Parkettarbeiten
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV) PARKETT- UND HOLZPFLASTERARBEITEN Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung aus den ATV DIN 18 356 Parkett- und Holzpflasterarbeiten, sowie DIN 18 365 Bodenbelagsarbeiten und den anerkannten Regel der Technik. 1. Mitgeltende Normen und Regeln 1.1. Allgemeines Für jedwede Forderung oder Beschreibung im Leistungsverzeichnis gilt, dass alle Bauteile in Übereinstimmung mit den geltenden DIN- und DIN EN-Normen, amtlichen Vorschriften oder Verordnungen in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter und dem neuesten Stand der Technik zu erbringen sind. Hierzu zählen insbesondere sämtliche eingeführten technischen Baubestimmungen, sowie die das jeweilige Gewerk betreffenden gültigen Gesetze, Normen, Richtlinien und Merkblätter. Als vereinbart gelten weiterhin die Herstellerverarbeitungsangaben, Zulassungen und Empfehlungen der jeweiligen Fachverbände. Zu beachten sind weiterhin die Bauordnung des zuständigen Bundeslandes und eventuelle Ergänzungen durch die örtlichen Ge- nehmigungsbehörden. Vorgeschriebene und anzubietende Materialien sowie bauseits zu liefernde Teile sind unter Beachtung der Verarbei tungsrichtlinien und Bedingungen der Hersteller einzubauen. Der AN versichert, alle Leistungen einschließlich aller Nebenleistungen nach den anerkannten Regeln der Technik und Baukunst auszuführen. Maßgebende Normen: DIN 18 201  Toleranzen im Bauwesen DIN 18 202  Toleranzen im Hochbau DIN 18 299  Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art DIN 4102  Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen DIN 4108  Wärmeschutz im Hochbau DIN 4109  Schallschutz im Hochbau DIN 68125  Fußleisten aus europäischen (außer nordischen) Hölzern DIN EN 13 488 Parkett - Mosaikparkettlamellen DIN EN 13 489 Parkett - Fertigparkett-Elemente DIN EN 14 293  Klebstoffe - Klebstoffe für das Kleben von Parkett auf einen Untergrund- Prüfverfahren und Mindestanforder-   ungen DIN EN 14 342 Holzfußböden und Parkett - Eigenschaften, Bewertung der Konformität und Kennzeichnung DIN EN 1264  Raumflächenintegrierte Heiz- und Kühlsysteme mit Wasserdurchströmung  Teil 3: Auslegung Merkblätter und Leitlinien "Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen in Neubauten" Herausgeber: BVF Bundesverbandes Flächenheizungen und -kühlungen e.V.; Ausgabe Mai 2024 Merkblatt TKB-1 "Kleben von Parkett" Herausgeber: Technische Kommission Bauklebstoffe (TKB) im Industrieverband Klebstoffe e.V., Düsseldorf Holzbau-Handbuch Reihe 6 Teil 4 Folge 2 Parkett - Planungsgrundlagen Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Holz e.V. BEB-Arbeits- und Hinweisblätter des Bundesverbandes Estrich und Belag e.V. Hinweisblätter des Bundesverbandes Parkett und Fußbodentechnik e.V. Verband der deutschen Parkettindustrie UVV Unfallverhütungsvorschriften GUV-R 181 Merkblatt für Fußböden in Arbeitsräumen und -bereichen mit Rutschgefahr, Grundregeln des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes AGI Arbeitsblatt Gruppe A: A70 zu Grunde. 1.0 Ausführung und Konstruktion 1.1 Allgemeine Hinweise zur Ausführung und Konstruktion Für Ebenheits- und Maßtoleranzen gilt DIN 18 202, Tabelle 3 Zeile 4 (erhöhte Anforderungen). Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzu- stimmen. 