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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Bau- und Leistungsbeschreibung 4. Bauabschnitt. Bau- und Leistungsbeschreibung für den Neubau von 11 zweigeschossigen Doppelhäusern (2x Haustyp 5; 9x Haustyp 8) mit Dachgeschoss. Diese Ausschreibung beschreibt die kompletten Doppelhäuser. Vorbemerkung: Die Baubeschreibung beschreibt die wesentlichen Qualitätsmerkmale des Bauvorhabens. Die Ausführung erfolgt nach den anerkannten Regeln der Technik. Geringfügige Abweichungen von den technischen Einzelheiten und der Austausch in gleichwertige oder höherwertige Qualität bleiben vorbehalten.
Haustyp 5 wird als Doppelhaushälfte in massiver Bauweise mit einem Satteldach und einer Gaube mit Flachdach errichtet. Die Doppelhaushälfte verfügt über ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und ein Dachgeschoss.
Die lichten Raumhöhen im Erd- und Obergeschoss betragen 2,66 m und im Dachgeschoss zwischen 0,9/ 0,8 m und 2,39/ 2,46 m (OKFFB bis Unterkannte abgehängte Decke). Bei den angegebenen Maßen handelt es sich um Circa-Maße, da bautechnisch bedingte, leichte Abweichungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Erdgeschoss ist mit einer Diele im Eingangsbereich, einem Gäste-WC mit Fenster, einem Hauswirtschaftsraum, einer Wohn-Ess-Küche, einem Abstellraum (unter der Treppe), einer Terrasse und einer halbgewendelten Stahlbetontreppe zum Obergeschoss ausgestattet. Im Obergeschoss befindet sich ein Tageslicht-Bad mit Fenster, drei Schlafzimmer, ein weiterer Abstellraum, eine Diele und eine halbgewendelte Stahlbetontreppe zum Dachgeschoss.
Das Dachgeschoss ist ausgebaut und es besteht die Möglichkeit Dachflächenfenster nachzurüsten.
Die Häuser wurden entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) gebaut, in der zum Zeitpunkt der Bauantragstellung gültigen Fassung.
Des Weiteren entsprechen die Häuser den Standards des KfW Effizienzhauses 55 (KfW 55 EE).
Haustyp 8 wird als Doppelhaushälfte in massiver Bauweise mit einem Satteldach errichtet. Die Doppelhaushälfte verfügt über ein Erdgeschoss, ein Obergeschoss und ein Dachgeschoss. Die lichten Raumhöhen im Erdgeschoss beträgt 2,61 m, im Obergeschoss 2,57 m und im Dachgeschoss zwischen 0,8 m und 2,54 m (OKFFB bis Unterkannte abgehängte Decke). Bei den angegebenen Maßen handelt es sich um Circa-Maße, da bautechnisch bedingte, leichte Abweichungen nicht ausgeschlossen werden können. Das Erdgeschoss ist mit einer Diele, einem Gäste-WC mit Fenster, einem Hauswirtschaftsraum, einer Terrasse und einer Stahlbetontreppe in gerader Ausführung zum Obergeschoss ausgestattet.
Im Obergeschoss befindet sich ein Tageslicht-Bad mit Fenster, drei Schlafzimmer, eine Diele und eine Stahlbetontreppe in gerader Ausführung zum Dachgeschoss.
Das Dachgeschoss ist ausgebaut und es besteht die Möglichkeit Dachflächenfenster nachzurüsten.
Die Häuser wurden entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)
gebaut, in der zum Zeitpunkt der Bauantragstellung gültigen Fassung.
Des Weiteren entsprechen die Häuser den Standards des KfW Effizienzhauses 55 (KfW 55 EE).
1 Erschließung
1.1 öffentliche Erschließung
Die öffentliche Erschließung der Grundstücke wird hergestellt mittels Anbindung an das öffentliche Straßen- und Wegenetz sowie an das Versorgungsnetz, so dass alle für den Betrieb der Häuser notwendigen Medien anliegen. Die Dimensionierung der Medien Strom, Wasser, Abwasser und Telefon / Internet werden mit den Versorgungsträgern abgestimmt und entsprechend heutigen Standards ausgeführt.
