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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1. Bauvorhaben und Vergabeumfang H-P Molls Bau GmbH & Co. KG fragt die Metallbauarbeiten mit Aluminium-Rohrrahmen-, Tür-, Fenster- und Fassadenelementen für den Neubau der Rettungswache Jüchen, Kelzenberger Straße 95, 41363 Jüchen, an. Die Anfrage erfolgt während der Angebotsbearbeitung einer öffentlichen Generalunternehmerausschreibung.
Der Umfang besteht aus fünf Außenelementen und zwei Innenelementen einschließlich der beschriebenen Verglasungen, Paneelfüllungen, Beschläge, elektrischen Türkomponenten, Aufstandskonstruktionen, Baukörperanschlüsse und Zubehörleistungen. Die sieben Elementpositionen erfassen die vollständigen Anlagen; Glas-, Tür- und Festfelder sind keine zusätzlichen vollständigen Elemente.
Kunststofffenster, Raffstores und die bauseitige zentrale Schließanlage werden gesondert vergeben. Das kombinierte Fenster-/Türelement Aufenthalt 2 gehört vollständig zu diesem Metallbaulos. Eigene Fensterbank und Fensteranschlüsse dieses Elements sind hier enthalten; die Fensterbankmenge des Kunststofffensterloses enthält diese Anlage nicht.
1. Bauvorhaben und Vergabeumfang
2. Angebot und pauschale Beauftragung Alle Positionen mit Einheitspreis und Gesamtpreis netto in EUR bepreisen. Die Mengen und Einheitspreise dienen als nachvollziehbare Kalkulationsgrundlage und Preisaufschlüsselung. Die Beauftragung erfolgt für den vor Vertragsschluss abgestimmten Plan- und Leistungsumfang zu einer ausdrücklich vereinbarten Pauschalsumme; für diesen Umfang erfolgt keine Abrechnung nach tatsächlichem Aufmaß. Eine zusätzliche Schlussposition für die Gesamtpauschale ist nicht vorgesehen.
Mengen, Abmessungen, Türfunktionen und Leistungsgrenzen anhand sämtlicher Anlagen prüfen. Abweichungen, fehlende Angaben und Widersprüche mit Position, Unterlage, eigenem Ansatz und Preiswirkung im Angebot angeben und vor Beauftragung abstimmen. Mengen nicht stillschweigend ändern. Rückfragen ausschließlich an H-P Molls Bau richten. Nachlässe und Angebotskorrekturen getrennt ausweisen.
Die Mengenprüfung ersetzt weder fehlende Planung noch eine unbestimmte Leistungsabgrenzung. Änderungen des vereinbarten Plan- und Leistungsstands werden gesondert vereinbart; gesetzliche und vertragliche Anpassungsrechte bleiben unberührt. Psch-Positionen beziehen sich nur auf ihre ausdrücklich benannten sieben Elemente beziehungsweise örtlich festgelegten Systeme.
Für die Batterie-Tür Nr. 12 gilt für diese Anfrage die einflügelige, nach außen öffnende Ausführung mit Knauf außen und Drücker innen nach Raumbuch und Grundriss. Der allgemeine GU-Text nennt abweichend zwei Flügel und Drücker beidseitig. Diese Anfragefestlegung und die übrigen unten bezeichneten Systemwidersprüche sind vor verbindlicher Beauftragung zu bestätigen.
2. Angebot und pauschale Beauftragung
3. Mengen und eindeutige Preiszuordnung Sieben vollständige Elementanlagen mit insgesamt acht Türflügeln werden abgefragt: fünf nach außen schwenkende Flügel und drei innenseitige beziehungsweise nach innen schwenkende Türflügel. Verglaste Felder sind fünf Türfelder, ein Dreh-Kipp-Fenster und neun Festfelder, insgesamt 15 Glasfelder. Drei Türflügelfüllungen sind opak. Keine pauschalen 10 % auf die belegten Stückzahlen aufgeschlagen.
Die Elementpositionen 12.101 bis 12.107 enthalten die vollständige Grundkonstruktion und alle dort genannten Anschlussdetails einschließlich Trag-/Aufstandskonstruktionen, Montage, Dichtungsfolien und Bandabdichtungen. Die zusätzlichen Aluminium-Abdeckleisten ausschließlich in 12.108, abweichende Flügelfarben ausschließlich in 12.109, Markierungsfolien ausschließlich in 12.110, Stopper ausschließlich in 12.111/112, Dreh-Kipp-Begrenzer ausschließlich in 12.114 und den RC2N-Mehrumfang ausschließlich in 12.115 kalkulieren.
Die dauerelastischen Baukörper-Anschlussversiegelungen aller sieben Anlagen einschließlich Hinterfüllung und Haftanstrichen ausschließlich in 12.117 kalkulieren; dieselben Dichtstofffugen nicht erneut in den Element-/Leistenpreisen vollständig ansetzen. Folien, EPDM-Dichtungen, Kompribänder, Glasdichtungen und systeminterne Dichtungen bleiben in den zugehörigen Elementpreisen.
