Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Kalkulationsangebot einreichen

bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
03 GEBÄUDETECHNIK (PAUSCHALPREISTEIL)
03
GEBÄUDETECHNIK (PAUSCHALPREISTEIL)
1. TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN: 1. TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN: für die Bereiche: - Sanitär - Lüftung - Sprinkler - Heizung - Kälte - Gebäudeautomation 1. ARBEITSUMFANG UND BESONDERE BEDINGUNGEN Die beschriebenen Leistungen umfassen die Lieferung und Montage der dazugehörigen Stoffe und Bauteile, einschließlich Abladen, Transportieren und Lagern auf der Baustelle. Die in diesen Titeln beschriebenen Arbeiten umfasssen die Bereitstellung aller Anlagen, Arbeitskräfte, Hilfskräfte und Werkzeuge sowie die Lieferung, den fachgerechten Einbau, die Montage und den betriebsfertigen Anschluss aller Geräte und Materialien sowie dem dazugehörigen Klein- und Befestigungsmaterial für diese Baumaßnahme. Arbeiten mit elektrisch angetriebenen Werkzeugen dürfen nur über Baustromverteiler mit FI-Schutzeinrichtung, 30 mA betrieben werden. Die notwendigen Baustromverteiler sind beizustellen und in die Einheitspreise einzukalkulieren.
1. TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN:
2. EINBAU VON TAUCHTEMPERATURFÜHLER: 2. EINBAU VON TAUCHTEMPERATURFÜHLER: Tauchtemperaturfühler sind an Rohrbiegungen oder unter 45 Grad so einzubauen, dass das Tauchrohr gegen die Strömungsrichtung zeigt. Der Einbauort ist vom Lieferanten des Regelsystems vor Ort festzulegen. Die Fühler sind so zu montieren, daß eine Mindesteintauchtiefe von 60 mm erreicht wird. Bei Rohren kleiner Nennweite 50 sind Messflaschen DN 50 einzubauen. Tauchtiefe ab DN 65, 150 mm Tauchtiefe.
2. EINBAU VON TAUCHTEMPERATURFÜHLER:
3. INSTALLATIONSHINWEIS: 3. INSTALLATIONSHINWEIS: Bei der Verlegung von Rohrleitungen und Kanälen sind ausreichende Abstände zu Wänden, Decken und Leitungen einzuhalten um die nachträglichen Dämmarbeiten nicht zu erschweren.
3. INSTALLATIONSHINWEIS:
4. FORCE PROTECTION: 4. FORCE PROTECTION: a.) Außenluft Alle Außenluftansaugungen sind mind. 3,00 m (9,80 Fuß) über Außenplanum zu erstellen. b.) Notabsperrungen der Luftverteilung In allen neuen Gebäuden ist ein Notausschalter im Konstrollsystem HVAC (Heizung, Lüftung, Klima) einzubauen, der die Luftverteilung im gesamten Gebäude sofort stoppen kann, ausgenommen dort, wo der Innendruck und die Luftstromregelung die Verteilung von durch die Luft beförderten bzw. die Sicherheit der Ausgänge garantieren könnte. c.) Befestigungen Befestigung von Rohren, Kanälen, Geräten, etc.jeglicher Art muss mindestens entsprechend der Anti-Terrorismuss-Bauvorschriften erfolgen. Hierbei muss die Befestigung in horizontaler Richtung dem 0,5 x dem Teilegewicht und in senkrechter Richtung dem 1,5 x dem Teilegewicht widerstehen können. Befestigungskonstruktionen aus verzinktem Profilstahl werden nach Einheitsgewicht gesondert vergütet. Rohr- und Kanalaufhängungen werden stückweise vergütet. Für alle Rohraufhängungen, Kanalaufhängungen und Befestigungskonstruktionen ist ein statischer Nachweis vorzulegen. Dies ist in den entsprechenden Einheitspreisen einzukalkulieren . Die Vorgaben sind bei allen Installation einzuhalten.
4. FORCE PROTECTION:
5. EINHEITLICHE FABRIKATE UND TYPEN: 5. EINHEITLICHE FABRIKATE UND TYPEN: Der Auftragnehmer muß für Bauteile welche in verschiedenen Anlagenteilen wiederholt vorkommen, einheitliche Fabrikate und Typen verwenden.
5. EINHEITLICHE FABRIKATE UND TYPEN:
6. BAUBESCHREIBUNG ABWASSER-, WASSER-, GASANLAGEN: 6. BAUBESCHREIBUNG ABWASSER-, WASSER-, GASANLAGEN: 411 Abwasseranlagen Schmutzwassergrundleitungen Die Entwässerung des Gebäudes erfolgt in Richtung Tank Road aus dem Gebäude. Rückstauebene In Abstimmung mit der Tiefbauplanung liegt der Fertigfußboden der Ebene 01 (FOK 0,00 = 455,0 müNN) über der Rückstauebene. Die Ebenen 02 und 03 liegen damit auch über der Rückstauebene. In Räumen mit Doppelboden werden keine Bodenabläufe angeordnet. Regenwasser Das Regenwasser, einschließlich Notentwässerung, wird vollständig außerhalb des Gebäudes geführt. Überlauf Sprinklerbecken Das Sprinklerbecken wird mit Trinkwasser nachgespeist. Der Behälter muss innerhalb von 36 Stunden befüllt werden können. Folgende Füllwassermenge ist vorgesehen: Behältervolumen: 695 m³ Nachspeisezeit: 36 Stunden Nachspeisung: (695.000 l / (36 h x 60 min/h))322 l/min Nachspeisung:5,37 l/s Diese Nachfüllmenge muss auch über den Überlauf abgeführt werden können. Schmutzwasser Die Schmutzwasserentwässerung wird entsprechend DIN EN 12056 und DIN 1986-100 ausgeführt und bemessen. Die Entwässerung wird mit Hauptlüftungen ausgeführt. Der Schmutzwasserabfluss wurde für die einzelnen Ablaufleitungen ermittelt. Der gesamte Schmutzwasseranfall des Gebäudes beträgt: Schmutzwasserabfluss Gebäudeca. 7,22 l/s 412              Wasseranlagen Wasserversorgung Das Gebäude erhält eine Trinkwassereinspeisung aus der Trinkwasserversorgung der Hohenfels Training Area. Es wird eine neue Ringleitung errichtet, die ins Gebäude geführt wird. Im Gebäude erhält die Ringleitung 2 Motorventile. Dadurch kann durch Umschalten der Ventile eine definierte Durchströmung erreicht werden. Das Gebäude wird an diese Ringleitung angeschlossen. Der Trinkwasserbedarf wurde ermittelt mit: Trinkwasser-Spitzendurchfluss Gebäude:ca. 2,88 l/s Nachspeisung Sprinklertank: ca. 5,37 l/s Wasserqualität - Enthärtung Für die Wasserqualität in der Liegenschaft wurde die Wasseranalyse der SGS Analytics Germany GmbH vom 27.10.2022 von DPW überlassen. Gesamthärte:22,8 - 25,4 °dH Leitfähigkeit: 928-1057 µS/cm Gemäß DIN 1988-200 wird einer Härte von über 14°dH und Temperaturen bis 60°C eine Stabilisierung oder Enthärtung empfohlen und bei einer Härte von über 14°dH und Temperaturen über 60°C eine Stabilisierung oder Enthärtung vorgesehen. Da hier eine dezentrale elektrische Trinkwassererwärmung realisiert wird, wird das gesamte Trinkwasser enthärtet. Diese Enthärtung dient gleichzeitig als Vorbehandlungsstufe für eine Umkehrosmose, welche für die Befeuchtungsanlagen benötigt wird. Um die Betriebskosten möglichst gering zu halten, erfolgt für das Trinkwasser des Gebäudes eine Verschneidung auf eine Resthärte von ca. 5 °dH. Mit dieser Wasserqualität von ca. 5°dH können auch die geplanten adiabaten Rückkühler für die freie Kühlung versorgt werden. Umkehrosmose In den Teilklimaanlagen wird: Im Winter die Zuluft befeuchtet Im Sommer die Abluft befeuchtet. Gemäß VDI 3903, Raumlufttechnische Anlagen, bauliche und technische Anforderungen, ist für Sprühbefeuchter in Datenverarbeitungsbereichen eine maximale Leitfähigkeit von 300 µS/cm einzuhalten. Daher wird die Befeuchtung sowohl in der Zuluft als auch in der Abluft mit VE-Wasser versorgt. Versorgungsdrücke Entsprechend dem der US-Planung beiliegenden Flow-Test ist ein Fließdruck von 3,2 bar zu erwarten. Entsprechend der Berechnung wird für die geplanten Anlagen einschließlich Enthärtungsanlage ein Fließdruck von ca. 6,2 bar benötigt. Eine Druckerhöhungsanlage ist daher erforderlich. Trinkwasserinstallation Die Sanitärinstallation wird entsprechend DIN EN 806 und DIN 1988 ausgeführt und bemessen. Der Schutz des Trinkwassers erfolgt entsprechend DIN EN 1717. Der Trinkwasserhausanschluss wird entsprechend ausgestattet. Der Schutz des Trinkwassers vor Rücksaugen erfolgt mit Einzelabsicherung. Alle Schlauchanschlüsse werden mit einem separaten Rohrbelüfter ausgestattet. Leitungsführung Der Trinkwasserhausanschluss (Ringleitung) wird bis in den Zugang Technikraum Nr. 178 geführt. Dort wird zuerst das Sprinklerwasser nachgespeist. Anschließend werden, um die Gebäudezuleitung regelmäßig zu benutzen und die Trinkwasserhygiene zu verbessern, die Trinkwasserverbraucher im Gebäude angeschlossen. Die waagerechte Verteilung der Trinkwasserleitungen erfolgt unter der Decke des Erdgeschosses und versorgt von dort aus das Erdgeschoss und das Obergeschoss. Die einzelnen Nassräume werden mit Absperrventilen angeschlossen. Trinkwassererwärmung Die Trinkwassererwärmung erfolgt dezentral elektrisch. Trinkwasserhygiene Die Hauptleitungen werden möglichst durchgeschliffen. Die einzelnen Nasszellen werden mit Absperrventilen angeschlossen. In den Nasszellen werden zuletzt immer die Waschtische angeschlossen. Diese werden mit berührungslosen Armaturen ausgestattet, welche bei fehlender Benutzung automatisch spülen. Um die Spülfunktion der installierten elektronischen Armaturen zu überwachen, wird vom Trinkwasserzähler des Gebäudes zusätzlich zum M-Bus in Impulsausgang auf die GA aufgeschaltet. Wenn der Trinkwasserverbrauch, den im Hygienekonzept Trinkwasser festgelegte Trinkwasserverbrauch für 72 Stunden unterschreitet, wird eine Alarmmeldung ausgegeben. Für die Befüllung des Sprinklertanks außerhalb des Gebäudes wird im Gebäude eine Trennstation vorgesehen. Dadurch wird Stagnationswasser zum Tank verhindert bzw. die erforderliche Spülwassermenge der Leitung erheblich reduziert.
