Holzelementwände inkl. Fenster & Rolläden
Hanau 1b
Um Ihr Angebot auszufüllen und abzugeben, . Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Sie mit Cosuno neue Ausschreibungen finden können.

Angebot einreichen

bis
Sobald Sie Ihr Angebot abgeben, wird es dem ausschreibenden Unternehmen zugeschickt.

Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Deckblatt neu Vorlage für California BAUVORHABEN: Neubau 3 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage                                            Pioneer Park Flurst. 973 (Alfred-Nobel-Bogen 9) 63457 Hanau BAUHERRSCHAFT:   Strenger Frankfurt GmbH   Hahnstraße 70 60528 Frankfurt ARCHITEKT:   bopp herrmann architekten gmbh   Im Unteren Kienle 7 70184 Stuttgart L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S   U N D   A N G E B O T ________________________________________________________ HOLZELEMENTWÄNDE, FENSTER- UND ROLLLADENARBEITEN ANGEBOTSSTELLER: (Firmenstempel) GESAMTSUMME: EUR....................................... (brutto) ============================ Dem Angebot, der Ausführung und der Abrechnung liegen zugrunde: 1.   Die Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil A, B, und C, in jeweils neuester Ausgabe. 2.   Alle für die Ausführung maßgebenden DIN-Vorschriften in jeweils neuester Fassung. 3.   Die Vorschriften zur Sicherung des Baubetriebs und zur Verhütung von Unfällen (Unfallverhütungsvorschriften des BGB und der Berufsgenossenschaften), für deren Einhaltung  der ausführende Unternehmer verantwortlich und haftbar ist. 4.   Die Zeichnungen des Architekten, die in dessen Büro nach vorheriger Anmeldung einzusehen sind. 5.   Das nachfolgende Leistungsverzeichnis mit seinen Vorbemerkungen.
Deckblatt neu Vorlage für California
Allgemeine Vorbemerkungen: Allgemeine Vorbemerkungen: Die Nutzung des Baugrundstücks für die Baustelleneinrichtung darf nur in dem von der Bauleitung genehmigten Umfang erfolgen. Grundlage ist der Baustelleneinrichtungsplan, den der Auftragnehmer bei Auftragserteilung zur Genehmigung vorzulegen hat. Es stehen außerhalb des Grundstücks keine Lagerflächen zur Verfügung. Dies ist bei der Materialdisposition zu berücksichtigen. Die Arbeiten sind so durchzuführen, dass die Anlieger nicht unzumutbar belästigt werden. Bei Verunreinigung der Straßen, Gehwege und Hofflächen sind diese vom Unternehmer auf seine Kosten unverzüglich zu reinigen. Alle Positionen verstehen sich, falls nicht anders beschrieben, einschließlich Lieferung und Montage. Eventuell erforderliche Gerüste sind im Rahmen der VOB vom Unternehmer in die Preise einzukalkulieren. Bei Weitergabe von Teilleistungen durch den Unternehmer an Subunternehmer ist die ausdrückliche Zustimmung der Bauleitung erforderlich. Die ausgeschriebenen Massen sind Cirka- Massen, auch wenn dies nicht extra erwähnt ist. Falls Bedenken seitens des Unternehmers gegenüber ausgeschriebenen Konstruktionen oder Materialien bestehen, hat er dies unverzüglich der Bauleitung schriftlich mitzuteilen. Bauwasser und Baustrom hat der AN auf eigene Kosten einzurichten und zu unterhalten. Der AN trägt die Kosten bis zur Fertigstellung seiner Leistungen selbst. Von der Abrechnungssumme werden für Baustrom und Bauwasser 0,5%, für die Bauwesenversicherung (0.25%), die Infrastruktur (0.75%) und den von allen AN nutzbaren Projektraum (0.1%) die Kosten anteilig in Abzug gebracht. Das Gebäude wird nach dem Energiestandard Effizienzhaus EH 40 NH zertifiziert. Vom AN ist das Dokument zur Schadstoffvermeidung in Bauprodukten Vertragsgrundlage und ist bei Auftragserteilung zu unterzeichnen. Des weiteren ist das QNG Handbuch Anlage 3, Anhang 313 Schadstoffe sowie das Merkblatt BNK QNG Zertifikat - Innenraumlufthygiene bindend und bei der Kalkulation entsprechend zu berücksichtigen.
Allgemeine Vorbemerkungen:
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: BAUSTELLENGRUNDSÄTZE: Der Bieter erklärt, daß die aufgeführten Baustellengrundsätze sowohl von ihm selbst als auch von seinen Mitarbeitern und Subunternehmern die vor Ort auf den Baustellen der Fa. BAUSTOLZ tätig sind, anerkannt und eingehalten werden. 1.  Absolutes Alkoholverbot auf jeder Baustelle. 2.  Generelles Rauchverbot nach Einbau der Fenster. 3.  Nach Einbau des Fußbodenbelags (Fliesen, Parkett, Teppichboden, auch wenn nur teilweise eingebaut) darf die Baustelle nur noch mit Überschuhen betreten werden. Die Überschuhe können falls beim Bieter nicht vorhanden, vom Bieter bei der Fa. Profi Sicherheitsschuhe - Schutzartikel, Gartenstraße 14, 71723 Großbottwar, Telefon 07148 / 2243, Telefax 07148 / 2348, bezogen werden. 4.  In den Gebäuden darf weder gegessen noch gevespert werden. Die Bauleitung weist einen Raum aus, in dem die Mitarbeiter Vesper- und Mittagspause machen können unter der Voraussetzung, dass dieser Raum sauber gehalten wird. 5.  Müll und Verpackungsmaterial wird täglich vom Unternehmer entsorgt. 6.  Alle Unternehmer, Mitarbeiter und Subunternehmer verpflichten sich, die eingebauten Sanitär- Einrichtungsgegenstände (WC-Schüsseln, Waschbecken, Duschen, Wannen, usw.) nicht zu benutzen. Für die Bedürfnisse der Mitarbeiter steht ein Baustellen-WC zur Verfügung. Mitarbeiter, die in den Bau urinieren, werden auf jeden Fall mit einem Baustellenverbot belegt. 7.  Bautüren dürfen nur in Räume eingebaut werden, die vom Bauleiter ausdrücklich zugewiesen werden. 8.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Bauherren / Kunden. 9.  Der Unternehmer und seine Mitarbeiter(innen) verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang mit den Leistungen der anderen Gewerke. 10.Der Handwerker oder Unternehmer der als letzter die Baustelle verlässt, ist verpflichtet, die eingebaute Bautür abzuschließen. Die Bauleitung hat das Recht, einzelne Mitarbeiter, die gegen diese Baustellengrundsätze verstoßen, von der Baustelle zu weisen und in extremen Fällen mit einem Baustellenverbot zu belegen. Die Baustellengrundsätze werden vom Bieter anerkannt: ...................................................., den............................... .................................................................................(Stempel und Unterschrift)
BAUSTELLENGRUNDSÄTZE:
1 TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
1
TITEL I BAUSTELLENEINRICHTUNG
1.01 Baustelleneinrichtung Baustelleneinrichtung -Baustelle einrichten, vorhalten und wieder räumen -Einrichten der Baustelle in dem für die Ausführung der vorgeschriebenen Arbeiten erforderlichen Umfang mit Maschinen, Geräten und Containern, einschließlich Aufbaukosten und Transport für Anfuhr. -Vorgenannte Baustelleneinrichtung über unseren Montagezeitraum vorhalten. -Vorgenannte Baustelleneinrichtung komplett abbauen und abtransportieren. -Tägliche Müllentsorgung des im Gewerk anfallenden Abfalls inkl. Aufwendungen für Mülltrennung und Entsorgungskosten.
1.01
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
1.02 Planungsleistungen, bestehend aus individuellen Werkstatt-, Detail- und Planungsleistungen, bestehend aus individuellen Werkstatt-, Detail- und Montageplänen.
1.02
Planungsleistungen, bestehend aus individuellen Werkstatt-, Detail- und
1,00
psch
1.03 Holzbaustatik Fassade inkl. Berücksichtigung von bauseits gestellten, Holzbaustatik Fassade inkl. Berücksichtigung von bauseits gestellten, vorgesetzten Stahlbalkonen.
