Estricharbeiten
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen (ZTV) Estrich ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN (ZTV) ESTRICH Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich ebenso wie die technische Ausführung aus den ATV DIN 18 353 Estricharbeiten, DIN 18 354 Gussasphaltarbeiten, DIN 18 340 Trockenbauarbeiten, DIN 18 365 Bodenbelagsarbeiten und den anerkannten Regel der Technik. 1.Mitgeltende Normen und Regeln 1.1.Allgemeines Für jedwede Forderung oder Beschreibung im Leistungsverzeichnis gilt, dass alle Bauteile in Übereinstimmung mit den geltenden DIN- und DIN EN-Normen, amtlichen Vorschriften oder Verordnungen in der zum Vertragsschluss gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter und dem neuesten Stand der Technik zu erbringen sind. Hierzu zählen insbesondere sämtliche eingeführten technischen Baubestimmungen, sowie die das jeweilige Gewerk betreffenden gültigen Gesetze, Normen, Richtlinien und Merkblätter. Als vereinbart gelten weiterhin die Herstellerverarbeitungsangaben, Zulassungen und Empfehlungen der jeweiligen Fachverbände. Zu beachten sind weiterhin die Bauordnung des zuständigen Bundeslandes und eventuelle Ergänzungen durch die örtlichen Ge- nehmigungsbehörden. Vorgeschriebene und anzubietende Materialien sowie bauseits zu liefernde Teile sind unter Beachtung der Verarbeitungsrichtlinien und Bedingungen der Hersteller einzubauen. Der AN versichert, alle Leistungen einschließlich aller Nebenleistungen nach den anerkannten Regeln der Technik und Baukunst auszuführen. Maßgebende nationale Normen: DIN 1100-1:Hartstoffe für Estrichmörtel und Estrichmassen nach DIN EN 13813, Teil 1: Anforderungen und Prüfverfahren DIN 1100-2:Hartstoffe für Estrichmörtel und Estrichmassen nach DIN EN 13813, Teil 2: Konformitätsnachweis DIN 18560-1:Estriche im Bauwesen, Teil 1: Allgemeine Anforderungen, Prüfung und Ausführung DIN 18560-2:Estriche im Bauwesen, Teil 2: Estriche und Heizestriche auf Dämmschichten (schwimmende Estriche) DIN 18560-3:Estriche im Bauwesen, Teil 3: Verbundestriche DIN 18560-4:Estriche im Bauwesen, Teil 4: Estriche auf Trennschicht DIN 18560-7:Estriche im Bauwesen, Teil 7: Hochbeanspruchbare Estriche (Industrieestriche) Maßgebende internationale Normen: DIN EN 13501:Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten - Teil 1: Klassifizierung mit den Er- gebnissen aus den Prüfungen zum Brandverhalten von Bauprodukten Klassifizierung von Bauprodukten und Bauarten zu ihrem Brandverhalten - Teil 2: Klassifizierung mit den Er- gebnissen aus den Feuerwiderstandsprüfungen, mit Ausnahme von Lüftungsanlagen DIN EN 13162Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Mineralwolle (MW) - Spezifikation DIN EN 13163Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum (EPS) - Spezifikation DIN EN 13171:Wärmedämmstoffe für Gebäude - Werkmäßig hergestellte Produkte aus Holzfasern (WF) - Spezifikation DIN EN 13318:Estrichmörtel und Estriche - Begriffe DIN EN 13813:Estrichmörtel, Estrichmassen und Estriche - Estrichmörtel und Estrichmassen - Eigenschaften und Anforder- ungen DIN EN 13892:Prüfverfahren für Estrichmörtel und Estrichmassen, Teile 2 bis 8 (Bestimmung des Verschleißwiderstandes; Rollbeanspruchung, Oberflächenhärte; Haftzugfestigkeit) Merkblätter des Bundesverbandes Estrich und Belag e.V. Merkblätter Zementestrich: Hinweise zur Verlegung von "dicken Zement-Verbundestrichen" Hinweise für die Verlegung von Zementestrichen Dünnschichtige Heizestriche im Neu- und Bestandsbau Hinweise für Estriche im Freien, Zement-Estriche auf Balkonen und Terrassen Hinweise zur Trocknung von Zementestrichen in Innenräumen Merkblätter andere Estriche (allgemein): Untergründe für Industrieestriche - Anforderungen, Prüfung und Vorbehandlung Hinweise zur Planung, Verlegung und Beurteilung sowie Oberflächenvorbereitung von Calciumsulfatestrichen Bauklimatische Voraussetzungen zur Trocknung von Estrichen Risse in zementgebundenen Industrieböden Höher belastbare Calciumsulfatestriche im Gewerbebau Industrieböden aus Reaktionsharz - Estrich Fertigteilestriche aus Holzwerkstoffen - Holzspan- und OSB-Platten Merkblätter sonstige: Hinweise für Fugen in Estrichen, Teile 1 und 2 Verlegung von MW-Trittschalldämmplatten nach DIN EN 13162 Hinweise für den Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen Merkblätter des Industrieverbandes Klebstoffe e.V. TKB-Merkblatt 01Kleben von Parkett- und Holzpflaster TKB-Merkblatt 03Kleben von Elastomer-Bodenbelägen TKB-Merkblatt 04Kleben von Linoleum-Bodenbelägen TKB-Merkblatt 06Spachtelzahnungen für Bodenbelag-, Parkett- und Fliesenarbeiten TKB-Merkblatt 07Kleben von PVC-Bodenbelägen TKB-Merkblatt 08Beurteilen und Vorbereiten von Untergründen TKB-Merkblatt 12Kleben von Bodenbelägen mit Trockenklebstoffen TKB-Merkblatt 14Schnellzementestriche und Zementestriche mit Estrichzusatzmitteln TKB-Merkblatt 15Verlegen von Design und Multilayer-Bodenbelägen TKB-Merkblatt 16Anerkannte Regeln der Technik bei der CM-Messung TKB-Merkblatt 18KRL-Methode - Messung und Beurteilung der Feuchte von mineralischen Estrichen Weitere Regelwerke: Sonstige Leitfäden und Merkblätter: Industrieböden aus Beton, Zement-Merkblatt. Hrsg. vdz - Verein Deutscher Zementwerke e.V. Industrieböden aus Beton für Frei- und Hallenflächen, Merkblatt. Hrsg. DBV - Deutscher Beton- und Bautechnik-Verein e.V. Leitfaden für den Einbau von zementgebundenem Fließestrich, VDB-Leitfaden 1. Hrsg. VDB - Verband Deutscher Betoningenieure e.V. Zementestrich, Zement-Merkblatt Betontechnik, B 19. Hrsg. vdz - Verein Deutscher Zementwerke e.V. Industrieestriche - Ergänzungen zur DIN 18560. Zementestrich, zementgebundener Hartstoffestrich, AGI-Arbeitsblatt A 12, Teil 1. Hrsg. AGI - Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. Industrieböden aus Beton, Zementmerkblatt Tiefbau, T 1. Hrsg. vdz - Verein Deutscher Zementwerke e.V. 2.0 Angaben zur Baustelle 2.1Lage und Transportwege Die Arbeiten sind in folgenden Geschossen auszuführen: EG - DG 2.2Gerüste Gerüste für eine Arbeitshöhe bis zu 3,50 m sind in die Leistungen, für die diese Gerüste erforderlich sind, einzurechnen. 