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bis
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Leistungsverzeichnis
OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
A) Allgemeine Projektdaten/Baubeschreibung A) Allgemeine Projektdaten/Baubeschreibung
Montagebedingungen allg. Hinweise:
Die Häuser werden in Massivbauweise erstellt.
Die WC und Badbereiche erhalten komplett ausgestattete Sanitärzellen die während der Bauphase geliefert und in den Etagen montiert werden. Die Anschlüsse der Zellen an die Ver,- und Entsorgungsleitungen sind gemäß den Detailplänen durch den NAchunternehmer HLS E zu berücksichtigen.
Alle für die Montage der Haustechnik erforderlichen Hilfsmittel und Nebenleistungen sind durch den Bieter einzurechnen und zu berücksichtigen. Es werden keine Gerüste oder sonstige Montagehilfen bauseits gestellt. Die Mitnutzung von z. B. Fassadengerüsten ist mit der örtlichen Bauleitung abzustimmen.
Wichtiger Hinweis:
Bei den Ausstattungsstandards ist immer die aktuelle gültige Baubeschreibung der Fa. Strenger zu beachten und vorrangig umzusetzten. Die Baubeschreibungen sind bereits mit den Käufern vertraglich vereinbart und deshalb bindend!
Kurzbeschreibung der Gesamtanlage
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Das Bauvorhaben Frickenhausen ist ein Quartierprojekt bei dem unter anderem auch vier Mehrfamilienhäuser (F/G/H/I) gleicher Bauart erstellt werden. Die Mehrfamilienhäuser unterscheiden sich lediglich in ihren Hausanschlussräumen. Jedes Haus hat 15 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen. Die Versorgunsgschächte liegen übereinander. Nur im Stafelgeschoss git es Versprünge im FB Aufbau.
Die zentrale Versorgung der jeweiligen Gebäudeteile erfolgt immer über den Technikraum. Die Häuser G und H (die mittleren Häuser) besitzen einen größeren Technikraum, bei dem die zentrale Heizungstechnik und die WW-Bereitung untergebracht ist. Die Häuser F und I haben lediglich kleinere Anschlussräume, da hier nur die Hauptleitungen eingefädelt werden. Elektroseitig sind die Häuser alle einzeln angebunden.
Heizungsversorgung
Für das Quartier ist ein zentraler Heizraum im Bereich der Garage vorgesehen in dem eine Pelletsheizung inklusive der dazugehörigen Peripherie erstellt wird. Von dort aus erfolgt die Versorgung der Gebäudeteile mit einer Nahwärmeleitung. Die Mehrfamilienhäuser (vier Stück) sind wie vorgeschrieben von der Versorgung in Zweiergruppen zusammengefasst.
In der Technikzentrale Gebäude G und H sind die Übergabestationen inklusive der Trinkwassererwärmung, die durch den Contactor montiert werden vorgesehen. Der Übergabepunkt zur Hausinstallation ist der Rohrleitungsstutzen mit Absperrung hinter der Heizungspumpe.
Die interne Verrohrung zu den jeweiligen Wohnungen und der darin befindlichen Fußbodenheizung gehört zum Leistungsumfang des Nachunternehmers "Heizung". Diese ist in jeder Wohnung vorzusehen der mit einer Vorrichtung für einen Wärmemengenzähler ausgestattet ist. Von hier aus erfolgt die Versorgung in den jeweiligen Bereichen.
Trinkwasserversorgung
Die Trinkwasserversorgung ist in den Häusern G und H mit einem öffentlichen Anschluss an den örtlichen Versorger vorgesehen. Von dort aus werden die jeweiligen Außenhäuser F und I jeweils mitversorgt. Die zentrale Warmwasserbereitung wird durch den Contractor ebenfalls in den Häusern G und H montiert. Warmwasser und Zirkulation sind bis in die jeweiligen Wohnungen zu verlegen.
In den Wohnungen werden Fertigbadzellen montiert die komplett ausgestattet werden und lediglich durch den Nachunternehmer "Sanitär" angeschlossen und in Betrieb genommen werden müssen. Die zentralen Anschlusspunkte sind den Detailplänen der Zellen zu entnehmen und befinden sich in unmittelbarer Nähe der bereits vormontierten Zähleinheiten.
Die Küchenanschlüsse sind als T stück an der Zelle vorgerichtet und müssen nur noch auf den Anschlusspunkt verlegt werden. Die Abwasserstutzen müssen an die Hauptleitungen angeschlossen werden.
Die Hauptversorgungsleitungen werden im Erdgeschoss im Fußbodenaufbau bis zu den jeweiligen Steigesträngen geführt.
