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Angebot einreichen
bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Vorbemerkungen
01
Vorbemerkungen
1.00 Anlagenverzeichnis zum LV:
Bauzeitenplan.pdf
Lageplan
Baustellen-Einrichtungs-Plan.pdf
Grundrisse
Schnitte
4 x Ansichten
Isometrien
2 x Visualisierungen
1.00 Anlagenverzeichnis zum LV:
2.0 Technische Vertragsbedingungen
2.01. Allgemeines
2.01.01 Geltungsbereich:
Grundlage aller Leistungen ist die VOB einschließlich
der
einschlägigen Vorschriften sowie ergänzende DIN-Normen,
Zulassungsbestimmungen und gesetzliche Verordnungen in
ihren jeweils gültigen neuesten Fassungen.
Darüber hinaus wird auf die Einhaltung der
berufsgenossenschaftlichen
Unfallverhütungsvorschriften -
insbesondere auf die BGV C22 (BAuarbeiten) besonders
hingewiesen.
2.01.02 SiGeKo:
Der Bauherr wird einen Sicherheits- und
Gesundheitskoordinator beauftragen. Der AN ist
verpflichtet, mit
einem weisungsbefugten Vertreter an den regelmäßigen
Baustellenbegehungen teilzunehmen und die Anweisungen
des
SiGeKo zeitnah umzusetzen.
2.01.03 Örtlichkeit:
Der Bieter ist gehalten, sich vor Abgabe eines
Angebotes über
Zustand und Lage der Baumaßnahme und die vorhandenen
örtlichen Bedingungen genauestens zu informieren und
die für
den reibungslosen Ablauf des Baustellenbetriebs
notwendigen
Maßnahmen in seine Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Dzu dienen auch die umfänglichen Anlagen hinsichtlich
Baugrund, Höhennivelleme, Fotodokumentation und
Systemschnitte.
Spätere Forderungen diesbezüglich werden nicht
berücksichtigt.
2.01.04 Schutz von Bauteilen Erschütterungen:
Die Sicherung und der Schutz von angrenzenden
Bauteilen,
Schutz der Nachbarbereiche vor Erschütterung und
Belästigung
ist durch den AN zu gewährleisten und in den
entsprechenden
Positionen enthalten.
Der Schutz von vorhanden schützenswerten Pflanzen und
Bäume ist Teil der LEistung des AN siehe dazu in
gesonderten
Positionen des nachfolgenden LV's.
2.01.05 Kampfmittelbeseitigung:
Das Baufeld gilt nicht als kampfmittelgefährdet, der
AN ist
trotzdem grundsätzlich verpflichtet, während seiner
Arbeiten
besonders größte Sorgfalt walten zu lassen.
2.01.06 Koordination:
Die Arbeiten sind mit den anderen am Bau beteiligten
Unternehmen zu koordinieren. Unterbrechungen der
Arbeiten
berechtigen nicht zu Nachforderungen.
2.01.07 Anlagen:
Die unter "Anlagenverzeichnis" aufgeführten Unterlagen
werden
Bestandteil der Leistungsbeschreibung und des
Vertrages.
2.01.08 Ausführungsunterlagen:
Die vom AN verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den
Freigabevermerk des AG oder seines Architekten tragen.
Ungültige Unterlagen sind entsprechend zu kennzeichnen
und
aufzubewahren.
Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet
werden.
Dies entbindet den AN nicht von seiner eigenen
Prüfungs- und
Hinweispflicht.
Für die Dauer der Arbeiten hat der AN einen
Vollständigen Satz
aller Unterlagen einschließlich dem
Leistungsbeschreibung auf
der Baustelle zur Einsicht bereitzuhalten.
2.01.09 Termine Fristen:
Die Ausführungsfristen sind Bestandteil der
Ausschreibung und
für den Auftragnehmer bindend sofern sie nicht vor
Vertragsunterzeichnung mit dem AG besprochen und
anschließend schriftlich vereinbart werden.
Siehe dazu im Terminplan in der Anlage.
2.01.10 Einweisungsbesprechung:
Vor Beginn der Arbeiten sind mit der Auftraggeber
-Bauleitung
alle Einzelheiten der Leistungspositionen
durchzusprechen und
eventuell bestehende unterschiedliche Auffassungen bei
der
Auslegung des Textes der Leistungsbeschreibung zu
klären.
2.01.11 Abrechnung:
Die Abrechnung erfolgt bei Leistungen die nicht
pauschal
angeboten und/oder vertraglich vereinbart sind nach
Aufmaß.
Als Nachweis für die ausgeführten Leistungen sind vom
AN klar
gegliederte und einfach nachvollziehbare Aufmaßblätter
(Tabellen, zugehörige Planauszüge oder Skizzen)
vorzulegen.
Als Vorbereitung für die Abrechnung ist ein
Bestandshöhennivellement zu nehmen und vor Beginn der
Abreiten vorzulegen. Das Aufmaß kann auf verlangen mit
der
Bauleitung dem AG zusammen vorgenommen werden.
Die Abrechnung des entnommen Bodens nach fester Masse
ist
mittels Abrechnungszeichnungen und darauf basierenden
Tabellen und Berechnungsblätter zu belegen.
Es wird nach fester ein- oder auszubauender Masse
abgerechnet.
Die Gliederung und Bezeichnung der Nachweise hat
entsprechend der Vorgabe des LV zu erfolgen - bei
Abweichung
erfolgt keine Prüfung, Abrechnung von Erdarbeiten hat
unter
Anwendung der 4. Ausgabe (2012) der DIN 4124 "Baugruben
und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten zu
erfolgen.
2.01.12 Freigabe von Leistungen und Rechnungen:
Bei Fehlen von Zulassungen, Nachweisen und Abnahmen von
Leistungen mit Brandschutzanforderung erfolgt keine
Vergütung
für diese. Gleiches gilt für sonstige erforderliche
Zulassungen,
Nachweise und Abnahmen.
