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bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vorbemerkung
Vorbemerkung Leistungsverzeichnis
1. Baubeschreibung
Der Auftraggeber BENTELER Steel/Tube GmbH & Co. KG plant auf dem Gelände des Stahlwerks Lingen eine neue Schalt- und Umspannstation.
In der Umspannstation soll der Strom aus dem überregionalen Leitungsnetz durch einen Transformator auf die für den Betrieb des Stahlwerkes erforderliche Spannungsebene umgespannt werden.
Die neue Anlage besteht aus den erforderlichen Stromleitungen aus dem Hochspannungsnetz zu den Transformatoren, einem zugehörigen Betriebsgebäude, einem begehbaren Kabelkanal und einer Brandwand.
Die beiden Transformatoren sowie der Ersatztransformator werden auf jeweils eine Auffangwanne aus FD-Beton gemäß DAfStb.-Richtline gestellt.
Außenabmessung der beiden Auffangwannen für Transformatoren: 18,70 x 10,50m, Gründungstiefe -1,48m und der Auffangwanne für einen Ersatztransformator: 7,80m x 7,00m, Gründungstiefe -1,28m.
Die Auffangwannen werden mit feuerhemmenden Abdeckungen Lichtgitter Typ BN-OF 40/2,5 abgedeckt.
Das neue Betriebsgebäude befindet sich südwestlich der geplanten Umspannanlage. In dem Gebäude werden die erforderlichen Schalt- und Steuerungsanlagen installiert. Weiter sollen ein Batterieraum und ein Raum für Anlagenzubehör in dem Gebäude angeordnet werden.
Das Betriebsgebäude hat die Außenabmessung von 19,24m x 6,24m und wird massiv aus Mauerwerk und Stahlbeton errichtet. Das Gebäude wird unterkellert. In dem Keller werden die Kabelstränge aus dem Schalt- und Steuerungsanlagen in einen neuen, unterirdischen Kabelkanal geführt.
Der neue, begehbare Kabelkanal i.L. 2,00m x 2,00m schließt an einen vorhandenen Kabelkanal an. Oberkante Sohle Kabelkanal -3.40m unter Geländeoberkante.
Die DAfStb.-Richtlinie "Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (BUmwS)" sowie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton" ist zu beachten!
Es sind die aktuellen Normen und Vorschriften gemäß Stand der Technik anzuwenden, d.h. Berechnung und Bemessung nach dem Regelwerk des Eurocode, Anwendung der zutreffenden VDI-Richtlinien.
Die Verträglichkeit von Materialien untereinander und auch gegenüber benachbarter Bauteile ist zu beachten.
Für diese Ausschreibung gelten die aktuellen Einkaufsbedingungen der Benteler Steel/Tube GmbH & Co. KG in ihrer neusten Fassung. Sollten Ihnen diese Bedingungen nicht bekannt oder zugängllich sein, können sie über den Einkauf angefordert werden.
Der Umfang dieser Ausschreibung umfasst die Erd- und Massivbauarbeiten für:
Stb.-Auffangwannen (FD-Beton)Betriebsgebäude begehbarere Kabelkanal (WU-Beton)BrandwandLeitungs- und Kabelgräben
Der Ausschreibung werden folgende Zeichnungen zur Information beigefügt:
WP-23101 005-0. Übersichtszeichnung WP-23101 006-0. Betriebsgebäude, Grundrisse, Schnitte und Ansichten WP-23101 007-0. Kabelkanal, Grundrisse und SchnitteWP-23101 008-0. Auffangwanne, GrundrissWP-23101 009-0. Auffangwanne, SchnitteWP-23101 010-0. Auffangwanne, Grundriss und SchnitteWP-23101 011-0. Brandwand, Grundrisse und Schnitte
2025_3 CBB Fundamentübersichtsplan2025_4 CBB Erdungsplan Benteler2025_5 CBB Pos.1 Portalfundamente 2025_6 CBB Pos.2 Gerätefundamente 95x95x180cm (Fertigteil) 2025_7 CBB Pos.3 Gerätefundamente 135x135x180cm (Fertigteil) 2025_8 CBB Pos.4 Gerätefundamente 130x130x180cm (Fertigteil) 2025_9 CBB Pos.5 Kabelkanal (Fertigteil) 2025_10 CBB Pos.6 Schal- und Bewehrungsplan befahrbarer Kabelkanal2025_11 CBB Pos.7 Fundament für Lichtmaste2025_12 CBB Ankergestell 250x250mm2025_13 CBB Ankergestell 400x400mm 2025_14 CBB Ankergestell 600x600mm
2. Pflicht zur Überprüfung örtlicher Gegebenheiten
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vor Beginn der Arbeiten die örtlichen Gegebenheiten, sowie nachbarschaftliche Gegebenheiten zu prüfen und etwaige Beanstandungen vor Beginn der Ausführung schriftlich mitzuteilen. Weiterhin hat er sich über den möglichen Maschinen- und Geräteeinsatz sowie über die Transportmöglichkeiten zu unterrichten. Beanstandungen / Einwände müssen rechtzeitig vor Aufnahme der Bautätigkeiten angezeigt werden, damit vom Auftraggeber etwaige Mängel beseitigt werden können, ohne dass die geplante Arbeitsaufnahme verzögert wird.
Mit Beginn der Ausführungsarbeiten ist die Einrede betreffend mangelhafter Vorleistung verwirkt.
Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass sein Personal einschließlich des Personals von Nachunternehmern mit den Sicherheitsvorschriften des Auftraggebers vertraut ist. Insbesondere ist zu gewährleisten, dass im Fall von Notfällen und Betriebsstörungen die Alarmsignale vom Baustellenpersonal verstanden werden können.
Es werden, nach Absprache, Plätze zur Lagerung des Bodenaushubs bzw. der Baugeräte, Schalung etc. zur Verfügung gestellt. Diese können je nach Baustelle und Aushub / Materialmenge in einiger Entfernung der Baustelle sein. Kosten für den Transport etc. sind mit im Angebot zu berücksichtigen.
3. Baustelleneinrichtung
Vor Beginn der Baustelleneinrichtung hat der AN einen mit dem AG zuvor abgestimmten detaillierten Baustelleneinrichtungsplan vorzulegen. Die Baustelleneinrichtung des AN umfasst alle Einrichtungen, Geräte und Hilfsmittel, die für die Erbringung der vertraglichen Leistung erforderlich sind, deren Transport, Aufstellung, Vorhaltung über die Dauer der Leistungen des AN, Abbau und Abtransport. Dies betrifft auch Sanitär-, Pausen- & Aufenthaltsräume.
Baustellenfahrzeuge dürfen wegen der Gefahr von Boden- und Gewässerverunreinigungen außerhalb der Arbeitszeit nur auf gesichertem Untergrund abgestellt werden.
Alle Geräte und Maschinen müssen den aktuellen Vorschriften entsprechen. Die Geräteführer müssen einen gültigen Befähigungsnachweis mit sich führen. Alle zur Baustelleneinrichtung erforderlichen Arbeiten sind mit einzukalkulieren.
Die der Baustelle am nächsten gelegenen und für die Stromversorgung der Baumaschinen in Frage kommende Anzapfstelle hat der Auftragnehmer gemeinsam mit dem Auftraggeber und dem zuständigen E-Werk vor Abgabe des Angebotes festzustellen.
Strom und Wasser wird vom Auftraggeber gestellt.
Die Lage der Strom- und Wasserentnahmestellen ist mit dem Auftraggeber örtlich abzustimmen.
Über die Zufahrtsmöglichkeiten zur Baustelle hat sich der AN vor Abgabe des Angebotes genauestens zu informieren.
Die unverzügliche, kostenlose Säuberung aller benutzten öffentlichen Verkehrswege bei Verschmutzung infolge Baustellenverkehr obliegt dem Auftragnehmer.
Die Abfalltrennung und Entsorgung folgt nach:
SchuttHolzPapier und KartonagenKunststoffenFarben und LösemittelnSpraydosenMetallen u.s.w.
Die Baustelle ist so bald wie möglich nach Fertigstellung der Arbeiten zu räumen. Sollte der Auftragnehmer einer dahingehenden Aufforderung der Bauleitung nicht innerhalb einer angemessenen Frist nachkommen, kann der Auftraggeber die Baustelle auf Kosten des Auftragnehmers räumen lassen.
3. Erdarbeiten
In der Leistungsbeschreibung bedeutet profilgerecht, dass bei den Erdarbeiten folgende Abweichung vom Sollmaß zugelassen ist: für Sohlen und Böschungen +- 2,0 cm
Alle eingebauten und verdichteten Böden sind rechtzeitig auf die vorgeschriebene Tragfähigkeit zu untersuchen.
Die Leistungen / Massen werden an der Entnahmestelle nach Aufmaß und Aufmaßskizzen abgerechnet sowie nach dem gewachsenen und verdichteten Boden. Eventuell vorhandene Kabel und Rohrleitungen sind beim Auftraggeber zu erfragen und besonders zu schützen.
4. Entwässerungsarbeiten
Für die Rohrleitungsarbeiten mit PE-Rohren gelten folgende Normen und Richtlinien:
DIN 8074 Rohre aus Polyethylen (PE) - PE80, PE100 - Maße
DIN 8075 Rohre aus Polyethylen (PE) - PE80, PE100 - Allgemeine Güteanforderungen, Prüfungen
DIN EN 12666-1 Kunststoff-Rohrleitungssysteme für erdverlegte Abwasserkanäle und - leitungen - Polyethylen PE - Teil 1: Anforderungen an Rohre, Formstücke und das Rohrleitungssystem
DIN 8076 Druckrohrleitungen aus thermoplastischen Kunststoffen - Klemmverbinder aus Metallen und Kunststoffen für Rohre aus Polyethylen (PE) - Allgemeine Güteanforderungen und Prüfung
DIN EN 1610 Einbau und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen
ATV-DVWK-A127 Statische Berechnung von Abwasserkanälen und -leitungen
Sicherheit:
Die Bestimmungen der Unfallvorschriften UVV, insbesondere die UVV-Sicherheitsregeln für Rohrleitungsarbeiten sind zu befolgen.
Rohre und Rohrgraben:
Für das Verlegen der Rohrleitungen ist das Herstellen des Planums und Verdichten der Baugrubensohle einzukalkulieren, ebenso die Verlegung der Rohre auf statisch erforderlichem, steinfreien Auflager einschl. Einbettung in nicht bindigem, verdichtungsfähigem Boden (Korngröße 2,0 mm) bis 30 cm über Rohrscheitel.
Die Rohrstränge sind bei Arbeitsunterbrechung oder nach Fertigstellung durch Stopfen, Deckel oder dergleichen zu verschließen.
Bestandspläne:
Nach Verlegung ist die Rohrleitung einzumessen und ihre Lage in Bestandsplänen einzutragen.
Die Leistungsbeschreibung umfasst:
Lieferung frei Baustelle, sachkundiges Abladen, Trassieren oder Zwischenlagern und später zur Verwendungsstelle transportieren, die Ausführung von Verbindungen in oder außerhalb des Rohrgrabens mit Klemmkupplungen oder Steckmuffen.
Verlegen der vorgefertigten Rohrleitung fluchtgerecht auf der Rohrgrabensohle, deren Einbettung und das Prüfen und Protokollieren der verlegten Rohrleitung auf Dichtigkeit.
Das Aufmaß der Rohrlängen erfolgt in Systemachse des fertigen Rohrsystems bis zum Anschluss an Schächte oder vorhandene Rohrleitungen.
5. Betonarbeiten
Für die Ausführung der Betonarbeiten gilt die DIN EN 1992-1-1 Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau mit allen Hinweisen und Erläuterungen.
Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Baustoffe einschl. Abladen und Lagern auf der Baustelle, wenn in der Leistungsbeschreibung nichts anderes vorgeschrieben ist.
