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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Die TAYLOR7 Gmbh in Mannheim hat FREYLER Industriebau
GmbH mit der schlüsselfertigen
Ausführung eines 3-geschossigen Bürogebäudes im Gebiet
Taylorpark in Mannheim beauftragt.
Im EG wird das Gebäude als Tonstudio, Fotostudio,
Lager, Pausenraum und Catering-Bereich
genutzt, die Obergeschosse (OG und DG) als Büroflächen
(z.T. Grossraum), mit unterschiedlichen
Mietern.
Das Baugrundstück liegt im Gebiet einer ehemaligen
Militäranlage der US-Armee und wurde von der
Stadt Mannheim bebauungsplantechnisch überbaut, für
Ansiedlung von Gewerbeeinheiten.
Die Zufahrt zum Baugrundstück erfolgt über eine
bestehende Stichstraße, die Lage der Einfahrt auf
das Grundstück ist aufgrund der fertiggestellten
Straße bereits vorhanden.
Auf dem Grundstück ist kein Mutterboden mehr
vorhanden, die oberen 80-100 cm bestehen aus
Auffüllungen und locker gelagertem Rheinsand der keine
ausreichende Tragfähigkeit aufweist.
Der Boden ist daher bis zu einer geeigneten
Gründungssohle (ca. 90 cm unter bestehender
Gelände-Oberkante) abzuschieben und mit tragfähigem
Unterbau wieder aufzufüllen. Das anfallende
Aushubmaterial besteht z.T. aus Auffüllungen, die
abzufahren und zu entsorgen sind. Der
abgetragene Rheinsand kann unterhalb der Tragschichten
wieder verdichtet eingebaut werden.
Einstufung des anfallenden Erdmaterials in BM-F1 bzw.
in Teilbereichen BM-F3.
Das Gebäude wird als konventioneller Massivbau
erstellt, die Aussenwände und tragenden
Innenwände bestehen aus Kalksandsteinmauerwerk
(Dünnbett) und Stahlbeton bei den zur
Aussteifung benötigten Wandscheiben. Die Decken sind
hauptsächlich als Spannbeton-
Hohlkörperdecken (F90) geplant, Teilbereiche wie Decke
über Tonstudios und Sanitärbereiche
werden in Ortbeton (Filigrandecken) ausgeführt.
Fundamente als Ortbeton-Einzel- und
Streifenfundamente. Bodenplatte als nichttragende
WU-Stahlbetonkonstruktion auf
XPS-Perimeterdämmung
Der Aufzugsschacht für den Personenaufzug wird bis ca.
1.10 m OKR tiefergeführt, eine Überfahrt
über die Decke über DG ist nicht erforderlich.
Aussenwandbekleidung als Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
mit EPS-Dämmung und
MF-Brandriegel als schwer entflammbar. Fenster als
Kunststoff-Fensterelemente, Brüstungsfelder
in OG und DG mit absturzsichernder Verglasung.
Brandschutztüren und Aussentüren als
Aluminium-Glas-Elemente, Eingangsfassade als
Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade.
Zur Dachterrasse sind 3 Kunststoff-Hebe-Schiebetüren
geplant.
Dach als extensives Gründach (80 % der Dachfläche
gemäß B-Plan) mit 10 cm Substratdicke, eine
Photovoltaik-Anlage wird bauherrenseitig montiert.
Wärmedämmung aus EPS-Gefälledämmung,
Tiefpunkt an den Längsseiten. 2 Lichtkuppeln als
Treppenhaus-Entrauchung mit E-Motor.
Entwässerung über aussenliegende Fallrohre
(Attikaabläufe), Notentwässerung über Attikaspeier.
Innenwände werden hauptsächlich als
Gipskarton-Metallständerwände hergestellt, bei
Brandschutzanforderungen in F60 bwz. F60-M. Zur
Flexibilität werden die eigentlichen
Büro-Trennwände AUF den Estrich gestellt. Einige
nichttragende Wände im EG werden aus
Kalksandstein-Mauerwerk erstellt.
Treppen als Fertigteiltreppen, Sichtseiten in
Sichtbeton (Wangen, Tritt- und Setzstufen), diese sind
bis zur Abnahme gegen Beschädigungen und
Verschmutzungen durch die laufenden Bauarbeiten zu
schützen.
Die Wände werden nur gespachtelt (evtl. Dünnputz) und
gestrichen. Die Deckenbereiche mit
Ausnahme der Sanitäräume bleiben sichtbar, bei den
Spannbeton-Hohlkörperdecken werden die
Fugen lediglich dauerelatisch geschlossen.
Sanitärräume erhalten eine Raster-Einlegedecke.
Schwimmender Estrich als Zementestrich oder als
Calcium-Sulfat-Fliessestrich, mit Ausnahme
weniger Bereiche als Heizestrich. Die Räume Catering
und Studio im EG werden mit einem
schwimmenden Zementestrich für die Befahrung mit einer
Ameise ausgeführt (erhöhte Dicke).
Teilbereich als Sichtestrich geschliffen mit
versiegelter Oberfläche.
Dachterrasse mit Terrassenplatten auf Stelzlagern,
darunter Gefälledämmung aus PU o. EPS.
Heizung über Fernwärme, Raum EG Studio und Catering
über VRV-Deckengeräte. Raumkühlung der
restlichen Bereich mit VRV-Deckengeräten, die
Ausseneinheiten werden neben dem Gebäude
erdgeschossig aufgestellt. Für die beiden Serverräume
sind 2 separate Splitgeräte für die ganzjährige
Kühlung vorgesehen.
Haustechnik-Installation sichtbar ("RAW-Charakter"
gewünscht), ELT mit Kabelrinne,
Kunststoff-Brüstungskanälen oder in PVC-Rohren,
VRV-Deckengeräte sichtbar an Decken montiert,
Kälteleitungen und Kondensat- leitungen mit
Wärmedämmung ummmantelt.
Lüftung über Fenster, keine Lüftungsanlage, nur in
Sanitärbereichen Abluftventilatoren.
Regenwasser wird komplett auf dem Grundstück
versickert (Dach- und Hofflächen), hierfür werden
Sickermulden hergestellt, bzw. eine unterirdische
Rigole mit Vorklärungsschacht eingebaut.
Befestigte Flächen aus Beton-Verbundpflaster, Pkw- und
Fahrradstellplätze aus Rasenfugenpflaster.
Terrasse auf der Nordseite aus Terrassenplatten oder
WPC-Dielen. Restliches Grundstück mit
Raseneinsaat. Heckenpflanzung an der Straßenseite, 8
Stück Bäume.