2.02. Baustelleneinrichtung
2.02.01 Baustelleneinrichtung:
Die Baustelleneinrichtung ist zu großen Teilen bereits
durch den
AG erfolgt, dazu gehört:
- die Umzäunung des Baugeländes,
- Einbau von Toren,
- Abstellfläche
- Bauwasser, Baustrom
Die Baustelleneinrichtungen für die eigenen Leistungen
des AN
der Erdarbeiten sind nach Auftragsvergabe mit dem
Bauheren
oder der Bauleitung abzusprechen und Abzustimmen und
zur
Freigabe spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach
Auftragsvergabe einzureichen.
2.02.02 Beengte Platzverhältnisse:
Für die Ausführung der Baustelleneinrichtung stehen im
eigentlichen Baustellenbereich nur geringe Flächen zur
Verfügung.
Das Aral wird gleichzeitig noch von einem Nutzer mit
Wohnhaus
bewohnt.
Die Belegung von Flächen darf daher nur gemäß
Baustelleneinrichtungsplan und in Abstimmung mit der
örtlichen
Objektüberwachung erfolgen. Sollten darüber hinaus noch
weitere Flächen erforderlich sein, muss der
Auftragnehmer
diese außerhalb des Baugeländes auf seine Kosten
anmieten.
2.02.03 Bestandsleitungen:
Vorhandene Leitungen im Erdreich dürfen von der
Baustelleneinrichtung nicht überbaut werden.
Lagerflächen etc.
sind entsprechend der vorliegenden Leitungspläne
einzurichten.
2.02.04 Zufahrt:
Die Zufahrtsstraße dient u.a. auch als Anfahrt für
Rettungsdienste, Feuerwehr sowie Winterdienstfahrzeuge
und
ist jederzeit frei zu halten.
2.02.05 Reinigung angrenzender Staßen:
Das unmittelbare Umfeld der Baustelle ist im Zuge der
Erdarbeiten sauber zu halten, hierzu sind vom AN der
Erdbauarbeiten die angrenzende Straße:
- Schusterhöfe,
- Schwarzer Weg (sofern genutzt)
regelmäßig zu reinigen.
Gegebenenfalls sind Zwischenreinigungen vorzunehmen
oder
ist eine Räderwaschanlage innerhalb der BE durch den
AN mit
einzuplanen. Der Aufwand für Reinigungsarbeiten ist in
die
Baustelleneinrichtung einzurechnen und wird nicht
gesondert
vergütet.
2.02.06 Nebenleistungen:
Nebenleistungen sind unter anderem:
- Alle Messungen für die Baustelleneinrichtung,
- Sichern der Baustelle gegen Tagwasser,
- Heranbringen von Energie und Wasser,
Ableiten von Schmutzwasser bzw. zu den vom AG
angegebenen Stellen
- Auf-, Um- und Abbauen sowie Vorhalten der Arbeits-
und Schutzgerüste sowie der Traggerüste der
Bemessungsklasse A, soweit diese Gerüste für
die eigene Leistung notwendig sind.
- Herstellung, Befestigung und Instandhaltung
der Baustelleneinrichtungsflächen und Wartung
sowie Aufwendungen für evtl. Gebühren der
Baustelleneinrichtung oder sonstiger
anderer Einrichtungen
- Laufendes Säubern der Baustelleneinrichtungsflächen
2.02.07 Schutzvorrichtungen:
Die Baustelleneinrichtung umfasst auch die
erforderlichen
Absperrmaßnahmen und Schutzvorrichtungen zur
Unfallverhütung.
2.02.08 Baulärm:
Die Bestimmungen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift
(AVwV) zum Schutz gegen Baulärm-Geräuschimmissionen
sind
einzuhalten.
2.02.09 Beleuchtung:
Für die Baustelleneinrichtung und dessen Einrichtungen
gilt die
Verordnung über Arbeitsstätten
(Arbeitsstättenverordnung
ArbstättV).
Eine ausreichende Arbeits- und Sicherheitsbeleuchtung
während der eigenen Arbeiten ist Teil der Leistung des
AN und
wird nicht gesondert vergütet.
2.02.10 Schutt- und Abfall:
Für Schutt und Abfall steht kein gesonderter Container
zur
Verfügung. Der anfallende Schutt ist von den
jeweiligen Firmen
täglich zu entfernen. Nach Fertigstellung der eigenen
Arbeiten
ist die Baustelle sauber und aufgeräumt zu
hinterlassen, Teile
der Baustelleneinrichtung sind nach Aufforderung der
Bauherren-Bauleitung zu entfernen.
2.0 Technische Vertragsbedingungen
ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
ZTV-1. Systembindung
Es dürfen nur Wärmedämm-Verbundsysteme mit einer
allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Deutschen
Instituts für Bautechnik (DIBt) bzw. im WDV-System nur
die vorgegebenen Komponenten des gleichen Herstellers
verarbeitet werden.
Ist dies nicht der Fall, kann der Bauherr / Investor
umfangreich
Ansprüche geltend machen.
Sie reichen von der Einbehaltung fälliger Zahlungen,
der
Forderung, das System auf Kosten des Ausführenden
Handwerkers zurückzubauen bis zum Umstand, dass bei
Systemmischungen jegliche Gewährleistung gemäß VOB
und BGB erlischt.
Zur einwandfreien, fachgerechten Ausführung sind
die vom Systemhersteller angebotenen Werkzeuge
und Hilfsmaterialien zu benutzen, sowie die
Ausführungshinweise der Technischen Merkblätter
des Herstellers zu beachten.
Alternativ-Systeme, mit Nachweis der geforderten
System- und
Systemkomponenten-Eigenschaften,
sind als komplettes System zulässig.
Der Nachweis der geforderten Eigenschaften muss
zusammen
mit der Abgabe des Alternativangebotes
erbracht werden.
Der Nachweis muss bezüglich der Anwendung (gleiches
Anwendungsgebiet) und der Stoffzusammensetzung
(Nachweis durch Laboranalyse) geführt werden.
ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
ZTV-1. WDVS-System StoTherm Vario
1) Systemaufbau:
Wärmedämm-Verbundsystem für außen mit
- Polystyrol-Hartschaum und
- Silikat-, organischer oder mineralischer Oberputz
bzw.
- Naturstein, Fliesen oder Flachverblender
2) Befestigung:
- auf tragfähigen Untergrund: kleben
- auf Untergrund mit nicht
ausreichender Tragfähigkeit: kleben und dübeln
- auf nicht tragfähigen Untergrund: Schienenbefestigung
- Klinker-Riemchen oder Fliesen: Kleben und dübeln
durch das
Gewebe.
3) Brandschutz:
Schwerentflammbar, Baustoffklasse B1 nach DIN 4102,
wenn
die speziellen Festlegungen der jeweiligen Allgemeinen
bauaufsichtlichen Zulassung umgesetzt werden.
Anderenfalls ist
das System normalentflammbar
(Baustoffklasse B2 nach DIN 4102-1).
4) Zulassungen:
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.41-116 für
Wärmedämm-Verbundsysteme mit angeklebten
Dämmstoffplatten aus expandiertem Polystyrol.
"StoTherm Classic"
"StoTherm Vario"
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.42-129 für
Wärmedämm-Verbundsysteme mit Schienenbefestigung
"StoTherm Classic"
"StoTherm Vario"
"StoTherm Mineral"
"StoTherm Classic S1"
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.43-61 für
Wärmedämm-Verbundsysteme
mit angedübeltem und angeklebtem Wärmedämmstoff
"StoTherm Classic"
"StoTherm Vario"
"StoTherm Mineral"
"StoTherm Mineral L"
"StoTherm Classic L".
"StoTherm Classic MW"
"StoTherm Classic S1
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.47-811 für
Wärmedämm-Verbundsysteme.
Zur Anwendung auf Plattenwerkstoffen im Holzbau
mit angeklebten Dämmstoffplatten
"StoTherm Classic"
"StoTherm Vario"
"StoTherm Classic L"
"StoTherm Mineral L".
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.46-422 für
Wärmedämm-Verbundsysteme mit angeklebter keramischer
und Naturstein-Bekleidung.
"StoTherm Classic mit angeklebter Bekleidung"
"StoTherm Vario mit angeklebter Bekleidung"
"StoTherm Mineral mit angeklebter Bekleidung"
"StoTherm Mineral L mit angeklebter Bekleidung"
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.49-1505 für
Wärmedämm-Verbundsysteme
nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Nr.
Z-33.43-61
zur Aufdoppelung auf bestehende
Wärmedämmsysteme oder Holzwolle-Leichtbauplatten.
Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin.
5) Hersteller:
Sto SE &Co. KGaA,
Ehrenbachstraße 1,
D-79780 Stühlingen
Tel: (0 77 44) 57 - 0,
Fax: (0 77 44) 57 - 21 78.
ZTV-1. WDVS-System StoTherm Vario
02 Vorarbeiten
02
Vorarbeiten
02.__. 1 Fenster mit Folien abkleben Fenster mit Folien abkleben
Fenster einschließlich Rahmen mit Folien 300 my gegen
Verschmutzung abkleben. Stöße verkleben. Einschließlich
entfernen und entsorgen der Folien..
02.__. 1
Fenster mit Folien abkleben
140,00
m²
02.__. 2 Universalgrundierung auf Acrylatbasis, siloxanvergütet Wässrige, siloxanvergütete, Universalgrundierung auf
Acrylatbasis auf mineralische und organische
Untergründe und
Beschichtungen sowie abgewitterte, tragfähige
Altbeschichtungen liefern und auftragen.
Grundierung darf keinen Film bilden
Herstellerichtlinien
entsprechend,
Produkteigenschaften:
Oberflächenverfestigend, wasserabweisend, gutes
Eindringvermögen, saugfähigkeitsregulierend,
haftvermittelnd.
Bauteil: KS-Wände
Produkt:*Stoplex W
02.__. 2
Universalgrundierung auf Acrylatbasis, siloxanvergütet
325,00
m²
03 Sockelbereiche
03
Sockelbereiche
03.__. 1 EPS-Dämmplatte 032 PW m Sockel.- Spritzwasserbereich
kleben / StoLevell SW plus Sockel - Hartschaum EPS 032 PW mit wasserabdichtendem
Kleber liefern und verkleben. Tragfähiger Untergrund.
Wärmedämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum
EPS 032 nach DIN EN 13163, Anwendungstyp PW nach DIN V
4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,032
W/m*K, Brandklasse E nach DIN EN 13 501-1,
für Perimeterdämmung bauaufsichtlich zugelassen,
mit StoLevell SW plus Zement- Klebemörtel MG P III /
CS IV
nach DIN EN 998-1 mit integriertem Feuchteschutz,
(Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis
P-1201/6333/18
MPA-BS) auf mineralischen oder bituminösen
Bauwerksabdichtungen verkleben.
Die Sockeldämmung ist im Spritzwasserbereich (ca. 30
cm über
Geländeoberkante) und auf die zu
dämmende Fläche im Erdreich, mindestens ca. 20 cm
unter der
späteren Geländeoberkante auszuführen.
Plattendicke: 22 cm
Produkt:*Sto-Levell SW plus
*Sto-Sockelplatte PS30SE WLG 032 stumpf
03.__. 1
EPS-Dämmplatte 032 PW m Sockel.- Spritzwasserbereich
kleben / StoLevell SW plus
32,00
m²
03.__. 2 Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich liefern und
vollflächig streichen.