3.0 Angaben zur Ausführung 3.1 Allgemeines Vor Ausführungsbeginn hat der Auftragnehmer mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Bau- stelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu ver- meiden. Bei der Verwendung von Fassadenaufzügen oder sonstigen Fördereinrichtungen ist die Fassade einschließlich der Öffnungen vor Verschmutzung zu schützen. Die dazu erforderlichen Leistungen sind Bestandteil der Baustelleneinrichtung des Auftragnehmers. Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vor- liegen. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzu- stimmen, wenn unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festgestellt oder vermutet werden. Seitens des Auftragnehmers ist zu gewährleisten, dass nur Produkte zum Einsatz kommen, die für einen Aufbau auf vorhandenen Resten von Verlegewerkstoffen geeignet sind. Ggf. sind dafür  objektbezogene Maßnahmen durchzuführen und/oder die entspre- chenden Aufbauempfehlungen beim Verlegewerkstoffhersteller einzuholen. Bei Schleifarbeiten im Trockenverfahren sind Absauggeräte zu verwenden. Ergibt sich bei der Überprüfung, dass geplante Estrichdicken nicht eingehalten werden können, darf erst nach vorheriger Abstim- mung mit der Bauleitung die Leistung weiter ausgeführt werden. Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungs- gegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. Für den Bodeneinstand von nach dem Estrich einzubauenden Zargen sind Türöffnungen entsprechend auszusparen. Nach erfolg- tem Einbau der Zargen ist der Estrich in diesem Bereich fachgerecht zu schließen. Aussparungen sind zu schalen. Fertig gestellte Estrichflächen sind abzusperren, das benötigte Absperrmaterial hat der Auftragnehmer zu stellen. Zementestriche, bei denen die Gefahr des Aufschüsselns besteht, sind für einen Zeitraum von mindestens 2 Wochen ab Verlegung mit einer Kunststofffolie abzudecken. Die Estrichoberfläche muss nach Freigabe zur Begehbarkeit so widerstandsfähig sein, dass sie bis zur Verlegung des Oberbodens die üblichen Belastungen des Baubetriebs ohne Schaden aufnehmen kann. Ist eine Bauaustrocknung mit Trockengeräten vorgeschrieben bzw. im Leistungsverzeichnis enthalten, so ist bis auf den vorgege- benen Sollwert zu trocknen. Zum Nachweis ist ein Hygrometer aufzustellen. 3.2 Prüfung und Beurteilung der Unterfründe Die in DIN 18560-1 genannten Grenzwerte für den Feuchtegehalt von Zement- und Calciumsulfatestrichen sind ein Kriterium zur Abnahme des Estrichs. 3.2.1Altuntergründe mit vorhandenen Nutzböden Alte Verlegewerkstoffe sind vollständig zu entfernen und der Unterboden ist durch weitere Maßnahmen vorzubereiten. Ein vorhandener Nutzboden, welcher für die Aufnahme eines neuen Bodenbelags vorgesehen ist, ist durch geeignete objektbezo- gene Maßnahmen/Aufbauempfehlungen und ergänzende Prüfungen auf seine erneute Nutzung zu prüfen, wie z. B.: seitens des Auftraggebers/Planers: Durch den Auftraggeber/Planer ist sicherzustellen, dass abhängig vom geplanten Aufbau, nachstoßende Feuchtigkeit oder Kondensationsfeuchtigkeit nicht schadenswirksam werden kann. Die Tragfähigkeit des zu belegenden Untergrundes ist durch den Auftraggeber oder Planer neu zu prüfen und zu bewerten, auch wenn keine Nutzungsänderung ansteht. 3.2.2Höhenlage des Untergrundes zu angrenzenden Bauteilen Der Höhenversatz zu angrenzenden Bauteilen darf an keiner Stelle 1,5 mm (am Tag der Abnahme) überschreiten. Dies gilt als branchenüblich und entspricht den Regeln des Faches. Für barrierefreies Bauen (DIN 18040-1 Planungsgrundlagen Teil 1 - Öffentliche zugängliche Gebäude und Teil 2 Wohnungen) sind nur Höhenversätze zulässig, die dauerhaft 1,5 mm nicht überschreiten. 3.3 Fugen Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Notwendige Fugen sind nach einem Fugenplan anzulegen. 3.3.1Randfugen und Überstand des Randdämmstreifens Randfugen mit Randdämmstreifen sind bei schwimmenden Estrichen, Estrichen auf Trennlage und Fertigteilestrichen erforderlich. Sie müssen für die vorhandene Konstruktion und den vorgesehenen Belag ausreichend dimensioniert sein. Randfugen müssen an allen den Estrichquerschnitt durchdringenden (z. B. Heizungsrohre) und angrenzenden Bauteilen, sowie fest mit dem Bauwerk verbundenen Einbauten vorhanden sein, so dass eine Bewegung der Fußbodenkonstruktion nicht behindert wird. Damit die schalldämmende Funktion und die Aufnahme der thermischen Längenänderung eines schwimmenden Estrichs nicht ein- geschränkt werden, dürfen Randfugen durch Verschmutzung (z. B. Mörtelreste oder Spachtelmassen) nicht beeinträchtigt werden. Der überstehende Randdämmstreifen darf nach ATV DIN 18365 Bodenbelagarbeiten und ATV DIN 18356 Parkett- und Holzpflas- terarbeiten keinesfalls vor dem Spachteln abgeschnitten werden. Bereiche mit fehlenden oder nicht ausreichenden Überständen der Randstreifen müssen erneuert werden. Vorzugsweise sollte der Randstreifen erst nach den Verlegearbeiten entfernt werden. 3.3.2Scheinfugen und Risse Scheinfugen (auch angeschnittene Fugen, Arbeitsfugen, Kellenschnitte genannt) sind Sollbruchstellen und haben die Funktion, Schwindspannungen, die bei der Austrocknung des Estrichs auftreten können, durch geplante Rissbildung abzubauen. Diese sind fachgerecht zu schließen. Sofern weitere Risse im Estrich vorhanden sind, sind diese wie Scheinfugen zu behandeln. 3.3.3Bewegungs- und Bauwerksfugen Bewegungsfugen sind konstruktionsbedingt notwendig und sind durch den Planer im Fugenplan vorgegeben. Sie trennen die Es- trichkonstruktionen im gesamten Querschnitt, d. h. von der Abdeckung der Dämmschicht bis zur Bodenbelagsoberfläche. Bau- werksfugen trennen den gesamten Baukörper. Die einzelnen Felder sind ohne Arbeitsunterbrechung herzustellen. Bewehrungen sind bei Bewegungsfugen zu unterbrechen. 