Fliesenlegerarbeiten
Firmenzentrale Schmölzl
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
Auftraggeber: Gebr. Schmölzl GmbH & Co. KG Wappachweg 27 83457 Bayerisch Gmain Rechnungsstellung per Email an: rechnung@schmoelzl.de Bauvorhaben: Neubau (FZS)  eines Bürogebäudes an der Berchtesgadener Straße
Auftraggeber:
4. PROJEKTBESCHREIBUNG Zweckbestimmung: Neubau eines neuen Bürogebäudes inkl. der Gestaltung der Außenanlagen mit 52 KfZ-Stellplätzen an der Berchtesgadener Straße in Bayerisch Gmain. Der Neubau dient der Firmengruppe Schmölzl nach Fertigstellung als neues Bürogebäude. Allgemeines: Den Kernbereich des fünfgeschossigen Gebäudes stellen Büroflächen dar. Die außen angesiedelten Büros werden über den mittig verlaufenden Flur erschlossen. Ergänzt werden diese durch Teeküchen, Besprechungsräume und Archive. Gebäudekonstruktion: Der Neubau wird in schlüsselfertiger Bauweise errichtet. Das Gebäude ist voll unterkellert und erschließt sich somit vom UG bis ins 3.Obergeschoss. Die Gebäudehülle sowie die statischen Elemente innerhalb des Gebäudes werden in Stahlbeton errichtet. Wände in Ortbeton, Decken als Filigranelemente mit Betonkernaktivierung. Die Betonflächen werden in Sichtbeton ausgeührt. Nichttragende Wandelemente werden als Trockenbauwände mit Anstrich und Sytemtrennwänden ausgeführt. Die flügelgeglättete Bodenplatte im UG erhält einen staubbindenen Anstrich, wohingegen das EG bis 3. OG mit einem Bodenaufbau von 16 cm (inkl. Bodenbelag) ausgeführt wird. In den zukünftigen Büroräumen kommt ein Hohlboden zur Ausführung. Im Dachgeschoss, in Sanitär- und Treppenhausbereiche dagegen ein klassischer Estrichaufbau. Bodenbeläge je nach Räumlichkeit in Betonwerkstein oder Vinyl. Das Gebäude erhält einen Zimmermannsdachstuhl, Blecheindeckung und PV-Anlage. Die Fassade erhält ein WDVS mit unterschiedlichen Putzstrukturen zur Akzenturierung. Lage des Grundstücks: Flur-Nr. 76/16 , Schillerallee , 83457 Bayerisch Gmain 3D-Ansicht:
4. PROJEKTBESCHREIBUNG
BADABDICHTUNGS- & FLIESENARBEITEN Vereinbart werden die ATV DIN 18299 "Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art", die ATV DIN 18336 "Abdichtungsarbeiten" und die ATV DIN 18352 "Fliesen- & Plattenarbeiten". Hierbei sind sämtliche Normen, welche in diesem Zusammenhang angeführt und heranzuziehen sind, als Vertragsbestandteile vereinbart. Normen gelten in der jeweils neuesten Fassung zum Zeitpunkt der Ausführung. Zusätzlich zu berücksichtigen gilt es: DIN EN 12808 Klebstoffe und Fugenmörtel für Fliesen und Platten DIN EN 13888 Fugenmörtel für Fliesen und Platten Die ZDB-Merkblätter insbesondere: keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen mit Dämmschichten Hinweise für die Ausführung von Abdichtungen im Verbund mit Bekleidungen und Belägen aus Fliesen und Platten für Innen- und Außenbereiche. mechanisch hochbelastbare Bodenbeläge aus keramischen Fliesen und Platten Hinweise und Erläuterungen zu Wärme- und Schallschutzmaßnahmen bei Fußbodenkonstruktionen mit Belägen aus Fliesen und Platten die Anwendungs- und Verarbeitungsrichtlinien der Herstellerwerke MERKBLATT 5 des Bundesverbands der Gipsindustrie e.V. - Bäder, Feucht- und Nassräume im Holz- und Trockenbau - Innenraumabdichtung nach DIN 18534 Angaben zu Stoffen und Bauteilen Die zu verarbeitenden Materialien müssen den Anforderungen der jeweiligen Stoffnorm entsprechen. Das eingebaute Material muss dem Muster entsprechen; eine Bestätigung des Musters durch den Auftraggeber ist einzuholen. Angaben zur Ausführung Allgemeines Für die Ausführung der Leistungen ist von der ausführenden Firma ein Nachweis über die fachtechnische Schulung der Fliesenleger und Abdichter gem. Herstellerrichtlinien nachzuweisen. Vor Ausführungsbeginn hat der AN rechtzeitig die Arbeitsbedingungen auf der Baustelle zu überprüfen und mit dem Auftraggeber festzulegen, wo das zu verwendende