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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV)
PARKETT- UND HOLZPFLASTERARBEITEN
Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie
die technische Ausführung aus den ATV
DIN 18 356 Parkett- und Holzpflasterarbeiten, sowie
DIN 18 365 Bodenbelagsarbeiten und den anerkannten
Regel der Technik.
1. Mitgeltende Normen und Regeln
1.1. Allgemeines
Für jedwede Forderung oder Beschreibung im
Leistungsverzeichnis gilt, dass alle Bauteile in
Übereinstimmung mit den geltenden
DIN- und DIN EN-Normen, amtlichen Vorschriften oder
Verordnungen in der zum Vertragsschluss gültigen
Fassung einschließlich
der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter und dem
neuesten Stand der Technik zu erbringen sind.
Hierzu zählen insbesondere sämtliche eingeführten
technischen Baubestimmungen, sowie die das jeweilige
Gewerk betreffenden
gültigen Gesetze, Normen, Richtlinien und Merkblätter.
Als vereinbart gelten weiterhin die
Herstellerverarbeitungsangaben, Zulassungen und
Empfehlungen der jeweiligen Fachverbände.
Zu beachten sind weiterhin die Bauordnung des
zuständigen Bundeslandes und eventuelle Ergänzungen
durch die örtlichen Ge-
nehmigungsbehörden.
Vorgeschriebene und anzubietende Materialien sowie
bauseits zu liefernde Teile sind unter Beachtung der
Verarbei tungsrichtlinien
und Bedingungen der Hersteller einzubauen.
Der AN versichert, alle Leistungen einschließlich
aller Nebenleistungen nach den anerkannten Regeln der
Technik und Baukunst
auszuführen.
Maßgebende Normen:
DIN 18 201 Toleranzen im Bauwesen
DIN 18 202 Toleranzen im Hochbau
DIN 18 299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten
jeder Art
DIN 4102 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen
DIN 4108 Wärmeschutz im Hochbau
DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
DIN 68125 Fußleisten aus europäischen (außer
nordischen) Hölzern
DIN EN 13 488 Parkett - Mosaikparkettlamellen
DIN EN 13 489 Parkett - Fertigparkett-Elemente
DIN EN 14 293 Klebstoffe - Klebstoffe für das Kleben
von Parkett auf einen Untergrund- Prüfverfahren und
Mindestanforder-
ungen
DIN EN 14 342 Holzfußböden und Parkett -
Eigenschaften, Bewertung der Konformität und
Kennzeichnung
DIN EN 1264 Raumflächenintegrierte Heiz- und
Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung Teil 3: Auslegung
Merkblätter und Leitlinien
"Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und
Flächenkühlungssystemen in Neubauten"
Herausgeber: BVF Bundesverbandes Flächenheizungen und
-kühlungen e.V.; Ausgabe Mai 2024
Merkblatt TKB-1 "Kleben von Parkett"
Herausgeber: Technische Kommission Bauklebstoffe (TKB)
im Industrieverband Klebstoffe e.V., Düsseldorf
Holzbau-Handbuch Reihe 6 Teil 4 Folge 2
Parkett - Planungsgrundlagen
Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Holz e.V.
BEB-Arbeits- und Hinweisblätter des Bundesverbandes
Estrich und Belag e.V.
Hinweisblätter des Bundesverbandes Parkett und
Fußbodentechnik e.V.
Verband der deutschen Parkettindustrie
UVV Unfallverhütungsvorschriften
GUV-R 181 Merkblatt für Fußböden in Arbeitsräumen und
-bereichen mit Rutschgefahr, Grundregeln des
Zentralverbandes des
Deutschen Baugewerbes AGI Arbeitsblatt Gruppe A: A70
zu Grunde.
1.0 Ausführung und Konstruktion
1.1 Allgemeine Hinweise zur Ausführung und Konstruktion
Für Ebenheits- und Maßtoleranzen gilt DIN 18 202,
Tabelle 3 Zeile 4 (erhöhte Anforderungen).
Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen
Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit
der Bauleitung abzu-
stimmen.
1.2 Untergrund
Die vorhande Restfeuchte der Estrichuntergründe ist
vor Arbeitsausführung zu messen. Bedenken hinsichtlich
der Restfeuchte
oder mangelhafter Vorleistungen sind der Bauleitung
mind. 1 Woche vor geplanter Arbeitsausführung
schriftlich anzuzeigen.
