Kunststoff-Fenster
Husch Autoteile Forst
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Allgemeine Baubeschreibung Neu­bau ei­nes Ver­kaufs-, La­ger- und Bü­ro­ge­bäu­des für die Fir­ma Husch Au­to­tei­le in Forst bei Bruch­sal. Es han­delt sich um ein 4-­ge­schos­si­ges Ge­bäu­de aus Stahl­be­ton mit vor­ge­häng­ter Sandwichpaneel-Fassade. Ver­kaufs­raum und Ma­te­ri­al­la­ger im Erd­ge­schoss, La­ger­flä­chen im 1. + 2. OG so­wie Bü­ro­flä­chen und eine Be­triebs­woh­nung im 3. OG.
Allgemeine Baubeschreibung
Zusätzliche Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung für Kunststofffenster 1      Gel­tungs­be­reich und Ausführungsgrundlagen Es gel­ten die ein­schlä­gi­gen ATV der VOB/C so­wie die für Kunst­stof­ffen­ster, Ver­gla­sung, Be­schlä­ge und de­ren Mon­ta­ge maß­ge­ben­den Nor­men, Richt­li­ni­en und Her­stel­ler­vor­ga­ben. Der Auf­trag­ge­ber (AG) über­trägt dem Auf­trag­neh­mer (AN) nach­fol­gen­de Teil­leis­tun­gen zur Er­stel­lung des vor­be­zeich­ne­ten Bau­vor­ha­bens un­ter al­lei­ni­ger bau­tech­ni­scher Verant­wor­tung. Mit den im Leis­tungs­ver­zeich­nis ent­hal­te­nen An­ga­ben über Bau­art, Bau­teil, Bau­stoff und Ab­mes­sun­gen gel­ten auch der Her­stel­lungs­vor­gang und -ablauf bis zur fer­ti­gen Leis­tung ein­schließ­lich dem Her­stel­len durch Zu­sam­men­fü­gen der Stof­fe und Bau­tei­le, so­wie dem kom­plet­ten Ein­bau­en und Be­fes­ti­gen am Ge­bäu­de un­ter Zu­grun­de­le­gung der an­er­kann­ten Re­geln der Tech­nik und der ge­setz­li­chen und be­hörd­li­chen Vor­schrif­ten un­ter Be­ach­tung sämt­li­cher Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten als be­schrie­ben. 2      An­ga­ben zur Aus­füh­rung 2.1      All­ge­mei­nes Die Aus­füh­rungs­zeich­nun­gen wer­den dem AN zur Ver­fü­gung ge­stell­t. Die Be­stim­mung der Rei­hen­fol­ge der Her­stel­lung der ein­zel­nen Bau­tei­le er­folgt in Ab­stim­mung mit dem AG. Daraus re­sul­tie­ren­de zu­sätz­lich tech­no­lo­gisch be­ding­te Maß­nah­men gel­ten als Ne­ben­leis­tun­gen. 2.2      Bau­stel­len­ein­rich­tung Baustelleneinrichtungsflächen Den Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen ist als An­la­ge ein BE-Plan bzw. ein Logistikkonzept bei­ge­füg­t. Die dar­in ent­hal­te­ne Leis­tung wird durch den AG er­bracht und be­trie­ben. Ggfs. Zu­sätz­lich vom AN ge­wünsch­te Bau­stel­len­ein­rich­tung be­darf der Zu­stim­mung des AG. Hier­auf hat der AN kei­nen An­spruch. Die Bau­stel­len­ein­rich­tung wie Tagesunterkünfte, Ma­ga­zi­ne, usw. in­kl. Auf- und Ab­bau wer­den vom AN bzw. vom AG zu Las­ten des AN ge­stell­t. Was­ser und Strom wird frei Zapf­stel­le ge­gen ent­spre­chen­der Kos­ten­be­tei­li­gung durch den AG ge­stell­t. Die WC-Con­tai­ner und de­ren wö­chent­li­chen Rei­ni­gung ist Sa­che des AG. Der Trans­port von Ma­te­ria­li­en ist im Leis­tungs­um­fang des AN ent­hal­ten und ist ei­gen­stän­dig mit dem zu­stän­di­gen Bau­lei­ter/Po­lier täg­lich zu ko­or­di­nie­ren und ab­zu­stim­men. Even­tu­ell ent­ste­hen­den Stand­zei­ten aus man­geln­der Koor­di­na­ti­on, Ab­stim­mung, Un­vor­her­ge­se­he­nes, usw. liegt im Obliegenheitsbereich des AN. Für die aus­rei­chen­de Be­leuch­tung in sei­nem Ein­satz­be­reich hat der AN auf sei­ne Kos­ten wäh­rend der ge­sam­ten Bau­zeit (Zeit­raum der Er­fül­lung sei­ner Leis­tung) zu sor­gen. Wer­den vom AN be­reits vor­han­de­ne oder vom AG auf­ge­stell­te Schutz-, Leit- und Verkehrssicherungseinrichtungen ent­fernt oder ver­än­dert, ist nach Been­di­gung der Ar­bei­ten bzw. spä­tes­tens am Ende des Ar­beits­ta­ges der ord­nungs­ge­mä­ße Zu­stand vom AN kos­ten­los wie­der­her­zu­stel­len. 2.3      Bau­stel­len­ver­kehr, Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht Der AN ist ver­pflich­tet, auf den durch den Bau­stel­len­ver­kehr be­an­spruch­ten öf­fent­li­chen und pri­va­ten Stra­ßen ein­schließ­lich der Geh­we­ge jeg­li­che Be­schä­di­gun­gen oder Ver­schmut­zun­gen durch ei­ge­ne Leis­tun­gen zu ver­mei­den bzw. auf sei­ne Kos­ten un­ver­züg­lich be­sei­ti­gen zu las­sen. 2.4      Per­so­nal Der AN ver­pflich­tet sich die er­for­der­li­chen Fensterbauarbeiten in der je­weils be­nö­tig­ten Men­ge und Um­fang ter­min­ge­recht auf der Bau­stel­le aus­zu­füh­ren. Der AN ver­pflich­tet sich, den von der Bau­lei­tung zu Er­stel­len­den Ab­ruf- bzw. Ter­min­plan ein­zu­hal­ten. Die Gerä­te- und Per­so­nal­stär­ke ist dem Bau­fort­schritt an­zu­pas­sen. Für die Ab­stim­mung der Leis­tungs­er­brin­gung als auch für die Ent­ge­gen­nah­me von Wei­sun­gen be­nennt der AN einen Vor­ar­bei­ter bzw. Po­lier, der über aus­rei­chen­de deut­sche Sprach­kennt­nis­se ver­fügt und über die ge­sam­te Dau­er der Bau­zeit an­we­send sein muss. Ein Wech­sel der Auf­sicht ist