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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung Sanierung Schmilinskystraße 70 Baubeschreibung: Projekt Umbau eines Schulgebäudes zum Kita- u Bürogebäude Grundstück: Schmilinskystraße 70, 20099 Hamburg Gebäudekennwerte BRI Bruttorauminhalt: 6.785 m³ BGF Bruttogeschossfläche: 2.340 m² Nutzfläche (ohne Technikfläche): 2.482 m² Höhe First: 18,50 m über Geländeoberkante Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 4, Sonderbau Gesamtlänge: 39,50 m Gesamtbreite: 14,50 m Nutzung: Kita , Krippe , Büro Planungsanlass In dem zu beplanenden Gebäude ist momentan die Domschule St. Marien beheimatet. Die Schule wird aus dem Gebäude komplett ausziehen und es wird die Kita St. Marin, in das neu umgebaute Gebäude einziehen. Somit findet hier in dem Gebäude eine Umnutzung statt. Sanierung Außen - Austausch und Sanierung von Fenstern, PR-Fassden u. Türen - Sanierung Mauerwerk, einschl. Fugen - Fassadengerüst, Dachdeckerfanggerüste Sanierung Innen - Schadstoffsanierung - Sanierung der Sanitärräume und Herstellung eines barrierefreien WCs - Erneuerung des Trinkwassernetzes - Erneuerung Elektro - Umbauten für Änderungen der Raumnutzung - Neuorgansiation des Verwaltungsbereichs / Kita / Krippenräume / Küche - Erneuerung des Bodenbelags - Erneuerung der abgehängten Decken - Renovierungsarbeiten Wände - Ergänzen von Absturzsicherungen in den Treppenräumen - Einbau neuer Türen in den Fluren - Integration einer Aufzuganlage Das Gebäude Das jetzige Schulgebäude Schmilinkystraße 70 wurde 1958 gebaut und steht neben dem Mariendom in St Georg Nord. Das Gesamte Dom-Areal sowie das Schulgebäude selbst gehört zum Erzbistum Hamburg. Das Gebäude besteht neben dem Erdgeschoss aus 3 Obergeschossen und schließt mit dem Dachgeschoss in Walmdachform ab. Durch zwei Treppenhäuser ist das Gebäude in 3 Teile getrennt. Die Treppenhäuser verbinden, über die im mittleren Teil angeordnete Aula, die beiden äußeren Gebäudeteile im EG miteinander. In den Obergeschossen gibt es keine direkte Verbindung. Lediglich im 1.OG und im DG sind durch das Lehrerzimmer und der Einliegerwohnung interne Verbindungen möglich. Durch diese Besonderheit sind zurzeit Spüllüftungen aufgrund des Brandschutzes in den Treppenhäusern notwendig Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über aktuell über den Schulhof. Die Haupteingänge werden verlegt auf die gegenüberliegende Siete zur Straße Am Mariendom. Umsetzung Die Sanierung findet in einem Bauabschnitten statt, der Schulbetrieb ist eingestellt. Die Schadstoffsanierung erfolgt zu Beginn der Maßnahme.
Baubeschreibung Sanierung Schmilinskystraße 70
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen: Aufträge Aufträge werden nur in schriftlicher Form durch den Auftraggeber erteilt. Der Architekt ist nicht befugt, Aufträge zu erteilen. Rechnungen Alle Rechnungen sind im Original direkt an EBH zu senden, eine Kopie nebst Aufmaß ist bei dem Architekten bzw. Fachplaner zur Prüfung einzureichen. Digitaler Projektraum Die Beteiligung an und Dokumentation in einem vom Auftraggeber bereitgestellten Projektraum ist verbindlich. Der Projektraum von einem externen Anbieter wird vom AG zur Verfügung gestellt. Die Administration erfolgt über den externen Anbieter bzw. AG. Die Aufgabenstellung des AN ist das selbsttätige Hochladen von Plänen und Planungsinhalten und des Schriftverkehrs sowie der geprüften Rechnungen. Die in Kenntnissetzung