Material auf der Baustelle gelagert werden kann, um gegenseitige Störungen der am Bau beteiligten Handwerker während der Bauausführung zu vermeiden. Vor der Durchführung von Stemm-, Bohr- und Einsetzarbeiten an Estrichen sowie geputzten Wänden und Decken sind Leitungen mit einem Suchergeät zu orten. Säulen von Schwenkarmaufzügen dürfen nicht zwischen Balkonen oder Kragplatten eingespannt werden; beim Einspannen in Mauerwerksöffnungen sind diese vor Beschädigung zu schützen, nach Möglichkeit sind Fensterwinkel zu verwenden. Alle Maße sind vor der Ausführung am Bau zu überprüfen, sofern keine Detailzeichnungen mit verbindlichen Maßangaben vorliegen. Vor Beginn der Arbeiten sind die tatsächlichen Einbauhöhen bezogen auf das gesamte Ausbausystem mit der Bauleitung abzustimmen, falls unzulässige Toleranzen oder Änderungen des geplanten Fußbodenaufbaus festegestellt oder vermutet werden. Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugenmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen. Zu verlegendes Material innerhalb einer zusammenhängenden Fläche muss aus einer gemeinsamen Charge stammen. Ist es aus produkttechnischen Gründen unvermeidbar, dass leichte Struktur- und Farbunterschiede auftreten können, so ist der Auftraggeber vorher auf diesen Umstand hinzuweisen und um ein Einverständnis zu ersuchen. Während der Ausführung ist zu beachten, dass Öffnungen von Abläufen, Rohren u. dgl. verschlossen sind und dass Einrichtungsgegenstände vor Verschmutzung geschützt werden. Abdichtungen in Feuchträumen, auch häuslichen Bädern, sind unter und hinter Wannen und Duschwannen nahtlos durchzuführen. Anschlüsse und Ecken sind mit Dichtband zu schließen und mit Dichtungsmittel zu überdecken. Stellt der Auftragnehmer fest, dass vorhandene Bauteile, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern und dieser noch nicht erfolgt ist, hat er die Bauleitung rechtzeitig zu informieren, wenn der Anschluss nach der Fertigstellung der Fliesen- und Plattenarbeiten nicht mehr problemlos erfolgen kann. Unabhängig der Regelung von Abschnitt 3.2.1.2 der ATV DIN 18352 sind vor Beginn der Arbeiten die Verlegerichtung, der Einsatz von Schmuckelementen u. dgl. mit Bauleitung und Auftraggeber festzulegen. Bei gleichen Kantenlängen von Wand- und Bodenfliesen sollen die Fugen entsprechend durchlaufen. Ist das wegen der Geometrie des Raumes nicht möglich, ist eine Abstimmung vorzunehmen. Bei Außenbekleidungen sowie bei Bekleidungen in Nassräumen sind Hohlräume im Ansatzmörtelbett zu vermeiden. Passstücke dürfen nicht kleiner als eine halbe Platte sein; das Verlegen von schmalen Streifen ist möglichst zu vermeiden. Die Ausführung als Dünnbettverlegung erfolgt - falls nicht anders berschrieben - mit hydraulichen erhärtendem Dünnbettmörtel. Fugen Das Verfugen erfolgt durch Einschlämmen von Zementmörtel oder mit vom Fliesenhersteller empfohlenen Fertigfugenmassen, Fugenbreite entsprechend Belagsgröße und Herstellerangaben 2mm. Der Fliesenkleber sowie der Fugenmörtel sind in ihrer Zusammensetzung den jeweiligen Materialien anzupassen und nach den Herstellerrichtlinien zusammenzusetzen. Die verwendeten Fliesenkleber müssen mindestens die Eignung nach DIN EN 12004 Anforderungsklasse C2 erfüllen (Flexkleber). Sämzliche Bewegungsfugen wie Trenn-, Dehn- und Anschlussfugen sind dauerelastisch herzustellen. Das Material muss fungizid, witterungs- und alterungsbeständig und resistent gegen Reinigungsmittel und heißes Wasser sein, sofern keine höheren Anforderungen gestellt sind. Die Werksvorschriften einschl. der Vorarbeiten (Fugenvorbehandlung) sind zu beachten. Die dauerelastische Verfugung ist farblich auf die Fugenmörtel abzustimmen. Elastische Fugen sind grundsätzlich zu hinterfüllen, um eine Dreiflankenhaftung zu vermeiden. Als Hinterfüllung sind geschlossenzellige, nicht saugende Materialien zu verwenden. Trennfugen, Bewegungsfugen