Tiefbauarbeiten
Neubau Hort Zusmarshausen
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
1 Baustelleneinrichtung
1
Baustelleneinrichtung
1.__. 4 Baukran, Fundament herstellen Herstellen eines tragfähigen Unterbaus/Fundaments für Turmdreher-Baukran gemäß Lastenplan des gewählten Kranherstellers. Standortvorgabe gemäß BE-Plan. Ein Baugrundgutachten für den Kranstandort (Nachbargrundstück) wird vor Ausführung durch den AG bereitgestellt. Innerhalb des Kranstandorts besteht ein Höhenunterschied von ca. 0,75 m zwischen Gehweg und Nachbargrundstück. Der Aushub sowie die Herstellung eines Planums im Bereich des Kranstandplatzes zur Herstellung eines ebenen Untergrunds sind in den Einheitspreis (EP) einzukalkulieren. Der AN trägt die Verantwortung für die Standsicherheit des Krans und hat für eine ausreichende Fundamentierung zu sorgen. Die folgende Angaben dienen als Kalkulationsgrundlage unter dem Vorbehalt, dass der AN die Standsicherheit selbst prüft und bestätigt. Kalkulationsgrundlage: In Anlehnung an die Gebäudegründung ist von ein Bodenersatz bzw. Kieskoffer (Frostschutzmaterial z.B. Schotter 0/32 oder 0/45) mit einer Stärke von d = 1,0 m auszugehen. Material lagenweise einbauen und verdichten, Lagen à 15 cm. Fläche ca. 10 x 10 m. Das Fundament ist so herzustellen, dass Oberflächenwasser sicher abgeleitet wird und keine Aufweichung des Untergrunds erfolgt. Einschließlich zusätzliche Maßnahmen zur Gewährleistung einer geeigneten ebenen Aufstellfläche nach Wahl des AN (z.B. Lastverteilungsplatten aus Stahl).
1.__. 4
Baukran, Fundament herstellen
P
1,00
psch
1.__. 22 Wurzelschutz, Baum 5, liefern und einbauen Liefern und fachgerechtes Anbringen von verrottbarem Jutegewebe zum Schutz freigelegter Wurzeln. Das Gewebe ist passgenau zuzuschneiden, hohlraumfrei an die Wurzeln/Erdwand anzulegen und mit geeigneten Erdnägeln oder Drahtklammern (min. 4 Stk./m²) standsicher zu fixieren. einschließlich. Erstanfeuchtung nach Einbau. Abrechnung erfolgt nach der geschützten Fläche. Ausführungsort: Baum 5 nach BE-Plan Einschließlich Grundvorhaltung 4 Wochen Ausführung nur nach vorherigen Abstimmung mit der örtlichen Bauüberwachung.
1.__. 22
Wurzelschutz, Baum 5, liefern und einbauen
20,00
1.__. 23 Wurzelschutz, Baum 5, vorhalten Vorhalten des zuvorgenannten Wurzelschutzes für die Dauer der Baumaßnahme. Die Leistung umfasst die wöchentliche Kontrolle auf festen Sitz und mechanische Beschädigungen sowie das notwendige Feuchthalten (Wässern) des Gewebes, um ein Austrocknen der Wurzeln zu verhindern. Ggf. durch Witterung oder Alterung gelöste Stellen sind umgehend instand zu setzen. Abrechnung erfolgt nach tatsächlichen Kalenderwochen.
1.__. 23
Wurzelschutz, Baum 5, vorhalten
86,00
Wo
1.__. 24 Wandkies GU, Baustraße, h 60 Wandkies GU, h=60cm, für Baustraße liefern, einbauen und verdichten, Feinkornanteil < 10%. Verkehrsfläche für Baustraße und Zufahrt der Feuerwehr herstellen (s. Baubeschreibung Punkt 1.3), bestehend aus: verdichtbares, nicht frostempfindliches Bodenmaterial, Schotter-Kies 0/32 oder 0/45, geeignet zur dauerhaften Belassung im Boden Material lagenweise einbauen und verdichten, Lagen à 20 cm. Der Anschluss an der nachfolgenden Position BE-Fläche ist eben auszuführen (kein Höhenversprung, ohne Böschung o. Ä.). Verlauf der Baustraße gem. BE-Plan, Längen ca. 110 und 32 m Erforderliche Maße: Fahrbahn Breite 3,50 m Fahrbahn Breite in Kurve mind. 5,00m
1.__. 24
Wandkies GU, Baustraße, h 60
351,00
m3
1.__. 25 Wandkies GU, BE-Fläche, h 30 Wiederholungsbeschreibung zu  1.  .  24, jedoch Wandkies h=ca. 30 cm, als Fläche für die Baustelleneinrichtung gem. BE-Plan
1.__. 25
Wandkies GU, BE-Fläche, h 30
580,00
m3
1.__. 26 Unterhalt BE-Fläche und Baustraße Vorbeschriebene Bereiche und Zufahrten unterhalten: Deckschicht der Baustraße bei Bedarf nach Absprache mit der örtlichen Bauüberwachung erneut nivellieren und neu nachverdichten. Abrechnung nach zu ertüchtigende Grundfläche
1.__. 26
Unterhalt BE-Fläche und Baustraße
230,00
2 Abbruch und vorbereitende Maßnahmen
2
Abbruch und vorbereitende Maßnahmen
2.__. 1 Maschendrahtzaun verzinkt H 1,8 m abbrechen, entsorgen Maschendrahtzaun abbrechen und entsorgen. Teilabbruch in längerem Bestandszaun, Oberfläche verzinkt. Untergrund Rasen. Höhe 1,8 m, einschl. Zaunpfosten mit Einzelfundamenten in einem Abstand von ca. 3,0 m und Eckverstrebungen z. B. an den Türchen oder den Enden. Die Anschlüsse im Bestandszaun (2 St) müssen wieder ordnungsgemäß hergestellt werden. Abbruch Türchen und Betonstein als Rasenkante unter dem Zaun werden gesondert vergütet. Aufgenommene Stoffe sammeln, im Behälter des AN lagern, Behältergröße nach Wahl des AN, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung trägt AN.
