Schlosserarbeiten
MFH (21WE) + Kita + TG, LEV, Von-Ketteler-Straße
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Metallbau-/Schlosserarbeiten 1    Grundlagen Für die Leistungen dieses Gewerks gelten die VOB Teil C, insbesondere ATV DIN 18360 Metallbauarbeiten, und die Allgemein Anerkannten Regeln der Technik. Ergänzend hierzu gelten die Regelwerke der nachstehend genannten Herausgeber in der zum Zeitpunkt der Ausführung gültigen Fassung als Grundlage von Kalkulation und Arbeitsausführung: AGI: Arbeitsgemeinschaft Industriebau e. V., BAS.T: Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore e. V., bauforumstahl e. V., BFS: Bundesausschuss Farbe und Sachwertschutz e. V., BIV: Bundesinnungsverband des Glaserhandwerks, BVM: Bundesverband Metall  Vereinigung Deutscher Metallhandwerke, DASt: Deutscher Ausschuss für Stahlbau, DGfdB: Deutsche Gesellschaft für das Badewesen e. V., DGUV: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V., DIN: Deutsches Institut für Normung e. V., DVS: Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., IFBS: Internationaler Verband für den Metallleichtbau e. V., Institut Feuerverzinken GmbH, Industrieverband Feuerverzinken e. V., ISER: Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, RAL: Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., RAL: Gütegemeinschaft Fenster, Fassaden und Haustüren e. V., ttz: Industrieverband Tore Türen Zargen e. V., VdS Schadenverhütung GmbH, VFF: Verband Fenster + Fassade. Die Vergabe der Leistung soll im Pauschalierungsverfahren erfolgen. Aufenthalts- und Lagerräume können vom Auftraggeber nicht zur Verfügung gestellt werden. Die Kosten hierfür sind in die Einheitspreise des Angebotes einzurechnen. 2    Vorbereitung und Planung Innerhalb von 10 Tagen nach Auftragserhalt, in jedem Fall jedoch rechtzeitig vor Materialdisposition und Ausführungsbeginn, wird der AN dem AG unaufgefordert den Teil seiner späteren Dokumentation übergeben, aus dem alle bauaufsichtlichen Zulassungen, Prüfungszeugnisse, Einbaubedingungen und technischen Eigenschaften der vom AN zum Einbau vorgesehenen Produkte ersichtlich sind. Der AN hat den AG auf die für die angebotenen Leistungen erforderlichen bauseitigen Vorleistungen rechtzeitig vor Ausführungsbeginn der an ihn beauftragten Leistungen hinzuweisen. Rechtzeitig vor Beginn der Ausführung seiner Arbeiten hat der AN eigenverantwortlich vorgegebene Maße und benannte Höhen auf Übereinstimmung mit am Bau vorhandenen Meterrissen und erforderlichenfalls die Maßgenauigkeit des Rohbodens durch Nivellement festzustellen. Bei Überschreitung der Toleranzgrenzen, insbesondere von Winkeltoleranzen, ist der Auftraggeber unverzüglich zu verständigen. Der AN plant und organisiert den baustelleninternen Arbeitsablauf eigenverantwortlich. Dazu gehört auch die Demontage der vorhandenen Notgeländer (Holzgeländer) vor der Montage der Treppengeländer. Alle hieraus gegebenenfalls resultierenden bauablaufbedingten Aufwendungen, insbesondere für Hebezeuge, Mobilkraneinsätze, Provisorien, Unterstützungen, Traggerüste, Lehren etc., sind integraler Bestandteil der Leistung des AN und werden nicht gesondert vergütet, sofern in den Leistungspositionen nichts