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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Projekt 963 Neckargerach
Leistungsverzeichnis Kunststofffenster und Sonnenschutz
_______________________________________________________________________________________
Auftraggeber FWD Hausbau GmbH
Gerhart-Hauptmann-Straße 28
69221 Dossenheim
Bauherr FWD Hausbau GmbH Ausführungort Hauptstraße 21/23
Gerhart-Hauptmann-Straße 28 69437 Neckargerach
69221 Dossenheim
_______________________________________________________________________________________
Abgabeort FWD Hausbau GmbH
Gerhart-Hauptmann-Str. 28
69221 Dossenheim
Ansprechpartner Holger Ducati
06221 8750 -132
Abgabedatum 15.07.2026
Ausführungsbeginn 28.09.2026
Ausführungsende 27.11.2026
_______________________________________________________________________________________
Angebotssumme netto EUR ______________
Nachlass _____ % EUR ______________
Angebotssumme netto abzgl. Nachlass EUR ______________
Umsatzsteuer 19 % EUR ______________
Angebotssumme brutto EUR ~~~~~~~~______________
_______________________________________________________________________________________
_________________________________________ _________________________________________
Ort und Datum Firmenstempel und rechtsgültige Unterschrift
Projekt 963 Neckargerach
00 Vertragsbedingungen
00
Vertragsbedingungen
Allgemeine Angebots- und Vertragsbedingungen Dokument2 Seite [[Seitennummer]] von [[Seitennummer]]
Allgemeine Angebots- und Vertragsbedingungen
1
Angebot
.1
Das nachfolgende Leistungsverzeichnis ist komplett auszufüllen und alle geforderten Unterla-gen sind bei der Angebotsabgabe mit beizulegen. Nicht komplett ausgefüllte Unterlagen oder von Forderungen des Leistungs-verzeichnisses abweichende Angebote können von der Bewertung ausge-schlossen werden.
.2 Weiter Angebotsunterlagen sind:
.1
Die Landesbauordnung des entsprechenden Bundeslandes, neueste Fassung,
.2 die Bedingungen und Auflagen aus der Baugenehmigung. Die Baugenehmigung kann nach Terminvereinba-rung beim AG eingesehen werden. Sollte der AN auf die Einsichtnahme verzichten, so kann er sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht auf Unkenntnis berufen,
.3 die allgemeinen technischen Vorschriften für die zu erbringenden Leistungen, insbesondere die einschlägi-gen DIN-Normen und die VDI- und VDE-Richtlinien. Auf die Vorgaben hinsichtlich Wärme- und Schallschutz ist besonders zu achten.
.4 die Vorschriften und Bedingungen der Versorgungsträger, wie z. B. Gas, Wasser, Kanal etc.,
.5 die Energieeinsparverordnung (EnEV),
.6 die Arbeitsstättenverordnung und -richtlinien,
.7 die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebes und Verhütung von Unfällen der Berufsgenos-senschaf-ten,
.8 die Unfallverhütungsvorschriften der GUV,
.9 die Vorschriften, Richtlinien und Empfehlungen der Fachverbände,
.10 die Auflagen des TÜV.
.3
Preisgünstigere Alternativen zu den ausgeschriebenen Einzelleistungen sind erwünscht. Das Alternativange-bot ist getrennt vom Hauptangebot mit diesem abzugeben.
.4 Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter, dass er vor Auftragserteilung dem Auftragge-ber die Unbe-denklichkeitsbescheinigung darüber vorlegen kann, dass er seinen gesetzlichen Pflichten zur Zahlung von Steu-ern und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. Er verpflichtet sich bei evtl. Vergabe an Subunter-nehmer nur solche Handwerker zu berücksichtigen, die ebenfalls die vorgenannten Bedingungen erfüllen.
.5 Verstößt der AN gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), so kann der AG den Ver-trag kündigen.
.6 Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des AN haben keine Gültigkeit.
2
Art und Umfang der Leistung
.7
Der AN hat sich vor Abgabe des Angebotes über die Baustelle, ihre Zugänglichkeit und alle sonstigen für die Preisfindung und Baudurchführung wichtigen Tatsachen durch Besichtigung sowie Einsichtnahme der Zeich-nungsunterlagen zu unterrichten.
.8 Die Ausführungsfrist für die vollständige Fertigstellung der ausgeschriebenen Leistungen ist mit Wochen kalkuliert. Im Rahmen des Bauwerkvertrages ist ein detaillierter Zeitplan zu vereinbaren.
.9 Soweit die vom Unternehmer aufgestellte Baustelleneinrichtung auch von anderen bauausführen-den Unter-nehmern benötigt wird, insbesondere Baukran, Gerüste, Baustellenabsiche-rung etc., stellt der Unternehmer diese zur Verfügung.
.10 Subunternehmer dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des AG eingesetzt werden. Die Genehmigung setzt voraus, dass Name, Anschrift, Telefon- und Faxnummer sowie ein Ansprechpart-ner des Subunternehmers auf der Baustelle dem AG bekannt gegeben wird.
.11 Der AN hat auch bei nicht vollständiger Beschreibung den Aufwand für fix und fertige Arbeiten einschließlich sämtlicher erforderlicher Nebenarbeiten zu berücksichtigen. Montageteile, Befesti-gungsmittel, Kleinteile usw. sowie deren Dimensionierung und Anzahl sind so zu wählen, dass sie den Anforderungen gerecht werden.
.12 Alle Leistungen umfassen auch die Lieferung der dazugehörigen Stoffe und Bauteile einschließ-lich aller Hilfsstoffe, Befestigungs- und Verwahrungsmaterialien sowie Vorhalten von Werkzeugen und Maschinen, das Abladen, Lagern und Befördern auf der Baustelle und zu der Verwendungsstelle.
3
Vergabe
.13
Die Vergabe selbst erfolgt durch schriftlichen Auftrag oder schriftlichen Bauvertrag unter Mitwir-kung des AG, niemals mündlich oder stillschweigend.
.14 Wesentliche Vertragsbestandteile werden in der nachstehenden Reihenfolge:
.11
Der Zuschlag und das Verhandlungsprotokoll,
.12
Baukräne und Transportgeräte, soweit sie nicht vom AG nach besonderer Vereinbarung zur Verfügung gestellt werden,
.13 die gesamte Leistungsbeschreibung des Auftraggebers mit den kompletten Allgemeinen und Zusätzlichen Angebots- und Vertragsbedingungen,
.14 alle Zeichnungen und Detailangaben,
.15 die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB), Teil B und C, jeweils in der neues-ten Fas-sung,
.16 die HOAI in ihrer bei Vertragsabschluss geltenden Fassung, wenn und soweit der AN Planungs-leistungen (Ausführungs- und/oder Fachingenieursplanung) übernimmt,
.17 die Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).
.15
Die unter Ziffer 1.2 aufgeführten Unterlagen gelten neben denjenigen, die im Verhandlungsproto-koll evtl. zusätzlich aufgeführt worden sind.
.16 Alle Überschriften der Vertragsgrundlagen dienen lediglich der Orientierung und nicht der Ausle-gung.
.17 Alle Ergänzungen und Änderungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.
