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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Baubeschreibung:
Auf dem Grundstück Hebelstraße 1 in der Heidelberger Weststadt wird eine Wohn- und Gewerbeanlage mit insgesamt ca. 143 Wohnungen, ca. 1 Gewerbeeinheit und ca. 75 PKW-Tiefgaragenstellplätzen (davon ca. 28 Doppelparker-Anlagen) errichtet.
Das Römer-Carré umfasst das Grundstück Hebelstraße 1 mit dem bebauten Flurstück 2354 und einer Fläche von ca. 3.263 m 2.
Daten
Geschosse: bis zu 5 Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss
Gebäudehöhe Fertigfußboden oberstes Geschoss: ca. 128,35 m über NN
Wohnfläche gemäß Wohnflächenverordnung: ca. 7.858 m².
Nutzfläche Tiefgarage (einschl. Doppelparker): ca. 1.827 m².
Das Bauvorhaben erfüllt die baurechtlich verbindlichen Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Gebäudeenergiegesetzes und die Anforderungen der DIN 4108 an den Wärmeschutz und wird im KfW-40-Standard errichtet und strebt eine Zertifizierung nach QNG an.
Das Bauvorhaben erfüllt die baurechtlich verbindlichen Mindestanforderungen nach DIN 4109:1989-11 sowie die mit dem Bauherrn abgestimmten Anforderungen für einen erhöhten Luft- und Trittschallschutz zu fremden Wohnbereichen nach Beiblatt 2 zur DIN 4109:1989-11 und der Schallschutzstufe II der VDI 4100:2007.
Baubeschreibung:
Zusätzliche Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung für Elektroanlagen 1 Geltungsbereich und Ausführungsgrundlagen
Der sachliche Geltungsbereich ergibt sich aus ATV/DIN18382 Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen.
Der AG überträgt dem AN nachfolgende Teilleistungen zur Erstellung des vorbezeichneten Bauvorhabens unter alleiniger bautechnischer Verantwortung.
Mit den im Leistungsverzeichnis enthaltenen Angaben über Bauart, Bauteil, Baustoff und Abmessungen gelten auch der Herstellungsvorgang und -ablauf bis zur fertigen Leistung einschließlich dem Herstellen durch Zusammenfügen der Stoffe und Bauteile, sowie dem kompletten Einbauen und Befestigen am Gebäude unter Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Technik und der gesetzlichen und behördlichen Vorschriften unter Beachtung sämtlicher Unfallverhütungsvorschriften als beschrieben.
2 Angaben zur Ausführung
2.1 Allgemeines
Die Ausführungszeichnungen werden dem AN via Planserver zur Verfügung gestellt.
Die Bestimmung der Reihenfolge der Herstellung der einzelnen Bauteile erfolgt in Abstimmung mit dem AG. Daraus resultierende zusätzlich technologisch bedingte Maßnahmen gelten als Nebenleistungen.
2.2 Baustelleneinrichtung
Baustelleneinrichtungsflächen
Den Ausschreibungsunterlagen ist als Anlage ein BE-Plan bzw. ein Logistikkonzept beigefügt. Die darin enthaltene Leistung wird durch den AG erbracht und betrieben.
Ggfs. Zusätzlich vom AN gewünschte Baustelleneinrichtung bedarf der Zustimmung des AG. Hierauf hat der AN keinen Anspruch.
Das Umsetzen der Lagerplätze in Abhängigkeit der anderen Ausbaugewerke ist zu berücksichtigen.
Die Baustelleneinrichtung wie Tagesunterkünfte, Magazine, usw. inkl. Auf- und Abbau werden vom AN bzw. vom AG zu Lasten des AN gestellt.
Wasser und Strom wird frei Zapfstelle gegen entsprechender Kostenbeteiligung durch den AG gestellt.
Die WC-Container und deren wöchentlichen Reinigung ist Sache des AG.
Der Transport von Materialien ist im Leistungsumfang des AN enthalten und ist eigenständig mit dem zuständigen Bauleiter/Polier täglich zu koordinieren und abzustimmen. Eventuell entstehenden Standzeiten aus mangelnder Koordination, Abstimmung, Unvorhergesehenes, usw. liegt im Obliegenheitsbereich des AN.
Für die ausreichende Beleuchtung in seinem Einsatzbereich hat der AN auf seine Kosten während der gesamten Bauzeit (Zeitraum der Erfüllung seiner Leistung) zu sorgen.
Werden vom AN bereits vorhandene oder vom AG aufgestellte Schutz-, Leit- und Verkehrssicherungseinrichtungen entfernt oder verändert, ist nach Beendigung der Arbeiten der Arbeiten bzw. spätestens am Ende des Arbeitstages der ordnungsgemäße Zustand vom AN kostenlos wieder herzustellen.
2.3 Baustellenverkehr, Verkehrssicherungspflicht
Der AN ist verpflichtet, auf den durch den Baustellenverkehr beanspruchten öffentlichen und privaten Straßen einschließlich der Gehwege jegliche Beschädigungen oder Verschmutzungen durch eigene Leistungen zu vermeiden bzw. auf seine Kosten unverzüglich beseitigen zu lassen.
2.4 Personal
Der AN verpflichtet sich die erforderlichen Elektroanlagen in der jeweils benötigten Menge und Umfang termingerecht auf der Baustelle auszuführen. Der AN verpflichtet sich, den von der Bauleitung zu erstellenden Abruf- bzw. Terminplan einzuhalten. Die Geräte- und Personalstärke ist dem Baufortschritt anzupassen. Durch den AN verschuldeten Terminverzug ist dieser durch verstärkten/optimierten Personal- und Materialeinsatz sowie im 2-Schichtbetrieb bzw. durch Samstagarbeit zu kompensieren.
Für die Abstimmung der Leistungserbringung als auch für die Entgegennahme von Weisungen benennt der AN einen Vorarbeiter bzw. Polier, der über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügt und über die gesamte Dauer der Bauzeit anwesend sein muss. Ein Wechsel der Aufsicht ist nur im Einvernehmen mit der Bauleitung von PG zulässig.
Der Auftragnehmer wird nur solche Fach- und Hilfskräfte für die Erfüllung des Auftrages einsetzen, die mit den allgemeinen Bauvorschriften, den Unfallverhütungsvorschriften vertraut sind und eine Gewähr für ihre Einhaltung bieten.
Werden Arbeitnehmer eingesetzt, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, muss ständig eine der deutschen Sprache kundige, fachlich geeignete, weisungsbefugte Person als Ansprechpartner unmittelbar vor Ort sein.
Es wird vorsorglich darauf Aufmerksam gemacht, dass bei Nichteinhaltung der Arbeitsschutzrichtlinien / Unfallverhütungsvorschriften o. Dgl., nach Ermahnungen und keiner Besserung des jeweiligen Sachverhaltes, unverzüglich zum Schutze von Personen Baustellenverweise ausgesprochen werden können. Diese sind unverzüglich abzuberufen und zu ersetzen.
2.5 Elektroanlagen
Werk- und Montageplanung des AN
Montageunterlagen sind auf Grundlage der vorliegenden Leistungsbeschreibung und der Ausführungspläne unter Berücksichtigung aller rechtlichen, fachspezifischen und bauseitigen Anforderungen bis zur ausführungsreifen Lösung, unter Einschluss der Montage- und Werkstattzeichnungen, Anlagenschemata sowie der Prüfung von Schlitz- und Durchbruchspläne zu erstellen.
Die dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Ausführungspläne des Fachplaners stellen keine Montagegrundlage dar.
Der Auftragnehmer hat die Werk-/Montageplanung und die Montagezeichnungen umgehend nach Auftragserteilung zu erstellen und beim AG einzureichen.
Der Auftragnehmer hat dafür zu sorgen, dass alle an der Erstellung der Gesamtanlage beteiligten Firmen die zur einwandfreien Funktion der Anlagen notwendigen Angaben und Unterlagen erhalten.
Geänderte Zeichnungen und Unterlagen sind mit einem Index zu versehen, die Änderungen eindeutig kenntlich zu machen.
Sämtliche Zeichnungen sind in einer Planliste zu führen und haben einen vereinbarten Verteilerkopf aus dem hervorgeht, wer wann die jeweilige Zeichnung erhalten hat.
In die Montageunterlagen sind alle Daten einzutragen, die zur Beurteilung der Anlage, zur Identifikation von Bauteilen und zum Erkennen von funktionalen Zusammenhängen erforderlich sind.
I nhalt der Montageunterlagen:
- Anlagen- und Gerätezeichnungen
- Gerätetypen und Fabrikate
- Geräteabmessungen
- Raumbezeichnungen
- Vermasste Montagepositionen
- Leistungen von Verbrauchern
- Art der Brand-, Schall- und Wärmeschutzdämmung
- Aufstellorte von Verteilungen
Die Montageunterlagen bestehen aus:
- Installationsplänen M 1:100 / 1:500
- Schemata
- Anlagenschema
- Montagezeichnungen M 1:100
- Detailzeichnungen M 1:20
- Schachtbelegungspläne M 1:20
- Geprüfte, genehmigte Unterlagen
- Bemusterungsunterlagen
- Datenblätter / Bauaufsichtliche Zulassungen
- Verteilungspläne
- Notwendige Berechnungsunterlagen (Lichtberechnung, Kurzschluss und Selektivität, usw)
- Funktionsbeschreibung
- Fortschreibung aller übermittelten Unterlagen auf Grundlage der Ausführungsplanung
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage der Ausschreibung und der Ausführungspläne sowohl die Werks-bzw. Montageplanung als auch die Bestands- bzw. Revisionspläne zu erstellen. Aus den Planungen/Plänen müssen sämtliche Einzelheiten ersichtlich sein. Soweit erforderlich bzw. auf Wunsch der Fachbauleitung sind schriftliche Erläuterungen z. B. Für die Ausführung der Anlagen, Leitungs- und Kabelverlegung usw. den Bestands- bzw. Revisionsplänen beizufügen.
