PR- und Blechfassade
Technique - Haus H
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Folgende Planunterlagen sind der Ausschreibung beigefügt: Ansichten: Haus H Ansicht Nord  26930_ARC_5_H_AN_NO_AA_01_D_F Stand 11.02.2026 Haus H Ansicht Ost  26930_ARC_5_H_AN_OS_AA_02_C_F Stand 11.02.2026 Haus H Ansicht Süd  26930_ARC_5_H_AN_SU_AA_03_C_F Stand 13.02.2026 Haus H Ansicht West  26930_ARC_5_H_AN_WE_AA_04_C_F Stand 11.02.2026 Grundrisse: Erdgeschoss  26930_ARC_5_H_GR_00_AA_02_H_F Stand 10.02.2026 1.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_GR_01_AA_03_G_F Stand 11.02.2026 2.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_GR_02_AA_04_G_F Stand 11.02.2026 3.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_GR_03_AA_05_G_F Stand 11.02.2026 4.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_GR_04_AA_06_F_F Stand 10.02.2026 5.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_GR_05_AA_07_D_F Stand 11.02.2026 Schnitte: Haus H Schnitt A-A  26930_ARC_5_H_SN_AA_XX_01_B_F Stand 08.12.2025 Haus H Schnitt B-B  26930_ARC_5_H_SN_BB_XX_02_B_F Stand 08.12.2025 Detailschnitte: PR-Fassaden im EG: PR-Fassade Nord 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Nord  Stand 12.02.2026 PR-Fassade Süd, A-A 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Süd_A_A, Stand 09.02.2026 PR-Fassade Süd, B-B 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_Eingang_Süd_B_B, Stand 12.02.2026 PR-Fassaden im 5.OG: PR-Fassade, Leitdetail 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_5.OG_Leitdetail,  Stand 29.01.2026 PR-Fassade, A-A 26930_BV_Technique_Haus_H_PR_Fassade_5.OG_Schnitt_A_A, Stand 29.01.2026 Fenster Erdgeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_EG_01_C_V  Stand 12.02.2026 Fenster 1.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_1.OG_01_C_V  Stand 12.02.2026 Fenster 2.Obergeschoss 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_2_4.OG_01_C_V  Stand 09.02.2026 Fenster 5.Obergeschoss  26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_5.OG_01_C_V  Stand 09.02.2026 Fenster Blindelemente 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Blindelemente_01_C_V  Stand 09.02.2026 Fenster Eckfenster 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Eckfenster_01_C_V  Stand 09.02.2026 Fluchtfenster 2.OG 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Fluchtfenster_01_C_V Stand 12.02.2026 Fenster unterhalb Balkon 26930_ARC_5_H_DT_XX_FE_Tur_2_4.OG_Balkon Stand 19.01.2026 Terrassengeländer 4.OG 26930_ARC_5_H_DT_XX_GL_01_Treppengeländer 4.OG_A_V Stand 09.02.2026 Fassadenschnitt 01 26930_ARC_5_H_FA_01_B_F    Stand 19.01.2026 Fassadenschnitt 03 26930_ARC_5_H_FA_03_A_V   Stand 11.02.2026 Zertifizierung DGNB: WAENDE, Materialökologisches Handbuch, TECHIQUE, DGNB-NB23V4 + QNG + Taxonomie, Stand 13.02.2026 Technische Vertragsbedingungen für die Herstellung , Montage und Verglasung von Aluminium-Elementen und Blechverkleidungen Art und Umfang der Leistung Es handelt sich um das Neubauvorhaben eines Bürogebäudes "Technique, Haus H" in 28359 Bremen, Lise-Meitner-Straße. Für das Projekt ist eine Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) vorgesehen. Folgende Titel sind ausgeschrieben: Titel 1: Pfosten-Riegel-Fassaden im EG Titel 2: Pfosten-Riegel-Fassaden im 5.OG Titel 3: Kaltfassade Dachrand über 5.OG Titel 4: Geschossdecken- und Dachrandverkleidung Titel 5: Dämmung im Bereich Geschossdecken- und Dachrandverkleidung Titel 6: Sonstiges Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die fachgerechte Montage entsprechend DIN EN 14351-1 und DIN EN 13830 von Aluminium- Fenster - und Tür- Elementen, Aluminium- Fassaden und Blechfassaden, einschließlich Verglasungen und Ausfachungen, inkl. aller Anschlüsse an die Gebäudekonstruktion. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Positionen bzw. Titel separat zu vergeben. Vereinfachte Schreibweise: AG = Auftraggeber AN = Auftragnehmer (Bieter) Das Gebäude ist aussen komplett bauseitig eingerüstet. Vor einer Angebotsabgabe ist eine Ortsbegehung unbedingt erforderlich. Aluminium-Konstruktionen Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco- Aluminium- Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör- und Beschlägeauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des System-Herstellers erfolgen. Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen der Architekten und die Leistungsbeschreibung. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären. Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. Nebenangebote Dem Bieter wird freigestellt, zusätzlich zu der ausgeschriebenen Konstruktion Alternativvorschläge in Form eines Nebenangebotes auszuarbeiten. Dabei ist die Gleichwertigkeit der angebotenen mit der vorgegebenen Konstruktion durch Detailzeichnungen, Muster und System-Prüfzeugnisse nachzuweisen. Die angeführten Unterlagen müssen zum Eröffnungstermin vorliegen. Qualitätssicherung Gemäß der Bauproduktenverordnung muss für jedes nachfolgend beschriebene Bauprodukt, das von einer harmonisierten Norm erfasst ist oder das einer Europäisch Technischen Bewertung entspricht, eine Leistungserklärung, in Bezug auf dessen wesentliche Merkmale (Anhang ZA der harmonisierten Norm) vorliegen. Alle für den Verwendungszweck im Mitgliedstaat geforderten wesentlichen Merkmale sind in der Leistungserklärung anzugeben Weiterhin bedürfen gemäß der Landesbauordnung Bauprodukte einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall. Für die einzelnen Aluminiumelemente sind element- und herstellerspezifische EPD´s gemäß EN 15804, nachgewiesen gemäß ISO 14025, vorzulegen. Unterlagen für Behörden, öffentl. Stellen sowie Versorgungsunternehmen Die für die Baugenehmigungsbehörde, für andere öffentliche Stellen und Versorgungsunternehmen erforderlichen Unterlagen stellt der AN für seinen Leistungsbereich rechtzeitig auf und holt etwa erforderliche Genehmigungen im Einvernehmen mit dem Auftraggeber ein. Dafür anfallende Kosten sind mit den Angebotspreisen abgegolten. Entstehen dem AG Kosten durch Verzögerungen, fehlerhafte oder mangelhafte Unterlagen, die zusätzliche Untersuchungen oder Prüfungen erfordern, so trägt der AN die entstehenden Kosten. Normen - Richtlinien Für die Auftragsabwicklung gelten: VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN EN-Normen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten. Die Metallbau-Konstruktionen müssen nach den Richtlinien des System-Herstellers geplant und gefertigt werden. Die Konstruktionen müssen den Güte- und Prüfbestimmungen Aluminiumfenster RAL - RG 636/1 entsprechen. Die Verglasungs-Richtlinien der Isolierglas-Hersteller. Technische Regeln für die Verwendung von linienförmig gelagerten Verglasungen, DIBt, gültige Fassung. Unfallverhütungs-Vorschriften. Werkstoff Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des Gesamtverbandes der deutschen Aluminiumindustrie e.V., Aluminium im Bauwesen, "An die Zukunft denken - mit Aluminium bauen", Grundlage der v.g. Forderung. Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer Recyclingprozess für eine Nachhaltigkeitsbewertung (EPD = Environmental Product Declaration) als Grundlage für Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in Energy and Environmental Design, DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, BNB Bewertungssystem nachhaltiges Bauen) beigebracht werden um einen optimalen Ressourceneinsatz zu gewährleisten. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Werkstoff Kunststoff Es sind extrudierte PVC-Kunststoff-Profile der Formmasse nach DIN EN ISO 1163-1 mit den kennzeichnenden Eigenschaften PVC-U, EDLP, 082-50-T28 zu verwenden. Formmassen und Regenerate unbekannter Zusammensetzung dürfen nicht verwendet werden. Die farbliche Gestaltung der Profile erfolgt mit witterungsbeständigen und lichtechten Folien, die dauerhaft mit dem Profil verbunden sind. Individuelle farbliche Gestaltungen sind über ein spezielles Lackierungsverfahren in RAL- oder NCS-Farbtönen möglich. Alle Dichtungen sind aus hochwertigem EPDM oder TPE hergestellt. Werkstoff Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Werkstoff Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden), sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 05.03.2018 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Allgemeiner Hinweis Zur Vermeidung von Kontaktkorrosion bei der Verbindung mit anderen Metallen unterschiedlicher Spannungsreihen sind Folien- oder Neoprenzwischenlagen anzubringen. Bei An- und Zusammenschlüssen ist zu berücksichtigen, dass die Elemente unterschiedlichen Größendehnungen unterliegen. Einzwängungen sind auszuschalten, Konstruktionen und Anschlüsse an den Rohbau müssen so ausgeführt werden, dass Knackgeräusche und Risse an den Anschlüssen aus thermischen Bewegungen, Windeinflüssen und Verformungen des Rohbaus weitgehendst nicht auftreten. Muster Nach der Auftragserteilung hat der AN dem AG entsprechende Handmuster über Gläser, Beschläge und ähnliches zur Verfügung zu stellen. Über die Oberfläche sind ebenfalls Handmuster beizubringen. Die dafür anfallenden Kosten sind in die Positionen einzukalkulieren. Baumaße Das Aufmass ist vom Auftragnehmer eigenverantwortlich am Bau zu nehmen. Werden dabei Rohbautoleranzen außerhalb der in DIN 18202 festgelegten Toleranzen festgestellt, ist der AG darüber schriftlich zu informieren. Drehrichtungen sind mit der örtlichen Bauleitung bzw. mit dem Architekten abzustimmen. Fordert der Auftraggeber, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach DIN 18202 die Fertigungsmaße mit dem Auftraggeber zu vereinbaren. Ausführungszeichnungen (Werk- und Montageplanung) Vor Fertigungsbeginn hat der Auftragnehmer Zeichnungen und Beschreibungen zu liefern. Diese bedürfen der Freigabe durch den Auftraggeber. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile, Legende, sowie die Einbaufolge erkennbar sein. Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und die Dehnung der Elemente müssen aufgenommen werden können, ohne dass hieraus Belastungen auf die Elemente / Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Elemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den Auftraggeber anzubringen sind. Die Verankerung der Elemente hat gemäß statischem Nachweis zu erfolgen. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen aus nichtrostendem Stahl bestehen. Sie sind entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen auszuwählen. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und der aktuelle "Stand der Technik" zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade Die Verankerung der Fassadenpfosten erfolgt mittels zum System gehörender, toleranzausgleichender Konsolen aus Aluminium. Diese Konsolen werden jeweils in den Kopf und/oder Fußpunkten beziehungsweise an den Zwischendecken der Fassade angeordnet. Sie sind je nach Anforderung als Los- oder Festpunktaufhängung auszubilden. Konstruktiv sind die Konsolen so auszubilden, dass sie eine zwängungsfreie Dilatation der Fassade gewährleisten. Gleichermaßen müssen Formänderungen des Baukörpers wie z.B. Deckendurchbiegungen ausgeglichen werden. Die Befestigung der Konsolen am Baukörper erfolgt mittels Befestigungsmitteln aus Edelstahl und entsprechend ihrem speziellen Verwendungszweck angepassten und bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln. Alle Bauteile der Fassadenbefestigung müssen so ausgebildet sein, dass sie die auf die Fassade einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen. Abdichtung zum Baukörper Die bauphysikalischen Einwirkungen durch Raum- und Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Bauanschlüsse müssen die Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz dauerhaft erfüllen. Bei der Anschlussfugenausbildung sind DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 und DIN 18533 zu beachten. Mögliche Bauwerksbewegungen dürfen die entsprechenden Maßnahmen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigen. Es gilt der Grundsatz 'innen dichter als außen'. Sämtliche Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Sie dürfen nach DIN 52460 keine aggressiven Bestandteile enthalten und müssen mit angrenzenden Stoffen auch mit den Rahmenprofilen und Anstrichen verträglich sein. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Planung und Ausführung der Abdichtung muß unbedingt beachtet werden, daß die Trennung von Außen- und Raumklima umlaufend und dauerhaft dampfdiffusionsdichter ausgeführt wird als der Wetterschutz. Bei Abdichtung der Fenster und Fassadenelemente zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien sind DIN 18195, sowie DIN 18531 bis 18535 zu beachten. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Der Leibungsbereich muß eben, geschlossen und glatt sein; ist dies nicht gegeben, ist ein Glattstrich auszuführen. Die Angaben der Folien- und Kleber-Hersteller sind zu beachten. Die Einbaurichtlinien der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V., veröffentlicht im "Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren" sind zu beachten. Ebenfalls ist der "Leitfaden zur Montage von Vorhangfassaden - Planung und Ausführung der Montage für Neubau und Renovierung" der RAL-Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e.V zu berücksichtigen. Nachweis der Isothermendarstellung Zur sicheren Beurteilung des Fensteranschlusses dient die Isothermendarstellung  (Temperaturverlauf) im Bereich des Bauanschlusses. Eine Berechnung für Regelanschlüsse der Fenster ist durch den AN bei Vorlage der Werkstattzeichnugen vorzulegen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und -5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden. Anodische Oxidation Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt gemäß den im Leistungsverzeichnis gemachten Angaben. Farb-Beschichtung Pulver Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein. Profile und Bauteile, die in Seenähe und/oder in sole-/chloridhaltiger Atmosphäre eingesetzt werden, sind zum Schutz gegen Filiformkorrosion vor der Pulverbeschichtung mit einer speziellen Voranodisation zu versehen. Die Pulverbeschichtung mit Voranodisation (MVA) muss gemäß den Richtlinien der GSB International e.V. Schwäbisch Gmünd, erfolgen. Technische Vorgaben und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben: Wärmeschutz Wärmeschutznachweis der Elemente, maßabhängig, nach DIN EN ISO 10077. Erdgeschoss: Aluminium- PR- Fassadenelemente: Ucw = 0,9 W/m²K Aluminium- Tür, Nordseite:  Ud = 1,3 W/m²K Verglasung g-Wert, Südseite:    0,36 Verglasung g-Wert, Nordseite:  0,5 5.Obergeschoss: Aluminium- PR- Fassadenelemente: Ucw = 0,9 W/m²K Verglasung g-Wert:   0,36 Die Berechnung der Uw- Werte gemäß DIN EN ISO 10077-1 ist im Auftragsfall zusammen mit der Werkplanung vorzulegen. Die Kosten für die prüffähige Berechnung sind in die Einheitspreise einzurechnen. Bei der Berechnung der Uw-Werte sind auch sämtliche Verbreiterungsprofile und Basisprofile zu berücksichtigen. Schallschutz Gem. Angaben zum Schallschutz vom Ingenieurbüro Peter Gerlach vom 23.01.2025, Schutz gegen Außenlärm, sind in allen Geschossen und auf an allen Gebäudeseiten Fenster mit einem Schalldämmwert von R'w >= 32 dB erforderlich. Die Werte (R'w) beziehen sich auf die Elemente im eingebauten, betriebsfertigen Zustand (nicht auf Prüfstandswerte). Alle Fensteranschlüsse sind unter Maßgabe des Schallschutzes auszuführen. Es ist grundsätzlich sicher zu stellen, dass das Element die schalltechnischen Anforderungen erfüllt. Es sind je nach Fenstergrößen die Korrekturwerte gem. EN 14351-1 (Übertragung der Schalldämm-Ergebnisse auf andere Größen) zu berücksichtigen. Nachweise bzw. Prüfzeugnisse sind im Auftragsfall spätestens mit der Werkplanung vorzulegen. Beanspruchungsgruppen Die Einstufung nach Luftdurchlässigkeit erfolgt entsprechend DIN EN 12207. Die Einstufung nach Schlagregendichtheit erfolgt nach DIN EN 12208. Dazu sind Gebäudehöhe und die Wetterbelastung des Gebäudes zu berücksichtigen. Die Widerstandsfähigkeit bei Windlast wird nach DIN EN 12210 eingestuft. Die Lastannahmen sind für die maximale Einbauhöhe der Fensterelemente und unter Annahme einer ungeschützen Einbaulage anzusetzen. Fenster: Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207:                         4 Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208:            9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210: B4  (Randbereich: B5) Vorhangfassade: Aufgrund der CE-Kennzeichnungspflicht für Fassaden sind die nachfolgend geforderten Eigenschaften der Vorhangfassade im Rahmen des "Produktpass Fassade" nachzuweisen: Luftdurchlässigkeit nach EN 12153 Klassifizierung: AE Schlagregendichtigkeit nach EN 12155 Klassifizierung: RE 1200 Stoßfestigkeit nach DIN EN 14019 Klassifizierung: I5/E5 Widerstandsfähigkeit bei Wind nach EN 12179: Windlasten nach Eurocode Die entsprechenden System-Prüfzeugnisse sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den Anforderungen nach EN 13830 (Vorhangfassaden- Produktnorm) zu erklären. Lastannahmen Gebäudehöhe h:  ca. + 23,38 m über OK-Gelände Einbauhöhe Ze:  ca. + 21,41 m über OK-Gelände Gebäudebreite b:  ca. 31,82 m Gebäudetiefe d:  ca. 16,97 m Winddruck auf  Außenbauteile nach DIN EN 1991-1-4, incl. der nationalen Anhänge Waagerechte Verkehrslast (Seitenkraft) nach DIN EN 1991-1-1 und -2, incl. der nationalen Anhänge Zusatzlasten mit: 1,0 kN/m, wirkend in Brüstungshöhe Systembeschreibungen Aluminium- Elemente und - Fassaden Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Abweichungen von den hier gemachten Angaben werden in den jeweiligen Positionsbeschreibungen aufgeführt. Gegebenenfalls aus statischen und aus formalen Gründen verstärkte Profile werden an dieser Stelle nicht genannt. Vom Auftraggeber gewünschte formale Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verpflichtung zu einem statischen Nachweis. Dimensionierung Auf der Basis der Berechnung und/oder der Tabellenwerte ist der Nachweis mit folgender Dimensionierung für alle tragenden Profile in prüfbarer Form zusammen mit den Ausführungszeichnungen vorzulegen. Profilauswahl Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die auftretenden Beanspruchungen gemäß DIN EN 1990 nach DIN EN 1991 incl. der zugeordneten nationalen Anhängen sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind, unter Berücksichtigung der DIBT Richtlinie für thermisch getrennte Profile, für die Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile der Fenster, und Türsysteme sind mindestens als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen. Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben. Flügeldichtungen Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben. Entwässerung der Konstruktion Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Entwässerung, Dampfdruckausgleichsöffnungen Entwässerung: Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen. Schüco AWS 75.SI+ Hochwärmegedämmtes Fenster-System mit 75 mm Grundbautiefe. Fabrikat der Planung: SCHÜCO AWS 75.SI+ Gewähltes Fabrikat:_________________________________ (vom Bieter auszufüllen) GewählterTyp:_____________________________________ (vom Bieter auszufüllen) Konstruktionsmerkmale: Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene, Außenseite flächenbündig. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte, mit einem Schaumkern ausgestattete Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern. Die Verglasungsdichtungen sind so geformt, dass sie für den Betrachter nicht in Form eines breiten Randes in Erscheinung treten. Profilbautiefen: Blendrahmen, Pfosten, Riegel    75 mm Flügelrahmen   85 mm Statikprofile (Statikkammer auf der Rauminnenseite angeordnet) nach Erfordernis Profilansichtsbreiten: Blendrahmen, unten                                         69 mm Blendrahmen, seitlich    69 mm Blendrahmen, oben    69 mm Pfosten, nach statischem Erfordernis, mind. jedoch       94 mm Riegel, nach statischem Erfordernis, mind. jedoch   94 mm Flügelrahmen Fenster, nach Erfordernis, mind. jedoch  41 mm Flügelrahmen Fenstertür nach Erfordernis, mind. jedoch  51 mm SCHÜCO ADS 75 HD.HI (Türen) Hochwärmegedämmtes Tür-System mit 75 mm Grundbautiefe, für besonders schwere und übergroße Flügel mit hoher Dauerbelastung, Fabrikat der Planung: SCHÜCO ADS 75 HD.HI Gewähltes Fabrikat:_________________________________ (vom Bieter auszufüllen) GewählterTyp:_____________________________________ (vom Bieter auszufüllen) Konstruktionsmerkmale: Innen und außen flächenbündige Türkonstruktion mit beidseitig umlaufender 5mm Schattenfuge, bei zweiflügeligen Anti-Panik-Türen mit 11 mm Schattenfuge. Die Verbundleisten sind mit Schaumdämmstoff für hohe Wärmedämmung ausgestattet. Die Tüflügelprofile sind mit geteilten Verbundleisten bestückt. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern. Für den erhöhten Wärmeschutz sind Verglasungsdichtungen mit Fahnen einzusetzen. Um eine einwandfreie Falzgrundbelüftung sicherzustellen, sind spezielle, zum System gehörende Klotzungsbrücken einzusetzen. Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO's gegeben sind, mit einer Aluminium- Anschlagschwelle, Höhe: 20 mm und einem Dichtungssystem für den Dichtschluss bei einem Prüfdruck bis 150 PA nach DIN EN 12208 auszustatten. Profilbautiefen: Flügelrahmen (Tür) 75 mm Profilansichtsbreiten: Flügelrahmen (Tür, nach innen öffnend) 73 mm Flügelrahmen (Tür nach außen öffnend) 98 mm Bei nach aussen öffnenden Türen, ist das Wechselprofil (50 außen öffnend) vorzusehen. Schüco FWS 50.SI (für Pfosten-Riegel-Fassaden im EG und 5.OG) Hochwärmegedämmtes selbsttragendes Aluminium Fassaden-System als Pfosten-Riegel-Konstruktion für mehrgeschossige Fassaden mit einer inneren und äußeren Ansichtsbreite von 50 mm. Fabrikat der Planung: SCHÜCO FWS 50.SI Gewähltes Fabrikat:_________________________________ (vom Bieter auszufüllen) GewählterTyp:_____________________________________ (vom Bieter auszufüllen) Konstruktionsmerkmale: Fassadenkonstruktion mit Aluminium-Andruckprofil und einem Schaumstoffband mit einer nach innen hoch reflektierenden Aluminiumkaschierung zur Verminderung der Wärmestrahlung. Tragwerk: Das Tragwerk der Fassaden-Konstruktion besteht aus rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen. Die tragenden Profile sind raumseitig angeordnet. Alle Profilkanten sind gerundet. Die Riegelprofile werden ausgeklinkt und überlappen im Kreuzungspunkt den Pfosten, um eventuell auftretende Feuchtigkeit sicher abzuleiten. Horizontale Stöße bei mehrgeschossigen Fassaden sind mit - zum System gehörenden - Stoßverbindern und Stoßstücken auszuführen. Für vertikale Dehnungs- und Montagestöße sind entsprechende systemseitige Alu-Einschubprofile und Halbschalen sowie Dehnungsstoß-Dichtstücke einzusetzen. Verglasung / Einsatzelemente: Alle Glasscheiben - auch die der Einsatzelemente - sind in der gleichen Ebene angeordnet. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM haben in den Pfosten und Riegeln ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz). Außen werden zwei Einzeldichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM mit 5 mm Höhe angeordnet. Stoßbereiche (Pfosten/Riegel) sind mit Dichtungskreuzen aus EPDM auszuführen. Belüftung: Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Pfostenfalz. Für eine feldweise Entwässerung und Belüftung sind in den Aluminium-Andruckprofilen, Deckschalen und Dichtungen entsprechende Öffnungen vorzusehen. Profilansichtsbreiten: Pfosten, Montagepfosten, Riegel: 50 mm Profilbautiefen: Pfosten:  nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 175 mm Riegel:   nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 175 mm (Innenkante Riegel bündig mit Innenkante Pfosten) Deckschale (Pfosten):  20 mm Deckschale (Riegel):    15 mm Die Profilbautiefen sind gemäß den statischen Anforderungen und den Planvorgaben anzubieten. Sämtliche Riegelprofile sind pfostentief auszuführen. Oberflächenbehandlung Aluminium Die Oberflächenbehandlung ist gemäß den "Technischen Vertragsbedingungen für Metallbau- und Verglasungsarbeiten" Absatz "Anodische Oxidation" und/oder Absatz "Farb-Beschichtung" auszuführen. Wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders beschrieben, ist die Oberflächenbehandlung und der Farbton wie folgt auszuführen: Farbbeschichtung: Farbton Profile aussen:   z.B. RAL 1019       (RAL-Farbton ist noch nicht endgültig festgelegt) Farbton Profile innen:  z.B. RAL 1019    (RAL-Farbton ist noch nicht endgültig festgelegt) (Im Auftragsfall ist der endgültig zur Ausführung kommende Farbton mit dem Architekten abzustimmen) Es ist eine Voranodisation vorzusehen. Beschläge Aluminium- Türen Nachfolgend werden die für die jeweiligen Anforderungen der Türen, die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen. Die Befestigung dieser Bauteile erfolgt nach Angaben des System-Herstellers. Der Farbton der Türbänder und der Türschließer ist in "silberfarbig" auszuführen. System-Zubehör: Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern. Wartungsarme Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg. Konstruktionsmerkmale: Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4 Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4 Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14 Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8 Notausgangs- und Paniktürverschlüsse Notausgangsverschlüsse (für Gebäude ohne öffentlichen Personenverkehr) sind nach DIN EN 179 auszuführen. Paniktürverschlüsse (für öffentliche Gebäude) sind mit horizontaler Betätigungsstange nach DIN EN 1125 auszuführen. Türen nach DIN EN 179 und DIN EN 1125: für äußere Notausgangs- und Paniktüren nach DIN EN gelten folgende Größenbeschränkungen: Max. Höhe: 2520 mm Max. Breite: 1 flg. 1320 mm, 2 flg. 2640 mm Max. Gewicht: 200 kg je Flügel Äußere Türen innerhalb dieser Parameter können nach DIN EN 179/1125 klassifiziert werden. Äußere Türen außerhalb dieser Parameter sind als Paniktür/en (ohne Klassifizierung) nach außen öffnend auszuführen. Abweichende Regelungen bedürfen einer Abstimmung zwischen der zuständigen Baubehörde, dem Architekten und dem AG. Da das Nutzungskonzept der Türen zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch nicht genau feststand, sind sämtliche Türbeschläge im Auftragsfall vor der Fertigung mit dem Architekten abzustimmen! Ebenfalls sind die lichten Durchgangsbreiten der Türen (insbesondere der Notausgang-/Fluchtwegtüren) mit dem Architekten abzustimmen. BT 1 Beschlag für 2-flügelige Teilpaniktüren Schließfunktion E (gem. DIN EN 179) Schüco SafeMatic, Sicherheitsklasse RC 2 (WK2)          - Haupteingang Nordseite -          - Haupteingang Südseite - Türbänder: gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten. Schloss incl. Zubehör: Schüco SafeMatic, 5-Riegel-Fallenschloss, mit Anti-Panik-Funktion, Hauptriegel und 4 Fallenriegel, eintourig, mit Wechsel, mit druckgesichertem Riegel und druckgesicherten Fallen, vorgerichtet für Profilzylinder, Schließplatten. mit motorischer Funktion (A-Öffner), einschl. Kabelübergang und Anschlusskabel Betätigung Standflügel: Verdecktliegender Falztreibriegel, Treibstangen, Treibstangenführung, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial. Betätigung Gangflügel: Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft Außen: Türgriff Art.-Nr.: 210947, Edelstahl, Türhoch, mit Halter 210948. Eine systemgebundene Verstärkung der Türgriffe mit einem innenliegenden Stahlrohr und Distanzhülsen ist vorzusehen. Türschließer auf dem Gang- und Standflügel: "DORMA TS 93 GSR" oder "GEZE TS 5000 IS", Gleitschiene mit integrierter Schließfolgeregelung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreiten. Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040. BT 2 "Beschlag für 2-flügelige Vollpaniktüren, Funktion 'E' (gem. DIN EN 179), Schüco Interlock", Sicherheitsklasse RC 2          - Alternativposition - Türbänder: gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten Schloss incl. Zubehör: Antipanik- Garnitur, Stand- und Gangflügel mit automatischer Verriegelung, bestehend aus: Schüco InterLock, 3- Riegel- Fallenschloss, mit Wechsel, Edelstahl- Stulp, mit druckgesicherten Fallen, vorgerichtet für Profilzylinder, Treibriegelschloss (Gegenkasten) mit Antipanikfunktion, Schaltschloss mit Befestigungs- und Verriegelungsplatte, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial, Treibriegelstangen, Falleneinlaufteile, Mitnehmer, Schließplatten. mit motorischer Funktion (A-Öffner), einschl. Kabelübergang und Anschlusskabel Betätigung Standflügel: Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016 mit Umlenkgetriebe wegen Anordnung ca. 1500 mm über OKFF Betätigung Gangflügel: Innen: Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft Außen: Türgriff Art.-Nr.: 210947, Edelstahl, Türhoch, mit Halter 210948. Eine systemgebundene Verstärkung der Türgriffe mit einem innenliegenden Stahlrohr und Distanzhülsen ist vorzusehen. Türschließer auf dem Gang- und Standflügel: "DORMA TS 93 GSR" oder "GEZE TS 5000 IS", Gleitschiene mit integrierter Schließfolgeregelung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreiten. Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040. BT 3 "Beschlag für 1-flügelige Türen, mit Panikfunktion 'B'          - Alternativposition im 5.OG - Türbänder: gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten Schloss incl. Zubehör: Antipanik-Schwenkhaken-Bolzenschloss mit Antipanikfunktion, vorgerichtet für Profilzylinder (Mehrfachverriegelung durch 2 Stück Schwenkhaken-Rundbolzen-Kombinationen und Riegel am Hauptschloss), Schließplatten Betätigung Türflügel: Innen Türdrücker, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft Außen Türdrücker, Edelstahl, FSB Design 1016 gekröpft Türschließer: Gleitschienen-Türschließer "DORMA TS 93" oder "GEZE TS 5000", Schließergröße entsprechend der Türflügelbreite Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040. BT 4 "Beschlag für 1-flügelige Antipaniktüren, Funktion 'E' (gem. DIN EN 179)", SCHÜCO SafeMatic, Sicherheitsklasse RC 2 (WK2)         - Technikraum -    Türbänder: gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten Schloss incl. Zubehör: Sicherungsbolzen entsprechend des Systemprüfzeugnisses Schüco SafeMatic, 5-Riegel-Fallenschloss, mit Anti-Panik-Funktion, Hauptriegel und 4 Fallenriegel, eintourig, mit Wechsel, mit druckgesichertem Riegel und druckgesicherten Fallen, vorgerichtet für Profilzylinder, Schließplatten. Betätigung Türflügel: Innen Türdrücker nach DIN EN 179, Edelstahl, FSB Design 1016, gekröpft Außen Türknauf Art.-Nr.: 210714, Edelstahl Türschließer: Gleitschienen-Türschließer "DORMA TS 93" oder "GEZE TS 5000", Schließergröße entsprechend der Türflügelbreite. Geeignet für ein Öffnungsmoment von max. 47 Nm nach DIN 18040. Beschläge Aluminium- Fenster Nachfolgend werden die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung beschrieben. Unter Berücksichtigung der Lastannahmen/Gewichte/Größen ist der erforderliche Beschlag anhand der Bemessungstabellen des System-Herstellers auszuwählen. Unter Berücksichtigung der Lastannahmen sind Zusatzteile wie zusätzliche Bänder und Verriegelungen sowie zusätzliche Scherenbefestigungen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers einzusetzen. Weitere Zusatzteile - wie Drehsperren, Schlösser und Fenstergriffe werden gesondert beschrieben. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen. Die Möglichkeit zur Wartung und Instandhaltung der Beschläge muss gegeben sein. Müssen bedingt durch die ausgeschriebenen Größen der Flügel besondere Maßnahmen zum dauerhaften Gebrauch getroffen werden (Verkleben der Verglasung, Sonderbauschrauben, Verstärkung der Profile und Beschläge, etc.) sind diese, ohne gesonderte Beschreibung in der Position, zu berücksichtigen. Die dauerhafte Funktionstüchtigkeit des Bauteiles ist in schriftlicher Form incl. der Systemgeberbestätigung, nachzuweisen. Bei den Fenstertüren sind entsprechende Verriegelungen, sowie Rollschnäpper und Türziehgriff einzurechnen. Bei Flügelgröße > 1,4 m²: Es ist ein Öffnungsbegrenzer mit folgenden Merkmalen einzusetzen: Öffnungsbegrenzung bei max. 90°, energieverzehrender Endanschlag, Dämpfung über die gesamte Öffnungsweite (vermindert selbständige Bewegungen des Flügels z.B. bei Durchzug), einsetzbar für Flügellasten bis 160 kg, absolut wartungsfrei, ovales Design. Bei sämtlichen Flügeln ist eine Zuschlagsicherung einzusetzen, die ein selbstständiges Zuschlagen des gekippten Flügels hemmt, z. B. bei Durchzug. Die Hemmkraft ist einstellbar, der Einbau erfolgt verdecktliegend. BF 1 "DK-Beschlag 130/160 kg, Schüco AvanTec SimplySmart" Verdecktliegender Dreh-Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung, für Flügellasten bis 130/160 kg und einem Öffnungswinkel in Drehstellung von 90°/180° Konstruktionsmerkmale: Der Beschlag ist mit einer in Dreh- und in Kippstellung wirksamen Fehlbedienungssperre ausgestattet. Scheren- und Ecklager sind verdecktliegend im Falz eingebaut. Alle Verriegelungspunkte sind mit Schließrollen auszuführen. Die Anzahl und Ausführung der Verriegelungspunkte (Riegelstücke) ist in Abhängigkeit der Größe des Flügels und der Belastung, Anhand der Systemvorgaben vorzunehmen. Die untere griffseitige Eckumlenkung muss mit einem Entlastungslager ausgeführt werden. Die Verriegelung an diesem Punkt erfolgt über einem im Auflaufbock integrierten Verschlusspunkt mit Schließrolle. Die Öffnungsweite der Flügel in Drehstellung beträgt maximal 180°. Durch Montage eines zusätzlichen Anschlages kann der Öffnungswinkel, der Einbausituation angepasst, auf 90° begrenzt werden. Korrosionsschutz des Grundbeschlages nach DIN EN 1670:  Klasse 5 Bedienkräfte nach DIN EN 13115: Klasse 1 Dauerfunktion nach DIN EN 12400: Klasse 2 FG 1 Fenstergriff, mit verdecktliegendem Getriebe Fenstergriff:   Schüco 234580  (FSB Design 1076) Material: Edelstahl Gewähltes Fabrikat / Typ Fenstergriff: ____________________________________ (vom Bieter auszufüllen) Die Fenstergriffhöhe (bezogen auf OKFF) ist in der vorzulegenden Werkplanung anzugeben und vom Architekten freizugeben. BF 2 "Oberlichtöffner OL 320, mit Handhebel" Oberlichtbeschlag mit einer oder mehreren querliegenden Scheren. Die Scheren können durch die Betätigung eines Druckknopfes ausgehängt werden. Die Öffnungsweite beträgt ca. 290 mm. Konstruktionsmerkmale: Die erforderliche Anzahl Scheren und Bänder sowie der Einsatz senkrechter Verriegelungen ist - unter Berücksichtigung der Lastannahmen für die jeweilige Flügelgröße - nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers zu ermitteln. Zusätzlich muss der Beschlag mit Sicherungs- und Putzscheren ausgestattet werden. Die Scheren halten den Fensterflügel in der Putzstellung (Öffnungsweite 62° bis 90°). Die Scheren sichern den Fensterflügel bei der Rückführung von der Putz- in die Kippstellung. Die Betätigung erfolgt mit einem schwenkbaren Handhebel (Softform). Die abgedeckte Zugstange ist bis auf ca. 1400 mm über OKF herunterzuführen. Bei Kippflügeln als Einsatzelement in Pfosten-Riegel-Fassaden sind entsprechende Pfosten-Riegel-Übertragungen vorzusehen. Beschlag-Farbe: silberfarbig Verglasung Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Aluminium-Elemente und Pfosten-Riegel-Fassaden dar. Die in den Leistungstexten angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Elemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen gemäß DIN 18008 zu ermitteln. Klimalasten sind zu beachten. Sollte die Temperaturwechselbeständigkeit sowie die Biegezugspannung von Floatglas nicht ausreichen sind bei den Glasaufbauten thermisch vorgespannte bzw. teilvorgespannte Gläser einzusetzen. Absturzsichernde Verglasungen bedürfen grundsätzlich einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des DIBt "Deutsches Institut für Bautechnik" oder einer Zustimmung im Einzelfall (ZiE) der jeweiligen Bauaufsichtsbehörde. Ist eine ZiE (Zustimmung im Einzelfall) erforderlich, so ist diese durch die Bauherren/Bauherrenvertreter zu beantragen. Es sind die Auflagen der jeweiligen LBO "Landesbauordnungen" einzuhalten. Der Glasaufbau ist so zu wählen, dass das geforderte Schalldämmmaß erreicht wird (siehe Angabe ,Schallschutz'). Falls erforderlich sind die VSG-Scheiben mit einer Schallschutz-Folie (SI) auszuführen. Es folgt die Beschreibung der für die Ausführung geplanten Glastypen. In den Positionsbeschreibungen wird dann jeweils nur die Kurzbezeichnung des zum Einsatz kommenden Glastyps (GT) genannt. GT 1  "Wärmeschutz-Isolierglas" Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   50 % Innenscheibe:  Float mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     Float Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) GT 2  "Wärmeschutz-Isolierglas" Für Türen und bodengebundene Verglasungen. Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   50 % Innenscheibe:    VSG mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     VSG Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________  (vom Bieter einzutragen) GT 3  "Wärmeschutz-Isolierglas, absturzsichernd (ehemals TRAV)" Für Brüstungen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des Personenverkehrs, absturzsichernd. Ein entsprechendes Prüfzeugnis über den gewählten Glasaufbau ist vorzulegen. Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   50 % Innenscheibe:    VSG bzw. ESG  (entsprechend dem Prüfzeugnis) mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     VSG bzw. ESG  (entsprechend dem Prüfzeugnis) Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) GT 4  "Sonnenschutz-Isolierglas" Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   36 %  (farbneutral) Innenscheibe:  Float mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     Float Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter einzutragen) (EN 410) GT 5  "Sonnenschutz-Isolierglas" Für Türen und bodengebundene Verglasungen. Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   36 %  (farbneutral) Innenscheibe:    VSG mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     VSG Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter einzutragen) (EN 410) GT 6  "Sonnenschutz-Isolierglas, absturzsichernd (ehemals TRAV)" Für Brüstungen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des Personenverkehrs, absturzsichernd. Ein entsprechendes Prüfzeugnis über den gewählten Glasaufbau ist vorzulegen. Ug (gem. DIN EN 673):   <=  0.6 W/m²K (in Abhängigkeit des geforderten Uw-Wertes) g-Wert nach DIN EN 410:   36 % (farbneutral) Innenscheibe:    VSG bzw. ESG  (entsprechend dem Prüfzeugnis) mittlere Scheibe: Float Außenscheibe:     VSG bzw. ESG  (entsprechend dem Prüfzeugnis) Abstandshalter:    verbesserter Randverbund SZR:                     2x mind.  12  mm Fabrikat:      ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Typ:    ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Abstandshalter:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Ug-Wert:  ___________________________ (vom Bieter einzutragen) g-Wert (EN 410): ___________________________ (vom Bieter einzutragen) Lichtransmissionsgrad: ___________________________ (vom Bieter einzutragen) (EN 410) Paneele / Füllungen: Für die Lieferung und den Einbau von Ausfachungen gilt sinngemäß die im Abschnitt Verglasung näher beschriebene Regelung. Die in der nachfolgenden Beschreibung der Paneele gemachten Angaben zu den einzusetzenden Werkstoffen und deren Querschnitt sind formale Mindestanforderungen. Die vorgegebenen Stoffe sind vom Auftragnehmer auf ihre Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu prüfen. Die in den "ZTV" gemachten Angaben zum Wärmeschutz, Schallschutz, Brandschutz und zur Angriffs- und Durchschusshemmung, sowie die für diese Bereiche geltenden DIN-Normen sind zu berücksichtigen. Der Dämmkern der Paneele ist in jedem Fall in druckfester Ausführung und/oder mit einem druckfesten Einleimer auszuführen. Die anwendungsbezogenen Anforderungen an die Wärmedämmstoffe und die entsprechende DIN EN des Bezeichnungsschlüssels sind gemäß der DIN V 4108-10 auszuwählen. Die Klassifizierung des Brandverhaltens und die Eingruppierung erfolgt nach der DIN EN 13501, bei Schäumen ist die Klasse E zu berücksichtigen, bei Mineralwolle Klasse A1. Kommt als Dämmkern Mineralwolle zur Ausführung, so ist diese in stehender Faser und mit zusätzlicher mechanischer Sicherung gegen Absacken zu verarbeiten. Der Werkstoff des druckfesten Einleimer richtet sich nach der Vorgabe des yp W(mk) des Abstandshalter. Die beschriebenen Paneele müssen nach dem Stand der Technik dampfdiffusionsdicht ausgebildet sein. Durch konstruktive Maßnahmen muss verhindert werden, dass eine Durchfeuchtung sowie eine mechanische Zerstörung des Dämmstoffes eintritt. Die Oberflächenveredelung der Aluminium-Verbundpaneele ist, wenn in den Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben und gemäß der Beschreibung in den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen" auszuführen. PF 1 "Blechpaneel" Die Blechpaneele sind vor den Betonstützen angeordnet. Außenschale:                      Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile Dicke:                                     mind. 2,0 mm, nach statischer Erfordernis Die Außenschale des Blechpaneels wird in die Fassadenkonstruktion eingespannt. Der Dämmstoff des Paneels im Einspannbereich der PR-Fassade ist als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz) vorzusehen. Siehe auch Beschreibung Anschluss AS 2. Der Bereich zwischen Blech und Vorderkante Betonstütze ist vollflächig mit Mineralwolldämmung A1 WLG 032, Dämmstärke >= 60 mm, zu dämmen. PF 2 "Blechpaneel, Ausführung aussen Stufenfalzpaneel" Die Blechpaneele sind vor den Betonstützen angeordnet. Außenschale:                      Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile     Ausführung als Stufenfalzpaneel, Ecken geschweißt und verputzt     Aussenkante Blechpaneel = Aussenkante Deckschale Dicke:                                     mind. 2,0 mm, nach statischer Erfordernis Die Außenschale des Blechpaneels wird in die Fassadenkonstruktion eingespannt. Der Dämmstoff des Paneels im Einspannbereich der PR-Fassade ist als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz) vorzusehen. Siehe auch Beschreibung Anschluss AS 4. Der Bereich zwischen Blech und Vorderkante Betonstütze ist vollflächig mit Mineralwolldämmung A1 WLG 032, Dämmstärke >= 60 mm, zu dämmen. PF 3 "Blechpaneel, Ausführung als einseitig flügelüberdeckende Türfüllung, RC 2" Einbruchhemmung:  RC 2 Innenschale:                          Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile Dicke:                                       mind. 2,0 mm, nach statischer Erfordernis Außenschale:                      Aluminiumblech, Oberfläche wie Profile Dicke:                                     mind. 3,0 mm, nach statischer Erfordernis Dämmkern:   Polystyrol Stärke Dämmkern:   mind. 40 mm Baustoffklasse:   B1 (schwerentflammbar) nach DIN 4102 Wärmeleitfähigkeitsgruppe       WLG 032 Anschlüsse Allgemeine Hinweise: Die Ausbildung der Elementanschlüsse ist gemäß der nachfolgenden Beschreibungen vorzunehmen. Die Anordnung und die Ausbildung der Wärmedämmung im Anschlussbereich sowie die Abdichtung der Fugen müssen entsprechend den Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß der zurzeit gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV, GEG) erfolgen. Es sind die bauphysikalischen und klimatischen Gegebenheiten sowie die Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung zu berücksichtigen. Sämtliche Hohlräume sind vollflächig mit mineralischer Wärmedämmung auszustopfen. Weiterhin ist für die Ausbildung der Anschlüsse der Abschnitt "Einbau der Elemente" und "Abdichtung zum Baukörper" (Technische Vertragsbedingungen) zu berücksichtigen. Sämtliche Aluminiumblechkantteile, Fensterbänke, Verleistungen, u.s.w. (auch Schnittkanten) müssen sein: Im Außenbereich: Pulverbeschichtung, einschl. Voranodisation, Farbton wie Elemente (Die endgültige Farbangabe erfolgt durch den Architekten) Im Innenbereich: Pulverbeschichtung, Farbton wie Elemente Die Oberflächenbehandlung ist in die Preise der jeweiligen LV.- Positionen einzurechnen. Bei Fensterbänken bzw. unteren Leibungsverkleidungen ist eine Antidröhnbeschichtung vorzusehen. Eventuell notwendige Blechstöße sind mit Stoßblechen auszuführen. Die Anordnung von Blechstößen ist im Auftragsfall mit dem Architekten abzustimmen. Bei den Eckelementen sind die oberen und unteren Anschlussbleche in den Eckbereichen auf Gehrung zu schneiden und mit einem Eckstoß- Verbinder zu hinterlegen. Hinweis: Bei sämtlichen Anschlussmaterialien ist die Verträglichkeit mit den Anschlussgewerken               (WDVS, Dachdecker (z.B. Kemperol), usw.) abzustimmen. AS 1 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im EG, Anschluss an WDVS, Anschlag ca. 60 mm, VK-Tragprofil~30 mm vor VK-Beton) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord, Detailschnitt DT-A und DT-G - Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd, Detailschnitt DT-A und DT-D Der seitliche Wandaufbau des Baukörpers besteht aus Beton. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor Vorderkante Beton Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht. Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 60 mm. Der Abstand zwischen der inneren Betonwand und Achse Pfosten beträgt ca. 100 mm. Die Abdichtung zum Baukörper erfolgt im Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn. Die Dichtbahn ist am Pfostenprofil zu befestigen und bis zum Rohbau zu führen und dort zu verkleben. Im Aussenbereich erfolgt die Abdichtung mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Pfosten befestigt ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche vorzusehen. Der seitliche Wandanschluss erhält im Außenbereich ein, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 90 mm, Materialstärke: 3mm. Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Im Innenbereich ist zwischen dem Pfostenprofil und dem Baukörper ein U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 70 + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem Federelement anzubringen. Zwischen Blechkantteil und Wand ist ein Kompriband vorzusehen. Die innere Leibung wird verputzt. Sämtliche Hohlräume zwischen Außen- und Innenbereich sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AS 2 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im EG, Bereich Stütze) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord, Detailschnitt DT-D Ausführung sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" AS 1 beschrieben, jedoch: Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt ca. 75 mm. Auf der Innenseite ist zwischen Pfosten und Baukörper ein 3-fach gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 50 + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem Federelement anzubringen. AS 3 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im 5.OG, Anschluss an WDVS, Anschlag ca. 60 mm, VK-Tragprofil ~ VK-Beton) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Leitdetail 5.OG, Detailschnitt DT-A und DT-F Der seitliche Anschluss erfolgt an eine Betonstütze. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ Vorderkante Beton, dabei ist Vorderkante Deckleiste ~ 65 mm vor VK-Beton Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht. Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 60 mm. Der Abstand zwischen der inneren Betonwand und Achse Pfosten beträgt ca. 100 mm. Die Abdichtung zum Baukörper erfolgt im Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn. Die Dichtbahn ist am Pfostenprofil zu befestigen und bis zum Rohbau zu führen und dort zu verkleben. Im Aussenbereich erfolgt die Abdichtung mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Pfosten befestigt ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche vorzusehen. Der seitliche Wandanschluss erhält im Außenbereich ein, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 90 mm, Materialstärke: 3mm. Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Im Innenbereich ist zwischen dem Pfostenprofil und dem Baukörper ein U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 70 + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem Federelement anzubringen. Zwischen Blechkantteil und Wand ist ein Kompriband vorzusehen. Die innere Leibung wird verputzt. Sämtliche Hohlräume zwischen Außen- und Innenbereich sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AS 4 "Anschluss seitlich" (Aluminium-Fassade im 5.OG, Bereich Stütze) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Leitdetail 5.OG, Detailschnitt DT-D Ausführung sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" AS 3 beschrieben, jedoch: Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt ca. 75 mm. Auf der Innenseite ist zwischen Pfosten und Baukörper ein 3-fach gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 50 + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Pfostenprofil mit einem Federelement anzubringen. AS 5 "Anschluss seitlich"  (Türelement EG) Die Elemente werden seitlich an Betonstützen bzw. Betonwänden befestigt. Die inneren Leibungen werden verputzt. Die Einbauebene der Elemente ist:   Vorderkante Element = Vorderkante Betonstütze / Betonwand Auf der Außenseite des Betons wird nach dem Einbau der Elemente bauseits ein Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender aufgebracht. Die Überdeckung im Leibungsbereich beträgt ca. 57 mm. Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper. Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und einer inneren dampfdichten, überputzbaren Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die Anschlussfuge ist voll zu dämmen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AO 1 "Anschluss oben"  (Aluminium- Fassade im EG) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord - Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd Die Verankerung der Fassade erfolgt im oberen Bereich mittels Konsolen, wie im Text  ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' beschrieben, am Betonsturz bzw. an der Betondecke. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor Vorderkante Betonsturz Der Abstand zwischen Unterkante Beton und dem Riegelprofil beträgt: - auf der Nordseite ca. 100 mm - auf der Südseite ca. 260 mm Der obere Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 50 + 35 + xxx mm, Materialstärke: 3 mm. (xxx: Fassade Nordseite = ca. 90 mm, Fassade Südseite = ca. 250 mm) Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Im Außenbereich schließt bei der Fassade Nordseite ein in separarter Position beschriebenes Leibungsblech an das Aluminiumblechpaneel an. Auf der Südseite erfolgt der Anschluss der bauseitigen Deckenverkleidung aus WDVS. Die äussere Abdichtung erfolgt mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Riegel befestigt ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche vorzusehen. Bei der Fassade Nordseite ist eine zusätzliche Schleppfolie vom Baukörper über das äussere Blechkantteil zu führen. Damit diese Folie leicht schräg nach aussen verläuft, ist ein zusätzlicher Dämmkeil vorzusehen. Der Anschluss zwischen Baukörper und Pfosten- Riegelfassade ist im Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn auszuführen. Im Innenbereich ist zwischen dem Riegelprofil und dem Baukörper ein U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + xxx + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Riegelprofil mit einem Federelement anzubringen. (xxx: Fassade Nordseite = ca. 90 mm, Fassade Südseite = ca. 250 mm) Zwischen Blechkantteil und Decke ist ein Kompriband vorzusehen. Hierbei sind Toleranzen und Deckendurchbiegung zu berücksichtigen. Da der innere Betonsturz nicht verputzt wird, darf sowohl die Befestigungskonsole als auch die Abklebung nicht über Innenkante Pfostenprofil überstehen. Sämtliche Hohlräume zwischen dem Außen- und Innenblech sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AO 2 "Anschluss oben"  (Aluminium- Fassade im 5.OG) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade 5.OG, Schnitt A-A Die Verankerung der Fassade erfolgt im oberen Bereich mittels Konsolen, wie im Text  ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' beschrieben, am Betonsturz bzw. an der Betondecke. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ Vorderkante Betonsturz, dabei ist Vorderkante Deckleiste ~ 65 mm vor VK-Beton Der Abstand zwischen Unterkante Beton und dem Riegelprofil beträgt ca. 110 mm Der obere Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 50 + 30 + 60 mm, Materialstärke: 3 mm. Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Im Außenbereich schließt die in einem separaten Leistungsverzeichnis beschriebene Raffstoreblende an das Aluminiumblechpaneel an. Die äussere Abdichtung erfolgt mit einer dampfoffenen Dichtbahn, die mit einem zusätzlichen KS-Profil an dem Riegel befestigt ist. Die Abklebung der Dichtbahn erfolgt auf dem Baukörper. Es sind Folienträgerbleche vorzusehen. Es ist eine zusätzliche Schleppfolie vom Baukörper über das äussere Blechkantteil zu führen. Damit diese Folie leicht schräg nach aussen verläuft, ist ein zusätzlicher Dämmkeil vorzusehen. Der Anschluss zwischen Baukörper und Pfosten- Riegelfassade ist im Innenbereich mit einer dampfdichten, überputzbaren Dichtbahn auszuführen. Im Innenbereich ist zwischen dem Riegelprofil und dem Baukörper ein U-förmig gekantetes Aluminiumblech, Abwicklung ca. 30 + 85 + 30 mm, Materialstärke: 3mm, bündig mit Hinterkante Riegelprofil mit einem Federelement anzubringen. Zwischen Blechkantteil und Decke ist ein Kompriband vorzusehen. Hierbei sind Toleranzen und Deckendurchbiegung zu berücksichtigen. Da der innere Betonsturz nicht verputzt wird, darf sowohl die Befestigungskonsole als auch die Abklebung nicht über Innenkante Pfostenprofil überstehen. Sämtliche Hohlräume zwischen dem Außen- und Innenblech sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, vollflächig auszufüllen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AO 3 "Anschluss oben" (Türelement EG) Die Elemente werden oben am Betonunterzug befestigt. Die innere Leibung wird verputzt. Die Einbauebene der Elemente ist: Vorderkante Beton = Vorderkante Element Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper. Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und einer inneren dampfdichten, überputzbaren Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die Anschlussfuge ist voll zu dämmen. An dem oberen Blendrahmenprofil wird eine Leibungsblechverkleidung (= separate Position) montiert. Zur Befestigung dieses Leibungsblechs am Element ist auf der Außenseite des oberen Blendrahmenprofils ein durchlaufendes Aluminiumwinkelprofil, Abmessung ca. 100x40x3, zu verschrauben. Die Ausführung und Verschraubung des Aluminiumwinkelprofils muss so sein, dass sie das Leibungsblech dauerhaft in Position hält, z.B. durch eingeschweißte Schottbleche. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen sind gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind ebenfalls zu beachten. AU 1 "Anschluss unten" (Aluminium- Fassade im EG) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade Eingang Nord - Leitdetail PR-Fassade Eingang Süd Die Fassade schließt an den ca. 350 mm tiefer als OKFF liegenden Rohfußboden an. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ 30 mm vor Vorderkante Betondecke Der Abstand von OKFF bis Unterkante Riegelprofil beträgt ca. 75 mm. Die Verankerung der Fassade erfolgt mittels Konsolen, wie im Text ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' näher beschrieben. Die Abdichtung des Anschlusses erfolgt hinter der wasserführenden Ebene der Fassadenkonstruktion mit zwei wannenförmig verlegten Dichtungsbahnen unter Beachtung der Entwässerungs- und Belüftungstechnik. Der verbleibene Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist mit einem Dämmelement zu schließen. Für die Dichtbahnen sind Folienträgerbleche einzukalkulieren. Der Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 50 + 35 + 410 mm. Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Auf der Raumseite ist der Abstand zwischen Unterkante Riegelprofil bis OKRF mit einem gekanteten, bündig mit Innenkante Pfosten-/Riegelprofil eingesetztem Aluminiumblech zu schliessen. Sämtliche Hohlräume (ab OKRF) sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, zu füllen. Bereich Einsatztürelemente: Im Bereich von Türen ist eine 0-Schwelle, Ausführung als gedämmte Schwellenkonstruktion mit Edelstahlblechabdeckung, einschl. automatischer Bodenabdichtung zu montieren. Der Türflügel erhält einen Aluminium-Wetterschenkel. Unterhalb des Türflügels ist ein hochwärmegedämmtes Basisprofil in der Höhe des Fußbodenaufbaues und zusätzlich ein Estrichwinkel  vorzusehen. Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und der inneren dampfdichten Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die Folienebenen sind an die angrenzenden Abdichtungsebenen der PR-Fassade anzupassen. Zum Schutz der äusseren Folie am Basisprofil ein gekantetes Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche geschliffen, zu befestigen. Die Abdichtung gemäß DIN 18533 ist eine bauseitige Leistung. Die Ausführung sowie das Material der zu verwendenden äußeren Folie ist deshalb in Bezug auf die Verträglichkeit mit der bauseitigen Abdichtung mit der Bauleitung abzustimmen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AU 2 "Anschluss unten" (Aluminium- Fassade im 5.OG) sinngemäß Architektendetail, z.B.: - Leitdetail PR-Fassade 5.OG, Schnitt A-A Die Fassade schließt an den ca. 400 mm tiefer als OKFF liegenden Rohfußboden an. Einbauebene der Fassadenkonstruktion: Vorderkante Tragprofil ~ Vorderkante Betondecke Der Abstand von OKFF bis Unterkante Riegelprofil beträgt ca. 75 mm. Die Verankerung der Fassade erfolgt mittels Konsolen, wie im Text ''Verankerung Glas-Aluminium-Warmfassade '' näher beschrieben. Die Abdichtung des Anschlusses erfolgt hinter der wasserführenden Ebene der Fassadenkonstruktion mit zwei wannenförmig verlegten Dichtungsbahnen unter Beachtung der Entwässerungs- und Belüftungstechnik. Der verbleibene Raum zwischen dem unteren Riegelprofil und dem Baukörper ist mit einem Dämmelement zu schließen. Für die Dichtbahnen sind Folienträgerbleche einzukalkulieren. Der Anschluss erhält im Außenbereich ein gekantetes, in die Fassadenkonstruktion eingespanntes, Aluminiumblechpaneel, Blechabwicklung ca. 50 + 35 + 150 mm. Der Dämmstoff des Paneels als Hartschaumdämmung (z.B. PIR/PUR), mind. 60 mm, WLG 024 (laut Wärmeschutz). Auf der Raumseite ist der Abstand zwischen Unterkante Riegelprofil bis OKRF mit einem gekanteten, bündig mit Innenkante Pfosten-/Riegelprofil eingesetztem Aluminiumblech zu schliessen. Sämtliche Hohlräume (ab OKRF) sind mit Mineralwolldämmung A1, WLG 032, zu füllen. Bereich Einsatztürelemente: Im Bereich von Türen ist eine 20mm-Systemschwelle. Der Türflügel erhält einen Aluminium-Wetterschenkel. Unterhalb des Türflügels ist ein hochwärmegedämmtes Basisprofil in der Höhe des Fußbodenaufbaues und zusätzlich ein Estrichwinkel  vorzusehen. Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und der inneren dampfdichten Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben. Die Folienebenen sind an die angrenzenden Abdichtungsebenen der PR-Fassade anzupassen. Zum Schutz der äusseren Folie am Basisprofil ein gekantetes Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche geschliffen, zu befestigen. Die Abdichtung gemäß DIN 18533 ist eine bauseitige Leistung. Die Ausführung sowie das Material der zu verwendenden äußeren Folie ist deshalb in Bezug auf die Verträglichkeit mit der bauseitigen Abdichtung mit der Bauleitung abzustimmen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Die Vorgaben aus der DGNB sind zu beachten. AU 3 "Anschluss unten" (Türelement EG) Das Element wird auf der Betondecke befestigt. Die Einbauebene der Elemente ist: Vorderkante Element  = Vorderkante Betondecke. Der Fußbodenaufbau beträgt ca. 350 mm. Unterhalb des Elementes, im Bereich Fußbodenaufbau, ist ein hochwärmegedämmtes Basisprofil in Höhe des Fußbodenaufbaus vorzusehen. Bei der Ausführung sind die Erläuterungen gem. DIN 4108, Beiblatt 2, Abschnitt 5.3 zu beachten. Die Befestigung des Elementes erfolgt mit für den jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln und Befestigungsmitteln am Baukörper. Die Abdichtungen zum Baukörper sind mit einer äußeren dampfoffenen und einer inneren dampfdichten Dichtungsfolie vorzunehmen. Die Anschlussfolien sind mit dem Baukörper zu verkleben und außen zusätzlich am Rahmen mechanisch zu sichern. Die erforderliche Abdichtung gem. DIN 18195 bzw. DIN 18531-18533 wird von der Fa. Döpker ausgeführt. Die Verträglichkeit der zu verwendenden äusseren Folie ist deshalb mit der Bauleitung abzustimmen. Im Innenbereich schließt der bauseitige Fußbodenaufbau (Hohlraumfußboden) an das Basisprofil an. Im Türflügelbereich ist eine zum System gehörende Bodenschwelle (barrierefrei) vorzusehen. Die Schwellenausführung mit einer 0-barriere-Schwelle ist mit einer Anschlussmöglichkeit an das bauseitige Entwässerungssystem auszuführen. Der Türflügel erhält aussen einen Wetterschenkel. Außen ist am Basisprofil zum Schutz der Abdichtung ein gekantetes Edelstahlblech, Materialstärke mind. 1.5 mm, Oberfläche roh, Abwicklung: ca. 350 + 20 mm, zu befestigen. Die Wärmedämmung im Anschlussbereich und die Abdichtung der Fugen ist gemäß der Beschreibung "Anschlüsse" und den "Technischen Vertragsbedingungen" auszubilden. Schutzmaßnahmen Sämtliche Profile bei den Fassaden- und Fensterelementen sind durch beidseitig selbstklebende, UV- beständige Schutzfolien zu schützen. Bei den Flügelprofilen der Öffnungsflügel z.B. auch durch Flügelschutzhauben. Insbesondere sind auch die Trittflächen der (barrierefreien) Türschwellen, sowie die horizontalen Profilflächen während der Bauphase mit geeigneten Maßnahmen zu schützen. Es ist davon auszugehen, dass die Elemente ca. 3 Monate geschützt sein müssen. Es sind entsprechende Folien zu verwenden. Die Folien sind nach Aufforderung der Bauleitung rückstandslos wieder zu entfernen. Ebenfalls sind die Verglasungen mit geeigneten Maßnahmen vor den nachfolgenden Gewerken zu schützen. Auch diese Schutzmaßnahmen sind nach Aufforderung der Bauleitung wieder zu entfernen. Die Kosten für sämtliche Schutzmaßnahmen sind in die jeweiligen Positionen einzurechnen. Sonnenschutz Die PR-Fassaden im EG erhalten keinen aussenliegenden Sonnenschutz. Die PR-Fassaden im 5.OG erhalten auf der West- und Südseite äußere Raffstoreanlagen. Die Raffstoreanlagen werden in einem separaten LV ausgeschrieben. Die Befestigung der Raffstoreführungsschienen erfolgt auf den Pfostenprofilen der Fassadenelemente. Die hierfür notwendigen System- Montageplatten sind in separater LV-Position ausgeschrieben. Die Fassadenkonstruktion muss so ausgeführt sein, dass sie die Kräfte aus den Raffstoreanlagen aufnehmen kann. Im Auftragsfall muss eine technische Abstimmung gemeinsam mit dem Auftragnehmer ( AN ) des äußeren Sonnenschutzes erfolgen. Gebäudezertifizierung DGNB Für das Projekt TECHNIQUE in Bremen ist eine Zertifizierung nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) vorgesehen. Es sollen ausschließlich Produkte der höchsten Qualitätsstufe 4 einsetzt werden. Im Rahmen der DGNB-Zertifizierung wird das Projektes auch hinsichtlich der Konformität zu den Anforderungen aus der EU-Taxonomie, sowie die Einhaltung der Anforderungen aus dem Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG) bewertet. Eine entsprechende Prüfung der Einhaltung der Anforderung an Inhaltsstoffe erfolgt durch die DGNB. Das Einhalten der Grenzwerte (siehe "Anlage 07: DGNB Kriterienmatrix (NB23 - Auflage 4)" S. 34ff, Spalte X & Y) und eine entsprechende Dokumentation ist lückenlos sicherzustellen. Siehe hierzu: WAENDE, Materialökologisches Handbuch, TECHIQUE, DGNB-NB23V4 + QNG + Taxonomie, Stand 13.02.2026
Folgende Planunterlagen sind der Ausschreibung beigefügt:
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung Anforderungen nach QNG/DGNB Das Bauvorhaben Technique erhält eine QNG-Plus sowie eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Aus diesem Grund sind gewisse Anforderungen an die Bauausführung und verwendete Materialien einzuhalten. Alle für die Zertifizierung erforderlichen Nachweise/Unterlagen oder Anforderungen sind durch den Nachunternehmereinzuhalten und werden nicht gesondert vergütet. Im folgenden werden lediglich Auszüge dieser Anforderungen Beispielhaft aufgeführt. Die Anforderungen an die Schadstoffvermeidung in Baumaterialien gemäß des Anhangdokumentes "3.1.3 Schadstoffvermeidung in Baumaterialien", zum QNG-Anforderungskatalog, in der aktuellen Fassung sind einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Abfallvermeidung      ·  Vorzulegen ist ein Protokoll zum Umgang mit Abfällen (konform zur EU-Taxonomie, siehe „Anlage 05: Protokoll für        Bau- und Abbruchabfälle“, S.23)      ·  Mindestens 70 % (nach Gewicht) der auf der Baustelle anfallenden, nicht gefährlichen Bau- und Abbruchabfälle werden für die Wiederverwendung vorbereitet oder dem Recycling zugeführt. Dazu wird eine Zusammenfassung der projektspezifischen Abfallbilanz(en) nach AVV Abfallverzeichnis Abschnitt 17 vorgelegt Vorzug von Recyclingprodukten Im Sinne eines verantwortungsbewussten Ressourcenmanagements und in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Nachhaltigkeit gilt zudem: Bei sonst gleicher Eignung und Qualität der Produkte sind recycelte Produkte oder solche mit einem besonders hohen Anteil an Recyclingmaterial vorrangig auszuwählen und einzusetzen. Dies soll die Kreislaufwirtschaft fördern, den Ressourceneinsatz optimieren und ökologische Auswirkungen verringern. Nachfolgend ein Auszug aus dem "Materialökolischen Handbuch DGNB", die hier aufgeführten Anforderungen sind zwingend einzuhalten, entsprechend einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. 1 Montagekleber / Dichtstoffe · Chlorparaffine < 0,1 % · halogenierte Treibmittel < 0,1 % · EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 % ·      Zusätzlich bei flammhemmend ausgerüsteten Gemischen: SVHC ≤ 0,1 % QNG (4.1, 4.3 und 4.5): ·     in Innenräumen: Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen ·     auf Basis von PU, PU-Hybrid, MS-Polymer oder SMP: Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % ·     für Wärmedämmstoffe an Fassade und Dach: VOC ≤ 40,0 g/l 2 Fassadenelemente / Pfosten-Riegel Fassade ·      Korrosionsschutzbeschichtungen mit wasserverdünnbarem Produkt VOC <  100g/l ·      Passivierungsmittel, Grundierung und Endbeschichtung frei von Chrom-VI · Grundierung und Endbeschichtung mit DE-UZ 12a QNG (6.1 und 7.4): ·      Beschichtungen auf Holz, Metall und Kunststoff: wasserbasierte Rezeptur und keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen ·     Korrosionsschutz nicht tragender Metallbauteile: VOC ≤ 300,0 g/l ·      dekorative Lackierungen/ Beschichtete Metallbauteile: VOC ≤ 130,0 g/l 5 Kunststofffenster & -türen · SVHC-Gehalt < 0,1% QNG (11.1): ·      keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren ·      reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 % 6 Mineralfaserdämmstoffe · Mineralfaserdämmstoffe mit RAL-Gütezeichen oder gleichwertig 7 Fensterfolien & Fensterbänder zur Abdichtung sowie Systemkleber · Chlorparaffine < 0,1 % · halogenierte Treibmittel < 0,1 % ·  EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 % · Zusätzlich bei flammhemmend ausgerüsteten Gemischen: SVHC ≤ 0,1 % QNG (4.1 und 4.2): ·      lösemittelfrei ·      TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % ·      Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen ·      PVC: keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 % 8 Montageschäume für Dämmstoffe · grundsätzlich nicht erlaubt · halogenierte Treibmittel < 0,1 % QNG (4.5): ·      VOC ≤ 40,0 g/l ·      Chlorparaffine ≤ 0,10 % ·      PU-Klebstoffe: PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,10 % 9 Montageschäume für Fenster · grundsätzlich nicht erlaubt · Emicode EC1 Plus oder VOC < 1% · halogenierte Treibmittel < 0,1% · Chlorparaffine < 0,1 % · TCEP < 0,1 % · Frei von Weichmachern und halogenierten Flammschutzmitteln (< 0,1 %) QNG (4.2): ·      TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % 10 Dichtstoffe für Anschluss- und Fensterfugen (Acrylmassen, Neutralvernetzende Silikondichtstoffe, …) · Chlorparaffine < 0,1 % · halogenierte Treibmittel < 0,1 % · EMICODE EC1 PLUS oder Herstellererklärung: VOC < 1 % · Innen: Oximvernetzende Silikondichtstoffe (auf Grund der Butanonoxim-Abspaltung) nicht zulässig QNG (4.1 und 4.2): ·      TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % ·      Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen 11 Aluminium · Verkleidungen aus Aluminium am Dach ohne Chrom-VI-Passivierungsmittel 12 Kupfer · Schwermetallfilter, falls Fläche > 10% (wasserführende Bauteile im Verhältnis zur projizierten Dachaufsicht) QNG (11.3): ·      Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m²  bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05 13 Zink · Vermeidung von außenliegenden Bauteilen aus Titanzink · Bei allen bewitterten Flächen: objektbezogener Nachweis. Bei negativem Bewertungsergebnis Emissionsminderungsmaßnahmen gemäß RegenwasserCheck ZINK (z.B. Versickerung über bewachsene Oberbodenzone, Mulde mit mind. 20 cm organischer Oberbodenschicht, Rigole mit organischer Technosphäre, bauartgeprüfter Metallfilter, werkseitige Beschichtung) QNG (11.3): ·      Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05 14 verzinkter Stahl in Kontakt mit Regenwasser · > 100 m2 verzinktem Stahl: Verwendung von bleifreiem verzinktem Stahl · ALTERNATIV: Emissionsminderungsmaßnahmen (z.B. Versickerung über Oberbodenzone, Mulde, Rigole, bauartgeprüfter Metallfilter) QNG (11.3): ·      Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m²  bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05 15 Polyethylen (PE) Dampfbrems-/Sperr-folien an Außenwand und Dach · Antimontrioxid < 0,1 % · Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % · PBB< 0,1 % · PBDE< 0,1 % · SVHC < 0,1 % QNG (11.1): ·      keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren ·      Wandbekleidungen und -beschichtungen:  Einhaltung AgBB-Schema ·      reproduktionstoxische Phthalat-Weichmacher ≤ 0,10 %
Anforderungen aus QNG-Plus/DGBN-Gold Zertifizierung
1 Pfosten-Riegel-Fassaden und Türanlagen im Erdgeschoss
1
Pfosten-Riegel-Fassaden und Türanlagen im Erdgeschoss
1. 1 Alu-Fassade, ca. 7850 mm x 3560 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm, mit 2-flg. Tür (Fassade Nord) Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw., einschl. Einsatzelement Tür Einbauort: EG, Achse 1 / D - F:  1 Stück  (Haupteingang Nordseite) Einbruchhemmung: Das komplette Element in Anlehnung an RC 2 N Breite:  ca. 7850 mm (Rohbaubreite) Höhe:  ca. 3560 mm, zuzüglich 350 mm Fußbodenaufbau Höhenkoten:  OKRF -0,350 m OKFF innen +0,000 m Riegelachse unten +0,075 m Riegelachse mittig +2,500 m Riegelachse oben + 3,460 m UK-Sturz +3,560 m Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung Die Fassade erhält 12 St. Pfosten und 3 St. Riegellagen. Aufgeteilt in: 1 St. Festfeld, B x H ca. 475 mm x 2500 mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 475 mm x 1060 mm, GT 2 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1 (***) 1 St. Einsatzelement als 2-flg. NA-Tür nach DIN EN 179, nach aussen öffnend,         asymetrische Aufteilung, System ADS 75 HD.HI, B x H ca. 2050 x 2500         mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 2050 mm x 1060 mm, GT 2 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1 (***) 1 St. Festfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, GT 2 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1 (***) 1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 2500 mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 1060 mm, GT 2 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1 (***) 1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 2500 mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 950 mm x 1060 mm, GT 2 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 2500 mm, PF 1 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 400 mm x 1060 mm, PF 1 (***) 1 St. Festfeld, B x H ca. 1025 mm x 2500 mm, GT 2 1 St. Festfeld, B x H ca. 1025 mm x 1060 mm, GT 2 Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen", sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen. Die mit einem (***) gekennzeichneten Paneelfelder sind vor einer Betonstütze angeordnet. Die Vorderkante der Betonstütze ist bündig mit der Vorderkante Sturz. Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt ca. 75 mm. Der Anschluss der Fassade an die Betonstütze, d.h. Abklebung innen und aussen, Dämmung und die innere Blechverkleidung, wie im Anschluss AS 2 beschrieben. Die Riegelprofile in diesem Paneelbereich sind mit einer reduzierten Bautiefe auszuführen. Anschlüsse A Seitlich: AS 1  (Anschlag WDVS ~60 mm) Oben: AO 1  (Achse Riegelprofil bis UK-Sturz ~ 100 mm) Unten: AU 1 Verglasung: GT 2 (WSG) Paneelfüllung: PF 1 Beschlag 2-flg. Tür: BT 1 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 1
