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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Bauvorhaben Auftraggeber
Cureus Nord GmbH
Schmalhorn 13
29308 Winsen (Aller)
1.1. Projektbeschreibung
Neubau eines Seniorenresidenz mit 137 Pflegeplätzen
1.2. Lage des Grundstücks
Die Anschrift des Baugrundstückes lautet:
Hönower Weg 5
15366 Hoppegarten
1.3. Bestand
Das Grundstück ist unbebaut.
1.4. Städtebauliches Konzept
Das insgesamt 3 - geschossige Altenwohn - und Pflegeheim (EG, 1. OG und 2. OG) ist mit einem Mansaddach geplant.
1.5. Verkehrstechnische Erschließung
Die verkehrstechnische Erschließung erfolgt über den Hönower Weg.
1.6. Planungskonzept, Projektdaten
Grundlage für die funktionsgerechte Planung sind die Vorschriften des Wohnungsbaus, der gültigen Heimmindestbauverordnung, die darüber hinausgehenden Vorschriften des Bundeslandes und der DIN 18040; sowie alle weiteren zur Errichtung des funktionstüchtigen Gebäudes gültigen Vorschriften, Normen und Gesetze.
Bauvorhaben
Allgemeine Vorbemerkungen Ausschreibung
Im Text des Leistungsverzeichnisses wird aus Gründen der Vereinfachung auf selbstverständliche Ausdrücke wie z.B.: liefern, fachgerecht, usw. verzichtet. Die Ausführung jeder Position versteht sich demnach als die vorschriftsmäßige, ordentliche und gebrauchsfähige Erbringung der geforderten Leistung einschließlich aller notwendigen, aber nicht immer besonders erwähnten Nebenleistungen und Materiallieferung.
Die in der Leistungsbeschreibung angegebenen Fabrikate gelten als Qualitätsbeispiel und schaffen für alle Bieter eine einheitliche Kalkulationsgrundlage. Sie werden durch Angebotsabgabe Bestandteil des Angebotes. Der Anbieter hat die Möglichkeit, ein gleichartiges Erzeugnis anzubieten, wobei der Nachweis der Gleichwertigkeit durch den Auftraggeber verlangt werden kann. Die Bauleitung behält es sich vor, von allen zur Anwendung kommenden Stoffe Proben zu entnehmen und auf Qualität und Eignung prüfen zu lassen.
Die Leistungsbeschreibung dient der Preisfindung. Erkennt der Anbieter, dass Leistungen nicht erschöpfend beschrieben sind, so hat er dieses schriftlich mitzuteilen.
Art der Positionen
Eventualposition mit Gesamtpreis (Bedarfsposition)
Eventualposition mit GP sind als solche im LV gekennzeichnete Positionen mit Gesamtpreisansatz, bei denen zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht feststeht, ob bzw. von wem und in welchem Umfang sie zur Ausführung kommen. Die Entscheidung über die Ausführung der Eventualpositionen (Bedarfspositionen) trifft der Auftraggeber bei der Vergabe bzw. während der Bauzeit. Eventualpositionen (Bedarfspositionen) sind als Gesamtpreis anzubieten.
Eventualposition ohne Gesamtpreis
Eventualpositionen ohne GP sind als solche im LV gekennzeichnete Positionen ohne Gesamtpreisansatz, bei denen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung nicht feststellbar ist, ob und in welchem Umfang sie zur Ausführung kommen. Eventualpositionen sind nur als EP anzubieten, nicht als Gesamtpreis.
Alternativposition
Alternativpositionen sind als solche im LV gekennzeichnete Positionen ohne Gesamtpreisansatz. Sie können anstelle einer oder mehrerer anderer Grundpositionen zur Ausführung vorgesehen werden. Die Entscheidung hierüber trifft der Auftraggeber in der Regel bei der Auftragserteilung. Ist die Entscheidung ausnahmsweise, z.B. aus technischen Gründen, erst nach der Auftragserteilung möglich, wird der AN rechtzeitig vom Auftraggeber darüber informiert. Alternativpositionen sind nur als E.P. anzubieten, nicht als Gesamtpreis.
Ablauf
Sämtliche Leistungen sind sach- und fachgerecht entsprechend der DIN-Normen, der Herstellerrichtlinien und den allgemein anerkannten Regeln der Technik auszuführen.
Der Auftragnehmer hat sämtlichen anfallenden Bauschutt und Baustellenabfälle, die durch ihn verursacht wurden (Reste und Verpackungen, usw.), in regelmäßigen Abständen zu beseitigen, andernfalls wird dies durch den Auftraggeber, bzw. durch den Auftraggeber beauftragte Fremdfirmen auf Kosten des Auftragnehmers veranlasst.
Für die beschriebenen Reinigungs-, Endschichtungs- und Entsorgungspositionen wird auf die gültigen Gesetze, örtlichen Verordnungen, Satzungen und Transportbestimmungen verwiesen, die bei den zuständigen Behörden zu erfragen sind. Behördliche Forderungen und Auflagen sind, soweit nicht besonders beschrieben, entsprechend einzukalkulieren.
Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile, einschl. Abladen und lagern auf der Baustelle, wenn nicht anderes ausgeschrieben ist. Alle ausgeschriebenen Leistungen verstehen sich als abnahmefähig, in fix- und fertiger, fachgerechter Ausführung inkl. aller erforderlichen Materialien und Hilfsstoffe, es sei denn, es ist ausdrücklich etwas anderes ausgeschrieben.
Die Anlieferung aller zum Einsatz kommenden Werkstoffe und Materialien muss in der Originalverpackung erfolgen. Es sind die Richtlinien des Werkstoffherstellers zu berücksichtigen. Bei Systemaufbauten dürfen nur die Stoffe eines Herstellers verwendet werden.
Sämtliche für die Erstellung der auszuführenden Arbeiten erforderlichen Baustelleneinrichtungsmaßnahmen, die nachfolgend nicht gesondert aufgeführt sind, gelten als Nebenleistung und werden nicht gesondert vergütet. Entsprechend benötigte Hebezeuge sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Eine mögliche Nutzung des Baukranes seitens des Rohbauunternehmers ist eigenverantwortlich abzustimmen.
Beschädigungen an den Zufahrts-, Rad- und Gehwegen sind vom AN durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Das Beseitigen von eventuell entstehenden Schäden geht zu Lasten des AN.
Das Gebäude ist bauseitig mit einem Bauzaun versehen. Der AN hat diesen entsprechend zu unterhalten und nach Beendigung seiner Arbeiten stets zu schließen. Das Anbringen von Werbeschildern an vorgenanntem Bauzaun ist aus statischen Gründen untersagt.
Der Bieter hat sich vor Abgabe des Angebotes über die Örtlichkeiten zu informieren (Zufahrtswege, Stellplätze Baustelleneinrichtung usw).
Mit seiner Unterschrift unter dem ausgefüllte Leistungsverzeichnis erkennt der Auftragnehmer / Bieter an, dass diese Vorbemerkungen Bestandteil seines Angebotes sind und in den Einheitspreisen enthalten sind.
Ort, Datum, Stempel, Unterschrift des Bieters
Allgemeine Vorbemerkungen
01 VOR-, ERD-, TIEFBAU- UND PFLASTERARBEITEN
01
VOR-, ERD-, TIEFBAU- UND PFLASTERARBEITEN
Vorbemerkungen Tief- und Landschaftsbauarbeiten In die nachfolgenden Einheitspreise sind die in der,diesem LV beigefügten Baubeschreibung mit Vorbemerkungen sowie die im ebenfalls beigefügten Außenanlagenplan aufgeführten und dargestellten Leistungen und Nebenleistungen zur fix und fertigen Herstellung der Außenanlagen des Alten- und Pflegeheims einzukalkulieren.
Daneben sind folgende Leistungen ebenfalls mit einzukalkulieren:
Baustelleneinrichtung:
An- und Abtransport aller erforderlichen Geräte, Rüstungen, Absperrungen, Maschinen etc. sowie Vorhalten von Unterkunftsbaracke, Lagerplätzen, Beschilderungen und Absperrungen für die Tief- und Landschaftsbauarbeiten im Rahmen der bauseits vorhandenen Baustelleneinrichtung (Sanitäreinrichtungen, Baustellenabsperrung sowie Baustrom und Bauwasser sind vorhanden und können durch den AN gegen Aufwandsabrechnung mitgenutzt werden). Für die vertragsgemäße Ausführung der Bauleistungen erforderliche Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel zur Baustelle transportieren, betriebsfertig aufstellen und für die Dauer der Arbeiten vorhalten.
Unterkünfte, Lagerschuppen und ähnliche weitere feste Anlagen nach Bedarf zur Baustelle liefern, aufstellen, einrichten und für die Dauer der Bauausführung vorhalten.
Lagerplätze und sonstige Befestigungen bei Bedarf anlegen, für die Baustelleneinrichtung erforderliche Bodenarbeiten und Beseitigung von Aufwuchs werden nicht gesondert vergütet.
