Innenputz
Spatzenhof Obersulm
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Bietererklärung BIETERERKLÄRUNG Der Bieter erklärt mit seiner Unterschrift im Leistungsverzeichnis ausdrücklich, dass die Ausschreibungsunterlagen ausreichend waren, um alle für die Vertragserfüllung maßgeblichen Umstände beurteilen und die geforderten Leistungen nach Ausführungsart und -umfang erbringen zu können, dass er sich durch gründliche Besichtigung der Baustelle mit den örtlichen Verhältnissen vertraut gemacht und sich über etwaige Schwierigkeiten ausreichend unterrichtet hat, dass er mit sämtlichen Vertragsbedingungen einverstanden ist und diese bei der Ausarbeitung seines Angebotes im ganzen Umfang berücksichtigt und zugrunde gelegt hat, dass das Angebot ohne Preisabsprache oder sonstige Abstimmungen mit Mitbewerbern zustande gekommen ist. Angebote sind im unterschrieben per Post oder per E-mail (PDF und GAEB) einzureichen. Angebotspreise sind als Einheitspreise und Gesamtpreis einzutragen. Das Leistungsverzeichnis darf durch Eintragungen nicht verändert werden. Alternativ- oder Nebenangebote sind gesondert einzureichen und eindeutig und erschöpfend zu beschreiben. Das Angebot ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen.
Bietererklärung
Vorbemerkungen Die Ausschreibung, Auftragsvergabe und Auftragserteilung erfolgt im Namen und auf Rechnung: Michael Schneider c/o IMBRO Bau GmbH, Stuttgarter Straße 92, 72250 Freudenstadt, 1. Besichtigungstermin: 1.1 Das Baugrundstück kann jederzeit besichtigt werden. 2. Einzelheiten der Vergabe: 2.2 Zuschlagsfrist- Ende: 4 Wochen Auf Verlangen ist vor der Auftragserteilung dem Auftraggeber ein Bauzeitenplan vorzulegen. 2.3 Zeichnungen und Unterlagen: Die dem Leistungsverzeichnis zugrunde liegenden Unterlagen werden als Anlage beigefügt. 2.4 Preise des Angebotes: Nebenangebote werden vom AG zugelassen. Nebenangebote/ Änderungsvorschläge sind nur in Verbindung mit dem Hauptangebot zugelassen. Der Änderungsvorschlag/ das Nebenangebot muss den Konstruktionsprinzipien und den vom AG vorgesehenen Planungsvorgaben entsprechen. Der Bauherr schließt für dieses Objekt eine Haftpflicht und Bauwesenversicherung ab. Hierfür werden dem Auftragnehmer 0,7% der Abrechnungssumme an der Schlussrechnung in Abzug gebracht. 2.5 Ausfüllen der Leistungsbeschreibung Macht der Bieter zu einer Position, in der vom AG ein Produkt, bzw. ein Hersteller oder ein Fabrikat verlangt wird oder „Gleichwertige: '.............“ zulässt, keine Angaben, so gilt das vom AG vorgeschriebene Produkt als zwingend vorgeschrieben und als Vertragsbestandteil. Zum Ausfüllen der Leistungsbeschreibung sind ausschließlich Dokumenten geeignete Schreibmittel zu verwenden. Die Anzahl der Nebenangebote ist auf der letzten Seite anzugeben. 2.6 Vor Auftragserteilung sind folgende Unterlagen dem AG vorzulegen: 1.- Unbedenklichkeitsbescheinigung von Krankenkassen (z.B. AOK) 2.- Nachweis über die Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft 3.- Versicherungsschein über eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung (quittierte Prämienrechnung) 4.