6. BAUBESCHREIBUNG ABWASSER-, WASSER-, GASANLAGEN:
7. BAUBESCHREIBUNG WÄRMEVERSORGUNGSANLAGEN: 7. BAUBESCHREIBUNG WÄRMEVERSORGUNGSANLAGEN: 421 Wärmeerzeugungsanlagen Wärmeerzeugung Das Gebäude wird mittels 3 kombinierter Kältemaschinen/Wärmepumpen beheizt. Diese Anlagen verfügen über folgende Funktionen: Luftgekühlte Kältemaschine Luftwärmepumpe Kombinierte Kälte- und Wärmeerzeugung. Das Gebäude erhält keinen Anschluss an die vorhandene Fernwärmeversorgung. Wärmeleistungsbedarf Der Wärmeleistungsbedarf des Gebäudes nach DIN EN 12831 wurde raumweise ermittelt. Die Summe des Wärmeleistungsbedarfs je Raum beträgt je Bauteil: Wärmeleistung Raumheizung West:124,1 kW Wärmeleistung Raumheizung Ost: 64,76 kW Wärmleistung Raumheizung Nord:18,5 kW Wärmeleistungsbedarf Raumheizflächen gesamt:207,4 kW Der raumweise Wärmeleistungsbedarf wird für die Bemessung der Raumheizflächen und der Rohrnetze angesetzt. Der Gebäudewärmeleistungsbedarf, welcher für die Bemessung der Wärmeerzeugung anzusetzen ist, liegt gemäß DIN EN 12831 niedriger, da hier innere Wärmeverluste nicht angesetzt werden. Der nach DIN EN 12831 berechnete Gebäudewärmebedarf für Raumheizung beträgt: Wärmebedarf Gebäudeheizung gesamt:159,32 kW Der Wärmeleistungsbedarfs für die raumlufttechnischen Anlagen wurde wie folgt ermittelt. Hier wurden berücksichtigt: die Wärmerückgewinnung im Auslegungszustand (mit Vereisungsschutz) die notwendige Nacherwärmung für die Befeuchtung die Beheizung der Räume CORE und HICOM; über die Umluftanlagen Wärmebedarf Lüftung West:354,6 kW Wärmebedarf Lüftung Ost161,3 kW Wärmebedarf Lüftung gesamt:515,9 kW Aus der Summe des Wärmeleistungsbedarfs der Heizflächen und der RLT-Anlagen errechnet sich: Wärmeleistungsbedarf Raumheizflächen gesamt:207,4 kW Wärmebedarf Lüftung gesamt:515,9 kW Der Wärmeleistungsbedarf des Gebäudes beträgt somit:692,6 kW Für die Wärmeerzeugung wird nach DIN 12831 folgender Gebäudewärmebedarf angesetzt: Wärmebedarf Gebäudeheizung gesamt:159,32 kW Wärmebedarf Lüftung gesamt:515,9 kW Wärmeleistungsbedarf gesamt:675,22 kW Abwärmeleistung Kältemaschinen Die geplanten Kältemaschinen/Wärmepumpen werden nach dem Kälteleistungsbedarf dimensioniert und stellen folgende Heizleistungen zur Verfügung: Wärmepumpenbetrieb bei -15°C Außentemperatur 3 Stück je 225,0 kW675,0 kW Wärmerückgewinnungsbetrieb (Winter, Kaltwasser 6/12°C) 3 Stück je 479,0 kW1.437,0 kW Wärmerückgewinnungsbetrieb (Sommer, Kaltwasser 10/16°C) 3 Stück je 533,0 kW1.599,0 kW Die Abwärmeleistung der Kältemaschinen reicht zur Deckung des Wärmebedarfs in jedem Betriebszustand aus. Abwärmenutzung Unabhängig von den gesetzlichen Anforderungen ist festzustellen, dass im Betrieb des Gebäudes regelmäßig Abwärme anfällt, die im Gebäude selbst nicht genutzt werden kann. Hierfür wird eine Anschlussmöglichkeit für eine evetuelle spätere Auskoppelung vorgesehen. Die überschüssige Abwärme wird derzeit so weit als möglich mit freier Kühlung abgeführt. Auslegung Abwärme-Kreisläufe Kältemaschine Um die vorab beschriebene Abwärmenutzung später realisieren zu können, wird der Abwärmekreis, der mit einem Glykol-Wasser-Gemisch gefüllt ist, für die maximale Leistung je Kältemaschine/Wärmepumpe (6°/12°C) bemessen. Wärmeleistung479 kW Vorlauftemperatur43°C Rücklauftemperatur33°C Auslegung Wärmetauscher Die Kältemaschinen/Wärmepumpen sind im Freien aufgestellt. Um die Maschinen vor Frost zu schützen, wird der Maschinenkreislauf mit einem Gemisch aus 34 % Mono-Ethylen-Glykol und Wasser gefüllt. Die Heizkreise im Gebäude werden mit Wasser gefüllt. Zwischen den beiden Kreisläufen werden Plattenwärmetauscher eingesetzt. Diese Plattenwärmetauscher wurden für die Leistung der Gebäudeheizung bemessen. Entsprechend dem Standard der Liegenschaft wurden die Wärmetauscher, da diese regelmäßig geprüft und gewertet werden müssen, so ausgelegt, dass jeder Wärmetauscher 2/3 der geforderten Leistung erbringt. Auslegung Pufferspeicher Wärme Die Kältemaschinen/Wärmepumpen sind jeweils mit zwei Kältekreisen und zwei Verdichtern ausgestattet. Die Maschinen können in folgenden Betriebsarten angesteuert werden: Kältemaschinenbetrieb Wärmerückgewinnungsbetrieb Wärmepumpenbetrieb In der Betriebsart Wärmerückgewinnungsbetrieb wird die höchste Abwärmeleistung erreicht. Für die Abwärmenutzung soll die Wärmemenge für eine Last von 50 Prozent und für eine Mindestlaufzeit von einer Stunde in einem Pufferspeicher gespeichert werden können. Da die Umschaltzeiten Heizen/Kühlen für den Heizbetrieb längere Zeit in Anspruch nehmen, werden die Puffer für Heizung für eine Stunde ausgelegt, die Puffer für Kälte für 0,5 Stunden. Die Leistung im WRG-Betrieb beträgt: Wärmeleistung479,0 kW Austrittstemperatur WP43 °C Rücklauftemperatur Heizung Glykolkreis: 33 °C Massenstrom: 51.261 kg/h Um eine Mindestlaufzeit der Wärmepumpe im WRG-Betrieb bei 50 Prozent Last von 1 Stunde (60 Minuten) sicher zu stellen, wird folgender Speicherinhalt benötigt: Notwendiger Speicherinhalt:0,5 x 51,3 m³/h = 25,6 m³ Wärmespeicher2 Stück je 12,5 m³ = 25,0 m³ Sicherheitstechnische Ausrüstung Maschinenkreislauf Heizung Der Glykolkreis Heizung wird sicherheitstechnisch nach DIN EN 12828 wie folgt ausgelegt: Maximale geregelte Vorlauftemperatur:43°C Bauteilgeprüfter Temperaturregler:60°C Erster STB   nicht erforderlich Nach Abschnitt 4.6.2.1 kann die WP die maximale Sicherheitstemperatur nicht überschreiten. Zweiter STB  70°C Für Entfall Entspannungstopf Tiefste Anlagentemperatur  -16°C Glykolanteil:  34% Statische Höhe  16 m Mindestzulaufdruck für Pumpen im Technikgeschoss  1,0 bar Mindestbetriebsdruck:2,6 bar Ansprechdruck Pmin2,3 bar Enddruck Druckhaltung5,4 bar Ansprechdruck Pmax5,7 bar 2 Stück für Entfall Entspannungstopf Ansprechdruck Sicherheitsventil6,0 bar Pumpendruck2,0 bar Nenndruckstufe:PN 10 Die Kältemaschinen erhalten Ausdehnungsgefäße als Einzelabsicherung. Die Druckhaltung erfolgt mittels einer Pumpendruckhaltung. Anlagenhydraulik Maschinenkreislauf Heizung Glykol Um in den Kondensatorkreisläufen konstante Wassermengen zur Verfügung stellen zu können und die Regelung der Folgeschaltung der Kältemaschinen zu ermöglichen, wird der Maschinenkreislauf Heizung/Glykol mit einer hydraulischen Weiche ausgestattet. Die Wärmetauscher regeln ihren Wasserdurchfluss in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur. Die verbrauchte Wassermenge kann an den Wärmemengenzählern gemessen werden. Die Wärmeerzeugung wird so geregelt, dass immer ausreichend Heizwasser zur Verfügung steht. Wärmeverteilnetze Verteilnetz Heizung/Kälte-Wasser Gebäude werden Deckengeräte zur Heizung und Kühlung eingesetzt, die über ein Heizregister, welches mit 6-Wege-Kugelhähnen geregelt wird, heizen und kühlen können. Durch diesen Umschaltbetrieb sind die Heizungs- und Kühlkreisläufe im Gebäude, die mit Wasser gefüllt sind, miteinander verbunden und erhalten eine gemeinsame Druckhaltung. Druckhaltung Heizung/Kälte Gebäude Der Wasserkreis Heizung wird sicherheitstechnisch nach DIN EN 12828 wie folgt ausgelegt: Maximale geregelte Vorlauftemperatur:  45°C Bauteilgeprüfter Temperaturregler: 60°C Erster STB   nicht erforderlich Nach Abschnitt 4.6.2.1 kann der Glykolkreis die maximale Sicherheitstemperatur nicht überschreiten. Zweiter STB: 70°C Für Entfall Entspannungstopf Tiefste Anlagentemperatur  10°C Glykolanteil:  0% Statische Höhe 16 m Mindestzulaufdruck für Pumpen im Technikgeschoss 1,0 bar Mindestbetriebsdruck:2,6 bar Ansprechdruck Pmin2,3 bar Enddruck Druckhaltung4,0 bar Ansprechdrduck Pmax4,2 bar 2 Stück für Entfall Entspannungstopf Ansprechdruck Sicherheitsventil4,5 bar Druckerhöhung Pumpen1,5 bar Nenndruckstufe:PN 6 Die Wärmetauscher werden mit Ausdehnungsgefäßen als Einzelabsicherung ausgestattet. Für die gesamte Wärme- und Kälteanlage ist eine Pumpen-Druckhaltung in der Heizung enthalten. Das Kältenetz wird über eine Druck-Pendelleistung an die Druckhaltung der Heizung angebunden. Der Heizungskreislauf wird über die Druckhaltestation entgast. Heizungsverteilung Die beiden Wärmetauscher werden mit jeweils einer Umwälzpumpe ausgestattet. Bei Parallelbetrieb der Wärmetauscher werden die Pumpen mit gleicher Drehzahl abhängig vom Differenzdruck am Verteiler betrieben. Im Teillastbetrieb kann ein Wärmetauscher abgeschaltet werden. Die Pumpen an den Wärmetauschern laden den Pufferspeicher. Über zwei Heizungspumpen wird der Druckverlust der Rohrleitungen bis zu den drei geplanten Heizunsgsverteilern überwunden: Verteiler Nord Verteiler Ost Verteiler West Jeder der Verteiler ist mit einem Druckaufnehmer zur Regelung der Netzpumpen ausgestattet. An den Verteilern werden bauteilspezifisch folgende Heizkreise mit Einspritzschaltung und Motorventil im Vorlauf aufgebaut. Diese Heizkreise werden mit Pumpen mit interner Drehzahlregelung ausgestattet. Durch die Anordnung aller Pumpen und Regelventile im Vorlauf wird verhindert, dass Anlagenteile von der Druckhaltung abgetrennt werden und dadurch unzulässige Über- oder Unterdrücke in einzelnen Teilen der Heizungsanlage entstehen. Einbindung der Pufferspeicher Der Pufferspeicher wird in der Technikzentrale aufgestellt und mit Glykol gefüllt. Da beim Umschalten der Betriebsart der Kältemaschinen die Pumpen der Kältemaschinen für einen gewissen Zeitraum (2-9 Minuten) ohne Verdichterbetrieb laufen, sind Schwankungen in den Betriebstemperaturen unvermeidbar. Diese Schwankungen werden durch die Pufferspeicher mit kompensiert. Es ist daher sinnvoll, die Pufferspeicher auf der Glykolseite der Wärmetauscher anzuordnen, da die Temperaturschwankungen im Gebäude dadurch besser kompensiert werden können. Längenkompensation Die Längendehnung der Heizungsleitung wird über die erforderlichen Richtungsänderungen und U-Rohr-Bögen kompensiert. Brandschutz Es wird die Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen - LAR - zugrunde gelegt. Grundsätzlich werden bei der Durchdringung von Rohrleitungen bei Brandabschnitten, F-Wänden und F-Decken zugelassene Brandschutzschotts installiert. Es werden metallene Rohrleitungen verwendet. Für die Installation werden nichtbrennbare Leitungen mit nichtbrennbaren Wärmedämmungen (z. B. Mineralwolle) verwendet. Für die Befestigung in Flucht- und Rettungswegen werden nichtbrennbare Baustoffe mit entsprechender Zulassung verwendet. Raumheizflächen Raumtemperaturen Für die Bemessung der Heizflächen werden folgende Innentemperaturen angesetzt: Technikräume im Nord-Osten:  10,0 °C Flure, Treppenräume und Technikzentralen im TG  15,0 °C Büros, Aufenthaltsräume, Besprechungsräume, Toilettenräume, 20,0 °C CORE 26,0 °C Die Technikräume im 2. OG werden mit 15°C angesetzt, da die Decke über dem 1. OG eine schlechtere Wärmedämmung (keine Dämmung) als die Umfassungswände hat und sich dadurch eine Raumtemperatur von über 15°C im Technikraum einstellt. In den Technikräumen im 2. OG werden keine Heizflächen montiert, da diese über die Wärmeverluste des 1. OG mit beheizt werden. Heizlast des Gebäudes Die Heizlast des Gebäudes nach DIN EN 12831 wurde ermittelt. Heizkörper Als Heizkörper werden in Treppenräumen und in sonstigen nicht gekühlten Räumen Stahlröhrenradiatoren verwendet. Die Heizkörper werden aus den Deckenbereichen mit aufputz verlegten Leitungen angeschlossen. Gebläsekonvektoren In Räumen, die geheizt und gekühlt werden sollen, werden Gebläsekonvektoren, welche in 2-Leiter-Technik mit 6-Wege-Kugelhähnen angeschossen werden, zur Beheizung und Kühlung verwendet. Raumtemperaturregelung Gemäß GEG 2024 ist eine Gebäudeautomation nach DIN V 18599-11 Automatisierungsgrad B erforderlich. Hier wird eine Einzelraumregelung gefordert, welche auf die Gebäudeautomation aufgeschaltet wird. Die Heizflächen werden daher mit elektrisch angetriebenen Ventilen angesteuert. Die Gebläsekonvektoren, welche entweder heizen oder kühlen, werden mit 6-Wege-Kugelhähnen ausgestattet. Heizkörper werden mit elektrischen Stellantriebe ausgestattet. Soweit möglich, insbesondere für die großen Bürobereiche mit mehreren Umluftkühlern, werden die 6-Wege-Kugelhähnen im Technikgeschoss angeordnet. Im Heiz- und Kühlfall werden die Gebläsekonvektoren mit einer definierten Drehzahl eingeschaltet und die Raumtemperatur durch die Veränderung der Heiz- und Kühlmassenströme am 6-Wege-Kugelhahn geregelt.