Die vom Kies berührte Putzfläche (von der Unterkante
der
Dämmplatte bis ca. 5 cm über die spätere
Geländeoberkante)
mit zementverträglichem Dispersionsspachtel 1,0 : 1,0
Gew.-Teile mit Zement (CEM I oder CEM II A/LL oder CEM
II
B/LL) gemischt und ca. 10 % Wasser verdünnt, (auf den
Putz)
streichen. Ggf. nach Erdanpassung auf dem
Feuchteschutz den
Farbanstrich ergänzen
Bereich: verputzter Sockel in Bereich der Abstellräume
Produkt:*StoFlexyl als Schlämmanstrich bis GK
03.__. 2
Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich
32,00
m²
04 Fassade WDVS EPS für Naturstein
04
Fassade WDVS EPS für Naturstein
Hinweis
Wärmedämm-Verbundsystem mit EPS-Hartschaum und
keramischer Bekleidung liefern und fachgerecht
anbringen.
Die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.46-422
für
Systeme mit keramischer Bekleidung ist zu beachten.
Im eingebauten Zustand schwer- entflammbar,
Baustoffklasse
B1 nach DIN 4102.
Die Schwerentflammbarkeit ist nur nachgewiesen, wenn
der
Einbau der Fenster bündig mit oder hinter der
Rohbaukante erfolgt. (Regelausführung)
Wenn bei Dämmstärken über 10 cm der Brandschutz im
Sturzbereich (gemäß Zulassung) weggelassen wird, ist
das
System normalentflammbar (Baustoffklasse B2 nach DIN
4102-1).
Es sind ausschliesslich Systemkomponenten entsprechend
der bauaufsichtlichen Zulassung erlaubt.
Im Bereich bis 8 m Höhe bei der Verwendung von
EPS-Hartschaum darf die Verdübelung unter dem
Bewehrungsgewebe erfolgen.
Auf die Verdübelung darf verzichtet werden, wenn die
Wand
eben, trocken, fett- und staubfrei ist und eine
Abreißfestigkeit von mindestens 0,08 N/mm² aufweist.
Hinweis
04.__. 1 Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, WLG 035 Steinwolle-Dämmplatte Xtra 2/B/H2 beidseitig
vorbeschichtet,
mit mineralischen Klebemörtel liefern und verkleben.
Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162,
Anwendungstyp WAP-zh nach DIN 4108-10, beidseitig
vorbeschichtet. Faserrichtung parallel zur Oberfläche,
hohe
Abreißfestigkeit = 7,5 kN/m² für optimierte
Dübelmengen,
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K),
nichtbrennbar nach DIN 4102, Euroklasse A1 nach EN
13501-1,
den Herstellerrichtlinien entsprechend, mit einem
mineralischen
Klebemörtel kleben.
Platten im Verband planeben und press gestoßen
verlegen.
Offene Fugen mit Dämmstoff ausfüllen.
Zusätzliche Verdübelung gemäß separater Position.
Plattendicke: 22 cm
Produkt:*StoLevell Uni
*Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2
04.__. 1
Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, WLG 035
325,00
m²
04.__. 2 Ausklinkungen im Dämmstoff Ausklinkungen in Dämmstoffplatten für auf dem
Untergrung
verlegte Leitungen herstellen und liefern.
04.__. 2
Ausklinkungen im Dämmstoff
10,00
m
04.__. 3 Kantenschutz - Gewebewinkel Standard Kantenschutz - Gewebewinkel Standard
Kantenprofil aus Kunststoff mit Glasfasergewebe zur
Eckausbildung bei Fassadendämmsystemen liefern und
anbringen.
Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel
auftragen
und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis
zur Eckkante führen und
10 cm überlappen.
Schenkellänge: '11 ' cm
Produkt:*Sto-Gewebewinkel Standard
04.__. 3
Kantenschutz - Gewebewinkel Standard
305,00
m
04.__. 4 Abdichtung von Anschlussfugen an Rollladenschiene Laibungsprofil aus Kunststoff mit Anschlag und
integriertem
Glasfasergewebe liefern und anbringen.
zur dauerhaften Abdichtung von Anschlussfugen
(Fenster-,
Türrahmen, Rollladenführungsschienen) bei
Fassadendämmsystemen
Produkt:*StoProfile Seal Roma
04.__. 4
Abdichtung von Anschlussfugen an Rollladenschiene
133,00
m
04.__. 5 Abdichtung von Anschlussfugen Laibungsprofil aus Kunststoff mit Anschlag und
integriertem
Glasfasergewebe liefern und anbringen.
zur dauerhaften Abdichtung von Anschlussfugen
(Fenster-,
Türrahmen, Rollladenführungsschienen) bei
Fassadendämmsystemen
Fenster ohne Rolläden (Spitzboden)
Produkt:*StoProfile Seal Bravo S
04.__. 5
Abdichtung von Anschlussfugen
4,00
m
04.__. 6 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 3-9 mm Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen mit
langsam
expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem
Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1.
Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke
vorkleben.
Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis
zum
Fugenrand führen. Fugendichtband mit
Schlussbeschichtung
überdecken. Kellenschnitt herstellen.
Fugenbreitenbereich: '3-9 'mm
Anschluß an Fensterrahmen und an Fensterbänken
Produkt:*Sto-Fugendichtband Lento
04.__. 6
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 3-9 mm
185,00
m
04.__. 7 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 5-12 mm Anschlussfugen wie vor jedoch
Fugenbreitenbereich: '5-12'mm
Anschluß an Attiken und sonst Holzbauteilen,
Balkonunterkanten
04.__. 7
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 5-12 mm
70,00
m
04.__. 8 Diagonalarmierung - Pfeil Diagonalarmierung an Ecken von Öffnungen mineralischer
Armierungsmörtel - Pfeil
Diagonalarmierung an Ecken von Gebäudeöffnungen
mineral. Armierungsmasse - Pfeil liefern und anbringen.
Armierungspfeil 40 x 33 cm aus Glasfasergewebe
als zusätzliche Verstärkung unter der normalen
Armierung.
Armierungsmörtel wie vor.
Produkt:*Sto-Armierungspfeil
04.__. 8
Diagonalarmierung - Pfeil
70,00
St
04.__. 9 Mineralische Armierung mit Gewebe - LU Mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel/ Unterputz
mit
alkalibeständigem Glasfasergewebe liefern und
vollflächig als
Armierungsschicht auftragen und eben abziehen.
