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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
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Vorbemerkungen
Allgemeine Baubeschreibung
Das Baufeld A.5 befindet sich im westlichen Areal des
Quartiers Kronsberg Süd in Hannover Kronsrode. Das
Baufeld unterteilt sich in zwei Teilgrundstücke.
Die Bebauung des ersten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung von elf nicht unterkellerten
Stadthäusern, die nicht Vertragsbestandteil sind. Die
Stadthäuser werden zum späteren Zeitpunkt errichtet.
Die Bebauung des zweiten Teilgrundstücks umfasst die
Neueinrichtung eines Geschosswohnungsbaus, bestehend
aus acht separaten Häusern (L-S) mit vier
Vollgeschossen und 115 Wohneinheiten und einer
Tiefgarage.
Die Stellplätze aller Wohneinheiten werden in der
Tiefgarage auf dem Teilgrundstück Geschosswohnungsbau
nachgewiesen. Den Wohneinheiten Geschosswohnungsbau
sind Mietkeller im Untergeschoss zugeordnet.
Der Geschosswohnungsbau befindet sich in der westlich
bzw. südlich verlaufenden Grundstücksgrenze. Die
blockrandähnliche Bebauung ist in acht Häuser
unterteilt (L-S). Die Wohneinheiten werden als
Mietwohnungen vermarktet.
Die Gebäude, Geschosswohnungsbau sind mit einer Höhe
von bis zu 13,0 m und Nutzungseinheiten mit jeweils
nicht mehr als 400 m2 Grundfläche gemäß NBauO§2 (3) als
Gebäudeklasse 4 definiert.
Grundlage ist der Bebauungsplan Nr. 1553 "Kronsberg
Süd" der LH Hannover mit seinen textlichen
Festsetzungen.
Das Grundstück erstreckt sich auf das Flurstück 143/5,
wobei die Nutzungsgrenze zwei Bereiche mit
unterschiedlichen städtebaulichen Kennwerten definiert.
Durch den SiGeKo wird eine Baustellenordnung übergeben.
Die notwendigen Ausführungszeichnungen zur
Angebotsabgabe liegen der Ausschreibung bei.
Termine und Fristen:
Siehe Deckblatt/ Bauzeitenplan
Angaben zur Baustelle:
Die Baustelle liegt am südöstlichen Stadtrand von
Hannover und ist über die Autobahnen A37 und A7 sowie
den Schnellwegen B6 und B65 gut erreichbar. Das Baufeld
ist zurzeit nur über eine Baustraße erreichbar und ist
versorgungstechnisch nicht angeschlossen. Der Ver- und
Entsorgung mit Wasser/ Strom erfolgt für die ersten
Bauarbeiten in mobiler Ausführung.
Die eigentliche Erschließung des Baufeldes erfolgt über
die B6, Abfahrt Messe Nord auf die
Weltausstellungsallee und dann über die
Emmy-Noether-Allee auf das Baufeld.
Während der Bauzeit werden mehrere Großprojekte
gleichzeitig erstellt, aus diesem Grund ist eine
bauzeitliche Verkehrslenkung mit einem
Einbahnstraßensystem geplant. Der Plan zur
bauzeitlichen Verkehrslenkung liegt als Anlage bei, die
Erschwernisse sind in den Einheitspreisen
einzukalkulieren.
Eine LKW-Durchfahrt durch das bestehende Wohngebiet
"Bemerode" und entlang der nördlich weiterführenden
Straße "Kattenbrookstrift" ist nicht erlaubt!
Baugrund
Bodenverhältnisse/ Grundwasserspiegel/
Grundwassermonitoring:
siehe geotechnische Berichte und ergänzende
Stellungnahmen vom 21.02.2019 und 19.10.2019,
07.09.2021
Lage und Transportwege auf dem Grundstück
Zufahrtmöglichkeiten über Baustraße:
Breite: 6,00 m
Höhe: 6,00 m
Tragfähigkeit: SLW 60
Es stehen keine Hebewerkzeuge zur Verfügung. Die zur
Ausführung benötigten Hebewerkzeuge sind in den
Einheitspreisen einzukalkulieren.
Sonstige Baustelleneinrichtung
Ver- und Entsorgungsleitungsanschlüsse gemäß
Baustelleneinrichtung für:
Mobile Wasserversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Stromversorgung: vom AN zu erbringen
Mobile Abwasserentsorgung: vom AN zu erbringen
Art / Lage der Lagerplätze:
gem. Baustelleneinrichtungsplan
Die Lagerplätze stehen zur Verfügung und sind mit der
örtlichen Objektüberwachung abzustimmen.
Die Aufenthalts- und Sanitärcontainer werden durch den
AN gestellt und ist in der Baustelleneinrichtung
einzukalkulieren.
Sonstige Angaben zur Baustelle:
Das Baufeld ist noch nicht erschlossen und zurzeit nur
über eine Baustraße erreichbar.
Schutz vorhandenen Bewuchses:
nicht erforderlich
Kampfmittel:
Das Grundstück ist kampfmittelfrei.