7. BAUBESCHREIBUNG WÄRMEVERSORGUNGSANLAGEN:
8. BAUBESCHREIBUNG RAUMLUFTTECHNISCHE ANLAGEN: 8. BAUBESCHREIBUNG RAUMLUFTTECHNISCHE ANLAGEN: Außenluftzustände: Winter Tiefste Außentemperatur :  -15,0 °C Relative Feuchte:  95,0 % Sommer Höchste Außentemperatur: 33,0 °C Relative Feuchte40,0 % Feuchtkugeltemperatur (Vorgabe US) : 22,0 °C Feuchtkugeltemperatur gewählt: 22,3 °C Raumlufttemperatur Für die Bemessung der Heizflächen wurden folgende Innentemperaturen angesetzt: Technikräume im Nord-Osten: 10,0 °C Flure, Treppenräume und Technikzentralen im TG: 15,0 °C Büros, Aufenthaltsräume, Besprechungsräume, Toilettenräume,20,0 °C CORE          26,0 °C Die Raumtemperaturen für die Kühlung der Räume wird wie folgt gewählt: Nicht gekühlte Räume:keine Vorgabe Gekühlte Räume Außentemperatur 32,0 °CRaumtemperatur:26,0 °C Außentemperatur 16,0 - 32,0 °CRaumtemperatur: gleitend Außentemperatur <16,0 °CRaumtemperatur: 22,0 °C CORE, Raum 174 Elec Batteries Raumtemperatur:26,0 °C Der CORE wird hier als Serverraum und nicht als Aufenthaltsraum aufgrund der Vorgaben der US-Planung unabhängig von der Außentemperatur immer mit einer Raumtemperatur von 26,0 °C betrieben. Minimale Raumfeuchte Es ist eine Befeuchtung vorzusehen, um niedrige Luftfeuchtigkeit bei trockenem Wetter im Gebäude zu verhindern. Der Auslegungswert für die Befeuchtung beträgt gemäß DIN EN 16798-1, Tabelle NA.10 Kategorie II  30 % Die Haupt-Zuluftanlagen im Gebäude werden mit einer Befeuchtung ausgestattet, die folgenden Raumluftzustand ermöglicht: Wassergehalt:X = 4,9 g/kg Raumtemperatur:22,0°C Relative Feuchte:30,2 % Ergänzend ist für den CORE eine Mindestfeuchte von 40,0 % gefordert. Der CORE erhält eine Nachbehandlungsanlage für die Lüftung. Diese wird daher mit einer zusätzlichen Befeuchtung ausgestattet, um eine höhere Luftfeuchte als im restlichen Gebäude sicherzustellen. Maximale Raumfeuchte Eine Anforderung an die maximale Luftfeuchtigkeit wird nur für den CORE gestellt. In allen anderen Räumen wird der Feuchtegehalt der Außenluft somit nicht reduziert. Wenn der, der Auslegung zugrunde zu legende Außenluftzustand von: Höchste Außentemperatur:33,0 °C Relative Feuchte40,0 % auf die geplante Raumtemperatur von 26 °C abgekühlt wird, ergibt sich daraus folgende relative Feuchte: Raumtemperatur:26,0 °C Relative Feuchte59,9 % Für den CORE ist ein Maximalwert für die Raumfeuchte gefordert. CORE          maximale Feuchte: 60 % In der Nachbehandlungsanlage für den CORE wird eine Entfeuchtung vorgesehen. Die Luft wird in der Nachbehandlungsanlage auf 16°C gekühlt, womit sich folgende Zustände einstellen: Lufttemperatur:16°C Luftfeuchtigkeit:100% r.F. Wassergehalt:11,5 g/kg Im CORE mit einer Raumtemperatur ergeben sich somit folgende Zustände: Wassergehalt:11,5 g/kg Lufttemperatur:26°C Luftfeuchtigkeit:55 %r.F. Zuluftzustände Winter Die Zuluft des gesamten Gebäudes wird wie folgt behandelt: Außenluftzustand:-16,0°C / 90,0 % r.F. Wärmerückgewinnung mit hocheffizientem Kreislaufverbundsystem15°C / 8,7 % r.F Nacherhitzer  26,0°C / 4,4 %r.F. Befeuchtung  16,0°C / 44,0 % r.F. In allen Räumen, in denen gekühlt werden soll, wird im Winter mit der sich aus der Befeuchtung ergebenden Zulufttemperatur von 15,0 °C eingeblasen. Sollte der Frischluftanteil den Raum zu stark kühlen, wird nur in diesem Raum über die Gebläsekonvektoren nacherwärmt. In den Räumen, in denen nicht gekühlt wird, wird die Zulufttemperatur mit im Kanal eingebauten Zonennacherhitzern auf 20°C erwärmt. Folgende Raumzustände werden erwartet: Raum           22,0°C / 30,9 % r.F. Zuluftzustände Sommer Die Zuluft des gesamten Gebäudes wird über eine adiabate Kühlung über die WRG gekühlt. Diese Kühlung wird durch eine Befeuchtung der Abluft und nachfolgende Kälterückgewinnung über die WRG erreicht: Außenluft     33,0°C / 40,0 % r.F. Befeuchtung  20,1 °C 99,0 % r.F Fortluft         30,0 °C / 54,7 % r.F. Zuluft           22,7 °C / 73 % r.F. Planungsgrundlage Luftmengen Der Planung sind gemäß US-Vorgaben die Anforderungen nach Kategorie II der DIN EN 16798-1 zugrunde zu legen. Die Luftmenge wurden entsprechend raumweise ermittelt. US-Forderung Für folgende Räume, in denen US-Forderungen die deutschen Anforderungen übersteigen, wurden die Luftmengen gemäß US-Vorgabe verwendet: Flure Deutsche Vorschrift:keine Lüftung erforderlich US-Vorschrift:2,0 1/h Sanitärräume Forderung gemäß AMEV-RLT-Anlagen11,0 m³/(h m²) entspricht bei 2,5 Meter Raumhöhe:Luftwechsel: 4,4 1/h US-Vorschrift:Luftwechsel: 7,0 1/h Gesamtluftmenge Bei der Berechnung der Gesamtluftmenge wurde berücksichtigt, dass die Summe der maximalen Personenbelegung je Raum größer ist als die der sich maximal im Gebäude aufhaltenden Personen Summe max. Personen je Raum:898 Personen Max. gleichzeitige Personen im Gebäude:440 Personen Reduzierung Personenzahl:458 Personen Die Summe der maximalen Luftmengen der Räume beträgt: Gesamtluftmenge Räume errechnet:61.040 m³/h Da sich weniger Personen im Gebäude aufhalten, als sich aus der maximalen Personenzahl je Raum ergibt, kann auch die Luftmenge um diesen Wert reduziert werden. Reduzierung Personenzahl:-466 Personen Spez. Luftwechsel25,2 m³/(h Pers) Reduzierung Luftmenge  -11.743 m³/h Ergänzend wird aber als Reserve für eine eventuell spätere Erhöhung der Personenzahl berücksichtigt: Reserve Erweiterung Personenzahl:100 Personen Spez. Luftwechsel25,2 m³/(h Pers) Reduzierung Luftmenge  2.520 m³/h Damit errechnet sich folgende Gesamtluftmenge, welche von der Lüftungsanlage zur Verfügung gestellt werden muss: Gesamtluftmenge gewählt:51.419 m³/h Aufteilung der Zu- und Abluftanlagen Es ist sinnvoll, im Gebäude für alle Räume die gleiche Zuluft auf eine einheitliche Zuluftqualität aufzubereiten. Die maximale Luftmenge je Lüftungsgerät, das im Dachgeschoss aufgestellt werden kann, ist durch die Gebäudegeometrie begrenzt. Die Verfügbarkeit der Raumlufttechnischen Anlagen im Gebäude soll möglichst groß sein. Gewählt wurden 4 parallele Zu- und Abluftanlagen mit 4 Kreislaufverbundsystemen mit der gleichen Luftmenge, welche parallel betrieben werden und über ein gemeinsames Luftkanalnetz die Luftmenge abdecken: Luftmenge je Gerät:13.000 m³/h Gesamtluftmenge:52.000 m³/h Im Normalbetrieb werden diese 4 Lüftungsanlagen parallel mit gleicher Drehzahl betrieben. Im Zu- und Abluftkanalnetz werden an verschiedenen Schlechtpunkten Druckmessaufnehmer installiert. Die Drehzahl wird in für den Zu- und Abluftkanal auf einen einstellbaren konstanten Druck im Netzschlechtpunkt geregelt. Von den verschiedenen Druckaufnehmern im Netz wird immer der Schlechtpunkt ausgewählt und geregelt. Bei Störung einer Anlage wird diese mit Federrücklaufklappen vom System getrennt und die verbleibenden Anlagen übernehmen die Versorgung. Damit kann auch bei Störung einer Anlage die Frischluftversorgung weitgehend aufrechterhalten werden. Die Beheizung erfolgt zum Teil über einen Plattenwärmetauscher im KVS-System, zum anderen über einen Nacherhitzer. Der Wärmetauscher im KVS-System dient der Beheizung der Außenluft auf die gewünschte Zulufttemperatur von 15°C im Winter und kann mit den verfügbaren Heizmitteltemperaturen von 40°/30°C abgedeckt werden. Das Register für die Nacherwärmung im Lüftungsgerät wird möglichst klein ausgeführt, um den Druckverlust im Gerät zu minimieren und Ventilatorstrom zu sparen, kann aber nicht vollständig entfallen, da für die Befeuchtung eine Zuluftemperatur von bis zu 26°C benötigt wird, welche mit den Heizmitteltemperaturen von 40°/30°C nicht indirekt über das KVS-System erreicht werden kann. Zonennacherhitzer für nicht aktiv gekühlte Räume Die Zuluft für Räume, die nicht aktiv gekühlt werden, wird mit einem Zonennacherhitzer für Kanaleinbau ausgestattet. Diese Zonennacherhitzer werden im Technikgeschoss installiert und an die Gebäudeheizung angeschlossen. Diese erwärmen für die nicht gekühlten Räume die Zulufttemperatur, die im Winter nach der Befeuchtung unter der Raumtemperatur liegt, wie folgt: Zuluft nach Befeuchtung:  15 °C Zulufttemperatur nach Nacherhitzer:  20 °C Zonennachbehandlungsanlage CORE Für den CORE wird eine Zonennachbehandlungsanlage im Technikgeschoss aufgestellt, welche die Funktionen Raumheizung und Befeuchtung übernimmt. Im CORE wird gemäß Luftmengenberechnung ein Fischluftanteil benötigt von: Zu- und Abluftmenge:615-870 m³/h Im CORE wird die innere Kühllast durch die Rücktürkühler an den Schaltschränken abgeführt. Die Beheizung des CORE (wenn keine Abwärme anfällt) erfolgt über die Zonennachbehandlungsanlage. Der CORE hat, bezogen auf eine Raumhöhe von 3,0 Metern: Raumvolumen731 m³ Gewählter Luftwechsel für Raumheizung6 1/h Umluftmenge4.500 m³/h Somit werden folgende maximalen Luftmengen angesetzt: Zu- und Abluftmenge:615-870 m³/h Umluftanteil  3.630 - 3.885 m³/h Die variablen Luftmengen werden mit folgenden variablen Volumenstromreglern in Abhängigkeit vom CO2-Gehalt der Raumluft geregelt: Abluft Zuluft Um den Raumwärmebedarf abdecken zu können, muss die Zuluft im Heizbetrieb mit folgender Übertemperatur eingeblasen werden: Wärmebedarf CORE5.753 W Umluftmenge4.500 m³/h Übertemperatur3,8 K Raumtemperatur (ohne Abwärme)26 °C Zuluftemperatur30 °C Außerdem werden im CORE erhöhte Anforderungen an die Luftfeuchte gestellt. Daher wird die Umluft für den CORE in der Zonennachbehandlung auch noch befeuchtet. Auf Grund der hohen Raumtemperaturen und der geringen Befeuchtungsmenge wird hier ein Dampfbefeuchter verwendet. Im Sommer wird die Zulufttemperatur des CORE auf 16°C gekühlt. Dies wäre zur Abfuhr der inneren Lasten nicht erforderlich, da diese über die Rücktürkühler abgeführt werden. Dies dient jedoch der Entfeuchtung, da dadurch die in der Außenluft enthaltene Feuchte