Blitzschutz- und Erdungsanlagen
Wohnsiedlung Glacis, Breisach
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung All­ge­mei­ne Bau­be­schrei­bung In Brei­sach soll eine Flä­che von ca. 2,3 ha da­für ge­nutzt wer­den, Wohn­raum mit ge­dämpf­ten Miet­prei­sen zu er­stel­len. Die­ses Vor­ha­ben wird durch die Nachverdichtung der Entwicklungsfläche im Be­reich der Isenbergstraße Ecke Burk­hei­mer Land­stra­ße er­mög­licht. Hier­bei ist im nörd­li­chen Be­reich, an­gren­zend an eine Grünzone eine hö­he­re Be­bau­ung vor­ge­se­hen. Vom an­gren­zen­den jü­di­schen Fried­hof ist ein Ab­stand von 10m zu si­chern und von jeg­li­cher Be­bau­ung und Nut­zung frei zu hal­ten. Der Be­reich darf auch im Rah­men der Bau­ar­bei­ten nicht ge­nutzt wer­den. Durch das Ver­set­zen und Er­wei­tern der Ab­stän­de zwi­schen den Punkt­häu­sern wird eine auf­ge­lo­cker­te und in­di­vi­du­ell ab­les­ba­re Ein­gangs­si­tua­ti­on ge­schaf­fen. Die Flä­che zwi­schen den Punkt­häu­sern dient als Begegnungsfläche für die Be­woh­ner und sorgt für eine Privatheit der Frei­sit­ze. Die Zeilengebäude fol­gen dem Ver­lauf der Isenbergstraße durch einen leich­ten Ver­satz und er­gän­zen da­durch die vor­han­de­ne Struk­tur. Die Bau­kör­per sind ge­mäß der Bauvoranfrage in­ner­halb des Planungsgebietes mit ei­nem Gartengeschoss und drei bis vier Voll­ge­schos­sen aus­ge­bil­det. Die not­wen­di­gen Park­plät­ze und die Be­su­cher-Stell­plät­ze so­wie die Fahr­ra­d-Stell­plät­ze be­fin­den sich in der Tief­ga­ra­ge so­wie zum Teil über­ir­disch. Die Park­ga­ra­ge er­schließt alle Ge­bäu­de barrierefrei. Hoch­bau Es ent­ste­hen 151 of­fe­ne und licht­durch­flu­te­te Woh­nun­gen mit je­weils ei­nem Bal­kon von 6 m². Bei den Zeilengebäuden wer­den auf den West­sei­ten Holz­la­mel­len zur Si­che­rung der Privatheit vor­ge­se­hen. Fast alle Woh­nun­gen be­sit­zen Ta­ges­licht­bä­der. Die not­wen­di­gen die­nen­den Räu­me und Technikräume sind in der Tief­ga­ra­ge si­tu­ier­t. Jede Woh­nung ist über einen Auf­zug er­reich­bar. Die Trep­pen­häu­ser, ge­le­gen in der Ge­bäu­de­mit­te, bil­den ganz be­wusst ein zen­tra­les Ele­ment. Mög­li­che Ab­stell­flä­chen für Rollatoren und Kin­der­wä­gen be­fin­den sich im UG so­wie zum Teil im EG und auf wei­te­ren Ebe­nen. Frei­an­la­gen und Dachbegrünung Ein neu­er Erschließungsweg über die Burk­hei­mer Land­stra­ße be­fin­det sich im Nor­den des Grund­stückes. Die Nut­zung ist aus­schließ­lich für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer vor­ge­se­hen. Vor je­dem Punkthaus sind klei­ne Vor­plät­ze an den Ein­gän­gen plat­zier­t. Klei­ne Auf­ent­halts­be­rei­che mit Sitzkanten, Hausbäumen und Fahrradabstellflächen für Be­su­cher mar­kie­ren die Ein­gän­ge. Müll­sam­mel­stel­len sind ent­lang der We­gach­se plat­ziert und den ein­zel­nen Häu­sern zu­ge­ord­net. Im Sü­den des Grund­stückes, ent­lang der Isenbergstraße, be­fin­den sich be­glei­tend PKW-Park­plät­ze. Es be­steht die Mög­lich­keit, zwei der Stell­plät­ze mit E-Ladesäulen aus­zu­stat­ten. Die Tief­ga­ra­ge wird von der Burk­hei­mer Land­stra­ße aus er­schlos­sen. Dort be­fin­den sich auch die Fahr­ra­d- und PKW-Stell­plät­ze für die Be­woh­ner des Quar­tier­s. Eine neue Tra­fo­sta­ti­on für die Strom­ver­sor­gung ist ne­ben der TG-Zufahrt vor­ge­se­hen. Zwi­schen den bei­den neu­en Ge­bäu­de­rie­geln im Sü­den be­fin­det sich der große Kin­der­spiel­platz im Grü­nen mit zahl­rei­chen An­ge­bo­ten, wie Klet­ter­turm mit Rut­sche, Schau­kel, Tram­po­lin, Klet­ter­fel­sen, Sandspiel und Sitz­mög­lich­kei­ten zum Auf­ent­hal­t.
Baubeschreibung
Allgemeine Vorbemerkungen A) ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN Zum Leis­tungs­ver­zeich­nis und zur An­ge­bot­s­er­stel­lung De­fi­ni­ti­on Be­tei­lig­te: AN = Auf­trag­neh­mer, Nachunternehmer/Su­bun­ter­neh­mer, Bie­ter AG = Auf­trag­ge­ber, Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer Hin­wei­se zum Leis­tungs­ver­zeich­nis bzw. zur Leis­tungs­be­schrei­bung: Tech­ni­sche Vor­schrif­ten und Richt­li­ni­en, die als "Zu­sätz­li­che Tech­ni­sche Ver­trags­be­din­gun­gen" gel­ten, sind der Teil­leis­tung oder dem Ab­schnitt des LV vor­an­ge­stellt für den sie gel­ten. Sie sind Be­stand­teil der Positionstexte. Bei Ab­wei­chung hat der Positionstext Vor­rang. In der Re­gel gel­ten die im Leis­tungs­ver­zeich­nis an­ge­ge­be­nen Fa­bri­ka­te als Leitfabrikate zur De­fi­ni­ti­on der ge­for­der­ten op­ti­schen und qua­li­ta­ti­ven Ei­gen­schaf­ten. So­weit im LV die Mög­lich­keit be­steht, ein gleich­wer­ti­ges Fa­bri­kat an­zu­bie­ten, gilt fol­gen­de Vor­ge­hens­wei­se als ge­for­der­t. Alle im Leis­tungs­ver­zeich­nis mit Punkt­fol­gen ge­kenn­zeich­ne­ten Stel­len sind vom Bie­ter aus­zu­fül­len bzw. zu er­gän­zen. Die Gleich­wer­tig­keit der an­ge­bo­te­nen Fa­bri­ka­te ist vom Bie­ter mit Ab­ga­be des Leis­tungs­ver­zeich­nis­ses nach­zu­wei­sen und wird vom AG ge­prüft. Wird die Gleich­wer­tig­keit nicht an­er­kannt, gel­ten die vom Bie­ter ein­ge­setz­ten Ein­heits­prei­se für die vom Auf­trag­ge­ber ge­for­der­ten Fa­bri­ka­te und Ty­pen. Die in der Aus­schrei­bung ge­for­der­ten Qua­li­tä­ten sind ein­zu­hal­ten. Auch bei Al­ter­na­ti­v- und Eventualangeboten sind die­se Leis­tun­gen eben­falls als voll funk­ti­ons­fä­hi­ge Ein­heit mit den ge­for­der­ten Ei­gen­schaf­ten zu se­hen. Fa­bri­kats- und typenspezifische Merk­ma­le der im Leis­tungs­ver­zeich­nis aus­ge­wie­se­nen Fa­bri­ka­te und Ty­pen sind durch die­se Al­ter­na­ti­v- oder Eventualpositionen min­des­tens gleich­wer­tig zu er­fül­len oder es sind die nicht er­füll­ba­ren Ei­gen­schaf­ten vom Bie­ter de­tail­liert aus­zu­wei­sen. Hier­bei ist sorg­fäl­tig vor­zu­ge­hen; für nicht er­füll­ba­re Ei­gen­schaf­ten sind an­ge­mes­se­ne Minderkosten aus­zu­wei­sen. Wer­den nicht er­füll­ba­re Ei­gen­schaf­ten, die ge­mäß Leis­tungs­ver­zeich­nis ge­for­dert sind oder im LV aus­ge­schrie­be­nen Fa­bri­ka­ten und Ty­pen ei­gen sind, bei Ein­rei­chung ei­ner Al­ter­na­ti­v- oder Eventualposition nicht ge­nannt und mit ent­spre­chen­den Minderkosten be­legt, so