Alu-Fassade, ca. 7850 mm x 3560 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm, mit 2-flg. Tür (Fassade Nord)
1,00
St
1. 2 Alu-Fassade, ca. 12070 mm x 3720 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm, mit 2-flg. Tür (Fassade Süd) Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw., einschl. Einsatzelement Tür Einbauort: EG, Achse 3' / D - G:  1 Stück  (Eingangsfassade Südseite) Einbruchhemmung: Das komplette Element in Anlehnung an RC 2 N Breite:  ca. 12070 mm (Rohbaubreite) Höhe:  ca. 3720 mm, zuzüglich 350 mm Fußbodenaufbau Höhenkoten:  OKRF -0,350 m OKFF innen +0,000 m Riegelachse unten +0,075 m Riegelachse mittig +2,500 m Riegelachse oben + 3,460 m UK-Decke +3,720 m Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung Die Fassade erhält 7 St. Pfosten und 3 St. Riegellagen. Aufgeteilt in: 1 St. Festfeld, B x H ca. 2840 mm x 2500 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 2840 mm x 960 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als 2-flg. NA-Tür nach DIN EN 179, nach aussen öffnend,         asymetrische Aufteilung, System ADS 75 HD.HI, B x H ca. 2150 x 2500         mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 2150 mm x 960 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 2685 mm x 2500 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 2685 mm x 960 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 2500 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 960 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 2500 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1440 mm x 960 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1515 mm x 2500 mm, GT 5 1 St. Festfeld, B x H ca. 1515 mm x 960 mm, GT 5 Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen", sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen. Anschlüsse A Seitlich: AS 1  (Anschlag WDVS ~60 mm) Oben: AO 1  (Achse Riegelprofil bis UK-Decke ~ 260 mm) Unten: AU 1 Verglasung: GT 5 (SSG) Beschlag 2-flg. Tür: BT 1 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 2
Alu-Fassade, ca. 12070 mm x 3720 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 350 mm, mit 2-flg. Tür (Fassade Süd)
1,00
St
1. 3 Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Gem. Systembeschreibung und Architektenplanung sind die Pfosten- und Riegeltiefen mit einer Bautiefe von mind. 175 mm auszuführen. Alternativ sind die hier Minderkosten für eine Reduzierung der tragenden Pfosten- und Riegelprofile bei den Pfosten-Riegel-Fassaden Position 1.1 und 1.2 abgefragt. Die Profile sind gemäß statischer Anforderung auszuführen. Das obere und untere Riegelprofil ist mit gleicher Bautiefe wie die Pfostenprofile auszuführen. für Position 1.1: gewählte Bautiefe Pfostenprofil, Riegelprofil oben und unten: ________________________    (vom Anbieter einzutragen) gewählte Bautiefe Riegel mittig, mind. jedoch 50 mm  ________________________    (vom Anbieter einzutragen) für Position 1.2: gewählte Bautiefe Pfostenprofil, Riegelprofil oben und unten: ________________________    (vom Anbieter einzutragen) gewählte Bautiefe Riegel mittig, mind. jedoch 50 mm  ________________________    (vom Anbieter einzutragen) Der EP-Preis bezieht sich auf den kompletten Minderpreis für beide PR-Fassaden.
1. 3
Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile
E
1,00
psch
1. 4 Zulage Vollpaniktür Zulage Vollpaniktür Zulage für die Ausführung des 2-flg. Türelementes bei folgenden Positionen als Vollpaniktür mit Funktion E, gem. DIN 179, anstelle Teilpanikfunktion: Mengenaufstellung: 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord) 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd) Anstelle des Beschlags BT 1 ist jetzt der Beschlag BT 2 auszuführen. Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1. 4
Zulage Vollpaniktür
E
2,00
St
1. 5 Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Schüco Zulage 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System Schüco Ausführung der Schwelle als barrierefreie 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System Schüco (anstelle Schwelle mit Edelstahl-Blechabdeckung). Mengenaufstellung: 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord) 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd) Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 5
Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Schüco
E
2,00
St
1. 6 Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Alumat Zulage 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System Alumat Ausführung der Schwelle als barrierefreie 0-Schwelle mit integrierter Entwässerung, System Alumat (anstelle Schwelle mit Edelstahl-Blechabdeckung). Mengenaufstellung: 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord) 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd) Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 6
Zulage 0-Schwelle Schwelle, System Alumat
E
2,00
St
1. 7 Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb Vorrichten des 2-flg. Türelementes bei folgenden Positionen für den Einbau eines Drehtürantriebes. Mengenaufstellung: 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.1 (Fassade Nord) 1 Stück für Türanlage in LV-Position 1.2 (Fassade Süd) Sämtliche notwendigen Beschlagteile, wie z.B. Kabelübergänge, zusätzliche Türbander, Riegelschaltkontakte bzw. Fallenriegelüberwachung, sowie die integrierten Kabel sind vorzusehen. Der Drehtürantrieb soll nicht in das lichte Glasfeld ragen. Erforderliche Profilverbreiterungen für den Platzbedarf des Drehtürantriebes sind einzurechnen. Die Türanlage ist gem. DIN 18040 barrierefrei auszubilden.
1. 7
Vorrichten des Türelementes für Drehtürantrieb
2,00
St
1. 8 Zulage Drehtürantrieb Zulage Drehtürantrieb am Gehflügel - Gehflügel mit Drehtürantrieb (öffnet vollautomatisch) - Standflügel mit Türschliesserfunktion Drehtürantrieb, z.B. DORMA ED 250 ESR 1/2, 2.flg. Elektromechanischer Drehflügeltürantrieb für zweiflügelige Innen- und Außentüren mit bis zu 1600 mm Türflügelbreite und 400 kg Türflügelgewicht, abhängig der Türbreite. Gangflügel automatisiert und Standflügel mit Türschließerfunktion. Bestehend aus: -Drehtürantrieb 230 Volt, EN 4-7, Full-Energy + DCW -Drehtürantrieb PA, EN 4-7, als Türschliesser -Verkleidungen inkl. Vario-Verkleidung und Standard Arm -Integrierte Schießfolgeregelung ESR -SW Ssicherheitssensoren Flatscan, schwarz (nur Gangflügel) -Programmschalter, 4-stellig, UP, abschließbar über Codierung Farbe: silberfarbig Ansteuerung, außen und innen: Radarbewegungsmelder mit Richtungserkennung und Querverkehrsoptimierung, Farbe silber Liefern und montieren, einschl. Inbetriebnahme und Abnahme und einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1. 8
Zulage Drehtürantrieb
2,00
St
1. 9 Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen Ansteuerung des Drehtürantriebs außen: mit Schlüsselschalter anstelle mit Radarmelder Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1. 9
Mehr-/ Minderkosten für Schlüsselschalter außen
E
2,00
St
1.10 Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf" Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf" Ansteuerung des Drehtürantriebs innen: mit Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf" anstelle mit Radarmelder Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage.
1.10
Mehr-/ Minderkosten für Edelstahl-Großflächentaster "Tür auf"
E
2,00
St
1.11 Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil zur Absicherung der Nebenschließkante beim Einsatz des Drehtürantriebes. Der EP bezieht sich auf den Zulagepreis pro Türanlage. Liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.11
Zulage Fingerschutzrollo und Rundprofil
E
2,00
St
1.12 Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur Vordachbefestigung (Fassade Nord) Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur Vordachbefestigung (Fassade Nord) In einem Teilbereich (Breite ca. 3700) wird an der PR-Fassade auf der Nordseite Position 1.1 ein auskragendes Vordach montiert. Die Vordachbreite beträgt ca. 3700 mm, resultierend aus den Fassadenachsbreiten 400 + 400 + 2050 + 400 + 400 mm). Die Pfostenprofile sind für die Lasteinleitung gemäß statischem Erfordernis vorzurichten und mit Einschlieblingen zu verstärken. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.12
Zulage Vorrichtung der PR-Konstruktion zur Vordachbefestigung (Fassade Nord)
E
1,00
psch
1.13 Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für PR-Fassade Nordseite, ca. 3700 mm x 1500 mm Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für PR-Fassade Nordseite Fabrikat:  z.B. IQ-Bausystem GmbH & Co. KG, Olpe Typ:  z.B. iQ-Zugstangen-Vordach für Pfosten-Riegel-Glasfassade Abmessungen des Vordachs: 3700 mm Breite x 1500 mm Ausladung. Glasvordach in Zugstangen-Ausführung für die Befestigung an einer Pfosten-Riegel-Fassade. Für die Befestigung des Vordachs sind spezielle Schwerlast-Fassadenschwerter (z. B. Schüco 268172) in die Fassadenkonstruktion einzubauen. Das Vordachset besteht aus: Dachrahmen (Querrohre) aus V2A-Edelstahl. Zugstangen aus V2A-Edelstahl für die Abhängung. Glaspunkthalter aus V2A-Edelstahl für die Befestigung der Glasscheibe. Verbundsicherheitsglasscheibe (VSG), hergestellt nach statischen Vorgaben und Anforderungen. Das hintere Querrohr (Dachrahmen) wird durch eine Bohrung in den bauseitigen Fassadenschwertern geführt. Auf diesem Querrohr werden die Glaspunkthalter für die Verbundsicherheitsglasscheibe befestigt. Im vorderen Bereich verläuft oberhalb der Glasscheibe ein weiterer Dachrahmen mit Glaspunkthaltern. Der vordere Dachrahmen wird über Zugstangen am oberen Fassadenschwert abgehängt. Bei einer 3-fach Verglasung in der PR-Konstruktion sind aufgrund der kürzeren Fassadenschwerter zusätzliche Halterungen erforderlich. Diese Halterungen werden an den Fassadenschwertern verschraubt und dienen zur Führung des Dachrahmens. Dachneigung: 5 Grad nach vorne. Entwässerung: Über die vordere Glaskante (freie Tropfkante, ohne zusätzliche Rinne). Materialien: Alle tragenden Elemente (Dachrahmen, Zugstangen, Glashalter) aus V2A-Edelstahl. Die Verbundsicherheitsglasscheibe ist nach den statischen Berechnungen und Vorgaben auszuführen, inklusive notwendiger Kantenbearbeitung und Bohrungen für die Punkthalter. Der statische Nachweis ist in prüfbarer Form vorzulegen. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.13
Vordach als Ganzglasdach mit Punkthaltern für PR-Fassade Nordseite, ca. 3700 mm x 1500 mm
E
1,00
St
1.14 Alternative Vordach System Schüco TopSky II für PR-Fassade Nordseite Alternative zur Vorposition Schüco TopSky 2 Glas-Aluminium-Vordachkonstruktion für PR-Fassade Nordseite Abmessung: Gesamtbreite: ca. 3700 mm Achsteilung Kragarme: ca. 400 + 400 + 1025 + 1025 + 400 + 400 mm Ausladung: ca. 1500 mm Neigung: ca. 30° Die Vordachkonstruktion wird im Oberlichtbereich der PR-Konstruktion der Nordfassade Position 1.1 montiert. Zur Befestigung des mittleren Kragarms ist ein zusätzliches, glasteilendes Pfostenprofil im Festfeld oberhalb der 2-flg. Tür Türanlage vorzusehen. Das Pfostenprofil, sowie das Riegelprofil oberhalb der Tür sind für die Lasteinleitung vorzurichten und mit Einschlieblingen zu verstärken. Systembeschreibung: Konstruktionsmerkmale: Das Tragwerk der Vordachkonstruktion wird aus vorgefertigten Bauteilen hergestellt. Die einzelnen Kragarme bestehen aus entsprechenden Glasaufnahme- und Glashalteprofilen sowie zum System gehörenden Stütz- und Verbindungsrohren. Die Stützrohre sind mit Gelenken und Stellschrauben ausgestattet und sind somit nachjustierbar. Die rückseitige Traverse besteht aus einem Aluminium-T-Profil, Abmessung 50/50/5 mm. Alle Bauteile des Systems, auch die Glasaufnahme und Glashalteprofile sind abgerundet (Softform). Die einzelnen Rahmen werden mittels Verbindungsbolzen zu Elementen entsprechend der Rasterteilung zusammengefügt. Alle Befestigungsschrauben für die Außenanwendung sind in Edelstahl-A4 auszuführen. Die Verankerung der Konstruktion muss entsprechend den baulichen Gegebenheiten und gemäß den statischen Erfordernissen mit bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmitteln erfolgen. Die maximal zulässige Ausladung ist mittels einer statischen Vorbemessung zu ermitteln. Der Wandanschluss oben erhält ein Firstabschlussprofil. Die Abdichtung der Fugen im Anschlussbereich ist mit dauerelastischen Dichtstoffen vorzunehmen. Gegebenenfalls müssen - gemäß der statischen Berechnung - zusätzlich Windverbände aus z. B. Edelstahl-Seilen angebracht werden. Verglasung: Glasscheiben und/oder Ausfachungen von 8-10 mm Dicke sind einsetzbar. Die Abdichtung zu den Glasscheiben und/oder Ausfachungen (wird im Abschnitt Verglasung/Ausfachungen näher beschrieben) erfolgt mit EPDM- Dichtungen. Die zum System gehörenden Endstücke sichern die Glasscheiben und/oder Ausfachungen gegen abrutschen. Die Verglasungs-Richtlinien für Überkopfverglasungen sind zu befolgen. Dachneigung variabel zwischen 30° und 45 ° Profilansichtsbreiten 50 mm Profilbautiefen: Tragprofile 28 mm Glashalteprofile 14 mm Oberfläche: wie Oberfläche PR-Fassade Der statische Nachweis ist in prüfbarer Form vorzulegen. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.14
Alternative Vordach System Schüco TopSky II für PR-Fassade Nordseite
E
1,00
St
1.15 Leibungsblech am oberen Anschluss Leibungsblech am oberen Anschluss Mengenaufstellung: Für LV-Position 1.1:  1 Stück je ca. 7850 mm Der Zwischenraum (Maß: ca. 180 mm) zwischen Pfosten-Riegel-Fassade und der Blechverkleidung der hinterlüfteten Fassadenverkleidung wird mit einem Leibungsblech verkleidet. Die äußeren Leibungsbleche bestehen aus einem gekantetem Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 180 + 30 mm. Sie werden an dem oberen Fassadenanschlusspaneel verschraubt. Eventuelle Blechstöße sind auf den Pfostenachsen der Fassadenkonstruktion anzuordnen und mit Stoßblechen zu hinterlegen. Seitlich schließen die Bleche mit einer ca. 5 mm Fuge an die seitlichen Stützen an. Die Leibungsbleche erhalten in diesem Bereich ein eingesetztes Endblech. Die Fuge zwischen Endblech und Stütze ist mit einem Kompriband zu schließen. Die Montage des Leibungsblech erfolgt in einem separaten Arbeitsgang. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.15
Leibungsblech am oberen Anschluss
8,00
m
1.16 Verleistung raumseitig am Sturz Verleistung raumseitig am Sturz Mengenaufstellung: Für LV-Position 1.2:  1 Stück je ca. 7640 mm Für LV-Position 1.2:  1 Stück je ca. 4360 mm Die Pfosten-Riegel-Fassade auf der Südseite schließt im Sturzbereich an die Betondecke an. Sollte die Unterkante der Betondecke in diesem Anschlussbereich große Höhentoleranzen aufweisen, ist eine zusätzliche Verleistung mit einem Aluminium-Winkelprofil ca. 40 x 60 mm auszuführen. Eventuelle Profilstöße sind auf den Pfostenachsen der Fassade anzuordnen. Der EP bezieht sich auf 1 m. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.16
Verleistung raumseitig am Sturz
E
12,00
m
1.17 Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Auf der Rauminnenseite schließt eine Raumtrennwand an den Fassadenpfosten an. Damit die Horizontalübertragung des Schalls im Pfostenbereich reduziert wird, ist das Pfostenprofil auf gesamter Elementhöhe zu füllen. Die Füllung besteht aus je: 2x Fermacell 10 mm und 2x Illac 8 mm Mengenaufstellung: Für LV-Position 1.2: 1 Stück ca. 3720 mm Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.17
Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
1,00
St
1.18 Alu-Tür-Element, ca. 1100 x 3560 mm, zzgl. Basispunkt ca. 350 mm, mit OL Alu- Tür- Element,  System AWS 75.SI mit ADS 75 HD.HI, oder glw. Einbruchhemmung:  RC 2 N Breite:  ca. 1100 mm Höhe:  ca. 3560 mm, zuzüglich Basispunkt 350 mm Einbauort: EG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-C: 1 Stück Das Element erhält einen 3-seitig umlaufenden Blendrahmen und 1 St. Riegel. Aufgeteilt in: 1 St. 1-flg. NA-Tür nach DIN EN 179, nach aussen öffnend, B x H ca. 1100 x 2500 mm, PF 3 1 St. Festfeld, B x H ca. 1100 x 1060 mm , GT 2 Die seitlichen Blendrahmenprofile sind mit einer Ansichtsbreite von 59 mm auszuführen. Das obere Blendrahmenprofil hat eine Ansichtsbrreite von 125 mm. Der lichte Durchgang (Rettungsweg) muss mind. 900 mm bei geöffnetem Türflügel (90°) betragen. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass die lichte Türbreite nicht durch offenstehende Türen, Einbauten oder Einrichtungen eingeengt werden darf. Ausführung gemäß den "Technischen Vertragsbedingungen", sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen. Anschlüsse A Seitlich: AS 5 Oben: AO 3 Unten: AU 3 Verglasung: GT 2 und PF 3 (= flügelüberdeckende Paneelfüllung), siehe Anga  be in den Feldern Beschlag Tür: BT 4 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.18
Alu-Tür-Element, ca. 1100 x 3560 mm, zzgl. Basispunkt ca. 350 mm, mit OL
1,00
St