Untergründe auf mineralischer Basis (Zement-,
Calciumsulfat- und Magnesiaestriche) müssen vor der
Verlegung durch den Boden-
oder Parkettleger leicht angeschliffen werden. Nach
dem Reinigungsschliff ist die Fläche nochmals mit
einem geeigneten Bauent-
stauber gründlich abzusaugen und weitestgehend von
Staub zu befreien. Beide Leistungen sind
Nebenleistungen und werden nicht
gesondert vergütet. Verbleibender Reststaub muss mit
einer geeigneten Grundierung gebunden werden. Es
handelt sich dabei um
eine Nebenleistung.
Bei allen abtragenden Verfahren sind die Vorgaben der
TRGS 559 zu beachten und zur Vermeidung der
Freisetzung von Quarz-
feinstäuben demnach stets ein auf das Verfahren
abgestimmter Bauentstauber (Absaugung) oder
Industriestaubsauger zu ver-
wenden.
Kleber dürfen den Belag und den Untergrund nicht
nachteilig beeinflussen und keine bleibende
Geruchsbelästigung hervorrufen.
Sie dürfen keine gesundheitsschädlichen oder als
allergieauslösend bekannte Lösungsmittel enthalten.
1.3 Belegreife Heizestrich
Nach Abbinden des Heizestrichs (Abbindephase) und
nachdem die Funktionsprüfung, das Funktionsheizen
sowie das Belegreif-
heizen durch den Heizungsinstallateur durchgeführt und
protokolliert sind, ist die sogenannte Belegreife des
Heizestrichs vom AN
festzustellen, dazu sind CM (Calciumcarbid-Methode)
Feuchtemessungen an Proben aus markierten Stellen des
Estrichs in aus-
reichender Anzahl je Wohnung durchzuführen.
Besondere Hinweise für das Verlegen auf Heizestrichen:
Beheizte Estriche sind eine Gemeinschaftsarbeit von
Estrich- / Bodenleger, Heizungsbauer und Architekt.
Estriche müssen, bevor Sie belegt werden, ausreichend
trocken sein.
Das Aufheizen beginnt in der Regel bei Zementestrichen
nach 21 Tagen und bei Calziumsulfatestrichen nach 7
Tagen.
Herstellerangaben können hiervon abweichen und sind zu
beachten.
Das Belegreifheizen erfolgt gemäß Fachprotokoll.
Danach findet eine CM-Feuchtemessung statt, um den
Feuchtegehalt zu ermitteln.
Gemessen wird an Messstellen, die Fachplaner bzw.
Heizungsbauer angeben und der Estrichleger zu
übernehmen hat. Je 200 qm,
bzw. Wohnung sind mind. 3 Messpunkte vorzusehen. Die
Anzahl der Messungen muss in Relation zur Objektgröße
stehen.
In der gewerkeübergrelfenden Fachinformation:
"Schnlttstellenkoordinatlon bei beheizten
Fußbodenkonstruktionen" ist der Sach-
verhalt eindeutig geregelt: Die Anordnung der
Messstellen erfolgt durch den Heizungsplaner, der sie
Im Plan einträgt. Für die Mar-
kierung der Messstellen auf der Baustelle ist dann der
Estrichleger zuständig.
Sind keine Messstellen im Heizestrich vorhanden, muss
der Verarbeiter beim Bauherrn Bedenken anmelden. So
gilt für jeden Ver-
arbeiter: Ohne Messmarken keine Feuchtemessung, und
ohne CM-Messung keine Belags- bzw. Parkettverlegung!
Zur Belegreife muss der Estrich die nachfolgenden
Werte erreichen, bzw. unterschreiten:
Bel beheizten Fußbodenkonstruktionen darf der
Feuchtegehalt gemäß der Technischen Information des
BEB, aktuelle Fassung,
bei einem Heiz-Zementestrich 1,8 CM-Prozent und bei
beheizten Calclumsulfatestrichen 0,3 CM-Prozent nicht
übersteigen, soll
eine schadensfrele Verlegung gewährleistet sein.
Hat der Estrich seine Belegereife nicht erreicht, kann
weiter geheizt werden, z.B. mit einer
Vorlauftemperatur ohne Nachtabsen-
kung von 40 °C oder mit einer mechanischen Trocknung
die diese beschleunigt.