Nach Abschluss der Arbeiten Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen etc. räumen.Verunreinigungen beseitigen.
Säuberung Verkehrsflächen Alle Verkehrsflächen sind während der gesamten Bauausführung sauber und verkehrssicher zu halten.
Vom AN verursachte Verschmutzungen der Verkehrsflächen sind unaufgefordert täglich zu beseitigen.
Aufwendungen für Messungen für das Ausführen und Abrechnen der Arbeiten einschl. des Vorhaltens der Meßgeräte, Lehren, Absteckzeichen etc. werden gem. VOB nicht gesondert vergütet, sondern sind in die EP der einzelnen Positionen einzukalkulieren.
Lastplattendruckversuche Bis zu 4 Stück Lastplattendruckversuche gem. DIN18314, nur auf Anordnung durch die Bauleitung, sind im Auftrag enthalten und werden nicht gesondert vergütet.
Bauschuttabfuhr Im Baustellenbereich lagernden Bauschutt sowie sperr- und hausmüllähnliche Abfälle sammeln, laden und zur nächstgelegenen Entsorgungsstelle abfahren.
Einschl. Entsorgungsgebühren. Der Nachweis der ordnungsgemäßen Entsorgung ist zu erbringen.
Mengen von bis zu 15 cbm sind pauschal hiermit abgegolten. Mehrmengen werden nach detailliertem Nachweis der abgefahrenen Mengen gesondert vergütet.
Verbindliche Kalkulations- und Vertragsgrundlagen sind:
aktueller Ausführungsplan Außenanlagen, M. 1:200
Baubeschreibung und Vorbemerkungen mit Pflanzenlisten
Pflanzplan, M. 1:200
Vorbemerkungen Tief- und Landschaftsbauarbeiten
01.01 Erdarbeiten In die vorliegende Position "Erdarbeiten" sind die gesamten Abtrags- und Auffüllmassen zur Herstellung der im Plan angegebenen Fertighöhen der unbefestigten Freiflächen (Pflanz- und Ansaatflächen) und der Planumshöhen der zu befestigenden Flächen sowie die Herstellung des Feinplanums der gesamten Bearbeitungsfläche und die standfeste Verdichtung des Planums der zu befestigenden Flächen mit 45 MN cm2 einzukalkulieren.
Ausgangshöhe ist die hochbauseitig hergestellte, bei Baubeginn der Außenanlagen vorgefundene Geländehöhe.
Auf den BE-Flächen derzeit anstehendes Recyclingmaterial, Einbaustärke ca. 20-25 cm, kann als Tragschichtmaterial für die Frostschutzschicht bei Eignung und ausreichender Verdichtung weiter verwendet werden. Im Bereich geplanter Vegetationsflächen ist es komplett aufzunehmen und zu entfernen (Wiederverwendung oder Abfuhr, siehe unten).
Oberboden zum Andecken auf geplanten Vegetationsflächen ist im Baufeld nicht vorhanden und muss komplett angeliefert werden.
Insgesamt einzubauen sind:
Pflanzflächen (Einbaustärke min. 0,3 m):
ca. 960 m² x 0,3m = ca. 290 cbm
Rasen- und Wiesenflächen (Einbaustärke min. 0,2 m):
ca. 960 m² x 0,2m = ca.195 cbm
Oberbodenanlieferung/-andeckung insg. ca. 490 cbm
(feste Masse gerechnet, Lockerungsfaktor ist zu berücksichtigen). Oberbodenlieferung hier mit einberechnen!
Überschüssiger Boden ist zur eigenen Verwendung abzufahren.
Bodenabfuhr gesondert ausgeschrieben, siehe nachfolgende Positionen.
Wichtig: Vor Bodenauftrag sind alle Vegetationsflächen (ca. 1.920 m²) mit geeignetem Gerät min. 40 cm tief zu lockern.
Daneben sind alle zum Anfüllen auf geplantes Geländeniveau erforderlichen Lieferungen von Unterboden/Füllboden für die Vegetationsflächen sowie Füllkies/ Recyclingkies für die zu befestigenden Flächen vom Bieter eigenverantwortlich zu kalkulieren und und in dem hier angebotenen EP zu berücksichtigen.
Ein Massenausgleich durch Verwendung von anfallendem Unterboden /Füllkies und Sand aus zu hoch angefüllten / anstehenden Fläche im Baufeld ist eigenverantwortlich bei der Preisbildung zu berücksichtigen und wird nicht gesondert vergütet.
Die gesamten erforderlichen Abtrags-und Anfüllarbeiten zur Herstellung des fertigen Erdplanums mit Anschluss an die benachbarten Grundstücke sind hier einzukalkulieren.
Der hier angebotene EP beinhaltet sämtliche Erdarbeiten zur Herstellung der planmäßigen Höhen mit höhengleichem Anschluss an die umgebenden Gelände- und Gebäudeanschlusshöhen.
Nachforderungen für Erdarbeiten werden nicht akzeptiert.
01.01
Erdarbeiten
P
1,00
psch
01.02 Bodenanalyse gem. EBV Mischprobe nach technischem Regelwerk entnehmen und durch anerkanntes Labor EBV-Bodenanalyse erstellen lassen.
Analysebericht ist dem AG unfaufgefordert und umgehend vorzulegen.
01.02
Bodenanalyse gem. EBV
E
1,00
St
01.03 Boden umsetzen Zwischengelagerten Boden (Teilmenge) nach Vorliegen der Analyseergbnisse nach Angabe durch die Buleitung vor Abtransport nach LAGA-Belastunsklassen umsetzen.
01.03
Boden umsetzen
E
100,00
m3
01.04 Boden laden und abfahren, Z0 Boden aus Miete laden und abfahren.
Zuordnungswert Z0 nach LAGA und 17 05 04 nach AVV (unbelastet).
Das Material wird Eigentum des AN und ist ordnungsgemäß zu entsorgen. Abrechnung nach Wiegeschein.
01.04
Boden laden und abfahren, Z0
E
100,00
t
01.05 Boden laden und abfahren, Z1.1/1.2 Boden laden und abfahren, wie vor,jedoch Zuordnungswert Z1.1 bis 1.2 gem. LAGA und 17 05 03 nach AVV.
01.05
Boden laden und abfahren, Z1.1/1.2
E
50,00
t
01.06 Boden laden und abfahren, Z 2 Boden laden und abfahren, wie vor,jedoch Zuordnungswert Z 2 gem. LAGA.
01.06
Boden laden und abfahren, Z 2
E
25,00
t
01.07 Oberboden liefern und einbauen Zusätzlich benötigten Oberboden gemäß DIN 18915, frei von Unkräutern und Steinen, frei Baustelle liefern und nach Plan und Angabe auf geplanten Pflanz- und Rasenflächen höhengerecht einbauen.
(Bedarfsposition, nur auf Anordnung durch die Bauleitung!)
01.07
Oberboden liefern und einbauen
E
50,00
cbm
01.08 Außenwandabdichtung im Dickschichtv erfahren Bedarfsposition:
Außenwandabdichtung gegen nichtdrückendes Wasser mit 1-Komponenten-Bitumen-Dichtungsmasse im Dickschichtverfahren gemäß Herstellervorschrift im Sockelbereich der Fassade als Ergänzungs- bzw. Sanierungsabdichtung herstellen.
Nur auf Anweisung durch die Bauleitung!
01.08
Außenwandabdichtung im Dickschichtv erfahren
E
10,00
m2
01.09 Drainage-Wandplatten aus Polystyrol Bedarfsposition:
Drainage-Wandplatten, d= 50 mm, aus bituminiertem Polystyrol-Hartschaum an Sockelwänden dichtgestoßen verlegen. Nur auf Anweisung durch die Bauleitung!
01.09
Drainage-Wandplatten aus Polystyrol
E
10,00
m2
01.10 Kunststoff-Noppenfolie Kunststoff-Noppenfolie zum Schutz des Mauerwerks vor mechanischen Schäden und Feuchtigkeit liefern und als
50 cm breiten Streifen von Anfüllung von Boden oder Mineralstoffen im Fassadenbereich einbauen. Nach Abschluss der Arbeiten sichtbar überstehende Streifen sauber abtrennen und entsorgen.
01.10
Kunststoff-Noppenfolie
320,00
m
01.11 Gräben für Elt-Kabel herstellen Gräben für Elt-Kabel (Stromversorgung Außenleuchten und Weihnachtsbaumbeleuchtung) herstellen.
Grabenbreite ca. 30 cm, nach Angabe bis 0,80 m tief unter Planum ausschachten, Bodenklasse 2-4.
Den nicht mehr verwendbaren Boden seitlich zur Auffüllung von Pflanzflächen einbauen.
Für die Sohle des zu verlegenden Kabels 10 cm Sand
0/3 liefern und einbauen.
Nach Kabelverlegung (durch Gewerk Elt) fachgerechtes Wiederverfüllen und lagenweise Verdichtung des Kabelgrabens einschl. Absanden, Lieferung und Verlegung von Trassenwarnband.