Abweichendes ausdrücklich beschrieben ist. Soweit der AN wartungspflichtige Anlagen, Bauelemente oder -leistungen ausführt, wird er unaufgefordert und rechtzeitig vor Abnahme seiner Leistungen dem AG Wartungsverträge vorlegen, die für die Dauer des Gewährleistungszeitraums alle zur Erhaltung der Gewährleistungsansprüche des AG erforderlichen Leistungen enthalten, und um ggf. bestehende bauaufsichtliche Anforderungen an regelmäßige Wartungen und Prüfungen zu erfüllen. Vor Beginn der Arbeiten ist vom AN eine Werkstatt- und Montageplanung zu erstellen und dem AG vor Ausführung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen. Bestandteil der Werkstatt- und Montageplanung des AN sind u. a.: statische Nachweise einschließlich Prüfstatik aller Bauteile, Verbindungen, Befestigungsmittel einschließlich Werkzeichnungen und Prüfzeugnissen, unter Berücksichtigung möglicher auftretender Verformungen und Spannungen durch Stoß und thermischen Belastungen, Einplanen von Dehnungs- und Montagestößen in ausreichender Zahl, damit eine geräuschlose und ungehinderte Bewegung der Elemente untereinander und gegen den Baukörper gewährleistet ist, Anschluss- und Auflagerpunkte zur Aufnahme der nötige Längenausdehnung, statische Bemessung von Glasstärken, -arten und -zwischenlagern, Nachweise statischer, brandschutz-, schallschutz-, wärmeschutz- und sicherheitstechnischer Art, prüffähige statische Berechnungen für alle Konstruktionen und Verankerungen zum rechtzeitigen Einreichen vor Ausführungsbeginn beim Prüfingenieur. Wärmedämmstoffe stellen keinen zulässigen Befestigungsuntergrund dar. Sollen Befestigungen durch Wärmedämmstoffe erfolgen, so sind diese mit entsprechenden Abstandhaltern zu hinterlegen. Der AN stimmt in diesem Fall die hierfür zulässigen Materialien mit dem AG ab, um Wärmebrücken zu vermeiden. Soweit nicht anderweitig abweichend beschrieben, sind für beheizte Bereiche Isolierverglasungen mit Ug < 1,10 w/m2K mit verbessertem Randverbund vorzusehen. Werden vom AG Dimensionierungen genannt, so sind diese als gestalterischer Vorschlag oder als Kalkulationsgrundlage zu verstehen und durch den AN nach Auftragserhalt prüffähig nachzuweisen. Sofern die Berechnungen des AN andere Dimensionierungen ergeben, als die Gestaltungsvorschläge des AG vorsehen, ist der AG hierüber rechtzeitig vor Arbeitsausführung schriftlich in Kenntnis zu setzen. Ist dem AN bekannt, dass von ihm zu erstellende Konstruktionen nachfolgend bauseitig brandschutzbeschichtet werden, so stimmt er unaufgefordert die von ihm eingesetzte Korrosionsschutzbeschichtung/Grundierung auf das nachfolgende bauseitige Brandschutzbeschichtungssystem ab. 3    Ausführung und Konstruktion 3.1 Allgemeine Hinweise Der AN übergibt dem AG für alle am Bauvorhaben tätigen Mitarbeiter personenbezogene Schweißbefähigungsnachweise. Soweit der AN Arbeiten an tragenden Bauteilen ausführt, muss sein Betrieb für diese Arbeiten nach EN 1090-1 zertifiziert sein. Der AN übergibt den entsprechenden Nachweis hierüber unaufgefordert innerhalb 10 Tagen nach Auftragserhalt an den AG. Alle notwendigen Schmiede-, Bohr- und Schweißarbeiten an später verzinkten Bauteilen sind grundsätzlich vor dem Verzinken auszuführen. Sind