Die prüffähige projektbezogene Statik einschließlich Glas- und Befestigungsbemessung ausschließlich in 12.118 kalkulieren; Aufmaß und Werk-/Montageplanung verbleiben in den Elementpreisen. Die vollständige elektrische Freilauf-/Feststellanlage der Brandschutztür gehört zur Lieferung 12.106; deren gesonderte Inbetriebnahme und Abnahme ausschließlich zu 12.119.
Angegebene Außenmaße sind Plan-Nenn-/Bezugsmaße, keine Fertigungsfreigabe. Die Elementhöhen enthalten Oberlichter, soweit beschrieben; 3,00 oder 3,05 m Gesamthöhe sind nicht die Türflügelhöhe. Aufstandskonstruktionen und Fußpunkte sind zusätzlich in den Preisen enthalten. Die tatsächliche Rahmen-/Montageteilung sowie Falz- und Glaszuschnitte aus dem freigegebenen Werkplan bestimmen.
3. Mengen und eindeutige Preiszuordnung
4. Werkstoffe, Oberflächen und Systeme Ein durchgängiges, nachgewiesenes Aluminium-System mit passenden Profilen, Zubehör, Dichtungen und Beschlägen verwenden. Systemkomponenten vom Systemgeber oder mit dessen nachgewiesener Freigabe. Die ausgeschriebenen RAL-Güte-/Prüfanforderungen für Aluminiumfenster und deren Verarbeitung nach RAL-RG 636/1 durch geeigneten gültigen oder gleichwertigen Nachweis erfüllen. Leitfabrikate der Vorlage sind Schüco; gleichwertige Systeme zulässig. Fabrikat, Typ und erkennbare Abweichungen bereits mit dem Angebot benennen.
Stranggepresste Aluminiumprofile aus EN AW 6060 beziehungsweise EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020. Anodisierte Bleche gegebenenfalls EN AW 5005A, halbhart. Produktspezifischen Recyclingprozess über A/U/F oder gleichwertigen schlüssigen Prozess sowie die verlangten Hersteller-/EPD-Unterlagen nachweisen. Nicht ohne Projektnachweis eine vollständige Gebäudezertifizierung als eigene Leistung unterstellen.
Stahl-Anker, Stahl-Unterkonstruktionen und geschweißte Stahlbauteile feuerverzinkt; Stahlbleche verzinkt. Fehl- und Schweißstellen fachgerecht nacharbeiten. Sämtliche Verbindungsteile aus geeignetem rostfreiem Edelstahl; korrosionsbeanspruchte, nicht zugängliche Verankerungselemente sowie witterungsbeanspruchte Befestiger ebenfalls aus geeignetem rostfreiem Edelstahl. Die ausdrücklich verzinkten tragenden Stahl-Unterkonstruktionen bleiben hiervon als eigener Bauteiltyp unterschieden. Werkstoffe galvanisch verträglich zusammenbauen und erforderliche Trennlagen einlegen.
Pulverbeschichtung auf Polyesterbasis, GSB-/QUALICOAT-gütegesichert, mindestens 60 µm; Der Beschichtungsbetrieb muss das entsprechende GSB-/QUALICOAT-Gütezeichen oder eine belegte gleichwertige Qualitätssicherung besitzen; Nachweis vorlegen. Grundfarbe beidseitig nach Herstellerkollektion, Kalkulationsfarbe Basaltgrau ähnlich RAL 7012. Die vier besonders bezeichneten beweglichen Türflügel erhalten die gesonderte Farbzulage 12.109. Glasleisten rechteckig und sauber eingeordnet; sichtbare Verglasungsdichtungen schmal ausbilden.
Profilabmessungen sind formale Mindest-/Bezugsanforderungen. Statisch nötige Verstärkungen, stärkere Profile und Anschlüsse aus Lasten, Geometrie und Systemtabellen einbeziehen und erkennbare Änderungen im Angebot benennen. Profilwandstärken nicht allein aus der Bautiefe ableiten. Zulässige Flügelgrößen, -gewichte und systembezogene Dauergebrauchstauglichkeit nachweisen.
4. Werkstoffe, Oberflächen und Systeme
5. Festgelegte Profil- und Füllungsaufbauten Wärmegedämmtes Fenster-System: Grundbautiefe Blendrahmen/Pfosten/Riegel 75 mm, Flügelrahmen 85 mm. Ansichtsbreiten Blendrahmen umlaufend 79 mm, Pfosten 94 mm, Fensterflügel 41 mm. Außen flächenbündig, innen 10 mm Flächenversatz; dreikammerige Isolierstege und koextrudierte Moosgummi-Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Leittyp AWS 75.SI+ oder gleichwertig.
