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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
allgemeine Angaben Allgemeine Angaben zum Objekt
In der Gustav-Adolf-Straße 11, 13-14 / Tratzigerstraße 21 im Bezirk Hamburg-Wandsbek, Gemarkung Marienthal, ist der Neubau von drei mehrgeschossigen Wohngebäuden mit 168 freifinanzierten und geförderten Mietwohnungen
geplant.
Das Eckgrundstück wird von der Gustav-Adolf-Straße und der Tratzigerstraße begrenzt. Gegenüber an der Gustav-Adolf-Straße befindet sich der ehemalige Güterbahnhof Wandsbek, sowie die Bahnstrecke Hamburg-Lübeck. Ab dem Jahr 2028 entsteht an der Ecke Gustav-Adolf-Str. / Bovestraße die neue S-Bahnstation „Bovestraße“, welche in ca. 3 min zu Fuß vom Neubau erreichbar sein wird.
Auf dem Grundstück entstehen drei Gebäude auf einem gemeinsamen Untergeschoss mit Tiefgarage - der L-förmige Straßenriegel mit sechs Treppenhäusern und zwei Hofriegel mit jeweils zwei Treppenhäusern. In ihrer Geschossigkeit orientieren sich die Neubauten an der umliegenden Bebauung.
Im Untergeschoss befinden sich die Nebenräume für Haustechnik, Fahrradstellplätze und Abstellraumflächen sowie die natürlich belüftete Tiefgarage mit insgesamt 86 PKW-Stellplätzen.
Sie wird von der Gustav-Adolf-Straße über eine einspurige Rampe mit beidseitigem Schrammbord erschlossen. Das Garagentor befindet sich im Inneren des Gebäudes im Bereich der einspurigen Rampe. Ein- und Ausfahrt werden über Signalgeber an den entsprechenden Wartepositionen koordiniert.
Die sechs Treppenhäuser im Straßenriegel (Bauteil C und D) werden von der Gustav-Adolf-Straße und der Tratzigerstraße erschlossen. An der Gustav-Adolf-Straße befindet sich sowohl die Tiefgarageneinfahrt, als auch der Hofzugang in den Innenhof, der gleichermaßen auch als Feuerwehrdurchfahrt genutzt wird. Pkw-Verkehr ist im Hofbereich nicht zulässig. Durch den Hofzugang führt auch die Erschließung zu den weiteren vier Treppenhäusern in den beiden Hofriegeln (Bauteil A und B). Die Treppenhäuser fünf und sechs an der Tratzigerstraße haben zusätzlich einen direkten Hofzugang.
An der Gustav-Adolf-Straße ist der Gemeinschaftsraum angeordnet.
Der Wohnungsmix bietet eine angemessene Durchmischung verschiedener Wohnungstypen und –größen und sichert ein vielfältiges Angebot. Es sollen 24 Ein-Zimmerwohnungen, 58 Zwei-Zimmerwohnungen, 47 Drei-Zimmerwohnungen, 33 Vier-Zimmerwohnungen und sechs Fünf-Zimmerwohnungen entstehen. Insgesamt umfassen die Gebäude 168 Wohneinheiten, die sich
wie folgt verteilen:
Im Straßenriegel 115 Wohnungen verteilt auf fünf Geschossen und in den
beiden Hofriegeln jeweils 29 und 24 Wohnungen verteilt auf vier Geschossen.
Die Wohn- und Essbereiche der Wohnungen sind überwiegend nach Süden und Westen ausgerichtet, ebenso wie die Terrassen, Balkone und Dachterrassen. Die meisten Wohnungen haben eine West-Ost-Ausrichtung. Die Wohnungen im Nordriegel und an den Eckpunkten der Hofriegel erhalten eine Nord-Süd-Ausrichtung. Im Nordriegel liegen die Dachterrassen des 4.Obergeschoss in Richtung Norden.