Druckentlastungsbohrungen später verzinkter Bauteile nicht unsichtbar, d. h. bspw. unterseitig von Handläufen, auszuführen, so sind diese mit dem AG abzustimmen. Alle Konstruktionen sind so weitgehend im Betrieb des AN herzustellen, wie es übliche LKW-Transportkapazitäten zulassen. Baustellenschweißungen sind ebenso wie Verbindungselemente (Kopfplatten, Bolzen etc.) auf das unvermeidliche Minimum zu reduzieren. Dies gilt insbesondere für feuerverzinkte Konstruktionen, an denen nachträgliche Schweißarbeiten auf das unumgängliche Minimum zu reduzieren sind. 3.2 Geländer und Umwehrungen Wandbefestigungen von Geländern und Handläufen sind nach Möglichkeit als Anker direkt in die Wände einzudübeln, angedübelte Konsolplatten sind nur bei Unumgänglichkeit zulässig. Müssen Konsolplatten verwendet werden, so sind diese aus dem gleichen Material wie die entsprechenden Geländer oder Handläufe herzustellen und mit in die Platte oberflächenbündig eingesenkten VA-Inbusschrauben zu befestigen. Soweit hierfür keine bauaufsichtlich zugelassenen Befestigungsmittel verfügbar sind, können ausnahmsweise Bolzen mit Edelstahl-Hutmutternabdeckung verwendet werden. Die Stäbe von Stabgeländern sind am Untergurt verdeckt, d. h. von unten, durch Bohrungen, zu verschweißen, um Schweißnähte im Sichtbereich zu vermeiden. Die Materialstärke von Füllstäben soll 6 mm bei Flachstählen und 14 mm bei Rundstählen nicht unterschreiten, soweit nicht an anderer Stelle abweichend beschrieben. Stabgeländer mit waagerecht angeordneten Stäben (Gefahr des Überkletterns!) kommen nur nach ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung des AG zur Ausführung. Auf Obergurte aufgesetzte Handläufe sollen mit Rundstählen im Material des Handlaufs montiert werden. Diese Rundstahl-Abstandhalter sind gleichfalls unsichtbar von unten zu verschweißen. Waagerechte Verkröpfungen sollen nach Möglichkeit mit Bögen und Schrägen, dem Treppenverlauf folgend, und nicht mit Gehrungsschnitten hergestellt werden. Bei der Konstruktion von Geländern ist die Treppengeometrie zu beachten, sodass nur eine möglichst geringe Zahl von Verkröpfungen am Treppenauge und Verkröpfungen an den Läufen ausgeführt werden. Absturzsichernde Geländer in Bereichen, die ausschließlich der Arbeit dienen (ohne Zugang von Öffentlichkeit, insbesondere jedoch Kindern), müssen als vereinfachte Konstruktion mindestens Handlauf, Knieschutz und seitlichen Trittschutz aufweisen. Die Zustimmung des AG zu den vereinfachten Konstruktionen ist vom AN einzuholen. Geländer sind, sofern nicht ausdrücklich abweichend beschrieben, generell mit einer Mindesthöhe von 0,90 m über OKF herzustellen, ab 12,00 m Absturzhöhe mit einer Mindesthöhe von 1,10 m. 3.3 Befestigungen Sind Befestigungen mit Anschweißplatten vorgesehen, so sind diese vom AN rechtzeitig als vorgezogene Leistung zu liefern und maßgerecht in die bauseitigen Schalungen einzubauen. Bei Konstruktionen aus WU-Beton ist zu beachten, dass ein Mindestabstand von 20 mm zur Bauteilbewehrung nicht unterschritten werden darf.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 MFH + Kita
01
MFH + Kita