Schutzgebiete oder Schutzzeiten:
keine
Baubesprechungen:
Nach Auftragserteilung, in jedem Fall vor Beginn der
Arbeiten, hat der Auftragnehmer der Objektüberwachung
schriftlich den vorgesehenen Fachbauleiter
(Vorarbeiter) zu benennen. Dieser muss für die
auszuführenden Arbeiten die erforderliche Ausbildung
und Qualifikation besitzen und fließend deutsch
sprechen, lesen und schreiben können.
Dieser Fachbauleiter muss berechtigt sein, Anordnungen
der örtlichen Bauüberwachung entgegenzunehmen und im
Namen des Auftragnehmers zu handeln.
Zu den wöchentlich stattfindenden Besprechungsterminen
hat der AN zwei Wochen vor und während der Durchführung
seiner Bauleistungen den Fachbauleiter oder einen
bevollmächtigten, fachkundigen Vertreter zu entsenden.
Baustelleneinrichtung des AN:
Die Aufstellung von erforderlichen Containern des AN
ist nur mit Zustimmung des AG und in Abstimmung mit der
örtlichen Bauüberwachung möglich. Anschlüsse für Strom,
Wasser und Abwasser zu den vorhandenen Anschlüssen sind
eigenverantwortlich zu verlegen, zu sichern und nach
Beendigung zurückzubauen.
Bauschild und Werbemittel:
Der AG errichtet ein gemeinsames Bauschild. Weitere
Werbung auf der Baustelle ist nicht gestattet.
Sicherungsmaßnahmen:
Im Zuge der Koordination gemäß Baustellenverordnung
verpflichtet sich der Auftragnehmer vor Beginn der
Arbeiten, dem Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordinator folgende Unterlagen zur
Verfügung zu stellen:
· Namensliste der Ersthelfer und der
Aufsichtführenden, die auf der Baustelle eingesetzt
werden sollen
· Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes gemäß
Arbeitsschutzgesetz
· Prüfnachweise der Arbeitsmittel, soweit diese
durch Vorschriften der BG oder andere
Vorschriften gefordert werden
· Sachkundenachweis für Eingriffe in den
Straßenverkehr, soweit diese aus Gründen der
Baustelleneinrichtung notwendig sind
· Montageanweisungen für Montagearbeiten, soweit
erforderlich
· sowie alle weiteren vom SiGeKo gewünschten
Unterlagen.
Der verantwortliche Fachbauleiter des AN und der
Sicherheitsbeauftragte des AN sind für die Sicherheit
bei der Durchführung der Arbeiten auf der Baustelle
zuständig und verantwortlich. Der
Sicherheitsbeauftragte des AN ist auch zuständig für
die frist- und sachgerechte Aufstellung der
Arbeitsanweisungen für die sicherheitsrelevanten
Bauabläufe.
Der AN hat für die Dauer der Bauausführung alle
erforderlichen Schutzmaßnahmen zu treffen, die zur
Sicherung baulicher Anlagen und Einrichtungen aller Art
auf der Baustelle erforderlich sind. Die Kosten sind in
die Einheitspreise einzukalkulieren. Es dürfen keine
schädlichen Stoffe, wie Mineralöle, Säuren, Laugen,
sonstige Chemikalien oder bodenverfestigende Stoffe
ausgegossen werden!!
Durch geeignete Maßnahmen ist sicherzustellen, dass
während der Baumaßnahme die gesetzlichen Vorschriften,
insbesondere StVO, die Unfallverhütungsvorschriften
sowie die Richtlinien für die Sicherung der
Arbeitsstellen von Straßen (RSA) eingehalten werden.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die für den
Auftraggeber geltenden Unfallverhütungsvorschriften und
die anerkannten sicherheitstechnischen und
arbeitsmedizinischen Regeln zu beachten.
Es sind vor Beginn der Bauausführung, zur Werk- und
Montageplanung, mindestens 14 Kalendertage vor
Ausführungsbeginn, alle Übereinstimmungsnachweise und
Prüfzeugnisse anerkannter Zertifizierungsstellen
vorzulegen, die für den Nachweis der gestellten
Anforderungen erforderlich sind. Die Vorlage solcher
Unterlagen, wie auch ggf. nötige Laborversuche, werden
nicht gesondert vergütet. Es sind
gesundheitsunbedenkliche Baustoffe und Materialien mit
RAL-Gütezeichen zu verwenden. In diesem Zusammenhang
sind auf Anweisung der Bauleitung für alle verwendeten
Baustoffe die Sicherheitsdatenblätter und
Herstellerbescheinigungen ohne gesonderte Vergütung
einzuholen und zu übergeben.
Abnahmen:
Alle erforderlichen Anmeldungen, Besichtigungsanzeigen
und Abnahmeersuchen hat der AN selbst und rechtzeitig
bei den zuständigen Stellen vorzunehmen, unter
gleichzeitiger Benachrichtigung der Bauleitung und
Zusammenstellung der Unterlagen für die
Abnahmedokumentation.
Vor Abnahme hat der Auftragnehmer eine Erstreinigung
durchzuführen.
Der Auftragnehmer hat bei der Abnahme mitzuwirken und
die erforderlichen Arbeitskräfte und Messgeräte zu
stellen.
Für technische Anlagen gilt:
entfällt hier.
Allgemeine Baubeschreibung
Allgemeine Leistungsbeschreibung Stahlblechtüren
Allgemeines
Alle Arbeiten müssen den einschlägigen DIN-Normen und
Bestimmungen sowie den allgemein gültigen Regeln der
Technik, in ihrer jeweils neusten und gültigen Fassung
entsprechen.