1.03
Holzbaustatik Fassade inkl. Berücksichtigung von bauseits gestellten,
1,00
psch
1.04 Abstimmung der Einmessarbeiten mit dem Rohbauer auf ein einheitliches Abstimmung der Einmessarbeiten mit dem Rohbauer auf ein einheitliches Maßsystem. Kontrolle der Gebäudeachsen und Höhen. Basis der Rohbauausschreibung sind verringerte Toleranzen gegenüber den normal zulässigen Toleranzen nach DIN. Vereinbart sind maximale Achsabweichungen über die Gebäudelänge und -breite bei einer geplanten Fuge von 30 mm von maximal ± 10mm. Oberkanten der Rohdecken dürfen nicht mehr als ±5mm von der geplanten Höhe abweichen. In jedem Geschoss werden vom Vermesser entsprechende Achsen sowie ein Meterriss angelegt, um die Einhaltung der Planmaße gesichert überprüfen zu können.
1.04
Abstimmung der Einmessarbeiten mit dem Rohbauer auf ein einheitliches
E
1,00
psch
2 TITEL II HOLZELEMENTWÄNDE
2
TITEL II HOLZELEMENTWÄNDE
2.01 Außenwände Außenwände Vorbemerkung: Es werden ale Öffnungen- auch größer als 2,5m 2 übermessen. Fenster, Rollladenkästen und Rollläden sind gemäß der separaten Leistungsverzeichnisse zu liefern und in die Holzelementwände entsprechend der einschlägigen Richtlinien und Normen ein zu bauen. Liefern und vor Ort montieren von im Werk vorgefertigten Holzrahmenelementen mit folgendem Wandaufbau (von innen nach außen): - 85 mm bauseitige Vorsatzschale (Gipskartonbeplankung, Dämmung) - 12,5 mm Gipsfaserplatte, sichtbar befestigt - ca. 0,3 mm Dampfbremse Siga Majpell 25 - 200 mm Holzrahmenbau, oberer & unterer Rähm aus BSH, nach statischen Vorgaben - 200 mm Dämmung aus Mineralwolle WLG 032, Anwendungsgebiet WH, 2-lagig dicht zwischen den Ständern verlegt - 15 mm Gipsfaserplatte, sichtbar befestigt - 80 mm Dämmung aus Mineralfaser, Speedrock Typ II, WLZ 040, vollflächig verklebt, nicht brennbar A1, Schmelzpunkt > 1000°C, Anwendungstyp WAP-zh nach DIN 4108-10 (hochfeste Putzträgerplatte) - ca. 8 mm Putz bauseits nach Zulassung STO U-Wert inkl. bauseitiger Vorsatzschale 0,116 W/m²K Brandschutz: F30 Außenwandstärke inkl. bauseitiger Vorsatzschale: ca. 408 mm. Auf der Innenseite ist eine durchgängige Dampfsperrebene herzustellen. Alle Stöße sind entsprechend zu verkleben. Die Anschlüsse an Wände und Decken werden in separaten Positionen beschrieben. Befestigungs- und Verbindungsmaterial wie Schrauben und Kleineisenteile sind in die Position ein zu kalkulieren. Angebotene Materialien: Gipsfaserplatten: Folie: Dämmung im Gefach: Dämmung außen:
2.01
Außenwände
990,00
m2
2.02 Sockelanschluss Sockelanschluss Zulage für Anschluss EG Elemente auf Stahlbetonsockel. -Unter der Schwelle der Fassadenwand wird ein Injektionsbeton eingepresst. -Die raumseitige Winddichtbahn bei den Außenwänden wird mittels Voranstrich und Klebemasse mit dem Betonsockel verbunden. - Auf der Unterseite des Elements wird auf der Unterseite des unteren Rähms eine Feuchtigkeitssperre aufgebracht.
2.02
Sockelanschluss
84,00
m
2.03 Hülsen von Außenwanddurchlässen, Lunos ALD 160, liefern und dampfdicht in die Holzelemente einbauen. Hülsen von Außenwanddurchlässen, Lunos ALD 160, liefern und dampfdicht in die Holzelemente einbauen. Einbau gemäß Herstellervorgabe mit leichtem Gefälle nach außen. Deckel innen und außen sowie der Dämmeinsatz werden bauseits eingebaut.
2.03
Hülsen von Außenwanddurchlässen, Lunos ALD 160, liefern und dampfdicht in die Holzelemente einbauen.
80,00
St
2.04 Hülsen für Außenwasserhähne, Durchmesser DN50, liefern und dampfdicht Hülsen für Außenwasserhähne, Durchmesser DN50, liefern und dampfdicht in die Holzelemente einbauen. Inklusive Einbau einer Verstärkungsplatte auf der Innenseite für die Montage der Grundplatte der Wasserarmatur. Einbau der Wasserarmatur sowie der dichte Verschluss erfolgen bauseits. Leitungsführung in der bauseitigen Installationsebene.
2.04
Hülsen für Außenwasserhähne, Durchmesser DN50, liefern und dampfdicht
12,00
St
2.05 Dämmen der Stahlbetondecken- und Stahlbetonwandstirnseiten, sowie der Dämmen der Stahlbetondecken- und Stahlbetonwandstirnseiten, sowie der Stahlbetonstützenseiten zur Holzaußenwand hin Liefern und montieren eines Mineralwolle-Dämmstreifens nichtbrennbar A1, Dicke 3 cm, Breite 20-24 cm, Schmelzpunkt über 1000°C zwischen der Außenwand und den Stahlbetondecken, -wänden und -stützen auf den Stahlbeton aufgeklebt. Zusätzlich liefern und Einbau eines doppelten Kompribandes im Bereich der Geschossdecken und an unterschiedliche Nutzungseinheiten trennenden Stahlbetonwänden, zum Treppenhaus, an inneren Brandwänden, Decken, Wohnungstrennwänden. Imprägniertes und vorkomprimiertes Fugendichtband, flammhemmende Polymerdispersion, für eine Fugenbreite 20-40 mm, an vorgenannten Bauteilen nach Herstellervorgabe für einen rauchdichten Abschluss zwischen den Abschnitten einbauen.
2.05
Dämmen der Stahlbetondecken- und Stahlbetonwandstirnseiten, sowie der
710,00
m
2.06 Temporäre Abdichtung für die Fuge zwischen Holzbau-Attika, aufgehenden DG Temporäre Abdichtung für die Fuge zwischen Holzbau-Attika, aufgehenden DG Wänden, oberes Ende tiefere Wand an Dachterrasse und Stahlbetondecke liefern und anbringen.
2.06
Temporäre Abdichtung für die Fuge zwischen Holzbau-Attika, aufgehenden DG
240,00
m
2.07 Winkelbefestigung an Geschossdecken. Winkelbefestigung an Geschossdecken. Zulage zu den Fassadenwänden- und Attikaelementen für die Befestigung mittels Winkel am Geschossstoß. Liefern und montieren von rostschutzgrundierten Befestigungswinkel aus Baustahl S235 inkl. Befestigungsmittel auf der OK der Stahlbetondecken.
2.07
Winkelbefestigung an Geschossdecken.
480,00
m
Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Fenstermontage der Fenster werkseitig in Holz- Außenwandelemente Die Fenstermontage wird wie folgt ausgeführt: -Fenstermontage: Winddichter Fenstereinbau mittels vorkomprimierten Dichtbändern (Trioplexband). -Unterer Anschluss mit zweiter Dichtebene: Die Unterkonstruktion der Sohlbankschiene wir mittels eines keilförmigen Elementes Fab. Sto Pronto K hergestellt. Somit entsteht die 1. wasserführende Ebene. Das wasserdichte Verkleben der Leibungselement erfolgt mittels Butylklebeband. Wasserdichtes Einkleben der Sohlbank- Gleitstücke an den Leibungsecken. Aufkleben der Sohlbank mittels Kleberaupen. Durch diese Maßnahme wird eine Hinterlüftung der Sohlbank erreicht und es entsteht die 2. wasserführende Ebene. -fertig verputzte, überstreichbare Fensteraußenleibungsprofile mit ankaschiertem Gewebewinkel, Stärke 30mm, WLG040. Sto Pronto L oder gleichwertig. -Fensterinnenleibung: Fensterinnenleibungen und Sturzverblendung durch bauseitigen Trockenbauer, ebenso die Verspachtelung und die Anschlüsse an die Vorsatzschale. Es erfolgt kein Einbau von Innensimsen.
Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses.
2.08 Rohbaulichtmaß Fenster 164 cm x 155 cm. Rohbaulichtmaß Fenster 164 cm x 155 cm.
2.08
Rohbaulichtmaß Fenster 164 cm x 155 cm.
40,00
St
2.09 Rohbaulichtmaß Fenster 183 cm x 250 cm (bodentief). Rohbaulichtmaß Fenster 183 cm x 250 cm (bodentief).
2.09
Rohbaulichtmaß Fenster 183 cm x 250 cm (bodentief).