Jede Wohnung ist mit einem Abstellraum ausgestattet. Zusätzliche Abstellräume befinden sich im Untergeschoss.
Insgesamt 43 Wohnungen werden barrierefrei nutzbar und erreichbar ausgeführt. Diese verteilen sich auf neun von zehn Treppenhäusern. Die barrierefreie Erschließung aller Geschosse und Treppenhäuser ist durch den Aufzug gewährleistet. Die barrierefreien Wohnungen entsprechen den Vorgaben der HBauO §52 sowie den in der Verwaltungsvorschrift Technische
Baubestimmungen (VV TB) festgelegten Abschnitten der DIN 18040-2. So sind die Wohn- und Schlafräume, ein Bad mit Toilette, die Küche sowie die Balkone barrierefrei im Sinne der DIN 18040-2 erreichbar.
Die Fassaden des Straßenriegels zur Gustav-Adolf-Straße und Tratzigerstraße werden als Wärmedämmverbundsystem mit Klinkerriemchen ausgeführt. Es wird ein hellrotbunter Klinker im Farbspektrum rot/ rotbunt/ rotblau im Format NF oder DF verbaut. Als Verband wird ein wilder Verband hergestellt. Zur Gliederung der Fassade wird ein eingeschossiger bis zweigeschossiger Sockel durch Klinkerrelief ausgebildet. Zusätzlich werden die Fenster durch leicht zurückspringende Faschen eingefasst.
Die Treppenhausfenster werden durch ein vertikales Fensterband zusammengefasst. Das zurückspringende 4. Obergeschoss, sowie die Loggien
erhalten einen beigefarbenen Putzanstrich. Die Innenhoffassaden erhalten ebenso einen Putzanstrich und einen eingeschossigen Sockel mit Kammzugstruktur.
Aufgrund der hohen Lärmbelastung an der Gustav-Adolf-Straße werden an dieser Fassade verglaste Vorbauten als schallabsorbierende Maßnahmen ausgebildet. Diese werden zu drei Risaliten entlang der Fassade zusammengefasst.
Die Fassaden der Hofriegel werden als Wärmedämmverbundsystem mit beigefarbenem Putz hergestellt. Hier wird ein eingeschossiger Sockel mit Kammzugstruktur zur Fassadengliederung ausgebildet. Zusätzlich werden Fenster durch Felder in Kammzugstruktur eingefasst. Im Innenhof
werden die Treppenhausfenster ebenfalls durch ein vertikales Fensterband zusammengefasst.
Die einspringenden Hauseingänge werden durch eine farblich abgesetzte
Wandoberflächengestaltung betont.
Die Fassaden sind als Lochfassaden überwiegend mit bodentiefen Fenstern gestaltet – größtenteils mit einer unteren absturzsichernden Festverglasung und Kämpfern. Die Fenster derden als verglaste Konstruktionen mit farbig folierten Kunststofffensterprofilen ausgeführt. Die Absturzsicherungen an Balkonen werden in der bauordnungsrechtlich erforderlichen Höhe von 90cm bzw. 110cm als Flachstahlkonstruktionen mit vertikalen Längsstäben ausgeführt.
Die Dachflächen bestehen aus einem gedämmten Flachdachaufbau mit extensiver Begrünung. Auf den Dächern befinden sich neben den Aufzugsüberfahrten und den Dachausstiegen auch Technikflächen für die Wärmepumpen und aufgeständerte Photovoltaikmodule. Die
Wärmepumpen erhalten aus Gründen des Schallschutzes eine Technikeinhausung.
