Projektbeschreibung
Das historische Bankgebäude Roßmarkt 18 wird unter Berücksichtigung der historischen Bedeutung und des damit verbundenen Denkmalschutzes zu einem modernen und qualitativ hochwertigen Büro- und Geschäftshaus umgebaut.
Das Grundstück befindet sich in prominenter Lage im Zentrum der Stadt Frankfurt am Main, direkt am Roßmarkt in unmittelbarer Nähe zum Goetheplatz, am Schnittpunkt zwischen Innenstadt, Bankenviertel und Bahnhofsviertel.
Im Rücken des Gebäudes befinden sich mit dem Projekt "FOUR" vier neue Hochhäuser, die über ihren gemeinsamen Sockelbau direkt an das Gebäude Roßmarkt 18 anschließen.
Das Palais am Roßmarkt ist ein einzigartiges Zeugnis deutscher Bankgeschichte. Das Bestandsgebäude wurde von den Architekten Hermann Ritter und Eugen Rückgauer in den Jahren 1903/1904 als repräsentatives Bankgebäude im neoklassizistischen Stil erbaut. Seit 1929 wurde es von der Deutschen Bank über 90 Jahre lang als Standort genutzt, teilweise als Hauptsitz und Hauptfiliale.
Entsprechend der Vorgaben der Denkmalpflege wird neben den denkmalgeschützten Fassaden das historische Treppenhaus an der Großen Gallusstraße/ Ecke Triangelplatz erhalten. Der geschichtsträchtige Frankfurter Saal im 1.OG wird mit seinen Innenausbauten demontiert, saniert und künftig an der ursprünglichen Stelle wieder eingebaut.
Arbeitsbeschreibung
Das historische Bankgebäude Roßmarkt 18 wird unter Berücksichtigung der historischen Bedeutung und des damit verbundenen Denkmalschutzes zu einem modernen und qualitativ hochwertigen Büro- und Geschäftshaus umgebaut.
Das Grundstück befindet sich in prominenter Lage im Zentrum der Stadt Frankfurt am Main, direkt am Roßmarkt in unmittelbarer Nähe zum Goetheplatz, am Schnittpunkt zwischen Innenstadt, Bankenviertel und Bahnhofsviertel.
Im Rücken des Gebäudes befinden sich mit dem Projekt "FOUR" vier neue Hochhäuser, die über ihren gemeinsamen Sockelbau direkt an das Gebäude Roßmarkt 18 anschließen.
Das Palais am Roßmarkt ist ein einzigartiges Zeugnis deutscher Bankgeschichte. Das Bestandsgebäude wurde von den Architekten Hermann Ritter und Eugen Rückgauer in den Jahren 1903/1904 als repräsentatives Bankgebäude im neoklassizistischen Stil erbaut. Seit 1929 wurde es von der Deutschen Bank über 90 Jahre lang als Standort genutzt, teilweise als Hauptsitz und Hauptfiliale.
Entsprechend der Vorgaben der Denkmalpflege wird neben den denkmalgeschützten Fassaden das historische Treppenhaus an der Großen Gallusstraße/ Ecke Triangelplatz erhalten. Der geschichtsträchtige Frankfurter Saal im 1.OG wird mit seinen Innenausbauten demontiert, saniert und künftig an der ursprünglichen Stelle wieder eingebaut.