1.19 Leibungsblech am oberen Anschluss Leibungsblech am oberen Anschluss (bei Elementen ohne äußeren Sonnenschutz OÄS) Mengenaufstellung: Für LV-Position 1.18:  1 Stück je ca. 1100 mm Der Zwischenraum (Maß: ca. 200 mm) zwischen Aluminium-Türelement und der bauseitigen Blechverkleidung der hinterlüfteten Fassadenverkleidung wird mit einem Leibungsblech verkleidet. Das äußere Leibungsbleche besteht aus einem gekantetem Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 190 mm. Sie werden an dem Aluminiumwinkelprofil, das am Element sitzt, verschraubt. Seitlich schließen die Bleche mit einer ca. 5 mm Fuge an die seitlichen Stützen an. Die Leibungsbleche erhalten in diesem Bereich ein eingesetztes Endblech. Die Fuge zwischen Endblech und Stütze ist mit einem Kompriband zu schließen. Die Montage der Leibungsbleche erfolgt in einem separaten Arbeitsgang. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
1.19
Leibungsblech am oberen Anschluss
1,00
St
2 Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG
2
Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG
2. 1 Alu-Fassade, ca.790+11535+26755+415 mm x 3210 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 400 mm, 3-fach abgewinkelt, mit 5x 1-flg.DK-Türen Aluminium-Fassaden-Element, System FWS 50.SI oder glw., in Teilbereichen absturzsichernd, im Grundriss mehrfachabgewinkelt, einschl. Einsatzelemente DK-Türen und Kipp-Oberlicht-Fenster Einbauort: 5.OG, Achse 1 / B (Nordseite) 5.OG, Achse B / 1 - 3 (Westseite) 5.OG, Achse 3 / B - G (Südseite) 5.OG, Achse G / 3 (Ostseite) Breite:  ca. 790 mm + 11535 mm + 26755 mm + 415 mm Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um jeweils 90° abgewinkelt. Höhe:  ca. 3210 mm, zuzüglich 400 mm Fußbodenaufbau Höhenkoten:  OKRF ca. + 17,800 m OKFF ca. + 18,200 m Riegelachse unten ca. + 18,275 m Riegelachse mittig ca. + 20,485 m Riegelachse oben ca. + 21,300 m UK-Sturz ca. + 21,410 m Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung Die Fassade erhält 39 St. Pfosten und 3 St. Riegellagen. Aufgeteilt in: Teilbereich 1 (Nordseite), absturzsichernd: 1 St. Festverglasung, B x H ca. 415 mm x 2285 mm, GT 6 (absturzsichernd) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 415 mm x 925 mm, GT 4 Eckbereich (Nordseite / Westseite), absturzsichernd: 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 275 + 275 mm x 2285 mm, PF 2 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 275 + 275 mm x 925 mm, PF 2 Teilbereich 2 (Westseite): 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1405 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1405 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1400 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1400 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,         B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,         B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, GT 5 (###) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1245 mm x 925 mm, GT 4 Eckbereich (Westseite / Südseite): 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 490 + 490 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 490 + 490 mm x 925 mm, PF 2 (***) Teilbereich 3 (Südseite): 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,         B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 (###) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 (###) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,         B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 2285 mm, GT 5 (###) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1240 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1210 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 (###) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 890 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 890 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 335 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 335 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 2285 mm, PF 2 (***) 1 St. Paneelfeld, B x H ca. 500 mm x 925mm, PF 2 (***) 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Einsatzelement als DK-Tür, System AWS 75. SI+,         B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Einsatzelement als Kipp-Oberlicht-Fenster, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 1225 mm x 925 mm, GT 4 1 St. Festverglasung, B x H ca. 675 mm x 2285 mm, GT 5 1 St. Festverglasung, B x H ca. 675 mm x 925 mm, GT 4 Eckbereich (Südseite / Ostseite), absturzsichernd: 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 315 + 315 mm x 2285 mm, PF 2 1 St. Eckpaneel, B x H ca. 315 + 315 mm x 925 mm, PF 2 Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen", sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen. Die mit einem (***) gekennzeichneten Paneelfelder sind vor einer Betonstütze angeordnet. Die Vorderkante der Betonstütze ist bündig mit Vorderkante Sturz. Der Anschluss an die Betonstütze wie in AS 4 beschrieben. Der Abstand zwischen Betonstütze und Pfostenachse beträgt jeweils auf beiden Seiten ca. 75 mm. Aufgrund der Einbauebene der Fassade sind die Riegelprofile in diesem Paneelbereich mit einer reduzierten Bautiefe auszuführen bzw. durch eine druckfeste Hartschaumdämmung, die als Basis für die Paneel- und Deckleistenbefestigung dient, zu ersetzen. Bei den mit einem (###) gekennzeichneten Festverglasungen ist raumseitig ein Heizkörper angeordnet. Diese Verglasungen sind in separater Position mit ESG-H ausgeschrieben. Anschlüsse A Seitlich: AS 3 Oben: AO 2 Unten: AU 2 Verglasung: GT 4, GT 5 und GT 6 (SSG, siehe Angabe in den Feldern) Paneelfüllung: PF 2 Beschlag 1-flg. DK-Tür: BF 1 mit FG 1 Beschlag Kipp-Oberlicht: BF 2 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 1
Alu-Fassade, ca.790+11535+26755+415 mm x 3210 mm, zzgl. Fußbodenaufbau ca. 400 mm, 3-fach abgewinkelt, mit 5x 1-flg.DK-Türen
1,00
St
2. 2 Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile Gem. Systembeschreibung und Architektenplanung sind die Pfosten- und Riegeltiefen mit einer Bautiefe von mind. 175 mm auszuführen. Alternativ sind hier die Minderkosten für eine Reduzierung der tragenden Pfosten- und Riegelprofile bei der Pfosten-Riegel-Fassade Position 2.1 abgefragt. Die Profile sind gemäß statischer Anforderung auszuführen. Das obere und untere Riegelprofil ist mit gleicher Bautiefe wie die Pfostenprofile auszuführen. für Position 2.1: gewählte Bautiefe Pfostenprofil, Riegelprofil oben und unten: ________________________    (vom Anbieter einzutragen) gewählte Bautiefe Riegel mittig, mind. jedoch 50 mm  ________________________    (vom Anbieter einzutragen) Der EP-Preis bezieht sich auf den Minderpreis für die komplette PR-Fassade.
2. 2
Minderkosten für verringerte Bautiefe Pfosten und Riegelprofile
E
1,00
psch
2. 3 Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür Mehr-/ Minderpreis zu Position 2.1 für den Entfall des Einsatzelementes 1-flg. DK-Tür, Abmessung ca. 1245 mm x 2285 mm. Stattdessen wird 1 Stück Festverglasung ausgeführt.
2. 3
Mehr-/ Minderpreis für 1-flg. DK-Tür
1,00
St
2. 4 Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht Mehr-/ Minderpreis zu Position 2.1 für den Entfall des Einsatzelementes Kipp-Oberlicht-Fenster, Abmessung ca. 1245 mm x 925 mm. Stattdessen wird 1 Stück Festverglasung ausgeführt.
2. 4
Mehr-/Minderpreis für Kipp-Oberlicht
1,00
St
2. 5 Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle Festverglasung Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle Festverglasung Mehrpreis zu Position 2.1 Anstelle einer Festverglasung, Abmessung ca. 1245 mm x 2285 mm, wird stattdessen ausgeführt: 1 St. Einsatzelement als 1-flg. NA-Tür nach DIN EN 179, nach innen öffnend,         System ADS 75 HD.HI, B x H ca. 1245 mm x 2285 mm, mit Beschlag BT 3,         mit 20 mm Systemschwelle und Wetterschenkel. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 5
Zulage für Ausführung einer 1-flg. Türanlage anstelle Festverglasung
E
1,00
St
2. 6 Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung Vor den unteren, mit einem (###) gekennzeichneten Festverglasungen (Abmessung ca. 1245 x 2285 mm) der Fassade Position 2.1 ist raumseitig ein Heizkörper in einem Abstand von ca. 150 mm angeordnet. Die raumseitige Scheibe der Verglasung ist deshalb abweichend zur Glastypbeschreibung GT 5 jetzt  aus ESG-H auszuführen. Der Zulagepreis bezieht sich auf die Verglasung für 1 Stück Festverglasung.
2. 6
Zulage ESG-H bei der raumseitigen Verglasung
5,00
St
2. 7 Halter für die Aufnahme der bauseitigen Raffstore-Anlagen Halter für die Aufnahme der bauseitigen Raffstore-Anlagen Mengenermittlung: Für LV-Position 2.1, Ansicht West: 10 Pfosten x 4 Stück Halterpaare Für LV-Position 2.1, Ansicht Süd:  25 Pfosten x 4 Stück Halterpaare Zur Aufnahme der bauseitigen Raffstoreschienenhalter sind paarweise Stehbolzen bzw. doppelte Montageplatten vorzusehen. In den Klemm- und Deckleisten sind die entsprechenden Bohrungen vorzusehen. Die angegebene Anzahl bezieht sich auf die Anzahl der Paare von Raffstoreschienenhaltern. Die Position ist im Auftragsfall mit dem Gewerk Sonnenschutz abzustimmen. Liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 7
Halter für die Aufnahme der bauseitigen Raffstore-Anlagen
140,00
St
2. 8 Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche Zulage für Blindblenden zum Schliessen der bauseitigen Raffstoretaschen in den Fassadenbereichen, in denen keine Raffstoreanlagen  zur Ausführung kommen. Hier wird der Zwischenraum (Maß: ca. 130 mm) zwischen Pfosten-Riegel-Fassade und der Blechverkleidung der hinterlüfteten Fassadenverkleidung mit einem Leibungsblech verkleidet. Diese Leibungsbleche bestehen aus einem mehrfach gekantetem Aluminiumblech, 3mm, Abwicklung ca. 30 + 130 + 30 mm. Sie werden an dem oberen Fassadenanschlusspaneel verschraubt. Oberfläche: pulverbeschichtet, einschl. Voranodisation. Die Blechenden erhalten jeweils seitlich eine Aufkantung von je ca. 50 mm. bei Position 1.1, Nordseite:  1 Stück ca. 940 mm, 90°/45° (***) bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 410 mm, 45°/90° (***) bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 550 mm, 90°/90° bei Position 1.1, Westseite: 1 Stück ca. 650 mm, 90°/45° (***) bei Position 1.1, Südseite: 1 Stück ca. 650 mm, 45°/90° (***) bei Position 1.1, Südseite:  4 Stück ca. 550 mm, 90°/90° bei Position 1.1, Südseite:  1 Stück ca. 470 mm, 90°/45° (***) bei Position 1.1, Ostseite:  1 Stück ca. 500 mm, 45°/90° (***) Gesamtmenge:  6,37 m Die mit einem (***) gekennzeichneten Blindblenden sind im 90°-Eckbereich der Fasssade angeordnet. Die Blendblenden sind hier mit einem 45°-Gehrungsschnitt zu versehen. Die Montage des Leibungsblech erfolgt in einem separaten Arbeitsgang. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 8
Blindblenden zum Schliessen der Raffstoretasche
7,00
m
2. 9 Verleistung raumseitig am Sturz Verleistung raumseitig am Sturz Mengenaufstellung: Für LV-Position 2.1, Nordseite:  1 Stück je ca. 790 mm Für LV-Position 2.1, Westseite:  1 Stück je ca. 5650 mm Für LV-Position 2.1, Westseite:  1 Stück je ca. 5150 mm Für LV-Position 2.1, Südseite:  1 Stück je ca. 5100 mm Für LV-Position 2.1, Südseite: 1 Stück je ca. 5100 mm Für LV-Position 2.1, Südseite:  1 Stück je ca. 5100 mm Für LV-Position 2.1, Südseite:  1 Stück je ca. 5100 mm Für LV-Position 2.1, Südseite:  1 Stück je ca. 4700 mm Für LV-Position 2.1, Ostseite:  1 Stück je ca. 300 mm Gesamtmenge:  36,99 m Die Pfosten-Riegel-Fassade schließt im Sturzbereich an die Betondecke an. Sollte die Unterkante der Betondecke in diesem Anschlussbereich große Höhentoleranzen aufweisen, ist eine zusätzliche Verleistung mit einem Aluminium-Winkelprofil ca. 40 x 60 mm auszuführen. Eventuelle Profilstöße sind auf den Pfostenachsen der Fassade anzuordnen. Der EP bezieht sich auf 1 m. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2. 9
Verleistung raumseitig am Sturz
E
37,00
m
2.10 Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke Mengenaufstellung: Für LV-Position 2.1, 90°-Ecke Süd-/Ostseite: 1 Stück ca. 2285 mm Für LV-Position 2.1, 90°-Ecke Süd-/Ostseite: 1 Stück ca. 925 mm Gesamtmenge:   3,21 m Bei der 90°-Ecke Süd-/Ostseite der Fassade Position 1.1 stehen durch die Eckgeometrie die beiden Pfostenprofile raumseitig nicht direkt aneinander. Hier ist ein mehrfach gekantetes Aluminiumblech, ca. 30 + 45 + 45 + 30 mit einem Federelement einzusetzen und dampfdicht an die Profile abzudichten. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2.10
Verleistung raumseitig an der 90°-Ecke
4,00
m
2.11 Fensterbank auf Nord-und Ostseite Fensterbank auf Nord-und Ostseite Auf den Gebäudeseiten Nord- und Ostseite grenzt die Fassadenkonstruktion Position 1.1 im Fußpunkt nicht an die Dachterrasse, sondern an die senkrechte Fassadenfläche des 1.-4.OGs an. In diesem Bereich ist eine äußere Fensterbank an das untere, in Anschluss AU 2 beschriebene, Aluminiumblechpaneel zu befestigen. Mengenaufstellung: Für LV-Position 1.1, Nordseite: 1 Stück ca. 1000 mm Für LV-Position 1.1, Ostseite: 1 Stück ca. 500 mm Gesamtmenge:  1,50 m Die Fensterbank ist als schlagregendichtes Sonderblechkantteil aus Aluminium, Abwicklung ca. 40 + 280 + 50 + 20 mm, inkl. Antidröhnbeschichtung, mit seitlichen, verschweißten Aufkantungen, einschl. Fensterbankhalter, herzustellen. Die Fensterbank ist zwischen den Fensterbänken aus dem Gewerk "WDVS" und dem Gewerk "Schlosser" angeordnet. Sie bildet das "Verbindungsstück" zwischen diesen beiden Gewerken. Neigung, Ausladung und Ausführung sind vor der Ausführung mit den angrenzenden Gewerken abzustimmen. Oberfläche: Pulverbeschichtung, einschl. Voranodisation (Die endgültige Farbfreigabe erfolgt durch den Architekten) Die Montage der Fensterbank erfolgt nach dem Erstellen des WDVS. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2.11
Fensterbank auf Nord-und Ostseite
2,00
m
2.12 Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Schallschutzeinlage für Pfostenprofil Auf der Rauminnenseite schließt eine Raumtrennwand an den Fassadenpfosten an. Damit die Horizontalübertragung des Schalls im Pfostenbereich reduziert wird, ist das Pfostenprofil auf gesamter Elementhöhe zu füllen. Die Füllung besteht aus je: 2x Fermacell 10 mm und 2x Illac 8 mm Mengenaufstellung: Für LV-Position 2.1: 1 Stück ca. 3210 mm Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
2.12
Schallschutzeinlage für Pfostenprofil
1,00
St
3 Kaltfassade Dachrand über 5.OG
3
Kaltfassade Dachrand über 5.OG
3. 1 Aluminium-Kalt-Fassade, ca. 790+11535+26755+415 mm x 1320 mm Aluminium-Kalt-Fassaden-Element, System FWS 60 oder glw., Einbauort: Dachrand über 5.OG, Achse 1 / B (Nordseite) Dachrand über 5.OG, Achse B / 1 - 3 (Westseite) Dachrand über 5.OG, Achse 3 / B - G (Südseite) Dachrand über 5.OG, Achse G / 3 (Ostseite) Breite:  ca. 790 mm + 11535 mm + 26755 mm + 415 mm = 39495 mm Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um jeweils 90° abgewinkelt. Höhe:  ca. 1320 mm Höhenkoten:  UK-Blechverkleidung ca. + 22,000 m Riegelachse unten ca. + 22,075 m Riegelachse oben ca. + 23,215 m OK-Blechverkleidung ca. + 23,320 m Aufteilung gemäß Ansichtszeichnung Konstruktionsbeschreibung: Das Fassadenelement wird hergestellt aus dem selbsttragenden Aluminium Kalt-Warmfassaden-System FWS 60, als Pfosten-Riegel-Konstruktion. Die komplette Fassadenverkleidung wird als Kaltbereich ausgeführt, d.h. die wärmegedämmten Bauwerksflächen erhalten eine hinterlüftete Verkleidung als Aluminium- Pfostenriegel- Fassade mit Aluminumblechfüllung. Die Fassadenverkleidung ist optisch (Oberfläche, Aufteilung, Deckleisten, usw.) der isolierten Pfosten-Riegel-Fassade im 5.OG angeglichen. Ansichtsbreite Tragprofil Pfosten und Riegel:  60 mm Ansichtsbreite Deckleiste:   50 mm Bautiefe Deckleiste Pfosten:   20 mm Bautiefe Deckleiste Riegel:   15 mm VK-Blechfüllung bis VK-Beton:  ca. 160 mm Eine zwängungsfreie Längenausdehnung der Konstruktion wird durch den Einsatz von Stoßdichtungen und Langlochstanzungen in den Überlappungsbereichen der Riegelprofile gewährleistet. Die Überlappungsbereiche sind mit Dichtstücken abzudichten. Die Pfosten-Riegel-Fassade wird mit System-Baukörperanschlussprofilen und Konsolen am Rohbau verankert. Die Befestigungen sind als Fest- und Loslager auszuführen. Füllung PF 4: Die Füllung der Felder besteht aus Aluminiumblech, mind. 3 mm. Oberfläche: wie Fassadenprofile Die Bleche sind auf der Rückseite zu entdröhnen. Zur Aussteifung der Bleche sind auf der Rückseite ausreichend dimensionierte Aussteifungsprofile vorzusehen. Zur Aufnahme der Bleche in der Konstruktion sind im Einspannbereich entsprechende Glasfalzverkleinerungsprofile vorzusehen. Die raumseitigen Verglasungsdichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM haben in den Pfosten und Riegeln ungleiche Bauhöhen (6 mm Versatz). Außen werden zwei Einzeldichtungen aus witterungsbeständigem schwarzem EPDM mit 5 mm Höhe angeordnet. Stoßbereiche (Pfosten/Riegel) sind mit Dichtungskreuzen aus EPDM auszuführen. Dämmung: Der Rohbau ist im Bereich der Aluminium-Kalt-Fassade zu dämmen. Wärmedämmung aus vlieskaschierter Mineralwolle, Dämmstoffplatten nach DIN EN 13162, Baustoffklasse A1, am vorhandenen Baukörper fachgerecht montieren. Die Befestigung erfolgt mechanisch mittels Dämmstoffhalter nach Richtlinie des Herstellers. Die Dämmstoffplatten sind ggf. zuzuschneiden und an Teile der Unterkonstruktion dicht zu stoßen. WLG: 032 - entsprechend U-Wert von 0,032 W/mK Dämmstärke: 120 mm Pfosten-Riegel-Konstruktion: Die Fassade erhält 39 St. Pfosten und 2 St. Riegellagen. Aufgeteilt in: Teilbereich 1 (Nordseite): 1 St. Festfeld, B x H ca. 415 mm x 1140 mm Eckbereich (Nordseite / Westseite): 1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 275 + 275 mm x 1140 mm Teilbereich 2 (Westseite): 1 St. Festfeld, B x H ca. 1405 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1400 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1245 mm x 1140 mm Eckbereich (Westseite / Südseite): 1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 490 + 490 mm x 1140 mm Teilbereich 3 (Südseite): 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1210 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1240 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1210 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 890 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 335 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 500 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 1225 mm x 1140 mm 1 St. Festfeld, B x H ca. 675 mm x 1140 mm Eckbereich (Südseite / Ostseite): 1 St. Eck-Festfeld, B x H ca. 315 + 315 mm x 1140 mm Ausführung gemäß den "Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen", sowie den Leistungs- und Systembeschreibungen. Anschlüsse: Seitlich: Der Anschluss erfolgt an das Wärmedämmverbundsystem mit Meldorfer Flachverblender. Hierzu wird ein Aluminiumwinkel, ca. 60 x 30 mm, in die Fassadenkonstruktion eingespannt. Der Anschluss an das WDVS erfolgt mit einem Kompriband. Oben: Der Anschluss erfolgt unterseitig an die bauseitige Dachrandabdeckung. In die Fassadenkonstruktion ist ein mehrfach gekantetes Blech, ca. 100 + 30 + 30 mm, einzuspannen. Bei der Ausbildung des Anschlusses  sind die notwendigen Be- und Entlüftungsöffnungen von mindestens 50 cm² je 1m Wandlänge einzuhalten. Unten: Der Anschluss erfolgt auf die umlaufende, bauseitige Fensterbank. In die Fassadenkonstruktion ist ein gekantetes Blech, ca. 80 + 30 mm, einzuspannen. Bei der Ausbildung des Anschlusses  sind die notwendigen Be- und Entlüftungsöffnungen von mindestens 50 cm² je 1m Wandlänge einzuhalten. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