Vergüteten, mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel
volldeckend auf Wärmedämmplatte auftragen,
Glasfasergewebe eindrücken und planspachteln.
Gewebestöße
10 cm überlappen.
Zusätzliche Diagonalarmierung an Ecken der Öffnungen
und
Eckkantenausbildungen gemäß separater Positionen.
Produkt:*Sto-Glasfasergewebe
*StoLevell Uni
04.__. 9
Mineralische Armierung mit Gewebe - LU
325,00
m²
04.__. 10 Verdübelung mit Tellerdübeln - durch das Gewebe Verdübelung EPS-Hartschaum mit bauaufsichtlich
zugelassenen Tellerdübeln gemäß Fachverband WDVS WZ 1
u. 2 (Binnenland) durch das Gewebe.
Zusätzliche Befestigung der Dämmplatten durch das
Gewebe
mit bauaufsichtlich zugelassenen Tellerdübeln liefern
und
anbringen sowie Nachspachteln der Dübelteller
Tellerdurchmesser 60 mm.
Dübel gemäß Wandbaustoff, Untergrund und
Dämmstoffdicke.
Anzahl der Dübel/m2 nach
Dübellastklasse/Systemlastklasse
gemäß dem Vorschlag des Fachverbandes WDVS.
Verdübelungsbild entsprechend den
Verarbeitungsrichtlinien /
Zulassung.
Wandbaustoff: Kalksandstein
Dübel (Typ/Länge): 275 mm
Verbrauch: 8 Dübel/m²
(WZ 1 und 2 Binnenland)
04.__. 10
Verdübelung mit Tellerdübeln - durch das Gewebe
325,00
m²
05 Fassade- Dachterrasse Auskragungen
05
Fassade- Dachterrasse Auskragungen
05.__. 1 Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, Balkondecke, WLG 032 Steinwolle-Dämmplatte Xtra 2/B/H2 beidseitig
vorbeschichtet,
mit mineralischen Klebemörtel liefern und verkleben.
Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162,
Anwendungstyp WAP-zh nach DIN 4108-10, beidseitig
vorbeschichtet. Faserrichtung parallel zur Oberfläche,
hohe
Abreißfestigkeit = 7,5 kN/m² für optimierte
Dübelmengen,
Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K),
nichtbrennbar nach DIN 4102, Euroklasse A1 nach EN
13501-1,
den Herstellerrichtlinien entsprechend, mit einem
mineralischen
Klebemörtel kleben.
Platten im Verband planeben und press gestoßen
verlegen.
Offene Fugen mit Dämmstoff ausfüllen.
Zusätzliche Verdübelung gemäß separater Position.
Plattendicke: 14 cm
Bereich: Balkondecken
Produkt:*StoLevell Uni
*Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2
05.__. 1
Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, Balkondecke, WLG 032
19,00
m²
05.__. 2 Vertiefte Montage Thermodübel II - Dübelversenkteller gelb Verdübelung der Steinwolle-Dämmplatten mit
bauaufsichtlich
zugelassenen Thermodübeln für vertiefte Montage gemäß
Fachverband WDVS WZ 1 u. 2 (Binnenland)
Zusätzliche Befestigung der Dämmplatten mit
bauaufsichtlich
zugelassenen Thermodübeln und gelben Dübelversektellern
liefern und anbringen.
Tellerdurchmesser 60 mm, Bohrlochtiefe mind. 50 mm,
Verankerungstiefe mind. 25 mm (bei Porenbeton:
Bohrlochtiefe
mind. 90 mm, Verankerungstiefe mind.
65 mm).
Verdübelungsbild entsprechend den
Verarbeitungsrichtlinien /
Zulassung.
Dübelteller mit speziellem Montageelement bei
kontrollierter
Tiefenbegrenzung ca. 15 mm versenken.
Lage: Betondecken
Verbrauch: 8 Dübel/m²
(WZ 1 und 2 Binnenland)
05.__. 2
Vertiefte Montage Thermodübel II - Dübelversenkteller gelb
19,00
m²
06 Fassade Naturstein
06
Fassade Naturstein
06.__. 1 Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen, Material bauseits Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen für WDVS gemäß
Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung des
Systemlieferanten
auf vorbereiteten Untergrund im Verlegemörtel
einbettenNatursteinfliesen für WDVS im
Floating-Buttering-
Verfahren anbringen - Kleber auf die Rückseite der
Steine als
Kratzspachtelung und auf den Untergrund vollflächig
auftragen
und je nach Untergrund und Steinformat mit einer 8 x 8
oder
10x10 mm Zahntraufel abzahnen.
Material, bauseits:
Naturstein Verblender Travertin Golden-SUNSET 3D
Wandverkleidung
Oberfläche: Spaltrau
Maße: Höhen 5 cm, 7,5 cm, 10 cm
Längen: frei 10-60 cm
Plattenstärke: ca. 2-3 cm
Lieferzeit: ca. 1-2 Wochen
06.__. 1
Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen, Material bauseits
346,00
m²
06.__. 2 Zulage für Laibungen von Fenster und Türen Zulage für Laibungen von Fenster und Türen
Wie vor, nur an Laibungen von Öffnungen von Fenster
und Türen.
Breite: ca. 22 cm
06.__. 2
Zulage für Laibungen von Fenster und Türen
185,00
m
06.__. 3 Zulage Schmieden, Giebel Zulage für Ausbildung der Schmieden in der Giebel im
Rücksprungsbereich. gem 3D - Ansichten
Rücksprungstiefe: ca. 13 cm
06.__. 3
Zulage Schmieden, Giebel
18,00
m
06.__. 4 Zulage für alle Eckanschlüsse, Material bauseits Zulage für Verlegung aller Ecken, Stützen und
Eckanschlüsse
Material bauseits:
Naturstein Verblender 3D
Außenecken
auf Gehrung geschnitten und im 90° Winkel fertig
verklebt.
