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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorbemerkungen / Vertragstexte Allgemeine Objektbeschreibung zur Sanierung
In den Jahren 2011-2012 wurde die Schul- und Sportschwimmhalle neu geplant und in Massivbauweise errichtet.
Das Schwimmbecken hat die Abmessungen von ca. 25 x 10 Metern.
Die Wassertiefe beträgt ca. 2,40 m. Auf der gesamten Fläche ist ein Hubboden eingebaut, so dass variable Wassertiefen für den Schul- und Schwimmsport eingestellt werden können.
Es sind drei Einstiege über Leiternischen und eine variable Treppe des Hubbodens vorhanden. Die Stirnseite des Beckens an der Hubbodentreppe ist ca. 11,25 m breit.
Die gesamte Wasserfläche beträgt ca. 25 x 10 + 1,25 x 4,50 = 255,6 m²
Die Beckenhydraulik wir über 34 Quereintrömungen, in zwei Ebenen und gegenüber im Wechsel versetzt, 100 % über die vollständig umlaufende Überlaufrinne betrieben.
Es sind 2 Unterwasserschaufenster, Sichtfläche D = 410 mm, in eine Längswand eingebaut.
Die 18 Unterwasserscheinwerfer sind an den Längswänden ca. 75 cm unter dem Wasserspiegel eingebaut.
2 Messwasserentnahmestellen DN40 sind an einer Längswand ca. 35 cm unter dem Wasserspiegel eingebaut.
Da im Herbst 2025 erneut Schäden durch Ablösung des keramischen Belags an den Beckenwänden entstanden sind, musste ein Rückbau bis auf die Betonoberfläche und Neuaufbau als Reparaturmaßnahme ende 2025 durchgeführt werden.
Die Ursachen für die entstandenen Belagablösungen lagen sowohl in der Art der Ausführung des Ausbaugewerks Abdichtungs- und Fliesenarbeiten als auch anderen Fehlern und Unregelmäßigkeiten.
Für die Sanierung im Wandbereich des Schul- und Sportbeckens wurden in der 1. Sanieungsphase ende 2025 in Bereich der Beckenwände vom beauftragten "Sachverständigen für den Bäderbau", auf tragfähig herzustellenden Betonoberflächen, generell PCC-Mörtelsysteme für die Untergrundvorbereitung, Reaktionsharz-Systeme für die osmosebeständige Grundierung, Verbundabdichtung, Fliesen-Verklebung und -Verfugung empfohlen.
Die Beckenwände sind nicht in einer WU-Konstruktion berechnet und bemessen werden. In der Statik wurde geschrieben: "Die Dichtung der Beckenwand erfolgt nicht durch den Beton, sodern durch eine separate Innenverkleidung". Die ursrüngliche konzeptionelle Planung sah daher eine Verbundabdichtung (AIV-F) gemäß den damals gültigen Regelwerken vor.
Die Feststellungen nach dem Schadenseintritt, wärend der Ortstermine im September und Oktober 2025 und die gutachterliche technische Bewertung des vorhandenen Abdichtungsmaterials haben ergeben, dass keine Verbundabdichtung einschließlich der Systemkomponenten (Dichtbänder und Manschetten) handwerklich fachgerecht erstellt wurde. Es war lediglich Abdichtungsmaterial des Produktsystems PCI Seccoral® 2K vorhanden, dass jedoch nicht als Verbundabdichtung, gemäß den geltenden Regelwerken und Aussagen des Produkt-System-Herstellers (PCI), gutachterlich bestätigt werden kann. Darin liegt ein Hauptgrund in der Schadensursache an den keramischen Belägen.
Für die Herstellung eines funktionsfähigen Abdichtungssystems wurden die keramischen Beläge und Zwischenschichten an den Beckenwänden komplett bis auf der Rohbeton zurück gebaut. Der Leistungsumfang wurde in der 1. Sanierungsphase nur auf die Beckenwände unterhalb der Rinnensteine bauherrenseits festgelegt.
Für die 2. Sanierungsphase sollen die Formsteine der Überlaufrinne bis mindestens 1. Reihe der Bodenbeläge (Format 25 x50) hinter der Bauteilfuge des Beckenumgangs zurück gebaut werden und die darunter befindlichen Aufbauschichten bis auf der Rohbeton bzw. Verbundestrich zurück gebaut werden.
Für den Neuaufbau soll eine relativ wasserunduchlässige SONDERKONSTRUKTON des Schichtenaufbaus ab Oberfläche des Rohbetons bzw. Verbundestrichs ausgeführt werden.
