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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
LEISTUNGSVERZEICHNIS Lang- und Kurztexte Bauvorhaben: KRA - Neubau eines Wohnquartiers    Kranichweg    15806 Zossen (Nächst Neuendorf) Bauherr:   Immo Projekt Zossen 1 - Kranichweg GmbH    Lassenstraße 11-15    14193 Berlin    vertreten durch MAXAR AG Architektur:   Peters Wormuth Kaiser Architekten PartG mbB    Weimarer Straße 32 10625 Berlin    Tel 030 886 241 111    www.pwk-architekten.de Landschaftsarchitektur: NOLTE | GEHRKE    Partnerschaft von Landschaftsarchitekten mbB    Lindenstraße 36 N, 12555 Berlin    Büro - Grünauer Str. 8, 12557 Berlin  fon 030 - 88007966    fax 030 - 65010205  mail info@ng-la.com Leistungsumfang: Landschaftsbauarbeiten Ausführungsfrist: gemäß Terminplan sowie    in Abstimmung mit dem AG Auftragnehmer/ Bieter: ...............    ................    ................ Angebotssumme netto:  ............... EUR 19 % MwSt:     ............... EUR Angebotssumme brutto: ................ EUR
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Bauvorhaben Im Rahmen des Bauvorhabens soll ein Wohnkomplex mit 44 Wohneinheiten bestehend aus 14 Gebäuden errichtet werden. Das Vorhaben liegt in Zossen OT Nächst Neuendorf - Kranichweg. Das Areal liegt in einem bebauten Umfeld. Die geplante Bebauung orientiert sich an der Umgebung. Die Freianlagen sind vor allem durch Rasenflächen, Hecken, Zuwegungen und Parkplätze definiert. Es gibt technische Anlagen anderer Gewerke in den Freianlagen. Die Gartenflächen dienen funktional der Entwässerung, daher sind neben den typischen Bodenarbeiten Mulden herzustellen. An den Gebäuden befinden sich Terrassen. Hecken definieren die Sondernutzungsflächen und damit die Zugehörigkeit. Vertragsgrundlagen - Ausschreibungsunterlagen einschl. Anlagen - VOB Teil B und C - DIN und die anerkannten Regeln der Bautechnik Leistungsumfang Landschaftsbauarbeiten Ausführungsfristen - gem. Terminplan sowie Bauablaufplan in Abstimmung mit dem AG Die Übergabe der Freianlagen erfolgt in Abstimmung mit den örtlichen Gewerken und dem führenden Bauleiter. Es ist nicht ausgeschlossen, dass noch Innenausbauarbeiten zum Zeitpunkt der Freianlagen stattfinden. Zugänge sind vor Ort gemeinsam abzustimmen. Ggf. sind geschotterte Flächen vorzuziehen. Spätestens zum Übergabetermin der Freianlagen der Außenbereich vollumfänglich herzustellen. Besondere Vertragsbedingungen Vertragsleistungen sind Aufträge, die ein Bieter aufgrund seines Angebotes erhält, auch wenn der Leistungsumfang durch den Bauherrn/Auftraggeber (AG) reduziert oder erweitert wird. Aus der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots folgen keinerlei Ansprüche des AN gegen den AG, insbesondere hat der AN keinen Anspruch auf Beauftragung oder Führen von Vertragsverhandlungen. Die Angebotsaufforderung und Einholung von Angeboten ist für den AG ohne jedwede Verpflichtung. Dem AN steht es frei, kein Angebot abzugeben. Mit Abgabe eines Angebots erkennt er die vorliegenden Angebots- und Vertragsbedingungen als verbindlich an. Im Fall eines Verhandlungsgespräches wird ein separates Protokoll mit Vereinbarung zu Art des Angebots, Sicherheitsleistungen und Versicherungen etc. geführt und vereinbart. Ausführungsunterlagen Der Auftragnehmer erhält als Ausführungsgrundlage die Ausführungspläne des beauftragten Landschaftsarchitekturbüros. Ausführung Es gilt VOB/B §4 mit folgender Maßgabe: Schutz der vom AN ausgeführten Leistungen auch gegen Wasser- Wetter-, Frost-, Sturm- und Winterschäden sowie gegen Beschädigung, Korrosion und Verschmutzung obliegt dem AN ohne Aufpreis bis zur Abnahme. Ebenso obliegt ihm ohne Aufpreis die Entfernung von Schnee, Eis und Laub, soweit für seine Leistungen nötig - hierzu zählen auch witterungsbedingte Unterbrechungen. Dies ist bei der Bauabwicklung zu beachten und einzukalkulieren. Leitungen im Erdreich oder in Bauteilen hat der AN festzustellen und zu schützen bevor er in diesem Bereich Arbeiten vornimmt. Ein qualifizierter Polier oder Vorarbeiter (bei Bedarf ein Baustelleningenieur) der fachlich und persönlich geeignet und deutschsprachig ist, muss während der Arbeitszeit anwesend und ausreichend bevollmächtigt sein. Er darf nur abgezogen werden, wenn mit dem bauführenden Landschaftsarchitekten eine Vereinbarung über eine geeignete Ersatzperson erfolgt ist. Der AN hat Bautagebücher zu führen und davon der Bauüberwachung wöchentlich Durchschriften zu übergeben. Die Berichte müssen alle Angaben enthalten, die für die Bauausführung und Abrechnung von Bedeutung sind, insbesondere auch Behinderungen. Baustelleneinrichtung Der AG stellt außer der Bearbeitungsfläche im Baustellenbereich keine weiteren Flächen für die Baustelleneinrichtung und als Lagerplatz zur Verfügung. Standorte von Maschinen sowie weitere Lagerplätze sind mit der BÜ und dem AG vor Beginn der Arbeiten abzustimmen. Die Arbeiten müssen so ausgeführt werden, dass der Verkehr der umliegenden Straßen und Gehwegflächen nicht beeinträchtigt wird. Dem AN liegt es frei im Straßenraum Flächen für BE oder Lagerung anzumieten. Dies ist bei Notwendigkeit den Kosten einzukalkulieren und wird nicht gesondert verfügtet. Die Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen und Gehwegen sind zu berücksichtigen. Bei der Baumaßnahme ist Rücksicht auf Fußgänger und Radfahrer sowie die vorhandenen Straßenbäume zu nehmen. Beweissicherung Zur Beweissicherung sind in der näheren Umgebung der Baustelle im Übergang zu den öffentlichen Flächen unmittelbar von der Baumaßnahme berührte Objekte (Bäume, Gehwegflächen, Zufahrten, Gebäude) kurz vor Beginn mit Lichtbildern festzuhalten. Die Beweissicherung obliegt dem AN. Ausführungs- und Lieferfristen Es gilt VOB/B §5 mit folgender Maßgabe: Nach Vertragsabschluss festgesetzte Fristen gelten als Vertragsfrist, wenn sie von Auftraggeber und AN gemeinsam unterzeichnet wurden. Nachweiszettel für Tage, an denen nicht gearbeitet wurde, sind der Bauüberwachung mit Begründung umgehend zur Unterschrift vorzulegen. Einschränkungen Es gibt keine statischen Einschränkungen außerhalb der Gebäudeteile. ENTWURSBESCHREIBUNG Allgemein / Freiraumkonzept Im Rahmen des Bauvorhabens Kranichweg entsteht ein neues Wohngebiet. Das Vorhaben liegt in Zossen im Ortsteil Nächst Neuendorf. Die neuen Gebäude gliedern sich in die bestehende Bebauung ein. Die Gesamtfläche der Freianlagen beträgt ca. 9970 m². Die Erschließung erfolgt über eine neu entstehende Straße. In den Freianlagen sind mehrere PKW-Stellplätze in den Vorgärten der einzelnen Grundstücke  verteilt. Der Müll befindet sich in den Freianlagen. Jede Wohneinheit erhält eine eigene Gartenfläche zur privaten Nutzung. KGR 510 Erdbau Im Bereich der Grundstücke / des Grundstücks können unterhalb der Deckschichten verdichtete Auffüllungen vorgesehen werden (z.B. Füllsand), die sich aus dem Aushub der Baugrube ergeben. Der Höhenverlauf des Geländes ist gem. den Eingangshöhen der Häuser und der Lage im Gelände sowie der Straßenplanung angepasst. In Bereichen der Planung, wo eine Höhenmodellierung des Geländes vorgesehen ist, wird mittels Erdauffüllung und / oder Erdabtragung modelliert. Durch planerische Höhenverläufe können sich auf der Grundstücksfläche Schrägen und Senken ergeben. Die Entwässerung erfolgt in Mulden auf den Grundstücken. Für Baumgruben werden Bodenbereich bis 1,5 m Tiefe gegen Baumsubstrate ausgetauscht. Wieder verwendbarer Boden wird, wenn möglich auf dem Baugrundstück wieder verwendet. Kontaminierte Böden werden nicht wieder eingebaut. KGR 520 Gründung, Unterbau Siehe Baugrundgutachten. Keine Aussagen seitens Freianlagenplanung. KGR 530 Befestigte Flächen Wege und Plätze Für alle befestigten Flächen wird ein Feinplanum hergestellt. Die Zugangs- und Verbindungswege werden aus Betonpflaster hergestellt. Die Wegeflächen werden in warmen Grautönen in Abstimmung mit der Fassade und Vorortbemusterung erfolgen. Entlang der Fassade gibt es einen 30 cm breiten Traufstreifen aus regionalem Kies oder Schotter der Körnung 16/32. Die Einfassung erfolgt mit einem abgerundetem Betonkantenstein. Die Wohnungen der Erdgeschosse erhalten Terrassen, die mit Betonplatten nach Bemusterung ausgelegt werden. Die Einfassung erfolgt mit einem Steinfixnetz. Die Wege- und Platzflächen werden mit einer ungebundenen Bettung aus Brechsand-Splitt-Gemisch und einer Tragschicht aus Schotter ausgeführt. Zufahrt und Parkplätze Die Zufahrt zum Parkplatz wird aus Rasenwaben bzw. Schotterrasen hergestellt. Die Stellplätze werden aus Rasenfugenpflaster mit Parkmarkierungen hergestellt. Die Einfassung, wo erforderlich, erfolgt mittels Kantenstein. Auch hier wird ein Feinplanum sowie eine Schottertragschicht vorgesehen. Es erfolgt ein bündiger Anschluss an die Straße. Spielflächen Auf dem Grundstück sind keine Spielflächen erforderlich. KGR 540 Baukonstruktion in den Außenanlagen Einfriedungen Die Mülltonnen werden vor den Wohnhäusern in mit Zäunen eingefriedeten Bereichen untergebracht sein. Die Bereich sind von drei Seiten geschlossen und von vorne zugänglich. KGR 550 Technische Anlagen in Außenanlagen Abwasseranlagen Fassadenrinnen entwässern in die Tragschichten. Die Wegeflächen werden seitlich in die angrenzenden Rasen-/Vegetationsflächen entwässert. An der Grundstücksgrenze sind Entwässerungsrinnen geplant, diese entwässern in Sickerpackungen. Es sind Mulden in den Freianlagen vorgesehen. Erforderliche Mindestabstände der Versickerungsanlage sind zu Nachbarn und Gebäuden nach DWA 138 stets einzuhalten. Starkstromanlagen Wo erforderlich werden z.B. an den Eingangsbereichen Pollerleuchten vorgesehen. Die Außenleuchten sind nach unten gerichtet und mit LED-Leuchtmitteln ausgestattet. Wasseranlagen Für die Wässerung der Pflanz- und Rasenflächen werden frostsichere Zapfstellen vorgesehen (Herstellung durch TGA). KGR 560 Einbauten in Außenanlagen Allgemeine Einbauten Es werden Fahrradbügel aus Flachstahl montiert. Weiterhin werden Briefkastenanlagen mit je 2 Briefkästen aufgestellt. KGR 570 Pflanzen Pflanzen Es erfolgt ein Feinplanum für alle Pflanzflächen. Gem. Bebauungsplan sind für jedes Grundstück einheimische, standortgerechte Laubbäume oder hochstämmige Obstbäume anzupflanzen und dauerhaft zu erhalten. Die Arten sind: Feldahorn (Acer campestre) Süßkirsche (Prunus avium) Esche (Fraxinus excelsior) Stieleiche (Quercus robur) Winterlinde (Tilia cordata) Eberesche (Sorbus aucuparia) Heckepflanzung: Carpinus betulus (Hainbuche) Die Pflanzen sind auf die jeweiligen Lichtverhältnisse abgestimmt. Durch die geplanten Gehölze stellt sich im Frühling, Sommer, Herbst und Winter eine vielfältige Struktur und Farbzusammensetzung ein. Für alle Pflanzen erfolgt eine Fertigstellungspflege und  Wässerungsgänge. Die Baumpflanzungen erhalten eine Baumscheibe und 3-Bock. Rasen und Aussaaten Für alle Rasenflächen wird ein Feinplanum hergestellt. Im Bereich der Rasenflächen wird eine RSM für Gebrauchsrasen ausgesät. Die Wiesenflächen erhalten eine Aussaat mit RSM Regio U4. Die Zufahrten und Stellplätze werden mit einer RSM für Parkplätze angesät. Für alle Flächen erfolgt eine Fertigstellungspflege und Wässerungsgänge. Die Entwicklungspflege obliegt nach Übergabe dem Käufer. 590 Sonstige Maßnahmen in Außenanlagen Es wird eine Baustelleneinrichtung einschl. Bauzäune soweit erforderlich vorgenommen.