und Anschlussfugen an andere Bauteile sind von Mörtelbrücken und Verunreinigungen, die die Funktion der Fugen beeinträchtigen, freizuhalten. Dichtmaterial elastischer Fugen muss auf Fliesen und Untergrund abgestimmt sein. Weichmacherwanderung und chemische Reaktion müssen ausgeschlossen sein. Für Außenbeläge, Feuchträume und über Fußbodenheizungen sind die besonderen Anforderungen an den Belag auch für den Fugenmörtel zu berücksichtigen. In der Regel sind hierbei flexiblere Mörtel einzusetzen. Bodenbeläge Der Auftragnehmer ist angehalten, vor dem Verlegen von Belägen die Belegereife festzustellen. Bei Zementestrich darf ein Feuchtigkeitsgehalt von 2 CM-% bzw. 1,8 CM-% bei beheizten Estrichen, bei Calciumsulfatestrich von 0,5 CM-% nicht überschritten werden. Der Bodenaufbauplan ist für den Verwendungszweck vom AN eigenverantwortlich zu planen; Bei Erstellung von Unterböden ist deren Fugenteilung vom AN auf das übergeordnete Fugenraster der Fliesenplatten abzustimmen. Fugen sind generell gleich breit und genau nach vorher vom AN zu erstellenden Fugenplan auszuführen. Wenn nicht anders festgelegt, gilt eine Fugenbreite von 2 mm. Scheinfugen und Risse im Estrich sind kraftschlüssig mit Kunstharz vor dem Verlegen der Beläge zu schließen. Fußbodeneinläufe erhalten im Anschlussbereich zusätzlich ein leichtes Gefälle. Die wasserführende Schicht muss grundsätzlich mit Gefälle zu den Einläufen verlaufen. Werden vor oder bei der Ausführung diesbezüglich Probleme erkennbar, ist die Bauleitung zu informieren und mit ihr gemeinsam eine Lösung der Probleme zu suchen. Es darf keine starre Verbindung zwischen Sockelleisten bzw. Sockelplatten und dem Belag entstehen; eine elastische Verfugung ist hier erforderlich. Hierauf ist insbesondere bei Stufenbelägen zu achten. Werden Bodenbeläge mit rutschhemmenden Eigenschaften verlangt, ist der Nachweis für den jeweiligen Anwendungsfall vor Ausführungsbeginn zu erbringen. Die Dickbettverlegung von Bodenplatten ist erst nach ausreichender Erhärtung des Verlegemörtels zu verfugen. Ist eine Imprägnierung vorgesehen (z.B. bei Cotto-Platten), ist erst nach der Imprägnierung (gemäß Herstellervorschrift) zu verfugen. Wandbekleidungen Bei Fliesen ohne Randglasur sind an allen sichtbaren Kanten Kantenprofile einzubauen, die farblich auf die Fliesen abgestimmt sein müssen. Der Fliesenschnitt ist in Abhängigkeit vom Rastermaß auf die Lage sanitärer Einrichtungen, Befestigungen, Armaturen, Schalter, Steckdosen u.ä. mit der Bauleitung abzustimmen. Sofern Dosen oder Kästen für Installationen nur lose oder geheftet angebracht sind, sind sie bei der Verlegung der Platten endgültig zu fixieren. Der Auftragnehmer hat sich beim Befestigen von Bauteilen zu vergewissern, dass durch die Befestigungsmittel keine Beschädigungen nicht sichtbarer Leitungen und Rohre entstehen. Abdichtungsarbeiten unter Fliesen- und Plattenbelägen Für nassbelastete Wand- und Bodenbeläge sind Abdichtungen mit lösemittelfreier flüssiger Dichtfolie flüssig oder mit flexibler Dichtschlämme, entspr. Merkblatt des ZDB und der DIN 18534 vorzusehen, insbesondere: DIN 18534-1 Abdichtung von Innenräumen - Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze DIN 18534-2 Abdichtung von Innenräumen - Teil 2: Abdichtung mit bahnenförmigen Abdichtungsstoffen DIN 18534-3 Abdichtung von Innenräumen- Teil 3: Abdichtung mit flüssig zu verarbeitenden Abdichtungsstoffen im Verbund mit Fliesen und Platten (AIV-F) Die Abdichtungsbauweise und Abdichtungsbauart muss für die entsprechnede Wassereinwirkungs- und Rissklasse und nach den Kriterien der Anwendungsbedingungen und der Einwirkungen geeignet sein. Verbundabdichtungen müssen für den Untergrund geeignete Risseüberbrückungen sicherstellen. Der Beginn der Abdichtungsarbeiten ist der Bauleitung rechtzeitig mitzuteilen, damit eine Überwachung der Arbeiten sichergestellt