einer Projektmailadresse des Projektraums in CC des Schriftverkehrs mit Planungsteilnehmern und weiteren Projektbeteiligten ist erforderlich. Planungsinhalte Dritter, z.B. von Planungsbüros oder anderen Gewerken, aus dem Projektraum sind zu berücksichtigen, dabei ist immer der aktuelle Planungsstand zu prüfen und zu verwenden. Baubesprechung Der Auftragnehmer ist verpflichtet, an wöchentlichen Baubesprechungen teilzunehmen, sofern dies' nicht ausdrücklich anders vereinbart ist. Der genaue Termin wird durch die Bauleitung festgelegt Denkmalschutz Der Standort Schmilinskystraße 70 steht nicht unter Denkmalschutz. Somit sind hier keine Denkmalschutzrechtlichen Belange zu berücksichtigen. Bauwesenversicherung Der Auftraggeber schließt keine Bauwesenversicherung ab. Dem Auftragnehmer wird empfohlen eine entsprechende Versicherung für seine Leistungen abzuschließen. Sicherheits- und Gesundheitsschutz Die Gewerke in dem Gebäude werden parallel tätig sein. Die Arbeiten sind mit dem Arbeitsablauf der anderen Ausbaufirmen abzustimmen und ggf. anzupassen. Bei der Durchführung aller Maßnahmen sind die allgemeinen Grundsätze nach § 4 des Arbeitsschutzgesetzes zu berücksichtigen. Gemäß Baustellenverordnung § 5 hat der Auftragnehmer  bei der Ausführung der Arbeiten die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu ergreifen. Der Auftragnehmer hat die Beschäftigten in  verständlicher Form und Sprache über die betreffenden Schutzmaßnahmen zu informieren. Die Verständigung auf der Baustelle erfolgt in deutscher Sprache. Den Anweisungen des für die Baustelle zuständigen Sicherheits und Gesundheitsschutz-Koordinators ist unbedingt Folge zu leisten. Der auf der Baustelle ausliegende Sicherheits- und  Gesundheitsschutzplan (Sige-Plan) ist zu beachten und einzuhalten. Der Auftragnehmer bleibt verantwortlich. Sämtliche Unfallverhütungsvorschriften, Arbeitsstättenrichtlinien und alle übrigen einschlägigen Gesetze sind strikt einzuhalten. Der Auftragnehmer ist verpflichtet seine Arbeitskräfte mit Arbeitskleidung und deutlich sichtbaren Firmennamen auszustatten. Ein Bauleiter ist namentlich zu nennen. An der Baustelle darf nur Montagepersonal - einschl.  Bauleiter - beschäftigt werden, das in die allgemeinen Sicherheitsvorschriften eingewiesen wurde. Der allgemein auf der Baustelle gebräuchliche Umgang muss verstanden werden und jeder Monteur muss sich selbst verständlich äußern können. Die hierfür erforderliche Zeit ist in die Einheitspreise einzurechnen. Inhalt und Zeitpunkt der Unterweisungen sind zu dokumentieren und von den Unterwiesenen durch Unterschrift zu bestätigen. Arbeitszeiten: Aufgrund der umliegenden Wohnbebauung gelten die gesetzlichen Ruhezeiten, entsprechend sind die Arbeiten von Montag bis Freitag von 7:00 bis 20:00 Uhr festgelegt. Arbeiten, die eine erhebliche Lärmbelästigung nach sich ziehen, sind mind. 7 Tage vorab mit dem AG abzustimmen bzw. anzumelden. Arbeiten am Wochenende sind nur nach gesonderter Absprache mit dem AG möglich. Kampfmittelfreiheit: Hinweis bez. Kampfmittelräumungsdienst: Für das Grundstück besteht unter dem Gebäude und in den Aussenanlagen Kampfmittelvetrdacht. Das Grundstück bzw. ein Teil des Grundstückes ist bis zum Beginn der Maßnahme nicht vom Kampfmittelräumungsdienst freigegeben. Bei den nicht freigegebenen Flächen wird der Kampfmittelräumungsdienst baubegleitend vor Ort sein. Dies ist in den entsprechenden Einheitspreisen im Angebot einzukalkulieren.
