Elektroarbeiten
Simulation Center
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
ACHTUNG - WICHTIGER HINWEIS ZUR BEAUFTAGUNG ACHTUNG - WICHTIGER HINWEIS ZUR BEAUFTAGUNG DER FOLGENDE ABSCHNITT NR. 09 WIRD WIE BEREITS IM FORMBLATT 214.H BESCHRIEBEN NICHT AUTOMATISCH VERTRAGSBESTANDTEIL. Erst nach rechnerischer Prüfung kann ermittelt werden, ob der  Abschnitt 09 innerhalt der freigegebenen Haushaltsmittel liegt. Der wirtschaftlichste Bieter hat kein Recht auf Beauftragung dieses Abschnitts.
ACHTUNG - WICHTIGER HINWEIS ZUR BEAUFTAGUNG
AT/ FP - Richtlinien Die Anti-Terrorismus/Truppenschutz (ATFP) Planung für dieses Projekt wurde in Übereinstimmung mit UFC 4-010-01, 12 December 2018, Change 3, 24 May 2024; UFC 4-020-01, 11 September 2008; und HQ USEUCOM Antiterrorism Operations Order 23-01 durchgeführt. Die Übereinstimmung der Planung mit diesen Vorschriften wurde durch das US Army Corps of Engineers überprüft und bestätigt.
AT/ FP - Richtlinien
LV Hinweise Hinweis zu technischen Spezifikationen: Soweit im Leistungsverzeichnis auf technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer auf gleichwertige technische Spezifikationen in Bezug genommen.
LV Hinweise
Allgemeine Baubeschreibung ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG : Die US-Streitkräfte beabsichtigen auf dem Truppenübungsplatz in Hohenfels ein „Simulation & TAF Center“ zu errichten. Das Grundstück ist unbebaut und wird im Süden von der General Patton Road im Norden von der Tank Road tangiert. Das Gelände fällt von Süden nach Norden um ca. 9m ab. Westlich des Grundstücks münden beide Straßen in die „5 Corner“ und bilden dadurch einen dreieckigen Grundstückszuschnitt. Auf dem gesamten Grundstück befindet sich dichter Bewuchs mit vereinzelten Bäumen. Das Grundstück wird im Vorfeld gerodet; dies ist nicht Bestandteil der Ausschreibung. Aufgabenumfang Die neue Einrichtung wird individuelles und kollektives digitales Training und Gefechtsstabtraining unter Verwendung konstruktiver Simulationen mit Command, Control, Communications, Computer und Intelligence Interoperability unterstützen. Die Einrichtung wird drei Hauptnutzer zur Unterstützung der GFS-Anforderungen in zwei separaten, sicherheitsüberwachten Gebäudeteilen beherbergen, die sich jeweils über zwei Geschosse erstrecken. Im Ostflügel ist das Exercise Mission Command (EMC) G2 Operations geplant, das den zentralen Serverbereich (CORE), ein über drei Ebenen geplantes Joint Operations Center (JOC) und unterstützende Bereiche umfassen wird. Im Westflügel ist der Simulationsbereich (SIMS) im Erdgeschoss und im 1.OG der TAF-Bereich verortet. Die TAF-Einrichtung gilt als kontrollierter Zugangsbereich (Controlled Access Area, CAA) und wird rund um die Uhr von Sicherheitskräften überwacht. Die Einrichtung wird auch Maßnahmen zum Schutz vor Terrorismus und Gewalt (ATFP) umfassen, wie z.B. Verbundsicherheitsglas und verstärkte Fensterrahmen, sichere Befestigung von architektonischen und mechanischen Elementen über dem Dach. Zu den unterstützenden ATFP-Maßnahmen gehören ein ausreichender Sicherheitsabstand, passive und aktive Fahrzeugbarrieren, Außenbeleuchtung und Landschaftsgestaltung. Zu den zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen gehören elektronische Überwachungssysteme, Zugangskontroll- und Einbruchserkennungssysteme. Entwurfskonzept Das Gebäude gliedert sich in zwei Abschnitte, den West- und East-Wing. Die Haupterschließung erfolgt über einen zentralen, notwendigen Treppenraum von der General Patton Road aus. Von der Tank-Road im Norden gelangt man eine Ebene tiefer gelegen über einen zweiten Eingang (der zugleich auch für die Anlieferung genutzt wird) ins Gebäude. Vor dem Gebäude werden hier 20 taktische Stellplätze angeordnet, die von der Tank Road angefahren werden können. Die Höhendifferenz zwischen Straße und Haupteingang im Süden beträgt ca. 2 m und wird über Treppenstufen bzw. Rampen überwunden. Somit wird der geforderte barrierefreie Zugang gewährleistet. Im Eingangsbereich (460,22m ü. NN) ist zusätzlich eine barrierefreie Aufzugsanlage geplant, die auf die untere Erdgeschoss-Ebene führt. Beide Gebäudeteile ( West- und East-Wing ) verfügen über zwei notwendige Treppenräume, die beide Nutzungsebenen und das darüberliegende Technikgeschoss erschließen. Hier sind überwiegend die Lüftungstechnischen Anlagen verortet. Auf das Retentionsdach auf dem auch Stahlbauten für die Kältemaschinen und Wärmepumpen montiert werden, gelangt man über eine außenliegende Stahl-Podesttreppe. Nutzungsbereiche Der Westflügel beherbergt den Bereich für Simulationen (SIMS) und das Training Analyst Feedback (TAF). Die SIMS- und TAF-Bereiche sind eine Kombination aus flexiblen Bereichen für Schulungen, Analysen, technische Ausrüstung und IT-Verwaltung sowie Konferenzräumen. SIMS (Erdgeschoss) und TAF (Obergeschoss) verfügen über eine begrenzte Anzahl von Vollzeitarbeitsplätzen für Mitarbeiter, die Teil des dauerhaften Verwaltungsbetriebs der Einrichtung sind. Der Ostflügel beherbergt das Exercise Mission Command (EMC). Der Betrieb wird aus speziellen Verwaltungsräumen für den dauerhaften administrativen Betrieb der Einrichtung, einem Joint Operations Center (JOC), Bereichen für den technischen Support, einem zentralen Serverraum (CORE) und Bereichen für die Unterstützung von Auftragnehmern bestehen. Alle Bereiche verfügen über dezentrale Datenverteilerräume / Technikräume, Pausenräume und Sanitäranlagen (auch ABA konform) mit Trinkwasserbrunnen. Im Obergeschoss ist ein Sicherheitsraum (246) für die Zugangskontrolle vorgesehen. Dieser ist direkt an den Haupteingang von der General-Patton-Road gegliedert. Die erforderlichen Anlagen für die Haustechnik sind überwiegend im Erdgeschoss im Norden des Ostflügels und in der obersten Ebene untergebracht. Der erforderliche Sprinklertank wird oberirdisch, östlich des Hauptgebäudes im Abstand von ca. 4m zur Erschließungsstraße, die zum Gebäude 100 führt, errichtet. Die Pumpe inkl. der Ersatz-Dieselpumpe befindet sich daran angegliedert in einem separaten Pumpenhaus. Wärmepumpen und Kältemaschinen sind auf der Dachfläche über EG (East-Wing) zur Versorgung des Gebäudes vorgesehen. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über das interne Versorgungsnetz der Liegenschaft. Zusätzlich ist Östlich vom Hauptgebäudes ein autarkes Technikgebäude für Transformatoren und Mittelspannungs-/ Niederspannungsschaltanlage in Fertigbauweise geplant. Daran angrenzend wird eine Fundamentplatte errichtet, auf dem der Nutzer eine Netzersatzanlage betreiben kann. Das Neubauprojekt soll mindestens mit dem LEED-Zertifikat in Silber ausgezeichnet werden. Die offizielle Zertifizierungsversion ist LEED New Construction and Major Renovation v4.0. Die Zertifizierung wird durch LEED Accredited Professionals (LEED AP) durchgeführt und ist die Schnittstelle zur Zertifizierungsstelle U.S. Green Building Council in Washington.