01.__. 1 Stahlgeländer mit Handläufen entlang der Treppenaugen, MFH Innenbereich Lieferung und Montage der Stahlgeländer für die 2-läufigen Stahlbetontreppen in den Treppenhäusern, entlang der Treppenaugen, waagerecht geführt sowie gebogen und geneigt entsprechend den Treppenverläufen, mit senkrechten Füllstäben und umlaufenden Edelstahlhandläufen. Die Befestigung erfolgt mittels Kopfplatten an den Podesten sowie an den Treppenläufen der jeweiligen Treppenhäuser. Ausführung: Pfosten: Flachstahl 40 x 10 mm, Regelabstand ca. 800 mm. Unter- und Obergurte: Flachstahl 40 x 10 mm. Füllstäbe: Flachstahl 40 x 10 mm, lichter Abstand max. 120 mm. Handläufe: Edelstahl - Rundrohr (VA), D = 42,4 mm, mit Abstandhaltern zu den Obergurten. Oberfläche: Stahlteile grundiert; Endbeschichtung bauseits in RAL 7012 (Basaltgrau). Geländerhöhe: 0,90 m über OKFF. Einbauort: Treppenhäuser TRH 1 - TRH 3, von KG bis 3.OG Geländerführung entlang der Treppenaugen. Maße und Positionen siehe Grundrisse und Detail D03_Aufzug-Treppe
01.__. 1
Stahlgeländer mit Handläufen entlang der Treppenaugen, MFH Innenbereich
66,66
m
01.__. 2 Geländer entlang der Treppenaugen: Eckausbildung / Verkröpfung, MFH Innenbereich Herstellung sämtlicher Eckausbildungen, Verkröpfungen und Verzüge an den zuvor beschriebenen umlaufenden Stahl-Treppengeländern, einschließlich der Handläufe, in den Bereichen der Treppenaugen. Die Stahl-Treppengeländer einschließlich Handläufen sind durchgängig, geschlossen und ohne Unterbrechung auszuführen, einschließlich aller erforderlichen Übergänge, Radien und Anpassungen an die Geometrie der Treppenverläufe. Einbauort: Treppenhäuser TRH 1 - TRH 3, von KG bis 3.OG, jeweils entlang der Treppenaugen. Positionen siehe Grundrisse und Detail D03_Aufzug-Treppe
01.__. 2
Geländer entlang der Treppenaugen: Eckausbildung / Verkröpfung, MFH Innenbereich
61,00
St
01.__. 3 Handläufe beideseitig entlang der Wände, Kita Innenbereich Lieferung und Montage von Handläufen aus Edelstahl-Rundrohr entlang der Wände, mit Wandhalterungen, gebürstet, einschließlich aller erforderlichen Befestigungen und Abstandhalter. EG bis 1. OG: Vom EG bis zum 1. OG sind beidseitig doppelte Handläufe entlang der Wände (Trockenbau- und Massivbauwände) anzubringen. Obere Handläufe (für Kinder und Erwachsene):      Achshöhe: +0,87 m, gemessen von OKF VK Stufe. Untere Handläufe (für Kleinkinder unter 3 Jahren):      Achshöhe: +0,63 m, gemessen von OKF VK Stufe. Durchmesser der Handläufe: obere Handläufe: D = 35 mm. untere Handläufe (für Kleinkinder): D = 25 mm. Gesamtlänge der Handläufe (EG - 1. OG): 7,70 m. KG bis EG: Vom KG bis zum EG sind die Handläufe einseitig entlang der Trockbauwände auszuführen. Achshöhe der Handläufe: +0,87 m, gemessen von OKF VK Stufe. Durchmesser der Handläufe: D = 35 mm. Gesamtlänge der Handläufe (KG - EG): ca. 6,35 m. Einbauort: Treppenhaus Kita, von KG bis 1.OG. Maße sowie genaue Positionen siehe Detail D03_Aufzug-Treppe und D06_Treppe-Kita_Detailschnitt. Hinweise: Die Handläufe sollten 30 cm vor der ersten Stufe beginnen und um 30 cm über die letzte Stufe hinausgeführt werden (gemäß "Sichere-Kita"). Die Enden aller Handläufe für Kinder müssen abgerundet und geschlossen sein; scharfe Kanten oder spitze Übergänge sind nicht zulässig, um Verletzungen zu vermeiden.