3.4 Dämmung Randstreifen dürfen durch den Auftragnehmer nicht vor der Verlegung der Bodenbeläge entfernt werden. Die Randstreifen werden von den Auftragnehmern für die Bodenbelagarbeiten entfernt. Erkennt der Auftragnehmer Umstände, die die Schalldämmung beeinträchtigen können, hat er die Bauleitung darüber zu informie- ren. Metallteile wie Abläufe, Rohre, Standkonsolen, Trennschienen u. dgl. dürfen keine starre Verbindung mit dem Estrich besitzen - sie sind mit Dämmstreifen zu ummanteln und ggf. gegen chemische Einflüsse aus dem Estrich zu schützen. Dämmschichten sind an im Fußbodenaufbau befindlichen Rohrleitungen kantengerade zu verlegen. Eine akustische Entkopplung ist zu garantieren. Rohrbefestigungen dürfen keinen Schall auf die Decke übertragen. Bevor durch den Einbau des Estrichs die Dämmung verdeckt wird, muss die Leistung durch die Bauleitung abgenommen werden. 3.5 Heizestrich Bewegungs- und Randfugen querende Leitungen sind in Hülsen zu führen. Der Auftragnehmer hat der Bauleitung seine Freigabe zum Aufheizen unaufgefordert mitzuteilen. Vor dem Einbringen des Estrichs ist zu prüfen, dass vom Verleger der Fußbodenheizung je 200 m² Fläche mindestens drei bzw. je Wohnung mindestens eine Messstelle ausgewiesen ist, an denen später problemlos ohne Gefahr der Beschädigung von Rohren die Probeentnahme zur Messung der Restfeuchte möglich ist. Fehlen solche markierten Messstellen, ist die Bauleitung vor Beginn der Arbeiten zu informieren. 4.0 Sonstige Angaben Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Ausführung seiner Leistungen immer mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter seiner Firma auf der Baustelle anwesend ist. Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung. Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des Architekten tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Unterlagen sind vom Auftragnehmer entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen (ZTV) Estrich
01 vorbereitende Arbeiten
01
vorbereitende Arbeiten
01.__.__.010 Baustelleneinrichtung AN Einmaliges Einrichten der Baustelle, einschl. aller für die eigene Leistungserbringung erforderlichen Anlagen, Maschinen, Gerä- te, Hebezeuge, Vorrichtungen, etc. und einschl. Herstellung der notwendigen Strom- und Wasseranschlüsse an die bauseits ge- stellten Haupt- bzw. Unterverteilungen. Räumen der Baustelle nach Fertigstellung und Abnahme der Baumaßnahmen, sowie Reinigen und Wiederherrichten der be- nutzten Flächen entsprechend dem ursprünglichen Zustand. Abschließbare Aufenthalts- und Lagerräume für den eigenen Bedarf sind vom AN innerhalb der vom AG zur Verfügung ge- stellten Baustelleneinrichtungsflächen, eigenverantwortlich zu stellen. Darüber hinaus gehende Lagerflächen für Materialien sind auf der Baustelle nicht vorhanden. Vorhaltezeit: 6 Wochen
01.__.__.010
Baustelleneinrichtung AN
P
1,00
psch
01.__.__.020 Verlängerung Vorhaltung, BE Verlängerung der Vorhaltung über die geplante Vorhaltezet hi- naus. Vorhaltung der Baustelleneinrichtung für Leistungen des AN während der Leistungszeit bis zur Fertigstellung der Arbeiten.
01.__.__.020
Verlängerung Vorhaltung, BE
E
1,00
Wo
02 Untergrundvorbereitungen
02
Untergrundvorbereitungen
02.__.__.010 Untergrund vorbereiten Reinigen des Untergrundes und entfernen haftungsmindernder Stoffe, soweit sie über den Punkt 4.1.1 der VOB hinausgehen (als besondere Leistung gem. VOB/C wenn nicht durch AN selbst verursacht). Staubreste gründlich absaugen. Material auf- nehmen und entsorgen. Diese Leistung erfolgt nur auf besondere Anweisung der Baulei- tung.
02.__.__.010
Untergrund vorbereiten
E
1.670,00
02.__.__.020 Trennlage, PE-Folie, 0,2 mm Abdeckung der Rohdecke, der Schüttung oder der Dämm- schicht mit einer Lage Kunststofffolie, 15 cm überlappt und seitlich entsprechend der Estrichdicke hochgeschlagen, als Schutz- oder Trennlage. Folie:  PE, 0,2 mm Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
02.__.__.020
Trennlage, PE-Folie, 0,2 mm
220,00
+++ Fugen / Risse +++
+++ Fugen / Risse +++
02.__.__.030 Scheinfuge schneiden Scheinfuge in frischen Estrich schneiden. Fugentiefe mind. 1/3 der Estrichdicke, Fugenbreite: ca. 5 mm
02.__.__.030
Scheinfuge schneiden
E
1,00
m
02.__.__.040 Scheinfuge schließen Scheinfuge aus vorh. Pos. nach Belegreife des Estrichs mit Fu- gendichtmasse aus Reaktionsharz kraftschlüssig füllen, einschl. Einlage von Wellenverbindern und Abstreuen mit Quarzsand.
02.__.__.040
Scheinfuge schließen
E
1,00
m
02.__.__.050 Risse sanieren, verfüllen Im Unterboden vorhandene Risse und Scheinfugen instandset- zen. Sie sind mechanisch aufzuweiten (Vorsicht bei beheizten Fußbodenkonstruktionen!). Nach sorgfältiger Reinigung des Risses/der Fuge mit einem Industriestaubsauger den Riss bzw. die Fuge oberflächenbündig mit einem Reparaturharz auffüllen. Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit Quarzsand ab- zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden Spachtel- schicht sicherzustellen.
02.__.__.050
Risse sanieren, verfüllen
E
1,00
m
02.__.__.060 Risse sanieren, einschneiden und klammern Risse im Estrich durch tiefes Einschneiden vergrößern, alle 20 - 30 cm kurze Querschnitte ziehen, Oberfläche und Schnitte mit öl- und wasserfreier Druckluft gründlich von Staub und anderen haftungsmindernden Bestandteilen befreien, Rissfixierungs- klammern in die Querkanäle einsetzen, danach Rissfuge und Querschnitte mit einem Kunstharz kraftschlüssig verfüllen. Die Schnitttiefe sollte dabei etwa der halben Estrichdicke ent- sprechen, mindestens jedoch einem Drittel der Estrichdicke. Das frische Harz ist nach Herstellervorgabe mit Quarzsand ab- zustreuen, um den Haftverbund der nachfolgenden Spachtel- schicht sicherzustellen.
02.__.__.060
Risse sanieren, einschneiden und klammern
220,00
m
02.__.__.070 Bewegungsfuge, Mineralwollestreifen Herstellen von geradlinigen Bewegungsfugen (ca. 10 mm breit) in Zementestrich durch Einlegen eines Mineralwollstreifens während der Aufbringung des Estrichs. Die Bewegungsfuge ist über die gesamte Aufbauhöhe des Estrichs auszuführen. Profilhöhe: min. 70 mm Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
02.__.__.070
Bewegungsfuge, Mineralwollestreifen
E
1,00
m
02.__.__.080 ZUL Querkraftdübel, Dehnfugenprofil Zulage zu vorh. Pos. bei Ausführung einer Querkraftverdübe- lung mit Estrichdübeln aus hochfesten Stahl und Kunststoffgleit- hüllen, zur Sicherung gegen eventuellen Höhenversatz der Estrichfelder. Der Einbau erfolgt ca. alle 25 cm, durch das Dehnfugenprofil.