nur im Ein­ver­neh­men mit der Bau­lei­tung von PG zu­läs­sig. Der AN wird nur sol­che Fach- und Hilfs­kräf­te für die Er­fül­lung des Auf­tra­ges ein­set­zen, die mit den all­ge­mei­nen Bau­vor­schrif­ten, den Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrif­ten ver­traut sind und eine Ge­währ für ihre Ein­hal­tung bie­ten. Wer­den Ar­beit­neh­mer ein­ge­setzt, die der deut­schen Spra­che nicht mäch­tig sind, muss stän­dig eine der deut­schen Spra­che kun­di­ge, fach­lich ge­eig­ne­te, wei­sungs­be­fug­te Per­son als An­sprech­part­ner un­mit­tel­bar vor Ort sein. 2.5      Fensterbauarbeiten Die Werk­stat­t- und Mon­ta­ge­pla­nung in­kl. sta­ti­scher Be­rech­nung ist vom AN zu er­stel­len und beim AG bzw. Fach­pla­ner zur Durch­sicht vor­zu­le­gen. Die Un­ter­la­gen sind eben­falls vom AN beim Prüfstatiker im not­wen­di­gen Um­fang vor­zu­le­gen. Der AG ist über den Ver­sand zu in­for­mie­ren. Die ver­sen­de­ten Un­ter­la­gen sind dem AG di­gi­tal zu über­mit­teln. Alle er­for­der­li­chen bau- und si­cher­heits­tech­ni­schen Prü­fun­gen, Zu­las­sun­gen, Ge­neh­mi­gun­gen, Nach­wei­se und Ab­nah­men hat der AN ei­gen­ver­ant­wort­lich zu ver­an­las­sen und durch­zu­füh­ren. Für die Dau­er der ge­plan­ten Mon­ta­ge­leis­tung des AN stellt der AG dem AN ein Fassadengerüst zur Ver­fü­gung. An­for­de­run­gen Die Leis­tungs­be­schrei­bung und die bei­ge­füg­ten Übersichts- und De­tail­zeich­nun­gen er­läu­tern das ge­for­der­te Kon­struk­ti­ons­prin­zip. Die tech­ni­schen An­for­de­run­gen der Leis­tungs­be­schrei­bung und die dar­ge­stell­te for­ma­le Ge­stal­tung und äu­ße­re Pro­fi­lie­rung sind ver­bind­lich und durch eine tech­nisch ein­wand­freie Kon­struk­ti­on zu er­fül­len un­ter Be­ach­tung der fol­gen­den An­for­de­run­gen. Die kon­struk­ti­ve Detailausführung ist dem Bie­ter zur An­wen­dung ei­ge­ner Er­fah­run­gen und der be­triebs­ei­ge­nen Ver­fah­rens­wei­se frei­ge­stell­t. Über die auf­ge­führ­ten DIN, Gü­te­be­stim­mun­gen, Richt­li­ni­en und Zu­las­sun­gen hin­aus gel­ten alle ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen, Er­läs­se, usw. die zur Zeit der An­ge­bots­ab­ga­be gül­tig sind, auch wenn sie nicht aus­drück­lich er­wähnt sin­d. Die Nor­men stel­len Min­dest­an­for­de­run­gen dar, die in kei­nem Fal­le un­ter­schrit­ten wer­den dür­fen. Nach Auf­trags­er­tei­lung sind spä­tes­tens zur je­wei­li­gen Zeich­nungs­vor­la­ge Mus­ter, Hand­mus­ter, Ober­flä­chen­mus­ter und Ma­te­ri­al­pro­ben al­ler zur Aus­füh­rung kom­men­den Ma­te­ria­li­en in aus­rei­chen­der Grö­ße und An­zahl ein­zu­rei­chen und dem Bau­herrn bzw. Archi­tek­ten zur Ver­fü­gung zu stel­len, wie z.B. Rah­men­ma­te­ria­li­en, Glas, Pa­nee­le, Verblechungen, Be­schlä­ge und Grif­fe, Oberflächen-Beschichtungsproben, Däm­m- und Dich­tungs­ma­te­ria­li­en je­weils mit An­ga­be der Produktdaten. Aus der Be­mus­te­rung kön­nen sich noch Ab­än­de­run­gen in der Fensterausführung er­ge­ben. Ein­bau­si­tua­ti­on/Bauwerksanschlüsse Die Fens­ter wer­den in un­ter­schied­li­chen Ein­bau­si­tua­tio­nen an Mauerwerkskonstruktionen so­wie an bauseitigen Fassadenunterkonstruktionen aus Quadratrohrprofilen mon­tier­t. Der AN hat die je­wei­li­gen Rand­be­din­gun­gen bei der Werk- und Mon­ta­ge­pla­nung, der sta­ti­schen Be­mes­sung so­wie der Aus­wahl und Di­men­sio­nie­rung der Be­fes­ti­gungs­mit­tel zu be­rück­sich­ti­gen. Die Las­ten aus den vor­ge­se­he­nen Ab­sturz­si­che­run­gen sind in den Pro­fi­len und Trag­kon­struk­tio­nen des Fassadenbauers be­reits be­rück­sich­tig­t. Die Be­fes­ti­gung der Fens­ter­kon­struk­tio­nen hat hier­auf ab­ge­stimmt zu er­fol­gen. Zu­sätz­li­che Lastannahmen aus den Ab­sturz­si­che­run­gen sind bei der sta­ti­schen Be­mes­sung der Fens­ter­pro­fi­le nicht an­zu­set­zen. Die Ab­stim­mung der Anschlussdetails zwi­schen Fens­ter- und Fassadenkonstruktion ob­liegt dem AN. Die An­schlüs­se an Mau­er­werk und Stahl­kon­struk­tio­nen sind un­ter Berück­sich­ti­gung un­ter­schied­li­cher Verformungs- und Toleranzanforderungen dau­er­haft funktionssicher aus­zu­füh­ren. Sämt­li­che zur fach­ge­rech­ten Mon­ta­ge er­for­der­li­chen Befestigungs-, An­schluss-, Aus­gleichs- und Distanzkonstruktionen so­wie die regelkonforme Ab­dich­tung der An­schluss­fu­gen hin­sicht­lich Luft­dicht­heit, Schlagregendichtheit, Wär­me- und Schall­schutz sind Be­stand­teil der Leis­tung und mit den Ein­heits­prei­sen ab­ge­gol­ten. Die ge­naue Lage und Zu­ord­nung der je­wei­li­gen Ein­bau­si­tua­ti­on er­ge­ben sich aus den Ausführungs- und De­tail­plä­nen. Werk- und Mon­ta­ge­pla­nung Nach Auf­trags­er­tei­lung hat der AN für sämt­li­che Fens­ter­kon­struk­tio­nen in­kl. der Öffnungselemente de­tail­lier­te Pla­nungs­un­ter­la­gen