Während der Trocknungsphase muss auf Durchzug oder
gekippte Fenster verzichtet werden.
Durch Stoßlüften ist der Abtransport der "feuchten
Luft" zu gewährleisten.
Nachdem festgestellt wurde, dass der Estrich
belegereif ist, sollte er auch belegt werden.
Liegen zwischen den Messung und Belegen mehr wie 7
Tage, sollte eine weitere Messung stattfinden. Zement-
/ Anhydritestriche
sind hygroskopisch und können Feuchtigkeit aus der
Umgebung aufnehmen!
1.4 Verlegung
Werkseitig versiegeltes Parkett ist mit besonderer
Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als
wesentliche Mängel. Eine
Nachversiegelung auf der Baustelle wird nicht
anerkannt.
Bei schwimmend verlegten Parkettfußböden ist
entsprechend der Raumgröße auf ausreichenden Abstand
zur Wand zu achten.
Beim Verkleben von Nutverbindungen ist der Kleber nur
auf die Oberseite der Feder aufzutragen. Bei
Verbindung durch Stahl-
klammern sollen diese versetzt angeordnet werden. Es
sind mindestens 13 Klammern pro m² einzubauen.
Die Klammern müssen auf einer provisorischen, harten
Unterlage vollständig in die Klammernut eingedrückt
werden.
Mehrschicht-Fertigparkett unter 15 mm Dicke ist
vollflächig zu verkleben.
Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer
zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht
zulässig. Ist es aus
produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte
Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so
sind die Einzelteile
aus verschiedenen Paletten zu entnehmen und zu
mischen. Der Bauherr ist vorher auf diesen Umstand
hinzuweisen und um sein
Einverständnis zu ersuchen.
Sockelleisten sind mit
Messing-Linsenkopfschlitzschrauben, Schlitze
waagerecht gedreht, zu befestigen, andere Befestigungs-
mittel sind unzulässig.
Bei größeren Flächen liegt es im fachlichen Ermessen
des AN, in Abstimmung mit der Bauleitung zur Aufnahme
von Volumenän-
derungen Fugen vorzusehen.
Der AN hat sich beim Befestigen von Bauteilen an
Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die
Befestigungsmittel keine Be-
schädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre
entstehen.
1.5 Oberfläche
Ist Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleibt die
Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die
Wahl der richtigen
Körnung dem AN überlassen und ist auf die vorgesehene
Beschichtung einzustellen. Vor Arbeiten, die Feinstaub
erzeugen, sind
die Räume entsprechend abzudichten, der Staub zu
beseitigen und/oder Absauggeräte zu verwenden.
Für die Versiegelung der Parkettböden und
Holzpflasterarbeiten ist nur Material zu verwenden,
das keine gesundheitlich bedenk-
lichen oder als allergieauslösend bekannte
Ausdünstungen, wie z.B. Formaldehyd, abgibt.
1.6 Sonstiges
Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise
einzurechnen, soweit im Leistungsverzeichnis nicht
gesondert ausgewiesen:
Kosten für Lieferung, Transport und Montage
einschließlich der erforderlichen Nebenleistungen wie
Schlagen und Bohren von
Löchern für Befestigungsmaterialien
Anarbeiten an andere Bauteile, soweit diese Anschlüsse
nicht in separaten Positionen aufgeführt sind
Anarbeiten an bauseits vorhandene Trennschienen (z.B.
an Bewegungsfugen des Gebäudes usw.)
Beseitigen von geringen Unebenheiten des Untergrundes
mit Ausgleichmasse
Angleichen des Anschlusses an höhere Belagstärken
durch Spachtelauftrag
Abschneiden und Beseitigung von überstehenden
Randstreifen nach Verlegung
Restloses Absaugen und Entsorgen von Schleifstaub mit
Besen und Staubsauger
Schutzvorkehrungen: Türrahmen, Heizkörper, lackierte
und andere fertige Oberflächen sind durch loses
Abdecken zu schützen
Kopfnähte dürfen nicht verlegt werden. Sockelleisten
sind einwandfrei anzupassen und müssen, falls
erforderlich, mit geeigneter
Technik gebogen und verschweißt werden.