01.11
Gräben für Elt-Kabel herstellen
230,00
m
01.12 Leerrohr für Elt-Kabel herstellen Leerrohr für Elt-Kabel (Stromversorgung Ladesäulen)
LeerrohrDN 100 einschl. Kabelzugdraht nach Angaben der Bauleitung liefern und fachgerecht verlegen. Einschl. Erdarbeiten. 2 Teilstücke.
01.12
Leerrohr für Elt-Kabel herstellen
30,00
m
01.13 Betongestaltungspflaster herstellen Betonpflasterflächen gem. DIN 1338 im Bereich des Hauseingangs APH herstellen aus Gestaltungs-Großpflaster aus Beton, Pflaster in Steingrößen 20/30 cm, Dicke 8 cm, Farbton grau-schwarz-nuanciert bzw. nach Auswahl durch den AG liefern und fachgerecht gem. ZTV P-StB 2000 und DIN 18 318 verlegen einschl. aller Nebenarbeiten (Bordeinfassungen gesondert ausgeschrieben). Pflaster mit Fase und spezieller Verschiebesicherung (D-Punkt-Fugensicherung).
Einschl. Herstellung der fachgerechten Frostschutz- und Schottertragschichten (siehe Vorbemerkungen letzter Pkt.). Einschl. hierzu erforderlicher Lieferung von geeignetem Mineralgemisch sowie Verlegebettung gem. geltenden DIN-Vorschriften, Richtlinien (RSTO 01) und Herstellerangaben.
In Bereichen ohne Baustraße ist der Unterbau lt. Vorbemerkungen komplett herzustellen einschl. Auskoffern und Abfuhr des Aushubs.
Die planmäßige, flucht- und winkelgerechte Lage ist durch Ausmessen und Ausschnüren sowie ggf. Auslegen von Steinzeilen sicherzustellen.
Ausreichendes Entwässerungsgefälle lt. technischem Regelwerk und Planangaben ist einzuhalten.
Die Fugen der verlegten Fläche sind mit Splitt 2/5 mm vollständig und kontinuierlich mit dem Fortschreiten des Verlegens zu verschließen. Das Material ist filterstabil auf das Pflasterbett abzustimmen. Überschüssiges Material ist zu beseitigen.
Anschließend ist die Fläche bei trockenem Wetter mit einer Vibrationsplatte bis zur Standfestigkeit abzurütteln (die Herstellerangaben für geeignete Geräte sind in Abhängigkeit der gewählten Steinhöhe zu berücksichtigen). Zum Schutz der Steinoberfläche und zur Minderung der Arbeitsgeräusche sollte die Vibrationsplatte mit einer Platten-Gleitvorrichtung (Vulkollan-Platte) versehen werden.
Danach sind die Fugen erneut durch Einfegen des Fugenmaterials unter Verwendung von Wasser (Einschlämmen) vollkommen zu verschließen. Einschl. aller erforderlicher Zuschnitte (ausschließlich Naßschneideverfahren zulässig). Musterstein ist vorzulegen und freigeben zu lassen.
Eine repräsentative Musterfläche ist auf besondere Anordnung des Bauherrn ohne gesonderte Vergütung anzulegen.
Vorgeschlagenes Produkt:
Z.B. "Modula Plus" unbehandelt, Fa. Berding Beton
oder glw. Fabrikat, vom Bieter hier einzusetzen:
01.13
Betongestaltungspflaster herstellen
130,00
m2
01.14 H-Verbundpflaster Parkplatzzufahrt Pflasterflächen für Zufahrten herstellen einschl. Frostschutz- und Schottertragschicht, wie vor, jedoch: Beton-H-Verbundpflaster mit Fase, ca. 20x16,5x10 cm,Farbe grau.
Vor Anlieferung ist ein Musterstein vorzulegen.
01.14
H-Verbundpflaster Parkplatzzufahrt
320,00
m2
01.15 Rechteckpflaster STP Betonrechteckpflaster 20/10/8 cm, verlegen wie vor, jedoch Farbe anthrazit (PKW-Stellplätze). Verlegung im Ellbogenverband.
01.15
Rechteckpflaster STP
300,00
m2
01.16 Trennstreifen Zulageposition:
Trennstreifen zur Stellplatzmarkierung aus 1 Reihe
Betonpflaster, wie vor, herstellen lt. Plan, jedoch Farbe:
grau.Verlegung als 20 cm breiter Binder.
(Menge in vorheriger Pos. enthalten, hier nur Mehraufwand für Verlegung als Binderschicht kalkulieren).
01.16
Trennstreifen
105,00
lfm
01.17 Rechteckpflaster, grau Behindertenstellplätze, Wege und sonstige kleinere Teilflächen nach Plan und Angabe herstellen wie vor, jedoch aus Betonrechteckpflaster 20/10/8 cm, grau, mit Fase. Einschl. aller Zuschnitte. Einschl. Kofferung, Frostschutz- und Tragschicht inkl. aller Nebenarbeiten, wie vor.
01.17
Rechteckpflaster, grau
600,00
m2
01.18 Betonplatten Terrasse Befestigte Fflächen herstellen einschl. Frostschutz- und Schottertragschicht, wie vor, jedoch: Plattenflächen (Terrassenfläche im Innenhof) aus Betonplatten 50/50/5 cm, anthrazit, mit Fase.
Vor Anlieferung ist ein Musterstein vorzulegen.
Einschl. Zuschnitte in fix und fertiger Herstellung.
01.18
Betonplatten Terrasse
100,00
m2
01.19 Rasengittersteine FW-Aufstellfläche herstelleneinschl. fachgerechter Frostschutz- und Schottertragschicht wie vor, jedoch aus Rasengittersteinen 60 x 40 x 12 cm, grau, ca. 40% Grünanteil. Plattenoberflächen glatt.
Verfüllung der Kammern mit humosem, sandigem, unkrautfreiem Oberboden und Ansaat mit Rasensaatgut " Parkplatzrasen RSM 5.1. Einschl. Düngung mit 30g/m2 Rasen-Floramid 20/ 5/ 8. Einschl. Fertigstellungspflege.
Liefernachweis: z.B. Rasengitterplatte "Ragit" Fa. KANN
oder glw. Fabrikat.
01.19
Rasengittersteine
100,00
m2
01.20 Aufstellflächen Wärmepumpen befestigen Aufstellfläche für Wärmepumpen nach Plan und Angabe aus verdichteter Schottertragschicht 15 cm herstellen.
Tiefbordeinfassung gesondert ausgeschrieben.
Einschl. Absplittung der planierten und verdichteten Schotterschicht mit Basaltsplitt 0/5 mm, 2o mm dick.
01.20
Aufstellflächen Wärmepumpen befestigen
50,00
m2
01.21 Kiesflächen herstellen Traufstreifen am Gebäude, ca. 50 cm breit, OK = 15 cm unter OKF EG sowie Kiesbeet nach Plan und Angabe einschl. verdichteter Schottertragschicht 15 cm herstellen.
Material: Gewaschener Flusskies, mittlere Körnung,ca. 32 / 56 mm, 12 cm dick. Einfassung gesondertausgeschrieben.
Einschl. Geotextilvlies min. 200 g/m2 zwischen Kies- und Tragschicht.
Vor Anlieferung ist Materialprobe vorzulegen.
Im Bereich der tlw. zu bepflanzenden Kiesbeete ist anstelle der Schottertragschicht Oberboden einzubauen .
01.21
Kiesflächen herstellen
170,00
m2
01.22 Traufstreifen Basaltschotter Traufstreifen,50 cm breit, herstellen, wie vor, jedoch:
Material: Basaltschotter, ca. 32-56 mm,
01.22
Traufstreifen Basaltschotter
170,00
m2
01.23 Gosse aus Betonplatten 3o cm breite Gosse herstellen durch den Einbau von Beton-Gossenplatten 30/30/8 cm (Stich max. 1,25 cm!!!), grau, in kompletter Herstellung einschl. Betonunterbau und Fugenverguss mit Mörtel (dreiTeilstücke).
01.23
Gosse aus Betonplatten
65,00
lfm
01.24 Rasenbord Rasenbord 5/20/100, grau, liefern und als Einfassung der Kiestraufen und von Pflasterflächen auf Betonpacksatz mit Betonrückenstütze C 12/15 herstellen. Einschl. aller Zuschnitte und Anheben der Einfassung von -15 cm auf -2 cm an den Hauseingängen.
01.24
Rasenbord
310,00
lfm
01.25 Beton-Tiefbord Beton-Tiefbord 8/25/50 und 8/25/100 cm ,grau, als Einfassung der Pflasterflächen herstellen auf 10 cm Betonpacksatz mit seitlichen Rückenstützen C 12/15
15x20 cm. Einbau ohne Ansicht: OK Bord = 2 cm unter OK
Pflaster). Einschl. Zuschnitte.