Allgemeine Baubeschreibung
04 ELEKTRO- UND FERNMELDETECHNIK / PAUSCHALPREISTEIL
04
ELEKTRO- UND FERNMELDETECHNIK / PAUSCHALPREISTEIL
Elektro- und Fernmeldetechnik Baubeschreibung Elektro- und Fernmeldetechnik Stromversorgung Es werden folgende Betriebsspannungen vorgesehen: TN-C-S-Netz, 400/230 V, 50 Hz. Für die Versorgung des Gebäudes werden drei unterschiedliche Netzversorungsstrukturen aufgebaut. Die einzelnen Unterverteiler gliedern sich hierbei in die verschiedenen Netzversorgungssysteme: UV N = Unterverteiler Netzversorgung  UV G = Unterverteiler Generatorversorgung  UV U = Unterverteiler USV Versorgung Für die aufgeführten Netzversorungsebenen werden jeweils eigenen Niederspannungshautpverteilungen errichtet. Hoch- und Mittelspannungsanlagen Die mittelspannungsseitige Anbindung der neu zu realisierenden Trafostation erfolgt über zwei bestehende Mittelspannungskabelsysteme. Eines der beiden Systeme, welches den 20kV Ring zwischen den Station #H100 und #H1101 darstellt, verläuft parallel zur General Patton Road innerhalb des Baufeldes. Die bestehenden Mittelspannungskabelsysteme werden geschnitten und die neu zu realisierende Trafostation in den vorhandenen Mittelspannungsring der Liegenschaft integriert. Die neue Trafo-Station wird aufgrund der vorangegangenen beschriebenen Anschlussleistungen mit vier Transformatoren mit einer Leistung von jeweils 1.000 kVA ausgestattet. Die Trafostation wird als drei getrennte Einzelgebäude errichtet. Trafostation Mittelspannungsschaltanlage Im neu errichteten Stationsgebäude wird eine Mittelspannungsschaltanlage errichtet. Es werden 20 kV-Schaltzellen mit einer Breite von von 600 mm als luftisolierte Anlagen mit länge eingebauten Trenner als Schubtrenner eingebaut. Die Mittelspannungsschaltanlagen erhält eine Einspeisung aus zwei unterschiedlichen 20kV Versorgungsringen. Es wird demensprechend eine Schaltanlage bestehend aus 4 Ringkabelfeldern, sowie 2 Kuppelfelder und 4 Trafofelder ausgebaut. Die neuen Transformatoren werden über Lasttrennschalter mit Erdungsschnellschalter an die Mittelspannungsschaltanlage und an das Mittelspannungsnetz der Liegenschaft geschaltet. Trafostation Niederspannungsschaltanlage Die Niederspannungs-Schaltanlagen werden in stahlblechgekapselter Ausführung ausgeführt. Die Schaltanlage AV ist mit nachfolgenden Schaltfeldern vorgesehen: 4 Trafo-Einspeisung mit Leistungsschalter 1 Ausspeisefeld SV mit Leistungsschalter 1 Ausspeisefeld SIM Center mit Leistungsschalter 1 Ausspeisefeld EZE mit Leistungsschalter 1 Ausspeisefeld Sprinkler mit Leistungsschalter 1 Abgangsfeld mit NH2 und NH00 Lasttrennerleisten Die Niederspannungs-Schaltanlage SV wird ebenfalls in stahlblechgekapselter Ausführung vorgesehen, diese besteht aus den nachfolgenden Feldern: 1  Einspeisung AV mit Leistungsschalter 1  Ausspeisefeld SIM Center mit Leistungsschalter 1  Einspeisung NEA mit Leistungsschalter Zusätzlich zu den beiden Schaltanlagen AV und SV muss eine weitere Schaltanlage (EZE), zum Anschluss von Energieerzeugungsanlagen, in der Station realisiert werden. Die Niederspannungs-Schaltanlage EZE wird wie die beiden vorgenannten Anlagen ebenfalls in stahlblechgekapselter Ausführung vorgesehen und bestehend aus folgenden Feldern: 1  Einspeisung AV mit Leistungsschalter, sowie Messung für Schutz- und Ferwirktechnik 1  Einspeisung Energieerzeugungsanlagen Ersatzstromversorgunganlage Die geforderten generatorversorgten Anschlüsse werden von einer separaten Niederspannungsschiene als SV-Schiene versorgt. Die notwendige Netzersatzanlage wird nicht über die Maßnahme realisiert, sondern im Nachgang vom Bauherren in Eigenleistung beschafft und eingebaut. Die SV-Schiene wird im Zuge der Maßnahme für den Anschluss einer Netzersatzanlage vorgesehen. USV-Anlage Für die Überbrückung der Stromversorgung bei Netzausfall für die EDV, sowie für definierte Anschlüsse und USV versorgte Steckdosen im Gebäude, ist eine USV Anlage-Netzversorgungsstruktur vorgesehen. Die notwendige USV-Anlage wird nicht über die Maßnahme realisiert, sondern im Nachgang vom Bauherren in Eigenleistung beschafft und eingebaut. Sicherheitsbeleuchtungsanlage Für die Sicherheitsbeleuchtung kommen in den einzelnen Gebäudebereichen Gruppenversorgungsgeräte mit einer Bemessungsbetriebsdauer von 1,5 Stunden zum Einsatz. Zum Anschluss der Spannungswächter werden die jeweiligen Haupt- bzw. Unterverteilungen in den Etagen mit einer Niederspannungsschleife nach dem Ruhestromprinzip in die Überwachung eingeschliffen. Es wird eine Überwachung der Leuchtenstromkreise mit Leuchten-Einzelerkennung ausgeführt. Alle Abgangskreise sind für gemischten Betrieb, Dauerlicht, Bereitschaftslicht oder geschaltetes Dauerlicht, frei programmierbar. Zur Signalisierung von Meldungen werden die Sicherheitslichtgeräte über TCP/IP an das übergeordnete UEMCS Netzwerk angebunden. Photovoltaikanlage Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage errichtet. Auf Grundlage des Dachaufsichtsplan, in Bezug auf Wartungswege, Dachkuppelöffnungen, sowie Dachaufbauten wurde eine Bestückung der Dachfläche mit PV-Modulen durchgeführt. Die PV-Anlage ist mit einer Leistung von 400kW vorgesehen. Es werden vier Wechselrichter mit einer jeweiligen Anschlussleistung von 100 kWp realisiert. An jeden Wechselrichter werden 8 Photovoltaik-Strings angebunden, welche über eine Überspannungs-Stringbox zusammengeschalten werden. Je String werden ca. 30 PV-Module zusammengeführt. Als PV-Module werden Standard-Modulgrößen mit einer Fläche von ca. 1.700 x 1.100 mm und Erzeugungsleistung von 435 Wp eingesetzt. Die PV-Anlage wird in das übergeordnete Schutz- und Fernwirksystem, sowie das Leistungsmanagmentsystem der Liegenschaft integriert und niederspannungsseitig auf die EZE-Schiene der Trafostation geschalten. Niederspannungsschaltanlagen Im Gebäude wird ein eigener Technikraum, zur Unterbringung der drei notwendigen Netzebenen USV-Versorgung, Generator-Versorgung und