Materialien:
Beton C 25/30
Beton C 25/30 (WU-Beton) Beton mit hohem Wassereindringwiderstand
Beton C 35/45 (FD-Beton)
Die DAfStb.-Richtlinie "Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen" sowie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton" ist zu beachten
Sauberkeitsschicht Beton C 12/15
Zuschlagsstoffe und Zementgehalt nach DIN EN 1992-1-1
Betonstahl B 500 B (S)
Betonstahl B 500 A (M)
Profilstahl S 235
Aufmaß und Abrechnung:
Alle Aufmaße werden von der Bauleitung gemeinsam mit dem Auftragnehmer nach VOB, soweit nichts anderes festgelegt ist, vorgenommen. Wenn nicht besonders ausgewiesen, ist die Schalung im EP einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Bei der Berechnung der Schalung für sämtliche Konstruktionsteile wird nur die abgewickelte Betonfläche berechnet, Überstände werden nicht vergütet. In Zweifelsfällen ist die Ausschreibung so auszulegen, dass Beton bzw. Schalungsmassen nur einmal berechnet werden.
Maßtoleranzen:
Die Maßtoleranzen nach DIN 18201 und DIN 18202 (in neuester Fassung) sind einzuhalten.
Aus der Nichteinhaltung entstehende Folgekosten trägt der Auftragnehmer.
Die Arbeitsausführung an der Baustelle erfolgt nur nach freigegebener Planung. Die Lieferung der Schal- und Bewehrungspläne erfolgt bauseits, baubegleitend mit einem vor Vertragsabschluss zu vereinbarenden Vorlauf.
Die Betonbauteile sind vom AN durch eine baubegleitende Vermessung in Lage, Flucht, Lot und Ebenheit direkt nach der Herstellung und vor Beginn weiterer Arbeiten zu überprüfen und zu protokollieren. Die zugehörigen Protokolle sind umgehend nach Erstellung dem AG zu übergeben.
Bei der Erstellung des Rohbaus muss mit Betonierabschnitten gearbeitet werden. Die Anzahl, die Ausführung und die Lage ist Sache des AN. Die Betonierabschnitte sind grundsätzlich im Einvernehmen mit dem AG und mit dem Tragwerksplaner festzulegen. Die Bewehrungsführung ist auf die Lage der Fugen abzustimmen. Arbeitsfugen sind als raue oder verzahnte Fugen nach Statik herzustellen.
Die Arbeitstakte sind entsprechend des Bauablaufplanes und unter Einhaltung der maßgebenden Rohbau-Ecktermine zu planen. Die Ausführung von Teilleistungen zu verschiedenen Terminen ist zu berücksichtigen.
Beton- und Betonierarbeiten
Der AN hat vor der finalen Betonierfreigabe die Abnahmen der Bewehrung und ggf. weiterer maßgeblicher Bauteile und Hilfskonstruktionen wie z.B. Baubehelfe, Traggerüste u. dgl. durch den Prüfingenieur zu veranlassen und zu dokumentieren - diese Leistung ist in den angebotenen EP's enthalten.
Die Freigabe zum Betonieren wird durch den AG bzw. die örtliche Bauüberwachung erteilt wenn die konkreten Arbeiten am betreffenden Bauteil inklusive Einbau und möglicher Einbauteile, Reinigung, Betoniervorbereitung u.dgl. vollständig erbracht sind, die Abnahme durch den Prüfingenieur erfolgt ist und die Bauleitung des AN die Fertigstellung vorgenannter Schritte erklärt hat.
Nachbehandeln von Beton
Hierunter fällt der Schutz gegen vorzeitiges Austrocknen, extreme Temperaturen und rasche Temperaturänderungen, etc. Falls aufgrund der Witterung erforderlich auch an Wochenenden und Feiertagen.
Bei jedem Bauvorhaben sind die in Frage kommenden Betonsorten rechtzeitig mit der Bauleitung und dem AG abzustimmen.
Das Transportbetonwerk, sowie die für die jeweiligen Anforderungen vorgesehenen Betonsorten sind zu benennen.
Bei Anlieferung falscher Betonsorten, Überschreitung der Entladezeit und der Grenzwerte der Ausbreitmaßklasse, bei Wasserzugabe an der Baustelle und Abweichung vom vorgegebenen Luftgehalt im Frischbeton, ist der AG berechtigt, Betonlieferungen zurückzuweisen.
Der AN hat eigenverantwortlich auf das Anlegen von Betoneinbringöffnungen und Rüttelgassen zu achten. In Bereichen mit hoher Bewehrungskonzentration ist mit reduziertem Größtkorn zu betonieren.
Die Nachbehandlung ist fachgerecht zu planen und auszuführen.
Das direkte Nässen der Betonoberflächen mit Wasser ist nicht zugelassen. Der Einsatz von chemischen Nachbehandlungsmitteln ist im Einzelfall abzustimmen.
Bewehrung
Die Betondeckung ist durch eine ausreichende Anzahl von Abstandshaltern sicherzustellen. Es sind Einzel- bzw. Flächenabstandhalter zu verwenden. Abstandshalter etc. dürfen sich an der Oberfläche nicht abzeichnen. Die Betondeckung ist gemäß der Statik auszuführen.
Bei Wänden aus Beton mit besonderen Eigenschaften, WU- Beton, sind nur Abstandhalter aus Faserbeton zu verwenden und einzukalkulieren.
In den Positionen des Betonstahls sind grundsätzlich alle Leistungen für Schneiden, Biegen, kompletten Transport und Verlegung, Abstandshalter und Bindedraht enthalten. Die Mindestdicke des Bindedrahts beträgt 1,4mm. Bei allen aufgehenden Bauteilen ist unabhängig von der Bewitterung oder einer späteren möglichen Außenbewitterung bzw. Innenraumlage verzinkter Bindedraht zu verwenden.
Alle Bewehrungen werden vor dem Betonieren vom Prüfstatiker abgenommen, er ist unter Einschaltung der Bauleitung rechtzeitig zu verständigen. Die Verständigungsfrist ist beiderseitig zu vereinbaren.
Schalung
Alle erforderlichen Schalungen und Schalsysteme, die zur ordnungsgemäßen Erbringung der Leistung gehören, sind in ausreichender Anzahl und Qualität vorzuhalten.
Bereitstellung des erforderlichen Schalungsmaterials sowie des zugehörigen Verbrauchsmaterials wie z.B. Schalhaut, Kanthölzer, Bretter, Bohlen, Dreikantleisten, Nägel, Schalöl, Schalungsanker mit wiedergewinnbaren und verlorenen Einbauteilen. Abstellungsmaterial zwischen der Bewehrung - Holz oder Streckmetall usw., sofern nicht gesondert ausgeschrieben.
Sämtliche Schalmaterialien verbleiben im Eigentum des AN.
Aussparungen sind grundsätzlich zu schalen oder mittels Einbauteil herzustellen.
Wenn nichts anderes vorgegeben, sind alle freien Kanten mit Dreikantleisten abzufasen, Dreikantleiste 1,0 x 1,0cm oder 1,5cm x 1,5cm gemäß Ausführungsplanung.
Erforderliche Wassernasen sind mit Trapezleisten herzustellen.
Auch im Bereich der Dreikantleisten ist auf Einhaltung der Betondeckung zu achten. Die Kosten für das Abfasen sind in die OZ der Bauteile einzurechnen.
Oberflächen Beton und Schalung Betonflächen dürfen nicht beschriftet werden.
Betonwände, Unterzüge, Stützen und Decken sind sofort nach dem Ausschalen zu entgraten. Nester sind nach Rücksprache mit dem AG umgehend zu schließen und der übrigen Betonfläche anzupassen.
Für den sichtbar bleibenden Beton sind die Konen der Schalungsanker nach dem Ausschalen herauszuschrauben und die Konenlöcher anschließend mit hydraulisch abbindendem Zement-Mörtel möglichst gleicher Farbtönung wie beim hergestellten Bauteil zu schließen.
Falls in der weiteren Leistungsbeschreibung oder in den Plänen nicht anders beschrieben, kommen folgende Qualitäten der Betonoberfläche zu Ausführung.
Glatt, porenfrei und frei von Kiesnestern, Großflächenschalung mit Schalungsplatten und geordneten Stößen nach Wahl des AN. Weitgehend gleichmäßige Farbtönung des Betons. Oberfläche zu einem möglichen bauseitigen Anstrich oder einer Feinspachtelung geeignet.
Wenn keine Schalungsart besonders angegeben ist, ist stets diese glatte Schalung anzubieten. Diese ist mit glatter Schalhaut (Systemschalung) auszuführen.
Überwachung, Eigenüberwachung, Gütekontrollen, Betonüberwachung als Eigen- und Fremdüberwachung für Bauteile der Überwachungsklasse 2 (ÜK2) aus Beton durch eine anerkannte Überwachungsstelle.
Der AN hat die Betonüberwachung nach DIN EN 13670 und DIN 1045-3 eigenverantwortlich zu erbringen und dem AG zu dokumentieren.
Der AN darf keine ständige Betonprüfstelle zur Wahrnehmung seiner Aufgaben beauftragen, die den Betonhersteller überwacht oder von diesem wirtschaftlich abhängig ist.
Die Ergebnisse der Überprüfung durch die Überwachungsstelle sind in einem Bericht zusammenzustellen und dem AG laufend zu übergeben. Die Ergebnisse / Berichte sind in die Baudokumentation aufzunehmen.
Vom AN vor Beginn seiner Leistung an den AG einzureichende Unterlagen:
Prüfzeugnisse, Zulassungen und Herstellereinbau- und Verarbeitungsvorschriften der eingebauten Materialien. Diese Unterlagen sind ohne Anforderungen der örtlichen Bauüberwachung zusätzlich bereits vor Montagebeginn einzureichen.
Stoffe, Bauteile, Materialien
Werkstoffe sind gemäß den Angaben im Leistungsverzeichnis sowie den Ausführungsplänen einzurechnen.
Die Qualitäten der verwendeten Werkstoffe sind zu belegen, z.B. mit Produktdatenblättern, technischen Datenblättern, Sicherheitsdatenblättern, Werkzeugnissen, Abnahmeprüfungen, Werksbescheinigungen Herstellerkennzeichen, usw.
Nebenleistungen
Folgende Nebenleistungen sind in die jeweiligen Einheitspreise einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet:
zeitlich getrennte Ausführung der ArbeitenDer AN hat bis zur Endabnahme seiner Leistungen diese eigenverantwortlich zu schützen, so dass Beschädigungen durch nachfolgende Gewerke oder sonstiger Dritterausgeschlossen sind. Bauteile aller Art, die einer Verschmutzung oder Beschädigung ausgesetzt sind, müssen ohne besondere Aufforderung vor Arbeitsbeginn in geeigneter Weise durch den AN geschützt werden.Das Anarbeiten der Längs- und Querfugen bei Arbeitsunterbrechungen, die nicht vom Auftraggeber zu vertreten sind. Herstellen von Arbeits- und Betonierfugen und Tagesabstellungen die über das vom AG geplante Maß hinausgehen.Das nachträgliche Schließen von Montageaussparungen.Die erforderliche Ausbildung aller temporären oder bleibenden Kanten, Ecken, Versprünge und Falze, die der AN für die Herstellung seiner Leistungen benötigt.Stahleinbauteile sind insbesondere bei erforderlicher Passgenauigkeit (z.B. Montage von Anschlusskonstruktionen) mit Schablonenhilfe einzubauen. Die Herstellung, Lieferung und Verwendung von Schablonen wird nicht gesondert ausgewiesen und ist nach Bedarf in die angebotenen Einheitspreise einzurechnen.Montagebewehrungen oder andere Elemente zur Lagesicherung für Einbauteile werden nicht gesondert ausgewiesen und sind in die angebotenen Einheitspreise einzurechnen.Schutz der angrenzenden Bauteile
Winterbau und Betonieren bei heißen Sommertagen
Es ist davon auszugehen, dass Teilbauleistungen im Winter mit den durchschnittlich üblichen Witterungsbeeinträchigungen zu erbringen sind. Für Schutz von Material und Bauwerk vor Beschädigungen, Einrichtung, Räumung, Vorhaltung und Betrieb von Winterbauschutzmaßnahmen, Winterbaugeräten und - einrichtungen ist der AN verantwortlich sofern dies im einzelnen nicht gesondert geregelt sind.
