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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Besondere Bedingungen zum Leistungsverzeichnis: Besondere Bedingungen zum Leistungsverzeichnis: 1. Rechnungen Anträge auf Abschlagszahlungen und Rechnungen sind bei der Bauleitung einzureichen, wobei bei Abschlagszahlungen maximal 90 % der nachgewiesenen Leistungen zur Auszahlung kommen. Nach der Prüfung erhält der Bauherr eine schriftliche Anweisung über die Höhe der zu leistenden Zahlungen. 2. Mehr- oder Mindermengen Mehr- oder Mindermengen auch über 10 % hinaus haben keinen Einfluß auf die Einheitspreise. Der Auftraggeber und die Bauleitung sind berechtigt, einzelne Positionen zu streichen oder zu ändern. 3. Taglohnarbeiten Nachweisstunden dürfen nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung erbracht werden! Bauleitende sowie Fahrzeiten und Wegekosten werden nicht besonders vergütet. Grundsätzlich sind alle Arbeiten auf Nachweis genau auf den Nachweiszetteln zu beschreiben. Die Angabe der Monteure mit Namen ist unbedingt erforderlich. Alle Nachweiszettel sind sofort der Bauleitung zur Unterschrift vorzulegen, spätestens jedoch am folgenden Arbeitstag. Ist der Bauleiter nicht erreichbar, so sind die Rapporte unverzüglich dem Bauleiter per Fax zuzustellen.  Verspätet vorgelegte Rapporte können abgelehnt werden. Für  die Herstellung von Schlitzen, Durchbrüchen, sowie für Hilfsvorrichtungen dürfen nur Hilfskräfte eingesetzt werden. Führen Facharbeiter diese Arbeiten aus, so wird nur der Stundensatz für Hilfskräfte anerkannt. Bei Stemm- und Schlitzarbeiten sind die Kosten für die entsprechenden Werkzeuge und Maschinen in die Stundensätze für Helferstunden einzukalkulieren.Zusatzvergütungen für diese Geräte werden nicht gewährt. Nachweiszettel dürfen niemals für Einheitsleistungen ausgestellt werden. Folgende Stundensätze werden verrechnet: Polier / Vorarbeiter: '...................................' EUR / Std. Facharbeiter:          .'...................................' EUR / Std. Helfer:                                  .'...................................' EUR / Std.. 4. Bautagesberichte Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte arbeitsstäglich zu führen und dem Bauleiter spätestens wochentäglich zu übergeben. 5. Einheitspreise Der Einheitspreis ist der vertragliche Preis, auch wenn im Angebot der Gesamtbetrag nicht dem Produkt aus Einheitspreis und Mengenansatz entspricht. 6. Zahlungen Als Tag der Zahlung gilt bei Überweisungen von einem Konto der Tag der Hingabe oder Absendung des Auftrages an die Geldanstalt, bei Scheckzahlung der Tag der Übergabe. 7. Angebot Für das Angebot sind die vom Auftraggeber übersandten Vordrucke zu verwenden. Anstelle des vom Auftraggeber übersandten Leistungsverzeichnisses können selbergefertigte Abschriften oder Kurzfassungen verwendet werden, wenn der Bieter den vom Auftraggeber verfaßten Wortlaut des Leistungsverzeichnisses als allein verbindlich anerkennt.  Kurzfassungen müssen die Ordnungszahlen (Positionen) des vom Auftraggeber übersandten Leistungsverzeichnisses vollzählig, in der gleichen Reihenfolge und mit den gleichen Nummern enthalten; sie müssen für jede Teilleistung nacheinander die Ordnungszahl, die Menge, die Einheit, den Einheitspreis und den Gesamtbetrag, darüber hinaus den jeweiligen Kurztext sowie die dem Leistungsabschnitte, die Angebotssumme und alle vom Auftraggeber geforderten Textänderungen enthalten. Angebote, die diesen Bedingungen nicht entsprechen, können ausgeschlossen werden. 8. Allgemeines Die Ausführung der Leistungen (Lieferung und/oder Montage) hat nach dem neuesten Stand der Technik zu erfolgen.