- Nachweis über die Mitgliedschaft der zuständigen Handwerkskammer oder über die Registrierung bei der Industrie- und Handelskammer für die entsprechende Ausführung 5. Zur Prüfung der Fachkunde geeignete Nachweise ( z.B. Referenzliste in den drei letzten Jahren, Umsatz in den drei letzten Jahren, Fachpersonal in den letzten drei Jahren) 2.7 Kalkulation Der AG kann bei Zuschlagserteilung vom AN verlangen, dessen Preisermittlung (Kalkulation) in einem versiegelten Umschlag bei dem AG bis zur Vertragsabwicklung zu hinterlegen. 2.8 Bauabzugssteuer: Der AN ist verpflichtet, bei Auftragserteilung dem AG eine Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach § 48b ESTG vorzulegen. 3. Vertragsbestandteile sind (vgl. § 1 VOB/B) Die VOB, Teil B u. C, in der derzeit gültigen Version. 4. Reklame auf der Baustelle Gewerbliche Reklame auf der Baustelle ist nur mit schriftlicher Genehmigung des AG zulässig. Der AG kann verlangen, dass der AN nur auf gemeinsamen Reklameflächen zusammen mit anderen am Bau beteiligten Firmen, Reklame- oder Firmenschilder mit einheitlicher Größe und Form anbringt. Bei Erstellung durch den AG werden die Kosten anteilig auf die AN umgelegt. 5. Sicherheitsleistung (vgl. § 17 VOB/B) 5.1 Um die vertragsgemäße Ausführung der Leistung und die Mängelansprüche sicherzustellen, ist der AG berechtigt, eine Sicherheit zu verlangen. In jedem Fall ist der AG berechtigt, bis zum Ablauf der Verjährungsfrist der Mängelansprüche 5 % der Gesamtbrutto - Abrechnungssumme einzubehalten. Dieser Betrag kann durch eine unbefristete selbstschuldnerische Bankbürgschaft abgelöst werden. 5.2 Der AG verlangt von dem AN eine Vertragserfüllungsbürgschaft oder einen Sicherheitseinbehalt in Höhe von 10% von der Gesamtauftragssumme. Es wird vereinbart, dass die Sicherheit in Teilbeträgen von den Zahlungen einbehalten wird. 6. Ausführungsfristen und Haftung 6.1 Ausführungsbeginn: Januar 2027 Ausführungsende: Oktober 2027 Einzelfristen werden im Zuge der Erstellung des gewerksbezogenen Bauablaufplans mit dem Bieter schriftlich vereinbart. 6.2 Bei schuldhafter Überschreitung der festgesetzten und vom AN mit der Vertragsannahme garantierten Ausführungsfristen ist neben der weiter bestehenden Pflicht zur Vertragserfüllung folgende Vertragsstrafe fällig: 5 ‰ der Vertragssumme für jeden Werktag der Verspätung, mindestens jedoch € 200 für jeden Werktag der Verspätung. Entsteht dem AG durch Überschreiten der Ausführungsfristen ein über die Vertragsstrafe hinausgehender Schaden, so ist dieser unter Einbeziehung der Summe der Vertragsstrafe ebenfalls vom AN zu tragen. Die Höchstsumme der Vertragsstrafe beträgt 10% der Auftragssumme. 7. Planradar 7.1 Für die Ausführung und die Organisation der Baustelle wird der Planradar verwendet. Der Anbieter erhält von der Bauleitung einen entsprechenden Zugang ist dazu verpflichtet die Anfallenden aufgaben zu Bearbeiten, nach Abschluss diese auch als Erledigt markieren. Unter dem folgenden Link kann eine kurze Anleitung abgerufen werden: https://www.planradar.com/de/wissensdatenbank/app-kurzanleitung-fuer-nachunternehmer/
Vorbemerkungen