Bei fehlender Zulassung sind diese im Einzelfall
einzuholen und in die Kosten in die
jeweilige Position mit einzukalkulieren.
Die Ausführung der Arbeiten erfolgt in
unterschiedlichen Geschossen des Gebäudes. Alle
beschriebenen Leistungen verstehen sich inklusive der
erforderlichen Materialtransporte.
Toleranzen
Die durch die Vorgewerke erstellten Bauteile werden
gemäß der Toleranzvorgaben der DIN 18202 erstellt. Der
Ausgleich zu den Toleranzen der Rohbauteile bzw. der
Trockenbaubauteile ist Bestandteil der Leistung des
Gewerks "Innentüren" und als Bestandteil der jeweiligen
LV-Positionen mit einzukalkulieren.
Gerüste
Das Auf- und Abbauen sowie Vorhalten erforderlicher
Gerüste ist Bestandteil der jeweiligen LV-Position und
in diese mit einzukalkulieren.
Werk- und Montageplanung
Nach Auftragserteilung und Klärung aller Einzelheiten
sind vom Auftragnehmer Fertigungszeichnungen von allen
voneinander abweichenden Positionen anzufertigen. Den
Positionsplänen sind die dazugehörenden
Schnittzeichnungen übersichtlich zuzuordnen. Gemäß
VOB/C müssen aus den Zeichnungen Konstruktion, Maße,
Bauanschlüsse, Befestigung, Einbau und Einbaufolge
erkennbar sein. Mit der Fertigung darf erst begonnen
werden, wenn die Zeichnungen vom Auftraggeber oder
dessen Beauftragten auf Übereinstimmung mit den
Vertragsbedingungen geprüft und für die Fertigung
freigegeben sind.
Arbeitsablauf
Die Montage der Zargen und Zargenunterkonstruktion im
Mauerwerk/Stahlbeton und der Zargen und
Zargenunterkonstruktion in Trockenbauwänden erfolgt
zeitlich getrennt. Zudem werden die Türblätter zu einem
späteren Zeitpunkt montiert. Der Bieter berücksichtigt
die sich aus dem Bauablauf ergebenen, terminlichen
Montageabfolgen und die damit verbundenen, mehrfachen
Arbeitseinsätze im Zuge seiner Kalkulation.
Stahl-/Edelstahlzargen
Die Befestigung am Baukörper hat nach der "Richtlinie
für den Einbau von Stahlzargen" (Ausgabe September
2018, Industrieverband Tore, Türen, Zargen, 58095
Hagen), den jeweiligen Vorschriften der
bauaufsichtlichen Zulassung und nach den
Einbauvorschritten der jeweiligen Hersteller zu
erfolgen.
Für Türen mit Rauch- und/oder Brandschutzanforderung
sowie Schallschutzanforderung sind alle Hohlräume
zwischen Mauerwerk und Zarge vollständig auszufüllen.
Da unkontrollierbare Hohlräume die Nutzung der Räume
grundlegend in Frage stellen, muss bei der Ausführung
der Arbeiten auf diesen Punkt besondere Sorgfalt gelegt
werden. Bereiche, in denen bei der Abnahme Fehlstellen
entdeckt werden, müssen großflächig saniert werden.
Die Montageschienen der Stahlzargen sind ohne besondere
Aufforderung zu entfernen. Beschädigungen der Zink- und
Grundieroberflächen sind sofort fachgerecht
auszubessern, so dass keine Rostansätze entstehen
können. Die Gummidichtungen der Stahlzargen sind
frühestens nach Beendigung der Malerarbeiten
einzuziehen. Sämtliche Stöße der Dichtungsschnüre sind
auf Gehrung zu schneiden bzw. zu stoßen und an den
Enden zusätzlich zu verschweißen, um Hohlräume zu
verhindern. Einige Türblätter erhalten unten eine
absenkbare Bodendichtung; dieses ist sowohl bei den
Zargen als auch bei den Türblättern zu berücksichtigen.
Flügeldichtungen
Alle Dichtungsprofile müssen als, dreiseitig umlaufende
akustische Zargendichtung, so angebracht sein, dass sie
die Forderungen der verlangten Beanspruchungsgruppe für
die Konstruktion dauerhaft erfüllen. Die Dichtungen
müssen auswechselbar sein.
Farbe grau oder schwarz nach Wahl des AG einschl.
Einziehen der Dichtung in die Stahlzarge nach Abschluss
der bauseitigen Malerarbeiten.
Beschläge / Schlösser
Die Beschläge sind vom Türenbauer zu liefern und zu
montieren.
Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte,
Dichtstücke, Befestigungszubehör und
Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden
Beschreibungen nicht besonders erwähnt. Diese
Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern.
Für die Konstruktionen sind Systemkomponenten zu
verwenden.
Sämtliche Anbauteile sind auf die Anforderungen der Tür
abzustimmen (z. B. Feuerschutzdrückergarnitur bei Türen
mit Anforderungen an den Brandschutz).
Sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes
vorgeschrieben ist, müssen alle Beschlagteile, mit
Ausnahme der Bedienungshebel und Flügelbänder, verdeckt
liegend angeordnet werden.
