Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.
Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Lang- und Kurztexte
Bauvorhaben:
KRA - Neubau eines Wohnquartiers
Kranichweg
15806 Zossen (Nächst Neuendorf)
Bauherr: Immo Projekt Zossen 1 - Kranichweg GmbH
Lassenstraße 11-15
14193 Berlin
vertreten durch MAXAR AG
Architektur: Peters Wormuth Kaiser Architekten PartG
mbB
Weimarer Straße 32 10625 Berlin
Tel 030 886 241 111
www.pwk-architekten.de
Landschaftsarchitektur:
NOLTE | GEHRKE
Partnerschaft von Landschaftsarchitekten mbB
Lindenstraße 36 N, 12555 Berlin
Büro - Grünauer Str. 8, 12557 Berlin fon 030 -
88007966
fax 030 - 65010205 mail info@ng-la.com
Leistungsumfang:
Landschaftsbauarbeiten
Ausführungsfrist:
gemäß Terminplan sowie
in Abstimmung mit dem AG
Auftragnehmer/ Bieter:
...............
................
................
Angebotssumme netto: ............... EUR
19 % MwSt: ............... EUR
Angebotssumme brutto:
................ EUR
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Bauvorhaben
Im Rahmen des Bauvorhabens soll ein Wohnkomplex mit 44
Wohneinheiten bestehend aus 14
Gebäuden errichtet werden. Das Vorhaben liegt in
Zossen OT Nächst Neuendorf - Kranichweg. Das
Areal liegt in einem bebauten Umfeld. Die geplante
Bebauung orientiert sich an der Umgebung. Die
Freianlagen sind vor allem durch Rasenflächen, Hecken,
Zuwegungen und Parkplätze definiert. Es gibt
technische Anlagen anderer Gewerke in den Freianlagen.
Die Gartenflächen dienen funktional der
Entwässerung, daher sind neben den typischen
Bodenarbeiten Mulden herzustellen. An den
Gebäuden befinden sich Terrassen. Hecken definieren
die Sondernutzungsflächen und damit die
Zugehörigkeit.
Vertragsgrundlagen
- Ausschreibungsunterlagen einschl. Anlagen
- VOB Teil B und C
- DIN und die anerkannten Regeln der Bautechnik
Leistungsumfang
Landschaftsbauarbeiten
Ausführungsfristen
- gem. Terminplan sowie Bauablaufplan in Abstimmung
mit dem AG
Die Übergabe der Freianlagen erfolgt in Abstimmung mit
den örtlichen Gewerken und dem führenden
Bauleiter. Es ist nicht ausgeschlossen, dass noch
Innenausbauarbeiten zum Zeitpunkt der Freianlagen
stattfinden. Zugänge sind vor Ort gemeinsam
abzustimmen. Ggf. sind geschotterte Flächen
vorzuziehen. Spätestens zum Übergabetermin der
Freianlagen der Außenbereich vollumfänglich
herzustellen.
Besondere Vertragsbedingungen
Vertragsleistungen sind Aufträge, die ein Bieter
aufgrund seines Angebotes erhält, auch wenn der
Leistungsumfang durch den Bauherrn/Auftraggeber (AG)
reduziert oder erweitert wird.
Aus der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots folgen
keinerlei Ansprüche des AN gegen den AG,
insbesondere hat der AN keinen Anspruch auf
Beauftragung oder Führen von Vertragsverhandlungen.
Die Angebotsaufforderung und Einholung von Angeboten
ist für den AG ohne jedwede Verpflichtung.
Dem AN steht es frei, kein Angebot abzugeben. Mit
Abgabe eines Angebots erkennt er die
vorliegenden Angebots- und Vertragsbedingungen als
verbindlich an. Im Fall eines
Verhandlungsgespräches wird ein separates Protokoll
mit Vereinbarung zu Art des Angebots,
Sicherheitsleistungen und Versicherungen etc. geführt
und vereinbart.
Ausführungsunterlagen
Der Auftragnehmer erhält als Ausführungsgrundlage die
Ausführungspläne des beauftragten
Landschaftsarchitekturbüros.
Ausführung
Es gilt VOB/B §4 mit folgender Maßgabe:
Schutz der vom AN ausgeführten Leistungen auch gegen
Wasser- Wetter-, Frost-, Sturm- und
Winterschäden sowie gegen Beschädigung, Korrosion und
Verschmutzung obliegt dem AN ohne
Aufpreis bis zur Abnahme. Ebenso obliegt ihm ohne
Aufpreis die Entfernung von Schnee, Eis und
Laub, soweit für seine Leistungen nötig - hierzu
zählen auch witterungsbedingte Unterbrechungen.
Dies ist bei der Bauabwicklung zu beachten und
einzukalkulieren. Leitungen im Erdreich oder in
Bauteilen hat der AN festzustellen und zu schützen
bevor er in diesem Bereich Arbeiten vornimmt. Ein
qualifizierter Polier oder Vorarbeiter (bei Bedarf ein
Baustelleningenieur) der fachlich und persönlich
geeignet und deutschsprachig ist, muss während der
Arbeitszeit anwesend und ausreichend
bevollmächtigt sein. Er darf nur abgezogen werden,
wenn mit dem bauführenden
Landschaftsarchitekten eine Vereinbarung über eine
geeignete Ersatzperson erfolgt ist. Der AN hat
Bautagebücher zu führen und davon der Bauüberwachung
wöchentlich Durchschriften zu übergeben.
Die Berichte müssen alle Angaben enthalten, die für
die Bauausführung und Abrechnung von
Bedeutung sind, insbesondere auch Behinderungen.
Baustelleneinrichtung
Der AG stellt außer der Bearbeitungsfläche im
Baustellenbereich keine weiteren Flächen für die
Baustelleneinrichtung und als Lagerplatz zur
Verfügung. Standorte von Maschinen sowie weitere
Lagerplätze sind mit der BÜ und dem AG vor Beginn der
Arbeiten abzustimmen. Die Arbeiten müssen
so ausgeführt werden, dass der Verkehr der umliegenden
Straßen und Gehwegflächen nicht
beeinträchtigt wird. Dem AN liegt es frei im
Straßenraum Flächen für BE oder Lagerung anzumieten.
Dies ist bei Notwendigkeit den Kosten einzukalkulieren
und wird nicht gesondert verfügtet. Die
Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an
Straßen und Gehwegen sind zu berücksichtigen. Bei
der Baumaßnahme ist Rücksicht auf Fußgänger und
Radfahrer sowie die vorhandenen Straßenbäume
zu nehmen.
Beweissicherung
Zur Beweissicherung sind in der näheren Umgebung der
Baustelle im Übergang zu den öffentlichen
Flächen unmittelbar von der Baumaßnahme berührte
Objekte (Bäume, Gehwegflächen, Zufahrten,
Gebäude) kurz vor Beginn mit Lichtbildern
festzuhalten. Die Beweissicherung obliegt dem AN.
Ausführungs- und Lieferfristen
Es gilt VOB/B §5 mit folgender Maßgabe:
Nach Vertragsabschluss festgesetzte Fristen gelten als
Vertragsfrist, wenn sie von Auftraggeber und
AN gemeinsam unterzeichnet wurden. Nachweiszettel für
Tage, an denen nicht gearbeitet wurde, sind
der Bauüberwachung mit Begründung umgehend zur
Unterschrift vorzulegen.
Einschränkungen
Es gibt keine statischen Einschränkungen außerhalb der
Gebäudeteile.
ENTWURSBESCHREIBUNG
Allgemein / Freiraumkonzept
Im Rahmen des Bauvorhabens Kranichweg entsteht ein
neues Wohngebiet. Das Vorhaben liegt in
Zossen im Ortsteil Nächst Neuendorf. Die neuen Gebäude
gliedern sich in die bestehende Bebauung
ein. Die Gesamtfläche der Freianlagen beträgt ca. 9970
m². Die Erschließung erfolgt über eine neu
entstehende Straße. In den Freianlagen sind mehrere
PKW-Stellplätze in den Vorgärten der einzelnen
Grundstücke verteilt. Der Müll befindet sich in den
Freianlagen. Jede Wohneinheit erhält eine eigene
Gartenfläche zur privaten Nutzung.
KGR 510 Erdbau
Im Bereich der Grundstücke / des Grundstücks können
unterhalb der Deckschichten verdichtete
Auffüllungen vorgesehen werden (z.B. Füllsand), die
sich aus dem Aushub der Baugrube ergeben. Der
Höhenverlauf des Geländes ist gem. den Eingangshöhen
der Häuser und der Lage im Gelände sowie
der Straßenplanung angepasst. In Bereichen der
Planung, wo eine Höhenmodellierung des Geländes
vorgesehen ist, wird mittels Erdauffüllung und / oder
Erdabtragung modelliert. Durch planerische
Höhenverläufe können sich auf der Grundstücksfläche
Schrägen und Senken ergeben. Die
Entwässerung erfolgt in Mulden auf den Grundstücken.
Für Baumgruben werden Bodenbereich bis 1,5
m Tiefe gegen Baumsubstrate ausgetauscht. Wieder
verwendbarer Boden wird, wenn möglich auf
dem Baugrundstück wieder verwendet. Kontaminierte
Böden werden nicht wieder eingebaut.
KGR 520 Gründung, Unterbau
Siehe Baugrundgutachten. Keine Aussagen seitens
Freianlagenplanung.
KGR 530 Befestigte Flächen
Wege und Plätze
Für alle befestigten Flächen wird ein Feinplanum
hergestellt. Die Zugangs- und Verbindungswege
werden aus Betonpflaster hergestellt. Die Wegeflächen
werden in warmen Grautönen in Abstimmung
mit der Fassade und Vorortbemusterung erfolgen.
Entlang der Fassade gibt es einen 30 cm breiten
Traufstreifen aus regionalem Kies oder Schotter der
Körnung 16/32. Die Einfassung erfolgt mit einem
abgerundetem Betonkantenstein. Die Wohnungen der
Erdgeschosse erhalten Terrassen, die mit
Betonplatten nach Bemusterung ausgelegt werden. Die
Einfassung erfolgt mit einem Steinfixnetz. Die
Wege- und Platzflächen werden mit einer ungebundenen
Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch und
einer Tragschicht aus Schotter ausgeführt.
Zufahrt und Parkplätze
Die Zufahrt zum Parkplatz wird aus Rasenwaben bzw.
Schotterrasen hergestellt. Die Stellplätze
werden aus Rasenfugenpflaster mit Parkmarkierungen
hergestellt. Die Einfassung, wo erforderlich,
erfolgt mittels Kantenstein. Auch hier wird ein
Feinplanum sowie eine Schottertragschicht vorgesehen.
Es erfolgt ein bündiger Anschluss an die Straße.
Spielflächen
Auf dem Grundstück sind keine Spielflächen
erforderlich.
KGR 540 Baukonstruktion in den Außenanlagen
Einfriedungen
Die Mülltonnen werden vor den Wohnhäusern in mit
Zäunen eingefriedeten Bereichen untergebracht
sein. Die Bereich sind von drei Seiten geschlossen und
von vorne zugänglich.
KGR 550 Technische Anlagen in Außenanlagen
Abwasseranlagen
Fassadenrinnen entwässern in die Tragschichten. Die
Wegeflächen werden seitlich in die
angrenzenden Rasen-/Vegetationsflächen entwässert. An
der Grundstücksgrenze sind
Entwässerungsrinnen geplant, diese entwässern in
Sickerpackungen. Es sind Mulden in den
Freianlagen vorgesehen. Erforderliche Mindestabstände
der Versickerungsanlage sind zu Nachbarn
und Gebäuden nach DWA 138 stets einzuhalten.
Starkstromanlagen
Wo erforderlich werden z.B. an den Eingangsbereichen
Pollerleuchten vorgesehen. Die
Außenleuchten sind nach unten gerichtet und mit
LED-Leuchtmitteln ausgestattet.
Wasseranlagen
Für die Wässerung der Pflanz- und Rasenflächen werden
frostsichere Zapfstellen vorgesehen
(Herstellung durch TGA).
KGR 560 Einbauten in Außenanlagen
Allgemeine Einbauten
Es werden Fahrradbügel aus Flachstahl montiert.
Weiterhin werden Briefkastenanlagen mit je 2
Briefkästen aufgestellt.
KGR 570 Pflanzen
Pflanzen
Es erfolgt ein Feinplanum für alle Pflanzflächen. Gem.
Bebauungsplan sind für jedes Grundstück
einheimische, standortgerechte Laubbäume oder
hochstämmige Obstbäume anzupflanzen und
dauerhaft zu erhalten.
Die Arten sind:
Feldahorn (Acer campestre)
Süßkirsche (Prunus avium)
Esche (Fraxinus excelsior)
Stieleiche (Quercus robur)
Winterlinde (Tilia cordata)
Eberesche (Sorbus aucuparia)
Heckepflanzung:
Carpinus betulus (Hainbuche)
Die Pflanzen sind auf die jeweiligen Lichtverhältnisse
abgestimmt. Durch die geplanten Gehölze stellt
sich im Frühling, Sommer, Herbst und Winter eine
vielfältige Struktur und Farbzusammensetzung ein.
Für alle Pflanzen erfolgt eine Fertigstellungspflege
und Wässerungsgänge.
Die Baumpflanzungen erhalten eine Baumscheibe und
3-Bock.
Rasen und Aussaaten
Für alle Rasenflächen wird ein Feinplanum hergestellt.
Im Bereich der Rasenflächen wird eine RSM für
Gebrauchsrasen ausgesät. Die Wiesenflächen erhalten
eine Aussaat mit RSM Regio U4. Die
Zufahrten und Stellplätze werden mit einer RSM für
Parkplätze angesät. Für alle Flächen erfolgt eine
Fertigstellungspflege und Wässerungsgänge.
Die Entwicklungspflege obliegt nach Übergabe dem
Käufer.
590 Sonstige Maßnahmen in Außenanlagen
Es wird eine Baustelleneinrichtung einschl. Bauzäune
soweit erforderlich vorgenommen.
Bauvorhaben
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1. Leistungsumfang allgemein
Die Maßnahme umfasst Landschaftsbauarbeiten einschl.
Boden-, Tiefbau-, Pflaster-, Metallbau- und
Betonarbeiten sowie Pflanz-, Rasen- und Ansaatarbeiten
einschl. Fertigstellungspflege und
Entwicklungspflege. Ggf. sind Abbruch- und
Entsorgungsmaßnahmen notwendig.
Die einzelnen Leistungen sind im LV ausführlich
beschrieben. Der Unternehmer hat sich vor dem
Baubeginn ausreichend mit den übergebenen Unterlagen
zu beschäftigen. Unstimmigkeiten oder
Unklarheiten sind vor der Bauausführung zu melden. Der
AN hat sich stetig selbst um die Aktualität
seiner Planunterlagen zu bemühen. Die Einheitspreise
müssen jeweils die Lieferung aller Bau-,
Bauhilfs- und Betriebsstoffe frei Baustelle, die
Ausführung der Arbeiten, bzw. den funktionsfähigen
Einbau aller Zubehörteile, alle Nebenleistungen im
Sinne der VOB enthalten. Die Transportgefahr liegt
beim AN. Hierzu zählen auch das Vorlegen von
Werkplanungen sowie statischen Berechnungen. Dies
ist in den Positionen explizit aufgeführt und ist
einzukalkulieren. Außerdem sind alle Forderungen, die
in den Zusätzlichen Technischen Vorbemerkungen
enthalten sind und ausgeführt werden müssen,
Nebenleistungen, soweit in der Leistungsbeschreibung
nichts anderes in besonderen Ansätzen
enthalten ist. Des Weiteren ist, sofern in den
Leistungspositionen nicht anders beschrieben, die
Abfuhr
des bei den einzelnen Positionen (durch Ausbau oder
Aushub etc.) anfallenden Materials enthalten.
Die Entsorgung ist gemäß den aktuellen Bedingungen
vorzunehmen. Die Nutzung von Einrichtungen
anderer am Bau beteiligter Auftragnehmer muss, falls
gewünscht, selbst vereinbart werden, die
anfallenden Kosten trägt der Auftragnehmer.
2. Mengen / Maße / Höhen
Alle im Leistungsverzeichnis angegebenen Massen gelten
für feste Massen, ohne Auflockerung
(Kalkulations- und Abrechnungsgrundlage). Alle
Massenangaben für Schüttgüter gelten im
eingebauten Zustand. Bei der Kalkulation durch den AN
sind die entsprechenden
Sackungs-/Verdichtungsfaktoren zu berücksichtigen. Der
AN hat unentgeltlich alle im
Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Massen anhand der
Pläne vor Baubeginn zu überprüfen, so dass
Fehlbestellungen von Material etc. vermieden werden
bzw. zu Lasten des AN gehen. Bei
Unstimmigkeiten ist die Bauleitung zu verständigen,
dies gilt auch für alle Planunterlagen (VOB/B §3,
Nr. 3). Die übergebenen Zeichnungen erheben nicht
Anspruch auf detailgetreue Darstellung des
Ist-Zustands. Maßgebend sind immer die Einbauangaben
durch die Hersteller. Die Maße sind nach
örtlichem Aufmaß zu berechnen und in Werkpläne
entsprechend zu berücksichtigen. Alle Maße sind
vor Ort am Bau zu überprüfen. Für die Maßgenauigkeit
zwischen den einzelnen zu erstellenden
Bauteilen und den vorhandenen Bauteilen ist der AN
verantwortlich. Abweichungen der vorgefundenen
Maße zu denen der übergebenen Planunterlagen sind
unverzüglich schriftlich der Bauleitung des AG
mitzuteilen. Dem AN werden zu Baubeginn für das
Gesamtbauvorhaben mindestens 3 Lage- und
Höhenfestpunkte übergeben (u.a. am Gebäude). Die
Einmessung der Grundstücksgrenze wird durch
den AG beauftragt. Der AN hat diese Lage- und
Höhenmesspunkte in seinem Interesse während der
Maßnahme bis zum Herstellen des tatsächlichen
Grenzverlaufs zu sichern. Bestehende Flächen und
Bauwerke sind vor Bauausführung verantwortlich in
Bezug auf Lage und Höhenlage zu prüfen und
eventuelle Abweichungen von der Planung rechtzeitig
dem AG bzw. der BÜ mitzuteilen.