Allgemeine Vorbemerkungen
Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung: Zugänglichkeit und Lagermöglichkeiten Für die Baustelleneinrichtung, Mannschafts- und Materialcontainer, Materiallagerung, Gerätestellplätze usw. stehen in begrenztem Umfang Flächen zur Verfügung. Aufstellung nur nach Absprache mit der Bauleitung. Bei der Lagerung von Baustoffen auf dem Boden sind ausreichend feste Folien auszulegen, um den Bodenkontakt zu verhindern. Belastende Baustoffe dürfen nicht in den Boden oder die Siele eingeleitet werden. Lager im Gebäude sind nicht gewünscht. Es dürfen keine Türen oder bautüren eingesetzt oder verschlossen werden. Der Auftragnehmer hat die Baustelle, die Lagerplätze, soweit diese von ihm genutzt werden, stets sauber zu halten und den anfallenden Schutt umgehend, unter Berücksichtigung der z.Z. gültigen Bestimmungen für die Abfallbeseitigung, zu beseitigen. Die einzelnen Räume sind jeden Tag besenrein zu verlassen sowie in einem ordentlichen und aufgeräumten Zustand zu halten. Die Kosten hierfür sind in die Position Baustelleneinrichtung einzurechnen und werden nicht extra vergütet. Das Anlegen von Schutthaufen auf dem Gelände wird nicht toleriert. Über die umweltgerechte Entsorgung des evtl. angefallenen Sondermülls ist der Bauleitung ein schriftlicher Nachweis zu erbringen (Bescheinigung der Mülldeponie bzw. des Containerdienstes). Die Zufahrt auf den Vorplatz der Schule erfolgt von der Genslerstraße. Der Baustelleneinrichtungsplan (Außenbereich) wird von den Architekten gestellt und vor Baubeginn mit dem Bauherrn und dem SiGeKo abgestimmt. Ein Logistik- und Anfahrtkonzept ist in die Position Baustelleneinrichtung einzurechnen. Zufahrt und Parkplätze Die Baustelle ist jederzeit über die Schmilinskystraße 70 , nach Absprache auch über Am Mariendom anfahrbar. Der Transport aller Materialien innerhalb der Baustelle ist durch den AN zu organisieren und entsprechend zu kalkulieren. Bauseits wird eine mit Schotter befestigte Zufahrt auf dem Gelände zum Haupteingang sowie zu den Ost- und Nordfassaden hergestellt. Lage und Abmessungen dieser Zufahrten sind dem beigefügten Baustelleneinrichtungsplan zu entnehmen. Parkmöglichkeiten für PKW stehen in der Nähe der Baustelle nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Sozialräume Für alle Gewerke wird AG ein Sanitär-Container bereitgestellt. Die darüber hinausgehende Herrichtung der Arbeitsplätze ist in die jeweilige Position Baustelleneinrichtung einzukalkulieren und muss den Anforderungen der BG Bau für den Einsatz der eigenen Arbeitskräfte entsprechen. Abfall, Verunreinigungen Alle Positionen verstehen sich einschließlich Schuttabfuhr und Kippgebühren, es sei denn, es ist im LV ausdrücklich etwas anderes vermerkt. Der anfallende Schutt ist unaufgefordert und arbeitstäglich zu beseitigen, der Baubereich weitestgehend sauber zu halten und mindestens täglich zu fegen bzw. abzusaugen. Wird dieser Forderung nicht entsprochen, ist die Bauleitung befugt eine Reinigung des Baubereichs durch einen Dritten auf Kosten des Auftragnehmers bzw. gegen Umlage anzuordnen. Schadstoffhaltige Bauabfälle sind in jedem Fall getrennt zu erfassen und zu entsorgen, um die Verwertbarkeit der übrigen Abfälle nicht zu gefährden. Bauschutt (mineralische Stoffe, wie z.B. Beton, Ziegel), Bodenaushub sowie nicht-mineralische Bauabfälle  (z.B. Holz, Metall, Kunststoff) sind - soweit technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar - jeweils getrennt zu erfassen und zu entsorgen, um eine weitestgehende Verwertung zu erreichen. Im Hinblick auf die Verwertung von Bodenaushub und Bauschutt sind die "Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen -Technische Regeln" der LAGA zu beachten. Baustellenabfälle bzw. belasteter Bauschutt (gemischte  Bau- und Abbruchabfälle) sind einer gemäß Gesetz zur Abnahme von Baustellenabfällen zugelassenen Sortieranlage zuzuführen. Bei der Bauleitung ist ein Entsorgungsnachweis über schadstoffbelastete Bauschutt- und Bauabfälle einzureichen. Baustrom und Bauwasser Bauwasser- und Baustromanschluß (400 V) werden durch entsprechende TA-Gewerke in jedem Gebäude gestellt. Für Heizzwecke darf kein Strom verwendet werden. Über die oben beschriebenen Leistungen hinaus benötigte Anschlüsse, sowie die Zuleitungen zu den jeweiligen Einsatzorten sind in die Einheitspreise einzurechnen und damit abgegolten, einschl. der Vorhaltung. Die Kosten für Baustrom und Bauwasser werden von der Schulbewirtschaftung getragen. Es werden keine Umlagen erforderlich.