2.__. 1
Maschendrahtzaun verzinkt H 1,8 m abbrechen, entsorgen
68,00
m
2.__. 2 Maschendrahtzauntürchen, abbrechen, entsorgen Maschendrahtzauntürchen abbrechen und entsorgen. Oberfläche verzinkt. Untergrund Rasen. Breite ca. 1,2 m, Höhe 1,8 m, einschl. umlaufender Pfosten mit 2 Einzelfundamenten. Aufgenommene Stoffe sammeln, im Behälter des AN lagern, Behältergröße nach Wahl des AN, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager/zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung trägt AN.
2.__. 2
Maschendrahtzauntürchen, abbrechen, entsorgen
2,00
St
2.__. 3 Zulage für Maschendrahtzaunabbruch in Hecke Zulage zu vor beschriebenen Maschendrahtzaun H 1,8 m, eingewachsen in einer ca. 1 m breiten Buchenhecke. Totalabbruchmaßnahme des Zaunes und der Hecke.
2.__. 3
Zulage für Maschendrahtzaunabbruch in Hecke
7,00
m
2.__. 4 Bordstein Beton abbrechen, entsorgen Totalabbruch des Bordsteins aus Beton, nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Form TB 8/30, einschl. Fundament aus Beton, Bettungsdicke 20 cm, Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 20 kN/m3, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung, aufgenommene Stoffe sammeln, im Behälter des AN lagern, Behältergröße nach Wahl des AN, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170101 Beton, Mengenermittlung nach Aufmaß, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
2.__. 4
Bordstein Beton abbrechen, entsorgen
10,00
m
2.__. 5 Pflasterbelag, Betonpflaster D 80mm abbrechen, entsorgen Totalabbruch des Pflasterbelages außen, aus Betonpflaster, Dicke 80 mm, einschl. Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch, Bettungsdicke 5 cm, in Gehwegen, nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung, aufgenommene Stoffe sammeln, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170107 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr 'Formate 20x20x8 cm'
2.__. 5
Pflasterbelag, Betonpflaster D 80mm abbrechen, entsorgen
15,00
m2
2.__. 6 Pflasterbelag mit Fundament, abbrechen, entsorgen Totalabbruch des Pflasterbelages außen, aus Betonpflaster, Dicke 80 mm, einschl. Fundament aus Beton und zweiseitige Rückenstütze, Bettungsdicke 15 cm, Dicke der Rückenstütze 10 cm, nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, Erschwernis gemäß Abbruchplan, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung, aufgenommene Stoffe sammeln, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170107 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Ausführung gemäß Einzelbeschreibung, Einzelbeschreibungs-Nr 'Rasenkante unter dem Zaun verlaufend, Format ca. 30x50x8 cm (BxLxH)'
2.__. 6
Pflasterbelag mit Fundament, abbrechen, entsorgen
62,00
m
2.__. 7 Abbruch Doppelschaukel aus Holz Doppelschaukel aus Holz ausbauen und seitlich lagern. Pfosten als A-Bock, Querstange oben, 2 Schaukelsitze und Abhangketten. H 220 cm, B 250 cm, einschließlich Fundamente abbrechen, Fundament nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 24 kN/m3, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung, aufgenommene Stoffe sammeln, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170107 Gemische aus Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
2.__. 7
Abbruch Doppelschaukel aus Holz
1,00
St
2.__. 8 Zulage für Entsorgung Holzschnittgut Zulage für Entsorgung Holzschnittgut der Vorpositionen
2.__. 8
Zulage für Entsorgung Holzschnittgut
P
1,00
psch
2.__. 9 Abfall, nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet Z0, entsorgen Bau- und Abbruchabfälle, Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik, nicht gefährlich, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170101 Beton, nicht schadstoffbelastet, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), auf Baustelle lagernd, in Behälter AN laden, mit LKW des AN transportieren, entsorgen, max. Gesamtgewicht ohne Beschränkung, Behältergröße nach Wahl des AN, zum zugelassenem Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN, Mengenermittlung nach Aufmaß.