01.__. 3
Handläufe beideseitig entlang der Wände, Kita Innenbereich
14,05
m
01.__. 4 Handläufe, Eckausbildung / Verkröpfung, Kita Innenbereich Herstellung sämtlicher Eckausbildungen, Verkröpfungen und Verzüge an den zuvor beschriebenen umlaufenden Handläufen entlang der Wände. Die Handläufe sind durchgängig, geschlossen und ohne Unterbrechung auszuführen, einschließlich aller erforderlichen Übergänge, Radien und Anpassungen an die Geometrie der Treppenverläufe. Einbauort: Treppenhaus Kita, von KG bis 1.OG, jeweils entlang der Wände von KG bis EG: Ausführung mit einfachen Handläufen von EG bis 1. OG: Ausführung mit doppelten Handläufen (Kleinkinder- und Erwachsenenhandläufe) Positionen siehe Detail D03_Aufzug-Treppe und D06_Treppe-Kita_Detailschnitt.
01.__. 4
Handläufe, Eckausbildung / Verkröpfung, Kita Innenbereich
24,00
St
01.__. 5 Rücklaufgeländer an den Hauptpodesten, MFH Innenbereich Lieferung und Montage von Rücklaufgeländern aus Stahl in den Bereichen der Hauptpodeste, passend zu den Hauptgeländern entlang der Treppenaugen. Die Ausführung erfolgt waagerecht bzw. entsprechend der Podestgeometrie, mit senkrechten Füllstäben und umlaufenden Edelstahlhandläufen. Befestigung mittels Kopfplatten an den Hauptpodesten. Ausführung: Pfosten: Flachstahl 40 x 10 mm, Regelabstand ca. 800 mm. Unter- und Obergurte: Flachstahl 40 x 10 mm. Füllstäbe: Flachstahl 40 x 10 mm, lichter Abstand max.120 mm. Handläufe: Edelstahl-Rundrohr (VA), D = 42,4 mm, mit Abstandhaltern zu den Obergurten. Oberfläche: Stahlteile grundiert; Endbeschichtung bauseits in RAL 7012 (Basaltgrau). Geländerhöhe: 0,90 m über OKFF. Einbauort: Treppenhäuser TRH 1 und TRH 3: Hauptpodeste, 3.OG Treppenhaus TRH 2: Hauptpodeste, 2.OG und 3.OG Maße und Positionen siehe Grundriss DG und Detail D03_Aufzug-Treppe
01.__. 5
Rücklaufgeländer an den Hauptpodesten, MFH Innenbereich
10,72
m
01.__. 6 Balkongeländer, 1.OG - 2.OG, MFH Lieferung und fachgerechte Montage von Balkongeländern aus Stahl mit Brüstungsverglasung in den Längen von ca. 1,50 m x 2,82 m x 1,50 m, einschließlich aller erforderlichen Befestigungs-, Verbindungs- und Montagemittel. Geländerkonstruktion aus Stahlprofilen, verzinkt und pulverbeschichtet in RAL 7012 (Basaltgrau), bestehend aus Geländerpfosten, Ober- und Untergurten sowie einer Rahmenkonstruktion zur Aufnahme der Verglasung. Ausführung: Obergurt: Rechteckrohr 50 x 30 x 3 mm, einschließlich Klemmleiste aus Aluminium 20 x 11 mm zur Aufnahme der Verglasung. Untergurt: Rechteckrohr 50 x 30 x 3 mm, einschließlich Klemmleiste aus Aluminium 20 x 11 mm zur Aufnahme der Verglasung. Geländerpfosten: Rechteckrohr 50 x 30 x 3 mm, mit Klemmleiste aus Aluminium 20 x 11 mm zur Aufnahme der Verglasung. Befestigung: Befestigung der Geländerpfosten über angeschweißte Kopfplatten aus Flachstahl 180 x 100 x 10 mm, mit zugelassenen Befestigungsmitteln am Betonfertigteilbalkon verschraubt. Brüstungsfüllung: Brüstungsverglasung aus Verbundsicherheitsglas (VSG) 10.2.2, nicht transparent, mit Mattfolie. Die Verglasung wird zwischen Ober- und Untergurt eingesetzt und mittels Aluminium-Klemmleisten befestigt. Die Montage der Gläser hat zwängungsfrei unter Verwendung geeigneter Dichtprofile zu erfolgen. Geländerhöhe: 1,00 m über OKFF Balkonbelag Gesamtlänge je Balkon: ca. 5,82 m (ca.1,50 m + ca. 2,82 m + ca.1,50 m). Einbauort: Balkone der Wohnungen, 1.OG - 2.OG Maße und Positionen siehe Grundrisse, Schnitte und Ansichten
01.__. 6
Balkongeländer, 1.OG - 2.OG, MFH
13,00
St
01.__. 7 Attika - Brüstungen, Dachgeschoss, MFH Diese Position entspricht Position 01.6, jedoch erfolgt die Befestigung an der Attika. Einbauort: Dachgeschoss MFH Maße und Position siehe Grundrisse, Schnitte und Ansichten
01.__. 7
Attika - Brüstungen, Dachgeschoss, MFH
53,72
m
01.__. 8 Gitterrostbelag, Kita Außenbereich Lieferung und Montage des Gitterrostbelags inkl. Unterkonstruktion für den Fluchtbalkon (zweiter Rettungsweg) im Außenbereich der Kita. Gitterrostbelag mit einer Maschenweite von 30 x 10 mm, rutschhemmend nach R11, frostsicher und wasserabweisend. Verlegung auf Stelzlagern mit erforderlicher Unterkonstruktion auf dem Stahlbeton-Fertigteilbalkon. Stahlteile verzinkt. Die Ausführung hat unter Einhaltung der geltenden Vorschriften für Flucht- und Rettungswege sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Kindersicherheit zu erfolgen. Einbauort: Außenbereich Kita, Fluchtbalkon (1.OG) Maße und Position siehe Grundrisse EG und 1.OG, Ansichten und Detail D07_FT-Fluchtbalkon+Stahltreppe.
01.__. 8
Gitterrostbelag, Kita Außenbereich
84,25
01.__. 9 Stahlgeländer am Fluchtbalkon, Kita Außenbereich Lieferung und Montage von Stahlgeländern am freien Rand des Fluchtbalkons mit senkrechten Füllstäben. Ausführung: Materialien: Pfosten, Ober- und Untergurte sowie Füllstäbe aus Flachstahl. Lichter Abstand zwischen den Füllstäben: max. 89 mm (gemäß "Sichere Kita"). Oberfläche: Stahlteile verzinkt und pulverbeschichtet, Farbton RAL 7012 Basaltgrau. Geländerhöhe: 1,00 m über OKFF. Alle Bauelemente, Verbindungen und Befestigungen sind vom ausführenden Schlosser statisch zu berechnen und fachgerecht auszuführen. Die Ausführung hat unter Einhaltung der geltenden Vorschriften für Flucht- und Rettungswege sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Kindersicherheit zu erfolgen. Einbauort: Kita Außenbereich, Fluchtbalkon (1.OG) Maße und Position siehe Grundriss und Detail D07_FT-Fluchtbalkon+Stahltreppe.