32,00
St
2.10 Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Fenstermontage der Fenster vor Ort in Holz- Außenwandelemente bzw. den Betonsockel. Die Fenstermontage wird wie folgt ausgeführt: -Fenstermontage: Winddichter Fenstereinbau mittels vorkomprimierten Dichtbändern (Trioplexband). -Unterer Anschluss mit zweiter Dichtebene: Die Unterkonstruktion der Sohlbankschiene wir mittels eines keilförmigen Elementes Fab. Sto Pronto K hergestellt. Somit entsteht die 1. wasserführende Ebene. Das wasserdichte Verkleben der Leibungselement erfolgt mittels Butylklebeband. Wasserdichtes Einkleben der Sohlbank- Gleitstücke an den Leibungsecken. Aufkleben der Sohlbank mittels Kleberaupen. Durch diese Maßnahme wird eine Hinterlüftung der Sohlbank erreicht und es entsteht die 2. wasserführende Ebene. -fertig verputzte, überstreichbare Fensteraußenleibungsprofile mit ankaschiertem Gewebewinkel, Stärke 30mm, WLG040. Sto Pronto L oder gleichwertig. -Fensterinnenleibung: Fensterinnenleibungen und Sturzverblendung durch bauseitigen Trockenbauer, ebenso die Verspachtelung und die Anschlüsse an die Vorsatzschale. Es erfolgt kein Einbau von Innensimsen.
2.10
Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses.
16,00
St
2.11 Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses. Fenstermontage der Fenster im Werk in Holz- Außenwandelemente. Die Fenstermontage wird wie folgt ausgeführt: -Fenstermontage: Winddichter Fenstereinbau mittels vorkomprimierten Dichtbändern (Trioplexband). -Unterer Anschluss außen erfolgt bauseits durch den Dachdichter. -fertig verputzte, überstreichbare Fensteraußenleibungsprofile mit ankaschiertem Gewebewinkel, Stärke 30mm, WLG040. Sto Pronto L oder gleichwertig. -Fensterinnenleibung: Fensterinnenleibungen und Sturzverblendung durch bauseitigen Trockenbauer, ebenso die Verspachtelung und die Anschlüsse an die Vorsatzschale. Es erfolgt kein Einbau von Innensimsen.
2.11
Leibungsausbildung bei Fenster- und Fenstertüren des separaten Leistungsverzeichnisses.
16,00
St
2.12 Zusätzliche Stützen in Wandelementen einbauen, die vor den Trennwänden Zusätzliche Stützen in Wandelementen einbauen, die vor den Trennwänden durchlaufen. Äußere Schale und Dämmung darf durchlaufen, die innere Gipsfaserschale und die Gefachebene muss getrennt werden. Zwischen den Stützen Einbau von 3cm Mineralwolledämmung (Brandschutz, Schmelzpunkt größer 1.000 Grad). Höhe wie Wandhöhe. Schwelle und Pfette darf durchlaufen. Einbauort: Alle Geschosse
2.12
Zusätzliche Stützen in Wandelementen einbauen, die vor den Trennwänden
30,00
St
2.13 Hülsen für Kabeldurchführungen, Durchmesser DN25, liefern und dampfdicht Hülsen für Kabeldurchführungen, Durchmesser DN25, liefern und dampfdicht in die Holzelemente einbauen.
2.13
Hülsen für Kabeldurchführungen, Durchmesser DN25, liefern und dampfdicht
66,00
St
2.14 Zusätzliche Wechsel oder Stützen in der Außenwand für die Montage von Zusätzliche Wechsel oder Stützen in der Außenwand für die Montage von bauseitigen Sichtschutzwandkonsolen. Inlusive aussparen der äußeren Dämmschicht und späterem Anarbeiten der Dämmung inklusive Anschlussprofilen. Einbauort: Wandelemente DG
2.14
Zusätzliche Wechsel oder Stützen in der Außenwand für die Montage von
4,00
St
2.15 Attikawände aus Brettschichtholz, absturzsichernd, 1,60 x 1,00m, Attikawände aus Brettschichtholz, absturzsichernd, 1,60 x 1,00m, inklusive verstärkten Montagewinkeln zur Montage auf der Rohdecke. Oben erfolgt die Montage eines bauseitigen Stahlgeländers bis zur erforderlichen Höhe der Absturzsicherung. Innen und außen wird die Wand in das WDVS System mit eingebunden, oben bauseitige Montage eines Abdeckblechs. Einbauort: DG, seitlich
2.15
Attikawände aus Brettschichtholz, absturzsichernd, 1,60 x 1,00m,
2,00
St
2.16 Attikaelemente aus Brettschichtholz, Höhe ca.0,70m, Attikaelemente aus Brettschichtholz, Höhe ca.0,70m, inklusive verstärkten Montagewinkeln zur Montage auf der Rohdecke. Innen werden die Elemente eingedichtet und außen wird die Wand in das WDVS System mit eingebunden, oben bauseitige Montage eines Abdeckblechs. Einbauort: Decke über DG seitlich.
2.16
Attikaelemente aus Brettschichtholz, Höhe ca.0,70m,
21,00
m
2.17 Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs entlang der Dachterrasse. Einbauort: Oberseite Decke über 2.OG.
2.17
Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs
50,00
m
2.18 Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs entlang des Flachdachs. Einbauort: Oberseite Decke über DG.
2.18
Zulage für verstärkte Winkel für die Montage des obersten Wandkopfs
100,00
m
2.19 Zulage für Unterkonstruktion in der Gefachebene für Konsolen der Balkone (Aufnahme von Horizontalkräften). Zulage für Unterkonstruktion in der Gefachebene für Konsolen der Balkone (Aufnahme von Horizontalkräften). Position umfasst außer der Unterkonstruktion auch das Aussparen der Wärmedämmung im Bereich der Kopfplatten und das nachträgliche Anarbeiten der Wärmedämmung an die Konsolen inklusive dichter Anschlüsse an die Konsolen. Einbauort: Alle Geschosse EG- 2.OG.
2.19
Zulage für Unterkonstruktion in der Gefachebene für Konsolen der Balkone (Aufnahme von Horizontalkräften).
51,00
St
2.20 Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der auskragenden Decke und der inneren Brandwand für Passstücke und örtlicher Ausführung von Dämm- und Abklebearbeiten. Die innere Brandwand und die Decke kragt in diesem Bereich aus, die Wandelemente müssen hier in jedem Fall gestoßen werden. Außendämmung der Wandstirne erfolgt bauseits. Die Attika wird in diesem Bereich durch den Rohbauer ausgeführt und durch den Gipser bzw. Dachdichter gedämmt. Einbauort: DG.
2.20
Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der
2,00
St
2.21 Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der auskragenden inneren Brandwand für Passstücke und örtlicher Ausführung von Dämm- und Abklebearbeiten. Die innere Brandwand kragt in diesem Bereich aus, die Wandelemente müssen hier in jedem Fall gestoßen werden. Außendämmung der Wandstirne erfolgt bauseits. Einbauort: EG bis 2.OG.
