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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe I. Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe
Die Fa. Saller-Bau, In der Buttergrube 9, 99428 Weimar-Legefeld ist eine Tochtergesellschaft der Saller-Unternehmensgruppe aus Weimar.
Wir errichten und betreiben seit über 40 Jahren gewerblich genutzte Immobilien und Wohnimmobilien in Deutschland. Der Firmensitz liegt in Weimar (Thüringen).
Wir sind ein familiengeführtes, mittelständiges Unternehmen, welches auf langfristige und faire Geschäftsbeziehungen großen Wert legt. Da wir privater Eigentümer und Investor sind (wir sind kein Bauträger oder Generalunternehmer), verbleiben die Grundstücke und Gebäude im Bestand der Gesellschaft und werden durch unser Facility Management nach der Fertigstellung weiter betreut.
Wir würden uns freuen ein Angebot für die von uns benötigten, unten aufgeführten Leistungen von Ihnen zu erhalten.
Die dafür notwendigen Projektinformationen sind als Anlage zur Angebotsanfrage beigefügt.
Weitere Informationen zu uns und unseren Projekten finden Sie auf unserer Website.
www.saller-bau.com (www.saller-bau.com)
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung per Mail an assistenz-bau@saller-bau.com (assistenz-bau@saller-bau.com).
Vorstellung der Saller-Unternehmensgruppe
Projektinformationen Projektinformationen
Die Bauleistungen zur beabsichtigten Revitalisierung der Galeria Kaufhof in Witten werden seitens des Bauherrn ausgeschrieben. Die seitens des Bauherrn angeschriebenen Unternehmen werden mit dieser Angebotsanfrge gebeten, ein Angebot der nachfolgend aufgeführten Leistungen auf Grundlage der beigefügten Unterlagen für das Objekt.auf der Ausschreibungsplattform Cosuno abzugeben.
Projektinformationen
Eckdaten zum Objekt Eckdaten zum Objekt
Projektname: Revitalisierung Galeria Kaufhof Witten
Postleitzahl, Ort: 58452 Witten
Straße, Hausnummer: Bahnhofstraße 5
Nutzungsart: Tiefgarage, Einzelhandel, Büroflächen in den Obergeschossen
Projektbesonderheiten:
- Innenstadtlage
- direkte Nähe zu Straßenbahnlinien
- Umbau Bestandsgebäude
- Tiefgarage
P rojektdaten:
Baujahr: 1968
- Bebaute Fläche:3.023 m² (ohne Tiefgarage):
- Nutzflächen:
Tiefgarage 1: ca. 3.526 m²
- Bleibt als Tiefgarage erhalten, Umbau der Ein- und Ausfahrt
Tiefgarage 2: ca. 3.646 m²
- wie vor
Tiefkeller Nebenräume: ca. 2.778 m²
- nur geringe Maßnahmen zur Instandhaltung geplant
2. UG Technikebene/ Anlieferung: ca. 2.628 m²
- Anlieferung bleibt erhalten, Einbau der Mietertechnik, Lagerbereiche
1. UG Verkaufsfläche: ca. 3087 m² inkl. Zufahrt Anlieferung
- Ausbau Verkaufsflächen gemäß Vorpanung, Anlieferzufahrt bleibt erhalten
- Einbau einer Anlieferzone für die Verkaufsfläche Rewe im Außenbereich (Fußgängerzone)
Erdgeschoß Verkaufsfläche: ca. 2.886 m²
- Revitalisierung der Verkaufsflächen inkl. Nebenräume gemäß Vorplanung Bauherr
1. Obergeschoß Bürofläche/Verkaufsfläche
- Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.832 m² Verkaufsfläche inkl. Nebenräume geplant
2. Obegeschoß Büroflächen
- Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.838 m²
3. Obergeschoß Büroflächen
- Vorplanung liegt noch nicht vor, ca. 2.322 m²
Geamtnutzfläche: ca. 26.543 m²
Projektbearbeitungszeitraum 2025-2027
Eckdaten zum Objekt
Referenzen Referenzen
Bitte geben Sie uns 3 Referenzobjekte unter Angabe folgender Projektinformationen an::
Objektart (z.B. Handelsfläche)
Objektname
Objektanschrift
überbaute Fläche
Anzahl Geschosse
Bauvolumen Kostengruppe 300-500 DIN 276
Nutzung
Link zu weiterführenden Objektinformationen (z.B. Web-Seiten)
jeweils 2 Fotos der Außenfassade
Die Unterlagen zu den Referenzobjekten fügen Sie bitte als Anlage zum Angebot bei
Referenzen
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen, Hinweise zum Angebot
Bitte beachten: Ihre Anfragen bitten wir nur per Mail über die Ausschreibungsplattform Cosuno
zu stellen. Diese werden kurzfristig beantwortet.
Dem Bieter wird die Möglichkeit gegeben, nur einzelne Leistungsbilder der Ausschreibung anzubieten und auszuführen.