Je Doppelhaushälfte wird nahe der Grundstücksgrenze zur Straße ein Revisionsschacht für die Abwassereinleitung und eine Hausanschlusssäule für die Stromversorgung errichtet.
1.2 Private Erschließung
Die jeweiligen Anschlüsse werden in das Haus hineingeführt und entsprechend verzogen. Zähleinrichtungen Trinkwasser und Strom sind im Hauswirtschaftsraum vorhanden. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Luft-Wasser-Wärmepumpe.
2 Bauwerk/ Baukonstruktion
2.1 Fundamente
Die tragende Bodenplatte wird gemäß statischen Erfordernissen ausgeführt. Die Gebäude erhielten darunter zudem eine Frostschürze.
2.2 Bauwerksabdichtung
Die Abdichtung wird unter Berücksichtigung der vorhandenen Baugrundverhältnisse und den anerkannten Regeln der Technik umgesetzt.
2.3 Außenwände Erdgeschoss bis Dachgeschoss
Die Ausführung der Außenwände erfolgt in Massivbauweise aus Kalksandsteinmauerwerk und teils auch in Stahlbeton, nach den bauphysikalischen Erfordernissen unter Berücksichtigung der Statik sowie den Brand- und Schallschutzanforderungen.
2.4 Tragende Innenwände
Die Ausführung der tragenden Innenwände erfolgt analog zu den Außenwänden in Massivbauweise aus Kalksandsteinmauerwerk und teils auch in Stahlbeton, nach statischen Erfordernissen. Dazu gehören auch die Haustrennwände zwischen den Doppelhaushälften, die durch eine durchgehende, schalltechnisch entkoppelte Fuge die Häuser trennen.
2.5 Nichtragende Innenwände
Nichttragende Innenwände sowie Versorgungsschächte und Vorsatzschalen werden in Trockenbauweise unter Einhaltung der notwendigen bautechnischen und bauphysikalischen Anforderungen hergestellt.
2.6 Geschossdecken
Es wird eine massive Stahlbetondecke über dem Erdgeschoss und Obergeschoss nach statischer Notwendigkeit errichtet. Die Decke über dem Dachgeschoss wird in Trockenbauweise an der vorhandenen Dachkonstruktion aus Holz abgehängt und nach bauphysikalischen Anforderungen gedämmt und abgedichtet.
2.7 Ausbau
2.7.1 Fußböden
Die Fußböden im Wohn- und Essbereich, Küche, in den Schlafzimmern, Abstellräumen, in der Diele OG und Dachgeschoss werden mit 2-Schicht Eichenparkett als Einzelstab (Hinterseer PARAT Dos Eiche Standard, ca. 11 x 70 x 490 mm, o. glw.), geölt, im wilden Verband auf schwimmendem Heizestrich hergestellt. Die Sockelleisten aus Kiefer sind in den vorgenannten Bereichen in weiß ausgeführt, sowie in der Diele EG. Die Fußböden in der Diele EG, Bad und Gäste-WC werden mit Feinsteinzeugfliesen auf schwimmendem Heizestrich hergestellt. Die Sockelleisten sind als Fliesensockelleisten ausgeführt. Hierbei werden Feinsteinzeugfliesen in ca. 60 x 60cm, Farbton grau matt, R10, rekti-
fiziert oder gleichwertige Qualität verbaut. Der Hauswirtschaftsraum erhält einen staubbindenden Anstrich in grau. Dieser Anstrich wird
auf dem Boden und im Sockelbereich ausgeführt.
2.7.2 Fliesenarbeiten
Die Wandflächen im Gäste-WC und Bad werden im Bereich der Badobjekte mit Wandfliesen bis zu einer Höhe von ca. 1,20 m ausgeführt. Der offene Duschbereich wird raumhoch gefliest. Hierbei wird eine Feinsteinzeugfliese im Format von ca. 60 x 60cm, Farbton grau matt, R10, rektifiziert oder gleichwertige Qualität verbaut. Alle übrigen Wandbereiche werden mit Fliesensockel ausgeführt.
Die Verlegungen erfolgen im Kreuzfugenverband.
2.7.3 Innenputzarbeiten
Die Mauerwerkswände und Stahlbetonbauteile erhalten einen Innenputz auf Gipsbasis mit Vlies- oder Gewebeeinlage je nach Erfordernis.