in Form von De­tails im Maß­stab 1:20 und da­zu­ge­hö­ri­ge An­sich­ten im Maß­stab 1:100 zur Prü­fung und Ge­neh­mi­gung vor­zu­le­gen. Aus die­sen Zeich­nun­gen müs­sen alle zur Be­ur­tei­lung der Kon­struk­ti­on not­wen­di­gen Ein­zel­hei­ten wie z.B. Ab­mes­sun­gen der Pro­fi­le, An­schlüs­se an das Bau­werk usw. klar her­vor­ge­hen. Es sind An­sich­ten in­kl. An­ga­ben zu den Glas­ty­pen und Beschlagaufstellung zu er­stel­len. Für die vor­ge­nann­ten Zeich­nun­gen ist ein Planverzeichnis zu füh­ren, je­weils zu ak­tua­li­sie­ren und mit den Planeinreichungen zu über­ge­ben. Da­bei sind die we­sent­li­chen Prinzipdetails vor Er­stel­lung der Aus­füh­rungs­zeich­nun­gen mit dem AG ab­zu­stim­men. Anschlussgewerke, wie z.B. An­schlie­ßen­de Fassa­den, Son­nen­schutz­an­la­gen, Gebäudeanschlüsse, In­nen­aus­bau etc. sind, nach bauseitigen An­ga­ben in die Plä­ne ein­zu­zeich­nen. Die Planvorlage durch den AN er­folgt in di­gi­ta­ler Form als PDF- und DWG-/DXF-Datei. Prü­fun­gen und Nach­wei­se Die Prüf­zeug­nis­se und Zu­las­sun­gen für die ein­zu­bau­en­den Tei­le sind vor Fer­ti­gungs­be­ginn vor­zu­le­gen. Kön­nen die­se nicht er­bracht wer­den, sind ent­spre­chen­de Prü­fun­gen durch den AN durch­zu­füh­ren. Die Nach­wei­se der Prü­fun­gen sind für fol­gen­de Funk­tio­nen zu er­brin­gen: Sta­ti­sche Nach­wei­se der Kon­struk­ti­on und Ver­gla­sun­gen zur Vor­la­ge beim Prü­f­in­ge­nieur Som­mer­li­cher Wär­me­schutz ge­mäß DIN 4108 - 2 Schlagregendichtigkeit ge­mäß DIN EN 12208 Luft­durch­läs­sig­keit ge­mäß DIN EN 12207 Wi­der­stand ge­gen Wind­last ge­mäß DIN EN 12210 Prüf­zeug­nis­se ent­spre­chend den ge­stell­ten An­for­de­run­gen für die je­wei­li­gen Fens­ter in Be­zug auf Schall­schutz ge­gen Außenlärm und Längsschalldämmung Sons­ti­ge Prü­fun­gen (z.B. Einbruchhemmung) so­weit An­for­de­run­gen be­ste­hen Fer­ner sind Be­rech­nun­gen bzw. Nach­wei­se für die Ein­hal­tung der ge­for­der­ten Uw-Werte bei den je­wei­li­gen Fens­ter­kon­struk­tio­nen vor­zu­le­gen. Aus­füh­rung/Werk­stof­fe Bei Kunststoffprofilen sind Ver­träg­lich­keit und Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Pro­fi­len, Ver­stär­kun­gen, Dich­tun­gen, Kleb­stof­fen und Ab­dich­tungs­ma­te­ria­li­en si­cher­zu­stel­len. Bei kraft­schlüs­si­gen Ver­bin­dun­gen ist auf eine aus­rei­chen­de Druck­fes­tig­keit zu ach­ten. Die ver­wen­de­ten Kunst­stoff­pro­fi­le müs­sen den An­for­de­run­gen der DIN EN 12608 ent­spre­chen. Die er­for­der­li­chen Ver­stär­kun­gen sind ent­spre­chend den sta­ti­schen Er­for­der­nis­sen des Sys­tems vor­zu­se­hen. Die Eck­ver­bin­dun­gen müs­sen fach­ge­recht ver­schweißt sein. Sicht­ba­re Schweiß­rau­pen sind sau­ber zu be­ar­bei­ten. Kunst­stoff­pro­fi­le dür­fen kei­ne Ver­for­mun­gen, Ver­fär­bun­gen, Ober­flä­chen­feh­ler oder sons­ti­ge op­ti­sche Be­ein­träch­ti­gun­gen auf­wei­sen. Die ein­ge­setz­ten Kunst­stoff­pro­fi­le müs­sen farb-, UV- und wit­te­rungs­be­stän­dig sein. Farb­to­n­ab­wei­chun­gen in­ner­halb ei­nes Bau­teils oder zu­sam­men­hän­gen­der Fassadenflächen sind un­zu­läs­sig. Dichtungsstoffe und Bauabdichtungsfolien dür­fen kei­ne ag­gres­si­ven Be­stand­tei­le bein­hal­ten, müs­sen mit den an­gren­zen­den Stof­fen und Ma­te­ria­li­en ver­träg­lich sein und dür­fen de­ren Kon­sis­tenz und Far­be nicht be­ein­flus­sen. Kom­bi­na­tio­nen von Pro­duk­ten ver­schie­de­ner Her­stel­ler sind nicht zu­ge­las­sen. Bauabdichtungsfolien sind satt an die Ober­flä­che der an­zu­schlie­ßen­den Bau­tei­le an­zu­kle­ben. Die Ver­kle­bung ist vollflächig aus­zu­füh­ren. Der AN hat sich mit Drittgewerken ei­gen­stän­dig hin­sicht­lich der Überputzbarkeit der Bauabdichtungsfolien ab­zu­stim­men und die Ver­träg­lich­keit der von ihm ver­wen­de­ten Fo­li­en einschl. Kle­ber mit be­nach­bar­ten Ma­te­ria­li­en si­cher­zu­stel­len. Die Überputzbarkeit der Fo­li­en ist durch ein Mus­ter si­cher­zu­stel­len. Bei An­schlüs­sen von bauseitigen Dach­dich­tungs­bah­nen an Kon­struk­tio­nen des AN ist die me­cha­ni­sche Si­che­rung der Dachabdichtungsbahnen si­cher­zu­stel­len. An Stel­len, an de­nen die Be­fes­ti­gung der Klemm­leis­te nicht mit selbstschneidenden Schrau­ben mög­lich ist, sind an den Anschlussschienen durch den AN Gewindestehbolzen an­zu­brin­gen. Dich­tun­gen, die aus­schließ­lich aus dauerelastischen oder an­de­ren spritz­ba­ren Verfugungsmassen er­zeugt wer­den, dür­fen nicht ver­deckt oder an Stel­len, die spä­ter nicht mehr zu­gäng­lich sind, aus­ge­führt wer­den. Dicht­stof­fe im Be­reich von Ver­gla­sun­gen müs­sen DIN 52452 ent­spre­chen. Die Ver­träg­lich­keit zu Stof­fen im Isolierglasverbund und zu PVB-Folien von Ver­bund­si­cher­heits­glä­sern ist nach­zu­wei­sen. Die