Oberfläche: Spaltrau,
3 Schichthöhen: 5 cm / 7,5 cm / 10 cm;
Schenkellängen: frei 10-20 cm
Plattenstärke: ca. 2-3 cm
06.__. 4
Zulage für alle Eckanschlüsse, Material bauseits
120,00
m
06.__. 5 Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden
Fugeneinteilung und Fugenbreite gemäß Vorgabe des
Planers.
Während der Verlegearbeiten bei den
Feldbegrenzungsfugen
darauf achten, dass die benötigte Fugenbreite
eingehalten wird.
Mit elastischer Fugenmasse darf die
Feldbegrenzungsfuge eine
Fugenbreite von 16 mm nicht unterschreiten.
Nach aushärten der Verfugung der Fassadenbekleidung das
Dämmmaterial in der Feldbegrenzungsfuge an beiden
Flanken
bis zur Hälfte (z.B. 10 cm bei 20 cm Dämmstoffdicke)
einschneiden.
Armierungsgewebe abziehen und das eingeschnittene
Dämmmaterial rückstandslos herauskratzen.
Vor dem einlegen des Hinterfüllprofils den entstandenen
Hohlraum mit Steinwolle ausstopfen.
Hinterlegen des Fugenraumes mit einem geeigneten,
geschlossenzelligem Hinterfüllprofil zur Verhinderung
einer
Dreiflankenhaftung des Dichtstoffes am Untergrund.
Fugen abkleben, Primern der Fugenflanken mit einem
systemzugehörigen Primer und ausreichend ablüften
lassen.
Lösemittelfreien, elastischen 1-komponentigen,
luftfeuchtigkeitserhärtenden Fugenmasse auf
MS-Hybrid-Polymer-Basis
gemäß DIN 18540 entsprechend den Herstellerangeben
blasenfrei
in den Fugenraum einbringen und mit systemzugehörigem
Glättmittel
glätten und ausbilden.
Klebeband entfernen und Randbereiche nachglätten.
Fugenfarbton: grau nach Wahl AG
Produkt: bauseits
*OTTO Primer 1216
*OTTOSEAL S70
*Sto-Hinterfüllprofil
06.__. 5
Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden
E
10,00
m
06.__. 6 Elastische Verfugung an Laibungen von Gebäudeöffnungen An allen Laibung von Gebäudeöffnungen durchgehende
senkrechte horizontale und vertikale Fugen ausbilden.
Ausräumen der Fugen bis zu Armierungsschicht und die
Fugenflanken von allen losen und trennend wirkenden
Substanzen säubern.
Abkleben der Fugenränder mit einem geeigneten
Klebeband.
Hinterlegen des Fugenraumes mit einem geeigneten,
nicht wassersaugenden
Vorlegeband zur Verhinderung einer Dreiflankenhaftung
des Dichtstoffes
am Untergrund. Primern der Fugenflanken mit einem
systemzugehörigen
Primer und ausreichend ablüften lassen.
Lösemittelfreien, elastischen
1-komponentigen, luftfeuchtigkeitserhärtenden
Fugenmasse auf
MS-Hybrid-Polymer-Basis gemäß DIN 18540 entsprechend
den
Herstellerangeben blasenfrei in den Fugenraum
einbringen und
mit systemzugehörigem Glättmittel glätten und
ausbilden.
Klebeband entfernen und Randbereiche nachglätten.
06.__. 6
Elastische Verfugung an Laibungen von Gebäudeöffnungen
E
185,00
m
06.__. 7 Reinigen der Fassadenfläche Reinigen der Fassadenfläche
Alle groben Verschmutzungen sind mit Spatel oder
Holzbrettchen zu entfernen. Die Fassadenflächen sind
abzubürsten, auch die Fugen müssen von allen losen
Mörtelresten gesäubert werden.
Die Fassade ist bis zur Wassersättigung von oben nach
unten
vorzunässen.
Das Reinigen der Fassade sollte, nach trockener
Vorreinigung,
mit Wasser und Bürste, evtl. unter Zusatz von
Detergentien und
Enthärtern durchgeführt werden.
Bei starker Verschmutzung kann die vorgereinigte und
vorgenässte Fassadenfläche mit speziellen
Reinigungsmitteln
behandelt werden.
Die Fassade ist mit fließendem und klarem Wasser
direkt nach
dem Abwaschen nachzuspülen.
06.__. 7
Reinigen der Fassadenfläche
346,00
m²
07 Fassade Zubehör
07
Fassade Zubehör
Die Fensterbänke sind so auszubilden, dass das
Niederschlagswasser nach außen über die Fassade
abgeleitet wird und dass kein Wasser ins Gebäudeinnere
eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass
eine Verschmutzung des Gebäudes weitgehend vermieden
wird.
Die Aluminium-Fensterbänke sind aus AlMgSi 0.5, F22 in
Eloxalqualität anzubieten, gefertigt im Strangpress-
Verfahren gemäß DIN 1748.
Die Oberflächen-Veredelung ist als Pulver-beschichtung
gemäß den Richtlinien der Internationalen
Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von
Bauteilen (GSB) auszuführen.
FARBE: RAL 7039 quarzgrau
Die Ausführung und Montage muß nach den einschlägigen
Normen und Richtlinien, den anerkannten Regeln der
Technik und den Angaben des Systemgebers erfolgen.
Gefordertes Grundsystem
Die Fensterbank ist mit einer Neigung von 6°
auszuführen. Die Material-Dicke der Fensterbank ist den
zu erwartenden Belastungen der verschiedenen
Ausladungen anzupassen. Der Anschraubsteg hat eine Höhe
von 25 mm und ist 12,5 mm von der Oberkante im Abstand
von 250 mm mit Langlöchern 4 x 7 mm zu lochen. Die Höhe
der Tropfnase ist mit einem Maß von 25 auszubilden. Für
unsichtbare Klemmverbindungen mit System-
Fensterbankhaltern muss an der Tropfkante innenseitig
ein winkelförmiger Haltesteg vorhanden sein. Zum Schutz
der Oberfläche während des Transports und der Montage
muss ein recyclebare Folie aufgebracht sein. Die UV-
Stabilität der Folie muss für einen Zeitraum von 3
Monaten nach Montage gewährleistet werden. Als Maßnahme
zur Entdröhnung der Fensterbank muss eine
Antidröhn-Beschichtung auf der Rückseite der
Fensterbank (ca. 1/3 der Ausladung) ausgeführt sein.