01.__. 9
Stahlgeländer am Fluchtbalkon, Kita Außenbereich
47,91
m
01.__. 10 Stahltreppe (Fluchttreppe), Kita Außenbereich Lieferung und Montage einer Stahlwangentreppe als Fluchttreppe im Außenbereich, mit Zwischenpodest, Fußpunkt auf Rohdecke und Betonaufkantung. Technische Daten: Lichte Treppenbreite: 1,20 m. Stufen: 22 Stück, Steigung/Auftritt 16,59 / 28 cm. Zwischenpodest: nach 11 Stufen, lichte Länge 1,00 m. Belag: Gitterrost, Maschenweite 30 x 10 mm, rutschhemmend R11. Ausführung der Stufen: ohne scharfe Kanten, Radien zwischen 2-10 mm, kindersicher. Öffnungsweite der Setzstufen: max. 89 mm (gemäß "Sichere Kita"). Alle Bauelemente, Verbindungen und Befestigungen sind vom ausführenden Schlosser statisch zu berechnen und fachgerecht auszuführen. Die Ausführung hat unter Einhaltung der geltenden Vorschriften für Flucht- und Rettungswege sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Kindersicherheit zu erfolgen. Einbauort: Kita Außenbereich, Fluchttreppe Maße und Position siehe Grundrisse und Detail D07_FT-Fluchtbalkon+Stahltreppe
01.__. 10
Stahltreppe (Fluchttreppe), Kita Außenbereich
1,00
psch
01.__. 11 Stahlgeländer mit Handläufen (Fluchttreppe), Kita Außenbereich Lieferung und Montage von Stahlgeländern, beidseitig, für eine einläufige, außenliegende Fluchttreppe mit Zwischenpodest vom EG bis zum 1.OG. Die Geländer sind waagerecht, gebogen und geneigt entsprechend dem Treppenverlauf auszuführen, mit senkrechten Füllstäben und Edelstahlhandläufen. Ausführung: Materialien: Pfosten, Ober- und Untergurte sowie Füllstäbe aus Flachstahl. Lichter Abstand zwischen den Füllstäben: max. 89 mm (gemäß "Sichere Kita"). Handläufe Edelstahl (VA, Rundrohr): beidseitig, doppelt, entlang der Treppenanlage: Obere Handläufe (Kinder und Erwachsene): Achshöhe +0,87 m von OKF VK Stufe, D = 35 mm, Untere Handläufe (Kleinkinder unter 3 Jahren): Achshöhe +0,63 m von OKF VK Stufe, D = 25 mm. Beginn 30 cm vor der ersten Stufe, mindestens 30 cm über die letzte Stufe hinausführend. Oberfläche: Stahlteile verzinkt und pulverbeschichtet, Farbton RAL 7012 Basaltgrau. Geländerhöhe: 1,00 m über OKFF. Alle Bauelemente, Verbindungen und Befestigungen sind vom ausführenden Schlosser statisch zu berechnen und fachgerecht auszuführen. Die Ausführung hat unter Einhaltung der geltenden Vorschriften für Flucht- und Rettungswege sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Kindersicherheit zu erfolgen. Einbauort: Kita Außenbereich, Fluchttreppe (EG - 1.OG)
01.__. 11
Stahlgeländer mit Handläufen (Fluchttreppe), Kita Außenbereich
16,38
m
01.__. 12 Geländer der Fluchttreppe: Eckausbildung / Verkröpfung, Kita-Außenbereich Herstellung sämtlicher Eckausbildungen, Verkröpfungen und Verzüge an den zuvor beschriebenen Stahlgeländern der Fluchttreppe, einschließlich der Handläufe. Die Stahl-Treppengeländer einschließlich Handläufen sind durchgängig, geschlossen und ohne Unterbrechung auszuführen, einschließlich aller erforderlichen Übergänge, Radien und Anpassungen an die Geometrie der Treppenverläufe. Einbauort: Kita-Außenbereich, Fluchttreppe von EG bis 1.OG, beidseitig entlang des Treppenverlaufs. Maße und Position siehe Grundrisse und Detail D07_FT-Fluchtbalkon+Stahltreppe
01.__. 12
Geländer der Fluchttreppe: Eckausbildung / Verkröpfung, Kita-Außenbereich
10,00
St
01.__. 13 Einbau eines Tores an der außenliegenden Fluchttreppe Lieferung und fachgerechte Montage eines kindersicheren Tores an der außenliegenden Fluchttreppe. Das Tor ist so auszuführen, dass: die Fluchtfunktion jederzeit gewährleistet ist (selbstschließend oder mit Panikverschluss), Kinder die Treppe unbeaufsichtigt nicht betreten können, sicheres Stehen auf den Treppenpodesten beim Öffnen und Schließen gewährleistet bleibt. Abmessungen: ca.1,30 x1,00 m (Breite x Höhe) Die Ausführung hat unter Einhaltung der geltenden Vorschriften für Flucht- und Rettungswege sowie unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Kindersicherheit zu erfolgen.
