WDVS - Natursteinfassade
NB MFH Erlenweg 32
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
01 Vorbemerkungen
01
Vorbemerkungen
1.00 Anlagenverzeichnis zum LV: Bauzeitenplan.pdf Lageplan Baustellen-Einrichtungs-Plan.pdf Grundrisse Schnitte 4 x Ansichten Isometrien 2 x Visualisierungen
1.00 Anlagenverzeichnis zum LV:
2.0 Technische Vertragsbedingungen 2.01. Allgemeines 2.01.01 Geltungsbereich: Grundlage aller Leistungen ist die VOB einschließlich der einschlägigen Vorschriften sowie ergänzende DIN-Normen, Zulassungsbestimmungen und gesetzliche Verordnungen in ihren jeweils gültigen neuesten Fassungen. Darüber hinaus wird auf die Einhaltung der berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften - insbesondere auf die BGV C22  (BAuarbeiten) besonders hingewiesen. 2.01.02 SiGeKo: Der Bauherr wird einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator beauftragen. Der AN ist verpflichtet, mit einem weisungsbefugten Vertreter an den regelmäßigen Baustellenbegehungen teilzunehmen und die Anweisungen des SiGeKo zeitnah umzusetzen. 2.01.03 Örtlichkeit: Der Bieter ist gehalten, sich vor Abgabe eines Angebotes über Zustand und Lage der Baumaßnahme und die vorhandenen örtlichen Bedingungen genauestens zu informieren und die für den reibungslosen Ablauf des Baustellenbetriebs notwendigen Maßnahmen in seine Einheitspreise mit einzukalkulieren. Dzu dienen auch die umfänglichen Anlagen hinsichtlich Baugrund, Höhennivelleme, Fotodokumentation und Systemschnitte. Spätere Forderungen diesbezüglich werden nicht berücksichtigt. 2.01.04 Schutz von Bauteilen Erschütterungen: Die Sicherung und der Schutz von angrenzenden Bauteilen, Schutz der Nachbarbereiche vor Erschütterung und Belästigung ist durch den AN zu gewährleisten und in den entsprechenden Positionen enthalten. Der Schutz von vorhanden schützenswerten Pflanzen und Bäume ist Teil der LEistung des AN siehe dazu in gesonderten Positionen des nachfolgenden LV's. 2.01.05 Kampfmittelbeseitigung: Das Baufeld gilt nicht als kampfmittelgefährdet, der AN ist trotzdem grundsätzlich verpflichtet, während seiner Arbeiten besonders größte Sorgfalt walten zu lassen. 2.01.06 Koordination: Die Arbeiten sind mit den anderen am Bau beteiligten Unternehmen zu koordinieren. Unterbrechungen der Arbeiten berechtigen nicht zu Nachforderungen. 2.01.07 Anlagen: Die unter "Anlagenverzeichnis" aufgeführten Unterlagen werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und des Vertrages. 2.01.08 Ausführungsunterlagen: Die vom AN verwendeten Ausführungsunterlagen müssen den Freigabevermerk des AG oder seines Architekten tragen. Ungültige Unterlagen sind entsprechend zu kennzeichnen und aufzubewahren. Nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht verwendet werden. Dies entbindet den AN nicht von seiner eigenen Prüfungs- und Hinweispflicht. Für die Dauer der Arbeiten hat der AN einen Vollständigen Satz aller Unterlagen einschließlich dem Leistungsbeschreibung auf der Baustelle zur Einsicht bereitzuhalten. 2.01.09 Termine Fristen: Die Ausführungsfristen sind Bestandteil der Ausschreibung und für den Auftragnehmer bindend sofern sie nicht vor Vertragsunterzeichnung mit dem AG besprochen und anschließend schriftlich vereinbart werden. Siehe dazu im Terminplan in der Anlage. 2.01.10 Einweisungsbesprechung: Vor Beginn der Arbeiten sind mit der Auftraggeber -Bauleitung alle Einzelheiten der Leistungspositionen durchzusprechen und eventuell bestehende unterschiedliche Auffassungen bei der Auslegung des Textes der Leistungsbeschreibung zu klären. 2.01.11 Abrechnung: Die Abrechnung erfolgt bei Leistungen die nicht pauschal angeboten und/oder vertraglich vereinbart sind nach Aufmaß. Als Nachweis für die ausgeführten Leistungen sind vom AN klar gegliederte und einfach nachvollziehbare Aufmaßblätter (Tabellen, zugehörige Planauszüge oder Skizzen) vorzulegen. Als Vorbereitung für die Abrechnung ist ein Bestandshöhennivellement zu nehmen und vor Beginn der Abreiten vorzulegen. Das Aufmaß kann auf verlangen mit der Bauleitung dem AG zusammen vorgenommen werden. Die Abrechnung des entnommen Bodens nach fester Masse ist mittels Abrechnungszeichnungen und darauf basierenden Tabellen und Berechnungsblätter zu belegen. Es wird nach fester ein- oder auszubauender Masse abgerechnet. Die Gliederung und Bezeichnung der Nachweise hat entsprechend der Vorgabe des LV zu erfolgen - bei Abweichung erfolgt keine Prüfung, Abrechnung von Erdarbeiten hat unter Anwendung der 4. Ausgabe (2012) der DIN 4124 "Baugruben und Gräben - Böschungen, Verbau, Arbeitsraumbreiten zu erfolgen. 2.01.12 Freigabe von Leistungen und Rechnungen: Bei Fehlen von Zulassungen, Nachweisen und Abnahmen von Leistungen mit Brandschutzanforderung erfolgt keine Vergütung für diese. Gleiches gilt für sonstige erforderliche Zulassungen, Nachweise und Abnahmen. 