02.__.__.080
ZUL Querkraftdübel, Dehnfugenprofil
E
1,00
m
02.__.__.090 Bewegungs-/Dehnfugenprofil Herstellen von geradlinigen Bewegungs-/Dehnfugen in Zement- estrich mit Dehnfugenprofil aus PVC-Trägerprofil, Styroporfuß. Profil setzen und gegen seitlichen Versatz fixieren. Heizrohrdurchführungen durch Aussparungen im Styroporfuß. Profil mit integrierten Löchern für Querkraftdübel. Die Dehnfuge ist über die gesamte Aufbauhöhe des Estrichs auszuführen. Profilhöhe: min. 80 mm Leitfabrikat:  TF80 Dehnfugenprofil Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
02.__.__.090
Bewegungs-/Dehnfugenprofil
E
1,00
m
03 Dämmung
03
Dämmung
Grundbereich ZZ.001.0
+++ Hinweis +++ Die nachfolgend beschriebenen Positionen der Ausgleichs- dämmungen beinhalten die Herstellung/Ausführung von Aus- sparungen in der Ausgleichsdämmung für auf der Rohdecke verlegte Rohre, Leitungen, Kabelbündel, Kabel, etc. Verbliebene Hohl - und Zwischenräume sind bis OK Ausgleichs- dämmung mit gebundener Ausgleichsschüttung zu verfüllen.
+++ Hinweis +++
03.__.__.010 gebundene Splittschüttung, d = 120 mm Wabenschüttung zur effektiven Schalldämmung in Verbindung mit einem Schüttungsbinder aus Kunststoffdispersion für nach- folgenden bauseitigen Aufbau der Trittschalldämmplatten/Trä- gerplatte für Fußbodenheizung wie nachfolgend beschrieben: Untergrund:    Brettsperrholz Baustoffklasse:  A1 gem. DIN 4102 Brandverhalten: A2-s1 nach DIN EN 13501-1 Materialfeuchte: < 0,5 M.-% Körnung: 1 - 4 mm Roh-/Schüttdichte: 1500 kg/m³ Einbauhöhe: 120 mm Die Oberfläche ist während des Abbindens zu schützen. Die Position beinhaltet das Einbetten der auf der Rohdecke verlegten ELT-Leitungen bzw. TGA-Rohrleitungen in die Schüttung, einschließlich Randdämmstreifen. Hinweis:Die Abfangbalken in der Decke über OG5 sind bei der Schüttung (sieheDetail) zu beachten. Abfangbalken Achse 1/A-Cl ca. 10,00 m Abfangbalken Achse 1/E-Gl ca. 5,60 m Abfangbalken Achse 6/B-Dl ca. 4,75 m Leitfabrikat Schüttung:fermacell  Wabenschüttung o.glw. Angebotenes Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Hinweis:Bei Verwendung einer 60 mm Wabe muss die Schüttung verdichtet werden. Leitfabrikat Binder:fermacell  Schüttungsbinder o.glw. Angebotenes Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.3+4_ KAS36_AR-AF--DE_D5.3.1_ Ausführungsort:OG1-6 - Wohnungen
03.__.__.010
gebundene Splittschüttung, d = 120 mm
1.450,00
03.__.__.020 ZUL gebundene Splittschüttung, d = 120 mm, Gefälle Ausführung kleinflächig im Bereich der bodengleichen Duschen im Gefälle ca. 1,5 - 2 %. Einzelgrößen: ca. 1,0 bis 1,5 m²
03.__.__.020
ZUL gebundene Splittschüttung, d = 120 mm, Gefälle
W
15,25
03.__.__.030 Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLS033, d = 35 mm, 3 KN/m² Dämmplatten als Trittschalldämmung unter Estrich wie nachfol- gend beschrieben: Dämmung: Glaswolle, gem. DIN EN 13162 Brandverhalten: A1 nach DIN EN 13501-1 Anwendungsgebiet: DES-sh nach DIN 4108-10 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,033 W/m*K dynamische Steifigkeit: <= 6 MN/m³ Zusammendrückbarkeit: <= 5 Plattendicke: 35 mm Format: 1250 x 600 cm Nutzlast: bis 3 KN/m² Produkt Dämmung:Knauf Trittschall-Dämmplatte TPT01 Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort:OG1-6 - Wohnungen
03.__.__.030
Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLS033, d = 35 mm, 3 KN/m²
E
1.450,00
03.__.__.040 Trittschalldämmung, EPS, DES-sg, WLG035, d = 30 mm, 3 KN/m² Dämmplatten als Trittschalldämmung unter Estrich wie nachfol- gend beschrieben: Dämmung: EPS gem. DIN EN 13163 Brandverhalten: E nach DIN EN 13501-2 Anwendungsgebiet: DES-sg-dg nach DIN 4108-10 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K dynamische Steifigkeit: <= 20 MN/m³ Plattendicke: 30 mm Nutzlast: 3 KN/m² Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.5 Ausführungsort:EG-DG - Treppenraum EG+OG2-DG - notwendiger Flur
03.__.__.040
Trittschalldämmung, EPS, DES-sg, WLG035, d = 30 mm, 3 KN/m²
E
120,00
03.__.__.050 Trittschalldämmung, EPS, DES-sg, WLG035, d = 70 mm, 3 KN/m² Plattendicke: 70 mm Ausführungsort:OG1 - notwendiger Flur
03.__.__.050
Trittschalldämmung, EPS, DES-sg, WLG035, d = 70 mm, 3 KN/m²
E
W
10,00
03.__.__.060 Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 100 mm Dämmplatten auf Rohdecke wie nachfolgend beschrieben: Dämmung:  Holzfaser-Dämmplatte gem. DIN EN 13171 Brandverhalten: E nach DIN EN 13501-1 Brandverhaltensgruppe: RF3 (zulässiger Brandbeitrag) Anwendungsgebiet: DEO-dg nach DIN 4108-10 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,040 W/m*K Plattendicke: 100 mm Format: 1350 x 600 cm Kanten: stumpf Flächenlast:  0,20 KN/m² Produkt Dämmung:SteicoTherm Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.1_ Ausführungsort:EG - Wohnungen
03.__.__.060
Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 100 mm
220,00
03.__.__.070 ZUL Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 100 mm, Gefälle Ausführung kleinflächig im Bereich der bodengleichen Duschen im Gefälle ca. 1,5 - 2 %. Einzelgrößen:ca. 1,0 bis 1,5 m²
03.__.__.070
ZUL Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 100 mm, Gefälle
W
2,75
03.__.__.080 Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 40 mm Plattendicke: 40 mm Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.6_ Ausführungsort:OG1 - Decke über notwendigem Flur
03.__.__.080
Dämmung, WF, DEO-dg, WLG040, d = 40 mm
W
20,00
03.__.__.090 Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLG035, d = 30 mm, 5 KN/m² Mineralwolldämmplatten als Trittschalldämmung unter Estrich wie nachfolgend beschrieben: Dämmung: Steinwolle, gem. DIN EN 13162 Brandverhalten: A1 nach DIN EN 13501-1 Anwendungsgebiet: DES-sh nach DIN 4108-10 Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K dynamische Steifigkeit: <= 15 MN/m³ Zusammendrückbarkeit: <= 5 Plattendicke: 30 mm Format: 1200 x 625 cm Verkehrslast: bis 5 KN/m² Produkt Dämmung:Knauf Trittschall-Dämmplatte TP Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort:EG - Wohnungen unter Parkett
03.__.__.090
Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLG035, d = 30 mm, 5 KN/m²
E
195,00
03.__.__.100 Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLG035, d = 35 mm, 5 KN/m² Plattendicke: 35 mm Ausführungsort:EG - Wohnungen unter Fliesen OG1 - Decke über notwendigem Flur
03.__.__.100
Trittschalldämmung, MW, DES-sh, WLG035, d = 35 mm, 5 KN/m²
E
W
46,00
03.__.__.110 Trittschalldämmung - Mehr-/Minderstärke, 5 mm Differenzpreis für je 5 mm Mehr- bzw. Minderstärke der Tritt- schalldämmung.