4
Vergütung, Zahlungen
.18
Es wird ein Pauschalfestpreis vereinbart. Die Vergütung bzw. Bauwerkvertragssumme ergibt sich aus der Addition der Einzelpositionen. Etwaige Lohn- und Materialkostenerhöhungen haben keine Auswirkungen auf die Vergütung. Die der Ausschreibung zugrunde liegenden Massenberechnungen und sonstigen Kalkulationsgrund-lagen sind vor Auftragsvergabe von dem Unternehmer zu überprüfen.
.19 Die Vergütung ist zahlbar nach Baufortschritt, gemäß einem noch festzulegenden Zahlungs-plan.
.20 Die Vertragspreise sind Festpreise für die gesamte Bauzeit.
.21 Die Anerkennung wie die Bezahlung der Schlussrechnung schließen Rückforderungen wegen fehlerhaft berechneter Leistungen und Forderungen nicht aus. Ein Wegfall der Bereicherung kann nicht geltend gemacht werden. Eine Abtretung der dem AN aus dem Vertrag zustehenden Forderun-gen an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung des AG nicht gestattet.
5
Sicherheitsleistungen
.22
Als Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung erfolgt ein 10%er Abzug an den Abschlagszahlun-gen, dieser Abzug kann durch eine Bürgschaft nach Mustervorlage des Auftragge-bers abgelöst werden.
.23 Die Gewährleistungsdauer des Unternehmers beträgt 5 Jahre. Zur Sicherstellung der Gewährleis-tungsansprü-che hat der Auftraggeber das Recht, für die Dauer der Gewährleistungszeit bei der Schlussabrech-nung einen Einbehalt von 5 % der Bruttovertragssumme vorzunehmen.
.24 Der AN kann den Sicherheitseinbehalt durch eine unbefristete Bankbürgschaft, inhaltlich nach Mustervor-lage des Auftraggebers, ablösen.
.25 Ungeachtet dieser Sicherheitsleistung kann der AG ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen, wenn vor der Schlusszahlung oder vor Ablösung des Sicherheitseinbehaltes nach Ziffer 5.3 ein Leis-tungsmangel vorhan-den ist.
6
Gerichtsstand
.26
Soweit nicht zwingende gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag Heidelberg.
gelesen (Ort, Datum, Unterschrift
Allgemeine Angebots- und Vertragsbedingungen
Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB
1
Stoffe und Bauteile
.1
Sämtliche Stoffe und Bauteile müssen den DIN-Normen entsprechen.
.2 Es dürfen nur Materialien erster Wahl angeboten und verwendet werden. Alle Baustoffe und Bauteile müssen ungebraucht sein. Sie müssen den DIN-, Güte- und Maßbestimmungen entsprechen.
.3 Auf Anforderung des AG sind vor Auftragserteilung Prüfzeugnisse von amtlich anerkannten Materialprüfungsinstituten bzw. bauaufsichtlichen Zulassungen für die zum Einbau kommenden Materialien vorzulegen.
.4 Sämtliche Befestigungsmittel aus Stahl sind in verzinkt oder allgemein nichtrostend zu liefern.
.5 Sind im LV unverzinkte Stahlbauteile beschriebenen, sind diese vollkommen entrostet und mit einem Schutzanstrich versehen einzubauen. Es dürfen keine Reinigungsmittel oder -stoffe verwendet werden, die einer einwandfreien Haftung eines später aufgebrachten Anstriches entgegenwirken.
2
Ausführung
.6
Allgemeines
.1
Ein dauernd auf der Baustelle anwesender, verantwortlicher, Deutsch sprechender Vertreter des AN ist zu benennen. Der AN hat ein förmliches Bautagebuch zu führen und dem AG wöchentlich einzureichen.
.2 Alle im Zusammenhang mit seiner Leistung erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen für Arbeitsschutz nach den Bestimmungen der Bauberufsgenossenschaft hat der AN auf seine Kosten einzurichten. Falls der AN fremde Gerüste oder Einrichtungen benutzt, hat er vorher zu prüfen, ob sie für seine Zwecke geeignet sind. Soweit der AG oder andere am Bau Beteiligte Schutz- und Sicherheitseinrichtungen stellen, sind diese vom AN verantwortlich zu unterhalten und erforderlichenfalls zu ergänzen. Er hat sie nach Abschluss der Arbeiten ordnungsgemäß zurückzugeben. Vorhandene Schutzabdeckungen, Geländer oder ähnliches, die zur Durchführung der Arbeit vorübergehend entfernt werden müssen, sind wieder ordnungsgemäß herzustellen. Für die Dauer der Entfernung müssen alle Gefahrenstellen durch andere geeignete Maßnahmen unfallsicher abgesperrt und beschildert werden.
.3 Der AN hat ohne besondere Aufforderung Ordnung auf der Baustelle zu halten und ständig, mindestens aber einmal wöchentlich, den durch seine Leistungen entstandenen Schutt und Schmutz zu beseitigen. Nach Beendigung der Vertragsleistungen sind sowohl die Lager- und Arbeitsplätze als auch die Baustelle selbst zu räumen und in einem ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen.
.4 Auf den durch den Baustellenverkehr in Anspruch genommenen öffentlichen und privaten Straßen einschließlich Gehwege sind jegliche Beschädigungen oder Verschmutzungen zu vermeiden bzw. unverzüglich zu beseitigen, damit keine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit entsteht.
.5 Alle Auflagen von Behörden und behördenähnlichen Instituten sind vom AN zu befolgen. § 2 Absatz 5 u. 6 VOB/B bleiben unberührt. Soweit für die Leistungen des AN besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen oder Abnahmen erforderlich sind, müssen diese von ihm rechtzeitig beschafft bzw. veranlasst werden. Schriftliche Unterlagen bzw. Abnahmeprotokolle sind unaufgefordert dem AG in ausreichender Anzahl einzureichen.
.6 Der Platz für die Baustelleneinrichtung wird vom AG entsprechend den vorhandenen Möglichkeiten zugewiesen. Der AN muss sich darauf einstellen, dass Umlagerungen im Zuge des Baufortschrittes notwendig werden. Die Installation zu den Verwendungsstellen einschließlich Arbeitsplatzbeleuchtung und unfallsicherer Ausleuchtung aller Zugangswege hat der AN, soweit nicht schon vorhanden, auszuführen.
.7 Der AG stellt Baustrom und -wasser zur Verfügung. Für den Anschluss und den Wasserdruck hat der Unternehmer selbst zu sorgen; entsprechendes gilt für den Strom.
.8 Eine Baubewachung wird nicht vorgesehen.
.9 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Beanstandungen und Mängel an Vorleistungen so rechtzeitig schriftlich anzuzeigen, dass eine Behebung und Richtigstellung unter seiner beratenden Mitwirkung erfolgen kann, ohne dass es zu Verzögerungen bei der Bauausführung kommt. Mit Arbeitsbeginn ist die Einrede betr. mangelhafter Vorleistungen verwirkt. Gegen Verschmutzung und Beschädigung an Bauteilen jeder Art sind geeignete Vorkehrungen zu treffen. Der Auftragnehmer haftet für alle entstehenden Schäden. Umsichtig vorzugehen ist bei Sichtbeton, Sichtmauerwerk, Kunststoff-, Holz-, Blech-, Aluminiumteilen usw.
.10 Der AN ist verpflichtet, seine Arbeiten mit den Folgehandwerkern so abzusprechen, dass keine Schäden an den eingebauten Arbeiten entstehen können. Vom Ergebnis ist in jedem Fall die Bauleitung zu verständigen.