Allgemeine Zusatzmaßnahmen für den Winterbau oder den Betoneinbau bei heißen Sommertagen sind Gegenstand dieses LV's. Die werksmäßige betontechnologische Herstellung des Frischbetons (Betonvorwärmung, Winterrezepte, Betonkühlung usw.) für Winterbauzwecke / heiße Sommertage ist in den jeweiligen Haupteinbau- bzw. Bauteilpositionen einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet.
Vorsorge- und Schmutzmaßnahmen für das Betonieren und die Nachbehandlung bei Lufttemperaturen unter +5°C bis -10°C auf Basis der vorgenannten Winterbaueinrichtung aktiv durchführen, nach Bedarf umsetzen. Die Leistung ist auszuführen, wenn die Gefahr von Frost / Frostschäden / Erhärtungsstörungen - auch nur an den Bauteiloberflächen - o.ä. aufgrund der Lufttemperaturvorhersage besteht. Inkl. aller Kleinteile, Hilfs- und Betriebsstoffe / Energiekosten und Betrieb, auch außerhalb der Baustellenarbeitszeit.
Maßnahmen / Verfahren nach Wahl des AN unter Beachtung der Regelwerke (z.B. DIN und DBV-Merkblatt). Die Maßnahmen sind zu planen und in der Betonieranweisung entsprechend dem Qualitätssicherungsplan anzugeben.
Maßnahmen sind auszugsweise:
- Witterungsschutzgerüste und Einhausungen je Bauteil errichten
- Beheizung von Schalungen, Einhausungen u.ä. je Bauteil vornehmen
- Schneeräumungen zum Einschalen, Bewehren oder Betonieren je Bauteil
- Enteisungsarbeiten je Bauteil
- Auslegen / Anbringen, belassen und entfernen von Wärmedämmmatten großflächig je
Bauteil
- Allgemeine witterungsbedingte Arbeitserschwernisse
Für das Betonieren unter +5°C und bis zur durchschnittlichen Lufttemperatur von -10°C sind Vorsorge- und Schutzmaßnamen vorzusehen. Die Vorgaben des DBV-Merkblattes "Betonieren im Winter" sind im Verbund mit DIN 1045-3 und DIN EN 13670 umzusetzen und in die angebotenen Einheitspreise der nachfolgend beschriebenen Winterbaumaßnahmen einzurechnen.
6. Stahlbauarbeiten
Vor Arbeitsbeginn hat der AN alle Unterlagen auf deren fachtechnische Richtigkeit zu überprüfen. Er ist verpflichtet, eventuelle Differenzen schriftlich der Bauleitung anzuzeigen und zu erklären.
Der nachstehenden Ausschreibung liegt im allgemeinen die VOB in neuester gültiger Fassung zugrunde, soweit im LV oder an anderer Stelle nicht ausdrücklich etwas anderes festgelegt ist.
Weiterhin sind maßgebend:
DIN EN 1991-1-1 Eurocode 1: Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-1: Allgemeine Einwirkungen auf Tragwerke -Wichten, Eigengewicht und Nutzlasten im Hochbau
DIN EN 1993-1-1 bis 12 Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten
DIN EN 1993-6 Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten -Teil 6: Kranbahnen
DIN18202 Toleranzen im Hochbau - Bauwerke
DIN EN ISO 12944 Beschichtungsstoffe - Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme - Teil 1: Allgemeine Einleitung
DIN EN ISO 1461 Durch Feuerverzinken auf Stahl aufgebrachte Zinküberzüge (Stückverzinken) - Anforderungen und Prüfungen
Die ausgeschriebenen Leistungen verstehen sich einschließlich Lieferung und Einbau aller beschriebenen Materialien, soweit nicht anders vermerkt, in fix und fertiger Arbeit. Für die Eignung und Materialverträglichkeit haftet der AN, besonders, wenn nicht die im LV aufgeführten Materialien verwendet werden. Ebenso müssen die vom AN verwendeten Materialien mit Materialien aus Vorleistungen verträglich sein.
Der AN hat alle für die Durchführung der Arbeiten erforderlichen Maßnahmen auf der Baustelle in eigener Verantwortung zu treffen. Alle baupolizeilichen und unfallverhütenden Vorschriften sind genau zu beachten und einzuhalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der AN mit Angebotsabgabe und Zuschlag hierfür die alleinige Verantwortung übernimmt.
Grundsätzlich sind alle Konstruktionsteile so witterungs-, alterungs- und korrosionsbeständig zu liefern, dass sie die Anforderungen, die an die Konstruktion gestellt werden, gerecht werden.
Die gesamte Stahlkonstruktion ist nach Abschluss der Schweißarbeiten entsprechend DIN EN ISO 12944 mit einem dickschichtigen Korrosionsschutz (maschinelle Entrostung, Grundbeschichtung mind. 40 my und Deckbeschichtung mind. 40 my) zu behandeln.
Bei der Montage auf der Baustelle sind Schweißarbeiten nicht mehr zugelassen.
Nach Auftragserteilung sind vom AN folgende Leistungen zu erbringen, die durch die Angebotspreise abgegolten sind:
Die Rohbaumaße sind zusammen mit dem Rohbauunternehmer zu prüfen Alle Details für die bauseits vorzusehenden Maßnahmen der Verankerung sind vorzulegenGenaue Einmessung der vorgesehenen Verankerung Maßaufnahmen und Bemusterungen vor Beginn der Werkstattfertigung Lieferung von Kleinteilen wie Dübel, Konsolen, Futterstücke, Schrauben, Anker, Dichtungsmittel, Schutzanstrich, Verpackungen u.s.w. Alle erforderlichen Werkstattzeichnungen und statischen Detailnachweise in prüffähiger Form. (Die statische Hauptberechnung einschließlich Übersichten wird vom Ing.-Büro Wiemers GmbH, Lingen bereitgestellt).
Die geschweißten, tragenden Stahlbauteile dürfen erst eingebaut werden, wenn der AN dem Bauordnungsamt gegenüber den Nachweis zum Schweißen von Stahlbauten erbracht hat.
Dieses gilt ebenfalls für Schweißarbeiten auf der Baustelle.
Die Forderung zum Nachweis der Eignung über den Großen bzw. Kleinen Eignungsnachweis richtet sich nach DIN EN 1993-1-8.
7. Ansprechpartner
1) Technischer Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Detlef Willems
Benteler Steel/Tube GmbH & Co. KG
Technisches Büro / Konstruktion
Tel.: 0591-80004 2510
detlef.willems@benteler.com
WP Ingenieurbüro Wiemers GmbH
Herr Volker Lammers
Tel.: 0591-322090-22
volker.lammers@ib-wiemers.de
2) Kaufmännischer Ansprechpartner Martina Lanze
Benteler Steel/Tube GmbH & Co. KG
Einkauf
Tel: 05254 81-202027
martina.lanze@benteler.com
Vorbemerkung
4 Beton- und Stahlbetonarbeiten
4
Beton- und Stahlbetonarbeiten
Hinweis Für alle Betonierarbeiten ist folgendes zu beachten:
3 Tage vor dem Betoniervorgang ist die Bauleitung zur Veranlassung der Bewehrungsabnahme zu informieren.
Sichtbare Kanten sind mit Dreikantleisten 1,5x1,5cm zu brechen.
Oberirdische Fundamente und Sockel mit leichtem Gefälle nach außen herstellen.
Die Angaben des Statikers auf den Bewehrungsplänen sind zu beachten. Sollten sie von den Angaben in den einzelnen Positionen abweichen, ist der AG zu informieren und seine Anweisung abzuwarten.
Die Qualitäten der eingesetzten Materialien sind über Lieferscheine nachzuweisen.
Eine baubegleitende Vermessung (Fundamente und Anker einmessen und nach Betonieren aufmessen der Anker je Fundament) ist durch den AN durchzuführen und zu dokumentieren. Die Aufmaße sind unverzüglich der Bauleitung bereitzustellen.
Prüfungen, Gebühren:
Die Prüfung der Unterlagen wird vom Auftraggeber veranlasst und durchgeführt. Gebühren für Prüfungen der eingereichten Unterlagen, für evtl. geforderte Nachträge sowie aus Änderungen der Objektplanung resultierend zusätzliche Prüfungen trägt der Auftragnehmer.
Bei der Begrenzung der Rissbreiten wurde ein Beton angenommen, dessen Betonzugfestigkeit fct,eff nach 5 Tagen höchstens 75 % der maximalen Zugfestigkeit fctm erreicht (max fct,eff,5d = 0,75 fctm,28d). Dies ist bei der Festlegung des Betons und der Bauausführung zu berücksichtigen.
Beton Überwachungsklasse 2
Überwachung des Einbaus von Beton der Überwachungsklasse 2 DIN 1045-3 durch eine anerkannte Überwachungsstelle
Hieraus entstehende Kosten sind mit einzukalkulieren!
Der Beton der Auffangwannen für Transformatoren ist ein FD-Beton gemäß DAfStb-Richtlinie. Die Dichtheitsanforderungen sind einzuhalten! Die DAfStb-Richtinie Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ist zu beachten!
Hinweis
1. - 3. Trafofundamente 380 kV Stb.-Auffangwannen für Transformatoren:
(FD-Beton)
Trafo 401 + 402 (A1):
Abmessung der Stb.-Auffangwannen
18,70m x 10,50m x 1,68m
Reservetrafo (A2):
Abmessung 7,80m x 7,00m x 1,48m
1. - 3. Trafofundamente 380 kV
Hinweis Schalungsarbeiten Alle Schalungsarbeiten von sichtbar bleibenden Bauteilen sind mit glatten Schalungselementen, gleicher Einsatzzahl in geordneten Stößen, absatzfrei auszuführen. Fehlstellen sind zu spachteln und planeben zu verschleifen. Kanten sind mit Dreikantleisten zu brechen (Breite ca. 1,5 cm), Ecken sind auf Gehrung zu arbeiten. Inkl. aller Hilfsmittel wie Abstandhalter, Spanngurte, Dreikantleisten etc., die zur ordnungsgemäßen Ausführung der Schalung erforderlich sind.
Achtung: Die DAfStb.-Richtlinie Betonbau beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ist zu beachten!
Hinweis Schalungsarbeiten
1. Brandwand
1. Brandwand
Hinweis Schalungsarbeiten Alle Schalungsarbeiten von sichtbar bleibenden Bauteilen sind mit glatten Schalungselementen, gleicher Einsatzzahl in geordneten Stößen, absatzfrei auszuführen. Fehlstellen sind zu spachteln und planeben zu verschleifen. Kanten sind mit Dreikantleisten zu brechen (Breite ca. 1,5 cm), Ecken sind auf Gehrung zu arbeiten. Inkl. aller Hilfsmittel wie Abstandhalter, Spanngurte, Dreikantleisten etc., die zur ordnungsgemäßen Ausführung der Schalung erforderlich sind.
Hinweis Schalungsarbeiten
4. Fundamente Abspannportale gem. beiliegender Zeichnung-Nr.: 2025_5
4. Fundamente Abspannportale
Hinweis Schalungsarbeiten Alle Schalungsarbeiten von sichtbar bleibenden Bauteilen sind mit glatten Schalungselementen, gleicher Einsatzzahl in geordneten Stößen, absatzfrei auszuführen. Fehlstellen sind zu spachteln und planeben zu verschleifen. Kanten sind mit Dreikantleisten zu brechen (Breite ca. 1,5 cm), Ecken sind auf Gehrung zu arbeiten. Inkl. aller Hilfsmittel wie Abstandhalter, Spanngurte, Dreikantleisten etc., die zur ordnungsgemäßen Ausführung der Schalung erforderlich sind.