Die im Falz angeordneten Beschläge sind form- und
kraftschlüssig mit den Profilen zu verbinden. Bei
Schraubverbindungen in Profilwandungen sind
Einnietmuttern oder Hinterlegstücke zu verwenden.
Die geforderten Schlossklassen etc. sind auf dem Stulp
durch werkseitge Gravur entsprechend zu dokumentieren.
Materialien / Muster
Sämtliche Komponenten wie Obentürschließer,
Bodendichtungen, Bänder, Garnituren, Boden- und
Wandstopper, Kabelübergänge nebst Einbaugehäuse sind,
wenn nicht in der jeweiligen Position anders
beschrieben, in Edelstahl (V2A) auszuführen.
Für alle unterschiedlichen Ausführungen der Türblätter
und Zargen müssen Muster und Systemzeichnungen zur
Freigabe vorgelegt werden. Die Ausführung der Türbänder
und übrigen Beschlagteile muss ebenfalls durch Muster
abgestimmt werden.
Türen mit Rauch- und Brandschutzanforderungen
Zu allen Brand- und Rauchschutztüren ist der
Herstellernachweis, einschließlich Prüfzeugnis bzw.
Zustimmung im Einzelfall, sowie die
Übereinstimmungserklärung des Fachunternehmers
vorzulegen. Die Kennzeichnung der Brand- und
Rauchschutztüren muss durch ein an sichtbarer Stelle
angebrachtes Blechschild vorgenommen werden. Bis zur
Vorlage der vorgenannten Nachweise wird die Abnahme
verweigert.
Einbau der Elemente
Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen,
dass Bewegungen des Baukörpers und die der Bauelemente
aufgenommen werden können, ohne dass hieraus
Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden.
Die Montage der Bauelemente muss flucht- und lotrecht
erfolgen. Band- und Schlossteil müssen fluchten. Der
entsprechende Wand -und Bodenaufbau muss hierbei genau
beachtet werden. Die horizontalen Einbauebenen sind
nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss
an einer Stelle vorgegeben werden.
Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind
in die Einheitspreise mit einzukalkulieren.
Befestigungsmittel, wie Schrauben und Bolzen, müssen
aus nichtrostendem Stahl bestehen.
Sämtliche Anschlüsse, Versiegelungen und
Anschlussbleche an angrenzende Bauteile sind in die
Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen
Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen
aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und
Fugenbewegung sind zu berücksichtigen.
Bandtaschen und Mörtelschutzkasten sowie ggf. andere
Öffnungen sind mittels fungiziden, dauerelastischen
Dichtstoffen auf Silikon- oder Polysulfidbasis absolut
dicht zu verschließen.
Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der
konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden
Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so
haften, dass sie, unter Berücksichtigung der zulässigen
Dehnungsbewegungen der Bauteile, nicht von den
Haftflächen abreißt. Bei der Abdichtung von
Anschlussfugen mit elastischen Dichtstoffen sind die
Verarbeitungsrichtlinien des Herstellers zu befolgen.
Elektroanschlüsse
Sämtliche Kabelführungen innerhalb der Türblätter und
der Zargen hat der Bieter für die von ihm gelieferten
elektromechanischen Teile einzukalkulieren. Die
Kabelübergänge zwischen Türblatt, Zarge und ggf.
elektromechanischen Teilen sind verdeckt liegend
herzustellen.
Kabel sind so durch die Profile zu führen, dass diese
nicht an scharfen Kanten anliegen. Kanten sind zu
entgraten.
Kabelenden sind mind. 3,00 m lang zu belassen und gegen
Herausrutschen aus den Profilen zu sichern.
Leistung des Gewerks "Innentüren" ist es, die Kabel bis
zum Kabelübergabepunkt, der im Abhang Deckenbereich
liegt, zu verlegen. Die Kabel sind in entsprechend
dimensionierte Schlitze zu verlegen, die als Leistung
dieser Ausschreibung in die Wand zu erstellen sind. Die
Kabel sind so zu fixieren, dass ein Überputzen durch
das Gewerk Innenputzarbeiten ohne weitere Vorarbeiten
möglich ist.
Die jeweiligen Elektroanschlüsse und die weitergehende
Verkabelung am Baukörper werden bauseits durch ein
Elektrounternehmen erstellt. Die Leitungsdaten (auch
Angaben bezüglich der Verwendung von flexiblen /
hochflexiblen Kabeln) sind spätestens 14 Tage nach
Beauftragung an den AG zu übermitteln.
Brandmelder
Die Anordnung, Montage, Verdrahtung und Inbetriebnahme
der für die Türanlagen erforderlichen Brandmelder sind
Bestandteile der Leistung dieses Gewerks und bei Türen
mit elektromagnetischer Feststellung vorzusehen. Bei
Deckenhöhen > 1 m über Türoberkante sind zusätzliche
Melder vorzusehen.
Türschließer
Die anzubringenden Türschließer müssen so eingestellt
werden, dass das Öffnungsmoment der Größe 3 nach DIN EN
1154:2003-04 nicht überschritten wird.
Integrierte Türschließer (ITS) müssen bis zu einem
Öffnungswinkel vom 120° verwendbar sein.