Angestrebt wird seitens des Bauherrn aber die Vergabe eines möglichst umfangreichen Leistungspaketes
Der Angebotsanfrage zugrunde liegende Unterlagen
Technische Vorbemerkungen Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 4109-1
Schallschutz im Hochbau - Teil 1: Mindestanforderungen
DIN 4109-2
Schallschutz im Hochbau - Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen
DIN 14094-2
Feuerwehrwesen - Notleiteranlagen - Teil 2: Rettungswege auf flachen und geneigten Dächern
DIN EN 508-3
Dachdeckungsprodukte aus Metallblech - Festlegungen für selbsttragende Bedachungselemente aus Stahlblech, Aluminiumblech oder nichtrostendem Stahlblech - Teil 3: Nichtrostender Stahl
DIN EN 826
Wärmedämmstoffe für das Bauwesen - Bestimmung des Verhaltens bei Druckbeanspruchung
DIN EN 10088-3
Nichtrostende Stähle - Teil 3: Technische Lieferbedingungen für Halbzeug, Stäbe, Walzdraht, gezogenen Draht, Profile und Blankstahlerzeugnisse aus korrosionsbeständigen Stählen für allgemeine Verwendung
IVD-Merkblatt Nr. 19-1:
Abdichtungen von Fugen und Anschlüssen im Dachbereich - Teil 1 Außenbereich Herausgeber: Industrieverband Dichtstoffe e.V. (IVD)
MB 191
Merkblatt 191: Wellprofile aus Stahl
Herausgeber: Stahl-Informations-Zentrum
VdS 2021
Baustellen
Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln
VdS 2047
Sicherheitsvorschriften für feuergefährliche Arbeiten
Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln
VdS 2216
Brandschutzmaßnahmen für Dächer; Merkblatt für die Planung und Ausführung
Herausgeber: VdS Schadenverhütung, Köln
ZVDH-Fachregel
Fachregel für Metallarbeiten im Dachdeckerhandwerk
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Fachregel
Blei im Bauwesen, Teil 1: Technische Regeln
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Äußerer Blitzschutz an Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Solartechnik an Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Wärmeschutz bei Dach und Wand
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
ZVDH-Merkblatt
Merkblatt Einbauteile bei Dachdeckungen
Herausgeber: Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.V.
Weitere Angaben: (EIGENE ANGABEN)
Angaben zur Baustelle
siehe Baubeschreibung /-massnahmen, ZTV und ATV
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Für Befestigungsmittel und Kleineisenteile ist feuerverzinktes Material zu verwenden. Dachdeckungsmaterialien einschließlich der Formstücke dürfen keine wesentlichen Farbunterschiede aufweisen.
Dachlatten müssen den Anforderungen von Abschnitt 3.8 ATV DIN 18334 entsprechen.
Nägel zur Befestigung von Latten und Brettern müssen eine Länge von mindestens der 2,5-fachen Holzdicke haben und einen Flachkopf besitzen.
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Gegen Verschmutzungen und Beschädigungen anderer Bauteile sowie zur Verhinderung von Personen-Gefährdungen sind vom Auftragnehmer der Verkehrssitte entsprechende und zumutbare Vorkehrungen zu treffen (Abdeckungen, Hinweisschilder, Absperrungen, Sicherheitsposten u. dgl.).
Der Auftragnehmer hat die Einhaltung der Regeldachneigung als Mindestdachneigung für die ausgeschriebene Deckung zu prüfen, insbesondere an Schleppdächern und Gauben.
Nach Abschluss der Arbeiten sind Rinnen, Kehlen, Fallrohre u. dgl. von Ziegelabfällen, Mörtelresten u. ä. zu reinigen.
Beschädigungen an Dampfsperr- oder Dampfbremsschichten oder an luftdichten Schichten sind, wenn diese Schichten zum Leistungsumfang des Auftragnehmers zählen, vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen dauerhaft und materialgerecht zu schließen. Wenn diese Schichten zum Leistungsumfang eines anderen Auftragnehmers zählen, ist mit der Bauleitung zu klären, wer die Schäden beseitigen soll. In beiden Fällen ist vor dem Abdecken mit nachfolgenden Bauteilen der Bauleitung die Überprüfung der Schadensbehebung zu ermöglichen.
Dämmungen
Dampfbremsen und Dampfsperren sind konvektionsdicht zu verlegen. Sie dürfen nicht lediglich mit Klammern befestigt werden; sie sind zu kleben oder an den Befestigungsstellen mit Dichtband zu versehen. Auch für die Befestigung an Anschlüssen und Durchdringungen sind im Regelfall Dichtungsbänder zu verwenden. Montageschaum gilt nicht als konvektionsdicht.
Beim Umgang mit Mineralfaserdämmstoffen sind die Regeln der BGBau Fachinfo Prävention Mineralwolle-Dämmstoffe zu beachten.
(Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines)
BG Bau Fachinfo Prävention
Umgang mit Mineralwolle-Dämmstoffen
Bei der Ausführung von Bauteilen und Anschlüssen, die der Herstellung der Luftdichtheit des Gebäudes dienen, ist davon auszugehen, dass vor oder bei der Abnahme der Leistungen durch den Auftraggeber oder eine von ihm beauftragte Fachkraft eine Prüfung der Luftdichtheit durch einen Blowerdoor-Test durchgeführt wird.
Wärmedämmsysteme oder -elemente, die zusätzlich die Funktion einer Unterspannung oder einer Unterdeckung erfüllen, sind mit zusätzlichen produktbedingten Maßnahmen an die Begrenzungslinien des Daches sowie an Einbauten hochzuführen und anzuschließen.
Dickenzunahme bei der Verwendung von Mineralwollematten darf die Lüftung belüfteter Konstruktionen nicht behindern, ggf. sind Distanzleisten einzubauen.
Bei der normgerechten Bemessung von Lüftungsöffnungen ist die Einengung bzw. Verminderung durch Insektenschutzgitter zu beachten, der Nettoquerschnitt ist einzuhalten.
Dämmungen in Steildächern sind so einzubauen, dass ein Abgleiten verhindert wird. Das gilt auch bei der Verwendung von Dämmplatten und Dämmkeilen.
Sanierung
Die Leistungen bei Dacherneuerungsarbeiten dürfen bei Witterungsverhältnissen, die sich nachteilig auf die Leistung oder die vorhandene Bausubstanz auswirken können, nur ausgeführt werden, wenn durch geeignete Maßnahmen Schäden ausgeschlossen werden können.
