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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen Vertragsgrundlage sind die in der GOLDBECK-Bestellung genannten Vertragsbedingungen für die Vergabe von Nachunternehmer-Leistungen in der jeweils gültigen Fassung, über deren Inhalt sich der Bieter, falls ihm die Bedingungen nicht bekannt sind, bei GOLDBECK informieren kann. Unter anderem sind folgende Punkte vom Auftragnehmer zu berücksichtigen: 1. Die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Massen dienen ausschließlich als Orientierungshilfe. Alle Unterlagen und Angaben sind vom Auftragnehmer auf Vollständigkeit, Richtigkeit und Funktionsfähigkeit zu überprüfen. 2. Der Auftragnehmer wird die ausgeschriebenen Leistungen als Fachunternehmen prüfen und Bedenken hinsichtlich der ausgeschriebenen Materialien, der Ausführungsart usw. mit der Abgabe seines Angebotes schriftlich mitteilen. 3. Fabrikat, Typ und technische Angaben sind - falls dies das Leistungsverzeichnis vorsieht - genau zu spezifizieren. Alle Materialien sind auf Verlangen unentgeltlich zu bemustern. Alternativen sind in den dafür vorgesehenen Positionen zu beschreiben und als Einheitspreis auszuweisen, jedoch nicht in den Gesamtpreis einzurechnen. Darüber hinausgehende Änderungsvorschläge sind gesondert beizulegen. Für alle Bauprodukte, die in der jeweils gültigen Bauregelliste aufgeführt sind, ist ein entsprechender Übereinstimmungsnachweis zu führen. Für nicht geregelte Bauprodukte ist ein Brauchbarkeitsnachweis (allgemeine bauaufsichtliche Zulassung, allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder Zustimmung im Einzelfall) und ein Übereinstimmungsnachweis zu führen. 4. Eventuelle Beanstandungen der baukontrollierenden Behörde sind Sache des Auftragnehmers. Für die sofortige Beseitigung der Beanstandungen wird dieser eigenverantwortlich sorgen. Kosten hierfür sind mit den Preisen abgegolten. 5. Fachgerechte Anschlussarbeiten an bereits vorab geleistete Gewerke sind zu erbringen und im Gesamtpreis mit zu berücksichtigen. 6. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, das Baugrundstück zu besichtigen, und zwar vor Angebotsabgabe. Alle eventuell vorhandenen Erschwernisse auf Grund der vorgefundenen Örtlichkeiten sind in die betreffende Position einzukalkulieren oder in Sonderpositionen anzubieten. 7. Die Vergabe erfolgt nach freier Wahl von GOLDBECK pauschal oder auf Nachweis (Einheitspreisvertrag). 8. Alle im Leistungsverzeichnis eingetragenen Preise gelten für die fix und fertige Arbeit einschließlich Lieferung sämtlicher Materialien, Transport und Einbau sowie aller Neben- und Besonderen Leistungen, die für die funktionsgerechte Leistungserstellung erforderlich sind. Kosten für eventuell erforderliche Baustelleneinrichtungen sind inbegriffen. 9. Der Auftragnehmer übernimmt die eigenverantwortliche Fachbauleitung gemäß der gültigen Landesbauordnung für die Ausführungen der beauftragten Leistungen. Die Übernahme der Fachbauleitung schließt die volle zivilrechtliche Verantwortung des  Auftragnehmers ein. Der Auftragnehmer sichert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, der DGUV Vorschrift 1 "Grundsätze der Prävention" (insbesondere § 2) sowie der allgemeinen und der für das Gewerk geltenden besonderen UVV zu. Der Auftragnehmer übergibt vor Aufnahme der Arbeiten eine auf die Baustelle bezogene Gefährdungsbeurteilung im Sinne des § 6 GefStoffV und § 5 ArbSchG und sichert die Überwachung des Gewerks durch den Fachbauleiter sowie die Einhaltung aller weiteren gesetzlichen und behördlichen Verpflichtungen zu. Ihm obliegt die Verkehrssicherungspflicht. Die Baustellenordnung und der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan sind Vertragsbestandteil und einzuhalten. 