Rohbauarbeiten
Kienast / Hofbauer
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bis

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Ausschreibungs-LV         Rohbauarbeiten Bauvorhaben: Kienast_Hofbauer Ausf ü hrungszeitraum: 23.03.2026 - 30.04.2026,                                                               sowie nach Abruf durch den Bauleiter. Die Bauleitung erfolgt ü ber die Niederlassung Dachau, zus ä ndiger Bauleiter ist: Herr K.Ilnicki  Tel.: 01525 7258163 F ü r Fragen wenden Sie sich bitte an: Matthias Wand Massivhaus GmbH J.Geiger 0152 25774062 j.geiger@wand-massivhaus.de Mit freundlichen Gr üß en J.Geiger Angebots- und Auftragsbe- A. Alle Festlegungen in diesem dingungen Leistungsverzeichnis gehen den Bedingungen der VOB (unter A. 3. und A.4.) vor und werden zum Bestandteil des abzuschlie ß enden Bauvertrages. A. 1. die umseitigen "Besonderen Vertragsbedingungen" des Leistungsverzeichnisses A. 2. die "Zus ä tzlichen Technischen Vorschriften" des Leistungsverzeichnisses A. 3. die "Allgemeinen Vertragsbedingungen" f ü r die Ausf ü hrung von Bauleistungen VOB/B, DIN 1961 in der bei Angebotsabgabe g ü ltigen Fassung A. 4. die "Allgemeinen Technischen Vorschriften" f ü r Bauleistungen VOB Teil C: neueste Fassung A. 5. die beim Generalunternehmer vorliegenden Pl ä ne sowie vorgelegte Material- und Ausf ü hrungsmuster A. 6. die einschl ä gigen DIN-Vorschriften - neueste Fassung - f ü r die zu liefernden und zu verarbeitenden Stoffe und deren Zul ä ssigkeit nach den jeweiligen Erfordernissen A. 7. die einschl ä gigen VDE-Vorschriften und Ausf ü hrungsregeln. zu beachten und einzuhalten B Unfallverh ü tungsvorschriften, Bauarbeiterschutzbestimmungen, Ger ü stordnung, Vorschriften der Aufsichtsbeh ö rden, baurechtliche Bestimmungen, Feuer-, Gewerbe-, Verkehrs- und Gesundheits sind: polizeiverordnungen, ö rtliche Vorschriften, Vorschriften des Bau- und Nachbarrechts, technische Bedingungen der Strom-, Gas- und Wasserlieferwerke sowie des Telegrafenbauamtes, der Stadtwerke und Verkehrsbetriebe Weitere Vertragsbestandteile – Angebots- und Vertragsbedingungen f ü r Bauleistungen und -lieferungen 1. Vertragsbestandteile und 4.5 Bautageb ü cher hat der Vertragsgrundlagen, g ü ltig Auftragnehmer auf Anforderung bei zu f ü hren und davon etwaigen Widerspr ü chen in dem Fachplaner t ä glich folgender Reihenfolge: Durchschriften zu ü bergeben. Die Berichte m ü ssen 1.1 der Bauvertrag mit den alle Angaben enthalten, die f vorgenommenen Eintragungen; Ä ü r die Bauausf ü hrung und nderungen Abrechnung von und Nebenabrede sollen aus Bedeutung sind, insbesondere Beweisgr ü nden schriftlich ü ber Behinderungen. erfolgen 1.2 die hier vorliegenden 4.6 Muster und Proben von allen Angebots- und Werkstoffen und Vertragsbedingungen Einrichtungsgegenst ä nden 1.3 die Leistungsbeschreibung, sind auf Anforderung sowie die ihr zugrunde rechtzeitig dem Fachplaner liegenden Zeichnungen zur Genehmigung 1.4 etwaige "Zus ä tzliche unentgeltlich vorzulegen. Vom Vertragsbedingungen" Auftraggeber genehmigte Proben oder Muster 1.5 etwaige `Zus ä tzliche sind zur Abnahme vorzuhalten. Technische Vertragsbedingungen" 1.6 VOB Teil C: "Allgemeine 4.7 Pr ü fung : Erforderliche Technische Baustoffpr ü fungen hat der Vertragsbedingungen f ü r Auftragnehmer auch ohne Bauleistungen" in der bei besondere Anweisung auf seine Vertragsabschlu ß g ü ltigen Kosten durch staatlich Fassung anerkannte 1.7 VOB Teil B: "Allgemeine Pr ü fstellen durchf ü hren Vertragsbedingungen f ü r die zu lassen, wobei die Ausf ü hrung von Entscheidung der Pr ü fstelle f ü r Bauleistungen" ihn verbindlich ist. Er darf nur Baustoffe und -verfahren anwenden, f ü r die 1.8 das BGB, insbesondere die eine ordnungsgem äß e Bestimmungen ü ber den Zulassung vorliegt. Werkvertrag 1.9 etwaige Allgemeine Gesch ä 4.8 Der Einsatz von ftsbedingungen des Subunternehmern Auftragnehmers (Nachunternehmer) bedarf der werden nicht schriftlichen Genehmigung des Vertragsbestandteil und zwar Auftraggebers. auch dann nicht, wenn der Auftragnehmer in sp ä teren 5.-7. Siehe §§ 5 - 11 VOB/B. Schreiben auf sie hinweist. 2. Verg ü tung 8. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber jegliche Ä nderungen, 2.1 Auftragserweiterungen und - ä die Auswirkungen auf die nderungen, insbesondere zus ä erteilte tzliche Freistellungsbescheinigung gem. §§ 48 ff. und im Vertrag nicht EstG haben k ö nnen, vorgesehene Leistungen, mitzuteilen. Wird die werden nur verg ü tet, Freistellungsbescheinigung wenn der Auftragnehmer vor widerrufen, kann der der Ausf ü hrung die Auftraggeber den Vertrag aus Mehrkosten angek ü ndigt wichtigem Grund ohne und diese Leistungen anbietet Einhaltung einer Frist k ü und wenn der Auftraggeber ndigen. Im Ü brigen gilt § dann den VOB/B. Auftragnehmer ausdr ü cklich 9. - 11. Siehe §§ 9 – 11 VOB/B. beauftragt. Dies gilt auch f ü r nicht mit dem Vertragsgegenstand in 12. Abnahme, M ä ngelr ü ge : Zusammenhang stehenden Hierf ü r gilt § 12 VOB/B mit Leistungen. Ein folgender Ma ß gabe: Mehrverg ü tungsanspruch kann 12.1 Verlangt der Auftragnehmer jedoch geltend gemacht die f ö rmliche Abnahme, hat werden, wenn die der Auftraggeber vom Auftraggeber getroffenen sie binnen 12 Werktagen nach Erweiterungen bzw. Ä Fertigstellung der nderungen  ganz Gesamtleistung offensichtlich zu Mehrkosten vorzunehmen, soweit nichts f ü hren m ü ssen. anderes vereinbart wird. Der Auftraggeber 2.2 Auftragsminderung : Der kann jedoch die Abnahme so Auftrag kann dem Umfang nach lange verweigern, wie die vermindert Leistung werden. Einzelne Positionen k wesentliche M ä ngel aufweist. ö nnen entfallen. § 2 Nr. 3 VOB/B gilt unber ü hrt. 2.3 Auf Mengen ü berschreitungen 12.2 Ist die Leistung fertig gegen ü ber der gestellt und hat der Leistungsbeschreibung Auftraggeber die Leistung in (Leistungsverzeichnis) hat Benutzung genommen, so gilt der Auftragnehmer vor der die Abnahme nach Ablauf von Ausf ü hrung 12 Werktagen nachhaltig hinzuweisen. nach Beginn der Benutzung als stillschweigend erfolgt, es sei denn, der 2.4 Vertragspreise bleiben unver Auftraggeber