.7
Ausführungsunterlagen
.11
Der AN hat dem AG rechtzeitig anzugeben, wann er die für die Ausführung erforderlichen Unterlagen benötigt und diese unverzüglich nach Erhalt in allen Punkten, insbesondere die Maße, zu prüfen und diese mit den örtlichen Gegebenheiten zu vergleichen. Unstimmigkeiten sind dem AG unverzüglich bekanntzugeben.
.12 Mit der Genehmigung von durch den AN eingereichten Unterlagen übernimmt der AG keinerlei Verantwortung und Haftung. Alle Angaben für vom AN benötigten Aussparungen, Schlitze, Betriebseinrichtungen, Einbauteile etc. sind vom AN mit dem AG rechtzeitig abzustimmen.
.13 Alle für die zu erbringenden Leistungen erforderlichen Vermessungsarbeiten sind vom AN verantwortlich durchzuführen.
.14 Veröffentlichungen über die Bauleistungen durch den AN sind nur mit vorheriger Zustimmung des AG zulässig.
.8
Ausführungsfristen
.15
Rechtzeitig vor Arbeitsaufnahme an der Baustelle hat der AN den Arbeitsablauf mit dem AG abzustimmen. Er hat auch eine verbindliche frühzeitige Prüfung der örtlichen Gegebenheiten und Vorleistungen vorzunehmen, damit ein reibungsloser Arbeitsablauf sichergestellt ist.
.16 Der AG behält sich Terminänderungen vor. Falls eine Verschiebung vereinbarter Termine aus bauseits zu vertretenden Gründen notwendig werden sollte, und der AN von der Verschiebung rechtzeitig unterrichtet wird, sind neue Vertragstermine zu vereinbaren. Die Zahl der vereinbarten Arbeitstage für die Ausführung der Gesamtleistung oder der Einzelleistung ist dabei einzuhalten.
.9
Behinderung und Unterbrechung der Ausführung
.17
Der AN hat seine Arbeit so durchzuführen, dass andere am Bau tätige Unternehmen nicht behindert oder geschädigt werden.
3
Nebenleistungen
.10
Nebenleistungen sind ergänzend zur VOB/C folgende Leistungen, sie sind vom AN bei der Preiskalkulation zu erfassen:
.11 Baukräne und Transportgeräte, soweit sie nicht vom AG nach besonderer Vereinbarung zur Verfügung gestellt werden.
.12 Bereitstellen und Vorhalten von allen erforderlichen Gerüsten, Sicherungs- und Beleuchtungseinrichtungen für Arbeitsplätze und Zugangswege sowie alle notwendigen Bauprovisorien; dem AG wird insoweit eine Mitbenutzung erlaubt.
.18
Kosten für besondere behördliche Genehmigungen, Zulassungen und Abnahmen.
.19 Geeignete Schutzmaßnahmen für alle Bauteile und Einrichtungen, soweit sie bei der Ausführung erforderlich sind, z. B. Abdeckungen und Verhängungen von Sichtbeton, Sichtmauerwerk, Fenstern, Türen, Stahl- und Blechteilen aller Art - Aluminiumteile sind mit äußerster Sorgfalt abzudecken -, Beschlägen, Gesimsen, Einrichtungsgegenständen, Plattenbelägen, Heizkörpern, Rohren und sonstigen Installationen usw.
.20 Reinigungsarbeiten an allen betroffenen Bauteilen und Einrichtungen, so gründlich, dass den Folgeunternehmern, über deren vertragliche Verpflichtung hinaus, keine weiteren Aufwendungen entstehen.
.21 Maßnahmen zum Umweltschutz.
.22 Vorkehrungen zum Schutz der Arbeiten gegen Kälte, Hitze und Feuchtigkeit.
.23 Herstellen von Proben und Musterflächen.
4
Teilkündigungen durch den AG sind zulässig.
5 Haftung der Vertragsparteien
.13
Wird der AG von Dritten wegen Schäden in Anspruch genommen, die vom AN zu vertreten sind, so ist der AN verpflichtet, den AG unverzüglich von diesen Ansprüchen freizustellen.
.14 Der AN hat dem AG auf Verlangen eine nach Deckungsumfang und Höhe ausreichende Haftpflicht- und Feuerversicherung während der gesamten Bauzeit nachzuweisen.
6
Vertragsstrafe
.15
Der Anspruch auf Vertragsstrafe kann zur Schlusszahlung geltend gemacht werden. Ein Vorbehalt bei der Abnahme ist nicht erforderlich.
.16 Soweit Termine gem. Ziffer 2.3.2 neu vereinbart werden, gilt die vereinbarte Vertragsstrafe auch für die neuen Termine.
.17 Bereits erwirkte Vertragsstrafen entfallen nicht durch Vereinbarung neuer Termine.
7
Abnahme
.18
Vor der Abnahme hat der AN seine Leistungen auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit zu überprüfen und schriftlich zu erklären. Ggf. vorhandene Rest- und Nacharbeiten sind umgehend durchzuführen.
.19 Es findet eine förmliche Abnahme statt. Eine Abnahme durch Ingebrauchnahme ist ausgeschlossen.
.20 Bis zur Abnahme seiner gesamten Leistungen trägt der AN die Gefahr einer Verschlechterung oder des Unterganges seiner Leistung.
8
Gewährleistung
.21
Die Gewährleistung beträgt gem. BGB 5 Jahre.
.22 Der AN ist verpflichtet, spätestens 6 Wochen vor Ablauf der Verjährungsfrist per Einschreiben den AG zur gemeinsamen Besichtigung der Arbeiten des AN aufzufordern.
9
Abrechnung
.23
Die Abrechnung ist vom AN auf Verlangen nach einer vom AG bestimmten Methode aufzustellen.
10
Stundenlohnarbeit
.24
Stundenlohnarbeiten werden nur vergütet, wenn sie vom AG ausdrücklich angeordnet sind und entsprechende Stundenlohnberichte spätestens am folgenden Arbeitstag nach Durchführung der Bauleitung des AG zur Anerkennung vorgelegt werden. Die Unterschrift der Bauleitung des AG unter Stundenlohnzetteln gilt nicht als Rechnungsanerkennung. Es bleibt einer Prüfung vorbehalten, ob es sich um Stundenlohn- oder Vertragsarbeiten handelt.
.25 Die vertraglich vereinbarten Stundenlohnsätze beinhalten die erforderliche Aufsicht sowie alle sozialen und tariflichen Nebenkosten. Sie gelten gegenseitig. Für evtl. benötigte Materialien oder Geräte ist vor Ausführung eine Vergütung in Anlehnung an die Vertragspreise zu vereinbaren.
gelesen (Ort, Datum, Unterschrift)
Zusätzliche Vertragsbedingungen zur VOB
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Kunststofffenster Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Kunststofffenster
1
Allgemein
.1
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung, Lieferung und Montage von vertikal eingebauten Fenstern, Fenstertüren und Fensterelementen gem. DIN~EN~14351-1 in Kunststoff-Bauweise einschließlich Oberflächenendbehandlung, Verglasung und soweit gefordert Sonnenschutzanlagen oder sonstige Zusatzeinrichtungen. Art und Umfang der anzubietenden Leistungen werden nachfolgend beschrieben.