Die Zusammenstellung aller für die MSR erforderlichen Materiallisten und Leistungsangaben, sowie Abstimmung der erforderlichen Regelkomponenten vor Ausführung ist im Leistungsumfang des AN enthalten.
Allgemein
Die Verantwortung für die technisch einwandfreie, den anerkannten Regeln der Baukunst entsprechende Ausführung trägt allein der Auftragnehmer. Der Leistungsumfang umfasst alle Leistungen und Nebenleistungen, die für die Gesamtleistung erforderlich sind, auch wenn sie nicht im Einzelnen beschrieben sind.
Es werden Baubesprechungen örtlich erfolgen. Der Auftragnehmer ist, im Rahmen der Mitwirkungs- und Kooperationspflicht, verpflichtet einen bevollmächtigten Vertreter zu entsenden zum entsprechenden Leistungszeitraum.
Erhöhter und unzumutbarer Lärm durch einen Leistungsabschnitt ist rechtzeitig dem Auftraggeber mit Vorlauf in Kenntnis zu setzten. Hierbei muss dem Auftraggeber die Möglichkeit gegeben werden ggf. Vorsorgemaßnahmen und Informationen weiterzuleiten.
Das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten aller erforderlichen Arbeitsgerüste und Hebebühnen, auch höher als 3,50 m Arbeitshöhe, für die eigene Leistung erfolgt durch den AN, sofern nicht im LV etwas anderes beschrieben ist.
Das Reinigen der Anlagenteile, Entfernen von Schutzfolien und Aufklebern etc. vor Übergabe ist in die Auszuführende Leistung einzukalkulieren.
Koordination
Der AN ist verpflichtet, sämtliche vom ihm zu erbringenden Leistungen mit den anderen am Bau tätigen Gewerken zu koordinieren. Hierzu gehören neben der terminlichen Koordination - um gegenseitige Behinderungen zu vermeiden - auch die detaillierten Abstimmungen der Trassenführungen hinsichtlich der geometrischen Lage und der Höhenkoordinaten.
Gleiches gilt sinngemäß für die Anordnung sämtlicher Objekte wie Rangierverteiler, Tableaus, Steuertafeln, Unterverteilungen sowie Schalter und Steckdosen.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, mit allen Firmen, die zur Betriebsfertigkeit ihres Leistungsumfanges elektrische Anschlüsse benötigen, den Arbeitsablauf zu koordinieren, sowie die erforderlichen Anschlüsse und Anschlusswerte zu erfragen. Über alle diesbezüglichen Besprechungen sind Aktenvermerke anzufertigen und dem Auftraggeber zu übergeben.
Stoffe und Bauteile
Die geforderten Fabrikat- und Typenangaben, Leistungsdaten und Abmessungen sind eindeutig
Und zweifelsfrei anzugeben.
Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist vom Bieter zu erbringen. Die erforderlichen Unterlagen sind dem Angebot beizulegen.
Ist der Nachweis der Gleichwertigkeit strittig, gilt er als nicht erbracht. Es ist dann das vom Auftraggeber verlangte Fabrikat zu liefern. Der Auftraggeber behält sich vor, ein als gleichwertig angebotenes Fabrikat abzulehnen.
Bei gleichartigen Gegenständen, z.B. Motore, Schaltschränke, Schaltgeräte, Bezeichnungs-
Schilder usw. sind einheitliche Fabrikate zu verwenden.
Im gesamten Bauvorhaben dürfen für gleiche Anforderungen bzw. Aufgaben nur Materialien gleichen Fabrikats und Typs eingesetzt werden.
Alle angebotenen und zu verwendenden Materialien müssen die, entsprechend ihrem Einsatz gültigen Bauartzulassungen VDE-Zeichen, CE-Kennzeichen inklusive CE Konformitätserklärung, PA-I-Zulassungen, Typenschilder und Zulassungsbescheide etc. haben und auch den jeweilig zutreffenden Normen entsprechen.
Vor Ausführung hat der Auftragnehmer unaufgefordert für sämtliche Einrichtungen wie Leuchten, Schaltgeräte usw. und besonderen Teilen, Muster oder ggf. Zeichnungen oder Abbildungen vorzulegen, aus denen alle Einzelheiten sowie deren Einbauorte zweifelsfrei ersichtlich sind. Den Umfang der Bemusterung bestimmt der Auftraggeber.
Brandschutzmaßnahmen
Bei Wand- und Deckendurchbrüchen sind Zwischenräume (Luftspalt zu Bauteil) vom AN luftdicht und feuerbeständig zu schließen. Die Auflagen des Schall- und Brandschutzes sind zu berücksichtigen.
Durchdringungen brandschutztechnisch qualifizierter Wände oder Decken sind durch den Einsatz von
Brandschutzmaterialien bzw. entsprechender Komponenten in der entsprechenden Qualität bzw.
Feuerwiderstandsdauer mit zugelassenem System zu verschließen.
Prüfzeugnisse, allgemein-bauaufsichtliche Zulassungen oder Einzelfallzulassungen der eingesetzten
Materialien sind vor dem Einsatz vorzulegen und durch den Brandschutzsachverständigen bestätigen zu
Lassen.
Ausführung:
Die Ausführung beinhaltet
- alle Transporte an der und auf die Baustelle.
- sämtliche Befestigungsmaterialien, wie zum Beispiel Schlitzbandeisen, Ankerschienen, Dübel, Schrauben, Schellen, Rohrhaken, Zugentlastungen, Spezialzement, usw., aber auch Kleinmaterial wie Zugdraht, Muffen, Verschraubungen, und sonstige Materialien, die zum betriebsfertigen und betriebssicheren Betreiben der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Anlagenteile notwendig sind, welche im Leistungsverzeichnis aus Übersichtlichkeitsgründen nicht als Einzelposition aufgeführt sind.
- sämtliche Hilfsarbeiten wie Einmessen, Ausschneiden von Planplatten, Anfertigen von Schlitzen, Löchern, Aussparungen, ferner Durchbrüche in alle Wandarten beliebiger Dicke.
- die Überwachung der Arbeiten durch einen Elektromeister.
- das Ermitteln der tatsächlichen Stückzahlen und Kabellängen entsprechend den Verhältnissen an Ort und Stelle.
Befestigungen, Aufhängekonstruktionen
Für die Befestigungen und aufhänge Konstruktionen, die sichtbar bleiben, sind Musterausführungen vorzulegen bzw. zu montieren und genehmigen zu lassen. Sämtliche Anlagenteile sind lösbar zu befestigen.
Sämtliche Befestigungen und Aufhängungen sind durch Bohren und Verdübeln nach den Vorgaben des Statikers des AN auszuführen.
Die Verwendung von Schussapparaten ist untersagt.
Soweit der Baukörper aus einer Stahlkonstruktion besteht, dürfen zur Befestigung ohne Genehmigung des Prüfstatikers keine Bohrungen oder Schweißungen in bzw. an statisch tragenden Teilen durchgeführt werden. In solchen Fällen sind ggf. Aufhängklammern vorzusehen. Bei Benutzung von Ankerschienen für Befestigungen sind die zulässigen Traglasten mit dem Statiker abzustimmen. Es dürfen nur vom Institut für Bautechnik in Berlin allgemein bauaufsichtlich und baurechtlich zugelassene Dübel
Verwendet werden. Der Bieter hat vor Ausführung die Zulassungsbescheide der von ihm verwendeten Dübel beizufügen.
Der Auftragnehmer hat alle Dübel nach den in den Zulassungsbescheiden festgelegten Anforderungen, insbesondere den allgemeinen und besonderen Bestimmungen über die Anwendung, die zulässigen Lasten, die Montage, deren Kontrolle, sowie die Überwachung der Ausführung der Dübel Montage, in eigener Verantwortung zu wählen und auszuführen. Die Montage von Dübeln, die in die Unterseiten von Decken und anderen Bereichen in der durch Lastspannungen erzeugten Zugzone gedübelt werden muss mit Statiker und Prüfstatiker des AN abgestimmt werden.
Kernbohrungen
Kernbohrungen sind grundsätzlich vor der Durchführung der Bauleitung anzuzeigen. Kernbohrungen bis 60 mm sind anhand der Planeintragungen mit einzukalkulieren.
Informationspflicht
Der Bieter hat sich vor der Angebotsabgabe über die örtlichen Verhältnisse zu informieren. Eventuelle Erschwernisse bei Lieferung und Montage sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Spätere Einwände oder Ansprüche aus Unkenntnis der örtlichen Verhältnisse können nicht geltend gemacht werden.
Beschilderung, Kennzeichnung
Sämtliche Anlagenteile sind nach vorheriger Rücksprache mit dem Auftraggeber umfassend mit einer
Aussagekräftigen Resopalbeschilderung zu versehen.