Kurzbeschreibung des Projekts Ziele und Maßnahmen: Neubau von 5 Wohngebäuden mit darunterliegenden Tiefgaragen auf dem Spatzenhof Areal in Obersulm-Willsbach. Angaben nach VOB Teil C 0.1 Angaben zur Baustelle 0.1.1 Das Baugrundstück befindet liegt innerhalb eines bebauten innerörtlichen Bereichs von Willsbach und wird im Norden durch die Pestalozzistraße sowie die Sulmstraße begrenzt. Östlich grenzt das Plangebiet an das Schwabengäßle, südlich an die St.Georgsgasse. Das Areal wird über die bestehende öffentliche Verkehsfläche erschlossen. 0.1.2 Das zu bebauende Areal befindet sich in Hanglage und weist im Osten eine Höhe von ca. 187,80 mNHN und im Südwesten eine Geländehöhe von ca. 198,20 mNHN auf. Der maximale Höheunterschied liegt somit bei ca. 10,40 m. 0.1.3 Haus 3-5: 4-geschossige Gebäude Untergeschoss: Ausführung in WU-Bauweise Haus 1-2: Art 3-geschossige Gebäude Nutzung / Wohneinheiten: Pro Geschoss: jeweils 2-3 Wohneinheiten Gesamtzahl: 45 Wohneinheiten Stellplätze: 56 Kfz-Stellplätze; 40 Fahrradstellplätz Untergeschoss: Gemeinsame Tiefgarage Nebenräume für Fahrräder, Kellerräume und Haustechnik Dachform: Flachdach mit Dachbegrünung 0.1.4 Ein Bodengutachten wird vor Ausführung der Arbeiten vom AG zur Verfügung gestellt. 0.1.5 Informationen bzgl. Grundwasser können dem Bodengutachten entnommen werden. 0.1.6 Grenzen zu Nachbargrundstücken und zugehörige Grenzsteine sind zu schützen. 0.1.7 Bestehende Abwasser- und Versorgungsleitungen werden im Zuge des Abrisses zurückgebaut und gekappt. 0.1.8 Alle baulichen Anlagen, Bauwerksreste und Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle werden im Zuge des Abrisses entfernt. 0.1.9 Es besteht kein Grund zur Annahme für die Präsenz von Kampfmitteln. Im Falle eines Fundes ist die Bauleitung unverzüglich zu benachrichtigen. 0.1.10 Eventuelle Schadstoffbelastungen des Bodens sind dem Bodengutachten zu entnehmen. 3. Einzelmaßnahmen: Roh- und Ausbau 301-Rohbauarbeiten Erdarbeiten Aushub der Arbeitsräume und Leitungsgräben, Rohplanie der Baugrubensohle, Wiedereinfüllen und Verdichten mit geeignetem Material. Eine freie Böschung darf ca. 4 Monate bis ca. 3,5 m Tiefe mit einer zulässigen Böschungsneigung von ß = 50° hergestellt werden. Es empfiehlt sich die Böschung mit Hilfe von Planen während der Standzeit vor Witterungseinflüssen zu schützen. Die Böschungsschultern sind auf mindestens 2 m lastfrei ausgebildet sein. Schwere Lasten müssen entsprechend von der Baugrube entfernt aufgestellt sein. Baustraße Behelfsmäßige Baustraße aus Schotter-Kies-Gemisch für die Erschließung der Baustelle für den Baustellenverkehr. Grundleitungen und Formstücke aus KG- Rohren. Kontrollschächte gemäß DIN. Anschluss der Schmutz- und Regenwasserleitungen an öffentlichen Abwasser- und. Regenwasserkanal (Trennsystem). Zugangswege, Entwässerung über Hofeinläufe/ Entwässerungsrinnen, angeschlossen an Grundleitungen. Rohbauarbeiten Die Tragwerksstruktur besteht aus Stahleton für die Tiefgaragen und Mauerwerkswänden und Stahlbetonteilen für die Oberschosse. Gründung auf Streifen und Einzelfundamenten Die Gründung erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten und ist aufgrund der unterschiedlichen Höhenniveaus der Tiefgarage gestuft ausgebildet. Die Bodenplatten der tieferliegenden Bereiche werden in Stahlbeton mit 30 cm Stärke sowie 50 cm Verdickungen unter den Stützen