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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Anlage 1 zum Bauleistungsvertrag
Der AN erklärt mit der Abgabe des Angebotes, dass er sich über die Lage und
Beschaffenheit des Grundstückes, von den Einzelheiten der Ausschreibung
und ihrer Grundlagen unterrichtet hat und dass er sich aus den erhaltenen
Unterlagen über den Umfang der vertraglichen Leistungen sowie über die Art
der Abrechnung informieren konnte.
Auf Unstimmigkeiten zwischen Leistungsverzeichnis, Zeichnungen und
einzelnen Bestimmungen zur Angebotsabgabe ist schriftlich schon mit
Angebotsabgabe hinzuweisen. Ist der Bieter der Meinung, dass die
Leistungsbeschreibung oder Teile der Leistungsbeschreibung oder die
ergänzenden Unterlagen unvollständig, unklar oder fehlerhaft sind, ist er
verpflichtet, diesen einem gesonderten Begleitschreiben so zu ergänzen, dass ersichtlich ist, welche Teile zur funktionsgerechten und in sich geschlossenen
Leistung notwendig sind.
Die Abgabe von Preisen für Alternativpositionen und abgefragte Einheitspreise ist zwingend vorgeschrieben. Alternativvorschläge des Bieters sind als
Nebenangebote zugelassen. Sie sind dem Angebot als besondere Anlage
beizufügen.
Der AG (Auftraggeber) behält sich vor, einzelne Leistungen aus dem LV des
AN auch nach Angebotsabgabe herauszunehmen.
In die Einheitspreise sind alle zur Erbringung der vertraglichen Leistung
notwendigen Bau-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Hilfsgeräte, Transporte einschl.
eventueller Zwischentransporte sowie sämtliche Lohnnebenkosten wie
Fahrgelder, Wegegelder, Auslösungen, Zulagen usw. für die vorgegebenen
Ausführungsfristen einzurechnen. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt
nicht.
In die Einheitspreise sind ferner alle zur Erbringung der beschriebenen
Leistung erforderlichen Materialien, sofern in der Leistungsbeschreibung
selbst nichts anderes gesagt ist, einzurechnen.
Mehrarbeits-, Nachtarbeits- und Feiertagszuschläge werden nur in dem
Umfang erstattet, in dem die Objektüberwachung die Ableistung derartiger
Stunden schriftlich gefordert hat, nicht jedoch bei Verzug des Auftragnehmers.
Die Nettoeinheitspreise sind Festpreise, die bis zur Schlussrechnung gelten,
wobei auch Lohn- und Materialgleitklauseln als nicht vereinbart gelten.
Nachforderungen aus vorstehenden Gründen können nicht berücksichtigt
werden. § 2 Nr. 3 VOB/B bleibt unberührt.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Ankündigung
und auf ausdrückliche Anordnung der Objektüberwachung ausgeführt werden.
Stundenlohnzettel sind werktäglich mit den üblichen Angaben (Art und Umfang
der Leistung, Datum und Zeitraum der Leistung, Namen und Qualifikation der
die Leistung ausführenden Mitarbeiter) aufzustellen und dem AG innerhalb
einer Woche zur Kenntnisnahme vorzulegen. Die Unterschrift unter
Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt die
Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn oder Vertragsarbeiten
handelt.
Der Umfang der Beauftragung bleibt vorbehalten. Sofern der Auftrag
pauschaliert wird gilt: Mehr oder Minderleistungen gegenüber den
ausgeschriebenen Mengen werden bei Änderungen des Bauentwurfs oder der Ausführung entsprechend Aufmaß zu den angebotenen Einheitspreisen
abgerechnet.
Der AG ist berechtigt, geänderte und zusätzliche Leistungen anzuordnen,
auch wenn diese nicht erforderlich, wohl aber zweckmäßig für die Realisierung
des Projektes sind. Das gilt auch für Beschleunigungsanordnungen und für
Anordnungen, die zu einer Verlängerung der vertraglich bestimmten Bauzeit
führen.
Muster und Proben der zur Verwendung vorgesehenen Materialien und Teile
sind vom AN auf Verlangen des AG in angemessenem Umfang so frühzeitig zu
liefern und zu montieren, dass hierdurch der Baufortschritt nicht gefährdet
wird. Die Kosten hierfür und für vom Auftraggeber verlangten Nachweis trägt
der AN. Die Genehmigung von bemusterten Materialien entbindet den
Auftragnehmer nicht von seiner Verantwortlichkeit hinsichtlich der Qualität
dieser Materialien.
Behinderungsanzeigen bedürfen auch dann der Schriftform, wenn die
Behinderung offenkundig ist. Ist erkennbar, dass sich durch eine Behinderung
oder Unterbrechung Auswirkungen ergeben, hat der AN diese dem AG
unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Unterlässt er schuldhaft diese Mitteilung,
hat er den dem AG daraus entstehenden Schaden zu ersetzen.
Muss der AN sein Personal aus besonderen, nicht von ihm zu vertreten den
Gründen abziehen oder reduzieren, ist er verpflichtet, dies beim AG schriftlich
anzumelden und nach Herstellung der erforderlichen Zustände sein Personal
innerhalb von 3 Werktagen wieder in der erforderlichen Mannstärke
bereitzustellen.
Für den Fall, dass der AN die Vertragsfristen schuldhaft überschreitet, gilt eine Vertragsstrafe als vereinbart.
Der Auftraggeber kann sich Vertragsstrafenansprüche noch bis zur
Schlusszahlung vorbehalten.
Weitergehende Schadensersatzansprüche des Auftraggebers bleiben
unberührt. Die Vertragsstrafe wird jedoch auf solche
Schadensersatzansprüche angerechnet.
Abnahmen von Teilleistungen werden nur im Beisein des verantwortlichen
Bauleiters und einem vom AG benannten Vertreter durchgeführt. Die
Schlussabnahme erfolgt im Beisein des AG. Der AN hat für die Abnahme die
notwendigen Vorbereitungen zu treffen.
Der AN verzichtet auf den Einwand verspäteter Mängelrüge. Der AG kann
daher bis zum Ende der Gewährleistungspflicht die Mängelbeseitigung
verlangen, auch für Mängel vor bzw. bei der Abnahme.
Die Gewährleistungsfristen beginnen an dem, der mängelfreien Abnahme
durch den AG folgenden Tag. Wird innerhalb der Gewährleistungsfrist ein
Mangel gerügt, so lebt die Gewährleistungsfrist für alle
Gewährleistungsansprüche bezüglich des gerügten Mangels, bis der AN seine
Gewährleistung oder Schadenersatzverpflichtungen gegenüber dem AG erfüllt hat, wieder auf.
Mangelhafte oder nach fehlerhaften Maßen bzw. mit vertragswidrigem Material
ausgeführte Arbeiten sind nach Aufforderung sofort zu beseitigen und durch
fehlerfreie zu ersetzen. Der AN ist dafür verantwortlich, dass die
Mängelbeseitigung fristgerecht und ohne Kosten für den AG erfolgt und hat für alle Nachteile, die dem AG oder Dritten aus seiner mangelhaften Leistung
entstehen, aufzukommen.
Werden die Mängel innerhalb einer vom AG gesetzten Frist nicht beseitigt, so
ist der AG berechtigt, die fehlerhaften Leistungen durch einwandfreie zu
ersetzen. Alle hierzu erforderlichen Kosten sowie alle durch die mangelhafte
Leistung dem AG entstehenden mittelbaren Schäden hat der AN zu erstatten.
Bei vom AN zu vertretenden Mängeln kann der AG mindestens das 2-fache der Mängelbeseitigungskosten zurückbehalten, bis die Mängel beseitigt sind.
Mängelansprüche richten sich - soweit nichts Abweichendes bestimmt ist - in
Art und am Umfang nach § 13 VOB/B. Der AG kann auch schon vor der
Abnahme bei Vorliegen von Mängeln die Rechte aus § 13 Nr. 5, Abs. 2 VOB/B
geltend machen. Es bedarf ausdrücklich keiner (Teil-) Kündigung des
Vertrages, damit der AG unter die weiteren Voraussetzungen zur
Nachbesserung im Wege der Selbstvornahme schreiten kann. Verstreicht eine Aufforderung zur Nacherfüllung vielmehr fruchtlos, ist der AG berechtigt, die
Mängel auf Kosten des AN durch Drittunternehmer beseitigen zu lassen, wenn
nicht der AN die Nacher- füllung zu Recht verweigert. Dies gilt auch dann,
wenn ein gerügter Mangel nach Erledigtmeldung des AN nochmals auftritt,
soweit sich eine nochmalige Nacherfüllung dem AG ausnahmeweise zumutbar
ist. § 13 Nr. 7 VOB/B findet keine Anwendung.
Die Verjährungsfrist beträgt grundsätzlich 5,5 Jahre.
Die Verjährungsfristen beginnen mit der Abnahme der Leistungen.
Der AN ist verpflichtet, eine für die Dauer des Auftrages ausreichende
Haftpflichtversicherung nachzuweisen und hat eine Kopie spätestens mit der
Auftragsbestätigung dem AG vorzulegen. Die Versicherungspflicht ist auch
Nachunternehmern aufzuerlegen.
Der Auftragnehmer kann sich in keinem Fall darauf berufen, nicht oder nicht
ausreichend überwacht worden zu sein. Seine Haftung wird nicht dadurch
ausgeschlossen oder beschränkt, dass von ihm vorgelegte Unterlagen zur
Durchführung von Leistungen durch den Architekten, die Bauleitung oder
sonst von dritter Seite geprüft oder genehmigt sind.
Bindefrist für das Angebot beträgt 2 Monate. Sie beginnt mit dem Werktag, der dem Abgabetermin folgt. Der Bieter ist bis zum Ablauf dieser Frist an sein
Angebot gebunden.
Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich
anerkennt. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Anerkannt:
.............................................., den ....................
...........................................................................
Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Besondere Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Als Bauleiter im Sinne des § 319 StGB gilt der Auftragnehmer oder die von
ihm bevollmächtigte Person.
Der Auftragnehmer hat vor Beginn seiner Leistungen dem AG schriftlich zu benennen:
- die von ihm eingesetzten verantwortlichen, deutschsprachigen Fachbauleiter; deren deutschsprachigen Vertreter bei längerer Abwesenheit;- den auf der Baustelle unmittelbar deutschsprachigen Aufsichtführenden (Meister, Polier, Vorarbeiter, o. dgl.); Anschrift und Telefonnummer, unter der diese Personen erreichbar sind;
Gleiches gilt für den Sicherheitsbeauftragten.
Jeder Wechsel einer oben genannten Personen ist dem AG unverzüglich
schriftlich anzuzeigen.
Die Fachbauleiter haben sich in einer dem Arbeitsaufwand angemessenen
Zeit auf der Baustelle aufzuhalten und sich wegen Fragen zur Ausführung
jeweils bei der Bauleitung zu melden.
Der AG ist berechtigt, Arbeitskräfte des AN abzulehnen und deren
unverzügliche Entfernung von der Baustelle zu verlangen, falls Tatsachen
den Eindruck rechtfertigen, dass diese Arbeitskräfte unzureichende
Fachkenntnisse oder Fähigkeiten haben, um die Arbeiten vertragsgerecht
auszuführen oder durch persönliches Verhalten den Arbeitsablauf auf der
Baustelle stören. Der AN ist verpflichtet, die abgelehnten Arbeitskräfte sofort
durch qualifizierte Arbeitnehmer zu ersetzen.
Der Einsatz von Arbeitskräften außerhalb der durch den Gesetzgeber
gesetzten Voraussetzungen (z.B. Sozialversicherungspflicht) ist nicht
gestattet. Die vom Auftragnehmer eingesetzten Arbeitskräfte habe ihren
Sozialversicherungsausweis stets bei sich zu führen. Der Auftraggeber ist
berechtigt, Kontrollen durchzuführen.
Der AN und seine Nachunternehmer sind verpflichtet, Listen über die auf den Baustellen täglich beschäftigten Arbeitnehmer zu führen und sicherzustellen,
dass die Listen auf Verlangen der Verfolgungsbehörde zur Einsichtnahme
vorgelegt werden können.
Zur Ausführung bestimmte Unterlagen werden dem AN 1-fach kostenfrei übergeben. Die Fertigung weiterer Exemplare ist Sache des AN. Die Kosten sind mit den Vertragspreisen abgegolten.
Der AN verpflichtet sich, dem AG sämtliche von ihm angefertigte
Ausführungspläne einschließlich Montage- und Werkstattpläne zur
Planprüfung vorzulegen. Die Pläne bedürfen, bevor sie ausgeführt werden
dürfen, einer Freigabe durch den Objektplaner.
Die Regelprüfzeit für den AG beträgt zwei Wochen ab Eingang der Pläne bei
ihm und der beauftragten Objektüberwachung und eine Woche für jeden
weiteren Prüflauf. Planfreigaben dienen nicht dazu, den AN vor Fehlern und
Schäden zu schützen, die dieser in Folge der übernommenen
Planungsaufgaben zu tragen hat. Vielmehr bleibt der AN für die Richtigkeit
der von ihm erstellten und geprüften Planungsergebnisse allein
verantwortlich. Planänderungen gegenüber bereits freigegebenen Plänen hat der AN ausdrücklich als solche zu kennzeichnen und in einem
Änderungsindex ohne weiteres nachvollziehbar fortzuführen.
Sofern die Pläne eine Änderung des vertraglichen Bau-Solls beinhalten, hat
der AN den AG hierauf schriftlich hinzuweisen. Unterlässt der AN einen
solchen Hinweis, kann der AG davon ausgehen, dass mit den vorgelegten
Plänen Änderungen des vertraglichen Bau-Solls nicht verbunden sind. Mit
Freigabe von Plänen durch den AG liegt keine rechtsgeschäftliche
Zustimmung zur Änderung des vertraglichen Planungs- und Bau-Solls vor.
Der AN hat die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig beim
AG anzufordern und sofort nach Erhalt auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu
prüfen. Alle in den Ausführungszeichnungen angegebenen Maße müssen,
soweit sie die Leistungen des Auftragnehmers betreffen, vom AN geprüft bzw. am Bau überprüft oder genommen werden. Bei vereinbarter Fertigung nach
Soll-Maßen sind Toleranzen mit dem AG festzulegen. Alle Unstimmigkeiten
sind vom AN unverzüglich dem AG bekannt zu geben. Bei Nichterfüllung
dieser Pflichten trägt der AN alle daraus den AG oder ihn selbst treffenden
Nachteile, es sei denn, er weist nach, dass diese vom AG oder von einem
anderen Baubeteiligten zu vertreten sind.
Soweit dem AN Ausführungsunterlagen fehlen, hat er sie sich zu beschaffen
und dem AG rechtzeitig vor Ausführung zur Genehmigung vorzulegen. Mit der Genehmigung übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung.
Alle dem AN übergebenen Zeichnungen, Berechnungen, Urkunden und
sonstigen Ausführungsunterlagen bleiben ausschließlich Eigentum des AG.
Sie dürfen ohne dessen Genehmigung weder veröffentlicht noch dritten
Personen zugänglich gemacht werden.
Der AN stellt dem AG nach Abschluss der Baumaßnahme vollständige
Bestandspläne und Revisionsunterlagen in Papierform sowie digital
(Pläne entweder im DWG- oder DXF-Format zusätzlich in PLT- und
PDF-Format), andere Unterlagen im DOC-, XLS-, PDF-Format zur Verfügung
und übergibt sämtliche vollständigen Gebrauchs-, Reinigungs- und
Pflegeanleitungen nach Anforderung des AG. Die Revisionspläne haben
dabei dem aktuellsten Planungsstand und dem Bau-Ist zu entsprechen.
Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache zu liefern.
Soweit für den ausgeschriebenen Leistungsbereich besondere behördliche
Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen
diese vom AN ohne besondere Vergütung rechtzeitig eingeholt bzw.
veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind
unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen.