Bauvorhaben
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen 1. Leistungsumfang allgemein Die Maßnahme umfasst Landschaftsbauarbeiten einschl. Boden-, Tiefbau-,  Pflaster-, Metallbau- und Betonarbeiten sowie Pflanz-, Rasen- und Ansaatarbeiten einschl. Fertigstellungspflege und Entwicklungspflege. Ggf. sind Abbruch- und Entsorgungsmaßnahmen notwendig. Die einzelnen Leistungen sind im LV ausführlich beschrieben. Der Unternehmer hat sich vor dem Baubeginn ausreichend mit den übergebenen Unterlagen zu beschäftigen. Unstimmigkeiten oder Unklarheiten sind vor der Bauausführung zu melden. Der AN hat sich stetig selbst um die Aktualität seiner Planunterlagen zu bemühen. Die Einheitspreise müssen jeweils die Lieferung aller Bau-, Bauhilfs- und Betriebsstoffe frei Baustelle, die Ausführung der Arbeiten, bzw. den funktionsfähigen Einbau aller Zubehörteile, alle Nebenleistungen im Sinne der VOB enthalten. Die Transportgefahr liegt beim AN. Hierzu zählen auch das Vorlegen von Werkplanungen sowie statischen Berechnungen. Dies ist in den Positionen explizit aufgeführt und ist einzukalkulieren. Außerdem sind alle Forderungen, die in den Zusätzlichen Technischen Vorbemerkungen enthalten sind und ausgeführt werden müssen, Nebenleistungen, soweit in der Leistungsbeschreibung nichts anderes in besonderen Ansätzen enthalten ist. Des Weiteren ist, sofern in den Leistungspositionen nicht anders beschrieben, die Abfuhr des bei den einzelnen Positionen (durch Ausbau oder Aushub etc.) anfallenden Materials enthalten. Die Entsorgung ist gemäß den aktuellen Bedingungen vorzunehmen. Die Nutzung von Einrichtungen anderer am Bau beteiligter Auftragnehmer muss, falls gewünscht, selbst vereinbart werden, die anfallenden Kosten trägt der Auftragnehmer. 2. Mengen / Maße / Höhen Alle im Leistungsverzeichnis angegebenen Massen gelten für feste Massen, ohne Auflockerung (Kalkulations- und Abrechnungsgrundlage). Alle Massenangaben für Schüttgüter gelten im eingebauten Zustand. Bei der Kalkulation durch den AN sind die entsprechenden Sackungs-/Verdichtungsfaktoren zu berücksichtigen. Der AN hat unentgeltlich alle im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Massen anhand der Pläne vor Baubeginn zu überprüfen, so dass Fehlbestellungen von Material etc. vermieden werden bzw. zu Lasten des AN gehen. Bei Unstimmigkeiten ist die Bauleitung zu verständigen, dies gilt auch für alle Planunterlagen (VOB/B §3, Nr. 3). Die übergebenen Zeichnungen erheben nicht Anspruch auf detailgetreue Darstellung des Ist-Zustands. Maßgebend sind immer die Einbauangaben durch die Hersteller. Die Maße sind nach örtlichem Aufmaß zu berechnen und in Werkpläne entsprechend zu berücksichtigen. Alle Maße sind vor Ort am Bau zu überprüfen. Für die Maßgenauigkeit zwischen den einzelnen zu erstellenden Bauteilen und den vorhandenen Bauteilen ist der AN verantwortlich. Abweichungen der vorgefundenen Maße zu denen der übergebenen Planunterlagen sind unverzüglich schriftlich der Bauleitung des AG mitzuteilen. Dem AN werden zu Baubeginn für das Gesamtbauvorhaben mindestens 3 Lage- und Höhenfestpunkte übergeben (u.a. am Gebäude). Die Einmessung der Grundstücksgrenze wird durch den AG beauftragt. Der AN hat diese Lage- und Höhenmesspunkte in seinem Interesse während der Maßnahme bis zum Herstellen des tatsächlichen Grenzverlaufs zu sichern. Bestehende Flächen und Bauwerke sind vor Bauausführung verantwortlich in Bezug auf Lage und Höhenlage zu prüfen und eventuelle Abweichungen von der Planung rechtzeitig dem AG bzw. der BÜ mitzuteilen. 3. Schutz von Bauteilen / Einbauten Es ist ein sachgemäßer Schutz, z.B. durch Abkleben, Abdecken der Flächen von bereits hergestellten Einbauten und Ausstattungs- sowie Anschlusselementen einschließlich des späteren rückstandslosen Entfernens dieser Mittel, vorzusehen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Beschädigungen und Verschmutzungen der Straßen, Wege, Grünflächen und sonstigen Anlagen zu verhindern, oder, wenn dies nicht möglich ist, auf seine Kosten täglich zu beseitigen. Schachtdeckel und Regeneinläufe sowie Grenzsteine, Kabelsteine, Straßenkappen von Absperrschiebern u. ä. sind besonders abzusichern. Der Gesamtverkehr vor, von und zur Baustelle ist für alle Beteiligten zu ermöglichen. Der AN hat für den Schutz der Zuführungen von Kabeln, Leitungen, Kanälen und Einrichtungen während der Arbeiten zu sorgen. Er haftet für sämtliche durch die Unterlassung evtl. entstehenden Schäden. Er hat sich vor Beginn der Arbeiten davon zu überzeugen, dass sämtliche Leitungen etc. außer Betrieb sind. Der AN ist für ausreichende Sicherheitseinrichtungen zum Schutze auf der Baustelle Beschäftigter und des öffentlichen Verkehrs allein verantwortlich. Die Verkehrssicherung auf der eigenen Baustelle ist Nebenleistung und mit den Einheitspreisen abgegolten. Das Öffnen und Schließen eventuell vorhandener Bauzäune ist vom AN eigenverantwortlich durchzuführen und wird nicht gesondert vergütet (Nebenleistung). 4. Schutz von Bäumen und Vegetationsflächen Vorhandene Gehölze sind gemäß DIN 18 920 zu schützen. Es wird darauf hingewiesen, dass in den Randbereichen zu schützende Bäume vorhanden sind. Der Baumbestand ist in jedem Fall zu schonen, auf die entsprechenden Positionen für Arbeiten im Wurzelbereich wird an dieser Stelle verwiesen. 5. Regie- und Pflegearbeiten Die Regiestunden für Maschinen sind inklusive notwendiger Maschinenführer zu kalkulieren. Sämtliche Pflegegänge und Regiearbeiten sind vor deren Ausführung der Bauüberwachung anzuzeigen und von der Bauleitung umgehend / spätestens wöchentlich quittieren zu lassen. 6. Abhängigkeiten zu anderen Gewerken Die ausgeschriebenen Arbeiten erfolgen zum Teil in Abhängigkeit zu den Hochbautätigkeiten (vor allem Tiefbau- bzw. Versorger(rest)leistungen, Fassadenbauarbeiten und Innenausbau) und sind daher mit diesen Gewerken hinsichtlich der technischen und terminlichen Abwicklung der Arbeiten abzustimmen. Es werden z.B. Hausanschlüsse hergestellt. Diese Abstimmung hat der AN in Zusammenarbeit mit der Bauüberwachung zu veranlassen und durchzuführen. Die Leistungen zur Beleuchtung sind durch entsprechende Fachhandwerker durchzuführen. Abstimmungen haben frühzeitig im Beisein der Bauüberwachung zu erfolgen und Schnittstellenproblematiken zu vermeiden. 7. Normen / Richtlinien Vereinbart wird die VOB / B und C mit allen allgemein gültigen ATV und DIN. Es gelten alle entsprechenden DIN-Normen, ZTV und Richtlinien der FLL (in den zum Vertragsabschluss gültigen Fassungen), insbesondere: - DIN 18 300 Erdarbeiten - DIN 18 308 Drän- und Versickerungsarbeiten - DIN 18 318 Verkehrswegebauarbeiten - Pflasterdecken und Plattenbeläge - DIN 18 331 Beton- und Stahlbetonarbeiten - DIN 18 915 Bodenarbeiten - DIN 18 916 Pflanzen und Pflanzarbeiten - DIN 18 917 Rasen- und Saatarbeiten - DIN 18 920 Schutz von Bäumen, Pflanzenbeständen und Vegetationsflächen bei Baumaßnahmen - DIN EN 206-1 / DIN 1045/2 - DIN EN 10223-8 Stahldraht & Drahterzeugnisse - DIN EN 1338 Pflastersteine aus Beton - DIN EN 1339 Platten aus Beton - DIN EN 1380 / 1995 Holzbauten - DIN V 18500 - DIN 4124 Baugruben und Gräben, Böschungen  Verbau Arbeitsraumbreiten - DIN EN 206-1 / DIN 1045/2 - DWA A 138 - FGSV Arbeitspapier für Flächenbefestigung mit Pflasterdecken und Plattenbeläge in gebundener Ausführung - FGSV Merkblatt für Drainbetontragschichten - FGSV Merkblatt Hinterfüllung von Bauwerken - Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen der FLL - RStO 01 (FGSV) Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen - TL Pflaster-StB 06 - VB G 37/ 40 - ZTV Asphalt-StB - ZTV Beton-StB 07 - ZTV E-StB - ZTV Pflaster-StB 06 - ZTV StB 06 - ZTV SoB-StB - ZTVE Pflaster, Fugen, Bettung, Tragschicht(en), Unterbau ggf. Untergrund - ZTVT RStO DIN 18318 Merkblatt - ZTV Wegebau 13 - Weitere 8. Betonarbeiten Sieb- und Zementproben sind auf Verlangen der Bauüberwachung kostenlos nachzuweisen. Die Kosten für evtl. notwendige Materialprüfungen durch amtliche Materialprüfstellen sowie die Kosten für die nach den amtlichen Vorschriften erfolgte Herstellung, Lagerung, Behandlung und Prüfung von Probewürfeln und allen sonstigen Prüfungen gehen zu Lasten des AN. Der Schutz des eingebrachten Betons gegen Witterungs- und sonstige Natureinwirkungen wie Frost und Hitze etc. ist Sache des Unternehmers und wird nicht besonders vergütet. Fundamentpläne sind bei den Herstellern abzufragen. 9. Stahlbauarbeiten / Schlosserarbeiten Es gelten grundsätzlich die einschlägigen Normen, Vorschriften, Bestimmungen und Richtlinien, sowie die anerkannten Regeln der Technik. Schweißnachweise des Auftragnehmers sind vor Auftragsvergabe vorzulegen. Sämtliche Stahlteile sind, wenn nicht anders erwähnt, feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 auszuführen. Mindestschichtdicke der Verzinkung 60 mµm. Die Richtlinien der Feuerverzinkung sind bei der Konstruktion der Stahlteile zu berücksichtigen. Eventuell erforderliche Futterbleche oder dergleichen sind in die Position einzurechnen und werden nicht gesondert vergütet. Nachträgliche Bohrungen und Schweißen auf der Baustelle sind nicht zulässig. Für den Fall der Beschädigung der Zinkhaut sind die Schadstellen nach Rücksprache mit dem AG mit einem zinkstaubpigmentierten Anstrich, d= 90 mµm zu behandeln. Beim Zusammenbau unterschiedlicher Metalle muss sichergestellt sein, dass keine Kontaktkorrosion auftritt. Die Oberflächen sind sauber, glatt und eben auszubilden. Sämtliche Kanten sind durch eine Fase zu brechen bzw. gemäß den Angaben in der Leistungsbeschreibung zu runden. Unebenheiten durch die Fertigung müssen vor der Verzinkung gesäubert werden. Schweißnahtverdickungen sind nicht zulässig und müssen auf das Sollmaß abgearbeitet werden. Dies ist in die Einheitspreise einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Sämtliche notwendigen Verbindungsmittel, Verschraubungen und Schweißarbeiten, Hilfskonstruktionen, Bohrungen und Schnitte sind in die Einzelpreise einzukalkulieren. Wenn in der Position erwähnt sind die entsprechenden statischen Berechnungen und Werkplanungen vor Ausführung mit ausreichend Prüfzeitraum dem Auftraggeber auszuhändigen. 10. Muster Muster aller zum Einbau der Oberflächenbeläge sowie aller Ausstattungselemente sind vor Ausführung dem AG zu übergeben und für die Bauzeit im Baucontainer zu deponieren. Für alle Oberflächen der Pflasterbeläge sind Mustersteine auf der Baustelle zu deponieren. Die Kosten sind in den Einzelpositionen einzukalkulieren. Die Auswahl der Farbe und Verlegeart erfolgt mit der BÜ, dem AG sowie einem Hochbauvertreter, ggf. einem Käufervertreter. Dabei sind folgende Muster notwendig: - Terrassenplatte, 1 Platte ggf. je Farbe - Betonpflaster, 3 Steine - Rasenfugenpflaster, 1 Stein - Muldensteine als je 1 x 3 Einzelsteine - Rinne, nur Abdeckung, Maschenrost 30/10mm, Breite 50 cm - Traufe  als ca. A4-A5 große Tütenware Für alle weiteren Produkte sind aussagekräftige Datenblätter (mit Angabe der Maße, Farbe, etc.) an die BÜ/ dem AG zu übermitteln: - alle Einbauten wie Leuchten sowie Zaunanlagen, Kantensteine Es ist die Lieferbaumschule benennen. Abweichungen von der ausgeschriebenen Produkten sind vor der Beauftragung frei geben zu lassen. Wird keine Benennung erbracht, ist das ausgeschriebene Produkt zu liefern. Zudem sind Werkzeichnungen gem. Ausschreibungstexte zu liefern. Nebenangebote sind zulässig. Bitte gesondert einreichen.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1 511 Bodenarbeiten
1
511 Bodenarbeiten
1. 1 Krautschicht abräumen Krautschicht abräumen, Geländeneigung: eben bis leicht geneigt Stärke 15 cm laden und nachweislich entsorgen, die Entsorgungskosten sind in der Pos. einzukalkulieren. Mengenermittlung nach gemeinsamem Aufmaß vor der Räumung
1. 1
Krautschicht abräumen
E
300,00
m2
1. 2 Pflanzliche Oberdecke abräumen Pflanzliche Oberdecke abräumen, Bodendecker und niedrige Sträucher bis 50 cm einschl. Wurzeln, Geländeneigung: eben bis leicht geneigt laden und nachweislich entsorgen, die Entsorgungskosten bis LAGA Z2 (TOC), sind in der Pos. einzukalkulieren. Mengenermittlung nach gemeinsamem Aufmaß vor der Räumung
1. 2
Pflanzliche Oberdecke abräumen
E
100,00
m2
1. 3 Rohplanum Gesamtfläche Rohplanum auf der Gesamtfläche herstellen gemäß DIN 18915 als Bodenabtrag (bis 15 cm) und Bodenauftrag (bis 15 cm) Bodenklasse 3-4 Konstruktionshöhen für befestigte Flächen, Einbauten und Abdeckungen berücksichtigen, Herstellen der entsprechenden Anschlüsse. Überschüssigen nicht einbaufähigen Boden im Bereich der Baustelle auf messbare Mieten setzen.
1. 3
Rohplanum Gesamtfläche
7.490,00
m2
1. 4 Zulage für Böschungsmodellierung, Mulden Zulage zu den Bodenpositionen für die Modellierung von Böschungen Neigung Modellierungen der Mulden > 1:3 bis 1:2
1. 4
Zulage für Böschungsmodellierung, Mulden
1.010,00
m2
1. 5 Bodenaushub Wege, Pflanzflächen auf Miete Bodenaushub für Wege und Vegetationsflächen Bodenklasse 3-4 oder vorhandener Füllboden (im Zuge Hochbaumaßnahme eingebaut) mineralischer Fremdbestandteil bis 10 Vol.-% Aushub lösen, zur Beprobung nach EBV durch den AN auf messbare Mieten setzen oder seitlich lagern für Wiedereinbau (Wege innerhalb der Baustelle). Abrechnung nach fester Masse ohne Zuschlag für Lockerung. Mengenermittlung und Abrechnung entsprechend der tatsächlichen Abtragsprofile nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ vor der Räumung / Umlage. Entsorgung überschüssiger Boden über gesonderte Pos. oder Füllboden bauseits gem. ges. Pos. wiederverwenden in Abstimmung und Freigabe der BÜ
1. 5
Bodenaushub Wege, Pflanzflächen auf Miete
375,00
m3
1. 6 Bodenaushub bis 1,50 m, Baumgruben, auf Miete Bodenaushub für Baumgruben, Abtragsstärke bis 150 cm,  geordnet lagern, Bodenklasse 3-4 oder vorhandener Füllboden (im Zuge Hochbaumaßnahme eingebaut) mineralischer Fremdbestandteil bis 10 Vol.-% Sohle für Baumgruben 10 cm tief lockern. Maße Baumgrube: 200 x 200 x 150 cm Aushub lösen, zur Beprobung nach EBV durch den AN auf messbare Mieten setzen oder seitlich lagern für Wiedereinbau (Wege bis 100m). Abrechnung nach fester Masse ohne Zuschlag für Lockerung. Mengenermittlung und Abrechnung entsprechend der tatsächlichen Abtragsprofile nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ vor der Räumung / Umlage. Entsorgung überschüssiger Boden über gesonderte Pos. oder Füllboden bauseits gem. ges. Pos. wiederverwenden in Abstimmung und Freigabe der BÜ
1. 6
Bodenaushub bis 1,50 m, Baumgruben, auf Miete
315,00
m3
1. 7 Zulage mineral. Fremdbestandteil Zulage zu Vorpositionen zu Bodenaushub für Erschwernis bei mineralischem Fremdbestandteil nach EBV. ALS ZULAGE! Auszuweisen ist nur der Differenzbetrag!
1. 7
Zulage mineral. Fremdbestandteil
E
5,00
m3
1. 8 Zulage Handarbeit Zulage zu Vorpositionen zu Bodenaushub für Handarbeit im Kronen- und Wurzelbereich von Bäumen an Einbauten und Gebäudeanschlüssen Ausführung und Abrechnung nach Rücksprache und Freigabe durch die BÜ. ALS ZULAGE! Auszuweisen ist nur der Differenzbetrag!
1. 8
Zulage Handarbeit
E
5,00
m3
1. 9 Wiedereinbau Füllboden Füllboden, bauseits gelagert, aufnehmen und zur Einbaustelle transportieren, nicht belastet, unter Beachtung der Vorgaben der Bodenschutzverordnung Bodenklasse 3-4 (siehe Baubeschreibung) oder sandiger Füllboden aus Auffüllung Baugrube (Hochbaumaßnahme) lagenweise (mind. 30 cm) verdichtet und profilgerecht wieder einbauen höhengerecht einbauen und verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2: mind. 45 MN/m2. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ. Zum Ausgleich der Rohplanumshöhen auch in Anschlussbereichen zu Bauteilen
1. 9
Wiedereinbau Füllboden
50,00
m3
1.10 Sandiger Füllboden liefern, einbauen, bis 100 cm Sandiger Füllboden, wasserdurchlässig und verdichtungsfähig, Material und Einbau gem. ZTV-E StB Abschnitt 9.2 und 9.3 als Verfüllung an Anschlussbereichen Bebauung teilweise Handeinbau an Rohren oder Lichtschächten Einbauhöhe: bis 1,0 m, liefern, höhengerecht und lagenweise einbauen und verdichten, Verdichtungsgrad DPr mind. 100 %, Verformungsmodul EV2: mind. 45 MN/m2. Schadstoffbelastungsklasse nach LAGA: Z0, kf-Wert 1x10-5 Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ und nach Lieferschein/Auftragsprofil im verdichteten Zustand nach Abstimmung mit BÜ und Erfordernis.
1.10
Sandiger Füllboden liefern, einbauen, bis 100 cm
E
100,00
m3
1.11 Vlieskaschierte Noppenbahn Stärke 10 mm, an Fassade, Höhe 50 cm Bautenschutz- und Dränmatte FKD 10 mit aufkaschiertem Filtervlies an senkrechten Bauteilen. Bautenschutz gem. DIN 18195, mit CE-Kennzeichen Material Kern: HDPE, Material Filterschicht: Polypropylen PP Festigkeitsklasse Filterschicht: GRK 2 Gewicht Filterschicht: ca. 135 g/m² Druckfestigkeit (bei 18% Stauchung): 400 kN/m² Entwässerungsleistung geprüft bei 2% Gefälle: 0,45 l/(m*s) Gesamtnenndicke: ca.10 mm, Rollenbreite 2,0 m, Einbauhöhe: 50 cm Gesamtgewicht: 750 g/m² stumpf gestoßen verlegen mit 10 cm Vliesüberhang für Überlappung liefern und einbauen gem. Herstellerangaben Liefernachweis: Optigrün International AG Am Birkenstock 19 D-72505 Krauchenwies Tel.: +49 (7576) 772-0 Fax: +49 (7576) 772-299 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
1.11
Vlieskaschierte Noppenbahn Stärke 10 mm, an Fassade, Höhe 50 cm
E
800,00
m
2 531 Wege
2
531 Wege
2. 1 Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen gemäß ZTV-E-StB zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-2 cm, höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Koffersohle standfest verdichten, Verformungsmodul EV2: mind. 45 MPa/m2. Mehraufwendungen an Rändern und Einbauten o. ä. sind in den EP mit einzukalkulieren.
