Automatiktüranlage
Pflegeheim Niederstotzingen SF
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen - Lieferung und Montage Automatiktür Haupteingang Die Ausführungsbeschreibungen und Hinweise im nachfolgenden Teil der Vorbemerkungen sind Bestandteil der Einheitspreise/des Angebotes und werden nicht gesondert vergütet. Für das Angebot ist in jedem Fall das beiliegende Leistungsverzeichnis vollständig auszufüllen. Alternativen und Änderungen sind auf gesonderten Anlagen beizufügen und müssen zur Vergleichbarkeit einen eindeutigen Bezug zu den Positionen des Leistungsverzeichnisses aufweisen. Änderungen an den Vorbemerkungen sowie alle Anlagen sind Bestandteil des Angebotes und mit einzureichen. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass sich der Auftragnehmer (AN) vor Angebotsabgabe eigenverantwortlich über die örtlichen Verhältnisse, die Zugänglichkeit, die Montagebedingungen sowie die ausgeschriebenen Leistungen (Lieferung, Montage, Anschluss/Parametrierung im Leistungsumfang, Inbetriebnahme und Übergabe einer automatischen Türanlage) zu informieren hat. Spätere Ansprüche aus Unkenntnis werden nicht anerkannt. Die komplette Baustelleneinrichtung ist in die Einheitspreise einzurechnen. Hierzu zählen insbesondere Schutz-, Transport- und Hebemaßnahmen für Profil-, Glas- und Antriebskomponenten sowie erforderliche Hilfsgeräte (z. B. Hebe-/Montagehilfen, Arbeitsbühnen) und Absperr-/Sicherungsmaßnahmen im Eingangsbereich. Alle erforderlichen Konstruktionen/Arbeits- und Schutzgerüste bzw. Arbeitsbühnen/Hubgeräte sind vom Bieter mit einzukalkulieren und werden nicht gesondert vergütet. Die Preise beinhalten die Herstellung der kompletten Leistung. Dies umfasst auch die Lieferung aller Bauteile und Komponenten einschließlich Abladen und Lagern auf der Baustelle, innerbetriebliche Transporte, Vorbereitungs- und Nebenarbeiten sowie die zur vollständigen Funktionsfähigkeit notwendigen Nebenleistungen. Die Preise beinhalten auch die Vermessungs- und Einmessleistungen, soweit sie der AN zur Durchführung seiner Leistungen zu erbringen hat. Leistungen, die nicht im Auftrag enthalten sind, dürfen erst nach schriftlicher Anordnung durch den Auftraggeber (AG) ausgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten sind die notwendigen Maße und baulichen Voraussetzungen vom AN eigenverantwortlich vor Ort zu prüfen und mit den Ausführungsunterlagen abzugleichen. Hierzu gehören insbesondere Rohbauöffnung/Leibung (Lot/Flucht), Bodenaufbauhöhen, Anschlussdetails innen/außen, Platzverhältnisse für Antrieb/Abdeckung/Sensorik sowie die bauseitigen Voraussetzungen für Elektro- und BMA-Schnittstellen gemäß LV. Bei Unstimmigkeiten hat der AN den AG unverzüglich, spätestens vor Arbeitsaufnahme, schriftlich zu informieren. Konstruktions- bzw. Massenänderungen sind vom AN dem AG schriftlich anzuzeigen. Vor Ausführungsbeginn hat der AN sämtliche Ausführungsbedenken schriftlich anzuzeigen (z. B. unzureichende Vorleistungen, ungeeignete Untergründe/Anschlüsse, fehlende Elektro-/BMA-Voraussetzungen). Ausführungsbedenken, die der Bieter bereits im Rahmen der Angebotserstellung erkennt, sind mit Angebotsabgabe anzuzeigen. Baustellenbedingte Arbeitsunterbrechungen, mehrfaches Anrücken, Veränderungen der vorgesehenen