2.__. 9
Abfall, nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet Z0, entsorgen
2,00
t
2.__. 10 Einzelfundament Beton abbrechen, entsorgen Abbruch des Einzelfundaments aus unbewehrtem Beton, Normalbeton, Betonfestigkeitsklasse gemäß Bestandsunterlagen, eine Überschreitung der Betondruckfestigkeit(en) gemäß Bestandsunterlagen im dort zugrunde gelegten Druckfestigkeitssystem (Nennfestigkeiten bzw. charakteristische Festigkeiten) bis zu 2 Druckfestigkeitsklassenstufen ist einzukalkulieren, Betonfestigkeitsklasse 'unbekannt' ohne Bekleidungen und Beschichtungen, im Rahmen einer Totalabbruchmaßnahme, nicht schadstoffbelastet, Abfall ist nicht gefährlich, Zuordnung LAGA Z 0 (uneingeschränkter Einbau), Wichte des Abbruchstoffes DIN EN 1991-1-1 20 kN/m3, Ausführung im Freien, Geräteeinsatz ist möglich, max. Gesamtgewicht der Geräte ohne Beschränkung, zerkleinern, aufgenommene Stoffe sammeln, max. Kantenlänge bis 30 cm, im Behälter des AN lagern, Behältergröße nach Wahl des AN, auf LKW des AN laden, transportieren, entsorgen, zum Lager oder zur Anlage nach Wahl des AN, Abfallschlüssel nach AVV (Abfallverzeichnis-Verordnung) 170101 Beton, Mengenermittlung nach Aufmaß, Vergütung der Entsorgung übernimmt AN.
2.__. 10
Einzelfundament Beton abbrechen, entsorgen
2,00
m3
2.__. 11 Abbruch asphaltierter Gehweg Vorhandenen asphaltierten Gehweg im Bereich der zu erstellenden Baustraße (siehe BE-Plan) einschließlich aller zugehörigen Schichten fachgerecht aufnehmen und entsorgen. Der Ausbau umfasst die Asphaltdeckschicht einschließlich gegebenenfalls vorhandener Unterbau- und Tragschichten im erforderlichen Umfang. Anschlusskanten sind geradlinig herzustellen. Beschädigungen angrenzender Flächen, Einfassungen, Schächte oder Einbauten sind zu vermeiden. Unebenheiten und Auflockerungen im verbleibenden Untergrund sind zu beseitigen (Planum für Baustraße herstellen). Das Abbruchmaterial ist aufzunehmen, zu verladen, abzufahren und entsprechend den geltenden Vorschriften fachgerecht zu entsorgen.
2.__. 11
Abbruch asphaltierter Gehweg
230,00
2.__. 12 Rückbau Mastleuchten Bestehende Mastleuchten einschließlich Betonfundamente sorgfältig zurückbauen und zwischenlagern. Schutz der Leuchtenköpfe und des Mastes vor Beschädigung beim Abbau. Die demontierten Mastleuchten sind bis zur bauseitigen Abholung seitlich auf dem Grundstück fachgerecht zu lagern; Abholung durch den Bauhof. Die zugehörigen Betonfundamente sind vollständig zurückzubauen, abzutransportieren und zu entsorgen; einschließlich verfüllen und verdichten der Fundamentlöcher mit vorhandenem Bodenmaterial. Die im Boden verbleibenden Erdkabel müssen gesichert werden, wasserdicht isoliert und deren Lage für spätere Arbeiten markiert werden. Die Mastleuchten werden im Zuge der Landschaftsgestaltung wieder an der Grundstücksgrenze (Bereich temporärer Baustraße) aufgebaut.
2.__. 12
Rückbau Mastleuchten
3,00
St
2.__. 13 Rückbau Tartanbahn Bestehende Tartanbahn und Sprunggrube vollständig zurückbauen und fachgerecht entsorgen, einschließlich Betonrandsteine und Gehwegplatten aus Betonstein. Abmessungen der Tartanbahn inkl Sprunggrube (LxB) m: 83x7,70 m Gehwegplatten Einfassung Sprunggrube: ca. 60x30cm ca. 24 lfm Betonrandsteine Einfassung Tartanbahn und Sprunggrube: ca. 180 lfm
2.__. 13
Rückbau Tartanbahn
1,00
St
2.__. 14 Zulage Handaushub Tartanbahn Die Tartanbahn ist auf der Ostseite aufgrund des Bestandsbaums (Birke) durch Handaushub auszubauen. Dabei darf der Bestandsbaum nicht beschädigt werden; der Mehraufwand für den Aushub im Bereich der Wurzel ist im EP einzukalkulieren.