2.21
Zulage für Zusatzaufwand bei der Wandelementmontage im Bereich der
6,00
St
3 TITEL III KUNSTSTOFFFENSTER
3
TITEL III KUNSTSTOFFFENSTER
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen ZUSÄTZLICHE TECHNISCHE VERTRAGSBEDINGUNGEN Allgemeines Ergänzend zu den Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (AVB) -VOB/B- und den Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen (ATV) -VOB/C- gelten die nachstehenden Ausführungen, einschließlich der aufgeführten Normen in den jeweils neuesten Fassungen. Hinsichtlich Fertigungszeichnungen und Maße (Vermessungsarbeiten) handelt es sich um Nebenleistungen gemäß ATV DIN 18299 Nr. 4.1 die, sofern nicht ausdrücklich anderweitig bestimmt, entsprechend in die Vertragspreise einzurechnen sind. Angebotszeichnungen Dem Leistungsverzeichnis beigefügte Fensterübersicht(en) dienen lediglich der Darstellung von Fensteraufteilung, Konstruktions- und  Öffnungsarten. Die tatsächlichen Fenstergrößen sind in jedem Fall vor der Fertigung an der jeweiligen Rohbausituation durch Aufmass zu prüfen. Soweit in den Positionsbeschreibungen keine Angaben zu Profilausbildung gemacht sind, können die zur Ermittlung der Profilausbildungen notwendigen Angaben (z.B. erforderliches Trägheitsmoment, horizontale Lasten etc.) der Fensterübersicht bzw. aus den Angaben zum Bauobjekt entnommen werden. Die den verschiedenen Positionen beigefügten Detailskizzen dienen lediglich als Anhalt für die Kalkulation und stellen eine mögliche Lösung dar. Andere Lösungen können angenommen werden, wenn sie die Anforderungen erfüllen. Abwandlungen gegenüber der gewünschten Anschlusssituation müssen klar hervorgehoben werden. Recycling Es werden nur Fenster-/Tür-Systeme berücksichtigt, die eine Entsorgung mit anschließendem Recycling gewährleisten. Altfenster und Profilreste müssen aufgearbeitet, stofflich getrennt und wiederverwertet werden. Ein Nachweis ist auf Verlangen der Bauleitung vorzulegen. Fertigungszeichnungen Zeichnungen zu veränderten Details der Fensterkonstruktion und der Anschlüsse zum Baukörper sind im Auftragsfalle auf Anforderung der Bauleitung rechtzeitig vorzulegen. Mit der Fertigung darf erst begonnen werden, wenn die Zeichnungen vom Bauherrn oder dessen Bevollmächtigten freigegeben sind. Ansonsten gelten die gewünschten Bauanschlussdetails. Maße Erforderliche Vermessungsarbeiten auf Basis bauseitiger Höhenbezugspunkte (Meterrisse) sind vom Auftragnehmer vor Beginn der Fertigung auszuführen. Liegen Rohbautoleranzen über den Vorgaben der DIN 18202, ist der Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu informieren. Auf die grundsätzliche Prüf- und Hinweispflicht des Auftragnehmers gem. § 4 Nr. 3 VOB/B wird ausdrücklich hingewiesen. Bei den in den Einzelpositionen genannten Maße handelt es sich, wenn nicht anders beschrieben, um Rohbaumaße. Gerüste Alle für den Einbau der Fenster sowie für deren äußeren Abdichtungsarbeiten erforderlichen Gerüste werden bauseitig für die gesamte Bauzeit gestellt. Die Höhen der Arbeitslagen sowie die erforderlichen Abstände der Gerüste zum Baukörper sind mit der Bauleitung rechtzeitig abzustimmen. Umbauarbeiten am Gerüst - soweit erforderlich - werden ausschließlich bauseits vorgenommen. Bei Benutzung der Gerüste sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaft grundsätzlich zu berücksichtigen und - soweit erforderlich  die Bestimmungen der Bauaufsicht. Anforderungen an die Fensterkonstruktion Statische Anforderungen (wesentliche Anforderungen): Die Fensterkonstruktionen, einschließlich deren Verbindungselemente, müssen alle planmäßig auf sie einwirkenden Kräfte aufnehmen können. Die Elemente sind statisch ausreichend so am Baukörper zu befestigen, dass alle auf sie planmäßig einwirkenden Kräfte in den Baukörper eingeleitet werden können. Ansatzpunkte für die Ermittlung der objektbezogenen Leistungsanforderungen auf Basis der örtlichen Windbelastung bezüglich Windwiderstandsfähigkeit, Schlagregendichtheit und Luftdurchlässigkeit sind der ift - Richtlinie FE-05/2 "Einsatzempfehlungen für Fenster und Außentüren" zu entnehmen. Eine Krafteinwirkung aus dem Baukörper auf die Elemente darf nicht stattfinden. Unter den angenommenen Beanspruchungen darf sich die Rahmenkonstruktion zwischen zwei Auflagern nicht mehr als 1/200 der Länge bzw. 15 mm für die gesamte Konstruktion durchbiegen (Mindestanforderung). Anforderungen an die Widerstandsfähigkeit bei Windlast Die Prüfung der Windwiderstandsfähigkeit erfolgt nach EN 12211, die Klassifizierung nach EN 12210. Die geforderte Klassifizierung erfolgt auf Grundlage der ift- Richtlinie FE-05/2 "Einsatzempfehlung für Fenster und Außentüren". Prüfzeugnisse sind auf Verlangen vorzulegen. Klassifizierung: B2 Verglasungen sind, unter Berücksichtigung der wärme- und schallschutztechnischen Anforderungen, so zu wählen, dass eine Durchbiegung zwischen den Scheibenkanten von nicht mehr als L/300 der Länge, maximal jedoch 8 mm nicht überschritten wird. Vorgaben seitens Glashersteller sind zudem zu beachten. Die planmäßigen Beanspruchungen sind nach folgenden, jeweils neuesten Fassungen, anzunehmen: Anforderungen an die Schlagregendichtheit Die Prüfung der Schlagregendichtheit erfolgt nach EN 1027, die Klassifizierung nach EN 12208. Die geforderte Klassifizierung erfolgt auf Grundlage der ift- Richtlinie FE-05/2 "Einsatzempfehlung für Fenster und Außentüren". Prüfzeugnisse sind auf Verlangen vorzulegen Klassifizierung: 4A Anforderungen an die Luftdurchlässigkeit Die Prüfung der Luftdurchlässigkeit erfolgt nach EN 1026, die Klassifizierung nach EN 12207. Die geforderte Klassifizierung erfolgt auf Grundlage der ift- Richtlinie FE-05/2 "Einsatzempfehlung für Fenster und Außentüren". Prüfzeugnisse sind auf Verlangen vorzulegen. Klassifizierung: 3 Als Nachweise gelten Eignungsprüfungen nach RAL-RG 716/1 Abschnitt III oder die Vorlage der entsprechenden Systemprüfungen des Profilsystemgebers. Ansonsten ist ein Prüfbericht eines anerkannten Prüfinstitutes für die Maximalgrößen in Abhängigkeit der Farbe von den angebotenen Fenster- und Türöffnungsarten vorzulegen. Anforderungen Einbruchhemmung Falls Anforderungen an Einbruchhemmung von Bauteilen gefordert werden, sind nur geprüfte Bauteile zugelassen. Für die Einbruchhemmung gelten DIN EN 1627 (Fenster, Türen, Abschlüsse - Einbruchhemmung -  Anforderungen und Klassifizierung), DIN EN 1628, DIN EN 1629, DIN EN 1630 (Prüfverfahren), DIN EN 356 (nichttransparente Ausfachung) bzw. DIN 52290 (Einbruchhemmende Verglasung), sowie Aushebelschutz - Richtlinien. Die Einstufung in die der Verglasung ist durch einen gültigen Prüfbericht nachzuweisen.Gefordert wird eine Resistance Class (kurz RC  bisher WK) für das Bauteil gem. ENV 1627: Klassifizierung: GS ( Grundsicherheit) über Stahlpilzkopfzapfen Titan iP oder gleichwertig Zusätzliche Belastungen sind den Positionsbeschreibung bzw. den Angaben zum Bauobjekt zu entnehmen. Ein statischer Nachweis kann nach DIN 1055-4 bzw. EN 1991-1-4 der jeweils neuesten Fassung gefordert werden. Für Fensterelemente mit absturzsichernder Funktion gilt die Richtlinie "Technische Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV)" vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt). Ein gültiger Nachweis zur Ermittlung der Tragkraft von Kunststoff-Rahmensystemen (Glasüberschlag) nach den Technischen Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen (TRAV) Abschnitt 6.3.2.c kann gefordert werden. Bauphysikalische Anforderungen (wesentliche Anforderungen): Anforderungen an den Wärme- und Feuchtigkeitsschutz Für die Anforderungen an den Wärme- und Feuchtigkeitsschutz gelten Energieeinsparverordnung (EnEV) in der jeweils neuesten Fassung     DIN 4108 "Wärmeschutz im Hochbau" in der jeweils neuesten Fassung   Richtlinien der Bauregelliste A   DIN EN ISO 10077 "Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen / Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten" in der jeweils neuesten Fassung. Die Einwirkung von Schlagregen und Tauwasser ist so zu begrenzen, dass Schäden (z.B. unzulässige Minderung des Wärmeschutzes) vermieden werden. Anforderungen an den Schallschutz (wesentliche Anforderung) Für die Anforderungen an den Schallschutz gelten:       DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" in der jeweils neuesten Fassung.       