Nur vom Belagshersteller empfohlener und auf den
Untergrund abgestimmter Klebstoffdarf darf zum Einsatz
kommen.
Spätestens bei Abnahme aller Leistungen sind dem AG
die Reinigungsempfehlungen für die spätere Pflege zu
übergeben.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV)
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01. 10 Baustelle einrichten, vorhalten und räumen Einrichten der Baustelle für sämtliche in der
nachfolgend be-
schriebenen Leistungsbeschreibung aufgeführten
Leistungen
mit allen für den Baubetrieb notwendigen Anlagen.
In dieser Position sind sämtliche notwendigen
Leistungen vom
AN über die bereits nach VOB/C enthaltenen Leistungen
hinaus
einzukalkulieren, wie z. B. Werkzeugcontainer, Geräte
usw.
Strom und Wasser sowie Entsorgungseinrichtungen und
der-
gleichen für die Baustelle, soweit erforderlich,
bereitstellen.
Die Benutzung eines evtl. vorhandenen Baustrom- und
Wasser-
anschlusses muß mit dem vorhaltenden Bauunternehmen
oder
AG direkt vereinbart werden.
Die Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung hat
frühzeitig zu
erfolgen.
Mit zur Leistung des AN das Räumen der Baustelle.
Vorhaltezeit: ca. 14 Wochen
01. 10
Baustelle einrichten, vorhalten und räumen
1,00
psch
01. 20 Verlängerung Vorhaltung, BE Verlängerung der Vorhaltung über die geplante
Vorhaltezet hi-
naus.
01. 20
Verlängerung Vorhaltung, BE
E
1,00
Wo
01. 30 Feuchtemessungen Bei Nichterreichen der Belegreife des Estrichs bei der
ersten
Messung sind zusätzliche Feuchtemessungen zur Prüfung
der
Verlegefähigkeit des Untergrundes aus Zementestrich an
der
ungünstigsten Stelle - in Absprache mit der Bauleitung
bzw.
dem Estrichleger - durchzuführen.
In Bereichen mit Fußbodenheizung ist generell gemäß
DIN EN
1264 ein Funktionsheizen mit Aufheizprotokoll vor den
Belags-
arbeiten durchzuführen.
Bei der Probenentnahme entstandene Löcher im Estrich
sind zu
schließen.
01. 30
Feuchtemessungen
21,00
St
01. 40 Abschneiden Randdämmstreifen Abschneiden und Entsorgen des bauseits eingebauten
Rand-
dämmstreifens, vor dem Verlegen des nachbeschriebenen
Parkett.
01. 40
Abschneiden Randdämmstreifen
1.550,00
m
02 Untergrundvorbereitung
02
Untergrundvorbereitung
02. 10 Beseitigen von Verschmutzungen / Verunreinigungen die nicht durch Schleifen und Saugen zu entfernen
sind, soweit
diese nicht durch den AN verursacht wurden.
02. 10
Beseitigen von Verschmutzungen / Verunreinigungen
E
1,00
m²
02. 20 Untergrund abschleifen Abschleifen von lose aufliegenden oder leicht
haftenden Ver-
schmutzungen etc., sowie fest gebundenen Bestandteilen
der
Estrichoberfläche. Abschleifen umfasst auch das
Entfernen
zähelastischer Schichten (Klebstoffe) mittels
Diamantschleif-
technik. Die Maschinen- und Werkzeugtechnik muss in
Ihrer
Schleifleistung auf den Untergrund und den Verwendungs-
zweck abgestimmt sein.
02. 20
Untergrund abschleifen
E
1,00
m²
02. 30 Untergrund bürsten Labile Randzonen, etc. von Untergründen durch
maschinelles
Bürsten entfernen. Zuschlagskorn sauber freilegen. Zum
Ein-
satz kommen üblicherweise Metallbürsten.
02. 30
Untergrund bürsten
E
1,00
m²
02. 40 Risse sanieren, verfüllen Im Unterboden vorhandene Risse und Scheinfugen
instandset-
zen. Sie sind mechanisch aufzuweiten (Vorsicht bei
beheizten
Fußbodenkonstruktionen!). Nach sorgfältiger Reinigung
des
Risses/der Fuge mit einem Industriestaubsauger den
Riss bzw.
die Fuge oberflächenbündig mit einem Reparaturharz
auffüllen.
Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit
Quarzsand ab-
zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden
Spachtel-
schicht sicherzustellen.
02. 40
Risse sanieren, verfüllen
E
1,00
m
02. 50 Risse sanieren, einschneiden und klammern Risse im Estrich durch tiefes Einschneiden vergrößern,
alle 20 -
30 cm kurze Querschnitte ziehen, Oberfläche und
Schnitte mit
öl- und wasserfreier Druckluft gründlich von Staub und
anderen
haftungsmindernden Bestandteilen befreien,
Rissfixierungs-
klammern in die Querkanäle einsetzen, danach Rissfuge
und
Querschnitte mit einem Kunstharz kraftschlüssig
verfüllen.
Die Schnitttiefe sollte dabei etwa der halben
Estrichdicke ent-
sprechen, mindestens jedoch einem Drittel der
Estrichdicke.
Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit
Quarzsand ab-
zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden
Spachtel-
schicht sicherzustellen.
02. 50
Risse sanieren, einschneiden und klammern
E
220,00
m
02. 60 Grundierung Vorbehandeln des Untergrundes zur Erzielung eines
guten Haft-
grundes. Die Auswahl der Grundierung richtet sich nach
dem
Einsatzzweck, der Art und Beschaffenheit des
Untergrundes,
der Art der Spachtelmasse und deren Schichtdicke sowie
der
Art des Klebstoffs. Die Herstellerangaben sind zu
beachten.
02. 60
Grundierung
1.500,00
m²
02. 70 Ausgleichsspachtelung, d = 2 mm Herstellen und glätten einer Ausgleichsspachtelung
(Schicht-
dicke 2 mm) mit Zementspachtel vorzugsweise in
Rakeltechnik
und zusätzlicher Entlüftung für die Aufnahme des
nachfolgen-
den Belages. Die Spachtelung erfolgt vollflächig.
Fabrikat Spachtelmasse: '.........'
02. 70
Ausgleichsspachtelung, d = 2 mm
1.500,00
m²
02. 80 Ausgleichsspachtelung, d = 3 mm Schichtdicke 3 mm
02. 80
Ausgleichsspachtelung, d = 3 mm
E
W
1.500,00
m²
03 Belag
03
Belag
03. 10 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Mehrschichtparkett mit 2-schichtigem Aufbau,
hergestellt nach
EN 13489, Typ 3 auf Estrich mit Flächenheizungssystem
wie
folgt:
Breite: 70 mm
Farbgebung: bräunlich
Fase: ja
Fußbodenheizung: geeignet
Holzart: Eiche
Höhe: 11 mm
Länge: 500 mm
Oberfläche: geölt/gewachst
Optik: Einzelstab
Sortierung: Classic nach DIN EN 13489
Struktur: glatt
Nutzschicht: ca. 4 mm
Verlegeart: Gerader Verband parallel zur langen Wand
bzw. in Abstimmung mit Architekt/BH
Verlegeverfahren: vollflächig verklebt
Fabrikat: Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche
Classic/Natur
angebotenes Fabrikat: '.........'
(vom Bieter auszufüllen)
Ausführungsort: in allen Räumen der Wohnungen
außer Bädern
03. 10
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
1.500,00
m²
03. 20 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst d = 11 mm Farbgebung: hell
Fabrikat: Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche
astig Biana intensivweiß
angebotenes Fabrikat: '.........'
(vom Bieter auszufüllen)
03. 20
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst d = 11 mm
E
W
1.500,00
m²
03. 30 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Verlegeart: im Fischgrät-Muster (einfach)
03. 30
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
1.500,00
m²
03. 40 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Farbgebung: hell
Verlegeart: im Fischgrät-Muster (einfach)
Fabrikat: Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche
astig Biana intensivweiß
03. 40
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
1.500,00
m²
03. 50 ZUL Schrägschnitte, Belag Zulage für das Anpassen an nicht parallel laufende
Raum-
geometrien.
03. 50
ZUL Schrägschnitte, Belag
75,00
m
03. 60 ZUL Kleinflächen, Belag Zulage für das Herstellen von Kleinflächen bis 1,00 m².