erkl ä rt ausdr ä ndert ohne R ü cksicht auf ü cklich, dass er die Abnahme bis zur Beseitigung Lohnerh ö hungen oder bestimmter wesentlicher M ä Materialpreissteigerungen. ngel ablehnt, oder es sei denn, dass er diese 2.5 Wird ausdr ü cklich eine bereits anl ä sslich einer Lohn- oder vorhergehenden schriftlichen Stoffpreisgleitklausel M ä ngelr ü ge vereinbart, so ist der Auftragnehmer vorsorglich abgelehnt hatte. verpflichtet, die Lohn- bzw. Materialpreis ä nderung sp ä testens binnen zwei 12.3 Erfolgt eine stillschweigende Wochen nach Eintreten der Ä Abnahme nach vorstehender nderung anzuzeigen. Bestimmung, 2.6 Giftm ü ll und Problemm ü ll, sind Vorbehalte wegen die bei seiner bekannter M ä ngel oder wegen Vertragsleistung anfallen, Vertragsstrafen vom hat der Auftragnehmer auf Auftraggeber innerhalb der jeden Fall auf eigene Kosten genannten 12 Werktage geltend ordnungsgem äß zu machen, zu entsorgen. sofern sie nicht schon vorher vorsorglich schriftlich angemeldet wurden. 2.7 Die Angebots- und 12.4 Technische Abnahmen durch den Vertragspreise gelten f ü r Architekten, Sonderfachplaner die fertige Leistung oder bzw. Lieferung frei sonstigen Dritten sowie ö Bau-/Verwendungsstelle ffentlich-rechtliche Abnahmen einschlie ß lich Abladen, durch Beh ö rden Verpackung und Entsorgung des stellen keine rechtsgesch ä Verpackungsmaterials. ftliche Abnahme dar. Zu dieser ist ausschlie ß lich 3. Ausf ü hrungsunterlagen. Es der Auftraggeber berechtigt. gilt § 3 VOB/B mit folgender Ma ß gabe: 3.1 Ausf ü hrungspl ä ne m ü ssen 13. Gew ä hrleistung und Verj ä den Freigabevermerk des hrung : Es gilt § 13 VOB/13, Fachplaners sofern im Vertrag tragen. Sie sind f ü r den nicht ausdr ü cklich etwas Auftragnehmer verbindlich. anderes vereinbart wurde. Planinhalte, Ma ß e, Dimensionen und 14. Abrechnung : Die Leistungsverzeichnisse sind Schlussrechnung ist vierfach vom Auftragnehmer zu mit allen erforderlichen pr ü fen; auf Unstimmigkeiten Unterlagen zur Pr ü fung an oder zu bef ü rchtende M ä den mit der Pr ü fung der ngel und/oder Bedenken Schlussrechnung hat er den Auftraggeber Beauftragten und einfach an unverz ü glich und den Auftraggeber einzureichen. schriftlich hinzuweisen. Dem Fachplaner ist eine Abschrift Projektnummer und zu ü bermitteln. Vertragsdatum, sowie Planlieferungen erfolgen erhaltene Abschlagszahlungen entsprechend dem sind aufzuf ü hren. Im Ü Baufortschritt. brigen gilt § 14 VOB/B. 3.2 Unterlagen ü ber technische 15. Stundenlohnarbeiten werden Anlagen, Installationen o. nur verg ü tet, wenn sie ä., die der (gem. Ziffer 2.1 Auftragnehmer nicht selbst dieses Vertrages) ausdr ü erstellt hat, sondern von cklich vom Auftraggeber Herstellerseite angeordnet worden sind. unentgeltlich erlangt hat, Im Ü brigen gilt § 15 VOB/B. sind sp ä testens bei Abnahme unentgeltlich dem Auftraggeber zu ü 16. Zahlungen. Es gilt § 16 bergeben. VOB/13 mit folgender Ma ß gabe: R ü ckforderungen 3.3 Dem Auftragnehmer ist es aus Ü berzahlung ( §§ 812 ff. untersagt, ihm im Rahmen der BGB) kann der Auftraggeber Erf ü llung seiner stellen. Der Leistungspflicht ü bergebene Auftraggeber ist insoweit Pl ä ne, Zeichnungen und berechtigt, die Berechnungen Auftragnehmerrechnung auch anderweitig zu verwenden, zu nach der Bezahlung durch eine verwerten oder zu ver ä ndern. Pr ü finstanz nachpr ü fen zu lassen. Im 4. Ausf ü hrung. Soweit im Ü brigen gilt § 16 VOB/B Vertrag nicht ausdr ü cklich einschl. § 16 Nr. 3 VOB/B etwas anderes ver- betreffend einbart ist, gilt § 4 VOB/B Schlusszahlung. mit folgender Ma ß gabe: 4.1 Schadens- und Unfallverh ü 17. Sicherheitsleistung. Es gilt tung : Der Auftragnehmer hat § 17 VOB/B. f ü r seine Leistungen alle 18. Sonstige rechtliche Sicherheitsvorkehrungen zu Regelungen. Es gilt § 18 treffen, um Personen- und VOB/B. Ferner gilt: Sachschaden abzuwenden. Vor, 18.1 Das Aufma ß erfolgt gemeinsam w ä hrend und nach der Arbeit durch den Fachplaner zusammen sowie mit dem in den Arbeitspausen hat der Auftragnehmer. Verdeckte Auftragnehmer von sich aus f Teile sind rechtzeitig auf zu ü r alle messen. Die Schadensverh ü tungsma ß Messurkunde ist durch den nahmen zu sorgen, wie Auftragnehmer auf seine Abschrankungen, Kosten leicht pr ü fbar Beleuchtung, Gel ä nder, gem äß den Angebotspositionen Fangger ü ste, Absteifungen, zu erstellen. Warntafeln, Brandverh ü tung, 18.2 Forderungsabtretungen sind Sturmsicherung aller Gegenst unzul ä ssig. ä nde, Vorschriftsm äß igkeit von elektrischen Ger ä ten, 18.3 F ü r Arbeitsgemeinschaften Leitungen usw. M ä ngel an gilt: Die Mitglieder der der Baustelle, auch an Arbeitsgemeinschaft Ger ä ten, Ger ü sten usw. haben beim Angebots- bzw. anderer Auftragnehmer hat der Vertragsabschluss eine Benutzer zu Mitgliedsfirma beanstanden. Der federf ü hrend schriftlich zu Auftragnehmercstellt den allen Rechtshandlungen mit Auftraggeber ausdr ü cklich Wirkung f ü r und frei von Schadensersatzanspr ü gegen die Arbeitsgemeinschaft chen, die er im Zusammenhang zu bevollm ä chtigen. Der mit seinen Auftraggeber kann Leistungen oder Lieferungen aus wichtigem Grund bis zum zu vertreten hat. Ablauf der Gew ä hrleistungsfrist von der 4.2 Schutz seiner ausgef ü hrten Arbeitsgemeinschaft die Leistungen auch gegen Bestimmung einer anderen Wasser-, Frost-, federf ü hrenden Firma Sturm- und Wintersch ä den verlangen. Alle Mitglieder sowie gegen Besch ä digung, der Arbeitsgemeinschaft Korrosion und haften gesamtschuldnerisch. Verschmutzung obliegt dem 18.4 Die Anlieferung bei reinen Auftragnehmer ohne Aufpreis Lieferungen ist dem bis zur Auftraggeber bzw. Abnahme. Ebenso obliegt ihm Fachplaner rechtzeitig anzuk ohne Aufpreis Entfernung von ü ndigen. Ü bernahmezeitpunkt Schnee und -adresse und Eis, soweit f ü r seine sind zu vereinbaren. Die Leistungen n ö tig. Transportgefahr geht zu Lasten des Lieferanten. 4.3 Leitungen im Erdreich und in 18.5 Ausreichende Bauteilen hat der Haftpflichtversicherung ist Auftragnehmer zu die Auftragsvoraussetzung. beachten und zu sch ü tzen, Deckungszusagen und -summe bevor er dort Arbeiten sind f ü r die ganze Bauzeit vornimmt. nachzuweisen. 