Hinweis Schalungsarbeiten
8. Fundament Lichtmaste gem. beiliegender Zeichnung-Nr.: 2025_11
6x herstellen
8. Fundament Lichtmaste
Streifenfundament Stahltreppen
Streifenfundament Stahltreppen
6. Betriebsgebäude
6. Betriebsgebäude
4. 64 Ortbeton Sauberkeitsschicht Ortbeton der Sauberkeitsschicht unter Stb.-Kellersohle Betriebsgebäude, Gründungstiefe -3,80m, als unbewehrter Beton, Normalbeton C12/15 DIN EN 206, DIN 1045-2, Dicke 10cm, absatzfrei einbauen und planeben abziehen, einschl. erforderlicher Randschalung.
Liefern und einbauen.
4. 64
Ortbeton Sauberkeitsschicht
130,00
m2
4. 65 Trennlage, PE-Folie 2-lagig Trennlage aus doppellagiger PE-Folie auf Sauberkeitschicht als Gleitschicht, 2-lagig, Mindestdicke je Folie >= 0,3mm, Stöße überlappt, Überlappung mind. 30cm, punktweise verklebt, einschließlich Schutzvlies zum Schutz gegen Beschädigung beim Bewehren, liefern und fachgerecht einbauen.
4. 65
Trennlage, PE-Folie 2-lagig
130,00
m2
4. 66 Ortbeton Kellersohle h= 30cm Ortbeton der Kellersohle h= 30cm, WU-Beton, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht, Unterkante Kellersohle -3,70m
Expositionsklassen XC2, XA1,WF
Beton der Überwachungsklasse 2
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
Die DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!
4. 66
Ortbeton Kellersohle h= 30cm
39,00
m3
4. 67 Ortbeton Kellerwände d= 30cm Ortbeton der Kellerwände d= 30cm, WU-Beton, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht,
Expositionsklassen XC2, XA1,WF
Beton der Überwachungsklasse 2
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
Die DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!
4. 67
Ortbeton Kellerwände d= 30cm
75,00
m3
4. 68 Ortbeton Decke über KG h= 30cm Ortbeton der Kellerdecke h= 30cm, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht,
Expositionsklassen XC1, W0
Beton der Überwachungsklasse 1
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
4. 68
Ortbeton Decke über KG h= 30cm
30,00
m3
4. 69 Ortbeton Decke über EG h= 25cm Ortbeton der Erdgeschossdecke h= 30cm, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht,
Expositionsklassen XC1, W0
Beton der Überwachungsklasse 1
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
4. 69
Ortbeton Decke über EG h= 25cm
28,00
m3
4. 70 Ortbeton Stahlbetontreppe Ortbeton der Stahlbetontreppe, h= 16cm, 2-läufig, von ±0.00m bis -3.40m, einschließlich Podest, Oberkante Podest -1,50m, 2x 10 Steigungen à 19cm, Auftritt 26cm, b= 1.20m, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2,
Expositionsklassen XC1, W0
Beton der Überwachungsklasse 1
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
4. 70
Ortbeton Stahlbetontreppe
3,00
m3
4. 71 Ortbeton Unterzug Ortbeton Stb.-Unterzug 24/45cm, l= ca. 2,65m aus Stahlbeton, als Normalbeton C25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Unterseite waagerecht, obere Betonfläche waagerecht, einschließlich Schalung, Öffnungsbreite b= 2,135m
Expositionsklassen XC1, W0
liefern und einbauen
Bewehrung wird gesondert vergütet
4. 71
Ortbeton Unterzug
2,65
m
4. 72 Ortbeton Balken über Türen Ortbeton Stb.-Balken über Türen im EG, 24/24cm, aus Stahlbeton als Normalbeton C25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Unterseite waagerecht, obere Betonfläche waagerecht, einschließlich Schalung, Öffnungsbreite b= 2,135m
Expositionsklassen XC1, W0
liefern und einbauen
Bewehrung wird gesondert vergütet
4. 72
Ortbeton Balken über Türen
5,30
m
4. 73 Ortbeton Balken über Fenster Ortbeton Stb.-Balken über Fenster im Giebel, 24/24cm, aus Stahlbeton als Normalbeton C25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Unterseite waagerecht, obere Betonfläche waagerecht, einschließlich Schalung, Öffnungsbreite b= 1,01m
Expositionsklassen XC1, W0
liefern und einbauen
Bewehrung wird gesondert vergütet
4. 73
Ortbeton Balken über Fenster
1,50
m
Hinweis Schalungsarbeiten Alle Schalungsarbeiten von sichtbar bleibenden Bauteilen sind mit glatten Schalungselementen, gleicher Einsatzzahl in geordneten Stößen, absatzfrei auszuführen. Fehlstellen sind zu spachteln und planeben zu verschleifen. Kanten sind mit Dreikantleisten zu brechen (Breite ca. 1,5 cm), Ecken sind auf Gehrung zu arbeiten. Inkl. aller Hilfsmittel wie Abstandhalter, Spanngurte, Dreikantleisten etc., die zur ordnungsgemäßen Ausführung der Schalung erforderlich sind.
Achtung: Die DAfStb.-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton (WU-Richtlinie) ist zu beachten!
Hinweis Schalungsarbeiten
4. 74 Schalung Kellersohle h= 30cm Schalung der Seitenflächen Kellersohle Betriebsgebäude, h= 30cm, senkrecht, glatt und absatzfrei, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 74
Schalung Kellersohle h= 30cm
16,00
m2
4. 75 Schalung Kellerwände d=30cm Schalung der Stb.-Kellerwände im Betriebsgebäude, beidseitig, glatt und absatzfrei, Höhe 3,45m, von -3,40m bis +0,05m, Ausführung innenseitig als Sichtbetonschalung, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern und einbauen, nach Zeichnung und Angabe herstellen und nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 75
Schalung Kellerwände d=30cm
340,00
m2
4. 76 Schalung Decke KG h= 30cm Schalung der Seitenflächen der Kellerdecke Betriebsgebäude, h= 30cm, senkrecht, glatt und absatzfrei, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 76
Schalung Decke KG h= 30cm
15,00
m2
4. 77 Schalung Decke EG h= 25cm Schalung der Seitenflächen der Erdgeschossdecke Betriebsgebäude, h= 25cm, senkrecht, glatt und absatzfrei, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 77
Schalung Decke EG h= 25cm
13,00
m2
4. 78 Schalung Stb.-Treppe Schalung der Stb.-Treppe zum Kellergeschoss im Betriebsgebäude, 2-läufig mit Podesth= 16cm, Treppenbreite 1,20m, 20 Steigung h= 19cm, Auftritt 26cm, glatt und absatzfrei, sichtbare Kanten mit Dreikantleisten brechen, Ausführung als Sichtbetonschalung, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern und einbauen, nach Zeichnung und Angabe herstellen und nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 78
Schalung Stb.-Treppe
20,00
m2
4. 79 Deckenöffnung KG-Decke Deckenöffnung in Stb.-Kellerdecke d= 30cm, Abmessung 1,145m x 0,51m, einschließlich Schalung, herstellen
4. 79
Deckenöffnung KG-Decke
5,00
St
4. 80 Deckenöffnung KG-Decke Deckenöffnung in Stb.-Kellerdecke d= 30cm, Abmessung 1,00m x 1,00m, einschließlich Schalung, herstellen
4. 80
Deckenöffnung KG-Decke
1,00
St
4. 81 Kernbohrung bis DN100 Kernbohrung in Kellerdecke herstellen, aus bewehrten Beton, Normalbeton, d= 30cm, Bohrdurchmesser bis 100mm, Bohrtiefe 30cm, aufgenommene Stoffe sammeln, laden und fachgerecht entsorgen.
4. 81
Kernbohrung bis DN100
20,00
St
4. 82 Kernbohrungen ab DN100 Kernbohrung, in bewehrten Beton, Normalbeton C25/30, als WU-Beton, Bohrdurchmesser bis 300mm, Bohrtiefe bis 30cm, nicht schadstoffbelastet, Abbruchgut sammeln, laden und fachgerecht auf der Deponie entsorgen.
4. 82
Kernbohrungen ab DN100
E
1,00
St
4. 83 Erdungsdurchführung Erdungsdurchführung - HEA --Hauff-Technik für den schalungsbündigen Einbau in WU-Beton (o. glw.), Einbau in Stb.-Wände, Einbauhöhe ca. 30cm unter GOK, liefern und einbauen.
4. 83
Erdungsdurchführung
5,00
St
4. 84 Kabeldurchführungen Einbauteil Doppel-Dichtpackung für den schalungsbündigen Einbau, ermöglicht den beidseitigen gas- und wasserdichten Anschluss von Systemabdichtungen für Kabel und Kabelschutzrohre, Paketbildung durch Rahmensystem, ab Werk lieferbar. Brandschutz-Zulassung S90 nach DIN 4102-9 für Massivwände ab 150 mm in Verbindung mit Brandschutz-Kit S90. Geprüft nach FHRK-Prüfgrundlage mit FHRK-Qualitätssiegel.
Maße: Rahmenmaß: 220 x 220 mm (pro Dichtpackung); Achsabstand: 210 mm; Mindestwandstärke: 70 mm
Werkstoff: Dichtpackung: ABS mit 3-Stegdichtung aus TPE; Zwischenrohr: PVC; Verschlussdeckel: ABS mit Dichtung aus TPE
Anwendungsbereich:
WU-Richtlinie: Beanspruchungsklasse 1 und 2
Dichtheit: gas- und wasserdicht bis 2,5 bar; radonsicher
Wandstärke (X): 300 mm
Eigenschaften: Druckdichtigkeit zum Beton durch aufgespritzte 3-Stegdichtung; beidseitiges Qualitätssiegel: Dichtheit ab Werk. Kontrollmöglichkeit bei versehentlichem oder unbefugtem Öffnen des Verschlussdeckels
Bestellbezeichnung: HSI150 K2/300
Fabrikat: Hauff-Technik Typ
Der AN hat vor Ort die finalen Wandstärken zu prüfen. Bei der Montage ist die herstellerseitige Montageanleitung zwingend zu beachten.
4. 84
Kabeldurchführungen Einbauteil
30,00
St
4. 85 Betonstabstahl B 500 B Bewehrung aus Betonstabstahl B 500 B (S), DIN 488, alle Durchmesser, alle Längen, einschl. aller erforderlichen Abstandhalter, Auflagerböcke und dergleichen, liefern, schneiden, biegen und verlegen.
Die DAfStb-Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!"
4. 85
Betonstabstahl B 500 B
24,00
t
4. 86 Einbauteil Halfenschienen Liefern und Einbauen von Halfenschienen in Stb.-Wände Keller, für Anschluss Mauerwerk, Einzellänge ca. 3,40m, gegen Eindringen von Frischbeton geschützt, feuerverzinkt, in die Schalung einsetzen
Typ Halfen HTA-CE 38/17 - fv
einschließlich Maueranschlussanker Typ BL 180.
4. 86
Einbauteil Halfenschienen
7,00
m
4. 87 Arbeitsfugen Sohle-Wand Abdichtung der Arbeitsfugen, Sohle-Wand, mit Fugenblech CEMflex VB 15 (Z-74.10-138), umlaufend mineralisch beschichtet, Mindesteinbindetiefe >= 30mm, Ausführung und Einbau nach Herstellervorschrift.
Mit allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, liefern, fachgerecht einbauen, einschl. aller Befestigungsmaterialien.