.2 Grundlage für das Angebot sind neben diesen ZTV die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) und die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (VOB/C)
.3 Auf Verlangen des AG sind folgende Unterlagen vorzulegen:
-
Musterecke Rahmen mit Glas
- Prüfzeugnisse über die geforderten Schalldämmwerte
- Prüfzeugnisse über den geforderten Wärmeschutz
- Prüfzeugnisse über den geforderten Brandschutz
- Urkunde für das RAL-Gütezeichen
- Detail-Zeichnungen zu
·
bauseitigen Koppelungen,
· variable Eckverbindungen,
· Außen-/Innen-Eckausbildung,
· Glasfalz-Ausbildung bei geschlossenen Brüstungen,
· Stulpflügel-Ausbildung,
· Sprossen-Varianten,
· Aufsatz- u. Vorsatzrollladenkästen.
.4
Evtl. beiliegende Ansichten und Übersichtszeichnungen dienen der Darstellung der Öffnungsarten bzw. der Fenster und Sprossenteilungen. Beiliegende Detailskizzen sind mögliche Lösungen und sollen als Anhalt zur Angebotsbearbeitung herangezogen werden. Bei von Ihnen angebotenen anderen Lösungen legen Sie bitte Detailskizzen bei. Nur wenn Ihre Alternativen den Anforderungen entsprechen, kann Ihr Angebot zur Bewertung herangezogen werden. Im Auftragsfall müssen auf Anforderung Zeichnungen über Baukörperanschlüsse und spezifische Details vorgelegt werden.
.5 Fertigungsunterlagen Zeichnungen zu wesentlichen Details der Fensterkonstruktion und der Anschlüsse zum Baukörper sind im Auftragsfalle rechtzeitig vorzulegen.
2
Werkstoffe
.6
Stahl
.1
Alle Stahlbauteile müssen korrosionsgeschützt sein. Die Zinkauflage muss für innenliegende Stahlprofile mindestens 100 g/m², für außenliegende Stahlprofile mindestens 275 g/m² betragen. Auch die Schnittstellen sind dauerhaft gegen Korrosion zu schützen. Schweißstellen sind in jedem Fall mit Kaltzinkpaste gegen Korrosion zu schützen (DIN 18360). Unabhängig von der Fenstergröße sind in jedem Blendrahmen und jedem Flügel Stahlprofile einzubauen und kraftschlüssig mit dem PVC-Profil zu verschrauben.
.7
Aluminium
.2
Bei der Verwendung von Aluminium gelten:
- DIN EN 485 - Bleche und Bänder aus Aluminium
- DIN EN 755 - Stranggepresste Stangen, Rohre und Profile
3
Systembeschreibung
.8
Profil
.3
Blend- und Flügelrahmen sowie Pfosten und Kämpfer müssen aus modifiziertem, weichmacherfreiem, hoch schlagzähem PVC hart nach DIN EN ISO 1163 hergestellt sein. Die Fenster und das Profilsystem müssen den RAL-Gütebestimmungen, RAL-Richtlinie RG 716/1, entsprechen. Vor evtl. Auftragsvergabe ist dieser Nachweis zu erbringen.
.9
Konstruktion
.4
Fensterbaugerechte Ausführung entsprechend den Entwürfen und Planungen unter Einhaltung der RAL-Gütebestimmungen. Die Fensterkonstruktion, einschl. der Verbindungselemente, muss alle planmäßig auf sie einwirkenden Kräfte aufnehmen und an die Tragwerke des Baukörpers abgeben können. Unter den nach DIN EN 1991 anzunehmenden Beanspruchungen darf die Durchbiegungsbegrenzung der Auflagerprofile von Verglasungen maximal 1/200 der aufzulagernden Scheibenlänge betragen. Der statische Nachweis für sämtliche Pfosten und Sprossenprofile ist dem AG auf Verlangen ohne besondere Vergütung vorzulegen. Falls zusätzliche Belastungen anzusetzen sind, so sind sie in der Berechnung zu berücksichtigen.
.5 Grundsätzliche Metallaussteifung aller Fensterprofile mit kraftschlüssigem Verbund von Kunststoff und Verstärkung. Eckverbindungen im Stumpfweiß-Verfahren. Die Gehrungen sind zu nuten. Pfosten- und Kämpferverbindungen sind durch Formteile kraftschlüssig einzuschrauben. Eine V-Naht-Verschweißung ist nur bei Kreuzkonstruktionen zugelassen.
.6 Die Wasseraustrittsöffnungen sind vor direktem Windeinfall durch Kunststoffabdeckkappen zu schützen. Der Wasseraustritt darf nicht durch Fensterbänke, Bodenplatten oder dergleichen behindert werden. Eine kontrollierte Wasserabführung muss gewährleistet sein.
.7 Wenn nicht anders beschrieben, sind die zweiflügligen Fenster o. Pfosten, d. h. als Stulp und Fenstertüren schwellenlos (max. 2 cm) nach DIN 18040 herzustellen.
.8 Hebe-Schiebetüren sind grundsätzlich mit Null-Barriere-Schwellen auszuführen.
.9 Elemente im Anschlussbereich von Dachabdichtungen von Balkonen, Loggien, Dachterrassen, Außenbereich usw. muss zur fachgerechten Eindichtung beidseitig ein 5 cm breiter und bis 15 cm über FFB reichender Bereich auf dem Blendrahmen vorhanden sein auf den die Abdichtung aufgeklebt werden kann. Sämtliche Profile im Schwellenbereich sind miteinander wasserdicht zu verkleben.
.10 Bei allen Anschlüssen der Fenster, Rollläden usw. an oberflächenfertige Bauteile wie Fertigdeckenplatten, Sichtbetonstürze usw., die nicht verputzt oder verkleidet werden, ist eine Kunststoffleiste zur Abdeckung der Fuge anzubringen.
.10
Beschläge
.11
Es dürfen nur kunststoffgerechte RAL-geprüfte und vom Profilhersteller zugelassene Beschläge verwendet werden. Das untere Ecklager muss zweidimensional (in Breite und Höhe) verstellbar sein. Bei Dreh-Flügeln (z. B. Stulp-Flügel) müssen die Ecklager genau wie bei DK-Flügeln verstellbar sein. Einbohrbänder sind nicht zugelassen. Ab einer Flügel-Länge von 850 mm (horizontal oder vertikal) ist grundsätzlich eine Mittelverriegelung einzubauen (Rundum-Verriegelung). Die Schließbleche sind grundsätzlich mit der Stahlverstärkung des Blendrahmens zu verschrauben. Eine Verschraubung nur in der Kunststoffwandung ist nicht zugelassen. Bei Fenstertüren ist grundsätzlich ein Schnäpper mit Zuziehgriff und eine Aluminium-Sattelschiene mit 48 mm Ausladung als Trittschutz auszuführen. Die DK-Beschläge müssen eine Fehlbedienungssperre bei einer Kippstellung beinhalten. Es sind nur Oliven einzubauen, die ein RAL-Gütezeichen besitzen. Bei jedem Dreh- oder Drehkipp-Flügel sind Auflaufkeile zu installieren. Bei Kippfenstern werden eventuell Oberlichtöffner in den jeweiligen Positionen gefordert. bei Parallel-Schiebe-Kipp-Türen ist eine Aussperrsicherung zu montieren.