2. 1
Feinplanum für Wege- und Verkehrsflächen
1.740,00
m2
2. 2 Betonpflaster, 24 x 16 cm, Verlegeart Reihenverband VM 155, steingrau, Cassero (unbehandelte Oberfläche), Stärke 8 cm, liefern, einbauen Betonpflaster nach DIN EN 1338 Typ KID Typ System 16 - Cassero von Lithonplus Stärke: 8 cm Format:  24x16 cm rechteckig, Anfangs- / Endstein im Verband muss als Halbstein geschnitten werden Verband: Reihenverband mit Halbversatz VM 155 CSC Gold Standard zertifiziert Charakteristika: - Vorsatzbeton mit mindestens 400 kg Zementgehalt/m³ - Unbearbeitete Betonsteinoberfläche (Cassero), gefaste Kanten - Gleitwiderstand USRV > 65 - Frost- und Tausalzwiderstand erhöht nach DIN 1338 LP - Erhöhte Frühfestigkeit (Einbaufähig 14-Tage nach Produktion) - Betonzusatzmittel zur Verminderung des Ausblühverhaltens - Bei Verwendung mineralischer Farbstoffe, haben diese eine erhöhte UV-Beständigkeit Einbaubeschreibung: Abgleich der Belastungsklasse nach Lithonplusvorgaben. Betonpflasterfläche nach DIN 18318, Merkblatt "Versickerungsfähige Verkehrsflächen" und Verlegeplan herstellen. Färbende Gesteinskörnungen dürfen nicht eingesetzt werden. Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungs- und Fugenmaterial SZ-LP 05 der Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 M.-%, Ecs35, SZ 18) Kornanteil < 0,063 mm max. 5,0 M.-% Fugenbreite von 4 mm (+/-1 mm) Verlegung: Beim Verlegen der Steine/Platten sind diese auf das Rastermaß auszurichten. Fugen mit Fortschreiten der Verlegung kontinuierlich verfüllen. Abgelegte Steine/Platten sind z.B. mit Gummihammer in der Höhe anzupassen, danach abgekehrten Belag geschützt (Gleitplattenvorrichtung) verdichten. Gewicht der Rüttelplatte < 200 kg, Fugen mit o.g. Material erneut verfüllen, Fugenschluss - Abschließend mit gebrochenem Sand 0/2 (Ecs > 35) unter kontrollierter Wasserzugabe einschlämmen Grundreinigung zur Abnahme  Der Belag ist unter Zuhilfenahme von Wasser, ggf. geeigneter Reinigungsmittel und Bürsten zu reinigen. liefern und fachgerecht einbauen,. Verlegemuster: Reihenverband mit Halbversatz VM155 nach Bemusterung und Freigabe durch Bauherr Typ: System 16 - Cassero Farbe: steingrau Steinmaß (Rastermaß): 240 x 160 mm Verband: Reihenverband | System 16 VM155 Ein Muster / Datenblatt ist rechtzeitig vor dem Einbau vorzulegen und durch BÜ und AG freigeben zu lassen. Einschl. aller notwendiger Schnittarbeiten mit Nassschneidegerät. Anfallendes Material wird Eigentum AN und ist zu entsorgen. Einbau in Teilflächen. Liefernachweis: Lithonplus GmbH & Co. KG Zentrale Lingenfeld: Karl-Lösch- Straße 3 67360 Lingenfeld Telefon: 06344/949-0 Telefax: 06344/949-125 www.lithon.de oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '....................................................' Hersteller: '....................................................' (vom Bieter einzutragen)
2. 2
Betonpflaster, 24 x 16 cm, Verlegeart Reihenverband VM 155, steingrau, Cassero (unbehandelte Oberfläche), Stärke 8 cm, liefern, einbauen
250,00
m2
2. 3 Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, bis 23 cm, 120 MPa/qm, befahrbar Schottertragschicht gemäß ZTV SoB Material: Natursteinschotter Körnung: 0/32 mm, Schichtdicke:  23 cm (im verdichteten Zustand), Verformungsmodul EV2: mind. 120 MPa/m2 geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 % liefern, einbauen und verdichten höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Materialnachweis und Prüfergebnisse der Eigenüberwachungsprüfung gem. ZTV SoB-StB sind der BÜ auf Verlangen vorzuweisen. Die Eigennachweise sind als Nebenleistung in den Einheitspreis einzurechnen Abrechnung nach Einbauprofilen in verdichtetem Zustand Zusätzliche Soll/Ist-Kontrolle durch zu erbringende Wiegekarten. Einbau in Teilflächen.
2. 3
Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, bis 23 cm, 120 MPa/qm, befahrbar
58,00
m3
2. 4 Pflasterfugenband, Bauwerksanschluss Pflasterfugenband aus XPE 5/400 liefern und einbauen Fugenband Dicke 5 mm, Höhe 100 mm, für den Pflasterbau aus XPE Polyethylen-Schwerschaum mit mind. 100 kg/m3 als Trennungsfuge zw. Pflasterdecken, Schachtdeckeln, Einbauten, aufgehenden Bauteilen usw., liefern und gem. Herstellerangaben einbauen in Teillängen Liefernachweis: INNOPLEX GmbH Tel.: 039322-91116 Fax: 039322-91117 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '....................................................' Hersteller: (vom Bieter einzutragen)
2. 4
Pflasterfugenband, Bauwerksanschluss
180,00
m
2. 5 Traufstreifen, Kiesel 16/32 mm Traufstreifen liefern und entlang der Fassade einbauen. Streifenbreite: ca. 0,30 m Breite bestehend aus: Einbaustärke: 20 cm regionalem Kiesel, gewaschen, Farbe: grau (nicht bunt, nicht weiß), 16/32 mm, frei von jeglicher Verschmutzung Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen und durch die BÜ/AG freigeben zu lassen. Einbau in Teilflächen.
2. 5
Traufstreifen, Kiesel 16/32 mm
185,00
m2
2. 6 Tragschicht 0/32, 10 cm, 80 MPa/qm, Traufe Schottertragschicht gemäß ZTV SoB Einbau in Traufstreifen, Material: Natursteinschotter (kein kalkhaltiges Material), Körnung: 0/32 mm, Schichtdicke: 10 cm (im verdichteten Zustand), Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2 geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 % liefern, einbauen und verdichten Bereich: Traufe
2. 6
Tragschicht 0/32, 10 cm, 80 MPa/qm, Traufe
18,50
m3
2. 7 Kantenstein 8 x 30 cm liefern, einbauen Betonkantenstein, einseitig gefast, 8 / 30 / 100 cm liefern und bündig mit OK Pflaster als Einfassung der Betonpflasterflächen in ein Betonfundament C 12/15 mit Bettung und beidseitiger Farbe: grau Betonrückenstütze mind. 15 cm, Dicke Bettung: mind. 10 cm, fachgerecht setzen, einschl. aller erforderlicher Schnitte, Ausführung in Teilabschnitten.
2. 7
Kantenstein 8 x 30 cm liefern, einbauen
915,00
m
2. 8 Rasenbordstein 6 x 20 cm liefern, einbauen Rasenbordstein, gerundete Kante, 6 / 20 / 100 cm liefern und als Einfassung der Traufe in ein Betonfundament C 12/15 mit Bettung und beidseitiger Rückenstützen. Farbe: grau Betonrückenstütze mind. 10 cm, Dicke Bettung: mind. 10 cm, fachgerecht setzen, einschl. aller erforderlicher Schnitte, Ausführung in Teilabschnitten.
2. 8
Rasenbordstein 6 x 20 cm liefern, einbauen
600,00
m
2. 9 Kontrollprüfung Tragschicht Lastplattendruckversuch Prüfung der Verdichtung (Proctordichte) Planum, Tragschichten und Verfüllungen (ohne Bindemittel) mittels dynamischen Plattendruckversuch mit leichtem Fallgewichtsgerät Leistung inkl. Vorhalten des Prüfgerätes. Zeitpunkt der Prüfung: nach Aufforderung durch die BÜ/der AG. Die fachgerechte Eigenkontrolle der Standfestigkeit ist hiermit nicht abgegolten. Prüfprotokoll ist der BÜ bzw. dem AG zu übergeben.
2. 9
Kontrollprüfung Tragschicht Lastplattendruckversuch
6,00
St
3 533 Terrassen
3
533 Terrassen
3. 1 Steinfixnetz, gerade, Einfassung Terrassenplatten Steinfixnetz, gerade zur Einfassung der  Terrassenflächen (in Teilflächen) T förmig und stabil, um damit alle Pflastersteinabschlüsse zu erstellen Profil mit breiter Auflagefläche und Steghöhe für Platten von 3 bis 8 cm Dicke 5 cm breite Schenkel zur breiten Gewichtsaufnahme und besseren Belastung durch die Betonsteine 2.000 mm Länge, 25 mm Höhe, Netzteil 300 mm, Schenkellänge 50 mm/ 25 mm einschl. Kürzen, anfallendes Material fachgerecht entsorgen einschl. Stahlstifte mind. 3 pro Element Ausführung in Teilabschnitten. BOTT Begrünungssysteme GmbH oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
3. 1
Steinfixnetz, gerade, Einfassung Terrassenplatten
190,00
m
3. 2 Terrassenplatten aus Betonwerkstein, 50x50 cm, liefern, einbauen Terrassenplatten aus Beton nach DIN EN 1339, Qualität DIKPU mit gefasten Kanten und einer betonglatten Oberfläche in der Farbe grau fachgerecht herstellen. Die Verlegevorschriften des Herstellers und die Angaben der DIN 18318 sowie der ZTV Pflaster-StB 20 sind zu beachten. Oberfläche: betonglatt Abmessung: 50/50 cm Stärke: 5 cm Farbe: grau Verband: Reihenverband mit Kreuzfugen Musterplatten sind den Auftraggebern vorzulegen. Produkte aus klimaneutraler Produktion (CCF-Zertifizierung) mit Vorlage eines nach GRI-Standard aufgebauten und nach AA1000 geprüften, verifizierten und zertifizierten Nachhaltigkeitsberichtes. Liefern und in 4 cm (verdichteter Zustand) Bettungsmaterial nach DIN 18318, vorzugsweise in kornabgestuftem Splittsandgemisch der Körnung 0/5 mm, fachgerecht verlegen. Es ist auf eine vollflächige Auflage der Platten auf der Bettung zu achten. Die Filterstabilität von Fuge, Bettung und Tragschicht ist zu gewährleisten. Die Platten sind gemäß den Angaben der Bauleitung nach festgelegten Verlegemustern einzubauen. Ein Fugenabstand nach DIN 18318 von 3-5 mm ist unbedingt einzuhalten. Die Platten sind mit einem farblosen Gummihammer vorsichtig anzuklopfen. Der Belag wird nicht maschinell abgerüttelt. Das Schließen der Fugen muss kontinuierlich mit dem Fortschreiten des Verlegens mit Fugenmaterial gemäß DIN 18318 bzw. ZTV Pflaster-StB 06 erfolgen. Die Leistungen verstehen sich einschließlich aller erforderlichen Nebenarbeiten. Die Platten sind vor dem Einbau auf die Einzelflächen einzumessen und durch die BÜ freigeben zu lassen. Anmerkung: Nach Fertigstellung des Belages ist die Oberfläche bei Bedarf mit einer alu-kaschierten Kartonage o. glw. vollflächig zu schützen. Die Abdeckung ist an den angrenzenden Bauteilen hochzuziehen und entsprechend zu befestigen und zur Abnahme rückstandsfrei zu entfernen. Diese Leistung ist ebenfalls im EP mit zu berücksichtigen. Ein Muster / Datenblatt ist rechtzeitig vor dem Einbau vorzulegen und durch BÜ und AG freigeben zu lassen. Einschl. aller notwendiger Schnittarbeiten mit Nassschneidegerät. Anfallendes Material wird Eigentum AN und ist zu entsorgen. Ausführung in Teilabschnitten. Artikel: Gehwegplatte Rastermaße: 500x500 mm Liefernachweis: BERDING BETON GmbH Industriestraße 6, 49439 Steinfeld Telefon: +49 (0)54 92 / 87-0 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '....................................................' Hersteller: '....................................................' (vom Bieter einzutragen)
3. 2
Terrassenplatten aus Betonwerkstein, 50x50 cm, liefern, einbauen
180,00
m2
3. 3 Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, 26 cm, 80 MPa/qm, begehbar Schottertragschicht gemäß ZTV SoB Material: Natursteinschotter Körnung: 0/32 mm, Schichtdicke:  26cm (im verdichteten Zustand), Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2 geforderter Verdichtungsgrad: mind. DPr = 103 % liefern, einbauen und verdichten höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Materialnachweis und Prüfergebnisse der Eigenüberwachungsprüfung gem. ZTV SoB-StB sind der BÜ auf Verlangen vorzuweisen. Die Eigennachweise sind als Nebenleistung in den Einheitspreis einzurechnen Abrechnung nach Einbauprofilen in verdichtetem Zustand Zusätzliche Soll/Ist-Kontrolle durch zu erbringende Wiegekarten. Bereich: Terrassenplatten
3. 3
Tragschicht 0/32, Natursteinschotter, 26 cm, 80 MPa/qm, begehbar
47,00
m3
4 534 Stellplätze
4
534 Stellplätze
4. 1 Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm befahrbare Bereiche Vegetationstragschicht für Schotterrasen als Fertigmischung nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen Tabelle 3 Schichtdicke: 33 cm (im verdichteten Zustand) Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser, Schotteranteile ohne RC-Material liefern und schichtweise einbauen, statisch verdichten, Verformungsmodul EV2: mind. 120 MPa/m2 Die Tragfähigkeit ist durch Befahrversuch nachzuweisen Nach dem Verdichten abstreuen mit 2 cm Oberboden, Einschl. Ansaat mit Regelsaatgutmischung RSM 5.1.1, Saatgutmenge: 25 g/m2, zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm, höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Flächengröße gesamt ca. 385 m² Bereich: Zufahrten PKW-Stellplätze, FW - Anleiterflächen Ausführung in Teilabschnitten.
4. 1
Vegetationstragdeckschicht Schotterrasen, D= 33 cm
130,00
m3
4. 2 Vegetationstragschicht, D= 26 cm, 80 MPa/m2, begehbar Vegetationstragschicht , D= 26 cm begehbare Bereiche Vegetationstragschicht für Schotterrasen als Fertigmischung nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen Tabelle 3 Schichtdicke: 26 cm (im verdichteten Zustand) Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser, Schotteranteile ohne RC-Material liefern und schichtweise einbauen, statisch verdichten, Verformungsmodul EV2: mind. 80 MPa/m2 zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm, höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Bereich: Fahrradstellplätze
4. 2
Vegetationstragschicht, D= 26 cm, 80 MPa/m2, begehbar
11,00
m3
4. 3 Vegetationstragschicht, D= bis 26 cm, 100 MPa/m2, befahrbar Vegetationstragschicht , D= bis 26 cm begehbare Bereiche Vegetationstragschicht für Schotterrasen als Fertigmischung nach FLL Empfehlung für begrünbare Flächenbefestigungen Tabelle 3 Schichtdicke: bis 26 cm (im verdichteten Zustand) Belastungsklasse: Z 1.1 oder besser, Schotteranteile ohne RC-Material liefern und schichtweise einbauen, statisch verdichten, Verformungsmodul EV2: mind. 100 MPa/m2 zulässige Abweichung von der Sollhöhe +/-1cm, höhengerechte Längs- und Quergefälle sind voll auszubilden. Bereich: Zufahrten und PKW-Stellplätze
4. 3
Vegetationstragschicht, D= bis 26 cm, 100 MPa/m2, befahrbar
155,00
m3
4. 4 Rasenwabenfläche, H=5 cm Rasenwabe liefern und fachgerecht einbauen Liefern von Kunststoffrasengittern aus Hochdruck Polyethylen (100% Recycling Material), mit integrierten Dehnfugen alle 50 cm in Längs- und Querrichtung, Schnellverschluß von oben steckbar, belastbar, viereckige Kammern nach unten offen zur besseren Durchwurzelung, UV-beständig, Oberfläche rutschhemmend genoppt, frei Bau Farbe: schwarz Wandstärke 4mm Stegauflage Unterseite: 12 mm Format: 50 x 50 x 5 cm Gewicht pro m2: ca. 9kg Einbau unter Beachtung der Einbauhinweise des Herstellers. Der Einbau erfolgt im Steckverbund direkt auf Vegetations-Bettungs-Füllsubstrat Verfüllung und Egalisierung der Schotterrasentragschicht (1-2 cm) für ebenes Verlegen und Füllung aus gleichem, strukturstabilem Substrat gem. FLL-Richtlinie für begrünbare Flächenbefestigungen: Höhe der Füllung: 2 cm oberhalb der Waben, innerhalb der Waben und 4 cm unterhalb der Waben mit Vegetations-Bettungs-Füllsubstrat gem. FLL Begrünbare Flächenbefestigungen (Ausgabe 2018) Einbau 2 cm unter OKG in Teilflächen, einschl. erforderlichem Schnitt z.B. für Fahrradbügel Einschl. Ansaat mit Regelsaatgutmischung RSM 5.1.1, Saatgutmenge: 25 g/m2, Ein Muster ist vor dem Einbau vorzulegen und freigeben zu lassen. Bereich: Zufahrten PKW-Stellplätze und Fahrradstellplätze Ausführung in Teilabschnitten. Fabrikat: Schwabengitter 2000 oder gleichwertig Horst Schwab GmbH Haid am Rain 3 86579 Waidhofen Tel. 08252-9076-0 oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
4. 4
Rasenwabenfläche, H=5 cm
260,00
m2
4. 5 Rasenfugenpflaster 20x20 cm, Verlegeart Reihenverband LF07, Cassero, steingrau, Stärke 8 cm, liefern, einbauen Betonpflaster nach DIN EN 1338 Typ KID Typ Golf Plus Cassero Lithonplus Stärke: 8 cm Format: 20 x 20 cm (Rastermaße) quadratisch, Verband: Reihenverband LF07 Charakteristika: - Vorsatzbeton mit mindestens 400 kg Zementgehalt/m³ - Unbearbeitete Betonsteinoberfläche (Cassero), gefaste Kante - Gleitwiderstand USRV > 65 - Verschiebesichernde Abstandsnocken mit Verzahnung - Fugenbreite 30 mm - Frost- und Tausalzwiderstand erhöht nach DIN 1338 LP - Erhöhte Frühfestigkeit (Einbaufähig 14-Tage nach Produktion - Betonzusatzmittel zur Verminderung des Ausblühverhaltens - Bei Verwendung mineralischer Farbstoffe, haben diese eine erhöhte      UV-Beständigkeit Einbaubeschreibung: Abgleich der Belastungsklasse nach Lithonplusvorgaben. Betonpflasterfläche nach DIN 18318 (Verweis FLL-Richtlinie) nach Verlegeplan herstellen. Färbende Gesteinskörnungen dürfen nicht eingesetzt werden. Pflasterbett im verdichteten Zustand 4 cm (+/- 1 cm) Bettungsmaterial SZ-LP 05 der Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 M.-%, Ecs35, SZ 18) Kornanteil < 0,063 mm max. 5,0 M.-% Fugenbreite => Ausrichten der Steine muss möglich sein Fugenmaterial - Korngruppe 0/5 (gebrochen, Sandanteil ca. 30 %, Ecs35, SZ 18) - Kornanteil < 0,063 mm = 5 = 15 M.-% - Anteil organische Substanz = 1 = 3 M.-% (Substrat) - Wasserdurchlässigkeit kf = 1 x 10-5 m/s - Wasserspeicherfähigkeit = 20 = 40 Vol.-% - Salzgehalt = 150 mg/100g Füllhöhe ca. 90 % Abgekehrten Belag, geschützt verdichten (Gleitplattenvorrichtung). Gewicht der Rüttelplatte ca. 150 kg (<200 kg) Nachfüllen der Fuge, wenn mehr Füllstoff tiefer als 2 cm unter Oberkante (bis 0,5 cm unter Oberkante Stein/Platte) Grundreinigung zur Abnahme  Der Belag ist unter Zuhilfenahme von Wasser, ggf. geeigneter Reinigungsmittel und Bürsten zu reinigen. Einschl. Ansaat mit  Parkplatzrasen RSM 5.1 (ca. 8 g/m²) nach Bemusterung und Freigabe durch Bauherr Ausführung in Teilabschnitten. Bereich: PKW-Stellplätze Typ: Golf Plus - Cassero Farbe: steingrau Steinmaß (Rastermaß): 200 x 200 mm Verband: Reihenverband LF07 Liefernachweis: Lithonplus GmbH & Co. KG Zentrale Lingenfeld: Karl-Lösch- Straße 3 67360 Lingenfeld Telefon: 06344/949-0 Telefax: 06344/949-125 www.lithon.de oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '....................................................' Hersteller: (vom Bieter einzutragen)
4. 5
Rasenfugenpflaster 20x20 cm, Verlegeart Reihenverband LF07, Cassero, steingrau, Stärke 8 cm, liefern, einbauen
470,00
m2
4. 6 Kantenstein 8 x 25 cm, Markierung Stellplätze Betonkantenstein, zweiseitig gefast, 8 / 25 / 100 cm liefern und bündig mit OK Gelände als Parkplatzmarkierungen in Betonfundament C 12/15 mit Bettung und beidseitiger Rückenstützen. Farbe: grau Betonrückenstütze mind. 10 cm, Dicke Bettung: mind. 10 cm, fachgerecht setzen, einschl. aller erforderlicher Schnitte, Ausführung in Teilabschnitten.