Far­ben der Dicht­stof­fe sind in den Werk­plä­nen an­zu­ge­ben und mit dem AG/Archi­tek­ten ab­zu­stim­men. So­fern für den An­wen­dungs­fall er­for­der­lich, müs­sen Dicht­stof­fe über­streich­bar sein. Vor­kom­pri­mier­te Dicht­bän­der sind nur in Be­rei­chen zu­ge­las­sen, die nicht der frei­en Be­wit­te­rung und ins­be­son­de­re star­ker UV-Strah­lung aus­ge­setzt sin­d. Die Di­men­sio­nie­rung des Fugendichtungsbandes rich­tet sich nach der Fu­gen­brei­te und Fugentiefe. Vor dem Ein­le­gen des Dich­tungs­ban­des in die Fu­gen sind die Haft­flä­chen zu rei­ni­gen. Di­men­sio­nie­rung des Ban­des bei der Ver­le­gung laut Her­stel­ler­vor­schrift. Die Funk­ti­on des Dich­tungs­ban­des muss an je­der Stel­le der Fuge ge­währ­leis­tet sein. Die Dicht­bän­der sind an den Ecken stumpf und dicht zu sto­ßen. Sie dür­fen nicht um die Ecken her­um­ge­zo­gen wer­den, um ihre Funk­ti­on nicht zu be­ein­träch­ti­gen. Sämt­li­che Dämm­stof­fe sind, so­fern in der Leis­tungs­be­schrei­bung oder den bei­lie­gen­den Plä­nen nicht an­ders be­schrie­ben, aus Dämmmaterialien der Bau­stoff­klas­se A1 mit ei­nem Schmelz­punkt von min­des­tens 1000 Grad Cel­si­us aus­zu­füh­ren. Im Sockelbereich sind hier­für ge­eig­ne­te Dämmmaterialien ein­zu­set­zen. Dämm­plat­ten sind dicht zu sto­ßen und prin­zi­pi­ell so zu ver­le­gen, dass sich kei­ne Hohl­räu­me zwi­schen Un­ter­grund und Dämmschicht bil­den und ein Hin­ter­strö­men der Dämmschicht mit kal­ter Au­ßen­luft aus­ge­schlos­sen ist. Dämm­plat­ten, de­ren Stö­ße und die Dämmplattenhalter dür­fen sich an der Fassa­de nicht ab­zeich­nen. Die Dämm­stof­fe sind, ins­be­son­de­re ho­ri­zon­ta­le Ab­schlüs­se und stirnseitige Flä­chen, vor ein­drin­gen­dem Was­ser in oder hin­ter die Däm­mung zu schüt­zen. Hier­für sind Fo­li­en, Ble­che oder an­de­re ge­eig­ne­te Maß­nah­men vor­zu­se­hen. Glei­ches gilt auch für Flä­chen, die nur in der Bau­pha­se Was­ser aus­ge­setzt sin­d. Die Ver­wen­dung von FCKW- und HFCKW-haltigen Dämm­stof­fen ist nicht zu­ge­las­sen. Fal­ze und Profilnuten, in die Nie­der­schlag ein­drin­gen oder in de­nen in Ex­trem­fäl­len Kon­dens­was­ser ent­ste­hen kön­nen, müs­sen nach au­ßen ent­wäs­sert wer­den. Alle Ab­läu­fe in Rah­men- und Kämpferprofilen sind vor di­rek­tem Windanfall zu schüt­zen. Die Pro­fi­le und Ver­stär­kun­gen sind ent­spre­chend den sta­ti­schen und sys­tem­tech­ni­schen An­for­de­run­gen des Profilherstellers aus­zu­bil­den. Er­for­der­li­che Be­fes­ti­gun­gen für An­bau­tei­le, z.B. Sonnenschutzeinrichtungen, Be­leuch­tungs­kör­per etc. sind zu be­rück­sich­ti­gen. Die Pro­fi­le müs­sen dazu ge­eig­net sein, dass die not­wen­di­gen Ver­ka­be­lun­gen für Sonnenschutzeinrichtungen und Elek­tro­in­stal­la­tio­nen (Be­leuch­tung, Einbruchmelder etc.) un­sicht­bar ver­legt wer­den kön­nen. Die an­ge­bo­te­nen Kon­struk­tio­nen müs­sen ge­währ­leis­ten, dass alle Tem­pe­ra­tur­be­we­gun­gen der Außenwandbauteile spannungsfrei und ge­räusch­los aus­ge­gli­chen wer­den kön­nen. Die Glasdicke und -qualität sind für die sta­ti­schen Er­for­der­nis­se und ge­for­der­ten bauphysikalischen Ei­gen­schaf­ten ei­gen­ver­ant­wort­lich durch den AN zu er­mit­teln und ent­spre­chend zu be­rück­sich­ti­gen. Die zu­läs­si­gen Durch­bie­gun­gen sind ent­spre­chend der Vor­schrif­ten der Glas­her­stel­ler ein­zu­hal­ten. Bei der Glasdickenbemessung ist zu be­ach­ten, dass Ver­zer­run­gen aus Durch­bie­gung un­ter Tem­pe­ra­tur- und Luftdruckeinfluss durch ent­spre­chen­de Glaskombinationen ver­mie­den wer­den. Der AN hat ein ein­heit­li­ches Er­schei­nungs­bild der Ver­gla­sun­gen, auch bei un­ter­schied­li­chen Glasaufbauten und An­for­de­run­gen in­ner­halb zu­sam­men­hän­gen­der Fassadenbereiche, si­cher­zu­stel­len. So­fern nicht an­ders be­schrie­ben oder in den Leitdetails dar­ge­stellt, sind Ver­gla­sun­gen im Trockeneinbauverfahren ein­zu­bau­en und ab­zu­dich­ten. Die Außenprofile sind an den Ecken zu ei­nem Rah­men zu vul­ka­ni­sie­ren und in eine Profilnut ein­zu­zie­hen. Die in­ne­ren Dichtungsprofile müs­sen in den Ecken dampfdicht ab­ge­dich­tet wer­den. Die Leis­tun­gen vom AN bein­hal­ten alle zur Er­fül­lung der Leis­tung er­for­der­li­chen Ein­bau­tei­le, Be­fes­ti­gungs­mit­tel, Di­stanz­hal­ter, Klein­ma­te­ri­al, usw. Die Befestigungs- und Ver­bin­dungs­ele­men­te müs­sen bauaufsichtlich zu­ge­las­sen sein und aus nicht­ros­ten­dem Werk­stoff be­ste­hen. Bei Mehrscheibenisoliergläsern mit mehr als ei­nem Randverbund gilt, dass der max. Ebenenversatz der Randverbünde zu­ein­an­der auf 2 mm zu be­gren­zen ist. Eine wel­len­för­mi­ge Aus­füh­rung des Randverbundes ist nicht zu­läs­sig. Die ver­wen­de­te Ver­gla­sung muss ne­ben der vor­ge­schrie­be­nen