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Kalkulationsangebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
02
02
02.03 Traggerüste
02.03
Traggerüste
06 Stahlbetonarbeiten
06
Stahlbetonarbeiten
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETON- UNDSTAHLBETONARBEI
TEN DIN 183311. Es gelten die ATV in der VOB/C, die ein
schlägigen DIN-Vorschriften in der jeweils neuesten Fas
sung. Die Bauleistungen müssen den allgemein anerkannte
n Regeln der Technik entsprechen. Es gelten die Richtli
nie über Nachbehandlung von Beton des DafStb Die Statis
che Berechnung sowie die Positionspläne: Die statische
Berechnung über die Dimensionierung und teilweise Bemes
sung liegt vor. Einzelne stat. Berechnungen wie z. B. T
ransport und Einbauzustände, Verankerungselemente sowie
von der Vordimensionierung abweichende Bauteile sind v
om AN zu stellen. Die Ausführungspläne mit speziellen A
ngaben, z.B. Aussparungen, sind vom Auftragnehmer anhan
d von Montageplänen der Spezialfirma zu überprüfen. Bei
Änderungen in der Konstruktion durch den Unternehmer s
ind die neuen Nachweise auch durch den Unternehmer zu e
rbringen (inkl. Prüfer).2. Mit dem Betonieren darf erst
begonnen werden, wenn die Schalung von der Bauleitung
des AN und die behördlichen Abnahmen für die Stahleinla
gen abgenommen sind. Die Anmeldung der Abnahme der einz
elnen Konstruktionsteile hat rechtzeitig von Seiten des
Unternehmers zu erfolgen, so dass eine Verzögerung der
Ausführungsfrist ausgeschlossen ist.3. Abstandshalter
und Schalungsverspannungen sind so zu wählen, dass nach
dem Ausschalen die Drähte völlig entfernt und die ents
tehenden Öffnungen sauber verschlossen werden können.4.
besondere Betone:· Sichtbar bleibende Betonflächen für
bauseitige malermäßige Nachbehandlung: Schalung: gehob
elte Schalung oder großflächige, nichtsaugende Schalung
nach Wahl des AN mit regelmäßigen Stößen und Nagelstel
len und mit gefasten Kanten. Betonwarzen und Grate abge
schliffen. Auf Anforderung hin ist eine Musterfläche zu
erstellen.
· WU Beton: Die WU Bauteile gelten als bauwerksabdichte
nde Maßnahme gegen erdberührte Bauteile im Grundwasser
im Sinne der DIN 18195 T 6. Die WU Bauteile können - so
fern die Vorgaben der DIN 1045-1 eingehalten werden - m
it einer B 1-Baustelle errichtet werden. Der Beton im g
estauten Sickerwasser, soweit nichts anderes ausgeschri
eben, ist mit Widerstand gegen chemische Angriffe gem.
DIN 1045-1 für schwachen Angriff auszubilden. Alle Dich
tungssysteme (Fugenbänder, Injektionsschläuche usw.) si
nd als in sich schlüssiges System aufeinander und auf d
ie einzubringende Betonqualität (Rezeptur) abzustimmen.
Dieses System ist vor Ausführung der Bauüberwachung da
rzulegen. Wird ein verflüssigendes und verzögerndes Bet
onzusatzmittel verwendet, ist die Art und Dosierung ent
spr. Eignungsprüfung festzulegen. Die Zulassung des Bet
onzusatzmittels durch das Institut für Bautechnik ist m
it der Eignungsprüfung dem Fachbauleiter vorzulegen.5.
Wird in der Leistungsbeschreibung oder durch die einsch
lägigen Baubestimmungen die Ausführung von Baugliedern
aus nichtrostendem Stahl gefordert, so ist V4A-Stahl X1
0 Cr Ni2 NR. 1810 Werkstoff Nr. 4571 zu verwenden.6. We
rden in der Leistungsbeschreibung Stahlteile in feuerve
rzinkter Ausführung verlangt, so sind diese im Vollbad
zu verzinken (auch Schnittflächen, Schweißnähte, Gewind
e). Die Zinkauflage muss mindestens 0,08 mm (560 g/m) d
ick sein. Ausbesserungen beschädigter Zinkauflagen sind
mit Epoxydharz-Reaktionszinkstahlfarbe (dicker Auftrag
) vorzunehmen und werden nicht besonders vergütet.7. Al
le einzubauenden Formstahlteile erhalten an den vom Bet
on nicht umschlossenen sichtbar bleibenden Flächen eine
Untergrundbehandlung entsprechend DIN 18364, Ziffer 3.
2. Oberflächenschutzarbeiten beim Stahl und Oberflächen
schutzarbeitsanstriche an Alumini umlegierungen (auch S
chnittflächen, Schweißnähte + Gewinde) sind anschließen
d mit einer Eisenoxyd-Zinkchromat- Farbe zu streichen.
Dieses ist in den Einheitspreisen der jeweiligen Positi
onen einzukalkulieren. Des weiteren ist das Entrosten u
nd Grundieren in die Einheitspreise mit einzurechnen.8.