Die Fensterbänke sind so auszubilden, dass das
07.__. 1 Fensterbanksystem GS 40 / BF 4004 für Naturstein Ausladung der Fensterbank: 240 mm
Ausbildung der Tropfnase:
Tropfnase 40 mm (GS 40)
Oberfläche der Fensterbank:
FARBE: RAL 7039 quarzgrau
Ausführung mit Antidröhn
Fensterbank-Zubehör und Montage
Das eingesetzte Fensterbank-System muss für die Montage
mit unten aufgeführtem Zubehör ausgestattet sein:
Im System müssen passende V2A-Schrauben mit Kunststoff-
Beilagscheiben und Abdeck-Kappen verfügbar sein. Um die
Verschraubung vollständig verdecken zu können, muss
bei ein
klipsbares, durchlaufendes Abdeckprofil eingesetzt
werden
können.
Für die Einbausituationen sind passende thermisch
getrennte System-Fensterbankhalter, RV-TI ab einer
Ausladung von 150 mm einzusetzen.
Zur Abdichtung zwischen Fensterbank und Fenster ist
eine System-Dichtung, UD40-25, vorzusehen.
Die seitlichen Abschlüsse sind so auszuführen, dass die
thermisch bedingten Längenänderungen ohne Schädigung
des Bauwerkes aufgenommen werden können und
Regenwasser nach außen abgeleitet wird.
Der Aluminium-Gleitabschluss, BF 4004, für die Alu-
Fensterbank ist so auszuführen, dass die thermisch
bedingten Längenänderungen der Fensterbank ohne
Schädigung des Bauwerkes aufgenommen werden können und
Regenwasser sicher nach außen abgeleitet wird.
Die Schlagregendichtheit ist in Anlehnung an DIN EN
1027 nachzuweisen.
Der Aluminium-Gleitabschluss ist aus stranggepresstem
Aluminium in der Legierung AlMgSi 0.5, F22 anzubieten,
gefertigt gemäß DIN 17615.
Die Oberflächen-Veredelung ist als Pulverbeschichtung
gemäß den Richtlinien der Internationalen Güte-
gemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen
(GSB) auszuführen.
Die Ausführung und Montage muß nach den einschlägigen
Normen und Richtlinien, den anerkannten Regeln der
Technik und den Angaben des Systemgebers erfolgen.
Konstruktionsaufbau
Aluminium-Gleitabschluss BF 4004
Der Aluminium-Gleitabschluss muss durch geeignete
Aufnahme-Nuten vorgerichtet sein, um auf System-
Aluminium-Fensterbänke durch Aufstecken montiert zu
werden. Der Gleitabschluss muss im montierten Zustand
nachweislich eine thermisch bedingte Längenänderung der
Fensterbank von bis zu 3 mm in der Konstruktion
einseitig an jedem Abschluss aufnehmen können. Der
Dehnungsausgleich muß bereits bei geringem Druck
(Prüfung durch Drücken mit der Hand) wirksam werden, um
Schädigungen auszuschließen. Kunststoffe oder
Gummiprofile sind im Bereich des Dehnungsausgleiches
nicht zulässig, um die Dauerhaftigkeit der Funktion zu
gewährleisten.
Montage der Fensterbank einschließlich Anschlüsse und
Versiegelung.
Putzkantenprofil vor aufklippsen auf den Gleitabschluss
kürzen.(Rollladenfürungsschienen!)
Der Gleitabschluss muss für unterschiedliche
Ausladungen (50-500 mm) der System-Fensterbänke mit
Tropfnase 40 mm verfügbar sein.
Ausladung: 240 mm
Oberfläche des Gleitabschlusses:
RAL 7039 quarzgrau
Montage
Der Abschluss wird nur durch Aufstecken montiert. Im
Bereich des Anschraubsteges der Fensterbank wird ein
elastisches Dichtstück als Abschluss eingesetzt. Der
Abschluss ist gemäß den einschlägigen Richtlinien
fachgerecht anzuschließen.
Montage der Fensterbank einschließlich Anschlüsse
Einzelnen Längen: 76 cm, 86 cm, 101 cm, 201 cm, 201
cm
Anzahl Fensterbänke: 10 Stck.
Anzubietender Aluminium-Fensterbank:
System Gutmann GS40/240
Gleitabschluss:
System Gutmann BF 4004/300
Gleitanschluss für Klinker
Fensterbankhalter:
RV-TI
oder gleichwertig
angebotenes Erzeugnis: '..........'
07.__. 1
Fensterbanksystem GS 40 / BF 4004 für Naturstein
18,00
m
07.__. 2 Sturzbereich (Rollladenskasten) Putzträgerplatte 20 mm, frei
auskragend Balkondecken Sturzbereich Putzträgerplatte frei
auskragend
Befestigen einer Putzträgerplatte als Blende und
Dämmstoffträger vor dem Balkondeckensturz. Verhältnis
Auskragung zu Einbindung in die Dämmung: ca. 1/3 zu 2/3
Putzträgerplatten mit stumpfem Rand aus
Blähglasgranulat, 20
mm dick, Brandverhalten A2-s1,d0 gemäß EN 13501-1
beidseitig mit Glasfasergewebe armiert, stoßfest,
frostbeständig, widerstandsfähig gegen mechanische
Beanspruchung, Wärmeleitfähigkeit 0,12 W/m.K, mit einem
Klebemörtel auf Wärmedämmung vollflächig (mit
geeigneter
Zahntraufel) kleben.