Netz-Versorgung errichtet. In dem Technikraum werden drei Niederspannungs-Hauptverteilungen, eine für die jeweilige Versorgungsebene, eingebaut, von welchen die Etagen- und Unterverteiler versorgt werden. Die Kabel werden von den Hauptverteilungen in Steigetrassen, sowie über Kabelzugrohre unter der Bodenplatte, bis in die jeweilige Etage / Bereich geführt und von dort zu den einzelnen Räumen verlegt. Die Messung der elektrischen Größen erfolgt über Multifunktions-messgeräte eingesetzt. Die Übertragung zur Zentralen Leittechnik erfolgt über TCP/IP Schnittstelle. Niederspannungsinstallationsanlagen Das Gebäude erhält in den verschiedenen funktionalen Bereichen jeweils eigene Unterverteilungen. An den vorgesehen Verteilerstandorten werden jeweils Unterverteilungen der drei Versorgungsebenen USV, Generator und Netz montiert. Die Beschriftung erfolgt in englisch und deutsch. Die Kabelverlegung erfolgt über Steigetrassen und über Kabelbahnen, sowie über unter der Bodenplatte realisierte Kabelzugrohre. Die erwähnten Kabelzugrohre unter der Bodenplatte stellen die Haupttrassen für die Elektroinstallation dar. Ebenfalls sind für die Räumlichkeiten, in welchen eine hohe Installationsdichte und damit verbundene Kabelhäufung herrscht Rohranbindungen unter der Bodenplatte von den zu versorgenden Technikräumen vorgesehen. Parallel zu den beschriebenen Kabelzugohrsystemen werden im Gebäude Kabelträgersystem als Kabelbahnen, zum Teil mit Funktionserhalt, realisiert. Die Kabelrinnen aus verzinktem Stahl werden unterhalb der Roh-Decken geführt. Die Kabelrinnen werden zur Trennung der Stark- und Schwachstromanlagen mit Trennstegen versehen. Das Kabelträgersystem des Red-Netzwerk Verlegesystems wird als geschlossene Kabelrinne mit verschraubtem Deckel realisiert. Von diesem Kabelträgersystem erfolgt die Anbindung der Arbeitsbereiche mittels geschlossenem Stahlpanzerrohr an verschlossene Anschlusskästen. In Bürobereichen erfolgt die Installation in Brüstungskanälen. Räumlichkeiten in hoher Installationsdichte werden mit einem Doppelboden ausgestattet. Die Installation erfolgt in den Bürobereichen, im Flur und den Toiletten in Unterputzausführung bzw. in Fensterbankkanälen, bestückt mit Installationsgeräten sowie Daten- und Telefonanschlüssen. Alle übrigen Bereiche werden Aufputz, mit Installationsrohren und Kanälen installiert. Dies betrifft die Technikbereiche der einzelnen Geschosse. EIB-Bussystem (KNX) Für die Elektroinstallation ist ein Bussystem vorgesehen um die Vielzahl der Anforderungen von zentraler Stelle zu steuernden Beleuchtungs-anlagen, schaltungs- und bedientechnisch mit vertretbarem Aufwand auszuführen. Hierfür ist ein EIB-Bussystem (European Installation Bus) vorgesehen. Als zentrale Bedien- bzw. Anzeigestelle ist eine serverbasierende Visualisierungs- und Bearbeitungsmatrix vorgesehen, auf welche von jedem ausgewähltem Rechner im Netzwerk mittels PIN-Eingabe zugegriffen werden kann. Eine Aufschaltung des KNX-System auf das UEMCS Netzwerk ist nicht vorgesehen. In den Räumen werden die Beleuchtungsanlagen und Funktionen durch KNX-Taster, sowie Präsenzmelder und in ausgewählten Trainings-, Schulungs- und Besprechungsräumen jeweils über ein KNX Touch Panel realisiert. Fest programmierte Lichtszenen für Räume, z.B. Nachtschaltungen für Flure und Treppenhäuser, Evakuierungsschaltung, Beamer- und Vortragsschaltungen, Zentral-Aus-Funktionen, etc.  können abgerufen sind vorgesehen, ebenfalls können die Beleuchtungssysteme nach Erfordernis gedimmt werden. Die Schalt- und Dimmaktoren des EIB-Bussystems sowie die erforderlichen zentralen Anlagenteile wie Netzgerät, Schaltuhr, Koppler, Logikmodule, Datenschnittstelle und Funktionsmodul werden in die Elektro-Unterverteiler mit eingebaut. Beleuchtungsanlagen Die Versorgung der Beleuchtungsanlagen erfolgt aus den jeweiligen Netz-Unterverteilungen (UVN) der Funktionsbereiche. Die Leuchten werden der jeweiligen Nutzungsart der Räume angepasst. In Bereichen mit abgehängten Decken werden LED - Einbaudownlights bzw. Einlegeleuchten vorgesehen. Die Leuchten in Technikbereichen werden ebenfalls mit LED Technik ausgestattet. Die Schaltung und Dimmung der Leuchten erfolgt jeweils über KNX-System. Die Ansteuerung der Leuchten erfolgt mittels DALI Gateways. Eine Beleuchtung an der Außenseite des Gebäudes ist im Bereich der Zugangstüren vorgesehen. In allen Bereichen, Flure, Büros und Technikräumen werden eigene Leuchten für die Sicherheitsbeleuchtung verwendet. Diese werden ebenfalls mit LED-Technik betrieben. Blitzschutz- und Erdungsanlagen Das Gebäude erhält eine Blitzschutzanlage, nach DIN EN 62305 (VDE0185-305) entsprechend den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes. Es wird eine Blitzschutzanlage der Blitzschutzklasse II errichtet. In der Baugrube wird ein Ringerder, aus nichtrostendem Stahl, mit einer Maschenweite von 10m errichtet. Im Fundament wird ein Erder aus nichtrostendem Stahl errichtet, welcher alle 2m mit der Bewehrung zu verbinden ist. Der Potentialausgleich wird gemäß VDE 0100 an der Haupt- und den Unterverteilungen durchgeführt. Zur Verhinderung von Überspannungen werden Überspannungsableiter in allen Verteilungen eingebaut, sowie alle informationstechnischen Kabel, die das Gebäude verlassen, über Trennleisten mit Überspannungsableiter geschützt. Die Verbindung der Ringerder und Fundamenterder zur Blitzschutzanlage erfolgt über Trennstellen und Ableitungen an der Außenseite des Gebäudes. Die Fangleitungen zum Schutz vor Blitzeinschlägen werden auf dem Dach mit einer Maschenweite von 10m installiert, gefährdete Dachaufbauten sind mit eigenen Fangeinrichtungen geschützt. Das Blitzschutzsystem auf dem Dach wird mittels Fangleitungen aus Alu AI Mg Si 8mm, sowie Blitzschutzfangstangen in jeweils notwendiger Höhe der Dachaufbauten ausgeführt. Es kommen Fangstangen mit einer Höhe von 3,00m, sowie Fangstangen mit einer Höhe von 12,00m für die Antennenplattformen zum Einsatz. Die PV