reduziert wird. Die zusätzliche Kühllast der Zuluft kommt hier dem Raum mit seinen hohen Kühllasten zugute. Daher kann auf eine Nacherwärmung nach der Entfeuchtung verzichtet werden. Zonennachbehandlung JOC HICON Die Zone JOC HICON umfasst folgende Räume: 165 Joc Hicon 257 EMC Joc Hicon Im Raum JOC HICON ist die Kühllast so groß, dass die Kühlung nicht mit Umluftkühlern im Raum ausgeführt werden kann, da dadurch ein zu hoher Schallpegel im Raum entstehen würde. Die Raumkühlung erfolgt hier daher über eine Nachbehandlungsanlage, die im Technikgeschoss aufgestellt wird. Die Luftmenge der Nachbehandlungsanlage wird in Abhängigkeit von der Kühllast des Raumes für eine Untertemperatur von 9 K bemessen. Kühllast:       29,8 kW Untertemperatur Zuluft:9 K Luftmenge:   10.000 m³/h Durch das Kühlen der Mischluft auf 17°C wird im Sommerbetrieb auch etwas entfeuchtet. Dadurch wird verhindert, dass die Raumfeuchte zu stark ansteigt. Im Heizfall ist zur Raumbeheizung eine geringere Temperaturdifferenz von der Zulufttemperatur zur Raumtemperatur erforderlich: Heizlast:       17,3 kW Luftmenge:   10.000 m³/h Übertemperatur Zuluft:5,2 K Der Außenluftanteil wird gemäß Luftmengenberechnung gewählt: Zu- und Abluftmenge:1.350 - 3.780 m³/h Umluftanteil :  8.650 - 6.220 m³/h Die variablen Luftmengen werden mit folgenden variablen Volumenstromreglern in Abhängigkeit vom CO2-Gehalt der Raumluft geregelt: Abluft Zuluft Die Raumtemperatur wird über das Ventil am Kühler geregelt. Schall Die Schallanforderungen wurden durch die Bauakustik bewertet. Die wesentlichen Schallquellen in den Räumen sind die Umluftkühler, die Zuluftauslässe und die Abluftgitter. Hier ist im ungünstigsten Fall mit folgender Schallemission zu rechnen: Schallleistungspegel je Gerät:41 dB(A) Maximale Anzahl Geräte je Raum4 Stück Schallpegel Zuluftauslässe37 dB(A) Maximale Anzahl4 Stück Schallpegel Abluftgitter35 dB(A) Maximale Anzahl Abluftgitter1 Stück Durch die Bauakustik wurde geprüft, ob die Raumdämpfung ausreicht, damit die zulässigen Schallpegel in den Räumen eingehalten werden. Entsprechend den Vorgaben in der vorliegenden US-Planung sind folgende Grenzwerte für den Schallpegel im Raum einzuhalten: Konferenzräume35 dB(A) im Raumbuch unter Raumtyp als "Konferenzraum" gekennzeichnet Büroräume  40 dB(A) im Raumbuch unter Raumtyp als "Büroraum, Pausenraum, Übungsraum" gekennzeichnet Toiletten       45 dB(A) im Raumbuch unter Raumtyp als "Sanitärraum" gekennzeichnet Sonstige Räumekeine Anforderung im Raumbuch unter Raumtyp als "Lagerraum, Technikfläche, Verkehrsfläche" gekennzeichnet Regelung der Luftmenge In Räumen, welche die Anforderungen des GEG 2024 erfüllen, muss die Regelung nach DIN V 18599-11 Automatisierungsgrad B oder besser ausgestattet werden. Ergänzend sind die LEED-Anforderungen zu beachten. Hier werden alle Räume über Variable Volumenstromregler (VVR) an die Zu- und Abluftanlagen angeschlossen, wobei für die VVR unterschiedliche Regelungskonzepte gewählt werden. Im Raumbuch ist raumweise die Regelungsart der VVR angegeben. VVR mit Präsenzregelung In Räumen, in denen der Flächenspezifische Luftvolumenstrom> 9 m³/(h m²) Und bei denen es sich um Sanitär- und Putzräume handelt, bei denen der CO2-Gehalt nicht sinnvoll, als Regelgröße angewendet werden kann, wird eine Präsenzregelung installiert. Bei den Sanitärräumen werden mehrere Räume an einen Strang mit einem VVR angeschlossen. Dort wird die Luftmenge für alle Räume erhöht, wenn in einem Raum eine Belegung erkannt wird. Wenn diese Räume nicht belegt sind, wird in Intervallen gelüftet. Die Lüftung wird für 15 Minuten eingeschaltet und dann für 15 Minuten abgeschaltet. Wenn die Räume belegt sind, wird mit einer Nachlaufzeit von 15 Minuten gelüftet. VVR mit CO2-Regelung In folgenden Räumen wird eine CO2-Regelung verwendet: In Räumen, in denen der Flächenspezifische Luftvolumenstrom  > 9 m³/(h m²) ist und bei denen der CO2-Gehalt sinnvoll als Regelgröße angewendet werden kann. In Räumen, in denen im Rahmen der LEED-Zertifizierung ein CO2-Monitoring für die Lüftung durchgeführt werden soll. Dazu sind in folgenden Räumen CO2-Sensoren in der Aufenthaltshöhe zu installieren: Spezifische Raumfläche:  3,7 m²/Person Ergänzend noch in Räumen mit einer Belegungszahl von über 8 Personen, auch wenn die vorab genannten Anforderungen nicht erfüllt sind. Räume mit CO2-Regelung sind immer mit eigenen Volumenstromreglern an die Zu- und Abluftanlagen angeschlossen. Die Mindestluftmenge wird gemäß DIN EN 16798-1 aus dem flächenspezifischen Luftmengenbedarf ermittelt. Die Maximalluftmenge ist die Summe aus flächenspezifischem und personenspezifischem Luftmengenbedarf. VVR mit Zeitprogramm In Räumen, in denen die vorab genannten Anforderungen nicht erfüllt sind, werden die VVR zeitabhängig geregelt. Dabei handelt es sich um Flure, Nebenräume, Technikräume und kleine Büroräume. Hier wird über das Zeitprogramm der Gebäudenutzung außerhalb der Nutzungszeiten in Intervallen gelüftet. Die Lüftung wird für 15 Minuten eingeschaltet und dann für 15 Minuten abgeschaltet. Innerhalb der Nutzungszeiten werden die Räume gelüftet. Luftgeschwindigkeiten im Raum Entsprechend DIN EN 16798-1, Tabelle NA.4 werden die Luftauslässe der Räume für die bei Kategorie II zulässigen Luftgeschwindigkeiten bemessen. Winter:         < 0,13 m/s Sommer:      <0,17 m/s Luftführung Die vier Zu- und Abluftgeräte stehen im Technikgeschoss. Die vier Geräte speisen im gemeinsamen Kanalnetz ein. Da im Technikgeschoss große Unterzüge vorhanden sind, werden die Hauptkanäle in Ost-West-Richtung auf dem Fußboden montiert. Es werden Treppen über die Hauptkanäle verlegt, so dass die Technikräume im Technikgeschoss vollständig begangen werden können. Von diesen Hauptkanälen zweigen Kanäle ab, welche unter der Decke des Technikgeschosses zu den Steigsträngen verzogen werden. Die Steigstränge werden mit den vorab beschriebenen VVR ausgestattet. Alle VVR werden im Technikgeschoss installiert. In der Decke über dem OG werden Brandschutzklappen installiert, deren Wartung vom Technikgeschoss aus erfolgt. Kanäle, die durch das Obergeschoss geführt werden, erhalten eine F90-Verkleidung. Im 1. und 2. Obergeschoss werden nur in Einzelfällen Brandschutzklappen installiert, wenn Stränge, die mehrere Räume versorgen, durch Wände mit Brandschutzanforderung geführt werden. Brandschutzklappen Die Brandschutzklappen erhalten Federrücklaufmotoren und eine integrierte thermische Auslösung. Beim Ansprechen der thermischen Auslösung wird die jeweilige Brandschutzklappe geschlossen. Die Endlagenschalter Auf und Zu werden auf die MSR aufgeschaltet. Um die Brandschutzklappen testen zu können, wird in jedem ISP ein digitaler Ausgang zur Ansteuerung der Brandschutzklappen vorgesehen, um von der GA aus die Brandschutzklappen testen zu können. Da die einzelnen Brandschutzklappen immer nur eine geringe Luftmenge absperren und die Zu- und Abluftanlagen mit einer Druckregelung ausgestattet sind, wird darauf verzichtet, bei Auslösen einer Brandschutzklappe die gesamte Lüftung abzuschalten. Rauchmelder in Lüftungsanlagen In den Zuluftanlagen und in den beiden Umluftanlagen werden zentral in der Zuluft Rauchmelder installiert, welche bei Ansprechen die Zu- und Abluftanlagen abschalten und alle Brandschutzklappen schließen. Das Ansprechen der Rauchmelder wird auf die BMA gemeldet BMA-Verbindung Die BMA ist mit einer Kopplung zur Sprinkleranlage ausgestattet. Ein Auslösen der Sprinkleranlage wird auf der BMA gemeldet. Außerdem ist die BMA mit Handdruckknopfmeldern ausgestattet. Nur der CORE-Room ist mit Rauchmeldern ausgestattet. Es wird eine Verbindung von der Brandmeldeanlage (BMA) zur Lüftungsanlage geschaffen. Ein Auslösen der BMA wird auf die MSR-Anlage gemeldet und schaltet alle Lüftungsanlagen ab und schließt alle Brandschutzklappen. Das Ansprechen der Rauchmelder wird auf die BMA gemeldet Abnahmeprüfung Brandschutzklappen Alle Brandschutzklappen werden von einem unabhängigen Sachverständigen auf den korrekten Einbau sowie die mechanische Funktion geprüft und abgenommen. Entrauchung Es sind keine mechanischen Entrauchungsanlagen in dem Gebäude vorgesehen. Die Lüftungsanlagen dienen nicht der Entrauchung. Ein Betrieb der Lüftungsanlagen im Brandfall zur Entrauchung ist nicht vorgesehen. Es sind auch keine Entrauchungskanäle o.ä. von Räumlichkeiten bei den technischen Anlagen vorgesehen. ABC-Alarm Entsprechend Force Protection werden bei ABC-Alarm über die DDC die Lüftungsanlagen zur Be- und Entlüftung im Gebäude abgeschaltet. Die Heizungsanlagen, Kälteanlagen und Umluftkühler werden nicht abgeschaltet. Abnahmeprüfungen Alle verbauten Brandschutzklappen werden von einem unabhängigen Sachverständigen auf den korrekten Einbau sowie die mechanische Funktion geprüft und abgenommen. Die restlichen RLT-Anlagen, welche nicht bauaufsichtlich notwendig sind, werden vorerst keiner SPrüfV Abnahme unterzogen. Revisionsöffnungen In den Zu- und Abluftanlagen werden nur in bestimmten Bereichen Revisions- und Inspektionsöffnungen vorgesehen, da jede Revisionsöffnung eine Schwachstelle für Undichtigkeiten und Verschmutzung darstellt. An diesen Stellen werden Revisionsöffnungen vorgesehen: Außenluftansaugung (vor der Außenluftjalousie) Brandschutzklappen, an der Bedienseite. Volumenstromregler (beidseitig) Kulissenschalldämpfer (beidseitig) Rohrschalldämpfer (einseitig) Wärmetauscher (beidseitig) Reinigungsöffnungen Neben den oben genannten Revisionsöffnungen werden vorab keine Reinigungsöffnungen installiert und vorgehalten. Sollte in einem Abschnitt eine spätere Kanalreinigung notwendig werden, werden die dafür notwendigen Reinigungsöffnungen im Reinigungsfall nachzurüsten.