Wärmegedämmtes Tür-System für schwere, hohe Flügel: Blendrahmen/Pfosten/Riegel und Türflügel 75 mm. Fünfkammeriger Aufbau mit drei Aluminiumschalen und Isolierstegen ohne Dämmschäume; Hybridverbund mit entkoppelter Außenschale zur Begrenzung des Bimetalleffekts. Außen flächenbündig mit umlaufender 7-mm-Schattenfuge, vierseitig auf Gehrung gefertigter Flügel. Mitteldichtung und zwei Anschlagdichtungsebenen, Beschlagbefestigung in der mittleren Aluminiumschale. Ansichtsbreiten: Sockel unten 127 mm, Rahmen seitlich/oben 76 mm, Pfosten/Riegel 108 mm, außenöffnender Flügel 119 mm. Leittyp AD UP 75 oder gleichwertig.
Ungedämmtes Innen-Türsystem: Rahmen, Pfosten, Riegel, Flügel und Sockel 65 mm Bautiefe; innen und außen flächenbündig, vierseitig umlaufendes Flügelprofil. Ansichtsbreiten Sockel 106 mm, Rahmen seitlich/oben 69 mm, Pfosten/Riegel 94 mm, Flügel 98 mm. Systemgeeignete absenkbare Bodendichtung beziehungsweise auf die tatsächliche Funktion abgestimmter unterer Abschluss.
Brandschutzsystem: 80 mm Grundbautiefe, verstärkter Pfosten gegebenenfalls 140 mm. Fünfkammerige Aluminiumprofile mit systemzugehörigen Brandschutzisolatoren, Brandschutzdichtbändern und EPDM-Glasdichtungen. Ansichtsbreiten Sockel 106 mm, Rahmen seitlich/oben 69 mm, Pfosten/Riegel 94 mm, Flügel 98 mm. Geprüfte vollständige T30-/F30- beziehungsweise anwendbare EI30-Systemausführung, rauchdicht und selbstschließend, mit zugelassenen Gläsern/Füllungen und Bodenabdichtung. Einstufungen nur im jeweils nachgewiesenen Geltungsbereich verwenden.
GT 305 Außenglas: Dreifach-Wärmeschutzisolierglas, äußere und raumseitige Scheibe jeweils VSG, mittlere Scheibe Float gemäß ausdrücklich genanntem Aufbau der Vorlage, thermisch verbesserter Randverbund. Ug höchstens 0,70 W/(m²K); Energiedurchlassgrad g = 0,53 als konkrete ausgeschriebene Produktgrundlage. Die zusätzliche allgemeine Formulierung alle Glasflächen VSG wird auf die beiden äußeren Scheiben bezogen; mittlere Scheibe und endgültigen Aufbau vor Bestellung bestätigen. Glasdicken nach Scheibengröße, Last und Systemnachweis bestimmen.
PF 101 opake Außentürfüllung: Innenschale 2 mm Aluminium, Dämmkern 40 mm Polystyrol-Hartschaum, Außenschale 2 mm Aluminium, thermisch verbesserter Randverbund, Einspanndicke 44 mm. Dämmkern druckfest beziehungsweise mit druckfesten Einleimern, feuchte- und diffusionssicher geschlossen. Die Wärmeschutzforderung entsprechend angrenzender Fassade mit dem angebotenen Aufbau nachweisen; eine notwendige dickere gleichwertige Systemlösung mit Maß- und Preiswirkung ausdrücklich angeben. Den 40-mm-Kern nicht mit den 80-mm-Mineralwollpaneelen des Kunststofffensterloses verwechseln.
5. Festgelegte Profil- und Füllungsaufbauten
6. Beschläge, Sicherheit und elektrische Türfunktionen Beschläge entsprechend Last, Flügelgröße und Öffnungsart nach Systemtabellen dimensionieren. Grundsätzlich verdecktliegend, ausgenommen Bedienhebel und Türbänder; Beschläge form-/kraftschlüssig befestigen, bei Schrauben in Profilwandungen mit Hinterlegstücken beziehungsweise Einnietmuttern. Korrosionsbeständige justierbare Bauteile; Stulp- und Schließbleche aus Edelstahl. Notwendige Zusatzverriegelungen, Verstärkungen, geeignete Glasbefestigung und Gebrauchstauglichkeitsmaßnahmen einrechnen.
Fenster-Drehkippbeschlag verdeckt, Einhandbedienung, Fehlbedienungssperre in Dreh- und Kippstellung, Schließrollen und erforderliche Scheren-/Ecklager, Entlastungslager an unterer griffseitiger Eckumlenkung. Flügellast nach Systemnachweis für den tatsächlichen Glasaufbau; Vorlage 130/160 kg. Korrosionsschutz Klasse 4, Bedienkräfte Klasse 2, Dauerfunktion Klasse 2 gemäß den jeweils anwendbaren Produktbezügen. Den einen 90-Grad-Begrenzer nur in 12.114 kalkulieren.
