIN 18560-4Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.3 Hinweise für Estriche im Freien, Zement-Estriche auf Balkonen und Terrassen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.4 Bewertung der Optik von Magnesiaestrichen mit sichtbarer, direkt genutzter Oberfläche Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.5  Leitfaden zur Herstellung von Zementestrichmörteln im Innenbereich  Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.6  Oberflächenbeschaffenheit von zementgebundenen Industrieböden  Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 5.7  Ausführung von Bodenabläufen ohne Gefälle Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 6.2  Bauklimatische Voraussetzungen zur Trocknung von Estrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 6.5  Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 6.6  Risse in zementgebundenen Industrieböden Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 6.7  Höher belastbare Calciumsulfatestriche im Gewerbebau  Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 7.1  Industrieböden aus ReaktionsharzPrüfung des Untergrunds Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 7.2  Industrieböden aus Reaktionsharz - Imprägnierungen - Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 7.3  Industrieböden aus Reaktionsharz Versiegelung Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 7.4  Industrieböden aus Reaktionsharz - Beschichtung/Belag - Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 7.6  Industrieböden aus Reaktionsharz - Estrich - Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.1 Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen im Alt- und Neubau. Verlegen von elastischen und textilen Bodenbelägen, Laminat, mehrschichtig modularen Fußbodenbelägen, Holzfußböden und Holzpflaster. Beheizte und unbeheizte Fußbodenkonstruktionen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.2  Vorbereitende Maßnahmen zur Verlegung von Oberbodenbelägen auf Zement- und Calciumsulfatheizestrichen Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.3  Arbeitsanweisung CM-Messung Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.5  Hinweise zur Verlegung großformatiger keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen  Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.6  Hinweise zur Planung und Verlegung großformatiger, keramischer Fliesen und Platten, Beton-, Natur- und Kunstwerkstein auf Zementestrichen im Innenbereich Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.6.1 Verlegung von keramischen Fliesen und Platten, Beton- und Naturwerksteinen auf schwimmend und auf Trennschicht verlegten Zementestrichen mit erhöhter Restfeuchte Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.6.2  Hinweise zur Planung undVerlegung keramischer Fliesen und Platten auf Bodenplatten und Geschossdecken aus Beton undStahlbeton Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.7 Hinweise für die Verlegung von Belägen auf Gussasphaltestrichen in normal beheizten Gebäuden (Innenräume) Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 8.8  "Designfußböden" - Hinweise zu Planung, Ausführung und Eigenschaften gestalteter mineralischer Fußböden Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V. BEB-Hinweisblatt 9.1  Oberflächenzug- und Haftzugfestigkeit von Fußböden - Allgemeines, Prüfung, Einflüsse, Beurteilung Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V BVF Merkblatt  Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Merkblatt Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlsysteme in bestehenden Gebäuden Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 1  Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlterFußbodenkonstruktionen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 2  Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächenkühlungen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 3  Herstellung beheizter / gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau Bundesverband Flächenheizungen undFlächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 7  Herstellung von Wandheiz -  und - kühlsystemen im Wohnungs-,Gewerbe- und Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 8 Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe- und Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 10  Installation von Flächenheizungen und Flächenkühlungen bei der Modernisierung von bestehenden Gebäuden - Anforderungen und Hinweise Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 11  Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau und FunktionsweiseBundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 12  Herstellung dünnschichtiger, beheizter / gekühlter Verbundkonstruktionen im Wohnungsbestand Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. BVF Richtlinie 13  Beheizte Fußbodenkonstruktionen im Sporthallenbau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V. Merkblatt 1  Calciumsulfat-Fließestriche in Feuchträumen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 2 Trocknung von Calciumsulfat-Fließestrichen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 3 Calciumsulfat-Fließestriche auf Fußbodenheizung Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 4 Beurteilung und Behandlung der Oberflächen von Calciumsulfat-Fließestrichen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 5 Fugen in Calciumsulfat-Fließestrichen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 6  Farbige Fließestriche Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM) und andere Merkblatt 7  Calciumsulfat-Fließestriche für Modernierung, Renovierung und Modernisierung Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM)und andere Merkblatt 8  Leichtausgleichmörtel unter Fließestrichen Herausgeber: Industrieverband WerkMörtel e.V. (IWM)und andere VdS 2021
ZTV Estrich- und Gussasphaltarbeiten
Schwimmender Zementestrichbodenaufbau Die Bodenaufbauten inkl. Estricherguß als Zementestrich, erfolgt werksseitig. Die vorbereiteten Fugen und Stöße werden auf der Baustelle vergossen. Schwimmender Estrich auf Trenn-, Sperr-,Ausgleichs- und Dämmschichten gemäß DIN 18 353,18 337, 18 560, 4109 und 18 202 herstellen und waagrecht Gefälle aufbringen, Verguß aller Dehn-, Arbeits- und Schwindfugen in der Fläche. Schalldämmwerte gem. DIN 4109:2018, Tab. 6. Zementestrich nach DIN 18 560 Ziff. 7.3.4 aus Normenzement Ebenheit nach DIN 18 202, T.l 5, Zeile 3. Festigkeitsklasse: 3,0 und 5,0 KN/m² DIN 13 813 CT-C35-F3 und CT-C35-F5 Nutzung: Schulräume, Flure, Sportbereich inkl. Sportlager, Küchen,
Schwimmender Zementestrichbodenaufbau
00 Allgemein, WERK
00
Allgemein, WERK