01.25
Beton-Tiefbord
210,00
lfm
01.26 Hochbord Hochbord 12/15/30/100 und 12/15/30/50 cm einschl. aller erforderlichen Radiensteine gem. Plan zur Einfassung liefern und höhen- und fluchtgerecht mit ca. 10 cm Ansicht auf
10 cm Betonpacksatz mit Betonrückenstütze C 12/15 15x20
cm setzen. Einschl. Zuschnitte und aller erforderlicher Absenker- und Radiensteine.
01.26
Hochbord
135,00
lfm
01.27 Wegeeinfassung Randliner Einfassung von Kies- und Pflasterflächen herstellen wie vor, jedoch aus flexiblen Pflastereinfassungskanten aus Kunststoff oder Metall ("Randliner"). Einbau ohne Betonfundament mit Erdnägeln bündig mit OK Pflaster bzw. Kies und Rasen.
01.27
Wegeeinfassung Randliner
G
150,00
lfm
01.28 Beton-Rückenstütze Beton-Rückenstütze zur Einfassung von Pflasterflächen mit geschwungenen Außenkanten herstellen. Rückenstütze aus Beton C 12/15, min. 15, x 15 cm, bis max. 2,5 cm unter OK Pflaster, sauber abgeschrägt.
01.28
Beton-Rückenstütze
A
150,00
lfm
01.29 Betonpunktfundament fürr Werbepylon Betonpunktfundament fürr Werbepylon (siehe Detail) herstellen nach Herstellerangaben, Größe 120/120/80 cm, Beton C 20/25, bis 10 cm unter OKG, Kanten sauber abgeschrägt.
01.29
Betonpunktfundament fürr Werbepylon
1,00
St
01.30 Betonpunktfundament Mastleuchte Betonpunktfundament herstellen, wie vor, jedoch für Mastleuchten, Größe ca. 50/50/80 cm,
Beton C 20/25, bis max. 5 cm unter OKG, Kanten sauber abgeschrägt.
Einschl. Köcherfundament zum Einsetzen und Ausgießen des Leuchtenmastes.
01.30
Betonpunktfundament Mastleuchte
6,00
St
01.31 Betonpunktfundament Pollerleuchte Betonpunktfundament herstellen, wie vor, jedoch für Pollerleuchten und Einbaustrahler, Größe ca. 40/40/60 cm.
01.31
Betonpunktfundament Pollerleuchte
14,00
St
01.32 Schachtabdeckungen auf Höhe bringen Bauseits ausgeführte Schachtabdeckungen auf Höhe bringen durch Anheben durch den Einbau von geeigneten Schachtausgleichsringen. Höhenanpassung bis 30 cm.
01.32
Schachtabdeckungen auf Höhe bringen
4,00
St
01.33 Schachtabdeckungen absenken Bauseits ausgeführte Schachtabdeckungen auf Höhe bringen durch Absenken durch die Entnahme von vorhandenen Schachtausgleichsringen. Höhenanpassung bis 30 cm.
01.33
Schachtabdeckungen absenken
4,00
St
02 ENTWÄSSERUNG
02
ENTWÄSSERUNG
Hier nur enthalten: Hier nur enthalten:
a) Gossen, Hofabläufe, Entwässerungsrinnen und RW-Ltg. zum Anschluss der befestigten Zufahrts- und Parkplatzflächen an die bauseits verlegten RW-Grundleitungen.
b) geschlitzte Fassadenrinnen vor den Eingangstüren, die NICHT an RW-Leitungen angeschlossen werden, sondern in die Bettung der angrenzenden Pflasterflächen entwässern. Diese Rinnen dienen NICHT der Entwässerung der befestigten Flächen in den Außenanlagen, sondern nur der Bauwerksabdichtung nach DIN 18195.
Hier nur enthalten:
Sämtliche Entwässerungseinrichtungen dürfen erst Sämtliche Entwässerungseinrichtungen dürfen erst nach Abnahme durch den Bauherrn übererdet werden.
In die nachfolgenden Pos. sind einzukalkulieren:
Entwässerungsleitung DN 100 - DN 150 aus PE KG 2000 grün, für Erdverlegung nach DIN 8062, mit Steckmuffen und Gummiringabdichtungen, liefern, fachgerecht verlegen und betriebsfertig anschließen.
Einbau in Gräben (nicht separat ausgeschrieben, in Leitungspos. mit einzurechnen) auf einem 10 cm dicken und 30 cm breiten Sandunterbau (nicht separat ausgeschrieben) mit Gefälle lt. Plan und örtlicher Angabe in Teillängen.
Einschl. aller erforderlicher Rohrbögen, Abzweige und weiterer Sonderteile. Anschlüsse an bauseits ausgeführte RW-Grundleitung gesondert ausgeschrieben.
Sämtliche Entwässerungseinrichtungen dürfen erst
02.01 Entwässerungsleitung DN 100 Entwässerungsleitung DN 100 aus KG 2000, für Erdverlegung nach DIN 8062, mit Steckmuffen und Gummiringabdichtungen, liefern, fachgerecht verlegen und betriebsfertig anschließen.
Einbau in Gräben (nicht separat ausgeschrieben, hier einzurechnen) auf einem 10 cm dicken und 30 cm breiten Sandunterbau (nicht separat ausgeschrieben) mit Gefälle lt. Plan und örtlicher Angabe in Teillängen.
Einschl. aller erforderlicher Rohrbögen, Abzweige und weiterer Sonderteile (Anschlüsse an vorhandene Abzweige und Rinnen siehe nachfolgende Zulageposition). Verlegetiefe bis 1,50 m unter Planum.
Ca. 6 Leitungsteilstücke DN 100, jeweils zwischen Hofablauf/Rinneneinlauf und bauseits verlegter Grundleitung, Anschluss an Grundleitung wird gesondert vergütet. Leitungslängen zwischen ca. 2,00 m und 6,00 m.
02.01
Entwässerungsleitung DN 100
32,00
m
02.02 Anschlüsse an RW-Grundleitung Zulagepositon:
Entwässerungsleitung DN 100 und DN 150 der vorgenannten Pos. an bauseits verlegte Abzweige der RW-Grundleitung anschließen. Einschl. aller hierzu erforderlicher Anschlussbögen- und Reduzierstücke, Abdichtungen, Erd- und Nebenarbeiten in vollständiger Ausführung.
Ausgeschrieben ist die Anzahl der Anschlussstellen (nur Zulage für Anschluss, Längen in vorheriger Position enthalten).
02.02
Anschlüsse an RW-Grundleitung
6,00
St
02.03 Straßenablauf aus Betonfertigteilen Straßenablauf nach DIN 4052 aus Betonfertigteilen, komplett mit Aufsatz, Schaftkonus, Eimer, Schlammfang und Boden, System Passavant oder glw.; liefern und einbauen. Abgang DN 115, BEGU-Aufsatz 300x500 mm, Klasse D 400, Muldenform, liefern.
Komplett betriebsbereit einbauen, die Fugen dicht verstreichen und glätten, einschl. der erforderlichen Erdarbeiten und Anschluß an gesondert ausgeschriebene Grundlleitung DN 100.
02.03
Straßenablauf aus Betonfertigteilen
5,00
St
Fassadenrinnen (Schlitzrinnen, kein Anschluss an RW-leitung)
Fassadenrinnen
02.04 Fassadenrinne 1,00 m Fassadenrinne mit werkseitig vormontiertem Rostverriegelungs- sowie Stecksystem zur Rinnenverbindung, mit Drainschlitzen 4 mm, verzinkt,z.B. ACO-Profiline
Bauhöhe: 15 cm
Baubreite: 13 cm
Baulänge: 1,00 m
Einschl. Stirnwände, Ausgleichselem ente sowie begehbarer Abdeckung aus verzinktem Stegrost ca. 10/30 mm, liefern und standsicher einbauen in Fassadenlaibung vor Terrassentüren. Einbau auf gesondert ausgeschriebener Tragschicht der Pflasterfläche zwischen Gebäudeabdichtung und Pflaster. OK bündig mit OK Pflaster. Einschl. aller Nebenarbeiten in fix und fertiger Herstellung.
Kein Anschluss an RW-Leitung! Zum Abfluss des ggf. anfallenden Wassers ist auf der gebäudeabgewandten Seite der Rinne ein durchgängiger Sickerstrang aus Drainkies einzubauen, der an die Pflasterbettung anzuschliessen ist, Querschnitt ca. 10 x 10 cm.
02.04
Fassadenrinne 1,00 m
3,00
St
02.05 Fassadenrinne 1,50 m Fassadenrinne, wie vor, jedoch Baulänge 1,50 m .
02.05
Fassadenrinne 1,50 m
5,00
St
02.06 Fassadenrinne 2,50 m Fassadenrinne, wie vor, jedoch Baulänge 2,50 m .
02.06
Fassadenrinne 2,50 m
4,00
St
02.07 Fassadenrinne 1,00 m SL Fassadenrinne, wie vor, jedoch:
Baulänge: 1,00 m
mit schwerlasttauglicher Abdeckung (z.B. aus Gusseisen).
02.07
Fassadenrinne 1,00 m SL
1,00
St
02.08 Fassadenrinne 1,50 m SL Fassadenrinne, wie vor, jedoch:
Baulänge: 1,50 m
mit schwerlasttauglicher Abdeckung (z.B. aus Gusseisen).