Stabgitterzaunanlage 3-seitig, mit manuellem
Schiebetor an der Zufahrt und Zauntüre zum Park.
Kenndaten des Bauvorhabens :
Grundstücksgröße : 2.536 m2
Länge Gebäude : 43,00 m
Breite Gebäude : 19.50 m
Höhe Gebäude : 12.00 m (ab OK FF EG)
Anzahl Geschosse : 3
Brutto-Geschossfläche : EG : ca. 840 m2
OG : ca. 840 m2
DG : ca. 790 m2
Lichte Raumhöhen : EG : 4,25 m
OG : 3,01 m (2.675 m unter Längs-Unterzug)
DG : 3,01 m (2,66 m unter Längs-Unterzug)
Dachform : Flachdach, 2% Gefälle
Lastannahmen : OG/DG : 3,00 kN/m2
EG 3,00 kN/m2 Pause/Sanitärräume/Foyer
5,00 kN/m2 Studio/Tonstudio/Büro/Lager/Technik
10,00 kN/m2 Catering, mit Ameise befahrbar
Innenraumtemperaturen : nach ASR
Wärmedämmungen : nach GEG
Die TAYLOR7 Gmbh in Mannheim hat FREYLER Industriebau
Zur Erläuterung der in den Leistungsverzeichnissen
aufgeführten Positionen sind nachfolgend
aufgeführte verkleinerte Pläne des Bauvorhabens
beigefügt :
W-01 h Grundriss EG, M. 1:50
W-02 g Grundriss OG, M. 1:50
W-03 h Grundriss DG, M. 1:50
W-10 g Querschnitte, M. 1:50
W-11 i Längsschnitte 1, M. 1:50
W-12 h Längsschnitte 2, M. 1:50
W-07 VA Deckenspiegel M. 1:50 (Vorabzug)
W-517 b Detail Anschlüsse Innenwände, M. 1:10
Bei elektronischem Versand der Ausschreibungs-
unterlagen sind die aufgeführten
Pläne als PDF-Dateien im Originalformat beigefügt.
Zur Erläuterung der in den Leistungsverzeichnissen
1.) Grundsätzliches
Kenntnisse der Baustelle, der örtlichen Gegebenheiten
und Arbeitsbedingungen sind als
Angebotsgrundlage vereinbart. Nachforderungen auf
Grund unzureichender Kenntnis dieser
Gegebenheiten bei Angebotsabgabe sind ausgeschlossen.
Alle Oberflächen von Wand- und
Vorsatzschalenkonstruktionen sind in planebener, exakt
fluchtgerechter und malerfertiger Oberfläche
herzustellen, Plattenstöße dürfen nach einer
malertechnischen Endbehandlung nicht mehr sichtbar
sein. Anschlüsse an angrenzende Bauteile sind
so auszuführen, dass auftretende Krafteinflüsse
schadlos in jeder Richtung aufgenommen werden
können.
Nach Aufforderung durch den Architekten hat der Bieter
durch Prüfzeugnisse von amtlich
anerkannten Institutionen nachzuweisen, daß die
angebotene Konstruktion sowie alle Maßnahmen
bei den Anpaßarbeiten die technologischen
Anforderungen erfüllen. Die angebotenen Konstruktionen
sind mit ihren Fabrikaten zu benennen und auf
Aufforderung in Form von Handmustern zu
bemustern.
Die Arbeiten sind in einer hochwertigen Qualität
auszuführen. Dies setzt voraus, dass sämtliche
Detailpunkte einwandfrei herzustellen sind und vor der
Montage mit dem Architekten abgestimmt
werden. Eine zeichnerische Darstellung im Detail und
Konstruktionsprinzip ist rechtzeitig vorzulegen.
Werden Decken und Wände auf Basis von Holzwerkstoffen
aufgebaut, so müssen diese
grundsätzlich in AW 100 und V 100 verleimt sein.
Holzwerkstoffe, die Formaldehyd-Dämpfe
ausscheiden, sind verboten.
Die eingebauten Anlagen sind in vollständig
gereinigter Ausführung zu übergeben.
Alle Beschläge verstehen sich in der
Oberflächenbehandlung bzw. Farbe nach Wahl des
Auftraggebers. Für Schlösser jeder Art ist ein
deutsches Markenfabrikat zu verwenden, wenn nicht
ausdrücklich anders gefordert.
Vor Anfertigung der endgültigen Ausführungszeichnungen
und vor Beginn der Arbeiten sind sämtliche
Maße vom Auftragnehmer an der Baustelle verantwortlich
zu nehmen. Eventuelle Bautoleranzen sind
zu berücksichtigen. Sollten diese über die
Toleranzgrenzen nach DIN 18201 und DIN 18203
hinausgehen, ist der Auftraggeber schriftlich zu
verständigen.
2. ) Normen
- DIN 18180 - Gipskartonplatten Arten, Ausführung,
Prüfung
- DIN 18181 - Gipskartonplatten im Hochbau
Richtlinien für die Verarbeitung
- DIN 18355 - Tischlerarbeiten
- DIN 18165 - Faserdämmstoffe im Hochbau
- DIN 4102 - Brandverhalten von Baustoffen und
Bauteilen
- DIN 18360 - Metallbau, Schlosserarbeiten
- DIN 4108 - Wärmeschutz im Hochbau
- DIN 4109 - Schallschutz im Hochbau
- DIN 4078 - Sperrholzplatten
- DIN 4079 - Furniere
- incl. aller zu den DIN-Normen gehörenden
Beiblätter und Ergänzungen, jeweils in
der neuesten Fassung, und die
Verarbeitungsvorschriften der Hersteller.
3.) Wände
Dehnungsfugen im Baukörper sind an gleicher Stelle
auch in den Konstruktionen vorzusehen.
Geforderte Schall- und Brandschutzklassen dürfen durch
die Ausführung von Bewegungsfugen nicht
beeinträchtigt werden.
Für die Beurteilung des Schallschutzes von
Montagewänden in Bezug auf die vorhandenen
Baustellenverhältnisse sind sämtliche Schallnebenwege
erforderlichenfalls nach dem in der DIN
4109, Teil 7, definierten Rechenverfahren zu ermitteln
und zu berücksichtigen.
Die brandschutztechnische Bewertung von
Anschlussdetails sowie Wandöffnungen oder anderen
Veränderungen im Wandaufbau ist nach DIN 4102
vorzunehmen oder durch Prüfzeugnisse so
nachzuweisen, dass jedes Detail die entsprechende
Feuerwiderstandsklasse erfüllt. Gleiches gilt für
die schallschutztechnische Bewertung nach DIN 4109.
