Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Kalkulationsangebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Vortext zur Kalkulation der Einzelposition
Vortext zur Kalkulation der Einzelposition
. - Der Bieter ist aufgefordert, sein Angebot hinsichtlich der Richtigkeit der Kalkulation zu überprüfen. Es werden nur vollständig ausgefüllte Angebote gewertet.
. - Die Preise sind einschließlich Liefern und betriebsfertiger Montage zu kalkulieren, es sei denn, im LV sind einzelne Positionen anders ausgeschrieben.
. - Eintragungen in Ausschreibungsunterlagen durch AN. Bei einigen Positionen in den Ausschreibungsunterlagen werden vom Bieter Eintragungen hinsichtlich Fabrikat, Abmessungen, technische Daten und/oder sonstiger Angaben verlangt.
. - Der Auftragnehmer übernimmt die Gewährleistung für den korrekten Einbau prüfzeugnispflichtiger Anlagenkomponenten gemäß Prüfzeugnis, einschließlich eventuell notwendigem Mitwirken bei der Abnahme durch einen Sachverständigen gemäß haustechnischer Überwachungsverordnung, VdS bzw. TÜV, soweit dies erforderlich ist. Diese Leistungen sind in der Kalkulation der Einzelpreise zu berücksichtigen.
. - Auf die auf Grund des Gerätesicherheitsgesetzes erlassenen Maschinenverordnung in Verbindung mit der EG-Maschinenrichtlinie wird verwiesen. Die darin festgelegten Maßgaben sind einzuhalten.
. - Der Bauleiter der ausführenden Firma muss während des Montagezeitraumes ständig über Handy erreichbar sein.
. - Vor ihrer Verwendung sind für alle Halterungsmaterialien (hauptsächlich Dübel) und alle Brandschutzdurchführungen die zugehörigen Bauamtlichen Zulassungen, Prüfzeugnissen, Herstellervorgaben in ungekürzter Form der Bauüberwachung zu übergeben.
. - Da bauseits keine Krangestellung und Transporthilfen zur Verfügung stehen, sind in die Einheitspreise diese für die Einbringung von großen Komponenten, sowie der Transport bis zum Aufstellungsort mit einzukalkulieren, soweit es in der Ausschreibung nicht aufgeführt ist.
. - Alle zur Ausführung der Arbeiten erforderlichen Gerüste, Absperrungen und Baustellensicherungen sowie Werkzeuge, Messgerät und dergleichen sind entsprechend den Bedingungen vom Auftragnehmer beizustellen und für den erforderlichen Zeitraum vorzuhalten. Die Kosten hierfür sind einzukalkulieren, soweit es in der Ausschreibung nicht aufgeführt ist.
. - Der Auftragnehmer hat mind. 2 Wochen vor Abnahme ein kompl. Satz Revisionsunterlagen einzureichen. Revisionsunterlagen sind 2- fach in Papier + 2 x digital (DVD / CD-ROM / USB-Speichermedium) zu übergeben, soweit keine anderen Regelungen in den Vertragsunterlagen vereinbart werden.
Die nachfolgenden Punkte sind bei der Erstellung der Revisionsunterlagen ein zuhalten, diese werden durch gewerkespezifische Vorgaben im Vertrag
gegebenenfalls ergänzt.
Teil des Leistungsumfangs des Auftragnehmers ist die Übergabe von
vollständigen Revisionsunterlagen der ausgeführten Leistung.
Ordnerausführung:
DIN A4 Ordner, schwarz bzw. grau meliert.
Ordnerbeschriftung:
* - Projektname
- Projektadresse
- Vermerk "Revisionsunterlagen"
- Gewerk
- Kontaktdaten Auftragnehmer, ggf. Subunternehmern
- laufende Nummer 01 v. (0) des Ordners.