4.4 Ein Polier oder Vorarbeiter 18.6 Gerichtsstand : Es gilt der des AN, der fachlich und pers Gerichtsstand des Sitzes ö nlich geeignet und deutschsprachig des Auftraggebers als ist, muss w ä hrend vereinbart. dergesamten Arbeitszeit anwesend sein. Er darf nur abgezogen werden, wenn mit dem bauf ü hrenden Bauleiter des AG eine 18.7 Rechtsunwirksamkeit von Vereinbarung ü ber eine Vertragsteilen ber ü hrt die geeignete Ersatzperson ü brigen nicht. erfolgt ist. Auf Anforderung hat der Auftragnehmer einen Fachbauleiter nach den jeweils geltenden ö ffentlich-rechtlichen Bestimmungen einzusetzen, sofern im Vertrag vereinbart. Recyclingverpflichtung/Bauschu ttentsorgung Im Rahmen der Umweltzertifizierung unseres Unternehmens haben wir uns verpflichtet, k ü nftig alle recycelbaren Baustoffe einer umweltgerechten Verwertung zuzuf ü hren. Dies betrifft insbesondere S ä mtliche Kartonagen, (Pack-)Papiere, Einwegpaletten etc. S ä mtliche Verpackungsstoffe und F ü llstoffe (z. B. Folien, Styroporchips, Luftpolsterfolien etc.) S ä mtliche D ä mmstoffe und D ä mmstoffreste S ä mtliche Kunststoffteile, Kunststoffrohre und Ä hnliches Es gilt somit als vereinbart, dass der AN diese Stoffe selbst entsorgen und der Industrieentsprechend der g ü ltigen R ü cknahmeverpflichtungen wieder zuf ü hren. Der Auftragnehmer hat von seinen Arbeiten herr ü hrende Verunreinigungen (Abf ä lle, Verpackungsmaterialien, Schutt, Schmutz und dergleichen) ohne besondere Aufforderungen des Auftraggebers am Ende jedes Arbeitstages, jedoch sp ä testens jede Woche bis Freitagmittag, 12.00Uhr zu beseitigen, das hei ß t, zu sammeln, abzufahren und fachgerecht zu entsorgen. Nach dem w ö chentlichen Einsatz, jedoch sp ä testens Freitags, ist die Baustelle besenrein und frei von Verunreinigungen (z. B. Putz-, M ö rtel-, Stein-, Ziegel- und Betonresten etc) zu verlassen. Container zur Entsorgung aller o. g. Materialien werden vom Auftraggeber nicht gestellt. F ü r ordnungsgem äß e Trennung und den Abtransport dieser Stoffe ist der Auftragnehmer selbst verantwortlich. Sind Verunreinigungen vom AN innerhalb dieser Vertragsfrist nicht beseitigt, ist der Auftraggeber berechtigt, dem Auftragnehmer eine angemessene Nachfrist zu setzen und im Falle des fruchtlosen Verstreichens dieser Nachricht die Verunreinigungen selbst oder durch Dritte beseitigen zu lassen. Die nachgewiesenen Kosten hierf ü r tr ä gt der AN. Eine Entsorgungspauschale wird nicht mehr erhoben. Eigene Werbetafeln oder Hinweisschilder des Auftragnehmers auf der Baustelle sind untersagt und werden ggf. auf Kosten des Nachunternehmers entsorgt
Ausschreibungs-LV         Rohbauarbeiten
00 Allgemeines
00
Allgemeines
Die angebotenen Einheitspreise gelten für das Jahr 2025, sowie darüber hinaus bis auf Die angebotenen Einheitspreise gelten f ü r das Jahr 2025, sowie dar ü ber hinaus bis auf Widerruf, f ü r alle Baustellen der Matthias Wand Massivhaus GmbH      und      Wand Wohnbau GmbH mit Sitz in 99084 Erfurt, Anger 23. Die Baustellen befinden sich in den Lankreisen: - Pfaffenhofen a.d.Ilm - Freising - Erding - Dachau - F ü rstenfeldbruck - M ü nchen - Starnberg - Ebersberg - Rosenheim - Landsberg am Lech und angrenzend sowie Stadt M ü nchen. Bitte Landkreise f ü r die keine Ausf ü hrung angeboten wird streichen. Die nachstehenden Positionen sind vom Auftragnehmer auf Richtigkeit und Ü bereinstimmung zu ü berpr ü fen. Sp ä tere Beanstandungen durch den Auftragnehmer sind ausgeschlossen.
Die angebotenen Einheitspreise gelten für das Jahr 2025, sowie darüber hinaus bis auf
Nachfolgend aufgeführte Bauteile und Materialien sind für wasserundurchlässige Bauwerke Nachfolgend aufgef ü hrte Bauteile und Materialien sind f ü r wasserundurchl ä ssige Bauwerke aus Beton, nach der neuen Richtlinie des DAfStb / WU-Richtlinie, Beanspruchsklasse 1, Nutzungsklasse A, auszuw ä hlen und herzustellen. Dabei sind die Regelwerke und Normen: - DIN 1045 DIN / EN 206 - DIN EN 206-1, DIN 1045-2 (Beton) - DIN 18 541 (Fugenb ä nder), - DIN EN 10051 (Bleche), - DIN 18 195 (Bauwerksabdichtungen) - Anforderungen aus den Expositionsklassen und   WU-Beton nach DIN EN 206-1 / DIN 1045-2 - Richtlinie des Deutschen Ausschusses f ü r Stahlbeton:   Wasserundurchl ä ssige Bauwerke aus Beton WU-Richtlinie einzuhalten. Bei der Ausf ü hrung ist zu beachten: - die Nachbehandlung und Schutz des Betons nach DIN 1045 - die Beanspruchungsklassen - die Nutzungsklassen - Anforderungen an den Beton - Anforderungen an die Bauteildicke - Vermeidung von Rissen durch betontechnische ,   konstruktive und ausf ü hrungstechn. Ma ß nahmen - Begrenzung der Breite von Rissen durch Bewehrung   Rissbreitenbeschr ä nkung Der Auftragnehmer hat die Eigen,- und Fremd ü berwachung eigenverantwortlich zu beauftragen und ausf ü hren zu lassen. Er f ü hrt ein Bautagebuch sowie Betoniertagebuch. Bei der Ü bergabe des Bauwerkes an den AG ü bergibt der AN die Pr ü fprotokolle und Tageb ü cher dem AG.
Nachfolgend aufgeführte Bauteile und Materialien sind für wasserundurchlässige Bauwerke
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01. 1 Baustelleneinrichtung An und Abtransportieren aller Aufenthaltsr ä ume, Werkzeuge, Bauger ä te und Hebezeuge die zum Herstellen des Bauwerkes erforderlich sind. Die Baustellentoilette wird bauseits gestellt. Baustrom und Wasser sind  vorhanden, die Verbr ä uche werden prozentual weiterberechnet. Hinweis: Diese Position wird nur zur H ä lfte hier angesetzt. Da es sich um zwei EFH handelt die Zeitgleich ausgef ü hrt werden und an eine Firma vergeben wird. Zusatz: Je Bauvorhaben 3000 Euro bei Ranke und Cohauz/Wang, nur bei Beauftragung beider Rohbauten, ansonsten 6000 Euro. F ü r Bauzeitliche Winterunterbrechung der Arbeiten werden der Firma Wand Massivhaus keine zus ä tzlichen Kranstandzeiten in Rechnung gestellt.
01. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
02 Bodenplatte
02
Bodenplatte
02. 1 Sauberkeitsschicht, 5 cm Sauberkeitsschicht aus Magerbeton, 5 cm dick zur Aufnahme der W ä rmed ä mmung oder Drunterleisten,  liefern und auf die abgezogene Aushubsohle einbauen.