8. BAUBESCHREIBUNG RAUMLUFTTECHNISCHE ANLAGEN:
9. BAUBESCHREIBUNG KÄLTETECHNISCHE ANLAGEN: 9. BAUBESCHREIBUNG KÄLTETECHNISCHE ANLAGEN: Kälteanlagen Grundlagen des Kälteleistungsbedarfs Der Kälteleistungsbedarf des Gebäudes wurde in Anlehnung an die VDI 2078 (Kühllastberechnung) ermittelt. Die äußere Kühllast wurde anhand von Musterräumen ermittelt. Auf Grund der baulichen Ausführung des Gebäudes ist die äußere Kühllast zu vernachlässigen. Die innere Kühllast wurde auf Grundlage der im Raumbuch beschriebenen technischen Ausrüstung und Belegungszahlen ermittelt. Die von US-Seite im S6 Workbook zur Verfügung gestellten Informationen wurden plausibilisiert und die Ergebnisse im Raumbuch dokumentiert. Als spezifische Kühllasten je Gerät wurden nicht die Elektro-Anschlussleistungen der einzelnen Geräte angesetzt, sondern die gerätespezifische mittlere Abwärme-Leistung jedes Geräts. Für die aus Geräteanzahl und mittlerer Abwärme-Leistung ermittelten inneren Kühllasten wurde keine weitere Gleichzeitigkeit angesetzt. Kälteleistungsbedarf Kälte Serverschränke Die Kühlleistung für die Rücktürkühler beträgt: Kühllast CORE Kreis 1331,1 kW Kühllast CORE Kreis 2331,1 kW Rücktürkühler Gebäude 91,2 kW Summe        753,4 kW Durch den Einsatz von Rücktürkühlern wird diese Kühlleistung mit folgendem Temperaturniveau abgeführt:22,5°C/25,5 °C In den Rücktürkühlern fällt aufgrund des hohen Temperaturniveaus keine Feuchte aus. Kälteleistungsbedarf Kälte Räume Die Gebäudekühlung erfolgt über Gebläsekonvektoren und über die Lüftungsanlage für CORE und Joc Hicom. In den Umluftkühlern und Lüftungsanlagen fällt Feuchte aus. Daher wird eine größere Kälteleistung benötigt, als in den Räumen als trockene Kühllast zur Verfügung steht: Nachfolgend ist die trockene Kühllast, welche sich aus der abzuführenden Wärmeleistung errechnet, zusammengestellt: Umluftkühler trockene Kühllast:311,3 kW Lüftungsanlage CORE trockene Kühllast0,0 kW Lüftungsanlage Joc Hicom trockene Kühllast29,8 kW (Raum 165 und Raum 257) USV-Kühlung trockene Kühllast94,0 kW Summe        435,1 kW Auf Grund der entstehenden Entfeuchtung wird eine größere Kälteleistung benötigt: Umluftkühler feuchte Kühllast:372,2 kW Lüftungsanlage CORE feuchte Kühllast15,0 kW Lüftungsanlage Joc Hicom feuchte Kühllast35,0 kW (Raum 165 und Raum 257) USV-Kühlung feuchte Kühllast94,0 kW (Entfeuchtung auf Grund fehlender Feuchtelasten im Raum vernachlässigbar) Summe        516,2 kW Kälteleistungsbedarf gesamt Die Kälteerzeugung muss die Kälteleistung der Rücktürkühler und die feuchte Kühllast der sonstigen Verbraucher erzeugen. Kälteleistung Rücktürkühler753,4 kW Kälteleistung feuchte Kühllast516,2 kW Kälteleistung gesamt1.269,6 kW Arten der Kälteerzeuger Folgende Kälteerzeuger werden installiert: Kältemaschinen, die eine Wärmerückgewinnung ermöglichen Adiabate Kühler zur freien Kühlung Die drei Kältemaschinen werden für eine Außenluft-Trockenkugeltemperatur von 35°C ausgelegt und führen die maximale Kälteleistung im Sommer ab. Die beiden adiabaten Kühler können zur freien Kühlung eingesetzt werden. Die beiden adibaten Kühler führen gemeinsam bei hohen Außentemperaturen (<20°C/67%r.F.) die Leistung der Rücktürkühler ab. Bei niedrigen Außentemperaturen (<4°C) kann ein adiabater Kühler die Rücktürkühler kühlen und der zweite kann im Kaltwassernetz (6°/12°C) eine Leistung von 300 kW frei kühlen. Leistung der Kältemaschinen Für die Kälteerzeugung werden 3 Kältemaschinen installiert, welche auf Grundlage des Kälteleistungsbedarfs bemessen wurden und gemeinsam die maximale Kälteleistung im Sommer die Abfuhr der Abwärme erzeugen Die Kälteleistung der Kältemaschinen im WRG-Betrieb ist höher. Die Wärmeleistung der Kältemaschinen im Heizbetrieb ist für die Gebäudeheizung ausreichend. Daher sind die Maschinen nach dem reinen Kühlbetrieb mit der Auslegungstemperatur bemessen Kältemaschinen Für die Kälteerzeugung und die Gebäudeheizung werden 3 Stück kombinierte Luft/Wasser-Mehrleiter-Kältemaschinen eingesetzt. Diese Maschinen werden im Freien aufgestellt. Die Kältemaschinen werden über die Kreisläufe Kälte-Glykol und Heizung-Glykol ins Gebäude verrohrt. Da die Kältemaschinen im Freien stehen, sind die Kreisläufe mit folgendem Glykol-/Wassergemisch gefüllt: Mono-Ethylenglykol:34 Prozent Wasser        66 Prozent Auslegung Pufferspeicher Kälte Die Kältemaschinen/Wärmepumpen sind jeweils mit zwei Kältekreisen und zwei Verdichtern ausgestattet. Diese beiden Kältekreisläufe je Kältemaschine können getrennt voneinander in den drei möglichen Betriebsarten betrieben werden: Kältemaschinenbetrieb Wärmerückgewinnungsbetrieb Wärmepumpenbetrieb In der Betriebsart Kühlbetrieb (Sommer) wird die höchste Kälteleistung erreicht. Für die Kälteerzeugung soll die Kältemenge für die Laufzeit von einer halben Stunde in einem Pufferspeicher gespeichert werden können. Die Leistung der Kältemaschine beträgt maximal: Kälteleistung410,0 kW Vorlauftemperatur10 °C Rücklauftemperatur WT Winter/Sommer:16 °C Massenstrom:65.700 kg/h Um eine Mindestlaufzeit der Kältemaschine im Kältebetrieb bei 50 Prozent Last von einer ¿ Stunde (30 Minuten) sicher zu stellen, wird folgender Speicherinhalt benötigt: Notwendiger Speicherinhalt:0,5 x 65,7 m³/h x 0,5 = 16,5 m³ Wärmespeicher2 Stück je 8,5 m³ = 17,0 m³ Die Pufferspeicher werden als stehende zylindrische Druckbehälter ausgeführt. Einbindung der Pufferpeicher Der Pufferspeicher wird in der Technikzentrale aufgestellt und mit Glykol gefüllt. Da beim Umschalten der Betriebsart der Kältemaschinen die Pumpen der Kältemaschinen für einen gewissen Zeitraum (2-9 Minuten) ohne Verdichterbetrieb laufen, sind Schwankungen in den Betriebstemperaturen unvermeidbar. Diese Schwankungen werden durch die Pufferspeicher mitkompensiert. Es ist daher sinnvoll, die Pufferspeicher auf der Glykolseite der Wärmetauscher anzuordnen, da die Temperaturschwankungen im Gebäude dadurch besser kompensiert werden können. Freie Kühlung Da die anfallende Abwärme der Kältemaschinen häufig nicht genutzt werden kann, wird eine freie Kühlung installiert, bei der die anfallende Abwärme ohne Kältemaschinen abgeführt werden kann. Hierfür werden adiabate Rückkühler mit vorgeschalteter Befeuchtereinheit zur adiabatischen Abkühlung der Luft bei hohen Umgebungstemperaturen eingesetzt. Freie Kühlung Rücktürkühler Die Rücktürkühler werden mit folgendem Temperaturniveau betrieben: Temperaturniveau Rücktürkühler22,5°C / 25,5°C Temperaturniveau Glykolkreis freie Kühlung18,0°C / 24,0°C Freie Kühlung Gebäude Bei folgenden Außenluftzuständen werden die sonstigen Anlagen des Gebäudes über die Kältemaschinen gekühlt: Außenluftzustand> 4°C Wenn im Gebäude ein Wärmebedarf für die Gebäudeheizung besteht, werden die Kältemaschinen im Wärmerückgewinnungsbetrieb genutzt. Bei folgenden Außenluftzuständen können die sonstigen Anlagen des Gebäudes auch über einen adiabaten Kühler gekühlt werden: Außenluftzustand< 4°C Auslegung Wärmetauscher Kühlung Räume Der Kälteleistungsbedarf für die Kühlung der Räume einschließlich der Entfeuchtung beträgt: Kälteleistung Räume516,2 kW Entsprechend dem Standard der Liegenschaft werden die Wärmetauscher, da diese regelmäßig geprüft und gewertet werden müssen, so ausgelegt, dass jeder Wärmetauscher 2/3 der geforderten Leistung erbringt. Kälteleistungsbedarf gesamt:516,2 kW Leistung je Wärmetauscher:344,0 kW Sommer Auslegungstemperatur Glykolseite: 10/16°C Sommer Auslegungstemperatur Wasserseite12/18°C Winter Auslegungstemperatur Glykolseite:6/12°C Winter Auslegungstemperatur Wasserseite8/14°C Für die Gebäudekühlung wird der Klimakaltwasserkreislauf Gebäude mit zwei Plattenwärmetauschern vom Maschinenkreislauf abgetrennt. Der Klimakaltwasserkreislauf Gebäude wird, entsprechend der Anforderung der Gebläsekonvektoren, außentemperaturabhängig mit unterschiedlichen Temperaturen betrieben. Unter einer Außentemperatur von 16°C beträgt die Vorlauftemperatur8°C Über einer Außentemperatur von 16°C steigt die Vorlauftemperatur linear an. Bei einer Außentemperatur von 32°C beträgt die zulässige Vorlauftemperatur12°C An diesen Klimakaltwasserkreislauf Gebäude werden alle Verbraucher mit einer Massenstromregelung angeschlossen. Auslegung Wärmetauscher Kühlung Serverschränke An den Serverschränken werden Rücktürkühler installiert. Um eine hohe Versorgungssicherheit des CORE sicherzustellen und die geforderte redundante Kälteerzeugung für den CORE zu garantieren, werden für den CORE zwei getrennte Klimakaltwasserkreisläufe aufgebaut. Mit jeweils einem Plattenwärmetauscher werden die Klimakaltwasserkreisläufe Rücktürkühler von dem mit Glykol gefüllten Maschinenkreislauf abgetrennt. Damit fällt bei Ausfall eines Klimakaltwasserkreislaufes nur 50 Prozent der Kälteleistung aus. Diese beiden Klimakaltwasserkreisläufe werden völlig autark mit eigener Druckhaltung ausgestattet. Dadurch wird auch der Wasserinhalt, der bei einem Leck im CORE austritt, reduziert. Die Serverschränke werden gleichmäßig auf die beiden Kältekreisläufe aufgeteilt. Die Kühlung der Serverschränke wird in folgende Kreisläufe aufgeteilt: "                  Kreislauf A   333,1 kW versorgt 44 Rücktürkühler im Kreis A "                  Kreislauf B   422,3 kW versorgt 44 Rücktürkühler im Kreis B und 6 Serverschränke im Gebäude Die Kühlung der Serverschränke erfolgt auf hohem Temperaturniveau mit Rücktürkühlern: "                  Vorlauftemperatur