Baustelleneinrichtung
Anlagen Übersichtspläne: AR-5-BS_-EG-k__-315_SMY_70 AR-5-BS_-G1-k__-315_SMY_70 AR-5-BS_-G2-k__-315_SMY_70 AR-5-BS_-G3-k__-315_SMY_70 AR-5-BS_-DG-k__-315_SMY_70 Vermesserpläne mit Höhenkosten EG - 3.OG
Anlagen
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__.0001 Baustelleneinrichtung Einrichten und Vorhalten der Baustelleneinrichtung über die gesamte Bauzeit der ausgeschriebenen Arbeiten sowie Räumen der Baustelle. Anliefern, Aufstellen und Vorhalten der für die Leistung erforderlichen Material- und ggfs. Mannschaftscontainer. An- und Abfuhr und Vorhaltung aller erforderlichen Geräte, Pumpen, Werkzeuge, Hilfsmittel, etc., inkl. Räumen der Baustelle nach Beendigung der Arbeiten. Ordnungsgemäße Entsorgung der Abfälle sowie das tägliche Reinigen der Arbeitsbereiche und deren Zuwegungen. Hinweis: Ein Sanitärcontainer wird bauseits gestellt.
01.__.0001
Baustelleneinrichtung
1,00
St
01.__.0002 Abkleben und Schützen, sofern keine Nebenleistung Abkleben von Türzargen, Geländern, Fenstern und anderen zu schützenden Bauteilen vor Einbringen des Estrichs, soweit über die in der VOB-C beschriebenen Nebenleistungen hinausgehend. Die Abdeckmaterialien müssen dabei nach Abschluss der Arbeiten entfernt und entsorgt werden. Ausführung nur nach Abstimmung mit der Bauleitung und unter schriftlicher Dokumentation / Protokollierung (als Abrechnungsgrundlage).
01.__.0002
Abkleben und Schützen, sofern keine Nebenleistung
50,00
02 Bodenfliesen
02
Bodenfliesen
Hinweis Es sind ausschließlich Voranstriche/ Grundierungen, Spachtelmassen/ Mörtel, und Klebstoffe/ Fixierungen/ Unterlagen zu verwenden, die mindestens der Klassifizierung EC1 (sehr emissionsarm, auch geruchsarm) des EMICODE-Kennzeichnungssystems der GEV (Gemeinschaft emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe e. V.) entsprechen. Zudem ist auf die materialökologischen Anforderungen Rücksicht zu nehmen. Verlegung gem. Fliesenspiegel. Verlegung orthogonal - Fugenbild in Abstimmung mit Wandfliesen. Erhöhter Verschnitt ist einzukalkulieren. Schrägschnitte sind in einer Extraposition erfasst. Fussbodenaufbauten ab Rohsohle/ - decke: EG - DG: 2 - 8 cm (Angabe Vermesser) Das Vorbereiten des Untergrundes - wie z.B. Reinigen des Estrichs, Nivellieren etc. - zur fachgerechten Verlegung der nachfolgend beschriebenen Bodenbeläge ist eine Nebenleistung des AN und wird nicht besonders vergütet. Einbauort: Sanitärbereiche Raumnummern: EG: 0.02b / 0.09 / 0.10b / 0.10c / 0.13 / 0.13a / 0.14b 1.OG: 1.04 / 1.05 2.OG: 2.05 / 2.05a / 2.11 3. OG: 3.10 / 3.10a / 3.10b DG: 4.06 / 4.06a / 4.06b
Hinweis
02.__.0001 Messung Estrichfeuchte Messung der Estrichfeuchte, nach Erfordernis und in Abstimmung mit der Bauleitung.
02.__.0001
Messung Estrichfeuchte
6,00
Stck
02.__.0002 Untergrund prüfen, Haftzugfestigkeit Fliesenuntergrund durch Haftzugprüfung prüfen. preis je prüfung inkl. Protokollierung und Übergabe an den Auftraggeber. Wird nur vergütet, wenn über die Prüfpflicht des Auftragnehemrs hinausgehend.
02.__.0002
Untergrund prüfen, Haftzugfestigkeit
6,00
Stck
02.__.0003 Vorbereiten der Untergründe Reinigen des Untergrundes von grober Verschmutzung, z.B. Gipsreste, Mörtelreste, Farbreste, Öl, soweit diese nicht durch den Auftragnehmer verursacht wurden.
02.__.0003
Vorbereiten der Untergründe
142,80
02.__.0004 Spachtelung Boden, Fliesenbelag großformatig Spachteln und schleifen von Bodenflächen, als Untergrundvorbereitung für Verlegung von Fliesen, leistungsausführung nach Anordnung AG. Flächenanteil bis 100% Untergrund: Leichtausgleichsmörtel Schichtdicke: 5-20 mm Bodenbelag: Fliesen Feinsteinzeug Ebenheitstoleranz: Tab. 3, zeile 3 - DIN 18202
02.__.0004
Spachtelung Boden, Fliesenbelag großformatig
142,80
02.__.0005 Haftgrundierung Bodenflächen Geeignete Haftgrundierung der Bodenflächen (saugfähige, zementäre Böden, wie Beton und Zementestriche) vollflächig aufbringen und für die folgenden Fliesenarbeiten vorbereiten.