werden kann. Bevor Abdichtungen durch weitere Arbeiten, z.B. durch Vorstellen von Schutzschichten, verdeckt werden, muss die Leistung durch den Auftraggeber abgenommen werden. Die Bauleitung ist entsprechend frühzeitig zu informieren. Die Prüfung nach ATV DIN 18336, Abschnitt 3.1.2, sind zu dokumentieren. Diese Dokumentationen sind der Bauleitung spätestens zur Abnahme zu übergeben. Das Lagern von Druckgasflaschen in Kellerräumen, Treppenhäusern, Durchgängen und Durchfahrten ist untersagt. Bei Arbeiten mit brennbaren Gasen muss ein Feuerlöscher, tragbar, nach DIN EN 3 vorhanden sein. Offene Flammen und Infrarotstrahler sind verboten. Einrichtungsgegenstände Wannen, Brausetassen u. dgl. auf schwimmendem Estrich müssen durch geschlossenzelligen Schaumstoffstreifen, 10 mm dick, von den flankierenden, ungefliesten Wänden getrennt werden. Sind vom Auftragnehmer Bauteile einzubauen, die den Anschluss an den Potentialausgleich erfordern, darf dieser nur von einem Elektrofachbetrieb ausgeführt werden. Fehlt ein solcher, ist die Bauleitung zu informieren. Einläufe mit Geruchsverschluss sind mit Wasser zu füllen. Anschluss Duschwanne Das vertikale Fliesenraster ist mit der Fliesenfuge an der Unterkante der Abkantung des Wannenrandes zu beginnen. Muster Vor Bestellung der Fliesen, sind von jeder Sorte ein Handmuster vorzulegen. Die Bestellung darf erst nach Freigabe der Muster erfolgen. Auf Verlangen der Bauleitung sind Musterflächen anzulegen. Diese werden über den EP abergerechnet. Abnahme Bei der Abnahme der Bodenbelagsarbeiten sind die Räume in gereinigtem Zustand zu übergeben, dies ist Nebenleistung. Die belegten Flächen sind besenrein und frei von Bindemittelschleiern und anderen Verunreinigungen zu übergeben. Mörtel- und Fugenmaterialreste sind vom Verursacher zu beseitigen. Zur Abnahme hat der AN für ausreichende Beleuchtung der Räume zu sorgen. Mit der Schlussabnahme sind die Pflegeanleitungen für die Beläge zu übergeben. Nebenleistungen Schutz von Leistungen anderer Gewerke von Beschädigung und Verschmutzung. Absperren fertiggestellter Räume und Lieferung des notwendigen Absperrmaterials. Fertige Fliesenflächen sind gegen Verunreinigung durch Dritte mit geeigneten Abdeckungen zu schützen. Irreparable Schäden werden als Wertminderung gerechnet.
BADABDICHTUNGS- & FLIESENARBEITEN
Der Auftraggeber erwartet vom Anbieter das Angebot für die betriebsfertige und voll funktionsfertige Erstellung der ausgeführten Leistungen. Sind zur Erstellung der betriebsfertigen Leistung, Leistungen anderer Gewerke notwendig, so sind diese Leistungen unter genauer Angabe der Schnittstellen nachstehend anzugeben. Für die Erstellung der betriebsfertigen Leistung sind folgende Leistungen anderer Gewerke notwendig: _______________________________________________________ __________________________ _______________________________________________________ __________________________ _______________________________________________________ __________________________ _______________________________________________________ __________________________ _______________________________________________________ __________________________ ___________________________________, den___________________________ Ort    Datum _______________________________________________________ ___________ Stempel und rechtsgültige Unterschrift
Der Auftraggeber erwartet vom Anbieter das Angebot für
Für unvorhergesehene Arbeiten, die in Regie auf Nachweis ausgeführt werden müssen, werden die aufgeführten Stundenzahlen und Materialmengen angenommen. Die Arbeiten dürfen nur nach vorheriger Genehmigung durch die Bauleitung ausgeführt werden. Die Stundenlöhne sind einschließlich aller Unkosten mit Verdienst und Aufsicht einzusetzen. Materiallieferungen verstehen sich frei Verwendungsort. Nichtbestätigte Regiearbeiten werden bei der Abrechnung nicht anerkannt.