ausgeführt. Im Bereich der oberen Gebäude (Haus 1 und 2) ist der Tiefgaragenbereich gepflastert vorgesehen, die Kellerbereiche erhalten flügelgeglättete Bodenplatten. Aussenwände im Untergeschoss Stahlbeton; in den Obergeschossen Mischkonstruktion aus Stahlbeton- und Kalksandsteinwänden 20 cm. Abmessungen nach statischen Erfordernissen. Tragende Innennwände Stahlbetonwände 20 bis 25 cm stark/ Kalksandsteinmauerwerk 20 bis 24 cm, gemäß statischen und schallschutztechnischen Erfordernissen. Fahrstuhlschacht Stahlbetonwände 30 cm stark. Decken Stahlbetondecke, gemäß statischen Erfordernissen. Geschosstreppe Treppenläufe inklusive Treppenpodeste aus Stahlbetonfertigteilen mit schallschutztechnischer Abtrennung, Untersichten glatt, Sichtbetonoberfläche Abdichtungsarbeiten Haus 1 und 2: Feuchtigkeitsabdichtung UG: 2-Komponenten Bitumen-Dickbeschichtung gem. DIN 18195 bzw. den allgemein anerkannten Regeln der Technik. Abdichtungsarbeiten Haus 3, 4 und 5: Die Gebäude Haus 3, 4 und 5 werden als WU-Konstruktion ausgeführt. Die Abdichtungsarbeiten sind nicht Gegenstand dieser Rohbauausschreibung, da diese bereits bauherrenseitig an die Firma Drytech vergeben wurden.
Kurzbeschreibung des Projekts
01 Vorarbeiten
01
Vorarbeiten
01.__.001 Staubdichter Schutz Fenster Folie D 0,2mm herstellen beseitigen Staubdichter Schutz des Fensters einschl. Fensterbank, Abdeckung aus Folie, Dicke 0,2 mm, herstellen und beseitigen, Stöße überlappen, Ränder kleben, Arbeitshöhe der zu bearbeitenden oder zu bekleidenden Fläche höher als 1,5 m und nicht höher als 3,5 m über der Standfläche des hierfür erforderlichen Gerüstes.
01.__.001
Staubdichter Schutz Fenster Folie D 0,2mm herstellen beseitigen
962,371
m2
0,00
01.__.002 Aufbrennsperre / Haftbürcke Grundierungsschicht entsprechend dem Untergrund liefern und Aufbringen Betonwände: Haftbrücke organisch, für später aufzubringenden Gipsputz, auf Innenwand, innen, Untergrund Beton. Kalksandstein: Ausführung Aufbrennsperre, nicht filmbildend, auf Innenwand bzw. Außenwand, innen, Untergrund stark saugend, Im Bereich der Kalksandsteinwände. Hersteller/Typ  vom Bieter einzutragen.
01.__.002
Aufbrennsperre / Haftbürcke
4.467,317
m2
0,00
02 Innenwandputz
02
Innenwandputz
02.__.001 Innenputz einlagig Innenwand gipshalt. Putzmörtel B2 D 10mm Q2 geglättet Einlagiges Innenputzsystem DIN 18550-2 auf Innenwand, Putzgrund Beton oder Mauerwerk KS, schalungsrau, aus gipshaltigem Putzmörtel B2 DIN EN 13279-1, Dicke im Mittel 10 mm, Putzoberfläche Qualitätsstufe 2 (Q2), geglättet, übliche Beanspruchung, Wandhöhe: 2,65-2,75 m Oberfläche: Q2 - geglättet Hersteller/Typ   vom Bieter einzutragen.
02.__.001
Innenputz einlagig Innenwand gipshalt. Putzmörtel B2 D 10mm Q2 geglättet
4.467,317
m2
0,00
02.__.002 Mehrdicke, 5 mm Putz Mehrdicke für einlagigen Putz an Wandflächen. Wie in vorangegangenen Positionen beschrieben. Putzart: Gipsputz Mehrdicke: bis 5 mm
02.__.002
Mehrdicke, 5 mm Putz
E
1,00
02.__.003 Zulage Abziehleisten aus Edelstahl Zulage zu zuvor beschriebenen Putzflächen, ausführung mit vorab montierte Abziehleisten aus Edelstahl. Als Schienenputz, Putzfläche ist abgeschabt. Für Ausführung erhöhte Anforderung an die Ebenheit der Wände.