2.__. 14
Zulage Handaushub Tartanbahn
12,00
--------------- Arbeiten an bestehende T Teile der vorhandenen Telekomleitungen (1x Kupfer, 1x Glasfaser) müssen zurückgebaut und neu verlegt werden, da sie aktuell die Baugrube durchkreuzen. Der entsprechende Teilrückbau (siehe sep. Position) und die neuen Gräben erfolgen durch den Baumeister, die anschließende Leitungsverlegung und Anschluss erfolgt bauseits. Die Abstimmungen mit dem zuständigen Netzbetreiber wird nicht gesondert vergütet. Nicht rückzubauende Leitungsabschnitte sind während der Arbeiten vor Beschädigungen zu schützen. Ausführung gem. Plan HZM-WP-GR-BU-00-00-Übersicht Baugrube
--------------- Arbeiten an bestehende T
2.__. 15 Montagegruben, Anschluss Telekom Montagegrube als Arbeitsraum für die Telekomtechniker im Anschlusspunkt der Leitungen erstellen Die bestehende Leitungen sind am Start und Endpunkt für den bauseitigen Anschluss der neuen Leitungen an den Bestandsleitungen freizulegen, Ausführung als Montagegrube. Einschließlich einfacher Abstufung der Grubenwände der Montagegrube, um ein seitliches Einbrechen der Montagegrube zu vermeiden. Ein Aushub in Handschachtung zur Vermeidung von Beschädigung an den Leitungen ist im EP einzukalkulieren (Leitungen weiterhin im Betrieb). Eine Beschädigung der Wurzeln des Bestandsbaums ist zu vermeiden. Maße Montagegrube (LxBxH) : 1x 3,00 x 1,00 x 1,2 m 1x 1,50 x 1,00 x 1,2 m Die Grubensohle der Montagegrube liegt somit ca. 40 cm unter der tatsächlichen Leitung, um Platz für das Montagewerkzeug zu bieten.
2.__. 15
Montagegruben, Anschluss Telekom
2,00
St
2.__. 16 Kabelgrabenaushub Telekomleitungen Grabenaushub für die bauseitige Verlegung der neuen Telekomleitungen Abmessungen in m (BxLxH): 0,40 x 32,00 x 0,80 m Bodenbeschaffenheit Grube: Die Grabensohle muss steinfrei und glatt sein. Es ist eine ca. 10 cm dicke Sandschicht (Körnung 0/2) einzubringen, auf der die Leitungen gebettet werden.
2.__. 16
Kabelgrabenaushub Telekomleitungen
32,00
m
2.__. 17 Kabelgraben Telekom Leitungen wieder verfüllen Vorbeschriebene Kabelgraben nach Fertigstellung der bauseitigen Leitungsverlegung verfüllen und verdichten. Verfüllungsmaterial: Kies-Sand-Gemisch, (Schlämmkorngehalt < 10 %) oder GW nach entsprechender DIN oder gebrochenes Schottermaterial.
2.__. 17
Kabelgraben Telekom Leitungen wieder verfüllen
40,00
m
2.__. 18 Telekomleitungen, Teilabschnitte rückbauen, entsorgen Rückbau der Teilabschnitte der Leitungen, einschließlich aller zugehörigen Kabel, Schutzrohre, Verbindungselemente und Befestigungen Die Arbeiten umfassen das Freilegen der Leitungen, den Ausbau der außer Betrieb genommenen Leitungsabschnitte sowie den Abtransport und die ordnungsgemäße Entsorgung des anfallenden Materials. Aufgebrochene Oberflächen sowie durch den Rückbau entstandene Hohlräume sind mit geeignetem Material gemäß den einschlägigen technischen Vorschriften wiederherzustellen bzw. zu verfüllen und zu verdichten. Einschließlich aller Nebenleistungen, Geräte-, Personal- und Materialkosten sowie der erforderlichen Abstimmungen mit dem zuständigen Netzbetreiber.