VDI-Richtlinie 2719 "Schalldämmung von Fenstern" in der jeweils neuesten Fassung. Gefordert wird für die Elemente ein bewertetes Schalldämm-Maß im eingebauten Zustand wie nachfolgend aufgeführt und in den jeweiligen Positionen beschrieben: Die Werte sind dem LV zu entnehmen! Die Anschlüsse zwischen Fenstern und Baukörper sind unter Beachtung der Anforderungen an die Schalldämmung der Fenster auszubilden. Horizontal oder schräg angeordneten Blechflächen die der Bewitterung ausgesetzt sind (z.B. vorgehängte Bleche, Fensterbänke, usw.) sind zu entdröhnen. Es wird eine rückseitige Antidröhn-Beschichtung von ca. 2/3 der gesamten Ausladungsfläche gefordert. Dies ist in die Vertragspreise mit einzurechnen. Bei senkrechten Blechflächen ist eine Anti- Dröhnbeschichtung nur dann einzurechnen, wenn diesbezüglich in der Leistungsbeschreibung eine entsprechende Forderung enthalten ist. Einbau der Fenster Die Planung und Ausführung der Baukörperanschlüsse nach den anerkannten Regeln der Technik auszuführen. Die Anschlussausbildung muss den Anforderungen aus dem Wärme-, Schall- und Feuchtigkeitsschutz erfüllen. Dabei sind folgende Vorschriften in den jeweils neuesten Fassungen einzuhalten: DIN 4108 Beiblatt 2 DIN 4108-7 Energieeinsparverordnung aktuelle Richtlinie "Leitfaden zur Montage" von der RAL-Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren Die Fensterlemente werden in Massivwände mit äußerer Wärmedämmung (VWS) eingebaut. Die Fensteröffnungen sind ohne Anschlag. Die Außenkanten der Elemente sitzen ca. 1 cm hinter Außenkante Rohbauwand. Die Decken werden nicht verputzt. Daher ist am Anschluss Fenterrahmen oben/Bauwerk innen eine Abdeckleiste in Fensterfarbe zur Abdeckung der Anschlußfuge zu liefern und zu montieren. Befestigung der Fenster Das Eigengewicht der Fenster- bzw. Türelemente sind über druckfeste Unterkonstruktionen (wie z.B. Tragklötze) in das Bauwerk einzuleiten. Die jeweiligen Unterkonstruktionen müssen so angeordnet werden, dass sowohl die inneren als auch die äußeren Elementabdichtungen ohne jegliche Unterbrechung ausgeführt werden können. Beim Einbau der Fenster ist darauf zu achten, dass die Verankerungen / Unterkonstruktionen: die Kräfte aus Fenstern und Fensterwänden einwandfrei auf den Baukörper übertragen die Bewegungen, sowohl aus thermischen Belastungen der Fenster und Fensterelemente als auch aus die zu erwartenden Formänderungen des Baukörpers aufnehmen können gegen verschieben gesichert werden. die Funktion der Abdichtungen nicht beeinträchtigt werden Durch den Einbau von Sonnenschutzkästen darf die Standfestigkeit der angebotenen Fensterelementen nicht beeinträchtigt werden. Falls aufgrund des Sonnenschutzkastens keine ausreichende Befestigung des oberen Blendrahmens erfolgen kann, muss der Blendrahmen durch geeignete Maßnahmen (z.B. zusätzliche waagrechte Stahlrohraussteifungen) entsprechend standsicher ausgebildet werden. Die Revisionsöffnung bei Rollladenkästen muss sich trotz dieser Zusatzmaßnahmen ungehindert öffnen lassen. Abdichtung zum Baukörper Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden, d.h. die Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchtigkeitsschutz, Schalldämmung und Fugenbewegung sind zu beachten. Raumseitige Abdichtungen sind dampfdiffusionsdicht ausgeführt werden. Diese müssen somit  verhindern, dass Feuchtigkeit zwischen Rahmen und Wand eindringen kann. Die außenseitige Abdichtung muss schlagregendicht ausgeführt sein und einen Dampfdruckausgleich zur Außenseite ermöglichen. Geforderter Dämmstoff: Mineralwolledämmstoff Das Fenster ist aussenseitig luftdicht (nicht dampfdicht) mit geeigneterFolie am Rohbau anzuschließen. Bei Abdichtungsarbeiten von Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die Vorgaben der DIN 18540 sinngemäß anzuwenden. Dies hat Gültigkeit sowohl für die konstruktive Fugenausbildung, als auch für die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffes. Dichtsysteme Fugendichtbänder Vorkomprimierte, imprägnierte Dichtbänder aus Schaumkunststoff für äußere und innere Abdichtungen. Die jeweiligen Herstellervorschriften sind zu beachten. Es dürfen nur nach DIN 18542 geprüfte und klassifizierte Systeme eingesetzt werden. Im Außenbereich sind Dichtbänder der Beanspruchungsgruppe 1 (BG1) zugelassen. Dichtbänder der BG2 dürfen nur vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt eingesetzt werden. Bei der Verarbeitung sind die Verarbeitungsrichtlinien der jeweiligen Hersteller zu beachten. Bauabdichtungsfolien Bauabdichtungsfolien müssen in ihrer Eigenschaft dem Verwendungszweck und der DIN 18195 entsprechen. Sie dürfen nach DIN 52452 keine aggressiven Bestandteile beinhalten und müssen mit den angrenzenden Baustoffen (z.B. PVC Blendrahmen, Aluminium und den Anstrichen) verträglich sein. Dichtfolien müssen alterungsbeständig und - soweit sie direkten Witterungseinflüssen ausgesetzt sind - gegen diese beständig sein. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Zur Wahrung der Funktionsfähigkeit sind sie mechanisch zu sichern. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen, es dürfen nur kaltverschweißbare Folien verwendet werden. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Elastische Dichtstoffe Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit spritzbaren Dichtstoffen gilt weiter die DIN 18540 und DIN 18545-2 sowie die jeweiligen Herstellervorschriften. Bei der Festlegung der Fugenbreite ist die zulässige Gesamtverformung zu berücksichtigen. Bei der Ausführung ist eine Zweiflankenhaftung sicherzustellen. Hierzu ist ein nichtsaugendes, geschlossenzelliges Hinterfüllmaterial zu verwenden. Weitere Hinweise zum Stand der Technik sind dem IVD- Merkblatt Nr. 9 "Dichtstoffe in der Anschlussfuge für Fenster und Außentüren - Grundlagen für Planung und Ausführung" zu entnehmen. Für andere Dichtsysteme muss die Eignung gemäß ift - Richtlinie MO-01/1 "Baukörperanschluss von Fenstern; Teil 1 Verfahren zur Ermittlung der Gebrauchstauglichkeit von Abdichtungssystemen" nachgewiesen werden.
Zusätzliche technische Vertragsbedingungen
Technische Beschreibung Kunststofffenster TECHNISCHE BESCHREIBUNG KUNSTSTOFFFENSTER Das angebotene Profilsystem muss der RAL-GZ 716 und / oder EN 14351-1 entsprechen. Es werden nur Mehrkammer-Systeme berücksichtigt, die folgende technische Voraussetzung erfüllen: Es muss die Möglichkeit zur Profilkopplung und zur Aufnahme von Dichtungen bestehen. An der Wetterseite muss eine Wärmeisolierende Vorkammer liegen. Das System muss zur Befestigung tragender Beschlagsteile innen doppelwandig ausgebildet sein, falls keine Verschraubung im Aussteifungsstahl erfolgt. Profilausbildung Die Ausbildung der Profile muss den freigegebenen Systembeschreibungen entsprechen und für den jeweiligen Verwendungszweck geeignet sein. Die systembezogenen Profilaussteifungen sind nach den jeweiligen statischen Anforderungen auszuwählen. Farbige Fensterprofile sind unabhängig von der Fenstergröße oder den Vorgaben des Systemgebers grundsätzlich auszusteifen.  