Farbkennzeichnungen in Anlehnung an DIN 2403 und 2404, alle 5 - 10 m, mindestens jedoch 1x pro
Raum sind vorzusehen.
Beschriftungen der Anlagen sind grundsätzlich in deutscher Sprache auszuführen
In jeder Technikzentrale ist ein Anlagenschema als Gesamtschaltbild mit Darstellung aller Anlagenteile sowie kompletter Sensorik und Aktorik auf einer PVC-Platte aufgedruckt aufzuhängen.
In jedem Verteiler ist der Schaltplan in aktualisierter Form in einer Plantasche bereitzustellen.
Verlegung von Trassen
Alle Trassen sind in solchen Abständen von anderen Installationen, zu verlegen, dass die Leitungssysteme einwandfrei montiert und isoliert werden können.
Bei Kabelpritschen ist darauf zu achten, dass die Kabel einwandfrei eingelegt werden können. Die Leitungsführung hat generell über festgelegte und mit allen Gewerken koordinierte Trassen zu erfolgen.
Schutz der Anlagenteile während der Bauzeit
Der AN hat dafür Sorge zu tragen, dass während der Bauzeit alle Anlagenteile, Geräte, Installationen, usw, geschützt sind und kein Schmutz eindringen kann.
Empfindliche Einbauteile (Leuchten, usw.) müssen so verpackt angeliefert und geschützt werden, dass sie während der Montage und Bauzeit weder verschmutzt noch beschädigt werden können.
Das Reinigen der Anlagenteile, Entfernen von Schutzfolien und Aufklebern, etc. vor Übergabe ist Bestandteil Der Leistung.
Inbetriebnahme
Überprüfung aller Einbausituationen Kontrolle der elektrischen Anschlüsse aller Anlagenteile. Einstellung sämtlicher Schutzorgane und Schalter und deren Protokollierung Leistungsmessungen, Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 Einstellen der Sollwerte, Ermittlung der Parameter, Todzeiten usw. Erstellung eines Inbetriebnahme- und Übergabeprotokolls Gemeinsame Inbetriebnahme/Abnahme nach TPrüfVO der Anlagen auf ihre Wirksamkeit und Betriebssicherheit (falls erforderlich) zu Lasten des AN Black Building Test Prüfen übergeordneter Leistungen mit den jeweiligen Gewerken Einweisung des Kunden in die Bedienung der Anlagenkomponenten Hinweise zur Wartung Die Inbetriebnahme erfolgt auf Anweisung des AG auch abschnittsweise ohne Mehraufwand An- und Abfahrt sowie die zur Inbetriebnahme notwendigen Gerätschaften
Prüfungen und Prüfgebühren
Teile der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen sind einer Sachverständigenabnahme zu
Unterziehen. Der Auftragnehmer schuldet die Übergabe mängelfreier Abnahmeprotokolle des
Sachverständigen.
Die Sachverständigen werden vom AN bestellt. Alle für die Abnahme erforderlichen Unterlagen, d. H.
Anträge, Formblätter und Zeichnungen sind dem Sachverständigen in entsprechender Anzahl durch den AN zur Verfügung zu stellen. Dem Auftragnehmer obliegt die Koordination der Abnahmen.
Veranlassen bei Behörden
Anlagen, die behördlichen Vorschriften, Auflagen oder Genehmigungen unterliegen, hat der AN rechtzeitig mit den zuständigen Stellen zu klären und die evtl. erforderlichen Unterlagen zu erstellen und einzureichen. Genehmigungsgebühren übernimmt der AG.
Abnahmen
Die geforderten Betriebsbeschreibungen, Bedienungs- und Wartungs- Anweisungen, Revisionsunterlagen müssen zur Abnahme vollständig und geprüft vorliegen.
Alle Anlagenteile müssen ordnungsgemäß beschildert und bezeichnet sein.
Vorbereiten der Übergabe
Das Bedienungspersonal des AG ist einzuweisen. Die Anlagen werden so lange unter Aufsicht des AN betrieben, bis die einwandfreie Funktion gewährleistet ist und das eingewiesene Personal die Kontrolle übernehmen kann. Rechtzeitig vor dem vereinbarten Übergabetermin ist mit dem Probebetrieb zu beginnen.
3 Preisinhalte
Soweit in der Ausschreibung und dem Leistungsverzeichnis nichts anderes vorgesehen ist, gilt in Ergänzung der ATV/DIN18382 als Nebenleistungen:
- Alle unter 2.5 beschriebenen Vorgaben.
- Arbeitsunterbrechungen bzw. Mehraufwendungen bei zeitlich getrennten Arbeitsgängen
- Mehraufwendungen für Räumen von Material sowie Verlagerung der auszuführenden Leistungen in einen anderen Bau-/Gebäudeabschnitt
4 Abrechnungshinweise
Die Abrechnung erfolgt nach Leistungsfortschritt.
Der Leistungsfortschritt ist mit dem AG als Voraussetzung für die Gestellung der Abschlagsrechnung Abzustimmen. Die für die Leistungsfeststellung erforderlichen Unterlagen (bspw. Berechnungsmatrix, markierte Pläne, kumulierte Mengenermittlung, Leistungsmeldungen etc.) werden vom AN nachvollziehbar erstellt und dem AG zu Verfügung gestellt.
5 Revisionsunterlagen
In den Einheitspreisen enthalten ist die vollständige Gewerke spezifische Darstellung der vertragsmäßig erstellten Leistung in Form von Revisionsunterlagen.
Die Revisionsunterlagen sind 1-fach in digitaler Form (i.d.R. PDF/ DWG / XLS / DOC) abzugeben.
Diese müssen im Einzelnen enthalten:
- Fachbauleitererklärung
- Fachunternehmerbescheinigung
- Unbedenklichkeitsbescheinigungen
- bauaufsichtliche Zulassungen / Brandschutznachweise
- Zulassungen
- Bezugs- und Herstellernachweise
- Datenblätter
- Revisionspläne/-schemata / Schaltpläne
- technische Berechnungen
- Anlagenbeschreibung
- Bedienungsanleitung
- Ersatzteilaufstellung
- Sachverständigen Abnahmen
- Protokolle Funktionsprüfung, Parametereinstellungen, Inbetriebnahme, etc.
- Ergebnis der Inbetriebnahme/Abnahme nach TPrüfVO
- Einweisung
- Pflege- / Wartungsunterlagen
- Wartungsangebot
Zusätzliche Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung für Elektroanlagen
01 MS-Schaltanlage
01
MS-Schaltanlage
Allgemeine Spezifikationen für Ringkabel-Schaltanlagen bis zu 24 kV Inhaltsverzeichnis:
1. Allgemeines
2. Normen
3. Servicebedingungen
4. Systemparameter
5. Anforderungen an die Funktion
6. Anforderungen an die Konfiguration
7. Allgemeine Festlegung des Designs und der Entwicklung der Schaltanlage
7.1 Einführung
7.2 Schaltanlagen
7.3 Dielektrikum
7.4 Erdung der Metallteile
7.5 Erdung des Hauptstromkreises
7.6 Einspeisung mit Lasttrennschalter
7.7 Transformatorschutz mit Vakuumschalter
7.8 Schnelle Rückstellung des Vakuumschalters
7.9 Transformatorschutz mit Vakuumschalter
7.10 MS-Messung
7.11 Kabeldurchführungen und Kabelendverschlüsse der Ringkabel-Schaltanlage
7.12 Verriegelungsvorrichtungen
7.13 Spannungsanzeiger und Phasenkomparatoren
7.14 Fehleranzeiger
7.15 Sicherheit von Personen
7.16 Betätigungshebel
7.17 Frontplatte
7.18 Prüfung der Kabelisolierung
7.19 Fernsteuerung der Ringkabel-Schaltanlagen
7.20 Abmessungen
7.21 Endfertigung
8. Typprüfung und Routinetests
9. Qualität
1. Allgemeines
Diese Spezifikationen gelten für die ab Werk gelieferten metallgekapselten, gasisolierten, SF6-freien Innenraum-Schaltanlagen vom Typ Ringkabel-Schaltanlage.
Die Ausrüstung ist in Form einer Kompakt oder Anreihbaren Schaltanlage zu liefern und muss die folgenden Anforderungen erfüllen:
1.1 Einfache Montage
1.2 Einfache und sichere Bedienung
1.3 Kompakte Ausführung
1.4 Geringer Wartungsbedarf
Der Lieferant muss den Nachweis erbringen, dass er im Bereich Mittelspannungs-Schaltanlagen große Erfahrung besitzt und dass er bereits eine Anlage gleichen Typs und der gleichen Marke geliefert hat, die seit mindestens drei Jahren in Betrieb ist.
Die Einheiten stehen auf Anfrage entweder als Standard-Kompakt-Anlage oder in erweiterbaren Versionen zur Verfügung. Die Erweiterung kann vom Kunden einfach vor Ort vorgenommen werden, ohne mit dem Isoliermedium zu hantieren, ohne besondere Vorbereitung des Bodens, ohne spezifische Werkzeuge und auf jeder Seite der installierten, erweiterbaren Schaltanlage.