02.__.0005
Haftgrundierung Bodenflächen
142,80
02.__.0006 Randdämmstreifen abschneiden und entsorgen Randdämmstreifen abschneiden und entsorgen.
02.__.0006
Randdämmstreifen abschneiden und entsorgen
216,30
m
02.__.0007 Bodenabdichtung, mäßige Beanspruchung Klasse W2-I Bodenabdichtung für mäßige Beanspruchung nach DIN 18534, Beanspruchungsklasse W2-I als zweischichtige Beschichtung mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, gem. Herstellervorschriften fachgerecht herstellen, inkl. Voranstrich/Grundierung, Wandanschlüsse mit Sicherheitsband fachgerecht heranführen und die Abdichtung bis 15cm über OK Fertigfußboden an den Wänden hochführen (auch im Bereich von Türen), Quarzsandabstreuung für direkten Fliesenbelag. Untergrund: Zementestrich Beschichtung: mindestens 2mm Schomburg Aquafin-2K inkl. passendem Haftgrund/Grundierung und Quarzsandabstreuung oder gleichwertig. Einbauort: Sanitär Kita und Büros Raumnummern: EG: 0.02b / 0.09 / 0.10b / 0.10c / 0.13 / 0.13a / 0.14b 1.OG: 1.04 / 1.05 2.OG: 2.05 / 2.05a / 2.11 3. OG: 3.10 / 3.10a / 3.10b DG: 4.06 / 4.06a / 4.06b Bei Polymerdispersionen Ausführung als 2-schichtiger Auftrag in unterschiedlichen Farben (Kontrast). angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
02.__.0007
Bodenabdichtung, mäßige Beanspruchung Klasse W2-I
142,80
02.__.0008 Abdichtung Wand-/Boden bzw. Wand/Wand Abdichtung an Wand-/Bodenanschluss bzw. Wand-/Wandanschluss herstellen. Dichtband in den Anschlussbereich an die frische Abdichtmasse einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln, Ausführung gem. Herstellervorgaben des Abdichtsystems.
02.__.0008
Abdichtung Wand-/Boden bzw. Wand/Wand
216,30
m
02.__.0009 Abdichtung Ecken Wand/Boden Innen- oder Außenecken im Wand-/Bodenbereich für vor genanntes Abdichtungssystem, wie in der Vorposition beschrieben.
02.__.0009
Abdichtung Ecken Wand/Boden
119,70
Stck
02.__.0010 Bodenfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm Bodenbeläge im Dünnbettverfahren - nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten hydraulischen Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Klasse C2TE auf vorbeschriebenem Untergrund liefern + einbauen Material:          Feinsteinzeugfliesen, 8mm, matt nach DIN-EN                         14411, Gruppe bia, R10 A gem. BGR 181 Nennmaß:       1200/600mm Verfugung:      als hochkunststoffvergütete Flex-Fuge,                         b=2 mm, gem. Herstellervorgaben                         mittelgrau, nach Wahl AG Die Fugen sind sorgfältig auszukratzen. Produkt: Porcelaingres / Urban / Line Urban Beige Die Fliesen sind vor Einbau zu bemustern. Einbauort: Sanitärbereiche Raumnummern: EG: 0.02b / 0.09 / 0.10b / 0.10c / 0.13 / 0.13a / 0.14b 1.OG: 1.04 / 1.05 2.OG: 2.05 / 2.05a / 2.11 3. OG: 3.10 / 3.10a / 3.10b DG: 4.06 / 4.06a / 4.06b
02.__.0010
Bodenfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm
142,80
02.__.0011 ALTERNATIVPOSITION: Bodenfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm wie 02.10 jedoch alternatives, gleichwertiges Produkt angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
02.__.0011
ALTERNATIVPOSITION: Bodenfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm
E
1,00
02.__.0012 Sockelfliesen Bäder, h=70mm passend zu Bodenfliesen aus Hauptposition im Dünnbett ansetzen und verfugen. Die Fliesen sind vor Einbau zur Bemusterung vorzulegen.