02.08
Fassadenrinne 1,50 m SL
4,00
St
02.09 Fassadenrinne 2,50 m SL Fassadenrinne, wie vor, jedoch:
Baulänge: 2,50 m
mit schwerlasttauglicher Abdeckung (z.B. aus Gusseisen).
02.09
Fassadenrinne 2,50 m SL
1,00
St
03 EINBAUTEN, AUSSTATTUNG
03
EINBAUTEN, AUSSTATTUNG
03.01 Sitzbank mit Rücken- und Armlehne Sitzbank mit Rücken- und Armlehne liefern und einbauen in Betonpunktfundamenten lt. Herstellerangaben.
Sitzbank Gestell aus Quadratrohr, Edelstahl, pulverbeschichtet
RAL 7016, Länge 177 cm, Sitzhöhe 48 cm, Lehne 89 cm hoch, Sitzfläche und Rückenlehne aus Cumaru Holz, natur geölt.
Liefernachweis: Fa. Illing Schilling
Elterleiner Straße 15a
09481 Scheibenberg
Telefon: +49 37349 14989-0
Email: info@illing-schilling.de
www.illing-schilling.de
03.01
Sitzbank mit Rücken- und Armlehne
6,00
Stck
03.02 Rundbank mit Rückenlehne (innen) Außendurchm. 230 cm. Sitztiefe 41 cm, Sitzhöhe 45 cm.
Lehne innen. Sitzfläche und Rückenlehne aus FSC-Hartholz.
Unterkonstruktion aus Stahl, verzinkt, Füße zum Einbetonieren verlängert.Vollkreis.
Vorgeschlagenes Produkt:
Rundbank, Fa. Illinng & Schilling, wie vor.
03.02
Rundbank mit Rückenlehne (innen)
1,00
Stck
03.03 Freistehendes Hochbeet Freistehendes Hochbeet, 2,00/ 2,00/ 0,60 m (L/B/H) lt.
Plan herstellen.
Hochbeeteinfassung bestehend aus:
Betonwinkelstützelemente, glatte Sichtbetonoberfläche, Baulänge 100/50 cm, Höhe 60cm, Wandstärke min.12 cm, einschl. 4 St. Eckelemente 50/50 cm, Höhe 60 cm.
Einbau/Aufstellung auf verdichteter und lotgerecht nachgearbeiteter Schottertragschicht gem.
Herstellerangaben (nicht gesondert ausgeschrieben). Alle senkrechten Stoßfugen beetseitig vor Befüllung wasserdicht verschlossen.
Einbindetiefe der Einfassung ca. 10-20 cm unter Fertighöhe. OK ca. 45 cm über OK Pflaster.
Einschl. Befüllung mit stein- und unkrautfreiem Boden (15 cm Unter- und 35 cm humoser Oberboden), Bepflanzung und Sitzauflagen gesondert ausgeschrieben.
03.03
Freistehendes Hochbeet
2,00
Stck
03.04 Sitzauflagen aus Hartholzbohlen Sitzauflagen aus Hartholzbohlen, Gesamtbreite ca. 50 cm, Länge 2,00+2,00 m (min. 3 Bankbohlen parallel), Einbau auf 2 Seiten (siehe Plandarstellung) auf Winkelstützeinfassung des Hochbeetes der vorherigen Pos.
Fixierung und Stabilisierung durch geeignete Stahlwinkel in regelmäßigem Abstand als verbiegesichere Anbringung der Sitzauflagen (Auflage auf Kopf Winkelstütze sowie rückwärtige Abstützung durch Verstrebung 45 Grad, siehe beigefügte Skizze). Hartholzbohlen von unten (unsichtbar) mit Stahlunterzug verschraubt.
Alle Metallteile feuerverzinkt.
Alle Holzauflagen aus Hartholz, für den Außenbereich zugelassen
Liefernachweis: Fa. Illing Schilling
www.illing-schilling.de
03.04
Sitzauflagen aus Hartholzbohlen
2,00
Stck
03.05 Pergola, Stahlkonstruktion mit Holzauflage Pergola lt. Detailskizze (siehe Anlage) herstellen, liefern und aufstellen.
Pergola, bestehend aus:
Stahltragkonstruktion aus 6 senkrechten Stützen QR 80 und 3 St. horizontalen Bindern RR 80/100.
Stützen eingespannt in Fundamente ca. 400 x 400 x 800 aus bewehrtem Beton. 3 Stützen mit seitlich angebrachten Rankhilfen aus jeweils 3 St. Rundrohrstäben, die mit ca. 25 mm Abstand zur Stütze montiert werden, l = 2.200 mm
Auflagehölzer: Lärche unbehandelt, ca. 60/140 mm, in
unterschiedlichen Längen lt. Detailplan.
Seitlicher Überstand ca. 250 mm, mittels z.B. aufgeschweißter einseitiger Laschen dauerhaft am Binder RR 100/80 fixiert, Abstand der Auflagehölzer zueinander ca. 600 mm.
Alle Stahlprofile feuerverzinkt, alle Schrauben aus Edelstahl, rostfrei.
Gesamtmaß:
Lichte Innenhöhe 2.200 mm, Breite 3.00/4.95 m, Länge 6,83 m (Achsmaße). Anfertigen, liefern und fertig montieren,einschließlich aller Nebenarbeiten und Vorlage eines statischen Nachweises.
03.05
Pergola, Stahlkonstruktion mit Holzauflage
1,00
St
03.06 Abfallbehälter Abfallbehälter eckig mit Deckel, 45 l,
Edelstahl pulverbeschichtet RAL 7016, zum Einbetonieren
Einschl. aller Erd-, Fundament- und Nebenarbeiten.
Leifernachweis Fa. Illing Schilling, wie vor.
03.06
Abfallbehälter
3,00
Stck
03.07 Standascher Standascher zum Einbetonieren liefern und nach Herstellerangaben einbauen.
Halbrundascher ohne Schutzdach, 205x200x180 mm, Mit Pfosten, L=1.500 mm, zum Einbetonieren, Edelstahl, pulverbeschichtet RAL 7016. Einschl. Bodenbefestigung.
Liefernachweis:
Fa. Illing Schilling, wie vor.
03.07
Standascher
2,00
Stck
03.08 Absperrpoller, herausnehmbar Herausnehmbarer Absperrpfosten / Absperrpoller mit Bodenhülse liefern und fachgerecht Einbauen.
Herausnehmbar mittels Dreikantverschluss nach DIN 3223 (Feuerwehrdreikant). Selbsteinrastende Verriegelung beim Wiedereinsetzen.
Material: Gütestahl (S235JR) oder gleichwertig, feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461.Form / Abmessungen:Querschnitt: Rundrohr Ø 76 mm (alternativ: Vierkantrohr 70 x 70 mm)Höhe über Flur: ca. 1.000 mm
Oberfläche / Farbe: Korrosionsgeschützt durch Pulverbeschichtung in Weiß (RAL 9016) mit drei rot reflektierenden Leuchtstreifen (Klasse RA1/A oder höher)
Inklusive passender, feuerverzinkter Bodenhülse (ca. 400 mm Unterflur) mit integriertem Klappdeckel.
Fundament ca. 30 x 30 x 50 cm.
03.08
Absperrpoller, herausnehmbar
2,00
Stck
03.09 Abtrittrost 75/50 Bedarfsposition:
Abtrittrost liefern und einbauen.
Standard-Schuhabstreifer, z.B. Fa. ACO, mit umlaufender Polymerbetonkante und einliegendem, begehbaren Streckmetallrost, verzinkt,Größe ca. 75 x 50 cm, liefern und vor Hauseingang flucht- und höhengerecht in der umgebenden Betonpflasterfläche einbauen. Einschl. aller Nebenarbeiten in kompletter Herstellung nach gesonderter Abstimmung mit dem AG.
03.09
Abtrittrost 75/50
E
2,00
Stck
03.10 Insektenhotel Handelsübliches Insektenhotel, Größe ca. 80 x 80 cm (Höhe x Breite) mit 1 - 2 Standpfosten, liefern und gem. Herstellerangaben standsicher aufstellen in Beton-Punktfundamenten C 12/15.
03.10
Insektenhotel
1,00
Stck
03.11 Vogelfutterhaus Freistehendes handelsübliches Vogelfutterhaus mit Dach und Standpfosten, Größe ca. 40/40/30 cm (L/B/H), liefern und gem. Herstellerangaben standsicher aufstellen in Beton-Punktfundament C 12/15 (Hülse zur im Sommer reversiblen Entnahme des Standpfostens).
03.11
Vogelfutterhaus
1,00
Stck
03.12 Fahrradanlehnbügel herstellen Fahrradanlehnbügel aus Edelstahl, Flachstahl ca. 50 x 12 mm, feuerverzinkt gem. DIN 50976 und pulverbeschichtet in RAL 7016 anthrazitgrau,liefern und einbauen.
