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Angebot einreichen
bis
Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
GEWERK: 320.024 Fliesenarbeiten
BAUVORHABEN: 18021
Neubau MFH
Im Stadtkern 2
76870 Kandel
BAUHERR: HP Projektentwicklung GmbH
Am Bildstock 8
67126 Hochdorf-Assenheim
PLANUNG: Arcus Projektentwicklung
Am Bildstock 8
67126 Hochdorf-Assenheim
Fon.: 06231/9187-15
Fax.: 06231/9187-33
TRAGWERKSPLANUNG: Ingenieurgesellschaft Hery
Am Bildstock 8
67126 Hochdorf-Assenheim
Fon.: 06231/9187-0
Fax.: 06231/9187-31
ANGEBOTSABGABE BIS: 16.03.2026
ORT: Am Bildstock 8
67126 Hochdorf-Assenheim
BIETER: .............................................
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(FIRMENSTEMPEL)
ANGEBOTSSUMME NETTO _.......................................
19,00 % MwSt _.......................................
ANGEBOTSSUMME BRUTTO _.......................................
Beginn der Arbeiten: nach Vereinbarung
Dem Angebot liegen folgende Bedingungen zugrunde:
- die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis,
- die besonderen Vertragsbedingungen zum Bauvertrag,
- die zusätzliche Vertragsbedingungen,
- die zusätzliche technische Vorschriften,
- die allgemeine technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (VOB
Teil C in der zur Zeit
der Vertragsunterzeichnung gültigen Fassung),
- allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen
(VOB Teil B in der zur
Zeit der Vertragsunterzeichnung gültigen Fassung),
- hilfsweise das Werkvertragsrecht gem. §§ 631 ff. BGB.
Besondere Vertragsbedingungen zum Bauvertrag
1. Pflichten des Auftragnehmers (AN)
1.1 Der AN hat die geltenden rechtlichen Bestimmungen, z.B.
öffentlich-rechtliche Vorschriften,
Gesetze, Erlasse, Verordnungen oder verbindliche Richtlinien
u.a., zu beachten.
Der AN ist verpflichtet, die ihm übertragenen Leistungen nach den
im LV enthaltenen tech-
nischen Spezifikationen zu erbringen. Sollten solche fehlen, sind
die einschlägige Re-
gelwerke und Vorschriften maßgeblich, sofern diese den -
vorrangigen - allgemein aner-
kannten Regeln der Technik entsprechen. Hierdurch werden bei
Fehlen entgegenstehender
Vereinbarungen die Anforderungen an die Güte der geforderten
Leistung und die Grenzen
für die Gewährleistungsverpflichtung bestimmt.
1.2 Der AN ist verpflichtet, eigenverantwortlich alle notwendigen
Sicherheitsvorkehrungen zu
treffen, um Schäden von Personen und Sachen innerhalb des
Baugeländes und des Bau-
bereiches abzuwenden (Verkehrssicherungspflicht).
Der AN stellt den AG im Innenverhältnis von sämtlichen
Schadensersatzansprüchen aus
Verkehrssicherungspflichtverletzung frei, insbesondere bei
etwaigen von ihm verursachten
Schäden an Nachbargebäuden oder -grundstücken.
2 Pflichten des Auftraggebers (AG)
Der AG ist verpflichtet, den AN bei der Durchführung der
vertraglichen Leistungen zu unter-
stützen. Der AG hat dem AN die für die Ausführung notwendigen
Unterlagen unentgeltlich
und rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten zu übergeben. Im übrigen
treffen den AG die sich aus
der VOB ergebenden Pflichten.
3 Angebot
3.1 Die Angebotspreise (beim Einheitspreisvertrag nur der jeweilige
Einheitspreis) sind Fest-
preise und bleiben bis zur Fertigstellung des Werkes unverändert.
Das gilt sowohl für Ma-
terialpreise als auch für Löhne. Preisänderungsmöglichkeiten nach
§ 2 Nr. 3 VOB/B und
sonstigen VOB/B-Bestimmungen wie auch nach allgemeinen
Rechtsgrundsätzen bleiben
erhalten.
3.2 Für zusätzliche, im Auftrag nicht vorgesehene, aber vom AG
geforderte Leistungen sind dem
AG über die Anforderungen aus § 2 Nr. 6 VOB/B hinaus schriftlich
Nachtragsangebote zu
unterbreiten. Die Leistungen sollen aus Beweisgründen erst nach
schriftlicher Auftragser-
teilung ausgeführt werden, außer die Leistung war für die
Erfüllung des Vertrages notwen-
dig und eine Entscheidung des AG konnte nicht mehr herbeigeführt
werden. Die Vergütung
erfolgt im Fall schriftlicher Auftragserteilung nach den
vereinbarten Preisen; ansonsten sind
die Ansätze des dem Vertrag zugrunde liegenden
Leistungsverzeichnisses maßgeblich.
Sind sie dort nicht enthalten, gelten die ortsüblichen Preise.
4 Beauftragung Dritter
Zur Weitervergabe von Leistungen an Dritte ist der AN nur mit
Zustimmung des AG berech-
tigt.