2.02. Baustelleneinrichtung 2.02.01 Baustelleneinrichtung: Die Baustelleneinrichtung ist zu großen Teilen bereits durch den AG erfolgt, dazu gehört:   - die Umzäunung des Baugeländes,   - Einbau von Toren,   - Abstellfläche   - Bauwasser, Baustrom Die Baustelleneinrichtungen für die eigenen Leistungen des AN der Erdarbeiten sind nach Auftragsvergabe mit dem Bauheren oder der Bauleitung abzusprechen und Abzustimmen und zur Freigabe spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Auftragsvergabe einzureichen. 2.02.02 Beengte Platzverhältnisse: Für die Ausführung der Baustelleneinrichtung stehen im eigentlichen Baustellenbereich nur geringe Flächen zur Verfügung. Das Aral wird gleichzeitig noch von einem Nutzer mit Wohnhaus bewohnt. Die Belegung von Flächen darf daher nur gemäß Baustelleneinrichtungsplan und in Abstimmung mit der örtlichen Objektüberwachung erfolgen. Sollten darüber hinaus noch weitere Flächen erforderlich sein, muss der Auftragnehmer diese außerhalb des Baugeländes auf seine Kosten anmieten. 2.02.03 Bestandsleitungen: Vorhandene Leitungen im Erdreich dürfen von der Baustelleneinrichtung nicht überbaut werden. Lagerflächen etc. sind entsprechend der vorliegenden Leitungspläne einzurichten. 2.02.04 Zufahrt: Die Zufahrtsstraße dient u.a. auch als Anfahrt für Rettungsdienste, Feuerwehr sowie Winterdienstfahrzeuge und ist jederzeit frei zu halten. 2.02.05 Reinigung angrenzender Staßen: Das unmittelbare Umfeld der Baustelle ist im Zuge der Erdarbeiten sauber zu halten, hierzu sind vom AN der Erdbauarbeiten die angrenzende Straße:   - Schusterhöfe,   - Schwarzer Weg (sofern genutzt) regelmäßig zu reinigen. Gegebenenfalls sind Zwischenreinigungen vorzunehmen oder ist eine Räderwaschanlage innerhalb der BE durch den AN mit einzuplanen. Der Aufwand für Reinigungsarbeiten ist in die Baustelleneinrichtung einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. 2.02.06 Nebenleistungen: Nebenleistungen sind unter anderem: - Alle Messungen für die Baustelleneinrichtung, - Sichern der Baustelle gegen Tagwasser, - Heranbringen von Energie und Wasser,   Ableiten von Schmutzwasser bzw. zu den vom AG   angegebenen Stellen - Auf-, Um- und Abbauen sowie Vorhalten der Arbeits-   und Schutzgerüste sowie der Traggerüste der   Bemessungsklasse A, soweit diese Gerüste für   die eigene Leistung notwendig sind. - Herstellung, Befestigung und Instandhaltung   der Baustelleneinrichtungsflächen und Wartung   sowie Aufwendungen für evtl. Gebühren der   Baustelleneinrichtung oder sonstiger   anderer Einrichtungen - Laufendes Säubern der Baustelleneinrichtungsflächen 2.02.07 Schutzvorrichtungen: Die Baustelleneinrichtung umfasst auch die erforderlichen Absperrmaßnahmen und Schutzvorrichtungen zur Unfallverhütung. 2.02.08 Baulärm: Die Bestimmungen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift (AVwV) zum Schutz gegen Baulärm-Geräuschimmissionen sind einzuhalten. 2.02.09 Beleuchtung: Für die Baustelleneinrichtung und dessen Einrichtungen gilt die Verordnung über Arbeitsstätten (Arbeitsstättenverordnung ArbstättV). Eine ausreichende Arbeits- und Sicherheitsbeleuchtung während der eigenen Arbeiten ist Teil der Leistung des AN und wird nicht gesondert vergütet. 2.02.10 Schutt- und Abfall: Für Schutt und Abfall steht kein gesonderter Container zur Verfügung. Der anfallende Schutt ist von den jeweiligen Firmen täglich zu entfernen. Nach Fertigstellung der eigenen Arbeiten ist die Baustelle sauber und aufgeräumt zu hinterlassen, Teile der Baustelleneinrichtung sind nach Aufforderung der Bauherren-Bauleitung zu entfernen.
2.0 Technische Vertragsbedingungen
ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen ZTV-1. Systembindung Es dürfen nur Wärmedämm-Verbundsysteme mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bzw. im WDV-System nur die vorgegebenen Komponenten des gleichen Herstellers verarbeitet werden. Ist dies nicht der Fall, kann der Bauherr / Investor umfangreich Ansprüche geltend machen. Sie reichen von der Einbehaltung fälliger Zahlungen, der Forderung, das System auf Kosten des Ausführenden Handwerkers zurückzubauen bis zum Umstand, dass bei Systemmischungen jegliche Gewährleistung gemäß VOB und BGB erlischt. Zur einwandfreien, fachgerechten Ausführung sind die vom Systemhersteller angebotenen Werkzeuge und Hilfsmaterialien zu benutzen, sowie die Ausführungshinweise der Technischen Merkblätter des Herstellers zu beachten. Alternativ-Systeme, mit Nachweis der geforderten System- und Systemkomponenten-Eigenschaften, sind als komplettes System zulässig. Der Nachweis der geforderten Eigenschaften muss zusammen mit der Abgabe des Alternativangebotes erbracht werden. Der Nachweis muss bezüglich der Anwendung (gleiches Anwendungsgebiet) und der Stoffzusammensetzung (Nachweis durch Laboranalyse) geführt werden.