10. Alle Mitarbeiter auf der Baustelle haben gültige Ausweispapiere bei sich zu tragen. Aus Personalkontrollen können keine Rechte abgeleitet werden. 11. Strom- und Wasserkosten sowie anfallende Kosten für allgemeine Baustelleneinrichtung, Bauwesenversicherung und Baustellenmarketing werden anteilig auf alle am Bau beteiligten Gewerke verteilt, soweit keine anderweitige Vereinbarung getroffen wird. 12. Der Auftragnehmer hat Abfall, insbesondere Verpackungsmaterial, Recyclingmaterial und Sondermüll, der durch seine Tätigkeit anfällt, täglich, nach den jeweils gültigen Abfallgesetzen, auf eigene Kosten zu entsorgen. Auf Verlangen hat er GOLDBECK unverzüglich entsprechende Nachweise vorzulegen. Anfallende Kosten für die Entsorgung des allgemeinen Bauschutts werden anteilig umgelegt. 13. Mindestens eine Woche vor Ausführungsbeginn sind die baulichen Voraussetzungen für die Leistungserbringung des Auftragnehmers (Vorleistungen etc.) vom Auftragnehmer zu prüfen. Eventuelle Bedenken und/oder Handlungsbedarf sind GOLDBECK unverzüglich schriftlich mitzuteilen. 14. Eine Vertragsstrafe wird zwischen GOLDBECK und dem Auftragnehmer vereinbart. 15. Mängelhaftung gemäß VOB/B, zeitlich verlängert auf 5 Jahre und 3 Monate, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung durch den Bauherrn, spätestens 6 Monate nach Abnahme zwischen GOLDBECK und dem Auftragnehmer. Diese Verjährungsfrist gilt auch für Teile gem. § 13 Abs. 4 Nr. 2 VOB/B. Mängelbeseitigungsarbeiten unterliegen ebenfalls dieser Verjährungsfrist für Mängelansprüche. 16. Sicherheitseinbehalt: 5 % der Abrechnungssumme für die Dauer der Mängelhaftung, ausschließlich ablösbar gegen Bürgschaft eines deutschen Kreditinstitutes oder Kreditversicherers gemäß GOLDBECK-Formular. Der Einbehalt entfällt, wenn eine Globalbürgschaft in ausreichender Höhe vorliegt. 17. Der Auftragnehmer hat GOLDBECK unaufgefordert, spätestens 1 Woche nach Auftragserteilung, folgende Nachweise zu erbringen: a) Versicherungsbestätigung Haftpflichtversicherung; b) Bescheinigung der SOKA-Bau; c) Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft über die rechtzeitige und vollständige Bezahlung der Beiträge mit Angabe der Unternehmensteile, mit denen der Auftragnehmer bei der Berufsgenossenschaft eingetragen und veranlagt ist, sowie die Jahres-Gesamt-Arbeitsentgelte, die den aktuellen Beitragsvorschüssen des Auftragnehmers zugrunde liegen (qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung); d) Bescheinigungen der Krankenkassen über die rechtzeitige und vollständige Bezahlung der Beiträge mit Angabe der Anzahl der gemeldeten Beschäftigten (Unbedenklichkeitsbescheinigung); e) Bescheinigung des Finanzamts, dass der Auftragnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen rechtzeitig und vollständig nachkommt (Unbedenklichkeitsbescheinigung); f) Freistellungsbescheinigung des Finanzamts gemäß § 48 EStG GOLDBECK ist jederzeit berechtigt, die Vorlage der Nachweise im Original zu verlangen. Die vollständige Vorlage der oben genannten Nachweise ist Voraussetzung für die Fälligkeit sämtlicher Zahlungen. Ohne Vorlage der Freistellungsbescheinigung des Finanzamts führt GOLDBECK 15 % des Bruttobetrages direkt an das Finanzamt ab. Die oben unter a) bis e) genannten Nachweise dürfen nicht älter als 3 Monate sein. Vor Ablauf von 3 Monaten seit Ausstellung, spätestens jedoch vor Ablauf einer im Nachweis angegebenen Gültigkeitsdauer, ist jeweils ein neuer Nachweis unaufgefordert vorzulegen. Die Nachweise sind vom Auftragnehmer über das GOLDBECK Lieferanten-Portal, Anmeldung unter: www.goldbeck.de/lieferantenportal online zu übermitteln. 