Reduzieranschlüsse an massive Fassadenstützen sowie
gleitende Montagewandverschlüsse an
Fassaden sind besonders sorgfältig und in Abstimmung
mit den Details des Architekten herzustellen.
Bei der Herstellung von Installationswänden sind
grundsätzlich ausschließlich die vom
Systemhersteller entwickelten Universal-Tragständer
für Waschtische, Wandhänge-WC's und Urinale
zu verwenden. Die vom Systemhersteller empfohlenen
Einbauteile für Bade- und
Duschwannenanschlüsse sind zu beachten. Um
Fließgeräusche abzudämmen, müssen die
Rohrbefestigungen durch Zwischenlage von Gummi, Filzen
o.ä. von der Wandunterkonstruktion
getrennt und die Rohre ummantelt werden.
Kaltwasserführende Leitungen sind grundsätzlich zur
Dämmung von Fließgeräuschen und gegen
Kondenswasserbildung zu ummanteln. Nicht ummantelte
Kupferrohre dürfen mit verzinkten Teilen der
Wandunterkonstruktion keinen Kontakt haben.
Öffnungen für Schalter- und Abzweigdosen sind
entsprechend den Elektroinstallationsplänen bzw.
nach Angabe des Elektrikers herzustellen.
4.) Decken
Die Unterkonstruktionen der abgehängten Decken dürfen
nur mit amtlich zugelassenen
Metallspreizdübeln an der Stahlbetonrohdecke befestigt
werden. Hartstahl-Schußbolzen,
Kunststoffdübel und dergleichen sind ausnahmslos
verboten. Abhänger, Verschraubungen und
horizontale Tragkonstruktionen müssen entweder aus
feuerverzinktem Stahl oder einer
Aluminiumlegierung bestehen, falls in den jeweiligen
Leistungsverzeichnispositionen nicht anderes
festgelegt ist. Für vorgefertigte Dichtungsprofile
sind solche aus Chloroprene oder Polyvinylchlorid zu
verwenden.
Die Verlegung der Decken erfolgt entsprechend
Verlegeplan unter Berücksichtigung der notwendigen
Einbauteile wie Leuchten, Schlitzlüfter,
Vorhangschienen, Durchdringungen für Verdunkelungen und
dergleichen sowie unter Abstimmung mit den
Rohrführungsplänen einer eventuell vorhandenen Be-
und Entlüftungsanlage.
Bei der Verlegung ist darauf zu achten, dass die
Ablaufmaße und die Montagerichtung exakt
eingehalten werden.
Werden die Decken aus einzelnen Platten, bzw. Streifen
zusammengesetzt, übernimmt der
Auftragnehmer die Gewähr für eine einwandfreie,
durchlaufend gerade und rechtwinkelig verlaufende
Fugen- bzw. Rasterausbildung. Diese ist auch für die
einzubauenden Leuchten zu gewährleisten.
Sämtliche Anschlüsse der Decken an die Außenfassade,
an Stützen, Außen- und Innenwände sowie
Trennwände sind so auszubilden, daß keine der an die
Unterdecke gestellten Anforderungen
beeinträchtigt wird. Die Anschlüsse müssen die
Bewegungen der angrenzenden Bauteile sowie der
Decke selbst ohne Beeinträchtigung ermöglichen.
Die Deckenoberfläche muss gleichmäßig getönt sein.
Wird bei der Wahl eines bestimmten Materials
ein Anstrich durch den Maler erforderlich, so muß
absolute Gleichmäßigkeit der Tönung und
Schlagschattenfreiheit gewährleistet sein. Durch das
Aufbringen des Anstrichs darf die akustische
Eigenschaft des Materials nicht beeinträchtigt werden.
Die Platten oder Elemente müssen durch
sinnvoll konstruierte Aufhängevorrichtungen einzeln
oder in Gruppen leicht herausnehmbar sein, um
an eingebaute Installationselemente herankommen zu
können. Das Plattenmaterial muss so stabil
sein, dass bei behutsamer Behandlung keine Spuren
einer vorübergehenden Demontage erkennbar
bleiben. Das Ausbauen der Leuchtkörper muss ebenso
leicht möglich sein. Dies gilt besonders auch
für Leuchtenraster oder Abdeckwannen incl. ihrer
Justiervorrichtungen.
5.) Montagegerüste
Notwendige Gerüste zur Montage an untergehängten
Decken sind vom Auftragnehmer zu stellen.
Bauseits wird keine Beihilfe geleistet. Die Wahl der
Gerüstart, stationär oder fahrbar, bleibt dem
Auftragnehmer überlassen.
6.) Türen
Für den Einbau von Türen in Ständerwände sind folgende
Kriterien zu beachten:
Bei Raumhöhen über 2,60 m, Türbreiten über 0,9 m und
Türblattgewicht über 25 kg,
einschließlich Beschläge, muss die Zargenbefestigung
an verstärkten, 2 mm dicken
U-Aussteifungsprofilen erfolgen. Die
U-Aussteifungsprofile sind über Anschlußwinkel mit der
oberen und unteren Rohdecke zu verdübeln, wobei sie
zum Erreichen einer kraftschlüssigen
Verbindung am Fußboden nicht in die
UW-Anschlußprofile eingestellt werden dürfen. Die
Langlöcher in den U-Aussteifungsprofilen und
Anschlußwinkeln ermöglichen den Ausgleich
geringer Raumhöhen- toleranzen sowie die Aufnahme
von begrenzten Deckendurchbiegungen.
Bei zu erwartenden größeren Deckendurchbiegungen
müssen die Zargenaussteifungsprofile die
Bauwerksbewegungen durch Teleskop-Anschlüsse oder
Anschlußwinkel mit ausreichender
Federwirkung aufnehmen können.
Bei Schallschutzanforderungen an Türen bis R'w = 32 dB
genügt es, die Anschlüsse der
Stahlzarge beidseitig gut abzudichten.
Für Türen bis R'w = 37 dB müssen Zargen mit
Blechstärke über 2 mm verwendet werden und
sind mit Mineralfaser satt auszustopfen. Bei
Blechstärken über 2 mm müssen Gipskarton-
Plattenstreifen zur Erzielung eines Antidröhneffektes
in die Zarge eingeklebt werden.
Für Türen bis R'w = 42 dB müssen grundsätzlich Zargen
mit einer Blechstärke über 2 mm
verwendet werden; die Zargen sind mit Mörtel zu
hinterfüllen.
Bei Einbau von Holztürzargen sind in die CW-Ständer
oder U-Aussteifungsprofile im Bereich der
Befestigungspunkte Dübelhölzer, bei Wänden mit
Schallschutzanforderungen Füllhölzer auf die
ganze Länge der Profile einzubauen und mit diesen zu
verschrauben.