Für seine Leistungen hat der AN alle zur Sicherung der Baustelle nach den
gesetzlichen und polizeilichen Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen
Maßnahmen unter voller eigener Verantwortung auszuführen oder diese zu
veranlassen. Auf mögliche Gefahren aufgrund der Bauausführung anderer
AN im Zusammenhang mit seinen Leistungen hat er rechtzeitig hinzuweisen.
Der AN hat, soweit nicht anders vereinbart, im Rahmen seiner Leistung, ohne besondere Vergütung für die Dauer der Bauausführung alle Schutzmaßregeln zu treffen, die zur Sicherung dritter Personen auf der
Baustelle und ihrer Umgebung erforderlich sind und die Schutzvorrichtungen
so lange bestehen zu lassen, bis jede Gefährdung von Personen oder
Sachen ausgeschlossen ist.
Wenn zur Ausführung der Leistung des AN über die Baustelleneinrichtung
hinausgehende verkehrspolizeiliche Maßnahmen (Beschild- erung,
Ampelanlagen, Umleitungen etc.) erforderlich werden, sind diese mit den
zuständigen Behörden abzustimmen und genehmigen zu lassen. Die
entstehenden Kosten der oben genannten Leistungen sind in den
Einheitspreis der entsprechenden Position mit einzukal- kulieren, wenn keine
gesonderte Position im Leistungs- verzeichnis aufgeführt ist.
Der AN hat seine auf der Baustelle eingesetzten Arbeitskräfte zu verpflichten,
die von den zuständigen Berufsgenossenschaften vorgeschriebenen
persönlichen Schutzausrüstungen (z.B. Schutzhelme, Sicherheitsschuhe) zu
tragen. Schutzausrüstungen hat der Auftragnehmer in ausreichender Anzahl
zur Verfügung zu stellen. Arbeitskräfte des AN, die ihrer Verpflichtung zum
Tragen der Schutzausrüstungen nicht nachkommen, gelten als fachlich und
persönlich ungeeignet im Sinne von Ziffer 1.6.
Der AN trägt die volle Verantwortung für richtige Konstruktion seiner Gerüste
und Einrichtungen. Vor Benutzung fremder Gerüste und Einrichtungen hat er
diese eigenverantwortlich zu prüfen.
Eine Bewachung der Baustelle ist von Seiten des AG nicht vorgesehen. Jeder AN haftet für seine Leistungen und die eventueller Nachunternehmer und
Zulieferer bis zur endgültigen und mängelfreien Abnahme durch den AG.
Unterschriebene Lieferscheine sind kein Ersatz für die fertige Leistung.
Unfälle, Schäden oder sonstige besondere Vorkommnisse auf der Baustelle
sind unverzüglich dem AG mitzuteilen und zusätzlich innerhalb von 2
Werktagen schriftlich zu bestätigen.
Es steht eine Baustelleneinrichtungsfläche zur Verfügung. Das Gleiche gilt
für die Anliefermöglichkeiten. Für die Nutzungsmöglichkeit öffentlicher
Flächen übernimmt der AG keine Gewähr. Etwaige
Sondernutzungsgenehmigungen hat der AN auf eigenes Risiko und auf
eigene Kosten zu erwirken.
Der AN ist verpflichtet, spätestens vier Wochen vor Beginn der
Baumaßnahme einen gegebenenfalls bauphasenbezogenen
Baustelleneinrichtungsplan nebst Aussagen der Abwicklung des notwendigen
Baustellenverkehrs dem AG zur Abstimmung und Prüfung sowie Freigabe
vorzulegen. Hierbei hat der AN ohne vorherige schriftliche Zustimmung des
AG keinerlei Anspruch auf Nutzung bestimmter Flächen als
Baustelleneinrichtungs- bzw. Lagerfläche. Das Gleiche gilt für die mit dem AG
abzustimmenden Kranstandort. In jedem Fall ist eine Beeinträchtigung der
nachbarlichen Belange der angrenzenden Nachbargrundstücke
auszuschließen bzw. auf ein unvermeidbares zumutbares Maß zu
beschränken.
Die verkehrspolizeilichen Sicherungsvorschriften sind besonders zu beachten (u. a. ausreichende Beleuchtung von provisorischen Verkehrszeichen und
der Baustellenbegrenzung unter Verwendung der hierzu entwickelten
blendungsfreien Speziallampen, Freihalten der Feuerwehrzufahrt).
Die Bewachung und Verwahrung des gesamten Besitzes des AN oder seiner
Erfüllungsgehilfen, einschließlich der Unterkünfte, Arbeitsgeräte,
Arbeitskleidung usw. auf den Baustellen, auch während der Arbeitsruhe, sind
Sache des AN. Der AG ist dafür nicht verantwortlich, auch wenn sich diese
Gegenstände auf seinen Grundstücken befinden.
Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen
und privaten Straßen einschl. Gehwegen sind jegliche Beschädigungen oder
Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine
Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht. Dies gilt auch für
Lieferantenfahrzeuge des AN, insoweit haftet der AN wie für eigenes
Verschulden. Sind mehrere Unternehmen an solchen Beschädigungen oder
Verschmutzungen beteiligt, erfolgt eine Kostenumlage. Der Auftragnehmer ist
dafür verantwortlich, den in seiner Obhut stehenden Baustellenverkehr
(insbesondere Ein- und Ausfahrten) unter Beachtung der
Straßenverkehrsvorschriften einwandfrei zu regeln.
Soweit die Aufstellung und das Vorhalten von Bauwasser- und
Baustromanschluss, Gerüsten, Hebezeugen, Aufzügen u. ä. Einrichtungen
und Geräten vom AN als Nebenleistung zu erbringen ist, gilt: Der AN stellt
solche Einrichtungen und Geräte den auf der Baustelle tätigen Gewerken
innerhalb des Zeitraumes der Vorhaltung zur Verfügung. Die Berechnung von Nutzungsgebühren gegenüber anderen auf der Baustelle tätigen Gewerken obliegt dem AN.
Soweit auf der Baustelle vorhandene Einrichtungen und Geräte anderer
Unternehmen genutzt werden gilt: Der AN verpflichtet sich, mit dem solche
Einrichtungen und Geräte vorhaltenden Unternehmer direkte Vereinbarungen über die Nutzung und der damit ggf. verbundenen Kosten zu treffen.
Die vom AG als besondere Leistung geforderte und vergütete Einrichtungen und Geräte, sind anderen Gewerken unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.
Es wird ausdrücklich auf die Regelungen des §4 Nr. 5 VOB/B hingewiesen,
wonach der AN die von ihm ausgeführten Leistungen und die ihm für die
Ausführung übergebenen Gegenstände bis zur Abnahme vor Beschädigung
und Diebstahl zu schützen hat. Die jeweiligen Schutzmaßnahmen sind im
Vorwege mit der Objektüberwachung abzustimmen. Insbesondere sind eigene Leistungen mit geeigneten Folien, Verkleidungen etc. vor Verschmutzungen
durch nachfolgende Gewerke zu schützen. Dies ist in die Einheitspreise
einzukalkulieren.
Der AN hat auf Anforderung des AG ein förmliches Bautagebuch nach den Vorschriften des AG zu führen und dem AG arbeitstäglich einzureichen.
Baubesprechungen finden wöchentlich statt. Auf Anforderung muss der
verantwortliche Fachbauleiter des AN anwesend sein. Für unentschuldigtes
Fehlen (in der Kernzeit der Erbringung der eigenen Leistungen) bei der
Baubesprechung werden dem AN bei der Schlussrechnung 50,- € /
Baubesprechung abgezogen. Von der Baubesprechung wird vom
Objektplaner ein Protokoll verfasst und dem AN per Fax oder E Mail
zugestellt. Widerspruch gegen den Inhalt des Protokolls ist innerhalb von zwei Werktagen nach Erhalt zu begründen. Andernfalls gilt das Protokoll als
akzeptiert.
Unbeschadet des Weisungsrechts des AG ist der AN verpflichtet, seine
Leistungen mit denen anderer Gewerke zu koordinieren. Der AN hat die
anderen am Bau Beteiligten so rechtzeitig und umfassend zu informieren,
dass bei der Ausführung keine Störungen auftreten.
Der AN hat dem AG den Nachweis der Überwachung (Güteüberwachung) der
zu liefernden Stoffe und Bauteile entsprechend den betreffenden DIN-Normen zu erbringen. Diese Forderung gilt für nicht genormte Stoffe und Bauteile als
erfüllt, wenn ein gültiges Prüfzeugnis oder Prüfzeichen einer anerkannten
Prüfanstalt vorgelegt wird.
Der AG kann verlangen, dass Anlieferungen innerhalb bestimmter Zeiten
nicht erfolgen dürfen.
Aufgrund der Lage und der fortlaufenden Nutzung der angrenzenden
Grundstücke sind die baubetrieblich bedingten Belästigungen und
Beeinträchtigungen (Lärm, Staub, Schmutz etc.) auf ein nach den neusten
technischen Möglichkeiten auf ein mögliches Mindestmaß zu reduzieren. Für
unvermeidbare lärmintensive Arbeiten kann der AG neben den überdies
einzuhaltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften Arbeitszeiten festgelegen.
Hierbei sind die baubetrieblichen Notwendigkeiten des AN angemessen zu
berücksichtigen.
Die Baustelle ist nach Beendigung der Arbeiten umgehend zu räumen.
Befolgt der Auftragnehmer eine dahingehende Aufforderung nicht
unverzüglich, so kann der Auftraggeber die Baustelle auf Kosten des
Auftragnehmers räumen lassen.
Anfallender Bauschutt und Abfälle sind nach Erfordernis zu beseitigen,
spätestens aber zu den Wochenenden. Treppenhäuser sind arbeitstäglich
gründlich zu reinigen. Sollte der AN seinen Reinigungspflichten nicht
nachkommen, ist der AG nach fruchtlosem Ablauf einer angemessenen
Nachfrist berechtigt, die Reinigungsarbeiten zu Lasten des AN zu
beauftragen, außer wenn der AN die unterlassene Reinigung nicht zu
vertreten hat. Haften mehrere AN, so ist der AG zur Quotelung der Kosten
nach billigem Ermessen berechtigt.
Bis zur Abnahme trägt der Auftragnehmer die Gefahr für seine Leistungen ausschließlich gemäß § 644 BGB; § 7 VOB/B findet keine Anwendung. Bauleistungsschäden sind vom Auftragnehmer unverzüglich anzuzeigen.
Das Betriebspersonal des AG ist gründlich und umfassend einzuweisen.
Die Einweisung hat bereits während der Inbetriebnahme jeder Anlage zu
erfolgen. Die Einweisung des Betriebspersonals ist durch die Bauleitung zu bestätigen.
Der Bieter erklärt mit seiner rechtsverbindlichen Unterschrift, dass er die
vorgenannten Bedingungen und die angeführten Unterlagen ausdrücklich
anerkennt.
Änderungen bedürfen der Schriftform.
Anerkannt:
.............................................., den ....................
...........................................................................
Stempel / rechtsverbindliche Unterschrift AN
Zusätzliche Vertragsbedingungen für Bauleistungen
Technische Vertragsbedingungen Heizung Technische Vertragsbedingungen Heizung
Allgemeines
Es gelten jeweils die Normen und Regeln in der zum Vertragsschluss
gültigen Fassung einschließlich der Änderungen, Berichtigungen und Beiblätter.
DIN EN 247
Wärmeaustauscher - Terminologie
VDI 2715
Schallschutz an heiztechnischen Anlagen
BEB-Hinweisblatt 3.4
Hinweise Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BEB-Hinweisblatt 6.5
Protokoll zum Belegreifheizen des Estrichs
Herausgeber: Bundesverband Estrich und Belag e.V.
BVF Merkblatt
Schnittstellenkoordination bei Flächenheizungs- und Flächenkühlungssystemen
in Neubauten Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Merkblatt
Überschlägiger hydraulischer Abgleich bestehender Fußbodenheizungskreise
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 1
Wärme- und Trittschalldämmung beheizter und gekühlter Fußboden-
konstruktionen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 2
Rohrsysteme und elektrische Heizleitungen in Flächenheizungen und Flächen-
kühlungen Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 3
Herstellung beheizter / gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Wohnungsbau
Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 7
Herstellung von Wandheiz - und - kühlsystemen im Wohnungs-, Gewerbe und
Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 8
Herstellung beheizter und gekühlter Fußbodenkonstruktionen im Gewerbe-
und Industriebau Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BVF Richtlinie 11
Bauteilintegrierte Systeme der Flächenheizung und Flächenkühlung - Aufbau
und Funktionsweise Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.
BetrSichV
Betriebssicherheitsverordnung
BG Bau Baustein-Merkheft
Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Herausgeber: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau)
(bisher: DGUV Information 201-003, bisher BGI 531)
VdS 2021
Baustellen - Unverbindlicher Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept
Herausgeber: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)
Wärmepumpen
DIN 8901
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Schutz von Erdreich, Grund- und
Oberflächenwasser - Sicherheitstechnische und umweltrelevante Anforderungen
und Prüfung
DIN EN 12309-1
Gasbefeuerte Sorptions-Geräte für Heizung und/oder Kühlung mit einer Nennwärme-
belastung nicht über 70 kW - Teil 1: Begriffe
DIN EN 12309-5
Gasbefeuerte Sorptions-Geräte für Heizung und/oder Kühlung mit einer Nennwärme-
belastung nicht über 70 kW - Teil 5: Anforderungen
DIN EN 378-1
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante
Anforderungen - Teil 1: Grundlegende Anforderungen, Begriffe, Klassifikationen
und Auswahlkriterien
DIN EN 378-2
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante
Anforderungen - Teil 2: Konstruktion, Herstellung, Prüfung, Kennzeichnung und
Dokumentation
DIN EN 378-3
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante
Anforderungen - Teil 3: Aufstellungsort und Schutz von Personen
DIN EN 378-4
Kälteanlagen und Wärmepumpen - Sicherheitstechnische und umweltrelevante
Anforderungen - Teil 4: Betrieb, Instandhaltung, Instandsetzung und Rückgewinnung
DIN EN 12102-1
Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen, Prozesskühler und Entfeuchter
mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Bestimmung des Schallleistungspegels - Teil 1:
Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen zur Raumbeheizung und -kühlung,
Entfeuchter und Prozesskühler
DIN EN 12102-2
Luftkonditionierer, Flüssigkeitskühlsätze, Wärmepumpen, Prozesskühler und Entfeuchter
mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Bestimmung des Schallleistungspegels - Teil 2: Wärmepumpen-Wassererwärmer
DIN EN 16147
Wärmepumpen mit elektrisch angetriebenen Verdichtern - Prüfungen, Leistungsbemessung
und Anforderungen an die Kennzeichnung von Geräten zum Erwärmen von Brauchwarmwasser
Wassererwärmer
DIN 4708-3
Zentrale Wassererwärmungsanlagen; Regeln zur Leistungsprüfung von Wassererwärmern für Wohngebäude
DIN 4753-1
Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 1: Behälter mit einem Volumen über 2000 l
DIN 4753-3
Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 3: Wasserseitiger Korrosionsschutz durch Emaillierung und kathodischer Korrosionsschutz - Anforderungen und Prüfung
DIN 4753-7
Trinkwassererwärmer, Trinkwassererwärmungsanlagen und Speicher-Trinkwassererwärmer - Teil 7: Behälter mit einem Volumen bis 2000 l, Anforderungen an die Herstellung, Wärmedämmung und den Korrosionsschutz
Sicherheitseinrichtungen
DIN 4807-1
Ausdehnungsgefäße; Begriffe, gesetzliche Bestimmungen; Prüfung und Kennzeichnung
DIN 4807-5
Ausdehnungsgefäße - Teil 5: Geschlossene Ausdehnungsgefäße mit Membrane für Trinkwasser-Installationen; Anforderung, Prüfung, Auslegung und Kennzeichnung;
Technische Regeln des DVGW
DIN EN 13831
Ausdehnungsgefäße mit eingebauter Membrane für den Einbau in Wassersystemen
Raumheizflächen und Fußbodenheizung
DIN EN 14037-1
An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur
unter 120°C - Teil 1: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Technische
Spezifikationen und Anforderungen
DIN EN 14037-2
An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur
unter 120 °C - Teil 2: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Prüfverfahren
für die Wärmeleistung
DIN EN 14037-3
An der Decke frei abgehängte Heiz- und Kühlflächen für Wasser mit einer Temperatur unter
120 °C - Teil 3: Vorgefertigte Deckenstrahlplatten zur Raumheizung - Wärmetechnische
Umrechnungen, Bewertungsmethoden und Festlegung der Strahlungs-Wärmeleistung
Rohre und Rohrleitungen
DVS 1902-2
Schweißen in der Hausinstallation - Stahl - Rohre, Schweißprozesse, Befund von
Schweißnähten Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte
Verfahren e.V.