Zusätzliche Technische Vorbemerkungen (ZTV)
Baustellenbereich / -logistik:
Der Auftragnehmer hat sich durch Besichtigung der Örtlichkeit im gesamten Umbaubereich sowie im unmittelbaren Umfeld der Baustelle bezüglich seiner erforderlichen Baulogistik (Ein-/Austransport von Materialien, Wegeführung für Personal und Geräte, Material-/Containerstellplätze etc.) entsprechend vor Angebotsabgabe genauestens zu informieren, ob auch alle seiner Kalkulation zugrunde liegenden Annahmen abschliessend gegeben sind.
Ausführungsarbeiten oder der Transport von Materialien innerhalb von bestehenden Gebäuden oder Außenbereichen können in Teilbereichen vom laufendem Betrieb beeinträchtigt werden. Es werden in diesem Zusammenhang erhöhte Anforderungen an Sauberkeit und Hygiene gestellt. Diesbezüglich sollten hier auch etwaige Arbeitsunterbrechungen grundsätzlich mit berücksichtigt werden.
Alle Bestimmungen hinsichtlich des Brandschutzes sind zu beachten und auch unaufgefordert einzuhalten. Die ggf. erforderliche Abschaltung von bereichsweisen Rauchmeldern ist in diesem Zusammenhang eigenverantwortlich durch den AN rechtzeitig beim AG zu veranlassen. Materialtransporte im Bestandsgebäude müssen u. U. auch bei Erfordernis von Hand stattfinden. Ansonsten wird in diesem Zusammenhang auf die ggf. vorhandene Hausordnung verwiesen.
Die erforderliche Lagerung von Materialien und Gerät im Aussenbereich (Betriebshof) ist in Absprache mit der örtlichen Bauleitung entsprechend zu sichern. Die hierfür benötigte Fläche für Material und Container ist vorab mit der örtlichen Bauleitung sowie dem Bauherrn (AG) verbindlich abzustimmen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich zudem, alle durch ihn verursachten Schäden am Bauwerk oder an fremden Eigentum in Absprache mit dem AG sofort auf eigene Kosten wieder zu beheben.
Abfallentsorgung:
Wenn nichts anderes vereinbart ist, hat der Auftragnehmer sämtlichen Bauschutt und die Abfallentsorgung aus eigenen Bauleistungen im Rahmen seiner Auftragsleistung grundsätzlich selber zu übernehmen und zu entsorgen.
Planvorgaben und Materialgüten:
Die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Maße sind prinzipiell Baurichtmaße und somit Grundlage der Ausschreibung. Nach Auftragsvergabe sind die exakten Maße durch den AN eigenverantwortlich auf der Baustelle zu prüfen und schriftlich zu dokumentieren.
Differenzen zwischen Plänen und Leistungsbeschreibung sind vor Ausführung mit der örtlichen Bauleitung rechtzeitig so zu klären, dass über die jeweilige Ausführung völlige Klarheit herrscht und die Arbeiten im Rahmen des abgestimmten Terminplans fristgerecht ausgeführt werden können.
Zu denen auf der Baustelle vorzuhaltenden Unterlagen zählt neben den Ausführungsplänen des Architekten bzw. Fachplaners auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung und alle aktuellen Prudktdatenblätter der beauftragten Produkte und Produktsysteme (als Kopie).
Die vom Auftragnehmer verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des Auftraggebers oder des beauftragten Planers tragen. Durch Übergabe neuer Unterlagen ungültig gewordene Planungsanlagen sind vom AN eigenverantwortlich zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden.
Alle anzubietenden Materialien sind unter Beachtung der Verarbeitungsrichtlinien des entsprechenden Herstellers einzubauen. Die geforderten Qualitäten sind Mindestanforderungen. Sie haben allen Fachnormen zu entsprechen.
Bei Angebot mit anderen als im Leistungsverzeichnis ggf. beschriebenen Referenz-Produkten/Systemen ist die gleichwertige Eignung durch ein neutrales Gleichwertigkeitsgutachten bei Angebotsabgabe nachzuweisen.
Zum Nachweis und auch zur abschließenden Dokumentation der gesamten Auftragsleistung gehören neben dem lückenlosen Beibringen von ggf. erforderlichen Prüfzeugnissen, Zulassungen, amtlichen Genehmigungen und Hygienegutachten auch die vollständige Auflistung aller verwendeten Materialien, Stoffe und Fabrikate zur finalen Übergabe an den Bauherrn. (Wenn nicht anders vereinbart: 2 x in Papierform, 1x auf Datenträger oder über eine CLOUD).