02. 1
Sauberkeitsschicht, 5 cm
94,35
02. 2 PE- Folie und Drunterleisten PE- Folie d > 0,1mm und  Drunterleisten zur Aufnahme der Bewehrung und Einhaltung der Betondeckung des Baustahls, gem. statischer Erfordernis,  liefern und einbauen
02. 2
PE- Folie und Drunterleisten
94,35
02. 3 Randschalung (Bodenplatte) Randschalung der Bodenplatte H = 25 cm Liefern und herstellen.
02. 3
Randschalung (Bodenplatte)
6,53
02. 4 Dämmung unter Bodenplatte d=12 cm nach EnEV Liefern und unter der gesamten Bodenplatte einbauen. Material: Styrodur 3000 CS, XPS Platte, WLG 036, 12cm stark.
02. 4
Dämmung unter Bodenplatte d=12 cm nach EnEV
87,97
02. 5 Dämmung unter Bodenplatte d=12 cm nach EnEV Liefern und unter der  Bodenplatte EG am Erker an der Unterseite der auskragenden EG-Decke fachgerecht sichern und dauerhaft entsprechend der Fachregeln befestigen sowie einbauen. Material: Styrodur 3000 CS, XPS Platte, WLG 036, 12cm stark. Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten
02. 5
Dämmung unter Bodenplatte d=12 cm nach EnEV
5,76
02. 6 WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30 WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30 d = 25 cm, Stahlbeton liefern und einbauen, nach Angaben Statik. Pentaflex ist ein zu kalkulieren, bei Ausf ü hrung der Kellerw ä nde in Beton. Stahl siehe Pos.3.34+3.35 ohne Unterst ü tzungsk ö rbe.
02. 6
WU - Stahlbetonbodenplatte C25/30
83,44
02. 8 Fundamenterder laut VDE Richtlinien Rundstahl aus Edelstahl, Material: V4A, Werkstoffnummer: 1.4571 liefern und fachgerecht in die Bodenplatte unterhalb der Au ß enw ä nde einbetonieren. Der Fundamenterder ist min. alle 2,00 m mit der Bodenplattenbewehrung dauerhaft und elektrisch leitend zu verbinden. Der Erdbauer l ä sst an den gegen ü ber liegenden Seiten 2 Anschlussfahnen noch oben stehen. (siehe Skizze) Diese m ü ssen fachgerecht durch die Bodenplatte an den Fundamenterder angeschlossen werden. Es ist eine Dokumentation der Erdungsanlage gem äß DIN 18014-2014-03 zu f ü hren. Die entsprechende DIN und Verlegeanleitung sind zu beachten. Incl. Abdichtungmanschette WU der Anschlu ß fahne. Die Dokumentation des Fundamenterder und des Ringerders muss laut beiliegendem Formblatt fertig ausgef ü llt und unterschrieben werden. Skizze:
02. 8
Fundamenterder laut VDE Richtlinien
37,00
m
02. 9 Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Außenwand Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Au ß enwand  nach WU-Richtlinien, gem äß Ausf ü hrungsplanung ,  liefern und  einbauen. inkl. Fotodokumentation
02. 9
Erdungsfestpunkt druckwasserdicht in Außenwand
E
1,00
Stüc
02. 10 Fundamente Erkeranbau 50x60cm Fundamente Erkeranbau 50x60cm Betonquerschnitt 50/60 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung C 25/30 liefern und fachgerecht als Fundament einbauen. Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten, nach Angaben Statik. Auszug Statikerpl ä ne:
02. 10
Fundamente Erkeranbau 50x60cm
8,00
m
03 Betonarbeiten
03
Betonarbeiten
03. 2 WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 25 cm WU-Beton Kellerau ß enw ä nde nach statischen Vorgaben bis 2,525 m hoch, d = 25 cm einschl. aller Schal- und Nebenarbeiten  gem äß WU- Betonrichtlinie herstellen. Incl. aller Ö ffnungen/ Aussparungen. Die Oberfl ä che ist schalungsglatt herzustellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position verg ü tet. Stahl siehe Pos. 3.34+3.35
03. 2
WU-Beton Kelleraußenwände aus Ortbeton, d = 25 cm
91,53
03. 6 Innenwände aus Ortbeton d= 15 cm Innenw ä nde aus Ortbeton bis 2,70 m hoch (d= 15 cm) einschlie ß lich aller Schal- und Nebenarbeiten und statischer Erfordernisch liefern und herstellen. Die Oberfl ä che ist schalungsglatt herzustellen. Incl. herstellen aller Ö ffnungen   und Aussparungen. Die R ü ckbiegeanschl üß e f ü r WU Betoninnenw ä nde, beginnend 20cm ü ber der Bodenplatte bis UK Kellerdecke sind in diese Position mit einzurechnen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position verg ü tet. Stahl siehe Pos. 3.34+3.35
03. 6
Innenwände aus Ortbeton d= 15 cm
80,80
03. 7 Einbaudose doppelt UP mit Leerrohr. Doppelte Leedose UP mit Leerohr wie folgt liefern und in die Innenwand Flur am Treppenantritt einbauen. a) UK Leerdose =1,175m  ü ber RFB b) Leerrohr von Leedose bis 1m ü ber Decke UG Planauszug:
03. 7
Einbaudose doppelt UP mit Leerrohr.
1,00
St
03. 11 Fugenband 10 cm breit Mauerkrone Fugenband 10 cm breit an Mauerkrone zur Abdichtung der Arbeitsfuge zwischen Au ß enwand und Kellerdecke. Pentaflex oder ä hnliches, Systemzugeh ö rig zur Bodenplatte und Wandfugen liefern , verbinden und einbauen.
03. 11
Fugenband 10 cm breit Mauerkrone
37,00
m
03. 12 Deckenrandabschalung Deckenrandabschalung mit aufkaschiertem D ä mmstreifen bis B/H 120-100/200-250 mm, Styrodur 035,zur Randabschalung der Decken liefern und einbauen. Hinweis: Decke UG H ö he 20cm d=12cm Decke EG H ö he 22cm d=12cm
03. 12
Deckenrandabschalung
79,54
m
03. 13 Dämmung auf Kelleraußenwände D ä mmung nach Angaben Bauleitung auf die Kellerw ä nde Im erdber ü hrten Bereich anbringen. Es ist darauf zu achten das die D ä mmung Vollfl ä chig verklebt an die Betonw ä nde angebracht wird, so das kein Wasser dahinter laufen kann. Von OK Bodenplattend ä mmung bis Mitte der Decke UG. Material Styrodur XPS 3035 CS , WLG040, D=12cm. Beidseitig glatte Platten sind mit l ö sungsmittelfreiem und ohne Weichmacher enthaltenen Klebstoff (z. Bsp. Bitumen- Dickbeschichtung) vollfl ä chig anzukleben, alle Schnittkanten und die Stufenfalze sind ebenfalls vollfl ä chig zu verkleben. incl. allen Nebenarbeiten Angebotenes Fabrikat: Datenblatt dem Angebot beilegen Beispielbild: Hinweis: Die genauen H ö hen ergeben sich aus den Ausf ü hrungspl ä nen.
03. 13
Dämmung auf Kelleraußenwände
108,59
Decken
Decken
03. 14 Treppenauge (Randschalung) Treppenauge (Randschalung) rechteckig, gem äß Pl ä nen einschalen UG/EG/OG.
03. 14
Treppenauge (Randschalung)
3,75
03. 15 Filigran-Decke d=20cm Verlegeh ö he bis 2,7m, d = 20 cm, incl  Aufbeton C20/25 frei Baustelle, einschl. stat. erforderl. Bewehrungsanteil, untere Bewehrung max.ca.7,00 kg/m ², herstellen einer tapezierf ä higen Untersicht der Betonoberfl ä che; Betonwarzen und Grate abgeschliffen. Die Deckenunterseite ist malerm äß ig glatt herzustellen, incl. Deckendurchbr ü chen laut Plan. Incl. erforderlichen Durchstanzbewehrungen. Hinweis: Spachteln der Fugen bauseits.