2. Normen
Für die Abnahme muss die Schaltanlage den Anforderungen der neusten Ausgaben der folgenden Empfehlungen, Normen und Spezifikationen erfüllen:
2.1 IEC-Normen
2.1.1 IEC 62271-1: Gemeinsame Bestimmungen für Mittelspannungs-Schaltanlagen,
2.1.2 IEC 62271-200: Metallgekapselte Mittelspannungs-Schaltanlage
2.1.3 IEC 60265-1: Mittelspannungs-Lastschalter,
2.1.4 IEC 62271-102: Wechselstrom-Trennschalter und Erdungsschalter
2.1.5 IEC 62271-100: Mittelspannungs-Wechselstrom-Leistungsschalter
2.1.6 IEC 62271-105: Mittelspannungs-Lastschalter-Sicherungs-Kombinationen,
2.1.7 IEC 60529: Schutzarten durch Gehäuse (IP-Code).
3. Servicebedingungen
3.1 Die Ringkabel-Schaltanlage muss für den Betrieb in einer Höhe von bis zu 2000 Metern über dem Meeresspiegel ohne Einschränkungen (Derating) geeignet sein.
3.2 Die Ringkabel-Schaltanlage muss normal im folgenden Temperaturbereich betrieben werden können:
Maximale Lufttemperatur: + 40 C (Option +55 °C)
Minimale Lufttemperatur: + 25 °C
Der Hersteller muss erklären, ob die Ringkabel-Schaltanlage bei einer höheren Lufttemperatur als + 40 °C betrieben werden kann und gegebenenfalls die Einschränkungen offen legen.
3.3 Die Ringkabel-Schaltanlage muss einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit und Luftverschmutzung der Umgebung standhalten können.
3.4 Die Ringkabel-Schaltanlage muss entweder in einer Innenraumstation oder in Unterstationen und Kompaktstationen in IP67 montiert werden können.
4. Systemparameter
Netz Drei Phasen
Bemessungsspannung 12 - 17,5 - 24 kV
Betriebsspannung .. kV
Bemessungsfrequenz 50/60 Hz
Stehblitzstoßspannung Phase - Phase, Phase - Erde Über die Trennstrecke 75 - 95 - 125 kV 85 - 110 - 145 kV
Stehwechselspannung 28 - 38 - 50 kV eff - 1 min
Bemessungsstrom Einspeisung- Lasttrennschalter Trafoabgang Einspeisung Leistungsschalter 630 A 200 A 630 A
Bemessungs-Kurzschlussstrom (1 sec ) 12,5 - 16 - 20 - 25 kA
Bemessungs-Kurzschlussstrom-Kapazität der Haupt- und Erdungsschalter 31,5 - 40 - 50 - 62,5 kA Spitze der Bemessungsspannung
Häufigkeit, mit der die Schaltanlage mit Bemessungs-Kurzschlussstrom auf den Haupt- und Erdungsschaltern und Leistungsschaltern betrieben wird 5 Einschaltvorgänge
Bemessungs-Ausschaltwirkstrom Lasttrennschalter 630 A eff
Bemessungs-Kabelausschaltstrom Lasttrennschalter 30 A
Zahl der mechanischen Schaltspiele Lasttrennschalter Lastschalter-Sicherungs-Kombination Leistungsschalter Erdungsschalter 10000 O/C 5000 O/C 2000 O/C 2000 O/C
Zahl der Ausschaltungen bei überwiegend Wirklast 100 O/C
Zahl der Schaltvorgänge bei Bemessungs-Kurzschlussstrom (Leistungsschalter) 50 Ausschaltvorgänge
Nach den Empfehlungen der IEC 62271-1 und IEC 62271-200 muss die gesamte Schaltanlage diesem Strom ohne Beschädigung standhalten.
5. Anforderungen an die Funktion
Die folgenden Funktionen müssen verfügbar sein:
- Einspeisung mit Lastrennschalter (I)
- Transformator-Schutz mit Vakuumschalter (B)
- Transformator-Schutz mit Sicherungskombination (Q)
- Sammelschienen-Hochführung mit Erdungsschalter (R)
- Mittelspannungs-Messung (M)
6. Anforderungen an die Konfiguration
Die folgenden Konfigurationen müssen verfügbar sein:
6.1 Design kompakt:
2 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
3 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
4 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
6.2 Design erweiterbar:
1 Funktionseinheit: I / Q / R / B / M1
2 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
3 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
4 Funktionseinheiten: Reihenfolge der Funktionen frei konfigurierbar
7. Allgemeine Festlegung des Designs und der Entwicklung der Schaltanlage
7.1 Einführung
Die Ringkabel-Schaltanlage muss die Kriterien für metallgekapselte Kompakt-Schaltanlagen für Innenraum-Aufstellung nach der IEC 62271-200 erfüllen:
7.1.1 Einstufung der Schaltanlage: Klasse PM
7.1.2 Verlust der Kategorie der Betriebsverfügbarkeit: LSC2
Die Schaltanlage muss im gleichen Metallgehäuse die Anzahl der Mittelspannungs-Funktionseinheiten enthalten, die für den Anschluss, die Stromversorgung und den Transformatorschutz notwendig sind, d.h.
7.1.3 Zwei oder drei Einspeisungen mit Lastrennschalter,
7.1.4 Eine oder zwei Einspeisungen mit Sicherungskombination für den Transformatorschutz,
7.1.5 Erdungsschalter.
7.2 Schaltanlagen
Die Schaltanlage und die Sammelschiene müssen in einem rostfreien Stahlgehäuse untergebracht werden, das mit reiner Luft (kein alternatives Isoliermedium oder technische Luft) bei 0,4 bar (400 hPa) relativem Druck bei 12 kV oder 1,5 bar (1500 hPa) bei 24kV gefüllt ist, um die Isolierung sicherzustellen.
Die Lichtbogen Löschung bei Lasttrenner und Sicherungs-Lasttrenner muss durch eine als
Nebenschluss-Strombahn eingebaute kleine Vakuum-Röhre übernommen werden.
Das Gehäuse ist für die gesamte Lebensdauer versiegelt und muss das Kriterium "Versiegeltes Drucksystem" gemäß der Norm IEC 62271-1 (§ 3.6.5.4) erfüllen: "ein Volumen, für das während der gesamten erwarteten Lebensdauer keine weitere Gasverarbeitung erforderlich ist". Zusätzlich muss der Hersteller bestätigen, dass die maximale Ausflussmenge weniger als 0,1 % pro Jahr beträgt.
Die Schaltanlage muss vollständig isoliert sein, so dass sie gegen Umgebungseinflüsse unempfindlich ist (zeitweise Überflutung, hohe Feuchtigkeit..); Schutzart IP67 nach der Empfehlung der IEC 60529 § 14.2.7.
So montiert, müssen die aktiven Teile der Schaltanlage wartungsfrei sein und die Schaltanlage nur geringfügig gewartet werden.
Die Schaltanlagen-Antriebe müssen die Schutzart IP2X besitzen.
Der Behälter muss aus mindestens 2 mm unlackiertem, rostfreiem Stahl bestehen.
Der Kabelraum muss enthalten:
- Einstellbare Vorrichtungen zur Kabelbefestigung
- Erdungsvorrichtung
- Metalltrennwand zwischen Kabelräumen und dem Druckentlastungs-Bereich des Gastanks.
Der Kabelraum muss so konzipiert sein, dass er lichtbogenfest ist und sich für die folgenden Kabelanschlusssysteme eignet:
- Teilisolierte Kabelsteckverbinder
- Vollgeschirmte Kabelsteckverbinder
- Metallgekapselte Kabelsteckverbinder nach DIN EN 50181.
Die Farbe des Gehäuses und des Schalter-Antrieb-Panels muss RAL 9003 sein.
Die Schaltschränke müssen für die Montage auf einem Bodendurchbruch, einer Stellfläche oder Platte geeignet sein.
Jeder Schaltschrank muss mit einem Schild in geeigneter Größe gekennzeichnet sein, auf dem die Funktionseinheiten und ihre elektrischen Eigenschaften angegeben sind.
Die Schaltanlage und die Schaltschränke müssen so konzipiert sein, dass die Stellung der Geräte und auch die Schaltvorgänge für den Bediener auf der Vorderseite des Schaltschranks zu sehen sind.
Nach den geltenden Normen müssen die Schaltschränke so konzipiert sein, dass während des Betriebs der Zugriff auf alle unter Spannung stehenden Teile ohne Werkzeug verhindert wird.
7.3 Dielektrikum
Für Mittelspannungs-Ringkabel-Schaltanlagen ist reine Luft als dielektrisches Medium zwingend vorgeschrieben, auch technische Luft (also Bestandteile der normalen Luft in einem geänderten Mischungsverhältnis) ist nicht zu gelassen.
7.4 Erdung der Metallteile
Es muss weiterhin eine Betriebskontinuität zwischen den Metallteilen des Schaltschranks und der Kabel bestehen, so dass in der Umgebung kein elektrisches Feld entstehen kann. Dabei muss die Sicherheit von Personen gewährleistet werden.
Die Rahmen der Unterstationen müssen an die Erdungsschiene angeschlossen werden, ohne eine Sammelschiene zu demontieren.
7.5 Erdung des Hauptstromkreises
Die Kabel werden mit einem Erdungsschalter mit Kurzschlusskapazität nach der IEC 62271-102 geerdet. Der Erdungsschalter kann nur betätigt werden, wenn der Schalter geöffnet ist.
Der Erdungsschalter kann in seinen eigenen Betriebsmechanismus eingebaut werden. Eine manuelle Schließung muss über eine Feder beschleunigt reagieren, mit vom Bediener unabhängiger Geschwindigkeit.