Rücktürkühler:22,5 °C "                  Rücklauftemperatur Rücktürkühler:25,5 °C In den Kreisläufen A und B werden jeweils zwei Wärmetauscher installiert. Ein Wärmetauscher dient der freien Kühlung, ein Wärmetauscher dient der Kühlung über die Kältemaschinen. Jeder Wärmetauscher kann immer die gesamte Leistung abdecken. Wärmetauscher freie KühlungKreis AKreis B Leistung       333,1 kW     422,3 kW Temperatur Rücktürkühler22,5°C/25,5°C22,5°C/25,5°C Temperatur Freie Kühlung18°C/24°C18°C/24°C Wärmetauscher Kältekreis Glykol. Leistung       333,1 kW     422,3 kW Temperatur Rücktürkühler22,5°C/25,5°C22,5°C/25,5°C Temperatur Freie Kühlung10°C/16°C10°C/16°C Die beiden Kreisläufe A und B werden mit konstanten Wassermengen betrieben. Alle Rücktürkühler werden mit Absperr- und Regulierventilen ausgestattet, um die Wassermengen je Rücktürkühler einstellen zu können und die Schränke im Wartungsfall einzeln absperren zu können. Die Schränke werden mit flexiblen Schläuchen an das Klimakaltwasser angeschossen. Die Hauptverteilung wird im Tichelmannsystem geführt. Rücktürkühler - Rechenzentrum Im Gebäude werden im CORE und in einigen anderen Technikräumen im Gebäude Rechnerschaltschränke mit einer folgenden Kühlleistung installiert: Kühlleistung Server Rack7,5 kW/Schrank Luftaustritt    Schrank: 26°C Klimakaltwasser Vorlauftemperatur:22°C Wassermenge:1.800 l/h Temperaturdifferenz:3,6 K Rücklauftemperatur:25,6 °C Hier wird von US-Seite eine Raumtemperatur von 26°C im Sommer und im Winter gewünscht. Außerdem werden besondere Anforderungen an die Raumfeuchte gestellt. Verwendet werden Rücktürkühler mit eigenen Ventilatoren, die die Raumluft durch die Schaltschränke fördern. Die Rücktürkühler im CORE ziehen die Luft aus den Serverschränken und blasen dann die gekühlte Luft mit 26°C in den CORE. Die Leistungsregelung erfolgt über die Drehzahlregelung der Ventilatoren in Abhängigkeit von der Ausblastemperatur. Die Wassermenge ist konstant je Rücktürkühler mit einem Mengenregulierventil eingestellt. Die Hauptleitungen werden im Tichelmann-System abgeglichen. Die Beheizung, Befeuchtung und Entfeuchtung des CORE werden durch die Zonennachbehandlungsanlage geregelt. Gebläsekonvektoren In den sonstigen Räumen werden Gebläsekonvektoren zur Raumkühlung installiert. Die maximale Raumtemperatur in diesen Aufenthaltsräumen wird in Anlehnung an die DIN EN 16798-1, Bild NA.2 wie folgt gewählt: Unter einer Außentemperatur von 16°C wird der Raum gekühlt auf eine Raumtemperatur von22°C Über einer Außentemperatur von 16°C steigt die Raumtemperatur linear an. Bei einer Außentemperatur von 32°C beträgt die zulässige Raumtemperatur26°C Die Umluftkühler wurden so ausgelegt, dass die Schallanforderungen erfüllt werden. Daher werden die maximal möglichen Drehzahlen nicht ausgenutzt. "                  Schallleistungspegel:41 dB(A) Da die Raumtemperatur bei gleicher innerer Kühllast im Winter sinkt, muss auch die Kühlwassertemperatur bei niedrigen Außentemperaturen abgesenkt werden. Gebläsekonvektoren Sommerbetrieb Raumtemperatur26°C Vorlauftemperatur12°C Rücklauftemperatur18°C Gebläsekonvektoren Winterbetrieb Raumtemperatur22°C Vorlauftemperatur8°C Rücklauftemperatur14°C Die Gebläsekonvektoren werden auch für Heizzwecke genutzt. Die Auslegung erfolgt jedoch auf Grundlage der Kühllast. Die Gebläsekonvektoren werden mit druckentlasteten 6-Wege-Kugelhähnen angeschlossen. Mit diesen 6-Wege-Kugelhähnen kann sowohl die Wassermenge für den Heiz- und Kühlbetrieb geregelt werden als auch die maximale Wassermenge für den Heiz- und Kühlbetrieb getrennt begrenzt werden. Umluftkühlanlage In den Räumen Joc-Hicon und Core erfolgt die Kühlung über die Zonennachbehandlungsanlagen. Notkühlung CORE Als redundante Kühlung für den CORE werden 4 autarke Split-Kälteanlagen installiert. Diese könnten im Notfall die ausfallende Kühlleistung eines Wärmetauscherkreises abdecken. Im Raum werden 4 Umluftkühler aufgestellt, welche die warme Luft unter der Decke ansaugen und über dem Doppelboden ausblasen. Jede Anlage ist mit Verdampfer, Verdichter, zwei Kältekreisläufen, Ventilator und einem Umluftfilter ausgestattet. Bei Ausfall eines Kühlkreislauf kann die Notkühlung, völlig unabhängig von der zentralen Kälteversorgung, die Kühlung sicherstellen. Klimaschränke USV-Raum Im USV-Raum werden Klimaschränke aufgestellt. Diese werden an den Klimakaltwasserkreislauf Gebäude mit niedrigeren Betriebstemperaturen angeschlossen. Hier werden wasserseitig ein Durchgangs-Regelventil und ein Temperaturfühler zur Rücklauftemperaturbegrenzung verbaut. Sicherheitstechnische Ausrüstung Maschinenkreislauf Kälte Alle Maschinenkreisläufe Kälte sind miteinander verbunden und erhalten eine gemeinsame sicherheitstechnische Auslegung. Der Glykolkreis Kälte wird sicherheitstechnisch wie folgt ausgelegt: geregelte Vorlauftemperatur Sommer:10,0 °C geregelte Vorlauftemperatur Winter6,0 °C maximale Mediumtemperatur:60°C Tiefste Anlagentemperatur-16,0 °C Glykolanteil: 34% Statische Höhe15 m Mindestbetriebsdruck:1,7 bar Ansprechdruck Pmin1,7 bar Ansprechdruck Sicherheitsventil3,0 bar Ansprechdrduck Pmax2,5 bar Nenndruckstufe:PN 6 Die Kälteerzeuger erhalten eine Einzelabsicherung mit Membranausdehnungsgefäßen. Als Druckhaltung für das System wird ein Pumpendruckhaltung vorgesehen. Sicherheitstechnische Ausrüstung Kaltwasserkreisläufe Rücktürkühler CORE 18/24°C Die Wasserkreise CORE werden sicherheitstechnisch wie folgt ausgelegt: geregelte Vorlauftemperatur:22°C maximale Mediumtemperatur:60°C Tiefste Anlagentemperatur10°C Glykolanteil: 0% Statische Höhe15 m Mindestbetriebsdruck:1,7 bar Ansprechdruck Pmin1,7 bar Ansprechdruck Sicherheitsventil3,0 bar Ansprechdrduck Pmax2,5 bar Nenndruckstufe:PN 6 Aufgrund der geringen Leistung und der geringen Wasserinhalte werden diese Kaltwasserkreisläufe mit Membranausdehnungsgefäßen abgesichert. Sicherheitstechnische Ausstattung Kaltwasserkreislauf Gebäude Da für die Leistungsregelung 6-Wege-Umschaltventile eingesetzt werden, sind der Heizungswasserkreislauf Gebäude und der Kaltwasserkreislauf Gebäude ein gemeinsames Netz. Die Druckhaltestation ist in der Heizung angeschlossen. Die Kälteanlage ist über eine Pendelleitung mit dem Heizungskreislauf verbunden. Die Auslegung des Kältekreislaufs entspricht dem Heizungskreislauf. Im Kältekreislauf wird eine eigene Entgasung angeschlossen. Brandschutz Es wird die Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen - LAR - angewendet. Grundsätzlich werden bei der Durchdringung von Rohrleitungen bei Brandabschnitten, F-Wänden und F-Decken zugelassene Brandschutzschotts installiert. Es werden metallene Rohrleitungen verwendet.
9. BAUBESCHREIBUNG KÄLTETECHNISCHE ANLAGEN:
10. BAUBESCHREIBUNG DÄMMUNG 10. BAUBESCHREIBUNG DÄMMUNG SANITÄR Schmutzwasser Die Schmutzwasserentlüftungen im Gebäude werden 3 m vor dem Gebäudeaustritt gegen Schwitzwasser gedämmt. Die Dämmung wird mit geschlossenzelligem Elastomerschaum ausgeführt. Trinkwasser / VE- Wasser Die Trinkwasserleitungen werden gemäß GEG gedämmt. Das Kaltwasser Leitungen erhalten eine diffusionsdichte Dämmung aus nicht brennbarer Steinwolle. Das gewählte System muss für den Einsatz als Kaltwassersystem geprüft sein. Die Trinkwasserleitungen werden auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt. Die Dämmkappen der kleineren Armaturen ist im Auftragsumfang der Armatur enthalten. HEIZUNG Die Heizungsleitungen werden gemäß GEG gedämmt. Im Gebäude werden die Heizungsleitungen auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt. Nur in der Technikzentrale im NO (176) erhalten die Leitungen einen Blechmantel bis ca. 2,0 m Höhe. Die Leitungen im Freien werden mit 200% gedämmt und erhalten einen wetterfeste Blechummantelung LÜFTUNG Die Zu- und Abluftkanäle und Luftleitungen werden vollständig gedämmt. Die Fort-, und Außenluftleitungen werden mit synthetischen Kautschuk gedämmt.  Die Kanäle und Leitungen werden auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt. KÄLTE Die Kälteleitungen werden mind. gemäß GEG gedämmt. Die Leitungen werden mit synthetischen Kautschuk diffusionsdicht gedämmt. Im Gebäude werden die Kälteleitungen auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt. In der Technikzentrale im NO (176) und in Flucht- und Rettungswegen erhalten die Leitungen eine diffusionsdichte Dämmung aus nicht brennbarer Steinwolle. Das gewählte System muss für den Einsatz als Kältedämmung geprüft sein. In der Technikzentrale im NO (176) erhalten die Leitungen einen Blechmantel bis ca. 2,0 m Höhe. Wechseltemperaturanlagen Heizung/Kälte werden mit synthetischen Kautschuk diffusionsdicht gedämmt. Im Gebäude werden die Leitungen auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt Die Kälteleitungen im Freien werden mit synthetischen Kautschuk gedämmt und erhalten einen wetterfeste Blechummantelung. KONDENSATLEITUNGEN Die Leitungen werden mit synthetischen Kautschuk diffusionsdicht gedämmt. Im Gebäude werden die Kondensatleitungen auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt. In Flucht- und Rettungswegen erhalten die Leitungen eine diffusionsdichte Dämmung aus nicht brennbarer Steinwolle. Das gewählte System muss für den Einsatz als Kältedämmung geprüft sein. WÄRMERÜCKGEWINNUNG Die Leitungen werden mit synthetischen Kautschuk diffusionsdicht gedämmt. Im Gebäude werden die Kondensatleitungen auch in sichtbaren Bereichen nicht ummantelt.