Für unvorhergesehene Arbeiten, die in Regie auf
Baustelleneinrichtung Der AN ist verpflichtet sich rechtzeitig und ordnungsgemäß um seine Baustelleneinrichtung zu kümmern, welche für die vertraglich vereinbarte Erbringung seiner Leistungen erforderlich ist. Es wird darauf hingewiesen, dass alle Einrichtungen den Forderungen der Arbeitsstättenverordnung und den Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaft in der neuesten Fassung zu entsprechen haben. Eigenes Rest- und Abfallmaterial ist vom AN (mindestens wöchentlich), ordnungsgemäß und entsprechend der Vorschriften zu entsorgen, dies beinhaltet auch Sondermüll o.ä. Dafür anfallende Kosten sind ausschließlich vom AN zu tragen. Soweit nicht anders beschrieben, umfasst die Baustelleneinrichtung den Auf- und Abbau, den An -und Abtransport, sowie die Vorhaltung aller Einrichtugen, Container, Vorkehrungen, Maschinen, Werkzeuge etc., welche für die Vertragserfüllung notwendig sind. Eventuell erforderliche Umbauten oder Versetzungen, welche mit den unterschiedlichen Bauphasen einhergehen, sind vom AN mit einzukalkulieren. Zwischenlagerkosten werden nicht gesondert vergütet. Bei der Baustelleneinrichtung weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass folgende Punkte seitens des AG und somit zusätzlich zu den vom NU notwendigen Aspekten, zu berücksichten sind: Vor Beginn der Arbeiten hat sich der AN über den Verlauf von Leitungen, Kabeln usw. (unter- und überirdisch) zu informieren. Notwendige Umlegungen sind rechtzeitig dem Bauleiter des AG zu melden und vom AN eigenständig zu beantragen. Baustellen- und endgültige Anschlüsse müssen grundsätzlich zugänglich bleiben und geschützt werden. Bei der Positionierung der Baustelleneinrichtung ist darauf zu achten, dass diese in der Lage den Bauablauf nicht beeinträchtigt oder blockieren, weder für etwaige Vermessungsarbeiten noch für den Ablauf von An- und Abtransporten sowie Entladungen etc. Die Lagerung der Erdmassen ist ebenfalls zu berücksichtigen. Nicht mehr benötigte Teile der Baustelleneinrichtung sind zu entfernen, ausgeschlossen davon Einrichtungen mit Gebrauchsüberlassung.
Baustelleneinrichtung
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen 1 Grundlagen Maßgebend für die Ausführung ist die VOB Teil A, B, C in ihrer aktuellsten Fassung: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen und die darin enthaltenen, den jeweiligen Gewerken entsprechende DIN, also DIN 18299 und Folgende. 2 Leistungsumfang Die angebotenen Einheitspreise verstehen sich grundsätzlich für die fertige, komplette Ausführung der vertraglichen Leistungen, einschließlich liefern, abladen, lagern, sach- und fachgerecht einbauen der vertraglichen Materialien auf der Baustelle, und aller damit verbundenen Leistungen einschl. der erforderlichen Bauhilfs- und Betriebsstoffe unter Zugrundelegung der anerkannten Regeln der Bautechnik und der gesetzlichen und behördlichen Vorschriften sowie der ordnungsgemäßen Entsorgung von Rest- und Abfallmaterial und sauberes Verlassen des Arbeitsplatzes. 3 Ausführungs- und Detailplanung Zu Ausführungs- und Detailplanung siehe Unterlagen als Anlage: 4 Nebenleistungen In das Angebot eingeschlossen sind alle Nebenleistungen gemäß VOB/C DIN 18299 Abschnitt 4.1 sowie den weiteren DIN-Normen in VOB/C jeweils Abschnitt 4.1. 5 Baustelleneinrichtung Die Baustelleneinrichtung ist gemäß Punkt 4 vom Auftragnehmer in die jeweilige LV-Position einzukalkulieren soweit nicht gesonderte LV-Positionen oder ein LV-Titel aufgeführt ist (siehe auch Punkt 5). 6 Verkehrssicherungsmaßnahmen Alle Kosten einschl. eventuell hieraus entstehenden Gebühren für behördliche Verkehrsanordnungen und für Verkehrssicherungsmaßnahmen im Rahmen von Baustelleneinrichtung, Materialanlieferungen, Autokräne etc. im Bereich der angrenzenden Straßen zum Baugrundstück sowie deren rechtzeitige Abklärung mit den zuständigen Stellen der Stadt/Gemeinde, des Landratsamtes und des Straßenbauamtes sind vom Auftragnehmer in die Einheitspreise einzukalkulieren. Falls dies beim AN erforderlich ist, ist dies aus platztechnischen Gründen vorab mit dem Bauleiter abzustimmen. 