Fliesenarbeiten
Siemens Campus P&L Erlangen
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
FLB 06.08 Fliesen- und Werksteinarbeiten 06.08.0001 Planung und Realisierung der Fliesen- und Werksteinarbeiten gem. Leitdetailplanung der Ausschreibung und Anlagen. Werkplanung Der AN hat auf Basis der Ausschreibungsunterlagen im Zuge seiner Werkplanung alle Fliesen- und Werksteinarbeiten durchzuplanen. Dazu hat er die vom AG/ Planer erstellte Planung gem. Anlage zur Ausschreibung vollständig inkl. aller technischen und optischen Spezifikationen zu übernehmen und fortzuschreiben. Für alle Räume hat der AN die Leistungen zu planen, alle vorhandenen Gewerke einzubinden und die Planung vor der Ausführung dem AG zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Auch die Anschlüsse der abgehängten Decken an Wände, Stützen, usw. sind durch den Auftragnehmer zu planen. Weitere Vorgaben an die Konstruktionen, Bauart, Abmessungen und Oberflächen sind durch den AN im Zuge seiner Ausführungsplanung mit den Vor- und Folgegewerken abzustimmen. Dazu sind die Vorgaben der Leistungsbeschreibung der Vor- und Folgegewerke zu beachten. Zum Planungsumfang des AN gehört die Herstellung von Fliesenplänen für alle Wand- und Bodenflächen inkl. Darstellung der Fugen, Anschnitte sowie An- und Einbauteile einschl. der Benennung aller geplanten Materialien und Farben der jeweiligen Flächen im Zuge seiner Werkplanung. Diese Planung ist vor der Ausführung dem Auftraggeber zur Prüfung und Freigabe vorzulegen.Die Sanitäreinbauten und die Accessoires sind im Fugenschnitt der Wand- und Bodenfliesen zu montiert. Es ist eine intensive Abstimmung aller Gewerke und diesbzgl. Planungen erforderlich. Fliesenbeläge Boden müssen mit den Wandbelägen im Raster korrespondieren. Wände mit Sanitärobjekten werden auf voller Höhe gefliest. Entsprechende Termine der Werkplanung sind durch den AN in seinen Terminplan der Planung und Realisierung aufzunehmen. Leistungen Vorgaben an die Barrierefreiheit sind zu beachten. Bei der Kalkulation ist zunächst davon auszugehen, dass alle Wandfliesen, sofern in den Plänen nicht anders dargestellt, raumhoch auszuführen sind. Die ausgeschriebenen Fliesenarbeiten sind in allen Bauteilen, Geschossen und Ebenen in unterschiedlichen Flächengrößen auszuführen. Bei den Treppenstufen sind Tritt- und Setzstufen zu fliesen. Rutsch- und Wasserlaufkanten sind zu planen und mit dem AG abzustimmen. Untergründe und Klebeflächen sind entsprechend den Vorschriften des Kleberherstellers vorzubereiten. Abdichtung in den Wasch- und Duschräumen mit z. B. Flüssigfolie. Alle Boden- und Wandbeläge sind grundsätzlich symmetrisch auf die jeweiligen Flächen aufzubringen und an Aussparungen oder Einbauteile anzupassen. Flächenaufteilungen sind vor Ausführung mit dem AG abzustimmen. Die Befestigung von Konstruktions- oder Bauteilen darf nur mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübeln und nicht rostenden Schrauben erfolgen. Einzukalkulieren ist das scharfe maschinelle Schneiden der Passplatten an Baukonstruktionen und Einbauteilen wie Rahmen, Türfutter, Schienen, Installationsteilen und Bodeneinläufen. Das Anschneiden von Wandbelägen auf vorgegebene Höhen bei nicht vollem Schichtmaß. Nachträgliches Anarbeiten der Plattierung an Ausbau- und Einbauteile. Das Herstellen von Löchern und Durchbrüchen aller Art und Menge, aller erforderlichen Revisionsrahmen, Schwellenleisten und Abdeckleisten. Anarbeiten an alle Einbauteile wie z.B. Bodenentwässerungen. Eckausbildungen der gefliesten Wände mittels behandelter Fliesenkanten in der Farbe der Fliesen. Im Bereich gefliester Böden ohne Wandfliesen, werden Wandfliesen als Sockel angeordnet. Dabei ist zu beachten, dass weder an Sockelfliesen noch an anderen sichtbaren Fliesenabschlüssen eine Fliesenschnittkante als Abschluss angesetzt werden darf. Belagswechselschienen und Fliesenabschlussprofile