3. Schutz von Bauteilen / Einbauten
Es ist ein sachgemäßer Schutz, z.B. durch Abkleben,
Abdecken der Flächen von bereits hergestellten
Einbauten und Ausstattungs- sowie Anschlusselementen
einschließlich des späteren rückstandslosen
Entfernens dieser Mittel, vorzusehen. Der
Auftragnehmer ist verpflichtet, Beschädigungen und
Verschmutzungen der Straßen, Wege, Grünflächen und
sonstigen Anlagen zu verhindern, oder, wenn
dies nicht möglich ist, auf seine Kosten täglich zu
beseitigen.
Schachtdeckel und Regeneinläufe sowie Grenzsteine,
Kabelsteine, Straßenkappen von
Absperrschiebern u. ä. sind besonders abzusichern. Der
Gesamtverkehr vor, von und zur Baustelle ist
für alle Beteiligten zu ermöglichen. Der AN hat für
den Schutz der Zuführungen von Kabeln, Leitungen,
Kanälen und Einrichtungen während der Arbeiten zu
sorgen. Er haftet für sämtliche durch die
Unterlassung evtl. entstehenden Schäden. Er hat sich
vor Beginn der Arbeiten davon zu überzeugen,
dass sämtliche Leitungen etc. außer Betrieb sind.
Der AN ist für ausreichende Sicherheitseinrichtungen
zum Schutze auf der Baustelle Beschäftigter und
des öffentlichen Verkehrs allein verantwortlich. Die
Verkehrssicherung auf der eigenen Baustelle ist
Nebenleistung und mit den Einheitspreisen abgegolten.
Das Öffnen und Schließen eventuell
vorhandener Bauzäune ist vom AN eigenverantwortlich
durchzuführen und wird nicht gesondert
vergütet (Nebenleistung).
4. Schutz von Bäumen und Vegetationsflächen
Vorhandene Gehölze sind gemäß DIN 18 920 zu schützen.
Es wird darauf hingewiesen, dass in den
Randbereichen zu schützende Bäume vorhanden sind. Der
Baumbestand ist in jedem Fall zu schonen,
auf die entsprechenden Positionen für Arbeiten im
Wurzelbereich wird an dieser Stelle verwiesen.
5. Regie- und Pflegearbeiten
Die Regiestunden für Maschinen sind inklusive
notwendiger Maschinenführer zu kalkulieren. Sämtliche
Pflegegänge und Regiearbeiten sind vor deren
Ausführung der Bauüberwachung anzuzeigen und von
der Bauleitung umgehend / spätestens wöchentlich
quittieren zu lassen.
6. Abhängigkeiten zu anderen Gewerken
Die ausgeschriebenen Arbeiten erfolgen zum Teil in
Abhängigkeit zu den Hochbautätigkeiten (vor
allem Tiefbau- bzw. Versorger(rest)leistungen,
Fassadenbauarbeiten und Innenausbau) und sind
daher mit diesen Gewerken hinsichtlich der technischen
und terminlichen Abwicklung der Arbeiten
abzustimmen. Es werden z.B. Hausanschlüsse
hergestellt. Diese Abstimmung hat der AN in
Zusammenarbeit mit der Bauüberwachung zu veranlassen
und durchzuführen. Die Leistungen zur
Beleuchtung sind durch entsprechende Fachhandwerker
durchzuführen. Abstimmungen haben
frühzeitig im Beisein der Bauüberwachung zu erfolgen
und Schnittstellenproblematiken zu vermeiden.
7. Normen / Richtlinien
Vereinbart wird die VOB / B und C mit allen allgemein
gültigen ATV und DIN.
Es gelten alle entsprechenden DIN-Normen, ZTV und
Richtlinien der FLL
(in den zum Vertragsabschluss gültigen Fassungen),
insbesondere:
- DIN 18 300 Erdarbeiten
- DIN 18 308 Drän- und Versickerungsarbeiten
- DIN 18 318 Verkehrswegebauarbeiten - Pflasterdecken
und Plattenbeläge
- DIN 18 331 Beton- und Stahlbetonarbeiten
- DIN 18 915 Bodenarbeiten
- DIN 18 916 Pflanzen und Pflanzarbeiten
- DIN 18 917 Rasen- und Saatarbeiten
- DIN 18 920 Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und
Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen
- DIN EN 206-1 / DIN 1045/2
- DIN EN 10223-8 Stahldraht & Drahterzeugnisse
- DIN EN 1338 Pflastersteine aus Beton
- DIN EN 1339 Platten aus Beton
- DIN EN 1380 / 1995 Holzbauten
- DIN V 18500
- DIN 4124 Baugruben und Gräben, Böschungen Verbau
Arbeitsraumbreiten
- DIN EN 206-1 / DIN 1045/2
- DWA A 138
- FGSV Arbeitspapier für Flächenbefestigung mit
Pflasterdecken und Plattenbeläge in gebundener
Ausführung
- FGSV Merkblatt für Drainbetontragschichten
- FGSV Merkblatt Hinterfüllung von Bauwerken
- Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen der FLL
- RStO 01 (FGSV) Richtlinien für die Standardisierung
des Oberbaus von Verkehrsflächen
- TL Pflaster-StB 06
- VB G 37/ 40
- ZTV Asphalt-StB
- ZTV Beton-StB 07
- ZTV E-StB
- ZTV Pflaster-StB 06
- ZTV StB 06
- ZTV SoB-StB
- ZTVE Pflaster, Fugen, Bettung, Tragschicht(en),
Unterbau ggf. Untergrund
- ZTVT RStO DIN 18318 Merkblatt
- ZTV Wegebau 13
- Weitere
8. Betonarbeiten
Sieb- und Zementproben sind auf Verlangen der
Bauüberwachung kostenlos nachzuweisen. Die
Kosten für evtl. notwendige Materialprüfungen durch
amtliche Materialprüfstellen sowie die Kosten für
die nach den amtlichen Vorschriften erfolgte
Herstellung, Lagerung, Behandlung und Prüfung von
Probewürfeln und allen sonstigen Prüfungen gehen zu
Lasten des AN. Der Schutz des eingebrachten
Betons gegen Witterungs- und sonstige
Natureinwirkungen wie Frost und Hitze etc. ist Sache
des
Unternehmers und wird nicht besonders vergütet.
Fundamentpläne sind bei den Herstellern
abzufragen.
9. Stahlbauarbeiten / Schlosserarbeiten
Es gelten grundsätzlich die einschlägigen Normen,
Vorschriften, Bestimmungen und Richtlinien, sowie
die anerkannten Regeln der Technik. Schweißnachweise
des Auftragnehmers sind vor
Auftragsvergabe vorzulegen. Sämtliche Stahlteile sind,
wenn nicht anders erwähnt, feuerverzinkt nach
DIN EN ISO 1461 auszuführen. Mindestschichtdicke der
Verzinkung 60 mµm. Die Richtlinien der
Feuerverzinkung sind bei der Konstruktion der
Stahlteile zu berücksichtigen. Eventuell erforderliche
Futterbleche oder dergleichen sind in die Position
einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet.
Nachträgliche Bohrungen und Schweißen auf der
Baustelle sind nicht zulässig. Für den Fall der
Beschädigung der Zinkhaut sind die Schadstellen nach
Rücksprache mit dem AG mit einem
zinkstaubpigmentierten Anstrich, d= 90 mµm zu
behandeln. Beim Zusammenbau unterschiedlicher
Metalle muss sichergestellt sein, dass keine
Kontaktkorrosion auftritt. Die Oberflächen sind sauber,
glatt und eben auszubilden. Sämtliche Kanten sind
durch eine Fase zu brechen bzw. gemäß den
Angaben in der Leistungsbeschreibung zu runden.
Unebenheiten durch die Fertigung müssen vor der
Verzinkung gesäubert werden. Schweißnahtverdickungen
sind nicht zulässig und müssen auf das
Sollmaß abgearbeitet werden. Dies ist in die
Einheitspreise einzurechnen und wird nicht gesondert
vergütet.
Sämtliche notwendigen Verbindungsmittel,
Verschraubungen und Schweißarbeiten,
Hilfskonstruktionen, Bohrungen und Schnitte sind in
die Einzelpreise einzukalkulieren. Wenn in der
Position erwähnt sind die entsprechenden statischen
Berechnungen und Werkplanungen vor
Ausführung mit ausreichend Prüfzeitraum dem
Auftraggeber auszuhändigen.
10. Muster
Muster aller zum Einbau der Oberflächenbeläge sowie
aller Ausstattungselemente sind vor Ausführung
dem AG zu übergeben und für die Bauzeit im
Baucontainer zu deponieren. Für alle Oberflächen der
Pflasterbeläge sind Mustersteine auf der Baustelle zu
deponieren. Die Kosten sind in den
Einzelpositionen einzukalkulieren. Die Auswahl der
Farbe und Verlegeart erfolgt mit der BÜ, dem AG
sowie einem Hochbauvertreter, ggf. einem
Käufervertreter.
Dabei sind folgende Muster notwendig:
- Terrassenplatte, 1 Platte ggf. je Farbe
- Betonpflaster, 3 Steine
- Rasenfugenpflaster, 1 Stein
- Muldensteine als je 1 x 3 Einzelsteine
- Rinne, nur Abdeckung, Maschenrost 30/10mm, Breite 50
cm
- Traufe als ca. A4-A5 große Tütenware
Für alle weiteren Produkte sind aussagekräftige
Datenblätter (mit Angabe der Maße, Farbe, etc.) an
die BÜ/ dem AG zu übermitteln:
- alle Einbauten wie Leuchten sowie Zaunanlagen,
Kantensteine
Es ist die Lieferbaumschule benennen. Abweichungen von
der ausgeschriebenen Produkten sind vor
der Beauftragung frei geben zu lassen. Wird keine
Benennung erbracht, ist das ausgeschriebene
Produkt zu liefern.
Zudem sind Werkzeichnungen gem. Ausschreibungstexte zu
liefern.
Nebenangebote sind zulässig. Bitte gesondert
einreichen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1 511 Bodenarbeiten
1
511 Bodenarbeiten
1. 1 Krautschicht abräumen Krautschicht abräumen,
Geländeneigung: eben bis leicht geneigt
Stärke 15 cm
laden und nachweislich entsorgen,
die Entsorgungskosten sind in der Pos.
einzukalkulieren.
Mengenermittlung nach gemeinsamem Aufmaß
vor der Räumung
1. 1
Krautschicht abräumen
E
300,00
m2
1. 2 Pflanzliche Oberdecke abräumen Pflanzliche Oberdecke abräumen,
Bodendecker und niedrige Sträucher bis 50 cm einschl.
Wurzeln,
Geländeneigung: eben bis leicht geneigt
laden und nachweislich entsorgen,
die Entsorgungskosten bis LAGA Z2 (TOC),
sind in der Pos. einzukalkulieren.
Mengenermittlung nach gemeinsamem Aufmaß
vor der Räumung
1. 2
Pflanzliche Oberdecke abräumen
E
100,00
m2
1. 3 Rohplanum Gesamtfläche Rohplanum auf der Gesamtfläche
herstellen gemäß DIN 18915
als Bodenabtrag (bis 15 cm) und Bodenauftrag (bis 15
cm)
Bodenklasse 3-4
Konstruktionshöhen für befestigte Flächen, Einbauten
und
Abdeckungen berücksichtigen,
Herstellen der entsprechenden Anschlüsse.
Überschüssigen nicht einbaufähigen Boden im Bereich der
Baustelle auf messbare Mieten setzen.
1. 3
Rohplanum Gesamtfläche
7.490,00
m2
1. 4 Zulage für Böschungsmodellierung, Mulden Zulage zu den Bodenpositionen für die Modellierung
von Böschungen Neigung
Modellierungen der Mulden
> 1:3 bis 1:2
1. 4
Zulage für Böschungsmodellierung, Mulden
1.010,00
m2
1. 5 Bodenaushub Wege, Pflanzflächen auf Miete Bodenaushub für Wege und Vegetationsflächen
Bodenklasse 3-4 oder vorhandener Füllboden
(im Zuge Hochbaumaßnahme eingebaut)
mineralischer Fremdbestandteil bis 10 Vol.-%
Aushub lösen, zur Beprobung nach EBV durch
den AN auf messbare Mieten setzen oder
seitlich lagern für Wiedereinbau (Wege innerhalb der
Baustelle).
Abrechnung nach fester Masse ohne Zuschlag für
Lockerung.
Mengenermittlung und Abrechnung entsprechend der
tatsächlichen Abtragsprofile nach örtlichem Aufmaß mit
der BÜ vor der Räumung / Umlage.
Entsorgung überschüssiger Boden über gesonderte Pos.
oder Füllboden bauseits gem. ges. Pos. wiederverwenden
in Abstimmung und Freigabe der BÜ
1. 5
Bodenaushub Wege, Pflanzflächen auf Miete
375,00
m3
1. 6 Bodenaushub bis 1,50 m, Baumgruben, auf Miete Bodenaushub für Baumgruben,
Abtragsstärke bis 150 cm, geordnet lagern,
Bodenklasse 3-4 oder vorhandener Füllboden
(im Zuge Hochbaumaßnahme eingebaut)
mineralischer Fremdbestandteil bis 10 Vol.-%
Sohle für Baumgruben 10 cm tief lockern.
Maße Baumgrube: 200 x 200 x 150 cm
Aushub lösen, zur Beprobung nach EBV durch
den AN auf messbare Mieten setzen oder
seitlich lagern für Wiedereinbau (Wege bis 100m).
Abrechnung nach fester Masse ohne Zuschlag für
Lockerung.
Mengenermittlung und Abrechnung entsprechend der
tatsächlichen Abtragsprofile nach örtlichem Aufmaß mit
der BÜ vor der Räumung / Umlage.
Entsorgung überschüssiger Boden über gesonderte Pos.
oder Füllboden bauseits gem. ges. Pos. wiederverwenden
in Abstimmung und Freigabe der BÜ
1. 6
Bodenaushub bis 1,50 m, Baumgruben, auf Miete
315,00
m3
1. 7 Zulage mineral. Fremdbestandteil Zulage zu Vorpositionen zu Bodenaushub für Erschwernis
bei mineralischem Fremdbestandteil nach EBV.
ALS ZULAGE!
Auszuweisen ist nur der Differenzbetrag!
1. 7
Zulage mineral. Fremdbestandteil
E
5,00
m3
1. 8 Zulage Handarbeit Zulage zu Vorpositionen zu Bodenaushub für Handarbeit
im Kronen- und Wurzelbereich von Bäumen
an Einbauten und Gebäudeanschlüssen
Ausführung und Abrechnung nach Rücksprache und Freigabe
durch die BÜ.
ALS ZULAGE!
Auszuweisen ist nur der Differenzbetrag!
1. 8
Zulage Handarbeit
E
5,00
m3
1. 9 Wiedereinbau Füllboden Füllboden, bauseits gelagert, aufnehmen
und zur Einbaustelle transportieren, nicht belastet,
unter Beachtung der Vorgaben der Bodenschutzverordnung
Bodenklasse 3-4 (siehe Baubeschreibung) oder sandiger
Füllboden aus Auffüllung Baugrube (Hochbaumaßnahme)
lagenweise (mind. 30 cm) verdichtet und profilgerecht
wieder
einbauen
höhengerecht einbauen und verdichten,
Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %,
Verformungsmodul EV2: mind. 45 MN/m2.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
Zum Ausgleich der Rohplanumshöhen
auch in Anschlussbereichen zu Bauteilen
1. 9
Wiedereinbau Füllboden
50,00
m3
1.10 Sandiger Füllboden liefern, einbauen, bis 100 cm Sandiger Füllboden, wasserdurchlässig und
verdichtungsfähig,
Material und Einbau gem. ZTV-E StB Abschnitt 9.2 und
9.3
als Verfüllung an Anschlussbereichen Bebauung
teilweise Handeinbau an Rohren oder Lichtschächten
Einbauhöhe: bis 1,0 m,
liefern, höhengerecht und lagenweise einbauen und
verdichten,
Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %,
Verformungsmodul EV2: mind. 45 MN/m2.
Schadstoffbelastungsklasse nach LAGA: Z0, kf-Wert
1x10-5
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ und
nach
Lieferschein/Auftragsprofil im verdichteten Zustand
nach Abstimmung mit BÜ und Erfordernis.
1.10
Sandiger Füllboden liefern, einbauen, bis 100 cm
E
100,00
m3
1.11 Vlieskaschierte Noppenbahn Stärke 10 mm, an Fassade, Höhe 50 cm Bautenschutz- und Dränmatte FKD 10 mit aufkaschiertem
Filtervlies
an senkrechten Bauteilen.
Bautenschutz gem. DIN 18195, mit CE-Kennzeichen
Material Kern: HDPE, Material Filterschicht:
Polypropylen PP
Festigkeitsklasse Filterschicht: GRK 2
Gewicht Filterschicht: ca. 135 g/m²
Druckfestigkeit (bei 18% Stauchung): 400 kN/m²
Entwässerungsleistung geprüft bei 2% Gefälle: 0,45
l/(m*s)
Gesamtnenndicke: ca.10 mm, Rollenbreite 2,0 m,
Einbauhöhe: 50 cm
Gesamtgewicht: 750 g/m²
stumpf gestoßen verlegen mit 10 cm Vliesüberhang für
Überlappung
liefern und einbauen gem. Herstellerangaben
Liefernachweis:
Optigrün International AG
Am Birkenstock 19
D-72505 Krauchenwies
Tel.: +49 (7576) 772-0
Fax: +49 (7576) 772-299
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
1.11
Vlieskaschierte Noppenbahn Stärke 10 mm, an Fassade, Höhe 50 cm
E
800,00
m
2 531 Wege
2
531 Wege
2. 1 Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen gemäß
ZTV-E-StB
zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-2 cm,
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Koffersohle standfest verdichten,
Verformungsmodul EV2: mind. 45 MPa/m2.
Mehraufwendungen an Rändern und Einbauten o. ä.
sind in den EP mit einzukalkulieren.