7 Auflagen - 8 Materialien Es dürfen nur gesundheitsunbedenkliche Materialien verwendet werden. Die schriftliche Nachweisführung ist auf Verlangen des Auftraggebers vom Auftragnehmer zu führen ohne zusätzliche Berechnung. Sämtliche Materialien für die ausgeschriebenen Leistungen sind von einem Systemhersteller zu beziehen und nach dessen Werksvorschriften und Verarbeitungsrichtlinien zu verarbeiten. Materialanlieferungen und Lagerung größerer Mengen sind dem Bauleiter rechtzeitig anzukündigen und mit ihm abzustimmen 9 Bautechnische Angaben und Anforderungen: Alle Forderungen, die in den Zusätzlichen Technischen Vorschriften (ZTV) angeführt sind, gelten soweit sie nicht in besonderen Positionen der Leistungsbeschreibung abgerechnet werden, ebenfalls als Nebenleistung. Dies wird in der Leistungsbeschreibung nicht mehr besonders erwähnt. Falls eine Leistung allein aus dem Einbau oder allein aus der Lieferung von Baustoffen besteht, wird dies besonders erwähnt. 13 Weitere bautechnische Anforderungen: 13.1 Hinweis: Die Ausführung der Leistungen der folgenden Leistungsbeschreibung kann gem. Bauzeitenplan in Teilbereichen (siehe Übersichtsplan) auszuführen sein. Es kann deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass die Leistungen in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang ausgeführt werden können. Mit Unterbrechungen der Ausführungszeiten ist daher zu rechnen. Die Bezeichnung "bauseitig" in den jeweiligen Leistungsbeschreibungen beinhaltet grundsätzlich eine Leistung eines anderen Gewerkes im Auftragsbereich des Generalunter-/-übernehmers. 13.2 Aufmaß: Für das Aufmaß und die Bestellmenge der benötigten Materialien ist der Auftragnehmer allein verantwortlich. Ein Ortsaufmaß durch den AN wird dringend empfohlen. 13.3 Güteüberwachung: Für Baustoffe, die aufgrund bauaufsichtlicher Vorschriften einer Güteüberwachung bedürfen, sind die entsprechenden schriftlichen Nachweise durch den Auftragnehmer ohne gesonderte Berechnung oder Aufforderung dem AG vorzuweisen. 13.4 Richtlinien: Sämtliche Richtlinien und Empfehlungen der zuständigen Institute sind für die Ausführung im Auftragsfalle Vertragsbestandteil: z.B. für Fenstertechnik e.V. - ift Rosenheim, DIBt "Deutsches Institut für Bautechnik.
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen
01 Baustelleneinrichtung
01
Baustelleneinrichtung
01.__. 1 Baustelleneinrichtung Einrichten, Vorhalten u. Räumen der Baustelle und der Baustelleneinrichtung sowie der Geräte und Werkzeuge für alle in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen. Insbesondere: Herrichten der erforderlichen Lager- und Arbeitsplätze gem. Arbeitsstättenrichtlinien Gerätekosten Kräne- und Hebewerkzeuge Material- und Vorhaltekosten Lohnkosten Personalkosten erf. Sicherungsmaßnahmen und -einrichtungen Schützen und abdecken aller angrenzenden Bauteile Der AN hat alle Einrichtungsarbeiten für die Dauer der Arbeiten selbst zu organisieren, anzuliefern, vorzuhalten, inkl. Räumung der Baustelleneinrichtung. Anfallender Schutt ist durch den Unternehmer gemäß den Vorschriften zu entsorgen. Diese Position umfasst die Vergütung aller erforderlichen Nebenarbeiten zur kompletten Herstellung des Gewerks, soweit diese nicht in nachfolgenden Positionen eigens erfasst und vergütet sind. Erschwernisse bedingt durch Ruhe-, Sperr- und Ausfallzeiten sind hier einzukalkulieren. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Die Einhaltung der Forderungen des SIGE-Plans sowie die Erfüllung der Forderungen des SIGE-Koordinators ist in dieser Position einzukalkulieren. Ebenso einzukalkulieren sind evtl. entstehende Mehrkosten für die Ausführung der Arbeiten in mehreren Abschnitten. Die angebotenen Beläge sind vor Ausführung zu bemustern. Dies ist in die E-Preise einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung hierfür erfolgt nicht.