Absenkbare Bodendichtung
Türen mit Rauchschutzanforderung mit Bodendichtung als
automatische Senkdichtung mit beidseitiger Auslösung
sowie Verfugung der Anschlussfuge der Zarge gemäß
Zulassung mit Fugenmaterial auf Silikon-Basis, in
Brandschutzqualität, anstrichverträglich, Farbton nach
Wahl des AG Ausführung nach Abschluss der bauseitigen
Malerarbeiten. Absenkbare Bodendichtung gemäß Angabe
Einzelposition.
Schachttüren müssen zudem für den Einbau in größerer
Höhe (nicht fußbodengleich) zugelassen sein und mit
einer umlaufenden Dichtung versehen sein.
Blecharbeiten
An- und Abschlussbleche sowie Blechverkleidungen sind
inkl. Unterkonstruktion, Befestigungsbügel,
Brandschutz-Isolation und den erforderlichen
Abdichtungsmaterialien (gemäß brandschutztechnischen
Anforderungen) in die Einheitspreise einzurechnen.
2-flüglige Türen
Sind 2-flüglige Türanlagen beschrieben, so sind die für
die Erstellung der funktionierenden Gesamtanlage
erforderlichen Teile für beide Flügel zu liefern und zu
montieren. Dies gilt auch dann, wenn in der
Beschreibung nicht gesondert darauf hingewiesen wird,
dass bauliche Komponenten (z. B. Flügel, Bänder) sowohl
für Geh- als auch für Bedarfsflügel zu erbringen sind.
Durchgangsbreite
Die angegebenen erforderlichen lichte Durchgangsbreiten
sind zwingend unter Berücksichtigung einer unter 90°
geöffneten Tür mit im Zargendurchgang einstehendem
Türblatt einzuhalten. Beschlag, Drücker, Bänder mindern
nicht die lichte Durchgangsbreite.
Allgemeine Leistungsbeschreibung Stahlblechtüren
2 Technische Bearbeitung
2
Technische Bearbeitung
Die Baustelleneinrichtung wird nicht gesondert vergütet
und ist für sämtliche Leistungen für die gesamte
Ausführungszeit in den Einheitspreisen einzurechnen.
Die Baustelleneinrichtung wird nicht gesondert vergütet
2.__.__. 1 Werk- und Montageplanung und Türliste Erstellen einer Werk- und Montageplanung und Türliste
für die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Bauteile
durch den AN.
Inkl. der Einarbeitung der Eintragungen durch den
Architekten bis zu der finalen Freigabe durch den
Architekten
Die Werkstattzeichnungen von den angebotenen Positionen
sind rechtzeitig vor Beginn der Fertigung der Bauteile
(spätestens aber 3 Wochen nach Auftragserteilung) zur
Sichtung, Kommentierung und Freigabe dem AG einfach in
Papierform und zusätzlich digital (dwg-Format und
pdf-Format) zu übermitteln. Die CAD-Richtlinien des AG
sind einzuhalten.
Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße
(Zuschnitte), Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der
Bauteile sowie die Einbauabfolge erkennbar sein.
Die freigegebenen Werkstattpläne sind, mit einer
entsprechenden Montageanweisung zum Bauablauf, vom AN
auf der Baustelle zur Einsicht für die Monteure
vorzuhalten.
2.__.__. 1
Werk- und Montageplanung und Türliste
1,00
PSCH
2.__.__. 2 Dokumentation Kosten für die Zusammenstellung und die Aufstellung
einer Dokumentation durch den AN.
Zu übergeben sind u. a.:
Zulassungen, Bauaufsichtliche Zulassungen
Merkblätter zur Reinigung und Pflegehinweise
Merkblätter zur Wartung der Konstruktionen
Einbauanleitungen
Übereinstimmungserklärungen
Abnahmeprüfungen und Bescheinigungen der geforderten
Qualitäten
Werk- und Montagepläne
2.__.__. 2
Dokumentation
1,00
PSCH
2.__.__. 3 Handmuster Oberflächen inkl. Kantenausführung Bemusterung von
Oberflächen inkl. Falzausbildung, Bänder, Schließer
2.__.__. 3
Handmuster Oberflächen inkl. Kantenausführung
1,00
PSCH
2.__.__. 4 Überprüfen / Nachjustieren Türanlagen Überprüfen aller in diesem LV beschriebenen Türanlagen
ca. 12 Wochen nach Inbetriebnahme und bei Erfordernis
nachjustieren.
Einzukalkulieren ist die gesonderte An- und Abfahrt.