Dreiteilige wartungsarme Aluminium-Rollentürbänder nach tatsächlicher Last. Grundausführung der Vorlage 22 x 200 mm bis 200 kg, Gebrauchsklasse 4, Korrosionsschutzklasse 4, Bandklasse 14, Dauerfunktion Klasse 8. Für T30 nennt die Vorlage 22 x 170 mm bis 180 kg, Bandklasse 13 und Dauerfunktion Klasse 7, während die allgemeine Nachweisliste Klasse 8 fordert. Für die Preisabfrage die höhere Dauerbeanspruchung Klasse 8 mit zulässigem Brandschutz-Gesamtsystem anbieten; konkrete kombinierte Eignung vor Beauftragung bestätigen, keine unzulässigen Bandkombinationen herstellen.
Die vier bezeichneten Fluchttüren Nr. 28, 49, 50 und 27 nach DIN EN 179 mit geeigneten geprüften Verschlüssen ausstatten. Keine klassifizierungslose Ausweichlösung aus einer alten Systemgrößengrenze ableiten. Nachweise müssen für tatsächliche Flügelabmessungen, Gewicht und Einbausituation gelten. Das Wort Panik allein verlangt keine ungeprüfte Umstellung aller Türen auf DIN EN 1125.
BT 200: einflügeliges Antipanik-Riegel-Fallen-Schloss mit Einfachverriegelung, 9-mm-Nuss, eintourig, Edelstahlstulp, vernickelte Falle/Riegel, Schließplatten/Falleneinlauf und PZ-Vorrüstung. BT 405: Mehrfachverriegelung mit drei selbstverriegelnden Fallenriegeln, 20 mm Vorschluss, 9-mm-Nuss, eintourig, Edelstahlstulp, PZ-Vorrüstung; Öffnen von innen jederzeit über zugelassenen Notausgangsbeschlag. Funktion E an den bezeichneten Außentüren: außen Öffnung über Schlüssel beziehungsweise den beschriebenen A-Öffner.
Edelstahl-Bedienbeschläge mit gerundeten Kanten. Türhohe äußere Griffstangen an Nr. 28/49: Durchmesser 40 mm, Wandstärke 3 mm einschließlich Haltern. Drückerhöhe im Grundbeschlag ca. 1.050 mm über OKFF; barrierefreie Bedienanforderungen und tatsächliche Türfunktion vor Fertigung abstimmen. Mindestens drei Mustergriffe zur Auswahl vorlegen. Die allgemeine Nachweisliste verlangt Klemmschutz Klasse 4 nach VFF-Merkblatt KB01; geeignete Ausführung und Nachweis für die tatsächlichen Türfunktionen mit dem Angebot benennen und die konkrete Zuordnung vor Beauftragung bestätigen.
Obentürschließer mit Gleitschiene nach DIN EN 1154, hydraulisch kontrollierter einstellbarer Schließablauf, Endanschlag und Öffnungsdämpfung, stufenlose Schließkraft Größe 2 bis 6 entsprechend Flügelbreite. Mechanische Rastfeststellung nur an den bezeichneten gewöhnlichen Türen. An der Brandschutztür ausschließlich die zugelassene elektrische Freilauf-/Feststelllösung mit sicherer automatischer Schließung einsetzen.
Schließzylinder und Organisation der zentralen Schließanlage werden bauseits gestellt. Metallbau liefert sämtliche notwendigen Schlösser, PZ-Vorrüstungen, Aussparungen für E-Öffner, Kabelübergänge, Leitungsdurchführungen und im Element erforderliche Leitungen. Die ausdrücklich in 12.101/102 genannten A-Öffner und Netzteile gehören hierher. Kein vollständiger Lieferumfang für diese Komponenten im Elektro-LV als bereits belegt unterstellen.
Bauseitige Elektroversorgung und übergeordnete Zutritts-/Sprechsteuerung vor Beauftragung mit dem Elektrogewerk verbindlich an einer Übergabestelle zuordnen. Metallbau liefert die eigene funktionsfähige Türtechnik und die vollständige Freilauf-/Feststellanlage, Anschluss-/Stromlaufunterlagen und gewerkinterne Verkabelung. Zusätzliche benötigte Komponenten im Angebot benennen. Briefkasten-Klingeltaster/Sprechgitter sind nicht automatisch eine vollständige Türsprechanlage.
6. Beschläge, Sicherheit und elektrische Türfunktionen
7. Einbau und Baukörperanschlüsse Elemente flucht- und lotrecht nach eigenem Aufmaß und übertragenem Meterriss montieren. Alle horizontalen/vertikalen Lasten und Bewegungen zwängungsarm in den Baukörper ableiten. Geeignete zugelassene beziehungsweise bewertete Verankerungen liefern; Abstand höchstens 800 mm und mindestens zwei Befestigungen je Rahmenseite, engere RC-/Brandschutz-/Systemvorgaben zusätzlich beachten. Tatsächlich erforderliche Fassadenkonsolen als Fest-/Gleitpunkte mit Bewegungsaufnahme und geeigneten Edelstahlverbindungen bemessen.