.11
Verglasung
.12
Die Verglasung erfolgt als Trockenverglasung mit Dichtungen wie vor beschrieben. Der Einbau von Brüstungspaneelen erfolgt sinngemäß. Die Glasdicken sind nach den geltenden technischen Regeln zu ermitteln. Falls zusätzliche Belastungen anzusetzen sind, wird in den einzelnen Positionen darauf hingewiesen. Bei der Verglasung sind die Vorschriften der Isolierglas- und Dichtungsmittelhersteller zu beachten.
.13 Die Sanitärräume sind grundsätzlich mit Ornamentglas auszuführen. Die Art des Ornamentglases ist vor Ausführung mit der Bauleitung abzustimmen. Die Ornamentierung ist zum SZR auszuführen.
.12
Feuchteschutz
.14
Die Schlagregendichtigkeit und Fugendurchlässigkeit müssen entsprechend den Forderungen nach RAL gewährleistet sein.
.15 Es sind nur Dichtprofile aus TPE o. EPDM einzusetzen. Das Dichtungsmaterial muss die Anforderungen nach RAL GZ 716/1, Abschnitt II erfüllen. An den Glasleisten müssen die Verglasungsdichtungen anextrudiert sein. Bei Fenstern, die das RAL-Gütezeichen nicht besitzen, ist ein Nachweis (vergleichbar mit der Systembeschreibung und der Fertigungsüberwachung) erforderlich, dass die geforderte Beanspruchungsgruppe erreicht wird.
.16 Die Fugen zwischen Fenster u. Bauwerk sind mit Dichtbändern System Illbruck Illmod Trioplex oder gleichwertig, rahmenbündig abzudichten. Evtl. überstehende Teile sind zu entfernen.
Angeboten:
.17
Abdichtungen, z. B. gegen sichtbares Gebälk, Fachwerk, Sichtbeton usw. müssen mit schmaler Fuge (5~mm) ausgeführt und dauerelastisch abgedichtet werden.
.18 Dichtstoffe müssen in ihren Eigenschaften dem Verwendungszweck entsprechen. Sie müssen nach DIN 52452 mit angrenzenden Stoffen verträglich sein. Sie müssen alterungsbeständig und, soweit sie direkten Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, gegen diese beständig sein.
.13
Wärmeschutz
.19
Die Anforderung folgender Veröffentlichungen sind einzuhalten:
- Gebäudeenergiegesetz - GEG
- DIN 4108-10 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden
- Bundesanzeiger
.20
Nichttransparente Ausfachungen sind als "Verbund-Sandwichelemente" oder gleichwertig mit dem entsprechenden Ug-Wert auszuführen. Im Anschreiben zum Angebot sind die Materialien und Aufbauten der Verbund-Sandwichelemente genau zu definieren.
.14
Schallschutz
.21
Folgende Anforderung sind einzuhalten:
- DIN 4109 Schallschutz im Hochbau
- VDI 2719 Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen
- Vom AG beigestellte Ausführungen/Gutachten
.22
Der Mindest-Schalldämmwert der Fenster ist Rw = 32 dB (in eingebautem Zustand). Werden höhere Anforderungen an den Schallschutz gestellt, so sind die entsprechenden Dezibelwerte in den Positionen angegebenen. Die Angaben zum Schallschutz geben immer das erforderliche resultierende Schalldämm-Maß im eingebauten, betriebsfertigen Zustand an und müssen unter Berücksichtigung von eventuell vorhandenen Rollladenkästen und Außenluftdurchlässen erreicht werden.
.23 Die Anschlüsse zwischen Fenstern und Baukörper sind unter Beachtung der Anforderungen an die Schalldämmung der Fenster auszubilden. Auf Verlangen sind sie zeichnerisch darzustellen und vor Ausführung genehmigen zu lassen.
.15
Brandschutz
.24
Es gelten die Festlegungen der DIN 4102, sowie die LBO in neuester Fassung über den vorbeugenden Brandschutz. Sämtliche Dämmmaterialien haben, wenn nichts anders bei der Konstruktionsbeschreibung festgelegt ist, der Baustoffklasse A1/A2 zu entsprechen.
.25 Soweit Brandschutzanforderungen gestellt werden, sind entsprechende Prüfzeugnisse, Zulassungen usw. unaufgefordert vorzulegen.
.16
Einbruchhemmung
.26
Sofern gefordert, ist die Widerstandsklasse durch ein Prüfzeugnis und eine Werksbescheinigung des AN nach DIN EN 1627 nachzuweisen. Bei der Montage der Elemente sind die Anforderungen zu berücksichtigen. Für nicht transparente Ausfachungen gelten sinngemäß die Anforderungen nach DIN EN 356.
.17
Außenfensterbänke
.27
Die Fensterbänke müssen für den Einbau in ein WDVS geeignet sein.
.28 Fensterbank und Führungsschienen sind so aufeinander abzustimmen, dass eine Schlagregendichtigkeit gegeben ist.
.29 Es sind Bordstücke mit Dehnungsausgleich zu verwenden. Stoßverbindungen sind dauerhaft dicht auszuführen.
.30 Zur Minderung von Trommelgeräuschen sind geeignete Entdröhnungsmaßnahmen auf der Unterseite von Fensterbänken und sonstigen Verkleidungen einzubauen
.31 Die Ausladung ist entsprechend der Lage des Fensters und der Stärke des WDVS so zu wählen, dass ca. 5 cm Überstand gewährleistet ist. Der Überstand muss bei sämtlichen Fenstern gleich groß sein.
.32 Die Fensterbänke müssen zur Außenseite hin mindestens ein Gefälle von 5° aufweisen.
.33 Es sind Fensterbankhalter entsprechend Herstellervorschrift zu montieren.
.34 Die Empfehlungen für den Einbau/Ersatz von Metall-Fensterbänken (WDVS-Fassaden)" der Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden e.V. sind zu beachten.
.18
Rollladenführungsschienen
.35
Die Rollladenführungsschienen sind bündig mit der Außenkante der Glashalteleisten bzw. mit einem entsprechenden Abstand zur Innenkante der Rahmenprofile zu setzen, damit der Vollwärmeschutz der Fassade das Fensterprofil mindestens 3 cm überlappt.
.36 Alle Rollladenführungsschienen sind mit dem Fensterprofil fest zu verbinden und gegen vertikales Verschieben zu sichern.
4
Ausführung
.19
Für sämtliche Bauteile ist der "Leitfaden zur Planung und Ausführung der Montage von Fenstern und Haustüren für Neubau und Renovierung" der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren e.V. zu beachten.
.20 Die Rollladeführungsschienen von Elementen, die in eine Dachabdichtung einbinden, sind erst nach Fertigstellung der Abdichtung zu montieren. Falls erforderlich sind die Schienen im Bereich der Abdichtung auszuklinken.
.21 Nach Beendigung der Malerarbeiten sind alle Fenster und Rollladen einer Funktionsprüfung zu unterziehen und einzustellen.
gelesen (Ort, Datum, Unterschrift)
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) Kunststofffenster
1010 Spezifische Ausführungen, Farben
[1010]
Spezifische Ausführungen, Farben
E
01 Fenster
01
Fenster
01. 10 1flg. Fenster; dk; b/h = 100/60 cm m. O. Fensternummer 01
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
ý Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
q Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
UG
01. 10
1flg. Fenster; dk; b/h = 100/60 cm m. O.