Die Ausbildungen der Glasfalze müssen bei Verwendung von Mehrscheiben-Isolierverglasung den Einbaurichtlinien der Isolierglashersteller entsprechen. Mitteldichtungssystem z.B GEALAN S 9000 oder gleichwertig, angebotenes Fabrikat : Profilfarben Kunststofffenster Innen und außen : weiß ähnlich RAL 9016 Tauwasserableitung der Fensterkonstruktionen Blendrahmenentwässerung Eventuell anfallendes Tauwasser im Falzbereich muss unmittelbar und kontrolliert nach außen abgeführt werden können. Hierzu sind bei allen Fensteröffnungsarten in den unteren Blendrahmen- / Riegelquerstücke Entwässerungsöffnungen vorzusehen. Die Entwässerung erfolgt grundsätzlich über die Vorkammer wahlweise nach außen (sichtbar) oder nach unten (verdecktliegend) und wird durch Auslauföffnungen (Schlitze 28 x 5 mm und in Ausnahmefällen Bohrungen 8 mm) sichergestellt. Die Entwässerungsanordnung ist gemäß der jeweiligen Systembeschreibung durchzuführen. Entwässerungsöffnungen durch Verstärkungskammern sind nicht zulässig. Es muss eine rücklaufsichere Falzentwässerung gegeben sein. Glasfalzentwässerung Aufgrund der Garantiebedingungen der Isolierglashersteller muss der Glasfalz bei Verglasung mit dichtstofffreiem Falzgrund Öffnungen zum Feuchtigkeitsausgleich haben und mit den Angaben der Systembeschreibung übereinstimmen. Die Belüftungs- / Entwässerungsöffnungen müssen die Mindestabmessungen aufweisen (Schlitze 28 x 5 mm und in Ausnahmefällen Bohrungen 8 mm). Verstärkung der Fensterprofile Es gelten grundsätzlich die in der Systembeschreibung niedergelegten Aussteifungsrichtlinien des Systemherstellers. Alle Aussteifungen müssen aus verzinktem Stahl der Güte DX 51 D+Z 275 N A sein und eine Mindestwandstärke von mindestens 1,5 mm aufweisen. Profileckverbindung der Fensterkonstruktion Eckverbindungen sind im Stumpfschweißverfahren herzustellen. Die Bruchgrenze bei Belastung der Eckverbindung darf die in der Systembeschreibung für jedes Profil genannten Werte nicht unterschreiten. Für andere Rahmenverbindungen ist die Eignung nachzuweisen. Die Rahmenverbindungen müssen eine ausreichende Festigkeit, Steifigkeit und Dichtheit aufweisen. Die Festigkeit der Rahmenverbindungen muss den Anforderungen der RAL-GZ 695 sowie der RAL-GZ 716 entsprechen. Für geschweißte Rahmen aus PVC-Profilen gilt die Richtlinie DVS 2207 Teil 25. Für mechanische Verbindungen ist die Eignung nachzuweisen. Dieser Nachweis hat nach der ift- Richtlinie FE-06/1 "Prüfung von mechanischen und stumpf geschweißten T-Verbindungen bei Kunststofffenstern" zu erfolgen. Zusätzlich müssen die mitgeltenden Normen und Regelwerke der RAL GZ 716 erfüllt sein. Falzdichtungen Die Falzdichtungen in den Dichtungsebenen zwischen Flügel- und Blendrahmen sind einheitlich umlaufend in einer Ebene einzubauen. Alternativ sind auch eckverschweißte Lösungen zugelassen, sofern diese dauerhaft dicht gegen Wind und Wasser verbunden sind. Es muss die Möglichkeit bestehen, die Dichtprofile leicht auswechseln zu können. Die Entwässerungsrinne muss so groß bemessen sein, dass eine bequeme und ungehinderte Reinigungsmöglichkeit gewährleistet ist. Es muss bei PVC weißen Profilen die Möglichkeit bestehen, bei den Dichtungsprofilen zwischen schwarz und grau wählen zu können. Beschläge Beschläge müssen den Anforderungen der EN 13126 entsprechen und den zu erwartenden Belastungen ausgebildet sein. Die Beschlagsteile müssen nachjustierbar sein, die verwendeten Werkstoffe gegen Korrosion geschützt sein. Für den Einbau sind die Vorgaben der jeweiligen Beschlagshersteller und Systemgebern zu beachten. Eine dauerhafte, sowie sichere Befestigung aller Beschlagsteile ist sicherzustellen. Die Möglichkeit zur Wartung und ggf. einen Austausch der Beschläge muss gegeben sein. Ecklager bei Drehkippbeschlägen müssen den Flügel bei jeder Flügelstellung sicher führen, auch wenn der Fensterflügel durch eine Windböe plötzlich aufgestoßen wird. Falls keine besonderen Schutzmaßnahmen, wie z.B. Fehlbediendungssperren oder Vorrichtungen einer besonderen Öffnungsfolge zu Ausführung kommen, muss sichergestellt werden, dass der Flügel bei einer Fehlbedienung nicht absacken kann. Der Fensterflügel muss sich im eingebauten Zustand um mindesten 90° öffnen lassen, sofern die baulichen Situationen dies zulassen. Allgemeine Beschlagsmerkmale: Beschlag geprüft nach RAL-GZ 607/3 Integrierte verschlußseitige Grundsicherheit Sicherheitsbauteile aus Metall, Sicherheitskippauflaufbock mit integrierter Aushebelsperre Fehlbedienungssperre in Kippstellung Justiermöglichkeiten: Ecklager mit Höhen- und Seiteneinstellung. Schere mit Flügelandruck und Seiteneinstellung. Verstellbare, flügelseitige Schließbolzen zur Anpressdruckregulierung, Riegelstücke mit Einlaufschräge Optisch schmales und zur Flügelkante bündiges Scheren- und Ecklager. Sichtbare Beschlagteile (Eck- und Scherenlager) mit PUR-Beschichtung. Verdecktliegende Verschraubungen im geschlossenem Zustand des Fensters (keine Abdeckkappen!). Fenstertüren erhalten zusätzlich einen Ziehgriff, Schnäpper und eine bandseitige Verriegelung. falls in den Beschlagsbeschreibungen nicht abweichend aufgeführt kommen als Beschläge zum Einbau: z.B.: Fabrikat Schüco Vario Tec oder gleichwertig angeb. Fabrikat: Die Bedienhöhen der Fenstergriffe sind in Absprache mit dem Auftraggeber festzulegen. Innerhalb eines Raumes sind diese - soweit möglich - einheitlich auszuführen. Es kommen folgende Fenstergriffe zur Ausführung: Hoppe-Olive Tokyo mit Stahlkern in Standardfarbe weiß, Ovalrosette, Seitenrastung mit positionsgenauer Raststellung oder glw. angeb. Fabrikat: Abweichende Ausführungen sind den Positionsbeschreibungen zu entnehmen. Bei Kippflügeln und Oberlichtflügeln sind, soweit in den Positionsbeschreibungen nicht anders angegeben, grundsätzlich zusätzliche Fang-  und Putzscheren vorzusehen. Dokumentation Sämtliche Benutzerinformationen, insbesondere zu Wartung- und Pflegearbeiten, sind entsprechend den Forderungen der jeweiligen Landesbauordnungen und dem Produkthaftungsgesetz spätestens mit der Schlussrechnung unaufgefordert an den Auftraggeber zur Weiterleitung an den Nutzer zu übergeben. Glasdicken der Verglasung Die Glasdicken sind unter Berücksichtigung der im Punkt „Anforderungen an die Fensterkonstruktion / Statische Anforderungen “ angegebenen Belastungen zu ermitteln. Falls zusätzliche Belastungen (z.B. Schneelast bei Überkopfverglasung, usw.) zu berücksichtigen sind, oder der Einbau von Sondergläsern erforderlich ist, wird in den einzelnen Positionen / Positionsansichten darauf hingewiesen. Glaseinbau und Verklotzung Der Einbau der Verglasungen ist entsprechend der freigegebene Systembeschreibung auszuführen. Bei den Verglasungsarbeiten ist die DIN 18361 "Verglasungsarbeiten", sowie die Vorschriften der Isolierglashersteller sowie die "Verglasungsrichtlinie" des Instituts des Glaserhandwerks zu beachten. Bei Sonderverglasung sind auf Wunsch Muster vorzulegen. Es werden nur Systeme zugelassen, deren als Hohlkammer ausgebildeter Glasfalzüberschlag eine Höhe von mind. 26 mm hat. Die Höhe wird ab der Oberkante Klotzauflagefläche gemessen. Die Trag- und Distanzklötze sind entsprechend der Flügelöffnungsart nach den "Verklotzungsrichtlinien" des Instituts des Glaserhandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau (IHG) Hadamar auszuführen. Grundsätzlich dürfen keine Holzklötze, gleich welcher Art, verwendet werden. In Frage kommen nur Klötze aus weichmacherfreien Kunststoffen wie z.B. Nylon, Hart- PVC, Polystyrol u.a. Die tragenden Klötze müssen 80 mm bis 100 mm lang sein und sollen den Scheibenrand auf jeder Seite 2 mm überragen. Glashalteleisten Über die Glashalteleisten ist bei vorgefertigten Dichtprofilen über die gesamte Länge ein gleichmäßiger Anpressdruck sicherzustellen. Die Glashalteleisten sind in den Ecken dicht zu stoßen und müssen jederzeit austauschbar sein. Die Angaben des Systemgebers sind einzuhalten. Anforderungen an die Fertigung von Fensterelementen Die Umsetzung der Anforderungen der Landesbauordnungen für Fenster, Fenstertüren, Fensterelementen und Vorhangfassaden setzen eine dokumentierte Produktionskontrolle von den Ausgangsstoffen bis hin zum Endprodukt voraus. Für die Beurteilung der Verarbeitung gilt die Gütesicherung RAL-GZ 695. Die Vorlage des RAL-Gütezeichens Kunststofffenster ist eine Möglichkeit die Forderungen der Landesbauordnung nachzuweisen. Nachweise über andere Formen der Gütesicherung sind entsprechend zu führen.