3. 1
Aluminium-Kalt-Fassade, ca. 790+11535+26755+415 mm x 1320 mm
1,00
St
3. 2 Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition Minderkosten für den Entfall der Dämmung bei der Vorposition. Die Dämmung ist eine bauseitige Leistung. Bei der Fassadenkonstruktion ist zu berücksichtigen, dass die Unterkonstruktion / die Konsolen vorab montiert werden müssen.
3. 2
Minderkosten Entfall Dämmung bei Vorposition
E
1,00
psch
4 Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
4
Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung: Die nachfolgend beschriebenen Geschossdecken- und Dachrandverkleidungen sind mit vorgehängten, hinterlüfteten Blechverkleidungen aus Aluminiumblech herzustellen. Die Blechstärke nach statischem Erfordernis, mind. jedoch 3 mm. Oberfläche: pulverbeschichtet, z.B. RAL 1019, einschl. Voranodisation (Der RAL-Farbton ist noch nicht endgültig festgelegt) Die Blechverkleidungen sind auf der Rückseite zu entdröhnen. Die Befestigung der Blechverkleidungen erfolgt über von außen sichtbare Verschraubung / Vernietung in eine Unterkonstruktion. Die Farbgebung der Schraubenköpfe bzw. der Nieten sind an den Farbton der Bleche anzupassen. Die Unterkonstruktion besteht aus durchlaufenden, senkrechten Profilen, die mit Einzelkonsolen an dem Rohbau befestigt werden. Zwischen den Einzelkonsolen und dem Baukörper sind thermische Trennlagen zur Vermeidung von Wärmebrücken vorzusehen. Bei den Geschossdeckenverkleidungen sind im Bereich der Unterkonstruktion die Blenden für die Raffstoreanlagen angeordnet. Die Befestigungsprofile für die Blechverkleidung sind in diesem Bereich auszuklinken. Da der Abstand von OK-Raffstoreblende bis OK-Geschossdecke sehr gering ist, sind die Befestigungskonsolen als Sonderkonsolen auszuführen. (In einigen Teilbereichen ist OK- Raffstoreblende ~ bündig mit OK-Geschossdecke). Da in diesem Bereich auch die Halter für die Raffstoreanlagenbefestigung angeordnet sind, ist die Position der Befestigungskonsolen der Unterkonstruktion mit dem Gewerk Sonnenschutz abzustimmen. Eine Verankerung der Befestigungskonsolen an dem Basisprofil der oberhalb der Geschossdecke montierten Fensterelemente ist nicht zulässig. Ein freier Luftquerschnitt ist zur Belüftung der vorgehängten Fassaden ungehindert von unten nach oben sicherzustellen. Die gesamte Konstruktion ist gem. statischer Erfordernis auszuführen. Eine statische Berechnung ist in prüffähiger Form vorzulegen. Die Montage der Blechverkleidungen erfolgt in einzelnen Montageschritten, die zeitlich jeweils mit der Bauleitung abgestimmt werden müssen: - Montage der Einzelkonsolen - Montage der senkrechten Profile - Montage der Verkleidungsbleche
Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und
4. 1 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm Einbauort: EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G: 16 Stück EG - 1.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4: 11 Stück EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E:  13 Stück EG - 1.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3':  10 Stück Gesamtmenge:     50 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 565 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 3,505 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 3,800 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 3,960 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 4,070 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 250 mm. An den seitlichen Anschlüssen schließen die Geschossdeckenverkleidungen an die mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an. Die Blechverkleidungen erhalten hier jeweils eine Umkantung von ca. 30 mm. Die Anschlussfuge ist mit einem Kompriband zu schließen. Am unteren Anschluss erhalten die Geschossdeckenverkleidungen eine Umkantung von ca. 45 mm. Sie schließen hier mit einer Fuge (Hinterlüftung) an die bauseitige Raffstoreblende an. Am oberen Anschluss erhalten die Geschossdeckenverkleidungen eine Z-förmige Umkantung von ca. 35 + 30 mm. Sie schließen hier mit einer Fuge an die Untersicht einer bauseitigen Fensterbank an (Hinterlüftung). Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 1
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, ca. 985 x 565 mm
50,00
St
4. 2 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 565 mm Einbauort: EG - 1.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück EG - 1.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück EG - 1.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück Gesamtmenge:     3 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 565 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.1 Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 2
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 565 mm
3,00
St
4. 3 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Nord, ca. 7740 x 565 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Nord, ca. 7740 x 565 mm Einbauort: EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / D-F: 1 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 7745 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 565 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 3,505 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 3,960 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 4,070 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 250 mm. Die Blechverkleidung ist durchlaufend im Eingangsbereich oberhalb der Pfosten-Riegel-Fassade angeordnet. an den beiden Enden schließt sie an WDVS- verkleidete Stützen an. Die Blechstösse sind auf den Achsen der Pfosten-Riegel-Fassade anzuordnen. Somit ergeben sich folgende Einzellängen: 820 + 2050 + 1200 + 1350 + 1350 + 975 = 7745 mm Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben, jedoch ohne Ausnehmung für die Raffstoreblende. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 3
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Nord, ca. 7740 x 565 mm
1,00
St
4. 4 Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd, ca. 12710+2025 x 645 mm Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd, ca. 12710+1980 x 645 mm Einbauort: EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse D-G / 3'-4: 1 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 12710 + 90°-Ecke + 2025 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 645 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 3,425 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 3,960 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 4,070 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 250 mm. Die Blechverkleidung ist durchlaufend vor dem Unterzug des überdachten Eingangsbereiches angeordnet. Sie ist im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt. An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an. Die Blechstösse sind auf den Achsen der Betonstützen anzuordnen. Somit ergeben sich auf dem ca. 12710 mm langen Schenkel folgende Einzellängen: 2200 + 3375 + 3375 + 3325 + 435 = 12710 mm Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben, jedoch ohne Ausnehmung für die Raffstoreblende. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 4
Geschossdeckenverkleidung EG-1.OG, Eingangsbereich Süd, ca. 12710+2025 x 645 mm
1,00
St
4. 5 Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, ca. 985 x 510 mm Geschossdeckenverkleidung 1.- 2.OG, ca. 985 x 510 mm Einbauort: 1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G:  23 Stück 1.- 2.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4:  12 Stück 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C-G:  15 Stück 1.- 2.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3':  12 Stück Gesamtmenge:     62 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 510 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 7,025 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 7,320 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 7,420 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 7,535 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 5
Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, ca. 985 x 510 mm
62,00
St
4. 6 Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, neben Balkon, ca. 500 x 510 mm Geschossdeckenverkleidung 1.- 2.OG, neben Balkon, ca. 500 x 510 mm Einbauort: 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A:  1 Stück 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C:  1 Stück Gesamtmenge:     2 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 500 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 510 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.5 Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an. Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil ca. 40x60 mm zu verleisten. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 6
Geschossdeckenverkleidung 1.-2.OG, neben Balkon, ca. 500 x 510 mm
2,00
St
4. 7 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm Einbauort: 2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G:  22 Stück 2.- 3.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4:  11 Stück 2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E:  15 Stück 2.- 3.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3':  11 Stück Gesamtmenge:     59 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 10,585 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 10,880 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 10,880 m     (Achtung: ~ gleiche Höhe wie OK-Raffstore!) OK-Blechverkleidung:  ca. + 10,995 m Vertikalschnitt: (Die Höhenkoten beziehen sich auf die Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG. Die Ausführung der Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG ist sinngemäß.) Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 7
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, ca. 985 x 410 mm
59,00
St
4. 8 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 410 mm Einbauort: 2.- 3.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück 2.- 3.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück 2.- 3.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G: 1 Stück Gesamtmenge:     3 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.7 Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 8
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 410 mm
3,00
St
4. 9 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben Balkon, ca. 900+450 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben Balkon, ca. 900+450 x 410 mm Einbauort: 2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück mit Anschluss an Balkonverkleidung Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 900 mm + 90°-Ecke + 450 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.7 Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt. Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an. Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil ca. 40x60 mm zu verleisten. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4. 9
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, Gebäudeecke neben Balkon, ca. 900+450 x 410 mm
1,00
St
4.10 Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Einbauort: 2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C:  1 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 500 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.7 Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an. Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil ca. 40x60 mm zu verleisten. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.10
Geschossdeckenverkleidung 2.- 3.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm
1,00
St
4.11 Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm Abmessung ca.:  985 mm x 410 mm Einbauort: 3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G:  23 Stück 3.- 4.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4:  12 Stück 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E:  15 Stück 3.- 4.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3':  12 Stück Gesamtmenge:     62 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 14,045 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 14,340 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 14,340 m     (Achtung: ~ gleiche Höhe wie OK-Raffstore!) OK-Blechverkleidung:  ca. + 14,455 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.11
Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, ca. 985 x 410 mm
62,00
St
4.12 Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm Einbauort: 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A :  1 Stück 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C:  1 Stück Gesamtmenge:     2 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 500 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 410 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.11 Die Blechverkleidung schließt auf einer Seite an die mit Wärmedämmverbundsystem und Meldorfer Flachverblender verkleideten Gebäudestützen an. Auf der anderen Seite erfolgt der Anschluss an die bauseitige Balkondeckenverkleidung. Hier ist der Anschluss zusätzlich mit einem Aluminiumwinkelprofil ca. 40x60 mm zu verleisten. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.12
Geschossdeckenverkleidung 3.- 4.OG, neben Balkon, ca. 500 x 410 mm
2,00
St
4.13 Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm Einbauort: 4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G:  22 Stück 4.- 5.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4:  11 Stück 4.- 5.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E:  22 Stück 4.- 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3:  11 Stück Gesamtmenge:     66 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 610 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 17,505 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 17,800 m OKRF-Geschossdecke:   ca. + 17,800 m OK-Betonaufkantung:  ca. + 18,000 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 18,115 m Vertikalschnitt: (abweichend zu dem Detail wird die Betondecke mit einer Betonaufkantung, Abmessung B x H ca. 200 mm x 200 mm hergestellt) Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.13
Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, ca. 985 x 610 mm
66,00
St
4.14 Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 610 mm Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 610 mm Einbauort: 4.- 5.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G: 1 Stück 4.- 5.OG, Ansicht Nord / West, Achse 1 / A: 1 Stück 4.- 5.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G: 1 Stück 4.- 5.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A: 1 Stück Gesamtmenge:     4 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 900 mm + 90°-Ecke + 900 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 610 mm Vertikalschnitt siehe Position 4.13 Die Blechverkleidung ist zum Einbau in den Gebäudeeckbereichen im Grundriss 1x um 90° abgewinkelt. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.14
Geschossdeckenverkleidung 4.- 5.OG, Gebäudeecke, ca. 900+900 x 610 mm
4,00
St
4.15 Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm, Bereich über Fenster Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm, Bereich über Fenster Einbauort: über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19 Stück über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3:  8 Stück Gesamtmenge:     27 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 580 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 21,355 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 21,650 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 21,935 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.15
Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 580 mm, Bereich über Fenster
27,00
St
4.16 Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über PR-Fassade Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über PR-Fassade Einbauort und Abmessung: über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B:  1 Stück ca. 990 mm über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1 Stück ca. 11935 mm über 5.OG, Ansicht Süd,  Achse 3 / B-G: 1 Stück ca. 27155 mm über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3:  1 Stück 615 mm Gesamtmenge:     40,695 m Höhe Ansichtsfläche:   ca. 580 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 21,355 m OK-Raffstorekasten:  ca. + 21,650 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 21,935 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 250 mm. Die Blechverkleidung ist durchlaufend oberhalb der Pfosten-Riegel-Fassade angeordnet. Die Geschossdeckenverkleidung ist im Grundriss 3x um jeweils 90° abgewinkelt. An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an. Die Blechstösse sind auf den Achsen der Pfosten-Riegel-Fassade anzuordnen. Somit ergeben sich für die West- und Südseite folgende Einzellängen: Westseite: 11935 mm = 475 + 2805 + 2485 + 500 + 2490 + 2490 + 690 mm Südseite: 27155 mm = 690 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 2450 + 500 + 2450 + 1900 + 515 mm Blechstösse sind mit Stossblechen zu hinterlegen. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.16