02.__.0012
Sockelfliesen Bäder, h=70mm
79,80
m
02.__.0013 Übergänge zu anderen Bodenbelägen Übergänge zu anderen Bodenbelägen: Lieferung und Einbau von Materialtrennschienen aus stranggepresstem Aluminium zB. Schlüter SCHIENE A oder gleichwertig
02.__.0013
Übergänge zu anderen Bodenbelägen
18,00
m
02.__.0014 Dauerelastische Versiegelung, fungizides Silikon Dauerelastische Versiegelung mit fungizidem Silikon, nach Abschluss der Fliesenarbeiten in den Übergängen Wand-Boden und Wand-Wand einbauen, in Farbe der Verfugung
02.__.0014
Dauerelastische Versiegelung, fungizides Silikon
251,37
m
02.__.0015 Zulage Schrägschnitte Zulage für das Zuschneiden von nicht orthogonalen Fliesenzuschnitten der Bodenfliesen. Alle Winkel.
02.__.0015
Zulage Schrägschnitte
27,00
m
02.__.0016 Abdecken Bodenfliesen Abdecken der neu verlegten Bodenfliesen mit geeigneten Baumatten, d ca. 10mm,, einschl.  dem Befestigen der Matten. Nach Abschluss der Baumaßnahme sind Matten und Kleber restlos zu demontieren. inkl. Schuttabbfuhr
02.__.0016
Abdecken Bodenfliesen
200,00
03 Wandfliesen
03
Wandfliesen
Hinweis Liefern und Verlegen der Fliesen als fertige Bauleistung. Es sind ausschließlich Voranstriche/ Grundierungen, Spachtelmassen/ Mörtel, und Klebstoffe/ Fixierungen/ Unterlagen zu verwenden, die mindestens der Klassifizierung EC1 (sehr emissionsarm, auch geruchsarm) des EMICODE-Kennzeichnungssystems der GEV (Gemeinschaft emissionskontrollierte Verlegewerkstoffe e. V.) entsprechen. Zudem ist auf die materialökologischen Anforderungen Rücksicht zu nehmen. Verlegung gem. Fliesenspiegel Architekten. Installationen auf Kreuzfuge, Fuge oder Fliesenmitte. Verlegung orthogonal - Fugenbild in Abstimmung mit Bodenfliesen. Erhöhter Verschnitt ist einzukalkulieren. Fliesenoberkante = 1,2 m Die 1. Fliese muss auf dem umgeknickten Randdämmstreifen des schwimmend verlegten Estrichs aufsetzen. Nach Fertigstellung ist der Randdämmstreifen abzuschneiden. Die Fuge zwischen 1. Fliese und OK Bodenfliese muss mindesten 8 mm betragen und ist nach Abschluss der Arbeiten mit einem geeigneten Silikon dauerelastisch zu versiegeln (extra Pos). Verlegen der Feinsteinzeug-Fliesen in Sanitär-Räumen: EG: 0.02b / 0.09 / 0.10b / 0.10c / 0.13 / 0.13a / 0.14b 1.OG: 1.04 / 1.05 2.OG: 2.05 / 2.05a / 2.11 3. OG: 3.10 / 3.10a / 3.10b DG: 4.06 / 4.06a / 4.06b Verlegen der glasierten Steinzeug-Fliesen in Küche und PuMi-Räumen: EG: 0.05 2.OG: 2.01 / 2.02 3. OG: 3.04
Hinweis
03.__.0001 Vorbereiten der Untergründe Vorbereiten der Untergründe mittels Reinigen der verputzten KS-Mauerwerks-, -Betonwände und Trockenbauwände, inkl. Ausbessern von kleineren Unebenheiten bis 5 mm durch Spachteln
03.__.0001
Vorbereiten der Untergründe
163,913
03.__.0002 Untergrund prüfen, Haftzugfestigkeit Fliesenuntergrund durch Haftzugprüfung prüfen. preis je prüfung inkl. Protokollierung und Übergabe an den Auftraggeber. Wird nur vergütet, wenn über die Prüfpflicht des Auftragnehmers hinausgehend.
03.__.0002
Untergrund prüfen, Haftzugfestigkeit
6,00
Stck
03.__.0003 Tiefengrund Wandflächen Wanduntergrund mit geeignetem Tiefengrundanstrich vollflächig für die folgenden Fliesenarbeiten vorbereiten. Untergrund: Mauerwerk (KS), Stahlbeton, Gipskarton, Feuchtraumplatten.
03.__.0003
Tiefengrund Wandflächen
163,80
03.__.0004 Wandabdichtung, mäßige Beanspruchung Klasse W1-I Wandabdichtung für mäßige Beanspruchung nach DIN 18534, Beanspruchungsklasse W1-I  als zweischichtige Beschichtung mit allgemeinem bauaufsichtlichen Prüfzeugnis, gem. Herstellervorschriften fachgerecht herstellen, inkl. Voranstrich/Grundierung, Quarzsandabstreuung für direkten Fliesenbelag. Untergrund: Mauerwerk (KS), Stahlbeton und Gipskarton Beschichtung: mindestens 2mm Schomburg Aquafin-2K inkl. passendem Haftgrund/Grundierung und Quarzsandabstreuung oder gleichwertig. Einbauort: Duschen und Waschtische angebotenes Fabrikat: (vom Bieter einzutragen) Bei Polymerdispersionen Ausführung als 2-schichtiger Auftrag in unterschiedlichen Farben (Kontrast).