10. BAUBESCHREIBUNG DÄMMUNG
11. BAUBESCHREIBUNG NUTZUNGSSPEZFISCHE ANLAGEN: 11. BAUBESCHREIBUNG NUTZUNGSSPEZFISCHE ANLAGEN: 471 Küchentechnische Anlagen Keine Maßnahmen geplant. 472 Wäscherei- und Reinigungsanlagen Keine Maßnahmen geplant. 473 Medienversorungsanlagen Keine Maßnahmen geplant. 474 Medizin- und labortechnische Anlagen Keine Maßnahmen geplant. 475 Feuerlöschanlagen Die Installation der Sprinkleranlage darf nur durch eine gemäß VdS zugelassene Errichterfirma erfolgen Die Montageplanung mit der abschließenden Auslegung und Dimensionierung der Sprinkleranlage muss vor Baubeginn des Sprinklerbehälters erfolgt sein. Die Ausführungsunterlagen gemäß VdS CEA 4001 müssen dem AG mindestens 8 Wochen vor Baubeginn der Sprinkleranlage bzw. des Sprinklerbehälters vorgelegt und vom Sachverständigen geprüft und freigegeben sein. Grundlagen Gemäß Brandschutzkonzept dient die Sprinkleranlage zur Kompensation von Abweichungen im deutschen Baurecht. Gemäß Brandschutzkonzept sind die Vorgaben der VdS CEA 4001 zu beachten. Der Ausführungsplanung liegt die VdS CEA 4001 Januar 2024 zugrunde. Die US-Seite hat zusätzliche Anforderungen gestellt, die eine Übererfüllung der VdS CEA zur Folge haben. Nachfolgend sind Bereiche beschrieben, in denen die VdS CEA 4001 aufgrund von Forderungen de US-Seite übererfüllt werden. Gemäß Vorgabe Brandschutzkonzept ist die Sprinkleranlage grundsätzlich als Nass-System auszubilden. Zum Schutz vor Fehlauslösung wurde von der US-Seite für den Core-Room, Raum Nr. 171, eine vorgesteuerte Sprinkleranlage Typ A1 nach VdS CEA 4001, Abschnitt 10.4.1.1, zum Schutz vor Fehlauslösungen gefordert. Das gesamte Gebäude wird nach VdS CEA 4001 in Gefahrklasse OH3 eingestuft. Gemäß Vorgabe Brandschutzkonzept und Abstimmung mit Sachverständigem werden folgende Werte gewählt: Sprinkler Wasserbeaufschlagung: 8 mm/min Anzusetzende Wirkfläche: 230 m² Nominaler K-Faktor: 115 bei Deckenhöhe kleiner 9,1m (UFC 3-600-01, TABLE 9-3) Nominaler K-Faktor: 160 bei Deckenhöhe größer 9,1m (UFC 3-600-01, TABLE 9-3) Betriebszeit: 60 Min (UFC 3-600-01, TABLE 9-4) maximale Schutzfläche je Sprinkler: 12 m² Maximaler Abstand der Sprinkler: 4,0 m Maximaler Wandabstand der Sprinkler: 2,0 m Mindestdruck am Sprinklerkopf (NFPA 13, 27.2.4.11.1): 0,50 bar Auswahl der Wasserversorgung Die Anzahl der anrechenbaren Sprinkler (Definition, siehe Seite 19 VdS CEA 4001) beträgt mehr als 1.000 St und weniger als 5.000 St. Gemäß VdS CEA 4001, Tabelle 8.04, reicht eine einfache Wasserversorgung bei dieser Sprinkleranzahl nicht mehr aus. Es wurde demnach eine einfache Wasserversorgung mit erhöhter Zuverlässigkeit ausgewählt. Gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 8.6.2, wird eine Wasserversorgung über einen Behälter mit zwei oder mehr Pumpen erfolgen (siehe Ausführungsvariante c). Als Sprinklerpumpen wurden entsprechend VdS CEA 4001, Bild 8.04a, Variante 2 1x elektrisch über eine Netzeinspeisung des Gewerkes Elektro angetriebene Pumpe und 1x eine mit Dieselmotor angetriebene Pumpe gewählt. Als Behälter ist ein außenliegender, oberirdischer Behälter mit einem Nutzvolumen von ca. 695m3 vorgesehen. Umfang Sprinklerschutz Das gesamte Gebäude wird mit einer Sprinkleranlage ausgestattet. Gemäß Vorgabe Brandschutzkonzept dürfen Elektro-Räume nicht von der Sprinklerung ausgenommen werden. Folgende zulässigen Ausnahmen gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 4.1.1 sollen angewendet werden: Zum geschützten Bereich feuerbeständig und aus nichtbrennbaren Baustoffen abgetrennte, vertikale Schächte (z. B. Installationsschächte), die keine brennbaren Materialien enthalten. Türöffnungen zwischen geschütztem und ungeschütztem Bereich sind mit nichtbrennbaren Abschlüssen zu versehen. Die Installationsschächte erhalten keinen Sprinklerschutz. Alle anderen Bereiche des Gebäudes werden geschützt. Es werden Doppelböden mit einer maximalen Höhe von weniger als 0,3 Meter errichtet, die aus nichtbrennbaren Materialien bestehen. Alle Doppelbodenbereiche sind kleiner als 400 m². Hier wird gemäß VdS CEA Abschnitt 5.4 auf den Sprinklerschutz verzichtet. Wo Doppelböden mit einer maximalen Höhe von mehr 0,3 Meter errichtet werden, kann gemäß VdS CEA Abschnitt 5.4 auf den Sprinklerschutz nicht verzichtet werden. Diese Doppelböden werden in Abstimmung mit der Elektroplanung geschlossen ausgeführt. Diese werden bei der Rohrnetzberechnung nicht mit angesetzt. Gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 6.1 wird bei der hydraulischen Auslegung die Gleichzeitigkeit von geschlossenen Doppelböden und den Räumen darüber nicht berücksichtigt Es werden geschlossene Zwischendecken installiert. Die Zwischendeckenbereiche sind höher als 0,8 Meter gemessen von der Unterseite des Daches bzw. der Decke und der Oberseite der Abhangdecke. Die Zwischendeckenbereiche werden daher gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 5.4 mit einem Sprinklerschutz ausgestattet. Gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 6.1 wird bei der hydraulischen Auslegung die Gleichzeitigkeit von geschlossenen Zwischendeckenbereichen und den Räumen darunter nicht berücksichtigt. Es werden offene Zwischendecken installiert. Die Zwischendeckenbereiche sind höher als 0,8 Meter gemessen von der Unterseite des Daches bzw. der Decke und der Oberseite der Abhangdecke. Die Zwischendeckenbereiche werden daher gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 5.4 mit einem Sprinklerschutz ausgestattet. Gemäß VdS CEA 4001, Abschnitt 6.1 wird bei der hydraulischen Auslegung die Gleichzeitigkeit von offenen Zwischendeckenbereichen und den Räumen darunter berücksichtigt. Kabeltrassen werden mit einem vertikalen Abstand von mehr als 500 mm zu den Deckensprinklern angeordnet. Damit kann auf einen zusätzlichen Schutz von Kabeltrassen nach VdS CEA 4001, Abschnitt 11.4.18 verzichtet werden. Sprinkler im Außenbereich sind nicht vorgesehen. Es sind keine Vordächer vorhanden unter denen gelagert wird Schutz vor Fehlauslösung Für den Core-Room, Raum Nr. 171, wird eine vorgesteuerte Sprinkleranlage Typ A1 nach VdS CEA 4001, Abschnitt 10.4.1.1 zum Schutz vor Fehlauslösungen vorgesehen. Darüber hinaus werden keinerlei Maßnahmen zum Schutz vor Fehlauslösungen vorgesehen, auch in den Elektroräumen sind keine Sicherheits-Doppelsprinkler vorgesehen. Flexible Sprinklerleitungen Die Verwendung von flexiblen Sprinklerleitungen für die Anbindung von Sprinklerköpfen in Abhangdecken ist nicht zulässig 476 Badetechnische Anlagen Keine Maßnahmen geplant. 477 Prozesswärme, -kälte- und -luftanlagen Keine Maßnahmen geplant. 478 Entsorgungsanlagen Keine Maßnahmen geplant. 479 Nutzungsspezifische Anlagen, Sonstiges Keine Maßnahmen geplant.
11. BAUBESCHREIBUNG NUTZUNGSSPEZFISCHE ANLAGEN:
12. BAUBESCHREIBUNG GEBÄUDEAUTOMATION: 12. BAUBESCHREIBUNG GEBÄUDEAUTOMATION: 481 Automationssysteme Die gesamte MSR-Anlage wird in DDC-Technik ausgeführt und auf die bestehende Gebäudeleitzentrale in Gebäude 91, Fabrikat Honeywell, Typ EBI homogen aufgeschaltet. Zähler Alle Zähler werden mit einer M-Bus Schnittstelle ausgestattet. Über diese Schnittstelle werden die Zähler auf das Zähler-Managementsystem der Liegenschaft aufgeschaltet. Zählerwerte, welche für Regelfunktionen benötigt werden, z. B. aktueller Durchfluss und aktuelle Leistung, werden an das 0-10V Signal ausgegeben und direkt auf die Controller aufgeschaltet. Informationsschwerpunkte Die MSR-Anlage wird in verschiedene Informationsschwerpunkte gegliedert. Jeder Informationsschwerpunkt erhält eine eigne Einspeisung vom Gewerk Elektro. In jedem Informationsschwerpunt werden DDC-Unterstationen installiert. Zusammenhängende Regelkreise werden soweit möglich innerhalb eines Informationsschwerpunktes abgearbeitet. Die Datenpunkte werden auf folgende getrennte Informationsschwerpunkte (ISP) aufgeschaltet: ISP 1: Kältemaschine 1 und 2 ISP 2: Kältemaschine 3 und Verteilung ISP 3: Rückkühlung ISP 4: Wärmetauscher Kälte Räume ISP 5: Wärmetauscher Heizung ISP 6: Wärmetauscher Kälte Server Kreis A ISP 7: Wärmetauscher Kälte Server Kreis B ISP 8: Rücktürkühler Kreis A ISP 9: Rücktürkühler Kreis B ISP 10: Verteilung Bauteil Nord ISP 11/12: Verteilung Bauteil Ost, Teil 1 ISP 13: RLT-Hauptanlage 4 Ost ISP 14: RLT-Hauptanlage 1 West ISP 15: RLT-Hauptanlage 2 West ISP 16: RLT-Hauptanlage 3 West ISP 17: Umluftanlage CORE, Umluftanlage HICON ISP 18: Sprinkler, Sanitär ISP 19: Einzelraumregelung, BT Ost, Süd/Ost ISP 20: Einzelraumregelung, BT West, Nord/Ost ISP 21: Einzelraumregelung; BT West, Süd/West ISP 22: Einzelraumregelung, BT Ost, Süd/West ISP 23: Einzelraumregelung, BT Ost, Nord/West ISP 24: Einzelraumregelung, BT West, Süd/Ost ISP 25: Einzelraumregelung, BT West, Nord/Mitte ISP 26: Einzelraumregelung, BT West, Nord/West ABC-Schaltung / BMA-Abschaltung Eine ABC-Abschaltung und eine BMA-Abschaltung wird vom Gewerke Elektro vorgesehen und in den einzelnen ISPs aufgeschaltet. M-Bus-Zähler Wärme-, Kälte-, Wasser- und Elektrozähler im Gebäude werden mit einer M-Bus Schnittstelle ausgeschaltet. Über den M-Bus werden diese Zähler auf das Energiedatenerfassungssystem der Liegenschaft in Gebäude 91 aufgeschaltet. Funktionsbeschreibung Die der Ausschreibung beiliegende Funktionsbeschreibung ist zu beachten. GA Anlagenschemata und GA-Funktionsliste Der Ausschreibung liegen GA.Anlagenschemata und GA-Funktionslisten bei. 482 Schaltschränke Grundlagen Die Leistungsteile werden als Schaltschränke mit Schaltgerätekombinationen aufgestellt. Stromversorgung In Abstimmung mit dem Gewerk Elektro werden die für die Kälte-versorgung notwendigen Anlagen an die Sicherheitsstromversorgung (SV) angeschlossen. Die sonstigen Verbraucher wie Heizung, Lüftung, Sanitär werden an das Normalnetz (AV) angeschlossen. Bedienkonzept Normalbedienung Für die Normalbedienung wird an jedem ISP in einer Schaltschranktür eine Netzwerkanschlussdose und ein klappbares Bedienpult vorgesehen. Damit kann über einem, vom Betreiber mitgebrachten Notebook die Anlage bedient werden. Bedienkonzept Notbedienung In den Schaltschranktüren werden für die im Positionstext beschrieben Anlagen Schalter und LED-Leuchtmelder in der Schaltschranktüre vorgesehen Für hardwareseitige Störungen werden die im Positionstext beschriebenen Meldeleuchten vorgsehen. Für die Notbedienung analoger Ausgänge werden die im Positionstext beschriebenen Koppelrelais mit Notbedienebene in den Schaltschränken installiert. 483 Management- und Bedieneinrichtungen DDC-Unterstationen Die DDC-Unterstationen werden über das vorhandene LWL-Datennetz auf die vorhandenen Leitzentralen aufgeschaltet. Die Netzwerktechnik wird vom Gewerk Elektro installiert COM-Schränke Im SIM-Center werden ca. 50 Automationsstationen aufgebaut. Um diese an die Leitzentrale anbinden zu können müssen 2 getrennte BUS-Systeme aufgebaut werden. Im Gebäude werden daher 2 standardisierte Kommunikationsschänke gemäß Technical Design Guide - UEMCS installiert. Jeder dieser Schränke wird mit jeweils einem Building Network Adapter und einem M-Bus-Koppler ausgestattet. M-Bus Alle Zähler werden mit einer M-Bus Schnittstelle ausgestattet. Der M-Bus wird an die Leitzentrale in Gebäude 91 angebunden. Die Aufschaltung der M-Bus-Zähler auf das Zählermanagementsystem der Liegenschaft ist im Projekt enthalten. Leitzentrale Die Datenpunkte der neu errichteten Informationsschwerpunkte werden auf die bestehende Leitzentrale Honeywell, EBI aufgeschaltet. Für die neuen Anlagenteile werden Color-Graphiken erstellt bzw. die vorhandenen ergänzt. Die Verkabelung der neuen Bus Verbindung ist in der Planung Elektro enthalten.