2. 1
Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen
1.740,00
m2
2. 2 Betonpflaster, 24 x 16 cm, Verlegeart Reihenverband VM 155,
steingrau, Cassero (unbehandelte Oberfläche), Stärke 8 cm,
liefern, einbauen Betonpflaster nach DIN EN 1338 Typ KID
Typ System 16 - Cassero von Lithonplus
Stärke: 8 cm
Format: 24x16 cm
rechteckig, Anfangs- / Endstein im Verband muss als
Halbstein
geschnitten werden
Verband: Reihenverband mit Halbversatz VM 155
CSC Gold Standard zertifiziert
Charakteristika:
- Vorsatzbeton mit mindestens 400 kg Zementgehalt/m³
- Unbearbeitete Betonsteinoberfläche (Cassero), gefaste
Kanten
- Gleitwiderstand USRV > 65
- Frost- und Tausalzwiderstand erhöht nach DIN 1338 LP
- Erhöhte Frühfestigkeit (Einbaufähig 14-Tage nach
Produktion)
- Betonzusatzmittel zur Verminderung des
Ausblühverhaltens
- Bei Verwendung mineralischer Farbstoffe, haben diese
eine
erhöhte UV-Beständigkeit
Einbaubeschreibung:
Abgleich der Belastungsklasse nach Lithonplusvorgaben.
Betonpflasterfläche nach DIN 18318, Merkblatt
"Versickerungsfähige Verkehrsflächen" und Verlegeplan
herstellen.
Färbende Gesteinskörnungen dürfen nicht eingesetzt
werden.
Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm)
Bettungs- und Fugenmaterial SZ-LP 05 der Korngruppe 0/5
(gebrochen, Sandanteil ca. 30 M.-%, Ecs35, SZ 18)
Kornanteil < 0,063 mm max. 5,0 M.-%
Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm)
Verlegung:
Beim Verlegen der Steine/Platten sind diese auf das
Rastermaß
auszurichten.
Fugen mit Fortschreiten der Verlegung kontinuierlich
verfüllen.
Abgelegte Steine/Platten sind z.B. mit Gummihammer in
der
Höhe anzupassen, danach abgekehrten Belag geschützt
(Gleitplattenvorrichtung) verdichten. Gewicht der
Rüttelplatte <
200 kg, Fugen mit o.g. Material erneut verfüllen,
Fugenschluss - Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2
(Ecs
> 35) unter kontrollierter Wasserzugabe einschlämmen
Grundreinigung zur Abnahme Der Belag ist unter
Zuhilfenahme von Wasser, ggf. geeigneter
Reinigungsmittel
und Bürsten zu reinigen.
liefern und fachgerecht einbauen,.
Verlegemuster: Reihenverband mit Halbversatz VM155
nach Bemusterung und Freigabe durch Bauherr
Typ: System 16 - Cassero
Farbe: steingrau
Steinmaß (Rastermaß): 240 x 160 mm
Verband: Reihenverband | System 16 VM155
Ein Muster / Datenblatt ist rechtzeitig vor dem Einbau
vorzulegen und durch
BÜ und AG freigeben zu lassen.
Einschl. aller notwendiger Schnittarbeiten mit
Nassschneidegerät.
Anfallendes Material wird Eigentum AN und ist zu
entsorgen.
Einbau in Teilflächen.
Liefernachweis:
Lithonplus GmbH & Co. KG
Zentrale Lingenfeld:
Karl-Lösch- Straße 3
67360 Lingenfeld
Telefon: 06344/949-0
Telefax: 06344/949-125
www.lithon.de
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'....................................................'
Hersteller:
'....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
2. 2
Betonpflaster, 24 x 16 cm, Verlegeart Reihenverband VM 155,
steingrau, Cassero (unbehandelte Oberfläche), Stärke 8 cm,
liefern, einbauen
250,00
m2
2. 3 Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, bis 23 cm, 120 MPa/qm, befahrbar Schottertragschicht gemäß ZTV SoB
Material: Natursteinschotter
Körnung: 0/32 mm,
Schichtdicke: 23 cm (im verdichteten Zustand),
Verformungsmodul EV2: mind. 120 MPa/m2
geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 %
liefern, einbauen und verdichten
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Materialnachweis und Prüfergebnisse der
Eigenüberwachungsprüfung
gem. ZTV SoB-StB sind der BÜ auf Verlangen vorzuweisen.
Die Eigennachweise sind als Nebenleistung in den
Einheitspreis
einzurechnen Abrechnung nach Einbauprofilen in
verdichtetem
Zustand
Zusätzliche Soll/Ist-Kontrolle durch zu erbringende
Wiegekarten.
Einbau in Teilflächen.
2. 3
Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, bis 23 cm, 120 MPa/qm, befahrbar
58,00
m3
2. 4 Pflasterfugenband, Bauwerksanschluss Pflasterfugenband aus XPE 5/400 liefern und einbauen
Fugenband Dicke 5 mm, Höhe 100 mm, für den Pflasterbau
aus XPE Polyethylen-Schwerschaum mit mind. 100 kg/m3
als Trennungsfuge zw. Pflasterdecken, Schachtdeckeln,
Einbauten, aufgehenden Bauteilen usw., liefern und gem.
Herstellerangaben einbauen
in Teillängen
Liefernachweis:
INNOPLEX GmbH
Tel.: 039322-91116
Fax: 039322-91117
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'....................................................'
Hersteller:
(vom Bieter einzutragen)
2. 4
Pflasterfugenband, Bauwerksanschluss
180,00
m
2. 5 Traufstreifen, Kiesel 16/32 mm Traufstreifen liefern und entlang der Fassade einbauen.
Streifenbreite: ca. 0,30 m Breite
bestehend aus:
Einbaustärke: 20 cm regionalem Kiesel, gewaschen,
Farbe: grau (nicht bunt, nicht weiß), 16/32 mm,
frei von jeglicher Verschmutzung
Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen
und durch die BÜ/AG freigeben zu lassen.
Einbau in Teilflächen.
2. 5
Traufstreifen, Kiesel 16/32 mm
185,00
m2
2. 6 Tragschicht 0/32, 10 cm, 80 MPa/qm, Traufe Schottertragschicht gemäß ZTV SoB
Einbau in Traufstreifen,
Material: Natursteinschotter (kein kalkhaltiges
Material),
Körnung: 0/32 mm,
Schichtdicke: 10 cm (im verdichteten Zustand),
Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2
geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 %
liefern, einbauen und verdichten
Bereich: Traufe
2. 6
Tragschicht 0/32, 10 cm, 80 MPa/qm, Traufe
18,50
m3
2. 7 Kantenstein 8 x 30 cm liefern, einbauen Betonkantenstein, einseitig gefast, 8 / 30 / 100 cm
liefern und
bündig mit
OK Pflaster als Einfassung der Betonpflasterflächen in
ein
Betonfundament C 12/15 mit Bettung und beidseitiger
Farbe: grau
Betonrückenstütze mind. 15 cm,
Dicke Bettung: mind. 10 cm,
fachgerecht setzen,
einschl. aller erforderlicher Schnitte,
Ausführung in Teilabschnitten.
2. 7
Kantenstein 8 x 30 cm liefern, einbauen
915,00
m
2. 8 Rasenbordstein 6 x 20 cm liefern, einbauen Rasenbordstein, gerundete Kante, 6 / 20 / 100 cm
liefern und
als Einfassung der Traufe in ein Betonfundament C
12/15 mit
Bettung und beidseitiger
Rückenstützen.
Farbe: grau
Betonrückenstütze mind. 10 cm,
Dicke Bettung: mind. 10 cm,
fachgerecht setzen,
einschl. aller erforderlicher Schnitte,
Ausführung in Teilabschnitten.
2. 8
Rasenbordstein 6 x 20 cm liefern, einbauen
600,00
m
2. 9 Kontrollprüfung Tragschicht Lastplattendruckversuch Prüfung der Verdichtung (Proctordichte) Planum,
Tragschichten
und
Verfüllungen (ohne Bindemittel) mittels dynamischen
Plattendruckversuch
mit leichtem Fallgewichtsgerät
Leistung inkl. Vorhalten des Prüfgerätes.
Zeitpunkt der Prüfung: nach Aufforderung durch die
BÜ/der AG.
Die fachgerechte Eigenkontrolle der Standfestigkeit
ist hiermit
nicht abgegolten.
Prüfprotokoll ist der BÜ bzw. dem AG zu übergeben.
2. 9
Kontrollprüfung Tragschicht Lastplattendruckversuch
6,00
St
3 533 Terrassen
3
533 Terrassen
3. 1 Steinfixnetz, gerade, Einfassung Terrassenplatten Steinfixnetz, gerade
zur Einfassung der Terrassenflächen (in Teilflächen)
T förmig und stabil, um damit alle
Pflastersteinabschlüsse zu erstellen
Profil mit breiter Auflagefläche und Steghöhe für
Platten von 3 bis 8 cm Dicke
5 cm breite Schenkel zur breiten Gewichtsaufnahme und
besseren Belastung
durch die Betonsteine
2.000 mm Länge, 25 mm Höhe, Netzteil 300 mm,
Schenkellänge 50 mm/ 25 mm
einschl. Kürzen, anfallendes Material fachgerecht
entsorgen
einschl. Stahlstifte mind. 3 pro Element
Ausführung in Teilabschnitten.
BOTT Begrünungssysteme GmbH
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
3. 1
Steinfixnetz, gerade, Einfassung Terrassenplatten
190,00
m
3. 2 Terrassenplatten aus Betonwerkstein, 50x50 cm, liefern, einbauen Terrassenplatten aus Beton nach DIN EN 1339, Qualität
DIKPU
mit gefasten Kanten und einer betonglatten Oberfläche
in der
Farbe grau fachgerecht herstellen. Die
Verlegevorschriften des
Herstellers und die Angaben der DIN 18318 sowie der ZTV
Pflaster-StB 20 sind zu beachten.
Oberfläche: betonglatt
Abmessung: 50/50 cm
Stärke: 5 cm
Farbe: grau
Verband: Reihenverband mit Kreuzfugen
Musterplatten sind den Auftraggebern vorzulegen.
Produkte aus klimaneutraler Produktion
(CCF-Zertifizierung) mit
Vorlage eines nach GRI-Standard aufgebauten und nach
AA1000 geprüften, verifizierten und zertifizierten
Nachhaltigkeitsberichtes.
Liefern und in 4 cm (verdichteter Zustand)
Bettungsmaterial
nach DIN 18318, vorzugsweise in kornabgestuftem
Splittsandgemisch der Körnung 0/5 mm, fachgerecht
verlegen.
Es ist auf eine vollflächige Auflage der Platten auf
der Bettung
zu achten. Die Filterstabilität von Fuge, Bettung und
Tragschicht
ist zu gewährleisten.
Die Platten sind gemäß den Angaben der Bauleitung nach
festgelegten Verlegemustern einzubauen. Ein
Fugenabstand
nach DIN 18318 von 3-5 mm ist unbedingt einzuhalten.
Die Platten sind mit einem farblosen Gummihammer
vorsichtig
anzuklopfen. Der Belag wird nicht maschinell
abgerüttelt.
Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem
Fortschreiten des Verlegens mit Fugenmaterial gemäß DIN
18318 bzw. ZTV Pflaster-StB 06 erfolgen.
Die Leistungen verstehen sich einschließlich aller
erforderlichen
Nebenarbeiten.
Die Platten sind vor dem Einbau auf die Einzelflächen
einzumessen und durch die BÜ freigeben zu lassen.
Anmerkung:
Nach Fertigstellung des Belages ist die Oberfläche bei
Bedarf
mit einer alu-kaschierten Kartonage o. glw.
vollflächig zu
schützen. Die Abdeckung ist an den angrenzenden
Bauteilen
hochzuziehen und entsprechend zu befestigen und zur
Abnahme rückstandsfrei zu entfernen.
Diese Leistung ist ebenfalls im EP mit zu
berücksichtigen.
Ein Muster / Datenblatt ist rechtzeitig vor dem Einbau
vorzulegen und durch
BÜ und AG freigeben zu lassen.
Einschl. aller notwendiger Schnittarbeiten mit
Nassschneidegerät.
Anfallendes Material wird Eigentum AN und ist zu
entsorgen.
Ausführung in Teilabschnitten.
Artikel: Gehwegplatte
Rastermaße: 500x500 mm
Liefernachweis:
BERDING BETON GmbH
Industriestraße 6, 49439 Steinfeld
Telefon: +49 (0)54 92 / 87-0
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'....................................................'
Hersteller:
'....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
3. 2
Terrassenplatten aus Betonwerkstein, 50x50 cm, liefern, einbauen
180,00
m2
3. 3 Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, 26 cm, 80 MPa/qm, begehbar Schottertragschicht gemäß ZTV SoB
Material: Natursteinschotter
Körnung: 0/32 mm,
Schichtdicke: 26cm (im verdichteten Zustand),
Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2
geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 %
liefern, einbauen und verdichten
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Materialnachweis und Prüfergebnisse der
Eigenüberwachungsprüfung
gem. ZTV SoB-StB sind der BÜ auf Verlangen vorzuweisen.
Die Eigennachweise sind als Nebenleistung in den
Einheitspreis
einzurechnen Abrechnung nach Einbauprofilen in
verdichtetem
Zustand
Zusätzliche Soll/Ist-Kontrolle durch zu erbringende
Wiegekarten.
Bereich: Terrassenplatten
3. 3
Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, 26 cm, 80 MPa/qm, begehbar
47,00
m3
4 534 Stellplätze
4
534 Stellplätze
4. 1 Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm
befahrbare Bereiche
Vegetationstragschicht für Schotterrasen als
Fertigmischung
nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen
Tabelle 3
Schichtdicke: 33 cm (im verdichteten Zustand)
Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser,
Schotteranteile ohne RC-Material
liefern und schichtweise einbauen,
statisch verdichten,
Verformungsmodul EV2: mind. 120 MPa/m2
Die Tragfähigkeit ist durch Befahrversuch nachzuweisen
Nach dem Verdichten abstreuen mit 2 cm Oberboden,
Einschl. Ansaat mit Regelsaatgutmischung RSM 5.1.1,
Saatgutmenge: 25 g/m2,
zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm,
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Flächengröße gesamt ca. 385 m²
Bereich: Zufahrten PKW-Stellplätze, FW -
Anleiterflächen
Ausführung in Teilabschnitten.
4. 1
Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm
130,00
m3
4. 2 Vegetationstragschicht, D= 26 cm, 80 MPa/m2, begehbar Vegetationstragschicht , D= 26 cm
begehbare Bereiche
Vegetationstragschicht für Schotterrasen als
Fertigmischung
nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen
Tabelle 3
Schichtdicke: 26 cm (im verdichteten Zustand)
Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser,
Schotteranteile ohne RC-Material
liefern und schichtweise einbauen,
statisch verdichten,
Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2
zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm,
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Bereich: Fahrradstellplätze
4. 2
Vegetationstragschicht, D= 26 cm, 80 MPa/m2, begehbar
11,00
m3
4. 3 Vegetationstragschicht, D= bis 26 cm, 100 MPa/m2, befahrbar Vegetationstragschicht , D= bis 26 cm
begehbare Bereiche
Vegetationstragschicht für Schotterrasen als
Fertigmischung
nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen
Tabelle 3
Schichtdicke: bis 26 cm (im verdichteten Zustand)
Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser,
Schotteranteile ohne RC-Material
liefern und schichtweise einbauen,
statisch verdichten,
Verformungsmodul EV2: mind. 100 MPa/m2
zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm,
höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll
auszubilden.
Bereich: Zufahrten und PKW-Stellplätze
4. 3
Vegetationstragschicht, D= bis 26 cm, 100 MPa/m2, befahrbar
155,00
m3
4. 4 Rasenwabenfläche, H=5 cm Rasenwabe liefern und fachgerecht einbauen
Liefern von Kunststoffrasengittern aus Hochdruck
Polyethylen
(100% Recycling
Material), mit integrierten Dehnfugen alle 50 cm in
Längs- und
Querrichtung,
Schnellverschluß von oben
steckbar, belastbar, viereckige Kammern nach unten
offen zur
besseren Durchwurzelung, UV-beständig,
Oberfläche rutschhemmend genoppt, frei Bau
Farbe: schwarz
Wandstärke 4mm
Stegauflage Unterseite: 12 mm
Format: 50 x 50 x 5 cm
Gewicht pro m2: ca. 9kg
Einbau unter Beachtung der Einbauhinweise des
Herstellers.
Der Einbau erfolgt im Steckverbund direkt auf
Vegetations-Bettungs-Füllsubstrat
Verfüllung und Egalisierung der
Schotterrasentragschicht (1-2
cm) für
ebenes Verlegen und Füllung aus gleichem,
strukturstabilem
Substrat gem.
FLL-Richtlinie für begrünbare Flächenbefestigungen:
Höhe der Füllung: 2 cm oberhalb der Waben, innerhalb
der
Waben und
4 cm unterhalb der Waben
mit Vegetations-Bettungs-Füllsubstrat
gem. FLL Begrünbare Flächenbefestigungen (Ausgabe 2018)
Einbau 2 cm unter OKG
in Teilflächen, einschl. erforderlichem Schnitt z.B.
für
Fahrradbügel
Einschl. Ansaat mit Regelsaatgutmischung RSM 5.1.1,
Saatgutmenge: 25 g/m2,
Ein Muster ist vor dem Einbau vorzulegen und freigeben
zu
lassen.
Bereich: Zufahrten PKW-Stellplätze und
Fahrradstellplätze
Ausführung in Teilabschnitten.