Geschossdeckenverkleidung über 5.OG, Bereich über PR-Fassade
41,00
m
4.17 Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm Einbauort: Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19 Stück Dachrand über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 8 Stück Gesamtmenge:      27 Stück Abmessung: Breite Ansichtsfläche:  ca. 985 mm Höhe Ansichtsfläche:   ca. 1320 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 22,000 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 23,320 m Vertikalschnitt: Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 180 mm. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.17
Dachrandverkleidung über 5.OG, ca. 985 x 1320 mm
27,00
St
4.18 Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position 3.1 Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position 3.1 Einbauort und Abmessung: Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B: 1 Stück ca. 790 mm Dachrand über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1 Stück ca. 11535 mm Dachrand über 5.OG, Ansicht Süd,  Achse 3 / B-G: 1 Stück ca. 26755 mm Dachrand über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3: 1 Stück 415 mm Gesamtmenge:      39,495 m Breite:     ca.790 + 11535 + 26755 + 415 = 39495 mm     Das Fassadenelement ist im Grundriss 3x um     jeweils 90° abgewinkelt. Höhe Ansichtsfläche:   ca. 1320 mm UK-Blechverkleidung:  ca. + 22,000 m OK-Blechverkleidung:  ca. + 23,320 m Vertikalschnitt: Anstelle der in Position 3.1 beschriebenen Kalt-Fassade im Riegel-Pfosten-System erfolgt die Ausführung der Verkleidung jetzt mit mehrfach gekanteten Blechen, sinngemäß wie in der Vorposition beschrieben. Abweichend zur Vorposition ist jedoch, dass die Blechverkleidung nicht zwischen mit WDVS verkleideten Betonstützen angeordnet, sondern als durchlaufende Verkleidung auszuführen ist. Um eine optische Angleichung an die Pfosten-Riegel-Fassade (Position 2.1) zu bekommen, sind auf der Blechverkleidung jeweils 39 Stück senkrechte Deckleisten (Raster wie bei der Pfosten-Riegel-Fassade) und zwei Stück horizontal durchlaufende Deckleisten aus dem Pfosten-Riegel-Fassadensystem auf die Blechverkleidung aufzuschrauben. Notwendige vertikale Blechstossfugen sind hinter den senkrechten Deckleisten anzuordnen. Der Abstand von VK-Beton bis VK-Blechverkleidung beträgt ca. 180 mm. Die Blechverkleidung ist durchlaufend oberhalb der "unteren Dachrandverkleidung" angeordnet. An den beiden Enden schließt sie an WDVS-Stützen an. Ausführung gem. Allgemeine Beschreibung der Geschossdecken- und Dachrandverkleidung. Ausführung der Blechverkleidung sonst wie in Position 4.1 beschrieben. Der EP bezieht sich auf 1 m. Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
4.18
Dachrandverkleidung über 5.OG, Alternative zu Position 3.1
E
40,00
m
5 Dämmung Bereich Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
5
Dämmung Bereich Geschossdecken- und Dachrandverkleidung
Allgemeine Beschreibung der Dämmung im Bereich Geschossdecken- und Dachrandverkleidung: Vor der Rohbetonwand sind mit Vlies kaschierte Mineraldämmungen mit ausreichenden, den Systemhersteller-Vorgaben entsprechenden, Tellerhalter zu montieren. Der Untergrund muss vor Beginn der Dämmplattenmontage staubfrei und haftfähig sein. Die Wärmedämmplatten sind großflächig, liegend im Verband zu verlegen. Im Bereich von Ecken sind die Platten so auszuführen, dass kein Bereich ohne Vlieskaschierung entsteht. An Stößen sind die Platten dicht aneinanderzufügen. Durchstoßpunkte der Fassaden-Verankerungen, sowie der Sonnenschutzbefestigungskonsolen sind sauber anzupassen. Legende zur Mengenermittlung: (mR):  Dämmung für Sturzverkleidung mit Raffstoreanlage (oR): Dämmung für Sturzverkleidung ohne Raffstoreanlage
Allgemeine Beschreibung der Dämmung im Bereich
5. 1 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1 Mengenermittlung: EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 9 Stück, ~1000mm x ~300mm EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 7 Stück, ~1000mm x ~600mm EG - 1.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 11 Stück, ~1000mm x ~300mm EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 13 Stück, ~1000mm x ~300mm EG - 1.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3' (mR): 10 Stück, ~1000mm x ~300mm Gesamtfläche:     ~ 17,1 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 1
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.1
17,10
m2
5. 2 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2 Einbauort: EG-1.OG, Ansicht Nord/Ost, Achse 1/G (mR): 1 Stück, ~900mm x ~300mm       1 Stück, ~900mm x ~300mm EG-1.OG, Ansicht Nord/West, Achse 1/A (mR): 1 Stück, ~900mm x ~300mm       1 Stück, ~900mm x ~300mm EG-1.OG, Ansicht Süd/West, Achse 4/A (mR): 1 Stück, ~900mm x ~300mm       1 Stück, ~900mm x ~300mm Gesamtmenge:     ~ 1,62 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 2
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.2
1,62
m2
5. 3 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3 Mengenermittlung: EG - 1.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / D-F: 1 Stück, ~7800mm x ~600 mm Gesamtfläche:     ~ 4,68 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 3
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.3
4,68
m2
5. 4 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4 Mengenermittlung: EG - 1.OG, Ansicht Süd, Achse D-G / 3'-4: 1 Stück, ~12800mm x 700 mm       1 Stück, ~2200 mm x 700 mm Gesamtfläche:     ~ 10,5 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 4
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.4
10,50
m2
5. 5 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5 Mengenermittlung: 1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR) : 14 Stück, ~1000mm x ~250mm 1.- 2.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR) : 9 Stück, ~1000mm x ~550mm 1.- 2.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 12 Stück ~1000mm x ~250mm 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C-G (mR): 15 Stück ~1000mm x ~250mm 1.- 2.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3' (mR): 12 Stück ~1000mm x ~250mm Gesamtmenge:     ~ 18,20 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 5
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.5
16,70
m2
5. 6 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6 Mengenermittlung: 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A  (oR): 1 Stück, ~500mm x 550mm 1.- 2.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C (oR): 1 Stück, ~500mm x 550mm Gesamtmenge:     ~ 0,55 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 6
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.6
0,55
m2
5. 7 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7 Mengenermittlung: 2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück, ~1000mm x ~200mm 2.- 3.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 8 Stück, ~1000mm x ~500mm 2.- 3.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 11 Stück, ~1000mm x ~200mm 2.- 3.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 15 Stück, ~1000mm x ~200mm 2.- 3.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR)': 11 Stück, ~1000mm x ~200mm Gesamtmenge:     ~ 14,2 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 7
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.7
14,20
m2
5. 8 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8 Mengenermittlung: 2.- 3.OG, Ansicht Nord/Ost, Achse 1/G (mR): 1 Stück, ~900mm x ~200mm       1 Stück, ~900mm x ~200mm 2.- 3.OG, Ansicht Nord/West,Achse 1/A (mR): 1 Stück, ~900mm x ~200mm       1 Stück, ~900mm x ~200mm 2.- 3.OG, Ansicht Süd/Ost, Achse 4/G (mR) : 1 Stück, ~900mm x ~200mm       1 Stück, ~900mm x ~200mm Gesamtmenge:     ~ 1,08 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 8
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.8
1,08
m2
5. 9 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9 Mengenermittlung: 2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A (oR): 1 Stück, ~900mm x ~500mm       1 Stück, ~500mm x ~500mm Gesamtmenge:     ~ 0,7 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5. 9
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.9
0,70
m2
5.10 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10 Mengenermittlung: 2.- 3.OG, Ansicht Süd / West, Achse 4 / A (oR): 1 Stück, ~500mm x ~500mm Gesamtmenge:     ~ 0,25 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.10
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.10
0,25
m2
5.11 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11 Mengenermittlung: 3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück, ~1000mm x ~200mm 3.- 4.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 9 Stück, ~1000mm x ~500mm 3.- 4.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4 (mR): 12 Stück, ~1000mm x ~200mm 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E (mR): 15 Stück, ~1000mm x ~200mm 3.- 4.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR)': 12 Stück, ~1000mm x ~200mm Gesamtmenge:     ~ 15,1 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.11
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.11
15,10
m2
5.12 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12 Mengenermittlung: 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A (oR): 1 Stück, ~500mm x ~500mm 3.- 4.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / C (oR): 1 Stück, ~500mm x ~500mm Gesamtmenge:     ~ 0,50 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.12
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.12
0,50
m2
5.13 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13 Mengenermittlung: 4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (mR): 14 Stück, ~1000mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / A-G (oR): 8 Stück, ~1000mm x ~700mm 4.- 5.OG, Ansicht West, Achse A / 1-4:  11 Stück, ~1000mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Süd, Achse 4 / A-E:  22 Stück, ~1000mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3:  11 Stück, ~1000mm x ~400mm Gesamtmenge:     ~ 28,8 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.13
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.13
28,80
m2
5.14 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14 Mengenermittlung: 4.- 5.OG, Ansicht Nord / Ost, Achse 1 / G (mR): 1 Stück, ~900mm x ~400mm       1 Stück, ~900mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Nord/West, Achse 1 / A (mR): 1 Stück, ~900mm x ~400mm       1 Stück, ~900mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Süd / Ost, Achse 4 / G (mR) : 1 Stück, ~900mm x ~400mm       1 Stück, ~900mm x ~400mm 4.- 5.OG, Ansicht Süd/West, Achse 4 / A (mR) : 1 Stück, ~900mm x ~400mm       1 Stück, ~900mm x ~400mm Gesamtmenge:     ~ 2,88 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.14
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.14
2,88
m2
5.15 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15 Mengenermittlung: über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G (mR): 10 Stück, ~1000mm x ~400mm über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G (oR): 9 Stück , ~1000 mm x ~700mm über 5.OG, Ansicht Ost, Achse G / 1-3 (mR): 8 Stück, ~1000 mm x ~400mm Gesamtmenge:     ~ 13,5 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.15
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.15
13,50
m2
5.16 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16 Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16 Mengenermittlung: über 5.OG, Ansicht Nord, Achse 1 / B (oR): 1 Stück, ~1000mm x ~700mm über 5.OG, Ansicht West, Achse B / 1-3 (mR): 1 Stück, ~12000mm x 400mm über 5.OG, Ansicht Süd,  Achse 3 / B-G (mR): 1 Stück, ~28000mm x 400 mm über 5.OG, Ansicht Nord, Achse G / 3 (oR): 1 Stück, ~1000 x 700mm Gesamtmenge:     ~ 17,4 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 200 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.16
Dämmung im Bereich Geschossdeckenverkleidung Pos 4.16
17,40
m2
5.17 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17 Mengenermittlung: Dachrand, Ansicht Nord, Achse 1 / B-G: 19 Stück, ~1000mm x ~1350mm Dachrand, Ansicht Ost, Achse G / 1-3: 8 Stück,  ~1000mm x ~1350mm Gesamtmenge:    ~ 36,45 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 120 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.17
Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.17
36,45
m2
5.18 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18 Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18 Dachrand, Ansicht Nord, Achse 1 / B: 1 Stück, ~1000 mm x ~1350 mm Dachrand, Ansicht West, Achse B / 1-3: 1 Stück, ~12000mm x ~1350 mm Dachrand, Ansicht Süd,  Achse 3 / B-G: 1 Stück, ~28000mm x ~1350mm Dachrand, Ansicht Nord, Achse G / 3: 1 Stück, ~1000mm x ~ 1350mm Gesamtmenge:    ~ 56,70 m² Mineralwolldämmung A1 Dämmstärke 120 mm Wärmeleitgruppe WLG 032 Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.18
Dämmung im Bereich Dachrandverkleidung Pos 4.18
E
56,70
m2
5.19 Dämmung zwischen Betondecke-/Sturz und Raffstoreblende Dämmung zwischen Betondecke/Betonsturz und Raffstoreblende Der Bereich oberhalb des Fensterelementes zwischen dem Betonsturz bzw. der Betondecke und der bauseitigen Raffstoreanlage ist mit Dämmung zu isolieren: PIR-Dämmung B1 Dämmstärke 60 mm Wärmeleitgruppe WLG 024 Die Dämmung ist mechanisch zu sichern. Im Bereich der Raffstore-Halter (Gewerk Sonnenschutz) und der Konsolen für die Unterkonstruktion der Geschossdeckenverkleidung ist die Dämmung entsprechend der Halter- und Konsolengeometrie auszusparen und sauber anzuarbeiten. Die Höhe der Isolierung richtet sich nach der Raffstoreblendenhöhe und beträgt ca. 300 mm. Mengenaufstellung: Elemente mit Raffstore im EG:  43 Stück je ca. 1000 mm Eckelemente mit Raffstore im EG: 6 Stück je ca. 900 mm Elemente mit Raffstore im 1.OG: 53 Stück je ca. 1000 mm Elemente mit Raffstore im 2.OG: 51 Stück je ca. 1000 mm Eckelemente mit Raffstore im 2.OG: 8 Stück je ca. 900 mm Elemente mit Raffstore im 3.OG: 53 Stück je ca. 1000 mm Elemente mit Raffstore im 4.OG: 58 Stück je ca. 1000 mm Eckelemente mit Raffstore im 4.OG: 8 Stück je ca. 900 mm Elemente mit Raffstore im 5.OG: 18 Stück je ca. 1000 mm PR-Fassade mit Raffstore im 5.OG: 1 Stück ca. 800 mm    1 Stück ca. 12000 mm    1 Stück ca. 27000 mm    1 Stück ca. 500 mm Gesamtmenge:  336,1 m Herstellen, liefern und montieren, einschl. aller erforderlichen Nebenarbeiten.
5.19
Dämmung zwischen Betondecke-/Sturz und Raffstoreblende
337,00
m
6 Sonstiges
6
Sonstiges
6. 1 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 1 und 2) Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 1 und 2) Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen der Titel 1 und 2, mit sämtlichen Anschlussdetails und Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende) erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur Freigabe vorlegen. Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu Fremdgewerken gehören. Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen / Ansichten einzutragen. Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe vorzusehen.
6. 1
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 1 und 2)
1,00
psch
6. 2 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 3) Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 3) Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen des Titel 3, mit sämtlichen Anschlussdetails und Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende) erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur Freigabe vorlegen. Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu Fremdgewerken gehören. Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen / Ansichten einzutragen. Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe vorzusehen.
6. 2
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 3)
1,00
psch
6. 3 Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 4 und 5) Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 4 und 5) Als Genehmigungszeichnungen für sämtliche Positionen der Titel 4 und 5, mit sämtlichen Anschlussdetails und Beschreibung der verwendeten Materialien (Legende) erstellen und als pdf- sowie als dwg- Datei zur Freigabe vorlegen. Die umgebenden Bauteile wie Rohbau, Fassaden, usw. sind detailliert mit darzustellen, auch wenn sie zu Fremdgewerken gehören. Die Zuordnung von Positionen ist in Grundrissen / Ansichten einzutragen. Es sind je erforderlicher Zeichnung drei Änderungsläufe vorzusehen.
6. 3
Pauschal für komplette Werkstatt- und Montagezeichnungen (für Titel 4 und 5)
1,00
psch
6. 4 Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1 und 2) Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1 und 2) Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Elemente (PR-Fassaden, Einsatzelemente und Türelemente) und Blechverkleidungen der Titel 1 und 2
6. 4
Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 1 und 2)
1,00
psch
6. 5 Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3) Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3) Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Elemente (PR-Fassaden) und Bleche des Titel 3
6. 5
Entfall Voranodisation bei ALU-Elementen (für Titel 3)
1,00
psch
6. 6 Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für Titel 4) Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für Titel 4) Minderkosten für den Entfall der Voranodisation bei sämtlichen Aluminium-Oberflächen der Blechverkleidungen des Titel 4
6. 6
Entfall Voranodisation bei ALU-Blechverkleidungen (für Titel 4)
1,00
psch