DVS 1904-2
Kleben von Kunststoffen in der Hausinstallation - Rohre und Fittings, Klebvorgang - Befund von Klebverbindungen
Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.
DVS 1905-2
Schweißen von Kunststoffen in der Hausinstallation - Rohre und Fittings, Schweißverfahren -
Befund von Schweißverbindungen
Herausgeber: DVS - Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.
Armaturen, Pumpen und Anlagen
DIN EN 736-1
Armaturen - Terminologie - Teil 1: Definition der Grundbauarten
DIN EN 736-2
Armaturen - Terminologie - Teil 2: Definition der Armaturenteile
DIN EN 736-3
Armaturen - Terminologie - Teil 3: Definition von Begriffen
Armaturen und Pumpen für Brennstoffleitungen
DIN EN 13636
Kathodischer Korrosionsschutz von unterirdischen metallenen
Tankanlagen und zugehörigen Rohrleitungen
Mess-, Steuer-, Regeleinrichtungen, Gebäudeautomation
DIN EN 12098-1
Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen
für Heizungen - Teil 1: Regeleinrichtungen für Warmwasserheizungen -
Module M3-5, 6, 7, 8
DIN EN 12098-3
Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen
für Heizungen - Teil 3: Regeleinrichtungen für Elektroheizungen -
Module M3-5, 6, 7, 8
DIN EN 12098-5
Energieeffizienz von Gebäuden - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen
für Heizungen
- Teil 5: Schalteinrichtungen zur programmierten Ein- und Ausschaltung
von Heizungsanlagen
- Module M3-5, 6, 7, 8
Solarsysteme
DIN EN 12977-2
Thermische Solaranlagen und ihre Bauteile - Kundenspezifisch gefertigte
Anlagen - Teil 2: Prüfverfahren für Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung
und solare Kombianlagen
VDI 3805 Blatt 19
Produktdatenaustausch in der TGA - Sonnenkollektoren
Diese Vorbemerkungen umfassen besondere Richtlinien und Bedingungen für die Ausarbeitung des Angebotes und für die Ausführung der Heizungsinstallation.
1. Grundlage der Ausführung
Grundlage für die Ausführung der Heizungsinstallation sind alle hierfür relevanten DIN-, VDI- und VDE- Richtlinien, Unfallverhütungsvorschriften, Arbeits- stättenverordnung mit den dazu gehörigen Richtlinien und die Energieeinsparverordnung 2014.
Das Gebäude wird als ein KFW QNG KFN 40 Haus errichtet und erfüllt die Kriterien eines kfW-klimafreundlichen Neubaus mit QNG_Plus und einer DNGB Silber Zertifizierung. Dementsprechend sind die Energieeffizienzkriterien zu beachten.
2. Schallschutz
Der Schallschutz auf Grundlage der DIN 4109 unter Berücksichtigung der zulässigen Werte gemäß DIN 4109- Beiblatt 2 für einen erhöhten Schallschutz.
Der innere Schallschutz zwischen den Wohneinheiten erfolgt unter Berücksichtigung der erhöhten Anforderungen nach der DIN 4109, Teil 5: 2020-08.
Es gilt die DIN 4109 in ihrer jeweils gültigen Fassung. Der Auftragnehmer hat dafür Sorge zu tragen, dass die Befestigung von Rohrleitungen und sonstigen Anlagenteilen nur an dafür geeigneten Bauwerken erfolgt. Sollten hierzu Unklarheiten bestehen, so sind diese vor Ausführung mit der Bauleitung zu klären.
Sämtliche Rohrleitungen, Armaturen, Aggregate etc. sind körperschallgedämmt zu installieren.
Schalldämmeinlagen in Befestigungen und dergleichen müssen abriebfest, alterungsbeständig und nicht pressend sein.
Sie müssen beidseitig mindestens 5 mm überstehen.
Sämtliche Befestigungen sind mit mindestens 5 mm dicker Riffelgummieinlage auszukleiden.
Das Anzeichnen von Kernbohrungen / Wandschlitzen gehört zum Leistungsumfang des AN.
3. Brandschutz am Arbeitsplatz
Bei Arbeiten mit feuergefährlichen Materialien sowie in Bereichen mit erhöhter Brandlast sind bei Arbeiten mit offener Flamme oder Funkenflug vom Auftragnehmer die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten, so insbesondere das Stellen von erforderlichen Brandwachen sowie Nebenleistungen.
Brennbare Materialreste oder Verpackungsmaterialien sind unverzüglich von der Baustelle zu schaffen.
Diese Leistungen sind in die EP einzurechnen.
4. Dehnungsmöglichkeiten
Bei der Verlegung der Rohrleitungen ist auf ausreichende Ausdehnungsmöglichkeiten zu achten.
Erforderliche Dehnungsbogen, Festpunkte, Halterungen und Hilfskonstruktionen sind in die Einheitspreise ein- zurechnen.
5. Korrosionsschutz
Sämtliche nicht korrosionsgeschützten Bauteile sind vom Auftragnehmer allseitig mit einem Grund- und Deck- anstrich in verschiedenen Farben als Rostschutz zu streichen.
Diese Leistung ist in die EP einzurechnen.
6. Einbaubedingungen
Pumpen, Regelarmaturen und sonstige Einbauteile sind spannungsfrei zu montieren.
Die Bedienelemente von Absperrarmaturen und sonstigen Einbauteilen sind handgerecht zu montieren.
Bei dem Einbau von Aggregaten ist auf gute Revisions- möglichkeit zu achten, das Aus- und Einbauen von Aggregaten muss gewährleistet sein.
Bei Rohrhülsen muss der Durchmesser mindestens 20 mm größer sein als das durchzuführende gedämmte Rohr. Der verbleibende Zwischenraum ist von beiden Seiten dauer- elastisch abzudichten.
7. Rohrdurchführungen, verdeckte Installation
Rohrdurchführungen in Brandabschnitten müssen mit Mineralwolle auf Drahtgeflecht mit verz. Stahldraht befestigt, ummantelt werden.
Unterputz oder auf der Rohrdecke verlegte Rohrleitungen sind mit geschlossenzelligen, bewehrten Kunststoff- schläuchen (kein Armaflex) zu ummanteln. Nähte und Stöße müssen den Herstellerangaben entsprechend verklebt sein (kein Tesakrepp / Panzertape).
Durchführungen durch Brandwände sind mit zugelassenem Brandschutzmaterial abzudichten. Diese Maßnahmen sind in die EP einzurechnen wenn das Brandschutzmaterial nicht separat aufgeführt wird.
Ummantelungsmaterial für Rohrleitungen in Wand- und Deckendurchführungen muss auf beiden Seiten ausreichend überstehen und ist vom Auftragnehmer nach Fertig- stellung der Putz- und Fußbodenarbeiten bündig abzu- schneiden.
8. Muster und Probeausführungen
Der Auftraggeber behält sich vor, zu verlangen, dass einzelne Leistungen vor der Ausführung oder Bestellung bemustert werden. Hierfür erfolgt keine besondere Vergütung.
9. Reinigung/Druckprobe
Vor Inbetriebnahme sind alle Rohrleitungen und Anlagen- teile zu reinigen bzw. gründlich zu spülen, eingebaute Schmutzfänger sind zu reinigen. Die Rohrleitungen sind einer Druckprobe entsprechend den einschlägigen, örtlichen Vorschriften zu unterziehen.
Für die Reinigung und die Druckprobe ist seitens des Auftragnehmers ein Protokoll zu erstellen, welches der Bauleitung unaufgefordert vorzulegen ist.
Druckprobe und Kontrolle von Leckagen des Rohrnetzes auch in Teilbereichen.
10.Beschilderung
In Abstimmung mit der Bauleitung sind Absperrorgane, Geräte, Aggregate und sonstige Einbauteile zu beschildern. Die Schilder müssen alterungsbeständig und gut lesbar sein.
Schaltschrankbezeichnungen müssen mit der allgemeinen Anlagenbeschilderung übereinstimmen.
Die Anordnung von Klebefolien als Medienfließrichtungs- kennzeichnung ist gemeinsam mit der Bauleitung fest- zulegen.
Farbe von Schildern und Klebefolien nach Festlegung mit der örtlichen Bauleitung gemäß DIN 2403. Schilder graviert und mit Schraubbefestigung in Abstimmung mit den übrigen technischen Gewerken.
Sonstige Angaben
Zu den auf der Baustelle vorzuhaltenden Ausführungsunterlagen zählt neben den Ausführungsplänen auch eine Ausfertigung dieser Leistungsbeschreibung.
Folgende Ausführungszeichnungen sind der Leistungsbeschreibung im Originalmaßstab beigefügt:
Technische Vertragsbedingungen Heizung
01 Wärmepumpe
01
Wärmepumpe
01.__.0001 Wärmepumpe Leistungsgeregelte Wärmpumpe zum Heizen und Kühlen für
Außenaufstellung mit wandmontierten Wärmepumpenmanager
mit Touch-Display und integriertem Gateway zur Integrat
ion in ein LAN-Netzwerk und Steuerung über die Dimplex
Home App. Schalloptimiert durch strömungsoptimierte Luftführung mit gekapseltem Verdichterraum, Axial-Lüfter für natürlich leises Luftgeräusch und frei schwingender
Verdichtergrundplatte zur Körperschall entkopplung. Hohe Leistungszahlen (COP) durch Hochleistungsverdampfer,
elektronisches Expansionsventil, EC-Lüfter zur Anpassung
des Luftvolumenstroms, lastabhängigen Optimierung der
Verdichterdrehzahl über den Inverter. Maximale Betriebs-
sicherheit für die Nutzung des Kältemittels R290 durch
sensorische Überwachung des Kältekreises mit selbstoptimierender Abtauung und im Gerät integriertes Sicherheitskonzept mit Propan-Sensor, um im Fehlerfall die Wärmepumpe zu sperren und das Eindringen von Kältemittel ins Gebäude zu minimieren.
Der aufstellungsabhängige Sicherheitsbereich ist der unter www.dimplex.eu/LA4060CP zur Verfügung stehenden
Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen und zwingend zu befolgen.
Der integrierte Wärmemengenzähler visualisiert die ermi
ttelte Wärmemenge für Heizen und Warmwasserbereitung in
kl. der genutzten Umweltenergie am Wärmepumpenmanager.
Einfache und schnelle Montage durch die Möglichkeit zur
wandnahen Aufstellung mit einem minimalen Wandabstand
von 0,8 m auf der Ansaugseite. Hydraulischer Anschluss
an der Geräterückseite, vor Ort ohne zusätzliches Zubehör umbaubar zum Anschluss von unten mit integriertem Schutz gegen das Eindringen von Nagetieren. Universalbauweise mit flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten für:
+ bivalente oder regenerative Betriebsweise
+ ungemischten und gemischten Heiz-/Kühlkreis
+ Intelligente Raumtemperaturregelungung über Smart-RTC
(Sonderzubehör)
+ Nutzung lastvariabler Tarife (SG Ready)
+ Kaskadierung von maximal 14 Geräten mit dem Zubehör Masterregler möglich.
Bei einer Außentemperatur von -10 °C kann eine maximale
Vorlauftemperatur von 70 °C erreicht werden. Bei der stillen Kühlung über Flächen-heiz/-kühl-Systeme ist der
Raumtemperaturregler mit Feuchtesensor (RTM Econ) und e
in gemischter Heizkreis erforderlich, um die Vorlauftemperatur
in Abhängigkeit der Lufttemperatur und Feuchte eines Referenzraumes zu regeln. Schmutzfänger und sensorische Durchflussmessung zur Absicherung des minimalen und maximalen Heizwasserdurchsatzes integriert. Vor- und Rücklauffühler integriert; Außenfühler (Norm NTC-2) im Lieferumfang. Die elektrische Verbindung zwischen der im Gebäude zu montierenden Regelung und der Außeneinheit erfolgt über ein nicht im Lieferumfang enthaltenes geschirmtes 2-adriges Datenkabel (z.B. LiYY 2x0,6 mm² oder J-Y(ST)Y..LG2x2x0,8 mm²). Seitenteile und Deckel Anthrazitgrau strukturiert (ähnlich
RAL 7016), Frontverkleidungen Graualuminium strukturier
t (ähnlich RAL 9007).
Bestellkennzeichen LA 4060CP
Artikel-Nummer 382180
Energieeffizienzklasse* (35°C) / ??s 185 %
Energieeffizienzklasse* (55°C) / ??s 148 %
Vorlauftemperatur max. °C 70
Untere / Obere Einsatzgrenze (Heizen) °C -22 / 40
Untere / Obere Einsatzgrenze (Kühlen) °C 10 / 45
Heizleistung max. A-7/W35 / COP kW / - ~ 41,8 / 2,7
Heizleistung min. A2/W35 / COP kW / - ~ 35,7 / 3,4
Heizleistung max. A2/W35 / COP kW / - ~ 19,0 / 4,1
Heizleistung max. A7/W35 / COP kW / - ~ 40,2 / 4,6
Kühlleistung A35/W18 / EER kW / - ~ 30,4 / 3,4
SCOP (35°) / SCOP (55°) 4,7 / 3,8
Schallleistungspegel nach ErP dB (A) 54
Anschluss-Spannung 3/N/PE ~400 V, 50 Hz
Kältemittel / Kältemittelmenge - / kg R290 / 4,0
Abmessungen (B x H x T) mm 1970 x 1764 x 1000
Bruttogewicht kg 600
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0001
Wärmepumpe
2,00
St
01.__.0002 Wilo Stratos Maxo 32/0,5-12 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser
Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex
(EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17
und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockierfunktion und
integrierter Motorvollschutz
Trockenlauferkennung
Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser
Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex
(EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17
und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockierfunktion und
integrierter
Motorvollschutz
Trockenlauferkennung
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0002
Wilo Stratos Maxo 32/0,5-12
2,00
St
01.__.0003 Pufferspeicher 1000L Pufferspeicher als hydraulische Weiche mit
innenliegenden Düsenrohren, mit 30 mm
PUR-Hartschaum Isolierung und außen mit
PVC-Ummantelung. Gefertigt aus schwarzem Stahl.
Ausführung für Innenaufstellung
Speicherinhalt: 1000 Liter
Standardanschlüsse: 4*3" Innengewinde
Isolierung sowie Blechummantelung Anschluss-Dimension
DN 50 inkl. Absperrventile und Sicherheitsgruppe
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
01.__.0003
Pufferspeicher 1000L
2,00
St
02 Gastherme
02
Gastherme
02.__.0001 Gasantrag Gasantrag beim Versorger stellen und Zähler bestellen.
02.__.0001
Gasantrag
P
1,00
psch
02.__.0002 Gaszähler montieren: Gaszähler abholen und fachgerecht montieren.
02.__.0002
Gaszähler montieren:
1,00
St
02.__.0003 Gastherme Für den Betrieb mit E, LL und Flüssiggas.