Arbeitsabschnitte oder Arbeitsbeschränkungen sind im Rahmen der Ausführung zu berücksichtigen. Witterungsbedingte Arbeitsunterbrechungen berechtigen nicht zu Mehrforderungen. Grundlage für die Abrechnung der erbrachten Leistungen sind die Ausführungs- bzw. Werkpläne des AG sowie die vertraglichen LV-Positionen. Mit der Leistungsfertigstellung sind die vertraglich geschuldeten Dokumentationsunterlagen gemäß Vorgaben des AG zu übergeben. Hierzu zählen insbesondere technische Datenblätter, Systemzeichnungen/Profilschnitte, CE-/Konformitätserklärungen, Ug-/Uw-Nachweise, Verdrahtungs- und Anschlusspläne sowie Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle inkl. Nachweis der Betreiber-Einweisung (gemäß LV). Die Konstruktion sowie die technische Ausführung müssen den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Es sind insbesondere die einschlägigen Normen/Regelwerke für automatische Türanlagen und Barrierefreiheit einzuhalten (u. a. DIN EN 16005, DIN 18650, DIN 18040 sowie herstellerbezogene Vorgaben), jeweils in der geltenden Fassung. Zur Vermeidung von Verschmutzungen und Beschädigungen sind geeignete Schutzmaßnahmen durchzuführen. Besondere Sorgfalt ist auf den Schutz von Glasflächen sowie pulverbeschichteten/eloxierten Aluminiumprofilen, Laufschienen, Antrieb und Sensorik zu legen. Schutzmaßnahmen sind bis zur Abnahme zu unterhalten und kurz vor Abnahme bzw. nach Aufforderung durch die Bauleitung zu entfernen. Beschädigungen am Bestand und an Fremdgewerken, die durch den AN verursacht werden, sind durch das gewährleistungstragende Unternehmen fachgerecht zu beheben. Entstehende Verschmutzungen sind zu beseitigen. Die verwendeten Materialien dürfen keine gesundheitsschädlichen Stoffe enthalten oder in Verbindung untereinander gesundheitsschädliche Reaktionen verursachen. Restmaterial, Verschnitt und Verpackungen sind arbeitstäglich zu entfernen; Entsorgungs- und Nachweispflichten sind einzuhalten. Bei Nichtbefolgung nach Aufforderung ist der AG berechtigt, die Beseitigung kostenpflichtig zu Lasten des AN durchführen zu lassen. Alles Lagergut ist ordentlich, übersichtlich und materialgerecht zu lagern. Sämtliche Komponenten sind gemäß Herstellervorschriften zu liefern und zu lagern sowie gegen Feuchtigkeit und Beschädigung zu schützen. Das Material lagert bis zur Übergabe/Abnahme auf alleinige Verantwortung des AN. Stundenlohnarbeiten bedürfen in jedem Fall der vorherigen Genehmigung durch die Bauleitung/den AG. Rapporte sind täglich zur schriftlichen Anerkennung vorzulegen. Entstehende Mehrkosten für Nachfolgegewerke infolge unsachgemäßer Ausführung oder verspäteter Mängelbeseitigung gehen zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer übernimmt die volle Verantwortung für die Sicherheit seiner Baustelle, die Tauglichkeit und Betriebssicherheit eigener und mitzubringender Geräte sowie die Einhaltung aller Arbeitsschutzbestimmungen. Mit den am Bau tätigen Firmen ist ein gutes Einvernehmen herzustellen. Für alle durch den AN bzw. dessen Mitarbeiter oder Beauftragte verursachten Beschädigungen, Verschmutzungen sowie Sach- und Personenschäden haftet der Auftragnehmer auch Dritten gegenüber. Unterbrechungen/Behinderungen im baustellenüblichen Umfang berechtigen nicht zu Mehrforderungen.