Anlehnbügel ohne Knieholm, zum Einbetonieren, liefern und standfest lt. Herstellerangaben in Betonfundamente einbauen.
Einschl. aller notwendigen Nebenarbeiten.
Breite: ca. 750 mm
Höhe über Boden: ca. 1150 mm
Liefernachweis:
Fa. Illing Schilling, wie vor.
03.12
Fahrradanlehnbügel herstellen
3,00
Stck
03.13 Raucherunterstand Raucherunterstand "Fumo" liefern und nach Herstellerangaben betriebsbereit aufstellen.
Raucherunterstand 2,08 x 2,08 m, auf drei Seiten verglast.
Liefernachweis:
Fa. Ziegler Metallverarbeitungs GmbH
oder abs. glw., hier vom Bieter einzusetzen:
03.13
Raucherunterstand
1,00
Stck
03.14 Quellsteinanlage Quellsteinanlage in kompletter Ausführung liefern, einbauen und betriebsbereit installieren.
Quellsteinanlage, bestehend aus:
Durchbohrter Findling, Größe ca. 100/80/80 cm (L/B/H), mittig senkrecht durchbohrt zur Aufnahme einer Springbrunnendüse.
Findling vor Bohrung und Anlieferung vom Bauherrn freigeben lassen.
Wasserreservoir aus Beton- oder Kunststoffgefäß, Durchmesser ca. 100 cm, mit verzinkter Gitterrostabdeckung mit Revisionsmöglichkeit für Pumpenanlage. Volumen als Reservoir ausreichend zum dauerhaften Betrieb des Quellsteins.
Unterwasser- Springbrunnenpumpe ca. 25 KW mit Trockenlaufschutz, einschl. aller Verbindungen und Anschlüsse, einschl. in Durchbohrung des Quellsteins einzubauende Schaumsprudlerdüse, LED-beleuchtet.
Anlage in kompletter, betriebsbereiter Herstellung einschl. Elt.-Anschluss an eine bis Außenkante Gebäude verlegte Leitung und Befüllung mit Trinkwasser.
03.14
Quellsteinanlage
1,00
St
03.15 Verkehrszeichen "Behinderten-Parkplatz" Verkehrszeichen VZ 1044-10 "Behinderten-Parkplatz",
231x 420 mm, einschl. aller Befestigungsmaterialien, Standrohr, Bodenfreiheit ca. 2.250 mm und Betonpunktfundament 50/30/30 cm liefern und aufstellen.
Beim Einbau STP-Überhang beachten!
03.15
Verkehrszeichen "Behinderten-Parkplatz"
2,00
St
03.16 Verkehrszeichen Feuerwehrzufahrt Verkehrszeichen wie vor, jedoch:
"Feuerwehrzufahrt" DIN 4066-D1.
Befestigung in ca. 2250 mm Höhe.
03.16
Verkehrszeichen Feuerwehrzufahrt
2,00
St
03.17 Verkehrszeichen Feuerwehraufstellfläche Verkehrszeichen wie vor, jedoch:
"Feuerwehraufstellfläche" DIN 4066-D1.
Befestigung in ca. 2250 mm Höhe.
03.17
Verkehrszeichen Feuerwehraufstellfläche
1,00
St
03.18 Schild "Sammelstelle" Verkehrszeichen wie vor, jedoch:
"Sammelstelle" gem. BGV A8 E 11, Größe 40/40 cm, grün/weiß, Aluminium, an Mast, Befestigung in ca. 2250 mm Höhe,liefern und gem. örtl. Angabe aufstellen.
03.18
Schild "Sammelstelle"
1,00
St
03.19 Weihnachtsbaumhülse mit Außensteckdose Weihnachtsbaumhülse aus Stahl, feuerverzinkt, Durchmesser ca. 175 mm, Länge ca. 450 mm, einschl.
passender, diebstahlsicher fixierter Abdeckhaube liefern und standfest lt. Herstellerangaben bodenbündig in Betonfundament einbauen. Einschl.
aller notwendigen Nebenarbeiten.
Einschl. Lieferung, Einbau und betriebsfertiger Anschluss einer geeigneten Außensteckdose mit Anschlussleitung bis zum Gebäude, Anschluss an bauseits verlegte Leitung zum Infotresen.
03.19
Weihnachtsbaumhülse mit Außensteckdose
1,00
St
03.20 Findlinge D 30-50 Findling, rundlich, Durchmesser 30 - 50 cm, liefern und in den Kiesflächen nach örtlicher Angabe einbauen.
03.20
Findlinge D 30-50
6,00
St
03.21 Findlinge D 60-80 Findling liefern wie vor, jedoch Durchmesser 60 - 80 cm.
03.21
Findlinge D 60-80
4,00
St
03.22 Gittermattenzaun 1,20 m Doppelstabmattenzaun flucht- und höhengerecht herstellen.
Zaunhöhe 1,20 m.
Zaun 8/6/8 x ca. 1.200 mm, Mattenlänge 2.500 mm, verzinkt und pulverbeschichtete anthrazit,
Pfosten 60/40/1,5mm mit Leiste passend.
Oberer Abschluß: glatter Rundstababschluss, überstehende Rundstäbe nach unten!
Ausführung: die Pfosten sind im Abstand von ca.
2,50 m in Betoneinzelfundamenten Abmessung ca. 40/40/60 cm höhen,- lot- und fluchtgerecht zu versetzen.
Einschl. erforderlicher Ecken, Anfangs- und Endpfosten sowie Einkürzen und Kaltverzinken von Gittermatten an Endpfosten und Ecken.
03.22
Gittermattenzaun 1,20 m
65,00
m
03.23 Drehflügeltor 150 cm 1-flügelig Drehflügeltor, 1-flügelig, Öffnungsbreite 1,50 m, liefern und einschl. Anschlagpfosten und Seitenfeststeller montieren.
Rahmenhöhe: 1,20 m
Öffnungsbreite: 1,50 m
Öffnungsrichtung: innen
Konstruktion: Rahmenkonstruktion aus Rechteckrohr in der der Flügelgröße entsprechenden Dimension, durchbiegungssicher und verwindungssteif. Pfosten aus Quadratrohr mit aufgeschweißter Abdeckplatte. Der Flügel ist durch Torgehänge aus starken, 3-dimensional verstellbaren, geschmiedeten Augenschrauben und Bolzen mit dem Pfosten verbunden. Die Aufhängung ist jederzeit mühelos nachstellbar.
Die Verrieglung besteht aus einem, in den Rahmen eingelassenen Schloß mit eingebautem Profilzylinder und Drückergarnitur Aluminium eloxiert innen und aussen sowie einem Seitenfeststeller. 1 Feststeller im geöffneten Zustand.
Einschl. Lieferung und Einbau eines vom AG vorgegebenen Schließzylinders mit einheitlicher Schließung und zusätzlich Feuerwehrschließung.
Die Bauartbescheinigung des TÜV/ BG über die Zulässigkeit der Sicherheitseinrichtung entsprechend den neuesten Sicherheitsvorschriften EN-12453 ist zwingend beizulegen.
Füllung: Gittermatten 50/200 (wie Zaun (s.o.))
Zaunanschluß: Gitterzaun 120 cm hoch, beidseits
Korrosionsschutz: Verzinkung und 2-fache Beschichtung,
Farbe wie Zaun.
Fundamente nach Fundamentplan des Herstellers.
03.23
Drehflügeltor 150 cm 1-flügelig
1,00
St
03.24 Drehflügeltor 2-flügelig Drehflügeltor, wie vor, jedoch 2-flügelig, Öffnungsbreite 2 x 1,50 m (nach Wahl des AG), liefern und einschl. Anschlagpfosten und Seitenfeststeller montieren.
03.24
Drehflügeltor 2-flügelig
1,00
St
04 PFLANZARBEITEN, STUNDENLÖHNE
04
PFLANZARBEITEN, STUNDENLÖHNE
PFLANZARBEITEN UND ANSAATEN
PFLANZARBEITEN UND ANSAATEN
04.01 Pflanzflächen herstellen Pflanzflächen lt. Pflanzplan und Pflanzenlisten ( siehe verbindliche Listen mit Stückzahlen und Pflanzqualitäten in Anlage 01 "Vorbemerkungen und Baubeschreibung" ) in fix und fertiger Herstellung.
Bedarfsgerechte Lieferung und Aufbringung von stein- und unkrautfreiem Oberboden bereits in Pos. 01.010 erfasst, hier nicht einzukalkulieren. Ebenso Lieferung und Einbau von Pflanzsubstrat für Pflanzung auf Tiefgaragendach (Pflanzflächen auf Dachfläche hier mit erfasst!).
Liefern, Aufbringen, Einarbeiten und Nachplanieren von Bodenverbesserungsstoffen: 80 g/m2 Volldünger sowie 20 l/m2 Kompost.
Unrat, Wurzeln und Steine auslesen, laden und abfahren. Kleine Flächen, z.B. in Gebäudenähe, von Hand bearbeiten.