18. Der Auftragnehmer ist zur Einhaltung der GOLDBECK Compliance Richtlinien (www.goldbeck.de/de/downloads/) verpflichtet. Der Auftragnehmer sichert zu, dass er und von ihm eingesetzte Dritte die Verpflichtungen des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), insbesondere die in § 8 AEntG genannten Verpflichtungen, und die Anforderungen aus dem Mindestlohngesetz (MiLoG) einhalten. Der Auftragnehmer und von ihm eingesetzte Dritte dürfen nur Mitarbeiter einsetzen, die eine Mindestlohnerklärung gemäß GOLDBECK-Formular unterschrieben haben. Die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Mindestlohnerklärungen sind vor Tätigkeitsbeginn an GOLDBECK zu übergeben. 19. Der Auftragnehmer hat unentgeltlich eine bis zu zweimalige qualifizierte Einweisung des Personals des Betreibers in die technischen Anlagen vorzunehmen und hierüber ein Protokoll zu führen, das GOLDBECK vorzulegen ist. Diese Unterlagen sind GOLDBECK im Rahmen der Abnahme vollständig zu übergeben. 20. Alle Planungs-, Bestands- und Revisionspläne und -unterlagen sowie die Bedienungsunterlagen und -vorschriften aller technischen Anlagen, Maschinen und sonstiger wartungsbedürftiger Gebäudeteile sind GOLDBECK in Papierform sowie auf Datenträger in deutscher Sprache zur Verfügung zu stellen. 21. Es sind für jeden Arbeitstag Bautagesberichte zu führen, die GOLDBECK wöchentlich zu übergeben sind. 22. Vertragsgrundlage für nicht besonders festgelegte Bedingungen ist die VOB/B 2016.
Allgemeine Vorbemerkungen
01 WDVS
01
WDVS
Untergrund, Farbtöne Das nachfolgend beschriebene WDVS wird auf Wänden und Decken aus Beton hergestellt. Sind die Farbtöne in der Leistungsbeschreibung nicht exakt benannt, so gelten folgende Farbtonstufen: "weiß" bzw. "altweiß" - alle Weißtöne "hell getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert > 65 "mittel getönt" - Farbtöne mit Hellbezugswert >/= 25 und </=65 "Vollton" - Farbtöne mit Hellbezugswert < 25
Untergrund, Farbtöne
01.__.01 Sockel EPS 035 180mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS im Sockelbereich liefern und herstellen: - Die Befestigung erfolgt z.T. auf bituminösem Untergrund. - Untergrund reinigen - Grundierung - Kleber vollflächig auftragen, bei Anschluss an Balkone, Terrassen o.ä. vollflächiger Kleber auch an der Unterseite der Dämmung - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Sockeldämmplatte Perimeterdämmung EPS, Anwendungstyp PW, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Das Abschrägen der unteren Dämmungskante bei einem Abschluss ohne weiterführende Dämmung ist in dieser Position enthalten. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0100) Bei Balkonen oder Terrassen wird das WDVS mit einem Sockelanschluss bis auf die Abdichtungsebene geführt. Die zusätzliche Andichtung mit Flüssigkunststoff erfolgt bauseits oder gemäß gesonderter Position. (Ausführung gemäß STO Detail GEN-0726). Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 180 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Angenommene Sockelhöhe bezogen auf OKG von -30 cm bis + 30 cm, bei Balkonen und Loggien bis 30 cm über Rohboden Haus B1 48,00 m² Haus B2 112,0 m² 0 Haus B3 49,17 m²
01.__.01
Sockel EPS 035 180mm Silikonharzputz hell
109,17