Stützen werden von Oberkante Fundament bzw. Oberkante
Rohfußboden bis Unterkante Decke bzw. Sturz gemessen, e
benso Stahlbetonwände, also als lichte Maße.9. Bei Stüt
zen, Unter- und Überzügen wird der aus der Decke heraus
ragende Teil gemessen. Stahlbetonbrüstungen wie Oberzüg
e ab Oberkante Decke.10. Stahl in allen vorkommenden Fo
rmen (Rundstahl, Walzstahl) wird nach seinem Einbaugewi
cht verrechnet, wie es in den Berechnungen des Ingenieu
rbüros als statisch für das Gebäude notwendig angegeben
ist. Die in Fertigteilen oder Halbfertigteilen zusätzl
ich zur statisch für das Gebäude notwendigen Bewehrung
eingebrachten Stähle, auch die für die Technologie, den
Transport oder den Schalungsdruck notwendigen Stähle w
erden nicht gesondert vergütet und sind mit dem Preis d
es Fertigteils / Halbfertigteils abgegolten.11. Einzure
chnende Nebenleistungen: In Ergänzung der Ziffer 4.1 un
d 4.2 der DIN 18331 sind weiter folgende Leistungen als
besondere Leistungen einzurechnen:11.1. Gehobelte Tren
nleisten für Arbeitsfugen, Querschnitt ca. 15/15 mm bis
20/30 mm.11.2. Eventuelle Mehraufwendungen für das Her
stellen von Schwindbrücken in Decken, Wänden, usw., sow
ie das Zubetonieren derselben frühestens 4 Wochen späte
r.11.3. Alternativ ausgeführte Anschlussbewehrungen, so
weit diese vom Statiker genehmigt werden.12.Toleranzen1
2.1. Für die Maßgenauigkeit gilt DIN 18 202 sowie DIN 1
8 203, jeweils die Genauigkeitsgruppe B als vereinbart,
soweit in den zusätzlichen Technischen Vorschriften od
er in der Leistungsbeschreibung nichts anderes bestimmt
ist.13. Zusätzliche Einzelbestimmungen über die Anford
erungen an Beton13.1. Die Stahlbetonkonstruktionen sind
in C 20/25 auszuführen, wenn nichts Gegenteiliges ange
geben. Der Unternehmer erklärt mit Abgabe des Angebotes
, dass er seitens der zuständigen Baubehörden zur Herst
ellung der geforderten Betongüten berechtigt ist.13.2.
Die den Beton zuzusetzende Zementmenge richtet sich u.
a. auch nach DIN 1045 und allen gültigen DIN-Normen, so
weit nicht anders beschrieben. Für die Bauteile, die de
m Grund- oder Schichtenwasser ausgesetzt sein können, i
st gegen die aggressiven Bestandteile des Grundwassers
beständiger Zement zu verwenden. Es ist Zement zu verwe
nden, der der Güteüberwachung nach DIN unterliegen und
den Nachweis der Güteüberwachung einbringt.13.3. Die Ve
rwendung von Zusatzmitteln bedarf der schriftlichen Ein
willigung der örtlichen Bauführung. Es dürfen ohnehin n
ur amtlich zugelassene und mit Prüfzeichen versehene Zu
satzmittel zur Anwendung kommen. Der Bieter hat die sel
bstständige Garantie dafür zu übernehmen, dass bei der
Verwendung von Zusatzmitteln keinerlei Beeinträchtigung
en. der Betongüte bez. der Festigkeit, Verformung, Sich
tflächen usw. entstehen.13.4. Die schalungsfreien Oberf
lächen des eingebauten frischen Betons sind auf einnive
llierten Lehren sauber und eben abzuziehen und durchzur
eiben. Treten Ungenauigkeiten über das zulässige Maß in
der Ebenheit der Fläche auf, ist der Auftragnehmer ver
pflichtet, auf seine Kosten erforderliche Maßnahmen zur
Mängelbeseitigung in Übereinstimmung mit der örtlichen
Bauleitung auszuführen. Angegebenes Gefälle ist sofort
mit einzuarbeiten. Der eingebrachte Beton ist während
der ersten Zeit des Erhärtens gegen schädliche Einflüss
e wie Hitze, Kalte, strömendes Wasser, ehem. Angriffe u
nd Erschütterungen zu schützen. Bei Temperaturen unter
+ 5°C sind bes. Maßnahmen beim Be tonieren zu ergreifen
. Mit Rücksicht auf das Schwinden ist der Beton allseit
ig lange feucht zu halten. K2 = 0,3 (DIN 1045, Ziff. 16
, Bild 12) darf für 30 cm starke Bauteile nicht untersc
hritten werden.13.5. Nachbehandlung des Frischbetons: D
ie Ausschalfristen sind gem. DIN 1045 für alle geforder
ten Betonarten entsprechend zu berücksichtigen. Ausgesc
halte Flächen sind zu entgraten. Kiesnester sind auszus
temmen und zu torkretieren. Verputzen der Nester ist ni
cht statthaft. Der frische Beton ist durch geeignete Ma
ßnahmen gegen Temperaturbelastungen, Austrocknungen (au
ch durch Wind) und Erschütterungen zu schützen und feuc