4. 87
Arbeitsfugen Sohle-Wand
50,00
m
4. 88 Arbeitsfuge Wand/Wand Arbeitsfugen in Stb.-Kellerwand, Wand - Wand, mit CEMflex ABS-R, Abschalelement verzahnt, Abdichtung mit Fugenblech CEMflex VB 15 (Z-74.10-138), umlaufend mineralisch beschichtet, beidseitig Einbau von Trapezleisten Ausführung und Einbau nach Herstellervorschrift.
Abstand Fugen <= 3,00m
Mit allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, liefern, fachgerecht einbauen, einschl. aller Befestigungsmaterialien.
Prinzipdetail
[Bild]
4. 88
Arbeitsfuge Wand/Wand
50,00
m
4. 89 Verpressen von Rissen Die Stb.-Sohle sowie die Stb.-Wände werden aus wasserundurchlässigen Beton (WU-Beton) erstellt. Risse müssen mit geeignetem Füllstoff gem. DAfStb.-Richtlinie "Instandhaltung von Betonbauteilen" abgedichtet werden.
4. 89
Verpressen von Rissen
E
P
1,00
psch
4. 90 Hilti Brandschutzstein Vorgeformte bzw. flexible Brandschutzsteine zur Durchführung von Kabeln sowie brennbaren und nicht brennbaren Rohren, zum Verschließen von Öffnungen in feuerwiderstandsfähigen Wänden und Decken, der Fa. HILTI Brandschutzstein Typ CFS-BL P Kombi S90 bzw. CFS-FS Kombi S90 liefern und fachgerecht einbauen.
Einbau gemäß Herstellerangeben, die Zulassung ist zu beachten!
4. 90
Hilti Brandschutzstein
5,00
m2
4. 91 Kellerfenster Wasserdichtes Kellerfenster mit Zarge zum Einbau in WU-Betonwände d= 30cm, Zarge aus PVC inklusive Dreh-Kipp-Fenstereinsatz, Abmessung B/H = 1,00m x 0,80m, mit Perimeterabdeckrahmen z.B. MEATHERMO AQUA von MEA BUILDING SUCCESS o.glw.
liefern und fachgerecht einbauen
4. 91
Kellerfenster
1,00
St
4. 92 Perimeterdämmung Kellerwand Perimeterdämmung auf Kelleraußenwand, Wassereinwirkungsklasse W1.1-E (Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser bei Bodenplatten und erdberührten Wänden), aus Polystyrol-Hartschaum XPS DIN EN 13164, Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(mK), Dicke 60mm, hohe Druckbelastbarkeit -dh, mit Klebe- und Dichtungsmasse auf Bitumenbasis (2-Komponentenkleber) liefern und befestigen.
4. 92
Perimeterdämmung Kellerwand
190,00
m2
4. 93 Sockelabdichtung Sockelabdichtung nach DIN 18533, Wassereinwirkung W4-E (Spritzwasser und kapillar aufsteigende Feuchtigkeit), Abdichtung bis mind. 30cm über GOK und 20cm unter GOK, z.B. mit Bitumendichtbeschichtung o.glw.
4. 93
Sockelabdichtung
62,00
m2
7. begehbarer Kabelkanal Ausführung in WU-Beton
Die DAfStb-Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!"
7. begehbarer Kabelkanal
4. 94 Ortbeton Sauberkeitsschicht Kabelkanal Ortbeton der Sauberkeitsschicht unter Stb.-Sohle Kabelkanal, Gründungstiefe -3,80m, als unbewehrter Beton, Normalbeton C12/15 DIN EN 206, DIN 1045-2, Dicke 10cm, absatzfrei einbauen und planeben abziehen, einschl. erforderlicher Randschalung.
Liefern und einbauen.
4. 94
Ortbeton Sauberkeitsschicht Kabelkanal
115,00
m2
4. 95 Trennlage, PE-Folie 2-lagig Trennlage aus doppellagiger PE-Folie auf Sauberkeitschicht als Gleitschicht, 2-lagig, Mindestdicke je Folie >= 0,3mm, Stöße überlappt, Überlappung mind. 30cm, punktweise verklebt, einschließlich Schutzvlies zum Schutz gegen Beschädigung beim Bewehren, liefern und fachgerecht einbauen.
Der Untergrund von Gleitschichten muss die Ebenheitsanforderungen von DIN 18202 Tabelle 3, Zeile 3 erfüllen.
4. 95
Trennlage, PE-Folie 2-lagig
115,00
m2
4. 96 Ortbeton Sohle Kabelkanal h= 30cm Ortbeton der Stb.-Sohle Kabelkanal, h= 30cm, einschließlich Pumpensumpf + Rinne, WU-Beton, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche Stb.-Sohle geneigt, 1% Gefälle, Unterkante Stb.-Sohle -3,70m
Expositionsklassen XC2, XA1,WF
Beton der Überwachungsklasse 2
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
Die DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!
4. 96
Ortbeton Sohle Kabelkanal h= 30cm
40,00
m3
4. 97 Ortbeton Wände Kabelkanal d= 30cm Ortbeton der Stb.-Wände Kabelkanal, d= 30cm, WU-Beton, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht,
Expositionsklassen XC2, XA1,WF
Beton der Überwachungsklasse 2
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
Die DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!
4. 97
Ortbeton Wände Kabelkanal d= 30cm
49,00
m3
4. 98 Ortbeton Stb.-Decke Kabelkanal h= 30cm Ortbeton der Stb.-Decke über Kabelkanal, h= 30cm, WU-Beton, als Stahlbeton, Normalbeton C 25/30, DIN EN 206-1, DIN 1045-2, Seitenflächen senkrecht, Oberfläche waagerecht,
Expositionsklassen XC2, WF
Beton der Überwachungsklasse 2
Oberflächen sauber abziehen, liefern, einbauen und verdichten.
Die DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!
4. 98
Ortbeton Stb.-Decke Kabelkanal h= 30cm
30,00
m3
Hinweis Schalungsarbeiten Alle Schalungsarbeiten von sichtbar bleibenden Bauteilen sind mit glatten Schalungselementen, gleicher Einsatzzahl in geordneten Stößen, absatzfrei auszuführen. Fehlstellen sind zu spachteln und planeben zu verschleifen. Kanten sind mit Dreikantleisten zu brechen (Breite ca. 1,5 cm), Ecken sind auf Gehrung zu arbeiten. Inkl. aller Hilfsmittel wie Abstandhalter, Spanngurte, Dreikantleisten etc., die zur ordnungsgemäßen Ausführung der Schalung erforderlich sind.
Hinweis Schalungsarbeiten
4. 99 Schalung Rinne + Pumpensumpf Schalung der Seitenwände Pumpensumpf + Rinne, beidseitig, glatt und absatzfrei, sichtbare Kanten mit Dreikantleisten brechen, Höhe bis 92cm, Ausführung einseitig als Sichtbetonschalung, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Zeichnung und Angabe herstellen und nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4. 99
Schalung Rinne + Pumpensumpf
33,00
m2
4.100 Schalung Stb.-Sohle Kabelkanal Schalung der Seitenflächen der Stb.-Sohle Kabelkanal, h= 30cm, senkrecht, glatt und absatzfrei, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4.100
Schalung Stb.-Sohle Kabelkanal
13,50
m2
4.101 Schalung Stb.-Wände Kabelkanal Schalung der Stb.-Wände Kabelkanal, beidseitig, glatt und absatzfrei, Höhe 2,10m, von -3,40m bis -1,30m, Ausführung innenseitig als Sichtbetonschalung, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern und einbauen, nach Zeichnung und Angabe herstellen und nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4.101
Schalung Stb.-Wände Kabelkanal
320,00
m2
4.102 Schalung Stb.-Decke Kabelkanal Schalung der Seitenflächen der Stb.-Decke Kabelkanal, h= 30cm, senkrecht, glatt und absatzfrei, einschl. aller Abstützungen und Befestigungen lot- und fluchtgerecht liefern, vorhalten und einbauen, nach Abbinden des Betons wieder entfernen.
4.102
Schalung Stb.-Decke Kabelkanal
25,00
m2
4.103 Frischbetonoberflächen Stb.-Bodenplatte glätten Frischbetonoberfläche der Stb.-Bodenplatte, OK -3.40m, abziehen und glätten.
Toleranz der Ebenheit aller Bauteile nach DIN 18202.
4.103
Frischbetonoberflächen Stb.-Bodenplatte glätten
80,00
m2
4.104 Frischbetonoberflächen Wände glätten Frischbetonoberflächen der Stb.-Wände OK -1.30m, abziehen und glätten.
4.104
Frischbetonoberflächen Wände glätten
23,00
m2
4.105 Frischbetonoberflächen Stb.-Decke glätten Frischbetonoberfläche der Stb.-Decke, OK -1.00m, abziehen und glätten.
Toleranz der Ebenheit aller Bauteile nach DIN 18202.
4.105
Frischbetonoberflächen Stb.-Decke glätten
100,00
m2
4.106 Oberfläche Arbeitsfugen nachbehandeln Oberfläche der Bodenplatte im Bereich der Arbeitsfugen (Wände) nachbehandeln, so dass durch Freilegen des Korngerüstes die Rauhigkeitskategorie "verzahnt" nach Heft 525 des DAfStb - Tab. H10.2 erreicht wird.
4.106
Oberfläche Arbeitsfugen nachbehandeln
23,00
m2
4.107 Fugenbleche Arbeitsfugen Abdichtung der Arbeitsfugen, Sohle-Wand, mit Fugenblech CEMflex VB 15 (Z-74.10-138), umlaufend mineralisch beschichtet, Mindesteinbindetiefe >= 30mm, Ausführung und Einbau nach Herstellervorschrift.
Mit allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, liefern, fachgerecht einbauen, einschl. aller Befestigungsmaterialien.
4.107
Fugenbleche Arbeitsfugen
125,00
m
4.108 Sollrissfuge Wand-Wand/Decke Sollrissfugen in Stb.-Wand Kabelkanal, Wand - Wand / Wand - Decke, mit CEMflex OBS 300, Ortbetonsollrisselement, Abdichtung Sollrissfuge mit Fugenblech CEMflex VB 15 bzw. in Stb.-Decke Cemflex VB 10 (Z-74.10-138), umlaufend mineralisch beschichtet, beidseitig Einbau von Trapezleisten Ausführung und Einbau nach Herstellervorschrift.
Abstand Fugen <= 3,00m
Mit allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, liefern, fachgerecht einbauen, einschl. aller Befestigungsmaterialien.
Prinzipdetail
[Bild]
4.108
Sollrissfuge Wand-Wand/Decke
50,00
m
4.109 Sollrissfuge Wand-Decke Sollrissfugen in Stb.-Wänden, d= 30cm, Wand-Wand, mit CEMflex OBS300, Ortbetonsollrisselement, Abdichtung Sollrissfuge mit Fugenblech CEMflex VB 15 (Z-74.10-138), umlaufend mineralisch beschichtet, beidseitig Einbau von Trapezleisten Ausführung und Einbau nach Herstellervorschrift.
Abstand Fugen <= 3,00m
Mit allgemein bauaufsichtlicher Zulassung, liefern, fachgerecht einbauen, einschl. aller Befestigungsmaterialien.
Prinzipdetail
[Bild]
4.109
Sollrissfuge Wand-Decke
68,00
m
4.110 Verpressen von Rissen Die Stb.-Sohle sowie die Stb.-Wände werden aus wasserundurchlässigen Beton (WU-Beton) erstellt. Risse müssen mit geeignetem Füllstoff gem. DAfStb.-Richtlinie "Instandhaltung von Betonbauteilen" abgedichtet werden.