Anlage bzw. Tragekonstruktion wird in die Blitzschutzanlage mit eingebunden. Die Tragekonstruktion muss entsprechend Blitzstromtragfähig ausgeführt werden. Starkstromanlagen, Sonstiges Alle Brandabschnitte übergreifende Durchbrüche werden mit Brandschutzmaterial, entsprechend den MLAR- Richtlinien, geschlossen. Baustrom und Baubeleuchtung Die für die Baumaßnahem erforderliche Baustromversorgung und Baubeleuchtung muss errichtet werden. Auf dem Baufeld kann keine Niederspannungsanbindung zum Aufbau einer Baustromversorgung zur Verfügung gestellt werden. Aufgrund der geschilderten Thematik wird für die Baustromversorgung eine provisorische Trafostation in Containerbauform als Baustrom-Trafostation errichtet. Die Anbindung an das 20 kV Netz erfolgt an das ebenso für die spätere Versorgung notwendige bestehende Mittelspannungskabelsystem zwischen den Trafostationen #H1101 und #H100, welches parallel zum Baufeld entlang der General Patton Road verläuft. Die provisorische Baustrom-Trafostation wird auf dem zu errichtenden, vorzuhaltenden Baufeld der Netzersatzanlage verortet. Durch diese Abwicklung kann die Baustromversorgung bis zur Umschwenkung der Mittelspanngskabel auf die ebenfalls mit der Maßnahme neu zu realisierenden Trafostation SIM Center #1000 betrieben werden. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Im BEE Room im Erdgeschoss wird der Fernmelde-Hausanschluss eingebaut. Als Hausanschlusskabel sind 100 Doppeladern je ADN in der Liegenschaft erforderlich. Anschlusspunkt der beiden Erschließungsleitungen ist ADN 1 Gebäude #54  ADN 2 Gebäude #1123 des 52nd Singnal Battalion Hohenfels. Die beiden Kabel werden über Kabelzugrohre bis zum nächstgelegen Manhole im Bereich der General Patton Road verlegt. Im Manhole werden die beiden Kabel über vorhandenen Kupfermuffen an die 1000 DA Kupferleitung Nr.4 des 52nd Signal Battalion und so an das Liegenschaftsnetz angeschaltet. Zutrittskontrolle ESS (Electronic Security System) Die Türen im Gebäude werden mit Zutrittskontrollsystemen ausgestattet. Die Ausstattung der Türen ist entsprechend den Anforderungen mit Kartenleser, Magnetkontakten, Motorschloss und Türöffner enthalten. Das elektronische Zugangskontrollsystem wird als programmiertes Gesamtsystem ausgeführt. Die RIFD Zugangskarten können über Software programmiert und diesbezügliche Zugangsberechtigungen aktiviert und deaktiviert werden. Nach Rückmeldung mit der Liegenschaft wird für das Zutrittskontrollsystem der Hersteller Hirsch eingesetzt. Das System als Aktivkomponenten, Schaltaktoren, Eingangs- und Ausgangsmodule, Programmierungen und Inbetriebnahme wird vom Nutzer im Nachgang der Maßnahme selbst beauftragt, organisiert und ausgeführt. Mit der Maßnahme werden nur die Netzversorgungsleitungen der Zentrale und der Unterzentralen an den Türen, der jeweilige Potentialausgleich und das notwendige Verlegesystem für den Einzug der Kabel und Leitungen realisiert. Kameraüberwachung Eine Kameraüberwachung wird entsprechend den übergebenen Vorgaben in definierten, zu überwachenden Bereichen ausgebaut. Die Bilder werden aufgezeichnet und gespeichert. Alle Bilder der Überwachungskameras werden auf dem erwähnten zentralen Monitor im Raum 246 ACC.CTRL. OPS dargestellt. Das Kamerasystem wird mit verschlossenem ALU-Rohrsystem aufgebaut. Die aktiven Komponenten werden in einem Datenverteilerschrank im OG, Raum 247, neben dem zentralen Raum der Gebäudesicherheit 246 aufgebaut. Im Raum 246 ACC.CTRL. OPS werden die zentralen Bauteile für die Bedienung des Aufzeichnungssystems realisiert. Gegensprechanlage Für den Zugang in das Gebäude wird an den jeweiligen Zugangstüren eine Sprechanlage installiert. Über diese kann mit dem Gebäudeinneren kommuniziert werden. Durch die Sprechstelle im Gebäude kann den wartenden Personen der Zugang zum Gebäude ermöglicht werden. In der Aufzugskabine, sowie in den Aufzugsvorräumen sind Emergency Phone Panel vorgesehen. Diese Gegensprechanlagen werden entsprechend den Vorschriften mit Blindenschrift ausgeführt. Die Beschriftung wird für die Location der Gegensprechstellen, sowie diesbezüglicher nächster Fluchtmöglichkeit realisiert. Für die 2-Wege-Kommunikation wird eine direkte Rufverbindung von der entsprechenden Sprechstelle an die Hauptsprechstelle im Gebäude, im Raum 246 ACC.CTRL. OPS, als Hilferuf aufgebaut. Bei Nichtannahme des Rufs nach 10 Sekunden erfolgt die direkte Weiterleitung an die Feuerwehrleitstelle. Der zuständige zentralen Raum für die Anlagen der Türüberwachung  Zugangskontrollzentraum  Gegensprechanlage  Videoüberwachungssystem stellt der Raum 246 ACC.CTRL. OPS mit dem zugehörigen Überwachungsmonitor dar. Elektroakustische Anlagen Für den Raum 115 AAR / CUB ist eine Video- und Sprachkonferenzanlagen vorgesehen. In diesem Raum werden Datenschränke mit den aktiven Komponenten der Anlagen installiert. Für visuelle Präsentationen sind im AAR / CUB Monitor - Splitwände geplant. Die Monitore sind nicht Teil der Maßnahme, diese werden durch den Bauherren selbst beschafft, die Anschlüsse für die Monitore sind vorgesehen. Als Signalquellen hierfür sind IP-Netzwerk, Blue-Ray und Sat-Tuner vorgesehen. Zusätzliche Signalquellen des Nutzers können nach Vorgabe der Schnittstelle eingebunden werden. Die Akustische Präsentation erfolgt ebenfalls über die Konferenzanlagen. Hier sind Verstärker, Lautsprecher und Mikrofone vorgesehen, welche in die Anlage eingebunden werden. Zur Einbindung der Konferenzanlage in die Beleuchtungssteuerung des Raumes sind eigene Steuerungsbauteile und ein Touchpanel zur Bedienung enthalten. Sprachalarmierung Für das Gebäude wird eine Sprachalarmierung in allen Räumen installiert. Der Aufbau erfolgt als kombiniertes System zur Alarmierung im Brandfall über diese Anlage. Die optische Alarmierung erfolgt über Blitzleuchten mit der Brandmeldeanlage. Die Blitzleuchten sind in "clear" auszuführen, Lichtstärke größer 10,8 cd mit dem Hinweis Alert. Die Anlage wird mit der