Asbestzementprodukte sind unter Beachtung der TRGS 519 - Asbest - zerstörungsfrei zu demontieren. Der Aufsichtsführende muss für die Behandlung von Asbestzementprodukten sachkundig sein.
Dachfenster, Lichtkuppeln, Dachausstiege
Anschlüsse von Dampfsperren und Unterspannungen sind gemäß den Herstellerrichtlinien auszuführen.
Der Einbau von Wechseln im Dachverband ist in den Bauplänen nur betreffs der Lage der Fenster dargestellt. Die genauen Maße sind entsprechend dem angebotenen Fabrikat und der erforderlichen Brüstungshöhe vom Auftragnehmer festzulegen.
Die Maße für Wechsel sind dem Auftraggeber mitzuteilen, wenn die Wechsel nicht selbst vom Auftragnehmer eingebaut werden.
Werden die Fenster einschließlich Futter ausgeschrieben, sind typenspezifische Futter des Fensterherstellers einzubauen, sofern der Hersteller solche anbietet.
Wenn im Leistungstext nichts anderes vorgegeben wird, gilt die Schallschutzklasse 2 nach VDI 2719.
(Unter Mitgeltende Normen und Regeln: Allgemeines)
VDI 2719
Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen
Alle Metallteile müssen korrosionsgeschützt sein; das gilt auch und besonders für verdeckte Teile, Formstücke und Verbindungs- und Befestigungsmittel.
Verkehrssicherung
Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt.
Angaben zur Abrechnung
Bei der Abrechnung nach dem Raummaß [m³] von Bauschutt, Abbruchmaterial und dergleichen wird die Menge nach dem Fassungsvolumen der Transportbehälter, z.B. Container, ermittelt. Der Füllstand bei nicht vollständig gefüllten Behältern ist zu schätzen.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung Mitgeltende Normen und Regeln
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.
DIN 18920
Vegetationstechnik im Landschaftsbau - Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen
DIN EN 61439-5; VDE 0660-600-5
Niederspannung-Schaltgerätekombinationen - Teil 5: Schaltgerätekombinationen in öffentlichen Energieverteilungsnetzen Technische Baubestimmungen; Baustelleneinrichtungen; Sicherheitsregeln für die Einrichtung und den Betrieb auf Baustellen (BaustelleneinrVV HA) Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA)
Angaben zu Stoffen und Bauteilen
Baustromverteiler müssen mindestens der Schutzart IP 43, die ggf. dazu gehörenden Messeinrichtungen IP 54 entsprechen
Angaben zur Ausführung
Allgemeines
Baustelleneinrichtung auf Grasnarbe oder Humus ist nicht gestattet. Die Kronen- und Wurzelbereiche von Bäumen sind frei zu halten. Das gilt auch für Materiallagerungen.
Vorhandene Grenzsteine und Vermessungsmarkierungen sind mit Beginn der Arbeiten im Zuge der Baustelleneinrichtung bis zum Räumen der Baustelleneinrichtung zu sichern.
Vor Beginn der Arbeiten hat sich der Auftragnehmer über den Verlauf von Leitungen, Kabel usw. (unter- und überirdisch) zu informieren. Notwendige Umlegungen sind rechtzeitig vom Auftragnehmer zu beantragen. Baustellen- und endgültige Anschlüsse müssen grundsätzlich zugänglich bleiben und geschützt werden. Im Zweifel ist vom Auftragnehmer an den Auftraggeber ein Hinweis zu geben, erforderlichenfalls ist eine Festlegung zu treffen.
Werden durch die Baustelleneinrichtung Rechte Dritter - insbesondere von Nachbarn - für die Dauer der Bauarbeiten oder vorübergehend und kurzfristig beeinträchtigt, ist der Bauherr oder die Bauleitung unverzüglich zu informieren. Das gilt auch im Zweifel über das Vorliegen von Rechten oder bei zu vermutenden Beeinträchtigungen bzw. bei Beschädigung vorhandener Bauwerke oder Bauteile.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Winterschäden zu treffen. Dazu gehört auch die ggf. erforderliche Kontrolle der Baustelle, insbesondere der Schutz der Messeinrichtungen unabhängig von deren Rechtsträgerschaft.
Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten:
Der Auftraggeber ist über den beabsichtigten Abbau der Baustelleneinrichtung oder von wesentlichen Teilen derselben zu informieren.
Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten:
Nicht mehr benötigte Teile der Baustelleneinrichtung sind unverzüglich zu entfernen.
Beim Abbau der Baustelleneinrichtung ist zu beachten:
Nach Abbau der Baustelleneinrichtung sind das dafür benötigte Gelände bzw. die genutzten baulichen Anlagen und Gebäude in den ursprünglichen Zustand zu versetzen, soweit technisch möglich und falls nichts anderes vereinbart ist.
Werden öffentliche Flächen über das vorgesehene Maß hinaus (zeitlich oder räumlich) auf Veranlassung des Auftragnehmers in Anspruch genommen, hat dieser die entsprechende Abstimmung mit den Behörden vorzunehmen (z.B. Sondernutzungserlaubnis nach StVO) und die erhöhten Gebühren zu tragen.
Verkehrssicherung
Bitte beachten Sie, dass für Verkehrssicherungsmaßnahmen jetzt neu die ATV DIN 18329 "Verkehrssicherungsarbeiten" gilt.)
Angaben zur Abrechnung
In den Preis einzurechnen sind die Gebühren im Zusammenhang mit der beschriebenen Baustelleneinrichtung, soweit sie nicht sowieso vom Auftragnehmer zu tragen sind.
Sonstige Angaben
Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutschsprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist.