4.110
Verpressen von Rissen
E
P
1,00
psch
4.111 Einbauteil Halfenschienen Liefern und Einbauen von Halfenschienen in Stb.-Wände Kabelkanal, Einzellänge ca. 2,00m, gegen Eindringen von Frischbeton geschützt, Edelstahl, in die Schalung einsetzen
Typ Halfen HTA-CE 40/22P - A4
4.111
Einbauteil Halfenschienen
50,00
St
4.112 Kernbohrungen Kernbohrung, in bewehrten Beton, Normalbeton C25/30, WU-Beton, Bohrdurchmesser bis 100mm, Bohrtiefe bis 30cm, nicht schadstoffbelastet, Abbruchgut sammeln, laden und fachgerecht auf der Deponie entsorgen.
4.112
Kernbohrungen
1,00
St
4.113 Dichtungseinsatz Dichtungseinsatz Curaflex Nova® Uno mit ITL als nichtgeteilte Dichtung, mit Gestellringen aus Hochleistungskunststoff, mit integrierter Drehmomentkontrolle durch selbstabscherende Spezialmuttern, mit Elastomer-Dichtung, Dichtbreite 40 mm, aus EPDM oder NBR, *
Dichtigkeit gegen drückendes und nichtdrückendes Wasser, gasdicht, mit geprüfter Radondichtigkeit, erfüllt Anforderungen nach FHRK-Standard 40, geprüft nach FHRK Prüfgrundlage GE 101, mit FHRK-Qualitätssiegel ausgezeichnet, wartungsfreie Ausführung (kein Nachspannen erforderlich), mit 25 Jahre DOYMA-Garantie, einschl. Kernbohrungsversiegelung bei Einsatz in Kernbohrungen,
Außendurchmesser durchzuführende Leitung ~50mm (Rücksprache mit Bauherr) Kernbohrungsinnendurchmesser bis 100mm liefern und nach Einbauanleitung des Herstellers montieren.
Hersteller: DOYMA GmbH & Co
4.113
Dichtungseinsatz
1,00
St
4.114 FRANK Mauerkragen FRANK Mauerkrangen mit Easy-Lock-Funktion für Lüftungsrohr DN400, in Stb.-Decke Kabelkanal, h= 30cm, liefern und einbauen.
4.114
FRANK Mauerkragen
1,00
St
4.115 Einbauteil Lüftungsrohr Einbauteil Kunststoff-Lüftungsrohr DN 400, l= ca. 2,50m (1,0m über GOK), inkl. Blechhaube aus Aluminium, Einbau in FRANK Mauerkragen der vorbeschriebenen Position, liefern und einbauen.
4.115
Einbauteil Lüftungsrohr
1,00
St
4.116 Bitumenschweißbahn Zusätzliche Abdichtung Stb.-Decke Kabelkanal (WU-Beton) mit Bitumenschweißbahn, Einbauhöhe -1,00m, im Erdreich, einschließlich Untergrundvorbereitung, einschließlich Anschluss an vorh. Kabelkanal sowie neuem Betriebsgebäude, einschließlich Anarbeitung an Lüftungsrohr DN400, liefern und fachgerecht einbauen
4.116
Bitumenschweißbahn
150,00
m2
4.117 Maueranschluss-Schiene Halfen - Montageschiene Profil HL 28/15, kaltprofiliert, gelocht, einschließlich zugehörige Maueranschlussanker Typ ML120, einschließlich Dübelbefestigung in vorh. Stb.-Wand
Ausführung nichtrostender Stahl (D4), Werkstoff 1.4062 / 1.4162, in Lagerlängen von ca. 6,0 m,
auf die erforderlichen Längen kürzen und auf vorh. Stb.-Wand befestigen;
Profil-Nennmaß (BxH): 28 mm x 15 mm
Langloch-Nennmaß (LxB): 25 mm x 9 mm
oder gleichwertig, liefern und entsprechend der Montageanleitung des Herstellers einbauen.
4.117
Maueranschluss-Schiene
4,00
m
4.118 Brandschutztür Kabelkanal Feuerbeständige, dicht- und selbstschließende Tür (T90), einschließlich Zarge, Maueröffnung 1,01m x 2,01m, zum Einbau in Mauerwerk d= 17,5cm, liefern und fachgerecht einbauen.
4.118
Brandschutztür Kabelkanal
1,00
St
4.119 Anschlussfuge Kabelkanal Anschluss neuer Kabelkanal an vorhandenen Kabelkanal und an neues Betriebsgebäude mit umlaufender Fuge, d= 3cm, mit Fugenbandprofile für das Sikadur-Combiflex TF System, aus thermoplastischem Elastomer (TPE) zum Verkleben/ oder Einbetonieren in WU-Betonbauteile.
Fugenband Typ FAT 130/3 K
Mit allgemein bauaufsichliches Prüfzeugnis für das Sikadur-Combiflex TF System in WU-Betonbauteilen
Einbau gemäß Verarbeitungsrichtlinie des Sikadur-Combiflex TF Systems. Ferner ist das korrespondierende Systemdatenblatt sowie das Produktdatenblatt des Systemklebers Sikadur-Combiflex® CF Adhesive zu beachten.
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
[Bild] [Bild]
FAT 130/3 K
4.119
Anschlussfuge Kabelkanal
22,00
m
4.120 Vorbereitung Pumpensumpf für Beschichtung Den Untergrund durch geeignete Maßnahmen, wie z.B. Kugelstrahlen oder Diamantschleifen, vorbereiten.
Der Untergrund muss tragfähig, formstabil, fest, frei von losen Teilen, Staub, Ölen, Fetten, Gummiabrieb und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.
Die Haftzugfestigkeit der grundierten Fläche muss im Mittel mind. 1,5 N/mm² (kleinster Einzelwert mind. 1,0 N/mm²), die Druckfestigkeit mind. 25 N/mm² betragen. Bei Arbeiten im Rahmen der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung muss der Untergrund der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung entsprechen. Die dort aufgeführten Systemprodukte sind zu verwenden.
Lunker und Poren vor der Beschichtung mit einem standfesten Material, z.B. Epoxy MT 100 unter Zusatz von Stellmittel (WHG TX), schließen.
4.120
Vorbereitung Pumpensumpf für Beschichtung
2,00
m2
4.121 Beschichtung Pumpensumpf Beschichtung Pumpensumpf mit rissüberbrückender Schutzbeschichtung für Stahlbeton, Typ Epoxy Universal der Fa. Remmers (o. glw).
Zulassungs-Nr.: Z-59.17-436
Das Material auf die vorbereitete Fläche geben und mit geeigneten Mitteln, z.B. einer Epoxyrolle, Pinsel, Flächenstreicher oder Airless-Spritzgerät (z.B. Storch SL 1100-Kolbenhubpumpe), gleichmäßig verteilen. Beim Airlessspritzen sind die Filter im Ansaugstutzen und der Pistole zu entfernen.
Für die Verarbeitung mit einem Airless-Spritzgerät (z.B. Storch SL 1100 Kolbenhubpumpe) kann die fertige Mischung mit bis zu 20 M-% Verdünnung V 103 auf Spritzviskosität eingestellt werden.
(Spritzdüse 527, Druck ca. 190 bar in Abhängigkeit des Airlessspritzgerätes).
Dreilagige Applikation im Farbwechsel gemäß Prüfzeugnis.
4.121
Beschichtung Pumpensumpf
2,00
m2
4.122 Betonstabstahl B 500 B Bewehrung aus Betonstabstahl B 500 B (S), DIN 488, alle Durchmesser, alle Längen,
einschl. aller erforderlichen Abstandhalter, Auflagerböcke und dergleichen, liefern, schneiden, biegen und verlegen.
Die DAfStb-Richtlinie "Wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton ist zu beachten!"
4.122
Betonstabstahl B 500 B
17,00
t
Zusammenfassung Sauberkeitsschicht C 12/15: 102,25m³
Beton C25/30: 559,50m³
Beton C35/45: 339,00m³
Betonstahl B500B: 119,3 t
Zusammenfassung
Erdungsarbeiten Achtung:
Gilt für alle Stahlbetonbauteile:
Die Fundamenterderanlage ist nach DIN 18014 zu errichten!
Die Erdungsarbeiten sind mit der Fachabteilung Elektrotechnik abzusprechen!
Erdungsarbeiten
4.123 Ringerder FL5x40 Ringerder FL5x40, Flachstahl d = 5 mm, nicht rostender Stahl / feuerverzinkt, entsprechend DIN 18014 liefern, gem. Planunterlagen / Blitzschutzgutachten verlegen, mit dem Schutzleiter verbinden und betriebsfertig anschließen. Inkl. der zur ordnungsgemäßen Ausführung erforderlichen Hilfsmitteln und Materialien wie Anschluss-, Verbindungs-, Kreuzklemmen, Abstandhaltern etc.
4.123
Ringerder FL5x40
P
1,00
psch
4.124 Schutzleiter FL3,5x30 Schutzleiter FL3,5x30, Flachstahl d = 3 mm, feuerverzinkt / Edelstahl, entsprechend DIN 18014, liefern, gem. Planunterlagen / Blitzschutzgutachten verlegen, mit der Bewehrung und dem Ringerder verbinden und betriebsfertig anschließen. Inkl. der zur ordnungsgemäßen Ausführung erforderlichen Hilfsmitteln und Materialien wie Anschluss-, Verbindung-, und Kreuzklemmen etc.
4.124
Schutzleiter FL3,5x30
P
1,00
psch
4.125 Anschlussfahne Anschlussfahne für Blitzschutzanlage liefern gem. Blitzschutzgutachten verlegen, an den Ringerder anschließen. Inkl. der zur ordnungsgemäßen Ausführung erforderlichen Hilfsmitteln und Materialien wie Anschluss-, Verbindung-, und Kreuzklemmen etc.
4.125
Anschlussfahne
P
1,00
psch
6 Mauerwerksarbeiten
6
Mauerwerksarbeiten
Hinweis Es dürfen nur Klinker/Vormauerziegel verarbeitet werden, die den Anforderungen der DIN 771-1 bzw. DIN 105-100 entsprechen und die der ständigen Güteüberwachung (einschließlich Eigenüberwachung) unterliegen. Ggf. benötigte Formziegel werden stückweise als Zulage vergütet. Alle Fertigteile wie z.B. Fensterstürze, Sohlbänke oder Abdeckungen sind in den zu errichtenden Flächen enthalten und werden als Zulage vergütet. Musterflächen zur Demonstration der Verblendung und der Verarbeitung sind auf Verlangen der Bauleitung gegen gesonderte Vergütung zu errichten.
Grundlage dieser Ausschreibung sind die DIN EN 1996 (EC 6) "Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten" und die VOB Teil C DIN 18330 "Maurerarbeiten". Die für ein Bauvorhaben benötigten Klinker bzw. Vormauerziegel (einschließlich aller Formziegel) sind als Gesamtmenge zu bestellen. Die Klinker/Vormauerziegel sind bodenfrei zu lagern. Das Vorhandensein und der fachgerechte Einbau einer ausreichenden Anzahl bauaufsichtlich zugelassener Luftschichtanker im Hintermauerwerk wird vorausgesetzt. Bei der Verarbeitung sind die Klinker/Vormauerziegel stets aus mehreren Paketen gleichzeitig zu entnehmen ( quermischen").
Die Verarbeitungsrichtlinien der Ziegel- und Mörtelhersteller sind zu beachten.
Hinweis
6. 1 Verblendmauerwerk Herstellen von Verblendmauerwerk, d= 11,5cm, als Außenschale von zweischaligem Mauerwerk mit Wärmedämmung und Luftschicht.
Es wird nachträglich verfugt. Deshalb sind beim Mauern alle Fugen gleichmäßig, mind. 1,5 cm tief, flankensauber auszukratzen.
Liefern und Verlegen von Sperrschichten zur Sicherung gegen Feuchtigkeit im Bereich der Berührungspunkte zwischen Innen- und Außenschale.