sind aus Edelstahl herzustellen. Wand- und Bodenfliesen als kalibrierte Keramikwandfliesen fertig verlegt im Dünnbett mit Dispersionsklebstoff und verfugt, Fugenbreite max. 3 mm, mit entsprechend systemkonformen und für die Einsatzbereiche geeignetem und zugelassenem Material auf verschiedenen Untergründen. Oberflächen und Rutschfestigkeiten gem. Ausschreibung. Die Verfugung der Fliesen erfolgt gem. Herstellervorgaben. Farbton nach Bemusterung und Wahl des AG. Fugenmaterial in Nassräumen und Duschen ist entsprechend der dortigen Anforderungen auszuwählen. Im Bereich der Sanitärräume ist eine Fugenmörtel mit Epoxidharz zu wählen. Reinigen des Untergrundes von Verschmutzung einschl. Schuttbeseitigung, Herstellen der Haftbrücken auf den jeweiligen Untergründen. Abdichten Abdichten des Untergrundes (Wand, Boden) gegen Feuchtigkeit für Bodenbeläge im Dünnbettverfahren, im zweimaligen Auftrag (rollen, streichen oder spachteln). Leitfabrikat der Ausschreibung AQUAFIN oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Dichtband Dichtband im Anschlussbereich Boden/Wand und in den Ecken, mit Sicherheitsdichtband oder gleichwertig, in die frisch aufgetragene Dichtungsmasse einlegen und überspachteln.                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Bewegungsfuge Bewegungsfuge in vorbeschriebenem Bodenbelag sowie Wandbekleidung herstellen und füllen, mit Fugenfüllstoff , Fugenunterfüllung und Fugenvorbehandlung nach Angaben des Dichtstoffherstellers. Fugenbreite ca. 5 – 8 mm. Fugentiefe 10 mm.                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Winkelprofile Winkelprofile aus Edelstahl ca. 30/3 mm mit einseitig gelochten Einbauschenkel zum Verlegen im Mörtelbett oder Kleber in erforderlichen Einzellängen liefern und fachgerecht im Bereich der Tür-schwellen bzw. Materialübergängen einbauen.                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Fliesendehnfugenprofile Bewegungsfugenprofil mit Seitenteilen aus Hart-PVC-Regenerat. Die obere Bewegungszone besteht aus weichem Kunststoff und bildet die 10 mm breite Sichtfläche. Leitfabrikat der Ausschreibung Schlüter-DILEX-BWB oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Wandfliesen Typ 1 Wandfliesen Typ 1 gem. Leitdetailplanung zur Ausschreibung. Lage siehe Raumstempel und Bodenspiegel der Planung. Wandfliesen 30 x 30 Leitfabrikat der Ausschreibung Mirage Classic TH 73 oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Bodenfliesen Typ 1 – z.B. Waschräume, WC-Räume Bodenfliesen Typ 1 gem. Leitdetailplanung zur Ausschreibung. Lage siehe Raumstempel und Bodenspiegel der Planung. Bodenfliesen 30 x 30 Leitfabrikat der Ausschreibung Mirage Classic TH 73 oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Bodenfliesen Typ 2 – z.B. Treppenräume Bodenfliesen Typ 2 gem. Leitdetailplanung zur Ausschreibung. Lage siehe Raumstempel und Bodenspiegel der Planung. Bodenfliesen 30 x 60 Leitfabrikat der Ausschreibung Mirage Classic TF 99 oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Bodenfliesen Typ 3 – z.B. Treppenläufe Bodenfliesen Typ 3 gem. Leitdetailplanung zur Ausschreibung. Lage siehe Raumstempel und Bodenspiegel der Planung. Bodenfliesen 33 x 80 Leitfabrikat der Ausschreibung Mirage Classic Gardino B AVW1 oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Sockelfliese Treppenräume und Treppenläufe gem. Leitdetailplanung zur Ausschreibung. Lage siehe Raumstempel und Bodenspiegel der Planung. Sockel 7.2 x 60 Leitfabrikat der Ausschreibung Mirage Classic Battiscopa Ts50 oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Eingangsmattensysteme/ Sauberlaufzonen Sauberlaufzone im Bereich der Eingänge, die verhindern, dass Feuchtigkeit und Schmutz in das Gebäude getragen werden. Verlegung bündig mit dem angrenzenden Boden, innen an allen Zugangstüren zum Gebäude in Breite der Türöffnungen bzw. gem. Vorgaben aus den Grundrissen. Leitfabrikat der Ausschreibung Fa. Emco, Diplomat, 522 RCB oder gleichwertig                              Angebotenes System: '........................................'                                                                 (vom Bieter einzutragen) Wandspiegel Spiegel über allen Waschbecken und Waschtischen als durchgehender rahmenloser Spiegel. Allgemeinen über die volle Breite des Waschbeckens/ des Waschtisches, in Waschräumen durchgehend über alle Waschplätze und bei kleineren WC-Vorräumen ggf. in voller Raumbreite, in der Höhe im Allgemeinen von der Oberkante des Spritzschutzes und je nach Raum und Nutzung bis zur Oberkante der Tür oder des angrenzenden Fliesenspiegels. Nicht sichtbare Wandbefestigung. Abschließende Festlegung der Spiegelgrößen erfolgt im Zuge der Planung der Fliesenspiegel und Wandansichten zusammen mit dem Auftraggeber bzw. dem Generalplaner. Spiegel als 6mm Glasspiegel der Güteklasse 1, versilbert, in galvanischem Verfahren elektrolytisch verkupfert, 15 Jahre Garantie auf Silberschicht. Siehe auch Gewerk "TGA". Versiegelungen Versiegelungsarbeiten für die anzubietenden Fliesen- und Werksteinarbeiten. Unter Versiegelung wird die Abdichtung mit plastisch spritzbaren Massen verstanden, die chemisch zu elastischen Massen abbinden. Bei der Festlegung der Fugenbreite für die Versiegelung sind die auftretenden Längenausdehnungen der Elemente, Bewegungen im Baukörper und die zulässige Dauerbelastung der Dichtstoffe zu beachten. Die Herstellervorschriften in Bezug auf Vorbehandlung der Fugen sowie Fugendimensionierung (Verhältnis der Breite zur Tiefe) sind einzuholen und zu beachten. Die Fugen sind mit geschlossenzelligem Polyäthylenschaum als Rundschnur vorzufüllen, auf richtige Fugentiefe einzulegen und die Fugen auszuspritzen. Nach dem Glätten der Dichtungsmasse ist die Abklebung zu entfernen. Alle Haftflächen müssen trocken, fett- und staubfrei sein und mit geeigneten Mitteln vorbehandelt werden. Die Verfugung ist mit einem Dichtungsmittel auf Polysulfid-Basis (Thiokol) durchzuführen. Sie muss lichtecht, nach dem Abbinden geruchlos, witterungsund alterungsbeständig sein. Das Material darf bei niedrigen Temperaturen nicht hart und spröde, bei erhöhten Temperaturen nicht weich werden. Der Farbton sichtbarer, dauerelastischer Fugen ist mit dem Auftraggeber und dem Generalplaner im Zuge der Ausführungsplanung abzustimmen. Es sind direkt zu Beginn Fugenarbeiten örtliche Muster anzulegen und diese vor der Durchführung der Verfugungen durch den Auftraggeber frei zu geben. Silikonhaltige Dichtungsmassen dürfen grundsätzlich nicht verwendet werden. Zu versiegeln sind alle Kanten und Fugen in und an den Fliesenflächen sowie zu An- und Einbauteilen. Hinweis Die v.g. Liste der möglichen zum Einsatz kommenden Materialien sowie deren Vorgaben in Anwendung und Qualität, hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Primär zu beachten ist die Gesamtheit der funktionalen Leistungsbeschreibung nebst entsprechenden Grundlagen wie die Leitdetailplanung, Materiallisten, Fachplanungen, usw.. Fertige Böden sind mit Folie, Faserplatten oder gleichwertig abzudecken und zu schützen, späteres Entfernen des Schutzmaterials und Reinigen der Bodenflächen nach Freigabe durch den AG.
FLB
01 Wandflächen
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Wandflächen
01.01 Vorbereitende Arbeiten
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Vorbereitende Arbeiten
01.02 Abdichtung
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Abdichtung
01.03 Wandfliesen
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Wandfliesen
02 Bodenflächen
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Bodenflächen
02.01 Vorbereitende Arbeiten
02.01
Vorbereitende Arbeiten
02.02 Abdichtung
02.02
Abdichtung
02.03 Bodenfliesen
02.03
Bodenfliesen
03 Sonstiges
03
Sonstiges
03.01 Sonstiges
03.01
Sonstiges