Besondere Bedingungen zum Leistungsverzeichnis:
Allg. Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen: Bei dem geplanten Bauobjekt handelt es sich um ein vorh. altes Wohnhaus bestehend aus Erdgeschoss, 1. Obergeschoss, Dachgeschoss + Dachspitz. Es ist geplant, das Dachgeschoss einschl. Dachspitz zu erhalten, und komplett auf eine Abfangkonstruktion aus Rundholzstützen und Abfanghölzer unter dem  Dachgeschoss zu stellen, und dann die vorh. Böden, Decken und Aussenwände bis einschl. UK 1. OG zurückzubauen. Die Vorgehensweise ist wie folgt geplant.: 1.Im hinteren Gebäudeteil sind Quergräben bis unter die spätere Bodenplattendämmung herzustellen. Diese werden auf ca. 30cm Höhe als Lastabtagung für die Rundholzstempel aufbetoniert. 2. Die Abfangbalken und entsprechenden Rundholzstempel Paralell dazu werden parallel dazu eingebaut. 3.  Nachdem der hintere Gebäudeteil abgespriest und unterfangen ist, werden im restlichen Gebäudeteil  bauseits ebenfalls Öffnungen in die vorh. Bodenplattenkonstrukion  und die entsprechenden Fundamente hergestellt, 4. Sobald alle Fundament hergestgellt sind, wird das komplette Gebäude auf Rundholzstüzten und Abfangträger abgefangen. 6. Im Anschluß daran, werden sämtliche Außen.- und  und Innenwände sowie die Holzbalkendecke über EG und die Kellerbodenplatte ausgebaut. 7. Nachtem alles rückgebaut ist, beginnt der Wiederaufbau bestehend aus Betonbodenplatte mit untenliegender Wärmedämmung, im hinteren Bereich Außenwände aus Stahlbeton einschl. in diesem Teil einer Betondecke. 8. Im Anschluß daran, werden die restlichen Wände des EG´s und die Wände im OG  in Holzbauweise, einschl. Holzdecke über EG aufgebaut. Die Abstimmung zwischen Rohbauunternehmer und  Zimmermann hat gemeinsam zu erfolgen. Bei der Kalkulation ist davon auszugehen, dass die ausgeschriebenen Arbeiten nicht an einem Stück, sondern in mind. 2 Abschnitten herzustellen sind. In die Einheitspreise ist, falls nichts anderes erwähnt, die Lieferung und Verarbeitung einzurechnen. Für die Kaklkulation ist von folgenem auszugehen: Baustelleneinrichtung: sind in die             Einheitspreise einzurechnen. In die Einheitspreise ist, falls nichts anderes erwähnt, die Lieferung und            Verarbeitung einzurechnen. Sicherungen: Absturzsicherung Treppe Decke sind einzurechnen Das Gebäude wir bauseits eingerüstet. Sonstige Gerüste sind in die Baustelleneinrichtung einzurechnen. Der Auftragnehmer behält sich vor Teilleistungen in Eigenleistung auszuführen, bzw. anderweitig zu vergeben.
Allg. Vorbemerkungen
1 Gerüst
1
Gerüst
1. 1 Gerüst Stahlrohr-Fassadengerüst, mehrteilig, aufbauen, vorhalten und beseitigen. Bestehend aus Gerüstlagen, von jeweils 2,0 m aufwärts gestaffelt, einschl. der fest angebrachten erforderlichen Etagenleitern. Die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420, der Gerüstordnung, den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften zu erstellen, in den Angebotspreis ist das Umbauen der Gerüste für Nachfolgehandwerker wie Dachdecker und Spengler mit einzurechnen; Höhe:                bis zu 10 m ü. Gelände Gerüstbreite: > 0,60m Verkehrslast: min.2 kN/m2 (200 kg/m2) Standzeit: 10 Wochen Das Gerüst ist im Fassadenbereich so zu stellen, dass die Aussenputzarbeiten miterledigt werden können. Einrichtungen zur Materialbeförderung, sowie Erschwernisse aufgrund der örtlichen Situation sind einzurechnen. Ankerhülsen beim Abrüsten sind mit Gerüstankerverschluß aus imprägniertem Weichschaumstoff schließen. Das Gerüst ist in mehreren Abschnitten aufzustellen..