1.2 Untergrund Die vorhande Restfeuchte der Estrichuntergründe ist vor Arbeitsausführung zu messen. Bedenken hinsichtlich der Restfeuchte oder mangelhafter Vorleistungen sind der Bauleitung mind. 1 Woche vor geplanter Arbeitsausführung schriftlich anzuzeigen. Untergründe auf mineralischer Basis (Zement-, Calciumsulfat- und Magnesiaestriche) müssen vor der Verlegung durch den Boden- oder Parkettleger leicht angeschliffen werden. Nach dem Reinigungsschliff ist die Fläche nochmals mit einem geeigneten Bauent- stauber gründlich abzusaugen und weitestgehend von Staub zu befreien. Beide Leistungen sind Nebenleistungen und werden nicht gesondert vergütet. Verbleibender Reststaub muss mit einer geeigneten Grundierung gebunden werden. Es handelt sich dabei um eine Nebenleistung. Bei allen abtragenden Verfahren sind die Vorgaben der TRGS 559 zu beachten und zur Vermeidung der Freisetzung von Quarz- feinstäuben demnach stets ein auf das Verfahren abgestimmter Bauentstauber (Absaugung) oder Industriestaubsauger zu ver- wenden. Kleber dürfen den Belag und den Untergrund nicht nachteilig beeinflussen und keine bleibende Geruchsbelästigung hervorrufen. Sie dürfen keine gesundheitsschädlichen oder als allergieauslösend bekannte Lösungsmittel enthalten. 1.3 Belegreife Heizestrich Nach Abbinden des Heizestrichs (Abbindephase) und nachdem die Funktionsprüfung, das Funktionsheizen sowie das Belegreif- heizen durch den Heizungsinstallateur durchgeführt und protokolliert sind, ist die sogenannte Belegreife des Heizestrichs vom AN festzustellen, dazu sind CM (Calciumcarbid-Methode) Feuchtemessungen an Proben aus markierten Stellen des Estrichs in aus- reichender Anzahl je Wohnung durchzuführen. Besondere Hinweise für das Verlegen auf Heizestrichen: Beheizte Estriche sind eine Gemeinschaftsarbeit von Estrich- / Bodenleger, Heizungsbauer und Architekt. Estriche müssen, bevor Sie belegt werden, ausreichend trocken sein. Das Aufheizen beginnt in der Regel bei Zementestrichen nach 21 Tagen und bei Calziumsulfatestrichen nach 7 Tagen. Herstellerangaben können hiervon abweichen und sind zu beachten. Das Belegreifheizen erfolgt gemäß Fachprotokoll. Danach findet eine CM-Feuchtemessung statt, um den Feuchtegehalt zu ermitteln. Gemessen wird an Messstellen, die Fachplaner bzw. Heizungsbauer angeben und der Estrichleger zu übernehmen hat. Je 200 qm, bzw. Wohnung sind mind. 3 Messpunkte vorzusehen. Die Anzahl der Messungen muss in Relation zur Objektgröße stehen. In der gewerkeübergrelfenden Fachinformation: "Schnlttstellenkoordinatlon bei beheizten Fußbodenkonstruktionen" ist der Sach- verhalt eindeutig geregelt: Die Anordnung der Messstellen erfolgt durch den Heizungsplaner, der sie Im Plan einträgt. Für die Mar- kierung der Messstellen auf der Baustelle ist dann der Estrichleger zuständig. Sind keine Messstellen im Heizestrich vorhanden, muss der Verarbeiter beim Bauherrn Bedenken anmelden. So gilt für jeden Ver- arbeiter: Ohne Messmarken keine Feuchtemessung, und ohne CM-Messung keine Belags- bzw. Parkettverlegung! Zur Belegreife muss der Estrich die nachfolgenden Werte erreichen, bzw. unterschreiten: Bel beheizten Fußbodenkonstruktionen darf der Feuchtegehalt gemäß der Technischen Information des BEB, aktuelle Fassung, bei einem Heiz-Zementestrich 1,8 CM-Prozent und bei beheizten Calclumsulfatestrichen 0,3 CM-Prozent nicht übersteigen, soll eine schadensfrele Verlegung gewährleistet sein. Hat der Estrich seine Belegereife nicht erreicht, kann weiter geheizt werden, z.B. mit einer Vorlauftemperatur ohne Nachtabsen- kung von 40 °C oder mit einer mechanischen Trocknung die diese beschleunigt. Während der Trocknungsphase muss auf Durchzug oder gekippte Fenster verzichtet werden. Durch Stoßlüften ist der Abtransport der "feuchten Luft" zu gewährleisten. Nachdem festgestellt wurde, dass der Estrich belegereif ist, sollte er auch belegt werden. Liegen zwischen den Messung und Belegen mehr wie 7 Tage, sollte eine weitere Messung stattfinden. Zement- / Anhydritestriche sind hygroskopisch und können Feuchtigkeit aus der Umgebung aufnehmen! 