Die Abdichtung muss DIN 18195 entsprechen (Dicke ca. 1,2mm) und ist mit erforderlicher Überdeckung in ein Mörtelbett und bis Vorderkante Verblendmauerwerk zu verlegen. Die Sperrbahn ist innerhalb der Schalenfuge über einen Dämmstoffkeil mit Gefälle nach außen und an der Innenschale ausreichend hochzuführen und dort zu befestigen.
Dehnungsfugen zur Sicherstellung der freien Beweglichkeit der Außenschale (horizontal und vertikal) gemäß Vorschrift anlegen und mit einem elastoplastischen Fugendichtstoff dauerhaft nach Herstellerangabe verschließen.
Klinker/Vormauerziegel
Produktname:
_________________________________
Farbbezeichnung:weiß, glatt
NormalformatNF
Verband: Wilder Verband
Liefern und herstellen
6. 1
Verblendmauerwerk
190,00
m2
6. 2 Öffnungen in Verblendmauerwerk Anlegen von Öffnungen im Verblendmauerwerk, Hochführen der Leibungen und Vorbereitung für die Überdeckung mit Stürzen oder Abfangkonstruktionen.
6. 2
Öffnungen in Verblendmauerwerk
35,00
m
6. 3 Verfugung Verblendmauerwerk Verfugen Verblendmauerwerk, als glatt verstrichene Fuge aus Zementmörtel bzw. Fugenmörtel, Farbe nach Angabe Bauherr.
Die Mauerwerksflächen sind vorher sorgfältig zu reinigen und vorzubereiten, liefern und herstellen
6. 3
Verfugung Verblendmauerwerk
190,00
m2
6. 4 KS-ISO -Kimmsteine 24cm KS-ISO -Kimmsteine 24cm als Zulage unter der Innenschale des Außenmauerwerks im Erdgeschoss liefern und herstellen.
6. 4
KS-ISO -Kimmsteine 24cm
50,00
m
6. 5 KS-ISO -Kimmsteine 17,5cm KS-ISO -Kimmsteine 17,5cm als Zulage unter Innenmauerwerk im Erdgeschoss liefern und herstellen.
6. 5
KS-ISO -Kimmsteine 17,5cm
E
27,00
m
6. 6 Mauerwerk Außenwände Mauerwerk nach DIN EN 1996 der Hintermauerung Außenwand, 24cm stark, einseitig Fugenglattstrich, Kalksandstein, KS, Rohdichteklasse 2,0, Festigkeitsklasse FK 12, DIN V 106 bzw. DIN EN 771-2, Mörtelgruppe NM IIa, lot-, flucht- und waagerecht, Arbeitshöhe bis 3,05m, liefern und nach Zeichnung und Angabe herstellen.
Einschließlich sämtlicher Isolierung gegen Feuchtigkeit im Sockelbereich (horizontal, vertikal + Z-Isolierung)
6. 6
Mauerwerk Außenwände
140,00
m2
6. 7 6cm Wärmedämmung Wärmedämmung als Kerndämmung zwischen Verblendmauerwerk und Hintermauerung mit 4cm Luftschicht aus Mineralfaserplatten, wasserabweisend imprägniert, mit Kunststoffscheiben auf den Ankern befestigt. Wärmeleitgruppe 035, Baustoffklasse A1,
angebotenes Fabrikat:
______________________________
6. 7
6cm Wärmedämmung
160,00
m2
6. 8 Mauerwerk der Innenwand KG Mauerwerk der tragenden Innenwand, im Kellergeschoss, Anschluss an Stb.-Wand, als Mauerwerk nach DIN EN 1996-1-1:2013-02, lot- und fluchtgerecht ausgeführt, Fugenglattstrich, aus Kalksandstein, KS, Rohdichteklasse 2,0, Festigkeitsklasse FK12, Mauerwerksdicke 17,5cm,
Höhe bis 3,45m, einschließlich sämtlicher Isolierung gegen Feuchtigkeit, liefern und herstellen.
6. 8
Mauerwerk der Innenwand KG
20,00
m2
6. 9 Mauerwerk der Innenwand EG Mauerwerk der nichttragenden Innenwand, im Erdgeschoss, im Verband mit Hintermauerung gemauert, als Mauerwerk nach DIN EN 1996-1-1:2013-02, lot- und fluchtgerecht ausgeführt, Fugenglattstrich, aus Kalksandstein, KS, Rohdichteklasse 2,0, Festigkeitsklasse FK12, Mauerwerksdicke 17,5cm,
Höhe bis 3,00m, einschließlich sämtlicher Isolierung gegen Feuchtigkeit, liefern und herstellen.
6. 9
Mauerwerk der Innenwand EG
80,00
m2
6. 10 Öffnungen im Mauerwerk Anlegen von Öffnungen im Mauerwerk d= 17,5cm bzw. 24cm. Hochführen der Leibungen und Vorbereitung für die Überdeckung mit Stürzen oder Abfangkonstruktionen.
6. 10
Öffnungen im Mauerwerk
40,00
m
6. 11 Außentüren 2,01x2,26m Korrosionsbeständige Tür mit schlag- und kratzfester Oberfläche aus doppelwandigem Aluminium, pulverbeschichtet, silber eloxal (Rücksprache mit Bauherr). Einbaufertig einschließlich Aluminium-Profilzarge (eloxiert) mit Dichtungsprofil, Türfeststeller (selbstständig einrastend) und Regenabweiser.
ELSIC 3-Punkt-Sicherheitsschloss mit Panikfunktion, vorgerichtet für 40mm Profilhalbzylinder (30/10mm)Türkonstruktion geprüft nach DIN VDE 0670/T 611 (PEHLA)Rohbaumaß: B/H= 1,01m x 2,26mAnschlag: DIN linksTyp 02
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 11
Außentüren 2,01x2,26m
2,00
St
6. 12 Außentüren mit Lüftungsgitter 2,01x2,26m Korrosionsbeständige Tür mit schlag- und kratzfester Oberfläche aus doppelwandigem Aluminium, mit eingebautem Lüftungsgitter, pulverbeschichtet, silber eloxal (Rücksprache mit Bauherr). Einbaufertig einschließlich Aluminium-Profilzarge (eloxiert) mit Dichtungsprofil, Türfeststeller (selbstständig einrastend) und Regenabweiser.
ELSIC 3-Punkt-Sicherheitsschloss mit Panikfunktion, vorgerichtet für 40mm Profilhalbzylinder (30/10mm)Türkonstruktion geprüft nach DIN VDE 0670/T 611 (PEHLA)Rohbaumaß: B/H= 1,01m x 2,26mAnschlag: DIN linksLüftungsgitter untenTyp 04
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 12
Außentüren mit Lüftungsgitter 2,01x2,26m
1,00
St
6. 13 Außentür 2,01x2,80m Korrosionsbeständige Tür mit schlag- und kratzfester Oberfläche aus doppelwandigem Aluminium, mit eingebautem Lüftungsgitter, pulverbeschichtet, silber eloxal (Rücksprache mit Bauherr). Einbaufertig einschließlich Aluminium-Profilzarge (eloxiert) mit Dichtungsprofil, Türfeststeller (selbstständig einrastend) und Regenabweiser.
ELSIC 3-Punkt-Sicherheitsschloss mit Panikfunktion, vorgerichtet für 40mm Profilhalbzylinder (30/10mm)Türkonstruktion geprüft nach DIN VDE 0670/T 611 (PEHLA)Rohbaumaß: B/H= 2,01m x 2,80mAnschlag: DIN linksTyp 32
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 13
Außentür 2,01x2,80m
1,00
St
6. 14 Außentür 1,01x2,26m Korrosionsbeständige Tür mit schlag- und kratzfester Oberfläche aus doppelwandigem Aluminium, mit eingebautem Lüftungsgitter, pulverbeschichtet, silber eloxal (Rücksprache mit Bauherr). Einbaufertig einschließlich Aluminium-Profilzarge (eloxiert) mit Dichtungsprofil, Türfeststeller (selbstständig einrastend) und Regenabweiser.
ELSIC 3-Punkt-Sicherheitsschloss mit Panikfunktion, vorgerichtet für 40mm Profilhalbzylinder (30/10mm)Türkonstruktion geprüft nach DIN VDE 0670/T 611 (PEHLA)Rohbaumaß: B/H= 2,01m x 2,26mAnschlag: DIN linksTyp 32
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 14
Außentür 1,01x2,26m
2,00
St
6. 15 Außentüren 1,01x1,26m Korrosionsbeständige Tür mit schlag- und kratzfester Oberfläche aus doppelwandigem Aluminium, pulverbeschichtet, silber eloxal (Rücksprache mit Bauherr). Einbaufertig einschließlich Aluminium-Profilzarge (eloxiert) mit Dichtungsprofil, Türfeststeller (selbstständig einrastend) und Regenabweiser.
ELSIC 3-Punkt-Sicherheitsschloss mit Panikfunktion, vorgerichtet für 40mm Profilhalbzylinder (30/10mm)Türkonstruktion geprüft nach DIN VDE 0670/T 611 (PEHLA)Rohbaumaß: B/H= 1,01m x 1,26mAnschlag: DIN linksTyp 02
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 15
Außentüren 1,01x1,26m
2,00
St
6. 16 Brandschutztür Keller Feuerbeständige, dicht- und selbstschließende Tür (T90), einschließlich Zarge, Maueröffnung 1,01m x 2,01m, zum Einbau in Mauerwerk d= 17,5cm, liefern und fachgerecht einbauen.
6. 16
Brandschutztür Keller
1,00
St
6. 17 Lüftungsgitter Korrosionsbeständiges Aluminium-Lüftungselement, eloxiert, stochergeschützt (gem. DIN VDE 0101), zum Einbau in Maueröffnungen, Ausführung A: Montagefertig mit Mauerankern, Farbe: Aluminium natur (Rücksprache mit Bauherr).
Abmessung: B/H =600mm x 600mm
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 17
Lüftungsgitter
2,00
St
6. 18 Druckentlastungsklappe Druckentlastungsklappe mit Magnetverschluss, öffnet bei Überdruck und schließt nach Druckausgleich selbsttätig, zum Einbau in Verblendmauererk, Farbe: Aluminium natur (Rücksprache mit Bauherr).
Abmessung: B/H =700mm x 600mm
Der Fa. ELSIC Elektrische Sicherheitsausrüstungen und Betriebsmittel
Liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
6. 18
Druckentlastungsklappe
2,00
St
6. 19 Maueranschlussfugen Maueranschlussfugen mit Dämmschichten, bestehend aus Mineralwolle, d= 20mm, nichtbrennbar,
Schmelzpunkt >= 1000°C nach DIN 4102-17,
Rohdichte >= 30kg/m³,
dürfen nicht glimmen,
einschließlich Fugendichtung mit dauerelastischen Dichtstoff bzw. mit Mörtel,
liefern und herstellen
Mauerwerk d= 17,5cm an Stb.-Wand.
Maueranschlussschienen sind gesondert ausgeschrieben.
6. 19
Maueranschlussfugen
7,00
m
6. 20 Winkel als Auflager Feuerverzinkte Stahlwinkel 120x10mm liefern, als Abfangung der Verblendschale oberhalb von Fenster und Türöffnungen einbauen, einschließlich der Befestigungsmittel.
6. 20
Winkel als Auflager
16,00
m
7 Estricharbeiten / Bodenbelagarbeiten
7
Estricharbeiten / Bodenbelagarbeiten
7. 1 Betonsohle/Betondecke säubern Betonsohle/Betondecke, neu eingebaut nach DIN 1045-2, gemäß mitgeltdender Normen und Merkblättern prüfen, insbesondere die Ebenheit nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 2.
Untergrund kugelstrahlen, absaugen, um eine griffige Oberfläche für den nachfolgenden Fußbodenaufbau zu gewährleisten. Der Abfall ist ordnungsgemäß zu entsorgen.
Die Haftzugfestigkeit des Untergrundes muss nach einmaligem Strahlen mindestens 1,5 N/mm² betragen.