4. 6
Kantenstein 8 x 25 cm, Markierung Stellplätze
130,00
m
5 541 Einfriedung
5
541 Einfriedung
5. 1 Doppelstabgittermattenzaun Müllbereich, H 1200 mm, liefern und einbauen Doppelstabgittermatte Höhe: 1200 mm liefern und fachgerecht gem. Herstellervorschrift montieren, wie nachstehend beschrieben: Pfosten: aus werksneuen, rechteckige Hohlprofile, entsprechend DIN 10210, mit Abdeckkappen, Standardpfosten Rechteckpfosten-Abm.: 60/40 mm oberer Abschluss der Matten glatt, ohne Überstand und verstärkt gegen Verbiegen Gittermatten: Bestehend aus waagerecht verlaufenden, Profilen und senkrecht an der Außenseite der Profile verschweißten Stabstärken: 6/8/6 mm. Die Rundstäbe schließen mit dem Profil an der zu schützenden Seite glatt ab, so dass ein Übersteigen des Gitterzaunes ohne Hilfsmittel stark erschwert wird. Um eine optimale Stabilität und Geräuschfreiheit zu gewährleisten, muss unbedingt jeder Kreuzungspunkt einzeln verschweißt werden. Die Profile sind aus Gründen des besseren Korrosionsschutzes auf der Oberseite abgerundet (Ablauf des Regenwassers, Schmutzbildung etc.). Nutzlänge der Gitter 2500 mm. Maschenweite: 50/200 mm Abschluss oben, glatt alle Metallteile sind nach dem Schweißen hochwertigt, festhaftend  und vollflächig feuerverzinkt gem. DIN EN ISO 1461 Abplatzungen werden nicht akzeptiert. Diese Teile sind gegen unbeschädigte auszutauschen. Farbe: feuerverzinkt Ausführung: Die Pfosten sind im Abstand von 2,50 m in Betoneinzelfundamenten C 20/25 höhen-, lot- und fluchtgerecht zu versetzen. Pfosten sind entlang der Betonkantensteine zu setzen gem. DE_FP_6516. Fundamente sind entsprechend anzupassen. Die Gitter sind diebstahlsicher mit Klemmbügeln und/oder Schlossschrauben aus rostfreiem Edelstahl an den Pfosten anzubringen. Die Anzahl der Verschraubungspunkte an den Pfosten beträgt mind. 6 Stück. Jede Verbindung erhält ein Kunststoff-Distanzstück, um Geräuschentwicklung dauerhaft zu verhindern. Nach der Montage darf der Gitterzaun keine störenden Geräusche verursachen. Die Montageanleitung der Lieferfirma und die Vorschriften des Gemeindeunfallversicherungsverbandes sind genau einzuhalten. Insbesondere ist darauf zu achten, dass keine in die Zaunflucht hineinragenden Pfosten, Befestigungslaschen, Schrauben und scharfkantigen Eckausbildungen auftreten. Bei Bodenanschluss ist stets auf Fußfangstellen zu achten. Einschl. zusätzlicher variabler Eckausbildungen bzw. Übergangsteile sowie Anfangs- und Endpunkte gem. Lageplan Leistung einschl. Lieferung, Boden-/Fundamentarbeiten und Montage gem. Herstellerangaben. Notwendiges Einkürzen, der Matten und entgraten der Schnittstellen an Anschlusspunkten ist einzukalkulieren. Der Aushub ist komplett abzufahren - Entsorgungsgebühren einzukalkulieren. Angebotenes Fabrikat/ Typ: Produkt: '....................................................' Hersteller: '....................................................' (vom Bieter zwingend einzutragen).
5. 1
Doppelstabgittermattenzaun Müllbereich, H 1200 mm, liefern und einbauen
E
190,00
m
5. 2 4-er Mülltonnenbox, liefern und einbauen 4-er Mu¨llbox bestehend aus 4 x 240 l, liefern, einbauen Mu¨llbox 4er - Stahlfred von BIO Stefan® Kombination robuste, flexible und absperrbare Mu¨lltonnenverkleidung in zweifacher Ausfu¨hrung, mit massiver Stahltu¨re passend für 240l Behälter - hier: fu¨r 4 Behälter Kombination 4 x 240 l Farbe: Weißgrau RAL 7035 Deckel (kein Pflanzdach) Abmessungen fu¨r 5x Mu¨lltonnenbox davon 2 x 120 L + 3 x 240 L : H:126,5 cm B:278 cm T:83 cm Die Herstellung erfolgt aus 100% wetterfestem Stahl in u¨berdurchschnittlich robuster Blechstärke. Verzinkt und hochwertig beschichtet Rundum geschlossenes Gehäuse (Boden ist offen) Der Deckel öffnet sich sanft mittels Gasdruckdämpfern, schließt sanft dank Aufpralldämpfern. RAL Farbton Rahmen: Weißgrau RAL 7035 Standardfarbe Tu¨re: Weißgrau RAL 7035 Der Mu¨lltonnendeckel öffnet bequem synchron mit dem Deckel der Box u¨ber die mu¨helos einzuhängende Kette Verstellbare Bodenschiene zur Befestigung der Box am Untergrund Die Tu¨re kann sowohl links als auch rechts angeschlagen werden Witterungsschutz & Korrosionsschutz Geschlossene Bauweise Sicher - Kein Zugriff fu¨r Unbefugte: Versperrbarer Deckel und Tu¨r via einem zentralen Schloss Verankerung im Boden einfach möglich, durch vorgebohrte Löcher in den Bodenleisten Abgeschrägter Deckel fu¨r den sicheren Wasserablauf Einbau gem. Herstelleranleitung Einschl. Aufbauen, Schraubmaterial, Ausrichten der Fu¨ße sowie Verankern vor Ort und Kleinteile. Artikelnummer: Kombination Stahlfred Mu¨lltonnenbox Liefernachweis/ Hersteller: Bizibits Sales GmbH Firmensitz & Schauraum Haidfeldstrasse 33 Top 0.4. 4060 Leonding - Österreich Fulfilment Center & Selbstabholer/Retouren Bizibits Services GmbH Kristein 2 4470 Enns - Österreich Mail: office@bio-stefan.at Tel: +43 676 433 53 27 www.bio-stefan.at Angebotenes Fabrikat/ Typ: Produkt: '........................................' Hersteller: '........................................' (vom Bieter einzutragen).
5. 2
4-er Mülltonnenbox, liefern und einbauen
A
22,00
St
6 544 Treppen
6
544 Treppen
6. 1 Beton-Blockstufen, L 84 cm, 15 x 35 cm, liefern, einbauen Blockstufe aus Betonwerkstein, Erzeugnis: Betonblockstufe, L x B des Blocks 84 x 15 x 35 cm, nach örtl. Aufmaß und Erstellung Werkplanung zur Freigabe durch AG, Sichtbare Kanten der Blockstufe gefast, Microfase 5x5 mm. Oberfläche und senkrechte Seitenflächen der Blockstufe Sichtbeton mit folgenden Anforderungen, grau, leicht gesäuert, keine gestrahlte Oberfläche Farbe: grau Oberfläche mit Rutschhemmung mind. R11, einschl. Lieferung Handmuster zur Freigabe durch AG/BÜ. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Blockstufen nach Wahl des Bieters konstruktiv bewehrt und widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz, Betongüte mind. C 35/45, XC4, XD3, XF4, Blockstufen frost- und tausalzbeständig, Betonzuschlag Natursteinsplitt, Körnung 0/8 mm, die Ausgangsstoffe des Betons müssen auch bei zeitlich versetzter Produktion garantiert gleichbleibend sein. Blockstufen ohne sichtbare Transportanker. Blockstufen mit an der Vorderseite dauerhaft eingeklebten Kontraststreifen aus Beton für Sehbehinderte, Kontraststreifen 5 x 8 cm, Länge der Kontraststreifen entspricht Stufenlänge, Farbe dunkel-anthrazit. Liefern und einbauen auf Fundament Beton C20/25 Stärke Fundament: ca. 35 cm einschl. Kontaktschlämme als Haftvermittler zwischen Fundament und Blockstufe Überlappung der Stufen ca. 2,0 cm. Stufen verlegt mit Gefälle ca. 1,0 cm Ausführung erst nach Freigabe durch den AG gem. Detailzeichnung Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
6. 1
Beton-Blockstufen, L 84 cm, 15 x 35 cm, liefern, einbauen
13,00
St
6. 2 Beton-Blockstufen, L 84 cm, 17 x 35 cm, liefern, einbauen Blockstufe aus Betonwerkstein, Erzeugnis: Betonblockstufe, L x B des Blocks 84 x 17 x 35 cm, nach örtl. Aufmaß und Erstellung Werkplanung zur Freigabe durch AG, Sichtbare Kanten der Blockstufe gefast, Microfase 5x5 mm. Oberfläche und senkrechte Seitenflächen der Blockstufe Sichtbeton mit folgenden Anforderungen, grau, leicht gesäuert, keine gestrahlte Oberfläche Farbe: grau Oberfläche mit Rutschhemmung mind. R11, einschl. Lieferung Handmuster zur Freigabe durch AG/BÜ. Dies ist in die Einheitspreise einzukalkulieren und wird nicht gesondert vergütet. Blockstufen nach Wahl des Bieters konstruktiv bewehrt und widerstandsfähig gegen Frost und Tausalz, Betongüte mind. C 35/45, XC4, XD3, XF4, Blockstufen frost- und tausalzbeständig, Betonzuschlag Natursteinsplitt, Körnung 0/8 mm, die Ausgangsstoffe des Betons müssen auch bei zeitlich versetzter Produktion garantiert gleichbleibend sein. Blockstufen ohne sichtbare Transportanker. Blockstufen mit an der Vorderseite dauerhaft eingeklebten Kontraststreifen aus Beton für Sehbehinderte, Kontraststreifen 5 x 8 cm, Länge der Kontraststreifen entspricht Stufenlänge, Farbe dunkel-anthrazit. Liefern und einbauen auf Fundament Beton C20/25 Stärke Fundament: ca. 35 cm einschl. Kontaktschlämme als Haftvermittler zwischen Fundament und Blockstufe Überlappung der Stufen ca. 2,0 cm. Stufen verlegt mit Gefälle ca. 1,0 cm Ausführung erst nach Freigabe durch den AG gem. Detailzeichnung Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
6. 2
Beton-Blockstufen, L 84 cm, 17 x 35 cm, liefern, einbauen
4,00
St
7 551 Entwässerung
7
551 Entwässerung
7. 1 Fassadenrinne, Höhe 78-108 mm mit Abdeckung Maschenrost 30x10mm Breite 200 mm, liefern, einbauen ACO Profiline Fassadenrinne, verstellbare Höhe 78-108 mm Material: Stahl verzinkt Baubreite: 200 mm Längen nach Erfordernis 50/100 cm mit Drainschlitze, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar (barrierefrei), liefern und verlegen in Dränbeton 13 cm stark Fabrikat:  ACO Profiline Verstellbare Höhe H 78-108 mm, B 200 mm einschl. liefern und einlegen Abdeckung: ACO Profiline Maschenrost 30x10, passend für Baubreite 200 mm komplett mit Arretierungsbolzen, begehbar sowie rollstuhlbefahrbar Material: Stahl verzinkt Breite: 20 cm Baulänge: 50 - 100 cm nach Erfordernis, Einbau in Teillängen einschl. erforderlicher Nebenleistungen wie Herstellen von Passschnitten einschl. aller Kleinteile wie Stirnwände. Einbau in Teillängen, gem. Lageplan Prüfen der Einbausituation vor Ort vor Bestellung Bereich: Terrassen und Eingänge Art.Nr.: 3006695 (neu) und weitere je nach Länge Liefernachweis: ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH Am Ahlmannkai 24782 Büdelsdorf Tel 04331 354-500 Fax 04331 354-358 acoausschreiben@aco-online.de www.aco-tiefbau.de oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: .................................................... Typ: .................................................... (vom Bieter einzutragen)
7. 1
Fassadenrinne, Höhe 78-108 mm mit Abdeckung Maschenrost 30x10mm Breite 200 mm, liefern, einbauen
85,00
m
7. 2 Entwässerungsrinne mit Rohranschluss DN 110, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt Entwässerungsrinne entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580, mit schraubloser Sicherheitsarretierung, aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, mit integriertem Kantenschutz mit Sicherheitsfalz(SF) auf der Auslaufseite, mit LLD-Rohranschluss DN 110 Nennweite 10,0 cm, Baulänge nach Erfordernis 50/100 cm Baubreite 13,5 cm, Bauhöhe 16,0 cm, mit Wasserspiegelgefälle mit fließoptimiertem V-Querschnitt, Abdeckungen: Klasse C250 DIN EN 1433 mit Arretierung, einschl. Abdeckrost (nicht gesondert) Maschenrost, 30 x 10 mm, Stahl verzinkt liefern und in Beton C12/15 nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen Einschl. aller Nebenarbeiten wie Herstellen von Passschnitten, verzinkter Stahl, Schnitt fachgerecht kalt nachverzinken Prüfen der Einbausituation vor Ort vor Bestellung Typ: Multiline Seal in-ACO Liefernachweis: ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH Am Ahlmannkai 24782 Büdelsdorf Tel 04331 354-500 Fax 04331 354-358 acoausschreiben@aco-online.de www.aco-tiefbau.de oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
7. 2
Entwässerungsrinne mit Rohranschluss DN 110, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt
23,00
St
7. 3 Entwässerungsrinne, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt Entwässerungsrinne entsprechend DIN EN 1433 und DIN 19580, mit schraubloser Sicherheitsarretierung, aus frost- und tausalzbeständigem Polymerbeton, mit integriertem Kantenschutz mit Sicherheitsfalz(SF) auf der Auslaufseite, Nennweite 10,0 cm, Baulänge nach Erfordernis 50/100 cm Baubreite 13,5 cm, Bauhöhe 15,0 cm, mit Wasserspiegelgefälle mit fließoptimiertem V-Querschnitt, Abdeckungen: Klasse C250 DIN EN 1433 mit Arretierung, einschl. Abdeckrost (nicht gesondert) Maschenrost, 30 x 10 mm, Stahl verzinkt liefern und in Beton C12/15 nach Einbauanleitung des Herstellers verlegen. Ein Materialmuster ist vor dem Einbau vorzulegen Einschl. aller Nebenarbeiten wie Herstellen von Passschnitten, verzinkter Stahl, Schnitt fachgerecht kalt nachverzinken Typ: Multiline Seal in-ACO Liefernachweis: ACO Tiefbau/ Hochbau Vertrieb GmbH Am Ahlmannkai 24782 Büdelsdorf Tel 04331 354-500 Fax 04331 354-358 acoausschreiben@aco-online.de www.aco-tiefbau.de oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
7. 3
Entwässerungsrinne, NW 100, C250, Maschenrost 30 x 10 mm, Stahl verzinkt
6,00
St
7. 4 Muldenstein 30 / 33 cm, Beton, liefern, einbauen Muldenstein, Beton, Maße 30 / 33 cm Länge: 33 cm Breite:  30 cm Dicke/ Stärke:  12/10 cm Stichmaß: 2-3 cm liefern und einbauen, Güteeigenschaften nach den BGB Richtlinien für nicht genormte Betonprodukte. Gleit / Rutschwiderstand: SRT = 55. Fundament aus Beton herstellen. Druckfestigkeit Beton mind. 15 N/mm². Dicke Fundament mind. 15 cm. Elemente vor dem Versetzen zur Verbesserung der Haftzugfestigkeit an der Unterseite mit Haftvermittler versehen. Fugen mit geeignetem, frost  tausalzbeständigem Fugenmörtel ausschlämmen. Die DIN 18318 und die Einbauempfehlungen des Herstellers sind zu beachten. Einschl. Schnitt im Nassschneideverfahren. Anfallendes Material nachweislich entsorgen, einschließlich Deponiegebühren. Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
7. 4
Muldenstein 30 / 33 cm, Beton, liefern, einbauen
165,00
St
7. 5 Gräben für Entwässerungsleitungen bis 0,80 m Gräben für Entwässerungsleitungen gem. DIN 4124 ausheben Bodenklassen 1-3 DIN 18300, Aushubtiefe: über 0,40 bis 0,80 m ab OK Rohplanum, Sohlenbreite der Gräben: über 0,50 bis 1,00 m, profilgerecht lösen, Aushub seitlich lagern, verfüllen bis OK Rohplanum und verdichten nach ZTVA-StB, Bodenverdrängung über 20 bis 30 %. Anfallenden überschüssigen Boden nachweislich entsorgen. Einschließlich Deponiegebühr. Mengenermittlung nach Aufmaß
7. 5
Gräben für Entwässerungsleitungen bis 0,80 m
35,00
m
7. 6 Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033 Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033, aus Hart PE / PP SN 4-Rohr mit Steckmuffe, einschl. notwendiger Bögen, Abzweige und Übergangsverbindungen fu¨r Regenwasserkanal nach DIN EN 295, Rohrlängen: u¨ber 1,00 bis 10,00 m. liefern und höhen- und fluchtgerecht auf statischem Auflager gem. DIN 1610 und ZTV-E in vorhandene Gräben aus 10 cm Kiessand 0/4 mm verlegen, Ummantelung und Abdeckung in 10 cm Stärke. Leistung inkl. notwendigem Zuschnitt mit geeignetem Gerät.