Werkseitig für Erdgas E eingestellt.
Zur Raumheizung und Warmwasserbereitung mit separaten Warmwasserspeicher.
Mit Vorlauftemperaturen bis 90° Cund 6 bar zulässigem Betriebsdruck.
Wandgerät für raumluftabhängigen und raumluftunabhängigen Betrieb.
Leistung modulierend geregelt.
Stufenlos modulierende Wärmeleistung ab 5,3 kW. Niedrige CO- und NOx-Emissionen.
Modulierende Hocheffizienzpumpe EEi <= 0.20 zur automatischen Anpassung des Volumenstroms. Vormischbrenner für Erd- und Flüssiggas, Regelung mit Gasfeuerungsautomat, elektronischer Zündung und Ionisations-Flammenüberwachung. Drehzahlgeregeltes Gebläse.
Optimale Brennwertnutzung durch Spreizungsregelung ohne
Überströmventil.
Heizwasser-Wärmetauscher FIN-7X aus robotergeschweißtem
Edelstahl-Rippenrohr V4A für lange Laufzeiten.
7-fache Oberfläche im Vergleich zu Glattrohrwärmetauscher.
Einfache Wartung und Reinigung des Heizwasser- Wärmetauschers unter Anlagendruck ohne Heizwasser abzulassen.
Zykloneinströmung des Gasgemisches mit Verdrallungs-
effekt für saubere Verbrennung.
Elektronischer Durchflusssensor, Elektronischer Drucksensor.
Integrierte Abgas-Rückströmsicherung für Abgaskaskaden,
Anschlussstück Luft-/Abgasführung DN80/125 konzentrisch mit Messöffnungen.
Leichte Abgasmessung von außen und Kontrolle der Einstellung am Gasventil ohne Öffnen des Gerätes.
Automatischer Entlüfter mit Ablaufschlauch. Kondensatwanne aus Edelstahl.Interne Anschlussmöglichkeit für Sicherheitsventil.
Keine mechanischen Schalter im Heizwasser.
Verkleidung weiß RAL 9016 pulverbeschichtet mit Designstreifen.
Geringe Mindestseitenabstände von 40 mm.
Schnelle Montage, einfache Bedienung und Wartung mit be
quemen Zugang zu allen Bauteilen.
Fünffach kaskadierbar und hybridfähig mit WOLF Wärmepumpen.
Vorbereitet für den Einbau des LAN/WLAN-Moduls WOLF Link home zur Fernwartung.
Für den Betrieb ist ein Bedienmodul BM-2 oder ein Anzeigenmodul AM erforderlich.
Technische Daten (Erdgas E):
Energieeffizienzklasse: Raumheizung A
Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz: 94 %
Nennwärmeleistung
bei 80°/60°C: 5,3 34,9 kW
bei 50°/30°C: 6,3 - 38 kW
Nennbelastung
bei 80°/°60C: 6,7 - 34,9
bei 50°/°30C: 7,6 - 34,9
Abgastemperatur (Qmax/Qmin)
bei 80°/°60C: 62°C / 59°C
bei 50°/°30C: 49°C / 37°C
Vorlauftemperatur max.: 90° C
Gesamtüberdruck max.: 6,0 bar
Heizwasserwärmetauscherinhalt: 2,7 l
Restförderhöhe für Hocheffizienzpumpe EEI <= 0.20
1600l/h, 38kW bei Delta-T=20k: 630 mbar
Elektrische Leistungsaufnahme max/ Standby: 135 W / 3 W
Schallleistungspegel in Innenräumen LWA: 52 dB(A)
Schutzart: IPX4D
Anschlüsse Vorlauf/ Rücklauf: G 1 ¼"
Gasanschluss: R ¾"
Anschluss Luft-Abgas-System: DN 80/125
Abmessungen (BxHxT): 440x790x412mm
Transportgewicht (Leer): 47 kg
Elektroanschluss: 230V/50Hz
CE-Identnummer: CE-0085C40300
Fabrikat: WOLF GmbH CGB-2 oder gleichwertig
l
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0003
Gastherme
1,00
St
02.__.0004 Gasströmungswächter SENTRY GS-Überströmventile schließen und unterbrechen den Gasfluss, sobald ein vordefinierter Durchfluss erreicht ist. Gasversorger setzen Überströmventile ein, um das Schadensrisiko bei einem Gasleitungsbruch zu minimieren. SENTRY GS-Überströmventile werden seit über 25 Jahren weltweit erfolgreich und effektiv in unterirdischen
Gasleitungen und Hausinstallationen eingesetzt. Allein
in Deutschland sind derzeit über 1.000.000 Maxitrol-Überströmventile im Einsatz.
Maxitrol-EFVs werden werkseitig eingestellt und gewährleisten so einen präzisen und zuverlässigen Schließdurchfluss. Im Nenndurchflussbereich bleibt das EFV in einer stabilen, offenen Position. Bei Verwendung eines Bypasses öffnet sich das SENTRY GS wieder, sobald die nachgelagerte Leitung repariert und wieder unter Druck gesetzt wurde.
Nenngrößen von DN20
Der Betriebsdruckbereich liegt zwischen 1,5 und 500 kPa
.
Sowohl einzeln als auch als komplette Einheit werkseitig geprüft.
Für die Komponenten zur Energieübertragung werden keine
synthetischen Materialien verwendet.
Maximaler Schließvolumenstrom von 1,45-fachem Nennvolumenstrom
Eng tolerierte, kalibrierte Bypass-Düse für schnelles Wiederöffnen
Niedriger Druckabfall
Patentiertes Dämpfungssystem zur deutlichen Reduzierung
der Anzahl von Fehlabschaltungen
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0004
Gasströmungswächter
1,00
St
02.__.0005 Gasdruckregler Maxitrol Serie R Gasdruckregler der Serie RV werden hauptsächlich für Hauptbrenner und Zündgasanwendungen ein-
gesetzt. Typische Anwendungen sind Haushaltsgeräte und
Geräte für die kommerzielle Nutzung, z.??B.
in der Küchentechnik, in Gaskaminen oder in Gasstraßen
für Zündbrenner. Maxitrol Regler der RVLM
Serie vereinen ein kompaktes Design mit einem an Höchstmaß an Leistungsfähigkeit, um so die Anforderungen Ihrer Geräte zu erfüllen.
Technische Daten
¡Anschlüsse: Rp ?? bis Rp ¾ Gewindeanschlüsse nach ISO
7-1??/??EN10226-1
Werkstoff Gehäuse: Aluminium
Werkstoff Innenteile: Stahl, Aluminium, Kunststoff
Einbaulage: Beliebig. Eine andere als die aufrechte Pos
ition führt zu einem geringen Unterschied
im Ausgangsdruck. Durchflussrichtung beachten, Angabe d
urch Pfeil am Gehäuseunterteil.
Konstruktion und Bauart??/??Zertifizierung: Nach EN 88-
1, Gasgeräteverordnung (EU) 2016/426
Gasarten: geeignet für Gase nach EN 437
Max. Eingangsdruck: 10 kPa
Umgebungstemperaturbereich: -15??°C bis 80??°C
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0005
Gasdruckregler Maxitrol Serie R
1,00
St
02.__.0006 Gaskugelhahn Gaskugelhahn
Messing
Rp-Gewinde
abschließbar, plombierbar, Ausführung
schwer und gerade
Ausstattung
Mehrkant
Technische Daten
Umgebungstemperatur max. 70 Grad
Celsius
HTB (höher thermisch belastbar) 650
Grad Celsius/30 min C1
Betriebsdruck max. 0,5 MPa (MOP 5)
mit DIN-DVGW-G-Prüfzeichen
DN: 20
Rp: 3/4
Hersteller: Viega
Modell G2101
Artikel 525941
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0006
Gaskugelhahn
3,00
St
02.__.0007 MAGNA3 32/0,5-12 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser
Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex
(EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17
und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockierfunktion und
integrierter Motorvollschutz
Trockenlauferkennung
Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und Wasser
Glykol-Gemische. Energieeffizienzindex
(EEI) je nach Pumpentyp zwischen <= 0,17
und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockierfunktion und
integrierter Motorvollschutz Trockenlauferkennung
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
02.__.0007
MAGNA3 32/0,5-12
1,00
St
02.__.0008 Kupferrohr D22 Kupferrohr in Stangen, R250 - hart, DVGW, Gas
DN 20 - 22x1 mm
Qualitäts - Sanitärkupferrohr nach EN
1057, DVGW- Zulassung
CuDPH (Cu: 99,90% min. P: 0,015 / 0,040%) nach EN-1412
Dimensionen und Toleranzen nach EN 1057 Kohlenstoff-Ei
nschlüsse < 0,05 mg/dm²
02.__.0008
Kupferrohr D22
12,00
m
02.__.0009 Kupferrohrbogen D22 Bogen für Gasleitungen, DN 20 - 22x1 mm
Alle Winkelgrade und Übergänge i-i und i-a.
02.__.0009
Kupferrohrbogen D22
10,00
St
02.__.0010 Befestigung mittels Schellen Schellen verzinkt mit zugehöriger Isolierung
Abstände der Schellen sind den Herstellerangaben zu ent
nehmen, max. 1,5m
Inkl. Gewindestangen, Einschlaganker, etc..
02.__.0010
Befestigung mittels Schellen
12,00
St
03 Heizzentrale
03
Heizzentrale
03.__.0001 Wilo Stratos Maxo 65/0,5-16 Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und
Wasser/Glykolgemische.
Energieeffizienzindex (EEI) je nach
Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und Wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockier-Funktion und
integrierter Motorvollschutz
Trockenlauferkennung
Premium Smart-Pumpe Wilo-Stratos MAXO
Hocheffizienz-Inline Nassläuferpumpe mit
EC-Motor und elektronischer
Leistungsanpassung. Einsetzbar für
Heizungswasser, Kaltwasser und
Wasser/Glykolgemische.
Energieeffizienzindex (EEI) je nach
Pumpentyp zwischen <= 0,17 und <= 0,19.
Regelarten:
Permanente, automatische
Leistungsanpassung an den Anlagenbedarf
ohne Sollwertvorgabe Wilo-Dynamic Adapt
plus (Werkseinstellung). Bis zu 20 %
Energieeinsparung gegenüber der
Regelungsart dp-v.
Konstante Temperatur (T-const.)
Konstante Differenztemperatur (dT
const.)
Bedarfsgerechte Volumenstromoptimierung
der Zubringerpumpe durch Vernetzung und
Kommunikation mit mehreren Pumpen (Multi
Flow Adaptation).
Konstanter Volumenstrom (Q-const.)
Differenzdruckregelung dp-c an einem
entfernten Punkt im Rohrnetz
(Schlechtpunktregelung)
Konstanter Differenzdruck (dp-c)
Variabler Differenzdruck (dp-v) mit der
Option der nominellen
Betriebspunkteingabe
Konstante Drehzahl (n-const.)
Benutzerdefinierte PID-Regelung
Funktionen:
Wärmemengenerfassung
Kältemengenerfassung
Automatische Abschaltung der Pumpe bei
Null-Durchfluss-Erkennung (No-Flow Stop)
Umschaltung zwischen Heiz- und
Kühlbetrieb (automatisch, extern oder
manuell)
Einstellbare Volumenstrombegrenzung
durch Q-Limit-Funktion (Qmin. und Qmax.)
Betriebsarten Doppelpumpen:
Wirkungsgradoptimierter Additionsbetrieb
für dp-c und dp-v, Haupt-/Reservebetrieb
Speichern und Wiederherstellen der
konfigurierten Pumpeneinstellungen (3
Wiederherstellungspunkte)
Störmeldungs-/Warnmeldungsanzeige in
Klartext inklusive Abhilfeempfehlung
Entlüftungsfunktion zur automatischen
Entlüftung des Rotorraums
Automatische Nachtabsenkung
Automatische Deblockier-Funktion und
integrierter Motorvollschutz
Trockenlauferkennung
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0001
Wilo Stratos Maxo 65/0,5-16
1,00
St
03.__.0002 Ausdehnunggefäß Membran-Druckausdehnungsgefäß für
geschlossene Heiz- und
Kühlwassersysteme. Gefäße sind
konstruiert und gefertigt nach DIN EN
13831. Zulassung gemäß Richtlinie für
Druckgeräte 2014/68/EU. -Langlebige
Epoxidharzbeschichtung tauschbare
Halbmembran nach DIN EN 13831 35 Liter
stehend Frostschutzmittelzusatz
mindestens 25 bis 50 %
Gewindeanschlüssen zulässige
Systemtemperatur 120 C zulässige
Betriebstemperatur 70 C Hinweis: Keine
Bewilligungspflicht gemäß Schweizer
Richtlinie SWKI HE301-01 und SVTI bei
(PSV VN <= 3.000 bar Liter).
Typ: N 300
Farbe: grau
Farbe: grau
Membranmaterial: SBR
Manometer: false
Nennvolumen (Float): 300 l
Nennvolumen: 300 l
Max. Nutzvolumen: 270 l
Max. zul. Systemtemperatur: 120 C
Min. zul. Betriebstemperatur (ft): -10
Max. zul. Betriebstemperatur: 70 C
Max. zul. Betriebsüberdruck: 6 bar
Gasvordruck werksseitig: 1.5 bar
Anschluss WBI: R 1
Anschlussart WBI: Außengewinde (metrisch
Durchmesser: 634 MMT
Max. Höhe: 1101 MMT
Höhe Wasseranschluss: 238 MMT
Kippmaß ca.: 1156 MMT
Maße - zusammengesetzt: H: 1101 mm - D=:
Gewicht: 30.00 KGM
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0002
Ausdehnunggefäß
1,00
St
03.__.0003 Reflex Anschlussgruppe Anschlußgruppe AG Zur einfachen,
fachgerechten Montage und Wartung von
Membrandruckausdehnungsgefäßen in
Heizungs-, Kühlwasser- und
Wasserversorgungssystemen für Nicht-
Trinkwasser. Bestehend aus
Rohranschlussstück mit flachdichtender
Gefäßanschschlussverschraubung, Füll-/
Entleerungskugelhahn G 1/2 und
Kappenkugelhahn mit gesicherter
Absperrung gemäß DIN EN 12828. Besonders
geeignet für stehende MAG mit einem
flachdichtenden Gewindenippelanschluss
z.B. Reflex N, G, S oder Refix DE, DC.
Typ: AG 1
Betriebstemperatur: 100
Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar
Betriebsüberdruck: 10 bar
Anschluss WBI: R 1
Gewicht: 0.85 KGM
03.__.0003
Reflex Anschlussgruppe
1,00
St
03.__.0004 Mikroblasenabscheider DN65 Mikroblasenabscheider mit Schweißstutzen aus Stahl lack
iert, 110 °C, 10 bar
Luft-/Mikroblasenabscheider für Heiz-und Kühlwassersyst
eme bzw. geschlosseneflüssigkeitsgefüllte Anlagensystem
e.
Geeignet für die Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch
bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/50%.Hydraulikt
eil:
Druckhaltung wird mittels zwei unabhängig voneinander a
rbeitenden Edelstahlkreiselpumpe in Verbindung mit zwei
robusten schmutzunempfindlichen Motorkugelhahn mit vor
geschalteten Schmutzfänger als Überströmeinrichtung rea
lisiert. Ein Sicherheitsventil dient zur Druckabsicheru
ng des anzuschließenden Variomat Grundgefäß VG bzw. Fol
gegefäßes VF. Die Systemdruckmessung erfolgt mittels el
ekronischem Sensor. Druckseitige Systemanschlüsse als a
uch die Nachspeisung sind als gesicherte Absperrkugelhä
hne ausgeführt. Die Ansteuerung des Nachspeiseventils e
rfolgt direkt über der Steuereinheit. Der schmutzresist
ente Motorkugelhahn ist mittels Federkraft stromlos ges
chlossen und ist werkseitig hydraulisch und elektrisch
angeschlossen. Sämtliche Armaturen befinden sich zur va
riableren Anordnung der Hydraulik auf einer drehbaren G
rundplatte.