03.__.0004
Wandabdichtung, mäßige Beanspruchung Klasse W1-I
103,00
03.__.0005 Dichtungsbänder liefern und einbauen Dichtungsbänder liefern und gemäß Herstellervorgaben einbauen, als Vlieskaschiertes Spezial-Elastomer Material mit einem Polyester-Trägergewebe. zB. Weber tec 828 oder gleichwertig angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
03.__.0005
Dichtungsbänder liefern und einbauen
78,12
m
03.__.0006 Dichtungsmanschetten liefern und einbauen Dichtungsmanschetten für Sanitärobjekte, liefern und gemäß Herstellervorgaben einbauen, als Vlieskaschiertes Spezial-Elastomer Material mit einem Polyester-Trägergewebe. zB. Sopro Wandmanschette AEB oder gleichwertig angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
03.__.0006
Dichtungsmanschetten liefern und einbauen
45,00
St
03.__.0007 Wandfliesen, Feinsteinzeug, 30*60 cm Wandbeläge im Dünnbettverfahren - nach DIN 18157 mit Hilfe eines kunststoffvergüteten hydraulischen Dünnbettmörtels gemäß EN 12004 Klasse C2 auf vorbeschriebenem Untergrund, liefern und einbauen. Verlegen in Sanitär-Räumen: EG: 0.02b / 0.09 / 0.10b / 0.10c / 0.13 / 0.13a / 0.14b 1.OG: 1.04 / 1.05 2.OG: 2.05 / 2.05a / 2.11 3. OG: 3.10 / 3.10a / 3.10b DG: 4.06 / 4.06a / 4.06b Material:          Feinsteinzeug, matt DIN EN 14411 Nennmaß:       300/600 mm Verfugung:      als hochkunststoffvergütete Flex-Fuge, b=2 mm, gem. Herstellervorgaben beige,                         nach Wahl AG Höhen:           1,2 m über OKFF, In den Einheitspreis ist das Anarbeiten an Rohrdurchführungen, Schalterdosen etc. einzurechnen. Produkt: Porcelaingres, Urban, Line Urban Baige Die Fliesen sind vor Einbau zu bemustern.
03.__.0007
Wandfliesen, Feinsteinzeug, 30*60 cm
120,708
03.__.0008 ALTERNATIVPOSITION: Wandfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm wie 03.7 jedoch alternatives, gleichwertiges Produkt angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
03.__.0008
ALTERNATIVPOSITION: Wandfliesen, Feinsteinzeug, 60x30cm
E
1,00
03.__.0009 Wandfliesen, Steinzeug glasiert, 20*20 cm Verlegung von Wandfliesen, Steinzeug glasiert Wandfliesen im Innenbereich aus Steinzeug glasiert nach EN 14411 BIb - verlegen in Küche und PuMi-Räumen: EG: 0.05 2.OG: 2.01 / 2.02 3. OG: 3.04 Villeroy & Boch Serie Pro Architectura 3.0 Artikelnr. 3107C310 Material: Steinzeug glasiert Werksmass: 197 x 197 x 6 mm Nennmass: 20 x 20 cm Fugen/Systemmass: 3 mm Oberfläche: eben glasiert Glanzstufe: matt Kanten: Naturkante, eine überglasierte Kante Farbe: silk white C310 RAL 090 85 05 NCS NCS S 1002-Y LRV-Wert: 75.8 Frostbeständigkeit: ja Abrieb- u. Verschleiß: 4 Sorte: 1. In Form von Einzelfliesen. Verlegung: nach Vorgabe AG KLEBER / MÖRTEL / VERFUGUNG entsprechend Fliesenmaterial
03.__.0009
Wandfliesen, Steinzeug glasiert, 20*20 cm
43,205
03.__.0010 ALTERNATIVPOSITION: Wandfliesen, Steinzeug glasiert, 20*20 cm wie 03.9 jedoch alternatives, gleichwertiges Produkt angebotenes Fabrikat vom Bieter einzutragen
03.__.0010
ALTERNATIVPOSITION: Wandfliesen, Steinzeug glasiert, 20*20 cm
E
1,00
03.__.0011 WC, Waschtisch-Vorwand oberer Abschluss WC-Vorwand oberer Abschluss: Wandbeläge und Verfugung wie Hauptpos. als Ablage fliesen, Tiefe bis 225 mm, Breite je nach WC Raum, inkl. Eckenschutzschiene
03.__.0011
WC, Waschtisch-Vorwand oberer Abschluss
52,143
m
03.__.0012 Eckprofil Fliesenaußenecken, Edelstahl Eckprofil für Fliesenaußenecken als Edelstahl-Eckprofil für stark beanspruchte Wandaußenecken mit ca. 8mm breiten Sichtflächen mit trapezförmig gelochtem Befestigungsschenkel, die Außenfläche des Profils bildet eine symmetrisch gerundete Außenecke  (Radius min. 2mm) der Fliesenbeläge, Material Edelstahl, gebürstet. Liefern und im Zuge der Fliesenverlegung fachgerecht nach Herstellervorgaben einbauen. Fabrikat Schlüter-Quadec oder gleichwertig.