2.__. 18
Telekomleitungen, Teilabschnitte rückbauen, entsorgen
43,00
m
3 Wasserhaltung
3
Wasserhaltung
3.__. 1 Planung Wasserhaltung Planung einer offenen Wasserhaltung zum Trockenlegen und Freihalten der Baugrube von Wasser sowie zum Ableiten des geförderten Wassers Angaben zu den Bodenverhältnissen sind dem Baugrundgutachten zu entnehmen. Weitere Abstimmungen mit dem Baugrundgutachter des AG werden nicht gesondert vergütet und sind im EP einzukalkulieren. Der AN hat die Anlage bzw. das Konzept für eine offene Wasserhaltung zur Ableitung von Niederschlags-, Oberflächen- und ggf. Grundwasser zu planen. Der AN hat die Größe, Position, Anzahl und Notwendigkeit von Brunnenringen, Tauchkörperpumpen mit automatischer Schaltung, Anschlussleitungen, Sammelleitung und Absetzanlage festzulegen. Einschließlich Planung aller notwendigen elektrischen Anschlüssen, sowie Wassermengen-Messvorrichtungen als Zähler in Abflussleitungen. Ein Antrag auf wasserrechtliche Genehmigung ist eigenverantwortlich vor Beginn der Baumaßnahme bei der zuständigen Behörde einzureichen. Die Auflagen der wasserrechtlichen Genehmigung gem. Baubeschreibung sind zu beachten.
3.__. 1
Planung Wasserhaltung
P
1,00
psch
3.__. 2 Antrag, wasserrechtliche Genehmigung Antrag wasserrechtliche Genehmigung für die Wasserhaltungsmaßnahmen, zur Einleitung in den Vorfluter oder in die Kanalisation. Für das Entnehmen, Zutagefördern und Einleiten von Grundwasser ist zwingend eine wasserrechtliche Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde erforderlich. Die Leistung umfasst die erstellung sämtlicher für den Antrag benötigten Unterlagen. Die Gebühren für den Antrag (behördliche Gebühren) werden vom AG getragen.
3.__. 2
Antrag, wasserrechtliche Genehmigung
P
1,00
psch
3.__. 3 Wasserhaltung, offen, einrichten, vorhalten, räumen Anlage zur offenen Wasserhaltung nach Planung und Dimensionierung des AN in der Baugrube betriebsbereit einrichten, für die Dauer der eigenen Arbeiten vorhalten und nach Abschluss der Gründungsarbeiten, wieder entfernen einschließlich aller erforderlichen Materialien und Geräte zur sicheren Trockenhaltung der Baugrubenfläche während der vertraglich vereinbarten Ausführungszeit, sowie ggf. Wiederverschließen von Graben, etc. Baugrubenfläche: ca. 1.116 m² (ohne Böschung).
3.__. 3
Wasserhaltung, offen, einrichten, vorhalten, räumen
P
1,00
psch
3.__. 4 Überwachung und Wartung Überwachung und Wartung der Wasserhaltungsanlage, unabhängig von der Anzahl der betriebenen Geräte, ununterbrochen mit dem erforderlichen fachkundigen Personal, von Beginn der Betriebsbereitschaft bis Ende der Betriebsbereitschaft.
3.__. 4
Überwachung und Wartung
P
1,00
psch
3.__. 5 Messungen und Dokumentation Die Messergebnisse des Wasserzählers am Absetzbecken sowie die Betriebsstunden der eingesetzten Pumpen sind täglich abzulesen und in einem Betriebsbuch oder auf elektronischen Datenträgern zu dokumentieren.
3.__. 5
Messungen und Dokumentation
P
1,00
psch
4 Erdarbeiten
4
Erdarbeiten
4.__. 1 Oberboden abtragen, laden und abfahren Oberboden abtragen, laden, abfahren und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen entsorgen, einschließlich Entsorgungsgebühren. Bereich: gesamtes Grundstück, ggf. abzüglich Bereich südlich der Tartanbahn (im Rahmen einer bauseitigen Vorabmaßnahmen zur Rodung von Sträuchern und Hecken ggf. bereits abgetragen) abzutragende Schichtstärke von ca. 0,25 bis 0,50m, bestehend aus: · Auffüllung (Sand, stark kiesig, schwach schluffig) · Wurzelreste Fläche: ca.2.650 m² Homogenbereich B1 Oberboden entsorgen bis Z1.1
4.__. 1
Oberboden abtragen, laden und abfahren
650,00
4.__. 2 Oberboden abtragen, zwischenlagern Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .   1, jedoch Oberboden abtragen, in Mieten seitlich lagern, zur bauseitigen Wiedervewendung durch GaLa-Bauer Benötigte Menge nach Angabe Landschaftsarchitekt: 360 m³ Lagerfläche auf Grundstück: max. 180 m² à max. 2,0 m, siehe BE-Plan Die Vorgaben für die Zwischenlagerung nach DIN 19731 sind einzuhalten. Der Boden muss während der Lagerung im kulturfähigen Zustand erhalten werden. Er darf nicht verdichtet werden, nicht vernässen und muss durchlüftet bleiben. Um den Boden biologisch aktiv zu halten und vor Erosion zu schützen, ist er unmittelbar vom AN zu begrünen (Lagerung >6 Monate). Die Leistung ist im EP einzukalkulieren. Hinweis: Der Oberboden darf nur auf Oberboden aufgehaldet werden.