1.4 Verlegung Werkseitig versiegeltes Parkett ist mit besonderer Vorsicht einzubauen. Kratzer und Eindrücke gelten als wesentliche Mängel. Eine Nachversiegelung auf der Baustelle wird nicht anerkannt. Bei schwimmend verlegten Parkettfußböden ist entsprechend der Raumgröße auf ausreichenden Abstand zur Wand zu achten. Beim Verkleben von Nutverbindungen ist der Kleber nur auf die Oberseite der Feder aufzutragen. Bei Verbindung durch Stahl- klammern sollen diese versetzt angeordnet werden. Es sind mindestens 13 Klammern pro m² einzubauen. Die Klammern müssen auf einer provisorischen, harten Unterlage vollständig in die Klammernut eingedrückt werden. Mehrschicht-Fertigparkett unter 15 mm Dicke ist vollflächig zu verkleben. Elemente aus verschiedenen Chargen innerhalb einer zusammenhängenden Fläche sind grundsätzlich nicht zulässig. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so sind die Einzelteile aus verschiedenen Paletten zu entnehmen und zu mischen. Der Bauherr ist vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um sein Einverständnis zu ersuchen. Sockelleisten sind mit Messing-Linsenkopfschlitzschrauben, Schlitze waagerecht gedreht, zu befestigen, andere Befestigungs- mittel sind unzulässig. Bei größeren Flächen liegt es im fachlichen Ermessen des AN, in Abstimmung mit der Bauleitung zur Aufnahme von Volumenän- derungen Fugen vorzusehen. Der AN hat sich beim Befestigen von Bauteilen an Vorsatzschalen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Be- schädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. 1.5 Oberfläche Ist Schleifen und Spachteln vorgesehen, so bleibt die Anzahl der Schleifgänge und Spachtelaufträge sowie die Wahl der richtigen Körnung dem AN überlassen und ist auf die vorgesehene Beschichtung einzustellen. Vor Arbeiten, die Feinstaub erzeugen, sind die Räume entsprechend abzudichten, der Staub zu beseitigen und/oder Absauggeräte zu verwenden. Für die Versiegelung der Parkettböden und Holzpflasterarbeiten ist nur Material zu verwenden, das keine gesundheitlich bedenk- lichen oder als allergieauslösend bekannte Ausdünstungen, wie z.B. Formaldehyd, abgibt. 1.6 Sonstiges Folgende Leistungen sind in die Einheitspreise einzurechnen, soweit im Leistungsverzeichnis nicht gesondert ausgewiesen: Kosten für Lieferung, Transport und Montage einschließlich der erforderlichen Nebenleistungen wie Schlagen und Bohren von Löchern für Befestigungsmaterialien Anarbeiten an andere Bauteile, soweit diese Anschlüsse nicht in separaten Positionen aufgeführt sind Anarbeiten an bauseits vorhandene Trennschienen (z.B. an Bewegungsfugen des Gebäudes usw.) Beseitigen von geringen Unebenheiten des Untergrundes mit Ausgleichmasse Angleichen des Anschlusses an höhere Belagstärken durch Spachtelauftrag Abschneiden und Beseitigung von überstehenden Randstreifen nach Verlegung Restloses Absaugen und Entsorgen von Schleifstaub mit Besen und Staubsauger Schutzvorkehrungen: Türrahmen, Heizkörper, lackierte und andere fertige Oberflächen sind durch loses Abdecken zu schützen Kopfnähte dürfen nicht verlegt werden. Sockelleisten sind einwandfrei anzupassen und müssen, falls erforderlich, mit geeigneter Technik gebogen und verschweißt werden. Nur vom Belagshersteller empfohlener und auf den Untergrund abgestimmter Klebstoffdarf darf zum Einsatz kommen. Spätestens bei Abnahme aller Leistungen sind dem AG die Reinigungsempfehlungen für die spätere Pflege zu übergeben.
ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV)
01 Vorbereitende Arbeiten
01
Vorbereitende Arbeiten
01. 10 Baustelle einrichten, vorhalten und räumen Einrichten der Baustelle für sämtliche in der nachfolgend be- schriebenen Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen mit allen für den Baubetrieb notwendigen Anlagen. In dieser Position sind sämtliche notwendigen Leistungen vom AN über die bereits nach VOB/C enthaltenen Leistungen hinaus einzukalkulieren, wie z. B. Werkzeugcontainer, Geräte usw. Strom und Wasser sowie Entsorgungseinrichtungen und der- gleichen für die Baustelle, soweit erforderlich, bereitstellen. Die Benutzung eines evtl. vorhandenen Baustrom- und Wasser- anschlusses muß mit dem vorhaltenden Bauunternehmen oder AG direkt vereinbart werden. Die Abstimmung mit der örtlichen Bauleitung hat frühzeitig zu erfolgen. Mit zur Leistung des AN das Räumen der Baustelle. Vorhaltezeit:  ca. 14 Wochen
01. 10
Baustelle einrichten, vorhalten und räumen
1,00
psch
01. 20 Verlängerung Vorhaltung, BE Verlängerung der Vorhaltung über die geplante Vorhaltezet hi- naus.
01. 20
Verlängerung Vorhaltung, BE
E
1,00
Wo
01. 30 Feuchtemessungen Bei Nichterreichen der Belegreife des Estrichs bei der ersten Messung sind zusätzliche Feuchtemessungen zur Prüfung der Verlegefähigkeit des Untergrundes aus Zementestrich an der ungünstigsten Stelle - in Absprache mit der Bauleitung bzw. dem Estrichleger - durchzuführen. In Bereichen mit Fußbodenheizung ist generell gemäß DIN EN 1264 ein Funktionsheizen mit Aufheizprotokoll vor den Belags- arbeiten durchzuführen. Bei der Probenentnahme entstandene Löcher im Estrich sind zu schließen.
01. 30
Feuchtemessungen
21,00
St
01. 40 Abschneiden Randdämmstreifen Abschneiden und Entsorgen des bauseits eingebauten Rand- dämmstreifens, vor dem Verlegen des nachbeschriebenen Parkett.
01. 40
Abschneiden Randdämmstreifen
1.550,00
m
02 Untergrundvorbereitung
02
Untergrundvorbereitung
02. 10 Beseitigen von Verschmutzungen / Verunreinigungen die nicht durch Schleifen und Saugen zu entfernen sind, soweit diese nicht durch den AN verursacht wurden.
02. 10
Beseitigen von Verschmutzungen / Verunreinigungen
E
1,00
02. 20 Untergrund abschleifen Abschleifen von lose aufliegenden oder leicht haftenden Ver- schmutzungen etc., sowie fest gebundenen Bestandteilen der Estrichoberfläche. Abschleifen umfasst auch das Entfernen zähelastischer Schichten (Klebstoffe) mittels Diamantschleif- technik. Die Maschinen- und Werkzeugtechnik muss in Ihrer Schleifleistung auf den Untergrund und den Verwendungs- zweck abgestimmt sein.
02. 20
Untergrund abschleifen
E
1,00
02. 30 Untergrund bürsten Labile Randzonen, etc. von Untergründen durch maschinelles Bürsten entfernen. Zuschlagskorn sauber freilegen. Zum Ein- satz kommen üblicherweise Metallbürsten.
02. 30
Untergrund bürsten
E
1,00
02. 40 Risse sanieren, verfüllen Im Unterboden vorhandene Risse und Scheinfugen instandset- zen. Sie sind mechanisch aufzuweiten (Vorsicht bei beheizten Fußbodenkonstruktionen!). Nach sorgfältiger Reinigung des Risses/der Fuge mit einem Industriestaubsauger den Riss bzw. die Fuge oberflächenbündig mit einem Reparaturharz auffüllen. Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit Quarzsand ab- zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden Spachtel- schicht sicherzustellen.