ZTV Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
ZTV-1. WDVS-System StoTherm Vario 1) Systemaufbau: Wärmedämm-Verbundsystem für außen mit - Polystyrol-Hartschaum und - Silikat-, organischer oder mineralischer Oberputz bzw. - Naturstein, Fliesen oder Flachverblender 2) Befestigung: - auf tragfähigen Untergrund: kleben - auf Untergrund mit nicht ausreichender Tragfähigkeit: kleben und dübeln - auf nicht tragfähigen Untergrund: Schienenbefestigung - Klinker-Riemchen oder Fliesen: Kleben und dübeln durch das Gewebe. 3) Brandschutz: Schwerentflammbar, Baustoffklasse B1 nach DIN 4102, wenn die speziellen Festlegungen der jeweiligen Allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung umgesetzt werden. Anderenfalls ist das System normalentflammbar (Baustoffklasse B2 nach DIN 4102-1). 4) Zulassungen: Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.41-116  für Wärmedämm-Verbundsysteme mit angeklebten Dämmstoffplatten aus expandiertem Polystyrol. "StoTherm Classic" "StoTherm Vario" Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.42-129 für Wärmedämm-Verbundsysteme mit Schienenbefestigung "StoTherm Classic" "StoTherm Vario" "StoTherm Mineral" "StoTherm Classic S1" Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.43-61 für Wärmedämm-Verbundsysteme mit angedübeltem und angeklebtem Wärmedämmstoff "StoTherm Classic" "StoTherm Vario" "StoTherm Mineral" "StoTherm Mineral L" "StoTherm Classic L". "StoTherm Classic MW" "StoTherm Classic S1 Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.47-811 für Wärmedämm-Verbundsysteme. Zur Anwendung auf Plattenwerkstoffen im Holzbau mit angeklebten Dämmstoffplatten "StoTherm Classic" "StoTherm Vario" "StoTherm Classic L" "StoTherm Mineral L". Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.46-422 für Wärmedämm-Verbundsysteme mit angeklebter keramischer und Naturstein-Bekleidung. "StoTherm Classic mit angeklebter Bekleidung" "StoTherm Vario mit angeklebter Bekleidung" "StoTherm Mineral mit angeklebter Bekleidung" "StoTherm Mineral L mit angeklebter Bekleidung" Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.49-1505  für Wärmedämm-Verbundsysteme nach allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Nr. Z-33.43-61 zur Aufdoppelung auf bestehende Wärmedämmsysteme oder Holzwolle-Leichtbauplatten. Deutsches Institut für Bautechnik in Berlin. 5) Hersteller: Sto SE &Co. KGaA, Ehrenbachstraße 1, D-79780 Stühlingen Tel: (0 77 44) 57 - 0, Fax: (0 77 44) 57 - 21 78.
ZTV-1. WDVS-System StoTherm Vario
02 Vorarbeiten
02
Vorarbeiten
02.__. 1 Fenster mit Folien abkleben Fenster mit Folien abkleben Fenster einschließlich Rahmen mit Folien 300 my gegen Verschmutzung abkleben. Stöße verkleben. Einschließlich entfernen und entsorgen der Folien..
02.__. 1
Fenster mit Folien abkleben
140,00
02.__. 2 Universalgrundierung auf Acrylatbasis, siloxanvergütet Wässrige, siloxanvergütete, Universalgrundierung auf Acrylatbasis auf mineralische und organische Untergründe und Beschichtungen sowie abgewitterte, tragfähige Altbeschichtungen liefern und auftragen. Grundierung darf keinen Film bilden Herstellerichtlinien entsprechend, Produkteigenschaften: Oberflächenverfestigend, wasserabweisend, gutes Eindringvermögen, saugfähigkeitsregulierend, haftvermittelnd. Bauteil: KS-Wände Produkt:*Stoplex W
02.__. 2
Universalgrundierung auf Acrylatbasis, siloxanvergütet
325,00
03 Sockelbereiche
03
Sockelbereiche
03.__. 1 EPS-Dämmplatte 032 PW m Sockel.- Spritzwasserbereich kleben / StoLevell SW plus Sockel - Hartschaum EPS 032  PW mit wasserabdichtendem Kleber liefern und verkleben. Tragfähiger Untergrund. Wärmedämmplatten aus expandiertem Polystyrol-Hartschaum EPS 032 nach DIN EN 13163, Anwendungstyp PW nach DIN V 4108-10, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,032 W/m*K, Brandklasse E nach DIN EN 13 501-1, für Perimeterdämmung bauaufsichtlich zugelassen, mit StoLevell SW plus Zement- Klebemörtel MG P III / CS IV nach DIN EN 998-1 mit integriertem Feuchteschutz, (Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis P-1201/6333/18 MPA-BS) auf mineralischen oder bituminösen Bauwerksabdichtungen verkleben. Die Sockeldämmung ist im Spritzwasserbereich (ca. 30 cm über Geländeoberkante) und auf die zu dämmende Fläche im Erdreich, mindestens ca. 20 cm unter der späteren Geländeoberkante auszuführen. Plattendicke: 22 cm Produkt:*Sto-Levell SW plus *Sto-Sockelplatte PS30SE WLG 032 stumpf
03.__. 1
EPS-Dämmplatte 032 PW m Sockel.- Spritzwasserbereich kleben / StoLevell SW plus
32,00
03.__. 2 Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich liefern und vollflächig streichen. Die vom Kies berührte Putzfläche (von der Unterkante der Dämmplatte bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante) mit zementverträglichem Dispersionsspachtel 1,0 : 1,0 Gew.-Teile mit Zement (CEM I oder CEM II A/LL oder CEM II B/LL) gemischt und ca. 10 % Wasser verdünnt, (auf den Putz) streichen. Ggf. nach Erdanpassung auf dem Feuchteschutz den Farbanstrich ergänzen Bereich: verputzter Sockel in Bereich der Abstellräume Produkt:*StoFlexyl als Schlämmanstrich bis GK
03.__. 2
Zusätzlicher Feuchteschutz im Sockelbereich
32,00
04 Fassade WDVS EPS für Naturstein
04
Fassade WDVS EPS für Naturstein
Hinweis Wärmedämm-Verbundsystem mit EPS-Hartschaum und keramischer Bekleidung liefern und fachgerecht anbringen. Die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-33.46-422 für Systeme mit keramischer Bekleidung ist zu beachten. Im eingebauten Zustand schwer- entflammbar, Baustoffklasse B1 nach DIN 4102. Die Schwerentflammbarkeit ist nur nachgewiesen, wenn der Einbau der Fenster bündig mit oder hinter der Rohbaukante erfolgt. (Regelausführung) Wenn bei Dämmstärken über 10 cm der Brandschutz im Sturzbereich (gemäß Zulassung) weggelassen wird, ist das System normalentflammbar (Baustoffklasse B2 nach DIN 4102-1). Es sind ausschliesslich Systemkomponenten entsprechend der bauaufsichtlichen Zulassung erlaubt. Im Bereich bis 8 m Höhe bei der Verwendung von EPS-Hartschaum darf die Verdübelung unter dem Bewehrungsgewebe erfolgen. Auf die Verdübelung darf verzichtet werden, wenn die Wand eben, trocken, fett- und staubfrei ist und eine Abreißfestigkeit von mindestens 0,08 N/mm² aufweist.