4.__. 2
Oberboden abtragen, zwischenlagern
360,00
4.__. 3 Bodenaushub flächig, Aushubsohle 447,05 m ü. NHN Bodenaushub für Baugrube profilgerecht lösen und zum aufhalden aufnehmen, Ausführung mit geböschten Wänden, Winkel 45° Aushubsohle: ca. 447,05 m ü. NHN Aushubtiefe: ca. 0,85 -1,0 m u. GOK (Schichtstärke Oberboden bereits abgezogen) Homogenbereich: B1 u. B2 Abmessungen gem. Plan Baugrube Aufhalden und beproben - s. sep. Position.
4.__. 3
Bodenaushub flächig, Aushubsohle 447,05 m ü. NHN
760,00
4.__. 4 Bodenaushub flächig, Aushubsohle 446,75 m ü. NHN Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .   3, jedoch Aushubsohle: ca. 446,75 m ü. NHN Aushubtiefe: ca. 0,60 m u. GOK (Abtrag Oberboden bereits abgezogen) Fläche: ca. 55m²
4.__. 4
Bodenaushub flächig, Aushubsohle 446,75 m ü. NHN
50,00
4.__. 5 Bodenaushub flächig, Aushubssohle 447,01- 446,67 m ü NHN Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .   3, jedoch Aushubsohle: von 447,01 bis 446,67 m ü NHN, Ausführung mit Gefälle ca. 0,5% Aushubstiefe im Mittel: ca. 0,65 m Ausführungsort: Nordseite, Achse A4 zu Achse A11
4.__. 5
Bodenaushub flächig, Aushubssohle 447,01- 446,67 m ü NHN
210,00
4.__. 6 Bodenaushub Köcherfundamente Bodenaushub für Köcherfundamente/Einzelfundamente,  profilgerecht lösen und zum aufhalden aufnehmen Aushub mit senkrechten Grubenwände / ohne Böschung im Bereich der Köcherfundamente entlang der Achse B5 als punktueller Aushub. Ein vollflächiger Aushub ist aufgrund der Wurzel der Bestandsbäume (Wurzelschutzbereich) und der vorhandenen Abwasserleitungen nicht möglich. Homogenbereich: B2 Aushubtiefe ca. 1,24 m Maße Köcherfundamente 100 x 100 x 70 cm Maße Aushub (LxBxH): ca. 120 x 120 x 124 cm Aushubfläche pro Kocherfundament: ca. :1,7 m³ Aushubssohle = -1,47 m ab OK FFB EG /  447,13 m ü.NHN Hinweis zur Ausführung: Aufgrund der erforderlichen Vorlauf- und Herstellungszeiten der Köcherfundamente (Stahlbetonfertigteilen) ist davon auszugehen, dass der Bodenaushub für die Köcherfundamente zeitversetzt zum flächigen Aushub ausgeführt wird. Der hieraus entstehende Mehraufwand infolge des nachträglichen Aushubs im bereits eingebauten Bodenaustauschmaterial sowie für den Wiedereinbau des Ersatzmaterials einschließlich Nachverdichten ist im EP einzukalkulieren. Ausführung gem. Detail DT-21. Abrechnung pro Stk Köcherfundament
4.__. 6
Bodenaushub Köcherfundamente
14,00
St
4.__. 7 Bodenaushub Köcherfundamente, Handschachtung Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .   6, jedoch Ausführung in Handschachtung Bodenaushub im Bereich der Köcherfundamente entlang Achse A4, unter Einhaltung von geltenden Regeln für Baumschutzmaßnahmen. Die Arbeiten sind zwingend in Handschachtung oder mit geeigneten schonenden Maßnahmen auzuführen, um eine Beschädigung an das Wurzelwerk der Bestandsbäume zu vermeiden. Einschließlich Wurzelschutz: Freigelegte Wurzeln sind zum Schutz vor Austrocknung und Frost unmittelbar mit feuchter Jute oder Frostschutzmatten abzudecken und während den Arbeiten feucht zu halten. Das vorsichtige Arbeiten zwischen den Wurzeln ist im EP einzukalkulieren. Der Mehraufwand durch händische Sicherung/ Wurzelschutz und Bewässerung sind in einer zusätzliche Pos. ausgeschrieben (siehe Vorbereitende Maßnahmen - Wurzelschutz)
4.__. 7
Bodenaushub Köcherfundamente, Handschachtung
3,00
St
4.__. 8 Haufwerke separieren Aufgenommener Bodenaushub aus den Vorpositionen nach sensorischen Gesichtspunkten gem. Anforderung in separate Haufwerke trennen und auf dem Grundstück seitlich in Mieten lagern Haufwerksgröße: Jeweils bis max. 500 m³ gemäß den Anforderungen der LAGA PN 98. Einschließlich des zusätzlichen Zeitaufwands für das selektive Ausheben, das getrennte Verfahren auf der Baustelle und das ordnungsgemäße Profilieren der Haufwerke für die spätere Probenahme. Die Probenahme selbst und die Laboranalyse werden in separaten Positionen gesondert vergütet.