3,00
St
01. 20 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 138/104 cm Fensternummer 02
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
01. 20
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 138/104 cm
3,00
St
01. 30 1flg. Fenster; dk; b/h = 68/104 cm m. O. Fensternummer 03
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
ý Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
DG
01. 30
1flg. Fenster; dk; b/h = 68/104 cm m. O.
R
4,00
St
01. 40 1flg. Fenster; dk; b/h = 93/104 cm Fensternummer 04
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
01. 40
1flg. Fenster; dk; b/h = 93/104 cm
4,00
St
01. 50 1flg. Fenster; dk; b/h = 78/104 cm m. O. Fensternummer 05
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
ý Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 u BK2 Ost
EG
OG
DG
01. 50
1flg. Fenster; dk; b/h = 78/104 cm m. O.
12,00
St
01. 60 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 118/104 cm Fensternummer 06
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben[] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
01. 60
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 118/104 cm
2,00
St
01. 70 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 153/104 cm Fensternummer 07
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK2 Ost
EG
OG
01. 70
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 153/104 cm
2,00
St
01. 80 1flg. Fenster; dk; b/h = 93/242 cm Fensternummer 08
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 Ost
EG
OG
01. 80
1flg. Fenster; dk; b/h = 93/242 cm
4,00
St
01. 90 1flg. Fenster; dk; b/h =108/242 cm Fensternummer 09
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 Süd
EG
OG
01. 90
1flg. Fenster; dk; b/h =108/242 cm
4,00
St
01. 100 3tlg. Fenstertür; dk, f, f; b/h = 375/242 cm m. NK Fensternummer 10
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK2 West
EG
OG
01. 100
3tlg. Fenstertür; dk, f, f; b/h = 375/242 cm m. NK
2,00
St
01. 110 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 110
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 120 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/164 cm Fensternummer 11
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 u. BK1 West
EG
01. 120
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/164 cm
4,00
St
01. 130 3tlg. Fenstertür; dk, f, f; b/h = 356/242 cm m. NK Fensternummer 12
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK2 West
EG
OG
01. 130
3tlg. Fenstertür; dk, f, f; b/h = 356/242 cm m. NK
2,00
St
01. 140 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 140
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 150 1flg. Fenster; dk; b/h = 93/164 cm Fensternummer 13
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 Nord
EG
01. 150
1flg. Fenster; dk; b/h = 93/164 cm
1,00
St
01. 160 1flg. Fenster; dk; b/h = 108/164 cm Fensternummer 14
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 Süd
EG
01. 160
1flg. Fenster; dk; b/h = 108/164 cm
1,00
St
01. 170 3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 268/242 cm Fensternummer 15
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, dreh, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
EG
01. 170
3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 268/242 cm
3,00
St
01. 180 1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/242 cm Fensternummer 16
Einflüglige Fenstertür, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
EG
01. 180
1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/242 cm
2,00
St
01. 190 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 190
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 200 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/164 cm m. NK Fensternummer 17
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
EG
01. 200
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/164 cm m. NK
2,00
St
01. 210 1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/242 cm m. NK Fensternummer 18
Einflüglige Fenstertür, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben[] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
EG
01. 210
1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/242 cm m. NK
2,00
St
01. 220 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 220
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 230 3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 262/242 cm Fensternummer 19
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, dreh, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
EG
01. 230
3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 262/242 cm
1,00
St
01. 240 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/242 cm Fensternummer 20
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 West
OG
01. 240
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/242 cm
2,00
St
01. 250 1flg. Fenster; dk; b/h = 93/242 cm Fensternummer 21
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 18 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 Nord
OG
01. 250
1flg. Fenster; dk; b/h = 93/242 cm
1,00
St
01. 260 1flg. Fenster; dk; b/h = 108/244 cm Fensternummer 22
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 Süd
OG
01. 260
1flg. Fenster; dk; b/h = 108/244 cm
1,00
St
01. 270 3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 268/244 cm Fensternummer 23
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, dreh, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
OG
01. 270
3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 268/244 cm
3,00
St
01. 280 1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/244 cm Fensternummer 24
Einflüglige Fenstertür, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
OG
01. 280
1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/244 cm
2,00
St
01. 290 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 290
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 300 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/244 cm m. NK Fensternummer 25
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
OG
01. 300
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/244 cm m. NK
R
2,00
St
01. 310 1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/244 cm m. NK Fensternummer 26
Einflüglige Fenstertür, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben[] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
OG
01. 310
1flg. Fenstertür; dk; b/h = 112/244 cm m. NK
2,00
St
01. 320 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 320
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
2,00
St
01. 330 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/244 cm Fensternummer 27
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK 1 West
OG
01. 330
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 168/244 cm
R
2,00
St
01. 340 3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 262/244 cm Fensternummer 28
Dreiteilige Fenstertür, dreh-kipp, dreh, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 20 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
OG
01. 340
3tlg. Fenstertür; dk, d, f; b/h = 262/244 cm
1,00
St
01. 350 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 158/104 cm Fensternummer 29
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
DG
01. 350
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 158/104 cm
3,00
St
01. 360 2flg. Fenster; dk, d; b/h = 144/104 cm Fensternummer 30
Zweiflügliges Fenster, dreh-kipp, dreh,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 Ost
DG
01. 360
2flg. Fenster; dk, d; b/h = 144/104 cm
1,00
St
01. 370 1flg. Fenster; dk; b/h = 93/252 cm m. O. Fensternummer 31
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 28 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
ý Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 Ost
DG
01. 370
1flg. Fenster; dk; b/h = 93/252 cm m. O.
2,00
St
01. 380 1flg. Fenster; dk; b/h = 108/252 cm Fensternummer 32
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 28 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
ý Staketengeländer
Einbauort
BK2 Süd
DG
01. 380
1flg. Fenster; dk; b/h = 108/252 cm
1,00
St
01. 390 2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 375/252 cm m. NK Fensternummer 33
Zweiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 28 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK2 West
DG
01. 390
2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 375/252 cm m. NK
1,00
St
01. 400 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 400
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 410 2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 356/252 cm m. NK Fensternummer 34
Zweiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 28 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK2 West
DG
01. 410
2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 356/252 cm m. NK
1,00
St
01. 420 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 420
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 430 2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 300/255 cm m. NK Fensternummer 34
Zweiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 31 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
DG
01. 430
2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 300/255 cm m. NK
1,00
St
01. 440 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 440
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 450 6tlg. Fenstertür; f, dk, k, f, dk, f; b/h = 465/255 cm m. NK Fensternummer 35
Sechsteilige Fenstertür, fest, dreh-kipp, Koppelelement (ca. 24 cm), fest, dk mit Notkurbel, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 31 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
DG
01. 450
6tlg. Fenstertür; f, dk, k, f, dk, f; b/h = 465/255 cm m. NK
1,00
St
01. 460 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 460
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 470 3tlg. Fenstertür; f, dk, f; b/h = 240/255 cm m. NK Fensternummer 37
Dreiteilige Fenstertür, fest, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 31 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
DG
01. 470
3tlg. Fenstertür; f, dk, f; b/h = 240/255 cm m. NK
E
1,00
St
01. 480 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 480
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
E
1,00
St
01. 490 2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 205/255 cm Fensternummer 38
Zweiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 31 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
q mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
DG
01. 490
2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 205/255 cm
E
1,00
St
01. 500 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 500
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
E
1,00
St
01. 510 2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 300/255 cm m. NK Fensternummer 34
Zweiteilige Fenstertür, dreh-kipp, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 31 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterung
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
ý Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
ý Rollladen
q Raffstore
ý mit Nothandkurbel.