2.7.4 Malerarbeiten
Die Wände und Decken erhalten einen Dispersionsanstrich in Weiß.
Die Oberflächenqualitäten der Wände im HWR ist in Q1 ausgeführt. Alle anderen Wände sind in der Oberflächenqualität Q2 realisiert.
2.7.5 Innentüren
Die Innentüren im EG und OG bestehen aus einem weißen Röhrenspan-Türblatt, sind unprofiliert und besitzen zwei sichtbare Türbänder sowie eine Umfassungszarge aus Holzwerkstoff, in Weiß. Der Anschlag ist gefalzt. Die Einsteckschlösser sind für Buntbartschlüssel (inkl. der Schlüssel). Die Drücker-Drücker-Garnitur wurde in Anlehnung an die Design-Optik „Frascio Lucia“ matt gebürstet (Fabrikat: Hoppe oder gleichwertig) montiert. Im Bad und dem Gäste-WC ist eine Verriegelung mit Badrosette eingebaut.
Hinweise:
Die ges. Bauausführung sämtliche Arbeiten, sind fachgerecht nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik auszuführen. Die Gewerke haben gemäß VOB die Pflicht vorleistende Werkleistungen in der Gebrauchsfähigkeit zu prüfen und abzunehmen. Dem Bauherrn und der Bauleitung nicht angezeigte Mängel eines Vorgewerkes gehen zu Lasten des Auftragnehmers (AN). Dies umfasst ebenfalls die Kostenübernahme für die ordnungsgemäße Herstellung als auch die Übernahme der Ausgleichszahlung für eventuelle Bauzeitverzögerungen. Aus diesem Grund ist jegliche Beanstandungen dem AG schriftlich mitzuteilen und über Capmo abzuwickeln. Ausführungen, welche laut dieser Baubeschreibung im Wortlaut "gemäß Vorgabe des Bauherren" zu erfolgen haben, sind schriftlich ausreichend im Voraus, das heißt mindestens zwei Wochen im Vorwege, festzuhalten. Die Gegebenenfalls während der Bauphase anfallenden Nachträge sind vor der Ausführung detailliert unter der Berücksichtigung von Mehr- und Minderkosten dem Auftraggeber schriftlich anzuzeigen, anderenfalls wird die Abrechnung dieser Leistungen nicht anerkannt. Alle Abweichungen von den Ausführungsplänen und den in der Baubeschreibung aufgeführten Materialien haben ausreichend im Voraus, das heißt, mindestens zwei Wochen im Vorwege, schriftlich unter der Benennung des Grundes und dem Vorschlag eines den Eigenschaften mindestens gleich- oder bessergestellten Äquivalents, angezeigt zu werden. Die endgültige Entscheidung obliegt dem AG. Die Umsetzung erfolgt erst nach erfolgter zeichnerischer Änderung des Ausführungsplanes.
Bau- und Leistungsbeschreibung 4. Bauabschnitt.
01 Allgemeine Leistungen
01
Allgemeine Leistungen
01._._.0001 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung
nach Bedarf herstellen, während der gesamten Bauzeit
vorhalten und nach Beendigung der Arbeiten wieder
entfernen.
Einzukalkulieren ist die Bereitstellung und Lieferung
aller erforderlichen Geräte, Kleingeräte, Werkzeuge,
Rollrüstungen, Kabel und Kabeltrommeln, Hilfsmittel
aller Art und Zubehör wie Meißel, Schweißgeräte,
Trennscheiben etc. sowie deren Vor- und Unterhaltung
und spätere Abfuhr für die Dauer der Bauzeit des AN.
Wasser und elektr. Strom werden ohne Leitungsführung,
ab vorhandener Entnahmestelle, zur Verwendungsstelle,
für den Auftragnehmer, zur Verfügung gestellt.
Baurüstungen, wenn nicht gesondert ausgeschrieben,
werden bis auf eine Höhe von 3,00 m nicht gesondert
vergütet und sind mit einzukalkulieren.
Sollte der Einsatz eines Baukranes oder Bauaufzuges zur
Verwendung kommen, so sind diese Kosten ebenfalls in
die Baustelleneinrichtung mit einzukalkulieren. Eine
gesonderte Vergütung ist nicht vorgesehen.