Jeder Revisionsordner erhält ein Inhaltsverzeichnis mit Auflistung aller
Revisionsunterlagen, die durch beschriftete Trennblätter getrennt abgeheftet werden, wie Revisionspläne, Technische Datenblätter, Produktdatenblätter,
Zulassungen / Z.i.E, Gebrauchs-/ Wartungsanweisung etc.
Auf den vom AN zu übergebenen Dateiträger (DVD / CD-ROM) haben die
Dateibezeichnungen den Bezeichnungen auf dem Papierexemplar zu
entsprechen. Planunterlagen sind als Pdf-Datei und in einem kompatiblen
Zeichenaustauschformat z. B. dxf / dwg zu übergeben.
Alle Wartungsverträge sind in einem geordneten Ordner einzuheften.
. - Die Einregulierung, Abnahme und Leistungstests der Anlagekomponenten haben in Zusammenarbeit und Anwesenheit der ausführenden Firma zu erfolgen. Auf der Anwesenheit wird solange bestanden, bis sämtliche Leistungen überprüft und nachweislich alle Fehler behoben worden sind.
. - Die Abführung von Wärme und Schweißgasen, sowie die Erneuerung der Atemluft in Schächten/Technikzentralen während der Schweißarbeiten liegen in der Verantwortung des Auftragnehmers und sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Alle Schweißarbeiten sind gemäß dem aktuellen AGFW-Arbeitsblatt FW 446 auszuführen. Für die Schweißer hat ein gültiges Schweißerzeugnis nach
EN ISO 9606-1 vorzuliegen. Das AGFW-Arbeitsblatt FW 531 regelt verbindlich die Anforderungen an die Werkstoffe und Verbindungstechniken.
Für die Verwendung von Pressverbindungen ist das AGFW-Arbeitsblatt FW 524 verbindlich. Kunststoffleitungen sind nur bei indirektem Anschluss auf der Sekundärseite des Wärmeübertragers zulässig. Pressverbindungen sind nur ab der Hauszentrale hinter dem STW zulässig. Bei visuellen Mängeln an Schweißverbindungen behält sich das Energieversorgungsunternehmen (Wärme Hamburg) vor, eine Schweißnahtprüfung nach dem
AGFW-Arbeitsblatt FW 446 zu veranlassen.
. - Werkstoffe für die mit dem Heizwasser des Energieversorgungsunternehmen beaufschlagten Anlagenteile sind gemäß DIN 4747, Teil 1 vorzunehmen. Die zur Verwendung kommenden Materialien (z. B. Rohrleitungen, Armaturen, Verbindungselemente, Dichtungsmaterialien) müssen den maximalen
Betriebsbedingungen (Druck min. PN 10 und Temperatur min. 140 °C bis zum Beimischpunkt) gemäß Punkt 5.1.1 der TAB Wärme Hamburg, sowie der
Wasserqualität )gemäß Abs. 3 Wärmeträger der TAB Wärme Hamburg)
angepasst sein.
Pressverbindungen können in Kombination mit geeigneten Hochtemperaturdichtungen in der Hausanlage hinter dem Beimischpunkt und typgeprüften Sicherheitstemperaturwächter (STW, als Tauchfühler) eingesetzt werden. Weichlotverbindungen sind nur bis 110 °C unter Verwendung geeigneter Sonderweichlote nach DIN 1707 zulässig. Es sind flachdichtende Verbindungen einzusetzen. Die Dichtungen sind vorzugsweise mit Drahteinlage auszuführen. Nicht zugelassen sind:
* - Konische Verschraubungen.
- Hanfeindichtungen im Vorlauf größer 100 °C.
- Gummikompensatoren.
- Pressverbindungen der mit dem EVU-Heizwasser beaufschlagten Anlagenteile (bis zum STW sowie bis zur Rückschlagklappe).