gel­ten die Ei­gen­schaf­ten der im LV aus­ge­wie­se­nen Fa­bri­ka­te und Ty­pen als ver­trag­lich ver­ein­bart und kön­nen bei der Ab­nah­me vom Auf­trag­ge­ber oder des­sen Ver­tre­ter ge­for­dert wer­den. Die Frei­ga­be er­folgt nach der tech­ni­schen Prü­fung in je­dem Fall durch den Auf­trag­ge­ber. Das Er­geb­nis der tech­ni­schen Prü­fung ist nicht mit ei­ner Frei­ga­be gleich­zu­set­zen. So­fern der AN Be­den­ken ge­gen die vor­ge­se­he­ne und be­schrie­be­ne Art der Aus­füh­rung oder ge­gen zu ver­wen­den­de Ma­te­ria­li­en, Kon­struk­tio­nen usw. hat, ist er ver­pflich­tet die­se mit sei­ner Be­grün­dung und ggf. Al­ter­na­tiv­vor­schlä­gen mit ent­spre­chen­den Kostenangaben bei An­ge­bots­ab­ga­be schrift­lich mit­zu­tei­len bzw. den Angebotsunterlagen als ge­son­der­tes Schrift­stück bei­zu­fü­gen. Wer­den vom AN zur An­ge­bots­ab­ga­be kei­ne Be­den­ken mit­ge­teilt, so über­nimmt der AN die un­ein­ge­schränk­te Verant­wor­tung für die be­schrie­be­ne, zu er­brin­gen­de Leis­tung. Spä­te­re Be­den­ken des AN ge­gen In­hal­te der Leis­tungs­be­schrei­bung, wel­che nach An­ge­bots­ab­ga­be gel­tend ge­macht wer­den, ge­hen in je­der Art und Höhe zu Las­ten des AN. Än­de­run­gen sind nur durch­führ­bar, so­fern die­se for­mal und fachtechnisch mit dem In­halt der Leis­tungs­be­schrei­bung gleich­wer­tig sind und kei­ne zu­sätz­li­chen Kos­ten für den AG nach sich zie­hen. Voll­stän­dig­keit der an­ge­bo­te­nen Leis­tung: Der AN muss als Fach­fir­ma bei der Kal­ku­la­ti­on die Be­schrei­bung der ver­lang­ten Leis­tung auf Ihre fach­li­che Rich­tig­keit, Voll­stän­dig­keit und Ein­deu­tig­keit über­prü­fen, falls er­for­der­lich auf ei­nem Bei­blatt sei­ne Be­rich­ti­gun­gen, Er­läu­te­run­gen oder Er­gän­zun­gen ein­rei­chen. Die an­ge­bo­te­ne Leis­tung muss letzt­end­lich im­mer und ohne Ein­schrän­kung den All­ge­mein an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik (A.a.R.d.T.) ent­spre­chen. In den ein­zel­nen Po­si­tio­nen sind je­weils alle Ar­bei­ten, Ma­te­ria­li­en und Auf­wen­dun­gen ein­zu­kal­ku­lie­ren (auch wenn sie in den Po­si­tio­nen im Ein­zel­nen nicht mehr ge­nannt wer­den), die die ver­trag­lich ver­ein­bar­te Er­stel­lung der Ge­samt­leis­tung ge­währ­leis­ten, also zur fix und fer­ti­gen, dem ge­plan­ten Ein­satz ent­spre­chen­den, funk­ti­ons­fä­hi­gen Leis­tung er­for­der­lich sin­d. Hier­zu ge­hö­ren auch der ge­sam­te ho­ri­zon­ta­le und ver­ti­ka­le Ma­te­ri­al­trans­port bis zur Ver­wen­dungs­stel­le so­wie sämt­li­che zur Er­stel­lung der ge­for­der­ten Leis­tung not­wen­di­gen Werk­zeu­ge und Werk­zeug­kos­ten. Werk­zeug­kos­ten sind auch u.a. Die Her­stel­lung von Neuprofilen und die Her­stel­lung von an­ders ge­ar­te­ten kon­struk­ti­ven Lö­sun­gen, wel­che aus Grün­den der fir­men­spe­zi­fi­schen Ei­gen­hei­ten re­sul­tie­ren. Ein­set­zen von Be­fes­ti­gungs­tei­len und die er­for­der­li­chen Bohr­ar­bei­ten. Alle er­for­der­li­chen bau- und si­cher­heits­tech­ni­schen Prü­fun­gen, Zu­las­sun­gen, Ge­neh­mi­gun­gen, Nach­wei­se und Ab­nah­men hat der AN ei­gen­ver­ant­wort­lich zu ver­an­las­sen und durch­zu­füh­ren. Alle vorbeschriebenen Leis­tun­gen sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen und wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet. In die An­ge­bots­prei­se sind dar­über hin­aus fol­gen­de Leis­tun­gen ein­zu­rech­nen, so­weit nicht in se­pa­ra­ten Po­si­tio­nen aus­ge­schrie­ben: Bau­stel­len­ein­rich­tung des AN: In die­sem Be­reich sind die im Zu­sam­men­hang mit der Leis­tungs­er­brin­gung des AN ent­ste­hen­den Kos­ten zu er­fas­sen, auch wenn sie in den Po­si­tio­nen des LV nicht noch­mals be­schrie­ben wer­den, ins­be­son­de­re für die nach­fol­gen­den Punk­te. Antransport, Auf­stel­len, Vor­hal­ten und ver­kehrs­si­che­res Un­ter­hal­ten, Ab­bau und Ab­trans­port der er­for­der­li­chen Bau­stel­len­ein­rich­tung, z. B. Unterkunftscontainer und La­ger­flä­chen. Ein­hal­ten der Ord­nung auf der Bau­stel­le und den Zu­fahrts­we­gen; hier­zu ge­hört auch die um­ge­hen­de Be­sei­ti­gung von Ve­run­rei­ni­gun­gen. Vor­keh­run­gen für die Si­cher­heit auf der Bau­stel­le und den Zu- und Ab­fahrts­we­gen. Auf­bau, Vor­hal­ten und Ab­bau al­ler not­wen­di­gen Ab­de­ckun­gen, Umwehrungen von Öff­nun­gen, Schäch­ten und Trep­pen, Ab­sturz­si­che­run­gen und dgl. bis zum Ab­ruf durch die AG-Bau­lei­tung. Ein­rich­tung, Be­trieb, Un­ter­halt, Ab­bau und Ab­trans­port der er­for­der­li­chen Was­ser-, Ab­was­ser-, Elt-, Fern­mel­de- und Heizungsanschlüssen ab ei­nem Über­ga­be­punkt des AG. Der AG stellt die Was­ser- und Strom­ver­sor­gung ab ei­nem zen­tra­len Über­ga­be­punkt zur Ver­fü­gung und sorgt für die er­for­der­li­chen WC-Ein­rich­tun­gen und Be­leuch­tun­gen der Ver­kehrs­we­ge so­wie über eine aus­rei­chen­de An­zahl an Elektrounterverteilern. Die An­schlüs­se an Was­ser, Ab­was­ser so­wie Sanitärcontainer wer­den al­len am Bau be­tei­lig­ten Fir­men zur Ver­fü­gung ge­stell­t. Elek­tri­sche An­la­gen auf der Bau­stel­le sind so zu er­rich­ten und die Be­triebs­mit­tel so aus­zu­wäh­len, dass bei be­stim­mungs­ge­mä­ßer Ver­wen­dung Per­so­nen und Sa­chen nicht ge­fähr­det sin­d. Es gel­ten die ent­spre­chen­den DIN VDE Be­stim­mun­gen. Der AN hat sich vor Ab­ga­be des An­ge­bo­tes durch Be­sich­ti­gung des Bau­ge­län­des Klar­heit über die Ört­lich­kei­ten zu ver­schaf­fen. Bau­lei­tung: Die An­we­sen­heit ei­nes deutsch­spra­chi­gen bauführenden In­ge­nieurs, Meis­ters, Obermonteurs oder Vor­ar­bei­ters, der alle Ar­bei­ten über­wacht und bei Baubesprechungen den AN ver­ant­wort­lich ver­trit­t. In­be­trieb­nah­me, Ab­nah­me, Über­ga­be: Ein­re­gu­lie­rung und Leis­tungs­mes­sun­gen, In­be­trieb­nah­me und Ab­nah­me, ein­schließ­lich der er­for­der­li­chen Be­triebss­tof­fe und Per­so­nal­kos­ten für die­se Tä­tig­keit. Nach­weis der Strom­auf­nah­me der An­triebs­mo­to­re und Ver­tei­lun­gen. Die Pro­to­kol­le hier­über sind den Abnahmeunterlagen bei­zu­fü­gen. Vor Ab­nah­me wird ein Pro­be­be­trieb bis zur män­gel­frei­en Über­ga­be ge­for­der­t. Vor