CE-Kennzeichnung zu­sätz­lich eine dau­er­haf­te Kenn­zeich­nung am Iso­lier­steg auf­wei­sen. In die­ser Kenn­zeich­nung sind In­for­ma­tio­nen wie Fa­bri­kat, Herstelldatum, Glasaufbau mit An­ga­ben zu Sicherheits- oder Funktionsgläsern und -schich­ten, Gas­fül­lung, Schalldämmwert, etc. an­zu­ge­ben, die im Vor­feld mit dem AG ab­zu­stim­men sin­d. Ty­pen­an­ga­ben auf dem Iso­lier­glas-Ab­stand­hal­ter bzw. auf Si­cher­heits­glä­ser sind, vor­be­halt­lich ei­ner nor­ma­tiv ge­for­der­ten Pro­dukt­kenn­zeich­nung, dau­er­haft und im ein­ge­bau­ten Zu­stand sicht­bar zu kenn­zeich­nen. Alle ver­wen­de­ten ESG-Scheiben sind als ESG mit Heißlagerungstest und dem Nach­weis ei­ner bauaufsichtlich an­er­kann­ten Frem­d­über­wa­chung zu fer­ti­gen. So­fern nicht an­ders vor­ge­ge­ben, müs­sen Be­schlä­ge und Sch­lös­ser der Be­nut­zer­ka­te­go­rie 3 der DIN EN 1906 ent­spre­chen. So­fern in den Aus­schrei­bungs­un­ter­la­gen nicht an­de­res an­ge­ge­ben, müs­sen alle Be­schlag­tei­le mit Aus­nah­me der Be­die­nungs­he­bel und Bän­der ver­deckt lie­gend an­ge­ord­net wer­den. Kipp­fens­ter sind grund­sätz­lich mit Putz- und Sicherungsscheren aus­zu­stat­ten. Die Ro­set­ten der Fensterbeschläge sind grund­sätz­lich im glei­chen Ma­te­ri­al wie die Bedienungsgriffe und ohne jeg­li­che Auf­dru­cke oder Ein­gra­vie­run­gen aus­zu­füh­ren. Die Be­schlä­ge müs­sen die An­for­de­run­gen der EN 13126 er­fül­len und den zu er­war­ten­den Be­las­tun­gen ent­spre­chend aus­ge­bil­det sein. Die ver­wen­de­ten Werk­stof­fe sind ge­gen Kor­ro­si­on zu schüt­zen. Die Be­schlag­tei­le müs­sen nach­jus­tier­bar sein und der Ein­bau hat nach den Vor­ga­ben des Beschlagherstellers zu er­fol­gen. Eine dau­er­haf­te und si­che­re Be­fes­ti­gung von Be­schlag- und Ver­bin­dungs­tei­len muss si­cher­ge­stellt sein, eben­so die Mög­lich­keit zur War­tung und im Be­darfs­fall zum Aus­tausch der Be­schlä­ge. Das Ecklager von Drehkippbeschlägen muss den Flü­gel bei je­der Bewegungsstellung si­cher füh­ren (Ver­wen­dung ei­ner Dreipunktschere bzw. Ein­bau von Fehlbedienungsvorrichtungen). Bei Flügelbreiten über 120 cm sind grund­sätz­lich Zweitscheren vor­zu­se­hen. Eine dau­er­haf­te und si­che­re Be­fes­ti­gung von Be­schlag- und Ver­bin­dungs­tei­len ist si­cher­zu­stel­len. Alle Schließstücke sind scherentlastend zu be­fes­ti­gen. Der Fens­ter­flü­gel muss im ein­ge­bau­ten Zu­stand min­des­tens um 90° ge­öff­net wer­den kön­nen, so­fern die geo­me­tri­schen Rand­be­din­gun­gen der Ein­bau­si­tua­ti­on das zu­las­sen. Bei Stulpfenstern muss der Standflügel durch ent­spre­chen­de Be­schlä­ge im Blen­drah­men fi­xiert wer­den. Nach Wahl des AG er­folgt die Griffmontage zeit­lich ver­setzt und erst nach Auf­for­de­rung durch den AG. Falls Ankerteile zum Ein­bau durch den Roh­bau vor­ge­se­hen sind, so sind die­se ge­mäß ab­ge­stimm­tem Ter­min­plan durch den AN auf die Bau­stel­le zu lie­fern und dem Roh­bau-AN zum Ein­bau zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die hier­für er­for­der­li­chen Planunterlagen (Verankerungs- und Verlegepläne) sind vom AN recht­zei­tig, d.h. Un­ter Berück­sich­ti­gung der Lie­fer­zei­ten, zu er­stel­len und dem Roh­bau-AN zu über­ge­ben. Grund­sätz­lich ist das Frei­le­gen der Ein­bau­tei­le Leis­tung des AN. Dem AN ob­liegt die Durch­füh­rung der In­be­trieb­nah­me al­ler von ihm er­brach­ten Leis­tun­gen un­ter rea­lis­ti­schen Be­din­gun­gen, ein­schließ­lich Lie­fe­rung sämt­li­cher Be­triebss­tof­fe, um zur Fest­stel­lung der ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Funk­ti­on al­ler An­la­gen die not­wen­di­gen Prü­fun­gen und Mes­sun­gen so­wie die In­be­trieb­nah­me durch­füh­ren zu kön­nen. Pro­be­läu­fe und Funk­ti­ons­prü­fun­gen sind in aus­rei­chen­der An­zahl und Dau­er durch­zu­füh­ren, Alar­m- und Not­si­tua­tio­nen zu si­mu­lie­ren. Es muss si­cher­ge­stellt sein, dass bis zur Ab­nah­me alle An­la­gen in Be­trieb ge­nom­men und sorg­fäl­tig durch­ge­tes­tet wor­den sin­d. Die Durch­füh­rung hat in Ab­stim­mung mit dem AG und den an­de­ren be­tei­lig­ten Ge­wer­ken zu er­fol­gen und ist zu pro­to­kol­lie­ren. Schnitt­stel­le Elek­tro Le­dig­lich die Strom­zu­lei­tung wird bau­seits aus­ge­führ­t. Wer­den Elek­tro-Bau­tei­le vom AN ge­lie­fert und ein­ge­baut hat der AN die er­for­der­li­chen Ka­bel un­sicht­bar im Pro­fil bis zu den Über­ga­be­punk­ten an bauseitigen Ver­tei­ler­do­sen zu ver­le­gen. Die Aufklemmarbeiten der Zu­lei­tung und der ge­lie­fer­ten Bau­tei­le so­wie die ggfs. Er­for­der­li­che wei­te­re in­ter­ne Ver­ka­be­lung und In­be­trieb­nah­me al­ler Bau­tei­le ist im Leis­tungs­um­fang des AN ent­hal­ten. Maße und Maßtoleranzen Für die Ein­hal­tung der Maße und