01.__.02 Wand EPS 035 180mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS an Wänden liefern und herstellen: - Untergrund reinigen - Dämmung EPS, Anwendungstyp WDV, Euroklasse E nach DIN EN 13501-1, schwer entflammbar nach DIN 4102 - mit dem Kleber sind Unebenheiten und Versätze bis 7 mm auszugleichen - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Wärmeleitfähigkeit: 0,035 W/m*K Dämmungsdicke: 180 mm Körnung: 3 mm Strukturbild: Kratzputz, Rillenstruktur, Scheibenputz, nach Wahl des AG Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Haus B1 890,16 m² Haus B2 1281,9 m² 7 Haus B3 595,16 m²
01.__.02
Wand EPS 035 180mm Silikonharzputz hell
2.767,29
01.__.03 Decke MW 035 180mm Silikonharzputz hell Komplettes WDVS liefern und an Decken herstellen: - Untergrund reinigen - A1-Dämmung einschließlich Verdübelung - Armierungsschicht mit Gewebeeinlage - Oberputz als Strukturputzlage aus eingefärbtem Silikonharz- / Siloxanputz Dämmungsdicke: 180 mm Putzstruktur und Farbe wie Fassade Höhe bis 5,00 m Haus B1 30,9 m² 4 Haus B2 72,7 m² 6 Haus B3 5,59 m²
01.__.03
Decke MW 035 180mm Silikonharzputz hell
109,29
01.__.04 Laibung Fenster in Dämmebene,inkl. Profilen Silikonharz Laibungen und Anschlüsse für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster und Türen als bewegliche Systemanschlussfuge herstellen: - ausklinken der Dämmung zur Überdeckung der Rahmens - Anputzleiste als selbstklebende Kunststoffleiste, mit integriertem, komprimiertem Fugendichtband, Glasfasergewebestreifen, Schutzfolienstreifen (Putzanschlag mit Kellenschnittvorgabe), farblich passend zum Putz oder zum Fenster, Abstimmung mit AG, bei Führungsschienen von Rollläden abgewinkeltes Anschlussprofil STO Seal Roma o.glw. - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - zusätzliche Armierungsgewebestreifen von 250/600 mm diagonal zur Ecke - Oberputz als Silikonharzputz, Oberfläche und Farbe wie Fassade - Egalisationsanstrich, wenn für die Fassade auch ausgeschrieben Tiefe: ca. 100 mm Haus B1 295,2 m 5 Haus B2 592,2 m 6 Haus B3 267,6 m 2
01.__.04
Laibung Fenster in Dämmebene,inkl. Profilen Silikonharz
1.155,13
m
01.__.05 Sturz Fenster in Dämmebene, inkl. Profile Silikonharzputz Sturzausbildung für bündig mit Außenkante Fassade montierte Fenster in vollem Wortlaut wie Laibung Fenster in Dämmebene, jedoch mit Tropfkante. Haus B1 90,8 m 9 Haus B2 86,3 m 4 Haus B3 81,7 m 1
01.__.05
Sturz Fenster in Dämmebene, inkl. Profile Silikonharzputz
258,94
m
01.__.06 offener Abschluss / freies Ende Offenen Abschluss / offenes Ende des WDVS (wie Laibung), senkrecht oder waagerecht herstellen: - Fugendichtband als Anschluss oder Abschluss der Oberputzes - Gewebe, Spachtelung, Gewebeeckwinkel - Oberputz als Silikonharzputz, Oberfläche und Farbe wie Fassade - Egalisationsanstrich, wenn dieser auf der Fassade aufgebracht wird Haus B1 36,93 m Haus B2 200,3 m 5 Haus B3 0,00 m
01.__.06
offener Abschluss / freies Ende
237,28
m
01.__.07 Egalisationsanstrich Egalisationsanstrich auf Fassade und Laibungen durch 2-maliges Aufbringen einer wetterbeständigen, spannungsfreien und hochdiffusionsfähigen, gefüllten Acrylat-Fassadenfarbe, siliconharzvergütet. Farbton: hell, Standard nach Wahl des AG Haus B1 938,16 m² Haus B2 1393,9 m² 7 Haus B3 644,33 m²
01.__.07
Egalisationsanstrich
2.976,46
01.__.08 Zulage Brandriegel 035 180mm Zulage für die Ausbildung von Brandriegeln mit Wärmedämmplatten aus Steinwolle nach EN 13162, Anwendungstyp WAP-zg nach DIN 4108-10. Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,035 W/m*K Brandklasse A1 nach EN 13501-1 Brandriegel sind gemäß allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung des Systemherstellers auszuführen. Platten mindestens 20 cm hoch, horizontal umlaufend, planeben und pressgestoßen, vollflächig verklebt und mit Thermodübel und dazugehörigen Rondellen verdübelt. Offene Fugen mit Dämmstoff ausfüllen. Plattendicke: 180 mm Haus B1 271,2 m 0 Haus B2 430,9 m 2 Haus B3 254,6 m 4