In­be­trieb­nah­me der An­la­ge sind alle Tei­le ohne ge­son­der­te Ver­gü­tung zu säu­bern. Die Ter­mi­ne für die  Säu­be­rung sind im Ein­ver­neh­men mit dem AG fest­zu­le­gen. Ein­wei­sung des Be­die­nungs­per­so­nals mit Über­ga­be­pro­to­koll ge­hört zur Ab­nah­me. Be­mus­te­rung: Für alle we­sent­li­chen Bau­tei­le von for­ma­ler oder grund­sätz­li­cher Be­deu­tung wird eine Be­mus­te­rung ver­langt wer­den. Ab­spra­chen hier­zu sind recht­zei­tig mit der Bau­lei­tung zu ver­ein­ba­ren. Auf Ver­lan­gen des AG sind er­gän­zend Ori­gi­nal-Mus­ter vom AN un­ent­gelt­lich vor­zu­le­gen. Trans­por­te: Alle Trans­port­kos­ten zur Bau­stel­le bzw. zur Ver­wen­dungs­stel­le, in­klu­si­ve der dazu not­wen­di­gen He­be­zeu­ge so­wie die freie Rück­sen­dung not­wen­di­ger Ver­pa­ckung und dgl., Um­bau und Um­la­ge­rung von Bau­stof­fen, Bau­ge­rä­ten sind zu be­rück­sich­ti­gen. Si­che­rung: Alle Kos­ten für not­wen­dig wer­den­de Si­cher­heits­maß­nah­men zum Schutz der Bau­tei­le (Frost­schutz­mit­tel oder Schutz ge­gen  Wit­te­rungs­ein­flüs­se all­ge­mei­ner Art), Kos­ten für das hier­zu Er­for­der­li­che Be­triebs- und Auf­sichts­per­so­nal. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leis­tungs­ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. Vor­schrif­ten, Richt­li­ni­en, Auf­la­gen: Nach­ste­hend aus­ge­wähl­te Vor­schrif­ten, Richt­li­ni­en und Auf­la­gen sind für die Aus­füh­rung un­ter an­de­rem zu be­ach­ten. Der AN schul­det zu­nächst die Ein­hal­tung all die­ser Vor­schrif­ten, Richt­li­ni­en, Auf­la­gen mit Gül­tig­keit zum Zeit­punkt der An­ge­bot­s­er­stel­lung, bei Ver­trags­ab­schluss mit Gül­tig­keit des Da­tums zum Ver­trags­ab­schluss. Nach die­sem Zeit­punkt ist der AN ver­pflich­tet, den AG über all­fäl­li­ge Än­de­run­gen hier­zu un­ver­züg­lich zu un­ter­rich­ten und an der Ent­schei­dungs­fin­dung über die An­wen­dung der je­wei­li­gen Un­ter­la­ge ak­tiv mit­zu­wir­ken. Dies bein­hal­tet die Be­ra­tung des AG und ggf. auch des Bau­herrn und das Auf­zei­gen von Mehr- und Minderkosten so­wie ter­min­li­chen und qua­li­ta­ti­ven Aus­wir­kun­gen. Die all­ge­mei­nen Ver­trags­be­din­gun­gen für die Aus­füh­rung von Bau­ar­beiten, d.h. Die VOB/B und die All­ge­mei­nen Tech­ni­schen Ver­trags­be­din­gun­gen für Bau­leis­tun­gen, d.h. Die VOB/C in Ih­rer je­weils zum Zeit­punkt des An­ge­bo­tes gül­ti­gen Fas­sung wer­den Be­stand­teil des Ver­tra­ge­s. Be­stim­mun­gen und Auf­la­gen von Be­hör­den, Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men, des Bau­her­ren und sei­ner Planungsbeteiligten, wie z. B. Die Bau­ge­neh­mi­gung, die Lan­des­bau­ord­nung und Ver­wal­tungs­vor­schrif­ten, Anschlussbestimmungen der Ener­gie­ver­sor­ger, Schall-, Akus­ti­k-, Wär­me- und Brand­schutz­gut­ach­ten der Sach­ver­stän­di­gen, Vor­schrif­ten und Richt­li­ni­en des Ge­wer­be­auf­sichtsam­tes, des Um­welt­am­tes, der Sachversicherer und die Ar­beits­stät­ten­ver­ord­nung und zu­ge­hö­ri­ge Richt­li­ni­en je­weils im Zu­sam­men­hang mit der Er­stel­lung des Bau­wer­kes und sei­ner An­la­gen. Tech­ni­sche Nor­men wie DIN-Nor­men der für die Aus­füh­rung vor­ge­se­he­nen bau- und haustechnischen Ge­wer­ke, die von den Materialherstellern emp­foh­le­nen Anwendungs- und Ver­ar­bei­tungs­richt­li­ni­en sind eben­so zu be­ach­ten, wie Auf­la­gen und Vor­schrif­ten des Tech­ni­schen Über­wa­chungs­ver­ei­nes und ein­schlä­gi­ge Emp­feh­lun­gen und Ver­fü­gun­gen der zu­stän­di­gen Fach­ver­bän­de. Für sämt­li­che Ma­te­ria­li­en sind dem AG recht­zei­tig bauaufsichtliche Zu­las­sun­gen und Prüf­zeug­nis­se und Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen zur Prü­fung vor­zu­le­gen. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leis­tungs­ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. B) ALLGEMEINE VORBEMERKUNGEN zur Bau­aus­füh­rung und Ver­trags­ab­wick­lung Bau­stel­len­or­ga­ni­sa­ti­on und -koordination: Die Ar­bei­ten sind in Ab­stim­mung mit den Rohbauarbeiten, den Ar­bei­ten der Ge­bäu­de­tech­nik und den Aus­bau­ar­bei­ten so­wie Ggf. Den Ar­bei­ten in der Au­ßen­an­la­ge nach An­wei­sung der Bau­lei­tung des AG durch­zu­füh­ren. Der Auf­trag­neh­mer hat die Durch­füh­rung sei­ner Ar­bei­ten mit den Vor- und Folgegewerken und der ört­li­chen Bau­lei­tung so ab­zu­spre­chen, dass ein rei­bungs­lo­ser Ablauf al­ler Leis­tun­gen ge­währ­leis­tet ist. Bei der Durch­füh­rung sei­ner Ar­bei­ten ist der AN an die Wei­sun­gen der Fachbauleitung ge­bun­den. Die Durch­füh­rung der Ar­bei­ten er­folgt nach ei­nem vom AG auf­ge­stell­ten Ter­min­plan. Der Auf­trag­neh­mer hat sich vor Auf­nah­me der Ar­bei­ten über den Bau­a­b­lauf und den Fort­gang der Ar­bei­ten an der Bau­stel­le bzw. bei der Bau­lei­tung zu in­for­mie­ren. Den An­for­de­run­gen der ört­li­chen Bau­füh­rung hin­sicht­lich der Rei­hen­fol­ge der ein­zel­nen Ver­trags­leis­tun­gen und der zeit­li­chen Rück­sicht­nah­me auf Leis­tun­gen Drit­ter ist un­be­dingt Fol­ge zu leis­ten. Der AN wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass er sei­ne Mon­ta­ge­ar­bei­ten grund­sätz­lich dem Bau­fort­schritt an­zu­pas­sen hat. Even­tu­ell er­for­der­li­che Montageunterbrechungen wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Der AN hat für eine recht­zei­ti­ge und aus­rei­chen­de Koor­di­na­ti­on mit den sei­ne Leis­tun­gen be­rüh­ren­den Ge­wer­ken Sor­ge zu tra­gen. Der AN hat sich an sämt­li­chen, vor Mon­ta­ge­be­ginn statt­fin­den­den Koordinationsbesprechungen zu­sam­men mit den an­de­ren aus­füh­ren­den Fir­men bei der ört­li­chen Bau­lei­tung und beim AG zu be­tei­li­gen; eben­so an den wei­te­ren ge­mein­sa­men Be­spre­chun­gen zur Klä­rung von De­tail­fra­gen. Der AN hat sei­nen Leis­tungs­um­fang vor Be­ginn sei­ner Fer­ti­gung mit der AG-Bau­lei­tung fest­zu­le­gen. Die im Leis­tungs­ver­zeich­nis an­ge­ge­be­nen Men­gen und Ab­mes­sun­gen die­nen nur zur Kal­ku­la­ti­on des An­ge­bots und dür­fen nicht zur Ma­te­ri­al­be­stel­lung und Leis­tungs­aus­füh­rung ver­wen­det wer­den. Die in Aus­füh­rungs­un­ter­la­gen und Be­schrei­bun­gen