Allgemeine Vorbemerkungen
Vorbemerkungen - QNG/NaWoh, Schadstoffvermeidung, Konformitätserklärung QNG-/NaWoh-Konformität, Emissionen und Schadstoffanforderungen Für das Bauvorhaben ist eine QNG-Zertifizierung nach dem Programm NaWoh vorgesehen. Der Auftragnehmer hat seine Liefer- und Montageleistungen so auszuwählen, zu beschaffen und auszuführen, dass die Anforderungen an Gesundheitsschutz / Schadstoffvermeidung sowie an die Nachweisführung im Rahmen der QNG-/NaWoh-Bewertung eingehalten werden. Grundsatz / Materialauswahl Es dürfen ausschließlich Produkte, Baustoffe, Bauteile und Hilfsstoffe (z. B. Dicht- und Klebstoffe, Montageschäume, Schmierstoffe, Reinigungsmittel, Beschichtungen, Kabel-/Isoliermaterialien) eingesetzt werden, die nachweislich für den Einsatz in Innenräumen geeignet sind und die QNG-/NaWoh-relevanten Anforderungen an Emissionen und Schadstoffe erfüllen. Nachweise und Erklärungen (verpflichtend) Der Auftragnehmer hat für alle eingesetzten Produkte, soweit QNG-/NaWoh-relevant, folgende Unterlagen spätestens vor Ausführung zur Freigabe vorzulegen und zur Abnahme in die Dokumentation aufzunehmen: Konformitätserklärung des Auftragnehmers zur Einhaltung der QNG-/NaWoh-Anforderungen für seine Leistung (projektbezogen). Produktdatenblätter/Sicherheitsdatenblätter (SDS), technische Merkblätter. Geeignete Emissions- und/oder Schadstoffnachweise (z. B. VOC-/SVOC-Informationen, Prüfzeugnisse, Umweltdeklarationen/Labels, sofern für die Bewertung erforderlich). Erklärung zu enthaltenen Gefahrstoffen bzw. Ausschluss verbotener/limitierter Stoffe nach den projektbezogenen QNG-/NaWoh-Vorgaben. Koordination mit Auditor / Bauleitung Die Nachweise sind in der von Bauleitung/Auditor vorgegebenen Struktur bereitzustellen. Ohne rechtzeitige Vorlage vollständiger Nachweise besteht kein Anspruch auf Ausführung/Freigabe der betreffenden Produkte. Substitution / Produktwechsel Produktwechsel gegenüber freigegebenen Fabrikaten sind nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung zulässig. Der Auftragnehmer hat gleichwertige oder bessere QNG-/NaWoh-konforme Nachweise vorzulegen. Dokumentationspflicht Alle freigegebenen Nachweise sind geordnet (nach Produktgruppen und Positionen) als Bestandteil der Revisionsunterlagen zu übergeben. Unvollständige Unterlagen können die Abnahme und Rechnungsprüfung verzögern. Kosten / Nebenleistungen Sämtliche Aufwände für die QNG-/NaWoh-konforme Materialauswahl, Nachweisbeschaffung, Koordination und Dokumentation sind in die Einheitspreise einzukalkulieren und gelten als Nebenleistung, sofern nicht gesondert ausgeschrieben.
Vorbemerkungen - QNG/NaWoh, Schadstoffvermeidung, Konformitätserklärung
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) - Automatiktür Haupteingang 2.1 Vertragsgrundlagen / Regelwerke Die Auftragsabwicklung erfolgt auf Grundlage der VOB/B sowie der VOB/C in den jeweils gültigen Fassungen, insbesondere der für Metallbau-/Türanlagenleistungen einschlägigen ATV. Ergänzend sind die einschlägigen Normen, Richtlinien und Herstellervorgaben zu beachten, insbesondere: Sicherheit/Automatiktür: DIN EN 16005, DIN 18650 Barrierefreiheit: DIN 18040 Betrieb/Wartung: AutSchR, ASR A1.7 sowie GEZE- und WICONA-Vorgaben 2.2 Angaben zur Baustelle / Kalkulationsumfang Baustellenlogistik und Hilfsgeräte Sämtliche für eine fachgerechte Montage erforderlichen Geräte, Hilfsmittel und Nebenleistungen (z. B. Transport-, Hebe- und Glasmontagehilfen, Arbeitsbühnen/Leitern, Schutz- und Absperrmaßnahmen im Eingangsbereich) sind in die Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Lagerung, Schutz, Bewachung Anlieferung, Zwischenlagerung, innerbetrieblicher Transport sowie Schutz der Komponenten (Aluminiumprofile, Verglasung, Antrieb, Sensorik) sind vom AN zu organisieren. Der AN trägt die Verantwortung für geeignete Lagerung und Sicherung bis zur Übergabe/Abnahme. Koordination im Bauablauf Der AN hat sich mit den angrenzenden Gewerken (Fassade/Überdämmung, Bodenaufbau/Estrich, Elektro/BMA) hinsichtlich Montagefenstern, Anschlusspunkten und Abhängigkeiten abzustimmen. Rahmenverbreiterungen sind für Überdämmung vorgesehen; die Abdichtung innen/außen ist - soweit nicht beauftragt - bauseits. 