Baustrom, Bauwasser und sanitäre Einrichtungen werden
vom AG als Umlage zur verfügung gestellt.
Die Baustelle besitzt keine Räumlichkeiten für
Aufenthaltsräume.
Wasch-, Umkleide- und Aufenthaltsräume sind nach Bedarf
aufzustellen und zu warten,
einschließlich Chemietoiletten.
Dazu gehört auch die Einholung von
Lagerungsgenehmigungen,
Strassenraumnutzungsgenehmigungen und sämtliche
Gebühren, die Sicherung der Baustelle mit Park-
verbots- und Warnschildern und ggf. die
Vorhaltung eines Bauwagens.
Für die Dauer der Bauzeit pauschal,
liefern, aufstellen für die Dauer der Bauzeit vorhalten
und warten, und nach Abschluss der Arbeiten vollständig
beräumen.
01._._.0001
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
01._._.0002 Treppenhausrüstung h ab 3,50 m Treppenhausrüstung h ab 3,50 m
Treppenhausrüstung mit Traglast bis 300 kg/m2, max. Höhe 4 m,
liefern, vorhalten und abtransportieren. Für 2x Haustyp 5 und 1x Haustyp 3.
01._._.0002
Treppenhausrüstung h ab 3,50 m
P
1,00
St/W
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach ausdrücklicher
Aufforderung durch die Bauleitung ausgeführt werden.
Die Verrechnung erfolgt zu den Stundenvergütungen, die
der Ausbildungsvoraussetzung der jeweiligen Handwerker
für deren Einsatz entsprechen,
d.h. Leistungen, die durch Helfer erbracht werden
könnten, werden auch nur zu den Stundensätzen eines
Helfers vergütet.
Die folgenden Stundenlohnarbeiten sind in der
vorgesehenen Zahl der Stunden geschätzt und
unverbindlich.
Vergütet wird jeweils nur der tatsächlich am
Ausführungsort geleistete Zeitaufwand, d. h. An- und
Abfahrzeiten sowie die Fahrkosten werden nicht
berücksichtigt und sind in die Stundensätze
einzukalkulieren.
Die Kosten für den Einsatz von Kleingeräten, Maschinen
und Werkzeugen (einschließlich Zubehör und der
Verbrauch sowie Schärfen im normalen Rahmen) werden
nicht vergütet.
Eine Vergütung setzt voraus, daß diese Leistungen durch
die örtliche Bauleitung angeordnet sind und Rapporte
mit genauer Beschreibung der Leistung/Ort/Zeit und
Namensnennung der Ausführenden fristgerecht innerhalb
einer Woche vorgelegt werden.
Der Auftragnehmer hat entsprechend der erforderlichen
Qualifikation für die zu erbringende Leistung
abzurechnen.
Vorbemerkung Stundenlohnarbeiten
01._._.0003 Stundenlohn eines Facharbeiters, Stundenlohn eines Facharbeiters,
für zusätzlich erforderliche Arbeiten,
gesondert angewiesen durch die Bauleitung,
während normaler Arbeitszeiten.
01._._.0003
Stundenlohn eines Facharbeiters,
E
1,00
h
01._._.0004 Stundenlohn Helfer Stundenlohn Helfer
für zusätzlich erforderliche Arbeiten,
gesondert angewiesen durch die Bauleitung,
während normaler Arbeitszeiten.
01._._.0004
Stundenlohn Helfer
E
1,00
h
01._._.0005 Abdeckung gem. VOB ATV DIN 18363 Besonderer Schutz von Bau- und Anlagenteilen sowie Einrichtungsgegenständen, z. B. durch Abkleben von Fenstern, Türen, Böden, Belägen, Treppen, Hölzern, Dachflächen, Schalter- und Steckdosenabdeckungen, oberflächenfertigen Teilen, staubdichtes Abkleben von empfindlichen Einrichtungen und technischen Geräten, Staubschutzwände, Gerüstbekleidungen, Schutzanstriche, Notdächer, Auslegen von Hartfaserplatten und Bautenschutzfolien ab 0,2 mm Dicke, Abdeckvlies.
01._._.0005
Abdeckung gem. VOB ATV DIN 18363
E
1,00
lfm
01._._.0006 Fein-Finish Maler Bereitstellung Mitarbeiter für Abnahme Bauherr mit Investor inkl. Farbe und notwendiges Werkzeug zum ausbessern von beschmutzten Wänden und Decken.