7.) Allgemeines
Die Leistung ist aus Zeichnungen zu ermitteln, soweit
die ausgeführte Leistung diesen Zeichnungen
entspricht. Sind solche Zeichnungen nicht vorhanden,
ist die Leistung aufzumessen.
Der Ermittlung der Leistungen sind die Konstruktions-
maße (z.B. Rohbaumaße) zugrunde zu legen.
1.) Grundsätzliches
Im Zuge des Baufortschritts werden zusätzliche
Trockenbauarbeiten für die einzelnen Mietbereiche
angefragt werden, dies betrifft hauptsächlich
Metallständerwände, Tür- und Wandöffnungen.
Diese Arbeiten sind vom NU auf der Grundlage der
Angebotspreise des Hauptangebotes anzubieten und
nach Freigabe des Nachtragsangebotes auszuführen.
Im Zuge des Baufortschritts werden zusätzliche
Beim Bauvorhaben werden zahlreiche Geschossdecken
als Spannbeton-Hohlkörperdecken ausgeführt.
Die Bereiche sind den Schal- bzw. Werkplänen zu
entnehmen. Bei Unklarheiten über die Deckenbauart ist
unbedingt Rücksprache mit der Bauleitung zu halten.
Dübelmontagen an den Decken von unten dürfen nur
im Bereich der Hohlkammern ausgeführt werden,
die mit Spannstahl bewehrten Stege dürfen
keinesfalls angebohrt werden !
Für die Dübelmontage in den Hohlkammern sind
hierfür zugelassene Spezialdübel (z.B. Fischer, Hilti,
Kunkel, etc.) zu verwenden.
Die Lage der Hohlkammern ist sorgfältig mit der
vom Deckenhersteller gelieferten Bohrschablone
zu ermitteln, eine bauseitige Markierung z.B. mit
Schlagschnur ist NICHT vorhanden !
Der hierdurch entstehende Mehraufwand (Zeit,
Material) ist in den Angebotspreisen zu
berücksichtigen !
Gelesen und akzeptiert :
.......................................................
.....................
(Unterschrift Bieter)
Beim Bauvorhaben werden zahlreiche Geschossdecken
01 METALLSTÄNDERWÄNDE
01
METALLSTÄNDERWÄNDE
Die Metallständerwände der Büroräume im OG und DG
werden nach Einbau des Estrichs auf den Estrich
montiert.
Die F60-M und F60 Wände sowie die Wände der
Sanitärbereiche EG/OG/DG und der Büroeinbau
Post-Produktion werden bis auf den Rohboden
geführt.
Dies ist beim Montageablauf zu berücksichtigen.
Die Metallständerwände der Büroräume im OG und DG
01.010 Metallständerwand, 2x GKB, 50/100 mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Montagewand, beidseitig doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 50 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 50 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Bauplatten (GKB).
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKB
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle, einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 40 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 4,00 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 4,00 m
Bezeichnung: CW 50/105
Wanddicke: 100 mm
Feuerwiderstand : ----
Schalldaemmung: Rw,R = 52 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 112 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.010
Metallständerwand, 2x GKB, 50/100 mm
20,60
m2
01.020 Metallständerwand, 2x GKB, 75/125mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Montagewand, beidseitig doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 75 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 75 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Bauplatten (GKB).
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKB
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle, einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 60 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 5,00 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 5,00 m
Bezeichnung: CW 75/125
Wanddicke: 125 mm
Feuerwiderstand : ----
Schalldaemmung: Rw,R = 54 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 112 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.020
Metallständerwand, 2x GKB, 75/125mm
583,59
m2
01.030 Metallständerwand, 2x GKB, 100/150mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Montagewand, beidseitig doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 100 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 100 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Bauplatten (GKB).
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKB
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle, einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 80 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 5,00 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 5,00 m
Bezeichnung: CW 100/150
Wanddicke: 150 mm
Feuerwiderstand : ---
Schalldaemmung: Rw,R = 56 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 112 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.030
Metallständerwand, 2x GKB, 100/150mm
104,60
m2
01.040 Metallständerwand F60, 2x GKF, 75/125mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Montagewand, beidseitig doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 75 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 75 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Feuerschutzplatten
(GKF). Die Plattenstoesse sind innerhalb einer
Beplankungsseite zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKF
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 60 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 5,00 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 5,00 m
Bezeichnung: CW 75/125
Wanddicke: 125 mm
Feuerwiderstand : F60
Schalldaemmung: Rw,R = 55 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 112 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.040
Metallständerwand F60, 2x GKF, 75/125mm
38,20
m2
01.050 Metallständerwand F60-M, 2xGKF+0.5 Blech, 75/126mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Montagewand, hochfeuerhemmend (EI60-M) als
Brandwand, beidseitig doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 75 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 75 x 40 x 06
Achsraster: 312,5 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Feuerschutzplatten
(GKF) und 1x Stahlblecheinlage 0,5 mm unter oberer
Beplankungslage. Plattenstoesse sind innerhalb einer
Beplankungsseite zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKF
1 x 0,5 mm Stahlblech
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 60 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 5,00 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 5,00 m
Bezeichnung: CW 75/126
Wanddicke: 126 mm
Feuerwiderstand : F60-M (Brandwand)
Schalldaemmung: Rw,R = 55 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 135 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.050
Metallständerwand F60-M, 2xGKF+0.5 Blech, 75/126mm
134,10
m2
01.060 Installationswand, 2x GKB, 2x CW50/180-360mm Gipskartonplatten-Staenderwand als Installationswand
einbauen, ab 135 mm Abstand (je nach Erfordernis),
bestehend aus:
Unterkonstruktion
Doppelständerwerk aus getrennten Einfachständern mit
GIKA-Plattenstreifen miteinander verbunden, Ständer aus
verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : 2x CW 50 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : 2x UW 50 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Gipskarton-Bauplatten (GKB).
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKB
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle, einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 60 mm
Einbaubereich 1: Hoehe bis 4,50 m
Einbaubereich 2: Hoehe bis 4,00 m
Bezeichnung: ------
Wanddicke: 180-360 mm
Feuerwiderstand : ohne Anforderung
Schalldaemmung: Rw,R = 52 dB
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 116 o.glw.