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
BK1 West
DG
01. 510
2tlg. Fenstertür; dk, f; b/h = 300/255 cm m. NK
1,00
St
01. 520 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 520
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 530 1flg. Fenster; dk; b/h = 105/104 cm Fensternummer 40
Einflügliges Fenster, dreh-kipp,
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
q Rollladen
ý Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
Gemeinschaftsraum
01. 530
1flg. Fenster; dk; b/h = 105/104 cm
1,00
St
01. 540 3tlg. Fenster; dk, f m. UL; b/h = 315/201 cm Fensternummer 41
Dreiteilliges Fenster dreh-kipp, fest mit durchgehendem Unterlicht nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand - cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
q links und rechts [] mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
q Rollladen
ý Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
Gemeinschaftsraum
01. 540
3tlg. Fenster; dk, f m. UL; b/h = 315/201 cm
1,00
St
01. 550 3tlg. Eingangselement; Tür, f, f; b/h = 469/249 cm Fensternummer 42
Dreiteilliges Eingangselement Tür, fest, fest
nach Ausführungsbeschreibung. Elementmaß gemäß Kurztext. Teilung gemäß Plan.
Bodeneinstand 21 cm
Zusatzanforderungen, -ausstattungen
Erhöhter Schallschutz
q Rw >= - dB
Rahmen
Verbreiterungen/Erhöhungen
ý links und rechts 30 mm
q unten [] mm, (zzgl. Bodeneinstand)
q oben [] mm
q Pfosten statt Stulp
Sonstiges
q Ohne Fensterbank
q Ornamentglas
Sonnenschutz
(siehe gesonderte Position)
q Rollladen
ý Raffstore
q mit Nothandkurbel
Absturzsicherung
(siehe gesonderte Position)
q Glasabsturzsicherung
q Staketengeländer
Einbauort
Gemeinschaftsraum
01. 550
3tlg. Eingangselement; Tür, f, f; b/h = 469/249 cm
1,00
St
01. 560 Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung Zulage zu vorheriger Fensterposition für barrierefreie Türschwelle.
Hersteller: Alumat
Typ: MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
Angeboten:
01. 560
Zulage Alumat MFAT 20 Magnet-Doppeldichtung
1,00
St
01. 570 Zulage abschließbarer Griff
01. 570
Zulage abschließbarer Griff
E
1,00
St
01. 580 Arirneo "single acoustic"
01. 580
Arirneo "single acoustic"
E
1,00
St
01. 590 Arimeo "double acoustic"
01. 590
Arimeo "double acoustic"
E
1,00
St
01. 600 Zulage Arimeo Fensterfalzlüfter "triple acoustic" Zulage für Arimeo Fensterfalzlüfter "triple acoustic".
9,2 m³/h bei 8 Pa
01. 600
Zulage Arimeo Fensterfalzlüfter "triple acoustic"
E
1,00
St
01. 610 Zulage Zuroh 100 Lüfter für Rollladen- und Raffstorekästen Zulage zu den oben beschriebenen Rollladen- und Raffstorekästen für einen Außenluftdurchlass Aereco ZUROH~100. Einschließlich Putzrahmen für Putzstärken bis 15 mm und Kanal.
Angeboten:
01. 610
Zulage Zuroh 100 Lüfter für Rollladen- und Raffstorekästen
38,00
St
01. 620 Zulage Zuroh 100 Lüfter, Blendrahmen Zulage zu den Fensterpositionen für Aereco ZUROH 100. Montage in Blenderahmenerhöhung, außen von Vorbaurollladen-/raffstore verdeckt.
Einschließlich aller erforderlichen Fräsarbeiten.
Leistung 25,4 m´³/h bei 8 Pa.
Angeboten:
01. 620
Zulage Zuroh 100 Lüfter, Blendrahmen
E
1,00
St
02 Sonnenschutz
02
Sonnenschutz
2010 Aufsatzrollladen, Motor
[2010]
Aufsatzrollladen, Motor
E
2020 Aufsatzraffstore, Motor
[2020]
Aufsatzraffstore, Motor
E
02. 10 Rollladen (300x260); b/h = 138/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 02
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
DG
02. 10
Rollladen (300x260); b/h = 138/130 cm
3,00
St
02. 20 Rollladen (300x260); b/h = 68/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 03
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
DG
02. 20
Rollladen (300x260); b/h = 68/130 cm
R
4,00
St
02. 30 Rollladen (300x260); b/h = 93/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 04
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
02. 30
Rollladen (300x260); b/h = 93/130 cm
R
4,00
St
02. 40 Rollladen (300x260); b/h = 78/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 05
Einbauort
BK1 und BK2 Ost
EG
OG
DG
02. 40
Rollladen (300x260); b/h = 78/130 cm
R
12,00
St
02. 50 Rollladen (300x260); b/h = 118/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 06
Einbauort
BK1 Ost
EG
OG
02. 50
Rollladen (300x260); b/h = 118/130 cm
R
2,00
St
02. 60 Rollladen (300x260); b/h = 153/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 07
Einbauort
BK2 Ost
EG
OG
02. 60
Rollladen (300x260); b/h = 153/130 cm
R
2,00
St
02. 70 Rollladen (300x260); b/h = 93/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 08, 31
Einbauort
BK2 Ost
EG
OG
DG
02. 70
Rollladen (300x260); b/h = 93/250 cm
R
6,00
St
02. 80 Rollladen (300x260); b/h = 108/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 09, 32
Einbauort
BK2 Süd
EG
OG
DG
02. 80
Rollladen (300x260); b/h = 108/250 cm
R
5,00
St
02. 90 Rollladen (300x260); b/h = 375/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 10, 33
Einbauort
BK2 West
EG
OG
DG
02. 90
Rollladen (300x260); b/h = 375/250 cm m. NK
R
3,00
St
02. 100 Rollladen (300x260); b/h = 168/190 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 11
Einbauort
BK2 West
EG
02. 100
Rollladen (300x260); b/h = 168/190 cm
4,00
St
02. 110 Rollladen (300x260); b/h = 356/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 12, 34
Einbauort
BK2 West
EG
OG
DG
02. 110
Rollladen (300x260); b/h = 356/250 cm m. NK
R
3,00
St
02. 120 Rollladen (300x260); b/h = 93/190 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 13
Einbauort
BK2 Nord
EG
02. 120
Rollladen (300x260); b/h = 93/190 cm
R
1,00
St
02. 130 Rollladen (300x260); b/h = 108/190 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 14
Einbauort
BK1 Sud
EG
02. 130
Rollladen (300x260); b/h = 108/190 cm
R
1,00
St
02. 140 Rollladen (300x260); b/h = 268/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 15, 23
Einbauort
BK1 West
EG
OG
02. 140
Rollladen (300x260); b/h = 268/250 cm
6,00
St
02. 150 Rollladen (300x260); b/h = 112/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 16, 24
Einbauort
BK1 West
EG
OG
02. 150
Rollladen (300x260); b/h = 112/250 cm
4,00
St
02. 160 Rollladen (300x260); b/h = 168/190 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 17
Einbauort
BK2 West
EG
02. 160
Rollladen (300x260); b/h = 168/190 cm m. NK
2,00
St