Hinweis
04.__. 1 Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, WLG 035 Steinwolle-Dämmplatte Xtra 2/B/H2 beidseitig vorbeschichtet, mit mineralischen Klebemörtel liefern und verkleben. Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162, Anwendungstyp WAP-zh nach DIN 4108-10, beidseitig vorbeschichtet. Faserrichtung parallel zur Oberfläche, hohe Abreißfestigkeit = 7,5 kN/m² für optimierte Dübelmengen, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K), nichtbrennbar nach DIN 4102, Euroklasse A1 nach EN 13501-1, den Herstellerrichtlinien entsprechend, mit einem mineralischen Klebemörtel kleben. Platten im Verband planeben und press gestoßen verlegen. Offene Fugen mit Dämmstoff ausfüllen. Zusätzliche Verdübelung gemäß separater Position. Plattendicke: 22 cm Produkt:*StoLevell Uni               *Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2
04.__. 1
Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, WLG 035
325,00
04.__. 2 Ausklinkungen im Dämmstoff Ausklinkungen in Dämmstoffplatten für auf dem Untergrung verlegte Leitungen herstellen und liefern.
04.__. 2
Ausklinkungen im Dämmstoff
10,00
m
04.__. 3 Kantenschutz - Gewebewinkel Standard Kantenschutz - Gewebewinkel Standard Kantenprofil aus Kunststoff mit Glasfasergewebe zur Eckausbildung bei Fassadendämmsystemen liefern und anbringen. Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel auftragen und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen und 10 cm überlappen. Schenkellänge: '11 ' cm Produkt:*Sto-Gewebewinkel Standard
04.__. 3
Kantenschutz - Gewebewinkel Standard
305,00
m
04.__. 4 Abdichtung von Anschlussfugen an Rollladenschiene Laibungsprofil aus Kunststoff mit Anschlag und integriertem Glasfasergewebe liefern und anbringen. zur dauerhaften Abdichtung von Anschlussfugen (Fenster-, Türrahmen, Rollladenführungsschienen) bei Fassadendämmsystemen Produkt:*StoProfile Seal Roma
04.__. 4
Abdichtung von Anschlussfugen an Rollladenschiene
133,00
m
04.__. 5 Abdichtung von Anschlussfugen Laibungsprofil aus Kunststoff mit Anschlag und integriertem Glasfasergewebe liefern und anbringen. zur dauerhaften Abdichtung von Anschlussfugen (Fenster-, Türrahmen, Rollladenführungsschienen) bei Fassadendämmsystemen Fenster ohne Rolläden (Spitzboden) Produkt:*StoProfile Seal Bravo S
04.__. 5
Abdichtung von Anschlussfugen
4,00
m
04.__. 6 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 3-9 mm Schlagregendichtes Abdichten der Anschlussfugen mit langsam expandierendem Fugendichtband aus vollimprägniertem Weichschaumstoff, schlagregendicht nach DIN 18542 BG1. Fugendichtband liefern und an der Fugenflanke vorkleben. Dämmplatten press gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen. Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken. Kellenschnitt herstellen. Fugenbreitenbereich: '3-9 'mm Anschluß an Fensterrahmen und an Fensterbänken Produkt:*Sto-Fugendichtband Lento
04.__. 6
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 3-9 mm
185,00
m
04.__. 7 Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 5-12 mm Anschlussfugen wie vor jedoch Fugenbreitenbereich: '5-12'mm Anschluß an Attiken und sonst Holzbauteilen, Balkonunterkanten
04.__. 7
Anschlussfugen mit vollimprägniertem Dichtband 5-12 mm
70,00
m
04.__. 8 Diagonalarmierung - Pfeil Diagonalarmierung an Ecken von Öffnungen mineralischer Armierungsmörtel - Pfeil Diagonalarmierung an Ecken von Gebäudeöffnungen mineral. Armierungsmasse - Pfeil liefern und anbringen. Armierungspfeil 40 x 33 cm aus Glasfasergewebe als zusätzliche Verstärkung unter der normalen Armierung. Armierungsmörtel wie vor. Produkt:*Sto-Armierungspfeil
04.__. 8
Diagonalarmierung - Pfeil
70,00
St
04.__. 9 Mineralische Armierung mit Gewebe - LU Mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel/ Unterputz mit alkalibeständigem Glasfasergewebe liefern und vollflächig als Armierungsschicht auftragen und eben abziehen. Vergüteten, mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel volldeckend auf Wärmedämmplatte auftragen, Glasfasergewebe eindrücken und planspachteln. Gewebestöße 10 cm überlappen. Zusätzliche Diagonalarmierung an Ecken der Öffnungen und Eckkantenausbildungen gemäß separater Positionen. Produkt:*Sto-Glasfasergewebe *StoLevell Uni
04.__. 9
Mineralische Armierung mit Gewebe - LU
325,00