03. 15
Filigran-Decke d=20cm
162,32
03. 17 Schließen von Deckendurchbrüchen Aussparungen in Filigrandecke nach Rohinstallation von Heizung, Sanit ä r und Elektro fachgerecht mit Feinbeton EP schlie ß en.
03. 17
Schließen von Deckendurchbrüchen
E
1,00
psch
Horizontalbalken und Stürze
Horizontalbalken und Stürze
03. 20 Ringbalken 36.5cm Ringbalken DG 36.5cm mit zweiseitig aufkaschiertem D ä mmstreifen, innenseite B/H 50/250 aussenseitig B/H 80/250, Betonquerschnitt 21/25 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Planauszug:
03. 20
Ringbalken 36.5cm
35,42
m
03. 21 Ringbalken 36.5cm Fensterbereich Ringbalken DG 36.5cm Fensterbereich mit zweiseitig aufkaschiertem D ä mmstreifen, innenseite B/H 50/200 aussenseitig B/H 80/200 unterseitig B/H 50/235, Betonquerschnitt 23.5/20 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Planauszug:
03. 21
Ringbalken 36.5cm Fensterbereich
9,425
m
03. 23 Unterzüge Unterz ü ge EG-OG bis 25cm Betonquerschnitt bis 10/25 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Die Einbindenden Ringgurte des Innenmauerwerks auf den Ä u ß eren Umlaufenden Ringgurt sind nat ü rlich ohne D ä mmung aus zu f ü hren. Planauszug:
03. 23
Unterzüge
3,62
m
03. 24 Überzüge Ü berz ü ge EG-OG bis 25cm mit einseitig aufkaschiertem D ä mmstreifen,  aussenseitig bis B/H 120/250, Betonquerschnitt bis 24..5/25 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Die Einbindenden Ringgurte des Innenmauerwerks auf den Ä u ß eren Umlaufenden Ringgurt sind nat ü rlich ohne D ä mmung aus zu f ü hren. Planauszug:
03. 24
Überzüge
7,15
m
03. 25 Betonstütze 24.5cm Betont ü tze DG 24.5cm mit zweiseitig aufkaschiertem D ä mmstreifen, Seite bis B/H 120/365 mm, Betonquerschnitt 24.5/24.5 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Planauszug:
03. 25
Betonstütze 24.5cm
2,645
m
03. 26 Ringbalken 11.5cm Ringbalken DG 11.5cm Innenw ä nde incl. Ringankereinbindung nach Statikerplan. Betonquerschnitt 11.5/10 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen. Planauszug:
03. 26
Ringbalken 11.5cm
25,47
m
03. 27 Ringbalken 17.5cm Ringbalken DG 17.5cm Innenw ä nde incl. Ringankereinbindung nach Statikerplan. Betonquerschnitt 17.5/10 cm, einschl. feink ö rniger Betonf ü llung B 25 liefern und fachgerecht als Ringgurt einbauen.
03. 27
Ringbalken 17.5cm
2,83
m
03. 28 Ort-Betonstürze Ort-Betonst ü rze nach Statik herstellen. Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position verg ü tet. Stahl siehe Pos. 3.27+3.28
03. 28
Ort-Betonstürze
E
1,00
03. 32 Betoninnentreppen Viertel gewendelt Betontreppe Laufbreite bis 1,00 m, von UG ins DG als Fertigteil nach Plan liefern und fachgerecht einbauen. Incl. aller n ö tigen Auf- und Wiederlager sowie die erforderlichen Tronsolen. Entsprechende Neoprenauflagen sind einzukalkulieren. Herstellung nach Werkplanung. Belag: 1,50 cm Die L ö cher f ü r die Transporthaken sind mit Feinbeton sauber zu schlie ß en. Incl. aller Nebenarbeiten. Mit oberseitigem Fugenplatten ü berstand entsprechend Stufenverlauf f ü r das schallbr ü ckenfreie Anputzen des Wandputzes auf der Baustelle. Unterseite handgescheibt, Rest schalungsglatt, Betonqualit ä t: Qualit ä tsbeton C30/37, nach DIN 1045 und EN 206-1, EN13747, EN14843, EN14991, EN14992 Oberfl ä che f ü r bauseitigen Belag. 2 x viertel gewendelt bis 16 Stufen Abruf bei der Firma: KLAUS Hoch- und Tiefbau GmbH - Auenstr. 5a - 86438 Kissing Hinweis: Ausf ü hrungsplanung und Statik beachten
03. 32
Betoninnentreppen Viertel gewendelt
2,00
St
03. 33 Stahlbeton-Vordach als auskragendes Fertigteil Stahlbeton-Vordach als auskragendes Fertigteil inkl. thermischer Trennung Liefern und herstellen eines auskragenden Stahlbeton-Vordachs als Fertigteil, entsprechend Ausf ü hrungs- und Detailpl ä nen sowie statischen Erfordernissen. Leistungsumfang im Einzelnen: Stahlbeton-Fertigteil mit umlaufender Aufkantung Oberfl ä che mit Gef ä lle ≥ 1,5 % zur Entw ä sserung Entw ä sserung ü ber integrierten Speier / Wasserrinne, freier Auslauf in bauseitiges Kiesbett (Kiesbett = Eigenleistung Bauherr) Auskragung bis max. 1,00 m, Breite bis max. 1,50 m Herstellung im Negativverfahren Sichtfl ä chen und Stirnseiten schalungsglatt, sichtbare Kanten gefast Untersicht handgegl ä ttet Betong ü te: C20/25 Sichtbetonqualit ä t SB2 gem äß DBV/BDZ-Merkblatt Schalungsglatte Betonoberfl ä chen ohne weitere Putz- oder Malerarbeiten Abmessungen (Richtwerte): Vordach ca. 1,50 × 1,00 × 0,20 m Aufkantung ca. 0,10 × 0,10 m Thermische Trennung / Anschluss: Sch ö ck 3x BOLE F 10/150-7/A770-CV25L ä nge ca. 0,77 cm Hinweis: Die Anzahl, Anordnung, Bemessung und exakte Typisierung der Isok ö rbe sowie s ä mtliche Bewehrungsangaben sind der Statik zu entnehmen, vom Auftragnehmer eigenverantwortlich zu pr ü fen, zu liefern und einzubauen. Einhaltung aller relevanten Normen, Richtlinien und anerkannten Regeln der Technik Incl. Aller erforderlichen Nebenarbeiten Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position verg ü tet. Stahl siehe Pos. 3.34+3.35
03. 33
Stahlbeton-Vordach als auskragendes Fertigteil
1,00
St
03. 34 Betonstabstahl BSt 500 S Betonstabstahl DIN 488 alle Durchmesser, alle L ä ngen, biegen, schneiden, liefern und verlegen.
03. 34
Betonstabstahl BSt 500 S
3.676,10
kg
03. 35 Betonstahlmatten BSt 500 M Betonstahlmatten als Lagermatten DIN 488 alle Durchmesser, biegen, schneiden, liefern und verlegen.
03. 35
Betonstahlmatten BSt 500 M
5.626,90
kg
03. 36 Unterstützungskörbe Bodenplatte Unterst ü tzungsk ö rbe in entsprechender H ö he liefern und In der Bodenplatte einbauen. Bodenplatte: 83,44 m2 Fl ä che.