7. 6
Entwässerungsleitung DN 110, DIN 4033
35,00
m
7. 7 Sickerpackung, Kies 16/32, 2,0 m³ Sickerpackung LxBxT 2,0 x 1,0 x 1,0 m aus gewaschenem Drainagekies 16 / 32 mm allseits ummantelt mit mechanisch vernadeltem Filtervlies 150 g / qm, Überlappung an Stößen mind. 40 cm Einbau bis 35 cm unter OKG liefern und einbauen Einschl. aller Erdarbeiten. Anfallender Bodenaushub ist nachweislich zu entsorgen. Einschl. Anschließen an Entwässerungsrinne mittels KG Rohr DN 110, bis 2,00 m Länge Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile. Bereich: Zufahrt WEG11
7. 7
Sickerpackung, Kies 16/32, 2,0 m³
1,00
St
7. 8 Sickerpackung, Kies 16/32, 1,0 m³ Sickerpackung LxBxT 1,0 x 1,0 x 1,0 m aus gewaschenem Drainagekies 16 / 32 mm allseits ummantelt mit mechanisch vernadeltem Filtervlies 150 g / qm, Überlappung an Stößen mind. 40 cm Einbau bis 35 cm unter OKG liefern und einbauen Einschl. aller Erdarbeiten. Anfallender Bodenaushub ist nachweislich zu entsorgen. Einschl. Anschließen an Entwässerungsrinne mittels KG Rohr DN 110, bis 2,00 m Länge Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile. Bereich: Zuwegung Gebäude
7. 8
Sickerpackung, Kies 16/32, 1,0 m³
22,00
St
8 556 Starkstromanlagen
8
556 Starkstromanlagen
8. 1 Pollerleuchte 84607 AK3, silber, H 80 cm, liefern, einbauen Pollerleuchte, Höhe 80 cm, liefern und einbauen Farbe: silber Typ: 84607 A K3, Hersteller: BEGA Material: Aluminiumguss Glasart: Kristallglas innen weiß LED, frei strahlend, IP 65 Breite: 120 mm Höhe: 800 mm Tiefe: 120 mm Gewicht: 4,5 kg höhen- und fluchtgerecht setzen auf Einzelfundament gem. Herstellerangaben aus Beton C 20/25 nach DIN 1045 i.d.M. mind. 40x40x60cm auf 20 cm Sauberkeitsschicht 0/32, standfest verdichtet. BEGA Garten- und Wegeleuchte 85607A K3, freistahlend, Lichtaustritt 360°. einschließlich Erdarbeiten, Kleinteile und Nebenarbeiten und einführen der Elekrokabel einschl. Anschluss bzw. Installation Einbau gem. Herstelleranleitung. Anfallenden Aushub nachweislich entsorgen/ umsetzen. Liefernachweis: BEGA Gantenbrink-Leuchten KG Hennenbusch 1 58708 Menden +49 2373 966-0 +49 2373 966-216 info@bega.de www.bega.com oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
8. 1
Pollerleuchte 84607 AK3, silber, H 80 cm, liefern, einbauen
E
40,00
St
8. 2 Gräben für Versorgungsleitungen Boden der Gräben für Versorgungsleitungen, in Hand- und Maschinenarbeit, DIN 4124 Bodenklassen 3-5 DIN18300, Aushubtiefe: bis 0,80m ab OK Gelände, Breite der Grabensohle ca. 0,30 m, Überdeckung ab fertigem Gelände mind. 0,60 m, profilgerecht lösen, Aushub, soweit zum Verfüllen geeignet, zur Wiederverwendung seitlich lagern, nach Verlegen der Leitung im Graben oberhalb der Leitungszone einbauen bis OK Planum und verdichten nach ZTVA-StB, Bodenverdrängung über 20 bis 30 %. Nicht wiederverwendbaren und überschüssigen Boden nachweislich fachgerecht entsorgen. einschließlich Deponiegebühren
8. 2
Gräben für Versorgungsleitungen
E
160,00
m
8. 3 Sandbettung für Leitungen Material: nicht-aggressiver und frostsicherer Sand, Körnung 0/2, Feinkornanteil < 0,063 mm von 5 Gew. %, liefern und profilgerecht als Auflage für Leitungen in ganzer Grabenbreite einbringen, Schichtdicke: mind. 10 cm, nach Verlegung der Leitungen, 3-seitige Sandummantelung von Oberkante Bettung bis 10 cm über dem verlegten Kabel in ganzer Grabenbreite einbringen und verdichten. Mengenermittlung nach Auftragsprofil (Grabenregelprofil) im verdichteten Zustand.
8. 3
Sandbettung für Leitungen
E
5,00
m3
8. 4 Markierung für Leitungstrassen Markierung für Leitungstrassen, Material: Warnband (Trassenwarnband) aus Kunststoff, liefern und ca. 40 cm über Leitungsachse verlegen. Je nach Leitungsart sind die entsprechende Warnbänder zu verwenden. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
8. 4
Markierung für Leitungstrassen
E
160,00
m
8. 5 Kabelschutzrohr Kabelschutzrohr aus PE HD Beanspruchung nach DIN 16961 Teil 2 Profilrohrreihe 5 dopelwandig innen glatt, starr Nenngröße EN 75, mit Innendurchmesser mind. 60 mm fu¨r Verlegung mit Steckmuffen inkl. innenliegendem Zugdraht einschl. Dichtung, sanddicht liefern und in vorh. Kabelgräben verlegen.
8. 5
Kabelschutzrohr
E
50,00
m
8. 6 Kabel einbauen bauseitig gestellte Elektrokabel verlegen in vorh. Kabelgräben und Leerrohren Übergabe erfolgt in Abstimmung mit dem Gewerk Elektro liefern und verlegen
8. 6
Kabel einbauen
E
160,00
m
8. 7 Kabel NYY 3x2,5mm2 liefern Elektrokabel gem. Vorgaben Elektroplanung bzw. Leuchtenhersteller für Beleuchtung liefern NYY 3x2,5mm2 (Einbau in vorheriger Pos.)
8. 7
Kabel NYY 3x2,5mm2 liefern
E
160,00
m
9 561 Allgemeine Einbauten
9
561 Allgemeine Einbauten
9. 1 Fahrradständer als Anlehnbügel, Flachstahl 60/12 mm, verzinkt, liefern, einbauen Fahrradständer Kreuzberger Bügel III  Flachstahl Fs35 Typ: Anlehnbügel aus gebogenem Flachstahl 60x12mm Rund, R 5 Breite 1000 mm Verzinkt Höhe des Fahrradständers 800mm Gesamthöhe 1100 mm zum Einbetonieren (Einbautiefe 300mm) Betonfundament 12 cm unter OKG 2 St. i.d.M. 30 x 30 x 20 cm, gem. Herstellerangaben ohne Knieleiste ein- oder zweiseitige Fahrradeinstellung stabil und sicher gegen Vandalismus diebstahlsichere Abstellung der Fahrräder durch mögliche Befestigung des Fahrradrahmens Art. Nr.: Fs35 98AF1 Liefernachweis: ABEX Stahlbau  Rohrbiegen GmbH Kiehlufer 81  83 12059 Berlin Tel.: 030  617 99 0-0 Fax: 030  617 99 0-99 abex@abex-berlin.de www.abex-berlin.de oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '........................................' Hersteller: '........................................' (vom Bieter einzutragen)
9. 1
Fahrradständer als Anlehnbügel, Flachstahl 60/12 mm, verzinkt, liefern, einbauen
22,00
St
9. 2 Radstopp/ Anfahrschutz Mülltonnen, Winkelstahl, verzinkt Winkelstahl, als Radstopp der Mülltonnen Ausführungsbreite 2500 mm Material: Stahl, verzinkt Länge: 250 cm Breite 5 cm Höhe 5 cm Materialstärke: 5 mm Zum Schutz der Einfriedung Müllbereich auf Pflasterbelag mittels Schrauben und Dübel befestigt. liefern und fachgerecht montieren. Einschließlich aller Nebenarbeiten und Kleinteile wie Befestigungsmaterialien
9. 2
Radstopp/ Anfahrschutz Mülltonnen, Winkelstahl, verzinkt
E
22,00
St
9. 3 Briefkastenanlage mit 2 Briefkästen, liefern und einbauen Briefkastenanlage ASTET 2 Briefkästen, zum Einbetonieren Freistehende Briefkastenanlage mit Kastengehäuse und Türen aus Stahlblech, Einwurfklappe aus Aluminium. Ständer aus Stahl (40 x 80 mm). Schließung mittels Zylinderschloss, pro Kasten 2 Schlüssel im Lieferumfang enthalten. Detailinformationen Norm : EN 13724 Material : Stahl Oberfläche : verzinkt und pulverbeschichtet RAL 7035 weißgrau Befestigungsart : zum Einbetonieren Entnahme : vorn Einwurföffnung : 265 x 33 mm Briefkasten- H x B x T : 110 x 300 x 385 mm Gesamtanzahl Briefkästen / Anzahl Kästen nebeneinander : 2 / 1 Gesamt- H x B x T : 1516 x 382 x 409 mm Höhe über Flur : 1116 mm empfohlene Einbautiefe : 400 mm Liefern und gem. Herstellerangaben einbauen. Einschl. aller Boden-/Fundamentarbeiten gem. Herstellerangaben (Beton C20/25). Einschl. aller notwendiger Nebenleistungen und Kleinteile. Lieferbezug: ZIEGLER Metallbearbeitung GmbH Gewerbepark am See 1 D- 01920 Nebelschütz Tel. 0800-1004901 oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '........................................' Hersteller: '........................................' (vom Bieter einzutragen)
9. 3
Briefkastenanlage mit 2 Briefkästen, liefern und einbauen
E
22,00
St
10 571 Vegetative Bodenbearbeitung
10
571 Vegetative Bodenbearbeitung
10. 1 Feinplanum Rasen- und Wiesenflächen Feinplanum für Rasenflächen herstellen, gem. DIN 18917 Geländeneigung: eben, in Teilflächen bis 1:2 einschl. Ausbildung von Mulden (Versickerung Oberflächenwasser) zulässige Abweichung von der Sollhöhe: 2 cm, Anschlu¨sse an Wegeränder und sonstige Beläge gem. Höhenplanung, Steine, Fremdkörper, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen, Größe der Steine und Fremdkörper: ab 5 cm, Mengenermittlung der bearbeiteten Fläche nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
10. 1
Feinplanum Rasen- und Wiesenflächen
5.030,00
m2
10. 2 Feinplanum Pflanzflächen Feinplanum für Pflanzflächen herstellen, gem. DIN 18916 Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:3 zulässige Abweichung von der Sollhöhe: 2 cm, Anschlüsse an Wege, Plätze und sonstige Beläge herstellen Fremdkörper, Steine  bis 5cm, Unkraut und schwer verrottbare Pflanzenteile ablesen und nachweislich entsorgen Mengenermittlung der bearbeiteten Fläche nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
10. 2
Feinplanum Pflanzflächen
720,00
m2
10. 3 Oberboden 10 cm Rasen-/Wiesenflächen Humosen Oberboden, für Rasen- und Wiesenflächen Auftragsdicke: 10 cm Bodenklasse 1 DIN 18300, Bodengruppe 4-6 DIN 18915-1, Belastungsklasse: gem. Bundesbodenschutzverordnung, für Kinderspielbereiche, kf-Wert mind. 10-5 pH-Wert: 5,5-6,5 schwach bindig, frei von Wurzelunkräutern und sonstigen Fremdstoffen liefern und profilgerecht auftragen in Vegetationsflächen, Zertifikate sind der BÜ vor dem Einbau vorzulegen. Mengenermittlung nach Flächenaufmaß.
10. 3
Oberboden 10 cm Rasen-/Wiesenflächen
505,00
m3
10. 4 Oberboden 25 cm Heckenflächen Humosen Oberboden, für Heckenflächen Auftragsdicke: 25 cm Bodenklasse 1 DIN 18300, Bodengruppe 4-6 DIN 18915-1, Belastungsklasse: gem. Bundesbodenschutzverordnung, für Kinderspielbereiche, kf-Wert mind. 10-5 pH-Wert: 5,5-6,5 schwach bindig, frei von Wurzelunkräutern und sonstigen Fremdstoffen liefern und profilgerecht auftragen in Vegetationsflächen, Zertifikate sind der BÜ vor dem Einbau vorzulegen. Mengenermittlung nach Flächenaufmaß.
10. 4
Oberboden 25 cm Heckenflächen
180,00
m3
10. 5 Vegetationsflächen lockern gem. DIN 18915 Bodenschichten vor Auftrag der Vegetationsschicht lockern gem. DIN 18915, Tiefe gem. Aufbauhöhe Oberboden Steine d>5 cm, Wurzelunkräuter und schwer verrottbare Pfanzenteile und Unrat ablesen und nachweislich entsorgen. Bei stark verunreinigten Bereichen ist Ru¨cksprache mit der BÜ zu halten.
10. 5
Vegetationsflächen lockern gem. DIN 18915
5.750,00
m2
10. 6 Bodenverbesserung im Bereich der Vegetationsflächen Granulierter Bodenhilfsstoff Phosphatdu¨nger mit Silizium Phosphat und Sulfat als Elektrolyt, 20 % P2O5 Gesamtphosphat 12 % wasserlösliches Phosphat 8 % mineralsäurelösliches Phosphat 36 % Silikat, u¨berwiegend reversibel löslich Farbe: hellgrau Aufwandmenge: 80 g / qm liefern, gleichmäßig aufbringen und einarbeiten Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein. Ausführung nach Rücksprache mit der BÜ.