5 Abnahme
5.1 Die Abnahme erfolgt förmlich unter Erstellung eines von beiden
Vertragspartnern zu unter-
zeichnenden Protokolls. Die Abnahme ist innerhalb einer Frist
von 12 Werktagen nach
Fertigstellungsmeldung durch den AN durchzuführen, wenn einer
der Vertragspartner die
Vornahme der Abnahme verlangt.
5.2 Wenn sich die Vertragspartner über den Abnahmetermin nicht
einigen, wird dieser vom AG
unter Beachtung einer ausreichenden und § 12 Nr. 1 VOB/B
beachtenden Frist festgesetzt
und der AN hierzu geladen.
5.3 Die Abnahme kann auch in Abwesenheit des AN durchgeführt werden,
wenn der Abnahme-
termin vereinbart war oder der AG mit genügender Frist hierzu
geladen hatte. Das Ergebnis
der Abnahme ist dem AN dann alsbald mitzuteilen.
5.4 Die Abnahme kann wegen nicht vollständig erbrachter Leistung oder
wesentlicher Mängel
verweigert werden.
5.5 Wird innerhalb der 12 Werktage nach der Fertigstellungsmitteilung
gemäß Ziffer 5.1 keine
Abnahme verlangt, regeln sich die Rechtsfolgen nach § 12 Nr. 5
VOB/B (Abnahmefiktionen).
5.6 Wird die Abnahme gemäß Ziffer 5.4 verweigert, so hat der AN dem AG
nach Leistungser-
bringung oder Mängelbeseitigung wiederum schriftlich die
Fertigstellung mitzuteilen. Im
übrigen gelten die Regeln nach Ziffer 5.1 ff.
6 Gemeinsames Aufmaß
6.1 Das Aufmaß wird von den Vertragspartnern gemeinsam genommen und
ist bei Einverneh-
men anerkannte Berechnungsgrundlage für die Abrechnung.
6.2 Für Leistungen, die bei Weiterführung der Arbeiten nur schwer
feststellbar sind, hat der AN
rechtzeitig gemeinsame Feststellung zu beantragen.
6.3 Der AG wird im Rahmen der Aufmaßnahme von seinem bauleitenden
Architekten vertreten,
weswegen das Aufmaßverlangen an den Architekten zu richten und
mit ihm der Termin zu
vereinbaren ist.
7 Vertragsergänzungen und -änderungen
Vertragsergänzungen, Nebenabreden und Vertragsänderungen
bedürfen aus Beweisgrün-
den der Schriftform.
8 Sonstige Bestimmungen
Falls Bestimmungen des Bauvertrages oder der BVB unwirksam oder
nichtig sind, wird da-
von die Gültigkeit der anderen Bestimmungen nicht berührt.
Anstelle der nichtigen und un-
wirksamen Bestimmungen soll gelten, was dem gewollten Zweck in
gesetzlich erlaubtem
Sinn am nächsten kommt.
BVB anerkannt :
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(Ort, Datum)
(Auftragnehmer)
Zusätzliche Vertragsbedingungen
1. Ausführungsdauer :
Der Beginn der Arbeiten ist auf ca. KW28 2026 festgelegt.
Für die Dauer der Arbeiten ist ein Zeitraum von ca. 6 KW angesetzt.
Das Ende der Arbeiten ist auf ca. KW34 2026 festgelegt.
2. Lage und Vermessung :
Das Baugrundstück liegt in 76870 Kandel,
Im Stadtkern 2
Die Höhenlage +/- 0,00 OK FFB Erdgeschoß liegt ca. 0,15 m über
Oberkante vorhandene Geh-
weghinterkante Eisenbahstraße.
Die Hauptachsen des Gebäudes, sowie die Höhenlage ist nach den
Planungsunterlagen durch
den Auftragnehmer eigenverantwortlich festzulegen; öffentlich
rechtliche Belange sind zu
berücksichtigen.
Traufhöhe : bis 8,85 m über OK Gelände
Firsthöhe : bis 11,85 m über OK Gelände
Überbaute Fläche: 520,00 qm
Geschoßhöhe: ca. 2,85 m
3. Taglohnarbeiten :
Taglohnarbeiten müssen von der Bauleitung des Auftraggebers
schriftlich angeordnet und frei-
gegeben werden.
4. Anlagen
Zusätzliche Technische Vorschriften
Fliesenarbeiten
1. Allgemein
1.1 Für die Stoffe und Bauteile, Ausführung, Nebenleistungen, Aufmaß
und Abrechnung gelten
die allgemeinen technischen Vorschriften für Bauleistungen:
VOB DIN 18 155 Feinkeramische Fliesen
DIN 18 156 Stoffe für keramische Bekleidungen, Teil 1 u. 2
DIN 18 157 Ausführung keramischer Bekleidungen im
Dünnbettverfahren
DIN 18 352 Fliesen- und Plattenarbeiten
DIN 18 332 Naturwerksteinarbeiten
sowie alle anderen in Betracht kommenden gültigen DIN - Vorschriften.