Die mechanischen Verriegelungssysteme müssen den Zugang zur Antriebswelle verhindern, um jegliche Bedienungsfehler zu vermeiden, so zum Beispiel das Schließen des Erdungsschalters, während des Einschaltens des Lasttrenners.
7.6 Einspeisung mit Lasttrennschalter (I)
Sie müssen wartungsfrei sein, mit Stromkreis-Unterbrechung durch eine Nebenschluss-Vakuum-Röhre. Die Stellung der Strom- und Erdungskontakte muss auf der Vorderseite des Schaltschranks deutlich erkennbar sein. Die Stellungsanzeige muss eine Anzeige der Zwangsöffnung nach IEC 60265-1 besitzen. Zusätzlich muss der Hersteller die Zuverlässigkeit der Angabe nach IEC 62271-102 § 6.105 nachweisen.
Die Schalter müssen nach IEC 60265-1 § 3.104 von "erhöhter Bedienungsfrequenz" sein. Sie müssen 3 Stellungen besitzen, nämlich offen-getrennt, geschlossen und geerdet. Die Schalter werden so konstruiert, dass eine Verriegelung eine Bedienung durch Unbefugte verhindert. Der Lasttrennschalter und der Erdungsschalter müssen mit zwei voneinander getrennt betriebenen Eingangspunkten ausgestattet werden.
Die Schalter müssen im Werk vollständig montiert und geprüft werden.
Die manuelle Öffnung und Schließung erfolgt durch einen schnell reagierenden, vom Bediener unabhängigen Mechanismus.
Der Mechanismus des Schalters und des Erdungsschalter muss eine mechanische Lebensdauer von mindestens 10.000 Schaltspielen besitzen.
7.7 Transformatorschutz mit Vakuumschalter (B)
Die Leistungsschalter müssen wartungsfreie Vakuumschalter sein. Die Stellung der Strom- und Erdungskontakte muss auf der Vorderseite des Schaltschranks deutlich erkennbar sein. Die Stellungsanzeige muss eine Anzeige der Zwangsöffnung nach IEC 62271-102 besitzen. Zusätzlich muss der Hersteller die Zuverlässigkeit der Angabe nach IEC 62271-102 § 6.105 nachweisen.
Die Leistungsschalter müssen 2 Stellungen besitzen: Offen-Getrennt und geschlossen. Ein getrennter, unabhängiger Erdungs- und Trennschalter muss die Kabel so öffnen und erden können, dass durch die Verriegelungen alle unberechtigten Bedienungen verhindert werden.
Die Schalter müssen im Werk vollständig montiert und geprüft werden.
Über einen Bedienungsmechanismus kann der Leistungsschalter manuell geschlossen und gleichzeitig der Mechanismus gespannt werden. Für den Dreistellungs-Erdungsschalter und den Trennschalter muss ein unabhängiger Mechanismus eingebaut werden.
Der Vakuum-Leistungsschalter muss oberhalb des Trenn und Erdungsschalters eingebaut sein, damit der Abgangserder direkt auf den Abgang und damit auf das angeschlossene Kabel wirkt.
Der Leistungsschalter muss mit einer integrierten Schutzeinheit verbunden sein, die ohne jegliche Hilfsenergieversorgung läuft, und folgende Komponenten umfassen muss:
7.7.1 Drei in den Durchführungen integrierte Ring-Trafos,
7.7.2 Ein elektronisches-Schutz-Relais,
7.7.3 Ein energiearmer Ausschalt-Auslöser
7.7.4 Ein Systemschutz-Test (mit oder ohne Leistungsschalter-Auslösung)
7.8 Transformatorschutz mit Sicherungskombination (Q)
Diese Einheit muss eine Kombination aus dem Dreistellungs-Lasttrennschalter und einer Verbindung für HV-Sicherungen sein. All diese Geräte müssen vollständig in einen hermetisch abgedichteten Gasbehälter integriert werden. Die Erdungsschalter müssen an beiden Enden der Sicherungsverbindungen platziert werden.
Die Lasttrennschalter müssen wartungsfrei mit reiner Luft als Isoliergas sein. Die Stellung der Strom- und Erdungskontakte muss auf der Vorderseite des Schaltschranks deutlich erkennbar sein. Die Stellungsanzeige muss eine Anzeige der Zwangsöffnung nach IEC 60265-1 besitzen. Zusätzlich muss der Hersteller die Zuverlässigkeit der Angabe nach IEC 62271-102 § 6.105 nachweisen.
Die Schalter müssen nach IEC 60265-1 § 3.104 von "erhöhter Bedienungsfrequenz" sein. Sie müssen 3 Stellungen besitzen, nämlich offen-getrennt, geschlossen und geerdet. Die Schalter werden so konstruiert, dass eine Verriegelung eine Bedienung durch Unbefugte verhindert. Der Lasttrenner und der Erdungsschalter müssen mit zwei voneinander getrennt betriebenen Eingangspunkten ausgestattet werden.
Mit einem Bedienungsmechanismus kann der Sicherungs-Lastschalter manuell geschlossen und der Mechanismus in einer Bewegung geladen werden.
Die Sicherungen müssen im folgenden Betriebsmodus in Reihe mit dem Schalter montiert werden: Durch das Auslösen eines in der Sicherung integrierten Schließbolzens, wird der 3-phasige Lasttrennschalter geöffnet.
Die Schutzart des Sicherungsraums muss IP6X sein.
7.9 MS-Messung
Die MS-Messung muss als typgeprüfte, metallgekapselte, fabrikfertige Schaltzelle ausgeführt werden.
Der Meßschrank muss einem internen Lichtbogen standhalten. Der Anschluss mit den benachbarten Feldern erfolgt über MS-Kabel-Verbindungen.
Spannungs- und Stromwandler vom Hersteller oder nach DIN 42600 werden akzeptiert.
Die folgende Konfiguration muss verfügbar sein:
- 2 Spannungswandler Phase-Phase,
- 2 Spannungswandler Phase-Erde,
- 3 Spannungswandler Phase-Erde
- 2 oder 3 Stromwandler
7.10 Kabeldurchführungen und Kabelendverschlüsse der Ringkabel-Schaltanlage
7.10.1 Durchführungen
Ein Zugriff auf alle Durchführungen von der Vorderseite der Ringkabel-Schaltanlage aus ist vorzuziehen. Durchführungen auf den Seiten oder auf der Rückseite der Ringkabel-Schaltanlage sind nicht akzeptabel.
Für jeden Kabelraum muss die Durchführung in der gleichen Höhe sein, um das Tauschen der Phasen zu ermöglichen.
Die Durchführung sollte der spezifizierten Arbeit mit Kabeln angemessen untergebracht werden und den Abschluss dieser Kabel ermöglichen:
.-.Mit 630 A M16 Bolzen versehene Anschlussstücke für ..Trennschalter und Vakuumschalter-Funktionen
.-.250 A Steck-Anschlussstücke für ..Transformatorschutz-Einspeisung mit ..Sicherungskombination.
Die Profile der Durchführung der Kabelendverschlüsse müssen der EN 50181 entsprechen.
7.10.2 Kabelklemmen
Für alle in der Ringkabel-Schaltanlage endenden Netzkabel ist eine Kabelklemm-Vorrichtung zur Verfügung zu stellen.
7.11 Verriegelungsvorrichtungen
Leistungsschalter, Lastschalter-Sicherungs-Kombinationen, Schalter und Erdungsschalter können mit mindestens einer Verriegelungsvorrichtung in offener oder geschlossener Stellung verriegelt werden.
7.12 Spannungsanzeiger und Phasen-Vergleicher (Drehfeld-Test)
Jede Schalt-Funktion muss auf der Vorderseite des Gerätes mit einer Anzeige für die kapazitive Spannungsanzeige ausgestattet sein, um anzuzeigen, ob das Kabel spannungs-behaftet ist oder nicht.
Zur Prüfung der Synchronisation der Phasen können drei Eingänge verwendet werden.
Dieses Gerät muss die IEC 61958 oder IEC 61243-5 erfüllen.
7.13 Kurzschluss-Anzeiger
Die Lasttrenner-Funktionen müssen mit einem Kurzschluss-Anzeige-System ausgestattet sein, um die fehlerhafte Komponente im Netz einfach festzustellen und zu lokalisieren.
Der Kurzschlussanzeiger muss die Kurzschluss- und Erdungsfehler voneinander trennen, permanent die Phase-per-Phase-Lastströme anzeigen und eine Fernanzeige aktivieren.
Die zentralen Funktionen der Fehleranzeige müssen eigenständig mit Energie versorgt werden, ohne die Hilfe einer externen Energieversorgung oder von eingebauten Batterien.
7.14 Sicherheit von Personen
Jeder zufällige Überdruck im versiegelten Raum wird durch die Öffnung einer Berstscheibe im unteren Teil des Gastanks eingegrenzt. Gas wird zur Rückseite oder dem Boden des Schaltschranks hin vom Bediener weg freigesetzt. Der Hersteller muss die Typprüfung als Nachweis für die Einhaltung der folgenden Normen erbringen:
IEC 62271-200 Anhang A, Störlichtbogenqualifikation AFL mit 20 kA 1s für das MS-Gehäuse.
7.15 Betätigungshebel
Ein Anti-Reflex-Mechanismus des Betätigungshebels muss jeden Versuch verhindern, den Schalter oder den Erdungsschalter nach dem Schließen unmittelbar wieder zu öffnen.