04.__. 10 Verdübelung mit Tellerdübeln - durch das Gewebe Verdübelung EPS-Hartschaum mit bauaufsichtlich zugelassenen Tellerdübeln gemäß Fachverband WDVS WZ 1 u. 2 (Binnenland) durch das Gewebe. Zusätzliche Befestigung der Dämmplatten durch das Gewebe mit bauaufsichtlich zugelassenen Tellerdübeln liefern und anbringen sowie Nachspachteln der Dübelteller Tellerdurchmesser 60 mm. Dübel gemäß Wandbaustoff, Untergrund und Dämmstoffdicke. Anzahl der Dübel/m2 nach Dübellastklasse/Systemlastklasse gemäß dem Vorschlag des Fachverbandes WDVS. Verdübelungsbild entsprechend den Verarbeitungsrichtlinien / Zulassung. Wandbaustoff: Kalksandstein Dübel (Typ/Länge): 275 mm Verbrauch: 8 Dübel/m² (WZ 1 und 2 Binnenland)
04.__. 10
Verdübelung mit Tellerdübeln - durch das Gewebe
325,00
05 Fassade- Dachterrasse Auskragungen
05
Fassade- Dachterrasse Auskragungen
05.__. 1 Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, Balkondecke, WLG 032 Steinwolle-Dämmplatte Xtra 2/B/H2 beidseitig vorbeschichtet, mit mineralischen Klebemörtel liefern und verkleben. Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162, Anwendungstyp WAP-zh nach DIN 4108-10, beidseitig vorbeschichtet. Faserrichtung parallel zur Oberfläche, hohe Abreißfestigkeit = 7,5 kN/m² für optimierte Dübelmengen, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/(m*K), nichtbrennbar nach DIN 4102, Euroklasse A1 nach EN 13501-1, den Herstellerrichtlinien entsprechend, mit einem mineralischen Klebemörtel kleben. Platten im Verband planeben und press gestoßen verlegen. Offene Fugen mit Dämmstoff ausfüllen. Zusätzliche Verdübelung gemäß separater Position. Plattendicke: 14 cm Bereich: Balkondecken Produkt:*StoLevell Uni               *Sto-Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2
05.__. 1
Steinwolleplatte Xtra 2/B/H2, Balkondecke, WLG 032
19,00
05.__. 2 Vertiefte Montage Thermodübel II - Dübelversenkteller gelb Verdübelung der Steinwolle-Dämmplatten mit bauaufsichtlich zugelassenen Thermodübeln für vertiefte Montage gemäß Fachverband WDVS WZ 1 u. 2 (Binnenland) Zusätzliche Befestigung der Dämmplatten mit bauaufsichtlich zugelassenen Thermodübeln und gelben Dübelversektellern liefern und anbringen. Tellerdurchmesser 60 mm, Bohrlochtiefe mind. 50 mm, Verankerungstiefe mind. 25 mm (bei Porenbeton: Bohrlochtiefe mind. 90 mm, Verankerungstiefe mind. 65 mm). Verdübelungsbild entsprechend den Verarbeitungsrichtlinien / Zulassung. Dübelteller mit speziellem Montageelement bei kontrollierter Tiefenbegrenzung ca. 15 mm versenken. Lage: Betondecken Verbrauch: 8 Dübel/m² (WZ 1 und 2 Binnenland)
05.__. 2
Vertiefte Montage Thermodübel II - Dübelversenkteller gelb
19,00
06 Fassade Naturstein
06
Fassade Naturstein
06.__. 1 Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen, Material bauseits Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen für WDVS gemäß Allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung des Systemlieferanten auf vorbereiteten Untergrund im Verlegemörtel einbettenNatursteinfliesen für WDVS im Floating-Buttering- Verfahren anbringen - Kleber auf die Rückseite der Steine  als Kratzspachtelung  und auf den Untergrund vollflächig auftragen und je nach Untergrund und Steinformat mit einer 8 x 8 oder 10x10 mm Zahntraufel abzahnen. Material, bauseits: Naturstein Verblender Travertin Golden-SUNSET 3D Wandverkleidung Oberfläche: Spaltrau Maße: Höhen 5 cm, 7,5 cm, 10 cm Längen: frei 10-60 cm Plattenstärke: ca. 2-3 cm Lieferzeit: ca. 1-2 Wochen
06.__. 1
Fassadenbekleidung mit Natursteinfliesen, Material bauseits
346,00
06.__. 2 Zulage für Laibungen von Fenster und Türen Zulage für Laibungen von Fenster und Türen Wie vor, nur an Laibungen von Öffnungen von Fenster und Türen. Breite: ca. 22 cm
06.__. 2
Zulage für Laibungen von Fenster und Türen
185,00
m
06.__. 3 Zulage Schmieden, Giebel Zulage für Ausbildung der Schmieden in der Giebel im Rücksprungsbereich. gem 3D - Ansichten Rücksprungstiefe: ca. 13 cm
06.__. 3
Zulage Schmieden, Giebel
18,00
m
06.__. 4 Zulage für alle Eckanschlüsse, Material bauseits Zulage für Verlegung aller Ecken, Stützen und Eckanschlüsse Material bauseits: Naturstein Verblender 3D Außenecken auf Gehrung geschnitten und im 90° Winkel fertig verklebt. Oberfläche: Spaltrau, 3 Schichthöhen: 5 cm / 7,5 cm / 10 cm; Schenkellängen: frei 10-20 cm Plattenstärke: ca. 2-3 cm
06.__. 4
Zulage für alle Eckanschlüsse, Material bauseits
120,00
m