02.__.003
Zulage Abziehleisten aus Edelstahl
187,953
02.__.004 Laibungen verputzen B 25 cm, Q2, geglättet Laibungen verputzen, Q2 - geglättet - Laibungen die verputzt werden, sind nach Längmaß zu berechnen. Alle Aufbauten sowie Notwendigen APU Leisten am Fensterrahmen und Eckprofile zum Wandputz sind einzukalkulieren. Leibungen sind Lotrecht und Rechtwinklich auszuführen. Laibungstiefe: bis 250 mm (fertiges Maß) Oberfläche: Q2 - geglättet
02.__.004
Laibungen verputzen B 25 cm, Q2, geglättet
1.666,19
m
0,00
02.__.005 Rissüberbrückendes Gewebe Rollladenkasten Zulage Anbringen von Rissüberbrückendem Gewebe im Bereich der Rollladenkästen.
02.__.005
Rissüberbrückendes Gewebe Rollladenkasten
358,37
m
03 Detailausführungen
03
Detailausführungen
03.__.001 Putzbretter in Türen Putzbretter in Türen mit Umfassungszargen. Der Einbau der Türen erfolgt nach den Innenputzarbeiten. Abwicklung Türe: insgesamt bis 6 m Türleibungsstärke beträgt 24cm
03.__.001
Putzbretter in Türen
72,00
St
03.__.002 Zu-/Überputzen Schlitze innen gipshalt. Putzmörtel B2 B 30cm Zu-/Überputzen von Schlitzen, innen, gipshaltiger Putzmörtel B2 DIN EN 13279-1, Putzoberfläche Qualitätsstufe 2 (Q2), Breite von 10cm (<10cm sind mit Grundposition 2.1 abgegolten), erforderliche Putzträger sind mit in die Position einzukalkulieren.
03.__.002
Zu-/Überputzen Schlitze innen gipshalt. Putzmörtel B2 B 30cm
E
5,00
m
0,00
03.__.003 Kantenprofil Innenputz Stahl verz D 10mm Kante im Innenputz mit Kantenprofil aus verzinktem Stahl, für Putzdicke 10 mm. Lot- und Fluchtrecht mit Ansetzmörtel ansetzen.
03.__.003
Kantenprofil Innenputz Stahl verz D 10mm
342,50
m
0,00
03.__.004 Aufzugsleibungen Auffüttern, Trockenputz Aufzugsleibungen mit Styropor in verschiedenen Stärken (bis 6 cm) auffüttern, Leibung mit Gipskarton verkleiden. Einfassprofil am Aufzugsportal und Eckschienen an den Kanten anbringen und einputzen. Maße Ausschnitt Aufzugstüre: B: 1,625m H: 2,44m Tiefe Leibung: 14-20cm
03.__.004
Aufzugsleibungen Auffüttern, Trockenputz
150,00
m
04 Rapportarbeiten
04
Rapportarbeiten
04.__.001 Mittellohn für Rapportarbeiten Stundenlohnarbeiten Mittellohn für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im Leistungsverzeichnis erfasst sind und gegen Nachweis zur Ausführung kommen, werden im Mittellohn berechnet für Meister, Gesellen, Lehrlinge, Helfer. Die Arbeiten sind der Bauleitung vor der Ausführung anzuzeigen. Die Stundenzettel sind bis spätestens Ende der Woche, in der die Arbeiten geleistet wurden, einzureichen und von der Bauleitung abzeichnen zu lassen. Später eingereichte Stundenzettel werden nicht anerkannt.
04.__.001
Mittellohn für Rapportarbeiten
60,00
h
0,00