01.__.08
Zulage Brandriegel 035 180mm
956,76
m
01.__.09 Versprung Dämmung Rollo-Raffstorekasten Zulage zur Fassadendendämmung zur Überbrückung eines in der Dämmung liegenden, formstabilen Rollladen- oder Raffstorekastens aus Aluminium mit einer 60 mm dicken Mineralwolldämmung vor, über und neben dem Raffstorekasten. Die zusätzliche Dämmplatte wird in die Fassadendämmung, oben ca. 20 cm und beidseitig ca. 20 cm um die Plattenstärke eingelassen und mit passendem Kleber verklebt und , wenn erfoderlich, mit Rahmen- oder Tellerschraubdübel durch Dämmung in den Untergrund befestigt. Eventuellen Hohlraum oberhalb des Kastens mit Dämmung ausstopfen. Ausführung gemäß Detail STO GEN-0620 o. glw. Haus B1 84,5 m 0 Haus B2 85,5 m 0 Haus B3 76,8 m 9
01.__.09
Versprung Dämmung Rollo-Raffstorekasten
G
246,89
m
01.__.10 Putzträgerplatte Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage Zulage zur Fassadendämmung für den Einbau und die Befestigung einer 12 mm dicken Putzträgerplatte als Blende und Putzträger auf einem formstabilen Rollladen- oder Raffstorekasten. Verhältnis Auskragung zu Einbindung in die Dämmebene: ca. 1/2 zu 1/2. Der Untergrund ist entsprechend vorzubereiten. Die Putzträgerplatte wird seitlich und oben mit ca. ca. 30 cm Überstand in die zuvor ausgeklinkte oder reduzierte Dämmung eingelassen und mit einem vergüteten, mineralischen Kleber, vollflächig verklebt und zusätzlich verdübelt.Die Verklebung auf dem Rollladenkasten erfolgt vollflächig mit einem geeignetem Kleber. Unterer Abschluss mit Kantenschutzprofil und Fugendichtband. Einlegen einer zweiten Lage Gewebearmierung in die Armierungsmasse zur Verringerung der Rissgefährdung an den Übergängen zur Dämmung. Länge Rollokasten: bis 3,00 m Höhe Rollokasten: ca.30 cm In Anlehnung an STO Detail GEN-0615 Das Verringern der Dämmungsdicke für die vor dem Rollladenkasten verlaufende Fassadendämmung ist mit dieser Position abgegolten.
01.__.10
Putzträgerplatte Rollladen-/Raffstorekasten, Zulage
A
246,00
01.__.11 Feuchteschutz Sockel WDVS Zusätzlichen Feuchteschutz im Sockelbereich des WDVS mit einer zweilagigen Dichtschlämme liefern und von Unterkante Dämmplatte bis ca. 5 cm über OKG vollflächig auf den Oberputz streichen. Höhe: bis 50 cm Haus B1 90,40 m Haus B2 144,9 m 2 Haus B3 89,95 m
01.__.11
Feuchteschutz Sockel WDVS
325,27
m
01.__.12 Zulage Farbton Zulage für die Ausführung des hellen WDVS im Farbton Y09 85 10 Haus B1 398,4 m² 0 Haus B2 606,7 m² 4 Haus B3 235,0 m² 1
01.__.12
Zulage Farbton
1.240,15
01.__.13 Zulage Besenstrich Zulage für die Ausführung der Oberfläche mit senkrechtem Besenstrich. Haus B1 398,4 m² 0 Haus B2 606,7 m² 4 Haus B3 235,0 m² 1
01.__.13
Zulage Besenstrich
1.240,15
01.__.14 Beschneiden Übergänge Beschneiden von Übergängen unterschiedlicher Farbtöne und / oder unterschiedlicher Putzstrukturen Haus B1 218,0 m 0 Haus B2 239,4 m 9 Haus B3 179,4 m 2
01.__.14
Beschneiden Übergänge
636,91
m
01.__.15 Putzabschlussprofil Sockel Putzabschlussprofil aus Kunststoff mit Putzanschlag und Glasfasergewebestreifen liefern und am Übergang Sockel / Wand ohne Änderung der Dämmungsdicke einbauen. Die Ausführung ist optional und mit dem AG abzuklären. Der Einbau wird empfohlen, da bei einer späteren Ausbesserung des Sockels eine klare Trennung zwischen Sockel und Fassade möglich ist. Haus B1 90,40 m Haus B2 144,9 m 2 Haus B3 89,95 m
01.__.15
Putzabschlussprofil Sockel
334,27
m
01.__.16 Eckwinkel Kantenschutz mit Eckwinkel aus Kunststoff-Eckschutzschiene mit Glasfasergewebe herstellen. Vor der vollflächigen Armierung, Armierungsmörtel auftragen und Gewebewinkel einbetten. Flächenarmierungsgewebe bis zur Eckkante führen. Haus B1 287,5 m 5 Haus B2 311,3 m 4 Haus B3 169,1 m 2