Einschl. Pflanzenlieferung lt. Pflanzplan und -listen (siehe oben / Vorbemerkungen), Pflanzarbeiten, Anwässern und fachgerechte Anbindung größerer Sträucher und Bäume (je Baum min. 3 Anbindepfähle/Dreibock). Alle Bäume mit Gießrand aus Bodenmodellierung und unterirdischer Ringdränage mit verschließbarem Aufsteigerohr zur Bewässerung. Einschl. passender Abdeckung mit Kunststoffkappe.
Einschl. Pflanzlochdüngung: Kompost liefern und bei der
Pflanzung der Bäume und Sträucher der Pflanzerde
beimischen: Bäume je 80 l/St., Sol./Str. je 15 l
Hornspäne liefern und einbringen: Bäume je 200 g ,
Sol./Str je 50 g.
Einschl. Schutzanstrich der Stämme der Hochstämme mit Stammschutzfarbe zum Schutz vor thermischen Rindenschäden (z.B. Arboflex).
Einschl. Herstellen von Mulchscheiben:
Hierzu Rindenmulch für die Baumscheiben der Bäume,
Solitärs und Sträucher liefern: Rindenmulch, Körnung
10 bis 40 mm, aus zerkleinerter, nicht fermentierter
Nadelholzrinde gemäß STVLa StB 80.
je Baum 1,0 x 1,0 x 0,10 m, je Solitär/Str.: 0,3x0,3x0,1 m
Mehraufwand für Pflanzung in Kiesbeete wird nicht gesondert vergütet (je Ballen zusätzlich ca. 10 l Oberboden in ausreichend groß bemessenes Pflanzloch einbringen, Kies aus Pflanzbereich zunächst entfernen, Pflanzloch ca. 5 cm vertieft anlegen und nach Pflanzung und Bodeneinbau Kies wieder höhengleich bis an die Pflanze heran angedecken, Kies- und Bodenreste sind zu entfernen). Alle Pflanzflächen nach der Pflanzung ebnen und durchgrubbern, dabei evtl. vorhandenen Unrat usw. auslesen und entfernen. Alle Pflanzen nach Pflanzung ausreichend anwässern.
Alle Pflanzflächen mit Ausnahme der Staudenflächen mit Rindenmulch, wie oben, 8 cm dick abdecken.
Staudenflächen 6 cm dick mit Rindenhumus abdecken.
04.01
Pflanzflächen herstellen
960,00
m2
04.02 Rasenflächen herstellen Flächenvorbereitung und -planierung sowie Bodenlieferung und -verbesserung wie vor, jedoch Rasenansaat.
Vorbereitete Ansaatflächen, gefräst und nachplaniert, leicht verfestigen. Danach die Fläche abharken, mit 25 g/m2 Grassamen untengenannter Mischung ansäen, Samen einarbeiten, leicht walzen. Fertigstellungspflege bis zur Abnahme ist durchzuführen. Mindestens die ersten 2 Schnitte sind auszuführen, erst danach kann die Abnahme beantragt werden. Das Mähgut ist zu räumen. Das Gras darf nicht über 8 cm lang werden. Fehlstellen sofort nachsäen, bis ein abnahmefähiger Zustand erreicht ist (geschlossene trittfeste Grasnarbe). Bei Bedarf wässern und nachdüngen.
Einschl. aller Nebenarbeiten, einschl. Saatgutlieferung RSM 2.3 Gebrauchsrasen-Spielrasen, Strapazierrasen nach DIN 18917.
04.02
Rasenflächen herstellen
200,00
m2
04.03 Rollrasen Rasenflächen herstellen, wie vor, jedoch unter Verwendung von gebrauchsfertigem Rollrasen.
Einbau und Pflege zur Erzielung eines abnahmefähigen Zustandes nach Herstellerangaben. Einbau nur nach besonderer Anordnung durch die Bauleitung.
04.03
Rollrasen
E
200,00
m2
04.04 Wiesenflächen herstellen Flächenvorbereitung und -planierung sowie Bodenlieferung und -verbesserung wie vor, jedoch Ansaatfläche "Blumenwiese".
Vorbereitete Ansaatflächen, gefräst und nachplaniert, leicht verfestigen. Danach die Fläche abharken, mit 3 g/m2 Gras- und Kräutersamen (mit Füllstoffen auf 10 g/m² "verlängert") der untengenannten Mischung ansäen, Samen einarbeiten, leicht walzen. Einschl. aller Nebenarbeiten, einschl. Saatgutlieferung:
Regiosaatgut "Blumenwiese" aus 50 % Gräsern und Kräutern, Ursprungsgebiet 4 "Ostdeutsches Tiefland", Liefernachweis:z.B. Fa. Rieger-Hoffmann,
oder abs. glw., hier vom Bieter einzusetzen:
04.04
Wiesenflächen herstellen
760,00
m2
STUNDENLÖHNE
STUNDENLÖHNE
04.05 Facharbeiter Für unvorhergesehene Arbeiten werden angesetzt:
Nur auf Anordnung der Bauleitung und mit täglicher Vorlage der Stundenzettel werden diese Stunden anerkannt:
Facharbeiter, zum Nachweis, einschl. aller Zuschläge.
04.05
Facharbeiter
1,00
Std.
04.06 Ungelernter Arbeiter.. Ungelernter Arbeiter, GaLabauhelfer, sonst wie vor.
04.06
Ungelernter Arbeiter..
1,00
Std.
04.07 Bagger Bagger 0,4 -1,0 m³, mit Fahrer, einschl. Betriebskosten, keine gesonderte Vergütung für An- und Abtransport, sonst wie vor.
04.07
Bagger
1,00
Std.
04.08 LKW LKW, Kipper mit Allradantrieb und 12 t Nutzlast, mit Fahrer,sonst wie vor.
04.08
LKW
1,00
Std.
04.09 Radlader Radlader mit Fahrer, sonst wie vor.
04.09
Radlader
1,00
Std.
04.10 Bodenfräse Bodenfräse, 8-12 PS, mit Bedienung, sonst wie vor.
04.10
Bodenfräse
1,00
Std.
05 PFLEGEARBEITEN
05
PFLEGEARBEITEN
FERTIGSTELLUNGSPFLEGE (1. PFLEGEJAHR)
FERTIGSTELLUNGSPFLEGE (1. PFLEGEJAHR)
05.01 Hochstämme pflegen (Fertigstellungspflege) Hochstämme pflegen für die Dauer eines Jahres gem. DIN 18919 gerechnet ab Vorabnahme der Bepflanzung (Fertigstellungspflege).
Pflanzscheibe säubern, Rindenmulch nachfüllen, Bindungen und Rindenschutz bei Bedarf nachspannen, trockene Triebe zurückschneiden. Durchgehenden Leittrieb bei Bedarf von Konkurrenztrieben freistellen und stäbeln.
Abgerechnet wird die Anzahl der tatsächlich durchgeführten Pflegegänge, angesetzt werden hier zunächst 4 Durchgänge:
Je Arbeitsgang pflegen: je Baum EUR: 4 Durchgänge = je Baum EUR
05.01
Hochstämme pflegen (Fertigstellungspflege)
24,00
St
05.02 Hochstämme wässern (Fertigstellungspflege) Hochstämme wässern für die Dauer eines Jahres gem. DIN 18919, gerechnet ab Vorabnahme der Bepflanzung (Fertigstellungspflege).
Je Arbeitsgang wässern, ca. 120 l/Baum
Je Arbeitsgang wässern: 24 St. x 100 l/St. = 2,4 m³ / Pflegegang
Kostenlose Wasserbereitstellung durch den AG. Vebrauchsnachweis duch den AN über Wasseruhren o.ä.
Es wird zunächst von 10 Wässerungsgängen im 1.Pflegejahr ausgegangen = insg. 24 m³ / Jahr.
05.02
Hochstämme wässern (Fertigstellungspflege)
24,00
m3
05.03 Pflanzflächenpflege 1. Jahr (Fertigstellungspflege) Pflanzflächen "Stauden und Sträucher" (einschl. Einzelsträucher) für die Dauer eines Jahres, gerechnet ab Fertigstellung und Vorabnahme der Bepflanzung, pflegen gemäß DIN 18919 (Fertigstellungspflege).
Abschneiden und Entfernen trockener Pflanzenteile. Die Pflanzflächen müssen unrat- und unkrautfrei gehalten werden. Herbizide dürfen nicht eingesetzt werden.
Nicht angewachsene Pflanzen sind auf Kosten des Unternehmers zu ersetzen.
Einschl. aller Materialien. Abrechnung nach Anzahl der durchgeführten und abgenommenen Arbeitsgänge, zunächst wird von 6 Durchgängen ausgegangen.
Je Arbeitsgang lockern und säubern je m² EUR: 6 Durchgänge = je m2 EUR
05.03
Pflanzflächenpflege 1. Jahr (Fertigstellungspflege)
960,00
m2
05.04 Pflanzflächen wässern 1. Jahr (Fertigstellungspflege) Pflanzflächen (Stauden und Gräser einschl. Sträucher) wässern für die Dauer eines Jahres gem. DIN 18919, gerechnet ab Vorabnahme der Bepflanzung (Fertigstellungspflege).