01.__. 13
Einbau eines Tores an der außenliegenden Fluchttreppe
E
1,00
psch
01.__. 14 Gitter-Lamellen mit Winkelrahmen für Lüftungsschacht Lieferung und Montage von Gitter-Lamellen mit Winkelrahmen für Lüftungsschacht, ca. 1,00 x 2,50 m, inklusive aller Befestigungen. Ausführung: Gitter-Lamellen aus verzinktem Aluminium 4-seitiger Winkelrahmen aus verzinktem Aluminium Fabrikat: Renson-Lüftungsgitter oder gleichwertig Oberfläche: Stahlteile verzinkt und pulverbeschichtet, Farbton RAL 7012 Basaltgrau. Abmessungen: ca. 1,00 x 2,50 m Einbauort: zwischen Achse 1-2 / B-C und Achse 3-4 / B-C (siehe Grundrisse Tiefgarage und Erdgeschoss)
01.__. 14
Gitter-Lamellen mit Winkelrahmen für Lüftungsschacht
2,00
St
01.__. 15 Balkonschrank mit Türanlage aus Resoplan Lieferung und Montage von Balkonschränken mit den Abmessungen 1,535 m x 1,00 m, mit Türanlage aus Resoplan. Ausführung: Rahmen und Sprossen aus Vierkantrohr 40 x 40 x 3 mm und 40 x 40 x 2 mm, mit festem Oberteil. Einschiebekonsolen für Deckenbefestigung, Flacheisen 40 x 5 mm im Bodenbereich für Abstand und Befestigung. Seitliche Befestigungslaschen, Schließblech aus VA. Türflügel aus Vierkantrohr 40 x 40 x 2 mm Rahmen mit 2 Sprossen. 2 Bänder pro Türflügel, Schloßkasten mit Schloß, Langschild-Rosetten und Türklinke aus VA. Anschlagleiste 20 x 5 mm schlossseitig. Dach aus Aluminiumblech ca. 1,535 x 1,00 m. Türanlage mit Resoplan beidseitig A 21.7.0 Steel Grey/St, Stärke 8 mm, von der Außenseite mit Fassadennieten befestigt. Anlagen verzinkt und pulverbeschichtet, Farbton RAL 7012 Basaltgrau. Einbauort: Maße und Lage siehe Grundriss DG
01.__. 15
Balkonschrank mit Türanlage aus Resoplan
3,00
St
02 Stundenlohnarbeiten
02
Stundenlohnarbeiten
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-, Samstags-/Sonntagsarbeit sowie für Überstunden. Mit den Stundenlöhnen sind im Weiteren Fahrkosten, Aufwendungen für Verpflegung, Übernachtung sowie Kleinmaterialien, Einsatz von Kleinmaschinen und Verbrauchsmaterialien usw. abgegolten. Ein Anspruch auf Ableistung der nachstehend genannten Stunden besteht generell nicht. Ein Vergütungsanspruch für Zeitaufwendungen entsteht nur, wenn die voraussichtlich benötigten Aufwendungen vor Arbeitsausführung von der Bauleitung bestätigt/beauftragt wurden. Für einfache Tätigkeiten, wie Transport, Reinigung, Stemm-/Abbrucharbeiten etc., gelangen grundsätzlich nur die Stundensätze für Bauhelfer zur Abrechnung. Die vom AN angegebenen Stundensätze werden als Grundlage wechselseitiger Zeitaufwandsverrechnung zwischen AN und AG herangezogen.
Stundenlöhne enthalten die Zulagen für Feiertags-,
02.__. 1 Stundensatz: Fachwerker Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Fachwerker
02.__. 1
Stundensatz: Fachwerker
E
1,00
h
02.__. 2 Stundensatz: Bauhelfer Stundensatz für Leistungen, welche nicht in den Positionen erfasst sind und nur auf ausdrückliche Anweisung der Bauleitung gegen Nachweis zur Ausführung kommen. Bauhelfer
02.__. 2
Stundensatz: Bauhelfer
E
1,00
h