1. 1
Gerüst
500,00
m2
1. 2 Zulage Standzeit Zulage für verlängerte Gerüststandzeit m2/Woche
1. 2
Zulage Standzeit
10.000,00
m2/W
1. 3 Auslegergerüst Auslegergerüst, zum Außengerüst passend, aufbauen, vorhalten und beseitigen; die Ausführung ist nach den Vorschriften der DIN 4420 und 4421 sowie der Gerüstordnung, den Vorschriften der Bauberufsgenossenschaft und den geltenden baupolizeilichen Vorschriften zu erstellen. Auslegertiefe: mind. 0,80 m Standzeit: 10 Wochen
1. 3
Auslegergerüst
60,00
m
1. 4 Zulage Standzeit Zulage für verlängerte Gerüststandzeit m/Woche
1. 4
Zulage Standzeit
1.000,00
m/Wo
1. 5 Dachfangnetze, Höhe 2,0 m Standzeit: 10 Wochen
1. 5
Dachfangnetze, Höhe 2,0 m
60,00
m
1. 6 Zulage Standzeit Zulage für verlängerte Gerüststandzeit m/Woche
1. 6
Zulage Standzeit
1.000,00
m/Wo
1. 7 Treppenturm h ca. 8,0m
1. 7
Treppenturm
1,00
St
2 Abfangkonstruktion
2
Abfangkonstruktion
Vorbemerkungen Vorbemerkungen Abfangung Beim Einbau der Abfangungen ist folgendes zu beachten: - Bauseits werden die erfordeflichen Wandausschnitte zum Einführen der Abfangträger hergestellt. - Die Abfanträger sind dann von außen unter die vorh. Deckenkonstruktion kraftübertragend unterzubauen. - Die Absprießstützen bestehend aus Rundholzstützen sind dann durch ebenfalls bauseitig hergestellte Deckenöffnungen einzubauen und Kraftschlüssig auf den vorh. Fundamenten einzubauen. - Damit die Einbau der Rundholzstützen einfache erfgfolgen kann, können diese gestoßen werden (sh. Extrapositon) - Zur Aussteifung der gesamten Abfangkonstruktion sind Windverbände aus Holzdielen im Kreuz einzubauen. Die Holzmassen der Abfrangträger sind in den Massen des zu liefernden und abzubindenen Bauholzes Pos. 3.0 + 3.3 enthalten. Der Einbau erfolgt Abschnittsweise, und ist mit dem Rohbauer abzustimmen.
Vorbemerkungen
2. 1 Liefern und einbauen von Rundholzstützen, DN 18 cm Rundholzstützen Durchmesser 18cm Gesamtlänge  ca. 5,50 m liefern und einbauen, und oben durch Verschraubung zu den Abfangträgern kraftschlüssig zu verschrauben (3x 10/280 mm). Unten auf dem Betonfundament sind die Rundholzstützen mittels großen Hartholzkeilen kraftschlüssig zu unterbauen.