Lüftungstechnik
In den Bädern sind bereits Einzelraumlüfter vormontiert. Die Lüfter sind über die noch zu installierenden zentralen Abluftleitungen bis über Dach zu führen. Im untersten Geschoss ist eine Revisionsmöglichkeit vorzusehen um die Abluftstränge ganzheitlich reinigen zu können. Als Dachausbildung werden kombinierte Dachhauben verwendet, bei denen zum einen die Abluftleitung als auch die Schmutzwasserentlüftung und in Einzelfällen auch eine Kabelzuführung für die PV-Anlage realisiert werden. Die Nachströmung für die Abluft erfolgt über Außenluftelemente in den Wänden.
Elektrotechnik
es wird je Haus ein zentraler Elektroanschluss durch den Versorger vorgesehen. In der Zähler Hauptverteilung im Hausanschlussraum ist ein zentraler Hauptzähler vom Contractor für die PV-Anlage installiert. Hinter dem Hauptzähler werden die entsprechenden Wohnungszähler vorgesehen.
Von hier aus erfolgt die Versorgung der Unterverteilungen in den jeweiligen Wohnungen die im Bereich der Badzellen montiert werden. Neben der Unterverteilung in der jeweiligen Wohnung wird ein Medienverteiler als Leergehäuse vorgehalten. Zu diesem Punkt werden die Leerrohre und Medienzuleitungen in die Wohnungen geführt. In den Medienverteiler wird außerdem die Hauptzuleitung des örtlichen Versorgers als LWL-Zuleitung vorgerichtet.
Die Installation in den Fertigbädern sind lediglich über getrennte Hauptzuleitungen zentral zu versorgen. Leitungen befinden sich bereits vormontiert an der Badzelle und müssen in der Unterverteilung der jeweiligen Wohnung aufgelegt werden. Die restlichen Installationen in den Bereichen sind gemäß der Ausführungsplanung Elektrotechnik vorzusehen.
Die Beleuchtung für allgemeine Bereiche wie Technik oder auch die Treppenhäuser werden durch den Nachunternehmer Elektro nach Bemusterung vorgesehen. Vorrichtungen für die Beleuchtung in den Wohnungen werden lediglich als Deckenauslass montiert. Die Außenleuchten an den Terrassen werden in einheitlicher Optik gemäß Bemusterung vorgesehen.
Das Gebäude erhält eine zentrale Photovoltaikanlage, die in der Hauptverteilung angebunden wird. Hier gelten insbesondere die Vorgaben des Contracters aus dem zu verwendenden Zählkonzept. Insofern ist die Hauptverteilung in jedem Fall vor Ausführung noch einmal final mit dem Contractor abzustimmen. Es sind Zählerplätze für jede Wohnung sowie für allg. Strom und PV vorgesehen.
Die zentrale Medienanbindung erfolgt ebenfalls im EG im Hausanschlussraum. Von dort aus werden die Zuleitungen zu jeder Wohnung geführt.
A) Allgemeine Projektdaten/Baubeschreibung
B) Zusätzliche Vertragsbedingungen B) Zusätzliche Vertragsbedingungen
Die VOB gilt als vertraglich vereinbart.
Das Angebot wird nur gewertet wenn das Leistungsverzeichnis vollständig
ausgefüllt wurde und alle geforderten Nachweise vorliegen. Etwaige
Änderungen im LV außerhalb der Bieterabfragepositionen sind unzulässig
und werden nicht berücksichtigt. Änderungen können zum Ausschluss von
der Wertung führen.
Allg. Hinweise:
Es gelten für die Ausführung der Arbeiten die anerkannten Regeln der
Technik sowie die entsprechenden Normen und sonstigen vergleichbaren
Vorschriften und Richtlinien, VdS, VDE, DVGW,VDI Richtlinien etc.
Die Montageplanung ist durch den AN in Anlehnung an die BHKS
Richtlinien zur Erstellung von Montageunterlagen zu erstellen und
einfach zur Prüfung vor Ausführung vorzulegen. Gleiches gilt für
Kabellisten Fundamentpläne etc.
Alle Installationen und Einrichtungen sind vor Installation zu bemustern.
B) Zusätzliche Vertragsbedingungen
C) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen: C) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen:
Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind bei der Angebotsstellung zu berücksichtigen und in das Angebot einzurechnen.
1) Zur Erstellung der Montageplanung gehören ebenfalls alle für die
Ausführung erforderlichen Angaben auch für Fremdgewerke wie Kabellisten,
Leistungsermittlungen, etc. sowie alle zur Ausführung erforderlichen
Berechnungen wie Rohrnetzberechnungen inkl. der Einstellwerte für alle
Strangregulierungen z. B. für die Fußbodenheizung und Voreinstellwerte
der Heizkörper oder Verteilereinstellwerte, Ventilauslegungen,
Kanalnetzberechnungen , Pumpenauslegungen,
Die Montageplanung ist mit allen beteiligten Firmen zu Koordinieren. Die
Montagepläne sich im Laufe der Bauausführung an die auftretenden
Änderungen anzupassen und bis zur Revisionsplanung fortzuschreiben.