2.__.__. 4
Überprüfen / Nachjustieren Türanlagen
E
1,00
PSCH
3 Stahlblech-Innentüren ohne Rauch- und
Brandschutzanforderungen
3
Stahlblech-Innentüren ohne Rauch- und
Brandschutzanforderungen
3.__.__. 1 Stahlblech Innentür Typ T-D3b, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB mit Eckzarge Stahlblech Innentürelement aus Türblatt und Eckzarge
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Türtyp T-D3b
Einbauöffnung:
Mauerwerkswand/Stahlbetonwand,
Rohbaurichtmaß 1,01 x 2,135 m
Zarge:
Eckzarge aus Stahlblech, D=2 mm,
für gefälztes Türblatt
Oberfläche: verzinkt und grundiert,
verdeckt befestigen,
Anker je nach Einbausituation,
Hinterfüllung der Zarge je nach Erfordernis für
Brandschutz und/oder Schallschutz mit Mineralwolle oder
Mörtel MG III,
umlaufend dauerelastische Versiegelung,
mit Aufnahmelement,
mit Dichtungsprofil DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil
aus EPDM Farbe nach Wahl des AG,
Bänder gem. Herstellerstandard
Türblatt:
Stahlblech verzinkt, Normfalz
Blechdicke gem. Herstellerangaben
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
Oberfläche: verzinkt und grundiert,
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
Anforderungen:
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Rollstuhlgerecht gem. DIN 18040
Schwelle max. 2 cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Drückergarnitur Drücker/Drücker,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105 cm über OKFF
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion D, als Durchgangsfunktion,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzinkt
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
OTS mit Scherengestänge auf Bandseite,
Einschließlich Vorrüstung zum Anschluss eines
Zusätlichen Deckenmelders aufgrund der Sturzhöhe.
Barrierefreiheit nach DIN 18040
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217)
mit absenkbarer Bodendichtung
3.__.__. 1
Stahlblech Innentür Typ T-D3b, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB mit Eckzarge
11,00
St
4 Stahlblech-Innentüren mit Rauch-
und/oder Brandschutzanforderungen
4
Stahlblech-Innentüren mit Rauch-
und/oder Brandschutzanforderungen
4.__.__. 1 Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
12,5 cm, Umfassungszarge Stahlblech Innentürelement aus Türblatt und
Umfassungszarge
T30-RS
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Lichtes Öfnfungsmaß 90 x 205 cm
Türtyp T-D1a,
Einbauöffnung:
Mauerwerks-/Stahlbetonwand, d = 12,5 cm
Rohbaurichtmaß 1,01 x 2,135 m
Zarge:
Umfassungszarge aus Stahlblech, D=2 mm,
für gefälztes Türblatt
Maulweite 12,5 cm
Oberfläche: verzinkt, grundiert,
verdeckt befestigen,
Anker je nach Einbausituation,
Hinterfüllung der Zarge je nach Erfordernis für
Brandschutz und/oder Schallschutz mit Mineralwolle oder
Mörtel MG III,
umlaufend dauerelastische Versiegelung,
mit Aufnahmelement,
mit Dichtungsprofil DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil
aus EPDM Farbe nach Wahl des AG,
Bänder gem. Herstellerstandard
Türblatt
Stahlblech verzinkt, Normfalz
Blechdicke gem. Herstellerangaben
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
Oberfläche: verzinkt und grundiert,
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
Anforderungen:
Brandschutz: T30-RS
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Rollstuhlgerecht gem. DIN 18040
Schwelle max. 2 cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Drückergarnitur Drücker/Drücker,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105 cm üOFF
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion D, als Durchgangsfunktion,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzinkt.
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
Obentürschließer OTS mit Scherengestänge
Montage auf Bandseite,
Barrierefreiheit nach DIN 18050 Öffnungsmoment max. 47
Nm/
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217) max. 25 N
mit zusätzlichen Rauchmelder als Deckenmelder
mit absenkbarer Bodendichtung
Einbaudetail: D197.3
4.__.__. 1
Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
12,5 cm, Umfassungszarge
5,00
St
4.__.__. 2 Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
25 cm, Umfassungszarge Einbauöffnung:
Mauerwerks-/Stahlbetonwand, d = 25 cm
Zarge: Maulweite 25 cm
4.__.__. 2
Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
25 cm, Umfassungszarge
16,00
St
4.__.__. 3 Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
26 cm, Umfassungszarge Einbauöffnung:
Mauerwerks-/Stahlbetonwand, d = 26 cm
Zarge: Maulweite 26 cm
4.__.__. 3
Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB Wand
26 cm, Umfassungszarge
1,00
St
4.__.__. 4 Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,26 x 2,135 m, in MW/STB Wand
12,5 cm, Umfassungszarge Einbauöffnung:
Rohbaurichtmaß 1,26 x 2,135 m
4.__.__. 4
Stahlblech Innentür Typ T-D1a, T30-RS, 1,26 x 2,135 m, in MW/STB Wand
12,5 cm, Umfassungszarge
1,00
St
4.__.__. 5 Stahlblech Innentür Typ T-D1b, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB mit
Eckzarge Stahlblech Innentürelement aus Türblatt und Eckzarge
T30-RS
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Lichtes Öfnfungsmaß 90 x 205 cm
Türtyp T-D1b, T30-RS
Einbauöffnung:
Mauerwerks-/Stahlbetonwand, d = 24 cm
Rohbaurichtmaß 1,01 x 2,135 m
Zarge:
Eckzarge aus Stahlblech, D=2 mm,
für gefälztes Türblatt
Oberfläche: verzinkt, grundiert,
verdeckt befestigen,
Anker je nach Einbausituation,
Hinterfüllung der Zarge je nach Erfordernis für
Brandschutz und/oder Schallschutz mit Mineralwolle oder
Mörtel MG III,
umlaufend dauerelastische Versiegelung,
mit Aufnahmelement,
mit Dichtungsprofil DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil
aus EPDM Farbe nach Wahl des AG,
Bänder gem. Herstellerstandard
Türblatt
Stahlblech verzinkt, Normfalz
Blechdicke gem. Herstellerangaben
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
Oberfläche: verzinkt und grundiert,
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
Anforderungen:
Brandschutz: T30-RS
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Rollstuhlgerecht gem. DIN 18040
Schwelle max. 2 cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Drückergarnitur Drücker/Drücker,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105cm üOFF
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion D, als Durchgangsfunktion,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzinkt.