Anschluss : 114,3
Einbauvariante: horizontal
Gehäusewerkstoff: Stahl lackier
Max. zul. Betriebstemperatur: 110 °C
Betriebsüberdruck: 10 bar
Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar
Anschlussvariante: Schweißstutzen
Min. Platzbedarf oberhalb: 50 mm
Einbaulänge: 370 mm
Lochzahl Flansch: 8-Loch
Durchfluss-Kennwert kvs: 244.3 m³/h
Max. Höhe: 740 mm
Durchmesser: 206 mm
Betriebstemperatur: 0 °C - 110 °C
Höhe Mitte-Flansch (Entlüftung): 169 mm
Gewicht: 9.00 kg
einschl. beidseitige GSD
Fabrikat: Reflex
Typ: Exvoid
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0004
Mikroblasenabscheider DN65
1,00
St
03.__.0005 Schmutzabscheider Schmutzabscheider mit Schweißstutzen, 110 °C, 10 bar
Schmutz- und Schlammabscheider für Heiz- und Kühlwasser
systeme bzw. geschlossene flüssigkeitsgefüllte Anlagens
ysteme.
Geeignet für die Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch
bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/50%.
Armatur für die Entfernung von Partikeln ab einer Größe
von 5,0 Mikrometern aus dem Flüssigkeitsstrom mit spez
iell hierfür gestaltetem Einsatz.
Die Reinigung und Entleerung des Schmutzsammelraums ist
über einen eigenen Entschlammungskugelhahn ohne Betrie
bsunterbrechung möglich.
Anschluss : 114,3
Höhe Mitte-Flansch (Abscheidung): 180 mm
Einbauvariante: horizontal
Gehäusewerkstoff: Stahl lackiert
Max. Volumenstrom: 47.0 m³/h
Max. zul. Betriebstemperatur: 110 °C
Betriebsüberdruck: 10 bar
Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar
Anschlussvariante: Schweißstutzen
Einbaulänge: 370 mm
Lochzahl Flansch: 8-Loch
Durchfluss-Kennwert kvs: 244.3 m³/h
Reinigungsanschluss: IG 1"
Max. Höhe: 636 mm
Durchmesser: 206 mm
Betriebstemperatur: 0 °C - 110 °C
Min. Wartungshöhe: 370 mm
Gewicht: 10.20 kg
einschl. beidseitige GSD
Fabrikat: Reflex
Typ: Exdirt
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
03.__.0005
Schmutzabscheider
1,00
St
03.__.0006 Kappenventil mit Entleerung Kappenventil Für Membran-
Druckausdehnungsgefäße in geschlossenen
Heizungs- und Kühlwasseranlagen. Mit
einer gegen unbeabsichtigtes Schließen
gesicherten Absperrung und einer
Entleerung gemäß DIN EN 12828.
Typ: SU G 1 x 1
Betriebstemperatur: 120 C
Max. zul. Betriebsüberdruck: 10 bar
Betriebsüberdruck: 10 bar
Anschluss WBI: R 1
Gewicht: 0.57 KGM
03.__.0006
Kappenventil mit Entleerung
1,00
St
03.__.0007 Sicherheitsventil mit Manomete Membran-Sicherheitsventil.
IG-IG-Anschlüsse.
Ansprechdruck 20 %.
Schließabweichung 20 %.
Leistung: 50 kW.
Maximaler Glykolgehalt: 50 %.
Temperaturbereich: 5-120 Grad C.
Max. Temperatur Manometer: 90 Grad C.
Technische Daten:
1/2" IG, 3bar
Hersteller: Caleffi S.P.A.
Serie: 532
03.__.0007
Sicherheitsventil mit Manomete
1,00
St
03.__.0008 Absperrklappe BOAX-S DN 80 Weichdichtende zentrische Absperrklappe
mit Taupunktsperre. Einteiliges Gehäuse
in Ringform mit Zentrieraugen (Typ 2)
Endarmatur und einseitig Abflanschen
autorisiert. Voll isolierbar nach HeizAnlV.
Hergestellt frei von lackbenetzungsstörenden Substanzen
.
Antrieb über Rastenhandhebel LP330
mit 13 verriegelbaren Positionen.
Kopfflansch nach ISO 5211
Kennzeichnung nach EN 19
Erfüllt die Sicherheitsanforderungen der
Europäischen Druckgeräterichtlinie
2014/68/EU (DGR).
Gehäuse: EN-GJS-400-15
Klappenscheibe: 1.4308
Ringbalg: EPDM-XU
DIN-DVGW-Zulassung für Trinkwasser.
Mediumtemperatur: -10 bis 130 oC
Nenndruck: PN 6/10/16
Nennweite: DN200
zul. Betriebsdruck: 16 bar
Baulänge nach: EN 558-1-20
Gewicht: 12.9 kg
Fabrikat: KSB
Baureihe: BOAX-S
03.__.0008
Absperrklappe BOAX-S DN 80
2,00
St
03.__.0009 Absperrklappe BOAX-S DN 65 Wie vor jedoch, DN 65
03.__.0009
Absperrklappe BOAX-S DN 65
12,00
St
03.__.0010 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80
Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0010
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 80
4,00
St
03.__.0011 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65
Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0011
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65
32,00
St
03.__.0012 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 32 Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 65
Incl. Kleinteile und Schrauben
03.__.0012
Vorschweißflansch PN 10, Stahl, DN 32
4,00
St
03.__.0013 Kugelhahn Globo H, DN 25 HEIMEIER Heizungs-Kugelhahn
Gehäuse und Kugel aus korrosionsbestän-
digem, entzinkungsfreiem Rotguß. Gehäuse
rohrförmig für durchlaufende Wärmedäm-
mung. Kugel mit glattem Durchgang. War-
tungsfreie Spindelabdichtung durch zwei
O-Ringe. Kugelabdichtung durch PTFE-
Ringe. Knebel aus schlagfestem Kunst-
stoff, Anschläge verdeckt. Knebel auch
bei wärmegedämmten Gehäuse von außen
bedienbar. Anschluss Innengewinde für
Gewinderohr.
Zul. Betriebstemperatur TB 120 Grd. C.
Nenndruck PN 16.
Fabrikat: IMI Heimeier
Typ: Globo H
Ausführung: DN 25 mit Entleerung
03.__.0013
Kugelhahn Globo H, DN 25
4,00
St
03.__.0014 Kugelhahn Globo H, DN 15 wie zuvor beschrieben, jedoch
Ausführung: DN 15 mit Entleerung
03.__.0014
Kugelhahn Globo H, DN 15
4,00
St
03.__.0015 Rückschlagventil DN80 Rückschlagventile, DN 80
PN 6-16
Gehäuse: Grauguss, GG 20
Ventilteller: X6 CrNiMoTi
(austenitischer Stahl)
Feder: Nirostahl, 10 CrNi 18 8
kurze Baulänge: 50 mm
als Einklemmrückschlagventil
Einbaurichtung beliebig
Temperaturbereich: -10 bis 300 Grad
Öffnungsdruck: einheitlich 0,02 bar
Zwischenflanschausführung zum Einbau
zwischen Rohrleitungsflanschen nach
DIN, BSI und ANSI.Bei DIN PN 6/10/16
passend nach
DIN EN 1092-1
Durch innengeführten Ventilteller wird
absolute Geräuschfreiheit gewährt
Durch die breite Dichtfläche auf der
Austrittseite sind weder Zwischenring
noch Spiralzentrierung erforderlich
Einsatzbereiche: Für Flüssigkeiten,
Gase, Dämpfe
Schwerkraftbremse oder Überströmventil
Baulänge: 50 mm
Außendurchmesser: 132 mm
Gewicht ca. in kg: 2,400 kg
Fabrikat: COSMO
03.__.0015
Rückschlagventil DN80
1,00
St
03.__.0016 Rückschlagventil DN32 wie vor beschrieben, aber in DN32
03.__.0016
Rückschlagventil DN32
2,00
St
03.__.0017 Schmutzfänger DN 80 Gewindeanschluss , mit Einfachsieb,
Schrägsitzausführung, Baulänge EN 558/1, Gehäuse aus
EN- GJS-400-18-LT mit Entleerungsschraube im Deckel
Hersteller/Typ: KSB/BOA-S
Nennnweite: DN 15-300 (DN 250-300 nur PN 16)
Langtext:
Flanschen-Schmutzfänger, mit Einfachsieb,
Schrägsitzausführung, Baulänge EN 558/1, Gehäuse aus
EN- GJS-400-18-LT (früher GGG-40.3), -10 bis 350°C,
mit Entleerungsschraube im Deckel, mit Stiftschrauben,
voll isolierbar nach HeizAnlV, mit Außenanstrich blau
(ähnlich RAL 5002), konstruiert, gefertigt, geprüft und
gekennzeichnet nach Europäischer Druckgeräterichtlinie.
Druckstufe: PN 16 oder 25
Nennweite: DN 15-300 (DN 250-300 nur PN 16)
Varianten:mit Feinsieb
03.__.0017
Schmutzfänger DN 80
1,00
St
03.__.0018 Schmutzfänger DN 32 wie vor beschrieben in DN 32
03.__.0018
Schmutzfänger DN 32
2,00
St
03.__.0019 Schmutzfänger DN 25 wie vor beschrieben in DN 25
03.__.0019
Schmutzfänger DN 25
2,00
St
03.__.0020 Maschinen-Thermometer Maschinen-Thermometer in Winkelform
100 mm lang, Anschluß R 1/2"
Anzeige 0 - 120°C mit Einschweißmuffe und Tauchhülse
03.__.0020
Maschinen-Thermometer
10,00
St
03.__.0021 Manometer 0 - 6 bar Manometer 0 - 6 bar
Anschluß R 1/2", Güteklasse 1,
100 mm Gehäuse-Durchm.,
mit Manometerhahn als Nadelventil
R 1/2" und Wassersackrohr
03.__.0021
Manometer 0 - 6 bar
6,00
St
03.__.0022 Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss
mit Schlauchverschraubung und
Verschlusskappe
inkl. Verbindungsverschraubungen und Rohrübergang
liefern und montieren
03.__.0022
Entleerungshähne R 1/2" aus Rotguss
8,00
St
03.__.0023 Entleerungshähne R 3/4" aus Rotguss Entleerungshähne 3/4" für Kessel
wie vor beschrieben
inkl. Verbindungsverschraubungen und Rohrübergang
03.__.0023
Entleerungshähne R 3/4" aus Rotguss
E
8,00
St
03.__.0024 Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm
für evtl. zusätzl. Fühler
03.__.0024
Tauchhülsen R 1/2" TL 100-150 mm
8,00
St
04 Wasseraufbereitung und Nachspeisung
04
Wasseraufbereitung und Nachspeisung
04.__.0001 Reflex Fillset Twist Fillset Compact Twist Armatur zur
direkten Verbindung von
Nachspeiseeinrichtungen für Heiz- und
Kühlwassersysteme mit Trinkwassernetzen.
Geeignet zur horizontalen und vertikalen
Montage. Im Einzelnen bestehend aus: -
Armaturabsperrkugelhähnen nach DIN 1988-
100 bzw. DIN EN 1717 (BA), mit
integriertem Schmutzfänger
04.__.0001
Reflex Fillset Twist
1,00
St
04.__.0002 Reflex Fillsoft Ersatzpatrone Fillsoft Patrone Kationenharzpatrone zur
Füll- und Ergänzungswasserenthärtung
passend in das Fillsoft I oder II
Patronengehäuse. Bestehend aus
zylindrischer Polypropylen Patrone
gefüllt mit Kationentauscherharz zur
Enthärtung von Füll- und
Ergänzungswasser nach z.B. VDI 2035 und/
oder Herstellerangaben in
Warmwasserheizungsanlagen nach DIN EN
12828.
04.__.0002
Reflex Fillsoft Ersatzpatrone
2,00
St
04.__.0003 Reflex Servitec S Servitec Vakuum-Sprührohrentgasung zur
System- und Nachspeisewasserentgasung in
geschlossenen Heizwasser- und
Kühlkreisläufen, als vollautomatische
Multifunktionseinheit mit auto start -
Funktion und selbsttätigem hydraulischen
Abgleich des Entgasungsprozesses sowie
Steuerung und Überwachung der
Nachspeisefunktion. Geeignet für die
Medien Wasser und Wasser/Glykolgemisch
bis zu einem Mischungsverhältnis von 50/
50%. Funktionseinheit bestehend aus für
die Wandmontage konstruiertem
Hydraulikteil und elektronischer,
ergonomisch angeordneter Control Smart
Steuerung mit CE Kennzeichen. Im
Hydraulikteil erfolgt die Entgasung
mittels einer Membranpumpe in Verbindung
mit einem vertikal angeordneten Messing-
Vakuum-Sprührohr. Dieses ist mit
Vakuumsprühdüse, Peilrohrentgasung und
Drucküberwachung ausgerüstet. Die
gesamte Einheit befindet sich
schmutzgeschützt in einem Gehäuse aus
expandiertem Polypropylen mit einer
öffenbaren Wartungshaube. Die Control
Smart Steuerung ist in ein robustes
Kunststoffgehäuse integriert, in der
sowohl die Leistungs- und
Kommunikationselektronik und das
Bedientableau mit
schmutzunempflindlicher Folientastatur
untergebracht sind. Bluetooth
serienmäßig als
Kommunikationsschnittstelle integriert.
Die Steuerung besitzt eine
vollautomatische Mikroprozessorsteuerung
mit Zeitfunktion, differenzierendem
Fehler- und Parameterspeicher, LED-
Anzeige der Betriebsmodi und allgemeiner
Fehlermeldung, Visualisierung der
Steuerungszustände für Systemdruck und
allen relevanten Betriebs- und
Störmeldungen mit der Control Smart App
via Bluetooth Kommunikation.
Kommunikationselektronik bestehend aus:
-Schnittstelle RS485 (galvanisch
getrennt) für den Anschluss optionaler
Kommunikationskomponenten Protokoll
Modbus RTU Ausgang zur Weiterleitung der
Sammelmeldung Eingang zur
Signalverarbeitung eines
Kontaktwasserzählers Eingang für die
Messung der Leitfähigkeit zur
Nachspeise-Funktionsanforderung über
externes Signal Control Smart arbeitet
mittels Plug &, Play Funktion zur
eigenständigen Anlagendruckerkennung,
ermöglich eine drahtlose
Komfortbedienung über eine App für
Smartphones und Tablets für die
Betriebssysteme iOS und Android zur
einfachen Inbetriebnahme und zur
Visualisierung des Anlagenbetriebs.
Folgende Funktionen stehen zur
Verfügung: Einstellung der Uhrzeit und
des Datums und Verstellen des
Mindestbetriebsdrucks p0 für Dauer- und
Intervallentgasung können vom Anwender
frei vergeben und eingetragen werden
Parametrierung von Wochentag und Uhrzeit
für den Betriebsmodus Intervallentgasung
inkl. einer Sommerfunktion Warn- und
Fehleranzeige zu Anlagendruck und
Betriebszuständen inkl.
Diagnosehinweisen und
Handlungsempfehlungen Softwareupdates
Sicherheits- und funktionsrelevante
Parameter sind vor unautorisiertem
Zugriff geschützt. Steuereinheit
komplett montiert und anschlussfertig
nach VDE-Vorschriften verdrahtet,
Netzanschlusskabel und Netzstecker,
Systemanschlüsse mittels integrierten
Absperrungen. Vakuum-Sprührohrentgasung
des Inhalts-, Füll- und
Nachspeisewassers in selbstoptimierendem
Betrieb mit Zyklen für Dauer-,
Intervall- und Nachspeiseentgasung.
Kontrollierte Nachspeisung über
betriebssicheren Zweiwegemotorkugelhahn.