2.3 Angaben zur Ausführung / Technische Ausführung Aufmaß / Prüfung der Montagevoraussetzungen Vor Ausführungsbeginn sind Rohbauöffnung, Leibungen, Bodenaufbauhöhen (Bodeneinstandsprofil), Fluchten/Lote sowie Platzverhältnisse für Antrieb/Abdeckungen/Sensorik zu prüfen und mit den Ausführungsunterlagen abzugleichen. Abweichungen/Behinderungen sind vor Montage schriftlich anzuzeigen. Die Elementabmessungen sind an die Rohbauöffnung anzupassen (ca. 3.400 × 2.575 mm). Türkonstruktion / Rahmen / Oberfläche Herstellung und Montage der Rahmenkonstruktion als WICONA WICLINE 75 evo (Leibungsmontage) inkl. seitlicher Festverglasungen, seitlicher Rahmenverbreiterungen 30 mm, Bodeneinstandsprofil sowie Schutzflügel gemäß LV. Oberfläche: RAL 8014. Verglasung 3-fach-Isolierverglasung. Verklotzung und Montagedichtungen gemäß Systemrichtlinie. Automatik-Antrieb / Montageart Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines automatischen Schiebetürantriebssystems GEZE ECdrive T2-FR oder gleichwertig, als Top-Mount-Montage im oberen Rahmenprofil. Systemkompatibilität zwischen Rahmenprofil, Fahrflügeln und Antrieb ist durch den AN sicherzustellen. Sensorik / Sicherheit / Bedienung Ausstattung mit Innen- und Außensensoren (Radar) sowie Absicherung der Hauptschließkante mittels IR-Lichtvorhang. Einhaltung der Sicherheitsabstände und Sicherheitsfunktionen nach DIN EN 16005 / DIN 18650. Unterputz-Programmschalter (Automatik/Offen/Nacht/Aus) sowie elektronische Parametrierung aller Funktionen sind herzustellen. BMA-Schnittstelle (zwingend) Einbindung in die bauseitige Brandmeldeanlage mit Fail-Safe-Öffnung im Brandfall. Die Funktion ist im Zuge der Inbetriebnahme nachzuweisen und durch Prüfprotokoll zu dokumentieren. Akkupufferung (zwingend) Einbau einer Akkueinheit zur automatischen Notöffnung bei Stromausfall. Funktionsprüfung im Rahmen der Inbetriebnahme und Dokumentation im Protokoll. Kabelverlegung / Abgrenzung bauseits Verlegung aller Sensor-, Steuer- und Antriebskabel innerhalb der Anlage gemäß Kabelplan sowie elektrische Anschlüsse im Anlagenbereich, Parametrierung und Erstellung eines vollständigen Inbetriebnahme- und Sicherheitsprotokolls. Leitungsverlegung bis zu den Anschlussstellen erfolgt bauseits, sofern nicht ausdrücklich beauftragt. 2.4 Schutzmaßnahmen / Sauberkeit Profil- und Glasoberflächen (inkl. RAL-Beschichtung), Sensorik, Antrieb, Laufschienen und angrenzende Bauteile sind während Transport, Montage und Inbetriebnahme gegen Verschmutzung und Beschädigung zu schützen. Verunreinigungen sind arbeitstäglich zu entfernen; funktionsbeeinträchtigende Verschmutzungen oder Beschädigungen sind auf Kosten des AN fachgerecht zu beseitigen. 2.5 Dokumentation / Einweisung / Abnahmeunterlagen Der AN hat die vollständige technische Dokumentation zu erstellen und zu übergeben, mindestens: technische Datenblätter, Systemzeichnungen/Profilschnitte, CE-Konformität, Ug-/Uw-Nachweise, Verdrahtungs- und Anschlusspläne, Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle, Bedien- und Wartungsunterlagen sowie Nachweis der Betreiber-Einweisung. Übergabe in PDF sowie 1× papiergebunden. 2.6 Wartungsleistungen Die Wartung der automatischen Schiebetüranlage erfolgt jährlich gemäß DIN EN 16005, DIN 18650, AutSchR, ASR A1.7 sowie GEZE- und WICONA-Vorgaben. Leistungsumfang: Funktions- und Sicherheitsprüfung, Prüfung aller Sensoren, Reinigung/Schmierung bewegter Teile, Prüfung Laufschienen/Führungen, Prüfung Notöffnung/Akkufunktion, Wartungsdokumentation und Anbringen einer Wartungsplakette (optional: 24-h-Entstördienst/Verschleißteile gemäß LV). 2.7 Nebenleistungen aus Arbeitsschutz / Behördenvorgaben Unfallverhütungsvorschriften, Vorschriften der Gewerbeaufsicht, Arbeitsschutzgesetz, Arbeitsstättenverordnung und sonstige einschlägige Regelwerke sind einzuhalten. Leistungen, die sich daraus ergeben und zur ordnungsgemäßen, sicheren Ausführung erforderlich sind, gelten - sofern nicht ausdrücklich als besondere Leistung ausgeschrieben - als Nebenleistungen und sind in die Angebotspreise einzurechnen.