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Planunterlagen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Technische Vorbemerkungen Sicherheits- und Baustelleneinrichtung
Link zu einem 360 Grad Rundgang Im Folgenden aufgeführt ist der Link zu einem 360 Grad Rundgang, dieser ermöglicht es dem Bieter, virtuell durch das gesamte Gebäude zu gehen, Bauteile/ Abstände mit einer Ungenauigkeit von ca. 5% abzumessen, wie auch erläuternde Fotos seinem Angbeot zuzufügen.
Info-Link zum virtuellen 360° Rundgang Bestand
Link 360° Rundgang bitte im Browser eingeben.
my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x (my.mpskin.com/de/tour/cgcmq7925x)
(bitte Strg drücken und mit der Maus auf den Link klicken, bzw. den Link in Ihren Browser eingeben,
die Erläuterung zur Nutzung des 360 Grad Rundgangs ist unter dem Punkt Menü hinterlegt.
Link zu einem 360 Grad Rundgang
ZTV Fliesenarbeiten ZTV FLIESENARBEITEN
1. Allgemeines / Geltungsbereich
Die nachfolgenden ZTV gelten allgemein sowie übergreifend für sämtliche zu erbringende Leistungen. Sämtliche Vorgaben der VOB/C sind zu beachten.
Sämtliche Hinweise zur Ausführung sind den beigefügten Planunterlagen zu entnehmen und in der Kalkulation zu berücksichtigen. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die Ausführungsplanung noch fortgeschrieben wird und vor Ausführungsbeginn nachgereicht wird. Sämtliche aus der fortgeschriebenen Ausführungsplanung resultierenden Leistungen, die zur Umsetzung der Anerkannten Regeln der Technik erforderlich sind, sind mit den hier vereinbarten Preisen abgegolten, sofern sie keine darüber hinausgehende Qualitätsanforderung darstellen und die Leistungen zu erkennen waren bzw. damit üblicherweise zu rechnen ist.
Der Bieter bestätigt ausdrücklich, dass er sich von den örtlichen Bedingungen Kenntnis verschafft hat, in die Pläne Einsicht genommen und den terminlichen Ablauf der Arbeiten bei der Angebotsabgabe berücksichtigt hat.
Der AN übernimmt für die angebotenen Leistungen die Verpflichtung der Vollständigkeit, d.h. Leistungen und Bauteile, die sich bei den Positionen zwangsläufig ergeben, sind mit in die entsprechenden Leistungspositionen einzukalkulieren, auch wenn sie in den Positionen nicht ausdrücklich erwähnt sind.
Das Leistungsverzeichnis umfasst im wesentlichen
sämtliche Wand- und Bodenfliesen mit Lieferung und Verlegung
Abdichtungen unter Bodenfliesen
Sämtliche dauerelastischen Versiegelungen in gefliesten Bereichen einschließlich der um die Sanitärobjekte, Spiegel
Lieferung und Montage von Spiegeln
Folgende Schnittstellen zu anderen Auftragnehmern sind bei der Kalkulation zu beachten:
Die herzustellenden Untergründe aus im wesentlichen Zementestrichen, Gipskarton-/ Mauerwerks-/ Stahlbetonwänden mit/ohne Putz werden nach den normalen Bautoleranzen der DIN 18202 erstellt.
an sämtlichen angrenzenden Belägen sind vom AN Fliesen Fliesenabschlussprofile einzubauen
Die Fuge von Fliese zu Wand ist vom AN Fliesen vollständig geschlossen mit Fugenmörtel zu schließen. Sollte eine Acrylfuge zusätzlich geplant sein, so wird diese vom AN Maler ausgeführt.
Der AN Fliesen dichtet die Duschtassen bzw. Bodenabläufe des AN TGA ein. Dazu ist vom AN Fliesen eigenverantwortlich rechtzeitig eine Koordination mit dem AN TGA durchzuführen.
2. Stoffe, Bauteile
Alle nichtrostenden oberflächenfertigen Bauteile müssen der DIN EN 10088 sowie der Zulassung Z-30.3-6 enstprechen. Sämtliche benannten Edelstahlbauteile sind, wenn nicht anders in den Leistungspositionen benannt in Edelstahl rostfrei, Werkstoff nach EN 10088 X5CrNi18-10, 1.43.01 (umgangsprachlich V2A) zu liefern. Bei Wanddicken ab 6 mm ist dabei der Werkstoff 1.43.07 einzusetzen.
Bei Bauteilen, die höheren Korrosionsbeanspruchungen ausgesetzt sind, sind "V4A"-Edelstähle, rostfrei, Werkstoff 1.44.01 einzusetzen. Bei Wanddicken ab 6 mm ist dabei der Werkstoff 1.44.07 einzusetzen.
An Wänden und Böden sind Feuchtigkeitsabdichtungen nach dem Merkblatt des ZDB rdquo;Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für Innenbereicherdquo; oder entsprechend der Bauregelliste durch den Auftragnehmer aufzubringen.
Stoffe für Abdichtungen nach diesem Merkblatt müssen den Anforderungen des Merkblattes: rdquo;Prüfung von Abdichtungsstoffen und Abdichtungssystemen für die Abdichtung...rdquo; des ZDB entsprechen. Dies ist auf Verlangen des Auftraggebers durch Vorlage eines Prüfzeugnisses einer anerkannten Prüfstelle nachzuweisen. Ansprüche auf den geeigneten Untergrund sind rechtzeitig schriftlich geltend zu machen.
3. Ausführung
ALLGEMEIN
siehe Punkt D.1.) Ausführung
FLIESENARBEITEN
Säubern des Untergrundes von Schmutz, Zementleim, alten Anstrichen und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen. Gipsuntergründe zusätzlich mechanisch aufrauen. Der Untergrund muss sauber, trocken, tragfähig, formstabil und frei von Zementleim, Schmutz, Staub, Öl, Fett und losen Teilen und für eine Verklebung im Dünn- bzw. Mittelbettverfahren geeignet sein.