ge­nann­ten Mas­sen, Maße und An­ga­ben sind vor Er­stel­lung sei­ner Leis­tun­gen vom AN am Bau zu über­prü­fen. Die ört­li­chen Ver­hält­nis­se sind bei der Aus­füh­rung zu be­rück­sich­ti­gen. Fest­ge­stell­te Un­stim­mig­kei­ten sind mit der AG-Bau­lei­tung zu klä­ren. Alle er­for­der­li­chen Kon­struk­tio­nen sind am Tag der Ab­nah­me fach­ge­recht und nach dem Stand der Tech­nik aus­zu­füh­ren. Der an­fal­len­de Bau­schutt ist täg­lich un­auf­ge­for­dert und dau­ernd von der Bau­stel­le zu ent­fer­nen und abzufahren. Soll­te dies nicht er­fol­gen, wird nach ei­ner ein­ma­li­gen Auf­for­de­rung durch die ört­li­che Bau­lei­tung des Auf­trag­ge­bers eine an­de­re Fir­ma auf Kos­ten des Auf­trag­neh­mers mit der Baureinigung be­auf­trag­t. Abrech­nungs­grund­la­ge ist der ge­gen­sei­ti­ge Stundenlohnsatz. Der AN hat ein Bau­ta­ge­buch zu füh­ren, in dem er alle Er­eig­nis­se, Ge­scheh­nis­se und Ge­ge­ben­hei­ten auf­zeich­net, die mit dem Konstruktions- und Aus­füh­rungs­pro­zess im Zu­sam­men­hang ste­hen. Eine Ko­pie des Bau­ta­ge­bu­ches wird wö­chent­lich dem AG und auch, so­weit ein­schlä­gig, je­dem vom AG dem AN be­nann­ten zur Ein­sicht be­rech­tig­ten aus­ge­hän­digt, ohne dass dies be­deu­ten wür­de, dass dies eine Be­stä­ti­gung oder Ge­neh­mi­gung von des­sen In­halt durch den AG oder von Drit­ten dar­stell­t. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leis­tungs­ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tionen Er­fasst sin­d. Bau­stel­len­ein­rich­tung: Im Bau­kör­per dür­fen vom AN nur un­ter Zu­stim­mung der Bau­lei­tung Werk­stät­ten, La­ger­räu­me, Auf­ent­halts­räu­me oder ähn­li­ches ein­ge­rich­tet wer­den. Leistungsabgrenzung und Um­la­gen ge­mäß Ka­pi­tel A) und C). Die er­for­der­li­chen Tras­sen für die Haus­an­schlüs­se so­wie Ver­kehrs­we­ge im und au­ßer­halb des Ge­bäu­des sind von jeg­li­cher Bau­stel­len­ein­rich­tung frei­zu­hal­ten. Vom AN ist eine De­tail­ab­stim­mung mit al­len Be­tei­lig­ten vor­zu­neh­men. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leis­tungs­ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. Bau­ab­wick­lung, Bau­stof­fe und Bau­tei­le, An­la­gen: Bauaufsichtliche / bau­recht­li­che Prüf­zeug­nis­se und Zu­las­sungs­be­schei­de von staat­lich an­er­kann­ten In­sti­tu­ten sind vom AN un­auf­ge­for­dert vor Mon­ta­ge­be­ginn vor­zu­le­gen. Für die Durch­füh­rung der Leis­tun­gen sind die vom AG bei­ge­stell­ten Leis­tungs­ver­zeich­nis­se, Be­schrei­bun­gen, Zeich­nun­gen und Plä­ne ver­bind­lich. Die ver­wen­de­ten Bau­tei­le müs­sen aus der lau­fen­den Fer­ti­gung/Pro­duk­ti­on stam­men. Ist ihre Fer­ti­gung in Fra­ge ge­stellt, so dür­fen sie nicht ver­wen­det wer­den. Die Nach­lie­fe­rung ist für 5 Jah­re zu ge­währ­leis­ten. Dies gilt auch für Bau­ele­men­te, die von Un­ter­lie­fe­ran­ten be­zo­gen wer­den. Die Lie­fe­rung von ge­eig­ne­ten Nach­fol­ge- oder Er­satz­ty­pen ist zu­ge­las­sen, wenn da­durch dem AG kei­ne Zu­satz­kos­ten ent­ste­hen. Es dür­fen nur zu­ge­las­se­ne Dü­bel ver­wen­det wer­den. Nach­wei­se sind auf Ver­lan­gen vor­zu­le­gen. Sämt­li­che, nicht feu­er­ver­zink­te An­lagen­tei­le sind mit ei­nem dau­er­haf­ten, si­cher wir­ken­den Rostschutzanstrich zu ver­se­hen. Zur Ver­mei­dung von Kon­takt­kor­ro­si­on beim Zu­sam­men­bau un­ter­schied­li­cher Ma­te­ria­li­en sind ge­eig­ne­te Trenn­schich­ten ein­zu­bau­en. Eti­ket­ten, Kle­be­strei­fen und Schutz­über­zü­ge bzw. -markierungen sind vor der Über­ga­be kos­ten­los zu ent­fer­nen. Es wird ge­for­dert, dass voll funk­ti­ons­fä­hi­ge An­la­gen dem heu­ti­gen Stand der Tech­nik ent­spre­chend an­ge­bo­ten und ge­lie­fert wer­den. Die An­la­gen müs­sen völ­li­ge Be­triebs­si­cher­heit ga­ran­tie­ren. Durch sinn­vol­len Auf­bau der An­la­gen ist eine ein­fa­che War­tung, Prü­fung und In­stand­hal­tung zu ge­währ­leis­ten. Vor Be­stel­lung von Ma­te­ria­li­en, Ma­schi­nen, etc. und An­fer­ti­gung von An­lagen­tei­len sind vom AN Mon­ta­ge­zeich­nun­gen, die mit den üb­ri­gen Ausbaugewerken ab­ge­stimmt sein müs­sen, an­zu­fer­ti­gen und von der Bau­lei­tung, den be­tref­fen­den Be­hör­den so­wie Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men ge­neh­mi­gen zu las­sen. Es ist si­cher­zu­stel­len, dass die ein­zel­nen An­lagen­tei­le durch die vor­han­de­nen Montageöffnungen ein­zu­brin­gen und auch de­mon­tiert wer­den kön­nen. Der Trans­port schwe­rer An­lagen­tei­le in­ner­halb des Ge­bäu­des bis hin zum Auf­stel­lungs­ort ist auf der Grund­la­ge der Kon­struk­ti­ven Ge­ge­ben­hei­ten zu si­chern. Er­for­der­li­che Prüfat­tes­te sind preis­lich in das Ge­samt­an­ge­bot ein­zu­be­zie­hen und vor Mon­ta­ge­be­ginn bzw. Be­stel­lung von Zu­satz­tei­len bei Un­ter­lie­fe­ran­ten vor­zu­le­gen. Kon­struk­ti­ons­ar­bei­ten, die im Zuge der Aus­füh­rung der An­la­gen er­for­der­lich sind, wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Der AN hat vor Lie­fe­rung der Ge­gen­stän­de bzw. Aus­füh­rung der Leis­tun­gen zu über­prü­fen, ob die­se einen ord­nungs­ge­mä­ßen Ge­brauch ge­währ­leis­ten. Be­den­ken hat er un­ver­züg­lich und un­ter An­ga­be der Grün­de mit­zu­tei­len. Dar­über hin­aus ist er ver­pflich­tet, recht­zei­tig vor Aus­füh­rung der Ar­bei­ten, spä­tes­tens bei Ein­rei­chung der Mon­ta­ge­plä­ne, auf die Un­wirt­schaft­lich­keit be­stimm­ter Aus­füh­rungs­ar­ten hin­zu­wei­sen. Ar­bei­ten an­de­rer AN, die zur Er­fül­lung sei­ner Leis­tun­gen Voraus­set­zung sind, sind zu über­prü­fen und ab­zu­neh­men. Sie dür­fen kei­ne Män­gel auf­wei­sen. Bean­stan­dun­gen sind un­ver­züg­lich schrift­lich an­zu­zei­gen. Ver­säumt der AN die­se Prüf- und An­zei­ge­pflicht, so ist er für die man­gel­haf­te Vor­leis­tung ver­ant­wort­lich. Müs­sen auf­grund des­sen Än­de­run­gen an den Bau­tei­len durch­ge­führt wer­den, so ge­hen die­se Kos­ten zu Las­ten des AN. Der AN ver­pflich­tet sich, bei Mon­ta­ge fest­ge­stell­te Ab­wei­chun­gen von den Plan­vor­ga­ben recht­zei­tig dem AG und des­sen Er­fül­lungs­ge­hil­fen zu mel­den. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leis­tungs­ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. Werk- und Mon­ta­ge­pla­nung/Aus­füh­rungs­un­ter­la­gen: Die Er­stel­lung der kom­plet­ten Werk- und Mon­ta­ge­pla­nung auf Grund­la­ge der vom AG bei­ge­stell­ten Pla­nung und der For­de­run­gen des Bau­herrn ein­schließ­lich al­ler Be­rech­nun­gen so­wie ge­for­der­te Zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen ist Leistungsbestandteil des AN und mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. Die vom AG bei­ge­stell­te Pla­nung wird dem AN über den Planserver zur Ver­fü­gung ge­stell­t. Planunterlagen, die zur Fer­tig­stel­lung der Mon­ta­ge­plä­ne er­for­der­lich sind und die Archi­tek­ten und Fa­ch­in­ge­nieu­re zu lie­fern ha­ben, sind recht­zei­tig durch den AN an­zu­for­dern. Ein­zel­nen sind fol­gen­de Montageunterlagen un­ter Zu­grun­de­le­gung der Aus­füh­rungs­pla­nung an­zu­fer­ti­gen: Werk- und Mon­ta­ge­plä­ne und De­tail­zeich­nun­gen (mit letz­tem Stand der Werk­plä­ne) Fa­bri­kats- und Materialliste Die Mon­ta­ge darf am Bau nur mit ge­neh­mig­ten Plä­nen durch­ge­führt wer­den. Än­de­run­gen ge­gen­über dem Stand der Plä­ne sind um­ge­hend in den vor­han­de­nen Mon­ta­ge­plä­nen des bauleitenden Mon­teurs und der Bau­lei­tung ein­zu­tra­gen und vor Aus­füh­rung durch die Bau­lei­tung zu ge­neh­mi­gen. Der AN hat alle ihm über­ge­be­nen Un­ter­la­gen auf Ab­wei­chun­gen von den ört­li­chen vor­han­de­nen Ma­ßen in al­lei­ni­ger Verant­wor­tung zu über­prü­fen. Hat der AN Be­den­ken, so muss Er sie schrift­lich an­mel­den. Die in den Zeich­nun­gen und Be­schrei­bun­gen ge­nann­ten Maße so­wie alle für die tech­ni­sche Be­ar­bei­tung, Fer­ti­gung und Mon­ta­ge er­for­der­li­chen Maße sind vor Her­stel­lung der Leis­tun­gen vom AN am Bau recht­zei­tig, kostenneutral und ei­gen­ver­ant­wort­lich zu er­mit­teln bzw. zu über­prü­fen. Fer­ti­gung und Ein­bau dür­fen nur nach ört­li­chem Auf­maß in Ab­stim­mung mit der Pla­nung er­fol­gen. Un­stim­mig­kei­ten (Toleranzüberschreitungen etc.) sind der AG-Bau­lei­tung un­ver­züg­lich schrift­lich mit­zu­tei­len. Die Kon­struk­ti­ons­ele­men­te sind un­ter Be­ach­tung der vor­ge­ge­be­nen To­le­ran­zen bzw. ei­gen­ver­ant­wort­li­chen Aufmaßauswertung zu fer­ti­gen. Bei der Ent­wick­lung von De­tail­lö­sun­gen in sicht­ba­ren Raum­be­rei­chen ist der Archi­tekt be­ra­tend hin­zu­zu­zie­hen. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leistungs- Ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. Ver­mes­sung/To­le­ran­zen: Die vom AN durch­zu­füh­ren­den und für die Er­brin­gung sei­ner Leis­tun­gen er­for­der­li­chen Ver­mes­sungs­ar­bei­ten gel­ten als Ne­ben­leis­tung und wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Für die Achs- und Höheneinmessungen wer­den vom AG je Ge­schoss an den Treppenhauskernen ge­eig­ne­te Mess­mar­ken ge­setz­t. Alle wei­te­ren, er­for­der­li­chen Mess­mar­ken sind vom AN kos­ten­los und ei­gen­ver­ant­wort­lich zu set­zen. Für die Einmessarbeiten emp­fiehlt es sich, den Ver­mes­ser des AG zu be­auf­tra­gen. Die in den Zeich­nun­gen und Be­schrei­bun­gen ge­nann­ten Maße so­wie alle für die tech­ni­sche Be­ar­bei­tung, Fer­ti­gung und Mon­ta­ge er­for­der­li­chen Maße sind vor Her­stel­lung der Leis­tun­gen vom AN am Bau recht­zei­tig, kostenneutral und ei­gen­ver­ant­wort­lich zu er­mit­teln bzw. zu über­prü­fen. Fer­ti­gung und Ein­bau dür­fen nur nach ört­li­chem Auf­maß in Ab­stim­mung mit der Pla­nung er­fol­gen. Un­stim­mig­kei­ten (Toleranzüberschreitungen etc.) sind der AG-Bau­lei­tung un­ver­züg­lich schrift­lich mit­zu­tei­len. Die Konstruktions- Ele­men­te sind un­ter Be­ach­tung der vor­ge­ge­be­nen To­le­ran­zen bzw. ei­gen­ver­ant­wort­li­chen Aufmaßauswertung zu fer­ti­gen. Alle Absteckungen und Ver­mes­sun­gen, die wäh­rend der Aus­füh­rung er­for­der­lich wer­den, hat der AN selbst und so recht­zei­tig durch­zu­füh­ren, so dass eine Nach­prü­fung ohne Be­hin­de­rung der Bau­ar­bei­ten mög­lich ist. Er trägt für die rich­ti­ge plan­mä­ßi­ge Lage und Höhe al­ler von ihm aus­ge­führ­ten Ar­bei­ten die al­lei­ni­ge Verant­wor­tung. Der AN hat die zur Prü­fung und Ab­nah­me sei­ner Ar­beit er­for­der­li­chen Gerä­te und Ar­beits­kräf­te ohne be­son­de­re Ent­schä­di­gung zu stel­len. Der AN ist ver­pflich­tet, das für die Ver­mes­sungs­ar­bei­ten er­for­der­li­che Ab­steck- und Vermarkungsmaterial stän­dig an der Bau­stel­le be­reit­zu­hal­ten. Die Bau­to­le­ran­zen an­gren­zen­der Ge­wer­ke müs­sen so auf­ge­nom­men wer­den, dass alle An­for­de­run­gen in Hin­sicht auf Fugengestaltung, Aus­bil­dung der Verankerungsdetails so­wie auf Dich­tig­keit und Fes­tig­keit der Ein­zel­tei­le er­füllt wer­den. Un­ver­meid­ba­re Bau­to­le­ran­zen in­ner­halb der zu­läs­si­gen To­le­ran­zen nach DIN 18202 sind zwi­schen den Be­tei­lig­ten ab­zu­stim­men. Hin­wei­se auf die DIN-Nor­men rei­chen nicht aus. Maß- und Toleranzabsprachen zwi­schen an­ein­an­der­gren­zen­den Ge­wer­ken ha­ben un­ver­züg­lich zu er­fol­gen. Wer­den ver­ein­bar­te Bau­to­le­ran­zen über­schrit­ten, so sind even­tu­el­le Nach­ar­bei­ten nur mit Zu­stim­mung der AG-Bau­lei­tung zu­läs­sig. Ver­bin­dun­gen und Verankerungsteile zum Bau­werk müs­sen so aus­ge­bil­det sein, dass eine To­le­ranz­aus­gleich bis zu plus/mi­nus 30 mm ge­gen­über dem Roh­bau mög­lich ist. Aus­lo­tung des Rohbaues und die An­brin­gung von Mess-Fix­punk­ten, etc. sind Leistungsbestandteil des AN. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leistungs- Ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. Brand­schutz­maß­nah­men: Ent­spre­chend den Be­stim­mun­gen der zu­stän­di­gen Brandschutzdirektion und des Bau­herrn sind brandschutztechnischen Si­cher­heits­maß­nah­men zu be­rück­sich­ti­gen und vor­zu­se­hen. Bei Schweiß­ar­bei­ten ist auf Brand­schutz er­höh­ter Wert zu le­gen. Die Mon­ta­ge­fir­men müs­sen da­her eine ge­schul­te Brand­wa­che auf der Bau­stel­le mit der Über­wa­chung die­ser Tä­tig­kei­ten be­auf­tra­gen. Wei­ter­hin ist je­der­zeit ein ge­prüf­ter Feu­er­lö­scher griff­be­reit zu hal­ten. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots- prei­sen ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im nach­fol­gen­den Leistungs- Ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. C) Zu­sätz­li­che Ver­trags­be­din­gun­gen Sind im Ver­trag und des­sen An­la­gen Leis­tun­gen nicht auf­ge­führt, die sich wäh­rend der Durch­füh­rung der Ar­bei­ten als not­wen­dig er­wei­sen, so müs­sen die­se Leis­tun­gen vor Aus­füh­rung schrift­lich an­ge­zeigt und an­ge­bo­ten wer­den. Der AN ist ver­pflich­tet, jeg­li­che Mehr- oder Minderkosten ver­ur­sa­chen­den Än­de­run­gen der Mas­sen oder Kon­struk­tio­nen dem AG schrift­lich mit­zu­tei­len und die Höhe der Kos­ten an­zu­ge­ben so­wie auf ter­min­li­che Aus­wir­kun­gen hin­zu­wei­sen. Vor grund­sätz­li­cher Frei­ga­be der Än­de­run­gen durch den AG dür­fen die Ar­bei­ten nicht aus­ge­führt wer­den. Der AG ist bei Nicht­ein­hal­tung die­ser For­de­rung nicht zur Zah­lung zu­sätz­li­cher Leis­tun­gen ver­pflich­tet. Der AN über­gibt zwei KW nach Auf­trags­er­tei­lung sei­ne Urkalkulation in ei­nem ver­schlos­se­nen Um­schlag an den AG. Der AN tritt für alle Per­so­nen- und Sach­schä­den ein, die bei der Durch­füh­rung der über­nom­me­nen Leis­tun­gen ent­ste­hen so­weit sie durch den AN ver­ur­sacht wur­den. Der AN haf­tet al­lein für die Voll­stän­dig­keit und Si­cher­heit der von ihm auf­ge­stell­ten und auf­zu­stel­len­den Gerä­te und der Schutz­vor­rich­tun­gen so­wie für de­ren Un­ter­hal­tung. Bis zur Ab­nah­me der Leis­tun­gen steht der AN für die Ein­hal­tung der be­hörd­li­chen Be­stim­mun­gen und der Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten ein. Der AN hat sei­ne Leis­tun­gen bis zur Ab­nah­me durch den AG zu schüt­zen und haf­tet für Be­schä­di­gun­gen jeg­li­cher Art. Die Ent­schei­dung zur An­wen­dung der ein­zel­nen Po­si­tio­nen aus der Leis­tungs­be­schrei­bung trifft die ört­li­che Bau­leitung des AG, d.h. Es be­steht kein An­spruch auf die An­wen­dung der be­schrie­be­nen Po­si­tio­nen und Teil­leis­tun­gen. Al­ter­na­tiv­an­ge­bo­te für Ein­zel­leis­tun­gen sind zu­läs­sig, je­doch ohne recht­li­chen  An­spruch auf Aner­ken­nung. Sämt­li­che Prei­se gel­ten bauteilübergreifend. Sind im Leis­tungs­ver­zeich­nis Stun­den­lohn­ar­bei­ten vor­ge­se­hen, ist die da­für an­ge­ge­be­ne Zahl an Stun­den un­ver­bind­lich. Der AN hat über Stun­den­lohn­ar­bei­ten täg­lich Stundenlohnzettel ein­zu­rei­chen und von der ört­li­chen Bau­lei­tung des AG un­ter­schrei­ben zu las­sen. Im Stun­den­lohn wer­den nur ef­fek­tiv auf der Bau­stel­le ge­leis­te­te Stun­den ver­gü­tet. Bei zeit­lich ab­schnitts­wei­ser Durch­füh­rung der Leis­tung, ins­be­son­de­re auch bei Leis­tun­gen ge­rin­gen Um­fangs, ent­s­prechend Den ört­li­chen be­ding­ten oder andersweitig sich ein­stel­len­den Not­wen­dig­kei­ten, kann vom AN aus Un­ter­bre­chung usw. kein An­spruch auf zu­sätz­li­che Ver­gü­tung ab­ge­lei­tet wer­den. Es han­delt sich hier­bei vor­wie­gend um Vor­leis­tun­gen oder An­schluss­leis­tun­gen für In­stal­la­tio­nen und tech­ni­schen Aus­bau o.ä.. Leis­tun­gen müs­sen auch nach Ab­schluss der ei­gent­li­chen Ar­bei­ten aus­ge­führt wer­den und be­rech­ti­gen nicht zu Mehr­for­de­run­gen. Soll­ten wäh­rend der Durch­füh­rung der Leis­tun­gen Män­gel oder sons­ti­ge ver­trags­wid­ri­ge Leis­tun­gen fest­ge­stellt wer­den, so sind die­se un­ver­züg­lich auf Kos­ten des AN zu be­sei­ti­gen. Der AN hat alle Schä­den zu er­set­zen, die sich aus der man­gel­haf­ten Leis­tung er­ge­ben. Einzelpreisänderungen we­gen Über- bzw. Un­ter­schrei­tung der Ein­zel­mas­sen über 10% sind nicht vor­ge­se­hen, auch wenn sich die Gesamtabrechnungssumme ge­gen­über der Auf­trags­s­um­me än­der­t. So­weit im Leis­tungs­ver­zeich­nis oder an an­de­rer Stel­le nicht aus­drück­lich et­was an­de­res be­stimmt ist, sind mit den Ver­trags­prei­sen ins­be­son­de­re ab­ge­gol­ten: Kos­ten für die Be­reit­stel­lung von Werk- und La­ger­plät­zen, so­weit sie vom AG nicht zur   Ver­fü­gung ge­stellt wer­den. Kos­ten für die Be­nut­zung be­ste­hen­der öf­fent­li­cher und pri­va­ter Wege und An­la­gen. Lohn- und Ge­halts­ne­ben­kos­ten. Dies gilt auch für Stun­den­lohn­ar­bei­ten, so­weit Ver­rech­nungs­sät­ze im Leis­tungs­ver­zeich­nis vor­ge­se­hen sin­d. Kos­ten der Ein­rich­tung, Vor­hal­tung und Räu­mung Bau­stel­le, so­fern im Leis­tungs­ver­zeich­nis kei­ne ent­spre­chen­de Po­si­ti­on aus­ge­schrie­ben ist. Kos­ten für For­de­run­gen, wie sie sich aus den tech­ni­schen und vertragsrechtlichen Vor­schrif­ten er­ge­ben. Die An­ge­bots­prei­se sind grund­sätz­lich Fest­prei­se. Wenn im Ver­hand­lungs­pro­to­koll nicht an­de­res ver­ein­bart wur­de, ver­pflich­tet sich der AN die Fest­prei­se bis 6 Mo­na­te über das Ende der Bau­zeit zu hal­ten. Auf­stel­lun­gen des Bie­ters für die Ab­schlags­zah­lun­gen er­fol­gen Ku­mu­liert nach den Po­si­tio­nen der Leis­tungs­be­schrei­bung. Ab­schlags­zah­lun­gen sind mit Leis­tungs­nach­weis und prüf­ba­ren Maß­an­ga­ben zu be­an­tra­gen. Jede AZ wird durch­ge­hend num­me­riert und muss die be­reits ge­for­der­ten AZ´s er­ken­nen las­sen. Der Schluss­rech­nung so­wie den Zwi­schen­rech­nun­gen sind Abrechnungspläne bei­zu­fü­gen. Die Schluss­rech­nung mit al­len An­la­gen (Mas­sen­be­rech­nung, prüf­ba­re Abrechnungszeichnungen, etc.) ist in­ner­halb von 10 Ta­gen nach Vollen­dung der Ge­samt­ar­bei­ten kos­ten­los in 3-fa­cher Fer­ti­gung beim AG ein­zu­rei­chen. Es er­folgt eine ge­mein­sa­me förm­li­che Ab­nah­me mit dem AG und des­sen Be­auf­trag­ten. Wei­ter­hin be­hält sich der Bau­herr Werksabnahmen für be­stimm­te An­la­gen vor. Die Kos­ten hier­für sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­kal­ku­lie­ren. Es müs­sen alle er­for­der­li­chen Ab­nah­me- und ge­neh­mig­ten Revisionsunterlagen mit der Abnahmeanzeige zur Prü­fung vor­lie­gen. Lie­gen die­se Un­ter­la­gen nicht voll­stän­dig vor, wird der AG die Ab­nah­me ver­wei­gern. Sämt­li­che sich dar­aus er­ge­ben­den Kon­se­quen­zen ge­hen zu Las­ten des AN. Die Be­zeich­nun­gen auf den Bezeichnungsschildern