06.__. 5 Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden Fugeneinteilung und Fugenbreite gemäß Vorgabe des Planers. Während der Verlegearbeiten bei den Feldbegrenzungsfugen darauf achten, dass die benötigte Fugenbreite eingehalten wird. Mit elastischer Fugenmasse darf die Feldbegrenzungsfuge eine Fugenbreite von 16 mm nicht unterschreiten. Nach aushärten der Verfugung der Fassadenbekleidung das Dämmmaterial in der Feldbegrenzungsfuge an beiden Flanken bis zur Hälfte  (z.B. 10 cm bei 20 cm Dämmstoffdicke) einschneiden. Armierungsgewebe abziehen und das eingeschnittene Dämmmaterial rückstandslos herauskratzen. Vor dem einlegen des Hinterfüllprofils den entstandenen Hohlraum mit Steinwolle ausstopfen. Hinterlegen des Fugenraumes mit einem geeigneten, geschlossenzelligem Hinterfüllprofil zur Verhinderung einer Dreiflankenhaftung des Dichtstoffes am Untergrund. Fugen abkleben, Primern der Fugenflanken mit einem systemzugehörigen Primer und ausreichend ablüften lassen. Lösemittelfreien, elastischen 1-komponentigen, luftfeuchtigkeitserhärtenden Fugenmasse auf MS-Hybrid-Polymer-Basis gemäß DIN 18540 entsprechend den Herstellerangeben blasenfrei in den Fugenraum einbringen und mit systemzugehörigem Glättmittel glätten und ausbilden. Klebeband entfernen und Randbereiche nachglätten. Fugenfarbton: grau nach Wahl AG Produkt: bauseits *OTTO Primer 1216 *OTTOSEAL S70 *Sto-Hinterfüllprofil
06.__. 5
Feldbegrenzungsfuge dauerelastisch ausbilden
E
10,00
m
06.__. 6 Elastische Verfugung an Laibungen von Gebäudeöffnungen An allen Laibung von Gebäudeöffnungen durchgehende senkrechte horizontale und vertikale Fugen ausbilden. Ausräumen der Fugen bis zu Armierungsschicht und die Fugenflanken von allen losen und trennend wirkenden Substanzen säubern. Abkleben der Fugenränder mit einem geeigneten Klebeband. Hinterlegen des Fugenraumes mit einem geeigneten, nicht wassersaugenden Vorlegeband zur Verhinderung einer Dreiflankenhaftung des Dichtstoffes am Untergrund. Primern der Fugenflanken mit einem systemzugehörigen Primer und ausreichend ablüften lassen. Lösemittelfreien, elastischen 1-komponentigen, luftfeuchtigkeitserhärtenden Fugenmasse auf MS-Hybrid-Polymer-Basis gemäß DIN 18540 entsprechend den Herstellerangeben blasenfrei in den Fugenraum einbringen und mit systemzugehörigem Glättmittel glätten und ausbilden. Klebeband entfernen und Randbereiche nachglätten.
06.__. 6
Elastische Verfugung an Laibungen von Gebäudeöffnungen
E
185,00
m
06.__. 7 Reinigen der Fassadenfläche Reinigen der Fassadenfläche Alle groben Verschmutzungen sind mit Spatel oder Holzbrettchen zu entfernen. Die Fassadenflächen sind abzubürsten, auch die Fugen müssen von allen losen Mörtelresten gesäubert werden. Die Fassade ist bis zur Wassersättigung von oben nach unten vorzunässen. Das Reinigen der Fassade sollte, nach trockener Vorreinigung, mit Wasser und Bürste, evtl. unter Zusatz von Detergentien und Enthärtern durchgeführt werden. Bei starker Verschmutzung kann die vorgereinigte und vorgenässte Fassadenfläche mit speziellen Reinigungsmitteln behandelt werden. Die Fassade ist mit fließendem und klarem Wasser direkt nach dem Abwaschen nachzuspülen.
06.__. 7
Reinigen der Fassadenfläche
346,00
07 Fassade Zubehör
07
Fassade Zubehör
Die Fensterbänke sind so auszubilden, dass das Niederschlagswasser nach außen über die Fassade abgeleitet wird und dass kein Wasser ins Gebäudeinnere eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung des Gebäudes weitgehend vermieden wird. Die Aluminium-Fensterbänke sind aus AlMgSi 0.5, F22 in Eloxalqualität anzubieten, gefertigt im Strangpress- Verfahren gemäß DIN 1748. Die Oberflächen-Veredelung ist als Pulver-beschichtung gemäß den Richtlinien der Internationalen Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen (GSB) auszuführen. FARBE: RAL 7039 quarzgrau Die Ausführung und Montage muß nach den einschlägigen Normen und Richtlinien, den anerkannten Regeln der Technik und den Angaben des Systemgebers erfolgen. Gefordertes Grundsystem Die Fensterbank ist mit einer Neigung von 6° auszuführen. Die Material-Dicke der Fensterbank ist den zu erwartenden Belastungen der verschiedenen Ausladungen anzupassen. Der Anschraubsteg hat eine Höhe von 25 mm und ist 12,5 mm von der Oberkante im Abstand von 250 mm mit Langlöchern 4 x 7 mm zu lochen. Die Höhe der Tropfnase ist mit einem Maß von 25 auszubilden. Für unsichtbare Klemmverbindungen mit System- Fensterbankhaltern muss an der Tropfkante innenseitig ein winkelförmiger Haltesteg vorhanden sein. Zum Schutz der Oberfläche während des Transports und der Montage muss ein recyclebare Folie aufgebracht sein. Die UV- Stabilität der Folie muss für einen Zeitraum von 3 Monaten nach Montage gewährleistet werden. Als Maßnahme zur Entdröhnung der Fensterbank muss eine Antidröhn-Beschichtung auf der Rückseite der Fensterbank (ca. 1/3 der Ausladung) ausgeführt sein.