01.060
Installationswand, 2x GKB, 2x CW50/180-360mm
45,80
m2
01.070 Installations-Vorwand, 2x GKB, CW50 Vorsatzschale aus Metallständern und
Gipskartonplatten zur Verkleidung der
Vorwandinstallationen, in voller Raumhöhe
vor Mauerwerks- oder Betonwänden,
Unterkonstruktion aus Metallständerprofilen,
Bekleidung aus doppellagigen Gipskartonplatten,
Oberflaeche verspachtelt für Fliesenbelag,
sowie Verspachtelungen der umlaufenden Anschluesse,
starr befestigt mit geeigneten Duebeln sowie
Verwendung von Dichtungsband und Trennwandkitt;
Gipskartonplatten mit Schnellbauschrauben befestigt;
Beplankung: 2 x 12,5 mm GKB
Wandabstand : ca. 250 mm
01.070
Installations-Vorwand, 2x GKB, CW50
100,40
m2
01.080 Metallständer-Schachtwand, 2x GKB, 100/125mm Nichttragende innere Trennwand nach DIN 4103 Teil 1
als Schachtwand mit Einfachprofil-Ständerwerk,
einseitig
doppelt beplankt,
Ausfuehrung gemaess DIN 18181, DIN 18182 und DIN
18183.
Unterkonstruktion
Einfachstaenderwerk aus verzinkten Stahlblechprofilen;
Profile bei starren Anschluessen mit den angrenzenden
Bauteilen fest verbunden, unter Verwendung von
Anschlussdichtungen.
Ständerprofile : CW 100 x 50 x 06
Boden-/Deckenprofile : UW 100 x 40 x 06
Achsraster: 625 mm
Bekleidung
einseitig zweilagig aus Gipskarton-Bauplatten (GKB).
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm GKB
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung :
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Bezeichnung: CW 100/125
Wanddicke: 125 mm
Feuerwiderstand : --- nicht erforderlich
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : analog Knauf W628B o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
01.080
Metallständer-Schachtwand, 2x GKB, 100/125mm
25,70
m2
01.090 GIKA-Leibungsverkleidung, 1x12.5 mm Fensterleibungen (seitlich / oben) einlagig mit
Gipskarton-Bauplatten d=12.5 mm mit Ansatzbinder
in Leibungstiefe bekleiden, inkl. der erforderlichen
Untergrundvorbehandlung, inkl. Eckschutzschiene
sauber eingespachtelt
Leibungstiefe : 15-20 cm
Untergrund : KS-Mauerwerk
01.090
GIKA-Leibungsverkleidung, 1x12.5 mm
E
963,30
m
01.100 Trockenputz, Gipskarton, d=12.5 mm Trockenputz aus Gipskartonplatten, auf vorhandene
Waende mit einem Ansetzbinder lot- und fluchtrecht
einbauen.
Platten- und Anschlussfugen sind mit einem
Fugenfueller planeben zu verspachteln, inkl. Bewehrung
der Fugen mit Bewehrungsstreifen und Abschleifen der
Verspachtelung bis zur malerfertigen Wandflaeche.
Bei vorspringenden Wandecken sind Kantenschutzleisten
einzubauen.
Diese Position gilt auch für Wandbereiche aus GIKA bei
denen die äussere Lage über angrenzende Massivwände
weitergeführt wird.
Qualitätsstufe : Q 2
Plattendicke: 12,5 mm
01.100
Trockenputz, Gipskarton, d=12.5 mm
3,00
m2
01.110 Feuchtraumplatten, 1x12.5 mm, als Zulage Verwendung von
Feuchtraumplatten zu
vorbeschriebenen
Wandpositionen, als Zulage.
Angegeben ist die Flaeche je
Lage.
Beplankung : 12,5 mm GK-I
01.110
Feuchtraumplatten, 1x12.5 mm, als Zulage
1.343,20
m2
01.120 Gipsfaser-Platten, 1x12.5 mm, als Zulage Verwendung von
Gipsfaser-Wandbauplatten
mit faserverstärktem Gipskern
für die Ausführung
von Beplankungen mit erhöhten
mechanischen Anforderungen
als Zulage zu den mit
Gipskarton-
(GKB)-Wandplatten
beschriebenen
Wandpositionen.
Fabrikat : Knauf Diamant
o.glw.
Beplankung : 1 x 12,5 mm
Angegeben ist die Flaeche je
Lage
Angeb. Fabrikat
:.....................................
01.120
Gipsfaser-Platten, 1x12.5 mm, als Zulage
E
1,00
m2
01.130 Silentboard-Platten, 1x 12.5 mm, als Zulage Verwendung von Spezialgips-Wandbauplatten
mit Spezial-Gipskern für die Ausführung von
Beplankungen mit erhöhten mechanischen oder
schallschutztechnischen Anforderungen als Zulage
zu den mit Gipskarton- (GKB)-Wandplatten
beschriebenen Wandpositionen.
Fabrikat : Knauf Silentboard o.glw.
Beplankung : 1 x 12,5 mm
Angegeben ist die Flaeche je Lage
Angeb. Fabrikat :.....................................
01.130
Silentboard-Platten, 1x 12.5 mm, als Zulage
E
1,00
m2
01.140 Aquapanel-Platten, 1x12.5 mm als Zulage Verwendung von zementgebundenen Wandbauplatten
für wasserfeste Beplankung der Metallständerwände in
Nassräumen, als Zulage zu den vorbeschriebenen
Wandpositionen.
Fabrikat : Knauf Aquapanel Cement Indoor o.glw.
Beplankung : 1 x 12,5 mm
Angegeben ist die Flaeche je Lage.
Angeb. Fabrikat :.....................................
01.140
Aquapanel-Platten, 1x12.5 mm als Zulage
158,80
m2
01.150 Zulage Wände, Sonderspachtelung Q3 Zulage zur den Gipskarton-Metallständerwänden
und Vorsatzschalen für die Ausführung einer
Sonderspachtelung mit erhöhter Anforderung
Qualitätsstufe : Q 3
01.150
Zulage Wände, Sonderspachtelung Q3
1.910,50
m2
01.160 Ständerwand, Wandende freist., Zulage Ausbildung von freistehenden Wandenden in
Trockenbauständerwänden mit U/A-Profil und
Plattenstreifen (Material wie Grundposition), inkl.
Kantenschutz-Profilen und Verspachtelung der
Anschlüsse, als Zulage.
Wanddicken: 75 bis 150 mm
01.160
Ständerwand, Wandende freist., Zulage
28,40
m
01.170 Ständerwand, Innen-/Aussenecke, Zulage Ausbildung von Aussen-/Innenecken in den GIKA-
Metallständerwänden und Verkofferungen inkl.
Kantenschutz-Profilen und Verspachtelung der
Anschluesse, als Zulage.
01.170
Ständerwand, Innen-/Aussenecke, Zulage
36,20
m
01.180 Ständerwand, starrer Wandanschluss, Zulage Ausbildung von starren
Wandanschlüssen
der Trockenbauständerwände
an Massivwände
als Zulage.