01.__. 1
Baustelleneinrichtung
1,00
psch
02 Vorbereitende Arbeiten
02
Vorbereitende Arbeiten
02.__. 1 Untergrund prüfen Prüfung des Untergrundes (Zement-Heizestrich bzw. Zementestrich, Stahlbeton- & Trockenbauwände) nach den fachlichen Regeln der DIN 18352 "Fliesen- und Plattenarbeiten" bezüglich: Winkel- und Ebenheitsabweichungen Risse Feuchtigkeit (CM-Messungen siehe gesonderte Position) Höhenlage Temperatur Raumklima Aufheizprotokoll Randdämmstreifen Die Prüfungen sind vor Arbeitsbeginn der Fliesen zu protokollieren.
02.__. 1
Untergrund prüfen
1,00
psch
02.__. 2 CM-Messungen Belegereife der Estriche mittels CM-Messung gemäß Arbeitsanweisung festlegen und dokumentieren. Vor der maßgebenden Messung der Estrichfeuchte mit dem CM-Messgerät wird empfohlen, eine Überprüfung der Feuchte mit Folien oder elektrischem Messgerät vorzunehmen. Entstehende Kosten hierfür sind in den E-Preis einzukalkulieren. Falls nach der erstmaligen Prüfung zusätzliche CM-Messungen zur Feststellung der Belegreife erforderlich werden, gehen diese zu Lasten des AN. Achtung!! Proben dürfen bei Heizestrichen nur an den markierten Messstellen entnommen werden. Die lokalen Estrichausbrüche für die CM-Messung sind wieder Fachgerecht zu verschließen. Je Stockwerk sind zwei CM-Messungen einnzukalkulieren.
02.__. 2
CM-Messungen
4,00
St
02.__. 3 Ortsaufmaß
02.__. 3
Ortsaufmaß
1,00
psch
02.__. 4 Höhenausgleich, Dicke über 2 bis 5 mm Höhenausgleich des Untergrundes mit einer schnell belegereifen, rollstuhlfesten und leitfähigen Nivelliermasse einschließlich Voranstrich, ohne Unterschied der Größe der Einzelflächen. Nur auf besondere Anordnung der Bauleitung: Das Ausmaß wird vor Beginn der Leistung mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird die Summe der bearbeiteten Einzelflächen. Das Verschließen und Ausgleichen der Estrichausbrüche für die CM-Messungen wird nicht gesondert vergütet. (siehe Pos.01.02.2)
02.__. 4
Höhenausgleich, Dicke über 2 bis 5 mm
E
5,00
02.__. 5 Höhenausgleich Dicke über 5 bis 10 mm Höchenausgleich, Dicke über 5 bis 10 mm Position 02.4 kommt hierbei nicht zur Abrechnung!
02.__. 5
Höhenausgleich Dicke über 5 bis 10 mm
E
W
5,00
02.__. 6 Estrich abschleifen bis 5 mm Ausgleichen von Unebenheiten des Untergrundes durch Abschleifen von Erhöhungen, ohne Unterschied der Größe der Einzelflächen. Nur auf besondere Anordnung der Bauleitung: Das Ausmaß wird vor Beginn der Leistung mit der Bauleitung festgelegt. Abgerechnet wird die Summe der bearbeiteten Einzelflächen. Einschließlich Vorbereitung sowie Entsorgung der anfallenden Abfallmaterialien.