Die sich durch die Staffelung ergebenden Dachflächen im 3.OG (Hofriegel) und 4.OG (Straßenriegel) erhalten einen Belag aus Betonwerkstein und sind für die Bewohner als Terrasse nutzbar.
allgemeine Angaben
Auszug FLB Auszug FLB
Schallschutzloggien
Die Schallschutzloggien sind mit Einscheibensicherheitsglas (ESG) zu verglasen, um den dahinterliegenden Räumen einen zusätzlichen Lärm- und Witterungsschutz zu gewährleisten. Die Verglasung soll mit einem Schiebe-
Dreh-System ausgeführt werden, so dass sie nach Bedarf großflächig zu öffnen ist (Fabrikat Schiebe-Dreh-System Solarlux (SL25), Lumon o.glw.). Zur Montage der außenliegenden Absturzsicherungen sind die Brüstungen
der Schallschutzloggien mit durchgehenden Ankerplatten gem. Detailplanung HH-G11_00_ARC_5_AR_--_DD_2401 zu versehen.
Auszug FLB
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes
von der Lage und Beschaffenheit der Baustelle zu
unterrichten.
2. Mit den Preisen ist die komplette Leistung
abgegolten.
Nebenleistungen werden nicht gesondert vergütet
und gehören ohne weitere Erwähnung zur vertraglichen
Leistung.
3. In die Preise sind grundsätzlich alle
Aufwendungen und Kosten die sich aus der Einhaltung
der UVV sowie einschlägiger DIN-Normen ergeben
einzurechnen.
4. In die Preise sind einzurechnen:
- witterungsbedingte Erschwernisse und
Mehraufwendungen
- ständige Reinigung der durch die eigenen
Arbeiten verschmutzten Wege und Straßen
- Sicherungsmaßnahmen für arbeitszeitlich oder
technologisch bedingte Unterbrechung der eigenen
Arbeiten
- Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugtes Betreten
des Arbeitsbereiches
5. Kosten für die komplette erforderliche
Baustelleneinrichtung sind in die Einheitspreise mit
einzukalkulieren.
6. Der Auftragnehmer hat sich vor Baubeginn einen
Überblick über die Lage von Leitungen für Strom,
Wasser, Abwasser, Gas, Telefon usw. zu verschaffen.
7. Auf- und Abbau, An- sowie Abtransport sowie das
Vorhalten von Schutz- und Arbeitsgerüsten gehören
zum Leistungsumfang. Die Kosten sind in
dieEinheitspreise einzurechnen.
8. Zwischenlagerkosten werden nicht gesondert
vergütet.
9. In Abstimmung mit der Bauleitung sind die
technischen Bedingungen und Zeitabläufe der
betroffenen Roh- und Ausbaugewerke zu beachten.
10. Maßgebend für die Ausführung sind die
Bestimmungen der VOB in allen Teilen.
11. Die Anforderungen des Schallschutzgutachtens
sind zu beachten.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Loggiaverglasung
01
Loggiaverglasung
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
1. Der Bieter hat sich vor Abgabe seines Angebotes
von der Lage und Beschaffenheit der Baustelle zu
unterrichten.
2. Mit den Preisen ist die komplette Leistung
abgegolten.
Nebenleistungen werden nicht gesondert vergütet
und gehören ohne weitere Erwähnung zur vertraglichen
Leistung.
3. In die Preise sind grundsätzlich alle
Aufwendungen und Kosten die sich aus der Einhaltung
der UVV sowie einschlägiger DIN-Normen ergeben
einzurechnen.
4. In die Preise sind einzurechnen:
- witterungsbedingte Erschwernisse und
Mehraufwendungen
- ständige Reinigung der durch die eigenen
Arbeiten verschmutzten Wege und Straßen
- Sicherungsmaßnahmen für arbeitszeitlich oder
technologisch bedingte Unterbrechung der eigenen
Arbeiten
- Sicherungsmaßnahmen gegen unbefugtes Betreten
des Arbeitsbereiches
5. Kosten für die komplette erforderliche
Baustelleneinrichtung sind in die Einheitspreise mit
einzukalkulieren.
6. Der Auftragnehmer hat sich vor Baubeginn einen
Überblick über die Lage von Leitungen für Strom,
Wasser, Abwasser, Gas, Telefon usw. zu verschaffen.