4.__. 8
Haufwerke separieren
4,00
St
4.__. 9 Haufwerke mit Folie abdecken PE-Folie, d > 0,4mm, als Abdeckung zur Sicherung der vorbeschriebenen Haufwerke gegen Erosion liefern, windfest einbauen, vorhalten, abbauen und abtransportieren. Ausführung nur auf Anweisung der OÜ
4.__. 9
Haufwerke mit Folie abdecken
1.000,00
4.__. 10 Beprobung Boden Durchführung einer chemischen Deklarationsanalyse des Bodenaushubs durch ein akkreditiertes Fachlabor. Probeentnahme: Qualifizierte Probeentnahme aus dem Haufwerk Analyseumfang: Untersuchung auf die Standardparameter der Ersatzbaustoffverordnung (EBV) (u. a. TOC, PAK, Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle). Leistung: Einschließlich Probenahmeprotokoll, Laborbericht und Einstufung in die Materialklasse. Die Analyse dient als Grundlage für die Annahmebestätigung durch die Deponie oder den Verwerter.
4.__. 10
Beprobung Boden
8,00
St
4.__. 11 Bodenaushub entsorgen Z0 Anfallendes Bodenmaterial aufnehmen, abtransportieren und gemäß den gesetzlichen Bestimmungen entsorgen. Einschließlich Entsorgungsgebühren. Abrechnung über Wiegeschein. Material entsprechend dem bayerischen Eckpunktepapier. Klasse Z0
4.__. 11
Bodenaushub entsorgen Z0
598,32
t
4.__. 12 Bodenaushub entsorgen Z1.1 Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .  11, jedoch Klasse: Z1.1
4.__. 12
Bodenaushub entsorgen Z1.1
598,32
t
4.__. 13 Bodenaushub entsorgen Z1.2 Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .  11, jedoch Klasse: Z1.2
4.__. 13
Bodenaushub entsorgen Z1.2
299,16
t
4.__. 14 Dokumentation über die fachgerechte Entsorgung Dokumentation über die fachgerechte Entsorgung des Bodenaushubs. Die Dokumentation ist in tabellarischer Form mit folgenden Mindestangaben zu versehen: - Bezeichnung der Menge - Abgabedatum Die Dokumentation ist dem AG zeitnah, jedoch spätestens mit der Schlussrechnung in Papierform (3-fach) und elektronischer Form zu übergeben. Die dazugehörigen Liefer- und Wiegescheine sind der Dokumentation lückenlos beizufügen. Kosten für die Beantragung der Abfallerzeugernummer und der Entsorgungsnachweise einschl. Abwicklung sind in diese Position einzurechnen
4.__. 14
Dokumentation über die fachgerechte Entsorgung
P
1,00
psch
4.__. 15 Grob- und Feinplanum Frostschürzen, b 35 cm Grob- und Feinplanum Frostschürzen, b 35 cm herstellen, einschließlich Nachverdichtung der Gründungs-/Aushubsohle, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm. Profilieren der Sohle, bündiges Abziehen und Verdichten des Feinplanums mit geeignetem Kleingerät. · Frostschürzen mit 25 cm Breite, · Sauberkeitsschicht / Magerbetonbreite inkl. Perimeterdämmung ca. 31 cm.
4.__. 15
Grob- und Feinplanum Frostschürzen, b 35 cm
135,00
m
4.__. 16 Grob- und Feinplanum Einzel+Streifenfundamente Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .  15, jedoch Grob- und Feinplanum für Einzel- und Streifenfundamente: · 25 Stück Stb. FT- Einzelfundamente (Köcherfundamente) BxL = 100x100 cm · 2 Stück Streifenfundamente BxL = 136x60 cm Im Zuge des Bodenaustausch erfolgt die Auffüllung bis auf UK Gründungssohle Köcherfundamente/Streifenfundamente -1,47m = 447,13 m ü.NHN
4.__. 16
Grob- und Feinplanum Einzel+Streifenfundamente
27,00
St
4.__. 17 Grob- und Feinplanum Bodenplatte Grob- und Feinplanum Bodenplatte innerhalb der Frostschürzen, herstellen und verdichten, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/- 2 cm.