01._._.0006
Fein-Finish Maler
E
1,00
h
02 Anstrich Decken
02
Anstrich Decken
Vorbemerkung:
Die Decken bestehen überwiegend aus
Stahlbetonfiligrandecken und aus
Trockbaudeckenverkleidung im Obergeschoss.
Vorbemerkung:
02._._.0001 Vorbereiten der Deckenuntergründe, Vorbereiten der Deckenuntergründe,
bestehend aus Stahlbetonfiligran- und Gipskartondecken,
durch Reinigen der Oberflächen,
einschließlich Grundierung mit einer geeigneten
Haftbrücke.
02._._.0001
Vorbereiten der Deckenuntergründe,
3.829,61
m2
02._._.0002 FT-Filigrandeckenfugen schließen Fugen zwischen Filigranbetondecken C20/ 25 in Q1 Spachteln:
Reinigung der Fugen von Staub, Schmutz und losen Partikeln
Aufbringen eines geeigneten Grundierungsmittels auf die Fugenflächen
Spachteln der Fugen mit geeigneter Spachtelmasse (Zementspachtel) bis 2 mm vor Deckenebne.
Einzukalkulieren sind Spachtelmasse ( z.B. Gips- oder Zementspachtel), Grundierungsmittel, Spachtelwerkzeuge, Schleifpapier oder Schleifblock, Rollgerüst bis Deckenhöhe ca. 2,70 m.
02._._.0002
FT-Filigrandeckenfugen schließen
927,84
lfm
02._._.0003 FT-Deckenspachtelung, Q2 FT-Deckenspachtelung, Q2
Vollflächige Spachtelung von Filigrandecken mit
geeigneter Betonspachtelmasse aus kunststoffvergütetem
Mörtel,
Oberflächenqualität Q2.
für direkte Anstrichbeschichtung,
Ausführungshöhe bis 3,50 m.
Spachtelstärke bis 5 mm,
hier sind die Filigrandeckenplatten einschließlich der
Plattenübergänge, so wie die Schalungsanpassbereiche
übergangslos, zu einer kompletten ebenen Fläche zu
spachteln,
mit Hydrat-Spachtelmasse (Gipsspachtelmasse),
mehrlagig spachteln, ganzflächig,
an Innendecken aus neuem Beton,
einschließlich Vliesgewebeeinlage in den
Fugenbereichen.
02._._.0003
FT-Deckenspachtelung, Q2
2.547,75
m2
02._._.0004 Zulage für Mehrstärke der Spachtelung, Zulage für Mehrstärke der Spachtelung,
über 5 mm bis 10 mm,
als Zulage zu den Vorpositionen.
02._._.0004
Zulage für Mehrstärke der Spachtelung,
E
1,00
m2
02._._.0005 Flächenarmierung mit Flieseinlage aus Glasfaser, Flächenarmierung mit Flieseinlage aus Glasfaser,
an Decken, Oberfläche glatt.
Kleben eines Glasfaserflieses unter vorgespachtelten
Filigrandecken bzw. Dachschrägen und -Untersichten aus
GKPlatten,
Vliesgewicht ca. 40-50 gr/m²
in bindemittelreiche, satt aufgetragene
Dispersionsfarbe
einbetten, Stöße überlappend herstellen und
anschließend
mittels Doppelnahtschnitt trennen.
Ausführungsort: Dachgeschoss und Spitzboden,
mit Beton- und Trockenbaudecken
02._._.0005
Flächenarmierung mit Flieseinlage aus Glasfaser,
E
1,00
m2
02._._.0006 Erstbeschichtung vorbehandelte Decken, Erstbeschichtung vorbehandelte Decken,
Untergrundflächen: Stahlbeton und Trockenbaudecken,
Oberfläche glatt / gespachtelt,
Oberflächenqualität Q2,
als vollflächig deckender Anstrich.
Ausführungshöhe bis 3,50 m.
Die Untergründe sind mit einem geeigneten Mittel zu
grundieren.
Grundbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
zwei Zwischenbeschichtungen aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert, lösemittelfrei, matt, deckend,
hellgetönt,
Nassabriebbeständigkeit Klasse 2 DIN EN 13300
(scheuerbeständig),
beschichten. In Summe sind 2 Streichvorgänge notwendig.
Farbton: weiss bis hell getönt,
nach Wahl des AG's
Gewähltes Material: '..........'
Einschließlich Herstellung sämtlicher
Elasto-plastische Verfugung der Anschlüsse,
an Wand- / Deckenecken und Übergängen Zwischen Massiv-
und Trockenbauteilen und anderen Einbauteilen,
mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis
(überstreichbar),
inkl. reinigen, Schutz- und Abklebeleistungen von Fremdgewerken und grundieren. Fugen
anschließend glätten.
Fugenbreite: bis 15 mm.
02._._.0006
Erstbeschichtung vorbehandelte Decken,
3.829,61
m2
02._._.0007 Anarbeiten Deckenstirnflächen in Treppenaugen (Haustyp 8, Decke EG) Bündiges Anspachteln und malermäßiges Anarbeiten von Deckenstirnflächen in Treppenaugen an Stahlbauteile bzw. Rohbau. Eckschutzschiene im Übergang zu Deckenuntersicht anspachteln und malermäßiges Anarbeiten. Inklusive Anarbeitung an die Schlosserwinkel.
02._._.0007
Anarbeiten Deckenstirnflächen in Treppenaugen (Haustyp 8, Decke EG)
140,40
lfm
02._._.0008 Ausbildung Kante Treppenauge zu Deckenuntersicht (Haustyp 8, Decke OG) Ausbilden und Anarbeiten der Kante am Treppenauge im Übergang zwischen Trockenbau und Stahlbetondecke mittels Eckschutzschiene, rissüberbrückendem Gewebestreifen anspachteln und malermäßig anarbeiten.
02._._.0008
Ausbildung Kante Treppenauge zu Deckenuntersicht (Haustyp 8, Decke OG)
140,40
m
02._._.0009 Spachtelung von Trockenbaudecken auf Q2 Spachtelung von Trockenbaudecken auf Q2,
mit Hydrat-Spachtelmasse (Gipsspachtelmasse),
mehrlagig spachteln, ganzflächig,
an Innenwänden,
Untergründe aus Trockenbau,
mit einer zu schaffenden Oberflächenqualität Q2,
einschließlich Vliesgewebeeinlage in den
Fugenbereichen,
für direkte Anstrichbeschichtung,
Ausführungshöhe bis 3,50 m.
02._._.0009
Spachtelung von Trockenbaudecken auf Q2
E
1,00
m²
03 Anstrich Wände
03
Anstrich Wände
Wandfläche
Ausführungshöhen bis 3,50 m,
die Wandflächen aus KS-Mauerwerk werden verputz,
die restlichen Trockenbauwände besitzen eine
Oberflächenqualität Q2.
Wandfläche
03._._.0001 Vorbereiten der Wanduntergründe inkl. Fensterlaibungen Vorbereiten der Wanduntergründe,
bestehend aus KS-Mauerwerk / Stahlbeton und
Gipskartonwänden,
durch Reinigen der Oberflächen,
einschließlich Grundierung mit einer geeigneten
Haftbrücke. Die Flächen der Fensterlaibungen (1.434,50 lfm) sind in den m² berücksichtigt.
03._._.0001
Vorbereiten der Wanduntergründe inkl. Fensterlaibungen
9.765,41
m2
03._._.0002 Spachtelung von Wänden auf Q2 inkl. Fensterlaibungen Spachtelung von Wänden auf Q2,
mit Hydrat-Spachtelmasse (Gipsspachtelmasse),
mehrlagig spachteln, ganzflächig,
an Innenwänden,
Untergründe aus Gipsputz,
mit einer zu schaffenden Oberflächenqualität Q2,
einschließlich Vliesgewebeeinlage in den
Fugenbereichen,
für direkte Anstrichbeschichtung,
Ausführungshöhe bis 3,50 m.
03._._.0002
Spachtelung von Wänden auf Q2 inkl. Fensterlaibungen
7.799,43
m2
03._._.0003 Flächenarmierung mit Flieseinlage aus Glasfaser, Flächenarmierung mit Vlieseinlage aus Glasfaser,
an Wänden, Oberfläche glatt.