2. 1
Liefern und einbauen von Rundholzstützen, DN 18 cm
9,00
St
2. 2 Wie vor, jedoch Rundholzstützen DN 20 cm Wie vor, jedoch Durchmesser  200
2. 2
Wie vor, jedoch Rundholzstützen DN 20 cm
16,00
St
2. 3 Stöße in den Rundholzstützen Herstellen von Stößen in den Rundholzstützen bestehend aus: - Überplattung 80cm lang - oben und unten je 4x 12/180 mm Vollgewindeschrauben kraftschlüssig eingedreht
2. 3
Stöße in den Rundholzstützen
25,00
St
2. 4 Herstellung von Aussteifungen Liefern von Baudielen 4x200 mm, und Verschraubung als Aussteifungskreuz mit der eingebaut Abfangkonstruktion. Verschraubt mit 6x100 Vollgewindeschrauben
2. 4
Herstellung von Aussteifungen
100,00
m
3 Bauholz
3
Bauholz
3. 1 Bauholz, Schnitttklasse NH C25, ohne Abbund Kantholz liefern, als Bauholz für alle Zimmerarbeiten, wie Abfangkonstruktionen, Dachkonstruktionen, Holzbalkendecken, Wandkonstruktionen, Lagerhölzer, usw. Abbund siehe gesonderte Position Das Holz ist mechanisch vorzutrocknen auf ca. 15 % Holzfeuchte. Abgerechnet wird der eingebaute Querschnitt nach dem Trockenvorgang. Holz:                  Fichte / Tanne Güteklasse: NH C24 Querschnitt: bis ca. 22/26 cm Einzellänge: bis ca.10,00 m
3. 1
Bauholz, Schnitttklasse NH C25, ohne Abbund
2,00
m3
3. 2 dito, jedoch KVH
3. 2
dito, jedoch KVH
2,00
m3
3. 3 Bauholz abbinden/aufstellen Abbinden, Aufstellen und Verlegen des Bauholzes für Dach- und Decken- konstruktionen aller Art, incl. Kleineisenteile soweit nicht gesondert beschrieben
3. 3
Bauholz abbinden/aufstellen
125,00
m
3. 4 Brettschichtholz, GL 24 h Kantholz liefern, als BS-Holz für alle Zimmerarbeiten, wie Dachkonstruktionen, Holzbalkendecken, Wandkonstruktionen, Lagerhölzer usw., Abbund siehe gesonderte Position Güteklasse: GL 24h
3. 4
Brettschichtholz, GL 24 h
0,50
m3
3. 5 Brettschichtholz abbinden/aufstellen Abbinden, Aufstellen und Verlegen des BS-Holz für Dach-und Decken- konstruktionen aller Art, incl. Kleineisenteile soweit nicht gesondert beschrieben
3. 5
Brettschichtholz abbinden/aufstellen
15,00
m
4 Wände und Decken bei Holzbau
4
Wände und Decken bei Holzbau
4. 1 Holzständerwand innen, d=10cm+Beplankung Liefern und einbauen einer Holzständerwand als nichttragende bzw. tragende Innenwand, bestehend aus: 1.     Konstruktionshölzer 6/10 cm        Konstruktionsvollholz, gehobelt und vorgetrocknet auf ca.15%,        Abstand ca. 62.5 cm. 2.     dazwischen Mineralfaserdämmstoff WLG 040, d=10cm,        abgleitsicher zwischen Hölzer verlegt.        Fabrikat: Isover Trennwandplatten TW 1 oder gleichw. 3.     Beidseitige Beplankung mit je        -1 Lage OSB, d = 15 mm        -1 Lage Gipskartonplatten, d = 12,5 mm, nicht verspachtelt Gesamtstärke der Wand: 1.25 + 1.5 + 10 + 1.5 + 1.25 = 15.5cm
4. 1
Holzständerwand innen, d=10cm+Beplankung
36,00
m2
4. 2 Holzständerwand innen, d=12cm+Beplankung Liefern und einbauen einer Holzständerwand als nichttragende bzw. tragende Innenwand, bestehend aus: 1.     Konstruktionshölzer 6/12 cm        Konstruktionsvollholz, gehobelt und vorgetrocknet auf ca.15%,        Abstand ca. 62.5 cm. 2.     dazwischen Mineralfaserdämmstoff WLG 040, d=10cm,        abgleitsicher zwischen Hölzer verlegt.        Fabrikat: Isover Trennwandplatten TW 1 oder gleichw. 3.     Beidseitige Beplankung mit je        -1 Lage OSB, d = 15 mm        -1 Lage Gipskartonplatten, d = 12,5 mm, nicht verspachtelt Gesamtstärke der Wand: 1.25 + 1.5 + 12 + 1.5 + 1.25 = 17.5cm