Die Ansteuerung erfolgt über eine
integrierte Systemdruckauswertung oder
ein externes 230 V Signal (z.B. einer
Druckhaltestation), mit automatischer
Unterbrechung und Störmeldung bei
Überschreitung der Laufzeit und/oder der
Zyklenanzahl.
04.__.0003
Reflex Servitec S
1,00
St
04.__.0004 Erstbefüllung und Erstbehandlung Erstbefüllung der Heizungssystem mit aufbereitetem
Wasser gemäß VDI2035.
04.__.0004
Erstbefüllung und Erstbehandlung
P
1,00
psch
04.__.0005 Kugelhahn Globo H, DN 15 wie zuvor beschrieben, jedoch
Ausführung: DN 15 mit Entleerung
04.__.0005
Kugelhahn Globo H, DN 15
8,00
St
04.__.0006 Anschlussverschraubungen DN15-20 2 -oder 3teilige Verschraubungen, Übergangsverschraubungen etc..
04.__.0006
Anschlussverschraubungen DN15-20
20,00
St
05 Rohrleitungsarmaturen
05
Rohrleitungsarmaturen
05.__.0001 Strangabsperrventil DN 50 Resideo Strangabsperrventil Kombi-3-Plus
rot, für den Vorlauf, Gehäuse aus
entzinkungsbeständigem Messing.
Generelle Entleerung und
Differenzdruckmessung mittels Adapter
über das Oberteil, keine Anbauteile am
Ventilgehäuse. Wartungsfreie
Spindelabdichtung durch Doppel-O-Ring,
PTFE-Sitzabdichtung. DN 10 - 20
Universalanschluss mit Muffengewinde
nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr bzw.
für Cu- und Präzisions-Stahlrohr 10 - 22
mm unter Verwendung von Klemmring und
Druckschraube. DN 25 - 80 Anschluss mit
Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für
Gewinderohr. Für pH-Wert von 8 - 9,5.
Medium: Wasser oder Wasser-Glykolgemisch
nach VDI 2035
Werkstoff des Gehäuses: Messing,
entzinkungsbeständig
Nennweite: DN 50
Nenndruck: PN 16
Ausführung: mit Innengewinde
Kvs-Wert: 35
Mediumtemperatur: -20 - 130 GradC
Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell
Artikel
Fabrikat: Resideo
Typ: Braukmann V5000Y0050
oder gleichwertig
05.__.0001
Strangabsperrventil DN 50
1,00
St
05.__.0002 Strangabsperrventil DN 40 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 40
05.__.0002
Strangabsperrventil DN 40
5,00
St
05.__.0003 Strangabsperrventil DN 32 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 32
05.__.0003
Strangabsperrventil DN 32
3,00
St
05.__.0004 Strangabsperrventil DN 25 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 25
05.__.0004
Strangabsperrventil DN 25
1,00
St
05.__.0005 Strangabsperrventil DN 20 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 20
05.__.0005
Strangabsperrventil DN 20
1,00
St
05.__.0006 Strangregulierventil DN 50 Resideo Strangreg.Vent. Kombi-3-Plus
blau, für den Rücklauf, Gehäuse aus
entzinkungsbeständigem Messing.
Generelle Entleerung mittels Adapter
über das Oberteil, nachträgliche
Differenzdruckregelung durch auf das
Oberteil montierten Membranregler (bis
einschließlich DN 40) möglich, keine
Anbauteile am Ventilgehäuse. Sichtbare
Voreinstellungsanzeige bei verdecktem
Voreinstellungsring, hohe Genauigkeit
durch Einzeljustierung. Wartungsfreie
Spindelabdichtung durch Doppel-O-Ring,
PTFE-Sitzabdichtung. DN 10 - 20
Universalanschluss mit Muffengewinde
nach DIN EN 10226-1 für Gewinderohr bzw.
für Cu- und Präzisions-Stahlrohr 10 - 22
mm unter Verwendung von Klemmring und
Druckschraube. DN 25 - 80 Anschluss mit
Muffengewinde nach DIN EN 10226-1 für
Gewinderohr. Für pH-Wert von 8 - 9,5.
Medium: Wasser oder Wasser-Glykolgemisch
nach VDI 2035
Werkstoff des Gehäuses: Messing,
entzinkungsbeständig
Nennweite: DN 50
Nenndruck: PN 16
Ausführung: mit Innengewinde
Kvs-Wert: 38
Mediumtemperatur: -20 - 130 GradC
Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell
Artikel
Fabrikat: Resideo
Typ: Braukmann V5010Y0050
oder gleichwertig
05.__.0006
Strangregulierventil DN 50
1,00
St
05.__.0007 Strangregulierventil DN 40 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 40
05.__.0007
Strangregulierventil DN 40
5,00
St
05.__.0008 Strangregulierventil DN 32 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 32
05.__.0008
Strangregulierventil DN 32
3,00
St
05.__.0009 Strangregulierventil DN 25 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 25
05.__.0009
Strangregulierventil DN 25
1,00
St
05.__.0010 Strangregulierventil DN 20 wie zuvor beschrieben, jedoch in DN 20
05.__.0010
Strangregulierventil DN 20
1,00
St
05.__.0011 Wärmedämmschale DN 50 Wärmedämmschale DN 50
Beschreibung wie vorstehende Position,
jedoch in der Nennweite DN 50
Fabrikat: oventrop
Typ: Artikel-Nr. 106 04 86
05.__.0011
Wärmedämmschale DN 50
E
1,00
St
05.__.0012 Membranregler Resideo Membranregler V5012C
Differenzdruckregelung durch einfaches
Montieren des Membranreglers auf die
Standardarmatur Kombi-3-Plus für den
Rücklauf (blau). Die Montage kann ohne
Entleeren der Anlage erfolgen. Mit
automatischer Entlüftung. Zur Montage
der Impulsleitung sind in der Verpackung
auch Impulsleitungsventil, Klemmringe,
Druckschrauben und Kupferrohr (4x1x800
mm) enthalten. Für Sollwert 0,05 - 0,1
bar, i. V. m. V5012C0103, ist eine
Gegenfeder (Zubehör) erforderlich. Der
Membranregler ist bei vollem Betrieb der
Anlage und abgesperrter Impulsleitung
abnehmbar.
Art des Zubehörs: Membranregler
Produktbeschreibung:
Differenzdruckbereich 0,1 - 0,3 bar
Medium: Wasser, Glykol-Wassergemisch
nach VDI 2035
Betriebstemperatur: -20 bis +130 GradC
Betriebsdruck: 10 bar
Max. Differenzdruck: 2 bar
Hinweis: Baugleich mit ehem. Honeywell
Artikel
Fabrikat: Resideo
oder gleichwertig
05.__.0012
Membranregler
11,00
St
05.__.0013 Wärmedämmschale DN 25 Wärmedämmschale DN 25
aus PE-Weichschaum, Betriebs-
temperatur ts: 100 °C.
05.__.0013
Wärmedämmschale DN 25
1,00
St
05.__.0014 Wärmedämmschale DN 32 Wärmedämmschale DN 32
Beschreibung wie vorstehende Position,
jedoch in der Nennweite DN 32
Fabrikat: oventrop
Typ: Artikel-Nr. 106 04 84
05.__.0014
Wärmedämmschale DN 32
E
3,00
St
05.__.0015 Wärmedämmschale DN 40 Wärmedämmschale DN 40
Beschreibung wie vorstehende Position,
jedoch in der Nennweite DN 40
05.__.0015
Wärmedämmschale DN 40
5,00
St
05.__.0016 Wärmedämmschale DN 50 Wärmedämmschale DN 50
Beschreibung wie vorstehende Position,
jedoch in der Nennweite DN 50
Fabrikat: oventrop
Typ: Artikel-Nr. 106 04 86
05.__.0016
Wärmedämmschale DN 50
E
1,00
St
05.__.0017 Bezeichnungsschilder Bezeichnungsschilder
50 x 100 mm, zweizeilig, bestehend aus mehr-
schichtigem Kunststoff, mit eingesteckten
geprägten Schriftleisten, auf Halter mit
Spannband zur Befestigung auf gedämmten Rohr-
leitungen, Beschriftung nach Angabe des Bauherrn.
05.__.0017
Bezeichnungsschilder
22,00
St
05.__.0018 Lufttöpfe DN 50 x 100 Lufttöpfe DN 50 x 100
inkl. zugehöriger Dichtungen und Verbindungen
05.__.0018
Lufttöpfe DN 50 x 100
28,00
St
06 Wohnungsstation
06
Wohnungsstation
06.__.0001 Wohnungsstation Wohnungsstation PEWO Therm T B2.20 BES oder gleichwertig
Wohnungsstation als Grundmodul für
Heizung und Warmwasserbereitung,
mit Plattenwärmeübertrager, im
Durchflusssystem mit partieller
Trinkwasservorrangschaltung.
Alle Anschlüsse von unten:
- Primäranschluss
- Vor- und Rücklauf
- Heizungsvor- und -rücklauf
- Kaltwasser EIN
- Kaltwasser AUS
- Warmwasser AUS
Wir empfehlen den Einsatz von
thermostatisch geregelten
Mischbatterien für Dusch- bzw.
Badewannenarmaturen.
Anlagenaufbau:
- Stabile verzinkte Grundplatte zur
Aufnahme des Plattenwärmeübertragers
und der Stationskomponenten
- Plattenwärmeübertrager mit hoher
WW-Entnahmeleistung
- geringer Wasserinhalt im
Plattenwärmeübertrager zur
Vermeidung von Verkalkung und
Bakterienbelastung
Charakteristische Merkmale
- Sollwert fest eingestellt
- Geeignet für Wasser und nicht
brennbare Gase
- Einsitzventil, weich dichtend ohne
Druckentlastung
- Besonders geeignet für die
Nahwärmeversorgung
- Geräuscharm, betriebssicher und
wartungsarm
Heizkreis 1
Typ - Gemischt mit thermostatischer
Festwertregelung
Heizkreis gemischt mit thermostatischer
Festwertregelung und Hocheffizienzpumpe
bestehend aus:
1 Umwälzpumpe
1 Durchgangsventil
1 Thermostatkopf
1 Rückschlagventil
1 Tauchhülse
Pumpe - Förderhöhe 4,4 m bei 1,6 m³/h
Umwälzpumpe
Förderhöhe 4,4 m bei 1,6 m³/h
Trinkwassererwärmung
Plattenwärmeübertrager - 55 KW 20 l/min
TWW 50 °C TWK 10 °C
Auslegungsparameter:
55 KW 20 l/min VL 65 °C RL 23 °C
TWW 50 °C TWK 10 °C
Der Plattenwärmeübertrager besteht aus
hochwertigem, kupfergelötetem Edelstahl
und ist mit einer Vollversiegelung
versehen.
Diese Versiegelung ermöglicht es dem
Wärmeübertrager, auch in Umgebungen mit
hoher elektrischer
Leitfähigkeit (>500 ?S/cm) und einem
erhöhtem Chloridgehalt sicher eingesetzt
zu werden.
Thermo Fluid System (TFS):
Das TSF ist eine dynamische, robuste,
thermostatische Temperaturregelung
für die Bereitstellung von
Trinkwarmwasser. Dieses mechanische
System ist geschlossenen. Mit diesem
System kann schnell und effizient auf
Anforderungen von Trinkwarmwasser
reagiert werden. Eine Bevorratung in
einem separaten Speicher ist nicht
notwendig.
Trinkwassererwärmung sekundär
Volumenstromregler - 22 l/min
Volumenstromregler 22 l/min
Kaltwasserabgang - Kaltwasseraustritt
Kaltwasseraustritt werkseitig montiert
Zähler Kaltwasser - Passstück 110 mm
G3/4"
Kaltwasser Zählerpassstück montiert
bestehend:
1 Passstück 110mm 2x3/4"AG Messing
Weitere Ausstattung
Wärmedämmung - Wärmedämmgehäuse
Die werkseitige Wärmedämmung der Anlage,
ohne Fußbodenmodul, erfolgt mit einem
Wärmedämmgehäuse aus EPP.
Das Wärmedämmgehäuse besteht aus
einer Ober- und Unterschale.
Die Oberschale verfügt über
herausnehmbare Verschlusselemente,
die
- komplette Verrohrung mit
Edelstahlrohr
- Form- und Verbindungsstücke aus
Messing mit entsprechender
Zulassung
- Schmutzfänger im Heizungsvorlauf,
inklusive Fühleraufnahme
- voreinstellbares Ventil im Heizkreisrücklauf für opti
onalen
Stellmotor
Allgemeine Auslegungsparameter
primär:
Druckstufe PN10
Temperatur max 90°C
Differenzdruck min. 0,6 bar*
Differenzdruck max. 4 bar
Sekundär Heizung:
Druckstufe PN10
bei Einsatz eines Fußbodenverteilers
PN6
Temperatur max. 90°C
Sekundär Trinkwassererwärmung:
Druckstufe PN10
Temperatur max. 60°C
* Beim Einsatz eines Wärmezählers
ist dessen Druckverlust zum
angegebenen Midestdifferenzdruck
(Differenzdruck min.) der
Wohnungsstation zu addieren!
Geräteabmessungen Grundmodul
ohne Gehäuse:
Breite 633 mm
Höhe 788 mm
Tiefe 151 mm
Regelung
Auswahl Regler - Thermostatisch
Die Regelung der Warmwasseraustritts-
temperatur erfolgen über das TFS System.
Für eine schnellstmögliche
Warmwasserbereitstellung wird der
Plattenwärmetauscher mit einer
vorgegebenen Temperatur warm
gehalten.
Zusätzliche Einbauten sind nicht
erforderlich.
Das patentierte
Thermo-Fluid-System (TFS) regelt die
Warmwasseranforderung ohne Hilfsenergie
anhand der eingestellten Sollwerte.
Es gewährleistet konstante
Zapftemperaturen, auch bei Änderungen
der Abnahmemenge und primärseitigen
Vorlauftemperaturschwankungen.
Durch das TFS ist eine zusätzliche
Bypassfunktion zur Warmhaltung der
Versorgungsleitungen nicht
erforderlich.
Übergabestation
Zähler - Passtück 110 mm G3/4"
Regelventil - Differenzdruckregler Kvs
3,5 0,3 bar bis 1,6 m³/h
Differenzdruckregler geeignet für
Nahwärme und große Heiznetze
Nennweite DN 15
Differenzdruck-Sollwert 0,3 bar, fest
Nenndruck PN 10
für aufbereitetes Wasser bis
110 °C, nicht brennbare Gase bis 80 °C
Ohne Hilfsenergie arbeitende
Regelarmatur für die Heizungstechnik.
Regeln den Differenzdruck zwischen
Vor- und Rücklauf
eines Stranges auf einen konstanten
Wert, so dass die
Heizungsanlage vor unzulässigen
Differenzdrücken geschützt
wird.
Gerät besteht aus einem Ventil mit
integriertem Antrieb.
den verschiedenen Ausbauvarianten
angepasst werden. Der Wärmezähler und
der Kaltwasserzähler können ohne
die Oberschale abzunehmen abgelesen
werden.
Wartungsarbeiten sind durch einfache
Abnahme der Oberschale möglich. Der
Kaltwasserteil ist durch eine
integrierte Trennung in den
Schalen vom Warmteil der Anlage
getrennt.
Zum Werkstoff EPP:
dieser besitzt eine hohe Formstabilität,
eine niedrige Wärmeleitfähigkeit,
einen hohen
Wasserdampfdiffusionswiderstand und
vermeidet dadurch
Energieverluste und das Risiko der
Korrosion unter der Dämmung.