03.__.__.110
Trittschalldämmung - Mehr-/Minderstärke, 5 mm
E
W
1,00
03.__.__.120 Trittschalldämmung - Mehr-/Minderstärke, 5 mm Differenzpreis für je 5 mm Mehr- bzw. Minderstärke der Tritt- schalldämmung.
03.__.__.120
Trittschalldämmung - Mehr-/Minderstärke, 5 mm
E
W
1,00
04 Estrich
04
Estrich
+++ Wohnungen +++
+++ Wohnungen +++
04.__.__.010 HE A, CT-C25-F4-S65-H45 Heizestrich nach DIN 18560-2 als schwimmender Zementes- trich (CT) auf vorhandene (bauseitige) Dämmung als Heizes- trich, Heizrohrsystem, mit Leitelementen bauseits, inkl. Randan- schlüssen mittels Randdämmstreifen, notwendiger Schein- und Bewegungs-/Dehnfugen, einschließl. aller erforderlichen Neben- arbeiten. Oberfläche planeben abgezogen, als Unterbau für im Dünnbett verlegte Fliesen- und Parkettbeläge. Die Position beinhaltet die Markierung von einer Probenentnahmestellen in jedem Raum. Konstruktionshöhe (Fußbodenaufbau):ca. 215 mm im EG ca. 240 mm im OG-DG Bauart: A Druckfestigkeit: C 25 Biegezugfestigkeit: F 4 Nutzlast: mind. 1,5 KN/m² Estrichdicke: 65 mm Überdeckung Heizltg.: ca. 45 mm Folgeleistung: bauseitiger Parkettbelag Randdämmstreifen mit Fuß bzw. angeklebtem Folienstreifen für schwimmenden Estrich an allen Randfugen. Material: PE-Schaum mit Folie Dicke: 8-10 mm Höhe: ca. 10 mm über OKF Ausführung gem. der Planung und Planungsdetails. Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.1_ KAS36_AR-AF--DE_D5.1.3_ Ausführungsort:EG-DG - Wohnungen
04.__.__.010
HE A, CT-C25-F4-S65-H45
1.490,00
04.__.__.020 HE A, CT-C25-F4-S60-H40 Konstruktionshöhe (Fußbodenaufbau):ca. 210 mm im EG ca. 230 mm im OG-DG Estrichdicke: 60 mm Überdeckung Heizltg.: ca. 40 mm Folgeleistung: bauseitiger Fliesenbelag Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.1 KAS36_AR-AF--DE_D5.1.4 Ausführungsort:EG-DG - Wohnungen/Bäder
04.__.__.020
HE A, CT-C25-F4-S60-H40
W
180,00
04.__.__.030 ZUL Gefälleestrich Zulage für Ausführung des Heizestrichs im Bereich der boden- gleichen Duschen im Gefälle von ca. 1,5 - 2 % zum Einlauf, Ausführung kleinflächig, einschl. ggf. erforderlicher Abstellun- gen. Einzelgrößen: ca. 1,0 bis 1,5 m²
04.__.__.030
ZUL Gefälleestrich
18,00
04.__.__.040 ZUL erhöhte Ebenheit Zulage für vorbeschriebene Estrichflächen für die Ausführung mit erhöhten Ebenheitstoleranzen gem. DIN 18202, Tabelle 3, Spalte 4.
04.__.__.040
ZUL erhöhte Ebenheit
E
1.670,00
04.__.__.050 ZUL Randdämmstreifen, mineralisch Randdämmstreifen aus Mineralwolle für schwimmenden Estrich als Zulage zur Hauptpos. beidseitig der Trennwände wie folgt: Dämmung: MW, gem. DIN EN 13162 Baustoffklasse: A1 gem. DIN 4102 Dicke: 8-10 mm Höhe: ca. 20 mm über OKF Kalkulationshinweis:Die Menge bezieht sich auf den lfm. Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.2.1_ KAS36_AR-AF--DE_D5.2.2_ KAS36_AR-AF--DE_D5.2.3_ KAS36_AR-AF--DE_D5.2.4_ Ausführungsort:OG1-DG - Wohnungen
04.__.__.050
ZUL Randdämmstreifen, mineralisch
1.000,00
m
04.__.__.060 Heiz-Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm Differenzpreis für je 5 mm Mehr- bzw. Minderstärke des Heiz- Zementestriches der Pos. 25.04.10.
04.__.__.060
Heiz-Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm
E
1,00
04.__.__.070 Randdämmsstreifen, PE-Schaum mit Folie Randdämmstreifen mit Fuß bzw. angeklebtem Folienstreifen, für schwimmenden Estrich an allen Randfugen. Material: PE-Schaum mit Folie Dicke: 8 - 10 mm Höhe: > 10 mm über OKF
04.__.__.070
Randdämmsstreifen, PE-Schaum mit Folie
E
1,00
m
+++ Treppenhaus +++
+++ Treppenhaus +++
04.__.__.080 Zementestrich mit Normalzement, CT-C35-F5-S50 Zementestrich (CT) nach DIN 18560-2 als schwimmender Ze- mentestrich auf vorhandene Dämmung, inkl. Randanschlüssen mittels Randdämmstreifen, notwendiger Scheiunfugenausbil- dung und -verschluss, einschließl. aller erforderlichen Neben- arbeiten. Oberfläche planeben abgezogen zur Ausführung als Sichtes- trich. Druckfestigkeit: C 35 Biegezugfestigkeit: F 5 Nutzlast: mind. 3 KN/m² Estrichdicke: 50 mm Folgeleistung: noch in Abstimmung Randdämmstreifen aus Mineralwolle für schwimmenden Estrich an allen Randfugen wie folgt: Dämmung: MW, gem. DIN EN 13162 Baustoffklasse: A1 gem. DIN 4102 Dicke: 8-10 mm Höhe: ca. 20 mm über OKF Ausführung gem. der Planung und Planungsdetails. Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.1.5 Ausführungsort:EG-DG - Treppenraum
04.__.__.080
Zementestrich mit Normalzement, CT-C35-F5-S50
120,00
04.__.__.090 Zementestrich mit Normalzement, CT-C25-F4-S50 Druckfestigkeit: C 25 Biegezugfestigkeit: F 4
04.__.__.090
Zementestrich mit Normalzement, CT-C25-F4-S50
E
W
120,00
04.__.__.100 Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm Differenzpreis für je 5 mm Mehr- bzw. Minderstärke des Ze- mentestriches.