10. 6
Bodenverbesserung im Bereich der Vegetationsflächen
5.750,00
m2
10. 7 Untersubstrat liefern, einbauen, 100 cm Untersubstrat für vorbereitete Baumgruben liefern und einbringen. Maße der Baumscheiben ca. 2,0x2,0x1,5 m Einbaustärke 100 cm bis ca. 50 cm unter OK Einfassung Die Sohle der Grube ist vor dem Einbringen des Pflanzsubstrats spatentief aufzulockern. Standfeste, setzungsfreie Ballenauflage herstellen. >45 MN/qm Abrechnung erfolgt nach Einbauprofilen (feste Masse) Material: Rotgrand Baumsubstrat Classic oder gleichwertig Körnung 0/32, gemäß FLL-Teil 2 PGB I, besteht aus inertem, kornabgestuftem, strukturstabilem Material, mit beständigen Humusanteilen 100 % recycelt, wiederrecycelbar, umweltverträglich, beständig gegen physikalische und chemische Einwirkungen, ohne pflanzenschädliche Bestandteile, mit hoher Wasserdurchlässigkeit und Wasserspeicherkapazität mind. 40 Vol. %, Luftporenvolumen über 20 Vol. % jeweils im verdichteten Zustand, mit Kapillarwirkung, pH-Wert 7,5 - 9,0, dauerhaft beständig. liefern und einbauen und lagenweise verdichten im erdfeuchten Zustand, mittels Handstampfer oder einschlämmen. Abrechnung im verdichteten Zustand Liefernachweis: Handelsagentur Margit Schemel Vertrieb System BOTT 77815 Bu¨hl Tel.: 07223 9123-38 oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
10. 7
Untersubstrat liefern, einbauen, 100 cm
235,00
m3
10. 8 Pflanzsubstrat liefern, einbauen, 50 cm Pflanzsubstrat der Baumgruben liefern und einbringen auf dem Untersubstrat der vorh. Pos. Maße der Baumscheiben ca. 1,5 x 1,5 m Einbaustärke 50 cm bis ca. 10 cm unter OK Einfassung Abrechnung erfolgt nach Einbauprofilen (feste Masse) Material: Rotgrand Pflanzsubstrat Classic oder gleichwertig Angebotenes Fabrikat: '....................................................' Typ: (vom Bieter einzutragen)
10. 8
Pflanzsubstrat liefern, einbauen, 50 cm
120,00
m3
10. 9 Rindenmulch, 0/40 mm 5 cm liefern u. aufbringen Rindenmulch liefern gem. Gütebestimmungen der FLL Nadelholzrinde: 0/40 mm und 5 cm stark auf den Pflanzflächen aufbringen und verteilen. Auf Pflanzring von Baumscheiben ca. 1,0 m2 Eine Probe sowie ein Gütenachweis sind vor Einbau der BÜ vorzulegen. Bereich: Heckenpflanzung und Baumscheiben
10. 9
Rindenmulch, 0/40 mm 5 cm liefern u. aufbringen
780,00
m2
11 572 Sicherungsbauweisen
11
572 Sicherungsbauweisen
11. 1 Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard, Höhe 150, liefern, einbauen Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard GEFAguard PP - Geotextil-Wurzelschutztuch zum Schutz von Kabeln oder Leitungen. Zweiseitig beschichtetes Vlies mit 360 gr./m², 150 cm hoch, auf 50 m Rolle. GEFAguard PP zum Schutz der Kabel- und Rohrleitungsanlagen im Bereich der Baumpflanzungen durch flexibles Wurzelschutzvließ aus 360 g/m² Geotextil, beidseitig mit PP beschichtet. Höhe 150 cm liefern und in zuvor ausgeschachteter Baumgrube horizontal einbauen. Lage gem. Lageplan. Zwischen Systemunterseite und Grundwasserniveau muss ein Mindestabstand von 20 cm bestehen. Verbindungen der Bahnen müssen mit mindestens 30 cm Überlappung versehen sein und mit doppelseitigem Spezialklebeband in vom Hersteller vorgegebener Knicktechnik fixiert werden. Der Unterbau der Außenseiten ist zu verdichten, der Wurzelschutz bündig mit Oberboden einzubauen. Graben anschließend mit Aushub wieder verfüllen und lagenweise (alle 30 cm) verdichten. z.B. im Bereich von Bäumen zum Schutz als Wurzelvorhang   Polypropylen (PP), Vliesstoff, 360 g/m²   Doppelseitig beschichtet   Farbe: schwarz   100% recycelbar   Lebensdauer: minimal 30 Jahre   Einfacher und schneller Einbau   Baumwurzelfest   Wasserdicht   Flexibel und stark   Gute chemische Beständigkeit 30 Jahre Herstellergarantie, nicht für Bereiche mit Bambus geeignet Mass per unit area (g/m2): 356,9 nach DIN EN ISO 9864: 2005-05 Push-through force (kN): 3,61 nach DIN EN ISO 12236: 2006-11 Push-through displacement (mm): 39,7 nach DIN EN ISO 12236: 2006-11 Tensile strength (kn/m), md: 22,02 nach DIN EN ISO 10319: 2008-10 Tensile strength elongation (%), md: 33,01 nach DIN EN ISO 10319: 2008-10 Tensile strength (kn/m), cmd: 21,97 nach DIN EN ISO 10319: 2008-10 Tensile strength elongation (%), cmd: 33,60 nach DIN EN ISO 10319: 2008-10 Tearing strength (N), md: 719,91 nach ASTM D 4533: 2004 (2009) Tearing strength (N), cmd: 670,62 nach ASTM D 4533: 2004 (2009) einschl. fachgerechtem Wurzelrückschnitt und Wundversorgung einschl. aller erforderlicher Nebenleistungen wie Schnitt, Erdaushub und lagenweise Verdichtung Artikelnummer: 30.4.06.325.150.2 Liefernachweis: GEFA Produkte Fabritz GmbH Elbestraße 12 47800 Krefeld Fon: +49(0)2151 / 49 47 49 Fax: +49(0)2151 / 49 47 50 eMail: info@gefa-fabritz.de www.gefa-fabritz.de oder gleichwertig. Angebotenes Fabrikat: Typ/ Modell: '....................................................' Hersteller: '....................................................' (vom Bieter einzutragen)
11. 1
Wurzelschutztuch 150 - GEFAguard, Höhe 150, liefern, einbauen
25,00
m
12 573 Pflanzen
12
573 Pflanzen
Nachfolgend aufgeführte Pflanzen gem. FLL- Richtlinien liefern, abladen und pflanzen, Pflanzgruben und Substrate sind im Titel Geländebearbeitung enthalten. Der Termin für die Pflanzenlieferung ist der Bauleitung mitzuteilen, die Qualität der Ware wird nach dem Abladen überprüft und von der BÜ abgenommen! Forderungen: 1. Die zu liefernden Bäume müssen aus einem einheitlichen Satz stammen und in einem Quartier stehen. Ware im Einschlag wird nicht akzeptiert. 2. Sämtliche vorgegebenen Pflanzenqualitäten und Pflanzengrößen sind unbedingt einzuhalten. Für das Pflanzenmaterial ist ein Liefernachweis zu erbringen. 3. Wird durch einen vom Auftragnehmer zu vertretenden Umstand ein zwischenzeitliches Einschlagen der Pflanzen erforderlich, so wird dieses nicht gesondert vergütet. 4. Es darf nur einwandfreies, gesundes und wu¨chsiges  Pflanzenmaterial erster Qualität aus anerkannten Markenbaumschulen verwendet werden, das den Gütebestimmungen des BdB entspricht. Alle Bäume müssen eine gleichmäßige Beastung auf allen vier Seiten sowie einen durchgehenden Leittrieb aufweisen. Pflanzen mit lockerer oder lückenhafter Verzweigung werden nicht akzeptiert. 5. Die letzten Verpflanzintervalle sind von der liefernden Baumschule nachzuweisen. Auf Verlangen des AG ist zu diesem Zweck eine Jahresringanalyse seitens des AN und auf Kosten des AN durchzuführen. Die letzte Verpflanzung darf nicht länger als drei Jahre vom Zeitpunkt der Lieferung zurückliegen. 6. Von der liefernden Baumschule muss garantiert werden, dass alle Gehölze frei von Verticillium-Befall sind. 7. Die Pflanzen mu¨ssen an die Standortbedingungen im Raum Berlin/Brandenburg angepasst sein. Es wird nur für diesen Klimaraum (WHZ 7a) geeigente Ware akzeptiert. 8. Die Pflanzungen sind unter Zugrundelegung der Pflanzpläne durchzuführen, d. h. alle Pflanzflächen sind vorher im Gelände abzustecken und die Umgrenzungen ausreichend zu kennzeichnen. Sodann sind die Pflanzen nach Bepflanzungsplänen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auszulegen. Hinweise auf Pflanzenabstände in den Planunterlagen sind zu beachten. 9. Alle Bäume sind unter Berücksichtigung ihrer Sichtseiten zu arrangieren, die Standorte sind vorher auszupflocken. Alle nicht ordnungsgemäß gepflanzten oder nicht sinngerecht arrangierten Pflanzen sind nach Anordnung der BÜ wieder aufzunehmen und neu einzusetzen. 10. Der Unternehmer verpflichtet sich zur Durchführung der Pflanzarbeiten eine ausreichende Anzahl an gärtnerischen Fachkräften zur Verfügung zu halten. 11. Der AG behält sich bei Verlangen vor alle Gehölze in der Baumschule zu sichten und auszubinden. Lieferbaumschule: (vom Bieter einzutragen)
Nachfolgend aufgeführte Pflanzen gem. FLL-
12. 1 Acer campestre - Feldahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm Acer campestre Feldahorn Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 1
Acer campestre - Feldahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm
9,00
St
12. 2 Acer platanoides - Spitz-Ahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm Acer platanoides Spitz-Ahorn Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 2
Acer platanoides - Spitz-Ahorn, HSt, mDb, StU 12-14 cm
1,00
St
12. 3 Fraxinus excelsior - Esche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Fraxinus excelsior Esche Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 3
Fraxinus excelsior - Esche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
5,00
St
12. 4 Prunus avium - Vogelkirsche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Prunus avium Vogelkirsche Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 4
Prunus avium - Vogelkirsche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
4,00
St
12. 5 Sorbus aucuparia - Eberesche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Sorbus aucuparia Eberesche Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 5
Sorbus aucuparia - Eberesche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
21,00
St
12. 6 Tilia cordata - Winterlinde, HSt, mDb, StU 12-14 cm Tilia cordata Winterlinde Hochstamm, 3 xv, mDb, StU 10-12 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 6
Tilia cordata - Winterlinde, HSt, mDb, StU 12-14 cm
12,00
St
12. 7 Quercus robur - Stieleiche, HSt, mDb, StU 12-14 cm Quercus robur Stieleiche Hochstamm, 3 xv mDb, StU 12-14 cm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 7
Quercus robur - Stieleiche, HSt, mDb, StU 12-14 cm
6,00
St
Hecke
Hecke
12. 8 Carpinus betulus, Hei, Co. 5l, H 100-125 cm Carpinus betulus Hainbuche Hei, Co. 5l, Höhe 100-125 cm 2 St/lfm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 8
Carpinus betulus, Hei, Co. 5l, H 100-125 cm
G
2.040,00
St
12. 9 Carpinus betulus, Hei, ohne Ballen, 1 xv, H 60-80 cm Carpinus betulus Hainbuche Hei, ohne Ballen, 1 xv, Höhe 60-80 cm 3 St/lfm liefern gem. Vorbemerkungen
12. 9
Carpinus betulus, Hei, ohne Ballen, 1 xv, H 60-80 cm
A
3.060,00
St
Pflanzarbeiten
Pflanzarbeiten
12.10 Pflanzarbeit für Bäume gem. DIN 18916, Pflanzschnitt Pflanzung der Bäume der o. g. Listen in vorbereitete Baumgruben, Gießrand herstellen und durchdringend wässern Pflanzschnitt um mind. 1/3 des Kronenvolumens durch eine erfahrene Fachkraft nach Anweisung der BÜ entsprechend der jeweiligen Baumart. einschl. Gießrand mit Rindenmulch (ca. 1m2)
12.10
Pflanzarbeit für Bäume gem. DIN 18916, Pflanzschnitt
58,00
St
12.11 Pflanzarbeit für Heckenpflanzen gem. DIN 18916 Pflanzarbeit der Heckenpflanzen gem. DIN 18916, durchführen für Pflanzen der o.g. Listen einschl. passgenauem Ausrichten der Pflanzen und Pflanzschnitt.
12.11
Pflanzarbeit für Heckenpflanzen gem. DIN 18916
2.040,00
St
12.12 Baumverankerung als Dreibock Baumverankerung als Dreibock liefern und standfest, senkrecht in die Sohle der Baumgruben setzen bestehend aus: 3 Baumpfähle, Länge: 2,50 m, Zopfdurchmesser 8-10 cm, gekegelt und zugespitzt. Baumpfähle (sowie Halblatten) aus Nadelholz, ohne Imprägnierung Die Baumpfähle sind in Form eines gleichschenkligen Dreiecks um die Bäume anzuordnen. Zur Stabilisierung sind die Baumpfähle 10 cm unterhalb der Pfostenenden mit einer ringsum verlaufenden Halblatte zu versteifen. Inkl. Materiallieferung und aller erforderlichen Nebenarbeiten. Die Bäume sind an allen drei Baumpfählen in Höhe des Kronenansatzes mittels 50 mm breiter Baumbindegurte aus Polyestergewebe zu befestigen. Bindegurt jeweils um den Stamm legen, die Enden zum Pfahl hin führen und mit Überlappung gegen Verrutschen mit 40 mm langen Krampen zu befestigen.
12.12
Baumverankerung als Dreibock
58,00
St
12.13 Stammschutz, Schilfmatte Stammschutz durch Schilfmatten herstellen Schutz der Rinde am Stamm gegen Verdunstung und Sonneneinstrahlung herstellen. Ab Stammfuß bis ca. 2,5 m Höhe (Kronenansatz) 1. Stamm reinigen z.B. mit Schleifvlies 2. Schilfmatte befestigen Einschl. aller Nebenarbeiten und Kleinteile.
12.13
Stammschutz, Schilfmatte
58,00
St
12.14 F-Pflege (5 Pflegegänge) Bäume Fertigstellungspflege Bäume und Baumscheiben bis 30.06. bei Herbstpflanzung (bis 30.12.) bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.) gem. DIN 18916 jedoch mind.: Nachschneiden von trockenen Trieben, Ersetzen von Pflanzausfällen Überpru¨fen und Nachrichten von Verankerungen Baumscheibe: unerwu¨nschten Aufwuchs entfernen anfallendes Material nachweislich entfernen Mulchauflage egalisieren und ggf. ergänzen Gießring nacharbeiten Die Pflanzen sind in Bezug auf Krankheiten und Schädlingsbefall zu beobachten und der BÜ bei Befall unverzu¨glich zu benachrichtigen. Wässern nach Erfordernis und Witterung: Die Vergu¨tung erfolgt gesondert gem. nachfolgender Position Die Pflegedurchgänge (inkl. Wässern) sind dem AG vorab anzuzeigen und unverzu¨glich durch Stundenzettel zu bestätigen, nachträglich angezeigte Pflegeleistungen werden nicht anerkannt. Einschl. Ebnen der Gießränder nach / zur Abnahme der Pflanzen (nach Fertigstellung) Arbeitsgänge: 5 einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang
12.14
F-Pflege (5 Pflegegänge) Bäume
E
290,00
St
12.15 Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege, 15 Arbeitsgänge Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege bei Herbstpflanzung (bis 30.12.) bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.)bis 30.06. je 150 l pro Bewässerungsgang. Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt. Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Abrechnung nach anerkannten Arbeitsgängen und Anzahl der Bäume Arbeitsgänge: 15 einzutragen ist der EP für 1 Arbeitsgang pro Baum
12.15
Wässern Bäume zur Fertigstellungspflege, 15 Arbeitsgänge
E
870,00
St
12.16 F-Pflege Pflanzflächen, 5 Arbeitsgänge Fertigstellungspflege für Pflanzflächen bis 30.06. bei Herbstpflanzung (bis 30.12.) bzw. 30.09. bei Frühjahrspflanzung (bis 30.03.) nach DIN 18916, jedoch mindestens: Pflanzflächen lockern, jäten, nicht hacken, Flächen von Unkraut, Steinen ab 3 cm Durchmesser und sonstigem Unrat säubern, unerwünschten Aufwuchs entfernen, Artengerechter Rückschnitt. Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen. Ggf. Kletterpflanzen an zu berankende Elemente ranführen Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu berücksichtigen. Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden Position. Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen, Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit dem AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch nachzuweisen und vom AG bestätigen zu lassen. Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und genehmigten Arbeitsgängen. Arbeitsgänge: 5 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
12.16
F-Pflege Pflanzflächen, 5 Arbeitsgänge
E
3.600,00
m2
12.17 Düngen der Pflanzflächen zur F-Pflege Du¨ngen der Pflanzflächen zur Fertigstellungspflege eine Du¨ngergabe gem. DIN 18919 Tab 1. Zeile 3 liefern und ausbringen Der Arbeitsgang ist der Bauu¨berwachung vorab anzuzeigen. Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein
12.17
Düngen der Pflanzflächen zur F-Pflege
E
720,00
m2
12.18 Wässern der Pflanzflächen, 10 Arbeitsgänge Wässern der Heckenflächen (Pflanzflächen) zur Fertigstellungspflege Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt Ausführung nach Erfordernis Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der Bauu¨berwachung vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 20 l, 10 Arbeitsgänge einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang / qm
12.18
Wässern der Pflanzflächen, 10 Arbeitsgänge
E
7.200,00
m2
12.19 1x Heckenschnitt zur F-Pflege 1-maliger Heckenschnitt zur Fertigstellungspflege allseitig durchführen Tiefe der Hecke 50-70 cm Höhe der Hecke ca. 120 cm Schnittgut aufnehmen und entsorgen.