01.__.16
Eckwinkel
768,01
m
01.__.17 Fugendichtband Schlagregendichtes, langsam expandierendes Fugendichtband liefern und am Anschluss zu Fenstern, Türen, Wandanschlüssen etc. vorkleben und Dämmplatten gegenstoßen. Armierungsschicht bis zum Fugenrand führen, Fugendichtband mit Schlussbeschichtung überdecken, Kellenschnitt herstellen. Haus B1 220,7 m 9 Haus B2 445,6 m 3 Haus B3 188,7 m 6
01.__.17
Fugendichtband
855,18
m
01.__.18 Anarbeiten Durchdringungen Anarbeiten des kompletten WDVS an Durchdringungen von Konsolen, Rohren, Fassadenlüftern, Dachbalken etc., bis 20/20 cm. Anschluss mit Fugendichtband. Haus B1 2 St 6 Haus B2 1 St 3 Haus B3 6 St
01.__.18
Anarbeiten Durchdringungen
45,00
St
01.__.19 Schutz Bauteile Herstellen einer Ganzabdeckung mit PVC-Abdeckfolie und Verklebung der Stöße gemäß VOB Teil C/4.2.5 DIN 18 363 und nach Gebrauch wieder entfernen.Bauteil: Fenster, Türen etc. Türen und Fenster nach Abstimmung mit der Bauleitung so bekleiden, dass sie geöffnet werden können. Haus B1 198,3 m² 6 Haus B2 423,5 m² 4 Haus B3 179,1 m² 8
01.__.19
Schutz Bauteile
801,08
02 Einheitspreise
02
Einheitspreise
02.__.01 Graffitischutz Transparentes, Graffitischutzsystem (Opferschutzsystem) gemäß den Herstellervorgaben auf Fläche und Laibungen aufbringen. Das System muss für den Oberputz und die Farbgestaltung geeignet sein. Lage: EG und 1.OG
02.__.01
Graffitischutz
E
1,00
02.__.02 Panzergewebe Herstellen einer zusätzlichen vollflächigen Armierungsschicht mit Panzergewebe als Zulage zur normalen Systemarmierung im stoßgefährdeten Bereich. Vor der normalen Systemarmierung, die Armierungsmasse auf die Dämmplatten volldeckend auftragen. Panzergewebe eindrücken und planspachteln. Panzergewebe bündig aneinanderstoßen, nicht überlappen.
02.__.02
Panzergewebe
E
1,00
02.__.03 Montagezylinder EPS 125 Montagezylinder aus EPS-Hartschaum zur Befestigung von Fremdteilen liefern und montieren. Vertiefung im Dämmstoff bis auf den Untergrund erstellen. Montageplatte vollflächig mit Klebemörtel auf dem tragenden Untergrund verkleben. Leitfabrikat: StoFix Zyrillo o.glw. Format: 70 oder 125 mm Dicke: wie Dämmung der Hauptposition
02.__.03
Montagezylinder EPS 125
E
1,00
St
02.__.04 Montagequader EPS 100/100 Montagequader aus EPS-Hartschaum zur Befestigung von Fremdteilen liefern und montieren. Vertiefung im Dämmstoff bis auf den Untergrund erstellen. Montageplatte vollflächig mit Klebemörtel auf dem tragenden Untergrund verkleben. Leitfabrikat: StoFix Quader ND Mini o.glw. Format: 100 x 100 mm Dicke: wie Dämmung der Hauptposition
02.__.04
Montagequader EPS 100/100
E
1,00
St
02.__.05 Montagequader EPS 150/100 Montagequader aus EPS-Hartschaum zur Befestigung von Fremdteilen liefern und montieren. Vertiefung im Dämmstoff bis auf den Untergrund erstellen. Montageplatte vollflächig mit Klebemörtel auf dem tragenden Untergrund verkleben. Leitfabrikat: StoFix Quader ND Midi o.glw. Format: 150 x 100 mm Dicke: wie Dämmung der Hauptposition
02.__.05
Montagequader EPS 150/100
E
1,00
St
02.__.06 Regie Mittellohn Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte auf Anordnung des AG ausführen. Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge, lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn. Ebenfalls enthalten sind Kosten für benötigte Kleingeräte und Werkzeuge - Bohrmaschine, Flex, Akkuschrauber u.ä., Standzeiten für benötigte KfZ - Mannschaftstransporter, Werkstattwagen o.ä. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden gesondert vergütet. Mittellohn zur gegenseitigen Verrechnung
02.__.06
Regie Mittellohn
E
1,00
h