1.2 Sämtliche Positionen verstehen sich einschl. Materiallieferung
sowie sämtlicher Vor-,
Neben- und Nacharbeiten, sofern in den einzelnen Positionen nichts
anderes erwähnt ist.
2. Material
2.1 Für sämtliche Arbeiten sind nur Materialien 1. Sortierung zu
verwenden.
2.2 Material- und Farbmuster sind nach Auftragserteilung der
Bauleitung vorzulegen.
2.3 Bedenken gegen das zu verwendende Material sind umgehend und vor
Arbeitsbeginn bzw.
Auftragserteilung schriftlich geltend zu machen.
3. Verarbeitung
3.1 Vor dem Verlegen der Beläge sind die Wand- und Bodenflächen
gründlich zu säubern, um
eine einwandfreie Haftung des Belages zu gewährleisten.
3.2 Bei Verarbeitung mit Dünnbettmörtel ist ein Voranstrich mit einer
Haft- bzw. Grundierdisper-
sion max. 1 : 3 verdünnt vorzunehmen.
3.3 Der beanstandungsfreie Beginn einer jeden Einzelarbeit stellt die
Anerkennung des vorge-
fundenen Untergrundes dar.
3.4 Die Verlegung der Fliesen und Platten etc. hat genau, lot- und
fluchtgerecht bzw. nach An-
gabe im Gefälle zu erfolgen, ohne Überstände und Überzähne, mit
gleichmäßigen Fugen.
Sogenannte Preßfugen werden nicht angenommen.
Die Beläge sind nach Fertigstellung zu reinigen und exakt auszufugen.
Die Bodenbeläge
sind mit Sägemehl abzudecken (Schutz gegen Beschädigungen und
Verunreinigungen).
4. Aussparungen
4.1 Sämtliche Wand- und Bodenanschlüsse sind im Fugenschnitt
anzuordnen. Die notwendi-
gen Aussparungen für Rohre, Elektrodosen, Bodenabläufe,
Revisionstürchen etc. sind
exakt herzustellen. Eine besondere Vergütung hierfür erfolgt nicht.
4.2 Für Schräg- und Gehrungsschnitte erfolgt keine besondere Vergütung
(für Fliesen und
Fensterbänke).
4.3 Die Ausführung der Dehnfugen ist in den Einheitspreisen des
Plattenbelags enthalten und
wird nicht besonders vergütet.
4.4 Die Bodenbeläge müssen mit Dehnfugen im Raster von ca. 6,0 m, ggf.
kleiner, nach Anga-
ben der Bauleitung eingeteilt werden. Die Dehnfugen sind mit einem
PVC-Profil (Jochprofil)
8 mm breit und 44 mm hoch auszuführen. Diese Leistung ist in die
Einheitspreise einzu-
rechnen und wird nicht besonders vergütet.
4.5 Bei Materialwechsel wie z.B. Kalksandsteinmauerwerk auf Betonwände
oder Ziegelmauer-
werk usw. sind dauerelastische Fugen anzuordnen und auszuführen.
5. Anschlüsse
5.1 In den Naßzellen wird den entsprechenden Positionen folgend eine
Ausbildung von wasser-
dichten Eck- und Boden - Wandanschlüssen gefordert.
5.2 Der Untergrund wird mit Klebstoff satt vorgespachtelt und eine ca.
0,8 mm dicke Weich -
PVC - Folie in das Klebebett eingelegt und gut angedrückt.
6. Verfugung
6.1 Ausführung mit Fugenmörtel nach Vorschrift des Herstellerwerkes
z.B. Fa. Dyckerhoff AG,
ohne besondere Vergütung. Farbton wird im Leistungsverzeichnis
angegeben.
7. Sonstiges
7.1 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, täglich und unaufgefordert
seine Arbeitsabschnitte be-
senrein zu reinigen. Bei Unterlassung ist die Bauleitung berechtigt,
auf Kosten des Auftrag-
nehmers andere Firmen mit der Schuttbeseitigung zu beauftragen.
Die Benutzung der Bauschuttcontainer wird gegen Nachweis monatlich
berechnet.
7.2 Der Auftragnehmer ist verpflichtet, wöchentlich an einer
Besprechung persönlich oder durch
einen verantwortlichen Beauftragten teilzunehmen.
7.3 Das Führen eines Bautagebuchs (tägliche Arbeitsberichte) wird
verlangt.
ZTV anerkannt :
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(Ort, Datum)
(Auftragnehmer)
GEWERK: 320.024 Fliesenarbeiten
1 Los 1 Fliesenarbeiten
1
Los 1 Fliesenarbeiten
Vorbemerkung:
Alle angebotenen Fliesen sind zu bemustern.
Vorbemerkung:
1. 1 Titel 1 Wandbeläge
1. 1
Titel 1 Wandbeläge
1. 2 Titel 2 Bodenbeläge
1. 2
Titel 2 Bodenbeläge
1. 3 Titel 3 Zulagen, Einbauteile, Verfugung,
Sonstiges
1. 3
Titel 3 Zulagen, Einbauteile, Verfugung,
Sonstiges
1. 4 Titel 4 Taglohnarbeiten
1. 4
Titel 4 Taglohnarbeiten