Die Dämmschichtdicke um Platten- und Klebeschichtdicke
reduzieren. Die Platten werden Herstellerichtlinien
entsprechend, seitlich ca. 30 cm sowie oben In die
ausgeklinkte
bzw. reduzierte Dämmung eingelassen. Platten planeben,
press gestoßen verlegen und vollflächig mit einem
mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel auf dem
Dämmstoff verkleben. Unebenheiten egalisieren.
Im Stoßbereich der Putzträgerplatte sind ggf.
Tragfähige
Metall-Winkelkonsolen anzuordnen. Die
Befestigungsmittel sind
einzurechnen. Die mechanische Befestigung der
Putzträgerplatte im Bereich der Dämmung erfolgt mit
bauaufsichtlich zugelassenen, flächenbündigen
Tellerdübeln in
den Herstellerichtlinien entsprechend, Untergrund. Vor
dem
Setzen der Dübel ist mittels Putzfräser eine
entsprechende
Vertiefung herzustellen.
An der ungeschützten Stirnseite der Putzträgerplatte
wird ein
Kantenschutzprofil angebracht.
Höhe: ca. 60 cm
Bauteil: Sturzbereich, Rolladenskasten
Produkt:*StoColl KM
*StoPanel Plus 20mm
07.__. 2
Sturzbereich (Rollladenskasten) Putzträgerplatte 20 mm, frei
auskragend
12,00
m
07.__. 3 Gerüstankerverschluss mit Klinkerriemchen Verschlussstopfen aus imprägniertem Weichschaumstoff
zum
Abdichten von Gerüstankerlöchern in
Fassadendämmsystemen
liefern und montieren.
Klinckerriemchen passend einkleben und entsprechend
Verfugen
Produkt:*Sto-Gerüstankerverschluss
07.__. 3
Gerüstankerverschluss mit Klinkerriemchen
25,00
Stk
07.__. 4 Ausbildung einer 2. Dichtebene als Dichtwanne Zweite Abdichtungsebene unter Alu-
Fensterbank wie folgt herstellen:
Den Untergrund mit 5% Gefälle
vorbereiten. Auf den so vorbereiteten
Untergrund, selbstklebendes
Glasfasergewebe aufbringen und mit
zementverträglichem
Dispersionsspachtel 1,0 : 1,0
Gew.-Teile mit Zement
(CEM I oder CEM II A/LL oder CEM II
B/LL) gemischt,
einspachteln (2 Schichten) zur
Ausbildung von
Dichtwanne (ca. 3 cm hoch) und
Brüstungskante
07.__. 4
Ausbildung einer 2. Dichtebene als Dichtwanne
18,00
m
07.__. 5 Durchdringungen anarbeiten Durchdringungen an vesch. Bauteilen, wie Attikarohre,
Zapfstellen etc. im Dämmschicht, Armierung sowie
Riemchenfassade anarbeiten und abdichte.
07.__. 5
Durchdringungen anarbeiten
1,00
St
10 Stundenlohnarbeiten
10
Stundenlohnarbeiten
Arbeitsstunden für unvorhergesehene
Arbeiten, die nicht in den
vorstehenden Positionen erfaßt sind.
Nur auf Anordnung der Bauleitung,
zum Nachweis. Bei der Berechnung
sind die
gültigen Tariflöhne einzusetzen mit
den Zuschlägen nach der gültigen
Preisverordnung für
Stundenlohnarbeiten.
Arbeitsstunden für unvorhergesehene
10.__. 1 Stunde eines Facharbeiters Stunde eines Facharbeiters,
für Stundenlohnarbeiten auf
Anordnung der Bauleitung
des AG, einschl. aller Zuschläge.
10.__. 1
Stunde eines Facharbeiters
10,00
Std
0,00
10.__. 2 Stunde eines Helfers Stunde eines Helfers,
für Stundenlohnarbeiten auf Anordnung der Bauleitung
des AG, einschl. aller Zuschläge.
Die nachfolgenden Leistungen umfassen sämtliche
erforderlichen Lieferungen, Nebenleistungen und
Montagen für
die vollständige und funktionsfähige Ausführung der
Metallbau-
und Schlosserarbeiten.
In den Einheitspreisen sind insbesondere enthalten:
Aufmaßnahme vor Ort,
Werk- und Montageplanung,
Lieferung sämtlicher Materialien,
Transport, Abladen und fachgerechte Montage,
sämtliche Befestigungs-, Verbindungs- und
Montagemittel,
erforderliche Schweiß-, Bohr- und Anpassungsarbeiten,
Nebenarbeiten und Hilfskonstruktionen,
Schutzmaßnahmen angrenzender Bauteile,
Reinigung der Bauteile nach Montage,
Entsorgung von Verpackungs- und Restmaterialien.
Alle Konstruktionen sind entsprechend den geltenden
DIN-/EN-Normen, den anerkannten Regeln der Technik
sowie
den statischen und bauphysikalischen Anforderungen
auszuführen.
Sämtliche Maße sind vor Fertigungsbeginn
eigenverantwortlich
am Bau zu prüfen. Werkstattzeichnungen und
Detailplanungen
sind vor Ausführung mit der Bauleitung/Architekten
abzustimmen.
Stahlbauteile im Außenbereich sind feuerverzinkt
auszuführen
und zusätzlich pulverbeschichtet im Farbton nach Wahl
des
Auftraggebers bzw. gemäß Planung.
Sichtflächen sind sauber und optisch einwandfrei
auszuführen.
Schweißnähte im Sichtbereich sind zu schleifen und
nachzubearbeiten.
Gläser sind als Verbundsicherheitsglas (VSG) gemäß
statischen und sicherheitstechnischen Anforderungen
auszuführen.
Alle erforderlichen Nachweise, Zulassungen und
Prüfunterlagen
sind vom Auftragnehmer zu liefern.
10.__. 2
Stunde eines Helfers
10,00
m²
0,00