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
Obentürschließer OTS mit Scherengestänge
Montage auf Bandseite,
Barrierefreiheit nach DIN 18050 Öffnungsmoment max. 47
Nm/
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217) max. 25 N
mit zusätzlichen Rauchmelder als Deckenmelder
mit absenkbarer Bodendichtung
4.__.__. 5
Stahlblech Innentür Typ T-D1b, T30-RS, 1,01 x 2,135 m, in MW/STB mit
Eckzarge
3,00
St
4.__.__. 6 Stahlblech Innentür Typ T-D1b, T30-RS, 1,135 x 2,135 m, in MW/STB mit
Eckzarge Rohbaurichtmaß 1,135 x 2,135 m
4.__.__. 6
Stahlblech Innentür Typ T-D1b, T30-RS, 1,135 x 2,135 m, in MW/STB mit
Eckzarge
1,00
St
4.__.__. 7 Stahlblech Innentür Typ T-D2, T30-RS, 1,26 x 2,135 m, in STB Wand mit
Blockzarge Stahlblech Innentürelement aus Türblatt und Blockzarge
T30-RS
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Lichtes Öfnfungsmaß 90 x 205 cm
Türtyp T-D2,
Einbauöffnung:
Stahlbetonwand,
Rohbaurichtmaß 1,26 x 2,135 m
Zarge
Blockzarge aus Stahl, ausgedämmt,
Oberfläche: verzinkt, grundiert,
Gegenzarge mit Montagewinkel an STB Wand,
Anschluss Zarge mit Verschraubung als Schattenfuge
auszubilden.
Türblatt:
Stahlblech, Normfalz
gedämmtes Türblatt
Oberfläche: verzinkt, grundiert,
Wärmeschutz U-Wert: 1,8(W/qmK)
Sicherheit: in Anlehnung an RC2N
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
Anforderungen:
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Schwelle max. 2 cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Wechslegarnitur Drücker/Knauf,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105 cm über OKFF
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion E,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzinkt.
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
OTS mit Scherengestänge auf Bandseite,
Einschließlich Vorrüstung zum Anschluss eines
Zusätlichen Deckenmelders aufgrund der Sturzhöhe.
Barrierefreiheit nach DIN 18040
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217)
mit absenkbarer Bodendichtung
Einbaudetail: D.124
4.__.__. 7
Stahlblech Innentür Typ T-D2, T30-RS, 1,26 x 2,135 m, in STB Wand mit
Blockzarge
5,00
St
4.__.__. 8 Stahlblech Innentür Typ T-D4, T60, 1,135 x 2,135 m, in STB Wand, mit
Eckzarge Stahlblech Innentürelement aus Türblatt und Eckzarge
T60
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Lichtes Öfnfungsmaß 90 x 205 cm
Türtyp T-D4, T60
Einbauöffnung:
Stahlbetonwand,
Rohbaurichtmaß 1,135 x 2,135 m
Zarge:
Eckzarge aus Stahlblech, D=2 mm,
für gefälztes Türblatt
Oberfläche: verzinkt, grundiert,
verdeckt befestigen,
Anker je nach Einbausituation,
Hinterfüllung der Zarge je nach Erfordernis für
Brandschutz und/oder Schallschutz mit Mineralwolle oder
Mörtel MG III,
umlaufend dauerelastische Versiegelung,
mit Aufnahmelement,
mit Dichtungsprofil DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil
aus EPDM Farbe nach Wahl des AG,
Bänder gem. Herstellerstandard
Türblatt:
Stahlblech, Normfalz
Blechdicke gem. Herstellerangaben
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
Oberfläche: verzinkt und grundiert,
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
Anforderungen:
Brandschutz: T60
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Rollstuhlgerecht gem. DIN 18040
Schwelle max. 2cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Drückergarnitur Drücker/Drücker,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105 cm üOFF
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion D, als Durchgangsfunktion,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzin
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
Obentürschließer OTS mit Scherengestänge
Montage auf Bandseite,
Barrierefreiheit nach DIN 18050 Öffnungsmoment max. 47
Nm/
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217) max. 25 N
mit zusätzlichen Rauchmelder als Deckenmelder
mit absenkbarer Bodendichtung
Einbaudetail: D197.3
4.__.__. 8
Stahlblech Innentür Typ T-D4, T60, 1,135 x 2,135 m, in STB Wand, mit
Eckzarge
1,00
St
4.__.__. 9 Stahlblech Innentür Typ T-D5, T30-RS mit Lichtausschnitt,
1,01 x 2,135 m, in STB Wand, Umfassungszarge Innentürelement aus Türblatt und Zarge