Jede manuelle Bedienung erfolgt auf der Vorderseite des Schaltschranks.
Die vom Bediener auf den Betätigungshebel ausgeübte Kraft sollte beim Leistungsschalter nicht mehr als 250 N betragen.
7.16 Frontplatte
Die Frontplatte muss die Schutzart IP2X besitzen. Die Vorderseite muss ein Blockschaltbild-Diagramm beinhalten, in welchem die verschiedenen Funktionen angezeigt werden.
Die Stellungsanzeigen müssen die Stellung der Hauptkontakte wahrheitsgemäß anzeigen. Sie müssen für den Bediener deutlich sichtbar sein.
Die Richtung des Betätigungshebels muss im Blockschaubild-Diagramm deutlich angezeigt werden.
Das Typenschild muss die wichtigsten elektrischen Eigenschaften des Schaltschranks umfassen.
7.17 Prüfung der Kabelisolierung
Es muss möglich sein, den Kern oder die Isolierung der Ummantelung der Netzkabel zu testen, während die Sammelschiene unter Bemessungsspannung steht. Dieser Phase-für-Phase-Test muss über eine eingebaute Vorrichtung oder die Kabelanschlüsse erfolgen.
Um das Risiko einer schlechten, erneuten Montage auszuschließen, ist es nicht notwendig, für diesen Test die Erdungsschiene zu demontieren.
7.18 Fernsteuerung der Ringkabel-Schaltanlagen
Für die Fernsteuerung der Ringkabel-Schaltanlage ist eine begrenzte Anzahl von Anwendungen erforderlich.
Es muss möglich sein, die Fernsteuerung der Lasttrenner der Ringkabel-Schaltanlagen mit in den für den Betriebsmechanismus eingebauten Motoren zu verwenden.
Es muss möglich sein, die Motoren entweder komplett eingebaut zu liefern oder gegebenenfalls vor Ort nachzurüsten. Die Montage vor Ort muss mit der vollständig unter Strom stehenden Ringkabel-Schaltanlage möglich sein. Der Hersteller sollte detaillierte Anleitungen für die Montage in die Schaltanlage zur Verfügung stellen. Hilfskontakte für die Anzeige des Schalterstatus über der Fernbedienung sind ebenfalls erforderlich.
Der Einbau der Motoren in den Mechanismus darf in keiner Weise den manuellen Betrieb der Schalter behindern oder stören. Ein Hilfskontakt zur Verhinderung des Motorbetriebs des Mechanismus, während der Betätigungsschalter in den Betriebspunkt gesetzt wird, muss ebenfalls zur Verfügung gestellt werden.
Der Ausschreiber möchte möglicherweise über Optionen und die Kosten der Fernsteuerungseinheiten der Ringkabel-Schaltanlagen und des Überwachungssystems beraten werden.
7.19 Abmessungen
Die Gesamtabmessungen dürfen folgende Werte nicht überschreiten:
7.19.1 Standard-Kompakt-Reihe:
Höhe Tiefe Breite
2 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 770 mm
3 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 1.120 mm
4 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 1.470 mm
7.19.2 Erweiterbar*
Höhe Tiefe Breite
2 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 770 mm
3 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 1.120 mm
4 Funktionen 1.625/1.400 mm 780 mm 1.470 mm
7.20 Endfertigung
Das Gerät wurde vollständig für den Einsatz in einer heißen, feuchten Umgebung konzipiert und muss nur in geringem Umfang gewartet werden. Alle Metallteile müssen mit einem Rostschutz versehen sein.
Auf der Oberseite der Schaltschränke müssen zwei Ringe für den Transport montiert sein.
8. Typprüfung und Routinetests
8.1 Je nach Zusammensetzung des Schaltschranks können verschiedene Arten von Testzertifikaten zur Verfügung gestellt werden:
8.1.1 Stoßspannungsprüfung
8.1.2 Test auf Temperaturverhalten
8.1.3 Kurzschlussstromprüfung
8.1.4 Mechanischer Betriebstest
8.1.5 Prüfung der Schutzart
8.1.6 Einschaltvermögen Lasttrenn-Schalter, Leistungsschalter, Erdungsschalter.
8.1.7 Ausschaltvermögen Lasttrenn-Schalter, Leistungsschalter.
8.1.8 Innere Lichtbogenprüfung
8.1.9 Teilentladungsprüfung
8.2 Die vom Hersteller ausgeführten Routine-Tests müssen durch von der Qualitätssicherungsabteilung des Werks unterschriebene Testberichte belegt werden. Sie müssen Folgendes enthalten:
8.2.1 Konformität mit Zeichnungen und Diagrammen,
8.2.1 Messung der Schließ- und Öffnungsgeschwindigkeiten,
8.2.3 Messungen des Betriebsdrehmoments,
8.2.4 Prüfung des Fülldrucks,
8.2.5 Prüfung der Gasdichtigkeit,
8.2.6 Prüfung der teilweisen Entladungen auf einzelne Bestandteile,
8.2.7 Test des Dielektrikums und Messung des Widerstands des Hauptstromkreises.
9. Qualität
Wenn der Kunde es verlangt, muss der Lieferant den Nachweis erbringen, dass er ein Qualitätssicherungsverfahren gemäß den Normen eingeführt hat, nämlich:
9.1 Verwendung eines von einem Vertreter des obersten Managements genehmigten und unterzeichneten Qualitätshandbuchs,
9.2 Regelmäßige Aktualisierung des Handbuchs, so dass es die derzeit eingesetzten Verfahren zur Qualitätskontrolle widerspiegelt,
9.3 Zertifizierung nach ISO 9001.
Bezugsquelle:
Lukas Franke
Vertriebsbeauftragter
lukas.franke@se.com
Allgemeine Spezifikationen für Ringkabel-Schaltanlagen bis zu 24 kV
01.__.0010 =J01 bis J03 / (Kabel-Kabel-ÜbergabeLS) Menge 1
Schaltanlagentyp RM AirSeT-NE/24-20/I-I-B
Abmessungen
Feldbreite 1120 mm
Feldhöhe 1625 mm
Feldtiefe 780 mm
Eigenschaften
Kabelraumwand geschlossen
Störlichtbogenkanal ohne
Rückabdeckung Glatte Rückwand
Manometeranbau Manometer
Pure Air Überdruck 1,5MPa
Druckentlastung
Druckentlastung nach unten
Bodenplatte ohne
Transportverpackung
Holzpalette 3 Funktionseinheiten
Verpackung Schutzhülle 3 Funktionseinheiten
die einzelnen Funktionseinheiten werden nachfolgend beschrieben:
Menge 2
Feldtyp (I) Abgangsfeld mit Lasttrennschalter
Feldnummer 1
Bemessungsstrom Abgang 630 A
Eigenschaften
Durchführungstyp 1 x Anschlusstyp C
Kabelanschluss 1 Kabel pro Phase
Niedrig-Energie-Spannungsw (LPVT) ohne
Kabeleisenlieferung mit
Kabelschellen verschraubte Kabelschelle
Kabeltyp Einpolig
Kabelquerschnitt 240 mm²
Winkelanbau für Kabeleisen ohne
Erdungsschiene am Kabeleisen nein
Kabelraumabdeckung ohne Sichtfenster
Kabelschellen Lieferung mit
Kabelschellengröße K36/52
Clamp Plastic Clamp
Erdungsleitungbefestigung M10
Kapazitive Spannungsanzeige WEGA 1
Kurzschlussanzeiger SIGMA F+E2.0
Meßwertgeber L1,L2,L3 auf Kabel
Fernrückstellung 1 min. to 24 h
Ansprechwert 400 A
Fernmeldekontakt Wischkontakt
Verriegelung zwischen Erdungsschalter und Kabelraumblende mit
Verriegelung zwischen Lasttrennschalter und Kabelraumblende mit
Rändelschraube ohne
rote Erderstecklochumrandung mit
Halterung mit Erdung der Kabelprüfabdeckung ohne
NS-Schrank NS-Schrank H:ca.350mm
Türanschlag Links
Türschloss ohne
Sichtfenster ohne
Mounting for Control Ja
Primärbestückung
1 Lasttrennschalter
motorbetrieb
--> mit Fern-Ort/Umschalter
Fernsteuerung ohne
Ausschalthilfsauslöser 20kV BIL isoliert nein
Hilfsschalter für Lasttrennschalter 1 S + 1 Ö
Antriebsart SFU
verschließen der Anstecköffnungen Lasttrennschalter mit
Stellungsanzeige Lasttrennschalter schwarz
1 Erdungsschalter
Erdungsschalter Antrieb Handantrieb
Hilfsschalter für Erdungsschalter 1 S + 1 Ö
verschließen der Anstecköffnungen Erdungsschalter mit
Stellungsanzeige Erdungsschalter rot
Menge 1
Feldtyp (B) Trafofeld mit Leistungsschalter
Feldnummer 3
Bemessungsstrom Abgang 630 A
Eigenschaften
Durchführungstyp 1 x Anschlusstyp C
Kabelanschluss 1 Kabel pro Phase
Kabeleisenlieferung mit
Kabelschellen verschraubte Kabelschelle
Kabeltyp Einpolig
Kabelquerschnitt 240 mm²
Winkelanbau für Kabeleisen ohne
Erdungsschiene am Kabeleisen nein
Kabelraumabdeckung ohne Sichtfenster
Kabelschellen Lieferung mit
Kabelschellengröße K36/52
Clamp Plastic Clamp
Erdungsleitungbefestigung M10
Kapazitive Spannungsanzeige WEGA 1
Verriegelung zwischen Erdungsschalter und Kabelraumblende mit
Rändelschraube ohne
rote Erderstecklochumrandung mit
LV Fach Lieferung Nicht lose
NS-Schrank NS-Schrank ohne
Türanschlag Links
Türschloss ohne
Sichtfenster ohne
Mounting for Control Ja
Primärbestückung
1 Vakuum-Leistungsschalter mit
Dreistellungstrennschalter
Fernsteuerung ohne
motorbetrieb
1 Trennschalter
Antrieb Trennschalter Handantrieb
Hilfsschalter für Trennschalter 2 S + 2 Ö
verschließen der Anstecköffnungen Trennschalter
mit
Stellungsanzeige Trennschalter
schwarz
1 Erdungsschalter
Erdungsschalter Antrieb Handantrieb
Hilfsschalter für Erdungsschalter 1 S + 1 Ö
verschließen der Anstecköffnungen Erdungsschalter mit
Stellungsanzeige Erdungsschalter rot
Sekundärbestückung
inkl.