12. BAUBESCHREIBUNG GEBÄUDEAUTOMATION:
13. MONTAGENHÖHEN 13. MONTAGENHÖHEN Die lichte Raumhöhe Rohbau für die Montage der Installationen beträgt in der Ebene 01 (EG) ca. 4,90 m. In der Ebene 02 (OG) ca. 4,90 m. Im Technikgeschoss Ebene 03 beträgt die lichte Rohbauhöhe ca. 3,85 m. Diese Höhe wird durch Unterzüge mit einer Höhe von ca. 1,75 m und einem lichten Durchgang von ca. 2,05 eingeschränkt. Im Raum Joc Hicon beträgt die lichte Rohbauhöhe ca. 14 m. In der Ebene 01 (EG) gibt es Doppelböden mit einer lichten Höhe von ca. 1,0 m und Doppelböden bis 0,3 m Tiefe. Dadurch enstehen im Rohbau entsprechende Schwellen bei den Zugangstüren dieser Räume die eine Gerüstreppe o.ä. erhalten. Der Technikanbau im Nordosten mit der zentralen Heizungs- und Kältetechnik Raum 176 hat eine gesamte lichte Raumhöhe von ca. 13,5 m. In einer Höhe von ca. 6,5 m befindet sich im Raum eine vollflächige Stahlbühne mit einer Gitterrostebene. Der Zugang zur Gitterrostebene erfolgt über eine Stahltreppe mit einer Laufbreite von ca. 1,25 m.
13. MONTAGENHÖHEN
03.01 Sanitär, Grundleitungen (411)
03.01
Sanitär, Grundleitungen (411)
03.02 Sanitär, Abwasserleitung (411)
03.02
Sanitär, Abwasserleitung (411)
03.03 Sanitär, Dämmung Abwasserleitungen (411)
03.03
Sanitär, Dämmung Abwasserleitungen (411)
03.04 Sanitär, Rohrleitungen Trinkwasser (412)
03.04
Sanitär, Rohrleitungen Trinkwasser (412)
03.05 Sanitär, Rohrleitungen VE- Wasserleitungen (412)
03.05
Sanitär, Rohrleitungen VE- Wasserleitungen (412)
03.06 Sanitär, Armaturen Trinkwasser/Nichttrinkwasser (412)
03.06
Sanitär, Armaturen Trinkwasser/Nichttrinkwasser (412)
03.07 Sanitär, Dämmung Trinkwasser/Nichttrinkwasser (412)
03.07
Sanitär, Dämmung Trinkwasser/Nichttrinkwasser (412)
03.08 Sanitär, Rohrleitungen Kondensat (412)
03.08
Sanitär, Rohrleitungen Kondensat (412)
03.09 Sanitär, Dämmung Kondensat (412)
03.09
Sanitär, Dämmung Kondensat (412)
03.10 Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Kondensat (412)
03.10
Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Kondensat (412)
03.11 Sanitär, Installationselemente (419)
03.11
Sanitär, Installationselemente (419)
03.12 Sanitär, Sanitärobjekte (412)
03.12
Sanitär, Sanitärobjekte (412)
03.13 Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Schmutzwasser (411)
03.13
Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Schmutzwasser (411)
03.14 Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Trinkwasser (412)
03.14
Sanitär, Kernbohrungen und Brandschutz Trinkwasser (412)
03.15 Sanitär, Einbau Feldgeräte (412)
03.15
Sanitär, Einbau Feldgeräte (412)
03.16 Sanitär, Inbetriebnahme (419)
03.16
Sanitär, Inbetriebnahme (419)
03.17 Sanitär, Insgemein (412)
03.17
Sanitär, Insgemein (412)
03.18 Heizung, Armaturen - Erzeugung (421)
03.18
Heizung, Armaturen - Erzeugung (421)
03.19 Heizung, Rohrleitungen - Erzeugung (421)
03.19
Heizung, Rohrleitungen - Erzeugung (421)
03.20 Heizung, Armaturen - Verteilung (422)
03.20
Heizung, Armaturen - Verteilung (422)
03.21 Heizung, Rohrleitungen - Verteilung (422)
03.21
Heizung, Rohrleitungen - Verteilung (422)
03.22 Heizung, Dämmung Heizungsarmaturen (422)
03.22
Heizung, Dämmung Heizungsarmaturen (422)
03.23 Heizung, Dämmung, mit Ummantelung (422)
03.23
Heizung, Dämmung, mit Ummantelung (422)
03.24 Heizung, Dämmung, ohne Ummantelung (422)
03.24
Heizung, Dämmung, ohne Ummantelung (422)
03.25 Heizung, Kernbohrungen und Brandschutz (421)
03.25
Heizung, Kernbohrungen und Brandschutz (421)
03.26 Heizung, Heizkörper (423)
03.26
Heizung, Heizkörper (423)
03.27 Heizung, Einbau Feldgeräte (422)
03.27
Heizung, Einbau Feldgeräte (422)
03.28 Heizung, Inbetriebnahme (429)
03.28
Heizung, Inbetriebnahme (429)
03.29 Heizung, Insgemein (429)
03.29
Heizung, Insgemein (429)
03.30 Kälte, Erzeugungsanlagen (434)
03.30
Kälte, Erzeugungsanlagen (434)
03.31 Kälte, Rückkühlanlagen (434)
03.31
Kälte, Rückkühlanlagen (434)
03.32 Kälte, Klimaschränke (434)
03.32
Kälte, Klimaschränke (434)
03.33 Kälte, Rücktürkühler (434)
03.33
Kälte, Rücktürkühler (434)
03.34 Kälte, Armaturen - Erzeugung (434)
03.34
Kälte, Armaturen - Erzeugung (434)
03.35 Kälte, Rohrleitung - Erzeugung (434)
03.35
Kälte, Rohrleitung - Erzeugung (434)
03.36 Kälte, Armaturen - Verteilung (434)
03.36
Kälte, Armaturen - Verteilung (434)
03.37 Kälte, Rohrleitung - Verteilung (434)
03.37
Kälte, Rohrleitung - Verteilung (434)
03.38 Kälte, Dämmung Armaturen diffusionsdicht gedämmt (434)
03.38
Kälte, Dämmung Armaturen diffusionsdicht gedämmt (434)
03.39 Kälte, Dämmung mit Ummantelung (434)
03.39
Kälte, Dämmung mit Ummantelung (434)
03.40 Kälte, Dämmung ohne Ummantelung (434)
03.40
Kälte, Dämmung ohne Ummantelung (434)
03.41 Kälte, Kernbohrungen und Brandschutz (434)
03.41
Kälte, Kernbohrungen und Brandschutz (434)
03.42 Kälte, Umluftkühler (434)
03.42
Kälte, Umluftkühler (434)
03.43 Kälte, Einbau Feldgeräte (434)
03.43
Kälte, Einbau Feldgeräte (434)
03.44 Kälte, Inbetriebnahme (439)
03.44
Kälte, Inbetriebnahme (439)
03.45 Kälte, Insgemein (439)
03.45
Kälte, Insgemein (439)
03.46 Lüftung, Lüftungsgeräte (433)
03.46
Lüftung, Lüftungsgeräte (433)
03.47 Lüftung, Lüftungskanäle (433)
03.47
Lüftung, Lüftungskanäle (433)
03.48 Lüftung, Luftleitungen verzinkt (433)
03.48
Lüftung, Luftleitungen verzinkt (433)
03.49 Lüftung, Dämmung Luftkanal (433)
03.49
Lüftung, Dämmung Luftkanal (433)
03.50 Lüftung, Dämmung Luftleitungen (433)
03.50
Lüftung, Dämmung Luftleitungen (433)
03.51 Lüftung, Brandschutzklappen
03.51
Lüftung, Brandschutzklappen
03.52 Lüftung, Nachheizregister (433)
03.52
Lüftung, Nachheizregister (433)
03.53 Lüftung, Einbauteile (433)
03.53
Lüftung, Einbauteile (433)
03.54 Lüftung, Auslässe (433)
03.54
Lüftung, Auslässe (433)
03.55 Lüftung, Außen- und Fortluft (433)
03.55
Lüftung, Außen- und Fortluft (433)
03.56 Lüftung, Kernbohrungen (433)
03.56
Lüftung, Kernbohrungen (433)
03.57 Lüftung, Montage Feldgeräte (433)
03.57
Lüftung, Montage Feldgeräte (433)
03.58 Lüftung, Inbetriebnahme (433)
03.58
Lüftung, Inbetriebnahme (433)
03.59 Lüftung, Insgemein (433)
03.59
Lüftung, Insgemein (433)
03.60 UEMCS Sensoren Messen (481)
03.60
UEMCS Sensoren Messen (481)
03.61 UEMCS Sensoren Schalten (481)
03.61
UEMCS Sensoren Schalten (481)
03.62 UEMCS Aktoren (481)
03.62
UEMCS Aktoren (481)
03.63 UEMCS Automationssystem (481)
03.63
UEMCS Automationssystem (481)
03.64 UEMCS Schaltschränke Allgemein (482)
03.64
UEMCS Schaltschränke Allgemein (482)
03.65 UEMCS Schaltschränke, Abgänge (482)
03.65
UEMCS Schaltschränke, Abgänge (482)
03.66 UEMCS Managementeinrichtungen (483)
03.66
UEMCS Managementeinrichtungen (483)
03.67 UEMCS Inbetriebnahme (482)
03.67
UEMCS Inbetriebnahme (482)
03.68 UEMCS Insgemein (489)
03.68
UEMCS Insgemein (489)