Kleben eines Glasfaservlieses an vorgespachtelten
Fertigteilwänden mit Sichtbetonoberfläche
Fliesgewicht ca. 40-50 gr/m²
in bindemittelreiche, satt aufgetragene
Dispersionsfarbe
einbetten, Stöße überlappend herstellen und
anschließend
mittels Doppelnahtschnitt trennen.
03._._.0003
Flächenarmierung mit Flieseinlage aus Glasfaser,
E
1,00
m2
03._._.0004 Erstbeschichtung auf Wandflächen, Q2, Erstbeschichtung auf Wandflächen, Q2,
Untergrund: Betonflächen, Gipskartontrockenbau, oder
KS-Mauerwerk,
Oberflächenqualität Q2,
ggf. mit Vliesamierung,
als vollflächig deckender Innenanstrich,
Ausführungshöhe bis 3,50 m,
einschließlich Pfeiler,
mit unterschiedlichen Größen,
einschließlich aller notwendigen Gerüste.
Die Untergründe sind mit einem geeigneten Mittel zu
grundieren.
Grundbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
zwei Zwischenbeschichtungen aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert, lösemittelfrei, matt, deckend,
hellgetönt,
Nassabriebbeständigkeit Klasse 2 DIN EN 13 300
(scheuerbeständig). In Summe sind 2 Streichvorgänge notwendig.
Farbton weiß bis hell getönt, nach Wahl des AG's
Gewähltes Material: '..........'
Einschließlich Herstellung sämtlicher
Elastoplastische Verfugung der Anschlüsse,
an Wandecken und Übergängen Zwischen Massiv- und
Trockenbauwänden, an den Sockelleisten und Einbautielen
wie z. B. Tür- und Fensteranschlüssen, Treppen, Tritt- und Setzstufen etc.
mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis
(überstreichbar),
inkl. reinigen, Schutz- und Abklebeleistungen von Fremdgewerken und grundieren. Fugen anschließend glätten.
Fugenbreite: bis 15 mm.
Bauteilfugen an der Fensterbank schließen,
z. B. zwischen Fertigteilwänden und unterhalb der
Fensterbretter,
die Fugen vollflächig auszustopfen und fachgerecht,
oberflächenbündig zu schließen.
03._._.0004
Erstbeschichtung auf Wandflächen, Q2,
9.765,41
m2
03._._.0005 Spachtelung von Trockenbauwänden auf Q2 Spachtelung von Wänden auf Q2,
mit Hydrat-Spachtelmasse (Gipsspachtelmasse),
mehrlagig spachteln, ganzflächig,
an Innenwänden,
Untergründe aus Trockenbau,
mit einer zu schaffenden Oberflächenqualität Q2,
einschließlich Vliesgewebeeinlage in den
Fugenbereichen,
für direkte Anstrichbeschichtung,
Ausführungshöhe bis 3,50 m.
03._._.0005
Spachtelung von Trockenbauwänden auf Q2
E
0,00
m²
04 Fensterbänke
04
Fensterbänke
04._._.0001 Einbauen Fensterbänke Fachgerechtes Einbauen von bauseits gestellten Innenfensterbänken
04._._.0001
Einbauen Fensterbänke
E
1,00
stk
04._._.0002 Anarbeiten Fensterbänke Einspachteln von Innenfensterbänken umlaufend (beide Leibungsflächen und unterseitig über gesamte Breite), sowie anschliessend malermäßiges Anarbeiten mittels Anstrich und ggf. Acryl. Fugengröße 3 - 4 cm.
04._._.0002
Anarbeiten Fensterbänke
240,00
stk
05 Anstrich Fußböden HWR
05
Anstrich Fußböden HWR
05._._.0001 Vorbereiten der Fußbodenuntergründe, Vorbereiten der Fußbodenuntergründe,
bestehend aus Zementestrich,
durch Reinigen der Estrichoberflächen,
einschließlich Grundierung mit einer geeigneten
Haftbrücke.