Wanddicken: 100 bis 200 mm
01.180
Ständerwand, starrer Wandanschluss, Zulage
196,10
m
01.190 Ständerwand, T-Anschluss, Zulage Ausbildung von T-Anschlüssen in den GIKA-
Metallständerwänden und -Vorsatzschalen inkl.
Verspachtelung der Anschluesse, als Zulage.
01.190
Ständerwand, T-Anschluss, Zulage
183,90
m
01.200 Kleinflächen < 5 qm, Zulage Zulage zu den Metallständerwänden und Vorsatzschalen
für die Ausführung von Kleinflächen < 5 qm.
01.200
Kleinflächen < 5 qm, Zulage
43,00
St
01.210 Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F0 Wandanschluss an Decke
gleitend bis 20 mm,
als Zulage für Montagewand,
nach Herstellervorschrift.
Anschlusspunkt im
Deckenhohlraum unsichtbar
Brandschutzanforderung : F 0
01.210
Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F0
217,50
m
01.220 Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F0, Doppelständer Gleitender Deckenschluss der
Doppelständerwände
als Zulage für Montagewand,
nach Herstellervorschrift.
Anschlusspunkt im
Deckenhohlraum unsichtbar
Brandschutzanforderung : F 0
01.220
Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F0, Doppelständer
18,30
m
01.230 Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F90+EI90-M Wandanschluss an Decke gleitend bis 20 mm,
als Zulage für Montagewand, nach Herstellervorschrift.
Anschlusspunkt im Deckenhohlraum unsichtbar.
Brandschutzanforderung : F 90 bwz. EI60-M
01.230
Deckenanschluss gleitend bis 20 mm, F90+EI90-M
48,20
m
01.240 Deckenanschluss gleitend, sichtbar, Zulage Zulage zu den gleitenden Deckenschlüssen der
Metallständerwände für Ausführung als sichtbarer
Anschluss, die Gipskartonkanten sind mit
Kantenschutzprofilen sauber zu spachteln.
Anzugeben ist der EP pro sichtbarer Wandseite !
01.240
Deckenanschluss gleitend, sichtbar, Zulage
180,00
m
01.250 Deckenanschluss an Hohlkörperdecke, Zulage Zulage zu den Deckenanschlüssen der Metallständer-
wände für den Anschluss an Spannbeton-Hohlkörper-
decken.
Die Dübelefestigung darf nur im Bereich der Hohlkörper
erfolgen, es dürfen hierfür nur zugelassene Dübel
eingesetzt verwenden, eine Bohrschablone ist unbedingt
zu verwenden !
Bei Wänden, die in Längsrichtung der Hohlkörper
verlaufen, können die Wände geringfügig um das
erforderliche Maß seitlich verschoben werden, um
die Dübel in die Hohlkammern setzen zu können.
Eine diesbezügliche Abstimmung muss vor der
Montage mit dem Bauleiter des AG erfolgen !
01.250
Deckenanschluss an Hohlkörperdecke, Zulage
650,70
m
01.260 senkrechte GIKA-Abschottung, Lichtkuppel Einbau einer Abschottung zwischen Unterkante der
Stahlbeton-Hohlkörperdecke und der Unterkante
des Aufsatzkranzes für die Treppenhaus-RA-Liku.
Die Abschottung ist über die Höhe der Betondecke
weiterzuführen.
Gipskarton-Platten mit Ansetzbinder auf die
Stirnseiten,
winkel- und lotrecht einbauen, Plattendicke 12.5 mm.
sichtbare Ecken mit Kantenschutzwinkeln sauber
verspachteln, Oberfläche malerfertig behandelt,
Oberflächenqualität : Q 3
Höhe der Abschottung : ca. 27 cm
01.260
senkrechte GIKA-Abschottung, Lichtkuppel
5,40
m
01.270 Türöffnung U-Zarge, 1-flg., Zulage Herstellen von Türoeffnungen für 1-flüglige Türen
in Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatten-Standerwanden
für bauseitige Umfassungszargen, mit Türpfosten aus
UA-Profilen, inkl. aller erforderlicher
Verstärkungsprofile
sowie Kopfstück und Fussplatte, als Zulage.
Bauöffnungsmaße: 625 / 2000 bis 1000 / 2250 mm
Fertigwanddicke: 75 bis 150 mm
01.270
Türöffnung U-Zarge, 1-flg., Zulage
33,00
St
01.280 Türöffnung Seitenteil-U-Zarge, 1-flg., Zulage Herstellen von Türoeffnungen für 1-flüglige Türen in
Gipskarton- bzw. Gipsfaserplatten-Standerwänden für
bauseitige Umfassungszargen mit Glas-Seitenteil,
mit Türpfosten aus UA-Profilen, inkl. aller
erforderlicher
Verstärkungsprofile sowie Kopfstück und Fussplatte,
als Zulage.
Bauöffnungsmaße: 1500 / 2250 bis 1650 / 2250 mm
Fertigwanddicke: 75 bis 150 mm
01.280
Türöffnung Seitenteil-U-Zarge, 1-flg., Zulage
9,00
St
01.290 Tür-/Fensteröffnung, Ganzglaselemente, 2000x2250 mm, Zulage Zulage für die Herstellung einer Tür-/Fensteröffnung
in die vorbeschriebenen Metallständerwände,
inkl. der erforderlichen Anpassung und Verstärkung
der Unterkonstruktion, Herstellen der dreiseitigen
GK-Leibungen und Einbau der Kantenschutzprofile an
den sichtbaren Ecken.
Öffnung ausgeführt für mittigen Einbau der bauseitigen
Ganzglas-Wandelemente mit Blockzarge.
Abmessungen : 2000 x 2250 mm
Wanddicke : 125 mm
Einbauort : Flurwände OG/DG
01.290
Tür-/Fensteröffnung, Ganzglaselemente, 2000x2250 mm, Zulage
5,00
St
01.300 Wandnische FBH-Verteiler, Zulage Zulage für die Herstellung einer Wandnische
in die vorbeschriebenen Metallständerwände,
für den Einbau von bauseitigen Fussbodenheizungs-
Verteilerkästen, inkl. der erforderlichen Anpassung und
Verstärkung der Unterkonstruktion, Herstellen der
GK-Leibungen und Einbau der Kantenschutzprofile an
den sichtbaren Ecken.
Abmessungen : 450-1135 x 1000 mm
Wanddicke : 125/150 mm
01.300
Wandnische FBH-Verteiler, Zulage
10,00
St
01.310 Zulage für Stahlrohr-UK Türen, QR 70x4, l=3160 mm Zulage zu den Metallständerwänden EI60-M und F90 für
den Einbau von Stahlrohr-Profilen zum seitlichen
Anschluss der Blockrahmen-Brandschutztüren.