12.19
1x Heckenschnitt zur F-Pflege
1.020,00
m
13 575 Rasen- und Einsaaten
13
575 Rasen- und Einsaaten
13. 1 Rasenansaat RSM 3.2Sport- und Spielplatzrasen Rasenansaat mit Regelsaatgutmischung (RSM) inkl. Einigeln und Abwalzen Saatgutmenge: 25 g/m2 RSM-Mischung: 3.2 Sport- und Spielplatzrasen während der Anwuchsphase vor Betreten sichern gemäß DIN 18035-4 inkl. aller Nebenarbeiten liefern und einsäen
13. 1
Rasenansaat RSM 3.2Sport- und Spielplatzrasen
3.980,00
m2
13. 2 Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen inkl. Einigeln und Abwalzen RSM Grundmischung Rieger-Hoffmann, Regio 04 Blumenwiese 50% Blumen / 50% Gräser 5-6 g/m2 während der Anwuchsphase vor Betreten sichern gemäß DIN 18035-4 inkl. aller Nebenarbeiten liefern und einsäen
13. 2
Wiese (Extensivbepflanzung) ansäen
1.050,00
m2
13. 3 F-Pflege Rasenflächen, 5 Arbeitsgänge Fertigstellungspflege für Rasenflächen gem. DIN 18917, jedoch erweitert bis 30.09. Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:2 Rasen mähen, Wuchshöhe: bis 8 cm. Schnitthöhe: 6 cm, Schnittfolge nach Wuchshöhe, Schnittgut entfernen und nachweislich entsorgen Bereich: Rasenflächen und Parkplatzrasen Die BÜ ist nach Durchführung der Pflegegänge zu verständigen. Arbeitsgänge: 5 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 3
F-Pflege Rasenflächen, 5 Arbeitsgänge
E
25.475,00
m2
13. 4 Wässern der Rasen- und Wiesenflächen, 15 Arbeitsgänge Wässern der Rasen- und Wiesenflächen zur Fertigstellungspflege Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 15 l, Bereich: Rasenflächen, Parkplatzrasen und Wiesenflächen Arbeitsgänge: 15 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 4
Wässern der Rasen- und Wiesenflächen, 15 Arbeitsgänge
E
92.175,00
m2
13. 5 Düngen der Rasenflächen zur F-Pflege Düngen zur Fertigstellungspflege Rasen und Schotterrasenflächen 50 g/qm Typ Rasenfloranid oder gleichwertig liefern gleichmäßig aufbringen und einarbeiten Der Arbeitsgang ist der BÜ vorab anzuzeigen. Bereich: Rasenflächen und Parkplatzrasen Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein
13. 5
Düngen der Rasenflächen zur F-Pflege
E
5.095,00
m2
13. 6 F-Pflege Wiesenflächen, 1 Arbeitsgang Fertigstellungspflege für Wiesenflächen gem. DIN 18917, jedoch erweitert bis 30.09. Geländeneigung: eben, in Teilbereichen bis 1:3 Wiese mähen Schnitthöhe: 6 cm, Schnittgut entfernen und nachweislich entsorgen Bereich: Wiesenflächen Die BÜ ist nach Durchführung der Pflegegänge zu verständigen. Arbeitsgänge: 1 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
13. 6
F-Pflege Wiesenflächen, 1 Arbeitsgang
1.050,00
m2
14 579 Entwicklungspflege
14
579 Entwicklungspflege
Es gelten die örtlichen Baumschutz- und Naturschutzbestimmungen.
Es gelten die örtlichen Baumschutz- und
14. 1 E-Pflege Bäume und Baumscheiben, 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge Entwicklungspflege Bäume und Baumscheiben für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege gem. DIN 18916 jedoch mind.: Nachschneiden von trockenen Trieben, Ersetzen von Pflanzausfällen Überprüfen und Nachrichten von Verankerungen Baumscheibe: unerwünschten Aufwuchs entfernen anfallendes Material nachweislich entfernen Mulchauflage egalisieren und ggf. ergänzen Gießring nacharbeiten Die Pflanzen sind in Bezug auf Krankheiten und Schädlingsbefall zu beobachten und die Bauleitung bei Befall unverzüglich zu benachrichtigen. Wässern nach Erfordernis und Witterung: Die Vergütung erfolgt gesondert gem. nachfolgender Position Die Pflegedurchgänge (inkl. Wässern) sind dem AG vorab anzuzeigen und unverzüglich durch Stundenzettel zu bestätigen, nachträglich angezeigte Pflegeleistungen werden nicht anerkannt. Arbeitsgänge: 10 pro Jahr = 20 Gänge einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang
14. 1
E-Pflege Bäume und Baumscheiben, 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge
E
1.160,00
St
14. 2 Wässern Bäume zur E-Pflege 2 Jahr, 15 Arbeitsgänge/ Jahr, 30 Gänge Wässern Bäume zur Entwicklungspflege für 3 Jahr nach Abnahme der Fertigstellungspflege je 150 l pro Bewässerungsgang. zusätzlich zum Betrieb der automatischen Bewässerungsanlage Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Abrechnung nach anerkannten Arbeitsgängen und Anzahl der Bäume Arbeitsgänge: 15 Arbeitsgänge pr oJahr = 30 einzutragen ist der EP für 1 Arbeitsgang
14. 2
Wässern Bäume zur E-Pflege 2 Jahr, 15 Arbeitsgänge/ Jahr, 30 Gänge
E
1.740,00
St
14. 3 E-Pflege Hecken/ Pflanzflächen, 2 Jahre, 5 Arbeitsgänge/ Jahr, 10 Gänge Entwicklungspflege für Hecken- und Pflanzflächen für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der Heckenpflanzungen. nach DIN 18916, jedoch mindestens: Pflanzflächen lockern, jäten, nicht hacken, Flächen von Unkraut, Steinen ab 3 cm Durchmesser und sonstigem Unrat säubern, unerwünschten Aufwuchs entfernen, artengerechter Rückschnitt. Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen. Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu berücksichtigen. Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden Position. Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen, Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit dem AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch nachzuweisen und vom AG bestätigen zu lassen. Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und genehmigten Arbeitsgängen. Arbeitsgänge: 5 pro Jahr = 10 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
14. 3
E-Pflege Hecken/ Pflanzflächen, 2 Jahre, 5 Arbeitsgänge/ Jahr, 10 Gänge
E
7.200,00
m2
14. 4 2x Heckenschnitt zur E-Pflege 2-maliger Heckenschnitt zur Entwicklungspflege 1 Schnitt pro Jahr allseitig durchführen Tiefe der Hecke 50-70 cm Höhe der Hecke 150-175 cm Schnittgut aufnehmen und entsorgen einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m
14. 4
2x Heckenschnitt zur E-Pflege
E
2.100,00
m
14. 5 Düngen der Pflanzflächen zur E-Pflege Düngen der Pflanzflächen zur Entwicklungspflege eine Düngergabe gem. DIN 18919 Tab 1. Zeile 3 liefern und ausbringen 1 Düngung pro Jahr, 2 Jahr = 2 Gänge Der Arbeitsgang ist der Bauüberwachung vorab anzuzeigen
14. 5
Düngen der Pflanzflächen zur E-Pflege
E
1.440,00
m2
14. 6 Wässern der Hecken und Pflanzflächen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge Wässern der Hecken-, Strauch und Staudenflächen (Pflanzflächen) zur Entwicklungspflege Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt Ausführung nach Erfordernis Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der Bauüberwachung vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 20 l, 10 Arbeitsgänge pro Jahre = 20 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang / m2
14. 6
Wässern der Hecken und Pflanzflächen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge/ Jahr, 20 Gänge
E
14.400,00
m2
14. 7 E-Pflege Rasen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge Entwicklungspflege für Rasenflächen und Parkplatzrasen für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der Rasenfläche. nach FLL/ ÖNORM L 113, jedoch mindestens: in Abhängigkeit der Vegetationsperiode jährlich 5 mal mähen, Schnittgut, Laub abharken und abfahren. Flächen 3 x jährlich mit Langzeitdünger Typ düngen. Düngerart: OPTIGRÜN-Langzeitdünger Typ ' "Opticote"' NPK-Langzeitdünger 18-6-8 Farbe: grau-grün Korngröße: 4-6 mm Aufwandmenge: 30 g/m² oder gleichwertig Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen. Wässern nach Bedarf. Natürliche Niederschläge sind zu berücksichtigen. Wässern wird gesondert vergütet gem. der nachfolgenden Position. Arbeitsgänge im Abstand von mind. 4 Wochen, Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit dem AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch nachzuweisen und vom AG bestätigen zu lassen. Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und genehmigten Arbeitsgängen. Arbeitsgänge: 5 Arbeitsgänge/Jahr, 10 Gänge einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang pro m2
14. 7
E-Pflege Rasen 2 Jahre, 10 Arbeitsgänge
E
61.180,00
m2
14. 8 Wässern der Rasenflächen, 30 Arbeitsgänge Wässern der Rasenflächen zur Entwicklungspflege Wasser wird vom AG über Zapfanlagen gestellt Natürliche Niederschläge sind bei der Bemessung der Arbeitsgänge zu berücksichtigen. Die Wässerungsgänge sind der BÜ vorab anzuzeigen. Nachträglich angezeigte Wässerungsgänge werden nicht anerkannt. Mindestwassermenge je Arbeitsgang/m2: 15 l, Arbeitsgänge: 15/ Jahr, 2 Jahre = 30 einzutragen ist der Preis für 1 Arbeitsgang pro m2
14. 8
Wässern der Rasenflächen, 30 Arbeitsgänge
E
152.040,00
m2
14. 9 Düngen der Rasenflächen zur E-Pflege, 2 Gänge Düngen zur Entwicklungspflege Rasen und Schotterrasenflächen 50 g/qm Typ Rasenfloranid oder gleichwertig liefern gleichmäßig aufbringen und einarbeiten Der Arbeitsgang ist der BÜ vorab anzuzeigen. Abrechnung nach bearbeiteter Fläche und Lieferschein 1 Düngung pro Jahr, 2 Jahr = 2 Gänge
14. 9
Düngen der Rasenflächen zur E-Pflege, 2 Gänge
E
10.136,00
m2
14.10 E-Pflege Wiese 2 Jahre, 4 Arbeitsgänge Entwicklungspflege für Wiesenflächen für 2 Jahre nach Abnahme der Fertigstellungspflege Entwicklungsziel ist ein dichtes Erscheinungsbild der Wiesenflächen. nach FLL/ ÖNORM L 113, jedoch mindestens: in Abhängigkeit der Vegetationsperiode jährlich 2 mal mähen, Schnittgut, Laub abharken und abfahren. Anfallendes Material ist fachgerecht zu entsorgen. Erste Mahd: Juni, Zweite Mahd: September/ Oktober Die Pflegegänge erfolgen jeweils nach Vereinbarung mit dem AG/BÜ. Die Pflegegänge sind protokollarisch nachzuweisen und vom AG bestätigen zu lassen. Abrechnung erfolgt nach tatsächlich durchgeführten und genehmigten Arbeitsgängen. Arbeitsgänge: 2 Arbeitsgänge/Jahr, 4 Gänge einzutragen ist der Preis fu¨r 1 Arbeitsgang pro m2
14.10
E-Pflege Wiese 2 Jahre, 4 Arbeitsgänge
E
4.200,00
m2
15 591 Baustelleneinrichtung
15
591 Baustelleneinrichtung
15. 1 Baustelle einrichten, vorhalten, sichern Baustelle einrichten, vorhalten und sichern. Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die zur vertragsgemäßen Durchführung der Bauleistungen erforderlich sind, auf die Baustelle bringen, bereitstellen und - soweit der Geräteeinsatz nicht gesondert berechnet wird - betriebsfertig aufstellen, einschl. der dafür notwendigen Arbeiten. Die erforderlichen festen Anlagen herstellen. Baubüros, Werkstätten, Lagerschuppen und dgl., soweit erforderlich, antransportieren, aufbauen und einrichten. Für die Fertigstellungs- (und ggf. Entwicklungspflege) ist Wasser vom Gebäude zu verwenden. Bei Bedarf Zufahrtswege entsprechend der zu erwartenden Verkehrsbelastung durch Fahrzeuge des AN zur Baustelle und zum Baufeld sowie Lagerplätze, sonstige Platzbefestigungen und Wege im Baustellenbereich anlegen und über die Bauzeit im funktionsfähigen Zustand vorhalten. Herrichten der Arbeitsflächen sowie der Standflächen für Container und Geräte. Weitere Lagerflächen beschaffen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten nicht ausreichen. Arbeitstägliche Straßenreinigung im Bereich der Baustellenzu- und -ausfahrt und der öffentlichen, durch die Baustelle verschmutzten Verkehrswege. Bei starker Verschmutzung mehrmals täglich (keine gesonderte Vergütung). Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschl. Mieten, Pacht, Gebühren und dgl. werden nicht mit dieser Pauschale, sondern mit den Einheitspreisen der betreffenden Teilleistungen vergütet. Soweit nicht für Bauleistungen das Einrichten der Baustelle als besonderer Ansatz enthalten ist, umfasst die Pauschale die Vergütung der Baustelleneinrichtung und -betreibung für alle Bauteile und Bauleistungen für die gesamte Bauzeit. Der Baustelleneinrichtungsplan muss vor Beginn der Arbeiten dem AG/der BÜ übergeben werden. Bei der Baustelleneinrichtung ist insbesondere Rücksicht auf seh- und gehbehinderte Fußgänger zu nehmen! Die Zufahrten für Rettungsfahrzeuge sind jederzeit frei zu halten. Bei der Abrechnung sind die Kosten prozentual auf die Einzelrechnungen zu verteilen. Vorhaltedauer: für die vertraglich vereinbarte Bauzeit.
15. 1
Baustelle einrichten, vorhalten, sichern
1,00
psch
15. 2 Baustelle räumen Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dgl. räumen. Benutzte Flächen und Wege entsprechend dem ursprünglichen Zustand ordnungsgemäß herrichten und Verunreinigungen beseitigen. Soweit nicht für bestimmte Bauleistungen für das Räumen der Baustelle gesonderte Positionen enthalten sind, umfasst die Pauschale die Vergütung der Baustelleneinrichtung für alle Bauleistungen.
15. 2
Baustelle räumen
1,00
psch
16 594 Abbruchmaßnahmen
16
594 Abbruchmaßnahmen
16. 1 Kroneneinkürzung/ Ausgleichsschnitt Baum, 20 %, Laubbaum Kronenschnitt gemäß ZTV-Baumpflege Art: Ausgleichsschnitt im Zuge des Wurzelvorhangs Laubbaum, in Abstimmung mit BÜ Einkürzung um ca. 20 % Die verbleibende Krone soll einen möglichst arttypischen Habitus behalten bzw. wieder entwickeln können. Reduzierung der Krone zum Ausgleich der Grabungen im Bereich der Wurzeln bzw. des Wurzelvorhangs Einkürzungen sind auf Zugast/Versorgungsast auszuführen. Baumart: Laubbaum Gesamthöhe des Baumes bis 20 m Stammumfang in 1,3 m: bis max. 200 cm Kronendurchmesser: bis max. 20 m Leistung einschließlich aller notwendigen Geräte, Hubsteiger bzw. Kletterhilfen. Anfallendes Material sammeln, laden, abfahren und entsorgen bzw. der Wiederverwertung zuführen. Entsorgungskosten sind in der Position einzukalkulieren.
16. 1
Kroneneinkürzung/ Ausgleichsschnitt Baum, 20 %, Laubbaum
E
1,00
St
16. 2 Baumstubben ausfräsen, bis 50 cm Tiefe Wurzelstock ausfräsen oder ziehen nach Wahl des AN Frästiefe bis 50 cm Späne nachweislich entsorgen, einschl. Verfüllung der Fräslöcher mit vorhandenem Bodenmaterial Abrechnung nach Aufmaß mit der BÜ
16. 2
Baumstubben ausfräsen, bis 50 cm Tiefe
E
1,00
St
16. 3 Beton fräsen, Stärke bis 5 cm, bewehrt, entsorgen Beton im Bestand, bewehrt, maschinell fräsen. Stärke bis 5 cm, Breite der Fläche ca. 5 m Fräsgut aufnehmen und fachgerecht entsorgen. Einschl. aller Nebenarbeiten. Anfallende Stoffe laden und nachweislich entsorgen. Die Entsorgungskosten sind in dieser Position einzukalkulieren. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ. Abrechnung nach Aufmaß fester Masse vor Abbruch
16. 3
Beton fräsen, Stärke bis 5 cm, bewehrt, entsorgen
E
1,00
m2
16. 4 Betonfundament, unbewehrt, abbrechen und entsorgen Betonfundamente aus unbewehrtem Beton abbrechen Teilflächen Einzelfundamente und Streifenfundamente sowie Betontragschicht im Bereich Gehwege vorhandener Einbauten soweit nicht in den Einzelpositionen beschrieben Tiefe bis 100 cm unter OKG Anfallende Stoffe laden und nachweislich entsorgen. Die Entsorgungskosten sind in dieser Position einzukalkulieren. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ Abrechnung nach Aufmaß fester Masse vor Abbruch
16. 4
Betonfundament, unbewehrt, abbrechen und entsorgen
E
1,00
m3
16. 5 vorhandenen Stammschutz Bäume, Bretterummantelung zurückbauen vorhandenen Stammschutz für Bäume nach DIN 18320, aus Brettern, StU bis 250 cm, 1,00 m über OK Gelände gemessen, bauseits vorhanden, zurückbauen nach Beendigung der Bauarbeiten, anfallende Stoffe nachweislich entsorgen, die Entsorgungskosten sind in diese Position einzukalkulieren, Ausführung nur nach vorheriger Absprache / Aufforderung durch die BÜ, Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
16. 5
vorhandenen Stammschutz Bäume, Bretterummantelung zurückbauen
E
1,00
St
16. 6 Abbruch bituminöse Befestigung, D 15- 20 cm, einschl. Entsorgung Bituminöse Wegedecke, unbelastet, abbrechen und fachgerecht entsorgen in Kleinflächen / Teilflächen / Streifenflächen Stärke: ca. 15 - 20 cm, Material: Verwertungsasphalt, nicht teerhaltig, einschl. Vlies oder Ölpapier Anfallende Stoffe nachweislich entsorgen. bzw. Wiederverwertung zuführen, einschl. anfallender Entsorgungsgebühren.
16. 6
Abbruch bituminöse Befestigung, D 15- 20 cm, einschl. Entsorgung
E
100,00
m2
16. 7 Schnitt von Asphaltflächen der vorherigen Pos. fachgerechter Schnitt zur Trennung von Wegedecken aus bituminöser Befestigung Abrechnung nach Aufmaß mit der BÜ Entsorgung über die vorherige Pos. in Teilabschnitten nach Erfordernis Bereiche: öffentliche Gehweg, Erhalt von Asphaltteilbereichen
16. 7
Schnitt von Asphaltflächen der vorherigen Pos.