Technische Beschreibung Kunststofffenster
GLASTYPEN GLASTYPEN Es folgt die Beschreibung der für die Ausführung geplanten Verglasungen. In den einzelnen Positionsbeschreibungen der Elemente werden dann jeweils nur noch die folgenden Kurzbezeichnungen des zum Einsatz kommenden Glases genannt: GT  (= G las- T yp) Anforderungen und Ausführungen sämtlicher Gläser wie unter Punkt " Verglasung " näher beschrieben. GT 1 (Standardverglasung) 3-fach Wärmeschutz-Isolierverglasung Dreifach- Verglasung mit optimiertem Randbereich           Uw- Wert  = 0,85 W/m2 K gemäß DIN EN ISO 10 077-1           g- Wert= 0,50           Schallschutz: SSK II,  in eingebautem Zustand Rw 30 dB Glasabdichtung mit Silikonversiegelung innen und außen passend zur Oberfläche angebotenes Fabrikat:........................................... GT 2 3-fach Wärmeschutz-Isolierverglasung mit Ornamentscheibe wie GT1, jedoch Ornament Mastercarree oder vergleichbares Gußglas GT 3 3-fach Wärmeschutz-Isolierverglasung, Sicherheitsglas wie GT1, jedoch 2x VSG-Scheiben Scheibenaufbau (Außenscheibe - SZR - mittlere Scheibe - SZR - Innenscheibe): VSG _mm - __mm SZR - Float _mm - __mm SZR - VSG _mm Glasaufbau nach statischen Erfordernissen Fabrikat:________________________ Typ:       ________________________ ( o. glw.) Erläuterung: SZR - Scheibenzwischenraum (mindestens 12 mm) Erläuterung: ESG - Einscheibensicherheitsglas aus Spiegelglas SPG - Spiegelglas SZR - Scheibenzwischenraum (mindestens 12 mm) PVB - Polyvinyl-Butyral-Folie.
GLASTYPEN
BESCHLAGSTYPEN BESCHLAGSTYPEN Es folgt die Beschreibung der für die Ausführung geplanten Beschläge. In den einzelnen Positionsbeschreibungen der Elemente werden dann jeweils nur noch die folgenden Kurzbezeichnungen des zum Einsatz kommenden Glases genannt: BF (= B eschlag für F enster) BT    (= B eschlag für T üren) Anforderungen und Ausführungen sämtlicher Beschläge wie unter Punkt TECNISCHE BESCHREIBUNG  " Beschläge " näher beschrieben. BF 1 Dreh- / Kipp- Beschlag; 1 - flügelig mit Basissicherheit Verdecktliegender Dreh- /Kipp-Beschlag mit Einhandbedienung und Fehlbedienungssperre. Eck- und Scherenlager sind flügelrahmenbündig und optisch aufeinander abgestimmt. Die Basissicherheit des Beschlages erfolgt durch Eckumlenkungen mit Pilzköpfen und Ecklagern mit integriertem Aushebelschutz. Korrosionsbeständigkeit gemäß DIN EN- 1670, Klasse 3. Justiermöglichkeiten: Ecklager mit Höhen- und Seiteneinstellung. Schere mit Flügelandruck und Seiteneinstellung. BF 2 Dreh- / Dreh/Kipp- Beschlag mit Stulp; 2 - flügelig mit Basissicherheit Verdecktliegender Stulpflügel-Beschlag mit Einhandbedienung und Fehlbedienungssperre. Eck- und Scherenlager sind flügelrahmenbündig und optisch aufeinander abgestimmt. Die Basissicherheit des Beschlages erfolgt durch Eckumlenkungen mit Pilzköpfen und Ecklagern mit integriertem Aushebelschutz. Korrosionsbeständigkeit gemäß DIN EN- 1670, Klasse 3. Justiermöglichkeiten: Ecklager mit Höhen- und Seiteneinstellung. Schere mit Flügelandruck und Seiteneinstellung. BF 3 Fenstertürbeschlag mit Setzholz, 2 - flügelig, jeweils Dreh/Kipp Verdecktliegende Dreh-Kipp-Beschläge mit Einhandbedienung und Fehlbedienungssperre. Eck- und Scherenlager sind flügelrahmenbündig und optisch aufeinander abgestimmt. Die Basissicherheit des Beschlages erfolgt durch Eckumlenkungen mit Pilzköpfen und Ecklagern mit integriertem Aushebelschutz. Korrosionsbeständigkeit gemäß DIN EN- 1670, Klasse 3. Justiermöglichkeiten: Ecklager mit Höhen- und Seiteneinstellung. Schere mit Flügelandruck und Seiteneinstellung. BF 4 Kippoberlichtbeschlag mit Flachform - Oberlichtöffner Typ GEZE OL 90 N (o. glw.) Kippoberlichtbeschlag für vertikal eingebauten Kippflügel, mit einer oder mehreren querliegenden Scheren, je nach Flügelbreite und Vorgaben Beschlagshersteller. Die Beschlagsteile sind entsprechend den zu erwarteten Flügelgewichten unter Berücksichtigung der Herstellerangaben auszuwählen. Öffnungsweite: ca. 300 mm Zusätzliche Fang und Putzscheren gem. Vorgaben Beschlagshersteller. Die Scheren sind durch Betätigung eines Druckknopfes zu Reinigungszwecken am Kippflügel aushängbar. Die Betätigung der Oberlichtöffner erfolgt mittels Handhebel / Knickkurbel. Die abgedeckte Zugstange ist bis auf ca. 180 cm über OKFFB herunterzuführen. Falls das Bediengestänge über einen Versatz (z.B. Fensterbank) verläuft, so sind alle hierfür zusätzlichen Beschlagsteile (Knicklager, Befestigungsteile, usw.) mit einzurechnen. BF 5 Verglasung mit Putzflügel (abschließbar) BT 1 Beschlag für 1-flügelige Hauseingangstüre Die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Systemherstellers vorzusehen. Die Türbänder sind vertikal, horizontal und auf Dichtungsandruck justierbar. Systemzubehör wie Profil-Zylinder-Rosetten oval, Drückerstift, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt. Diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern. 3 St. Türbänder (entsprechend dem zu erwartendem Flügelgewicht) 1 St. 3-Fallen- / Riegelschloss mit Wechselfunktion, zweitourig, Riegel mit Aufsägeschutz, Falle vernickelt, vorgerichtet für bauseitiges Profilzylinderschloss. 1 St. Gegenplatten für 3-Fallen- / Riegelschloss 1 St. Elektro- Türöffner Rahmentürdrücker innen Fabrikat: FSB, TYP: 1031 (gerade), Material: Edelstahl. Griffstange aussen Fabrikat: FSB, TYP: 66 6540 (Sicherheitsabstand S= 45mm), Material: Edelstahl. BT 2 Beschlag für Hebeschiebetüre z.B. Hebe-Schiebe-Beschlag GU 934/937 oder glw. angeb. Fabrikat: BT 3 Beschlag für Parallel-Schiebe-Kipptüre z.B. Parellel-Schiebe-Kipptür-Beschlag GU 966/968 oder glw. angeb. Fabrikat:
BESCHLAGSTYPEN
AUSSENFENSTERBÄNKE AUSSENFENSTERBÄNKE Alle Fenster auf Brüstungen und Fenstertüren an französischen Balkonen ohne Balkonaustritt erhalten Aluminium-Fensterbänke. Balkon- und Terrassentüren erhalten Aluminium Balkonschwellen in konventioneller oder barrierefreier, niveaugleicher Ausführung. Außenfensterbänke Aluminium, Typ Gutmann GS40 o. glw., angeb. Fabrikat: vordere Tropfkante 40 mm. seitliche Alugleitabschlüsse mit Längendehnungsausgleich. Sichtfläche mit Schutzfolie abgeklebt; diese muss nach den Außenputzarbeiten entfernt werden. Oberfläche Alu EV1 oder RAL 9010 , Ausladung ca. 300 mm Die Außensimse sind vom AN mitzuliefern und zu montieren. Diese sind in die Fensterpositionen einzurechnen.  Die Alusimsen sind vor Vergabe zusammen mit den Fensterelementen zur Bemusterung vorzulegen
AUSSENFENSTERBÄNKE
3.01 Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau in Holzelementwand im Werk. Inkl. Außensims, inklusive ausbilden der zweiten Dichtebene unter dem Sims mittels Keilprofil mit angearbeitetem Gewebelappen sowie Tropfkantenprofil sowie einspachteln/ einkleben nach Herstellervorschrift. Glasart GT1, g-Wert 0,56 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Nordseite, Wohnungen
3.01
Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
40,00
St
3.02 Rohbaulichtmaß: 164 cm x 143 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 164 cm x 143 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Einbau vor Ort in Massivwand. Inkl. Außensims, weiterer dichter Anschluss an das WDVS bauseits. Glasart GT1, g-Wert 0,56 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Nordseite, Treppenhäuser
3.02
Rohbaulichtmaß: 164 cm x 143 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
9,00
St
3.03 Rohbaulichtmaß: 100 cm x 60 cm, 1-flügelig, mit Rohbaulichtmaß: 100 cm x 60 cm, 1-flügelig, mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Einbau vor Ort in Massivwand. Inkl. Außensims, weiterer dichter Anschluss an das WDVS bauseits. Glasart GT1, g-Wert 0,56 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 33 dB. Beschlagart: BF 1 Absturzsicherung: Außen zwei Geländerstäbe aufgeschraubt Je Element ein Zuroh 110 MD, Fa. Aereco Feuchtegeführter Außenbauteil-Luftdurchlass (ALD) für die bedarfsgeführte Wohnraumlüftung. Schalldämmender Außenluftdurchlass nach DIN 1946-6 und DIN 18017-3 zur Montage im oberen Fensterblendrahmen. Führungsgröße: relative Raumluftfeuchte mittels mechanischen, alterungsbeständigen Feuchtesensor mit Verschlusshebel zur Wahl der Betriebsart. ALD entspricht und ist geprüft gemäß: DIN EN 13141 DIN EN ISO 10140 ift (Rosenheim)-Richtlinie LU-01 und LU-02 Fensterlüfter. Volumenstrom: 8 Pa: 25,4 m³/h Abmessungen (b x h x t): 329mm x 57mm x 34mm Farbe: weiß Angebotenes Fabrikat: ............................................... Einbauort: Nordseite, UG
3.03
Rohbaulichtmaß: 100 cm x 60 cm, 1-flügelig, mit
5,00
St
3.04 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau in Holzelementwand im Werk. Inkl. Außensims, inklusive ausbilden der zweiten Dichtebene unter dem Sims mittels Keilprofil mit angearbeitetem Gewebelappen sowie Tropfkantenprofil sowie einspachteln/ einkleben nach Herstellervorschrift. Glasart GT1, g-Wert 0,45 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Südseite 1.+ 2.OG, Wohnungen
3.04
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
22,00
St
3.05 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau in Holzelementwand im Werk. Inkl. Außensims, inklusive ausbilden der zweiten Dichtebene unter dem Sims mittels Keilprofil mit angearbeitetem Gewebelappen sowie Tropfkantenprofil sowie einspachteln/ einkleben nach Herstellervorschrift. Glasart GT1, g-Wert 0,40 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Südseite 1.+ 2.OG, Wohnungen
3.05
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
10,00
St
3.06 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau auf der Baustelle in massiven Sockel/ Holzelementwand. Kein Außensims Glasart GT1, g-Wert 0,45 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Südseite EG, Wohnungen Schwelle als Rollstuhlschwelle mit mehrfacher Absenkdichtung, z. B. Gealan Comfort.