Alle Maße sind zu überprüfen und am Bau zu entnehmen. Mehrstärken werden nur nach frühzeitiger Anmeldung durch den AN und gemeinsamer Überprüfung durch den AN und AG vergütet. Nicht rechtzeitig angezeigte Bedenken werden nicht berücksichtigt.
Alle sichtbaren Stirnkanten der Fliesen, Sockel, etc. müssen die gleiche Oberfläche und Farbgebung wie die Oberfläche der Fliesen aufweisen.
Die Trennung zu anderen Bodenbelägen erfolgt mittels Trennschienen unter Mitte Türblatt bzw. nach Vorgabe des Architekten
Bauwerks- und Bauteilfugen müssen übernommen werden. Die Ausführungsart, ebenso wie die der Schwind- und verbleibenden Fugen in den Estrichen, einschl. deren Lage, ist unter Berücksichtigung des weiteren Innenausbaus rechtzeitig vom AN zu planen und mit dem Architekten abzustimmen.
Dehnfugen im Estrich sind zu übernehmen und gemäß der anerkannten Regeln der Technik auszubilden und werden nicht gesondert berechnet.
Fugen (Randfugen, Arbeitsfugen, Scheinfugen etc.) sind nach den Regeln der Technik anzulegen. Rechtzeitig vor Ausführung ist vom AN ein Fugenplan anzufertigen und mit dem AG bzw. Architekten abzustimmen. Sämtliche Estrichtrennfugen sind gegen Aufschüsselungen mit Edelstahlstiften mit Gleithülsen, Montage alle 25cm, zu verbinden.
Kraftschlüssiger Verbund von Arbeitsfugen nach Aushärtung der Estriche durch Aufweiten, Quereinschneiden, Vernadeln und Verharzen bis zur vollständigen Sättigung des Querschnitts, einschl. dem Abstreuen des oberflächengleich abgezogenen Harzes mit getrocknetem Quarzsand und das rückstandslose Entfernen und Entsorgen des überschüssigen Materials, sofern in den Positionen nicht gesondert erwähnt
das Ausbilden der Trennfugen mit Edelstahl-/Kunststoffstiften.
Bei Estrichfugen mit Anforderungen gem. DIN 4109 sind zusätzlich einseitig Kunststoffdübel einzusetzen, die eine Schallentkopplung der eingelegten Drahtstifte bewirken.
Alle Sperrschichten, Trennschichten, Gleitschichten, Folien und Pappen, Schutzlagen, z.B. PE-Folien oder Bitumenbahnen, sind an aufgehenden Bauteilen mindestens bis Estrichoberkante hochzuführen.
Boden- und wanddurchdringende Bauteile wie Rohre, Kanäle etc. müssen elastisch an die Beläge angeschlossen werden.
Der AN hat sicherzustellen, dass sämtliche Rohrleitungen nicht durch Bauschutt, Gipse, Zemente, Farbreste, o.ä. verschmutzt und/ oder verstopft werden. Die Einleitung von Schmutzwasser ist verboten.
4. Nebenleistungen
Zusätzlich zu den in Ziffer 3 beschrieben Vorgaben zur Ausführung sind folgende Leistungen Sache des Auftragnehmers und für die Preisbildung maßgebend, und grundsätzlich zu beachten / zu berücksichtigen:
Ausführung in kleinen Mengen, Teilbereichen und zeitlich getrennten Abschnitten, sind in die angebotenen Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
Ausführung in kleinen Mengen, Teilbereichen und zeitlich getrennten Abschnitten, sind in die angebotenen Einheitspreise einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet.
sämtliche erforderlichen Gerüste zur Ausführung der Leistungen, auch über 2 m
Durchführung und Dokumentation von Feuchtigkeitsmessungen in ausreichender Anzahl nach Absprache mit der örtlichen Bauleitung
Anschluss der Abdichtung an alle durchdringende Bauteile, wie Installationen, Schalter, Steckdosen, Einbaurahmen, Rinnen, Bodenkanälen, Bodentanks, usw.
Die, falls erfoderlich, nachträgliche Anarbeitung an Aufzugsportale, Türen etc. wird nicht gesondert vergütet.
Der AN hat die durch seine Leistungen anfallenden Schutte, nicht benötigte Bau- und Verpackungsmaterialien u.ä. laufend zu beseitigen. Der AN hat sicherzustellen, dass sämtliche Rohrleitungen weder durch Bauschutt, Gipse, Zemente, Farbreste, o.ä. verschmutzt und/ oder verstopft werden. Die Einleitung von Schmutzwasser ist verboten. Container für die Bauschuttentsorgung sind getrennt nach den Schuttarten zu kennzeichnen.
Herstellen von Gehrungen an Fliesen- und Plattenkanten
Herstellen von Schräganschnitten in der Fläche und an aufgehenden Bauteilen.
sämtliche Maßnahmen zur Herstellung von scharfkantigen und fluchtgenauen Abstellungen an Aussparungen, freien Rändern, etc.
Dauerhaftes und wirksames Absperren der Arbeitsbereiche bis zur Begeh- bzw. Belastbarkeit, einschließlich der entsprechenden Beschilderung, incl. Unterhaltung / Wiederherstellung
Anlegen eines leichten Oberflächengefälles im Bereich von Bodenabläufen und Ablaufrinnen
alle Arten der Ausbildung von Schwellen, Abstufungen, Stärkenversprüngen, etc.
alle Maßnahmen zum Schutz vor Feuchtigkeit, Zugluft, etc.
alle Maßnahmen zur fachgerechten Nachbehandlung durch vollflächige Abdeckungen, rutschsicher, mit geeignetem Material
Die Leistung umfasst die Ausbildung sämtlicher Innen- und Außenecken bei Wandbelägen, sofern nicht als gesonderte Position aufgeführt (z.B. Sockelfliesen). Auch die Ausbildung von Leibungen bei Fenstern und Türen, sowie von Ablagen wird nicht gesondert vergütet und ist in die Hauptposition mit einzukalkulieren.
das höhenmäßig saubere Abtrennen und die Entfernung des Randdämmstreifens ist einzukalkulieren.