Je Arbeitsgang wässern:
Staudenflächen mit Sträuchern: 15 l/m²
960 m² x 15 l/m² = ca. 15 m³ je Wässerungsgang
Wasser wird vom AG zur Verfügung gestellt. Verbrauch ist vom AN über Wasseruhren nachzuweisen.
Es wird zunächst von 8 Wässerungsgängen ausgegangen:
8 x 15 m³ = ca. 120 m³
05.04
Pflanzflächen wässern 1. Jahr (Fertigstellungspflege)
120,00
m3
05.05 Pflanzflächen düngen Pflanzflächen (mit Bodendeckern, Stauden und Gräsern bepflanzte Flächen) für die Dauer eines Jahres, gerechnet ab Fertigstellung und Vorabnahme der Bepflanzung, düngen:
Düngen mit organischem Volldünger: ie Arbeitsgang düngen,
40 g Volldünger NPK je m2, ein Arbeitsgang.
Nachweis über Lieferschein.
05.05
Pflanzflächen düngen
960,00
m2
05.06 Mahd Rasenflächen im 1. Pflegejahr Gebrauchsrasenflächen im 1. Pflegejahr mähen,
Schnitthöhe: 5 cm. Mähgut abräumen und abfahren.
Je Mahddurchgang: €
Im 1. Pflegejahr angesetzt: 9 x mähen = €
05.06
Mahd Rasenflächen im 1. Pflegejahr
200,00
m2
05.07 Rasenflächen im 1. Pflegejahr wässern Gebrauchsrasenflächen im 1. Pflegejahr wässern.
Je Arbeitsgang wässern, ca. 15 l/m2, 4 Durchgänge:
200 m² x 15 l/m² = 3 m³ je Wässerungsgang
Wasser wird vom AG zur Verfügung gestellt. Verbrauch ist vom AN über Wasseruhren nachzuweisen.
Es wird zunächst von 6 Wässerungsgängen ausgegangen:
6 x 3 m³ = ca. 18 m³
05.07
Rasenflächen im 1. Pflegejahr wässern
18,00
m3
05.08 Rasenflächen düngen Rasenflächen für die Dauer eines Jahres, gerechnet ab Fertigstellung und Vorabnahme der Bepflanzung,
Düngung mit Rasen-Volldünger zur geeigneten Zeit und Witterung, ein Arbeitsgang.
Nachweis über Lieferschein.
05.08
Rasenflächen düngen
200,00
m2
05.09 Wiesenmahd im 1. Pflegejahr Wiesenflächen im 1. Pflegejahr 2 x mähen, Schnitthöhe: 5-10 cm. Mähgut auf der Fläche einige Tage trocknen lassen, anschließend 1 x wenden und danach Schnittgut abräumen und abfahren. Abgerechnet werden die tatsächlich durchgeführten, angemeldeten und abgenommenen Pflegegänge
1. Schnitt nicht vor dem 15.Juni, 2. Schnitt nach dem 01. September.
Je Mahddurchgang: €
Im 1. Pflegejahr angesetzt: 2 x mähen = €
05.09
Wiesenmahd im 1. Pflegejahr
760,00
m2
ENTWICKLUNGSPFLEGE (2. PFLEGEJAHR)
ENTWICKLUNGSPFLEGE (2. PFLEGEJAHR)
05.10 Hochstämme pflegen (Entwicklungspflege) Hochstämme pflegen für die Dauer eines weiteren Jahres gem. DIN 18919 (1. Jahr Entwicklungspflege).
Pflanzscheibe säubern, Rindenmulch nachfüllen, Bindungen und Rindenschutz bei Bedarf nachspannen, trockene Triebe zurückschneiden. Durchgehenden Leittrieb bei Bedarf von Konkurrenztrieben freistellen und stäbeln.
Abgerechnet wird die Anzahl der tatsächlich durchgeführten Pflegegänge, angesetzt werden hier zunächst 4 Durchgänge:
Je Arbeitsgang pflegen: je Baum EUR: 4 Durchgänge = je Baum EUR
05.10
Hochstämme pflegen (Entwicklungspflege)
24,00
St
05.11 Hochstämme wässern (Entwicklungspflege) Hochstämme wässern für die Dauer eines weiteren Jahres gem. DIN 18919 (1. jahr Entwicklungspflege).
Je Arbeitsgang wässern, ca. 120 l/Baum
Je Arbeitsgang wässern: 24 St. x 100 l/St. = 2,4 m³ / Pflegegang
Kostenlose Wasserbereitstellung durch den AG. Vebrauchsnachweis duch den AN über Wasseruhren o.ä.
Es wird zunächst von 10 Wässerungsgängen im 1.Pflegejahr ausgegangen = insg. 24 m³ / Jahr.
05.11
Hochstämme wässern (Entwicklungspflege)
24,00
m3
05.12 Pflanzflächenpflege 2. Jahr (Entwicklungspflege) Pflanzflächen "Stauden und Sträucher" (einschl. Einzelsträucher) für die Dauer eines weiteren Jahrespflegen gemäß DIN 18919 (Entwicklungspflege).
Abschneiden und Entfernen trockener Pflanzenteile. Die Pflanzflächen müssen unrat- und unkrautfrei gehalten werden. Herbizide dürfen nicht eingesetzt werden.
Nicht angewachsene Pflanzen sind auf Kosten des Unternehmers zu ersetzen.
Einschl. aller Materialien. Abrechnung nach Anzahl der durchgeführten und abgenommenen Arbeitsgänge, zunächst wird von 6 Durchgängen ausgegangen.
Je Arbeitsgang lockern und säubern je m² EUR: 6 Durchgänge = je m2 EUR
05.12
Pflanzflächenpflege 2. Jahr (Entwicklungspflege)
960,00
m2
05.13 Pflanzflächen wässern 2. Jahr (Entwicklungspflege) Pflanzflächen (Stauden und Gräser einschl. Sträucher) wässern für die Dauer eines weiteren Jahres gem. DIN 18919 (Entwicklungspflege).
Je Arbeitsgang wässern:
Staudenflächen mit Sträuchern: 15 l/m²
960 m² x 15 l/m² = ca. 15 m³ je Wässerungsgang
Wasser wird vom AG zur Verfügung gestellt. Verbrauch ist vom AN über Wasseruhren nachzuweisen.
Es wird zunächst von 8 Wässerungsgängen ausgegangen:
8 x 15 m³ = ca. 120 m³
05.13
Pflanzflächen wässern 2. Jahr (Entwicklungspflege)
120,00
m3
05.14 Pflanzflächen düngen 2. Jahr Pflanzflächen (mit Bodendeckern, Stauden und Gräsern bepflanzte Flächen) für die Dauer eines weiteren Jahres düngen:
Düngen mit organischem Volldünger: ie Arbeitsgang düngen,
40 g Volldünger NPK je m2, ein Arbeitsgang.
Nachweis über Lieferschein.
05.14
Pflanzflächen düngen 2. Jahr
960,00
m2
05.15 Mahd Rasenflächen im 2. Pflegejahr Gebrauchsrasenflächen im 2. Pflegejahr mähen,
Schnitthöhe: 5 cm. Mähgut abräumen und abfahren.
Je Mahddurchgang: €
Im 2. Pflegejahr angesetzt: 9 x mähen = €
05.15
Mahd Rasenflächen im 2. Pflegejahr
200,00
m2
05.16 Rasenflächen im 2. Pflegejahr wässern Gebrauchsrasenflächen im 2. Pflegejahr wässern.
Je Arbeitsgang wässern, ca. 15 l/m2, 4 Durchgänge:
200 m² x 15 l/m² = 3 m³ je Wässerungsgang
Wasser wird vom AG zur Verfügung gestellt. Verbrauch ist vom AN über Wasseruhren nachzuweisen.
Es wird zunächst von 6 Wässerungsgängen ausgegangen:
6 x 3 m³ = 18 m³
05.16
Rasenflächen im 2. Pflegejahr wässern
18,00
m3
05.17 Rasenflächen düngen Rasenflächen für die Dauer eines weiteren Jahres düngen.
Düngung mit Rasen-Volldünger zur geeigneten Zeit und Witterung, ein Arbeitsgang.
Nachweis über Lieferschein.
05.17
Rasenflächen düngen
200,00
m2
05.18 Wiesenmahd im 2. Pflegejahr Wiesenflächen im 2. Pflegejahr 2 x mähen, Schnitthöhe: 5-10 cm. Mähgut auf der Fläche einige Tage trocknen lassen, anschließend 1 x wenden und danach Schnittgut abräumen und abfahren. Abgerechnet werden die tatsächlich durchgeführten, angemeldeten und abgenommenen Pflegegänge
1. Schnitt nicht vor dem 15.Juni, 2. Schnitt nach dem 01. September.
Je Mahddurchgang: €
Im 1. Pflegejahr angesetzt: 2 x mähen = €
05.18
Wiesenmahd im 2. Pflegejahr
760,00
m2