Die Fensterbänke sind so auszubilden, dass das
07.__. 1 Fensterbanksystem GS 40 / BF 4004 für Naturstein Ausladung der Fensterbank: 240 mm Ausbildung der Tropfnase: Tropfnase 40 mm (GS 40) Oberfläche der Fensterbank: FARBE: RAL 7039 quarzgrau Ausführung mit Antidröhn Fensterbank-Zubehör und Montage Das eingesetzte Fensterbank-System muss für die Montage mit unten aufgeführtem Zubehör ausgestattet sein: Im System müssen passende V2A-Schrauben mit Kunststoff- Beilagscheiben und Abdeck-Kappen verfügbar sein. Um die Verschraubung vollständig verdecken zu können, muss bei ein klipsbares, durchlaufendes Abdeckprofil eingesetzt werden können. Für die Einbausituationen sind passende thermisch getrennte System-Fensterbankhalter, RV-TI ab einer Ausladung von 150 mm einzusetzen. Zur Abdichtung zwischen Fensterbank und Fenster ist eine System-Dichtung, UD40-25, vorzusehen. Die seitlichen Abschlüsse sind so auszuführen, dass die thermisch bedingten Längenänderungen ohne Schädigung des Bauwerkes aufgenommen werden können und Regenwasser nach außen abgeleitet wird. Der Aluminium-Gleitabschluss, BF 4004, für die Alu- Fensterbank ist so auszuführen, dass die thermisch bedingten Längenänderungen der Fensterbank ohne Schädigung des Bauwerkes aufgenommen werden können und Regenwasser sicher nach außen abgeleitet wird. Die Schlagregendichtheit ist in Anlehnung an DIN EN 1027 nachzuweisen. Der Aluminium-Gleitabschluss ist aus stranggepresstem Aluminium in der Legierung AlMgSi 0.5, F22 anzubieten, gefertigt gemäß DIN 17615. Die Oberflächen-Veredelung ist als Pulverbeschichtung gemäß den Richtlinien der Internationalen Güte- gemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen (GSB) auszuführen. Die Ausführung und Montage muß nach den einschlägigen Normen und Richtlinien, den anerkannten Regeln der Technik und den Angaben des Systemgebers erfolgen. Konstruktionsaufbau Aluminium-Gleitabschluss BF 4004 Der Aluminium-Gleitabschluss muss durch geeignete Aufnahme-Nuten vorgerichtet sein, um auf System- Aluminium-Fensterbänke durch Aufstecken montiert zu werden. Der Gleitabschluss muss im montierten Zustand nachweislich eine thermisch bedingte Längenänderung der Fensterbank von bis zu 3 mm in der Konstruktion einseitig an jedem Abschluss aufnehmen können. Der Dehnungsausgleich muß bereits bei geringem Druck (Prüfung durch Drücken mit der Hand) wirksam werden, um Schädigungen auszuschließen. Kunststoffe oder Gummiprofile sind im Bereich des Dehnungsausgleiches nicht zulässig, um die Dauerhaftigkeit der Funktion zu gewährleisten. Montage der Fensterbank einschließlich Anschlüsse und Versiegelung. Putzkantenprofil vor aufklippsen auf den Gleitabschluss kürzen.(Rollladenfürungsschienen!) Der Gleitabschluss muss für unterschiedliche Ausladungen (50-500 mm) der System-Fensterbänke mit Tropfnase 40 mm verfügbar sein. Ausladung: 240 mm Oberfläche des Gleitabschlusses: RAL 7039 quarzgrau Montage Der Abschluss wird nur durch Aufstecken montiert. Im Bereich des Anschraubsteges der Fensterbank wird ein elastisches Dichtstück als Abschluss eingesetzt. Der Abschluss ist gemäß den einschlägigen Richtlinien fachgerecht anzuschließen. Montage der Fensterbank einschließlich Anschlüsse Einzelnen Längen: 76 cm,  86 cm, 101 cm, 201 cm,  201 cm Anzahl Fensterbänke: 10 Stck. Anzubietender Aluminium-Fensterbank: System Gutmann GS40/240 Gleitabschluss: System Gutmann BF 4004/300 Gleitanschluss für Klinker Fensterbankhalter: RV-TI oder gleichwertig angebotenes Erzeugnis: '..........'