Fabrikat: Schwabengitter 2000
oder gleichwertig
Horst Schwab GmbH
Haid am Rain 3
86579 Waidhofen
Tel. 08252-9076-0
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
4. 4
Rasenwabenfläche, H=5 cm
260,00
m2
4. 5 Rasenfugenpflaster 20x20 cm, Verlegeart Reihenverband LF07,
Cassero, steingrau, Stärke 8 cm, liefern, einbauen Betonpflaster nach DIN EN 1338 Typ KID
Typ Golf Plus Cassero Lithonplus
Stärke: 8 cm
Format: 20 x 20 cm (Rastermaße)
quadratisch,
Verband: Reihenverband LF07
Charakteristika:
- Vorsatzbeton mit mindestens 400 kg Zementgehalt/m³
- Unbearbeitete Betonsteinoberfläche (Cassero),
gefaste Kante
- Gleitwiderstand USRV > 65
- Verschiebesichernde Abstandsnocken mit Verzahnung
- Fugenbreite 30 mm
- Frost- und Tausalzwiderstand erhöht nach DIN 1338 LP
- Erhöhte Frühfestigkeit (Einbaufähig 14-Tage nach
Produktion
- Betonzusatzmittel zur Verminderung des
Ausblühverhaltens
- Bei Verwendung mineralischer Farbstoffe, haben diese
eine
erhöhte UV-Beständigkeit
Einbaubeschreibung:
Abgleich der Belastungsklasse nach Lithonplusvorgaben.
Betonpflasterfläche nach DIN 18318 (Verweis
FLL-Richtlinie)
nach Verlegeplan herstellen.
Färbende Gesteinskörnungen dürfen nicht eingesetzt
werden.
Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm)
Bettungsmaterial SZ-LP 05 der Korngruppe 0/5
(gebrochen, Sandanteil ca. 30 M.-%, Ecs35, SZ 18)
Kornanteil < 0,063 mm max. 5,0 M.-%
Fugenbreite => Ausrichten der Steine muss möglich sein
Fugenmaterial - Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil
ca. 30
%, Ecs35, SZ 18)
- Kornanteil < 0,063 mm = 5 = 15 M.-%
- Anteil organische Substanz = 1 = 3 M.-% (Substrat)
- Wasserdurchlässigkeit kf = 1 x 10-5 m/s
- Wasserspeicherfähigkeit = 20 = 40 Vol.-%
- Salzgehalt = 150 mg/100g
Füllhöhe ca. 90 %
Abgekehrten Belag, geschützt verdichten
(Gleitplattenvorrichtung).
Gewicht der Rüttelplatte ca. 150 kg (<200 kg)
Nachfüllen der Fuge, wenn mehr Füllstoff tiefer als 2
cm unter
Oberkante (bis 0,5 cm unter Oberkante Stein/Platte)
Grundreinigung zur Abnahme Der Belag ist unter
Zuhilfenahme von Wasser, ggf. geeigneter
Reinigungsmittel
und Bürsten zu reinigen.
Einschl. Ansaat mit Parkplatzrasen RSM 5.1 (ca. 8
g/m²)
nach Bemusterung und Freigabe durch Bauherr
Ausführung in Teilabschnitten.
Bereich: PKW-Stellplätze
Typ: Golf Plus - Cassero
Farbe: steingrau
Steinmaß (Rastermaß): 200 x 200 mm
Verband: Reihenverband LF07
Liefernachweis:
Lithonplus GmbH & Co. KG
Zentrale Lingenfeld:
Karl-Lösch- Straße 3
67360 Lingenfeld
Telefon: 06344/949-0
Telefax: 06344/949-125
www.lithon.de
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'....................................................'
Hersteller:
(vom Bieter einzutragen)
4. 5
Rasenfugenpflaster 20x20 cm, Verlegeart Reihenverband LF07,
Cassero, steingrau, Stärke 8 cm, liefern, einbauen
470,00
m2
4. 6 Kantenstein 8 x 25 cm, Markierung Stellplätze Betonkantenstein, zweiseitig gefast, 8 / 25 / 100 cm
liefern und
bündig mit
OK Gelände als Parkplatzmarkierungen in Betonfundament
C
12/15 mit Bettung und beidseitiger Rückenstützen.
Farbe: grau
Betonrückenstütze mind. 10 cm,
Dicke Bettung: mind. 10 cm,
fachgerecht setzen,
einschl. aller erforderlicher Schnitte,
Ausführung in Teilabschnitten.
4. 6
Kantenstein 8 x 25 cm, Markierung Stellplätze
130,00
m
5 541 Einfriedung
5
541 Einfriedung
5. 1 Doppelstabgittermattenzaun Müllbereich, H 1200 mm,
liefern und einbauen Doppelstabgittermatte Höhe: 1200 mm
liefern und fachgerecht gem. Herstellervorschrift
montieren, wie nachstehend beschrieben:
Pfosten:
aus werksneuen, rechteckige Hohlprofile, entsprechend
DIN 10210, mit Abdeckkappen, Standardpfosten
Rechteckpfosten-Abm.: 60/40 mm
oberer Abschluss der Matten glatt, ohne Überstand
und verstärkt gegen Verbiegen
Gittermatten:
Bestehend aus waagerecht verlaufenden, Profilen und
senkrecht an der Außenseite der Profile verschweißten
Stabstärken: 6/8/6 mm.
Die Rundstäbe schließen mit dem Profil an der zu
schützenden
Seite glatt ab, so dass ein Übersteigen des
Gitterzaunes ohne
Hilfsmittel stark erschwert wird. Um eine optimale
Stabilität und
Geräuschfreiheit zu gewährleisten, muss unbedingt jeder
Kreuzungspunkt einzeln verschweißt werden. Die Profile
sind
aus Gründen des besseren Korrosionsschutzes auf der
Oberseite abgerundet (Ablauf des Regenwassers,
Schmutzbildung etc.).
Nutzlänge der Gitter 2500 mm.
Maschenweite: 50/200 mm
Abschluss oben, glatt
alle Metallteile sind nach dem Schweißen hochwertigt,
festhaftend und vollflächig feuerverzinkt gem. DIN EN
ISO
1461
Abplatzungen werden nicht akzeptiert. Diese Teile sind
gegen
unbeschädigte auszutauschen.
Farbe: feuerverzinkt
Ausführung:
Die Pfosten sind im Abstand von 2,50 m in
Betoneinzelfundamenten C 20/25
höhen-, lot- und fluchtgerecht zu versetzen.
Pfosten sind entlang der Betonkantensteine zu setzen
gem.
DE_FP_6516. Fundamente sind entsprechend anzupassen.
Die Gitter sind diebstahlsicher mit Klemmbügeln
und/oder
Schlossschrauben aus rostfreiem Edelstahl an den
Pfosten
anzubringen.
Die Anzahl der Verschraubungspunkte an den Pfosten
beträgt
mind. 6 Stück. Jede Verbindung erhält ein
Kunststoff-Distanzstück, um Geräuschentwicklung
dauerhaft zu
verhindern.
Nach der Montage darf der Gitterzaun keine störenden
Geräusche verursachen. Die Montageanleitung der
Lieferfirma
und die Vorschriften des
Gemeindeunfallversicherungsverbandes sind genau
einzuhalten. Insbesondere ist darauf zu achten, dass
keine in
die Zaunflucht hineinragenden Pfosten,
Befestigungslaschen,
Schrauben und scharfkantigen Eckausbildungen auftreten.
Bei Bodenanschluss ist stets auf Fußfangstellen zu
achten.
Einschl. zusätzlicher variabler Eckausbildungen bzw.
Übergangsteile sowie
Anfangs- und Endpunkte gem. Lageplan
Leistung einschl. Lieferung, Boden-/Fundamentarbeiten
und
Montage gem. Herstellerangaben.
Notwendiges Einkürzen, der Matten und entgraten der
Schnittstellen
an Anschlusspunkten ist einzukalkulieren.
Der Aushub ist komplett abzufahren -
Entsorgungsgebühren
einzukalkulieren.
Angebotenes Fabrikat/ Typ:
Produkt:
'....................................................'
Hersteller:
'....................................................'
(vom Bieter zwingend einzutragen).
5. 1
Doppelstabgittermattenzaun Müllbereich, H 1200 mm,
liefern und einbauen
E
190,00
m
5. 2 4-er Mülltonnenbox, liefern und einbauen 4-er Mu¨llbox bestehend aus 4 x 240 l, liefern,
einbauen
Mu¨llbox 4er - Stahlfred von BIO Stefan® Kombination
robuste, flexible und absperrbare
Mu¨lltonnenverkleidung in
zweifacher Ausfu¨hrung,
mit massiver Stahltu¨re passend für 240l Behälter -
hier: fu¨r 4
Behälter
Kombination 4 x 240 l
Farbe: Weißgrau RAL 7035
Deckel (kein Pflanzdach)
Abmessungen fu¨r 5x Mu¨lltonnenbox davon 2 x 120 L + 3
x 240
L :
H:126,5 cm
B:278 cm
T:83 cm
Die Herstellung erfolgt aus 100% wetterfestem Stahl in
u¨berdurchschnittlich
robuster Blechstärke.
Verzinkt und hochwertig beschichtet
Rundum geschlossenes Gehäuse (Boden ist offen)
Der Deckel öffnet sich sanft mittels Gasdruckdämpfern,
schließt
sanft dank Aufpralldämpfern.
RAL Farbton Rahmen: Weißgrau RAL 7035
Standardfarbe Tu¨re: Weißgrau RAL 7035
Der Mu¨lltonnendeckel öffnet bequem synchron mit dem
Deckel
der Box u¨ber die mu¨helos einzuhängende Kette
Verstellbare Bodenschiene zur Befestigung der Box am
Untergrund
Die Tu¨re kann sowohl links als auch rechts
angeschlagen
werden
Witterungsschutz & Korrosionsschutz
Geschlossene Bauweise
Sicher - Kein Zugriff fu¨r Unbefugte: Versperrbarer
Deckel und
Tu¨r via einem
zentralen Schloss
Verankerung im Boden einfach möglich, durch vorgebohrte
Löcher in den Bodenleisten
Abgeschrägter Deckel fu¨r den sicheren Wasserablauf
Einbau gem. Herstelleranleitung
Einschl. Aufbauen, Schraubmaterial, Ausrichten der
Fu¨ße sowie
Verankern vor
Ort und Kleinteile.
Artikelnummer: Kombination Stahlfred Mu¨lltonnenbox
Liefernachweis/ Hersteller:
Bizibits Sales GmbH
Firmensitz & Schauraum
Haidfeldstrasse 33 Top 0.4.
4060 Leonding - Österreich
Fulfilment Center & Selbstabholer/Retouren
Bizibits Services GmbH
Kristein 2
4470 Enns - Österreich
Mail: office@bio-stefan.at
Tel: +43 676 433 53 27
www.bio-stefan.at
Angebotenes Fabrikat/ Typ:
Produkt: '........................................'
Hersteller: '........................................'
(vom Bieter einzutragen).
5. 2
4-er Mülltonnenbox, liefern und einbauen
A
22,00
St
6 544 Treppen
6
544 Treppen
6. 1 Beton-Blockstufen, L 84 cm, 15 x 35 cm, liefern, einbauen Blockstufe aus Betonwerkstein,
Erzeugnis: Betonblockstufe,
L x B des Blocks 84 x 15 x 35 cm,
nach örtl. Aufmaß und Erstellung Werkplanung zur
Freigabe
durch AG,
Sichtbare Kanten der Blockstufe gefast, Microfase 5x5
mm.
Oberfläche und senkrechte Seitenflächen der Blockstufe
Sichtbeton mit folgenden Anforderungen,
grau, leicht gesäuert, keine gestrahlte Oberfläche
Farbe: grau
Oberfläche mit Rutschhemmung mind. R11,
einschl. Lieferung Handmuster zur Freigabe durch AG/BÜ.
Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und
wird nicht gesondert vergütet.
Blockstufen nach Wahl des Bieters konstruktiv bewehrt
und widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz,
Betongüte mind. C 35/45, XC4, XD3, XF4,
Blockstufen frost- und tausalzbeständig,
Betonzuschlag Natursteinsplitt, Körnung 0/8 mm,
die Ausgangsstoffe des Betons müssen auch bei zeitlich
versetzter Produktion garantiert gleichbleibend sein.
Blockstufen ohne sichtbare Transportanker.
Blockstufen mit an der Vorderseite dauerhaft
eingeklebten Kontraststreifen aus Beton für
Sehbehinderte,
Kontraststreifen 5 x 8 cm, Länge der Kontraststreifen
entspricht Stufenlänge, Farbe dunkel-anthrazit.
Liefern und einbauen auf Fundament Beton C20/25
Stärke Fundament: ca. 35 cm
einschl. Kontaktschlämme als Haftvermittler zwischen
Fundament und Blockstufe
Überlappung der Stufen ca. 2,0 cm.
Stufen verlegt mit Gefälle ca. 1,0 cm
Ausführung erst nach Freigabe durch den AG
gem. Detailzeichnung
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
6. 1
Beton-Blockstufen, L 84 cm, 15 x 35 cm, liefern, einbauen
13,00
St
6. 2 Beton-Blockstufen, L 84 cm, 17 x 35 cm, liefern, einbauen Blockstufe aus Betonwerkstein,
Erzeugnis: Betonblockstufe,
L x B des Blocks 84 x 17 x 35 cm,
nach örtl. Aufmaß und Erstellung Werkplanung zur
Freigabe
durch AG,
Sichtbare Kanten der Blockstufe gefast, Microfase 5x5
mm.
Oberfläche und senkrechte Seitenflächen der Blockstufe
Sichtbeton mit folgenden Anforderungen,
grau, leicht gesäuert, keine gestrahlte Oberfläche
Farbe: grau
Oberfläche mit Rutschhemmung mind. R11,
einschl. Lieferung Handmuster zur Freigabe durch AG/BÜ.
Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und
wird nicht gesondert vergütet.
Blockstufen nach Wahl des Bieters konstruktiv bewehrt
und widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz,
Betongüte mind. C 35/45, XC4, XD3, XF4,
Blockstufen frost- und tausalzbeständig,
Betonzuschlag Natursteinsplitt, Körnung 0/8 mm,
die Ausgangsstoffe des Betons müssen auch bei zeitlich
versetzter Produktion garantiert gleichbleibend sein.
Blockstufen ohne sichtbare Transportanker.
Blockstufen mit an der Vorderseite dauerhaft
eingeklebten Kontraststreifen aus Beton für
Sehbehinderte,
Kontraststreifen 5 x 8 cm, Länge der Kontraststreifen
entspricht Stufenlänge, Farbe dunkel-anthrazit.
Liefern und einbauen auf Fundament Beton C20/25
Stärke Fundament: ca. 35 cm
einschl. Kontaktschlämme als Haftvermittler zwischen
Fundament und Blockstufe
Überlappung der Stufen ca. 2,0 cm.
Stufen verlegt mit Gefälle ca. 1,0 cm
Ausführung erst nach Freigabe durch den AG
gem. Detailzeichnung
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
6. 2
Beton-Blockstufen, L 84 cm, 17 x 35 cm, liefern, einbauen
4,00
St
7 551 Entwässerung
7
551 Entwässerung
7. 1 Fassadenrinne, Höhe 78-108 mm mit Abdeckung Maschenrost
30x10mm Breite 200 mm, liefern, einbauen ACO Profiline Fassadenrinne,
verstellbare Höhe 78-108 mm
Material: Stahl verzinkt
Baubreite: 200 mm
Längen nach Erfordernis 50/100 cm
mit Drainschlitze,
begehbar sowie rollstuhlbefahrbar (barrierefrei),
liefern und verlegen in Dränbeton 13 cm stark
Fabrikat: ACO Profiline
Verstellbare Höhe
H 78-108 mm, B 200 mm
einschl. liefern und einlegen Abdeckung:
ACO Profiline Maschenrost 30x10,
passend für Baubreite 200 mm
komplett mit Arretierungsbolzen,
begehbar sowie rollstuhlbefahrbar
Material: Stahl verzinkt
Breite: 20 cm
Baulänge: 50 - 100 cm nach Erfordernis, Einbau in
Teillängen
einschl. erforderlicher Nebenleistungen wie Herstellen
von
Passschnitten
einschl. aller Kleinteile wie Stirnwände.
Einbau in Teillängen, gem. Lageplan
Prüfen der Einbausituation vor Ort vor Bestellung
Bereich: Terrassen und Eingänge
Art.Nr.: 3006695 (neu) und weitere je nach Länge
Liefernachweis:
ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH
Am Ahlmannkai
24782 Büdelsdorf
Tel 04331 354-500
Fax 04331 354-358
acoausschreiben@aco-online.de
www.aco-tiefbau.de
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
....................................................
Typ:
....................................................
(vom Bieter einzutragen)
7. 1
Fassadenrinne, Höhe 78-108 mm mit Abdeckung Maschenrost
30x10mm Breite 200 mm, liefern, einbauen
85,00
m
7. 2 Entwässerungsrinne mit Rohranschluss DN 110, NW 100,
C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt Entwässerungsrinne entsprechend DIN EN 1433 und DIN
19580,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz
mit Sicherheitsfalz(SF) auf der Auslaufseite,
mit LLD-Rohranschluss DN 110
Nennweite 10,0 cm,
Baulänge nach Erfordernis 50/100 cm
Baubreite 13,5 cm,
Bauhöhe 16,0 cm,
mit Wasserspiegelgefälle
mit fließoptimiertem V-Querschnitt,
Abdeckungen: Klasse C250 DIN EN 1433 mit Arretierung,
einschl. Abdeckrost (nicht gesondert)
Maschenrost, 30 x 10 mm, Stahl verzinkt
liefern und in Beton C12/15 nach Einbauanleitung des
Herstellers verlegen.
Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen
Einschl. aller Nebenarbeiten wie Herstellen von
Passschnitten,
verzinkter Stahl, Schnitt fachgerecht kalt
nachverzinken
Prüfen der Einbausituation vor Ort vor Bestellung
Typ: Multiline Seal in-ACO
Liefernachweis:
ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH
Am Ahlmannkai
24782 Büdelsdorf
Tel 04331 354-500
Fax 04331 354-358
acoausschreiben@aco-online.de
www.aco-tiefbau.de
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
7. 2
Entwässerungsrinne mit Rohranschluss DN 110, NW 100,
C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt
23,00
St
7. 3 Entwässerungsrinne, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10
mm, Stahl verzinkt Entwässerungsrinne entsprechend DIN EN 1433 und DIN
19580,
mit schraubloser Sicherheitsarretierung,
aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton,
mit integriertem Kantenschutz
mit Sicherheitsfalz(SF) auf der Auslaufseite,
Nennweite 10,0 cm,
Baulänge nach Erfordernis 50/100 cm
Baubreite 13,5 cm,
Bauhöhe 15,0 cm,
mit Wasserspiegelgefälle
mit fließoptimiertem V-Querschnitt,
Abdeckungen: Klasse C250 DIN EN 1433 mit Arretierung,
einschl. Abdeckrost (nicht gesondert)
Maschenrost, 30 x 10 mm, Stahl verzinkt
liefern und in Beton C12/15 nach Einbauanleitung des
Herstellers verlegen.
Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen
Einschl. aller Nebenarbeiten wie Herstellen von
Passschnitten,
verzinkter Stahl, Schnitt fachgerecht kalt
nachverzinken
Typ: Multiline Seal in-ACO
Liefernachweis:
ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH
Am Ahlmannkai
24782 Büdelsdorf
Tel 04331 354-500
Fax 04331 354-358
acoausschreiben@aco-online.de
www.aco-tiefbau.de
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
7. 3
Entwässerungsrinne, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10
mm, Stahl verzinkt
6,00
St
7. 4 Muldenstein 30 / 33 cm, Beton, liefern, einbauen Muldenstein, Beton, Maße 30 / 33 cm
Länge: 33 cm
Breite: 30 cm
Dicke/ Stärke: 12/10 cm
Stichmaß: 2-3 cm
liefern und einbauen, Güteeigenschaften nach den BGB
Richtlinien für nicht genormte Betonprodukte.
Gleit / Rutschwiderstand: SRT = 55.
Fundament aus Beton herstellen. Druckfestigkeit Beton
mind.
15 N/mm². Dicke Fundament mind. 15 cm. Elemente vor dem
Versetzen zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit an der
Unterseite mit Haftvermittler versehen. Fugen mit
geeignetem,
frost tausalzbeständigem Fugenmörtel ausschlämmen.
Die DIN 18318 und die Einbauempfehlungen des
Herstellers
sind zu beachten.
Einschl. Schnitt im Nassschneideverfahren. Anfallendes
Material nachweislich entsorgen,
einschließlich Deponiegebühren.
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
7. 4
Muldenstein 30 / 33 cm, Beton, liefern, einbauen
165,00
St
7. 5 Gräben für Entwässerungsleitungen bis 0,80 m Gräben für Entwässerungsleitungen
gem. DIN 4124 ausheben
Bodenklassen 1-3 DIN 18300,
Aushubtiefe: über 0,40 bis 0,80 m ab OK Rohplanum,
Sohlenbreite der Gräben: über 0,50 bis 1,00 m,
profilgerecht lösen, Aushub seitlich lagern, verfüllen
bis OK
Rohplanum und
verdichten nach ZTVA-StB,
Bodenverdrängung über 20 bis 30 %.
Anfallenden überschüssigen Boden nachweislich
entsorgen.
Einschließlich Deponiegebühr.
Mengenermittlung nach Aufmaß
7. 5
Gräben für Entwässerungsleitungen bis 0,80 m
35,00
m
7. 6 Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033 Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033,
aus Hart PE / PP
SN 4-Rohr mit Steckmuffe,
einschl. notwendiger Bögen, Abzweige und
Übergangsverbindungen
fu¨r Regenwasserkanal nach DIN EN 295,
Rohrlängen: u¨ber 1,00 bis 10,00 m.
liefern und höhen- und fluchtgerecht auf statischem
Auflager gem. DIN 1610 und ZTV-E in vorhandene Gräben
aus 10 cm Kiessand 0/4 mm verlegen,
Ummantelung und Abdeckung in 10 cm Stärke.
Leistung inkl. notwendigem Zuschnitt mit geeignetem
Gerät.
7. 6
Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033
35,00
m
7. 7 Sickerpackung, Kies 16/32, 2,0 m³ Sickerpackung
LxBxT 2,0 x 1,0 x 1,0 m
aus gewaschenem Drainagekies 16 / 32 mm
allseits ummantelt mit mechanisch vernadeltem
Filtervlies
150 g / qm, Überlappung an Stößen mind. 40 cm
Einbau bis 35 cm unter OKG
liefern und einbauen
Einschl. aller Erdarbeiten. Anfallender Bodenaushub ist
nachweislich zu entsorgen.
Einschl. Anschließen an Entwässerungsrinne mittels KG
Rohr
DN 110, bis 2,00 m Länge
Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile.
Bereich: Zufahrt WEG11
7. 7
Sickerpackung, Kies 16/32, 2,0 m³
1,00
St
7. 8 Sickerpackung, Kies 16/32, 1,0 m³ Sickerpackung
LxBxT 1,0 x 1,0 x 1,0 m
aus gewaschenem Drainagekies 16 / 32 mm
allseits ummantelt mit mechanisch vernadeltem
Filtervlies
150 g / qm, Überlappung an Stößen mind. 40 cm
Einbau bis 35 cm unter OKG
liefern und einbauen
Einschl. aller Erdarbeiten. Anfallender Bodenaushub ist
nachweislich zu entsorgen.
Einschl. Anschließen an Entwässerungsrinne mittels KG
Rohr
DN 110,
bis 2,00 m Länge
Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile.
Bereich: Zuwegung Gebäude
7. 8
Sickerpackung, Kies 16/32, 1,0 m³
22,00
St
8 556 Starkstromanlagen
8
556 Starkstromanlagen
8. 1 Pollerleuchte 84607 AK3, silber, H 80 cm, liefern, einbauen Pollerleuchte, Höhe 80 cm, liefern und einbauen
Farbe: silber
Typ: 84607 A K3, Hersteller: BEGA
Material: Aluminiumguss
Glasart: Kristallglas innen weiß
LED, frei strahlend, IP 65
Breite: 120 mm
Höhe: 800 mm
Tiefe: 120 mm
Gewicht: 4,5 kg
höhen- und fluchtgerecht setzen auf
Einzelfundament gem. Herstellerangaben aus
Beton C 20/25 nach DIN 1045 i.d.M. mind.
40x40x60cm auf 20 cm Sauberkeitsschicht 0/32,
standfest verdichtet.
BEGA Garten- und Wegeleuchte 85607A K3,
freistahlend, Lichtaustritt 360°.
einschließlich Erdarbeiten, Kleinteile und
Nebenarbeiten
und einführen der Elekrokabel
einschl. Anschluss bzw. Installation
Einbau gem. Herstelleranleitung.
Anfallenden Aushub nachweislich entsorgen/ umsetzen.
Liefernachweis:
BEGA Gantenbrink-Leuchten KG
Hennenbusch 1
58708 Menden
+49 2373 966-0
+49 2373 966-216
info@bega.de
www.bega.com
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
8. 1
Pollerleuchte 84607 AK3, silber, H 80 cm, liefern, einbauen
E
40,00
St
8. 2 Gräben für Versorgungsleitungen Boden der Gräben für Versorgungsleitungen,
in Hand- und Maschinenarbeit, DIN 4124
Bodenklassen 3-5 DIN18300,
Aushubtiefe: bis 0,80m ab OK Gelände,
Breite der Grabensohle ca. 0,30 m,
Überdeckung ab fertigem Gelände mind. 0,60 m,
profilgerecht lösen,
Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur
Wiederverwendung
seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung im Graben
oberhalb
der Leitungszone einbauen bis OK Planum und verdichten
nach
ZTVA-StB, Bodenverdrängung über 20 bis 30 %.
Nicht wiederverwendbaren und überschüssigen Boden
nachweislich fachgerecht entsorgen.
einschließlich Deponiegebühren
8. 2
Gräben für Versorgungsleitungen
E
160,00
m
8. 3 Sandbettung für Leitungen Material: nicht-aggressiver und frostsicherer Sand,
Körnung 0/2, Feinkornanteil < 0,063 mm von 5 Gew. %,
liefern und profilgerecht als Auflage für Leitungen in
ganzer
Grabenbreite einbringen,
Schichtdicke: mind. 10 cm,
nach Verlegung der Leitungen, 3-seitige
Sandummantelung von
Oberkante Bettung bis 10 cm über dem verlegten Kabel in
ganzer Grabenbreite einbringen und verdichten.
Mengenermittlung nach Auftragsprofil
(Grabenregelprofil) im
verdichteten Zustand.
8. 3
Sandbettung für Leitungen
E
5,00
m3
8. 4 Markierung für Leitungstrassen Markierung für Leitungstrassen,
Material: Warnband (Trassenwarnband) aus Kunststoff,
liefern und ca. 40 cm über Leitungsachse verlegen.
Je nach Leitungsart sind die entsprechende Warnbänder
zu
verwenden.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
8. 4
Markierung für Leitungstrassen
E
160,00
m
8. 5 Kabelschutzrohr Kabelschutzrohr aus PE HD
Beanspruchung nach DIN 16961 Teil 2 Profilrohrreihe 5
dopelwandig innen glatt, starr
Nenngröße EN 75, mit Innendurchmesser mind. 60 mm
fu¨r Verlegung mit Steckmuffen
inkl. innenliegendem Zugdraht
einschl. Dichtung, sanddicht
liefern und in vorh. Kabelgräben verlegen.
8. 5
Kabelschutzrohr
E
50,00
m
8. 6 Kabel einbauen bauseitig gestellte Elektrokabel verlegen
in vorh. Kabelgräben und Leerrohren
Übergabe erfolgt in Abstimmung mit dem Gewerk Elektro
liefern und verlegen
8. 6
Kabel einbauen
E
160,00
m
8. 7 Kabel NYY 3x2,5mm2 liefern Elektrokabel gem. Vorgaben Elektroplanung bzw.
Leuchtenhersteller
für Beleuchtung liefern
NYY 3x2,5mm2
(Einbau in vorheriger Pos.)
8. 7
Kabel NYY 3x2,5mm2 liefern
E
160,00
m
9 561 Allgemeine Einbauten
9
561 Allgemeine Einbauten
9. 1 Fahrradständer als Anlehnbügel, Flachstahl 60/12 mm, verzinkt,
liefern, einbauen Fahrradständer Kreuzberger Bügel III Flachstahl Fs35
Typ: Anlehnbügel aus gebogenem Flachstahl 60x12mm
Rund, R 5
Breite 1000 mm
Verzinkt
Höhe des Fahrradständers 800mm
Gesamthöhe 1100 mm
zum Einbetonieren (Einbautiefe 300mm)
Betonfundament 12 cm unter OKG 2 St.
i.d.M. 30 x 30 x 20 cm, gem. Herstellerangaben
ohne Knieleiste
ein- oder zweiseitige Fahrradeinstellung
stabil und sicher gegen Vandalismus
diebstahlsichere Abstellung der Fahrräder durch
mögliche
Befestigung des Fahrradrahmens
Art. Nr.: Fs35 98AF1
Liefernachweis:
ABEX Stahlbau Rohrbiegen GmbH
Kiehlufer 81 83
12059 Berlin
Tel.: 030 617 99 0-0
Fax: 030 617 99 0-99
abex@abex-berlin.de
www.abex-berlin.de
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'........................................'
Hersteller: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
9. 1
Fahrradständer als Anlehnbügel, Flachstahl 60/12 mm, verzinkt,
liefern, einbauen
22,00
St
9. 2 Radstopp/ Anfahrschutz Mülltonnen, Winkelstahl, verzinkt Winkelstahl, als Radstopp der Mülltonnen
Ausführungsbreite 2500 mm
Material: Stahl, verzinkt
Länge: 250 cm
Breite 5 cm
Höhe 5 cm
Materialstärke: 5 mm
Zum Schutz der Einfriedung Müllbereich
auf Pflasterbelag mittels Schrauben und Dübel
befestigt.
liefern und fachgerecht montieren.
Einschließlich aller Nebenarbeiten und Kleinteile wie
Befestigungsmaterialien
9. 2
Radstopp/ Anfahrschutz Mülltonnen, Winkelstahl, verzinkt
E
22,00
St
9. 3 Briefkastenanlage mit 2 Briefkästen, liefern und einbauen Briefkastenanlage ASTET
2 Briefkästen, zum Einbetonieren
Freistehende Briefkastenanlage mit Kastengehäuse und
Türen
aus Stahlblech, Einwurfklappe aus Aluminium. Ständer
aus
Stahl (40 x 80 mm). Schließung mittels
Zylinderschloss, pro
Kasten 2 Schlüssel im Lieferumfang enthalten.
Detailinformationen
Norm : EN 13724
Material : Stahl
Oberfläche : verzinkt und pulverbeschichtet RAL 7035
weißgrau
Befestigungsart : zum Einbetonieren
Entnahme : vorn
Einwurföffnung : 265 x 33 mm
Briefkasten- H x B x T : 110 x 300 x 385 mm
Gesamtanzahl Briefkästen / Anzahl Kästen nebeneinander
: 2 /
1
Gesamt- H x B x T : 1516 x 382 x 409 mm
Höhe über Flur : 1116 mm
empfohlene Einbautiefe : 400 mm
Liefern und gem. Herstellerangaben einbauen.
Einschl. aller Boden-/Fundamentarbeiten gem.
Herstellerangaben (Beton C20/25).
Einschl. aller notwendiger Nebenleistungen und
Kleinteile.
Lieferbezug:
ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH
Gewerbepark am See 1
D- 01920 Nebelschütz
Tel. 0800-1004901
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'........................................'
Hersteller: '........................................'
(vom Bieter einzutragen)
9. 3
Briefkastenanlage mit 2 Briefkästen, liefern und einbauen
E
22,00
St
10 571 Vegetative Bodenbearbeitung
10
571 Vegetative Bodenbearbeitung
10. 1 Feinplanum Rasen- und Wiesenflächen Feinplanum für Rasenflächen herstellen, gem. DIN 18917
Geländeneigung: eben, in Teilflächen bis 1:2
einschl. Ausbildung von Mulden (Versickerung
Oberflächenwasser)
zulässige Abweichung von der Sollhöhe: 2 cm,
Anschlu¨sse an Wegeränder und sonstige Beläge
gem. Höhenplanung, Steine, Fremdkörper, Unkraut und
schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen,
Größe der Steine und Fremdkörper: ab 5 cm,
Mengenermittlung der bearbeiteten Fläche nach örtlichem
Aufmaß mit der BÜ.
10. 1
Feinplanum Rasen- und Wiesenflächen
5.030,00
m2
10. 2 Feinplanum Pflanzflächen Feinplanum für Pflanzflächen herstellen, gem. DIN 18916
Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:3
zulässige Abweichung von der Sollhöhe: 2 cm,
Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge
herstellen
Fremdkörper, Steine bis 5cm, Unkraut und schwer
verrottbare Pflanzenteile ablesen und nachweislich
entsorgen
Mengenermittlung der bearbeiteten Fläche nach örtlichem
Aufmaß mit der BÜ.
10. 2
Feinplanum Pflanzflächen
720,00
m2
10. 3 Oberboden 10 cm Rasen-/Wiesenflächen Humosen Oberboden, für Rasen- und Wiesenflächen
Auftragsdicke: 10 cm
Bodenklasse 1 DIN 18300,
Bodengruppe 4-6 DIN 18915-1,
Belastungsklasse: gem. Bundesbodenschutzverordnung,
für Kinderspielbereiche, kf-Wert mind. 10-5
pH-Wert: 5,5-6,5
schwach bindig, frei von Wurzelunkräutern und sonstigen
Fremdstoffen liefern und profilgerecht auftragen in
Vegetationsflächen,
Zertifikate sind der BÜ vor dem Einbau vorzulegen.
Mengenermittlung nach Flächenaufmaß.
10. 3
Oberboden 10 cm Rasen-/Wiesenflächen
505,00
m3
10. 4 Oberboden 25 cm Heckenflächen Humosen Oberboden, für Heckenflächen
Auftragsdicke: 25 cm
Bodenklasse 1 DIN 18300,
Bodengruppe 4-6 DIN 18915-1,
Belastungsklasse: gem. Bundesbodenschutzverordnung,
für Kinderspielbereiche, kf-Wert mind. 10-5
pH-Wert: 5,5-6,5
schwach bindig, frei von Wurzelunkräutern und sonstigen
Fremdstoffen liefern und profilgerecht auftragen in
Vegetationsflächen,
Zertifikate sind der BÜ vor dem Einbau vorzulegen.
Mengenermittlung nach Flächenaufmaß.
10. 4
Oberboden 25 cm Heckenflächen
180,00
m3
10. 5 Vegetationsflächen lockern gem. DIN 18915 Bodenschichten vor Auftrag der Vegetationsschicht
lockern
gem. DIN 18915, Tiefe gem. Aufbauhöhe Oberboden
Steine d>5 cm, Wurzelunkräuter und schwer verrottbare
Pfanzenteile und Unrat ablesen und nachweislich
entsorgen.
Bei stark verunreinigten Bereichen ist Ru¨cksprache
mit der BÜ
zu halten.
10. 5
Vegetationsflächen lockern gem. DIN 18915
5.750,00
m2
10. 6 Bodenverbesserung im Bereich der Vegetationsflächen Granulierter Bodenhilfsstoff
Phosphatdu¨nger mit Silizium
Phosphat und Sulfat als Elektrolyt,
20 % P2O5 Gesamtphosphat
12 % wasserlösliches Phosphat
8 % mineralsäurelösliches Phosphat
36 % Silikat, u¨berwiegend reversibel löslich
Farbe: hellgrau
Aufwandmenge: 80 g / qm
liefern, gleichmäßig aufbringen und einarbeiten
Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein.
Ausführung nach Rücksprache mit der BÜ.
10. 6
Bodenverbesserung im Bereich der Vegetationsflächen
5.750,00
m2
10. 7 Untersubstrat liefern, einbauen, 100 cm Untersubstrat für vorbereitete Baumgruben liefern und
einbringen.
Maße der Baumscheiben ca. 2,0x2,0x1,5 m
Einbaustärke 100 cm
bis ca. 50 cm unter OK Einfassung
Die Sohle der Grube ist vor dem Einbringen des
Pflanzsubstrats spatentief aufzulockern.
Standfeste, setzungsfreie Ballenauflage herstellen. >45
MN/qm
Abrechnung erfolgt nach Einbauprofilen (feste Masse)
Material:
Rotgrand Baumsubstrat Classic oder gleichwertig
Körnung 0/32, gemäß FLL-Teil 2 PGB I, besteht aus
inertem, kornabgestuftem, strukturstabilem Material,
mit
beständigen Humusanteilen 100 % recycelt,
wiederrecycelbar, umweltverträglich, beständig gegen
physikalische und chemische Einwirkungen, ohne
pflanzenschädliche Bestandteile, mit hoher
Wasserdurchlässigkeit und Wasserspeicherkapazität mind.