04.__.__.100
Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm
E
W
120,00
04.__.__.110 Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm Differenzpreis für je 5 mm Mehr- bzw. Minderstärke des Ze- mentestriches. Druckfestigkeit: C 25 Biegezugfestigkeit: F 4
04.__.__.110
Zementestrich - Mehr-/Minderstärke, 5 mm
E
W
120,00
+++ Abstellungen +++
+++ Abstellungen +++
04.__.__.120 Randabstellung, bis 25 cm Estrichabstellung an freien Deckenrändern, Treppenpodesten etc. Befestigung der Schalung auf bzw. an der Rohdecke. Die Schalungen sind nach dem Aushärten des Estrichs durch den AN rückzubauen und zu entsorgen. Bodenaufbau: 240 mm Ausführungsort:bodengleiche Duschen
04.__.__.120
Randabstellung, bis 25 cm
35,00
m
+++ Einbauteile +++
+++ Einbauteile +++
04.__.__.130 Winkelprofil, 100x100x12 Winkelprofil für Abstellung Schüttung auf der Rohdecke befesti- gen. Abmessung: ca. 100 x 100 x 12 mm (nach Angabe Statik) Detail:KAS36_AR-AF--DE_D5.4.1_ Ausführungsort:Decke über EG im Übergang Woh- nung zum notwendigen Flur
04.__.__.130
Winkelprofil, 100x100x12
14,00
m
04.__.__.140 Abstellwinkel, h = 120 mm Abstellwinkel einschl. Befestigungsanker auf Rohdecke be- festigen. Material nach Wahl AN. Abmessung: ca. 120 / 70 mm Bodenaufbau: 120 mm Ausführungsort:EG-DG - Übergang Flur/Wohnung etc. EG-DG - Abstellungen zum Treppen- auge/Aufzug als Randabschluss Die Winkel sind exakt einzujustieren auf OK Fertigbelag, et- waige Toleranzen im Untergrund sind auszugleichen, einschl. Kleinteile wie Befestigungsmaterial etc.
04.__.__.140
Abstellwinkel, h = 120 mm
45,00
m
04.__.__.150 Abstellwinkel, h = 240 mm Abmessung: ca. 240 / 70 mm Bodenaufbau: 240 mm
04.__.__.150
Abstellwinkel, h = 240 mm
E
W
1,00
m
05 Sichtestrich (Eventual)
05
Sichtestrich (Eventual)
+++ Vorbemerkung +++ Die ordnungsgemäße Untergrundbeschaffenheit ist vor Verlege- beginn vom Auftragnehmer zu überprüfen.
+++ Vorbemerkung +++
05.__.__.010 Musterfläche Sichtestrich oberflächenfertig inkl. Rand- und Bewegungsfugen. Einarbeitung eines Rahmens für Sauberlaufmatte sowie An- schluss an ein Treppenpodest ist exemplarisch auszuführen. Fläche:    ca. 5 m² Der Ausführungort wird in Abstimmung mit der Bauleitung fest- gelegt. Die Musterflächen sind nach der Festlegung der Ausfüh- rung rückzubauen.
05.__.__.010
Musterfläche
P
1,00
psch
05.__.__.020 Untergrundvorbereitung durch Kugelstrahlen Vorbereiten des Betonuntergrundes durch Kugelstrahlen in ei- nem Arbeitsgang, so dass dieser tragfähig ist. Anschließendes Absaugen mit Industriestaubsauger. Mit einzurechnen ist die Randbearbeitung in Bereichen, die vom Kugelstrahlgerät nicht erreicht werden. Die Abreißfestigkeit muß im Mittel 1,5 N/mm² betragen, der kleinste Einzelwert darf 1,0 N/mm² nicht unterschreiten.
05.__.__.020
Untergrundvorbereitung durch Kugelstrahlen
152,50
05.__.__.030 Risse füllen, verdübeln Risse im Estrich durch tiefes Einschneiden vergrößern, alle 30 cm kurze Querschnitte ziehen und in diese Stahlstifte als Dübel einlegen, danach Rissfuge und Querschnitte mit einem Kunstharz kraftschlüssig verfüllen. Rissoberfläche mit Quarz- sand abstreuen.
05.__.__.030
Risse füllen, verdübeln
E
1,00
m
05.__.__.040 Grundierung Porensättigende Grundierung des Untergrundes mit oxidbraun eingefärbter schnell erhärtender Systemgrundierung. Materialauftrag mit Farbroller gleichmäßig im Kreuzgang. Überarbeitbar nach 4 Stunden (20°C). Verbrauch: ca. 0,25 kg/m² (je nach Saugfähigkeit und Rauheit des Untergrundes) Leitfabrikat: RHONASTON ECC-Grund o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
05.__.__.040
Grundierung
152,50
05.__.__.050 Sichtestrich, Farbton Stein Diffusionsfähigen Nutzbelag in einem Arbeitsgang mit Flächen- rakel auf die ausreichend erhärtete Grundierung aufziehen und sofort mit Stachelwalze entlüften/egalisieren. Materialstärke: im Mittel 6 mm Güte: CT-C40-F8-A6 Druckfestigkeit: > 40 N/mm² Biegezugfestigkeit:  > 8 N/mm² Belastbarkeit: nach 3 Tagen voll belastbar Schleifverschleiß: < 6 cm³ / 50cm² Verbrauch: 7 - 8 kg/m² Farbton: Stein Anforderungen:Anerkannter Nachweis für die Ver- wendung von Bauprodukten in Innenräumen nach AgBB-Bewer- tungsschema. Leitfabrikat:RHEODUR SiC-Megaplan  o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
05.__.__.050
Sichtestrich, Farbton Stein
G
152,50
05.__.__.060 Sichtestrich, Farbton Platin Farbton: Platin
05.__.__.060
Sichtestrich, Farbton Platin
A
W
152,50
05.__.__.070 Mehrstärke Materialmehrverbrauch je 1 mm Schichtdicke. Wird auf Nachweis vergütet.
05.__.__.070
Mehrstärke
E
W
1,00
05.__.__.080 Versiegelung Sichtestrich Zweimalige, transparente Versiegelung der erhärteten Belags- oberfläche mit wasseremulgiertem Epoxidharz. Belagsoberfläche vor Absiegelung mit geeigneten Pads an- schleifen, anschließend entstauben. Gleichmäßiger Auftrag der Absiegelung mit Farbroller jeweils dünn im Kreuzgang. Abstreifgitter verwenden, Materialüber- schuss vermeiden! Gesamtverbrauch für 2 Arbeitsgänge: ca. 0,25 kg/m² Leitfabrikat: RHONASTON E 10 farblos o.glw. Angeb. Fabrikat:
05.__.__.080
Versiegelung Sichtestrich
152,50
05.__.__.090 Versiegelung Treppenläufe Versiegelung der Tritt- und Setzstufen der bauseitigen halbge- wendelten Treppenläufe aus Betonfertigteilen, einschl. abkleben und schützen angrenzender Bauteile.
05.__.__.090
Versiegelung Treppenläufe
W
65,00
05.__.__.100 Rand- und Bewegungsfugen Deckungsgleiches Übernehmen der im Untergrund im An- schluss an feste Einbauten und aufgehende Bauteile sowie in der Fläche vorhandener Bauteil- bzw. Bauwerksfugen in das Verbundsystem. Fugenbreite entsprechend der Breite der Untergrundfuge. Fugenkanten anfasen!