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
01 Haupteingangstür
01
Haupteingangstür
01.__.0001 Türkonstruktion - WICONA WICLINE 75 evo (Leibungsmontage) 4-teilige Rahmenkonstruktion WICONA WICLINE 75 evo zur Montage in der Leibung, mit seitlichen Festverglasungen, seitlichen Rahmenverbreiterungen 30 mm, Bodeneinstandsprofil und Schutzflügel. Mittlere Felder werden in Position 2 mit Fahrflügeln bestückt. Liefern und montieren einer vollständigen Rahmenkonstruktion aus thermisch getrennten Aluminiumprofilen WICONA WICLINE 75 evo (oder gleichwertig), zur Montage in der Leibung der vorhandenen Rohbauöffnung. Das Element wird als 4-teiliges System ausgeführt: 2 äußere Felder: Festverglasungen (in dieser Position enthalten) 2 innere Felder: Fahrflügel (Lieferung gemäß Position 2) Leistungsumfang Rahmenkonstruktion (Leibungsmontage) Profilsystem WICONA WICLINE 75 evo, thermisch getrennt Montage in der Rohbauleibung (flucht- und lotgerecht) inkl. Ausrichten/Unterfüttern/Verklotzen und aller Befestigungsmittel Anpassung an Rohbauöffnung: ca. 3.400 × 2.575 mm (Maß nach Aufmaß) Oberfläche: RAL 8014 Seitliche Rahmenverbreiterungen, 30 mm beidseitig aus Aluminium, systemkompatibel geeignet für Überdämmung durch Fassadengewerk Seitliche Festverglasungen Ausführung als Isolierverglasung gemäß System Verklotzung und Montagedichtungen gemäß Systemrichtlinie/ Herstellervorgaben Bodeneinstandsprofil Aluminium, zur Überbrückung des Estrich-/Bodenaufbaus; Höhe gemäß Aufmaß Sockelanschluss an die Gebäudeabdichtung mittels Flüssigabdichtung bauseits Installationfuge (Anschlussfuge Element/Rohbau) durch AN nach RAL-Richtlinien auszuführen und zu kalkulieren: innen luftdicht mittig wärmedämmend außen schlagregendicht Schutzflügel Schutzflügel aus 10 mm ESG, schwenkbar, als Schutz gegen Quetsch- und Scherstellen Ausführung normkonform gemäß DIN EN 16005 / DIN 18650 Technische Anforderungen Für das Gesamtelement aus Position 1 + Position 2 ist ein Uw-Wert von 1,3 W/m²K (Zielwert) zu erreichen; Nachweis für das komplette Element ist vorzulegen. Barrierefreiheit gemäß DIN 18040 Sicherheit normkonform gemäß DIN EN 16005 / DIN 18650 Nicht enthalten Fahrflügel (siehe Position 2) Antrieb, Steuerung, Sensorik (siehe Position 2) Elektroinstallation/Leitungszuführung bauseits Sockelanschluss an die Gebäudeabdichtung mittels Flüssigabdichtung (bauseits)
01.__.0001
Türkonstruktion - WICONA WICLINE 75 evo (Leibungsmontage)
1,00
Stck
01.__.0002 Automatischer Türantrieb, GEZE ECdrive GEZE ECdrive T2-FR oder gleichwertig, inkl. 2 Fahrflügel, Sensorik, Akkupufferung (Netzstabilisierung), BMA-Anschluss und Inbetriebnahme. Montage als Wandmontage an der inneren Ansichtsfläche des Betonsturzes. Liefern, montieren und in Betrieb nehmen eines automatischen Schiebetürantriebssystems GEZE ECdrive T2-FR oder gleichwertig für eine zweiflügelige, gegenläufig öffnende Schiebetüranlage. Der Antrieb ist als Wandmontage an der inneren Ansichtsfläche des Betonsturzes zu montieren. Die Systemkompatibilität (Rahmen-/Flügelgeometrie, Führung, Abdeckungen, Sensorik, Steuerung) ist vom Auftragnehmer sicherzustellen. Leistungsumfang Antriebssystem (Wandmontage) GEZE ECdrive T2-FR oder gleichwertig Komplettes Antriebs- und Führungssystem inkl. Abdeckung/Blenden, Befestigungsmittel sowie ggf. erforderlicher Konsolen/Unterkonstruktion Dauerhaft tragfähige, schwingungsarme Befestigung am Betonsturz; revidierbare, demontierbare Abdeckung zur Wartung Auslegung, Montage und Inbetriebnahme der Gesamtanlage sicherheitskonform nach DIN EN 16005 / DIN 18650; Nachweis über Inbetriebnahme-/Sicherheitsprotokoll Fahrflügel (2 Stück) Lieferung der vollständigen Fahrflügel durch den Auftragnehmer Ausführung/Verglasung analog zu den Vorgaben der Position 1 Einpassung in die Rahmenkonstruktion; systemkompatible Aufhängung/Mitnehmer zur Wandmontage Sensorik & Sicherheit Innen- und Außensensoren (Radar) Absicherung der Hauptschließkante (IR-Lichtvorhang) Einstellung/Parametrierung aller Sicherheitsfunktionen gemäß DIN EN 16005 / DIN 18650 Steuerung & Bedienung (inkl. Schutz vor unbefugter Nutzung) Integrierte Steuerung im Antriebssystem Programmschalter als Schlüsselschalter (Automatik / Offen / Nacht / Aus) in der Rezeption (Einbauort nach Abstimmung mit Bauleitung) UP-Dose sowie Leerrohrführung bis zur Automatiktür bauseits durch Elektrogewerk Lieferung und Montage des Schlüsselschalters in bauseitiger UP-Dose inkl. Abdeckung/Beschriftung und Schlüssel Kabeleinzug/Anschlussleitung im bauseitigen Leerrohr von der Rezeption zur Türsteuerung; kalkulatorische Kabellänge: 15 m Elektronische Parametrierung aller Funktionen/Betriebsarten Anschluss an Brandmeldeanlage Einbindung in die bauseitige BMA über Schnittstelle (potentialfreier Kontakt) Fail-Safe-Öffnung bei Brandalarm Nachweis durch Prüfprotokoll Akkupufferung / Netzstabilisierung (zwingend) Einbau einer Akkueinheit/Pufferung zur Sicherstellung des Zuhaltens bzw. zur Aufrechterhaltung des Betriebszustands bei kurzzeitigen Netzschwankungen/Spannungseinbrüchen (Netzbuffer) Funktionsprüfung und Protokollierung im Rahmen der Inbetriebnahme Kabelplan, Kabelverlegung & Inbetriebnahme Erstellung/Beschaffung des Kabel- und Anschlussplans über den Hersteller (GEZE bzw. gleichwertig) als Bestandteil der Leistung, Übergabe an AG/Bauleitung und bauseitiges Elektrogewerk vor Ausführung Verlegung/Anschluss aller Sensor-, Steuer- und Antriebskabel innerhalb der Türanlage gemäß Hersteller-Kabelplan, inkl. Kennzeichnung Anschluss der Türanlage an bauseitige 230-V-Zuleitung am Antrieb/Klemmenkasten durch AN; Leitungszuführung bis dorthin bauseits Parametrierung aller Betriebsarten sowie Erstellung eines vollständigen Inbetriebnahme- und Sicherheitsprotokolls Nicht enthalten Rahmenkonstruktion, Festverglasungen, Schutzflügel und Bodeneinstandsprofil (siehe Position 1) Leitungsverlegung bis zum Anschlusspunkt am Antrieb sowie Leitungszuführung von BMA und Treppenhaus-Taster bis zur Schnittstelle (bauseits), sofern nicht ausdrücklich beauftragt
01.__.0002
Automatischer Türantrieb, GEZE ECdrive
1,00
Stck