Ausführungsort: Abstellräume
03. 60
ZUL Kleinflächen, Belag
6,40
m²
03. 70 Sockelleiste, Massivholz, b = 58 mm, weiß lackiert Sockelleiste inkl. Schallschutzband, mit flexibler
Weichlippe zu
Wand und Boden wie folgt:
Untergrund: Metallständer- und Massivholzwände
mit GK- bzw. Strohbauplatten belegt
Aufbau: Kiefernholz
Profil: Cube weiß
Dekor: weiß
Oberfläche: weiß lackiert
Abmessung: 16 x 58 mm
Befestigung: geklebt
inkl. aller Innen- und Außenecken, Profilabschlüssen
und Aus-
bilden der Acrylfuge.
Leitfabrikat: Cube Kiefer weiß lackiert
angebotenes Fabrikat: '.........'
(vom Bieter auszufüllen)
03. 70
Sockelleiste, Massivholz, b = 58 mm, weiß lackiert
1.400,00
m
03. 80 Flachleisten Im Bereich der bodentiefen Fenster werden Flachleisten
im
Farbton des Parketts verlegt.
03. 80
Flachleisten
150,00
m
03. 90 Anschluß Belagsübergänge, schallentkoppelt Schallentkopplung als Anschluss an andere Bodenbeläge.
Ausführung oberflächengleich zu angrenzenden
Bodenbelägen.
Material: Kork
Breite: bis ca. 8 mm
Einbauort: unter WE-Türen
03. 90
Anschluß Belagsübergänge, schallentkoppelt
23,10
m
03.100 Anschluß Belagsübergänge, bodentiefe Fenster Anschluß des Belages, oberflächengleich. Die
entstandene Fu-
ge zum Bauteil ist mit Korkstreifen zu schließen.
Einbauort: an Türdurchgängen und bodentiefen
Fenstern
03.100
Anschluß Belagsübergänge, bodentiefe Fenster
175,00
m
03.110 ALTERNATIV: dauerelastische Fuge, d = ca. 3 mm Dauerelastische Fuge mit PU-Dichtstoff als Anschluss
an ande-
re Bodenbeläge und über Bewegungsfugen.
Ausführung oberflächengleich zu angrenzenden
Bodenbelägen.
03.110
ALTERNATIV: dauerelastische Fuge, d = ca. 3 mm
E
175,00
m
03.120 Ersteinpflege Schutz der Oberfläche vor Abrieb und Verschleiß mit
einem ge-
eigneten Pflegemittel nach Herstellerangaben.
03.120
Ersteinpflege
1.500,00
m²
03.130 Schutzabdeckung, Pappe Schutzabdeckung, z. Bsp. Rohfilzpappe 500 g/m²,
trittfest und
diffusionsoffen, als Schutz vor Verschmutzungen
liefern, verle-
gen und vorhalten. Die Pappe ist überlappend und
rutschsicher
z. B. mit Klebestreifen zu verlegen.
Die Entsorgung erfolgt durch das Gewerk Reinigung.
03.130
Schutzabdeckung, Pappe
1.500,00
m²
04 Parkett Alternativprodukte auf NEP
04
Parkett Alternativprodukte auf NEP
04. 10 Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Mehrschichtparkett mit 3-schichtigem Aufbau,
hergestellt nach
EN 13489, auf Estrich mit Flächenheizungssystem wie
folgt:
Breite: 140 mm
Farbgebung: bräunlich
Fase: ja
Fußbodenheizung: geeignet
Holzart: Eiche
Höhe: 11 mm
Länge: 1200 mm
Oberfläche: geölt/gewachst
Optik: Landhausdiele, 1-Stab
Sortierung: Natur nach DIN EN 13489
Struktur: glatt
Nutzschicht: ca. 3,6 mm
Verlegeart: Gerader Verband parallel zur langen Wand
bzw. in Abstimmung mit Architekt/BH
Verlegeverfahren: vollflächig verklebt
Fabrikat: Hinterseer PARAT MP Eiche Natur
Landhausdiele
angebotenes Fabrikat: '.........'
(vom Bieter auszufüllen)
04. 10
Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
75,00
m²
04. 20 Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Farbgebung: hell
Sortierung: astig nach DIN EN 13489
Struktur: gebürstet
Fabrikat: PARAT MP Eiche astig Biana
intensivweiß
angebotenes Fabrikat: '.........'
(vom Bieter auszufüllen)
04. 20
Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
75,00
m²
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