Die Ausstattung umfasst:
Anlegethermostat zum Schutz des Heizkreises
Differenzdruckregler,
Kaltwasserabgang
Pass-Stücke für Kaltwasser- und Wärmemengenzähler
Schmutzfänger im Heizungsvorlauf
Thermostatisch voreinstellbares Ventil im Heizungsrücklauf
Volumenstromregler
Verrohrung mit Edelstahlrohr (Form- und Verbindungsstücke aus Messing) und Wärmedämmung
Aufputz- oder Unterputzgehäuse
Trinkwasserzirkulationsset
Anschlussset zweiter Heizkreis ungemischt
Anschlussschiene für Kugelhähne
Fußbodenheizkreisverteiler für bis zu 10 Heizkreise
Elektronische Stellantriebe, Klemmleisten und Kabelsatz für bis zu 10 Heizkreise Stellantriebe für Zonenventile
Digitaler Raumregler für Zonenventil mit Wochenschaltuhr
Angebotenes Fabrikat / Typ / Techn. Werte:
06.__.0001
Wohnungsstation
30,00
St
07 Fußbodenheizung
07
Fußbodenheizung
Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch
üttung und Randdämmstreifen erfolgen durch das Gewerk E
strich
Die Dämmplatten, die Tackerplatte, Folie, Ausgleichssch
07.__.0001 Fußbodenheizungssystem, Vz 15 Fußbodenheizungssystem, als Rohrträger
in gerollter Ausführung.
Klett Rohr Comfort Pipe, PE-Xa, Dimension 14 x 2 mm, au
s hochdruckvernetztem Polyethylen, Rohr gemäß DIN
EN ISO 15875 und DIN 4729, sauerstoffdicht.
Fabrikat: Uponor
Klett Rohr Comfort Pipe oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat / Typ
07.__.0001
Fußbodenheizungssystem, Vz 15
630,00
m²
07.__.0002 Fußbodenheizungssystem, Vz 20 Flächenelement mit Rohr, Vz 20
Beschreibung wie vorstehende Position,
jedoch mit einem Verlegeabstand
von 20 cm: Vz 20.
07.__.0002
Fußbodenheizungssystem, Vz 20
2.348,00
m²
07.__.0003 Schutzrohr
liefern und montieren Schutzrohr
Fabrikat: Uponor
Typ: Multi
07.__.0003
Schutzrohr
liefern und montieren
180,00
m
07.__.0004 Klemmringverschraubung PEX Klemmringverschraubung PEX
zweiteilige Klemmringverschraubung
aus Messing, mit Überwurfmutter und
Druckhülse, zum Anschluß von Uponor
PE-Xa Rohren an Heizkreisverteiler
mit Eurokonus 3/4" gem. EN 16313.
Fabrikat: Uponor
Typ: Vario
Art.-Nr.: 1065283
07.__.0004
Klemmringverschraubung PEX
14,00
St
07.__.0005 Messstellenmarkierung zur Ausweisung einer Messstelle für die Feuchtemessung
im
Estrich, mit rotem Markierungsende. Die Befestigung
auf der
Abdeckung gem. DIN 18560 erfolgt mittels
Klebestreifen. Die
Abdeckung wird nicht zerstört. Der Mindestabstand von
der
Messstelle bis zum nächsten Heizungsrohr muss 10 cm
betragen. Materialbedarf: 1 St. / Raum oder größer 50
m2
entsprechend mehr Werkstoff: Rundstab Kautschuk, Fuß
aus
Kunststoff mit Klebestreifen
liefern und montieren
07.__.0005
Messstellenmarkierung
120,00
St
08 Heizflächen und Zubehör
08
Heizflächen und Zubehör
08.__.0001 Handtuchwärmekörper Badezimmer-Heizkörper mit geraden,
horizontal übereinander angeordneten,
runden Präzisionsstahlrohren
(durchschn.22 mm)
mit umlaufenden Rahmen aus
viereckigen Sammelrohren
(30 x 30 mm) verbunden.
Mit 2 in den Sammelrohren nach
unten weisenden G 1/2 Anschlüssen
bzw. 50 mm Mittelanschluss für
Vor-und Rücklauf.
Lieferung montagefertig, inklusive
komplettes Befestigungs-Set
VDI 6036 Konform
(4 Befestigungen auf Sammelrohr
geschweißt) und Entlüftungsventil.
Beschichtung nach DIN 55900
Teil 1 und Teil 2, Grundierung,
Pulverbeschichtung (EPS),
emissionsfrei auch im Heizbetrieb.
Druckfestigkeit und Dichtheit geprüft.
Wärmeleistung nach EN 442 ermittelt.
CE-konform.
Maximal zulässige Betriebstemperatur:
110 °C
Betriebsdruck max.:
8 bar / 800 kPa
Transportsicher verpackt.
2 x G 1/2 IG und
1 x G 1/4 IG
(für Entlüftungsstopfen)
Breite: 580 mm
Höhe: 1040 mm 1320 mm
1600 mm 1880 mm
Bautiefe: 80 91 mm
Farbe:
Verkehrsweiß (RAL 9016) und andere
Fabrikat: COSMO
Modell: Marzio & Marzio M
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat / Typ / Technische Werte:
08.__.0001
Handtuchwärmekörper
30,00
St
08.__.0002 Röhrenradiator H1800/L1350/T65 Röhrenradiator mit Einbauventil
Arbonia Röhrenradiator mit Einbauventil
26 säulig aus Stahl; Einzelglieder (Baulänge 45 mm) als
Schweißbaugruppe, bestehend aus Kopfstücken (Bandstahl
-Pressteile) und runden Präzisionsstahlrohren. Blöcke b
is Maximallänge der Liefereinheit aus Gliedern zusammen
geschweißt.
Mit integriertem, verstellbarem Ventileinsatz. Der kV-W
ert ist werkseitig voreingestellt und auf die Wärmeleis
tung abgestimmt. Alternativ erhältlich mit dem werkseit
ig integrierten Ventileinsatz mit dynamischer Durchflus
sregelung.
Montagefertig mit Anschlüssen für Vor- und Rücklauf, so
wie für Entlüftung. Anschluss für Entleerung optional.
Allseits gerundete Kanten mit Rmin = 2 mm.
Beschichtung nach DIN 55900 Teil 1 und Teil 2.
Ausführungsmerkmale in Übereinstimmung mit den Grundsät
zen für die Prüfung der Arbeitssicherheit von Heizkörpe
rn (Gesetzliche Unfallversicherung GUV).
Ausgezeichnet für die Erfüllung hoher hygienischer Anfo
rderungen vom Labor für Mikrobiologie und Hygiene.
Druckfestigkeit und Dichtheit geprüft.
Wärmeleistung nach EN 442 geprüft und registriert.
Ausgezeichnet mit dem RAL-Gütezeichen.
CE-konform.
Geeignet für Warmwasserheizungsanlagen nach DIN 18380 u
nd Wasserqualität nach VDI 2035, ÖNORM H5195 und
SWKI BT 102-01.
Maximal zulässige Betriebstemperatur: 110 °C
Betriebsdruck max.:
26-Säuler 10 bar / 1000 kPa
Transportsicher verpackt.
Umwelt-Produktdeklaration (EPD) auf
Grundlage von ISO 14025 und EN 15804
zum Nachweis von Umweltansprüchen in
der öffentlichen Beschaffung geeignet. Registriert in d
er Bauprodukteplattform DGNB Navigator.
Artikelnr. : RRV-S
08.__.0002
Röhrenradiator H1800/L1350/T65
3,00
St
08.__.0003 Konsolen für die vorstehenden Heizkörper liefern und montieren.
08.__.0003
Konsolen für die vorstehenden Heizkörper
3,00
St
Vortext: Vortext:
Thermostatventile zur Regelung der
Raumtemperatur ohne
Hilfsenergie als
Eck-, Durchgangs- oder Axialventile
Fabrikat/Type:
Oventrop / Baureihe "F"
Fabrikat/Typ des Angebotes:
Oventrop, Baureihe F
Spindel aus nichtrostendem Stahl
mit doppelter
Spindelabdichtung PN 10,
max. Vorlauftemperatur 130°C
mit stufenloser Voreinstellung
max. Differenzdruck 3 bar,
Bauschutzkappe
kompl einschl. Hilfsmaterialien
liefern und
montieren
Vortext:
08.__.0004 Thermostatische Heizkörperventile 3/8" i Thermostatische Heizkörperventile 3/8" in Eck- oder
Durchgangsform
Thermostatische Heizkörperventile 3/8"
08.__.0004
Thermostatische Heizkörperventile 3/8" i
3,00
St
08.__.0005 Rücklaufverschraubungen
08.__.0005
Rücklaufverschraubungen
3,00
St
08.__.0006 Thermostatkopf UNI-LA weiß mit Nullstellung
08.__.0006
Thermostatkopf UNI-LA weiß mit Nullstellung
3,00
St
Vortext: Vortext:
Thermostatische Fühlerelemente,
dampfgefülltes
Metallwellrohrsystem,
proportionales Regelverhalten,
stabiler Regelhandgriff mit Griffrillen,
Elementsockel mit Kühlrippen,
für die Auslegung mit kleinen P-Bändern,
Frostschutzsicherung und
Nullabsperrung
Schnappverschluß
Temperaturbereich 7-28°C mit Nullstellung
Fabrikat/Type: Oventrop UNI LH oder gleichwertig
Vortext:
08.__.0007 Hahnblöcke mit Übergangsverschraubung auf Kupferrohr 15 mm
08.__.0007
Hahnblöcke mit Übergangsverschraubung
3,00
St
08.__.0008 Heizkörperventile einstellen bestehend aus:
Heizkörperventile nach vorgegebenen Werten einstellen
und in Tabellen, die durch die ausführende Firma zu
erstellen sind, protokollieren
08.__.0008
Heizkörperventile einstellen
3,00
St
08.__.0009 Wärmemengenzähler-Anschlußset Wärmemengenzähler-Anschlußset
passend zur horizontalen bzw. vertikalen
Anschlussausführung. Geeignet für alle
gängigen Wärmemengenzähler-Fabrikate.
Selbstdichtende Anschlussteile bestehend
aus Vorlaufverteiler-Kugelhahn 3/4 Zoll
mit Direktanschluss für 2 Fühler ø5/5,2 mm,
M 10x1 Anschlussgewinde. Rücklaufsammler-
Anschlussstück mit Kugelhahn 3/4 Zoll,
sowie 1 Kugelhahn 3/4" mit Direktanschluss
für Fühler 5/5,2 mm und M10 Anschlussge-
winde, Passstück 1 auf 3/4 Zoll für Wärme-
mengenzähler 1 Zoll mit 130 mm Einbaulängen
sowie 3/4 Zoll für Wärmemengenzähler mit
110 mm Einbaulängen.
Fabrikat: Kamo
Typ: UVE-WMZ-SKES1-D
Art.-Nr.: 51 50 00 97
08.__.0009
Wärmemengenzähler-Anschlußset
3,00
St
09 Rohrleitung und Zubehör
09
Rohrleitung und Zubehör
09.__.0001 Edelstahlrohr DN 65 Edelstahlrohr aus Werkstoff 1.4520, Anwendung nur für
geschlossene Heiz- und Kühlkreisläufe, nicht für die
Trinkwasserinstallation zugelassen!
Edelstahlrohr, in den Abmessungen
von 15 x 1,0 mm bis 76,1 x 1,5 mm.
Fittinge bestehend aus:
Material Edelstahl 1.4520
Abdichtung EPDM-Dichtelement
Betriebsdruck 16bar bei +110°C
Betriebstemperatur Heizung +95°C (DIN 4751)
einschl. Zuschlag für Verschnitt,
Festpunkte, Rohrschellen.
DN 65
Fabrikat: Viega
Typ: Temponox
09.__.0001
Edelstahlrohr DN 65
150,00
m
09.__.0002 Edelstahlrohr D 54 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 50
liefern und montieren:
09.__.0002
Edelstahlrohr D 54
114,00
m
09.__.0003 Edelstahlrohr D 42 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 40
liefern und montieren:
09.__.0003
Edelstahlrohr D 42
78,00
m
09.__.0004 Edelstahlrohr D 35 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 32
liefern und montieren:
09.__.0004
Edelstahlrohr D 35
90,00
m
09.__.0005 Edelstahlrohr D 28 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 25 (33,7 x 3,2 mm)
liefern und montieren:
09.__.0005
Edelstahlrohr D 28
66,00
m
09.__.0006 Edelstahlrohr D 22 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 20 (26,9 x 2,6 mm)
liefern und montieren:
09.__.0006
Edelstahlrohr D 22
450,00
m
09.__.0007 Edelstahlrohr D 18 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 15 (26,9 x 2,6 mm)
liefern und montieren:
09.__.0007
Edelstahlrohr D 18
62,00
m
09.__.0008 Edelstahlrohr D 15 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: DN 12
liefern und montieren:
09.__.0008
Edelstahlrohr D 15
E
1,00
m
09.__.0009 Rohrbogen, D 65 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen,
vorbereiten und montieren.
Werkstoff Edelstahl
liefern und montieren:
09.__.0009
Rohrbogen, D 65
62,00
St
09.__.0010 Rohrbogen, D 54 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen,
vorbereiten und montieren.
Werkstoff Edelstahl
liefern und montieren:
09.__.0010
Rohrbogen, D 54
44,00
St
09.__.0011 Rohrbogen, D 42 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen,
vorbereiten und montieren.
Werkstoff Edelstahl
liefern und montieren:
09.__.0011
Rohrbogen, D 42
28,00
St
09.__.0012 Rohrbogen, D 35 in allen lieferbaren Winkelgraden, liefern, einpassen,
vorbereiten und montieren.
Werkstoff Edelstahl
liefern und montieren:
09.__.0012
Rohrbogen, D 35
32,00
St
09.__.0013 Rohrbogen, D 28 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 28
liefern und montieren:
09.__.0013
Rohrbogen, D 28
28,00
St
09.__.0014 Rohrbogen, D 22 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 18-22
liefern und montieren:
09.__.0014
Rohrbogen, D 22
135,00
St
09.__.0015 Rohrbogen, D 18 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 18-22
liefern und montieren:
09.__.0015
Rohrbogen, D 18
22,00
St
09.__.0016 Rohrabzweig D 65 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen
Nennweite: D 54
liefern und montieren:
09.__.0016
Rohrabzweig D 65
14,00
St
09.__.0017 Rohrabzweig D 54 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen
Nennweite: D 54
liefern und montieren:
09.__.0017
Rohrabzweig D 54
12,00
St
09.__.0018 Rohrabzweig D 42 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen
Nennweite: D 42
liefern und montieren:
09.__.0018
Rohrabzweig D 42
16,00
St
09.__.0019 Rohrabzweig DN 35 Rohrabzweig in allen Abgangsgrößen
Nennweite: D 35
liefern und montieren:
09.__.0019
Rohrabzweig DN 35
32,00
St
09.__.0020 Rohrabzweig D 28 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 28
liefern und montieren:
09.__.0020
Rohrabzweig D 28
18,00
St
09.__.0021 Rohrabzweig D 22 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 22
liefern und montieren:
09.__.0021
Rohrabzweig D 22
84,00
St
09.__.0022 Rohrabzweig D 18 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 18
liefern und montieren:
09.__.0022
Rohrabzweig D 18
12,00
St
09.__.0023 Sonstige Formteile, D 65 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0023
Sonstige Formteile, D 65
38,00
St
09.__.0024 Sonstige Formteile, D 54 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0024
Sonstige Formteile, D 54
34,00
St
09.__.0025 Sonstige Formteile, D 42 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0025
Sonstige Formteile, D 42
28,00
St
09.__.0026 Sonstige Formteile, D 35 liefern, einpassen, vorbereiten und montieren.