VIP410 UMZ Schutzgerät und dazugehörigen Wandler etc.
(Versorgung Trafo 1000kVA)
Typ: RM AirSeT-NE /I-I-B
Bei der Ausführung sind zwingend die aktuellen Anforderung des EVU´s zu beachten
01.__.0010
=J01 bis J03 / (Kabel-Kabel-ÜbergabeLS)
1,00
Stk
01.__.0020 =J04 / (Messfeld) Meßfeld nicht erweiterbar
RM AirSeT-NE/M1
entsprechend IEC 62271-200 (VDE 0671 Teil 200)
Bemessungsspannung: 24kV
Betriebsspannung: 20kV
Bemessungsstrom der Sammelschiene: 630A
bestückt mit:
3 einpoligen Kabelanschlüssen,
vorbereitet zum Einbau beigestellter
Messwandler durch den EVU, Bauform gemäß DIN 42600
Abmessungen der Schaltanlage:
Höhe: 1400mm
Breite: 1000mm
Tiefe : 720mm
Erdungsfestpunkte,
Bestehend aus:
3 Kugelbolzen Ø20mm oder Ø25mm
für Erdungsfestpunkt M12
oder
Einbau beigestellter Messwandler
Bestehend aus:
1 Satz SS-Verschienung zum Anschluss von beigestellten
Messwandlern. max 3 Spannungs- und 3 Stromwandler
1 Klemmleiste für Sekundärklemmen der Wandler
1 Sekundärabsicherung der U-Wandler
Typ: RM AirSeT-NE/M1
Bei der Ausführung sind zwingend die aktuellen Anforderung des EVU zu beachten
01.__.0020
=J04 / (Messfeld)
1,00
Stk
02 NSHV
02
NSHV
Beschreibung Energie- und Motorverteiler bis 4.000 A Niederspannungsschaltanlage
Beschreibung Energie- und Motorverteiler bis 4.000 A
Um einen maximalen Grad an Sicherheit und Verfügbarkeit der Niederspannungs-Schaltanlage sicherzustellen, ist diese als
Niederspannungsschaltgeräte-Kombination mit Bauartnachweis gemäß IEC 61439-1/2,
EN 61439-1/2, VDE 0660 Teil 600-1/2
in Mehrfach-Schrankbauform anschlussfertig zu liefern.
Nachfolgende Beschreibungen sind Kalkulations- und Vertragsbestandteile. Sie sind bei den Beschreibungen der Einzelanlagen und der Betriebsmittel, auch wenn sie nicht mehr im Detail erwähnt werden, zu berücksichtigen.
Um über die gesamte Lebensdauer der Schaltanlage eine Systemkonformität bei Erweiterungen oder Änderungen sicherzustellen, müssen Schaltanlagensystem und Schaltgeräte von einem Hersteller stammen.
Die Projektierung der Schaltanlage, der mechanische und elektrische Aufbau und die Prüfungen sind nach der vom Systemhersteller vorgegebenen Dokumentation durch den Systemhersteller selbst oder durch vom Systemhersteller unterwiesene und autorisierte Vertragspartner durchzuführen.
Aufbau von Gerüst und Abdeckungen
Das Gerüst der Schaltfelder muss ein geschlossenes Stahlblech-Rahmenprofil ohne scharfe Kanten sein. Alle Rahmenprofile, Türen, Frontblenden und äußere Stahlblechabdeckungen sollen einen dauerhaften Korrosionsschutz durch Kataphoresebehandlung sowie eine Pulverbeschichtung auf Epoxy-Polyester-Basis (Schichtdicke 40 µm) im Farbton RAL 9001 (weiß) erhalten. Um scharfe Schnittkanten innerhalb der Schaltanlage zu vermeiden, sind auch alle inneren Stahlblechabdeckungen sowie die Montageplatten der Schaltgeräte mit einer Pulverbeschichtung auf Epoxy-Polyester-Basis im Farbton RAL 9001 (weiß) auszuführen.
Die Gerüstprofile sind mit Befestigungspunkten im Rastermaß 25 mm zu versehen. Um spätere Umbaumaßnahmen zu vereinfachen, sind die Befestigungspunkte durch Markierungen im Abstand von 50 mm (Einzelpunkte) und 100 mm (Doppelpunkte) dauerhaft zu kennzeichnen.
Der Türanschlag muss leicht wechselbar sein, um eine Anpassung an die vorgegebene Fluchtrichtung zu erreichen. Der Türöffnungswinkel bei Reihenaufstellung muss mindestens 125° betragen. Alle Türen sind mit Stangenverschluss, Hebelgriff, Zylinderschloss und Schlüssel 405 auszustatten.
Die Schaltanlage muss so ausgeführt werden, dass eine klare Trennung von Schaltgeräteraum, Sammelschienenraum und Anschlussraum ersichtlich ist
Alle Schaltgeräte müssen auf für sie konzipierten Montageplatten für ein oder mehrere Schaltgeräte dieses Typs eingebaut werden
Für spätere Wartungsarbeiten muss ein einzelnes Schaltfeld aus dem Schaltanlagenverbund herausgenommen und wieder eingebracht werden können, ohne zusätzliche Umbauten der benachbarten Schaltfelder.
Sammelschienensysteme:
Der Einbau der horizontalen Sammelschienensysteme muss vorne oben oder vorne unten im Schaltfeld erfolgen, so dass eine optimale Zugänglichkeit von vorne gegeben ist. Alle Sammelschienensysteme müssen prüffingersicher (IP 20) abgedeckt sein.
Sammelschienenverbindungen sind über die gesamte Lebensdauer der Schaltanlage wartungsfrei auszuführen. Alle Schienen sind grundsätzlich in den Abschlussfeldern links und rechts so auszuführen, dass eine spätere Erweiterung der Schaltanlage möglich ist.
Der Einbau von zwei Sammelschienensystemen oben und unten im Schaltfeld für gleichzeitigen Betrieb muss möglich sein. Für alle horizontalen Sammelschienen sind Systemschienen für bohrungslosen Anschluss mit integrierten Kühlrippen zu verwenden. Die Anschlussstellen der Systemschienen haben eine optimierte Oberflächenstruktur zur besseren Kontaktierung der angeschlossenen Kabel oder Schienen
Alle Sammelschienensysteme sind EMV-günstig so aufzubauen, dass die Neutral- oder PEN-Leiterschienen im Bereich der Außenleiterschienen geführt werden. Neutral- oder PEN-Leiterschienen werden in der ganzen Schaltanlage isoliert aufgebaut und müssen die gleiche Stromtragfähigkeit wie die Außenleiter haben. Die Schutzleiterschienen (PE) sind so im Feld anzuordnen, dass ein optimaler Zugang und Anschluss von vorne immer gewährleistet ist.
Die Sammelschienen sind in jedem Feld nach DIN EN 60445 VDE 0197 zu kennzeichnen:
Außenleiter: L1, L2, L3
PE- / PEN - Leiter: PE, PEN, grün/gelb
Neutralleiter: N
Kabel- und Schienenverteileranschluss
Die Kabel- und Schieneneinführung muss je nach Anforderung von oben oder unten möglich sein. Der Anschluss hat in einem separaten Anschlussraum zu erfolgen, wobei alle spannungsführenden Anschlusspunkte prüffingersicher (IP 20) abzudecken bzw. zu isolieren sind.
Für die Befestigung der Kabel sind geeignete Abfangschienen in den Anschlussräumen zu montieren.
Für den Anschluss von Hochstrom-Schienenverteilern muss ein separater Bauartnachweis für die Kombination Schaltanlagensystem und Schienenverteilersystem erbracht werden
Transporteinheiten:
Alle Schaltfelder sind als separate Transporteinheiten oder als Kombinationen zu maximal 3 Schaltfeldern zu montieren. Die in den technischen Daten aufgeführte maximal zulässige Breite einer Transporteinheit ist zu beachten. Die Felder sind am Aufstellungsort mechanisch und elektrisch zu verbinden. Für Sammelschienenverbindungen zwischen zwei Transporteinheiten sind systemeigene Transportlaschen zu verwenden. Alle Verbindungsstellen der Sammelschienen müssen nach der Montage wieder berührungssicher abgedeckt werden.