4. 2
Holzständerwand innen, d=12cm+Beplankung
85,00
m2
4. 3 Installationswand innen, d=2x10cm+Beplankung Liefern und einbauen einer Holzständerwand als Installationswand bestehend aus: 1.     Konstruktionshölzer KVH 2x 6/10 cm mittels OSB-Streifen miteinander        verbunden. gehobelt und vorgetrocknet auf ca.15%,        Abstand ca. 62.5 cm. 2.     dazwischen 2c  Mineralfaserdämmstoff WLG 040, d=10cm,        abgleitsicher zwischen Hölzer verlegt.        Fabrikat: Isover Trennwandplatten TW 1 oder gleichw. 3.     Beidseitige Beplankung mit je        -1 Lage OSB, d = 15 mm        -1 Lage Gipskartonplatten, d = 12,5 mm, nicht verspachtelt Gesamtstärke der Wand: 1.25 + 1.5 + 12  + 10 + 12 + 1.5 + 1.25 = 35,5cm
4. 3
Installationswand innen, d=2x10cm+Beplankung
20,00
m2
4. 4 Vorsatzschalen, d=10cm+Beplankung Liefern und einbauen einer Vorsatzschale, bestehend aus: 1.     Konstruktionshölzer 6/10cm        Konstruktionsvollholz, gehobelt und vorgetrocknet        auf ca.15%,        Abstand ca. 62.5 cm. 2.     dazwischen Mineralfaserdämmstoff WLG 040, d=10cm,        abgleitsicher zwischen Hölzer verlegt 3.     Einseitige Beplankung mit je        -1 Lage OSB, d = 15 mm        -1 Lage Gipskartonplatten, d = 12,5 mm, nicht          verspachtelt Gesamtstärke der Wand: 10 + 1.5 + 1.25 = 12.75cm
4. 4
Vorsatzschalen, d=10cm+Beplankung
17,00
m2
4. 5 Zulage Innenwände für GK-Platten imprägniert
4. 5
Zulage Innenwände für GK-Platten imprägniert
100,00
m2
4. 6 Holzständerwand außen d=26, 6cm Gutex, Isoflock Liefern und einbauen einer Holzaußenwand als tragende Wand mit F30-Anforderung, bestehend aus: 1.   - Konstruktionshölzer 6/24 cm        Konstruktionsvollholz, gehobelt und vorgetrocknet auf        ca. 15 %, Abstand ca. 62,5 cm, 2.   - dazwischen Zellulose-Flockung, dicht eingeblasen 3.   - Beplankung innen         - 1 Lage OSB-Platte 15mm, als Dampfbremse,           winddicht verklebt, Nachprüfung durch Blower Door-Test         - Installationsebene besteh. aus 4/6-Rahmen hochkant,      Abstand ca. 62,5cm einschl. Mineralfaserdämmung      60mm, dicht gestoßen         - 1 Lage GK 12,5 mm, nicht verspachtelt 4.   - Beplankung aussen         Gutex Thermowall d=60 mm (wird später verputzt)            winddicht verarbeitet. Während der Bauphase ist darauf             zu achten, dass die Weichfaserplatte nicht starker                      Bewitterung ausgesetzt ist, notfalls ist hier eine                           Schutzfolie vorzusehen.
4. 6
Holzständerwand außen d=26, 6cm Gutex, Isoflock
175,00
m2
4. 7 Fenstbankabdichtung best. aus Dämmkeil und Dichtfolie Liefern und Anbringen KVH-Holzstreifen 6/10 cm, Dämmkeil ( z.B. Zuschnitt Fa. Magu oder glw.) Polystyrol ca. 60/150 mm Abdichtfolie "StoFentra Guard" als Dichtebene unter den Fensterbank einschl. integriertem  Anschlussprofil und -gewebe für Aussenputz einschl. Aufkantung an Fenster, auch seitlich.