03. 36
Unterstützungskörbe Bodenplatte
1,00
psch
03. 37 Fundamente für Wärmepumpen Außengerät Fundamente f ü r W ä rmepumpen Au ß enger ä t 2 Streifenfundamente, St ä rke Fundament je 15 cm, L= 80 cm, OK 50 cm ü ber Gel ä nde, UK 90cm Frosttief. Abstand mittig ist = 74 cm Ausf ü hrung zu sp ä terem Zeitpunkt/Heizungsrohinstallation, R ü cksprache mit Heizungsbauer
03. 37
Fundamente für Wärmepumpen Außengerät
E
1,00
psch
03. 39 Schalbetonsteinen Schalbetonsteinen incl. Betonf ü llung C20/25 nach Herstellerangaben auf die Fundament 50/60 cm liefern und im Bereich des Arbeitsraum einbauen. Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten Die Bewehrung wird in einer gesonderten Position verg ü tet. Stahl siehe Pos. 3.34+3.35 Planauszug:
03. 39
Schalbetonsteinen
20,566
St
03. 41 Betonüberwachung - Einzelkeller - Beton ü berwachung der Ü berwachungsklasse II, nach DIN 1045-3  einer anerkannten Pr ü fstelle einschl. Fremd ü berwachung f ü r den Lastfall dr ü ckendes Wasser - f ü r ein Einzelhaus oder einzeln gebaute Doppelhaush ä lfte
03. 41
Betonüberwachung - Einzelkeller -
1,00
psch
03. 45 Druckwasserdichte Wanddurchführung Mauerdurchf ü hrungen Mauerdurchf ü hrungen zum Anschluss der Schmutzwasserentw ä sserung, incl. allererforderlichen Abdichtungsarbeiten als Doppelmuffen mit Dichtmanschetten. Kellerwand: WU-Beton Lage und H ö he ist mit dem Bauleiter vorort festzulegen und zu bestimmen. DN bis 190mm Absprache mit der Bauleitung
03. 45
Druckwasserdichte Wanddurchführung
4,00
stk
Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte und die Decken gerade und ohne Unebenheiten herzustellen sind. Wenn der Estrichleger Unebenheiten feststellt, sind die anfallenden Kosten von ihnen zu tragen.
Es ist zwingend darauf zu achten das die Bodenplatte
04 Maurerarbeiten
04
Maurerarbeiten
Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem vom AG Es sind Steine, Kleber St ü rze und U- Schalen des Herstellers Ytong einzubauen. Die Materialpreise sind mit unseren Lieferanten fest vereinbart und  in den Postitionen f ü r Sie hinterlegt. Sie kalkulieren bitte ihre weiteren Kosten einschl. der vorgegebenen Materialpreise in die Einheitspreise. Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem  vom AG bereitgestelltem Bestellformular im Namen und auf Rechnung des AG. Die Fakturierung erfolgt beim AG, die Betr ä ge  werden dem AN von seiner Gesamtrechnung gem äß Rechnungen des H ä ndlers und den Einheitspreisen laut Position abgezogen.
Die Materialbestellung erfolgt durch den AN bei Raab Karcher Potsdam mit einem vom AG
Technische Vorbemerkungen Ytong Planblock (Ytong PP), Höhe 249 mm, Ytong Eck- u Technische Vorbemerkungen Ytong Planblock (Ytong PP), H ö he 249 mm, Ytong Eck- und Laibungsstein (Ytong PPEL) Sofern in den Ausf ü hrungspl ä nen, den statischen Berechnungen oder aus den brandschutztechnischen Anforderungen keine gesonderten Hinweise gegeben sind, werden Ytong Planbl ö cke mit Nut- und Federausbildung als Mauerwerk ohne Sto ß fugenverm ö rtelung nach der Normenreihe DIN 1053 (DIN EN 1996) und den Zulassungen Z-17.1-540, Z-17.1-828 und Z-17.1-1064  ausgef ü hrt. Die Sto ß fugen bleiben unverm ö rtelt. Die Steine werden knirsch verlegt. Sto ß fugenbreiten  sind beim Mauern mit Ytong F ü llm ö rtel zu schlie ß en. Eventuelle gr öß ere Abplatzungen sind mit Ytong F ü llm ö rtel zu schlie ß en. Werden Ytong Planbl ö cke ohne Nut- und Federausbildung verarbeitet sind die Sto ß fugen voll mit Ytong D ü nnbettm ö rtel zu verm ö rteln. Bauteile zur Systemerg ä nzung: Bei der Beschreibung von W ä nden werden darin enthaltene Bauteile zur Systemerg ä nzung ü bermessen - wie z.B. Ytong St ü rze, Ytong U-Schalen, Ytong U-Steine, Ytong Schalungssteine, Ytong Rollladenk ä sten oder Ytong Rollladenst ü rze. Der Mehraufwand zum Einbau der Bauteile zur Systemerg ä nzung (in der Regel andere Materialkosten) ist besonders zu beschreiben. H ö henausgleichsschichten: Das Aufmauern der W ä nde beginnt in der Regel mit einer Ausgleichsschicht aus Normalm ö rtel der M ö rtelgruppe NM III (M10 oder T III nach DIN EN 998-2), Dicke d = 1 bis 3 cm, oder mit Ytong Ausgleichssteinen, die in Normalm ö rtel der M ö rtelgruppe III versetzt werden. Die Ausgleichsschicht dient dem H ö henausgleich der Wand, zur Herstellung eines planebenen Niveaus in L ä ngs- und Querrichtung und dem Ausgleich von Unebenheiten in der Betondecke. In den folgenden Schichten Die Herstellung von vollfugigem Mauerwerk mit 1 bis 2 mm d ü nnen Lagerfugen wird durch einer zur Mauerwerksdicke passenden Plankelle bzw. M ö rtelschlitten gew ä hrleistet. Die einzelnen Schichten sind immer wieder auf eventuelle Unebenheiten zu ü berpr ü fen und ggf. mit einem Ytong-Schleifbrett/-Hobel auszugleichen. Der Schleifstaub ist abzukehren. Die Verwendung von Keilen zum Ausrichten der Steine ist nicht zul ä ssig. Der ausquellende D ü nnbettm ö rtel ist nach dem Ansteifen mit dem Spachtel oder einem Schwammbrett glatt zu streichen. Wandanschl ü sse in Stumpfsto ß technik: Sofern in den Ausf ü hrungspl ä nen oder den statischen Berechnungen keine gesonderten Hinweise gegeben sind, gelten folgende Vorgaben zur Stumpfsto ß technik: Wandanschl ü sse sind in der bew ä hrten Stumpfsto ß technik auszuf ü hren. Dabei sind im H ö henabstand von ca. 50 cm, bzw. in den Drittelspunkten der Wand, in den M ö rtelfugen Edelstahl-Flachstahlanker einzulegen. Der Einsatz von Einschlagmauerverbindern f ü r den Anschluss von nichttragendem Mauerwerk ist beim Ytong PP 1,6 unzul ä ssig. Die Anschlussfugen sind gem. der statischen Berechnung und schalltechnischen Prognose auszuf ü hren, in der Regel zu verm ö rteln. Kellerau ß enecken werden im Verband gemauert. Bei einschaligen Au ß enw ä nden wird eine einbindende Verzahnung im Eckbereich empfohlen. Verarbeitungshinweise: Die Verarbeitung erfolgt ausschlie ß lich mit Ytong D ü nnbettm ö rtel. Besondere Verarbeitungshinweise Ytong Planblock PP 1,6 – 0,25 mit ? = 0,07 W/(mK) Abplatzungen im Bereich des oberen Deckenauflagers k ö nnen durch das Anfasen der Steinkante mit dem Ytong Schleifbrett vermieden werden. Ein Einsatz von Einschlaganker f ü r nicht tragendes Mauerwerk ist nicht zugelassen. Innenputze sollten eine mittlere Schichtdicke von 10 mm nicht ü berschreiten. Als Au ß enputz ist z. B.  der Ytong Armierungsm ö rtel mit Gewebeeinlage freigegeben. Der Putzaufbau sollte eine St ä rke