05.__.__.100
Rand- und Bewegungsfugen
200,00
m
05.__.__.110 Untergrundfugen Kraftschlüssiges Schließen vorhandener Untergrundfugen mit Reaktionsharz (je nach Fugenbreite ggf. gefüllt mit Quarzfüll- stoff). Nachschneiden der geschlossenen Untergrundfugen in mind. derselben Breite und dem Verlauf der Untergrundfuge fol- gend. Bei Nassschnitt Schneidschlamm sofort beseitigen! Fugenkanten anfasen! Leitfabrikat:RHONASTON UVL  o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
05.__.__.110
Untergrundfugen
E
1,00
m
05.__.__.120 Fugenfüllung, ca. 20 x 15 mm Untergrundfugen ggf. trocknen und reinigen. Einlegen einer ge- eigneten Fugendichtschnur aus geschlossenzelligem Schaum- kunststoff. Fugenfüllung mit geeigneten Fugenfüllstoffen. Fugenquerschnitt: ca. 20 x 15 mm Ausführungsort:Bewegungsfugen unter Wohnungs- eingangstüren
05.__.__.120
Fugenfüllung, ca. 20 x 15 mm
33,00
m
05.__.__.130 Fugenfüllung, ca. 20 x 6 mm Fugenquerschnitt: ca. 20 x 6 mm Angeb. Fugendichtstoff: (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort:Bewegungsfugen in Treppenhäusern
05.__.__.130
Fugenfüllung, ca. 20 x 6 mm
W
30,00
m
05.__.__.140 Fugenfüllung, ca. 6 x 6 mm Fugenquerschnitt:  ca. 6 x 6 mm Ausführungsort:div. Anschlussfugen
05.__.__.140
Fugenfüllung, ca. 6 x 6 mm
W
10,00
m
05.__.__.150 Edelstahlabschlussprofil Belagsabschluss- und Kantenschutzprofil aus Edelstahl (V2A) mit trapezförmig gelochtem Befestigungsschenkel, als Abstell- ung des Sichtestrichs. Profilhöhe: 6 mm Ecken, rechtwinklig im Gehrungsschnitt ausführen, einschl. Be- festigung auf Zementestrich. Die Schiene ist exakt einzujustie- ren auf OK Fertigbelag, etwaige Toleranzen im Untergrund sind auszugleichen, einschl. Kleinteile. Leitfabrikat:Schlüter-Schiene-ES H 6 mm o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Einbauort:Abschluss des Sichtestrichs an diverse Bewegungsfugen
05.__.__.150
Edelstahlabschlussprofil
E
1,00
m
+++ Schutzmaßnahmen +++
+++ Schutzmaßnahmen +++
05.__.__.160 Schutzabdeckung Lückenloses Abdecken des fertig gestellten Bodenbelags mit dampfdiffusionsfähiger Schutzabdeckung aus Alttextilien, Vlies und Altpapier, Karton, etc. Fixieren der Bahnen mit geeignetem Klebeband, es darf kein Klebeband auf der fertig gestellten Oberfläche des Bodenbelags aufgebracht werden. Überlappung der Bahnen von ca. 10 cm.
05.__.__.160
Schutzabdeckung
E
152,50
05.__.__.170 Schutzabdeckung entsorgen Schutzabdeckungen aus vorh. Pos. aufnehmen, laden und ent- sorgen.
05.__.__.170
Schutzabdeckung entsorgen
E
152,50
05.__.__.180 ALT Schutzabdeckung, Hartfaserplatte, 3 mm Ausführung mit einer oberen, abschließenden Abdeckung aus Hartfaserplatten d = 3 mm, Plattenstöße sind mit Klebeband ab- zukleben.
05.__.__.180
ALT Schutzabdeckung, Hartfaserplatte, 3 mm
E
152,50
05.__.__.190 ALT Schutzabdeckung, Hartfaserplatte entsorgen Entsorgung der Schutzabdeckung wie in Pos. 01.06.160 be- schrieben, jedoch der Hartfaserplatten.
05.__.__.190
ALT Schutzabdeckung, Hartfaserplatte entsorgen
E
152,50
06 Sauberlaufmatten
06
Sauberlaufmatten
06.__.__.010 Rahmen Sauberlaufbelag, 1,70 x 1,27 m Belagsabschluss- und Kantenschutzprofil aus Edelstahl (V2A) mit trapezförmig gelochtem Befestigungsschenkel, als Abstel- lung des Sichtestrichs im Übergang zur Vertiefung für den Sau- berlaufbodenbelag (Sauberlaufmatte) Tiefe der Absenkung ca. 6 mm. Profilhöhe:  6 mm Einzellängen: 1,70 und 1,30 m Ecken, rechtwinklig im Gehrungsschnitt ausführen, einschl. Montage auf Zementestrich. Die Schiene ist exakt einzujustie- ren auf OK Fertigbelag, etwaige Toleranzen im Untergrund sind auszugleichen, einschl. Kleinteile wie Befestigungsmaterial etc. Die Schiene schließt einseitig an die TRH-Innenwand (unver- putzt), sowie zweiseitig an den Fußbodenbelag (in Abstimmung) an. Ausführung mit dauerlastischer Verfugung, Farbe zement- grau nach Bemusterung und Wahl des AG, passend zum Belag. Leitfabrikat:Schlüter-Schiene-ES H 6 mm o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort:EG - Eingangsbereich
06.__.__.010
Rahmen Sauberlaufbelag, 1,70 x 1,27 m
6,00
m
06.__.__.020 Rahmen Sauberlaufbelag, 2,08 x 1,27 m Einzellängen: 2,10 und 1,30 m Anschluß beidseitig an die TRH-Innenwände (unverputzt), sowie in Gehrichtung an den Fußbodenbelag (in Abstimmung) an. Ausführungsort:EG - Hofeingang
06.__.__.020
Rahmen Sauberlaufbelag, 2,08 x 1,27 m
W
6,70
m
06.__.__.030 Sauberlaufbodenbelag, 1,70 x 1,27 m Sauberlaufbodenbelag in zuvor beschriebenem Rahmen lose verlegen, einschl. Ausgleich von Unebenheiten im Untergrund durch Anschleifen und Ausspachteln von Fehlstellen. Einteiliger Zuschnitt des Sauberlaufbodens. Material: Aluprofil Obermaterial: Ripsbelag: UV-beständiges, strapazier- fähiges Polypropylen im Wechsel mit Kratzleisten aus verwindungssteifem Aluminiumprofil Mattenhöhe: ca. 27 mm Profilbreite: 27 mm Rahmenhöhe: 30 mm Farbe: beigemeliert Leitfabrikat:Fuma, TOP CLEAN TREND 27 o.glw. Angebotenes Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen) Ausführungsort:EG - Eingangsbereich
06.__.__.030
Sauberlaufbodenbelag, 1,70 x 1,27 m
2,00
06.__.__.040 Sauberlaufbodenbelag, 2,08 x 1,27 m Ausführungsort:EG - Hofeingang
06.__.__.040
Sauberlaufbodenbelag, 2,08 x 1,27 m
W
2,50
06.__.__.050 ZUL Sauberlaufbodenbelag, verklebt Zulage bei verklebter Verlegung. Angeb. Fabrikat Kleber: (vom Bieter auszufüllen)
06.__.__.050
ZUL Sauberlaufbodenbelag, verklebt
E
4,50
06.__.__.060 Provisorische Holzfaserplatte Einsatzbrett als provisorische bodenbündige Ausfachung der Absenkung für vorbeschriebene Sauberlaufmatte, belastbare rutschsichere Holzplatte o. ä., vollflächig aufliegend einlegen. Der Winkelrahmen ist dabei mit einem Blechstreifen sicher ab- zudecken. Einschl. Ausbau und Entsorgung auf Anweisung der Bauleitung.