40 Vol. %, Luftporenvolumen über 20 Vol. % jeweils im
verdichteten Zustand, mit Kapillarwirkung, pH-Wert 7,5
- 9,0,
dauerhaft beständig.
liefern und einbauen und lagenweise verdichten im
erdfeuchten Zustand, mittels Handstampfer oder
einschlämmen.
Abrechnung im verdichteten Zustand
Liefernachweis:
Handelsagentur Margit Schemel
Vertrieb System BOTT
77815 Bu¨hl
Tel.: 07223 9123-38
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
10. 7
Untersubstrat liefern, einbauen, 100 cm
235,00
m3
10. 8 Pflanzsubstrat liefern, einbauen, 50 cm Pflanzsubstrat der Baumgruben liefern und einbringen
auf dem Untersubstrat der vorh. Pos.
Maße der Baumscheiben ca. 1,5 x 1,5 m
Einbaustärke 50 cm
bis ca. 10 cm unter OK Einfassung
Abrechnung erfolgt nach Einbauprofilen (feste Masse)
Material:
Rotgrand Pflanzsubstrat Classic
oder gleichwertig
Angebotenes Fabrikat:
'....................................................'
Typ:
(vom Bieter einzutragen)
10. 8
Pflanzsubstrat liefern, einbauen, 50 cm
120,00
m3
10. 9 Rindenmulch, 0/40 mm 5 cm liefern u. aufbringen Rindenmulch liefern gem. Gütebestimmungen der FLL
Nadelholzrinde: 0/40 mm
und 5 cm stark auf den Pflanzflächen aufbringen und
verteilen.
Auf Pflanzring von Baumscheiben ca. 1,0 m2
Eine Probe sowie ein Gütenachweis sind vor Einbau der
BÜ vorzulegen.
Bereich: Heckenpflanzung und Baumscheiben
10. 9
Rindenmulch, 0/40 mm 5 cm liefern u. aufbringen
780,00
m2
11 572 Sicherungsbauweisen
11
572 Sicherungsbauweisen
11. 1 Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard, Höhe 150, liefern, einbauen Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard
GEFAguard PP - Geotextil-Wurzelschutztuch zum Schutz
von
Kabeln oder Leitungen.
Zweiseitig beschichtetes Vlies mit 360 gr./m²,
150 cm hoch, auf 50 m Rolle.
GEFAguard PP zum Schutz der Kabel- und
Rohrleitungsanlagen im Bereich der Baumpflanzungen
durch
flexibles Wurzelschutzvließ aus 360 g/m² Geotextil,
beidseitig
mit PP beschichtet.
Höhe 150 cm liefern und in zuvor ausgeschachteter
Baumgrube
horizontal einbauen. Lage gem. Lageplan. Zwischen
Systemunterseite und Grundwasserniveau muss ein
Mindestabstand von 20 cm bestehen. Verbindungen der
Bahnen müssen mit mindestens 30 cm Überlappung versehen
sein und mit doppelseitigem Spezialklebeband in vom
Hersteller
vorgegebener Knicktechnik fixiert werden. Der Unterbau
der
Außenseiten ist zu verdichten, der Wurzelschutz bündig
mit
Oberboden einzubauen. Graben anschließend mit Aushub
wieder verfüllen und lagenweise (alle 30 cm)
verdichten.
z.B. im Bereich von Bäumen zum Schutz als Wurzelvorhang
Polypropylen (PP), Vliesstoff, 360 g/m²
Doppelseitig beschichtet
Farbe: schwarz
100% recycelbar
Lebensdauer: minimal 30 Jahre
Einfacher und schneller Einbau
Baumwurzelfest
Wasserdicht
Flexibel und stark
Gute chemische Beständigkeit
30 Jahre Herstellergarantie, nicht für Bereiche mit
Bambus
geeignet
Mass per unit area (g/m2): 356,9 nach DIN EN ISO 9864:
2005-05
Push-through force (kN): 3,61 nach DIN EN ISO 12236:
2006-11
Push-through displacement (mm): 39,7 nach DIN EN ISO
12236: 2006-11
Tensile strength (kn/m), md: 22,02 nach DIN EN ISO
10319:
2008-10
Tensile strength elongation (%), md: 33,01 nach DIN EN
ISO
10319: 2008-10
Tensile strength (kn/m), cmd: 21,97 nach DIN EN ISO
10319:
2008-10
Tensile strength elongation (%), cmd: 33,60 nach DIN
EN ISO
10319: 2008-10
Tearing strength (N), md: 719,91 nach ASTM D 4533: 2004
(2009)
Tearing strength (N), cmd: 670,62 nach ASTM D 4533:
2004
(2009)
einschl. fachgerechtem Wurzelrückschnitt und
Wundversorgung
einschl. aller erforderlicher Nebenleistungen
wie Schnitt, Erdaushub und lagenweise Verdichtung
Artikelnummer: 30.4.06.325.150.2
Liefernachweis:
GEFA Produkte Fabritz GmbH
Elbestraße 12
47800 Krefeld
Fon: +49(0)2151 / 49 47 49
Fax: +49(0)2151 / 49 47 50
eMail: info@gefa-fabritz.de
www.gefa-fabritz.de
oder gleichwertig.
Angebotenes Fabrikat:
Typ/ Modell:
'....................................................'
Hersteller:
'....................................................'
(vom Bieter einzutragen)
11. 1
Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard, Höhe 150, liefern, einbauen
25,00
m
12 573 Pflanzen
12
573 Pflanzen
Nachfolgend aufgeführte Pflanzen gem. FLL-
Richtlinien liefern, abladen und pflanzen,
Pflanzgruben und Substrate sind im Titel
Geländebearbeitung enthalten.
Der Termin für die Pflanzenlieferung ist der
Bauleitung mitzuteilen, die Qualität der Ware wird
nach dem Abladen überprüft und von der BÜ
abgenommen!
Forderungen:
1. Die zu liefernden Bäume müssen aus einem
einheitlichen Satz stammen und in einem Quartier
stehen. Ware im Einschlag wird nicht akzeptiert.
2. Sämtliche vorgegebenen Pflanzenqualitäten und
Pflanzengrößen sind unbedingt einzuhalten. Für
das Pflanzenmaterial ist ein Liefernachweis zu
erbringen.
3. Wird durch einen vom Auftragnehmer zu
vertretenden Umstand ein zwischenzeitliches
Einschlagen der Pflanzen erforderlich, so wird
dieses nicht gesondert vergütet.
4. Es darf nur einwandfreies, gesundes und
wu¨chsiges Pflanzenmaterial erster Qualität aus
anerkannten Markenbaumschulen verwendet
werden, das den Gütebestimmungen des BdB
entspricht.
Alle Bäume müssen eine gleichmäßige Beastung
auf allen vier Seiten sowie einen durchgehenden
Leittrieb aufweisen. Pflanzen mit lockerer oder
lückenhafter Verzweigung werden nicht akzeptiert.
5. Die letzten Verpflanzintervalle sind von der
liefernden Baumschule nachzuweisen. Auf
Verlangen des AG ist zu diesem Zweck eine
Jahresringanalyse seitens des AN und auf Kosten
des AN durchzuführen. Die letzte Verpflanzung
darf nicht länger als drei Jahre vom Zeitpunkt der
Lieferung zurückliegen.
6. Von der liefernden Baumschule muss garantiert
werden, dass alle Gehölze frei von
Verticillium-Befall sind.
7. Die Pflanzen mu¨ssen an die
Standortbedingungen im Raum
Berlin/Brandenburg angepasst sein. Es wird nur für
diesen Klimaraum (WHZ 7a) geeigente Ware
akzeptiert.
8. Die Pflanzungen sind unter Zugrundelegung der
Pflanzpläne durchzuführen, d. h. alle Pflanzflächen
sind vorher im Gelände abzustecken und die
Umgrenzungen ausreichend zu kennzeichnen.
Sodann sind die Pflanzen nach
Bepflanzungsplänen unter Berücksichtigung der
örtlichen Gegebenheiten auszulegen. Hinweise auf
Pflanzenabstände in den Planunterlagen sind zu
beachten.
9. Alle Bäume sind unter Berücksichtigung ihrer
Sichtseiten zu arrangieren, die Standorte sind
vorher auszupflocken. Alle nicht ordnungsgemäß
gepflanzten oder nicht sinngerecht arrangierten
Pflanzen sind nach Anordnung der BÜ wieder
aufzunehmen und neu einzusetzen.
10. Der Unternehmer verpflichtet sich zur
Durchführung der Pflanzarbeiten eine
ausreichende Anzahl an gärtnerischen Fachkräften
zur Verfügung zu halten.
11. Der AG behält sich bei Verlangen vor alle
Gehölze in der Baumschule zu sichten und
auszubinden.
Lieferbaumschule:
(vom Bieter einzutragen)
Nachfolgend aufgeführte Pflanzen gem. FLL-
12. 1 Acer campestre - Feldahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm Acer campestre
Feldahorn
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 1
Acer campestre - Feldahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm
9,00
St
12. 2 Acer platanoides - Spitz-Ahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm Acer platanoides
Spitz-Ahorn
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 2
Acer platanoides - Spitz-Ahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm
1,00
St
12. 3 Fraxinus excelsior - Esche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Fraxinus excelsior
Esche
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 3
Fraxinus excelsior - Esche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
5,00
St
12. 4 Prunus avium - Vogelkirsche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Prunus avium
Vogelkirsche
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 4
Prunus avium - Vogelkirsche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
4,00
St
12. 5 Sorbus aucuparia - Eberesche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Sorbus aucuparia
Eberesche
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 5
Sorbus aucuparia - Eberesche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
21,00
St
12. 6 Tilia cordata - Winterlinde, HSt, mDb, StU 12-14 cm Tilia cordata
Winterlinde
Hochstamm, 3 xv,
mDb, StU 10-12 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 6
Tilia cordata - Winterlinde, HSt, mDb, StU 12-14 cm
12,00
St
12. 7 Quercus robur - Stieleiche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Quercus robur
Stieleiche
Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 7
Quercus robur - Stieleiche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
6,00
St
Hecke
Hecke
12. 8 Carpinus betulus, Hei, Co. 5l, H 100-125 cm Carpinus betulus
Hainbuche
Hei, Co. 5l, Höhe 100-125 cm
2 St/lfm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 8
Carpinus betulus, Hei, Co. 5l, H 100-125 cm
G
2.040,00
St
12. 9 Carpinus betulus, Hei, ohne Ballen, 1 xv, H 60-80 cm Carpinus betulus
Hainbuche
Hei, ohne Ballen, 1 xv, Höhe 60-80 cm
3 St/lfm
liefern gem. Vorbemerkungen
12. 9
Carpinus betulus, Hei, ohne Ballen, 1 xv, H 60-80 cm
A
3.060,00
St
Pflanzarbeiten
Pflanzarbeiten
12.10 Pflanzarbeit für Bäume gem. DIN 18916, Pflanzschnitt Pflanzung der Bäume der o. g. Listen
in vorbereitete Baumgruben,
Gießrand herstellen und durchdringend wässern
Pflanzschnitt um mind. 1/3 des Kronenvolumens durch
eine
erfahrene Fachkraft
nach Anweisung der BÜ entsprechend der jeweiligen
Baumart.
einschl. Gießrand mit Rindenmulch (ca. 1m2)
12.10
Pflanzarbeit für Bäume gem. DIN 18916, Pflanzschnitt
58,00
St
12.11 Pflanzarbeit für Heckenpflanzen gem. DIN 18916 Pflanzarbeit der Heckenpflanzen gem. DIN 18916,
durchführen für Pflanzen der o.g. Listen
einschl. passgenauem Ausrichten der Pflanzen
und Pflanzschnitt.
12.11
Pflanzarbeit für Heckenpflanzen gem. DIN 18916
2.040,00
St
12.12 Baumverankerung als Dreibock Baumverankerung als Dreibock
liefern und standfest, senkrecht in die Sohle der
Baumgruben setzen bestehend aus:
3 Baumpfähle, Länge: 2,50 m,
Zopfdurchmesser 8-10 cm, gekegelt und zugespitzt.
Baumpfähle (sowie Halblatten) aus Nadelholz,
ohne Imprägnierung
Die Baumpfähle sind in Form eines gleichschenkligen
Dreiecks um die Bäume anzuordnen. Zur Stabilisierung
sind
die Baumpfähle 10 cm unterhalb der Pfostenenden mit
einer ringsum verlaufenden Halblatte zu versteifen.
Inkl. Materiallieferung und aller erforderlichen
Nebenarbeiten.
Die Bäume sind an allen drei Baumpfählen in Höhe des
Kronenansatzes mittels 50 mm breiter Baumbindegurte
aus Polyestergewebe zu befestigen.
Bindegurt jeweils um den Stamm legen, die Enden zum
Pfahl hin führen und mit Überlappung gegen Verrutschen
mit 40 mm langen Krampen zu befestigen.
12.12
Baumverankerung als Dreibock
58,00
St
12.13 Stammschutz, Schilfmatte Stammschutz durch Schilfmatten herstellen
Schutz der Rinde am Stamm gegen Verdunstung und
Sonneneinstrahlung herstellen.
Ab Stammfuß bis ca. 2,5 m Höhe (Kronenansatz)
1. Stamm reinigen z.B. mit Schleifvlies
2. Schilfmatte befestigen
Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile.
12.13
Stammschutz, Schilfmatte
58,00
St
12.14 F-Pflege (5 Pflegegänge) Bäume Fertigstellungspflege Bäume und Baumscheiben
bis 30.06. bei Herbstpflanzung (bis 30.12.)
bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.)
gem. DIN 18916 jedoch mind.:
Nachschneiden von trockenen Trieben,
Ersetzen von Pflanzausfällen
Überpru¨fen und Nachrichten von Verankerungen
Baumscheibe:
unerwu¨nschten Aufwuchs entfernen
anfallendes Material nachweislich entfernen
Mulchauflage egalisieren und ggf. ergänzen
Gießring nacharbeiten
Die Pflanzen sind in Bezug auf Krankheiten und
Schädlingsbefall zu beobachten
und der BÜ bei Befall unverzu¨glich zu benachrichtigen.
Wässern nach Erfordernis und Witterung:
Die Vergu¨tung erfolgt gesondert gem. nachfolgender
Position
Die Pflegedurchgänge (inkl. Wässern) sind dem AG vorab
anzuzeigen und unverzu¨glich
durch Stundenzettel zu bestätigen, nachträglich
angezeigte
Pflegeleistungen
werden nicht anerkannt.
Einschl. Ebnen der Gießränder nach / zur Abnahme der
Pflanzen (nach Fertigstellung)
Arbeitsgänge: 5
einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang
12.14
F-Pflege (5 Pflegegänge) Bäume
E
290,00
St
12.15 Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege, 15 Arbeitsgänge Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege
bei Herbstpflanzung (bis 30.12.)
bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.)bis
30.06.
je 150 l pro Bewässerungsgang.
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt.
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen.
Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht
anerkannt.
Abrechnung nach
anerkannten Arbeitsgängen und Anzahl der Bäume
Arbeitsgänge: 15
einzutragen ist der EP für 1 Arbeitsgang pro Baum
12.15
Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege, 15 Arbeitsgänge
E
870,00
St
12.16 F-Pflege Pflanzflächen, 5 Arbeitsgänge Fertigstellungspflege für Pflanzflächen
bis 30.06. bei Herbstpflanzung (bis 30.12.)
bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.)
nach DIN 18916, jedoch mindestens:
Pflanzflächen lockern, jäten, nicht hacken,
Flächen von Unkraut, Steinen ab 3 cm Durchmesser und
sonstigem Unrat säubern, unerwünschten Aufwuchs
entfernen,
Artengerechter Rückschnitt.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Ggf. Kletterpflanzen an zu berankende Elemente
ranführen
Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu
berücksichtigen.
Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden
Position. Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen,
Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit
dem
AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch
nachzuweisen und
vom AG bestätigen zu lassen.
Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und
genehmigten Arbeitsgängen.
Arbeitsgänge: 5
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
12.16
F-Pflege Pflanzflächen, 5 Arbeitsgänge
E
3.600,00
m2
12.17 Düngen der Pflanzflächen zur F-Pflege Du¨ngen der Pflanzflächen zur Fertigstellungspflege
eine Du¨ngergabe gem. DIN 18919 Tab 1. Zeile 3
liefern und ausbringen
Der Arbeitsgang ist der Bauu¨berwachung vorab
anzuzeigen.
Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein
12.17
Düngen der Pflanzflächen zur F-Pflege
E
720,00
m2
12.18 Wässern der Pflanzflächen, 10 Arbeitsgänge Wässern der Heckenflächen (Pflanzflächen)
zur Fertigstellungspflege
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt
Ausführung nach Erfordernis
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der Bauu¨berwachung vorab
anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge
werden nicht anerkannt.
Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 20 l,
10 Arbeitsgänge
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang / qm
12.18
Wässern der Pflanzflächen, 10 Arbeitsgänge
E
7.200,00
m2
12.19 1x Heckenschnitt zur F-Pflege 1-maliger Heckenschnitt zur Fertigstellungspflege
allseitig durchführen
Tiefe der Hecke 50-70 cm
Höhe der Hecke ca. 120 cm
Schnittgut aufnehmen und entsorgen.
12.19
1x Heckenschnitt zur F-Pflege
1.020,00
m
13 575 Rasen- und Einsaaten
13
575 Rasen- und Einsaaten
13. 1 Rasenansaat RSM 3.2Sport- und Spielplatzrasen Rasenansaat mit Regelsaatgutmischung (RSM)
inkl. Einigeln und Abwalzen
Saatgutmenge: 25 g/m2
RSM-Mischung: 3.2 Sport- und Spielplatzrasen
während der Anwuchsphase vor Betreten sichern
gemäß DIN 18035-4 inkl. aller Nebenarbeiten
liefern und einsäen
13. 1
Rasenansaat RSM 3.2Sport- und Spielplatzrasen
3.980,00
m2
13. 2 Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen
inkl. Einigeln und Abwalzen
RSM Grundmischung Rieger-Hoffmann, Regio 04
Blumenwiese
50% Blumen / 50% Gräser
5-6 g/m2
während der Anwuchsphase vor Betreten sichern
gemäß DIN 18035-4 inkl. aller Nebenarbeiten
liefern und einsäen
13. 2
Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen
1.050,00
m2
13. 3 F-Pflege Rasenflächen, 5 Arbeitsgänge Fertigstellungspflege für Rasenflächen
gem. DIN 18917, jedoch erweitert bis 30.09.
Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:2
Rasen mähen, Wuchshöhe: bis 8 cm.
Schnitthöhe: 6 cm,
Schnittfolge nach Wuchshöhe,
Schnittgut entfernen und nachweislich entsorgen
Bereich: Rasenflächen und Parkplatzrasen
Die BÜ ist nach Durchführung der Pflegegänge zu
verständigen.
Arbeitsgänge: 5
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 3
F-Pflege Rasenflächen, 5 Arbeitsgänge
E
25.475,00
m2
13. 4 Wässern der Rasen- und Wiesenflächen, 15 Arbeitsgänge Wässern der Rasen- und Wiesenflächen zur
Fertigstellungspflege
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen.
Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht
anerkannt.
Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 15 l,
Bereich: Rasenflächen, Parkplatzrasen und Wiesenflächen
Arbeitsgänge: 15
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 4
Wässern der Rasen- und Wiesenflächen, 15 Arbeitsgänge
E
92.175,00
m2
13. 5 Düngen der Rasenflächen zur F-Pflege Düngen zur Fertigstellungspflege
Rasen und Schotterrasenflächen
50 g/qm Typ Rasenfloranid oder gleichwertig
liefern gleichmäßig aufbringen und einarbeiten
Der Arbeitsgang ist der BÜ vorab anzuzeigen.
Bereich: Rasenflächen und Parkplatzrasen
Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein
13. 5
Düngen der Rasenflächen zur F-Pflege
E
5.095,00
m2
13. 6 F-Pflege Wiesenflächen, 1 Arbeitsgang Fertigstellungspflege für Wiesenflächen
gem. DIN 18917, jedoch erweitert bis 30.09.
Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:3
Wiese mähen
Schnitthöhe: 6 cm,
Schnittgut entfernen und nachweislich entsorgen
Bereich: Wiesenflächen
Die BÜ ist nach Durchführung der Pflegegänge zu
verständigen.
Arbeitsgänge: 1
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 6
F-Pflege Wiesenflächen, 1 Arbeitsgang
1.050,00
m2
14 579 Entwicklungspflege
14
579 Entwicklungspflege
Es gelten die örtlichen Baumschutz- und
Naturschutzbestimmungen.
Es gelten die örtlichen Baumschutz- und
14. 1 E-Pflege Bäume und Baumscheiben, 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/
Jahr, 20 Gänge Entwicklungspflege Bäume und Baumscheiben
für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege
gem. DIN 18916 jedoch mind.:
Nachschneiden von trockenen Trieben,
Ersetzen von Pflanzausfällen
Überprüfen und Nachrichten von Verankerungen
Baumscheibe:
unerwünschten Aufwuchs entfernen
anfallendes Material nachweislich entfernen
Mulchauflage egalisieren und ggf. ergänzen
Gießring nacharbeiten
Die Pflanzen sind in Bezug auf Krankheiten und
Schädlingsbefall zu beobachten
und die Bauleitung bei Befall unverzüglich zu
benachrichtigen.
Wässern nach Erfordernis und Witterung:
Die Vergütung erfolgt gesondert gem. nachfolgender
Position
Die Pflegedurchgänge (inkl. Wässern) sind dem AG vorab
anzuzeigen
und unverzüglich durch Stundenzettel zu bestätigen,
nachträglich angezeigte Pflegeleistungen werden nicht
anerkannt.
Arbeitsgänge: 10 pro Jahr = 20 Gänge
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang
14. 1
E-Pflege Bäume und Baumscheiben, 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/
Jahr, 20 Gänge
E
1.160,00
St
14. 2 Wässern Bäume zur E-Pflege 2 Jahr, 15 Arbeitsgänge/ Jahr, 30 Gänge Wässern Bäume zur Entwicklungspflege
für 3 Jahr nach Abnahme der Fertigstellungspflege
je 150 l pro Bewässerungsgang.
zusätzlich zum Betrieb der automatischen
Bewässerungsanlage
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen.
Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht
anerkannt.
Abrechnung nach anerkannten Arbeitsgängen und Anzahl
der
Bäume
Arbeitsgänge: 15 Arbeitsgänge pr oJahr = 30
einzutragen ist der EP für 1 Arbeitsgang
14. 2
Wässern Bäume zur E-Pflege 2 Jahr, 15 Arbeitsgänge/ Jahr, 30 Gänge
E
1.740,00
St
14. 3 E-Pflege Hecken/ Pflanzflächen, 2 Jahre, 5 Arbeitsgänge/ Jahr,
10 Gänge Entwicklungspflege für Hecken- und Pflanzflächen
für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege
Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der
Heckenpflanzungen.
nach DIN 18916, jedoch mindestens:
Pflanzflächen lockern, jäten, nicht hacken,
Flächen von Unkraut, Steinen ab 3 cm Durchmesser und
sonstigem Unrat säubern, unerwünschten Aufwuchs
entfernen,
artengerechter Rückschnitt.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu
berücksichtigen.
Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden
Position. Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen,
Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit
dem
AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch
nachzuweisen und
vom AG bestätigen zu lassen.
Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und
genehmigten Arbeitsgängen.
Arbeitsgänge: 5 pro Jahr = 10
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
14. 3
E-Pflege Hecken/ Pflanzflächen, 2 Jahre, 5 Arbeitsgänge/ Jahr,
10 Gänge
E
7.200,00
m2
14. 4 2x Heckenschnitt zur E-Pflege 2-maliger Heckenschnitt zur Entwicklungspflege
1 Schnitt pro Jahr
allseitig durchführen
Tiefe der Hecke 50-70 cm
Höhe der Hecke 150-175 cm
Schnittgut aufnehmen und entsorgen
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m
14. 4
2x Heckenschnitt zur E-Pflege
E
2.100,00
m
14. 5 Düngen der Pflanzflächen zur E-Pflege Düngen der Pflanzflächen zur Entwicklungspflege
eine Düngergabe gem. DIN 18919 Tab 1. Zeile 3
liefern und ausbringen
1 Düngung pro Jahr, 2 Jahr = 2 Gänge
Der Arbeitsgang ist der Bauüberwachung vorab anzuzeigen
14. 5
Düngen der Pflanzflächen zur E-Pflege
E
1.440,00
m2
14. 6 Wässern der Hecken und Pflanzflächen 2 Jahre, 10
Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge Wässern der Hecken-, Strauch und Staudenflächen
(Pflanzflächen)
zur Entwicklungspflege
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt
Ausführung nach Erfordernis
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der Bauüberwachung vorab
anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge
werden nicht anerkannt.
Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 20 l,
10 Arbeitsgänge pro Jahre = 20
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang / m2
14. 6
Wässern der Hecken und Pflanzflächen 2 Jahre, 10
Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge
E
14.400,00
m2
14. 7 E-Pflege Rasen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge Entwicklungspflege für Rasenflächen und Parkplatzrasen
für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege
Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der
Rasenfläche.
nach FLL/ ÖNORM L 113, jedoch mindestens:
in Abhängigkeit der Vegetationsperiode jährlich 5 mal
mähen,
Schnittgut, Laub abharken und abfahren.
Flächen 3 x jährlich mit Langzeitdünger Typ düngen.
Düngerart:
OPTIGRÜN-Langzeitdünger Typ ' "Opticote"'
NPK-Langzeitdünger 18-6-8
Farbe: grau-grün
Korngröße: 4-6 mm
Aufwandmenge: 30 g/m²
oder gleichwertig
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu
berücksichtigen.
Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden
Position.
Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen,
Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit
dem
AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch
nachzuweisen und
vom AG bestätigen zu lassen.
Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und
genehmigten Arbeitsgängen.
Arbeitsgänge: 5 Arbeitsgänge/Jahr, 10 Gänge
einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang pro m2
14. 7
E-Pflege Rasen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge
E
61.180,00
m2
14. 8 Wässern der Rasenflächen, 30 Arbeitsgänge Wässern der Rasenflächen zur Entwicklungspflege
Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt
Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der
Arbeitsgänge zu berücksichtigen.
Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen.
Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht
anerkannt.
Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 15 l,
Arbeitsgänge: 15/ Jahr, 2 Jahre = 30
einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
14. 8
Wässern der Rasenflächen, 30 Arbeitsgänge
E
152.040,00
m2
14. 9 Düngen der Rasenflächen zur E-Pflege, 2 Gänge Düngen zur Entwicklungspflege
Rasen und Schotterrasenflächen
50 g/qm Typ Rasenfloranid oder gleichwertig
liefern gleichmäßig aufbringen und einarbeiten
Der Arbeitsgang ist der BÜ vorab anzuzeigen.
Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein
1 Düngung pro Jahr, 2 Jahr = 2 Gänge
14. 9
Düngen der Rasenflächen zur E-Pflege, 2 Gänge
E
10.136,00
m2
14.10 E-Pflege Wiese 2 Jahre, 4 Arbeitsgänge Entwicklungspflege für Wiesenflächen
für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege
Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der
Wiesenflächen.
nach FLL/ ÖNORM L 113, jedoch mindestens:
in Abhängigkeit der Vegetationsperiode jährlich 2 mal
mähen,
Schnittgut, Laub abharken und abfahren.
Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen.
Erste Mahd: Juni,
Zweite Mahd: September/ Oktober
Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit
dem
AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch
nachzuweisen und
vom AG bestätigen zu lassen.
Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und
genehmigten Arbeitsgängen.
Arbeitsgänge: 2 Arbeitsgänge/Jahr, 4 Gänge
einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang pro m2
14.10
E-Pflege Wiese 2 Jahre, 4 Arbeitsgänge
E
4.200,00
m2
15 591 Baustelleneinrichtung
15
591 Baustelleneinrichtung
15. 1 Baustelle einrichten, vorhalten, sichern Baustelle einrichten, vorhalten und sichern.
Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur
vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen
erforderlich sind, auf die Baustelle bringen,
bereitstellen
und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert
berechnet wird - betriebsfertig aufstellen, einschl.
der
dafür notwendigen Arbeiten.
Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros,
Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit
erforderlich, antransportieren, aufbauen und
einrichten.
Für die Fertigstellungs- (und ggf. Entwicklungspflege)
ist Wasser vom Gebäude zu verwenden.
Bei Bedarf Zufahrtswege entsprechend der zu
erwartenden Verkehrsbelastung durch Fahrzeuge des
AN zur Baustelle und zum Baufeld sowie Lagerplätze,
sonstige Platzbefestigungen und Wege im
Baustellenbereich anlegen und über die Bauzeit im
funktionsfähigen Zustand vorhalten.
Herrichten der Arbeitsflächen sowie der Standflächen
für Container und Geräte. Weitere Lagerflächen
beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung
gestellten nicht ausreichen.
Arbeitstägliche Straßenreinigung im Bereich der
Baustellenzu- und -ausfahrt und der öffentlichen, durch
die Baustelle verschmutzten Verkehrswege. Bei starker
Verschmutzung mehrmals täglich (keine gesonderte
Vergütung).
Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der
Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten,
Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser
Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der
betreffenden Teilleistungen vergütet.
Soweit nicht für Bauleistungen das Einrichten der
Baustelle als besonderer Ansatz enthalten ist, umfasst
die Pauschale die Vergütung der Baustelleneinrichtung
und -betreibung für alle Bauteile und Bauleistungen für
die gesamte Bauzeit.
Der Baustelleneinrichtungsplan muss vor Beginn der
Arbeiten dem AG/der BÜ übergeben werden.
Bei der Baustelleneinrichtung ist insbesondere
Rücksicht auf seh- und gehbehinderte Fußgänger zu
nehmen!
Die Zufahrten für Rettungsfahrzeuge sind jederzeit frei
zu halten.
Bei der Abrechnung sind die Kosten prozentual auf die
Einzelrechnungen zu verteilen.
Vorhaltedauer: für die vertraglich vereinbarte Bauzeit.
15. 1
Baustelle einrichten, vorhalten, sichern
1,00
psch
15. 2 Baustelle räumen Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen
und dgl. räumen.
Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem
ursprünglichen
Zustand ordnungsgemäß herrichten und
Verunreinigungen beseitigen.
Soweit nicht für bestimmte Bauleistungen für das
Räumen der
Baustelle gesonderte Positionen enthalten sind,
umfasst die Pauschale die Vergütung der
Baustelleneinrichtung für alle Bauleistungen.
15. 2
Baustelle räumen
1,00
psch
16 594 Abbruchmaßnahmen
16
594 Abbruchmaßnahmen
16. 1 Kroneneinkürzung/ Ausgleichsschnitt Baum, 20 %, Laubbaum Kronenschnitt gemäß ZTV-Baumpflege
Art: Ausgleichsschnitt im Zuge des Wurzelvorhangs
Laubbaum, in Abstimmung mit BÜ
Einkürzung um ca. 20 %
Die verbleibende Krone soll einen möglichst
arttypischen
Habitus behalten bzw. wieder entwickeln können.
Reduzierung der Krone zum Ausgleich der Grabungen im
Bereich der Wurzeln bzw. des Wurzelvorhangs
Einkürzungen sind auf Zugast/Versorgungsast
auszuführen.
Baumart: Laubbaum
Gesamthöhe des Baumes bis 20 m
Stammumfang in 1,3 m: bis max. 200 cm
Kronendurchmesser: bis max. 20 m
Leistung einschließlich aller notwendigen Geräte,
Hubsteiger bzw. Kletterhilfen.
Anfallendes Material sammeln, laden, abfahren und
entsorgen
bzw. der Wiederverwertung zuführen.
Entsorgungskosten sind in der Position
einzukalkulieren.
16. 1
Kroneneinkürzung/ Ausgleichsschnitt Baum, 20 %, Laubbaum
E
1,00
St
16. 2 Baumstubben ausfräsen, bis 50 cm Tiefe Wurzelstock ausfräsen
oder ziehen nach Wahl des AN
Frästiefe bis 50 cm
Späne nachweislich entsorgen,
einschl. Verfüllung der Fräslöcher mit
vorhandenem Bodenmaterial
Abrechnung nach Aufmaß mit der BÜ
16. 2
Baumstubben ausfräsen, bis 50 cm Tiefe
E
1,00
St
16. 3 Beton fräsen, Stärke bis 5 cm, bewehrt, entsorgen Beton im Bestand, bewehrt, maschinell fräsen.
Stärke bis 5 cm,
Breite der Fläche ca. 5 m
Fräsgut aufnehmen und fachgerecht entsorgen.
Einschl. aller Nebenarbeiten.
Anfallende Stoffe laden und nachweislich entsorgen.
Die Entsorgungskosten sind in dieser Position
einzukalkulieren. Mengenermittlung nach örtlichem
Aufmaß mit der BÜ.
Abrechnung nach Aufmaß fester Masse vor Abbruch
16. 3
Beton fräsen, Stärke bis 5 cm, bewehrt, entsorgen
E
1,00
m2
16. 4 Betonfundament, unbewehrt, abbrechen und entsorgen Betonfundamente aus unbewehrtem Beton abbrechen
Teilflächen Einzelfundamente und Streifenfundamente
sowie Betontragschicht im Bereich Gehwege
vorhandener Einbauten
soweit nicht in den Einzelpositionen beschrieben
Tiefe bis 100 cm unter OKG
Anfallende Stoffe laden und nachweislich entsorgen.
Die Entsorgungskosten sind in dieser Position
einzukalkulieren. Mengenermittlung nach örtlichem
Aufmaß mit der BÜ
Abrechnung nach Aufmaß fester Masse vor Abbruch
16. 4
Betonfundament, unbewehrt, abbrechen und entsorgen
E
1,00
m3
16. 5 vorhandenen Stammschutz Bäume, Bretterummantelung zurückbauen vorhandenen Stammschutz für Bäume nach DIN 18320,
aus Brettern, StU bis 250 cm, 1,00 m über OK Gelände
gemessen,
bauseits vorhanden, zurückbauen nach Beendigung der
Bauarbeiten,
anfallende Stoffe nachweislich entsorgen, die
Entsorgungskosten
sind in diese Position einzukalkulieren,
Ausführung nur nach vorheriger Absprache / Aufforderung
durch die BÜ,
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
16. 5
vorhandenen Stammschutz Bäume, Bretterummantelung zurückbauen
E
1,00
St
16. 6 Abbruch bituminöse Befestigung, D 15- 20 cm, einschl. Entsorgung Bituminöse Wegedecke, unbelastet, abbrechen
und fachgerecht entsorgen
in Kleinflächen / Teilflächen / Streifenflächen
Stärke: ca. 15 - 20 cm,
Material: Verwertungsasphalt, nicht teerhaltig,
einschl. Vlies oder Ölpapier
Anfallende Stoffe nachweislich entsorgen.
bzw. Wiederverwertung zuführen,
einschl. anfallender Entsorgungsgebühren.
16. 6
Abbruch bituminöse Befestigung, D 15- 20 cm, einschl. Entsorgung
E
100,00
m2
16. 7 Schnitt von Asphaltflächen der vorherigen Pos. fachgerechter Schnitt zur Trennung von Wegedecken aus
bituminöser Befestigung
Abrechnung nach Aufmaß mit der BÜ
Entsorgung über die vorherige Pos.
in Teilabschnitten nach Erfordernis
Bereiche: öffentliche Gehweg, Erhalt von
Asphaltteilbereichen
16. 7
Schnitt von Asphaltflächen der vorherigen Pos.
E
20,00
m
17 593 Sicherungsmaßnahmen
17
593 Sicherungsmaßnahmen
Nachfolgende Leistungen beschreiben die Herstellung
eines
Wurzelschutzes im Zuge der Erarbeiten (Herstellung
Baugrube).