3.06
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
11,00
St
3.07 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau auf der Baustelle in massiven Sockel/ Holzelementwand. Kein Außensims Glasart GT1, g-Wert 0,40 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Südseite EG, Wohnungen Schwelle als Rollstuhlschwelle mit mehrfacher Absenkdichtung, z. B. Gealan Comfort.
3.07
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 258 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
5,00
St
3.08 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit Dreh- / Drehkipp Beschlag. Mit Rahmenverbreiterung oben für Vorbaurollladen (Unterkante Kasten ca. 25 cm UKD). Mit winddichter Kabeldurchführung für el. Rollladen. Einbau in Holzelementwand im Werk. Kein Außensims Glasart GT1, g-Wert 0,40 zusätzlich: Schallschutz in eingebautem Zustand R wr mind. 34 dB. Beschlagart: BF 2 Absturzsicherung keine. Einbauort: Südseite DG, Wohnungen
3.08
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm, 2-flügelig, Stulpfenster mit
16,00
m
3.09 Verleistung der Fenster innen durch Leiste ca. 40 mm x 25 mm, Verleistung der Fenster innen durch Leiste ca. 40 mm x 25 mm, seitlich, oben und auf Brüstungen unten.
3.09
Verleistung der Fenster innen durch Leiste ca. 40 mm x 25 mm,
70,00
m
3.10 Abschließbare Beschläge als Zuschlag für ebenerdig erreichbare Fenster Abschließbare Beschläge als Zuschlag für ebenerdig erreichbare Fenster im EG.
3.10
Abschließbare Beschläge als Zuschlag für ebenerdig erreichbare Fenster
E
1,00
St
3.11 Rahmenverbreiterung um 20mm seitlich und unten. Rahmenverbreiterung um 20mm seitlich und  unten.
3.11
Rahmenverbreiterung um 20mm seitlich und unten.
600,00
m
3.12 Flachschwelle (ca. 2cm) bei den Elementen der Positionen 3.4 und 3.5. Flachschwelle (ca. 2cm) bei den Elementen der Positionen 3.4 und 3.5.
3.12
Flachschwelle (ca. 2cm) bei den Elementen der Positionen 3.4 und 3.5.
1,00
psch
4 TITEL IV VORBAUROLLLADEN
4
TITEL IV VORBAUROLLLADEN
Vorbaurolladen, einschl. eckigem Kasten, ROMA, Typ: Intego P (Basis Quadro), Vorbaurolladen, einschl. eckigem Kasten, ROMA, Typ: Intego P (Basis Quadro), 165er Kasten oder gleichwertig, als Kunststoffrolladen bzw. bei entsprechenden Fenstergrößen mit Aluminiumverstärkungen in wärmegedämmter Ausführung entsprechend EnEV-Berechnung des Fachingenieurs; Kasten aus rollgeformten Aluminium zum Überputzen geeignet mit Putzträger 15mm und Putzwinkel unten ca. 30mm, 53mm breite Führungsschienen stranggepreßt und einbrennlackiert mit eingewalztem Gummikeder für geräuscharmen Panzerlauf, Blendenkappen aus Aluminium-Druckguß, kugelgelagerte Achtkantstahlwelle, volleinziehbarer Endstab, die Lamellen erhalten Arretierungen gegen seitliches Verschieben, einbruchhemmende Hochschiebesicherung liefern und betriebsfertig montieren. Alle Rollläden werden als Einzelsteuerung elektrisch betrieben. Elektroantrieb als Rohrmotor 220 V, Anschlußleistung auf Anlagengröße abgestimmt, Schutzart IP 43 mit Thermoschutz und eingebautem Kondensator, automatische Abschaltung in unterer und oberer Endstellung. Wenn es sich dabei um Fenster handelt die baurechtlich als zweiter Rettungsweg dienen, erhalten diese eine Notkurbel (siehe separate Position). Farbe des Behanges : grau Farbe der Führungsschienen, sichtbaren Befestigungsteile und Unterschiene des Behangs: RAL nach Wahl AG Bauseitig sind vorhanden: obere und seitliche Blendrahmenverbreiterung. Hinweis: bei den in der Folge angegebenen Maßen handelt es sich um Rohbaumaße inklusive Fußbodenaufbau und Rahmenverbreiterung für den Rollladenkasten. Bei bodentiefen Elementen ist der Fußbodenaufbau von 15cm (EG-2.OG) bzw. 25 cm (DG) abzuziehen. Angeb. Fabrikat: ..............................................
Vorbaurolladen, einschl. eckigem Kasten, ROMA, Typ: Intego P (Basis Quadro),
4.01 Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm
4.01
Rohbaulichtmaß: 164 cm x 155 cm
40,00
St
4.02 Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm
4.02
Rohbaulichtmaß: 183 cm x 250 cm
64,00
St
4.03 Zulage für Nothandkurbel Zulage für zus. Nothandkurbel an Elektro-Rollläden entsprechend DIN EN und HBO an Fenstern oder Fenstertüren die gleichzeitig 2.Rettungswege sind.
4.03
Zulage für Nothandkurbel
33,00
St
5 TITEL V TAGLOHNARBEITEN
5
TITEL V TAGLOHNARBEITEN
Vorbemerkungen: Rapporte, die später als eine Woche nach Ausführungstermin zur Unterschrift vorgelegt werden, können nicht mehr anerkannt werden.
Vorbemerkungen:
Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung ausgeführt werden dürfen und die täglich zu rapportieren sind, werden einschließlich aller Nebenleistungen und Zuschläge verrechnet:
Für Taglohnarbeiten,die nur auf ausdrückliche Anordnung der Bauleitung
5.01 Polierstunde Polierstunde
5.01
Polierstunde
E
1,00
Std
5.02 Facharbeiterstunde Facharbeiterstunde
5.02
Facharbeiterstunde
E
1,00
Std
5.03 Helferstunde Helferstunde
5.03
Helferstunde
E
1,00
Std
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027. Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027. ............... ................................................................................................................ Ort und Datum                                            Der Unternehmer                                                             (Stempel und Unterschrift)
Sämtliche vorgenannten Preise sind Festpreise bis 30.06.2027.