Inkl. aller Anschlussplatten und Befestigungsmittel.
Stahlprofil mit Rostschutzgrundierung.
Der obere Anschluss erfolgt an die Spannbeton-Hohl-
körperdecke, Befestigung nur in den Hohlkammern mit
zugelassenen Dübeln mit Bohrschablone !
Profilabmessungen : QR 70x4
Länge (OKR-UKD) : 3160 mm
01.310
Zulage für Stahlrohr-UK Türen, QR 70x4, l=3160 mm
5,00
St
01.320 Wanddurchführungen, bis 30x30 cm, Zulage Wanddurchführungen in Trockenbau-Metall-
Ständerwänden durch Herstellen des Ausschnitts
für Leitungen, Kanäle und dergleichen, als Zulage.
Groesse: bis 30 x 30 cm
01.320
Wanddurchführungen, bis 30x30 cm, Zulage
30,00
St
01.330 Wandöffnungen, bis 30x30 cm, Leibung, Zulage Wandöffnungen in Trockenbau-Metall-Ständerwänden
durch Herstellen des Ausschnitts und Ausbilden von
Leibungen mit GIKA-Platten, für Leitungen, Kanäle und
dergleichen, als Zulage.
Groesse: bis 30 x 30 cm
Wanddicke : bis 150 mm
01.330
Wandöffnungen, bis 30x30 cm, Leibung, Zulage
10,00
St
01.340 Universaltraverse fuer GK-Staenderwaende Einbauen von Holztraversen
für die Montage von
wandhängenden Lasten in den
Wandhohlraum vorgenannte
Metallständerwände nach
Angabe der Bauleitung,
geeignet für Konsollasten bis
1.5 kN/m Wandlänge, aus
Mehrschichtholzplatte,
Fabr.:
Knauf-Drystar-Holztravese, o.
glw.
Abmessung : 625 x 300 mm
01.340
Universaltraverse fuer GK-Staenderwaende
E
5,00
St
01.350 Zulage für Einbau UK WC Zulage zu den Metallständerwänden fuer Anpassen
und Einbauen der Unterkonstruktion incl. der
erforderlichen UA-Profile für bauseits montierte
Tragständerkonstruktion
Anzugeben ist der EP pro Sanitärobjekt.
Wandhöhe : 4,16 m EG / 3,17 m OG/DG
Art des Objektes : wandhängendes WC
01.350
Zulage für Einbau UK WC
15,00
St
01.360 Zulage für Einbau UK Urinal Zulage zu den Metallständerwänden fuer Anpassen
und Einbauen der Unterkonstruktion incl. der
erforderlichen UA-Profile für bauseits montierte
Tragständerkonstruktion
Anzugeben ist der EP pro Sanitärobjekt.
Wandhöhe : 4,16 m EG / 3,17 m OG/DG
Art des Objektes : wandhängendes Urinal
01.360
Zulage für Einbau UK Urinal
6,00
St
01.370 Zulage für Einbau UK Waschtisch Zulage zu den Metallständerwänden fuer Anpassen
und Einbauen der Unterkonstruktion incl. der
erforderlichen UA-Profile für bauseits montierte
Tragständerkonstruktion
Anzugeben ist der EP pro Sanitärobjekt.
Wandhöhe : 4,16 m EG / 3,17 m OG/DG
Art des Objektes : Waschtisch
01.370
Zulage für Einbau UK Waschtisch
9,00
St
01.380 Zulage für Revisionsklappen / Wandfliesen Zulage zu den
Metallständerwänden bzw.
Vorsatz- schalen für das
Herstellen von
Revisionsklappen
in gefliesten
Trockenbauwänden, Rahmen
aus Aluminium, Füllung der
Klappe mit imprägnierten
Gipsplatten GKB-I, für
Belegung mit Wandfliesen,
Dicke der Beplankung 2x12,5
mm.
Die Grösse der Klappe ist an
das Fliesenraster anzupassen.
Abmessungen : ca. 300 x 300
mm.
01.380
Zulage für Revisionsklappen / Wandfliesen
7,00
St
02 RAUM-IN-RAUM-SYSTEM/GIKA
02
RAUM-IN-RAUM-SYSTEM/GIKA
02.010 GK-Halleneinbau, 5,75x2,80x2,45 m, Decke begehbar Selbsttragendes Trockenbau-Raumsystem
als Raumeinbau, zweiseitig an Massivwände aus
KS-Mauerwerk angrenzend, Wände in L-Form
mit Montagewänden nach DIN 18183,
Wanddicke 150 mm bzw. nach Statik
Decke begehbar, Einzellast 100 kg,
Decke als Montagedecke mit Weitspannträgern aus
Blech, als 1-Feld-Trägersystem von Längswand bis
zur gegenüberliegenen Massivwand ausgeführt, die
Decke kann dort mit Auflagerwinkeln oder -Profilen
befestigt werden, Deckendicke nach Systemstatik.
Dämmschicht aus Mineralwolle WLG 040,
Beplankung Wände/Deckenunterseite :
zweilagig mit Knauf Diamant GKFI 2x12,5 mm
Beplankung Deckenoberseite:
OSB- oder Mehrschichtplatten nach Systemhersteller,
für bauseitigen Anstrich oder Vinylboden
Fugenverspachtelung sowie vollflächige Verspachtelung
zur Aufnahme von Anstrich/Tapete/Oberputz.
In die Wände sind folgende Öffnungen herzustellen :
Türöffnung 1000 x 2000 mm für bauseitigen Einbau
einer Stahlzargentüre
Fensteröffnung 1000x1000 mm, mit GIKA-Leibung
für bauseitigen Einbau eines Blockrahmenfensters
Schallschutzanforderung : maximal erreichbar
(max. Dämmdicke)
Oberflächenqualiät : Q2
Der Halleneinbau wird auf den Stahlbeton-Rohboden
aufgestellt, der bauseitige Estrichaufbau erfolgt im
Anschluss.
Ausführung gemäß Knauf Detailblatt K37.de.
Fabrikat : Knauf Cubo Basis K375.de o. glw.
Außenmaße :
L x B x H in mm : 5750x2800x2450 mm
Bodenaufbau : 150 mm (bauseitig)
Raumhöhe : 2,10 m i.Li.
Einbauort : EG Raum 00.17 - Post-Produktion
angeb. Fabrikat : '..........'