Maßtoleranzen ist die DIN 18202 To­le­ran­zen im Bau­we­sen/Hoch­bau maß­ge­ben­d. Die Fer­ti­gung der Fens­te­r­ele­men­te er­folgt wei­test­ge­hend nach theo­re­ti­schen Ma­ßen. Ent­spre­chen­de Kon­troll­ma­ße sind ge­mäß VOB recht­zei­tig vor Mon­ta­ge am Bau zu neh­men. Lie­gen Rohbautoleranzen über den Vor­ga­ben, ist der AG un­ver­züg­lich schrift­lich zu in­for­mie­ren. Auf die grund­sätz­li­che Prüf- und Hin­weis­pflicht des AN ge­mäß § 4 Nr. 3 VOB/B wird aus­drück­lich hin­ge­wie­sen. Wei­te­re An­for­de­run­gen In­ner­halb des Ge­bäu­des ist bau­seits für alle Ge­wer­ke je Ge­schoss und je Trep­pen­haus ein ver­bind­li­cher Meterriss und je Fassa­de ein Achskreuz an den Bau­tei­len an­ge­bracht. Sind für die Er­brin­gung sei­ner Leis­tun­gen wei­te­re Ver­mes­sungs­ar­bei­ten er­for­der­lich, sind die­se vom AN selbst zu ver­an­las­sen. Die Ar­beits­fol­ge der ein­zel­nen Leis­tun­gen wird durch den AG fest­ge­leg­t. Teil­leis­tun­gen kön­nen in zeit­lich ver­setz­ten Ab­stän­den oder in ver­schie­de­nen Ge­bäu­den/Ge­bäu­de­tei­len/Ebe­nen zur Aus­füh­rung kom­men. Auf Wunsch des AG sind Mus­ter al­ler ein­zu­bau­en­den Tei­le in aus­rei­chen­der Grö­ße und An­zahl vor­zu­le­gen. Die brandschutztechnischen Be­stim­mun­gen der zu­stän­di­gen Brandschutzdirektion bzw. des AG so­wie die Vor­ga­ben aus dem Brand­schutz­kon­zept sind zu be­rück­sich­ti­gen. Eti­ket­ten, Kle­be­strei­fen und Schutz­über­zü­ge bzw. -markierungen sind vor der Über­ga­be zu ent­fer­nen. Rei­ni­gung der Fassadenoberflächen vor Gerüstabbau bzw. in Ab­stim­mung mit der Bau­lei­tung; emp­find­li­che Ober­flä­chen an­gren­zen­der Bau­tei­le sind da­bei be­son­ders zu schüt­zen. Der AN ist ver­pflich­tet, in Ab­stim­mung mit dem AG bzw. Bau­her­ren, von die­sen zu be­stim­men­de Per­so­nen in die Be­die­nung und War­tung sei­ner Leis­tung ein­zu­wei­sen. Hier­bei ist zu be­ach­ten, dass die­se Ver­trags­leis­tung evt­l. erst nach Fer­tig­stel­lung bzw. Ab­nah­me fäl­lig wird und vom Bau­herrn bzw. Nut­zer ab­ge­ru­fen wird. Der AN hat sich die Durch­füh­rung der Ein­wei­sung vom Bau­herrn oder des­sen Ver­tre­tern so­wie dem AG schrift­lich be­stä­ti­gen zu las­sen. 3      Preisinhalte So­weit in der Aus­schrei­bung und dem Leis­tungs­ver­zeich­nis nichts an­de­res vor­ge­se­hen ist, gel­ten die ein­schlä­gi­gen ATV der VOB/C so­wie die un­ter 2.5 be­schrie­be­nen Vor­ga­ben als Ver­trags­be­stand­teil und Ne­ben­leis­tung: Alle un­ter 2.5 be­schrie­be­nen Vor­ga­ben Ar­beits­un­ter­bre­chun­gen bzw. Mehr­auf­wen­dun­gen bei zeit­lich ge­trenn­ten Ar­beits­gän­gen 4      Abrechnungshinweise 5      Revisionsunterlagen In den Ein­heits­prei­sen ent­hal­ten ist die voll­stän­di­ge Dar­stel­lung der ver­trags­mä­ßig er­stell­ten Leis­tung in Form von Revisionsunterlagen. Die Revisionsunterlagen sind 1-fach di­gi­tal im PDF-For­mat, bei Plä­nen im PDF- und DWG/DXF-Format ab­zu­ge­ben. Die­se müs­sen im Ein­zel­nen ent­hal­ten: Fachbauleitererklärung Fachunternehmerbescheinigung Errichterbescheinigung bei brandschutzrelevanten Bau­tei­len/Maß­nah­men Materialnachweise bei Brand­schutz­an­for­de­run­gen Werk- und Mon­ta­ge­plä­ne Sta­ti­sche Nach­wei­se Da­ten­blät­ter Bauaufsichtliche Zu­las­sun­gen, Prüf­zeug­nis­se Glasliste Alle vom AN er­stell­ten Nach­wei­se ge­mäß 2.5 Wartungs-, Bedienungs- und Pfle­gean­wei­sun­gen Wartungsangebot
Zusätzliche Vorbemerkungen zur Leistungsbeschreibung für Kunststofffenster
01 Kunststoff-Fenster
01
Kunststoff-Fenster
01.0010 Fenstertyp 1.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/280 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterelement 2-­tei­lig, RBM 108/280, DK + FV Der un­te­re Teil (Höhe ca. 0,80 m) ist als Fest­teil mit absturzsichernder Ver­gla­sung und der obe­re, öf­fen­ba­re Teil ist als Fens­ter­tür mit Dreh-Kipp-Be­schlag aus­zu­füh­ren. Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 30 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0010
Fenstertyp 1.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/280 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
34,00
St
01.0020 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0020
Zulage VSG Verglasung einseitig
102,80
01.0030 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0030
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
102,80
01.0040 Fenstertyp 1.2 Aluminium-Lamellenfenster | 108/280 | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Aluminium-Lamellenfenster, RBM 108/280, mit ther­misch ge­trenn­ten Pro­fi­len, elek­trisch be­trie­ben. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0040
Fenstertyp 1.2 Aluminium-Lamellenfenster | 108/280 | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