Musterfliesen
Von jeder angebotenen Fliese ist ein Muster und ein technisches Beiblatt beizufügen. Es sind mindestens 5 Fliesen gleicher Qualität und Preisgruppe vorzulegen.
Von jeder ausgeführten Fliese sind 1m² Ersatzfliesen dem Bauherren zu liefern; falls nicht anders beschrieben
Enthalten sind Anfahrtspauschalen
Dokumentation, Kennzeichnungsschilder, Fotos, Prüfzeugnisse und weiter behördliche geforderte Nachweise.
ZTV Fliesenarbeiten
Áuszüge aus den Mieterbaubeschreibungen
Áuszüge aus den Mieterbaubeschreibungen
Bodenaufbau Bestand/ Laboruntersuchung siehe Planunterlagen der Anlage zum Leistungsverzeichnis
Laboruntersuchung auf Asbestfasern:
Ergebnis: Kein Asbest vorhanden
Bodenaufbau Bestand/ Laboruntersuchung
Vorgaben Bauherr Fliesen Allgemeinbereiche Die im Folgenden aufgeführten Fliesen sind seitens des Bauherrn in den Allgemeinbereichen
- Verbindungsgang zur Tiefgarage
- Mallbereiche
vorgesehen:
Basement
Erdgeschoß
1. Obergeschoß
Vorgaben Bauherr Fliesen Allgemeinbereiche
Handlungsempfehlungen/ Ausführungsvarianten Seitens des Erstellers wurden Anwendungstechnikter der Fa. Sopro und Codex gebeten, den Untergrund auf Eignung für nachfolgende Fliesenarbeiten und den zugrunde liegenden Baubeschreibungen zu untersuchen.
Aufgrund der Untergrundproblematik wird den Bietern dringenst empholen, die Örtlichkeiten vor Angebotsabgabe zu begehen. Eine Terminabsprache hat mit Herrn Gahr, 0178/4603266 zu erfolgen.
Variante 1 Fa. Sopro sieht eine Aufbereitung des Bestandsgussasphalt vor:
Firma Sopro zum Gussasphalt zur Variante 1
wie mit unserem Anwendungstechniker Herrn Koschel besprochen, ist vorgesehen, am oben genannten Bauvorhaben die Wand- und Bodenflächen mit keramischen Belägen auszuführen. Als Untergrund liegt auf den Bodenflächen ein vorhandener Gussasphaltestrich vor, der teilweise gebrochen bzw. gerissen ist. Die geschädigten Bereiche werden ausgebaut und mittels eines reaktionsharzgebundenen Estrichs an den tragfähigen Bestandsestrich angearbeitet. Hierbei wird eine entsprechende Bewegungsfuge berücksichtigt. In Teilbereichen sind Höhenversätze vorhanden, die mit einem keilförmig eingebrachten reaktionsharzgebundenen Estrichs ausgeglichen werden sollen. Verbleibende Unebenheiten werden durch eine selbstnivellierende Fließspachtelmasse egalisiert. Darüber hinaus werden einzelne Bodenbereiche mit einem Zementestrich neu hergestellt.
Die Beschaffenheit der Untergründe an den Wandflächen in den WC-Bereichen sowie im Bereich der Fleischtheke ist derzeit nicht bekannt.
Gussasphaltfläche:
Gradliniges einschneiden des festen Bestandsestrichs mit einem Winkelschleifer zwischen den gebrochen / gerissenen Stellen.
Rückbau des gebrochenen / gerissenen Gussasphaltestrichs bis auf den tragenden Untergrund.
Reinigen des Untergrunds von losen und haftungsmindernden Bestandteilen. Ggf. durch Strahlen oder Fräsen. Staubreste sind vollständig abzusaugen.
An den aufgehenden Bauteilen bzw. im Bereich der Bewegungsfugen sind Sopro RDS 960 RandDämmStreifen zu stellen.
Erstellen des Verbundestrichs. Der Estrich wird hergestellt aus Sopro EEK 871 EpoxiEstrichKorn und Sopro BH 869 BauHarz im Mischungsverhältnis 25:1. Als Haftbrücke zum Untergrund kommt frisch in frisch Sopro BH 869 BauHarz zur Anwendung.
Keilförmiger Ausgleich der Höhenversätze, hergestellt aus Sopro EEK 871 EpoxiEstrichKorn und Sopro BH 869 BauHarz im Mischungsverhältnis 25:1. Als Haftbrücke zum Untergrund kommt frisch in frisch Sopro BH 869 BauHarz zur Anwendung.
An allen aufgehenden Bauteilen und im Bereich der Bewegungsfugen sind Sopro RDS 960 RandDämmStreifen bzw. Sopro EFP 1962 EstrichFugenProfil zu stellen.
Grundieren des Gussasphaltestrichs mit Sopro HPS 673 HaftPrimer S.
Auslegen des Sopro PG-X 1188 PanzerGewebe. Das Gewebe wird mindestens 5 cm überlappend ausgelegt, zudem ist ein Wandabstand von 2 - 3 cm einzuhalten.
Um ein Aufschwemmen zu verhindern, wird das Gewebe mit Sopro FF 451 Fliesenfest S1 turbo auf den Untergrund fixiert.