zu installierenden Brandmeldeanlage gekoppelt. Somit ist eine akustische Alarmierung des Gebäudes im Brandfall über diese Anlage sichergestellt. Im Bereich des Feuerwehranlaufstelle wird eine Sprechstelle für die Feuerwehr installiert, im Eingangsbereich sowie an den zentralen Fluchtrichtungen bei den Treppenhauszugängen wird je eine Sprechstelle als LOC realisiert, um Gebäudeweite Durchsagen zu tätigen. Über die Sprachalarmierungsanlage werden ebenfalls die im Erdgeschoss bei jeder Ausgangstür, sowie bei den Zugangstüren zu den Treppenhäusern, angeordneten Emergency Message Display angesteuert. Die Displays werden als Doppelleuchten der Sicherheitsbeleuchtung mit Zweikammerbeleuchtung mit Aufschrift "ANNOUNCEMENT" und "EVACUATE" ausgeführt. Fernseh- und Antennenanlagen Für die im Nachgang vom Bauherrn selbst zu realisierenden Antennen- und Satellitenanlagen werden die notwendigen Verlegesysteme vorgesehen. Von den auf den Dachflächen vorgesehenen Antennenplattformen sind die Verlegesysteme zum Einzug der Antennenkabel in die jeweiligen Anschlussräume enthalten. Gefahrenmelde- und Alarmanlagen Das Gebäude erhält eine Brandmeldeanlage nach VDE 0833. Der Schutzumfang der Überwachung der Brandmeldeanlage wurde gemäß Brandschutzkonzept wie folgt definiert: Manuelle Handdruckknopfmelder an jedem Exit  Manueller Handdruckknopfmelder an der BMZ  Automatische Auslösung des Alarmzustands bei Auslösung Sprinkler Eine Überwachung mit automatischen Rauchmelder ergibt sich auf Grundlage einschlägiger UFC zudem noch für nachfolgende Situationen: Automatischer Rauchmelder vor den Aufzugszugängen  Automatischer Rauchmelder innerhalb des Aufzugsschachtes  Automatischer Rauchmelder zur Überwachung Brandmeldezentrale  Automatischer Rauchmelder zur Überwachung Sprinkler Die Handdruckmelder werden entsprechend an allen Ausgängen und an allen Zugängen zu den Treppenhäusern sowie zusätzlich an der BMZ realisiert. Die Überwachung der Räumlichkeiten mit automatischen Rauchmeldern erfolgt mit O2T Meldern, auch in versteckten Bereichen. Der Aufzugsschacht wird wartungsfreundlich mit einem Rauchansaugsystem zur automatischen Raucherkennung ausgestattet. Die Alarmierung erfolgt durch Lautsprecher der Sprachalarmierung in allen Bereichen und gemeinsamen Blitzleuchten. Das gesamte System der BMA ist für eine Überbrückungszeit von 72h mit einer anschließenden Alarmierung von 30 min. ausgelegt. Für die Orientierung der Feuerwehr im Einsatzfall ist an der Grundstückszufahrt bzw. am Gebäudehauptzugang ein Feuerwehreinsatzcenter mit Feuerwehrschlüsseldepot, Freischaltelement, Feuerwehrinformations- und Bedientableau, Feuerwehrlaufkarten des Gebäudes und die Feuerwehrsprechstelle vorgesehen.  Die Anbindung der Brandmeldeanlage an das bestehende LWL- Kabelsystem für Brandmeldetechnik und Einbindung der Anlage in die bestehende Zentrale der Feuerwehr (Fabrikat ESSER) erfolgt über LWL Anbindung an den im Gebäude zu realisierenden UEMCS COM/DDC Schrank. Einbruchmeldeanlage (IDS Intrusion Protection System) Mit der Maßnahme werden für vom Bauherren im Nachgang eigens auszuführende Einbruchmeldeanlagen die hierfür notwendigen Vorleistungen ausgeführt. Die umfasst die Netzversorgungsleitungen der  IDS Zentralen, der jeweilige Potentialausgleich und die LWL-Anbindung von MP HTA bis zur Übertragungseinrichtung. Ebenfalls wird das notwendige Verlegesystem für die spätere anlageninterne Verkabelung als geschlossenes Stahlpanzerrohrsystem ausgebaut. Übertragungsnetze Im Erdgeschoss befindet sich der BEE-Room in welchen der Anschluss an die zentralen Telefon- und Datensysteme des Lagers Hohenfels erfolgt. Die Anbindung erfolgt an die beiden ADN des 52nd Signal Battalion im Truppenübungsplatz. Als Übergabepunkt im Gebäude ist je Anbindung ein Spliceverteiler für 144 Fasern vorgesehen. Anschlusspunkt der beiden Erschließungsleitungen ist ADN 1 Gebäude #54  ADN 2 Gebäude #1123 des 52nd Singnal Battalion Hohenfels. Die beiden Kabel werden über Kabelzugrohre bis zum nächstgelegen Manhole im Bereich der General Patton Road verlegt. Von diesem Manhole werden die Leitungen über die vorhandenen Kabelzugrohre bis zu ADN 1 Gebäude #54 und ADN 2 Gebäude #1123 verlegt, in den vorhandenen Datenschränken auf neuen LWL Patchpanel aufgelegt und so an das Liegenschaftsnetz des 52nd Signal Battalion angeschaltet. Im Gebäude werden 2 Netzwerkstrukturen (RED und BLACK) aufgebaut, welche jeweils wiederum in eigenen Netzwerksysteme untergliedert sind. Entsprechend den Nutzervorgaben sind folgende Systeme vorgesehen: RED (klassifizierte Netzwerke) SIPR  JSLC  MPE  JSLR BLACK (nichtklassifizierte Netzwerke) NIPR  IS  JSLU  JMEX  CER  DSL Für die Nutzeranforderungen werden 88 Datenschränke im Core-Room für die verschiedenen Datennetze installiert. Die Leitungen der nichtklassifizierten Netzwerke werden nach 2ndTSB Standard als UTP Kat 6A Leitungen ausgeführt. Der Anschluss erfolgt nach TIA /EIA 568A Jede Anschlussdose wird sternförmig an den im Gebäudeflügel verorteten Technikraum und Datenschrank verkabelt. Die klassifizierten Netzwerke mittels Lichtwellenleiterkabel bis zu den Anschlussdosen vorgesehen. Die Anschlussbuschen sind als LC Anschlüsse mit Buchsenmaß 4,5mm Simplex und 10,8mm Duplex vorgesehen. Klassifizierte Anschlüsse werden in geschlossenen Rohrsystem verlegt und die Anschlusspunkte in verschlossenen PDS-Anschlusskästen bereitgestellt. Gemäß Vorgaben für klassifizierte Netzwerke muss die Verlegung der Kabel bzw. die Realisierung des PDS Verlegesystems auf gesamter Länge einsehbar ausgeführt werden. Die Ausführung in Sichtinstallation ist aufgrund der Vielzahl von notwendigen Anschlusseinheiten, sowie aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht als Gesamtsystem möglich (z.B. nicht einsehbare Bereiche in Doppelböden, unter der Bodenblatte, etc.). Für die nicht einsehbaren Bereiche wird das PDS Verlegesysteme des klassifizierten Netzwerks zusätzlich mit einem Fiber-Alarm-System ausgestattet. Von Seiten des Nutzers wird der Hersteller Fiber SenSy mit dem Fabrikat ScurCommander im Nachgang der Maßnahme realisiert. Das Fiber-Alarm-System bestehend aus LWL Sensorkabel  Alarmeinheit  SecurCommander  Zentraleneinheit bietet ein Angriffserkennungssystem zum Schutz von Datennetzwerken auf der physischen Ebene. Das System überwacht die Datenkabelstränge auf Vibrationen, die entstehen, wenn ein Eindringling versucht, die Netzwerkkabel zu durchtrennen oder anzuzapfen.  