06.__.__.060
Provisorische Holzfaserplatte
E
4,50
07 Sonstiges/Zulagen
07
Sonstiges/Zulagen
+++ Schnellzemente (SZ) +++
+++ Schnellzemente (SZ) +++
07.__.__.010 ZUL Zementestrich mit Schnellzement (SZ), Belegreife 24 h Zulage bei Ausführung des zuvor beschriebenen Zementestrich/ Heizestrich mit Verwendung von speziellen Schnellzementen zur Belegreife nach einem Tag. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
07.__.__.010
ZUL Zementestrich mit Schnellzement (SZ), Belegreife 24 h
E
1,00
07.__.__.020 ZUL Zementestrich mit Schnellzement (SZ), Belegreife nach 7 Tagen zur Belegreife nach 7 Tagen. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
07.__.__.020
ZUL Zementestrich mit Schnellzement (SZ), Belegreife nach 7 Tagen
E
W
1,00
07.__.__.030 Reaktionsharzestrich Aussparung im bereits vorhandenen Zementestrich mit löse- mittel- und wasserfreien Zweikomponenten-Epoxidharzsystem verfüllen bzw. ergänzen. Verlegereif für nachfolgenden Natursteinbelag nach 1 Tag. Ausführung von einzelnen Kleinflächen bis ca. 0,5 m². Mindestanforderungen: Druckfestigkeit: C 25 Biegezugfestigkeit: F 4 Nutzlast: mind. 3 KN/m² Estrichdicke: i. .M. 65 mm Leitfabrikat: Ardex EP 25 o.glw. Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
07.__.__.030
Reaktionsharzestrich
E
1,00
+++ Bewehrung +++
+++ Bewehrung +++
07.__.__.040 Estrichbewehrung, Polymerfasern Estrichbewehrung durch Zugabe von Polymerfasern gegen Ris- seversatz sowie zur Frühschwindrißbewehrung. in den vorbe- schriebenen Estrichfrischmörtel einbringen. Eine geeignete Fa- ser-Matrix ist durch ausreichend lange Mischzeit gemäß Her- stellervorschrift sicherzustellen. Dosierung: ca. 1 kg/m³ Estrich Estrichart: CT (Zementestrich)
07.__.__.040
Estrichbewehrung, Polymerfasern
E
1,00
07.__.__.050 Estrichbewehrung Stahlfasern Estrichbewehrung durch Zugabe von Stahlfasern, als Rissbrei- tenbegrenzung sowie sowie zur Verhinderung von Risskanten bei Höhenversätzen, liefern und in den vorbeschriebenen Es- trichfrischmörtel mit einbringen. Eine geeignete Faser-Matrix ist durch ausreichend lange Mischzeit gemäß Herstellervorschrift sicherzustellen. Dosierung: ca. 20 kg/m³ Estrich Estrichart: CT (Zementestrich)
07.__.__.050
Estrichbewehrung Stahlfasern
E
1,00
07.__.__.060 Estrichzusatzkomponente Heizestrich Estrich- und Mörtelbettzusatzkomponente, zur Erhöhung der Estrichgüte durch höhere Plastifizierung und Verbesserung des Wasserrückhaltevermögens. Verbrauch bei 7 cm Estrichstärke ca. 0,2 l/m². Fabrikat:Uponor VD 550 o.glw. Angeb. Fabrikat:
07.__.__.060
Estrichzusatzkomponente Heizestrich
E
1,00
l
+++ Sperranstrich +++
+++ Sperranstrich +++
07.__.__.070 2K-Feuchtigkeitssperre Aufbringen einer 2-K-Epoxidharz-Feuchtigkeitssperre auf Bodenplatte zum Absperren gegen Restfeuchte aus dem Untergrund, einschl. Untergrundvorbehandlung gemäß Herstellerangeben, wie Anschleifen, Absaugen, etc. Leitfabrikat:   UZIN PE 480 Angeb. Fabrikat: (vom Bieter auszufüllen)
07.__.__.070
2K-Feuchtigkeitssperre
E
1,00
+++ Schutz +++
+++ Schutz +++
07.__.__.080 Abdeckung Folie Nachbehandlung der fertiggestellten Estrichflächen mit 0,03 mm PE-Folie zum Schutz vor frühzeitiger und rascher Austrocknung nach ausreichender Anfangserhärtung, Stöße ca. 10 cm über- lappen lassen, auch in Teilbereichen. Schutzfolie auf der Bau- stelle bereithalten und verlegen.
07.__.__.080
Abdeckung Folie
E
1,00
07.__.__.090 Entsorgung Folie Beseitigung und Entsorgung der Folie nach Aufforderung durch die Bauleitung, ca. 2 Wochen nach Verlegung.
07.__.__.090
Entsorgung Folie
E
1,00
+++ Prüfungen +++
+++ Prüfungen +++
07.__.__.100 Prüfung Feuchtigkeit, CM-Methode,Estrich Prüfung des Feuchtigkeitsgehaltes des Estrichs mit der CM- Methode, inkl. genauen Protokollierens der Messstellen und Messergebnisse. Ausführung nach Angabe und nach beson- derer Aufforderung der Bauleitung. Die Messergebnisse sind der Bauleitung vorzulegen.
07.__.__.100
Prüfung Feuchtigkeit, CM-Methode,Estrich
E
4,00
St
07.__.__.110 Güteprüfung, Estrich Entnahme von Mörtelproben in Form von Prismen während der Estrichherstellung und anschließende Überprüfung im Labor. Ausführung, sowie Anzahl und Ort der Güteprüfung in Abspra- che mit der Bauleitung. Pro Güteprüfung werden jeweils drei Prismen angefertigt und geprüft, Abrechnung nach der Anzahl der Güteprüfungen.
07.__.__.110
Güteprüfung, Estrich
2,00
St
07.__.__.120 Mehraufwand für Nachhaltigkeitszertifizierungen (DGNB / QNG) Pauschale für den zusätzlichen Aufwand des ausführenden Ge- werks im Rahmen der Nachhaltigkeitszertifizierungen gemäß DGNB und QNG. Die Leistung umfasst insbesondere: Mitwirkung bei der Dokumentation und Nachweisführung ge- mäß Anforderungen der Zertifizierungsstellen Teilnahme an zusätzlichen Abstimmungen, Besprechungen und Prüfungen (z.B. Ökobilanz, Rückbaubarkeit, Produktdo- kumentation) Auswahl und Verwendung von Materialien gemäß den gefor- derten Nachhaltigkeitskriterien (z.B. QNG-konforme Baustof- fe) Berücksichtigung besonderer Ausführungsanforderungen (z.B. Luftdichtheit, schadstoffarme Verarbeitung, Trennbar- keit von Bauteilschichten) Bereitstellung der erforderlichen Herstellererklärungen, Pro- duktdatenblätter und Prüfzeugnisse Einhaltung baubegleitender Kontroll- und Dokumentations- pflichten
07.__.__.120
Mehraufwand für Nachhaltigkeitszertifizierungen (DGNB / QNG)
P
1,00
psch

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Gesamtbetrag netto
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0,00
Gesetzl. Mehrwertsteuer
%
0,00
Gesamtbetrag brutto
0,00
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%
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