Herstellen einer Ausgleichsspachtelung mit Sopro FSH 561 FließSpachtel Hybrid in einer Schichtdicke von 1 - 50 mm. Ab einer Schichtdicke von 20 mm muss mit Quarzsand, Körnung 0,4 - 0,8 mm verschnitten werden.
Grundieren des saugenden Untergrundes mit Sopro GD 749 Grundierung.
Das Verkleben des keramischen Oberbelags erfolgt weitgehend vollflächig mit Sopro FF 451 Fliesenfest S1 turbo im kombinierten Verfahren.
Verfugt wird mit Sopro FL plus FlexFuge in gewünschter Farbe.
WC-Bereich:
Reinigen des Untergrunds von losen und haftungsmindernden Bestandteilen. Staubreste sind vollständig abzusaugen.
Grundieren des saugenden Untergrundes mit Sopro GD 749 Grundierung.
Wenn erforderlich: Herstellen einer Abdichtungsebene im Wand- und Bodenbereich mit Sopro AEB® 640 Abdichtungs- und Entkopplungsbahn. Die Verklebung kann mit Sopro DSF RS 623 erfolgen. Die Bahnen werden im Stoßbereich überlappend verlegt. Anschluss- und Bewegungsfugen werden mit Sopro AEB® 148 Dichtband Flex und Sopro DSF RS 623 überarbeitet. Für Innen- und Außenecken sind Sopro AEB® 642/643 Dichtecken innen/außen zu verwenden. Bei Rohrdurchdringungen werden entsprechende Sopro AEB® 129-133 Wand- und Bodenmanschetten verwendet. Die Abdichtung wird in Wandbereichen, die nicht abgedichtet werden, 5 cm hoch geführt.
Das Verkleben des keramischen Oberbelags erfolgt weitgehend vollflächig mit Sopro FF 451 Fliesenfest S1 turbo im kombinierten Verfahren. Für Bereich von elastischen Fugen sollte abgewogen werden, dort im Rahmen der Kleberausführung Schutzmaßnahmen für die Abdichtung vorzusehen. Geeignet wären hier z. B. Sopro SB 113 SchnittSchutzBand oder Sopro SBG 1187 SchnittSchutzBand Gewebe.
Feinsteinzeugfliesen werden mit Sopro FL plus FlexFuge in gewünschter Farbe verfugt, Steingutfliesen sind mit Sopro Saphir® 5 Perlfuge in gewünschter Farbe auszufugen.
Anschluss- und Bewegungsfugen werden mit Sopro SSI SanitärSilikon versiegelt.
Handlungsempfehlung der Fa. Codex zur Variante 2
Der Bauherr wird nachfolgende Arbeiten in enger Abstimmung mit den Bietern und den Anwendungstechniker der angebotenen Produkte vergeben.
Seitens der Bieter sind daher Alternativangebote erwünscht.
Fragen zu den Fliesenarbeiten beantwortet Ihnen Joachim Lukas, Tel. 0170/8119132.
Handlungsempfehlungen/ Ausführungsvarianten
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
Hinweis Abzubrechende Bauteile können über den Innenraum sowie die vorhandenen Aufzugsschächte in den Anlieferhof über einen Materialaufzug, wie auch durch hinabwerfen in einen alten Aufzugsschacht bis Höhe Anlieferhof transportiert werden.
Container können im Anlieferhof abgestellt und befüllt werden.
Hinweis
Hinweis zur Baustelleneinrichtung In die Einheitspreise der nachfolgenden Positionen sind die Baustelleneinrichtung, sämtliche für die Lieferung und den Einbau benötigten Materialien, Geräte, wie z.B. Hubgeräte, eine ggf. notwendige Kranstellung, Gerüste, Hilfsabstützungen sowie sonstige zur fix und fertigen Erstellung der beauftragten Leistungen einzurechnen.
Dem Bieter wird dringend empfohlen, soch vor der Angebotserstellung ein Bild der Örtlichkeiten durch eine Ortsbegehung zu machen.
Hinweis zur Baustelleneinrichtung
01.__._.001 Stundensatz Facharbeiter Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter und Gleichgestellte (z.B. Spezialbaufacharbeiter, Baufacharbeiter, Obermonteure, Monteure, Gesellen, Maschinenführer, Fahrer und ähnliche Fachkräfte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
01.__._.001
Stundensatz Facharbeiter
F
0,00
h
01.__._.002 Stundensatz Helfer Stundenlohnarbeiten für Werker, Helfer und Gleichgestellte (z.B. Baufachwerker, Helfer, Hilfsmonteure, Ungelernte, Angelernte). Leistung nach besonderer Anordnung der Bauüberwachung. Anmeldung und Nachweis gemäß VOB/B.