8,00
St
01.0050 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0050
Zulage VSG Verglasung einseitig
24,20
01.0060 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0060
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
24,20
01.0070 Zulage Sonnenschutz-Isolierverglasung Liefern und einbauen von wärmedämmender Sonnenschutz-Isolierverglasung.
01.0070
Zulage Sonnenschutz-Isolierverglasung
E
24,20
01.0080 Fenstertyp 2.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 111/260 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterelement 2-­tei­lig, RBM 111/260, DK + FV Der un­te­re Teil (Höhe ca. 0,75 m) ist als Fest­teil mit absturzsichernder Ver­gla­sung und der obe­re, öf­fen­ba­re Teil ist als Fens­ter­tür mit Dreh-Kipp-Be­schlag aus­zu­füh­ren. Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 30 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0080
Fenstertyp 2.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 111/260 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
23,00
St
01.0090 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0090
Zulage VSG Verglasung einseitig
66,40
01.0100 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0100
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
66,40
01.0110 Fenstertyp 2.2 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 111/260 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK3 Kunststofffensterelement 2-­tei­lig, RBM 111/260, DK + FV Der un­te­re Teil (Höhe ca. 0,75 m) ist als Fest­teil mit absturzsichernder Ver­gla­sung und der obe­re, öf­fen­ba­re Teil ist als Fens­ter­tür mit Dreh-Kipp-Be­schlag aus­zu­füh­ren. Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 30 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0110
Fenstertyp 2.2 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 111/260 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK3
7,00
St
01.0120 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0120
Zulage VSG Verglasung einseitig
20,20
01.0130 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0130
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
20,20
01.0140 Fenstertyp 3.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/182 FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterelement 2-­tei­lig, RBM 108/182, be­ste­hend aus: Obe­rer Teil: FV, RBM 108/130 Un­te­rer Teil: FV, RBM 108/52 Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 21 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0140
Fenstertyp 3.1 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/182 FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
10,00
St
01.0150 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0150
Zulage VSG Verglasung einseitig
19,70
01.0160 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0160
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
19,70
01.0170 Fenstertyp 3.2 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/182 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterelement 2-­tei­lig, RBM 108/182, DK + FV Der un­te­re Teil (Höhe ca. 0,52 m) ist als Fest­teil mit absturzsichernder Ver­gla­sung und der obe­re, öf­fen­ba­re Teil ist als Fens­ter­tür mit Dreh-Kipp-Be­schlag aus­zu­füh­ren. Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 21 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0170
Fenstertyp 3.2 Kunststofffensterelement 2-tlg. | 108/182 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
4,00
St
01.0180 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0180
Zulage VSG Verglasung einseitig
7,90
01.0190 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0190
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
7,90
01.0200 Fenstertyp 4.1 Kunststofffensterband horizontal 4-tlg. | 600/60 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2 Kunststofffensterband 4-­tei­lig, RBM 600/60, Son­nen­schutz­glas, be­ste­hend aus: 1 Stk FV, RBM 200/60 1 Stk FV, RBM 100/60 1 Stk FV, RBM 200/60 1 Stk FV, RBM 100/60 Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0200
Fenstertyp 4.1 Kunststofffensterband horizontal 4-tlg. | 600/60 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2
3,00
St
01.0210 Zulage RC2 N
01.0210
Zulage RC2 N
E
3,00
St
01.0220 Zulage RC2
01.0220
Zulage RC2
E
3,00
St
01.0230 Fenstertyp 4.2 Kunststofffensterband horizontal 4-tlg. | 600/60 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2 Kunststofffensterband 4-­tei­lig, RBM 600/60, Son­nen­schutz­glas, be­ste­hend aus: 1 Stk FV, RBM 100/60 1 Stk FV, RBM 200/60 1 Stk FV, RBM 100/60 1 Stk FV, RBM 200/60 Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0230
Fenstertyp 4.2 Kunststofffensterband horizontal 4-tlg. | 600/60 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2
4,00
St
01.0240 Zulage RC2 N
01.0240
Zulage RC2 N
E
4,00
St
01.0250 Zulage RC2
01.0250
Zulage RC2
E
4,00
St
01.0260 Fenstertyp 5.1 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | RBM 375/265 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterband 3-­tei­lig, RBM 375/265, be­ste­hend aus: 1 Stk FV, RBM 123/265 1 Stk DK, RBM 122/265 1 Stk FV, RBM 123/265 Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 30 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0260
Fenstertyp 5.1 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | RBM 375/265 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
2,00
St
01.0270 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0270
Zulage VSG Verglasung einseitig
19,90
01.0280 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0280
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
19,90
01.0290 Zulage Nullschwelle
01.0290
Zulage Nullschwelle
E
7,50
m
01.0300 Fenstertyp 5.2 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | RBM 375/265 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK3 Kunststofffensterband 3-­tei­lig, RBM 375/265, be­ste­hend aus: 1 Stk FV, RBM 123/265 1 Stk DK, RBM 122/265 1 Stk FV, RBM 123/265 Obe­re Rahmenverbreiterung für den Son­nen­schutz 30 cm und seit­li­che Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Kopp­lung der Fens­ter ge­mäß bauphysikalischem und sta­ti­schem Er­for­der­nis. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0300
Fenstertyp 5.2 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | RBM 375/265 DK + FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK3
3,00
St
01.0310 Zulage VSG Verglasung einseitig
01.0310
Zulage VSG Verglasung einseitig
29,80
01.0320 Zulage VSG Verglasung beidseitig
01.0320
Zulage VSG Verglasung beidseitig
E
29,80
01.0330 Zulage Nullschwelle
01.0330
Zulage Nullschwelle
E
11,30
m
01.0340 Fenstertyp 6 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | 300/200 FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2 Kunststofffensterband 3-­tei­lig, RBM 300/200, be­ste­hend aus: 3 Stk FV, RBM 100/200 Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0340
Fenstertyp 6 Kunststofffensterband horizontal 3-tlg. | 300/200 FV | U=1,1 | g=0,5 | SSK2
1,00
St
01.0350 Zulage RC2 N
01.0350
Zulage RC2 N
E
1,00
St
01.0360 Zulage RC2
01.0360
Zulage RC2
E
1,00
St
01.0370 Fenstertyp 7 Kunststofffensterband 2-tlg. | 175/70 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2 Kunststofffensterband 2-­tei­lig, RBM 175/70, Son­nen­schutz­glas, be­ste­hend aus: 2 Stk. FV, RBM 87,5/70 Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0370
Fenstertyp 7 Kunststofffensterband 2-tlg. | 175/70 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2
1,00
St
01.0380 Alternativposition Fenstertyp 7 Kunststofffensterelement 1-tlg. | 175/70 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2 Kunststofffensterelement 1-­tei­lig, RBM 175/70,  FV, Son­nen­schutz­glas Rahmenverbreiterungen ge­mäß Pla­nung sind ein­zu­rech­nen. Anschlusssituation ge­mäß Pla­nung.