an der An­la­ge bzw. am Bau­teil müs­sen mit de­nen auf den Revisions- und Be­stand­splä­nen über­ein­stim­men. Wird aus be­son­de­ren Grün­den eine An­la­ge oder An­lagen­tei­le vom AG ohne vor­he­ri­ge Ab­nah­me be­nutzt, so gilt dies nicht als still­schwei­gen­de Ab­nah­me. Recht­zei­tig vor der vor­ge­se­he­nen Ab­nah­me sind Über­prü­fun­gen und Be­ge­hun­gen un­ter schrift­li­cher Er­stel­lung ei­nes ge­mein­sam zu un­ter­zeich­nen­den Pro­to­kolls durch­zu­füh­ren. Die bei die­sen Über­prü­fun­gen und Be­ge­hun­gen fest­ge­stell­ten Män­gel sind un­ver­züg­lich, spä­tes­tens bis zur Ab­nah­me zu be­sei­ti­gen. Hin­sicht­lich der Leis­tun­gen, für die bei Ab­nah­me Män­gel fest­ge­stellt und vor­be­hal­ten wer­den, tre­ten kei­ne Abnahmewirkungen ein. Bis zur  Ab­nah­me nicht mehr sicht­ba­re oder nicht mehr zu­gäng­li­che Teil­leis­tun­gen sind nach ih­rer Fer­tig­stel­lung, die dem AG schrift­lich und un­ter Hin­weis  dar­auf, dass die­se Teil­leis­tun­gen bei  Ab­nah­me nicht mehr sicht­bar oder zu­gäng­lich sind, an­zu­zei­gen ist, ge­mein­sam zu über­prü­fen. Hier­über ist ein schrift­li­ches Pro­to­koll zu er­stel­len. Der­ar­ti­ge Über­prü­fun­gen und Pro­to­kol­le ha­ben nicht den Cha­rak­ter von rechts­ge­schäft­li­chen Teil­ab­nah­men. Die bei die­sen  Über­prü­fun­gen fest­ge­stell­ten Män­gel sind in­ner­halb an­ge­mes­se­ner Fris­ten zu be­sei­ti­gen. Der AG ist be­rech­tigt, bei zur Zeit der Abrech­nung be­kann­ter und durch den AN zu be­he­ben­der Män­gel zu­sätz­li­che Sicherheitsbeiträge bis zur Be­sei­ti­gung die­ser Män­gel ein­zu­be­hal­ten. Die Höhe die­ser Sicherheitsbeiträge wird nach Auf­wand be­mes­sen, den ein Drit­ter AN zur Män­gel­be­sei­ti­gung hät­te. Abnahmeunterlagen Im Ein­zel­nen sind un­ter Berück­sich­ti­gung der dies­be­züg­li­chen Ver­ein­ba­run­gen im Ver­hand­lungs­pro­to­koll fol­gen­de Abnahmeunterlagen an­zu­fer­ti­gen: Revisionszeichnungen/-un­ter­la­gen je­weils mit Zeich­nungs­lis­te Grundrisszeichnungen im Maß­stab 1:50 An­sichts­zeich­nun­gen im Maß­stab 1:50 De­tail­zeich­nun­gen, min­des­tens im Maß­stab 1:20 Sta­ti­sche Be­rech­nun­gen Hin­wei­se auf Herstellungsunterlagen sind zu­läs­sig, die Un­ter­la­gen müs­sen dann dort vor­han­den sein. Lose mit­ge­lie­fer­te und nicht fes­tin­stal­lier­te An­lagen­tei­le sind im Rah­men der Ab­nah­me dem AG zu über­ge­ben. Der AN ist da­für ver­ant­wort­lich, dass er alle für sei­ne Tä­tig­keit sei­tens der Re­gie­rungs­be­hör­den oder sei­tens an­de­rer erlaubniserteilenden Be­hör­den er­for­der­li­chen Ge­neh­mi­gun­gen, Er­laub­nis­se, Ab­schlus­s­er­klä­run­gen, Ab­nah­men (auch tech­nisch), Testzertifikate, Er­klä­run­gen von spe­zia­li­sier­ten Un­ter­neh­men und ähn­li­che Un­ter­la­gen er­hält und auf­recht er­häl­t. In dem Um­fang, in dem be­son­de­re Ge­neh­mi­gun­gen oder Er­laub­nis­se nur von den Ei­gen­tü­mern oder dem AG er­hal­ten wer­den kön­nen, wird der AN die not­wen­di­gen For­mu­la­re, An­trä­ge und Begleit­un­ter­la­gen zur Un­ter­zeich­nung durch  den Ei­gen­tü­mer oder den AG je nach Fall vor­be­rei­ten. Die Kos­ten der vor­ste­hen­den Leis­tun­gen sind in den An­ge­bots­preis ein­zu­rech­nen, so­fern nicht im Leistungs- Ver­zeich­nis ein­zel­ne Leis­tun­gen durch Po­si­tio­nen er­fasst sin­d. D) Baustellenordnung Ord­nung und Sau­ber­keit müs­sen auf der Bau­stel­le ge­währ­leis­tet sein. Der AN hat Sor­ge zu tra­gen, dass öf­fent­li­che Flä­chen nicht über das un­ver­meid­ba­re Maß hin­aus ver­schmutzt wer­den. Ver­schmut­zun­gen sind um­ge­hend wie­der zu be­sei­ti­gen. Die Ab­fall­ver­ord­nung der zu­stän­di­gen Be­hör­den ist zu be­ach­ten. Pri­va­te PKW er­hal­ten kei­ne Zu­fahrt auf das Bau­stel­len­ge­län­de. Sie sind au­ßer­halb der Bau­stel­le ab­zu­stel­len. Der AN hat für sein Per­so­nal ent­spre­chen­de Trans­port­ka­pa­zi­tä­ten vor­zu­se­hen. Die Auf­wen­dun­gen hier­für sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­kal­ku­lie­ren. Die Zufahrtberechtigung er­streckt sich auf alle Zulieferfahrzeuge so­wie Werk­statt­wa­gen des AN. Im Einfahrtbereich zur Bau­stel­le so­wie im Be­reich der Bau­stel­le selbst ist mit Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen und War­te­zei­ten auf­grund des Gesamtverkehrsaufkommens, re­sul­tie­rend aus den par­al­lel lau­fen­den Maß­nah­men zu rech­nen. Die Bau­stel­le wird mit ei­ner Vi­deo-Ka­me­ra dau­er­haft ge­filmt, wel­che zu­sätz­lich zur Er­fas­sung der Bau­do­ku­men­ta­ti­on ge­nutzt wird. Mit Ab­ga­be ei­nes An­ge­bots stimmt der AN zu, dass per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten er­fasst und ge­spei­chert wer­den dür­fen. Alle ge­sam­mel­te Da­ten wer­den streng ver­trau­lich be­han­del­t. Be­son­de­re Vor­komm­nis­se (wie Dieb­stahl, Brän­de, Un­fäl­le, Be­schä­di­gung von Nach­bar­ge­bäu­den) sind der AG-Bau­leitung So­fort an­zu­zei­gen. Es dür­fen nur die Wasch- und WC-An­la­gen be­nutzt wer­den, die auf der Bau­stel­le er­rich­tet sin­d. Vom AN sind ge­eig­ne­te Materialcontainer auf­zu­stel­len. Die Flächenfreigabe er­folgt grund­sätz­lich mit Ge­neh­mi­gung der AG-Bau­lei­tung und Rück­spra­che mit dem Si­cher­heits­ko­or­di­na­tor. Das Be­nut­zen von Räum­lich­kei­ten in­ner­halb des Ge­bäu­des ist aus­drück­lich nicht ge­stat­tet. Der AG stellt ge­gen Rech­nung Aufenthaltscontainer zur Ver­fü­gung so­weit dies für das be­tref­fen­de Bau­vor­ha­ben vor­ge­se­hen ist. Es gel­ten die Ar­beits­stät­ten­richt­li­ni­en. Ar­beits­ge­rä­te, Bau­bu­den u.ä. Sind aus Grün­den des Ei­gen­tums­nach­wei­ses mit der Firmenaufschrift zu ver­se­hen. Wohn- und Schla­fun­ter­künf­te dür­fen auf dem ge­sam­ten Be­triebs­ge­län­de und im Bau­stel­len­be­reich nicht auf­ge­stellt wer­den. Zu er­hal­ten­de Grün­flä­chen und be­fes­tig­te Flä­chen sind aus­rei­chend ge­gen Be­schä­di­gung zu schüt­zen. Be­nutz­te Flä­chen sind nach Be­nut­zung in den ur­sprüng­li­chen Zu­stand zu brin­gen. Der AG ist über den be­ab­sich­tig­ten Ab­bau der Bau­stel­len­ein­rich­tung oder von we­sent­li­chen Tei­len der­sel­ben recht­zei­tig zu in­for­mie­ren.