01.__._.002
Stundensatz Helfer
20,00
h
02 Tiefkeller, Kellergeschoß mit Anlieferhof
02
Tiefkeller, Kellergeschoß mit Anlieferhof
Übersichtspläne In diesen Geschossen kommen keine Fliesenarbeiten zur Ausführung
Tiefkeller
Kellergeschoß
Übersichtspläne
03 Tiefgarage mit Verbindungsgang
03
Tiefgarage mit Verbindungsgang
Übersichtspläne-Hinweise Im Bereich des Verbindungsganges zwischen dem Basement des Haupthauses und der Tiefgarage sowie in den Zugangsbereich TG zum Verbindungsgang sind Fliesenarbeiten auszuführen
Tiefgarage obere Ebene
Tiefgarage untere Ebene
Verbindungsgang mit Zugangsbereich untere Ebene
Zugangsbereich obere Ebene
Verbindungstunnel
Übersichtspläne-Hinweise
03.__._.001 liefern Bodenfliesen Verbindungsgang zur Tiefgarage Liefern von Bodenfliesen Verbindungsgang und Vorräume zur Tiefgarage entsprechend der Bodenfliese Mall
03.__._.001
liefern Bodenfliesen Verbindungsgang zur Tiefgarage
310,00
m²
03.__._.002 liefern Verbindungsgang und Zugang Tiefgarage Sockelfliesen Sockelfliesen entsprechend vorgenannter Bodenfliese liefern
03.__._.002
liefern Verbindungsgang und Zugang Tiefgarage Sockelfliesen
167,00
m
03.__._.003 liefern Verbindungsgang und Vorraum TG "Sticks" Liefern der unter Unterlage 35 "Grundriss Fliesen Mall" aufgeführten Sticks 20/120 cm, Fliese Millelegni, Firma Emil Ceramica, Farbe Scottisch Oak
03.__._.003
liefern Verbindungsgang und Vorraum TG "Sticks"
15,00
m²
03.__._.004 Schnitte Fliesen zum Einbau der Sticks herstellen von Schnitten in Mall-Fliesen zum Einbau der Sticks
03.__._.004
Schnitte Fliesen zum Einbau der Sticks
40,00
m
03.__._.005 Verlegen Bodenfliesen Verbindungsgang fachgerechtes Verlegen von der im Vortittel aufgeführten Fliesen Verbindungsgang und Vorräume Tiefgarage
Untergrund Fliesen (Verbindungsgang und Verbundestrich der Tiefgarage)
03.__._.005
Verlegen Bodenfliesen Verbindungsgang
154,00
m²
03.__._.006 Verlegen Bodenfliesen "Sticks" fachgerechtes Verlegen von der im Vortittel aufgeführten Fliesen "Sticks" im Verbindungsgang und Vorräume Tiefgarage
Untergrund Fliesen (Verbindungsgang und Verbundestrich der Tiefgarage)
03.__._.006
Verlegen Bodenfliesen "Sticks"
15,00
m²
04 Basement
04
Basement
Übersichtplan Basement
Übersichtplan Basement
04.01 Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
04.01
Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
04.02 Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
04.02
Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
04.03 Wand und Bodenfliesen liefern
04.03
Wand und Bodenfliesen liefern
04.04 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
04.04
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
04.05 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
04.05
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
04.06 Sonstiges, Profile
04.06
Sonstiges, Profile
05 Erdgeschoß
05
Erdgeschoß
Übersichtsplan Erdgeschoß Beachte: Fliesenarbeiten Mietfläche Rossmann erfolgen durch die Mieterin selbst
Übersichtsplan Erdgeschoß
05.01 Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
05.01
Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
05.02 Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
05.02
Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
05.03 Wand und Bodenfliesen liefern
05.03
Wand und Bodenfliesen liefern
05.04 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
05.04
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
05.05 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
05.05
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
05.06 Sonstiges, Profile
05.06
Sonstiges, Profile
05.07 Estricharbeiten Kühlräume, Vorbereitungsräume, Läger
05.07
Estricharbeiten Kühlräume, Vorbereitungsräume, Läger
06 1. Obergeschoß
06
1. Obergeschoß
Übersichtplan Basement
Übersichtplan Basement
06.01 Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
06.01
Untergrundvorbereitung Variante 1 Fa. Sopro
06.02 Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
06.02
Untergrundvorbereitung Variante 2 Fa. Codex
06.03 Wand und Bodenfliesen liefern
06.03
Wand und Bodenfliesen liefern
06.04 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
06.04
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 1
06.05 Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
06.05
Verlegen vorn Fliesenbelägen inkl. Verfugung Variante 2
06.06 Sonstiges, Profile
06.06
Sonstiges, Profile
07 defekte Gußasphaltbereiche/ Estricharbeiten
07
defekte Gußasphaltbereiche/ Estricharbeiten
Hinweis Die Abbrucharbeiten als Vorarbeit zu nachfolgenden Positionen sind im nachfolgenden Titel "Abbruch Gussasphaltestrich" aufgeführt
Hinweis
07.__._.001 Reinigen des Untergrundes Reinigen des Untergrunds von losen und haftungsmindernden Bestandteilen. Ggf. durch Strahlen oder Fräsen. Staubreste sind vollständig abzusaugen.
07.__._.001
Reinigen des Untergrundes
100,00
m²
07.__._.002 aufgehende Bauteile An den aufgehenden Bauteilen bzw. im Bereich der Bewegungsfugen sind Sopro RDS 960 RandDämmStreifen zu stellen.
07.__._.002
aufgehende Bauteile
100,00
m
07.__._.003 Verbundestrich Erstellen des Verbundestrichs. Der Estrich wird hergestellt aus Sopro EEK 871 EpoxiEstrichKorn und Sopro BH 869 BauHarz im Mischungsverhältnis 25:1. Als Haftbrücke zum Untergrund kommt frisch in frisch Sopro BH 869 BauHarz zur Anwendung.
07.__._.003
Verbundestrich
100,00
m²
07.__._.004 Keilförmiger Ausgleich von Höhenversätzen Keilförmiger Ausgleich der Höhenversätze, hergestellt aus Sopro EEK 871 EpoxiEstrichKorn und Sopro BH 869 BauHarz im Mischungsverhältnis 25:1. Als Haftbrücke zum Untergrund kommt frisch in frisch Sopro BH 869 BauHarz zur Anwendung.
Ausgleich bis 25 mm
07.__._.004
Keilförmiger Ausgleich von Höhenversätzen
E
1,00
m
08 Abbruch Gußasphaltestrich
08
Abbruch Gußasphaltestrich
08.01 defekte Gußasphaltbereiche/ Estricharbeiten
08.01
defekte Gußasphaltbereiche/ Estricharbeiten
08.02 Basenment
08.02
Basenment
08.03 Erdgeschoß
08.03
Erdgeschoß
08.04 1. Obergeschoß
08.04
1. Obergeschoß