E
20,00
m
17 593 Sicherungsmaßnahmen
17
593 Sicherungsmaßnahmen
Nachfolgende Leistungen beschreiben die Herstellung eines Wurzelschutzes im Zuge der Erarbeiten (Herstellung Baugrube). Hierbei kann es erforderlich werden, dass entweder ein Wurzelschutzvorhang direkt am Verbau (der Baugrube) herzustellen ist oder im Vorfeld eine verlorene Schalung einschl. Wurzelschutzvorhang auszuführen ist. Die nachfolgenden Leistungen werden zu einem späteren Zeitpunkt separat abgerufen. Ein Entfallen der Leistungen ist jedoch nicht ausgeschlossen.
Nachfolgende Leistungen beschreiben die Herstellung
17. 1 Bauzaun liefern vorhalten; Teilbereiche Bauzaun/Schutzzaun aus Einzelelementen mit ggf. Torelementen, mit verzinktem Stahlrohrrahmen, Vergitterung und Standfu¨ßen, Zaunoberkante: 200 cm u¨ber OK Gelände, liefern, aufstellen, fu¨r die gesamte Bauzeit vorhalten und beseitigen, Untergrund: teils befestigt, Ausfu¨hrung: in Teilabschnitten und auf Anweisung BÜ, Einzelelemente mit Schellen oben und unten untereinander verbinden (Drahtbefestigungen sind nicht zugelassen!). Leistung einschließlich des jeweiligen Öffnens und Schließens des Bauzaunes zur Arbeitsabwicklung innerhalb des Baufeldes.
17. 1
Bauzaun liefern vorhalten; Teilbereiche
E
470,00
m
17. 2 Bauzaun umsetzen Bauzaun vorheriger Pos. umsetzen im Bereich der Baustelle, auf Anweisung des AG/ der BÜ Transportweg bis 100m
17. 2
Bauzaun umsetzen
E
250,00
m
17. 3 Fußgängerüberweg über Rohrgraben herstellen Fußgängerüberweg über Rohrgraben in stabiler massiver Ausführung nach Wahl des AN herstellen, beidseitig, inkl. Sicherung durch Geländer beiderseits des Überweges, unterhalten und wieder beseitigen, nach Bedarf und Anweisung der BÜ. Nutzbreite mind. 1,00 m, Länge ca. 2,0 - 3,0 m.
17. 3
Fußgängerüberweg über Rohrgraben herstellen
E
1,00
St
17. 4 Suchgraben bis 1,25 m, Bodenklasse 3-4 Suchgraben für Ver- und Entsorgungsleitungen durch Auskofferung in Handarbeit herstellen, Bodenklasse 3-4 DIN 18300, Sohlenbreite: bis 0,4 m. Aushubtiefe: bis 1,25 m ab OK Gelände, Aushub seitlich lagern, verfüllen bis OK Rohplanum und verdichten nach ZTVA-StB. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ. Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 4
Suchgraben bis 1,25 m, Bodenklasse 3-4
E
2,00
m3
17. 5 Suchgraben 1,25 - 1,75 m, Bodenklasse 3-4 Suchgraben für Ver- und Entsorgungsleitungen durch Auskofferung in Handarbeit herstellen, Bodenklasse 3-4 DIN 18300, Sohlenbreite ohne Verbau: bis 1,0m. Aushubtiefe: bis 1,25 -175 m ab OK Gelände, Aushub seitlich lagern, verfüllen bis OK Rohplanum und verdichten nach ZTVA-StB. Leistung einschließlich notwendigem Verbau. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ. Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 5
Suchgraben 1,25 - 1,75 m, Bodenklasse 3-4
E
1,00
m3
17. 6 Zulage zu Vorpositionen Suchgraben, Bodenklasse 5 Zulage zu Vorpositionen für Bodenklasse 5 nach DIN18300. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ. Ausführung auf Anweisung AG/ BÜ
17. 6
Zulage zu Vorpositionen Suchgraben, Bodenklasse 5
E
1,00
m3
17. 7 Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen vorhalten räumen Schutzzaun, versetzbar, auf unbefestigtem Untergrund als Absperrschranke vollreflektierend, aus Kunststoff, mit Standfu¨ßen (TL Absperrschranken), incl. mit Beleuchtung Zaunoberkante u¨ber Oberfläche Gelände 1 m, Elemente sind miteinander zu verbinden, liefern, aufstellen, ggf. täglich, je nach Arbeitsfortschritt anpassen, den Schutzzaun während der gesamten Bauzeit vorhalten und nach Abschluss der Maßnahme räumen.
17. 7
Schutzzaun versetzbar Kunststoff H 1m aufstellen vorhalten räumen
E
1,00
m
17. 8 Leitungskreuzung sichern Sichern von Ver- und Entsorgungsleitungen aller Durchmesser und Nennweiten, Leitungen in Betrieb, Kreuzung senkrecht oder parallel zum Leitungsgraben. Mehrere kreuzende Leitungen werden bis zu einer Breite von 1,00 m als eine Kreuzung abgerechnet. Die Wiederherstellung der Einbettung erfolgt nach den Richtlinien des jeweiligen Versorgungsträgers und ist einzurechnen. Leistung inkl. Bodenbewegungen in Handarbeit. Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
17. 8
Leitungskreuzung sichern
E
1,00
m
17. 9 Halbschalenrohre liefern und einbauen Halbschalenrohre liefern und einbauen Kabelschutzrohr aus Hart PE als Halbschalenrohre DN100 für bestehende Leitungen liefern und bei der Herstellung oder bei Bedarf in Abstimmung mit BÜ einbauen ggf. in Teillängen
17. 9
Halbschalenrohre liefern und einbauen
E
1,00
m
17.10 Lastverteilende Platten Lastverteilende Platten: Baggermatratzen / Stahlplatten liefern und verlegen über Rohrgraben / Suchschachtungen Ausführung nach Wahl des AN unterhalten und wieder beseitigen, nach Bedarf und Anweisung der BÜ während der gesamten Bauzeit.
17.10
Lastverteilende Platten
E
10,00
m2
17.11 Stammschutz Bäume, Bretterummantelung Stammschutz für Bäume nach DIN 18320, aus Brettern einschl. Polsterung gegen den Baum, StU bis 250 cm, 1,00 m über OK Gelände gemessen, Polsterung aus Drainrohren, Mindesthöhe der Ummantelung 2,50 m, Mindestabstand vom Stamm 10 cm, Mindestdicke der Bretter 40 mm, liefern, herstellen, für die gesamte Bauzeit vorhalten. Bretterummantelung verbleibt nach Beendigung, kein Rückbau. Ausführung nur nach vorheriger Absprache mit der BÜ, Mengenermittlung nach örtlichem Aufmaß mit der BÜ.
17.11
Stammschutz Bäume, Bretterummantelung
E
2,00
St
17.12 Einrichtung zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung Einrichtung zur und Verkehrsregelung nach STVO, nach Abstimmung mit dem TBA und der Verkehrsbehörde in Eigenregie für erforderlichen Sperrungen, Beschilderungen und Beleuchtung, zur Gewährleistung der Baustellenandienung liefern, aufstellen, Sperrungen, Beschilderung und Beleuchtung vorhalten, ständig unterhalten und betrieben, umsetzen und räumen. Betrieb und Bedienung der Verkehrssicherung (Warn- und Schildleuchten): täglich, in der Zeit von 0:00 bis 24:00 Uhr. Bei der Verkehrssicherung ist insbesondere Rücksicht auf seh- und gehbehinderte Fußgänger zu nehmen! Soweit nicht für Bauleistungen die Verkehrssicherung als besonderer Ansatz enthalten ist, umfasst die Pauschale zur Vergütung der Verkehrssicherung für alle Bauteile und -leistungen während der gesamten Bauzeit. Bei der Abrechnung sind die Kosten prozentual auf die Einzelrechnungen zu verteilen. Der AN ist dazu gehalten sich zur Kalkulation der Gesamtleistung mit der Situation vor Ort vertraut zu machen.
17.12
Einrichtung zur Verkehrssicherung und Verkehrsregelung
E
1,00
psch
18 596 Materialentsorgung
18
596 Materialentsorgung
Hinweise zur Entsorgung Der AN ist Abfallerzeuger sämtlicher anfallender Abbruchabfälle: a) nicht gefährlicher Abfälle, Der AG ist Abfallerzeuger sämtlicher anfallender Abbruchabfälle: b) gefährlicher Abfälle bis 20 t, die mittels Sammelentsorgungsnachweis entsorgt werden, c) gefährlicher Abfälle, die mittels Einzelentsorgungsnachweis entsorgt werden. Der Aushub, Beprobung und Transport erfolgt durch den AN. Sämtliche anfallenden Stoffe und Materialien sind, soweit sie nicht vor Ort wieder verwertet werden, abzufahren und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften zu entsorgen (der Entsorgungsanlage zu übergeben). Bei der elektronischen Nachweisdokumentation ist dem AG bzw. dessen Beauftragten ein Leserecht (Aktenfreigabe) für die Entsorgungsleistungen einzuräumen. Die Entsorgung ist mittels Übernahmeschein (a, b) bzw. mittels Begleitschein (c) zu dokumentieren. Die lückenlose Nachweisdokumentation ist Bedingung für die preisliche Abgeltung der Entsorgungsleistungen. Nicht nachgewiesene Entsorgungen werden nicht vergütet. Der AN hat die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sowie für die jeweiligen Belastungsarten und Belastungsgrade die Verwertungs- und Beseitigungsanlage in seinem Angebot zu benennen und spätestens bis zur Auftragserteilung nachzuweisen, dass die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger zur Aufnahme des Abfalls berechtigt sind und erklären, die Abfälle abzunehmen. Außerdem haben sich diese damit einverstanden zu erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem AG Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt. Die Erteilung des Auftrags kann vom Vorliegen dieser Erklärungen und Nachweise abhängig gemacht werden. Dies gilt auch für erforderliche Transportgenehmigungen gemäß KrWG. Der AN wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Bemühensklausel). Der AN trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Abfälle möglichst getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen. Der AG/dessen Bevollmächtigter überwacht die ordnungsgemäße Separierung und Entsorgung der Abfälle. Die Andienung an die SBB und Abfuhr von gefährlichen Abfällen ist in jedem Fall mit dem AG/dessen Bevollmächtigter abzustimmen. Der AN hat das nach Werkstoffgruppen getrennte Material von Anlagenstahl, Metallen selbst zu wirtschaftlichen Höchstpreisen zu verwerten und den Ertrag bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen. Am 1. August 2023 treten die Ersatzbaustoffverordnung (ErsatzbaustoffV) sowie die Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (Verordnung zur Einführung einer Ersatzbaustoffverordnung, zur Neufassung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung und zur Änderung der Deponieverordnung und der Gewerbeabfallverordnung, BGBl. Teil I Nr. 43 vom 16.07.2021, S. 2598) in Kraft. Die ErsatzbaustoffV hat in der Deklaration Anwendung zu finden. Die ErsatzbaustoffV ist zur Kalkulation bereits heranzuziehen. Zur besseren Zuordnung der Bodenqualitäten sind auch die Bezeichnungen nach LAGA ebenfalls noch benannt.
Hinweise zur Entsorgung
18. 1 Schadstoff-Untersuchung: Boden, ungebundene Tragschichten und Bauschutt Der AN hat nach Ru¨cksprache mit dem AG eine chemische Untersuchung von Ausbaustoffen zu veranlassen. Material: Boden mit mineralischen Fremdbestandteilen, ungebundene Tragschichten und Bauschutt Die Beprobung in Form von Mischproben ist von einem qualifizierten Ingenieurbu¨ro durchzufu¨hren. Die Einstufung und Beurteilung der untersuchten Materialien erfolgt nach ErsatzbaustoffV. Aufgrund der begrenzten Fläche erfolgen die Beprobungen der Haufwerke jeweils zeitversetzt. Benennung Prüflabor: (vom Bieter einzutragen)
18. 1
Schadstoff-Untersuchung: Boden, ungebundene Tragschichten und Bauschutt
E
2,00
St
18. 2 170107 - Boden-Bauschutt-Gemisch, Fb bis 50 %, BM-F1 Bodenaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen bis 50 Vol.-% Abfallschlu¨ssel nach AVV: 170107 Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 1.1, Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 1.1, Zuordnung nach EBV Bodennaterial BM-F1, auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN zur Entsorgungsanlage transportieren und übergeben Diese Position berücksichtigt die Transport- und Entsorgungskosten einschl. ggf. anfallender Gebühren Abrechnung nach Übernahmeschein und Wiegenoten
18. 2
170107 - Boden-Bauschutt-Gemisch, Fb bis 50 %, BM-F1
E
75,00
t
18. 3 170107 - Zulage zur Vorposition, BM-F2 Bodenaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen bis 50 Vol.-% wie Vorposition, ZULAGE für Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 2, Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 2, Zuordnung nach EBV Bodennaterial BM-F2, ALS ZULAGE !
18. 3
170107 - Zulage zur Vorposition, BM-F2
E
25,00
t
18. 4 170107 - Bauschutt, nicht gefährlich, RC-1 Bauschutt / Bodenaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen > 50 Vol.-% Bauschutt wie Gemischen aus altem Tragschichtmaterial, Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik Abfallschlu¨ssel nach AVV: 170107 Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 1.1, Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse Z 1.1, Zuordnung nach EBV Recycling-Baustoff RC-1, auf Baustelle lagernd, laden, mit LKW des AN zur Entsorgungsanlage transportieren und übergeben Diese Position berücksichtigt die Transport- und Entsorgungskosten einschl. ggf. anfallender Gebühren Abrechnung nach Übernahmeschein und Wiegenoten
18. 4
170107 - Bauschutt, nicht gefährlich, RC-1
E
75,00
t
18. 5 170107 - Zulage zur Vorposition, RC-2 Bauschuttaushub mit mineralischen Fremdbestandteilen wie Vorposition, ZULAGE für Zuordnung nach LAGA M 20 bis LAGA Z 2, Zuordnung nach BTR RC-StB bis Einbauklasse 2, Zuordnung nach EBV Recycling-Baustoff RC-2, Zuordnung LAGA Z 2. ALS ZULAGE !
18. 5
170107 - Zulage zur Vorposition, RC-2
E
25,00
t
18. 6 Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt sammeln, entsorgen Auf dem Baugelände lagernden Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt sammeln und laden und nachweislich entsorgen einschl. Deponiegebühren und Transportkosten Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmaß mit der BÜ.
18. 6
Hausmüll/ Unrat/ Bauschutt sammeln, entsorgen
E
1,00
m3
18. 7 Kunststoff sammeln/entsorgen Auf dem Baugelände lagernden Kunststoff sammeln und laden und nachweislich entsorgen einschl. Deponiegebu¨hren und Transportkosten Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmaß mit der BÜ.
18. 7
Kunststoff sammeln/entsorgen
E
1,00
m3
18. 8 Holz sammeln, entsorgen Auf dem Baugelände lagerndes Holz-Material und altes Schnittgut sammeln, laden und nachweislich entsorgen einschl. Deponiegebu¨hren und Transportkosten Abrechnung erfolgt nach Mietenaufmass mit der BÜ.
18. 8
Holz sammeln, entsorgen
E
1,00
m3
18. 9 Laubbeseitigung auf Bearbeitungsflächen Säubern der Bearbeitungsflächen von Laub zur Herstellung der Baufreiheit während des gesamten Bearbeitungszeitraum und für die gesamte Fläche. Anfallendes Material wird Eigentum des AN und ist zu beseitigen. Aufmaß und Abrechnung nach Freigabe durch die BÜ Gesamtbearbeitungsfläche: ca. 9970 m2
18. 9
Laubbeseitigung auf Bearbeitungsflächen
E
1,00
psch
19 599 Sonstiges / Regieleistungen
19
599 Sonstiges / Regieleistungen
Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Stundenlohnarbeiten ist erst nach Anordnung des AG zu beginnen. Der Umfang der im Einzelfall zu erbringenden Leistungen wird bei Anordnung festgelegt. Die Stundenrapporte sind werktäglich (spätestens wöchentlich) einzureichen. Reise- und Auslösungskosten, An- und Abtransport sowie Vorhaltung der Maschinen/Geräte sind in die Stundenverrechnungssätze mit einzukalkulieren. Angeboten wird für das jeweilige Gerät ein Verrechnungssatz, der sämtliche Zuschläge für den Einsatz enthält, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschl. der Kosten für das Bedienungspersonal. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufs einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Abgerechnet wird nach tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden. Der Verrechnungssatz ist unabhängig von der Anzahl der geleisteten Stunden.
Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis
19. 1 Auszubildener/Helfer Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe Auszubildener.
19. 1
Auszubildener/Helfer
E
10,00
h
19. 2 Facharbeiter Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe Facharbeiter.
19. 2
Facharbeiter
E
10,00
h
19. 3 Facharbeiter-Vorarbeiter Stundenverrechnungssatz der Lohngruppe Facharbeiter-Vorarbeiter.
19. 3
Facharbeiter-Vorarbeiter
E
10,00
h
19. 4 LKW bis 7,5 t, Selbstlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines LKW, Gesamtgewicht: bis 7,5 t.
19. 4
LKW bis 7,5 t, Selbstlader
E
5,00
h
19. 5 LKW, Selbstlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines LKW, als Selbstlader mit Kippeinrichtung, Allradantrieb und Heckladegerät mit Hydraulikgreifer bis 0,5 m3 Inhalt; einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 5
LKW, Selbstlader
E
5,00
h
19. 6 Radlader Einsatz- und Vorhaltestunden eines Radladers einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 6
Radlader
E
5,00
h
19. 7 Minibagger Einsatz- und Vorhaltestunden eines Minibaggers, Schaufelinhalt: mind. 80 l, Leistung: ca. 25 KW einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 7
Minibagger
E
10,00
h
19. 8 Bagger über 0,6 m3 Einsatz- und Vorhaltestunden eines Baggers, Schaufelinhalt: über 0,6 m3 einschließlich Bedienung und Betriebsstoffe.
19. 8
Bagger über 0,6 m3
E
5,00
h