02. 40
Risse sanieren, verfüllen
E
1,00
m
02. 50 Risse sanieren, einschneiden und klammern Risse im Estrich durch tiefes Einschneiden vergrößern, alle 20 - 30 cm kurze Querschnitte ziehen, Oberfläche und Schnitte mit öl- und wasserfreier Druckluft gründlich von Staub und anderen haftungsmindernden Bestandteilen befreien, Rissfixierungs- klammern in die Querkanäle einsetzen, danach Rissfuge und Querschnitte mit einem Kunstharz kraftschlüssig verfüllen. Die Schnitttiefe sollte dabei etwa der halben Estrichdicke ent- sprechen, mindestens jedoch einem Drittel der Estrichdicke. Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit Quarzsand ab- zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden Spachtel- schicht sicherzustellen.
02. 50
Risse sanieren, einschneiden und klammern
E
220,00
m
02. 60 Grundierung Vorbehandeln des Untergrundes zur Erzielung eines guten Haft- grundes. Die Auswahl der Grundierung richtet sich nach dem Einsatzzweck, der Art und Beschaffenheit des Untergrundes, der Art der Spachtelmasse und deren Schichtdicke sowie der Art des Klebstoffs. Die Herstellerangaben sind zu beachten.
02. 60
Grundierung
1.500,00
02. 70 Ausgleichsspachtelung, d = 2 mm Herstellen und glätten einer Ausgleichsspachtelung (Schicht- dicke 2 mm) mit Zementspachtel vorzugsweise in Rakeltechnik und zusätzlicher Entlüftung für die Aufnahme des nachfolgen- den Belages. Die Spachtelung erfolgt vollflächig. Fabrikat Spachtelmasse: '.........'
02. 70
Ausgleichsspachtelung, d = 2 mm
1.500,00
02. 80 Ausgleichsspachtelung, d = 3 mm Schichtdicke 3 mm
02. 80
Ausgleichsspachtelung, d = 3 mm
E
W
1.500,00
03 Belag
03
Belag
03. 10 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Mehrschichtparkett mit 2-schichtigem Aufbau, hergestellt nach EN 13489, Typ 3 auf Estrich mit Flächenheizungssystem wie folgt: Breite:  70 mm Farbgebung: bräunlich Fase:  ja Fußbodenheizung: geeignet Holzart:  Eiche Höhe:  11 mm Länge:  500 mm Oberfläche: geölt/gewachst Optik:  Einzelstab Sortierung: Classic nach DIN EN 13489 Struktur:  glatt Nutzschicht: ca. 4 mm Verlegeart: Gerader Verband parallel zur langen Wand    bzw. in Abstimmung mit Architekt/BH Verlegeverfahren: vollflächig verklebt Fabrikat:  Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche   Classic/Natur angebotenes Fabrikat: '.........'   (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort: in allen Räumen der Wohnungen   außer Bädern
03. 10
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
1.500,00
03. 20 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst d = 11 mm Farbgebung: hell Fabrikat:  Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche   astig Biana intensivweiß angebotenes Fabrikat: '.........'    (vom Bieter auszufüllen)
03. 20
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst d = 11 mm
E
W
1.500,00
03. 30 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Verlegeart:  im Fischgrät-Muster (einfach)
03. 30
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
1.500,00
03. 40 Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Farbgebung:  hell Verlegeart:  im Fischgrät-Muster (einfach) Fabrikat:   Hinterseer PARAT Dos Plus Eiche      astig Biana intensivweiß
03. 40
Zweischichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
1.500,00
03. 50 ZUL Schrägschnitte, Belag Zulage für das Anpassen an nicht parallel laufende Raum- geometrien.