Thermisch getrennte Profile durchgehend kraft-/formschlüssig, dreikammerig mit nachgewiesenem Verbund und wirksamen Trägheitsmomenten. Ecken und T-Stöße dauerhaft dicht, thermische Trennung auch im Verbinderbereich erhalten. Falzgrund glatt, Wasser und Kondensat unmittelbar nach außen ableiten; sichtbare Entwässerungsöffnungen abdecken. Vorlage: mindestens 5 x 20 mm bei höchstens 600 mm Abstand; systembedingt notwendige größere oder zusätzliche Entwässerung nachweisen. Auswechselbare Dichtungen, Mitteldichtung für Dreh-/Drehkippfenster.
Verglasung mit sämtlichen Dichtungen, dichten Ecken/Stößen, Glasauflagerung, Klötzen und Klotzungsbrücken. Glastoleranzen nach System. Glasarten und Dicken entsprechend tatsächlicher Beanspruchung und sicherer Nutzung nachweisen. Etwaige Abweichung zu ESG/ESG-H vor Verwendung mit Eignungsnachweis und den erforderlichen Hinweisen ausdrücklich abstimmen.
Baukörperfugen innen luftdicht und dichter als außen, außen wetter-/schlagregendicht, mittlere Ebene wärme-/schalldämmend ausführen. EPDM-Dichtprofile, geeignete Folien, Kompribänder und elastische Silikon-/Polysulfidsysteme einsetzen; keine materialunverträglichen Kombinationen. Kontakt von PVC-Komponenten mit bituminösen Stoffen verhindern. Folien auf sauberen geeigneten Haftflächen verkleben. Als Vorlage für Elementfolien 0,75 mm Materialdicke und ca. 250 mm Breite seitlich, oben und unten berücksichtigen; tatsächliche Anschlussbreiten nach Detailplan, Folien vor Außenschale einbauen.
Tauwasser und Schimmel durch geeignete Dämmung, Entkopplung und Abdichtung auch an Ecken, Rändern und Fußpunkten vermeiden. Wärmebrücken und Mindestoberflächentemperatur unter den angegebenen Randbedingungen nachweisen; Vorlage 12,6 °C bei innen 20 °C/50 % relativer Feuchte und außen -5 °C. Abweichungen von nachgewiesenen Standarddetails gesondert beurteilen. Rohbau-/Putz-Glattstrich ist Vorleistung; vor Montage Anschlussuntergrund und Befestigungsgrund prüfen und Mängel anzeigen.
Seitlicher und oberer Anschluss AS 105/AO 105 im zweischaligen Mauerwerk: statisch bemessene verzinkte Winkel in der Dämmebene; äußere Dichtungsfolie vom Rahmen zum tragenden Baukörper, Kompriband zur Vorsatzschale und innere Anschlussfuge. Die Dichtstoffversiegelung nur in 12.117 bepreisen.
Unterer Fensteranschluss AU 105 am Fensterteil Aufenthalt 2: statischer verzinkter Stahlwinkel, Mehrkammer-Basisprofil und verzinktes Stahlrohr, Dämmung; innen Vorbereitung für bauseitige Innenbank. Außen zwei eingespannte Dichtungsfolien zum Tragbaukörper beziehungsweise Verblender. Äußere Aluminiumfensterbank mindestens 2 mm mit seitlichen Aufkantungen und planabhängiger Ausladung vollständig in 12.103 enthalten; Bezugslänge ca. 3,71 m. Endgültige Ausladung und Entdröhnung/Anschlüsse im Detailplan abstimmen.
Unterer Türanschluss AU 201: systemzugehörige thermisch getrennte Schwelle/Trennschiene, aufgeständerte verzinkte Stahlrohr-Aufstandskonstruktion, vollständig gedämmter Zwischenraum, innere Bodenanschlussvorbereitung, äußere zum Baukörper geführte Abdichtungsfolie und Kompriband zum Außenbelag. Fußbodenaufbau als Vorlage ca. 180 mm; örtliche Koten nach Plan/Aufmaß prüfen.
Nullschwelle AU 205 an den beiden Eingangstüren: wärmegedämmtes eingelassenes Schwellenprofil mit bündiger Abdeckung, integrierter Wasserrinne und kontrollierter Ableitung, statischer Stahlwinkel, Kunststoff-Basisprofil, tragfähige Unterfütterung und vollständige Dämmung. Äußere Dichtungsfolie zur Stirnseite der Betonsohle und Wetterschenkel. Bauwerksabdichtung/Metallbau/Dachabdichtung im verbindlichen Anschlussgespräch abstimmen. Rückstaufreie Ableitung über die gesonderte begeh- und rollstuhlbefahrbare äußere Entwässerungsrinne koordinieren; integrierte Schwellenentwässerung nicht als zweite vollständige Außenrinne berechnen. Der Grundriss bezeichnet Fassadenrinnen an allen fünf Außentürstandorten Nr. 11, 12, 23, 28 und 49; auch die AU-201-Fußpunkte damit abstimmen und Lieferzuordnung im Außenanlagen-/Tiefbauauftrag bestätigen.