2) Die Erstellung der Revisionsunterlagen hat nach folgenden Vorgaben zu
erfolgen. Unterlagen in 2-facher Ausführung (davon 1xbunt) sowie 1-fach
die gesamten Ordnerinhalte als Datei (Pläne als DWG/DXF/PDF; alle
technischen Dokumentationen und sonstige Texte etc. als PDF ggf.
eingescannt) Inhalt der Ordner
a) Grundrisszeichnungen 1:50 (Fachspezifische Montageplanung aus
Grundrissen + Schnitten (auch als PDF)
b) Funktionsdarstellung und Beschreibung der Anlage.
c) Wartungsanweisungen
d) Ersatzteilaufstellung (mit Angabe Fabrikate, Bestellnr., Typen sowie
Anschrift der Lieferanten mit Telefon und Fax.(auch als PDF)
e) Stücklisten aller eingebauten Anlagenteile (auch als PDF)
f) Meß- und Prüfprotokolle tabellarisch im (ok/fehlerhaft)
g) Errichter-Bescheinigung nach UVV VGB4 (auch als PDF)
h) Abnahmeprotokolle (mit Bauherr oder Sachverständigen etc.) (auch als PDF)
i) Berechnungen aller Art die zur Auslegung der Anlagenkomponenten
erforderlich sind
j) Allgemein: Protokolle der vorgenommenen Vorabnahmen, Protokoll über
Einweisung des Bedienpersonals, Fachbauleiterbescheinigungen,
Fachunternehmererklärungen, Bescheinigungen über Schweißerprüfungen
k) Bescheinigungen: Bauartzulassungen, Werkstattateste,
Prüfbescheinigungen
l) Fachbauleiterbescheinigung
m) Fachunternehmerbescheinigung
n) Herstellerverzeichnis mit allen zur Ausführung gekommenen Komponenten
3) Teilnahme an Sachverständigenabnahmen/Begehungen bzw. Qualitätskontrollen durch externe, wenn diese durch den AG vorgesehen sind. Die Abarbeitungen von möglichen Hinweisen aus den Protokollen muss nach Feststellung dann kurzfristig durch den NU vorgenommen werden. Nach Abstellung von möglichen Mängeln sind diese schriftlich mit Bilddokumentation an den AG freizumelden.
C) Zusätzliche technische Vertragsbedingungen:
D) Ausschreibungsanerkenntnis D) Ausschreibungsanerkenntnis
Die folgenden Punkt wurden durch den AN bei der Angebotsabgabe
berücksichtigt
1) Das LV ist vollständig und wurde anhand der Seitenzahlen überprüft.
2) Die gesamten Texte des LV`s wurden gelesen und waren verständlich
und eindeutig. Etwaige Anmerkungen wurden vor Angebotsabgabe geklärt.
3) Alle beschriebenen Umfänge in diesem LV wurden im Angebot
berücksichtigt .
4) Alle Preisbeeinflussenden Umstände wurden geprüft und berücksichtigt
Die Ausschreibung wird durch den Bieter uneingeschränkt als maßgeblicher
Vertragsbestandteil rechtsverbindlich anerkannt.
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Unterschrift Bieter mit Stempel
D) Ausschreibungsanerkenntnis
01 Sanitär-Lüftung
01
Sanitär-Lüftung
01.01 Trinkwasserinstallationen
01.01
Trinkwasserinstallationen
01.02 Abwasserinstallationen
01.02
Abwasserinstallationen
01.03 Sanitärobjekte und Zubehör
01.03
Sanitärobjekte und Zubehör
01.04 Lüftung Bäder Außenwandlüfter
01.04
Lüftung Bäder Außenwandlüfter
01.05 Wärmedämmarbeiten
01.05
Wärmedämmarbeiten
01.07 Wartung
01.07
Wartung
02 Heizung
02
Heizung
02.01 Zentrale Wärmeerzeugung
02.01
Zentrale Wärmeerzeugung
02.02 Absperrungen/Sonstiges
02.02
Absperrungen/Sonstiges
02.03 Leitungsinstallationen
02.03
Leitungsinstallationen
02.04 FBH / HK Erdgeschoss
02.04
FBH / HK Erdgeschoss
02.05 Wärmedammarbeiten
02.05
Wärmedammarbeiten
02.07 Wartung
02.07
Wartung
02.08 Stundenlohnarbeiten
02.08
Stundenlohnarbeiten