Alle vorgenannten erforderlichen Nachweise und Dokumentationen der ausgeführten Materialien sind ohne weitere Vergütung hierfür zu erbringen und somit Bestandteil der Auftragsleistung.
Die Bemusterungen müssen so rechtzeitig erfolgen, dass eventuelle Änderungswünsche des AG in formaler Hinsicht sowie in den Liefer- und Montageablauf einfließen können. Es dürfen in diesem Zusammenhang nur freigegebene Materialien und Fliesensysteme verwendet und eingebaut werden.
Für die angebotenen Leistungen übernimmt der Bieter grundsätzlich die Verpflichtung der Vollständigkeit, das heißt Leistungen, die sich mit der Ausführung der angefragten Positionen zwangsläufig ergeben, hat er mit einzukalkulieren, auch wenn Sie hier im Leistungsverzeichnis nicht ausdrücklich gesondert beschrieben sind.
Stundenlohnarbeiten:
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf Anordnung des AG ausgeführt werden und sind spätestens am nächsten Tag nach Ausführung vorzulegen. Die Abzeichnung von Stundenlohnberichten durch die örtliche AG-Bauleitung bzw. Bauüberwachung und die damit verbundene Anerkenntniswirkung betreffen grundsätzlich nur Art und Umfang der erbrachten Leistungen. Die Unterschrift unter Stundenlohnberichten gilt hier nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt natürlich in diesem Zusammenhang die abschliessende Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn- oder Vertragsarbeiten gemäß Leistungsverzeichnis handelt.
Sonstiges:
Das Anbringen von Firmenwerbetafeln/-schildern jeglicher Art darf grundsätzlich nur mit Zustimmung des AG erfolgen.
In die jeweiligen Einheitspreise sind grundsätzlich alle Kosten für Maschinen-,Hebezeug- und Personaleinsatz, Nebenleistungen, erforderliche Materialien, Dichtmittel, Zubehörformteile, Sicherungsmaßnahmen, Abdeckungen und Schutz vorhandener Bauteile und Einrichtungen einzurechnen, sofern sie nicht in einer gesonderten Leistungsposition aufgeführt und beschrieben sind.
Sämtliche Unfallverhütungsvorschriften (DGUV's) sowie auch die weiteren bau-, orts- und sicherheitsrelevanten Vorschriften sind im Rahmen der Bauausführung durch den AN gewissenhaft einzuhalten. Die volle Verantwortung hierfür liegt grundsätzlich beim Auftragnehmer (AN).
Hat der Unternehmer Bedenken irgendwelcher Art gegen die geplanten Ausführungen hinsichtlich des Systems, Art, Technik, Sicherheit oder Schutzvorkehrungen, so sind diese unmittelbar mit Angebotsabgabe schriftlich anzumelden. Unterlässt er dies, so hat er die entsprechenden Konsequenzen oder u. U. auch die daraus resultierenden Kosten zu tragen.
Der Unternehmer hat vor Beginn der Arbeiten eine deutschsprachige (Wort und Schrift) Fachbauleitung /Aufsichtsperson zu benennen, die vom Beginn bis zur Fertigstellung der Arbeiten ständig anwesend ist, Anordnungen entgegennehmen und solche in Bezug auf die Ausführung auch unmittelbar treffen kann.
Die ggf. kalkulierte Weitergabe von Auftragsleistungen an Nachunternehmer ist bei Angebotsabgabe mit genauer Leistungs- und Unternehmensauskunft mitzuteilen. Nach Auftragsterteilung ist der Einsatz von Nachunternehmern nur in begründetem Sonderfall und ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Gesetze, Verordnungen, Normen und Regelwerke:
Die relevanten Gesetze und Verordnungen:
- die VOB/B und VOB/C; Ausgabe in der letzten Fassung
- die Verdingungsunterlagen nebst Vorbemerkungen.