Innenanschlüsse A 430 beidseitig umlaufend mit passenden Anschlusswinkeln und Versiegelung. Brandschutzanschlüsse A 402 ausschließlich nach zulässigem Systemdetail für den tatsächlichen Wandaufbau, mechanisch sicher, dauerhaft dicht und rauchschutzgeeignet. Zugehörige Abdeckleisten in 12.108 und Dichtstofffugen in 12.117 jeweils einmal kalkulieren.
7. Einbau und Baukörperanschlüsse
8. Wärme, Schall, Brand und Systemnachweise Fenster-/Festfeldanteile nach Wärmeschutznachweis Uw höchstens 1,10 W/(m²K), Eingangstürmodelle U höchstens 1,80 W/(m²K), GT-305-Glas Ug höchstens 0,70 W/(m²K). Bezugsgrößen getrennt halten; für gekoppelte Anlagen tatsächlichen Gesamtaufbau mit Uf, Ug, Randverbund und Paneelen nachweisen. Eine Glaskennzahl belegt weder den vollständigen Elementwert noch einen gedämmten Paneelwert. Das verlangte Zertifikat eines unabhängigen Prüfinstituts zur Bestätigung des errechneten U-Wertes beziehungsweise den geeigneten gleichwertigen Nachweis beibringen; bloße unbelegte Herstellerangaben genügen nicht.
Außenelemente entsprechend Schallschutznachweis anbieten. Dieser enthält widersprüchliche Fassadenpegel und Fenster-Modellwerte. Für den Preisvergleich wird an den äußeren verglasten Fenster-/Fassadenteilen ausdrücklich die höhere genannte Klasse 3, Prüfstand-Rw mindestens 37 dB für Element und Verglasung, angesetzt. Eine abschließend bestätigte Zuordnung sämtlicher Tür-/Fensteranteile ist damit nicht behauptet. Tatsächliche Raum-/Fassadenanforderungen und die Außentürwerte vor verbindlicher Beauftragung bestätigen. Die innere Windfang- und Flurtrennung nicht ohne Raumzuordnung mit beliebigen Klassen für Ruhe-/Büroraumtüren belegen.
Für Außenfenster/Fensterteile sind Luftdurchlässigkeit Klasse 4, Schlagregendichtheit 9A und Windwiderstand C5 vorgegeben; für Außentürteile Klasse 2, 3A und C2. Nachweise müssen für tatsächlich angebotene Formen, Größen und Profilkombinationen gelten; keine unbestimmte Eigenschaft eines Standardelements auf alle Sonderanlagen übertragen.
Alle sieben Anlagen erhalten die in 12.115 abgegrenzte RC2N-Ausführung. Der Brandschutz-Grundtext nennt abweichend RC1N. Für die Anfrage ist der höhere RC2N-Ansatz einschließlich zulässiger Kombination mit T30-/Rauchschutz und Freilauf maßgebend; erforderliche kombinierte Systemnachweise mit dem Angebot benennen und vor Auftrag verbindlich bestätigen. RC2N setzt die eigenständige VSG-Anforderung nicht außer Kraft und bedeutet keine automatisch zusätzlich verlangte P4A-Verglasung.
Die Brandschutzanlage Flur 1 vollständig mit zugelassenem System, geeignetem Wandanschluss, beidseitigem VSG-Brandschutzglas, Rauchschutz und sicherer Selbstschließung anbieten. Tür Nr. 50 liegt in einem Fluchtweg mit zwei Richtungen; zugelassenes Schloss-/Blindzylinder-/Panikbedienkonzept für beide erforderlichen Fluchtrichtungen abstimmen. Eine einseitige Funktion E der Außentüren nicht hierher übertragen.
Die Vorlage fordert an der Windfang-Innenanlage 12.107 ausdrücklich Brandschutzverglasung, nennt zugleich ein ungedämmtes 65-mm-System ohne Feuerwiderstandsklasse des Gesamtelements. Für diese Preisabfrage Glasprodukt und Glasaufbau in derselben Brandschutzglasqualität wie für 12.106 angeboten, einschließlich beidseitiger VSG-Anforderung, als ausdrücklich festgelegten Materialansatz anbieten. Geeigneten Aufbau und Einbau im 65-mm-System benennen. Hieraus wird keine T30-/F30-Klassifizierung des gesamten Windfangelements und keine zusätzliche elektrische Feststellanlage abgeleitet. Angebotenen Glasaufbau, Aufnahmeverträglichkeit und Nachweisgrenze benennen; die widersprüchliche Originalanforderung vor verbindlicher Beauftragung klären.
Leistungserklärungen, geeignete Verwendbarkeits-/Anwendbarkeits-, System-, Wärme-, Schall-, RC- und Fluchttürnachweise im jeweils erforderlichen Geltungsbereich vorlegen. Für tatsächliche Brandschutzbauteile die gültigen Zulassungs-/Genehmigungs- und Überwachungsunterlagen, Kennzeichnung und Errichterunterlagen beibringen. Denkmuster veralteter EG-/Normverweise durch aktuell anwendbare Nachweiswege erfüllen, ohne technische Leistungsanforderungen still abzusenken.