03. 50
ZUL Schrägschnitte, Belag
75,00
m
03. 60 ZUL Kleinflächen, Belag Zulage für das Herstellen von Kleinflächen bis 1,00 m². Ausführungsort: Abstellräume
03. 60
ZUL Kleinflächen, Belag
6,40
03. 70 Sockelleiste, Massivholz, b = 58 mm, weiß lackiert Sockelleiste inkl. Schallschutzband, mit flexibler Weichlippe zu Wand und Boden wie folgt: Untergrund: Metallständer- und Massivholzwände   mit GK- bzw. Strohbauplatten belegt Aufbau:  Kiefernholz Profil:  Cube weiß Dekor:  weiß Oberfläche: weiß lackiert Abmessung: 16 x 58 mm Befestigung: geklebt inkl. aller Innen- und Außenecken, Profilabschlüssen und Aus- bilden der Acrylfuge. Leitfabrikat:  Cube Kiefer weiß lackiert angebotenes Fabrikat: '.........'   (vom Bieter auszufüllen)
03. 70
Sockelleiste, Massivholz, b = 58 mm, weiß lackiert
1.400,00
m
03. 80 Flachleisten Im Bereich der bodentiefen Fenster werden Flachleisten im Farbton des Parketts verlegt.
03. 80
Flachleisten
150,00
m
03. 90 Anschluß Belagsübergänge, schallentkoppelt Schallentkopplung als Anschluss an andere Bodenbeläge. Ausführung oberflächengleich zu angrenzenden Bodenbelägen. Material:   Kork Breite:   bis ca. 8 mm Einbauort:    unter WE-Türen
03. 90
Anschluß Belagsübergänge, schallentkoppelt
23,10
m
03.100 Anschluß Belagsübergänge, bodentiefe Fenster Anschluß des Belages, oberflächengleich. Die entstandene Fu- ge zum Bauteil ist mit Korkstreifen zu schließen. Einbauort:  an Türdurchgängen und bodentiefen   Fenstern
03.100
Anschluß Belagsübergänge, bodentiefe Fenster
175,00
m
03.110 ALTERNATIV: dauerelastische Fuge, d = ca. 3 mm Dauerelastische Fuge mit PU-Dichtstoff als Anschluss an ande- re Bodenbeläge und über Bewegungsfugen. Ausführung oberflächengleich zu angrenzenden Bodenbelägen.
03.110
ALTERNATIV: dauerelastische Fuge, d = ca. 3 mm
E
175,00
m
03.120 Ersteinpflege Schutz der Oberfläche vor Abrieb und Verschleiß mit einem ge- eigneten Pflegemittel nach Herstellerangaben.
03.120
Ersteinpflege
1.500,00
03.130 Schutzabdeckung, Pappe Schutzabdeckung, z. Bsp. Rohfilzpappe 500 g/m², trittfest und diffusionsoffen, als Schutz vor Verschmutzungen liefern, verle- gen und vorhalten. Die Pappe ist überlappend und rutschsicher z. B. mit Klebestreifen zu verlegen. Die Entsorgung erfolgt durch das Gewerk Reinigung.
03.130
Schutzabdeckung, Pappe
1.500,00
04 Parkett Alternativprodukte auf NEP
04
Parkett Alternativprodukte auf NEP
04. 10 Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Mehrschichtparkett mit 3-schichtigem Aufbau, hergestellt nach EN 13489, auf Estrich mit Flächenheizungssystem wie folgt: Breite:  140 mm Farbgebung: bräunlich Fase:  ja Fußbodenheizung: geeignet Holzart:  Eiche Höhe:  11 mm Länge:  1200 mm Oberfläche: geölt/gewachst Optik:  Landhausdiele, 1-Stab Sortierung: Natur nach DIN EN 13489 Struktur:  glatt Nutzschicht: ca. 3,6 mm Verlegeart: Gerader Verband parallel zur langen Wand    bzw. in Abstimmung mit Architekt/BH Verlegeverfahren: vollflächig verklebt Fabrikat:  Hinterseer PARAT MP Eiche Natur   Landhausdiele angebotenes Fabrikat: '.........'   (vom Bieter auszufüllen)
04. 10
Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
75,00
04. 20 Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm Farbgebung: hell Sortierung: astig nach DIN EN 13489 Struktur:  gebürstet Fabrikat:  PARAT MP Eiche astig Biana   intensivweiß angebotenes Fabrikat: '.........'   (vom Bieter auszufüllen)
04. 20
Mehrschichtparkett, Eiche, geölt/gewachst, d = 11 mm
E
W
75,00

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