- die anerkannten Regeln der Technik (a.R.d.T)
- bzw. abweichend von den a.R.d.T. geplante Sonderkonstruktionen
- die diesbezüglich gültigen DIN/EN-Normen
- die Regelwerke von ZDB / BG / D-GUV / DGfdB
Qualitätsanforderungen für Baukeramische Produkte:
Die in dieser Leistungsbeschreibung aufgeführten keramischen Belagsmaterialien müssen folgende Qualitätseigenschaften und Merkmale aufweisen:
- pflegeleicht
- farb- und lichtecht
- säurebeständig gemäß Produktnorm
- laugenbeständig gemäß Produktnorm
- ritzfest
- hygienisch und bakteriologisch unbedenklich
- nicht brennbar - keine Schwelgasbildung
- antistatisch
- geruchsfrei
- druck- und stoßfest
- unverrottbar
- wärmespeichernd und wärmeleitend
- umweltfreundlich
- baubiologisch unbedenklich
Systemkonforme Ausführung aller Einzelkomponenten des Fliesensystems:
Der für das Schwimmbecken auszuführende Neuaufbau am Beckenkopft und Beckenumgang auf tragfähig und porenoffen verbereitetem Beton und Zementestrich mit Ausgleichsschichten, Grundierungen, Verbundabdichtung und keramischen Belägen hat unter Bezugnahme aller notwendigen und erforderlichen Einzelkomponenten des gesamten Schichtenaufbaus grundsätzlich als systemkonforme vollumfängliche Einheit zu erfolgen; d. H., dass alle sowohl angebotenen als auch später verwendeten Komponenten im Rahmen der Kalkulation, Angebotserstellung und abschließenden Ausführung zwingend aufeinander abgestimmt sein müssen.
Für die in den Leistungspositionen aufgeführten Fliesen- und Plattenbelägen wird von einer mittleren Fugenbreite von 6 mm ausgegangen. Andere Fugenbreiten müssen im Angebot entsprechend aufgeführt werden!
Vorbemerkungen / Vertragstexte
1 Baustelleneinrichtung - Rückbau - Untergrundvorbereitung
1
Baustelleneinrichtung - Rückbau - Untergrundvorbereitung
1.01 Baustelleneinrichtung
1.01
Baustelleneinrichtung
1.02 Rückbauarbeiten
1.02
Rückbauarbeiten
2 Neuaufbau auf dem Beckenkopf und Rinnenauflager (PCC-Mörtel)
2
Neuaufbau auf dem Beckenkopf und Rinnenauflager (PCC-Mörtel)
2.__.___.__.010 Aufmörtelung auf dem Beckenkopfwiderlager Liefern und herstellen einer ca. 20 cm breiten Aufmörtelung mit einem PCC-Ausgleichsmörtel einschließlich zementärer Haftschlämme, auf dem Beckenkopfwiderlager, Einschalung und ggf. Rohrverlängerungen als Schalung an den 20 Rinnenabläufen.
Die Oberfläche soll umlaufend exakt ausniveliert und auf dem Beckenkopfwiderlager im Gefälle von mindestens 2% in Beckenrichtung hergestellt werden. Die nachfolgende Verbundabdichtung und ein Dünnbett-Verlegemörtel für die keramischen Platten ist mit ca. 15 mm zu berücksichtigen.
Mittlere Aufbauhöhe: PCC-Mörtel i. M. ca. 30 mm
Angebotenes Produkt-System: ..........................
Hersteller: ..........................
2.__.___.__.010
Aufmörtelung auf dem Beckenkopfwiderlager
75,50
m
2.__.___.__.020 Aufmörtelung auf dem Rinnensteinauflager Liefern und herstellen einer ca. 30 cm breiten Aufmörtelung mit einem PCC-Ausgleichsmörtel einschließlich zementärer Haftschlämme, auf dem Rinnensteinauflager. Einschalung durch die vorhandene mit Epoxidharz-Klebe- und Fugenmörtel hergestellte obere Fliesenreihe und ggf. Rohrverlängerungen als Schalung an den 20 Rinnenabläufen.
Die Oberfläche soll umlaufend ausniveliert ca. 1, cm unterhalb der vorhandenen OK der 1. Fliesenreihe hergestellt werden. Die nachfolgende Verbundabdichtung, und ein Dünn- bis Mittelbett-Verlegemörtel auf reaktionsharzbasis (mit ggf. Zugabe von feuergetrocknetem Quarzsand) für die Rinnenformsteine (System Wiesbaden) ist mit ca. 15 mm zu berücksichtigen.
Mittlere Aufbauhöhe: PCC-Mörtel ca. 40 mm
Angebotenes Produkt-System: ..........................
Hersteller: ..........................
2.__.___.__.020
Aufmörtelung auf dem Rinnensteinauflager
74,00
m
3 Grundierung und Verbundabdichtung (neu)
3
Grundierung und Verbundabdichtung (neu)
3.__.___.__.010 Grundierung mit EP- Reaktionsharz, osmosebeständig Auf die tragfähig hergestellten senkrechten und wagerechten Untergründen im Bereich der Leistungsgrenzen eine zweikomponentige, schnell reagierende und feuchtigkeitssperrende Epoxidharz-Grundierung liefern, in zwei Arbeitsgängen porendicht auftragen und mit feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung Ø 0,5 - 1,0 mm im Überschuss absanden. Den Überschusssand nach Vernetzung der Grundierung absaugen.