- Maschinenschrauben im Vorlauf mit einer Festigkeitsklasse kleiner 5.6
- Automatische Entlüfter im Primäranlagenbereich
Die Auswahl der Werkstoffe für die Trinkwassererwärmungsanlage ist gemäß DIN 4753 und DIN 1988 sowie den einschlägigen DVGW-Vorschriften vorzunehmen.
Dienstleistungen, wie die Vorbereitung der Baustelle in Zusammenarbeit mit den anderen TGA-Gewerken, Teilnahme an Baubesprechungen, CAD-Planung inkl. notwendigen Detailkonstruktionen, Erstellung der Werk und Montageplanung sind zu berücksichtigen.
. - Bautagesbericht
Die ausgeführten Arbeiten sind baubegleitend in schriftlicher Form als Bautagesbericht festzuhalten. Die Bautagesberichte haben mindestens folgende Informationen zu enthalten:
* - Bauvorhaben
- Auftragnehmer
- Datum
- Witterung (Wetter, Temperatur, oder Innenarbeiten)
- Anzahl MA vor Ort (Obermonteur, Monteur, Helfer)
- Zeiten der Anwesenheit der MA
- Stichpunktartig Beschreibung der ausgeführten Tätigkeiten (Arbeiten, Bereich)
- Besondere Vorkommnisse
- Bemerkungen (z. B. Übergabe / Erhalt von Dokumenten, Behinderungen, etc.)
- Unterschrift der Beteiligten
Die Bautagesberichte sind täglich anzufertigen und wöchentlich unaufgefordert der Objektüberwachung zur Unterschrift vorzulegen.
. - Der Anbieter hat sich über die ausgeschriebenen und von ihm angebotenen Leistungen Klarheit zu verschaffen. Der Auftraggeber erteilt hierzu die erforderlichen technischen Auskünfte. Die Planungsunterlagen können eingesehen werden. Sollte die anbietende Firma Bedenken gegen die geplanten Anlagen haben, so sind diese im Angebot schriftlich bekannt zu geben. Spätere Einwendungen oder Nachforderungen können nicht berücksichtigt werden. Desgleichen gilt für nachträgliche Einwendungen bzw. Erschwernis der Arbeit, Unkenntnis der Baustelle und Montageverhältnisse.
. - Zur Optimierung der logistischen Koordination dieser Baumaßnahme und zur Unterstützung der Unternehmer bei ihren logistischen Abläufen hat der AG einen Logistikdienstleister beauftragt. Um für alle am Bau Beteiligten optimierte Logistikbedingungen zu schaffen und einen möglichst reibungslosen Bauablauf zu ermöglichen, werden im Handbuch die allgemein verbindlichen Regelungen und Randbedingungen zur Baustellenlogistik dargestellt. Da ausschließlich eine konsequente Einhaltung des Baulogistikhandbuches die Durchführung des Projektes ermöglicht, sind alle Projektbeteiligten aufgefordert, keine Abweichungen von den Inhalten des Baulogistikhandbuches zu zulassen. Dieses Baulogistikhandbuch ist eine wesentliche Vertragsgrundlage für jeden Unternehmer, siehe Anlage Baulogistikhandbuch.
Durch Abgabe eines Angebotes bestätigt der Bieter, dass in keiner Hinsicht Unklarheiten über den Leistungsumfang und die Leistungsbedingungen bestehen.
Vortext zur Kalkulation der Einzelposition
Leistungsabgrenzung mit anderen Gewerken (Schnittstellendefinition)
Leistungsabgrenzung mit anderen Gewerken (Schnittstellendefinition)
Die Abgrenzung / Schnittstelle zum Gewerk Gebäudeautomation (GA / MSR) ist wie folgt definiert:
Die Auftragnehmer (AN HKLSE)
liefern Unterlagen wie z. B. Beschreibungen, Listen und Pläne mit elektrischen
Anschlusswerten sämtlicher von der Firma gelieferten und eingebauten
elektrischen Verbrauchern mit Anschluss an die Gebäudeautomation an die
Ausführungsfirma Gewerk GA.