00.__.0010 Baustelleneinrichtung, BAU Die Ausführung Vorort beschränkt sich auf die Herstellung der Anschlussbereiche und Fugenausbildungen der bereits im Werk aufgebrachten Estrichflächen. Die Baustelleneinrichtung ist entsprechend den örtlichen Verhältnissen herzustellen und für die Dauer der Bauzeit vorzuhalten. Nach Fertigstellung der Leistungen ist die gesamte Baustelleneinrichtung abzubauen, inkl. Abfuhr aller Baureste und Einrichtungen. Die Baustelleneinrichtung umfasst insbesondere Ordnung und Sicherung der Baustelle, sowie die Unterhaltung aller erforderlichen Schutzgerüste und Absperrungen während der gesamten Bauzeit. Erforderliche Aufräumungsarbeiten auf der Baustelle, - auch auf  Aufforderung des Bauherrn und der Bauleitung - werden nicht gesondert vergütet. Die Einrichtung  der Baustelle umfasst u.a. folgende Leistungen : - An/Abtransport einschl. der Transportkosten - Abladen, Aufstellen bzw. Einbauen aller für die ornungsgemäße - Durchführung der Vertragsarbeiten notwendigen Einrichtungen. - Die Flächen für Materiallieferung, Arbeits- und Lagerplätze   sind so auszubilden, dass der Baustellenbetrieb auch bei   Witterungseinflüssen aufrecht erhalten werden kann. - Eventuelles Aufstellen von Materialcontainern für einen   reibungsfreien Ablauf der Arbeiten in der benötigten Anzahl.   Vorhaltezeit : Für die gesamte Dauer der Bauzeit
00.__.0010
Baustelleneinrichtung, BAU
L
1.00
psch
00.__.0020 Messtellen zur Feuchtemessung, WERK Messtellen zur Feuchtemessung, Selbstklebende Höhenmarkierung UZIN Levelpin oder gleichwertig zur Feuchtemessung auf der Dämmung anbringen nach Angaben des Herstellers. Die Anordnung der Messstellen ist dem Heizungsplan zu entnehmen. Es ist pro Raum mindestens eine Messstelle zu markieren, bei größeren Räumen (> 50 m²) entsprechend mehr. Bei größeren Flächen müssen je 200 m² drei Messstellen vorgesehen werden. Um den Messpunkt darf sich im Abstand von 10 cm (Durchmesser 20 cm) kein Heizungsrohr befinden. Eigenschaften + Selbstklebend + Höhe 100 mm angebotenes Produkt
00.__.0020
Messtellen zur Feuchtemessung, WERK
O
100.00
St
00.__.0040 Randdämmstreifen 200 mm anbringen Randdämmsteifen an allen aufgehenden Bauteilen anbringen nach Angaben des Herstellers. Die Randdämmstreifen sind im Werk an den Modulwänden sowie werkseitigen Abstellungen bei Fensterelementen anzubringen, Eigenschaften; Höhe 200 mm, Dicke 10 mm Mindestzulassung Bewegung 5 mm angebotenes Produkt
00.__.0040
Randdämmstreifen 200 mm anbringen
1,000.00
m
00.__.0050 Zulage Abstellen Montagefuge werkseitig Herstellen der Abstellkonstruktion vor Bodenaufbau mittels Holzschalung; sägerauh senkrecht 2 x 24 x 55 und  2 x 24 x 86 mm waagerechte Aussteifung 24 x 150 und 24 x 90 mm liefern und je Modulstoß sowie Türöffnungen, auf Modulbodenplatte bzw. über TSM liefern und einbauen, Mehraufwand für Anschnitte der Schütt-, Dämm- und Estrichebenen beinhaltet, Ausführung gem Detail 2554_012
00.__.0050
Zulage Abstellen Montagefuge werkseitig
640.00
m
01 Aufbau Schüttungen; WERK
01
Aufbau Schüttungen; WERK
01.__.0010 Dampfbremse als PE-Folie 0,2 mm, für alle nachfolgend beschriebenen Bodenaufbauten und Nutzungen, als unterste Lage auf BSH-Modulbodenplatte, überlappend, mind. 15 cm, verlegt, an den Rändenr hochgezogen, ca. 20 cm umlaufend, liefern und einbauen,
01.__.0010
Dampfbremse als PE-Folie 0,2 mm,
2,680.00
01.__.0020 Ausgleichsschüttung, 30mm Stärke, in Pappwaben nicht gebundene schwere Schüttung, Masse mind. 54 kg/m², liefern und abgezogen einbauen, Ebenheit gem. DIN 18202, T. 3, für nachfolgenden Bodenaufbau mit Ausgleichsdämm- bzw-.Trittschalldämmplatten Bauart: Zementär gebundene Schüttung für Schütthöhe 30 mm Ausgleichsschüttung entsprechend den Herstellervorschriften liefern und einbauen. Baustoffklasse: Nicht brennbar A 2 nach DIN 4102 Anwendungsbereich: 1 bis 4 (bis 5,0 kN/m²) Belegreif: Nach 24 Stunden bei 20°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit Trockenrohdichte: ca. 1800 kg/m³ Feuchtebereich: 0, A02, A2 (Böden in Duschen) nach ZDB Merkblatt (Januar 2005) Einbauort: Schulungs, Büro-, Sanitär- und Sporträume ienschl. Übungsküchen angebotenes Fabrikat:
01.__.0020
Ausgleichsschüttung, 30mm Stärke, in Pappwaben
1,280.00
01.__.0030 Ausgleichschüttung 35 mm Ausführung wie vor jedoch Aufbauhöhe 35 mm
01.__.0030
Ausgleichschüttung 35 mm
1,395.00
02 Dämmschichten, WERK
02
Dämmschichten, WERK
02.__.0010 Ausgleichsdämmung PS 20 SE, 40 mm, WERK Hartschaumplatten, PS 20 SE, f. nachfolgenden Bodenaufbau mit Oberlage als Beschichtung Liefern und verlegen einer druckfesten Ausgleichsdämmung aus Polysterol-Hartschaumplatten (PS) nach DIN EN 13164 Anwendungsgebiet DEO nach DIN V 4108-10 Produkteigenschaft sh, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit < 0,035 W/mK Dicke: 40 mm Verlegen der Dämmung auf vorgenannter Ausgleichschüttung angebotenes Produkt:
02.__.0010
Ausgleichsdämmung PS 20 SE, 40 mm, WERK
120.00
02.__.0020 Ausgleichsdämmung PS SE 20, 35 mm Ausführung wie vor jedoch 35 mm Bauteil OG
02.__.0020
Ausgleichsdämmung PS SE 20, 35 mm
30.00
02.__.0030 Trittschalldämmplatten EPS Deo >200kPal, WLG 0450, 40 mm nach DIN 18164, aus Poystyrol-Partikelschaum, D = 40 mm im verbauten Zustand gem. DIN 4109, lose verlegt auf vorgenanten Schüttungen Liefern und verlegen der Trittschalldämmung Anwendungsgebiet DEO Produkteigenschaft sh, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit gleich-kleiner 0,040 W/mK Dynamische Steifigkeit s` gleich-kleiner 20 MN/qm Angebotenes Fabrikat:
02.__.0030
Trittschalldämmplatten EPS Deo >200kPal, WLG 0450, 40 mm
150.00
02.__.0040 Trittschalldämmung wie vor, jedoch 35 mm liefern und einbauen wie vor beschrieben, Aufbauhöhe im verbauten Zustand 35 mm
02.__.0040
Trittschalldämmung wie vor, jedoch 35 mm
150.00
02.__.0050 Trittschalldämmung wie vor, jedoch 30 mm liefern und einbauen wie vor beschrieben, Aufbauhöhe im verbauten Zustand 30 mm
02.__.0050
Trittschalldämmung wie vor, jedoch 30 mm
150.00
03 Zementestrich WERK
03
Zementestrich WERK
03.__.0010 Trenn- und Gleitschicht, PE 0,2 mm iefern und verlegen einer Trenn- und Gleitschicht aus 2-lagiger Polyethylenfolie oder glw., mit 200 mm Stoßüberdeckung, Stöße verklebt, lose verlegt, seitlich hochgezogen
03.__.0010
Trenn- und Gleitschicht, PE 0,2 mm
O
2,675.00
03.__.0020 Zementestrich der Güte CT-C30-F5, 85 mm nach DIN EN 13813 und 18560 herstellen aus Normalzementestrich, Lastaufnahme 5 KN/m² , für Fussbodenheizung (upunor Klett) Zementestrich in der nachfolgend genannten Nenndicke als schwimmenden Estrich in der richtigen Höhenlage und ebenflächig nach DIN 18202,Tabelle 3, Zeile 3 einbringen. Der Estrich muss zur Aufnahme von keramischen Fliesen oder Naturstein geeignet sein. Estrich verdichten und glätten. Estrichnenndicke: 85 mm Oberbeläge: Fliesenbelag im Dünnbett, Stärke ges. 15 mm Verdichtungsart: manuell abreiben und glätten Belegereife <= 2,5 CM-% für keramische Fliesen und Naturstein <= 2,0 CM-% für textile und elastische Beläge <= 2,0 CM-% für Parkett, Kork und Laminat Angebotenes Fabrikat:
03.__.0020
Zementestrich der Güte CT-C30-F5, 85 mm
605.00