Allgemeine Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen I Tech­ni­sche Vor­be­mer­kun­gen Die­ser Ti­tel um­fasst die kom­plet­te Fundamenterdungsleitungen, ent­spre­chend DIN VDE 0185 und den Auf­la­gen und An­for­de­run­gen bei­spiels­wei­se aus dem Brand­schutz­gut­ach­ten und der Bau­ge­neh­mi­gung. Fundamenterder müs­sen mit Ab­stand­hal­ter über der Sauberkeitsschicht ein­wand­frei fi­xiert wer­den. Die Hochführung der Ablei­tun­gen er­folgt in Ortbetonwänden und -stüt­zen. Die Ver­bin­dungs­stel­len mit der Ar­mie­rung sind mit Schraubverbindungen alle 2 m, al­ter­na­tiv als Schweiß­ver­bin­dun­gen, mit an­schlie­ßen­der Kaltverzinkung her­zu­stel­len. Die Ar­bei­ten wer­den in Ab­hän­gig­keit vom Bau­fort­schritt vom bauleitenden Po­lier ko­or­di­nier­t. Der AN ver­pflich­tet sich, ge­mäß Bau­fort­schritt und den An­for­de­run­gen der Bau­lei­tung ent­spre­chend, die er­for­der­li­chen Ar­beits­kräf­te ein­zu­set­zen. Alle durch mehr­ma­li­ges An­fah­ren der Bau­stel­le ent­ste­hen­den Kos­ten wer­den nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Die Er­dungs­an­la­ge ist nach DIN EN 62305-3, ent­spre­chend der vor­ge­ge­be­nen Schutz­klas­se zu er­rich­ten. Die er­for­der­li­che Schutz­klas­se wird über eine Risikoanalyse nach DIN EN 62305-2 oder nach VDS-Richt­li­ni­en Emp­feh­lung de­fi­nier­t. Die­se ist vom AN zu leis­ten und in die Ein­heits­prei­se ein­zu­kal­ku­lie­ren. Nach­fol­gend auf­ge­führ­te Ma­te­ria­li­en ver­ste­hen sich in­kl. Lie­fe­rung, fer­tig mon­tiert, ein­schließ­lich vor­schrifts­mä­ßi­gem Klein- und Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al, Zu­be­hör­tei­len, und der Über­prü­fung auf ein­wand­freie Funk­ti­on. Die nach­ste­hen­den Ein­heits­prei­se ver­ste­hen sich pro Stück bzw. pro Me­ter. Ma­te­ri­al und Ar­beits­lohn sind dar­in ent­hal­ten. Zum Leis­tungs­um­fang ge­hört das Her­stel­len und Zu­sam­men­fü­gen der Bau­stof­fe und Bau­tei­le bis zur fer­ti­gen Leis­tung ein­schließ­lich ei­ner er­folg­rei­chen betriebsmäßigen Prü­fung (Wi­der­stands­mes­sung, Prüfkontrolle) der An­la­ge, in­kl. Fotodokumentation, nach DIN 18014:2014-03, in 3-fa­cher Aus­fer­ti­gung in Ord­ner über­ge­ben so­wie 1-fach di­gi­tal auf DVD. Für die Be­mes­sung und Aus­füh­rung so­wie für die Pla­nung der hier aus­ge­schrie­be­nen Er­dungs­an­la­gen sind die je­weils gül­ti­gen All­ge­mei­nen Blitzschutzbestimmungen (ABB), DIN EN 62305 1-4 und DIN / VDE 0185-305-1-4 zu Grun­de ge­leg­t. Die An­ord­nung von An­schluss­fah­nen für Po­ten­ti­al­aus­gleich so­wie für den in­ne­ren Blitz­schutz-Po­ten­ti­al­aus­gleich ist vor Aus­füh­rung noch­mals vor Ort ab­zu­stim­men. An­schluss­lei­tun­gen des Fundamenterders aus dem Be­ton ins Erd­reich sind in V4A, oder als Erdungsfestpunkt her­zu­stel­len. Der Leis­tungs­um­fang bein­hal­tet die kom­plet­te Lie­fe­rung und die be­triebs­fer­ti­ge Mon­ta­ge der An­la­ge un­ter Hinzulieferung der not­wen­di­gen Hilfs-, Verbindungs- und Klein­ma­te­ria­li­en. Ver­pa­ckung, Montageüberwachung, Ma­schi­nen-,Werkzeugvorhaltung wird nicht se­pa­rat ver­gü­tet. Even­tu­el­le Kos­ten sind in die je­wei­li­gen Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen. Alle Aus­füh­rungs­zeich­nun­gen sind vor Ver­wen­dung auf maßliche, rech­ne­ri­sche und tech­ni­sche Rich­tig­keit zu prü­fen. Un­klar­hei­ten oder Be­den­ken ge­gen be­stimm­te tech­ni­sche Maß­nah­men sind vor der Aus­füh­rung dem Pla­ner bzw. der Bau­lei­tung vor­zu­tra­gen. Sämt­li­che für die ei­ge­nen Ar­bei­ten er­for­der­li­chen klei­ne­ren Stem­m- und Schlitzarbeiten sind mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. Bei al­len Ar­bei­ten hat der AN für den Schutz der Ka­bel und Ver­sor­gungs­lei­tun­gen in sei­nem Ar­beits­be­reich Sor­ge zu tra­gen. Be­schä­di­gun­gen ge­hen zu Las­ten des AN. Bei Kon­takt mit Dämm­plat­ten sind die Lei­tun­gen in iso­lier­ter Aus­füh­rung zu ver­le­gen. Even­tu­el­le Kos­ten sind in die je­wei­li­gen Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen. Aus­füh­rung von Trennfunkenstrecken nach Er­for­der­nis. Die Kos­ten hier­für sind in die Ein­heits­prei­se ein­zu­rech­nen. Bei Bau­tei­len aus ver­schie­de­nen Werk­stof­fen sind zu­sätz­li­che Maß­nah­men ge­gen Kor­ro­si­on not­wen­dig. In die­sen Fäl­len sind Zweimetallverbinder oder auch Ein­la­gen aus Doppelmetall (Cupalbleche  bzw. -hül­sen) not­wen­dig. Bleizwischenlagen sind un­zu­läs­sig. Der AN ver­pflich­tet sich, einen er­fah­re­nen In­ge­nieur oder Meis­ter als Ver­bin­dungs­mann für die­ses Bau­vor­ha­ben ein­zu­set­zen. Zu sei­nen Pf­lich­ten ge­hö­ren: - Koor­di­na­ti­on der Planungsleistungen des AN - Ab­wick­lung preis­li­cher und tech­ni­scher An­ge­le­gen­hei­ten - Mit­wir­ken bei Baubesprechungen - Mit­wir­ken bei Teil- und Schluss­ab­nah­me Die Auf­stel­lung der Messurkunde ist Sa­che de AN und hat nach den Mus­tern des Fa­ch­in­ge­nieurs zu er­fol­gen. Das An­fer­ti­gen und Lie­fern der Mon­ta­ge- und Werks­zeich­nun­gen für Fun­da­ment- und Ringerder mit Ablei­tun­gen so­wie für die Betoneinlegearbeiten (Erdungsfestpunkte und Hauseinführungen), mit CAD, als PDF auf Grund­la­ge der Aus­füh­rungs­plä­ne des Archi­tek­ten und Fach­pla­ner­s. An­fer­ti­gen und Lie­fern der Revisionsunterlagen für die ge­sam­te Blitz­schutz­an­la­ge, mit CAD, als Farbplott  3-fach ge­fal­tet auf DIN A4, 1-fach über Da­ten­trans­fer ge­hef­tet im Ord­ner mit Re­gis­tern und In­halts­ver­zeich­nis, auf Grund­la­ge der Aus­füh­rungs­plä­ne des Archi­tek­ten und  Fach­pla­ner­s. Der Revisionsordner hat  zu ent­hal­ten:   1.  Revisionspläne, Be­stand­splä­ne, Aus­füh­rungs­plä­ne, Grund­ris­se, Schnit­te usw.   2.  Fabrikatsliste  mit den je­wei­li­gen Be­stell­num­mern   3.  Mess­pro­to­kol­le sämt­li­cher An­la­gen   4.  BGV A 3 Be­schei­ni­gung nach §5 Ab­satz 4 (Errichterbescheinigung)   5  Kon­for­mi­täts­er­klä­run­gen, Prüf­be­richt   6.  An­la­gen­be­schrei­bung Revisionspläne als CAD-Da­tei­en im Au­to-CAD-For­mat DWG zu er­stel­len. Das Er­stel­len der Revisionsunterlagen wird nicht ge­son­dert ver­gü­tet. Die Kos­ten hier­für sind in die Ein­heits­prei­se mit ein­zu­kal­ku­lie­ren. CAD-V­or­ga­ben Die Grundrisspläne wer­den von der Archi­tek­ten zur Ver­fü­gung ge­stellt und sind als ex­ter­ne Re­fe­renz (XREF) zu ver­wen­den. Die CAD-Da­tei­en sind in dem AutoCAD-Format DWG zu über­ge­ben. Nach der Er­rich­tung sind die Mess­pro­to­kol­le zu er­stel­len und dem Fach­pla­ner zu über­ge­ben. II. All­ge­mei­ne An­ga­ben Er­dungs­an­la­ge: Die Er­dungs­an­la­ge ist nach DIN 18014 und VDE 0185-305-3 zu er­rich­ten. Bei der Aus­le­gung der Er­dungs­an­la­ge ist be­son­de­res Au­gen­merk auf die Ein­zel­fun­da­men­te (sie­he Tragwerksplanung) und de­ren Ein­bin­dung zu rich­ten. Es dür­fen nur nach Norm zu­ge­las­se­ne Ma­te­ria­li­en für die Er­dungs­an­la­ge Ein­ge­baut wer­den. Auf die An­for­de­rung der fach­ge­rech­ten Er­dung, Über­span­nungs­schutz und An­schuss der Tra­ge­ge­stel­le für die PV-Anlage in den Po­ten­ti­al­aus­gleich (Lei­ter­quer­schnitt mind. 16 mm²) wird hin­ge­wie­sen. Die An­la­ge ver­steht sich einschl. Do­ku­men­ta­ti­on nach DIN mit Fo­tos in aus­rei­chen­der An­zahl. Der Ringerder ist als 10 mm Rund­draht (V4A) aus­zu­füh­ren. Der Fundamenterder ist als 30 mm x 3,5 mm Stahl­band (St/tZn) aus­zu­füh­ren. Die Ver­bin­dung zwi­schen Fundamenterder und Ringerder er­folgt in 10 mm Rund­draht V4A. In den Technikräumen so­wie Auf­zugs­schäch­ten und an den Trep­pen­ge­län­dern sind Erdungsfahnen/ fest­punk­te zu ver­wen­den. Die nach­fol­gen­den An­ga­ben er­he­ben kei­nen An­spruch auf Voll­stän­dig­keit der Mas­sen und der gül­ti­gen Nor­men. Die Mas­sen durch den AN ei­gen­ver­ant­wort­lich zu er­mit­teln. Wird für einen Er­der ei­nes Blitz­schutz­sys­tems die blitzschutzklassenspezifische Min­dest­wert nicht er­reicht, sind zu­sätz­li­che Er­der (Tie­fen- Od. Strahlenerder) ein­zu­brin­gen.
Technische Vorbemerkungen
01 Blitzschutz- und Erdungsanlagen
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Blitzschutz- und Erdungsanlagen
01.01 Untergeschoss
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Untergeschoss