4.__. 17
Grob- und Feinplanum Bodenplatte
850,00
4.__. 18 Bodenaustauschmaterial, liefern, einbauen, verdichten Liefern und Einbauen von Bodenaustauschmaterial, Bodenaustausch profilgerecht herstellen, Tiefe ca. 1m Material: gut verdichtbares, stark wasserdurchlässiges Ersatzmaterial (kf > 1×10-4 m/s), Kies-Sand-Gemisch der Bodengruppen GW nach DIN 18196 Ersatzmateril lagenweise einbauen und verdichten, Lagen jeweils = 0,25 m, Verdichtungsgrad DPr = 100 % der einfachen Proctordichte Das Verfüllen erfolgt zwischen bereits verlegten Leitungen und Schächten. Vorhandene Bauteile und Leitungen sind während der Arbeiten vor Beschädigungen und Lageveränderungen zu schützen. weitere Angaben siehe Baugrundgutachten Einbau bis Übergabekote: ca. 447,83 m ü. NHN Abrechnung nach Kubikmeter (Netto-Volumen der Baugrube)
4.__. 18
Bodenaustauschmaterial, liefern, einbauen, verdichten
1.050,00
4.__. 19 Zulage beengte Verhältnisse Wiederholungsbeschreibung zu  4.  .  18, jedoch Zulage für Einbau und Verdichtung unter beengten Verhältnissen zwischen bestehenden Fundamenten und Leitungen.
4.__. 19
Zulage beengte Verhältnisse
400,00
4.__. 20 Lastplattendruckversuche Tragfähigkeitsprüfung mit statischen Lastplattendruckversuche gemäß DIN 18134, einschließlich geeignetes Gegengewicht Plattendurchmesser 300 mm Beprobungsumfang: · Mind. 2 Versuche Bodenplatte · Mind. 2 Versuche Frostschürzen · Mind. 4 Versuche Streifenfundamente Ein Verformungsmodul von EV2 = 100 MN/m² bei einem Verhältnis von EV2/EV1 = 2,5 ist nachzuweisen Inklusive aller Mess- und Registriergeräte, Protokollierung und Auswertung.
4.__. 20
Lastplattendruckversuche
8,00
St
6 Technische Anlagen in Außenanlagen gemäß DIN 18306
6
Technische Anlagen in Außenanlagen gemäß DIN 18306
6. 1 Elektroinstallation im Erdreich
6. 1
Elektroinstallation im Erdreich
6. 3 Entwässerungsleitungen
6. 3
Entwässerungsleitungen
6. 4 Kontrollschächte
6. 4
Kontrollschächte
6. 5 Wasserversorgung im Erdreich / Bodenplatte
6. 5
Wasserversorgung im Erdreich / Bodenplatte
6. 6 Rohrgräben Erdarbeiten
6. 6
Rohrgräben Erdarbeiten
7 Dokumentation
7
Dokumentation
7.__. 1 Dokumentation Vom AN ist zum Projektabschluss eine vollständige und aktuelle Dokumentation zu übergeben. Die Unterlagen sind spätestens 2 Wochen vor der Abnahme 1-fach (in Aktenordnern, sortiert) sowie 1-fach digital (Dateiformate pdf, doc, xls, dwg, dxf) dem AG zu übergeben. Dabei ist aus Gründen der Einheitlichkeit die nachfolgend vorgegebene Gliederung mittels Registereinlagen auch dann einzuhalten, wenn Teile oder Anlagen nicht Gegenstand des Leistungsverzeichnisses sind. Die entsprechenden Register sind in dem Falle freizulassen. Die Dokumentation hat neben den Normvorgaben der VOB folgende Inhalte und Umfänge zu beinhalten: 1) Inhaltsverzeichnis - mit Darstellung und Kennzeichnung aller Dokumente - mit Ortsbezug (Bauteil, Ebene, Einbauort) 2) Ausführungsbeschreibung - Kurzdarstellung der beauftragten Leistung 3) Technische Unterlagen, wie z.B.: - Technische Datenblätter - Prüfatteste, bauaufsichtliche Zulassungen,    Gütezeichen, Zertifikate, Zeugnisse - Bescheinigungen und Protokolle,    Fachunternehmererklärung, EG-Konformitätserklärung - Gewährleistungsbescheinigungen, - Garantieerklärungen - Entsorgungsnachweise 4) Nachweise zu TÜV, VDS, SV-/SK-Prüfungen und behördlichen Genehmigungen 5) Nachweise zu Inbetriebnahme, Abnahme, Übernahme, wie z.B: - Abnahmeprotokolle - Einweisungsprotokolle, z.B. bei techn. Anlagen 6) Aufstellung aller beteiligten Hersteller, Lieferanten und Nachunternehmer 7) Betriebserforderliche Unterlagen, wie z.B. - Betriebsanleitungen, Handbücher - Wartungsanleitungen - Instandhaltungsanweisungen - Reinigungs- und Pflegeanweisungen 8) Bestandspläne wie z.B.: - Planliste - Montage - und Werkzeichnungen - Grundrisse - Detailpläne
7.__. 1
Dokumentation
P
1,00
psch