Die allgemeine GU-Nachweisliste nennt zusätzlich NRWG, Blitzschutzverbindungen, Gerüstanker und Pfosten-Riegel-Verbindungen. Solche Nachweise gelten bei tatsächlicher Anwendung dieser Bauteile und sind kein Auftrag zur Lieferung zusätzlicher unbenannter RWA-Anlagen, Gerüste oder Blitzschutzanlagen. Relevante Anschlüsse mit den zuständigen Gewerken koordinieren. Die bereitgestellte Brandschutzplanung verlangt keine neu zu erfindenden Rettungsfenster.
8. Wärme, Schall, Brand und Systemnachweise
9. Planung, Abwicklung und Termine Eigenes Aufmaß und vollständige Werk-/Montage-/Detailplanung für Konstruktion, Maße, Einbaufolge, Befestigung, Glas-/Paneelteilung, Türfunktionen, Freilauftechnik und Bauanschlüsse erstellen. Zeichnungen mindestens Maßstab 1:50, Details in geeigneter größerer Darstellung, dreifach in Papier und digital zur Prüfung vorlegen. Sind vor Aufmaß Fertigungsentscheidungen erforderlich, theoretische Maße und zulässige Bautoleranzen vorher verbindlich abstimmen. Prüffähige Statik dreifach nach 12.118; Freigaben vor Bestellung/Fertigung und Montage einholen.
Eigene gewerkbezogene Baustelleneinrichtung, Geräte, Materialtransporte, Lagerung, Schutzmaßnahmen und lokale Montage-/Hebehilfen einrechnen. Allgemeiner Baustrom, Bauwasser und allgemeines Gerüst werden durch H-P Molls Bau koordiniert und gestellt; tatsächliche Zugänge, Arbeitsflächen und Verfügbarkeit abstimmen. Fachkundigen bevollmächtigten Ansprechpartner mit deutscher Verständigung benennen und an gewerkrelevanten Baubesprechungen teilnehmen.
Bautagesberichte mit Personal, Geräten, Wetter, Fortschritt, Prüfungen und Behinderungen führen und wöchentlich digital übermitteln. Feuerwehrbetrieb und Einsatzfahrzeugzufahrten freihalten. SiGe-/Arbeitsschutzvorgaben beachten; eigene Abfälle laufend beseitigen und mindestens wöchentlich abfahren. Eigene Prüfungen und selbst verursachte Wiederholungen einrechnen.
Bemusterung mit ausreichendem Entscheidungsvorlauf organisieren. Funktionsprüfung, Einstellung und Erstreinigung durchführen. Produkt-, Bedienungs-, Pflege-, Wartungs-, Qualitäts-, Prüf-, Bestands- und Fachunternehmerunterlagen vor Abnahme zweifach in Papier und digital übergeben, Pläne als PDF und DWG/DXF. Die dreifache Prüfeinreichung von Werkplanung und Statik bleibt gesondert bestehen. Wartungsbedarf und empfohlene Intervalle benennen; kein unbefristeter Wartungsvertrag durch bloßen Dokumentationsverweis.
Gesetzliche Mindestarbeitsbedingungen, Tariftreue und Mindestlohn auch bei eigenen Nachunternehmen beachten. Betriebshaftpflicht und gültige Freistellungsbescheinigung auf Anforderung nachweisen; erforderliche Urkalkulationsaufgliederung bei Beauftragung bereitstellen. VOB/B und gewerkbezogene VOB/C sind als Vertragsgrundlagen vorgesehen und vor Vertragsschluss vollständig zugänglich zu machen. Zahlungs-, Sicherungs-, Verjährungs- und etwaige Vertragsstrafenregelungen werden gesondert vereinbart.
Angebotsabgabe bis 12.11.2026, 14:30 Uhr, über Cosuno; Angebotsbindung mindestens bis 18.12.2026. Ausführung laut gemeinsamer Terminplanzeile Metallbau/Fenster/Sonnenschutz vorläufig abschnittsweise in KW 23 bis 30/2027, entsprechend 07.06. bis 01.08.2027. Außenelemente und wetterfeste Hülle, Innenanschlüsse, Boden-/Putzübergaben sowie spätere Einstell-/Abnahmetermine mit Bauleitung abstimmen. Die separate Terminplanzeile Stahltüren/Tischlerarbeiten liegt in KW 31 bis 35/2027 (02.08. bis 05.09.2027), ordnet die beiden Aluminium-Innenelemente aber nicht ausdrücklich zu. Deren frühzeitige Anschlussvorbereitung und endgültige Montage mit dem Innenausbau gesondert terminlich festlegen; das spätere Fenster ist eine Koordinationsannahme, keine bereits bestätigte Einzelfrist. Werkplanung, Freigaben und Fertigung rechtzeitig davor; wetterfeste Gebäudehülle im Gesamtbauablauf bis 27.08.2027.