Hierbei kann es erforderlich werden, dass entweder ein
Wurzelschutzvorhang direkt am Verbau (der Baugrube)
herzustellen ist oder im Vorfeld eine verlorene
Schalung einschl.
Wurzelschutzvorhang auszuführen ist.
Die nachfolgenden Leistungen werden zu einem späteren
Zeitpunkt separat abgerufen. Ein Entfallen der
Leistungen ist
jedoch nicht ausgeschlossen.
Nachfolgende Leistungen beschreiben die Herstellung
17. 1 Bauzaun liefern vorhalten; Teilbereiche Bauzaun/Schutzzaun aus Einzelelementen mit ggf.
Torelementen,
mit verzinktem Stahlrohrrahmen, Vergitterung und
Standfu¨ßen,
Zaunoberkante: 200 cm u¨ber OK Gelände,
liefern, aufstellen,
fu¨r die gesamte Bauzeit vorhalten und beseitigen,
Untergrund: teils befestigt,
Ausfu¨hrung: in Teilabschnitten und auf Anweisung BÜ,
Einzelelemente mit Schellen oben und unten
untereinander
verbinden (Drahtbefestigungen sind nicht zugelassen!).
Leistung einschließlich des jeweiligen Öffnens und
Schließens
des Bauzaunes zur Arbeitsabwicklung innerhalb des
Baufeldes.
17. 1
Bauzaun liefern vorhalten; Teilbereiche
E
470,00
m
17. 2 Bauzaun umsetzen Bauzaun vorheriger Pos. umsetzen im Bereich der
Baustelle,
auf Anweisung des AG/ der BÜ
Transportweg bis 100m
17. 2
Bauzaun umsetzen
E
250,00
m
17. 3 Fußgängerüberweg über Rohrgraben herstellen Fußgängerüberweg über Rohrgraben in stabiler massiver
Ausführung nach Wahl des AN herstellen, beidseitig,
inkl.
Sicherung durch Geländer beiderseits des Überweges,
unterhalten und wieder beseitigen, nach Bedarf und
Anweisung der BÜ.
Nutzbreite mind. 1,00 m, Länge ca. 2,0 - 3,0 m.
17. 3
Fußgängerüberweg über Rohrgraben herstellen
E
1,00
St
17. 4 Suchgraben bis 1,25 m, Bodenklasse 3-4 Suchgraben für Ver- und Entsorgungsleitungen durch
Auskofferung in Handarbeit herstellen,
Bodenklasse 3-4 DIN 18300,
Sohlenbreite: bis 0,4 m.
Aushubtiefe: bis 1,25 m ab OK Gelände,
Aushub seitlich lagern, verfüllen bis OK Rohplanum und
verdichten nach ZTVA-StB.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 4
Suchgraben bis 1,25 m, Bodenklasse 3-4
E
2,00
m3
17. 5 Suchgraben 1,25 - 1,75 m, Bodenklasse 3-4 Suchgraben für Ver- und Entsorgungsleitungen durch
Auskofferung in Handarbeit herstellen,
Bodenklasse 3-4 DIN 18300,
Sohlenbreite ohne Verbau: bis 1,0m.
Aushubtiefe: bis 1,25 -175 m ab OK Gelände,
Aushub seitlich lagern, verfüllen bis OK Rohplanum und
verdichten nach ZTVA-StB.
Leistung einschließlich notwendigem Verbau.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 5
Suchgraben 1,25 - 1,75 m, Bodenklasse 3-4
E
1,00
m3
17. 6 Zulage zu Vorpositionen Suchgraben, Bodenklasse 5 Zulage zu Vorpositionen für Bodenklasse 5
nach DIN18300.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 6
Zulage zu Vorpositionen Suchgraben, Bodenklasse 5
E
1,00
m3
17. 7 Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen vorhalten räumen Schutzzaun, versetzbar, auf unbefestigtem Untergrund
als Absperrschranke vollreflektierend, aus Kunststoff,
mit Standfu¨ßen (TL Absperrschranken), incl. mit
Beleuchtung Zaunoberkante u¨ber Oberfläche Gelände 1 m,
Elemente sind miteinander zu verbinden, liefern,
aufstellen, ggf. täglich, je nach Arbeitsfortschritt
anpassen, den Schutzzaun während der gesamten Bauzeit
vorhalten und nach Abschluss der Maßnahme räumen.
17. 7
Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen vorhalten räumen
E
1,00
m
17. 8 Leitungskreuzung sichern Sichern von Ver- und Entsorgungsleitungen aller
Durchmesser
und Nennweiten, Leitungen in Betrieb,
Kreuzung senkrecht oder parallel zum Leitungsgraben.
Mehrere kreuzende Leitungen werden bis zu einer Breite
von
1,00 m als eine
Kreuzung abgerechnet.
Die Wiederherstellung der Einbettung erfolgt nach den
Richtlinien des jeweiligen
Versorgungsträgers und ist einzurechnen.
Leistung inkl. Bodenbewegungen in Handarbeit.
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
17. 8
Leitungskreuzung sichern
E
1,00
m
17. 9 Halbschalenrohre liefern und einbauen Halbschalenrohre liefern und einbauen
Kabelschutzrohr aus Hart PE als Halbschalenrohre DN100
für bestehende Leitungen
liefern und bei der Herstellung oder bei Bedarf in
Abstimmung mit BÜ einbauen
ggf. in Teillängen
17. 9
Halbschalenrohre liefern und einbauen
E
1,00
m
17.10 Lastverteilende Platten Lastverteilende Platten: Baggermatratzen / Stahlplatten
liefern und verlegen über Rohrgraben / Suchschachtungen
Ausführung nach Wahl des AN unterhalten und
wieder beseitigen, nach Bedarf und Anweisung der BÜ
während der gesamten Bauzeit.
17.10
Lastverteilende Platten
E
10,00
m2
17.11 Stammschutz Bäume, Bretterummantelung Stammschutz für Bäume nach DIN 18320, aus Brettern
einschl. Polsterung gegen den Baum, StU bis 250 cm,
1,00 m über OK Gelände gemessen, Polsterung aus
Drainrohren, Mindesthöhe der Ummantelung 2,50 m,
Mindestabstand vom Stamm 10 cm, Mindestdicke der
Bretter 40 mm, liefern, herstellen, für die gesamte
Bauzeit vorhalten. Bretterummantelung verbleibt nach
Beendigung, kein Rückbau.
Ausführung nur nach vorheriger Absprache mit der BÜ,
Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
17.11
Stammschutz Bäume, Bretterummantelung
E
2,00
St
17.12 Einrichtung zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung Einrichtung zur und Verkehrsregelung nach STVO,
nach Abstimmung mit dem TBA und der Verkehrsbehörde
in Eigenregie für erforderlichen Sperrungen,
Beschilderungen und Beleuchtung, zur Gewährleistung der
Baustellenandienung liefern, aufstellen,
Sperrungen, Beschilderung und Beleuchtung vorhalten,
ständig unterhalten und betrieben, umsetzen und räumen.
Betrieb und Bedienung der Verkehrssicherung (Warn- und
Schildleuchten): täglich, in der Zeit von 0:00 bis
24:00 Uhr.
Bei der Verkehrssicherung ist insbesondere Rücksicht
auf seh-
und gehbehinderte Fußgänger zu nehmen!
Soweit nicht für Bauleistungen die Verkehrssicherung
als
besonderer Ansatz enthalten ist, umfasst die Pauschale
zur
Vergütung der Verkehrssicherung für alle Bauteile und
-leistungen während der gesamten Bauzeit.
Bei der Abrechnung sind die Kosten prozentual auf die
Einzelrechnungen zu verteilen.
Der AN ist dazu gehalten sich zur Kalkulation der
Gesamtleistung
mit der Situation vor Ort vertraut zu machen.
17.12
Einrichtung zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung
E
1,00
psch
18 596 Materialentsorgung
18
596 Materialentsorgung
Hinweise zur Entsorgung
Der AN ist Abfallerzeuger sämtlicher anfallender
Abbruchabfälle:
a) nicht gefährlicher Abfälle,
Der AG ist Abfallerzeuger sämtlicher anfallender
Abbruchabfälle:
b) gefährlicher Abfälle bis 20 t, die mittels
Sammelentsorgungsnachweis entsorgt werden,
c) gefährlicher Abfälle, die mittels
Einzelentsorgungsnachweis
entsorgt werden.
Der Aushub, Beprobung und Transport erfolgt durch den
AN.
Sämtliche anfallenden Stoffe und Materialien sind,
soweit sie
nicht vor Ort wieder verwertet werden, abzufahren und
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften zu
entsorgen (der
Entsorgungsanlage zu übergeben).
Bei der elektronischen Nachweisdokumentation ist dem AG
bzw. dessen Beauftragten ein Leserecht (Aktenfreigabe)
für die
Entsorgungsleistungen einzuräumen.
Die Entsorgung ist mittels Übernahmeschein (a, b) bzw.
mittels
Begleitschein (c) zu dokumentieren. Die lückenlose
Nachweisdokumentation ist Bedingung für die preisliche
Abgeltung der Entsorgungsleistungen. Nicht
nachgewiesene
Entsorgungen werden nicht vergütet.
Der AN hat die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger
sowie für
die jeweiligen Belastungsarten und Belastungsgrade die
Verwertungs- und Beseitigungsanlage in seinem Angebot
zu
benennen und spätestens bis zur Auftragserteilung
nachzuweisen, dass die Verwertungs- bzw.
Beseitigungsträger
zur Aufnahme des Abfalls berechtigt sind und erklären,
die
Abfälle abzunehmen. Außerdem haben sich diese damit
einverstanden zu erklären, dass die
Abfallwirtschaftsbehörde
dem AG Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung
einer
ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt.
Die Erteilung des Auftrags kann vom Vorliegen dieser
Erklärungen und Nachweise abhängig gemacht werden. Dies
gilt auch für erforderliche Transportgenehmigungen
gemäß
KrWG.
Der AN wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner
Leistung
Abfälle zu vermeiden (Bemühensklausel).
Der AN trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um
Abfälle
möglichst getrennt zu erfassen und zu halten sowie
einer
sachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Der AG/dessen Bevollmächtigter überwacht die
ordnungsgemäße Separierung und Entsorgung der Abfälle.
Die
Andienung an die SBB und Abfuhr von gefährlichen
Abfällen ist
in jedem Fall mit dem AG/dessen Bevollmächtigter
abzustimmen.
Der AN hat das nach Werkstoffgruppen getrennte
Material von
Anlagenstahl, Metallen selbst zu wirtschaftlichen
Höchstpreisen
zu verwerten und den Ertrag bei der Kalkulation der
Einheitspreise zu berücksichtigen.
Am 1. August 2023 treten die Ersatzbaustoffverordnung
(ErsatzbaustoffV) sowie die Neufassung der
Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung
(Verordnung zur Einführung einer
Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der
Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur
Änderung der Deponieverordnung und der
Gewerbeabfallverordnung, BGBl. Teil I Nr. 43 vom
16.07.2021, S. 2598) in Kraft.
Die ErsatzbaustoffV hat in der Deklaration Anwendung zu
finden.
Die ErsatzbaustoffV ist zur Kalkulation bereits
heranzuziehen. Zur besseren Zuordnung der
Bodenqualitäten sind auch die Bezeichnungen nach LAGA
ebenfalls noch benannt.
Hinweise zur Entsorgung
18. 1 Schadstoff-Untersuchung: Boden, ungebundene
Tragschichten und
Bauschutt Der AN hat nach Ru¨cksprache mit dem AG eine chemische
Untersuchung von Ausbaustoffen zu veranlassen.
Material: Boden mit mineralischen Fremdbestandteilen,
ungebundene Tragschichten und Bauschutt
Die Beprobung in Form von Mischproben ist von einem
qualifizierten Ingenieurbu¨ro durchzufu¨hren.
Die Einstufung und Beurteilung der untersuchten
Materialien erfolgt nach ErsatzbaustoffV.
Aufgrund der begrenzten Fläche erfolgen die Beprobungen
der Haufwerke jeweils zeitversetzt.
Benennung Prüflabor:
(vom Bieter einzutragen)
18. 1
Schadstoff-Untersuchung: Boden, ungebundene
Tragschichten und
Bauschutt
E
2,00
St
18. 2 170107 - Boden-Bauschutt-Gemisch, Fb bis 50 %, BM-F1 Bodenaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen
bis 50 Vol.-%
Abfallschlu¨ssel nach AVV: 170107
Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 1.1,
Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 1.1,
Zuordnung nach EBV Bodennaterial BM-F1,
auf Baustelle lagernd, laden,
mit LKW des AN zur Entsorgungsanlage transportieren und
übergeben
Diese Position berücksichtigt die Transport- und
Entsorgungskosten
einschl. ggf. anfallender Gebühren
Abrechnung nach Übernahmeschein und Wiegenoten
18. 2
170107 - Boden-Bauschutt-Gemisch, Fb bis 50 %, BM-F1
E
75,00
t
18. 3 170107 - Zulage zur Vorposition, BM-F2 Bodenaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen
bis 50 Vol.-%
wie Vorposition, ZULAGE für
Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 2,
Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 2,
Zuordnung nach EBV Bodennaterial BM-F2,
ALS ZULAGE !
18. 3
170107 - Zulage zur Vorposition, BM-F2
E
25,00
t
18. 4 170107 - Bauschutt, nicht gefährlich, RC-1 Bauschutt / Bodenaushub mit mineralischen
Fremdbestandteilen > 50 Vol.-%
Bauschutt wie Gemischen aus altem Tragschichtmaterial,
Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik
Abfallschlu¨ssel nach AVV: 170107
Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 1.1,
Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 1.1,
Zuordnung nach EBV Recycling-Baustoff RC-1,
auf Baustelle lagernd, laden,
mit LKW des AN zur Entsorgungsanlage transportieren und
übergeben
Diese Position berücksichtigt die Transport- und
Entsorgungskosten
einschl. ggf. anfallender Gebühren
Abrechnung nach Übernahmeschein und Wiegenoten
18. 4
170107 - Bauschutt, nicht gefährlich, RC-1
E
75,00
t
18. 5 170107 - Zulage zur Vorposition, RC-2 Bauschuttaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen
wie Vorposition, ZULAGE für
Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 2,
Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse 2,
Zuordnung nach EBV Recycling-Baustoff RC-2,
Zuordnung LAGA Z 2.
ALS ZULAGE !
18. 5
170107 - Zulage zur Vorposition, RC-2
E
25,00
t
18. 6 Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt sammeln, entsorgen Auf dem Baugelände lagernden Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt
sammeln und laden und nachweislich entsorgen
einschl. Deponiegebühren und Transportkosten
Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmaß mit der BÜ.
18. 6
Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt sammeln, entsorgen
E
1,00
m3
18. 7 Kunststoff sammeln/entsorgen Auf dem Baugelände lagernden Kunststoff
sammeln und laden und nachweislich entsorgen
einschl. Deponiegebu¨hren und Transportkosten
Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmaß mit der BÜ.
18. 7
Kunststoff sammeln/entsorgen
E
1,00
m3
18. 8 Holz sammeln, entsorgen Auf dem Baugelände lagerndes Holz-Material
und altes Schnittgut sammeln, laden und nachweislich
entsorgen
einschl. Deponiegebu¨hren und Transportkosten
Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmass mit der BÜ.
18. 8
Holz sammeln, entsorgen
E
1,00
m3
18. 9 Laubbeseitigung auf Bearbeitungsflächen Säubern der Bearbeitungsflächen von Laub zur
Herstellung
der Baufreiheit während des gesamten
Bearbeitungszeitraum
und
für die gesamte Fläche.
Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist zu
beseitigen.
Aufmaß und Abrechnung nach Freigabe durch die BÜ
Gesamtbearbeitungsfläche: ca. 9970 m2
18. 9
Laubbeseitigung auf Bearbeitungsflächen
E
1,00
psch
19 599 Sonstiges / Regieleistungen
19
599 Sonstiges / Regieleistungen
Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis
vorgesehenen
Stundenlohnarbeiten ist erst nach Anordnung des AG zu
beginnen.
Der Umfang der im Einzelfall zu erbringenden
Leistungen wird
bei
Anordnung festgelegt.
Die Stundenrapporte sind werktäglich (spätestens
wöchentlich)
einzureichen.
Reise- und Auslösungskosten, An- und Abtransport sowie
Vorhaltung der
Maschinen/Geräte sind in die Stundenverrechnungssätze
mit
einzukalkulieren.
Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein
Verrechnungssatz,
der sämtliche
Zuschläge für den Einsatz enthält, insbesondere
Gerätevorhalte- und
Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl.
der
Kosten für das
Bedienungspersonal.
Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des
Abrufs
einsatzbereit auf
der Baustelle befindliche Baugerät.
Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten
Arbeitsstunden.
Der Verrechnungssatz ist unabhängig von der Anzahl der
geleisteten Stunden.
Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis
19. 1 Auszubildener/Helfer Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe Auszubildener.
19. 1
Auszubildener/Helfer
E
10,00
h
19. 2 Facharbeiter Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe Facharbeiter.
19. 2
Facharbeiter
E
10,00
h
19. 3 Facharbeiter-Vorarbeiter Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe
Facharbeiter-Vorarbeiter.
19. 3
Facharbeiter-Vorarbeiter
E
10,00
h
19. 4 LKW bis 7,5 t, Selbstlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines LKW,
Gesamtgewicht: bis 7,5 t.
19. 4
LKW bis 7,5 t, Selbstlader
E
5,00
h
19. 5 LKW, Selbstlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines LKW,
als Selbstlader mit Kippeinrichtung, Allradantrieb und
Heckladegerät mit
Hydraulikgreifer bis 0,5 m3 Inhalt;
einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 5
LKW, Selbstlader
E
5,00
h
19. 6 Radlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines Radladers
einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 6
Radlader
E
5,00
h
19. 7 Minibagger Einsatz- und Vorhaltestunden eines Minibaggers,
Schaufelinhalt: mind. 80 l,
Leistung: ca. 25 KW
einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 7
Minibagger
E
10,00
h
19. 8 Bagger über 0,6 m3 Einsatz- und Vorhaltestunden eines Baggers,
Schaufelinhalt: über 0,6 m3
einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 8
Bagger über 0,6 m3
E
5,00
h