Soll der AN GA für ein anderes Gewerk lediglich Verkabelungsarbeiten und
Anklemmarbeiten durchführen (z. B. bei Bediengeräten für Umluftkühlgeräten),
so sind vom jeweiligen Gewerk HKLSE rechtzeitig die Planlisten für alle
anzuschließenden elektrischen Verbraucher einschl. übersichtlichen Kabellisten (jedes Kabel mit Bezeichnung, Start, Ziel, Kabeltyp), Klemmpläne und
Standortpläne vorzugeben. Koordinierung mit anderen Gewerken.
Das Gewerk Elektro liefert die Einspeiseleitungen je Schaltschrank für das Gewerk GA und legt diese im GA-Schrank auf.
Wasserseitig zu installierende Komponenten wie Tauchhülsen, Regelventile usw. werden vom jeweiligen Gewerk (Heizung, Kälte, Wassertechnik o. ä.)
entgegengenommen und installiert.
Koordinierung mit anderen Gewerken
Die Einregulierung, Abnahme und Leistungstests der gesamten vom Auftragnehmer erstellten Anlage hat in Zusammenarbeit und Anwesenheit der ausführenden Firmen zu erfolgen. Auf die Anwesenheit wird solange bestanden, bis sämtliche Leistungen überprüft und nachweislich alle Fehler behoben worden sind.
Der Auftragnehmer GA (AN GA)
erstellt gewerkeübergreifende Planlisten für alle anzuschließenden elektrischen Verbraucher einschl. Kabellisten und Standortpläne und koordiniert die
Kabelwege und Verlegesysteme.
Außerhalb der Technikzentralen nutzt der AN GA nach Möglichkeit die
Installationssysteme des Gewerkes Elektro. Der AN GA gibt hierfür rechtzeitig die notwendigen Platzbedarf / Trennstege an das Gewerk Elektro.
Der AN Elektro hält diese Platzreserve / Trennstege entsprechend vor.
Innerhalb der Technikzentralen und außerhalb dieser in Bereichen, in denen das Gewerk Elektrotechnik keine Installationssysteme vorhält, stellt der AN GA die
Installationssysteme.
Der AN GA gibt Angaben über die Einspeisung der Schaltschränke an das
Gewerk Elektrotechnik (Leistung / Querschnitt / Kabeltyp).
Die ausführende Firma für das Gewerk GA verlegt nach den Kabellisten
entsprechend den Vorschriften die Kabel (Stark- und Schwachstrom) für die
jeweiligen Gewerke bis zu den elektrischen Endverbrauchern.
Die ausführende Firma Gewerk GA führt die Kabel beidseitig ein, einschließlich
Verschraubung und erforderlicher Eindichtung, setzt die Kabel ab und legt sie auf.
Wasserseitig zu installierende Komponenten wie Tauchhülsen, Regelventile usw. sind vom Gewerk GA nur zu liefern und an das jeweilige Gewerk zu übergeben.
Die Einregulierung, Abnahme und Leistungstests der gesamten vom Auftragnehmer erstellten Anlage haben in Zusammenarbeit und Anwesenheit der ausführenden Firmen zu erfolgen. Auf die Anwesenheit wird solange bestanden, bis sämtliche Leistungen überprüft und nachweislich alle Fehler behoben worden sind.
Leistungsabgrenzung mit anderen Gewerken (Schnittstellendefinition)
44 KGR 440 Elektrotechnik
44
KGR 440 Elektrotechnik
44.1 GRUNDAUSBAU
44.1
GRUNDAUSBAU
44.2 MIETERAUSBAU
44.2
MIETERAUSBAU
45 KGR 450 Fernmeldetechnik
45
KGR 450 Fernmeldetechnik
45.1 GRUNDAUSBAU
45.1
GRUNDAUSBAU
45.2 MIETERAUSBAU
45.2
MIETERAUSBAU