7. Auf- und Abbau, An- sowie Abtransport sowie das
Vorhalten von Schutz- und Arbeitsgerüsten gehören
zum Leistungsumfang. Die Kosten sind in
dieEinheitspreise einzurechnen.
8. Zwischenlagerkosten werden nicht gesondert
vergütet.
9. In Abstimmung mit der Bauleitung sind die
technischen Bedingungen und Zeitabläufe der
betroffenen Roh- und Ausbaugewerke zu beachten.
10. Maßgebend für die Ausführung sind die
Bestimmungen der VOB in allen Teilen.
11. Die Anforderungen des Schallschutzgutachtens
sind zu beachten.
Planung, Herstellung, Lieferung und der Einbau von Balkonverglasung als Schiebe-Dreh-System
gem. Pläne und Leitdetails
Die Konstruktion ist in der Architektenplanung dargestellt.
Ausführung insbesondere gem. Architektenplanung, Leitdetails und der beiliegenden Gutachten, Nachweise und Beschreibungen.
Leistungsumfang ist die Planung, Herstellung, Lieferung und Montage der Elemente gem. der Vorgaben als fix und fertige Leistung.
Abmessungen, Teilungen, Füllungen, Öffnungsarten, etc. sind der Architektenplanung bzw. durch örtliches Aufmaß zu entnehmen.
In die Nebenleistungen sind folgende Leistungen enthalten
und in die Positionen einzurechenen:
- Aufmaß und Werkplanung einschließlich Einarbeitung
von Anmerkungen und Korrekturen und Erstellung
eines Revisionsexemplares
- statische Berechnungen zru Vorlage beim Prüfstatiker
(z.B. Horizontal- / Vertikallasten, Bemessung von
Stahlkonsolen etc.)
Profilsystem
Balkonverglasung als Schiebe-Dreh-System Fabr. Solarlux SL25 o.glw.
Das nachstehend ausgeschriebene Ganz-Glas-Schiebe-Dreh-System dient dem Wind- und Wetter- und Schallschutz, und besteht aus einzelnen, nicht miteinander verbundenen Schiebe-Dreh-Flügeln, welche sich zu einer Seite schieben und dann durch Drehung öffnen lassen. Die Öffnungsrichtung des Schiebe-Dreh-System nach
innen oder außen sowie die Schieberichtung der Flügel nach links oder rechts ist individuell für jede Anlage wählbar.
Die Glasscheiben werden oben und unten durch Klemmbacken und Verkleben linienförmig in Aluminiumprofilen gehalten.
Konstruktion
- Die Verglasung ist nach statischer Erfordernis (in der Stärke 8, 10,
12 mm) auszuführen.
- Die Verglasung ist in ESG-H auszuführen.
- Die Schnittflächen der Klemmprofile oben u. unten sind mit
vollflächigen UV-beständigen Abdeckkappen versehen.
- Das System muss so konstruiert sein, dass Höhenjustierung
eingebauten Zustand jederzeit möglich ist.
- Breitentoleranzen sind bis 30 mm ausgleichbar, ohne dass Bauteile
oder Verleistungen des Elementes demontiert werden müssen
Beschläge
- Alle Beschlagsteile verdeckt liegend in den Profilen befestigt.
- Zur Ausführung kommen ausschließlich wartungsarme
nichtrostende und fehlbedienungssichere Beschläge.
- Die Verriegelung des Drehflügels erfolgt über verdeckt liegende
obere u. untere Riegel, die mittels eines filigranen Edelstahlseils
betätigt werden. Das Seil verläuft an der Innenseite der Scheibe und
ist über Federn automatisch gespannt. Der Riegel besteht aus
Kunststoff, damit die Verriegelung nicht „Metall auf Metall“ erfolgt.
- Eine arretierbare zweistufige Spaltlüftung für kontrollierten
Luftaustausch.