Ausführung auf Untergründen aus: Estrich, Beton (senkrecht Beckenkopfwiderlager), PCC-Mörtel
Anmerkung: Das Epoxidharzmaterial für den 1. Arbeitsgang ggf. mit geringer Menge Quarzsand und Stellmittel einstellen, um Fehlstellen und Lunker in der Betonoberfläche auszubessern.
Abwicklung Leistungsgrenze im Schnitt: ca. 87,5 cm
Angebotenes Produkt: ..........................
Hersteller: ..........................
3.__.___.__.010
Grundierung mit EP- Reaktionsharz, osmosebeständig
56,50
m²
3.__.___.__.020 Verbundabdichtung, Dichtbänder und Verstärkungseinlagen Liefern und Aufbringen einer Verbundabdichtung auf Reaktionsharzbasis gemäß DIN 18534-3 und DIN 18535-3 einschließlich der Systemkomponenten gemäß AbP (Allgemeines bauafsichtliches Prüfzeugniss) auf den grundierten oder/und abgesandten Flächen in den Leistungsgrenzen.
Die Stückzahl und/oder Längen der Systemkomponenen ist aus den Schnitt- und Grundrisszeichnungen zu entnehmen. Für die Angebotskalkulation des Materias können folgende Mengen für die Systemkomponenten angenommen werden:
76,5 m Dichtband/Verstärkungseinlage schlaufenförmig an der Bauteilfuge
76,5 m Ø 15mm Rundschnur (PE - geschlossenzelliges Rundprofil aus Polyäthylenschaum zur Hinterfüllung von Fugen nach DIN 18540)
76,5 m Schnittschutzband
2 x 75 m Verstärkungseinlage (ca. 10 cm breit) am Knickpunkt oben und unten am Beckenkopfwiderlager
Dichtmanschetten oder Verstärkungseinlagen an:
30 x Bodenhülsen für Schwimmleinen
3 x Durchführungen für Schwimmleinen Ø ca 240 mm
6 x Hülsen an den 3 Leiterhalterungen
2 x Hülsen an der Hubbodentreppe
20 x Rinnenablaufrohren
Achtung!: Die Abdichtungsarbeiten sind gemäß geregelter Vorgaben (DIN / ZDB / Produktsystem-Hersteller) zu dokumentieren. Die Dokumentation ist vor Beginn der Verlegearbeiten der keramischen Beläge und Rinnenformsteine dem Aufraggeber zu übergeben.
Produkt-Systeme (AIV-F und alle Systemkomponenten)
a) Abdichtungs-System (AIV-F)
..................................
b) Systemkomponenten: Dichtbänder; Manschetten, Verstärkungseinlage, geschlossenzellige Rundschnur, Schnittschutzband
Material: .........................................
Hersteller: .........................................
System-Hersteller: AbP
..................................
Achtung!: Als Anlage zum Angebot alle Produktdatenblätter und das AbP befügen.
3.__.___.__.020
Verbundabdichtung, Dichtbänder und Verstärkungseinlagen
266,50
m²
3.__.___.__.030 Zulage für die Ausführung der schlaufenförmigen Bauteilfuge Zulage für die handwerliche Ausführung an der umlaufenden Bauteilfuge "Beckenkopf/Beckenumgang" als Schlaufe mit Lagesicherung durch eine geschlossenzellige "Rundschnur" und darauf einen "Schnittschutz" in Anlehnung an die DIN 18534.
Achtung!: Die Lieferung der Systemkomponenten ist in der Position der Abdichtungsarbeiten zu kalkulieren.
3.__.___.__.030
Zulage für die Ausführung der schlaufenförmigen Bauteilfuge
76,50
m
3.__.___.__.040 Zulage für die Andichtung an Einbauteile Zulage für die handwerkliche Ausführung der Andichtung an die Flanschflächen der Bodenhülsen.
30 x Bodenhülsen für Schwimmleinen
3 x Durchführungen für Schwimmleinen Ø ca 240 mm
6 x Hülsen an den 3 Leiterhalterungen
2 x Hülsen an der Hubbodentreppe
Achtung! : Die Lieferung der Systemkomponenten ist in der Position der Abdichtungsarbeiten zu kalkulieren.
3.__.___.__.040
Zulage für die Andichtung an Einbauteile
41,00
St
4 Neue Überlaufrinne mit Rinnenformsteinen
4
Neue Überlaufrinne mit Rinnenformsteinen
Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3 Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3
Die Baustellebedingungen müssen eine optimale Verarbeitung der Reaktionsharzstoffe gewährleisten. Die Verklebung der keramischen Bekleidungen und Beläge im Dünnbettverfahren soll nur ausgeführt werden, wenn die Temperaturen des Untergrundes, der verwendeten Stoffe und des Arbeitsbereiches nicht unter 10 °C und nicht über 30 °C liegen.