9. Planung, Abwicklung und Termine
10. Technische Anlagen A1: eigene Element-/Mengenübersicht und markierte Anfragebereiche, keine freigegebene Werkplanung. A2: Grundriss EG 477-201, VA 01.09.2026. A3: Ansichten 477-210, VA 23.09.2026. A4: Schnitte 477-215, VA 23.09.2026.
A5: Raumbuch, bereitgestellter Dateiname 18.09.2026, Seitenfuß 21.09.2026, PDF-Seiten 1–2, 8–9, 20, 24 und 37–38. A6: Wärmeschutznachweis LP4, 19.08.2026, PDF-Seiten 23, 86, 89–92 und 99. A7: Schallschutznachweis LP4, 19.08.2026, PDF-Seiten 9–10, 12, 15–21 und 40.
A8: Brandschutzkonzept Index A, 19.08.2026, PDF-Seiten 14–17 und 27. A9: Statik LP4, Vorabzug 14.09.2026, Windlastgrundlagen PDF-Seiten 18–24. A10: Rahmenterminplan 18.09.2026. Erhaltenen Dateisatz und Planstände im Angebot bestätigen; fehlende Unterlagen vor Kalkulationsabschluss anfordern.
10. Technische Anlagen
12 Metallbauarbeiten (Rohrrahmenelemente/Fenster)
12
Metallbauarbeiten (Rohrrahmenelemente/Fenster)
12.101 Aluminium-Eingangselement Ost, 2,01 x 3,00 m, Tür 28
12.101
Aluminium-Eingangselement Ost, 2,01 x 3,00 m, Tür 28
12.102 Aluminium-Eingangselement Süd, 2,01 x 3,00 m, Tür 49
12.102
Aluminium-Eingangselement Süd, 2,01 x 3,00 m, Tür 49
12.103 Aluminium-Fenster-/Türelement Aufenthalt 2, 5,01 x 2,75 m
12.103
Aluminium-Fenster-/Türelement Aufenthalt 2, 5,01 x 2,75 m
12.104 Aluminium-Paneeltür Lager/Entsorgung, 2-flügelig, 2,01 x 2,75 m
12.104
Aluminium-Paneeltür Lager/Entsorgung, 2-flügelig, 2,01 x 2,75 m
12.105 Aluminium-Paneeltür Batterie, 1-flügelig, 1,26 x 2,75 m
12.105
Aluminium-Paneeltür Batterie, 1-flügelig, 1,26 x 2,75 m
12.106 Brandschutz-Innenanlage Flur 1, T30/F30, 2,01 x 3,05 m
12.106
Brandschutz-Innenanlage Flur 1, T30/F30, 2,01 x 3,05 m
12.107 Aluminium-Innenanlage Windfang, 2,01 x 3,00 m
12.107
Aluminium-Innenanlage Windfang, 2,01 x 3,00 m
12.108 Aluminium-Abdeckleisten an Anschlussfugen, 2 mm / 75 mm
12.108
Aluminium-Abdeckleisten an Anschlussfugen, 2 mm / 75 mm
12.109 Zulage abweichende Farbe, vier bewegliche Türflügel beidseitig
12.109
Zulage abweichende Farbe, vier bewegliche Türflügel beidseitig
12.110 Kontrast-Markierungsstreifen auf bodennahen Glasfeldern
12.110
Kontrast-Markierungsstreifen auf bodennahen Glasfeldern
12.111 Edelstahl-Schutzpoller mit Türpuffer und Fundament
12.111
Edelstahl-Schutzpoller mit Türpuffer und Fundament
12.112 Edelstahl-Türpuffer an drei innenseitigen Türflügeln
12.112
Edelstahl-Türpuffer an drei innenseitigen Türflügeln
12.114 90-Grad-Öffnungsbegrenzer am Aluminium-Drehkippfenster
12.114
90-Grad-Öffnungsbegrenzer am Aluminium-Drehkippfenster
12.115 Zulage RC2N für sämtliche sieben Metallbauelemente
12.115
Zulage RC2N für sämtliche sieben Metallbauelemente
12.116 Briefkastenanlage mit Installations-/Blindkasten und Unterkonstruktion
12.116
Briefkastenanlage mit Installations-/Blindkasten und Unterkonstruktion
12.117 Dauerelastische Baukörper-Anschlussfugen der sieben Anlagen
12.117
Dauerelastische Baukörper-Anschlussfugen der sieben Anlagen
12.118 Prüffähige Statik und Glas-/Befestigungsnachweise Metallbau
12.118
Prüffähige Statik und Glas-/Befestigungsnachweise Metallbau
12.119 Inbetriebnahme und Abnahme der Freilauf-/Feststellanlage Tür 50
12.119
Inbetriebnahme und Abnahme der Freilauf-/Feststellanlage Tür 50