01.__.0003 Impuls-Steuerung über Edelstahl-Drücker im Treppenhaus Edelstahl-Drücker/Impulstaster zur Türöffnung (GEZE oder gleichwertig), Einbau in bauseitige UP-Dose, Kabeleinzug in bauseitiges Leerrohr bis Türsteuerung, Anschluss/Parametrierung/Funktionsprüfung. Liefern, installieren, elektrisch anschließen und funktionsfähig in Betrieb nehmen eines Edelstahl-Drückers / Impulstasters zur externen Ansteuerung der automatischen Schiebetüranlage (GEZE ECdrive T2-FR bzw. gleichwertige Steuerung). Die UP-Gerätedose sowie das Leerrohr bis zur Automatiktür werden bauseits durch das Elektrogewerk hergestellt. Der Auftragnehmer hat das Kabel in das Leerrohr einzuziehen, den Taster in der UP-Dose zu montieren und die Ansteuerung an der Türsteuerung herzustellen. Leistungsumfang Bedienelement Edelstahl-Drücker/Taster (GEZE oder gleichwertig), geeignet für Innenbereich Funktion: Impulsschalter (potentialfreier Kontakt) zur Auslösung eines Öffnungsimpulses inkl. Beschriftung/Kennzeichnung sofern vorgesehen Installation in bauseitiger UP-Dose Montage und Befestigung des Tasters in der bauseits hergestellten UP-Dose inkl. Abdeckung/Blende (systemzugehörig) Kabel / Einzug Lieferung der erforderlichen Anschlussleitung (Steuerleitung) gemäß Herstellervorgaben Kabeleinzug in bauseitiges Leerrohr von der UP-Dose bis zur Türsteuerung Kalkulatorische Kabellänge: 15 m (Entfernung Drücker-Tür ca. 7,0 m) Anschluss / Parametrierung / Prüfung Anschluss des Drückers an den vorgesehenen Steuereingang der Türsteuerung Parametrierung der Steuerung auf Impulsfunktion (Öffnen bei Betätigung) Funktionsprüfung und Kurzprotokoll (Dokumentation der Funktion/Zuordnung) Nicht enthalten (bauseits) Herstellung der UP-Dose, Leerrohrtrasse, Unterputzarbeiten, Schlitze/Bohrungen, brandschutztechnische Abschottungen
01.__.0003
Impuls-Steuerung über Edelstahl-Drücker im Treppenhaus
1,00
St
01.__.0004 Automatischer Türantrieb, Zusätzlicher Öffnungstaster Liefern, montieren, anschließen und in Betrieb nehmen eines zusätzlichen Tasters zur Bedienung bzw. Notfunktion der automatischen Schiebetüranlage (Antriebssystem GEZE ECdrive T2-FR oder gleichwertig). Der Taster ist vollständig in die Türsteuerung einzubinden und so zu parametrieren, dass die vereinbarte Funktion auch im Stör- und Notfallbetrieb sichergestellt ist. Leistungsumfang, mindestens: Lieferung eines geeigneten Tasters (z. B. Notöffnungstaster/Emergency Button bzw. Funktionstaster entsprechend Planungs-/Betreiberanforderung) inkl. Beschriftung/Symbolik. Montage Unterputz (alternativ Aufputz, falls vor Ort erforderlich) inkl. Gerätedose/Abdeckrahmen, Befestigungsmaterial und kompletter Kleinmaterialien. Elektrischer Anschluss an die Türsteuerung (z. B. DCU), inkl. erforderlicher Klemmen, Leitungen innerhalb der Türanlage sowie Durchführungen/Schutzmaßnahmen. Parametrierung der Tasterfunktion in der Steuerung (z. B. Notöffnung/Öffnungsbefehl/Sperr- bzw. Freigabefunktion - gemäß festgelegter Nutzung) inkl. Prüfung der Prioritäten gegenüber Betriebsarten (Automatik/Offen/Nacht/Aus). Funktionsprüfung und Protokollierung: Nachweis der Tasterfunktion im normalen Betrieb sowie im Zusammenspiel mit Sicherheitsfunktionen (z. B. Sensorik) und - soweit zutreffend - im Zusammenspiel mit BMA/Notöffnung/Akkupufferung. Übergabe der aktualisierten Anschluss-/Verdrahtungsunterlagen (Bestandteil der Dokumentation).