03.__.0012
Eckprofil Fliesenaußenecken, Edelstahl
78,12
m
03.__.0013 Abschlussprofil Fliesen, Edelstahl Abschlussprofil für Fliesenaußenecken als Edelstahl-Abschlussprofil für stark beanspruchte Wandaußenecken mit trapezförmig gelochten Befestigungsschenkeln, die Außenfläche des Profils bildet einen Abschluss der Fliesenbeläge, Material Edelstahl, gebürstet liefern und im Zuge der Fliesenverlegung fachgerecht nach Herstellervorgaben einbauen. Fabrikat Schlüter-Finec E oder gleichwertig.
03.__.0013
Abschlussprofil Fliesen, Edelstahl
65,52
m
04 Sonstiges
04
Sonstiges
04.__.0001 Zusätzliche sonstige Arbeiten Meister Besondere und zusätzliche Leistungen nur gegen Nachweis und in Abstimmung mit der Bauleitung. Ausführung durch Meister Abrechnung mittels Stundennachweisen, welche eine zweifelsfreie Zuordnung zu den ausführenden Personen sowie zu Datum und Inhalt der Arbeiten enthalten müssen und zwingend innerhalb 5 Werktagen nach Ausführung der Bauleitung des AG vorgelegt werden müssen und auf denen die Ausführung der Arbeiten durch die Bauleitung des AG bestätigt wurde. Hinweis: Besuche der Baustelle für Abstimmungen mit dem AG oder der Bauleitung des AG - auch außerhalb der Baubesprechungen - sind in üblichem Rahmen zu erbringen und nicht über diese Position abzurechnen, sondern in die Gemeinkosten mit einzurechnen.
04.__.0001
Zusätzliche sonstige Arbeiten Meister
10,00
h
04.__.0002 Zusätzliche sonstige Arbeiten Facharbeiter Wie Position 02.01, jedoch: Ausführung durch Facharbeiter, auch Vorarbeiter Nachweis auf Stundenzettel
04.__.0002
Zusätzliche sonstige Arbeiten Facharbeiter
20,00
h
04.__.0003 Zusätzliche sonstige Arbeiten Helfer Wie Position 02.01 jedoch: Ausführung durch Bauhelfer oder Lehrling Nachweis auf Stundenzettel
04.__.0003
Zusätzliche sonstige Arbeiten Helfer
15,00
h
04.__.0004 Dokumentation erstellen Übergabe der Facharbeitererklärung und der vollständigen Dokumentation der eigenen Leistung inklusive von: 1a) Nachweisen zu verwendeten und eingebauten Materialien und Produkten sowie jeweils Umweltverträglichkeitsdeklarationen 1b) Zulassungen, Übereinstimmungserklärungen 1c) Belege zur fach- und umweltgerechten Entsorgung 1d) Gegebenenfalls Messprotokollen oder Prüfprotokollen Jeweils mit ausreichender Anzahl von Fotos und zusätzlicher Markierung und Numerierung im Dachplan, leicht und einheitlich nachvollziehbar, bis zu 20 dokumentierte Punkte. Alles 2-fach in Papierform, gut sortiert und leserlich im Aktenordner Hinweis: Liegt die vollständige Dokumentation zur Abnahme nicht vor, wird der doppelte Betrag des angebotenen Preises bei der Schlussrechnung einbehalten. Ist die Inbetriebnahme oder Innutzungnahme des Gebäudes oder von Teilen des Gebäudes ohne Vorlage der Dokumentation unmöglich, kann die Schlussrechnung bis zur Beibringung der Dokumentation zurückgewiesen und die Abnahme verweigert werden.
04.__.0004
Dokumentation erstellen
1,00
St