Das System schützt Netzwerkdaten mithilfe Glasfaser-Sensortechnologie zum Schutz kritischer Ressourcen. Hierfür nutzt das System separate Glasfaserkabel, welche mit den "normalen" Datenstrang mitverlegt werden. Die Sensoren werden über die 19 Zoll Rackeinbaueinheiten der Alarmeinheiten kontinuierlich überwacht. Bei Detektieren der Programmierten Parameter jeder Überwachungszone, werden die nachgelagerten Datenswitche der klassifizierten Netzwerke von der Ausgabeeinheit physikalisch getrennt. Parallel zu der Datentrennung wird über potentialfreie Kontakte die Stromversorgung der Datenschränke getrennt. Auf die Alarmeinheit wird ebenfalls der Power-Cut-Off Switch im Core Room sowie die Alarmmeldungen der Einbruchmeldeanlagen aufgeschalten. Für jeden Datenraum bzw. Datenversorgungsbereich im Gebäude werden eigenen Überwachungszonen in den jeweiligen Verlegesystemen ausgeführt. Hierbei werden die Zonen in Kabelrinne  Doppelboden  Kabelrinne und Doppelboden unterteilt. Ebenfalls wird eine Hauptalarmzone aufgebaut, welche alle Datenversorgungsschränke verbindet, sowie die Kabelzugrohre unter der Bodenplatte überwacht. Die einzelnen Überwachungszonen bzw. Sensorkabel werden in dem jeweiligen RED-Netzwerkschrank auf LWL Patchpanel aufgelegt. Mit der Maßnahme werden keine Aktivkomponenten des Fiber-Alarm-Systems realisiert. Die Maßnahme beschränkt sich auf den Einzug der Sensorkabel jedes einzelnen Überwachungsbereichs, den Abschluss der Leitungen auf den notwendigen Patchpanel, sowie Dokumentation und Messung der Sensorkabel. Die Aktivkomponenten, dessen Einbau in die Datenracks, Programmierung etc. werden vom Nutzer selbst bei Ausbau der Datentechnik (Switche, Server, etc.) realisiert. Cybersicherheit Ebenfalls sind Maßnahmen der Cybersicherheit gemäß Hard- und Software US-Sicherheitsrichtlinien vorzusehen. Diese beinhalten insbesondere die Aufstellung und Einreichung der Flow Chart Diagramm für Hard- und Software  Fire Alarm Diagramm für Hard- und Software  Formular DD AIMS II Enterprise für Hard- und Software  Hard- und Softwareliste mit Datenblättern  Nutzerliste bei Fernzugriffen Die Cyber-Security Vorgaben sind für alle Teile, alle Gebäude und den Außenanlagen der durchzuführen. Die nachfolgenden Systeme, Gewerke, und dessen zugehörigen Schnittstellen mit dem System der Garnison unterliegen den Cybersicherheits-Anforderungen gemäß UFC 4-010-06 Cybersicherheit von liegenschaftsabhängigen Kontrollsystemen: Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik  Netzwerkaddressierbare Beleuchtung  Gebäudeautomationssystem/Gebäudeleittechnik  KNX Systemsteuerung  UMCS/Messung  Brandmeldeanlage / Mass-Notification  Voll funktionsfähige elektronische Sicherheitssysteme (nicht nur Infrastruktur) hier:  Einbruchsmeldeanlage  Zugangskontrolle  Gegensprechanlage  Gegensprechanlage / Notruf Aufzugsanlage  CCTV (Videoüberwachung)  Überfallmelder  Multimediaanlage Gebäudeleittechnik UEMCS Das System integriert die aufgeführten Anlagenteile Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Gebäudeautomationssystem/Gebäudeleittechnik und UMCS/Messung in einem mit dem Liegenschaftsknoten kommunizierenden Gebäudeleitsystem. Eigentümer der UEMCS stellt die Liegenschaft dar. Die Kommunikation mit dem Liegenschaftsknoten erfolgt in BacNet über Lichtwellenleiterkabel. Der Anschluss an den Liegenschaftsknoten wird in Abstimmung mit dem zuständigen UEMCS DPW Abteilung vom AN durchgeführt. Der Systembetreiber innerhalb der Liegenschaft stellt der Hersteller Honeywell dar. Bestehende ATO als UMCS BAVARIA-H, AITR: DA307422, eMASSID: 1424 sind vorhanden, werden in der Ausschreibung berücksichtigt und entsprechend umgesetzt. Ansprechpartner des Systembetreibers: Honeywell Building Solutions Herr Viktor Arnold Tel.: +49 69 8064 775 Mobil: +49 172 6218921 Mail: viktor.arnold@honeywell.com Ansprechpartner des Systemeigentümers in der Liegenschaft: DPW UEMCS Herr Michael Metz Mail: michael.metz4.In@mail.mil (michael.metz4.In@mail.mil) Herr Tobias Sendelbach Mail: tobias.sendelbach.In@army.mil (tobias.sendelbach.In@army.mil) Herr Michael Schlosser Mail: michael.j.schlosser3.In@mail.mil (michael.j.schlosser3.In@mail.mil) Brandmeldeanlage und Sprachalarmierung Das System integriert die aufgeführten Anlagenteile Brandmeldeanlage und Sprachalarmierung in einem mit dem Liegenschaftsknoten kommunizierenden Gefahrenmeldesystem. Eigentümer der Brandmeldeanlage stellt die Liegenschaft dar. Die Kommunikation mit dem Liegenschaftsknoten erfolgt in BacNet über Lichtwellenleiterkabel. Der Anschluss an den Liegenschaftsknoten wird in Abstimmung mit dem zuständigen UEMCS DPW Abteilung vom AN durchgeführt. Der Systembetreiber innerhalb der Liegenschaft stellt der Hersteller Esser by Honeywell dar. Ansprechpartner des Systembetreibers: Fire Dipartment Hohenfels Herr Martin Biskhahn Mail: martin.birkhahn1.In@army.mil (martin.birkhahn1.In@army.mil) Für die Arbeiten muss eine Zertifizierung zur Ausführung von Arbeiten am Gesamtsystem und der Aufschaltung vorgelegt werden. Es muss nachgewiesen werden, dass die Fachfirma von der Herstellerfirma (Kappacher / Eurofunk) für ELDIS Mehrplatzsysteme, Version 3, zertifiziert ist. Derzeit sind nachfolgende Unternehmen bereits zertifiziert: Fa. Eurofunk, St. Johann - Austria Johann / - Austria Fa Freitag, Parsberg Fa. JH Elektroanlagen, Püchersreuth Ansprechpartner des Systemeigentümers in der Liegenschaft: DPW UEMCS Herr Michael Metz Mail: michael.metz4.In@mail.mil (michael.metz4.In@mail.mil) Herr Tobias Sendelbach Mail: tobias.sendelbach.In@army.mil (tobias.sendelbach.In@army.mil) Herr Michael Schlosser Mail: michael.j.schlosser3.In@mail.mil (michael.j.schlosser3.In@mail.mil) Einbruchmeldeanlage Das System der Einbruchmeldeanlage kommuniziert über eine direkte Lichtwellenleiter Kabelanbindung mit der MP Basis der Liegenschaft. Die Aufschaltung der Anlage auf die Militärpolizei muss durch eine vom Hersteller Hirsch zertifizierte Fachfirma in Abstimmung mit der MP erfolgen. Ansprechpartner des Systemeigentümers in der Liegenschaft: USAG Bavaria Physical Security Divison Herr James Cross Mail: james.I.cross8.civ@army.mil Nicht mit dem Liegenschaftsknoten kommunizierende Anlagenteile Die nachfolgend gelisteten Anlagenteile kommunizieren nicht mit der Liegenschaft und werden physikalisch nicht auf das Liegenschaftsnetz angeschaltet. Die Anforderungen der Cybersecurity sind für alle Teile der Errichtung durchzuführen und zu dokumentieren. Ebenfalls sind die Systembetreiber, Kommunikationsprotokolle, Kommunikationswege etc. seitens des AN mit der Ausführung zu benennen und zu dokumentieren. Netzwerkaddressierbare Beleuchtung  KNX Systemsteuerung  Zugangskontrolle  Gegensprechanlage  Gegensprechanlage  CCTV (Videoüberwachung)  Multimediaanlage Aufzugsanlagen In zentraler Gebäudelage ist ein maschinenraumloser Aufzug als Personenaufzug vorgesehen. Der Aufzug wird in alle notwendigen sicherheitstechnischen Anlagen integriert, eine Notstromversorgung ist jedoch nicht vorgesehen. Notrufe werden direkt zur Feuerwehr, hilfeleistende Stelle, übertragen. Zusätzliche Ausstattung Brandmeldeanlage in Bezug auf Aufzugsanlagen: Als zusätzliche Brandüberwachung wird für die Aufzugsanlage vor jedem Portal des Aufzugs je ein Rauchmelder realisiert. Bei Brandalarm im Gebäude wird die Aufzugsanlagen mittels Alarmierungskoppler angesteuert. Nachfolgende Ansteuerung/Evakuierungsfahrten sind vorgesehen: Rauchdetektion in den Stockwerken 1.OG: Evakuierungsfahrt in das Erdgeschoss, Türen öffnen und bleiben offen Rauchdetektion im Erdgeschoss: Evakuierungsfahrt in das 1. Obergeschoss, Türen öffnen und bleiben offen Der Aufzugsschacht wird mittels Rauchansaugsystem auf gesamter Gebäudehöhe überwacht. Über den aufzugseigenen Notruftaster wird eine direkte Verbindung zur Feuerwehr, hilfeleistende Stelle, aufgebaut. Parallel zu dem Notruftaster wird in der Aufzugskabine das Zwei-Wege-Kommunikationssystem aufgebaut. Es wird hier ein zweiter Notruftaster realisiert, welcher auf die Gegensprechanlage des Gebäudes geschalten wird. Bei Notruf über diesen Taster wird eine direkte Rufverbindung von der an die Hauptsprechstelle im Gebäude, im Raum 246 ACC.CTRL. OPS, als Hilferuf aufgebaut. Bei Nichtannahme des Rufs nach 10 Sekunden erfolgt die direkte Weiterleitung an die Feuerwehrleitstelle.
Elektro- und Fernmeldetechnik
Hinweis Virenschutz Hardware US Sicherheitsrichtlinen Hinweis Virenschutz Hardware US Sicherheitsrichtlinen Zwei Wochen bevor mit einem mobilen Computer des Auftragnehmers auf Computersysteme der US-Armee, einschließlich Leittechnik, Steuerungen, Brandmeldeanlagen, Sicherheitsbeleuchtungen und ähnlichem zugegriffen werden darf, muss der Auftragnehmer das Formblatt "DD Form 2875" im PDF-Format und die Tabellen "Hardware Listing" (Liste mit Daten des/der Computer) und "Software Listing" (Liste der auf diesen Computern vorhandenen Software) im Excel-Format ausfüllen und dem COR zur Genehmigung übergeben. Die erforderlichen Dateien erhält der Auftragnehmer vom COR per Email oder auf vom Auftragnehmer bereitgestelltem Datenträger. Nach Vorgaben des Auftraggebers sind Hardware und Komponenten der Firmen Lenovo und Huawei für die Arbeiten an den Systemen der US-Armee nicht zugelassen bzw. erlaubt. Dies ist in die Positionen der Programmierung des kompletten Leistungsverzeichnisses, aller Anlagen, einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Hinweis Virenschutz Hardware US Sicherheitsrichtlinen
Hinweis Virenschutz Software US Sicherheitsrichtlinen Hinweis Virenschutz Software US Sicherheitsrichtlinen Bevor an einem Arbeitstag mit einem mobilen Computer des Auftragnehmers oder eines Subunternehmers auf Computersysteme der US-Armee, einschließlich Leittechnik, Steuerungen, Brandmeldeanlagen, Sicherheitsbeleuchtungen und ähnlichem zugegriffen werden darf, muß der Auftragnehmer diesen mobilen Computer mit einem aktuellen Virenschutzprogramm scannen. Wenn der Datenaustausch mittels Datenträger stattfindet, so ist dieser Datenträger zusätzlich zu scannen. Erlaubt sind alle Virenschutzprogramme mit mindestens täglichem Datenupdate. Nach Vorgabe der US Sicherheitsrichtlinien sind die Programme der Firmen Triconex und Kaspersky nicht für den Virenscan zugelassen. Bei einem positiven Test (kein Virenfund) ist dies dem COR schriftlich mit Angabe des Virenscanners zu bestätigen. Erst danach darf der mobile Computer an diesem Arbeitstag verwendet werden. Stichproben zur Überprüfung des Virenschutzes können jederzeit durchgeführt werden. Dies ist in die Positionen der Programmierung des kompletten Leistungsverzeichnisses, aller Anlagen, einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Hinweis Virenschutz Software US Sicherheitsrichtlinen
04.01 Eigenstromversorgungsanlgen
04.01
Eigenstromversorgungsanlgen
04.02 Photovoltaikanlage
04.02
Photovoltaikanlage
04.03 Niederspannungsschaltanlagen
04.03
Niederspannungsschaltanlagen
04.04 Niederspannungsunterverteilungen
04.04
Niederspannungsunterverteilungen
04.05 Verlegesysteme
04.05
Verlegesysteme
04.06 Kabel- und Leitungen
04.06
Kabel- und Leitungen
04.07 Kabel- und Leitungen haustechnische Anlagen/Fremdgewerke
04.07
Kabel- und Leitungen haustechnische Anlagen/Fremdgewerke
04.08 Installationsgeräte
04.08
Installationsgeräte
04.09 Beleuchtungsanlagen
04.09
Beleuchtungsanlagen
04.10 Erdungs- und Blitzschutzanlagen
04.10
Erdungs- und Blitzschutzanlagen