4. 7
Fenstbankabdichtung best. aus Dämmkeil und Dichtfolie
26,00
m
4. 8 Zulage Sockelbereich Holzaussenwand Anschlussbereich  Holzaußenwand an Bodenplatte best. aus: - OSB-Platte direkt auf Holz 15 mm , h = ca. 50 cm - Abschweissen bauseits - Styrodurplatte 40 mm, so dass wieder auf Gesamtstärke            Weichfaserdämmung passt. - die Weichfaserdämmung entfällt in diesem Bereich
4. 8
Zulage Sockelbereich Holzaussenwand
25,00
m
4. 9 Zulage für Anschaffung der Innenwände an vorh. Deckenbalken bestehend aus: beiseitig zwischen die bestehende Deckenbalken ein Sparrenfachbrett einschl. Mineralwolldämmung sowwie mit dem Gipskarton der Wandplatten verkleidet. Höhe ca. 16 cm
4. 9
Zulage für Anschaffung der Innenwände an vorh. Deckenbalken
15,00
m
4. 10 Decke über EG Liefern und einbauen einer Holzbalkendecke wie folgt: 1.          Kantholz, als Bauholz für alle Zimmerarbeiten, das Holz ist             mechanisch vorzutrocknen auf ca. 15 % Holzfeuchte             Holz: Fichte / Tanne             Güteklasse: NH C24             Querschnitt:  12 x22 cm, e=62,5 cm
4. 10
Decke über EG
72,00
m2
4. 11 Zulage Streifboden Zulage zur Decke über EG bestehend aus: Einschaffen Auflagernuten in die Seiten der Deckenbalken sowie Einbau einer flächigen Bretterschalung d = 23mm als Streifboden
4. 11
Zulage Streifboden
72,00
m2
4. 12 Jalousienkasten Herstellen eines Jalousienkasten ca. 12,5/22 cm bestehend aus: - Herstellen der Aussparung in Aussenwand - Äusseres Verkleidungsbrett best.aus einer OSB-Platte,   d= 25 mm und einer Putzträgerplatte - Abschlussprolfil an Vorder- und Hinterkante - Querverstrebungen bei  langen Kästen an den Stößen der   Jalousien - Innenseitig grau gestrichen
4. 12
Jalousienkasten
26,00
m
5 Stahlteile
5
Stahlteile
5. 1 Schwerlastanker Schwerlastanker zur Verankerung der Schwelle bzw. der Deckenbalken, wird durch die Schwelle bzw.Deckenbalken geschraubt Länge:               ca.35cm lang Durchmesser: 16mm
5. 1
Schwerlastanker
25,00
St
5. 2 Schwerlastanker, Befestigung mit Winkel Schwerlastanker zur Verankerung der Schwelle, durch Winkel ca.12cm lang befestigen, der Winkel ist miteinzukalkulieren Durchmesser: 12mm
5. 2
Schwerlastanker, Befestigung mit Winkel
25,00
St
5. 3 BMF-Winkelverbinder 90 mit Rippe BMF Winkelverbinder 90 mit Rippe liefern und einbauen, incl. Befestigungen Befestigung:  BMF Kämmnägel d=4mm
5. 3
BMF-Winkelverbinder 90 mit Rippe
25,00
St
5. 4 BMF-Windrispenband BMF-Windrispenband liefern und einbauen, incl.Befestigung Typ:                   40x2,0mm Befestigung: BMF Kammnägel 4,0x40mm Fusspunkt: BMF-Windaussteifungssystem 40/60, ohne Beihölzer
5. 4
BMF-Windrispenband
30,00
m
5. 5 Zuganker Finnforest Zuganker Finnforest Tri Z 60/410 liefern und als Verbindung zwischen EG und DG montieren
5. 5
Zuganker Finnforest
12,00
St
5. 6 Liefern und montieren von Profilstahl Liefern und montieren von Profilstahl, grundiert als Stützen und Träger (HEA, HEB; IPE, U etc.) innerhalb von Gebäuden, z.B. als Abfangträger, Unterstützung etc. Für Anschlüsse und Verbindungen sind gemäß Statik Anschlussplatten und Bohrungen vorzusehen.
5. 6
Liefern und montieren von Profilstahl
200,00
kg
5. 7 Balkenschuhe für Hölzer ca. 12/22 cm
5. 7
Balkenschuhe für Hölzer ca. 12/22 cm
30,00
St
5. 8 Holzschraube 8x300 liefern und einbauen, incl. Befestigungen. Stahlteile sind bestimmungsgemäß in die Holzbauteile zu integrieren und zu befestigen. Fabrikat Spax T-Star o.glw. angeb.Fabrikat:
5. 8
Holzschraube 8x300
50,00
St
6 Taglohnarbeiten
6
Taglohnarbeiten
6. 1 Stundenlohn Facharbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung Facharbeiter
6. 1
Stundenlohn Facharbeiter
25,00
h
6. 2 Stundenlohn Helfer Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Ausführung nur auf besondere Anweisung der Bauleitung Helfer
6. 2
Stundenlohn Helfer
25,00
h