01.0380
Alternativposition Fenstertyp 7 Kunststofffensterelement 1-tlg. | 175/70 FV | U=1,1 | g=0,4 | SSK2
E
1,00
St
01.0390 Zulage RC2 N
01.0390
Zulage RC2 N
E
1,00
St
01.0400 Zulage RC2
01.0400
Zulage RC2
E
1,00
St
01.0410 Alu-Fensterbank außen Lie­fern und mon­tie­ren von Alu-Fens­ter­bän­ken aus stranggepressten Alu­mi­ni­um­pro­fi­len, pulverbeschichtet in RAL-Farb­ton nach Standardfarbkarte, in­kl. außenliegenden End­kap­pen, Antidröhnstreifen, Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie al­ler er­for­der­li­chen Ne­ben­leis­tun­gen für eine fach­ge­rech­te Mon­ta­ge.
01.0410
Alu-Fensterbank außen
E
126,87
m
01.0420 Alu-Gleitabschluss A 500 V Lie­fern und mon­tie­ren von seit­li­chen Alu-Gleitabschlüssen, Typ A 500 V.
01.0420
Alu-Gleitabschluss A 500 V
83,00
St
01.0430 Stoßverbinder Ab Fensterbanklängen > 3,0 m sind die Fens­ter­bän­ke mit Stoßverbindern und aus­rei­chend be­mes­se­nen Dehnfugen aus­zu­füh­ren.
01.0430
Stoßverbinder
7,00
St
01.0440 Fensterbank innen Lie­fern und mon­tie­ren von Fens­ter­bän­ken aus werzalitbeschichtetem Holz­werk­stoff. Ober­flä­che beid­sei­tig wi­der­stands­fä­hig, feuch­tig­keits­be­stän­dig und pfle­ge­leicht be­schich­tet, De­kor nach Be­mus­te­rung. Sichtkante mit werk­sei­tig aus­ge­bil­de­ter Fensterbanknase. Inkl. Be­fes­ti­gungs­ma­te­ri­al so­wie al­ler er­for­der­li­chen Ne­ben­leis­tun­gen für eine fach­ge­rech­te Mon­ta­ge.
01.0440
Fensterbank innen
E
126,87
m
01.0450 Rahmenaufdopplung unten 200 mm Rahmenaufdopplung un­ten 200 mm (für Fens­ter­typ 6.1 und 6.2), pas­send zum Fens­ter­sys­tem, in­kl. Be­fes­ti­gung und al­ler er­for­der­li­chen Zubehörteile.
01.0450
Rahmenaufdopplung unten 200 mm
18,80
m
01.0460 Fensteranschlussabdichtung Lie­fern und fach­ge­rech­tes Aus­füh­ren der Luft- und schlagregendichten Ab­dich­tung der Fensteranschlussfugen. Ein­schließ­lich al­ler er­for­der­li­chen Vor­ar­bei­ten, Rei­ni­gung der An­schluss­flä­chen, Be­fes­ti­gungs­mit­tel, Zuschlä­ge für Ecken, Stö­ße, Durch­drin­gun­gen so­wie sämt­li­cher Ne­ben­leis­tun­gen.
01.0460
Fensteranschlussabdichtung
M
478,00
m
01.0470 Folierung Außenseite grau Folierung sämt­li­cher außenliegender Sichtflächen der Fens­te­r­ele­men­te mit hoch­wer­ti­ger und UV- und wit­te­rungs­be­stän­di­ger De­kor­fo­lie in ei­nem mitt­le­ren bis dunklen Gr­au­ton nach Standardfarbprogramm des Her­stel­ler­s. Inkl. al­ler Rahmenverbreiterungen.
01.0470
Folierung Außenseite grau
142,00
Stk
01.0480 Riegelkontakt Fenster Lie­fern und fach­ge­rech­ter Ein­bau von Riegelkontakten zur Über­wa­chung der Verriegelungsstellung von Fens­te­r­ele­men­ten. Riegelkontakt zur Er­fas­sung des Zu­stands „ver­rie­gelt/unverriegelt“ und zur An­bin­dung an die bauseitige Ge­bäu­de­au­to­ma­ti­on, Gefahrenmeldeanlage oder das Zu­tritts- und Si­cher­heits­sys­tem. Aus­füh­rung kom­pa­ti­bel mit dem ein­ge­setz­ten Fensterprofil und Beschlagsystem, ein­schließ­lich al­ler er­for­der­li­chen An­schluss- und Be­fes­ti­gungs­mit­tel, Ver­drah­tung bis zum de­fi­nier­ten Über­ga­be­punkt, Funk­ti­ons­prü­fung und Do­ku­men­ta­ti­on.
01.0480
Riegelkontakt Fenster
34,00
Stk
01.0490 Magnetkontakt Fenster Lie­fern und fach­ge­recht mon­tie­ren von ver­deckt bzw. auf­lie­gend aus­ge­führ­ten Ma­gnet­kon­tak­ten zur Fensterüberwachung. Ma­gnet­kon­tak­te ge­eig­net zur An­bin­dung an die bauseitige Einbruchmelde-, Gebäudeleit- oder Lüftungssteuerungsanlage. Ein­bau werk­sei­tig vor­be­rei­tet und voll­stän­dig ver­drah­tet bis zum de­fi­nier­ten Über­ga­be­punk­t. Ein­schließ­lich al­ler er­for­der­li­chen Be­fes­ti­gungs­mit­tel, An­schluss­lei­tun­gen, Funk­ti­ons­prü­fung und Do­ku­men­ta­ti­on.
01.0490
Magnetkontakt Fenster
E
34,00
Stk