von 10 mm im Mittel nicht ü berschreiten. Hinweise zu Au ß enecken Au ß enecken < 36,5cm Bei Au ß enecken mit einer Breite von < 36,5cm empfehlen sich Ytong Eck- und Laibungssteine,es sind konsequent die Sto ß fugen zu verm ö rteln der Ecksteine und aller gesetzten Schichten analog zu den ersten beiden. Hiermit entf ä llt das Abschneiden der Grifftasche oder das Ausf ü llen dieser mit Ytong F ü llm ö rtel. Eventuelle Setzungs- und Eckrisse sind  durch das eingelegen von Mauerverbinder in der Lagerfuge zu vermeiden. Au ß enecken > 36,5cm Bei Au ß enecken mit einer Breite > 36,5 cm k ö nnen Sie generell mit einem halben geschnittenen Stein an der Ecke beginnen. Auch hier bietet sich eine konsequente Sto ß fugenverm ö rtelung und der Einsatz von Mauerverbindern an. Erstellen von Passst ü cken: Passst ü cke werden mit der Ytong S ä ge zugeschnitten. Hilfreich ist dabei die Verwendung des S ä gewinkels. Hinweise zu Br ü stungsmauerwerk Zur Erh ö hung der Mauerwerksqualit ä t im Bereich der Br ü stung ist ein Ü berbindema ß von 0,5 x Steinh ö he einzuhalten und eine der nachstehenden Ma ß nahmen zu w ä hlen: -   Anordnung der Steine unter den Laibungskanten werden mittig angeordnet/Sto ß fugenverm ö rtelung der letzten beiden Steinreihen -   Einlegen eines Bewehrungsstabes Ø 10 mm, L = lichte Ö ffnungsweite + 2 x 50 cm, in die letzte Lagerfuge, und allseitig mit mind. 2 cm MG III zu ummanteln -   Einlegen eines alkaliresistenten Gewebes (z. B. Griprip, Multipor Armierungsgewebe, …, L = lichte Ö ffnungsweite + 2 x 50 cm
Technische Vorbemerkungen Ytong Planblock (Ytong PP), Höhe 249 mm, Ytong Eck- u
Allgemeine Vorbemerkungen Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen Allgemeine Vorbemerkungen Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen Der Bauausf ü hrung liegen die Architektenpl ä ne, die statische Berechnung mit den Positionspl ä nen, die einschl ä gigen EN/DIN-Vorschriften, allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen sowie die VOB und die besonderen Vertragsbedingungen des Auftraggebers mit Sicherheitsbestimmungen und zus ä tzlichen technischen Vorschriften in der jeweils aktuellen Fassung zugrunde. Weiterhin sind die einschl ä gigen Baustoff- und Herstellungsnormen zu beachten. Soweit in der Leistungsbeschreibung auf Technische Spezifikationen, z. B. nationale Normen, mit denen Europ ä ischen Normen ungesetzt werden, europ ä ische technische Zulassungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen, Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdr ü cklichen Zusatz: „ oder gleichwertig “, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen. Besonders zu beachten sind: VOB/C ATV DIN 18299 "Allgemeine Regelungen f ü r Bauarbeiten jeder Art", VOB/C ATV DIN 18330 "Mauerarbeiten", DIN 18202 "Toleranzen im Hochbau - Bauwerke", Normenreihe DIN 1053 "Berechnung und Ausf ü hrung", Normenreihe DIN EN 1996 "Bemessung und Konstruktion von Mauerwerksbauten", DIN 1055 "Einwirkung auf Tragwerke", Normenreihe DIN 4102 "Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen", Normenreihe DIN 4108 "W ä rmeschutz und Energie-Einsparung in Geb ä uden", Normenreihe DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau", DIN EN 771-2 "Festlegungen f ü r Mauersteine, Teil 2: Kalksandsteine" (DIN V 106), DIN 18550 "Putz", DIN 18195 "Bauwerksabdichtung", DIN 4095 "Baugrunddr ä nung zum Schutz baulicher Anlagen", Richtlinie f ü r die Planung und Ausf ü hrung von Abdichtungen erdber ü hrter Bauteile mit flexiblen Dichtungs-schl ä mmen. Richtlinie f ü r die Planung und Ausf ü hrung von Abdichtungen erdber ü hrter Bauteile mit kunststoffmodifizier-ten Bitumendickbeschichtungen. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen f ü r Silka Kalksandstein- und KS-Mauerwerk. Die Unfallverh ü tungsvorschriften sind einzuhalten. Produktprogramm Die Lieferm ö glichkeiten der ausgew ä hlten Silka-Produkte (Steinarten, Formate, Steindruckfestig-keitsklassen, Rohdichteklassen, etc.) sind dem aktuellen Produktprogramm zu entnehmen. Abladeplatz / Zufahrtsweg Das Absetzen von Silka Steinen und Elementen auf Decken darf nur unter fachkundiger Aufsicht und nach Anweisung der Bauleitung erfolgen. Witterungsschutz: Das Sichern der Arbeiten gegen Niederschlagswasser, mit dem ü blicherweise zu rechnen ist und die Ableitung des Wassers, ist eine Nebenleistung nach DIN 18299-VOB/C. Baustoffe, z.B. Mauersteine und M ö rtel, sowie Bauteile, z.B. W ä nde, sind daher z.B. durch Abdecken mit Folie gegen Niederschlagswasser zu sch ü tzen. Arbeiten bei Frost bzw. bei hohen sommerlichen Temperaturen F ü r Arbeiten bei Frost d ü rfen keine chlorid- und/oder nitrathaltigen Tausalze oder Frostschutzmittel verwendet werden, da diese Mittel das Mauerwerk sch ä digen k ö nnen. Nach DIN 1053 (DIN EN 1996) darf Mauerwerk bei Frost nur unter besonderen Schutzma ß nahmen ausgef ü hrt werden. Zum Arbeiten bei Frost sind die Bestimmungen der DIN 1053 (DIN EN 1996) und der DIN 18330-VOB/C zu beachten. Das Mauern bei Frost bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Gefrorene Baustoffe d ü rfen nicht verarbeitet werden. Bei hohen sommerlichen Temperaturen sind die Steine vorzun ä ssen.
Allgemeine Vorbemerkungen Mauerwerk aus Silka Kalksandsteinen
Meterriß Der AN bringt mit Beginn der Maurerarbeiten je Etage einen Meterri ß in Form einer Plastemarke deutlich sichtbar in einer T ü rleibung neben dem Treppenhaus an.
Meterriß
04. 2 Außenwand EG, d = 36,5 cm Au ß enwand EG , d = 36,5 cm YTONG/Xella- Plansteine PPW 2 / 0,35 Lambda 0,09 liefern und im D ü nnbett nach Vorschrift verarbeiten. Incl. herstellen aller Ö ffnungen (+Bohrungen) und Aussparungen. Hinweis: Ytong lieferung bauseits. Die Bestellung erfolgt durch den Rohbauer. Die Lieferscheinen werden dem Auftraggeber ausgeh ä ndigt. AG tr ä gt alle Materialkosten f ü r die Ytongsteine zur erstellung der Aussenw ä nde incl. Frachtkosten.
04. 2
Außenwand EG, d = 36,5 cm
195,94
04. 3 Zulage Sockelstein zu Pos. 04.2 Zulage zur vorherigen Position liefern eines 24cm breiten Sockelstein  als 1. Steinreihe im Sockelbereich nach Planvorgaben und allen Nebenleistungen einbauen. Hinweis: Ytong lieferung bauseits. Die Bestellung erfolgt durch den Rohbauer. Die Lieferscheinen werden dem Auftraggeber ausgeh ä ndigt. AG tr ä gt alle Materialkosten f ü r die Ytongsteine zur erstellung der Aussenw ä nde incl. Frachtkosten.