04.11 Starkstromanlagen sonstiges
04.11
Starkstromanlagen sonstiges
04.12 Telekommunikationsanlagen
04.12
Telekommunikationsanlagen
04.13 Such- und Signalanlagen
04.13
Such- und Signalanlagen
04.14 Medientechnik
04.14
Medientechnik
04.15 Sprachalarmierungsanlage
04.15
Sprachalarmierungsanlage
04.16 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen
04.16
Gefahrenmelde- und Alarmanlagen
04.17 Übertragungsnetze
04.17
Übertragungsnetze
04.18 Antennen- und TV-Anlagen
04.18
Antennen- und TV-Anlagen
04.19 Cyber Security
04.19
Cyber Security
04.21 Baustromversorgung und Baubeleuchtung
04.21
Baustromversorgung und Baubeleuchtung
08 FREIANLAGEN ELEKTRO / EINHEITSPREISTEIL
08
FREIANLAGEN ELEKTRO / EINHEITSPREISTEIL
Elektro- und Fernmeldetechnik_Außenanlagen Elektro- und Fernmeldetechnik_Außenanlagen Für die Netzversorgung des Baufeldes ist eine neue Trafostation notwendig. Diese wird als drei Gebäude, eines zur Unterbringung der notwendigen vier Transformatoren, eines zur Unterbringung der Mittelspannungsschaltanlage sowie eines zur Unterbringung der Niederspannungsschaltanlagen errichtet. Die mittelspannungsseitige Anbindung der neu zu realisierenden Trafostation erfolgt über zwei bestehende Mittelspannungskabelsysteme. Eines der beiden Systeme, welches den 20kV Ring zwischen den Station #H100 und #H1101 darstellt, verläuft parallel zur General Patton Road innerhalb des Baufeldes. Dieses bestehenden Mittelspannungskabelsystem als 3xN2XSF2Y 95/16 20KV wird auf Höhe des Baufelds geschnitten und die neu zu realisierenden Trafostation mittels zweier Anbindesysteme in den vorhandenen Mittelspannungsring der Liegenschaft integriert. Ebenso wird der nordöstlich außerhalb des Baufelds verlaufende Mittelspannungsring zwischen der Schaltstation 55a und Trafostation Mout 3 auf die Trafostation SIM Center umgelegt. Der Mittelspannungsring als Kabelsystem als 3xNA2XSF2Y 185/25 20KV wird im Bereich der Panzerstraße geschnitten und die Systeme mittels 2KV Muffensysteme auf die neue zu realisierenden Trafostation umgelegt bzw. eingeschliffen. Für die Mittel- und Niederspannungsseite wird je ein eigenes Stromversorgungsgebäude mit jeweils einem Raum zur Unterbringung der beiden Spannungsebenen benötigt. An die verschiedenen Niederspannungshauptverteilungen werden die Versorgungskabel zum SIM Center Gebäude, die Parkplatzbeleuchtung und die Ladestationen für E-Fahrzeuge angeschlossen. Für die Beleuchtung der Verkehrswege und der Zaunanlage auf dem Gelände, sowie für die Parkplatzflächen sind LED-Mastleuchten vorgesehen. Die Wegebeleuchtung erfolgt mit Pollerleuchten. Für die Verlegung der Versorgungs- und Steuerkabel werden im gesamten Baufeld Kabelgräben errichtet. Ebenso zur Anbindung an die zentralen Systeme des Lagers. Für die Zufahrtswege zum Gebäude und den Parkplätzen sind auf dem Gelände mehrere Schrankenanlagen vorgesehen. Über alle Kabel ist ein Schutzerder und ein Kabelwarnband, im Kabelgraben, einzubringen. Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Die Anbindung der Gebäude an das Telefon- und Datennetz, das Einbruchmeldesystem, das Brandmeldesystem und das UEMCS System erfolgt über Leerrohre und Kabelgräben in den Außenanlagen. Nachfolgende Erschließungsleitungen sind in der Maßnahme enthalten: Datenanbindung LWL 144 Fasern an ADN 1 Gebäude #54  Datenanbindung LWL 144 Fasern an ADN 2 Gebäude #1123  Telefonanbindung Kupfer 100 DA an ADN 1 Gebäude #54  Telefonanbindung Kupfer 100 DA an ADN 2 Gebäude #1123  Anbindung Einbruchmeldeanlage LWL 12 Fasern an MP HTA, Gebäude #B358  UEMCS Anbindung LWL 12 Fasern an Gebäude #91  TKS Anbindung LWL 4 Fasern an Gebäude #3  Anbindung Schutz- und Fernwirktechnik LWL 12 Fasern an Station H40 Die beiden Datenanbindungen an die ADN`s werden über Kabelzugrohre bis zum nächstgelegen Manhole im Bereich der General Patton Road verlegt. Vom Manhole werden die Leitungen über die vorhandenen Kabelzugrohre bis zu ADN 1 Gebäude #54 und ADN 2 Gebäude #1123 verlegt, in den vorhandenen Datenschränken auf neuen LWL Patchpanel aufgelegt und so an das Liegenschaftsnetz des 52nd Signal Battalion angeschaltet. Die zentralen Kupferanbindungen der ADN`s werden über bestehende Splicemuffen in der Manhole auf Höhe der General Patton Road geschaffen. In diesem Manhole werden die beiden 100 DA Kupferleitungen an das bestehende 1.000 DA Kabel Nr. 4 angeschaltet und so die Anbindung an ADN1 Gebäude #54 und ADN 2 Gebäude #1123 geschaffen. Die Verlegung der Erschließungsleitungen für Fernmelde- und Datenanbindung, sowie BMA, UEMCS, etc. erfolgt über die beschriebenen Kabelzugrohre bis in das Gebäude. Steuerleitungen aus dem Gebäude #1000, für Anlagen auf dem Gelände des Gebäudes (z.B. für das FEC oder Ansteuerung der Schrankenanlagen, Gegensprechanlage, etc.) werden als Fernmeldeleitungen im Sandbett direkt in Erde verlegt. Ein Feuerwehrinformationsterminal mit Blitzleuchte, Freischaltelement, Feuerwehrschlüsseldepot Feuerwehranzeige und Feuerwehrbedientableau mit Laufkarten sowie Feuerwehrsprechstelle wird an der Hauptzufahrt montiert, dies ermöglicht der Feuerwehr ungehinderten Zugang zum Areal.
Elektro- und Fernmeldetechnik_Außenanlagen
08.01 Trafostation
08.01
Trafostation
08.02 Kabel und Leitungen Außenbereich
08.02
Kabel und Leitungen Außenbereich
08.03 Straßen-, Zaun- und Flächenbeleuchtung, Sonstiges
08.03
Straßen-, Zaun- und Flächenbeleuchtung, Sonstiges
08.04 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
08.04
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
08.05 Demontage und Rückbauarbeiten
08.05
Demontage und Rückbauarbeiten
09 PARKPLATZ General-Patton Road
09
PARKPLATZ General-Patton Road
BEREICH ELEKTRO- UND FERNMELDETECHNIK: BEREICH ELEKTRO- UND FERNMELDETECHNIK:
BEREICH ELEKTRO- UND FERNMELDETECHNIK:
09.02 Kabel und Leitungen Außenbereich
09.02
Kabel und Leitungen Außenbereich
09.03 Straßen-, Zaun- und Flächenbeleuchtung, Sonstiges
09.03
Straßen-, Zaun- und Flächenbeleuchtung, Sonstiges