09.__.0026
Sonstige Formteile, D 35
26,00
St
09.__.0027 Sonstige Formteile, D 28 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 28
liefern und montieren:
09.__.0027
Sonstige Formteile, D 28
22,00
St
09.__.0028 Sonstige Formteile, D 22 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 22
liefern und montieren:
09.__.0028
Sonstige Formteile, D 22
96,00
St
09.__.0029 Sonstige Formteile, D 18 wie vorher beschrieben, jedoch
Nennweite: D 18
liefern und montieren:
09.__.0029
Sonstige Formteile, D 18
18,00
St
10 Wärmedämmung und Brandschutz
10
Wärmedämmung und Brandschutz
10.__.0001 Mineralwollisolierung D65 Die Rohrschale ROCKWOOL 800 wird aus konzentrisch gewic
kelter Steinwolle hergestellt. Sie ist mit einer gitter
netzverstärkten, reißfesten Aluminium-Sandwich-Folie mi
t selbstklebender Überlappung kaschiert,
einseitig aufgeschlitzt und zur leichteren Montage auf
der Innenwandung eingesägt.
Wärmedämmung von Heizungs- und Warmwasserrohren nach de
m Gebäudeenergiegesetz (GEG) - vormals Energieeinsparve
rordnung (EnEV) - , von Solar- sowie Rohrleitungen in b
etriebstechnischen Anlagen.
In Alu-Grobkornmantel
10.__.0001
Mineralwollisolierung D65
165,00
m
10.__.0002 Mineralwollisolierung D54 wie zuvor beschrieben, jedoch in D54
In Alu-Grobkornmantel
10.__.0002
Mineralwollisolierung D54
125,00
m
10.__.0003 Mienralwollisolierung D42 wie vor beschrieben, jedoch in D 42
aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0003
Mienralwollisolierung D42
86,00
m
10.__.0004 Mineralwollisolierung D35 wie vor beschrieben, jedoch in D 35
aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0004
Mineralwollisolierung D35
99,00
m
10.__.0005 Mineralwollisolierung D28 wie vor beschrieben, jedoch in D 28
aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0005
Mineralwollisolierung D28
72,00
m
10.__.0006 Mineralwollisolierung D22 wie vor beschrieben, jedoch in D 22
aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0006
Mineralwollisolierung D22
490,00
m
10.__.0007 Mineralwollisolierung D18 wie vor beschrieben, jedoch in D 18
aber ohne Alu-Grobkornmantel
10.__.0007
Mineralwollisolierung D18
68,00
m
11 Rohrbegleitheizung Dach
11
Rohrbegleitheizung Dach
11.__.0001 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25
DEVIpipeguardT selbstlimitierendes Heizband und wird zu
m
Frostschutz von Rohren eingesetzt. Das Heizband passt d
ie Leistung punktuell in Abhängigkeit der Umgebungstemp
eratur nach oben undunten an. Die Funktion bleibt auch
dann erhalten, wenn es gekürzt wird.
Die äußere Polyolefinhülle ist widerstandsfähig gegen r
aue
Umweltbedingungen und Korrosion. Darüber hinaus schützt
es die Heizmatrix vor mechanischen Einflüssen.
Betriebsspannung 230 V AC
Spez. Heizleistung
DEVIpipeguardT 10
DEVIpipeguardT 25
DEVIpipeguardT 33
10 W/m @ 10 °C
25 W/m @ 10 °C
33 W/m @ 10 °C
Max. zulässige Umgebungstemperatur 65 °C, eingeschaltet
85 °C, ausgeschaltet
Min. Verlegetemperatur - 50 °C
Kabelabmessungen 13,6 mm × 5,8 mm
Außenmantel Polyolefin
Schutzgeflechtabdeckung 70 %
Max. Widerstand der Abschirmung 18,2 ?/km
Kleinster Biegeradius 32 mm
Fehlerstromschutzschalter (RCD) 30 mA ist erforderlich,
max. 370 m
Heizband pro RCD 30 mA
Grundlage der Planung: Devi
Typ Pipeguard 25
liefern und montieren
11.__.0001
Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25
10,00
lfdm
11.__.0002 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 33 Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 25
DEVIpipeguardT selbstlimitierendes Heizband und wird zu
m
Frostschutz von Rohren eingesetzt. Das Heizband passt d
ie Leistung punktuell in Abhängigkeit der Umgebungstemp
eratur nach oben undunten an. Die Funktion bleibt auch
dann erhalten, wenn es gekürzt wird.
Die äußere Polyolefinhülle ist widerstandsfähig gegen r
aue
Umweltbedingungen und Korrosion. Darüber hinaus schützt
es die Heizmatrix vor mechanischen Einflüssen.
Betriebsspannung 230 V AC
Spez. Heizleistung
DEVIpipeguardT 10
DEVIpipeguardT 25
DEVIpipeguardT 33
10 W/m @ 10 °C
25 W/m @ 10 °C
33 W/m @ 10 °C
Max. zulässige Umgebungstemperatur 65 °C, eingeschaltet
85 °C, ausgeschaltet
Min. Verlegetemperatur - 50 °C
Kabelabmessungen 13,6 mm × 5,8 mm
Außenmantel Polyolefin
Schutzgeflechtabdeckung 70 %
Max. Widerstand der Abschirmung 18,2 ?/km
Kleinster Biegeradius 32 mm
Fehlerstromschutzschalter (RCD) 30 mA ist erforderlich,
max. 370 m
Heizband pro RCD 30 mA
Grundlage der Planung: Devi
Typ Pipeguard 25
liefern und montieren
11.__.0002
Devi elektr. Rohrbeheizung Typ 33
10,00
lfdm
11.__.0003 Devi T-Abzweig Rohrbeheizung Devi elektr. Rohrbeheizung / T-Abzweig
T-Abzweiger für 3 Heizbänder Heizband Connecto Typ T3
Grundlage der Planung: Devi Typ T3E
liefern und montieren
11.__.0003
Devi T-Abzweig Rohrbeheizung
2,00
St
11.__.0004 Devi Abschluss Rohrbeheizung Heizband-Endabschluß DEVI Connecto E,
mit Gel gefüllter Heizbandendabschluss für DEVI Heizbän
der, Typ: DEVIconnecto E, Nennspannung: 250 V
liefern und montieren
11.__.0004
Devi Abschluss Rohrbeheizung
2,00
St
11.__.0005 Devi Thermostat Rohrbeheizung 330 Devi Thermostat 330
Elektronischer Thermostat zur Regelung von Kühlanlagen
und Rohrbegleitheizungen Montage auf einer 35 mm DIN Hu
tschiene, Spannung: 180 - 250 V, 50 - 60 Hz, Schaltleis
tung: 16/10 A, Schutzart: IP 20, NTC- Leitungsfühlertyp
: 15 kOhm bei 25°C, Temperaturbereich: -10°C bis +10°C
Ausführung: Thermostat
Nennspannung: 250 V
Schaltdifferenz: 0,5 K
Elektronische Regelung: ja
Fühlerelement: Leitungsfühler
Temperaturbereich: -10..10 °C
Schutzart (IP): IP20
Höhe: 86 mm
Breite: 36 mm
Tiefe: 53 mm
Kontaktausführung: 1 Wechsler
Nennstrom: 16 A
Grundlage der Planung: Devi
Typ 330
liefern und montieren
11.__.0005
Devi Thermostat Rohrbeheizung 330
1,00
St
11.__.0006 Alu Band Alu Band
selbtklebend, 50m
liefern und montieren
11.__.0006
Alu Band
2,00
St
11.__.0007 Warnaufkleber Warnaufkleber
selbtklebend, 150x80mm
liefern und montieren
11.__.0007
Warnaufkleber
5,00
St
12 Besondere Leistungen
12
Besondere Leistungen
12.__.0001 Profileisenkonstruktion
liefern und montieren: Profileisen als zusätzliche
Konstruktion zur Befestigung von Halterungen an
Decken, Wänden oder Böden, z.B. als Ausleger oder
Aufständerung, bestehend aus geschweißten oder
verschraubten Stahlprofilen, feuerverzinkt, einschl.
sämtlicher zur fachlich richtigen Montage benötigten
Kleinmaterialien.
12.__.0001
Profileisenkonstruktion
liefern und montieren:
E
500,00
kg
12.__.0002 Funktionsheizen Funktionsheizen nach DIN EN 1264:
Das Funktionsheizen ist nach Vorgabe
Fußbodenheizungshersteller durchzuführen.
Dabei ist zu berücksichtigen, das die
Beheizungen bereichsweise nach Bau-
fortschritt zu erfolgen haben, bis zu 2 Etagen
pro Haus.
Die Vorgaben des Herstellers sind der Bauleitung vor Installationsbeginn vor zulegen.
Der Vorgang ist zu protokollieren.
12.__.0002
Funktionsheizen
1,00
Psch
12.__.0003 Belegreifheizen Belegreifheizen gemäß Vorgabe Estrichleger
Die Durchführung hat gemäß den Vorgaben des Merkblattes FBH-M1 des Zentralverbandes Sanitär-Heizung-Klima mit täglicher Steigerung der Vorlauftemperatur um 10 °C zu erfolgen. Die maximale Vorlauftemperatur ist ohne Nachtabsenkung 10 Tage zu halten. Anschließend ist die Vorlauftemperatur täglich um 10°C zu reduzieren.Während des Auf-und Abheizens ist der Raum zu be- und entlüften.
Der Vorgang ist zu protokollieren.
12.__.0003
Belegreifheizen
1,00
Psch
12.__.0004 Hydraulischer Abgleich Hydraulischer Abgleich nach Abschluss und
Fertigstellung der Heizungsinstallation in H1
einschließlich mehrmaligem Nachregulierens
bis eine gleichmäßige Wasserverteilung unter Betriebsbedingungen sichergestellt ist.
Die vorgegebenen Voreinstellungen und
Ventileinstellungen sind einzustellen, zu
protokollieren und in die Revisionspläne
einzutragen und ggf. zu korrigieren.
12.__.0004
Hydraulischer Abgleich
1,00
Psch
12.__.0005 Probebetrieb Probebetrieb
Der AN verpflichtet sich an der Teilnahme am Probebetrieb.
Hierbei handelt es sich um gemeinschaftlich (AN, AG, Betreiber) durchgeführte Kontrollen vor der Abnahme.
Nachdem die Anlage in Betrieb genommen wurde, läuft der Probebetrieb. Dabei wird die Anlage regulär betrieben, wobei eventuell auftretende Mängel bzw.
Betriebsstörungen durch den AN zu dokumentieren und zu beseitigen sind.
Parallel dazu sind folgende Prüfungen vom AN durchzuführen:
- Kontrolle der Installationen
- Funktionstest der Steuerung und Regelung
- Kontrolle der Dokumentation
Der Probebetrieb gilt dann als erfolgreich abgeschlossen, wenn die Anlage nach 14-tägigem Betrieb an 5 zusammenhängenden Tagen stabil arbeitete (Stabilitätstest). Während dieser Zeit dürfen keine Totalausfälle oder gravierende Mängel auftreten. Anderenfalls beginnt der Probebetrieb nach Mängelbeseitigung erneut.
Probebetrieb, wie vor beschrieben, durchführen.
12.__.0005
Probebetrieb
1,00
Psch
12.__.0006 Kernbohrungen anzeichnen Kernbohrungen einmessen und anzeichnen.
12.__.0006
Kernbohrungen anzeichnen
P
1,00
psch
12.__.0007 Bezeichnungsschilder aus Kunststoff Bezeichnungsschilder aus Kunststoff, mit
schwarzer Schrift auf weißem Grund, ge-
schraubt oder geklebt als Hinweisschilder
für Absperrungen in Verteilungsleitungen
oder ähnlich, Schildgröße: 50 x 100 mm,
ca. 20 Stk
Fabrikat: Müpro
12.__.0007
Bezeichnungsschilder aus Kunststoff
1,00
Psch
12.__.0008 Fließrichtungspfeile Hinweisbeschilderung als geklebte Folie,
als Fließrichtungspfeile, ca. 30 Stk
12.__.0008
Fließrichtungspfeile
1,00
Psch
12.__.0009 Werk- und Montageplanung De Erstellung der kompletten Werk- und Montageplanung
auf der Grundlage einer bereits vorhandenen hochwertigen Entwurfsplanung von einem TGA PLaner erstellt.
mit einzukalkulieren.
Die Übergabe dieser Unterlagen erfolgt entsprechend dem Bau- bzw. Ausführungsfortschritt in digitaler Form als .dwg sowie .pdf.
Der Auftragnehmer hat auf Grundlage der Ausschreibungs- und Ausführungsunterlagen und auf der Grundlage einer bereits vorhandenen hochwertigen Entwurfsplanung von einem TGA PLaner eine Werk- und Montageplanung durchzuführen.
Bei der Aufstellung der Montagepläne ist eine Überprüfung der erforderlichen Massen und ein Vergleich mit den im Angebot aufgeführten Positionen durchzuführen. Sollten sich die im Angebot ausgeworfenen Massen verändern bzw. zusätzliche Materialien erforderlich sein, so sind diese mit Einreichung der Werk- und Montagepläne anzuführen.
Nach Durchsicht und Freigabe der Pläne werden diese mit Freigabevermerk an den Auftragnehmer zurückgereicht.
12.__.0009
Werk- und Montageplanung
1,00
Stk
12.__.0010 Revisionsunterlagen Heizung digital Revisionsunterlagen
digital auf Datenträger (CD/USB-Stick) im DWG- und PDF-Format im wesentlichen mit allen Geschoß-,
Schema- und Schnittzeichnungen zur Darstellung der Sanitäranlage, den Datenblättern für alle Maschinen- und elektr. Bauelemente, Einregulierungsprotokolle
(auch des Schaltschrankes), dem Elektro-
plan sowie eine Anlagenbeschreibung mit
Bedienungsanleitung liefern und dem Auftrag-
geber aushändigen.
Die Unterlagen sind mind. 3 Wochen vor der Inbetriebnahme zu überreichen.
12.__.0010
Revisionsunterlagen Heizung digital
1,00
Stk
12.__.0011 Anlagenschema Heizung Anlagenschema Heizung auf Basis des
Strangschema in einer durchsichtigen Kunststoffolie eingeschweißt und an einem zugewiesenen
Ort in allen 3 Zentralen sichtbar aufgehängt.
12.__.0011
Anlagenschema Heizung
1,00
Psch
12.__.0012 Einweisung Heizungsanlage Einweisung des Bedienungspersonals in die
Funktion der Heizungsanlage und sonstige
Bestandteile der Heizungsanlage
12.__.0012
Einweisung Heizungsanlage
1,00
Psch
12.__.0013 Wartung Durchführung aller Wartungstätigkeiten zur Sicherstellung des Gewährleistungsanspruchs der Gesamtanlage.
Vorlage einer Wartungsliste unterteilt nach periodischen Tätigkeiten mit Angabe der
Zeitabstände und nach Bedarf durchzuführenden Tätigkeiten, gem. VDMA-Richtlinien,
Herstellerangaben und anerkannten
Regeln der Technik, Sicherstellen der Funktions-
und Leistungsfähigkeit, Vermeiden von Anlagenstillständen durch frühzeitiges Erkennen
sich anbahnender Schäden, Beseitigen von Schwachstellen, Kostenlose Störungsbehebung
mit 24 Stunden Notdiensteinsatz und Garantieaustausch, protokollarische Auflistung aller Wartungsergebnisse. Kosten für An- und Abfahrt und Auslösung sind in dieser Position enthalten.
12.__.0013
Wartung
E
1,00
Psch
12.__.0014 Spülen der gesamten Anlage Spülen der gesamten Anlage mit ausgebauten Wärmetauschern und nicht angeschlossenen Wärmepumpen.
Der Spülvorgang ist solange zu wiederholen bis keine Verunreinigungen mehr ausgespült werden.
Zum Schutz der Wärmeerzeuger und der Wärmeübertrager sind diese während des gesamten Spülprozesses auszubauen und gesondert zu spülen.
Alternativ ist ein Spülbypass einzukalkulieren.
12.__.0014
Spülen der gesamten Anlage
1,00
Psch
12.__.0015 Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den Anschluss eines elektrischen Estrichheizgerätes.
12.__.0015
Wöchentliche Miete für das bereitstellen und den
1,00
Wo