02.010
GK-Halleneinbau, 5,75x2,80x2,45 m, Decke begehbar
1,00
psch
03 ABGEHÄNGTE UNTERDECKEN
03
ABGEHÄNGTE UNTERDECKEN
03.010 MW-Akustikdecke, T24, A1, 62.5 cm, NRC 1.00 Unterdecke nach DIN 18168 T1 als Akustikdecke
im Innenbereich, mit Einlegemontage,
Unterkonstruktion aus verzinkten Stahlblechprofilen
als Raster aus T-Schienen, einbrennlackiert,
sichtbar bleibend, Sichtseite weiss beschichtet,
Ansichtsbreite 24 mm,
mit Schnellabhängern abgehängt, Befestigung mit
zugelassenenen Befestigungsmitteln.
Befestigungsuntergrund : Stahlbeton
Einlegeplatten aus Mineralwolle-Platten
Platten auswechselbar,
Baustoffklasse : A1
Alpha-w : 1,00
NRC : 1,00
Absorptionsklasse : A
max. Raumfeuchte : 100 %
Lichtreflexion : 86 %
Plattengrösse : 625 x 625 mm
Plattendicke : 20 mm
Kante : gerade (Board)
Farbton : weiss, endbehandelt
Oberfläche : glatt
UK über OKFF : 2,60 m (OG/DG), 2.80 m (EG)
Abhaengehoehe: 410 mm (OG/DG), 1350 mm (EG)
Fabrikat.: Rockfon Tropiq A24 o.glw.
angebot. Fabrikat : ..........................
03.010
MW-Akustikdecke, T24, A1, 62.5 cm, NRC 1.00
117,30
m2
03.020 Randwinkel, L-Form, weiss Randwinkel aus verzinktem Stahlblechprofil als
Wandanschluss, Sichtseite weiss beschichtet,
Befestigung an Wänden nach Herstellerangaben,
Profiltyp : L-Randwinkel
03.020
Randwinkel, L-Form, weiss
236,30
m
03.030 Kleinflächen < 5 qm, Zulage Zulage zu den MF-Rasterdecken für die Ausführung von
Kleinflächen < 5 qm.
03.030
Kleinflächen < 5 qm, Zulage
15,00
St
03.040 Zulage für Aussparungen, rund Zulage zu den Mineralfaser-Akustikdecken
625 x 625 mm für das Herstellen von runden
Aussparungen für den Einbau von Leuchten,
Deckenauslässen, etc.,
inkl. der erforderlichen Anpassungen und
evtl. Verstärkungen der Unterkonstruktiom,
inkl. Einlegen einer Verstärkungsplatte zur
Verhinderung der Durchbiegung der MF-Platte
durch die Einbauleuchten.
Grösse : Durchmesser bis ca 300 mm.
03.040
Zulage für Aussparungen, rund
29,00
St
04 ZUSATZPOSITIONEN BAUHERR
04
ZUSATZPOSITIONEN BAUHERR
04.010 Akustikvorsatzschale, Direkt-Schwingabhänger, 2x Silentboard Akustik-Vorsatzschale, mit Direkt-Schwinabhängern
vor bauseitige Massivwand montiert, doppelt beplankt,
Unterkonstruktion
Senkrechte CD-Profile mit Direkt-Schwingabhängern und
zugelassenen Dübeln auf KS-Mauerwerkswand montiert,
Abstand maximal 750 mm, von OK Rohboden bis UK
Rohdecke verlaufend,
Senkrechte Ständer : CD 60/27
Abhänger : Direkt-Schwingabhänger
Ständer-Achsabstand : 625 mm
Hohlraum : 80 mm
Bekleidung
beidseitig, zweilagig aus Silentboard-Platten.
Plattenstoesse sind innerhalb einer Beplankungsseite
zu versetzen.
Plattendicke: 2 x 12,5 mm Silentboard
Plattenbreite: 1250 mm
Befestigung
Beplankung mit Schnellbauschrauben aus Stahl,
phosphatiert, nach DIN 18182 befestigen, Fugen und
sichtbare Teile der Befestigungsmittel mit dafuer
geeigneten Spachtelmassen schliessen.
Daemmschicht
Trennwand-Dämmplatte aus Mineralwolle, einlagig,
dicht gestossen und abrutschsicher verlegen.
Daemmstoff: Mineralwolle
WLG : 040
Anwendung: WTR, DI
Baustoffklasse: A 1 (nicht brennbar)
Dicke: 80 mm
Wandhöhe : Hoehe bis 10,00 m
Wanddicke: 105 mm
Feuerwiderstand : ----
Verbesserungsmaß : 16 dB
Resonanzfrequenz : 47 Hz
Oberflächenqualität : Q 2
Fabrikat : Knauf W 623 o.glw.
angeb. Fabrikat : ...................................
04.010
Akustikvorsatzschale, Direkt-Schwingabhänger, 2x Silentboard
116,80
m2
04.020 Vorsatzschale, Türleibung, Zulage Ausbildung von Türleibungen in den GIKA-
Akustik-Vorsatzschalen im Anschlussbereich an die
bauseitigen Stahlzargen der Türen, inkl.
Kantenschutz-Profilen als Zulage.
04.020
Vorsatzschale, Türleibung, Zulage
11,70
m
04.030 Zulage Wände, Sonderspachtelung Q3 Zulage zur den Gipskarton-Metallständerwänden
und Vorsatzschalen für die Ausführung einer
Sonderspachtelung mit erhöhter Anforderung
Qualitätsstufe : Q 3
04.030
Zulage Wände, Sonderspachtelung Q3
118,10
m2
05 REGIEARBEITEN
05
REGIEARBEITEN
Nur für besonders angeordnete
Stundenlohnarbeiten
(Regiearbeiten), werden die
nachstehenden
Stundenlohnsätze einschl.
sämtl. Zuschläge sowie
Auslöse- und We- gegelder in
Anrechnung gebracht.
(Nettopreise o h n e
Mehrwertsteuer). Fahr- und
Pausezeiten ohne Vergütung.
Aufsichtspersonen (z.B.
Vorarbeiter) werden nicht
vergütet. Überstunden-,
Feiertags-, und
Sonntagszuschläge werden im
Rahmen der geltenden
tariflichen Bestimmungen nur
gezahlt, wenn solche
Leistungen von uns
ausdrücklich angeordnet sind.
Bei den zu erstellenden
Taglohnrapporten sind solche
Stunden besonders
auszuwerten.Taglohnbelege
sind t ä g l i c h der Bauleitung
zur Bestätigung v o r z u l e g e
n.
Nur für besonders angeordnete
05.010 Facharbeiterstunden Facharbeiterstunden
05.010
Facharbeiterstunden
20,00
Std
05.020 Helferstunden Helferstunden
05.020
Helferstunden
20,00
Std