ht zu halten. Sprühfilme, Folien, Matten können verwend
et werden. Risse hat der AN dauerhaft zu schließen.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETON- UNDSTAHLBETONARBEI
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETONFERTIGTEILEEs gelten
die Bestimmungen der DIN 18 3311. Betonfertigteile si
nd - wenn im LV dafür nicht besondere Positionen enthal
ten - gegen Verschmutzung und Beschädigung während der
Bauzeit durch Verwahrungen usw. zu schützen. Nicht einw
andfreie Bauteile sind vom Auftragnehmer auf Verlangen
der Bauleitung kostenlos zu ersetzen.2. Für Betonfertig
teile darf an der Baustelle bzw. im Fertigteilwerk nur
eine Sorte Zement verwendet werden. Als Sichtbetonschal
ung wird Schalung mit Stahl bzw. Betoplan verlangt.3. V
or der Anwendung von Betonzusatzmitteln ist durch amtli
ches Zulassungszeugnis nachzuweisen, dass diese Zusatzm
ittel keine Ausblühungen verursachen und nicht korrosiv
auf Metall wirken.4. Wird die Herstellung der Fertigte
ile vom Unternehmer an ein Betonwerk vergeben, so ist d
er Unternehmer verpflichtet zeitlich so zu disponieren,
dass die Fertigteillieferungen entsprechend dem Baufor
tschritt rechtzeitig erfolgen. Verzögerungen durch vers
pätete Lieferung sind ausschließlich vom Unternehmer zu
vertreten, Ausführungspläne sind vor Herstellung der F
ertigteile vom AG freizugeben. Ferner wird verlangt, da
ss die Herstellung der Fertigteile nur in Werken, die d
en Anforderungen der DIN 1045/19 genügen, vorgenommen w
erden dürfen, sofern die Fertigteile nicht wegen Größe
und Gewicht auf der Baustelle hergestellt werden müssen
.5. Zu den vorgesehenen Anschlusspunkten, Fugenausbildu
ngen sowie der geplanten Montageart und Befestigung der
Fertigteile kann der Unternehmer sinnvolle Abänderungs
- und Verbesserungs-vorschläge unterbreiten. Diese dür
fen jedoch nicht zu Nachforderungen oder Mehrpreisen fü
hren.6. Das Transportrisiko trägt der Auftragnehmer, d.
h. es werden nur endgültig eingebaute Teile abgenommen
und vergütet. Ersatzlieferungen für Transport, und Mont
ageschäden oder Farbabweichungen gehen zu Lasten des Au
ftragnehmers wie auch Schäden, die dabei Dritten entste
hen.7. In den Einheitspreisen für Fertigteile sind sämt
liche Kosten wie Materiallieferung, Schalung, Herstellu
ngskosten, Transport der vorgefertigten Teile einschlie
ßlich statischer Nachweise für Transport und Einbauzust
and zuzüglich der Verpackung bzw. Verwahren und das Be-
und Entladen der Fahrzeuge sowie das Zwischenlagern ei
nzurechnen.8. Verhandlungen mit der Verkehrspolizeibehö
rde wegen evtl. anfallender Spezialtransporte führt all
ein der Auftragnehmer.9. Wird in der Leistungsbeschreib
ung oder durch die einschlägigen Baubestimmungen die Au
sführung von Baugliedern aus nichtrostendem Stahl gefor
dert, so ist V4A-Stahl X10 CrNi2 Mo 1810 Werkstoffnr. 4
571 zu verwenden.10. Sind im Sinne der Leistungsbeschre
ibung Stahlteile in feuerverzinkter Ausführung verlangt
, so sind diese im Vollbad zu verzinken. {Auch Schnittf
lächen, Schweißnähte und Gewinde.) Die Zinkauflage muss
mindestens 0.08 mm (560 g/m) dick sein.11. Stahl in al
len vorkommenden Formen (Rundstahl, Walzstahl) wird nac
h seinem Einbaugewicht verrechnet, wie es in den Berech
nungen des Ingenieurbüros als statisch für das Gebäude
notwendig angegeben ist. Die in Fertigteilen oder Halbf
ertigteilen zusätzlich zur statisch für das Gebäude not
wendigen Bewehrung eingebrachten Stähle, auch die für d
ie Technologie, den Transport oder den Schalungsdruck n
otwendigen Stähle werden nicht gesondert vergütet und s
ind mit dem Preis des Fertigteils / Halbfertigteils abg
egolten.
TECHNISCHE VORBEMERKUNGEN FÜR BETONFERTIGTEILEEs gelten
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/
C 2019 als Nebenleistungen aufgeführt sind, werden nich
t gesondert vergütet und sind in die Einheitspreise mit
einzurechnen.
Leistungen, welche gemäß Pkt. 4.1 der DIN18299 und VOB/
06.01 Gründungsbauteile
06.01
Gründungsbauteile
06.02 Betonwände / Attika
06.02
Betonwände / Attika
06.03 Betondecken
06.03
Betondecken