Für Wartungszwecke muss es möglich sein nach dem Lösen der Sammelschienenverbinder und der Schrankverbinder einzelne Schaltfelder aus dem Schaltanlagenverbung herauszuziehen. Ein seitliches Überstehen der Sammelschienen ist aus diesem Grund nicht zulässig
Beschreibung Energie- und Motorverteiler bis 4.000 A
Technische Daten Technische Daten
Der Bauartnachweis für den Energieverteiler muss mindestens die nachfolgend aufgeführten technischen Daten beinhalten:
Aufstellung
Umgebungstemperatur -5 bis +40 °C (Mittelwert über 24h: 35 °C)
Aufstellungsort über NN bis 2.000 m
Zugang zur Schaltanlage X von vorne o von vorne und hinten
Aufstellung der Schaltanlage
X Reihenaufstellung
o Rücken an Rücken
o Eckaufstellung
Kabel- / Schieneneinführung o von oben X von unten
Aufstellung der Schaltfelder X Sockel 100 mm o Sockel 200 mm
o Transport- und Aufstellungssockel für komplette Transporteinheit, 50 mm
o ohne Sockel
Gehäusedaten
Schutzart
- gegen Betriebsraum X IP 30 (belüftet) o IP 55
- gegen Bodenraum o IP 00 (ohne Bodenplatte)
X IP 30 o IP 55
Mechanische Beanspruchung
- Türen und Abdeckungen IK 08
- Frontplatten IK 07
Schutzklasse I (stahlblechgekapselt)
Form der inneren Unterteilung X Form 2b o Form 3b
o Form 4a / 4b
Überspannungskategorie III / IV
Verschmutzungsgrad 3
Oberflächenbehandlung
Gerüst, Deck- und Bodenplatten,
Rück- und Seitenwände, Türen, Sockel, Kataphorese behandelt und Pulver-
sowie Front- und Montageplatten beschichtung auf Epoxy-Polyester-Basis
Farbe RAL 9001
Elektrische Kenndaten
Bemessungsisolationsspannung Ui 1.000 V AC
Bemessungsbetriebsspannung Ue 400 V AC / 50 Hz
Bemessungsstoßspannungsfestigkeit 8 kV
Steuerspannung 230 V AC
Bemessungsbelastungsfaktor nach 60 439-1 / Tabelle 1
Netzsystem X TN-S o TN-C o TN-C-S
o IT o TT
Auslegung N / PEN 100%
Hauptsammelschienen
Bemessungsbetriebsstrom der horizontalen Sammelschienen
(Umgebungstemperatur 24h: 35 °C)
1650A // 50kA
Technische Daten
Konformität und Prüfnachweise Konformität und Prüfnachweise
Im nachfolgenden wird grundsätzlich auf die internationalen Normen des IEC verwiesen. Den dort genannten Bestimmungen ist in vollem Umfang zu entsprechen.
Der Hersteller der Schaltanlage hat ein zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach EN/ISO 9001 und ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem nach EN/ISO 14001 zu unterhalten und nachzuweisen.
Die nachstehenden Qualifikationen sind durch Konformitätserklärungen nachzuweisen:
- Bauartnachweis nach IEC/EN 61439-1/2
(DIN VDE 0660 Teil 600-1/2)
- Abschnitt 10.10.2.3.6
Nachweis der Einhaltung der Grenzübertemperatur
- Abschnitt 10.9.2 und 10.9.3
Nachweis der Isolationseigenschaften
- Abschnitt 10.11
Nachweis der Kurzschlussfestigkeit
- Abschnitt 10.11.5.6 Nachweis der
Kurzschlussfestigkeit des
Schutzleiterstromkreises
- Abschnitt 10.4 Nachweis der Kriechstrecken und
Luftstrecken
- Abschnitt 10.13 Nachweis der mechanischen Funktion
- Abschnitt 10.3 Nachweis der IP Schutzart
- Nachweis zum Personen- und Anlagenschutz bei Störlichtbogenfehlern nach IEC 61641
(VDE 0660 Teil 600, Beiblatt 2)
- Berührungsschutz / Schutz gegen elektrischen Schlag nach DIN EN 50274 (VDE 0660 Teil 514)
- EG - Konformitätserklärung nach EN 45014
Blindleistungskompensationen sind auszuführen nach:
- IEC/EN 61439-2 (DIN VDE 0660 Teil 600)
- für Kondensatoren IEC 60831-1, EN 60831-1, VDE 0560 Teil 46, Selbstheilende Leistungs-Parallelkondensatoren
- Elektromagnetischer Verträglichkeitspegel gemäß IEC 61000-2-4, EN 61000-2-4, VDE 0839 Teil 2-4 Klasse 2
Konformität und Prüfnachweise
Dokumentation Dokumentation
Die Schaltanlage ist nach IEC 617 mit einem CAE-System zu dokumentieren. Anzufertigen sind Stromlaufpläne, Klemmenpläne, maßstabsgerechte Ansichten, Grundrisszeichnungen und Gerätestücklisten.
Die Dokumentation ist komplett vor Beginn der Fertigung zur Einsicht und Genehmigung einzureichen. Der Bau der Schaltanlage darf nur nach schriftlicher Freigabe der Dokumentation erfolgen.
Die Lieferung der Dokumentation hat in elektronischer, sowie in gedruckter Form im Format A4 zu erfolgen.
Zur Auftragsdokumentation gehören außerdem Anleitungen zu den Betriebsphasen Anlieferung, Installation, Anschluss, Inbetriebnahme, Betrieb und Wartung, die Betriebs- und Wartungsanweisungen der eingebauten Schaltgeräte, sowie die Konformitätserklärungen für Schaltanlage und -geräte.
Die Dokumentation, aber auch die Beschriftungen und Kennzeichnungen der Schaltanlage, sind in deutscher Sprache zu erstellen.
Das Digital Logbook ist eine wichtige Säule zur Erfüllung der IEC 60364-6 / VDE 0100-600 / OVE E 8101 - Teil 6 für elektrische Niederspannungsanlagen (Wiederholungsprüfungen ortsfester elektrischer Anlagen und Betriebsmittel - DGUV Vorschrift 3 / Elektroschutzverordnung ESV 2012 / SR734.2 Verordnung über elektrische Starkstromanlagen).
Lieferung der Dokumentation in elektronischer Form:
QR-Code Erstellung für digitalen Zwilling (Digital Logbook)
Der Hersteller soll die Software "EcoStruxure Power Commission" für die Erstellung eines eindeutigen QR-Codes für eine oder mehrere Schaltanlagen liefern, um alle relevanten Unterlagen, einschließlich wichtiger CAD-Zeichnungen, Berichte, Benutzerhandbücher, Stücklisten, Schaltpläne und Fotos in eine sichere Cloud hochzuladen.
Die Software teilt den digitalen Zwilling der intelligenten Schaltanlage mit einer Cloud-basierten Software für das Facility- und Gebäudemanagement (EcoStruxure Facility Expert), um
Dokumentationen und vorbeugende Wartungspläne aufzuzeichnen.
Die Cloud-basierte Software für das Facility- und Gebäudemanagement (EcoStruxure Facility Expert) ermöglicht einen einfachen Zugriff auf Dokumentationen und vorbeugende Wartungspläne durch scannen des erstellten QR-Codes.
Betrieb und Wartung:
Die Cloud-basierte Software für das Facility- und Gebäudemanagement (EcoStruxure Facility Expert) bietet vorbeugende Wartungspläne für Geräte der intelligenten Schaltanlage und ermöglicht eine Planung, Zuweisung und Erledigung von Wartungen sowie die Erstellung von Berichten.
Die Software soll in der Lage sein, QR-Codes zu generieren und den Anlagen zuzuweisen, um einen schnellen Zugriff auf Anlagendetails zu ermöglichen.
Die Software ermöglicht einen schnellen Zugriff auf mindestens folgende Details eines Assets: Name, übergeordnete Einheit (Parent), Typ, Marke, Modell, Referenz, Seriennummer, Inbetriebnahmedatum, Firmware-Version.
Dokumentation
Lieferumfang Lieferumfang
Die Schaltanlage ist anschlussfertig zusammengebaut zu liefern. Anschlüsse für Kleinverbraucher bis zu einem Kabelquerschnitt 16mm², sowie alle Meldungen und Steuerleitungen müssen auf Reihenklemmen verdrahtet und geprüft sein. Kabelkanäle sind so anzuordnen, dass ein Zugang von vorne immer sichergestellt ist.
Systembauteile für Anschluss oder Aufstellung der Schaltanlage sind in den Lieferumfang mit einzurechnen.
Vor der Lieferung ist ein Aufmaß der örtlichen Gegebenheiten inkl. Wege und Öffnungen zur Einbringung, Gewichte und Abmessungen der Transporteinheiten aufzunehmen und mit der Bauleitung abzustimmen. Diese Leistungen sind ebenfalls in den Lieferumfang einzurechnen.
Bezugsquelle:
Lukas Franke
Vertriebsbeauftragter Planerbetreuer
lukas.franke@se.com
Lieferumfang
02.01 Schaltanlage
02.01
Schaltanlage
02.02 Doppelboden
02.02
Doppelboden
02.03 NS-Kabel
02.03
NS-Kabel
02.04 Raumkomponenten
02.04
Raumkomponenten
03 Transformator
03
Transformator
03.01 Transformator
03.01
Transformator
04 Sonstiges
04
Sonstiges
04.01 Stundenlohnarbeiten
04.01
Stundenlohnarbeiten