Werden niedrigere Haftzugfestigkeiten gemessen, sind zwischen AG und AN weitere Maßnahmen zu besprechen.
7. 1
Betonsohle/Betondecke säubern
100,00
m2
7. 2 Unbelegter Nutzestrich Zementestrich CT ohne zusätzlichen Bodenbelag, als Verbundestrich, nach DIN 18560-1, Mindestfestigkeitsklasse C30/F5, d= 5cm, einschließlich zugehöriger Haftgrundierung, einschließlich umlaufenden Randstreifen an den Wänden, liefern und fachgerecht einbauen.
Die Ebenheitsanforderungen nach DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 2a sind einzuhalten
7. 2
Unbelegter Nutzestrich
100,00
m2
7. 3 Ableitfähiger Bodenbelag Batterieraum Liefern und Herstellen Oberboden im Batterieraum:
Ausführung des Oberbodenbelages mit keramischen Bodenbelägen, ableitfähig, mit zu beachtenden Normen
MATERIAL
Bereiche mit hohen Anforderungen
A_AGROB BUCHTAL KerAion ELA 10.6 mit leitfähigem Kleber/Mörtel und leitfähigen Fugenmassen im ELA-System verlegt.
B_AGROB BUCHTAL Eladuct-Spaltplatten 108 Ohm mit leitfähigem Kleber/Mörgel im ELA-System verlegt
DIN 18352 Fliesen- und Plattenarbeiten
DIN EN 1081 Bodenbeläge, Bestimmung des elektrischen Widerstandes
Anschlussflächen (-fahnen) sind in den Raumecken (mind. 2 Stück diagonal) hinter den Sockelleisten herauszuführen.
Es ist eine umlaufende Sockelleiste von h >= 5cm vorzusehen.
AUFBAU
Gitterförmige Anordnung im Raster von max. 45 m mit Kupferbändern bzw. Kupferfolienbändern Mindestquerschnitt 1 mm2 aus z. B.:
SE-CU 58 Werkstoffnummer 20070
E-CU 58 Werkstoffnummer 20065
Sopro Kupferband
ERDUNG
Anschluß an den Potentialausgleich, 2 x je 100 m2 gemäß VDE-Regeln.
VERLEGUNG
Dünnbettverlegung gemäß DIN 18157 mit leitfähigem Dünnbettmörtel bzw. leitfähigem Reaktionsharzkleber bei chemischer Beanspruchung.
VERFUGUNG
Verfugung mit leitfähigen Zementfugenmassen bzw. leitfähigen Reaktionsharzfugenmassen bei chemischer, hygienischer und mechanischer Beanspruchung bei KerAion ELA 10.6. Eladuct-Platten benötigen keine Leitfähigkeit der Fugmassen.
PRÜFUNG
Funktionsprüfung gemäß DIN 51953 durch ein neutrales Prüfinstitut inkl. Erstellung eines Prüfprotokolls.
Prinzip:
[Bild]
7. 3
Ableitfähiger Bodenbelag Batterieraum
15,00
m2
8 Dach- und Zimmerarbeiten
8
Dach- und Zimmerarbeiten
Hinweis Bei hölzernen Dachkonstruktionen sind sämtliche Teile, wie Sparren, Pfetten, Pfosten, Kopfbänder, Schwellen, untereinander ausreichend zugfest zu verbinden, insbesondere an den Dachrändern und -ecken bzw. bei Dachüberständen. Jeder Sparren ist mit geeigneten Bolzen oder Winkel + Bolzen an den Ringanker anzuschließen.
Hinweis
8. 1 Kanholz für Zimmerarbeiten Nadelschnitthiol NH, als Kantholz für Zimmerarbeiten der Dachkonstruktion Satteldach DN 35° liefern; in allen Längen und Stärken.
Holzart :Nadelschnittholz NH aus Kantholz,
Bauholz für Holzbauteile nach DIN 4074/1
Sortierklasse : S 10 scharfkantig, nach DIN 4074-1
Holzfeuchte : trocken
Schnittklasse : S nach DIN 68 365
Festigkeitsklasse : C 24
fertig imprägniert mit einem salzhaltigen, anerkannten und umweltverträglichen Holzschutzmittel, gem. statischer Berechnung, Zeichnung und Angabe für die Dachkonstruktion, Sparren, Fußpfette, Firstpfette usw., liefern und frei Baustelle abladen und lagern.
Die Holzliste ist vom Auftragnehmer aufzustellen, abgerechnet wird nach den tatsächlich eingebauten Längen, Verschnitt wird nicht vergütet.
Sparren: 8/16cm
Firstpfette: 12/24cm
Firstpfettenstiele:12/12cm
Fußschwellholz:12/6cm
Fußpfette: 16/8cm
Laschen: 4/12cm
8. 1
Kanholz für Zimmerarbeiten
5,00
m3
8. 2 Abbinden und Aufstellen/ Verlegen Abbinden und Aufstellen/ Verlegen von Bauholz als NH C 24 für Dachkonstruktionen eines Satteldaches, incl. aller Anschlüsse und Auswechslungen, Bohrungen sowie Kleineisenteile, wie Schwerlastdübel, Bolzen, Anker, Nägel, Verbinderbleche, Profil-, Flach- und Winkelstahl, Balkenschuh, Lochbleche, Lochplatten Fußplatten, Verbundanker, alle in feuerverzinkter Ausführung.
Die Leistung versteht sich als Komplettleistung einschl. Befestigung der Holzteile untereinander und Befestigung auf vorhandene Mauerwerks- und Betonkonstruktion.
Eine Vergütung weiterer Verbindungsteile erfolgt nicht, diese sind mit dem Einheitspreis abgegolten.
Konstruktionsteile: Sparren, Stützen, Zangen, Kopfbänder, Wechsel u.dgl.
Querschnitte siehe Vorposition (Lieferung NSH)
8. 2
Abbinden und Aufstellen/ Verlegen
P
1,00
psch
8. 3 Firstpfetten 12/24cm Firstpfetten 12/24cm, der Vorposition, auf Firstpfettenstiele 12/12cm mit Winkelverbinder zimmermannsmäßig verbinden, einschließlich Befestigungsmittel, sonst wie Vorposition.
8. 3
Firstpfetten 12/24cm
20,00
m
8. 4 Firstpfettenstiele 12/12cm Firstpfettenstiele 12/12cm, der Vorposition, l= ca. 1,75m, auf Fußschwellholz 12/6cm, l= 50cm, mit 2 Winkelverbinder zimmermannsmäßig verbinden, einschließlich Befestigungsmittel, sonst wie Vorposition.
8. 4
Firstpfettenstiele 12/12cm
20,00
m
8. 5 Fußschwellholz 12/6cm Fußschwellholz 12/6cm, der Vorposition, l= 50cm, unter Firstpfettenstiele, mit je Schwellholz 2 x HILTI HST4-R M16 mit Klemmlänge 60mm, auf Stb.-Decke befestigen.
8. 5
Fußschwellholz 12/6cm
4,00
St
8. 6 Fußpfetten 16/8cm Fußpfetten 16/8cm der Vorposition auf Stb.-Decke mit HILTI HST4-R M16, Abstand <= 2,00m befestigen, Verankerungstiefe 12cm.
8. 6
Fußpfetten 16/8cm
20,00
m
8. 7 Sparrenpfettenanker Sparrenpfettenanker aus feuerverzinktem Stahl als Holznagelverbinder aus Stahlblechformteil liefern und fachgerecht montieren.
Die Sparrenpfettenanker sind voll auszunageln. Zur Befestigung der Sparren auf die Fußpfette und der Firstpfette, liefern und voll ausgenagelt einbauen.
8. 7
Sparrenpfettenanker
100,00
St
8. 8 Windrispenband Windrispenband 40*2mm, verzinkt, liefern und oberseitig auf den Sparren befestigen, einschließlich der erforderlichen Kammnägel 4,0/40mm, Füllholz vorsehen.
8. 8
Windrispenband
40,00
lfdm
8. 9 Unterspannbahn einbauen Aufbringen der dampfdiffusionsoffenen Dachfolie Delta-Maxx (oder gleichwertig), schwer entflammbar nach DIN 4102, mit 10cm Stoßüberlappung, durch Lattung befestigen, einschließlich sämtlicher Kleineisenteile und Materialien, liefern und fachgerecht einbauen.
8. 9
Unterspannbahn einbauen
175,00
m2
8. 10 Dachfläche einlatten Dachfläche mit Dachlatten 50/30mm, Dachneigung 35°, ausreichend imprägniert (chemischer Holzschutz nach DIN 68800, Teil 3) liefern und längs auf die Sparren als Konterlattung oberhalb der Unterspanbahn, aufnageln.
Abgerechnet wird die eingedeckte Fläche.
8. 10
Dachfläche einlatten
175,00
m2
8. 11 Dachfläche einlatten Dachfläche mit Dachlatten 50/30mm, Dachneigung 35°, ausreichend imprägniert (chemischer Holzschutz nach DIN 68800, Teil 3) liefern und längs auf die Sparren als Konterlattung oberhalb der Unterspanbahn, aufnageln.
Abgerechnet wird die eingedeckte Fläche.
8. 11
Dachfläche einlatten
175,00
m2
8. 12 Untersichten der Traufüberstände Untersichten der Traufüberstände mit I. Wahl ca. 19mm starken Fichtenholzprofilbrettern auf überstehende Sparren nageln, einschließlich Befestigungsmittel. Die Bretter sind allseitig imprägniert und im Farbton nach Wahl zu grundieren.
8. 12
Untersichten der Traufüberstände
32,00
m2
8. 13 Dacheindeckung BRAAS Typ Dachstein Frankfurter Pfanne, matt, tiefschwarz, Abmessung ca. 330mm x 420mm, Decklänge 312-345mm, Deckbreite 300mm, Bedarf 10St/m², liefern und auf zuvor beschriebener Lattung fachgerecht eindecken.
8. 13
Dacheindeckung
175,00
m2
8. 14 Grat- und Firstziegel Grat- und Firstziegel, passend zur Vorposition, liefern und als Trockenfirst verlegen, einschließlich der Firstkappen, Firstklammern, Endscheiben und Firstrolle mit beidseitigem Klebestreifen, liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
8. 14
Grat- und Firstziegel
20,00
m
8. 15 Ortgangziegel Ortgangziegel, linke und rechte (gleiche Anzahl), passend zur Vorposition, liefern und fachgerecht nach Herstellervorschrift einbauen.
8. 15
Ortgangziegel
18,00
m
8. 16 Dachrinnen Zink Außendachrinne als Hängedachrinne mit Aussteifung der Rinnenvorderseite DIN EN 612:2005-04, halbrund, aus verzinktem Stahl DIN EN 10346:2015-10, Rinnengröße 333mm, Durchmesser 153mm, Werkstoffdicke 0,7mm, einschl. sämtlicher Zubehörteile, einschließlich Rinnenendstücke, Rinne im Gefälle, Befestigen mit Rinnenhaltern, auf Holzkonstruktion, Rinnenendstücke, Rinnenwinkel + Dehnungsausgleicher (Schiebenähte) werden nicht besonders vergütet, liefern undmontieren.
8. 16
Dachrinnen Zink
40,00
m
8. 17 Regenfallrohr Kreisförmiges Regenfallrohr DIN EN 612:2005-04, Nenngröße 100mm, aus verzinktem Stahl DIN EN 10346:2015-10, Dicke 0,7 mm, einschl. sämtlicher Zubehörteile, Befestigung mit Rohrschellen, Verbindungen und Befestigungen, liefern und fachgerecht montieren.
8. 17
Regenfallrohr
17,00
m
8. 18 Bögen Bögen aus verzinktem Stahl, zugehörig zur Vorposition, liefern und montieren
8. 18
Bögen
8,00
St
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