Laufwerk
- Oben angeordnetes, kugelgelagertes Horizontallaufwerk mit jeweils
zwei Laufrollen pro Flügel (bedienungsfreundlich, wartungsarm).
- Die Laufrollen müssen kugelgelagert sein und eine geräuscharme,
verschleißfeste, hitze- und kältebeständige Lauffläche aus
glasfaserverstärktem Polyamid besitzen
- Flügelgewicht max. 65 kg.
- Flügel müssen über jeden Winkel bis 90 ° verfahrbar sein.
Dichtigkeit & Belüftung
- Waagerecht oben und unten sind doppelte Bürstendichtungen
sowohl im Flügel als auch im Rahmen einzusetzen.
- Definierte Spalten von max. 3 mm zwischen den Flügeln
(permanenten Luftaustausch bei geschlossenem Schiebe-Dreh-
System, wichtig, da unbeheizte Räume).
Verglasung
- Die Eignung der entsprechenden Glasstärke ist durch eine statische
Berechnung nachzuweisen.
- Die Stirnflächen der Profile sind mit einem stoßdämpfenden
Material abzudecken.
- Bei bodenbündigen Führungsschienen müssen die Abdeckkappen
als Taschen-/Zapfenverbindung ausgebildet sein.
• Eine Luftschalldämmung von bis zu R´w = 22 dB nach DIN EN ISO
140-1 muss erreicht werden. Dieses ist mit einem Prüfzeugnis
nachzuweisen.
Entwässerung
- Druckfreie, kontrollierte Entwässerung der unteren
Führungsschiene.
- seitlicher Rahmenabschluss der unteren Führungsschiene mittels
Endkappen gegen austretendes Wasser abgedichtet, um
Bauwerksdurchfeuchtungen zu verhindern.
Oberfläche
- Führungssschienen sowie alle sichtbaren Befestigungen und
Bauteile in RAL 7039 Quarzgrau bzw. nach Angeba Planung
Montage
Die Anschlüsse haben gemäß der vom Auftraggeber freigegeben Detailplanung zu erfolgen. Optional werden für die erforderlichen Randabstände der Befestigungsmittel im Deckenbereich Systemprofile (Höhenausgleichsprofil) mit Befestigungsflanschen
eingesetzt.
Ein statischer Nachweis für die Konstruktion ist zu erbringen.
Bedenken sind schriftlich anzumelden.
Prüfzeugnisse
Folgende Prüfzeugnisse sind vorzulegen:
• TÜV Bauart-Zeichen
• Sog – Druck Prüfung bei min. 1.000 Pa mit min. 18.000 Zyklen, Öffnungs- und
Schließvorgänge min. 10.000 Zyklen, Schlagprüfung
• TRLV Prüfung nach DIBt
• Windlast Prüfung, zulässige Windlast min. 1600 Pa
• Luftschalldämmung Rw, P (C;Ctr) = min. 22dB (-1;-3) nach DIN EN ISO 10140-2
Die statischen Bemessungen der Rahmen, Flügel, Beschläge, Verglasungen, Befestigungswinkel und Schwerlastanker hat unter Berücksichtigung der Befestigungsuntergründe, der Windzone, Geländekategorie, Gebäudeform,
Gebäudehöhe und insbesondere der Randbereiche des Gebäudes zu erfolgen!
Die statische Bemessung ist durch den Bieter zu erbringen und in den EP der Einzelpositionen einzukalkulieren.
Luftschalldämmung
Die Luftschalldämmung des Systems muss unter
Prüfbedingung (DIN EN ISO 10140-2)
einen Wert von RW (C;Ctr) = 17 (-1;-3) dB ergeben.
Die Werte sind in ein Prüfbericht zur Luftschalldämmung
nachzuweisen.
Fabrikat: Solarlux SL25 oder gleichwertig
angeb. System: .......................................................
Farbe;
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01.01 Loggiaverglasung Schiebeelemente
01.01
Loggiaverglasung Schiebeelemente