T30-RS,
als Dehflügeltür, einflügelig, mit Normfalz
als barrierefreie Ausführung DIN 18040
Öffnungsrichtung DIN L / R nach Planung des Architekten
Lichtes Öffungsmaß 90 x 205 cm
Türblatt mit Lichtausschnitt aus Glas
Türtyp T-D5
Einbauöffnung:
Stahlbetonwand,
Wandstärke 24 cm
Rohbaurichtmaß 1,01 x 2,135 m
Zarge:
Umfassungszarge aus Stahlblech, D=2 mm,
für gefalztes Türblatt
Maulweite 24 cm
Oberfläche: verzinkt, grundiert
verdeckt befestigen,
Anker je nach Einbausituation,
Hinterfüllung der Zarge je nach Erfordernis für
Brandschutz und/oder Schallschutz mit Mineralwolle oder
Mörtel MG III,
umlaufend dauerelastische Versiegelung,
mit Aufnahmelement,
mit Dichtungsprofil DIN EN 12365-1 als Hohlkammerprofil
aus EPDM Farbe nach Wahl des AG,
Bänder gem. Herstellerstandard
Türblatt:
Stahlblech, Normfalz
Blechdicke gem. Herstellerangaben
Türblattstärke gemäß technischen Anforderungen,
Oberfläche: verzinkt, grundiert
vorgerichtet für 3D-Rollenband
vorgerichtet für Beschlagsgarnitur und PZ-Schloß
mit Lichtausschnitt Maße 1015 x 215 mm
Verglasung gem. Brandschutzanfroderungen
Anforderungen:
Brandschutz: T60
Wärmeschutz: Klimaklasse III
Rollstuhlgerecht gem. DIN 18040
Schwelle max. 2 cm gem. DIN 18040
Mechanische Beanspruchungsklasse: S
Beschlag:
Drückergarnitur Drücker/Drücker,
Edelstahl, matt
Höhe Beschlag 105cm üOFF
Notausgangsbeschlag nach DIN EN 179
Produkt der Planung:
Hoppe, Amsterdam oder gleichwertig anzubieten
Schloß:
Panikfunktion D, als Durchgangsfunktion,
Schlossmaße DIN 18251,
vorgerichtet für Profilzylinder DIN 18252.
Riegel und Falle aus Stahl poliert und vernickelt,
mehrtourig,
geräuschgedämmt und wartungsfrei
Dornmaß min. 65 mm, Schließblech verzinkt..
Zubehör:
3D-Rollentürbänder gemäß technischen Anforderungen
Obentürschließer OTS mit Scherengestänge
Montage auf Bandseite,
Barrierefreiheit nach DIN 18050 Öffnungsmoment max. 47
Nm/
Bedienkraft Klasse 3 (gem. DIN EN 12217) max. 25 N
mit zusätzlichen Rauchmelder als Deckenmelder
mit absenkbarer Bodendichtung
Einbaudetail: D197.3
4.__.__. 9
Stahlblech Innentür Typ T-D5, T30-RS mit Lichtausschnitt,
1,01 x 2,135 m, in STB Wand, Umfassungszarge
1,00
St
4.__.__.10 Zulage Obentürschließer mit Gleitschiene Anstatt des in den vorgenannten Positionen
beschriebenen Obentürschließers mit Scherengestänge ist
ein Obentürschließer mit Gleitschiene für barrierefreie
Türen vorzusehen.
Schließkraft stufenlos einstellbar von EN 3-5
Öffnungsunterstützung für ein leichtes Öffnen
Endschlag im Obentürschließer regulierbar
Produkt der Planung: GEZE TS 5000 ECline EN 3-5
Anzubieten ist der Mehrpreis.
4.__.__.10
Zulage Obentürschließer mit Gleitschiene
34,00
St
4.__.__.11 Zulage Vorrüstung elektrischer Türantrieb Zulage zu Türen dieses Titels für das Vorrüsten zur
Montage eines elektrischen Türantriebes
4.__.__.11
Zulage Vorrüstung elektrischer Türantrieb
34,00
St
5 Stundenlohnarbeiten
5
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
des AGs ausgeführt werden. Nachweise hierfür sind
täglich zur Anerkennung vorzulegen.
Mit der Unterzeichnung dieses Angebotes erklärt der
Bieter rechtsverbindlich, dass die Verrechnungssätze
der Stundenlohnarbeiten unter Beachtung der
preisrechtlichen Vorschriften ermittelt sind und
unabhängig von der Anzahl der abgerechneten Stunden
Gültigkeit haben.
Vor Ausführung der Arbeiten auf Nachweis sind die damit
zu beschäftigenden Mitarbeiter namentlich zu benennen.
Die Qualifikation der Mitarbeiter ist ggf. anhand von
Nachweisen der Lohnbuchhaltung zu belegen.
Stundenlohnarbeiten dürfen nur auf besondere Anweisung
5.__.__. 1 Baufacharbeiter/-in Stundenlohnarbeiten durch Baufacharbeiter/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
5.__.__. 1
Baufacharbeiter/-in
E
0,00
h
5.__.__. 2 Bauhelfer/-in Stundenlohnarbeiten durch Bauhelfer/-in
der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft
umfasst sämtliche Aufwendungen wie Lohn- und
Gehaltskosten, Lohn- und Gehaltsnebenkosten, Zuschläge,
lohngebundene und lohnabhängige Kosten, sonstige
Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn.
5.__.__. 2
Bauhelfer/-in
E
0,00
h