03.__.0030 Ausführung als Schnellestrich Schwindarmen Schnellestrich der Güte CT-C30-F5 nach DIN EN 13813 herstellen aus schwundarmen Schnellzement UZIN SC 970 nach Angaben des Herstellers. Schwindarmen Schnellestrich auf Dämmschicht als Heizestrich nach DIN 18560 auf dem bauseits verlegten Fussbodenheizungssystem in der richtigen Höhenlage und ebenflächig nach DIN 18202, Tabelle 3 einbringen. Ebenheitstoleranzen gemäß Tabelle 3, Zeile 3 Der Estrich muss zur Aufnahme von Parkett, textilen oder elastischen Belägen, keramischen Fliesen oder Naturstein geeignet sein. Estrich verdichten. Heizestrich Bauart: A Estrichnenndicke: 85 mm geplante Oberbeläge: in Bädern keram. Fliesenbelag, Parkett geklebt, Teppichboden Verdichtungsart: manuell abreiben und glätten Funktionsheizen gemäß Heizprotokoll für zementäre Schnellestriche nach Angaben des Herstellers. Belegereife <=2,5 CM-% für keramische Fliesen und Naturstein <= 2,0 CM-% für textile und elastische Beläge <= 2,0 CM-% für Parkett, Kork und Laminat Eigenschaften Schnellzementestrich + Schwundmass < 0,2 mm/m + Fugenfreie Flächen bis 200 m2 + Begehbar nach 16 Stunden + Funktionsheizen nach 3 Tagen + Belegereif nach 10 - 14 Tagen + Kein Rückfeuchten + Für innen geeignet + GISCODE ZP1/Chromatarm + EMICODE EC 1 R PLUS / Sehr emissionsarm + Verbrauch ca. 2,6 kg/m2/cm Schnellzement Angebotenes Fabrikat:
03.__.0030
Ausführung als Schnellestrich
O
605.00
03.__.0040 Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 85 mm wie vor  jedoch Lastaufnahme 3,0 KN/m² Oberbelag Teppich
03.__.0040
Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 85 mm
1,255.00
03.__.0050 Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 70 mm wie vor  jedoch Lastaufnahme 3,0 KN/m² Oberbelag Sportbodenparkett
03.__.0050
Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 70 mm
1,355.00
03.__.0060 Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 65 mm wie vor  jedoch Lastaufnahme 3,0 KN/m² Oberbelag Beschichtung
03.__.0060
Zementestrich der Güte CT-C30-F3, 65 mm
140.00
03.__.0070 Zulage Pos. 10 CT-C30-F5, 85 mm wie vor jedoch 65 mm, einschl. Absenkung20 mm f. Sauberlaufzone, mit umlaufenden Alu-Winkeln, 20 x 20 x3 mm, mech. befestigt, Abmessung 2,30 x 2,60 m
03.__.0070
Zulage Pos. 10 CT-C30-F5, 85 mm
L
1.00
psch
04 Fertigstellung BAU
04
Fertigstellung BAU
04.__.0010 Verschluss Montagefugen CT-C30-F5, 85 mm für Abstellungen wie unter Pos. 00.40 beschrieben, einschl. Rückbau und Entsorgung der Holzverschalung, Einbau nachfolgender Bauteile: Fuge BSH- Deckenplatte Mineralfaserstreifen > 1000° C, 60 mm/50 komprimiert, Ergänzung PE-Folie als Streifen aufgeklebt, b = 150 mm Ergänzung schwere Schüttung und TSM b = 150 mm, Ergänzung CT C30 F5, 85 mm, Randfugen beidseits jeweils mit 20 cm Epoxidharz verharzen, mit Quarzsand abstreuen, Ausführung gem. Detail 2554_012
04.__.0010
Verschluss Montagefugen CT-C30-F5, 85 mm
87.00
m
04.__.0020 Verschluss Montagefugen CT-C30-F3, 85 mm Ausführung Montagefuge wie vor jedoch Lastaufnahme 3,0 KN/m²
04.__.0020
Verschluss Montagefugen CT-C30-F3, 85 mm
530.00
m
04.__.0030 Verschluss Montagefugen CT-C30-F3, 65 mm Ausführung wie vor, Lastaufnahme 3,0 KN/m² jedoch Aufbauhöhe 65 mm,
04.__.0030
Verschluss Montagefugen CT-C30-F3, 65 mm
25.00
m
04.__.0040 Schwind-/Scheinfugen anlegen Schwind-/Scheinfugen nach DIN 18560 gemäß Fugenplan nach Vorgaben des Planers anlegen, Einschneiden der ausgeführten Montagefugen, abschliessend vernadeln, verharzen und Abstreuung mit Quarzsand
04.__.0040
Schwind-/Scheinfugen anlegen
250.00
m
04.__.0050 Funktionsheizen, BAU Funktions- und Belegreifheizen des zementären Estrichs der nachfolgenden Pos. nach Angaben des Lieferanten/Herstellers Estrich, mit bauseitiger Energie, Aufwand für Organisation und Prüfgang ist anzubieten, einschl.Heizprotokoll ausfüllen und dem Auftraggeber nach Freigabe Belegung übergeben.
04.__.0050
Funktionsheizen, BAU
2,675.00