04. 3
Zulage Sockelstein zu Pos. 04.2
1,00
psch
04. 4 Innenwand EG, d = 17,5 cm Innenwand  EG, d = 17,5 cm YTONG/Xella-Plansteine PPW 6 / 0,65 Lambda 0,16 liefern und im D ü nnbett nach Vorschrift verarbeiten. Incl. herstellen aller Ö ffnungen (+Bohrungen) und Aussparungen. Incl. der erforderlichen T ü rst ü rze. Hinweis: Ytong lieferung bauseits. Die Bestellung erfolgt durch den Rohbauer. Die Lieferscheinen werden dem Auftraggeber ausgeh ä ndigt. AG tr ä gt alle Materialkosten f ü r die Ytongsteine zur erstellung der Aussenw ä nde incl. Frachtkosten.
04. 4
Innenwand EG, d = 17,5 cm
38,513
04. 7 Innenwand, d = 11,5 cm Innenwand, d = 11,5 cm YTONG/Xella-Plansteine PPW 4 / 0,50 Lambda 0,16 liefern und im D ü nnbett nach Vorschrift verarbeiten. Incl. herstellen aller Ö ffnungen und Aussparungen. Incl. der erforderlichen T ü rst ü rze. Hinweis: Innenw ä nde nicht tragend gem. DIN 4103-1 Hinweis: Ytong lieferung bauseits. Die Bestellung erfolgt durch den Rohbauer. Die Lieferscheinen werden dem Auftraggeber ausgeh ä ndigt. AG tr ä gt alle Materialkosten f ü r die Ytongsteine zur erstellung der Aussenw ä nde incl. Frachtkosten.
04. 7
Innenwand, d = 11,5 cm
73,64
04. 9 Mauern der Dachschräge (Zulage) Mauern der Dachschr ä ge (Zulage) Wanddicke d = 36.5 cm (als Zulage zu Pos. 4.2.).
04. 9
Mauern der Dachschräge (Zulage)
19,47
m
04. 11 Betonlichtschacht 125x120x50 Liefern und montieren eines  Betonlichtschacht Produkt: Kellerlichtschacht aus Beton  mit Gitterrost 30 x 10 und mit Innenfalz ohne Boden auf 12cm Perimeterd ä mmung Innenma ß : Breite:  125 cm H ö he:   120 cm Tiefe:      50 cm H ö he =  geplant OK Kellerdecke Hinweis: Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausf ü hrungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen. Eventuell ist ein Betonlichtaufsatz erforderlich ! Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 11
Betonlichtschacht 125x120x50
4,00
Stk.
04. 17 PVC Lichtschacht 100x125x40 PVC Lichtschacht, Gr öß e 100x125x40 cm mit Rost Maschenweite 30/10, Sicker ö ffnung im Boden, liefern und montieren. Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten H ö he =  geplant OK Kellerdecke Hinweis: Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausf ü hrungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen. Eventuell ist ein Aufsatz erforderlich ! Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 17
PVC Lichtschacht 100x125x40
E
2,00
St
04. 18 PVC Lichtschacht 125x125x40 PVC Lichtschacht, Gr öß e 125x125x40 cm mit Rost Maschenweite 30/10, Sicker ö ffnung im Boden, liefern und montieren. Incl. aller erforderlichen Nebenarbeiten H ö he =  geplant OK Kellerdecke Hinweis: Die Oberkante des Lichtschachtes ist entsprechend Ausf ü hrungsplanung oder Festlegung durch den Bauleiter vorzunehmen. Eventuell ist ein Aufsatz erforderlich ! Eventuelle Plexiglasabdeckung ist Eigenleistung des Bauherrn.
04. 18
PVC Lichtschacht 125x125x40
E
2,00
St
05 Abdichtungsarbeiten
05
Abdichtungsarbeiten
Alle Arbeiten gemäß DIN 18331 – 18335 Alle Arbeiten gem äß DIN 18331 – 18335 Die aktuellen Details sind zu beachten.
Alle Arbeiten gemäß DIN 18331 – 18335
05. 1 Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG Waagerechte Abdichtung unter Au ß enw ä nden EG gem äß DIN 18534 Lage: unter erster Steinschicht Wandst ä rke: 30 cm Einlagige G200 DD, lose zwischen M ö rtelschichten verlegt, mit mind. 20 cm Sto ßü berlappung. Mit mind. 12 cm Ü berstand nach innen und an den Wandenden
05. 1
Waagerechte Abdichtung unter Außenwänden EG
29,60
m
05. 3 Waagerechte Abdichtung unter Innenwänden UG Waagerechte Abdichtung unter Innenw ä nden UG gem äß DIN 18534 Lage: unter erster Steinschicht Wandst ä rke: 15,00 bis 24,00 cm Einlagige G200 DD, lose zwischen M ö rtelschichten verlegt, mit mind. 20 cm Sto ßü berlappung. Mit mind. 12 cm Ü berstand nach beiden Seiten
05. 3
Waagerechte Abdichtung unter Innenwänden UG
22,53
m
05. 4 Abdichtung von Sohlen Abdichtung von Sohlen gem äß DIN 18534 Lastfall: Bodenfeuchtigkeit Lage: raumseitig Ausf ü hrung: 1 Lage Bitumenschwei ß bahn V 60 S 4 vollfl ä chig verklebt 10 cm ü berlappt und verschwei ß t, einschl. aller Anschl ü sse an Mauerwerkssperrbahn. Die Rohrdurchf ü hrungen sind mit Bitumen ( KMB ) nach zu arbeiten, so dass diese absolut diffusionsdicht hergestellt sind.
05. 4
Abdichtung von Sohlen
66,65
05. 6 Abdichtung im Sockelbereich Abdichtung mit Elastoschl ä mme und Baufix Armierungsgewebe, 10cm auf die Stirnseite der Kellerdecke sowie auf das Mauerwerk (35cm ü ber fertig Gel ä nde). Abwicklungsbreite 55 cm. Bereich: Ü bergang Kellerdecke/Wand.
05. 6
Abdichtung im Sockelbereich
38,74
m
Bei Bündigkeit der Bodenplatte/Wand Bei B ü ndigkeit der Bodenplatte/Wand ist ein Vlies in die Elastoschl ä mme einzubetten. Abdichtung Trennfuge bei Doppelh ä usern beachten !!
Bei Bündigkeit der Bodenplatte/Wand
05. 7 XPS/R-Sockeldämmung ankleben Sockel-D ä mmplatten mit strukturierter Oberfl ä che vollfl ä chig verklebt auf die KMB. Erstverklebte Eckplatten um etwas mehr als D ä mmstoffdicke m ö rtelfrei ü berstehen lassen. Plattenst öß e im Ö ffnungseckbereich vermeiden. D ä mmstoffdicke: 12 cm Beispielbild: Die tats ä chlichen Ma ß e k ö nnen aus den Ausf ü hrungspl ä nen entnommen werden. Beispielbild: Hinweis: An bodentiefen Fenstern sind die angrenzenden W ä rmed ä mmplatten umlaufend mit einem Abstand von 15 cm zum Fensterrahmen auszuf ü hren. Der freibleibende Bereich dient der ordnungsgem äß en Ausbildung der Abdichtung und des Fensteranschlusses.
05. 7
XPS/R-Sockeldämmung ankleben
14,16
Die Abrechnung aller Leistungen erfolgt pauschal gem äß Endsumme, Baufortschritt und Zahlplan. Stundenzettel sind w ö chentlich bzw. innerhalb der n ä chsten drei Werktage der Folgewoche vom Bauleiter durch seine Unterschrift best ä tigen zu lassen, sp ä ter vorgetragene Stundenzettel werden nicht anerkannt und nicht verg ü tet. Dieses Auftrags-LV gilt nur in Verbindung mit dem zu schlie ß enden Bauvertrag. Wir best ä tigen hiermit verbindlich die Auftragsausf ü hrung wie angefordert. 23.03.2026 - 30.04.2026 sowie nach Abruf durch den Bauleiter Ort / Datum........................................ Unterschrift Auftragnehmer.................................................................
Die Abrechnung aller Leistungen erfolgt pauschal gem äß Endsumme, Baufortschritt und Zahlplan.