07.__. 1
Fensterbanksystem GS 40 / BF 4004 für Naturstein
18,00
m
07.__. 2 Sturzbereich (Rollladenskasten) Putzträgerplatte 20 mm, frei auskragend Balkondecken Sturzbereich Putzträgerplatte frei auskragend Befestigen einer Putzträgerplatte als Blende und Dämmstoffträger vor dem Balkondeckensturz. Verhältnis Auskragung zu Einbindung in die Dämmung: ca. 1/3 zu 2/3 Putzträgerplatten mit stumpfem Rand aus Blähglasgranulat, 20 mm dick, Brandverhalten A2-s1,d0 gemäß EN 13501-1 beidseitig mit Glasfasergewebe armiert, stoßfest, frostbeständig, widerstandsfähig gegen mechanische Beanspruchung, Wärmeleitfähigkeit 0,12 W/m.K, mit einem Klebemörtel auf Wärmedämmung vollflächig (mit geeigneter Zahntraufel) kleben. Die Dämmschichtdicke um Platten- und Klebeschichtdicke reduzieren. Die Platten werden Herstellerichtlinien entsprechend, seitlich ca. 30 cm sowie oben In die ausgeklinkte bzw. reduzierte Dämmung eingelassen.  Platten planeben, press gestoßen verlegen und vollflächig mit einem mineralischen Klebe- und Armierungsmörtel auf dem Dämmstoff verkleben. Unebenheiten egalisieren. Im Stoßbereich der Putzträgerplatte sind ggf. Tragfähige Metall-Winkelkonsolen anzuordnen. Die Befestigungsmittel sind einzurechnen. Die mechanische Befestigung der Putzträgerplatte im Bereich der Dämmung erfolgt mit bauaufsichtlich zugelassenen, flächenbündigen Tellerdübeln in den Herstellerichtlinien entsprechend, Untergrund. Vor dem Setzen der Dübel ist mittels Putzfräser eine entsprechende Vertiefung herzustellen. An der ungeschützten Stirnseite der Putzträgerplatte wird ein Kantenschutzprofil angebracht. Höhe: ca. 60 cm Bauteil: Sturzbereich, Rolladenskasten Produkt:*StoColl KM *StoPanel Plus 20mm
07.__. 2
Sturzbereich (Rollladenskasten) Putzträgerplatte 20 mm, frei auskragend
12,00
m
07.__. 3 Gerüstankerverschluss mit Klinkerriemchen Verschlussstopfen aus imprägniertem Weichschaumstoff zum Abdichten von Gerüstankerlöchern in Fassadendämmsystemen liefern und montieren. Klinckerriemchen passend einkleben und entsprechend Verfugen Produkt:*Sto-Gerüstankerverschluss
07.__. 3
Gerüstankerverschluss mit Klinkerriemchen
25,00
Stk
07.__. 4 Ausbildung einer 2. Dichtebene als Dichtwanne Zweite Abdichtungsebene unter Alu- Fensterbank wie folgt herstellen: Den Untergrund mit 5% Gefälle vorbereiten. Auf den so vorbereiteten Untergrund, selbstklebendes Glasfasergewebe aufbringen und mit zementverträglichem Dispersionsspachtel 1,0 : 1,0 Gew.-Teile mit Zement (CEM I oder CEM II A/LL oder CEM II B/LL) gemischt, einspachteln (2 Schichten) zur Ausbildung von Dichtwanne (ca. 3 cm hoch) und Brüstungskante
07.__. 4
Ausbildung einer 2. Dichtebene als Dichtwanne
18,00
m
07.__. 5 Durchdringungen anarbeiten Durchdringungen an vesch. Bauteilen, wie Attikarohre, Zapfstellen etc. im Dämmschicht, Armierung sowie Riemchenfassade anarbeiten und abdichte.
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Durchdringungen anarbeiten
1,00
St
10 Stundenlohnarbeiten
10
Stundenlohnarbeiten
Arbeitsstunden für unvorhergesehene Arbeiten, die nicht in den vorstehenden Positionen erfaßt sind. Nur auf Anordnung der Bauleitung, zum Nachweis. Bei der Berechnung sind die gültigen Tariflöhne einzusetzen mit den Zuschlägen nach der gültigen Preisverordnung für Stundenlohnarbeiten.
Arbeitsstunden für unvorhergesehene
10.__. 1 Stunde eines Facharbeiters Stunde eines Facharbeiters, für Stundenlohnarbeiten auf Anordnung der Bauleitung des AG, einschl. aller Zuschläge.
10.__. 1
Stunde eines Facharbeiters
10,00
Std
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10.__. 2 Stunde eines Helfers Stunde eines Helfers, für Stundenlohnarbeiten auf Anordnung der Bauleitung des AG, einschl. aller Zuschläge. Die nachfolgenden Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Lieferungen, Nebenleistungen und Montagen für die vollständige und funktionsfähige Ausführung der Metallbau- und Schlosserarbeiten. In den Einheitspreisen sind insbesondere enthalten: Aufmaßnahme vor Ort, Werk- und Montageplanung, Lieferung sämtlicher Materialien, Transport, Abladen und fachgerechte Montage, sämtliche Befestigungs-, Verbindungs- und Montagemittel, erforderliche Schweiß-, Bohr- und Anpassungsarbeiten, Nebenarbeiten und Hilfskonstruktionen, Schutzmaßnahmen angrenzender Bauteile, Reinigung der Bauteile nach Montage, Entsorgung von Verpackungs- und Restmaterialien. Alle Konstruktionen sind entsprechend den geltenden DIN-/EN-Normen, den anerkannten Regeln der Technik sowie den statischen und bauphysikalischen Anforderungen auszuführen. Sämtliche Maße sind vor Fertigungsbeginn eigenverantwortlich am Bau zu prüfen. Werkstattzeichnungen und Detailplanungen sind vor Ausführung mit der Bauleitung/Architekten abzustimmen. Stahlbauteile im Außenbereich sind feuerverzinkt auszuführen und zusätzlich pulverbeschichtet im Farbton nach Wahl des Auftraggebers bzw. gemäß Planung. Sichtflächen sind sauber und optisch einwandfrei auszuführen. Schweißnähte im Sichtbereich sind zu schleifen und nachzubearbeiten. Gläser sind als Verbundsicherheitsglas (VSG) gemäß statischen und sicherheitstechnischen Anforderungen auszuführen. Alle erforderlichen Nachweise, Zulassungen und Prüfunterlagen sind vom Auftragnehmer zu liefern.
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Stunde eines Helfers
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