Gemäß aktueller Fassung der Ausführungsnorm DIN 18157-3 sind im Schwimmbecken die keramischen Beläge im Floating-Buttering -Verfahren möglichst hohlraumfrei zu verlegen. Der Einbau der Rinnenformsteine ist natürlich auch hohlraumfrei sinnvoll. Dies auch aus hygienischen Gründen.
Es ist zusätzich zu den Regelungen der DIN 18157-3 ("... weitgehend vollflächige Bettung...") darauf zu achten, dass eine vollsatte Verlegung der Rinnenformsteine erzielt wird.
Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3
4.__.___.__.010 Überlaufrinne "System Wiesbaden" mit Steinzeugformsteinen Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Achtung: Die Überlaufkante muss den gleichmäßigen und kontinuierlichen Wasserüberlauf in die Rinne sicherstellen. Sie muss um das gesamte Becken auf ihrer Gesamtlänge absolut waagerecht liegen. Abweichungen dürfen nicht mehr als ± 2 mm betragen. Es gelten daher aus hygienischen Gründen höhere Anforderungen an die Maßtoleranzen als in der DIN 18 202.
Referenz-Formstein: Große Wiesbadener Rinne
244 x 295 x 200/140, azur aktiv 552001-85160
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.010
Überlaufrinne "System Wiesbaden" mit Steinzeugformsteinen
240,00
St
4.__.___.__.020 Halbe Rinnensteine als Ausgleich Halbe Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte, liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formstein: Große Wiesbadener Rinne
119 x 295 x 200/140, azur aktiv 552001-85165
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.020
Halbe Rinnensteine als Ausgleich
8,00
St
4.__.___.__.030 Weiße Rinnensteine - Schwimmstreifen an den Stirnseiten Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel gemäß Fliesenplan verlegen und verfugen.
Referenz-Formstein: Große Wiesbadener Rinne
244 x 295 x 200/140, aktivweiß, matt, 701-85160
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.030
Weiße Rinnensteine - Schwimmstreifen an den Stirnseiten
16,00
St
4.__.___.__.040 Positionierung und Bohrung der Rinnenesteine an den Rinnenabläufen Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. an den Rinnenabläufen exakt eigenmessen vor dem Einbau bohren.
Bohrloch ca. Ø ca 86 mm (so wie vor dem Rückbau)
4.__.___.__.040
Positionierung und Bohrung der Rinnenesteine an den Rinnenabläufen
20,00
St
4.__.___.__.050 Rinnensteine Innenecke Gehrungspaar 4-teilig Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formsteine: Innenecke 4-teilig, Gehrungspaar
azur aktiv 552001-85162
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.050
Rinnensteine Innenecke Gehrungspaar 4-teilig
5,00
St
4.__.___.__.060 Rinnensteine Außenecke Gehrungspaar 4-teilig Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" große Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formsteine: Außenecke 4-teilig, Gehrungspaar
azur aktiv 552001-85166
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.060
Rinnensteine Außenecke Gehrungspaar 4-teilig
1,00
St
4.__.___.__.070 Rinnensteine an Einstiegsleitern (mitte) Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" schmale Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte. liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formstein: Ablauf-Rinnensteine
244 x ca. 145 x 200/140, azur aktiv 552001-S51323
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.070
Rinnensteine an Einstiegsleitern (mitte)
9,00
St
4.__.___.__.080 Rinnensteine an Einstiegsleitern s. Sk. rechts Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" 4-teilige Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte, liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formstein: Große Ablauf-Rinnensteine
azur aktiv 552001-S51423 s. Sk. re.
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.080
Rinnensteine an Einstiegsleitern s. Sk. rechts
3,00
St
4.__.___.__.090 Rinnensteine an Einstiegsleitern s. Sk. links Steinzeugformsteine ohne Ziehlöcher, "System Wiesbaden" 4-teilige Rinnensteine nach DIN EN 14411, Gruppe A I, 1. Sorte, liefern und vollsatt im Mittelbett mit Epoxidharzmörtel verlegen und verfugen.
Referenz-Formstein: Ablauf-Rinnensteine
azur aktiv 552001-S51423 s. Sk. li.