02. 170 Rollladen (300x260); b/h = 112/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 18, 26
Einbauort
BK1 West
EG
OG
02. 170
Rollladen (300x260); b/h = 112/250 cm m. NK
4,00
St
02. 180 Rollladen (300x260); b/h = 262/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 19, 28
Einbauort
BK1 West
EG
OG
02. 180
Rollladen (300x260); b/h = 262/250 cm
R
2,00
St
02. 190 Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 20
Einbauort
BK2 West
OG
02. 190
Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm
2,00
St
02. 200 Rollladen (300x260); b/h = 93/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 21
Einbauort
BK2 Nord
OG
02. 200
Rollladen (300x260); b/h = 93/250 cm
R
1,00
St
02. 210 Rollladen (300x260); b/h = 108/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 22
Einbauort
BK1 Sud
OG
02. 210
Rollladen (300x260); b/h = 108/250 cm
R
1,00
St
02. 220 Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 25
Einbauort
BK2 West
OG
02. 220
Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm m. NK
2,00
St
02. 230 Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen - mm
q Führungsschiene - mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 27
Einbauort
BK1 West
OG
02. 230
Rollladen (300x260); b/h = 168/250 cm
2,00
St
02. 240 Rollladen (300x260); b/h = 158/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 29
Einbauort
BK1 Ost
DG
02. 240
Rollladen (300x260); b/h = 158/130 cm
3,00
St
02. 250 Rollladen (300x260); b/h = 144/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
q Führungsschiene 20 mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 30
Einbauort
BK1 Ost
DG
02. 250
Rollladen (300x260); b/h = 144/130 cm
1,00
St
02. 260 Rollladen (300x260); b/h = 300/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 35
Einbauort
BK1 West
DG
02. 260
Rollladen (300x260); b/h = 300/250 cm m. NK
R
1,00
St
02. 270 Rollladen (300x260); b/h = 240/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 37
Einbauort
BK1 West
DG
02. 270
Rollladen (300x260); b/h = 240/250 cm m. NK
R
1,00
St
02. 280 Rollladen (300x260); b/h = 205/250 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 38
Einbauort
BK1 West
DG
02. 280
Rollladen (300x260); b/h = 205/250 cm
R
1,00
St
02. 290 Rollladen (300x260); b/h = 300/250 cm m. NK Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 300 x 260 mm.
Zusatzanforderungen
ý Styroduraufdoppelung innen 20 mm
ý Führungsschiene 20 mm eingerückt
ý Führungsschiene unten geschlossen
ý Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 39
Einbauort
BK1 West
DG
02. 290
Rollladen (300x260); b/h = 300/250 cm m. NK
R
1,00
St
02. 300 Raffstore (360x290); b/h = 105/130 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 360 x 290 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen [] mm
q Führungsschiene mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 40
Einbauort
Gemeinschaftsraum
02. 300
Raffstore (360x290); b/h = 105/130 cm
R
1,00
St
02. 310 Raffstore (360x290); b/h = 315/230 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 360 x 290 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen [] mm
q Führungsschiene mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 41
Einbauort
Gemeinschaftsraum
02. 310
Raffstore (360x290); b/h = 315/230 cm
R
1,00
St
02. 320 Raffstore (360x290); b/h = 344/257 cm Elementmaß gemäß Kurztext inkl. Kasten.
Kastengröße (t x h) 360 x 290 mm.
Zusatzanforderungen
q Styroduraufdoppelung innen [] mm
q Führungsschiene mm eingerückt
q Führungsschiene unten geschlossen
q Nothandkurbel
Teilung: -
Fensternummer: 42
Einbauort
Gemeinschaftsraum
02. 320
Raffstore (360x290); b/h = 344/257 cm
R
1,00
St
02. 330 Raffstorekasten Blindelement (360x290); b = 125 cm Blindelement zur Ergänzung über der Eingangstür.
Kastengröße (t x h) 360 x 290 mm, b = 125 cm
Fensternummer: 42
Einbauort
Gemeinschaftsraum
02. 330
Raffstorekasten Blindelement (360x290); b = 125 cm
1,00
St
03 Geländer
03
Geländer
3010 Französische Geländer, feuerverzinkt
[3010]
Französische Geländer, feuerverzinkt
E
03. 10 Frz. Geländer b/h = 93/85 cm Brüstungsgeländer bestehend aus
Rahmen Fl 45 x 10 mm umlaufend, Ecken auf Gehrung, Höhe 850~mm, Breite 930~mm mit Füllstäben Fl 45 x 10 mm, l~=~820~mm im Abstand von max. 12 cm
Alle Verbindungen verschweißt und verschliffen.
Fensternummer: 08, 31
Einbauort
Ost
EG-DGG
03. 10
Frz. Geländer b/h = 93/85 cm
R
6,00
St
03. 20 Frz. Geländer b/h = 108/85 cm Brüstungsgeländer bestehend aus
Rahmen Fl 45 x 10 mm umlaufend, Ecken auf Gehrung, Höhe 850~mm, Breite 1080~mm mit Füllstäben Fl 45 x 10 mm, l~=~820~mm im Abstand von max. 12 cm
Alle Verbindungen verschweißt und verschliffen.
Fensternummer: 09, 32
Einbauort
Süd
EG-DG
03. 20
Frz. Geländer b/h = 108/85 cm
R
5,00
St
03. 30 Frz. Geländer b/h = 168/30 cm Brüstungsgeländer bestehend aus
Rahmen Fl 45 x 10 mm umlaufend, Ecken auf Gehrung, Höhe 300~mm, Breite 1680~mm mit Füllstäben Fl 45 x 10 mm, l~=~280~mm im Abstand von max. 12 cm
Alle Verbindungen verschweißt und verschliffen.
Fensternummer: 11, 17
Einbauort
West
EG
03. 30
Frz. Geländer b/h = 168/30 cm
R
6,00
St
03. 40 Frz. Geländer b/h = 168/85 cm Brüstungsgeländer bestehend aus
Rahmen Fl 45 x 10 mm umlaufend, Ecken auf Gehrung, Höhe 850~mm, Breite 1680~mm mit Füllstäben Fl 45 x 10 mm, l~=~820~mm im Abstand von max. 12 cm
Alle Verbindungen verschweißt und verschliffen.
Fensternummer: 20, 25, 27
Einbauort
West
OG
03. 40
Frz. Geländer b/h = 168/85 cm
6,00
St
04 Stundenlohnarbeiten
04
Stundenlohnarbeiten
Hinweis Bei der Vergütung von Leistungen nach Stundenlohnsätzen
werden Stunden für Aufsichtspersonal nicht vergütet.
Stundenlohnarbeiten können nur anerkannt werden, wenn
die Abrechnung der dafür erbrachten Leistung mit der
Bauleitung vor der Ausführung vereinbart war.
Stundenlohnsätze einschließlich aller Zuschlagssätze;
Fahrgelder werden nicht vergütet.
Hinweis
04. 10 Facharbeiter Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Facharbeiter:
04. 10
Facharbeiter
E
1,00
h
04. 20 Helfer Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Helfer:
04. 20
Helfer
E
1,00
h
04. 30 Auszubildender Für evtl. erforderliche Arbeiten, die nicht im
Leistungsverzeichnis erfaßt sind und gegen Nachweis
zur Ausführung kommen, werden berechnet für:
Auszubildender:
04. 30
Auszubildender
E
1,00
h