01.__.0004
Automatischer Türantrieb, Zusätzlicher Öffnungstaster
E
1,00
St
01.__.0005 Dokumentation Der Auftragnehmer hat für die gelieferte und montierte automatische Schiebetüranlage eine vollständige, prüffähige technische Dokumentation zu erstellen und dem Auftraggeber zur Abnahme zu übergeben. Die Dokumentation ist gewerke- und anlagenbezogen aufzubauen, eindeutig zu beschriften und muss die tatsächliche Ausführung ("as built") abbilden. Sämtliche Unterlagen sind in deutscher Sprache bereitzustellen. Mindestens zu liefern sind (gemäß LV-Inhalt): Technische Datenblätter aller Komponenten Systemzeichnungen / Profilschnitte CE-Konformitätserklärungen Ug-/Uw-Nachweise (für das Gesamtelement, soweit vertraglich gefordert) Verdrahtungs- und Anschlusspläne Prüf- und Inbetriebnahmeprotokolle (inkl. Sicherheits-/Funktionsnachweise) Bedienungs- und Wartungsunterlagen Nachweis der Betreiber-Einweisung Form und Übergabe: Übergabe digital als PDF (strukturiert in einem Ordner, dateinameindeutig) sowie 1× papiergebunden. Pläne/Schaltunterlagen sind in einer Qualität zu liefern, die eine spätere Wartung, Entstörung und Ersatzteilbeschaffung ermöglicht. Zeitpunkt: Die Dokumentation ist spätestens zur Abnahme vollständig vorzulegen; fehlende/unklare Unterlagen gelten als nicht erfüllte Vertragspflicht und können die Abnahme bzw. Rechnungsprüfung verzögern. Einweisung: Der Auftragnehmer führt eine Betreiber-/Nutzereinweisung (Bedienung, Betriebsarten, Notfunktionen, Wartungshinweise) durch und dokumentiert diese schriftlich (Teilnehmer, Datum, Inhalte).
01.__.0005
Dokumentation
P
1,00
psch
01.__.0006 Wartungsleistungen Jährliche Wartung der automatischen Schiebetüranlage (Haupteingang) gemäß den jeweils gültigen Regelwerken DIN EN 16005, DIN 18650, AutSchR, ASR A1.7 sowie den Herstellervorgaben GEZE und WICONA. Die Wartung ist durch fachkundiges Personal auszuführen und umfasst sämtliche für den sicheren und normkonformen Betrieb erforderlichen Prüf-, Einstell- und Instandhaltungsarbeiten. Leistungsumfang, mindestens: Sicht- und Funktionsprüfung der gesamten Türanlage inkl. Antrieb, Laufwagen, Laufschienen, Mitnehmer, Endanschläge, Führungen und Abdeckungen. Prüfung und ggf. Nachjustierung der Bewegungsparameter (Öffnungs-/Schließgeschwindigkeit, Offenhaltezeit, Bremswege), soweit herstellerseitig zulässig und erforderlich. Prüfung aller Sicherheitseinrichtungen und Schutzeinrichtungen (z. B. Radar-/Aktivierungssensoren, IR-Lichtvorhang, Sicherheitslogik), inkl. Funktionsnachweis der Reversierung/Hinderniserkennung. Prüfung der Notöffnung sowie der Akkueinheit/Pufferung (Funktions- und Kapazitätsprüfung, Fehlermeldungen), inkl. Wiederherstellung des Sollzustands. Reinigung, Schmierung und Pflege bewegter Teile gemäß Herstellervorgaben; Kontrolle von Verschleißteilen und Befestigungen; Nachziehen von Verbindungen. Prüfung der Schnittstellen/Ansteuerungen (z. B. BMA-Signal, Programmschalter/Bedienelemente) auf Funktion und Plausibilität, soweit durch den AN wartungsseitig zugänglich. Erstellung einer Wartungsdokumentation (Wartungsprotokoll) mit Angabe der geprüften Punkte, Messergebnisse/Prüfergebnisse, ggf. festgestellter Mängel sowie empfohlener Instandsetzungen. Anbringen/Aktualisieren einer Wartungsplakette mit Datum und nächstem Wartungstermin.
01.__.0006
Wartungsleistungen
1,00
St/J