Fugenbreite: ca. 6 mm
Angebot Formstein (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
4.__.___.__.090
Rinnensteine an Einstiegsleitern s. Sk. links
3,00
St
4.__.___.__.100 Kapillarbrechender Verguss hinter den Rinnensteinen Liefern und fachgerecht herstellen eines kapillarbrechenden Vergusses zwischen Rinnenssteinen und senkrechter Fläche des Beckenkopfwiderlagers in einer Vergusstiefe von mind. 5 cm. Das Material muss selbstnivellierend, mechanisch hoch belastbar und kapillardicht sein; bestehend aus feuchtigkeitsverträglichem Epoxidharz, ggf. gemischt mit feuergetrocknetem Quarzsand im Mischungsverhältnis und Sieblinie des Quarzsandes nach Angaben des Herstellers.
Querschnitt: ca. 20 x 50 mm
Angebot Epoxi-Vergussmaterial:
...........................................
4.__.___.__.100
Kapillarbrechender Verguss hinter den Rinnensteinen
75,00
m
5 Neue Plattenbeläge - Beckenkopf und Teilbereich im Beckenumgang
5
Neue Plattenbeläge - Beckenkopf und Teilbereich im Beckenumgang
Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3 Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3
Die Baustellebedingungen müssen eine optimale Verarbeitung der Reaktionsharzstoffe gewährleisten. Die Verklebung der keramischen Bekleidungen und Beläge im Dünnbettverfahren soll nur ausgeführt werden, wenn die Temperaturen des Untergrundes, der verwendeten Stoffe und des Arbeitsbereiches nicht unter 10 °C und nicht über 30 °C liegen.
Gemäß aktueller Fassung der Ausführungsnorm DIN 18157-3 sind in den mit Wasser und chemischen Reinigungsmitteln hoch beanspruchten Beckenumgangsflächen die keramischen Beläge im Floating-Buttering -Verfahren möglichst hohlraumfrei zu verlegen. Das Auftragen des Klebstoffs auf den Untergrund wird mit der Zahnleiste ausgeführt. Hingegen kann das Auftragen auf das zu verlegende Material entweder als Kratzspachtelung oder mit der Zahnkelle erfolgen.
Es ist zusätzich zu den Regelungen der DIN 18157-3 ("... weitgehend vollflächige Bettung...") darauf zu achten, dass eine vollsatte Verlegung der Platten im Beckenumgang und auf dem Beckenkopf erzielt wird.
Verlegeverfahren in Anlehnung an DIN 18157-3
Für die Mengenermittlung Bodenfliesen 25 x 50 cm Es wurden 360 Fliesen in 40 Paketen der Katalog-Nr. 430781H berücksichtigt. Das sind 45 m².
In der Stückliste des Architekten-Service Agrob Buchtal von 2011 waren in der Neubauphase die Bodenplatten 170i - 42550HK, 1. Sorte der Serie "Rovere" 25 x 50 für den Beckenumgang 261 m² vorgesehen. Diese Serie wird nicht mehr produziert.
Farb- und Oberflächenstruktur zum Bestand wurden vor Ort vom AG geprüft und neue Bodenplatten "Ascona" 431505H shell unglasiert 25 x 50, Trittsicherheit R11/B für die Teilsanierung festrgelegt.
Für die Mengenermittlung Bodenfliesen 25 x 50 cm
5.__.___.__.010 Keramische Bodenplatten - 1. Reihe Beckenumgang und auf Beckenkopf Liefern der keramischen Bodneplatten aus Steinzeug und fachgerecht im Dünnbett nach DIN 18157-3, Abs. 7.4.2 mit Epoxidharzkleber vollsatt verkleben und verfugen.
Einbauort: 1. Reihe Beckenkopf hinter der Überlaufrinne und 1. Reihe Beckenumgang hinter der Bauteilfuge.
Anmerkung: Im Einheitspreis ist auch einzukalkulieren die Verfugung des keramischen Belages mit dem gleichen Material auf Reaktionsharzbasis mit hoher Abriebfestigkeit und mechanischer Belastbarkeit, geeignet für die Verfugung von Steinzeug, geeignet für Schwimmbäder und für den Unterwasserbereich.
Nennmaß: 25 x 50 cm
Herstellmaß: 247 x 497 x 8 mm
Oberfläche: unglasiert, shell
Trittsicherheit: R11/B
Referenzprodukt: Agrob Buchtal 431505H, shelll, "Ascona"
Farbe: nach Wahl des BH durch Bemusterung
Fugenbreite: ca. 3 mm
Angebot keramischer Belag (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
5.__.___.__.010
Keramische Bodenplatten - 1. Reihe Beckenumgang und auf Beckenkopf
34,00
m²
5.__.___.__.020 Keramische Bodenplatten - Beckenumgang Liefern der keramischen Bodneplatten aus Steinzeug und fachgerecht im Dünnbett nach DIN 18157-3, Abs. 7.4.2 mit Epoxidharzkleber vollsatt verkleben und verfugen.