05._._.0001
Vorbereiten der Fußbodenuntergründe,
79,70
m2
05._._.0002 Erstbeschichtung Fußbodenanstrich, Erstbeschichtung Fußbodenanstrich,
auf Verbundzementestrichfußböden,
einschließlich Untergrundvorbehandlung entsprechend
Herstellervorschrift,
als dreilagiger, vollflächig deckender abriebfester
Kellerfußbodenanstrich,
Oberfläche glatt,
tritt- und abriebfest,
bestehnd aus
zwei Zwischenbeschichtungen und einer
Schlussbeschichtung,
Farbton: grau matt ( RAL ) nach Wahl des Architekten.
05._._.0002
Erstbeschichtung Fußbodenanstrich,
79,70
m2
05._._.0003 Anstrichsockel, Anstrichsockel mit PU-Verfugung in den Ixel - Bereichen,
entsprechend Fußbodenanstrich,
an Wandflächen aus rohem Stahlbeton, bzw. rohem
KS-Plansteinmauerwerk,
Sockelstreifenhöhe ca. 7 cm,
Oberkante verlaufsfrei, sauber und gerade geführt,
einschließlich abkleben und restlose Entfernung der
Abklebung nach der Abtrocknung des Sockelanstriches.
05._._.0003
Anstrichsockel,
W
155,05
m
06 Fertigteilbetontreppen
06
Fertigteilbetontreppen
06._._.0001 Erstbeschichtung Fertigteilbetontreppen Erstbeschichtung der Unterseiten- und Seitenflächen der Fertigteilbetontreppen auf Q2,
Untergrund: Betonflächen,
Oberflächenqualität Q2,
ggf. mit Vliesamierung,
als vollflächig deckender Innenanstrich,
Ausführungshöhe bis 2,80 m,
einschließlich Pfeiler,
mit unterschiedlichen Größen,
einschließlich aller notwendigen Gerüste.
Die Untergründe sind mit einem geeigneten Mittel zu
grundieren, zu spachteln und zu schleifen.
Grundbeschichtung aus Dispersionsfarbe, wasserbasiert,
zwei Zwischenbeschichtungen aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert,
Schlussbeschichtung aus Dispersionsfarbe,
wasserbasiert, lösemittelfrei, matt, deckend,
hellgetönt,
Nassabriebbeständigkeit Klasse 2 DIN EN 13 300
(scheuerbeständig). In Summe sind 2 Streichvorgänge notwendig.
Farbton weiß bis hell getönt, nach Wahl des AG's
Gewähltes Material: '..........'
Einschließlich Herstellung sämtlicher:
Elastoplastische Verfugung der Anschlüsse (Tritt- und Setzstufen),
an Wandecken und Übergängen Zwischen Massiv- und
Trockenbauwänden, an den Sockelleisten und Einbauteilen, Anschlussfuge Treppenauflager wie z. B., Treppen etc. mit Dichtstoff auf Acryldispersionsbasis (überstreichbar), inkl. reinigen, Schutz- und Abklebeleistungen von Fremdgewerken und grundieren. Fugen anschließend glätten. Ausführung nach Wahl des AG's al PU-Fuge oder offene Bewegungsfuge.
Fugenbreite: bis 20 mm.
06._._.0001
Erstbeschichtung Fertigteilbetontreppen
P
44,00
Stk
06._._.0002 Herstellung einer elastischen PU-Anschlussfuge Herstellung einer elastischen Anschlussfuge zwischen Fertigteiltreppe und Fertigteildecke im Innenbereich.
Die Fuge ist fachgerecht vorzubereiten und mit einem überstreichbaren, einkomponentigen PU-Dichtstoff herzustellen.
Ausführung:
Fugenbereich von Staub, Schmutz und losen Bestandteilen reinigen.
Fugenflanken für die Aufnahme des Dichtstoffes vorbereiten.
Erforderliche Hinterfüllung bzw. Trennlage fachgerecht einbauen.
Anschlussflächen und angrenzende Bauteile sauber abkleben.
Einbringen und fachgerechtes Glätten des PU-Dichtstoffes.
Ausbildung einer gleichmäßigen, dauerhaft elastischen und optisch sauberen Anschlussfuge.
Entfernen der Abklebungen nach Fertigstellung.
Einschließlich sämtlicher Nebenarbeiten und erforderlicher Hilfsstoffe.
Fugenabmessung:
Breite: bis 5 cm
Länge: 1,015 m
06._._.0002
Herstellung einer elastischen PU-Anschlussfuge
41,96
lfm