Einbauort: Gesamter Beckenumgang hinter der Bauteilfuge der 1. Reihe des Beckenumgangs.
Anmerkung: Im Einheitspreis ist auch einzukalkulieren die Verfugung des keramischen Belages mit dem gleichen Material auf Reaktionsharzbasis mit hoher Abriebfestigkeit und mechanischer Belastbarkeit, geeignet für die Verfugung von Steinzeug, geeignet für Schwimmbäder und für den Unterwasserbereich.
Nennmaß: 25 x 50 cm
Herstellmaß: 247 x 497 x 8 mm
Oberfläche: unglasiert, shell
Trittsicherheit: R11/B
Referenzprodukt: Agrob Buchtal 431505H, shelll, "Ascona"
Farbe: nach Wahl des BH durch Bemusterung
Fugenbreite: ca. 3 mm
Angebot keramischer Belag (Hersteller / Typ):
......................................................
Angebot Epoxi-Verlegematerial:
..............................
Angebot Epoxi-Fugenmaterial:
.................................
5.__.___.__.020
Keramische Bodenplatten - Beckenumgang
190,00
m²
5.__.___.__.030 Edelstahl-Bewegungsfugenprofil an der Bauteilfuge Bewegungsfugenprofile aus Edelstahl (V4A / 1.4404) liefern und im Zuge der Fliesenverlegung im Epoxidharzmörtel beckenumlaufend an der Bauteilfuge Beckenkopf/Beckenumgang fachgerecht einbauen.
Anmerkung: Die diagonalen Schnittfugen an den Ecken nicht mit Fugenprofilen ausführen sondern mit Epoxidharzfugenmörtel verfugen.
Profilhöhe (Fliesendicke und Mörtel) ca. 8 - 12 m.
Referenzprodukt: Schlüter ® - DILEX-EKSN
Angebotenes Produkt: ..........................
Hersteller: ..........................
5.__.___.__.030
Edelstahl-Bewegungsfugenprofil an der Bauteilfuge
76,50
m
5.__.___.__.040 Zulage für Schnitte an Bodenhülesn, längs-, quer- und Diagonalschnitte Als Zulage für die handwerkliche Ausführung zur Hauptposition der Fliesenverklebung und Verfugung.
Pauschal zu kalkulieren sind handwerkliche Arbeiten::
30 x an Bodenhülsen für Schwimmleinen,
6 x an Hülsen an den 3 Leiterhalterungen,
2 x an Hülsen an der Hubbodentreppe
alle 25 x 50 cm Bodenfliesen (ca. 160 Stück) auf dem Beckenkopfwiderlager auf die örtlich gegebene Breite bis zur Bauteilfuge schneiden. Alle sich ergebenden Kürzungen und Diagonalschnitte sind in Anlehnung an den Fliesenverlegeplan zu berücksichtigen.
5.__.___.__.040
Zulage für Schnitte an Bodenhülesn, längs-, quer- und Diagonalschnitte
P
1,00
psch
5.__.___.__.050 Renigung des keramischen Belags nach der Epoxiverfugung Endreinigung mit einem flüssigen Reiniger mit hoher Viskosität für die Säuberung der Oberflächen von Rückständen, Flecken und Rändern vom Epoxidfugenmörtel.
Referenzprodukt: CR10 Reiniger für Epoxirückstände (FILA SOLUTIONS)
Angebotenes Produkt: ..........................
Hersteller: ..........................
5.__.___.__.050
Renigung des keramischen Belags nach der Epoxiverfugung
60,00
m²
6 Stundensätze
6
Stundensätze
6.__.___.__.010 Stundensatz Fachbauleiter
6.__.___.__.010
Stundensatz Fachbauleiter
E
1,00
h
6.__.___.__.020 Stundensatz Facharbeiter
6.__.___.__.020
Stundensatz Facharbeiter
E
1,00
h
6.__.___.__.030 Stundensatz Auszubildende Sollten im Unternehmen nur Facharbeiter beschäftigt sein, so ist in dieser Position der Einheitspreis für den Stundenlohn "Facharbeiter" einzusetzen.
6.__.___.__.030
Stundensatz Auszubildende
E
1,00
h
6.__.___.__.040 Stundensatz Hilfskräfte Sollten im Unternehmen nur Facharbeiter beschäftigt sein, so ist in dieser Position der Einheitspreis für den Stundenlohn "Facharbeiter" einzusetzen.
6.__.___.__.040
Stundensatz Hilfskräfte
E
1,00
h