02.__. 6
Estrich abschleifen bis 5 mm
E
5,00
02.__. 7 Estrichfugen und Risse verharzen Kraftschlüssiges Schließen von Fugen (Scheinfugen bzw. Spannungsrissen) durch aufweiten der Fugen, reinigen und kraftschlüssig schließen. Kraftschlüssiger Verschluss erfolgt durch Verbinden (Nähen) mit Stahltdrahteinlagen und Verguss mit Zweikomponenten-Kunstharz, mindestens 4 Stück/m. Einschließlich Entsorgen der anfallenden Abfallmaterialen. Nur auf besondere Anordnung der Bauleitung: Abgerechnet wird die Fugenlänge.
02.__. 7
Estrichfugen und Risse verharzen
5,00
m
02.__. 8 Untergrund reinigen Böden Untergrund vorbereiten, Bodenflächen, durch Reinigung von Schmutz und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen einschließlich Entstauben der Flächen sowie Abfuhr und Entsorgung der anfallenden Bauabfälle. Ein verlegereifer Untergrund zur Aufnahme der nachfolgend beschriebenen Fliesenbeläge ist vorzubereiten. Ausführung nur auf besondere Anordnung der Bauleitung.
02.__. 8
Untergrund reinigen Böden
401,00
02.__. 9 Zulage flächiges Anschleifen Als Zulage zu Pos. 02.8 für das vorab flächige Anschleifen als Reinigungsschliff. Nur auf besondere Anordnung der Bauleitung: Die Ausführung der Schleifarbeiten ist vor Arbeitsbeginn dem Bauleiter anzuzeigen und das Aufmaß zu übergeben. Schleifgut und der Abfall ist aufzunehmen und zu entsorgen.
02.__. 9
Zulage flächiges Anschleifen
E
401,00
02.__. 10 Grundierung der Bodenflächen Voranstrich mit lösungsmittelfreier, schnell trocknender Grundierdispersion als Haftbrücke und zur Verfestigung der Oberfläche des Estrichs, flächendeckend, passend zu nachfolgend beschriebenen Bodenbelägen. Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Produkt
02.__. 10
Grundierung der Bodenflächen
401,00
02.__. 11 Untergrund reinigen Wände Untergrund vorbereiten, Wandflächen, durch Reinigung von Schmutz und sonstigen haftungsmindernden Bestandteilen einschließlich Entstauben der Flächen sowie Abfuhr und Entsorgung der anfallenden Bauabfälle. Ausführung nur auf besondere Anordnung der Bauleitung.
02.__. 11
Untergrund reinigen Wände
0,00
02.__. 12 Grundierung der Wandflächen Voranstrich mit lösungsmittelfreier, schnell trocknender Grundierdispersion, zur Reduzierung der Saugfähigkeit bzw. Haftgrundverbesserung, flächendeckend, auf gespachtelten Stb.-Fertigwänden / Gipsfas erwänden, passend zu nachfolgend beschriebenen Wandbelägen. Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Produkt
02.__. 12
Grundierung der Wandflächen
0,00
02.__. 13 Überstand Randstreifen entfernen Überstand von Randstreifen an Wänden und Estrichbegrenzungen nach dem Verlegen und Verfugen des Bodenbelags entfernen. Material wird Eigentum des AN und ist zu entsorgen.
02.__. 13
Überstand Randstreifen entfernen
1,00
psch
02.__. 14 Treppenhausgerüst
02.__. 14
Treppenhausgerüst
0,00
03 Abdichtungsarbeiten
03
Abdichtungsarbeiten
Folgende Flächen werden abgedichtet Duschbad im DG
Folgende Flächen werden abgedichtet
03.__. 1 Abdichtung Wandflächen Beanspruchungsklasse W2-l Abdichtungsbeschichtung von Wandflächen im Spritzwasserbereich der Duschen, durch Aufbringen einer flüssigen Dichtungsmasse (Polymerdispersion) W2-I nach DIN 18534-1 auf trockene Wandflächen als Abdichtung auf vorbereiteten Untergrund (Gipskarton-, Stb.-Fertigwänden). Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. Höhe Abdichtung: siehe Plan angebotenes Fabrikat
03.__. 1
Abdichtung Wandflächen Beanspruchungsklasse W2-l
5,00
03.__. 2 Abdichtung Bodenflächen Beanspruchungsklasse W2-l Hochwertige Abdichtungsbeschichtung für stark beanspruchte Nassbereiche auf Bodenflächen der Duschen. Sockelbereiche (min. 5 cm ü.OKFF) durch Aufbringen einer zementären rissüberbrückenden Dichtschlämme W2-I nach DIN 18534-1 auf trockene Bodenflächen als Abdichtung auf vorbereiteten Untergrund (Zement-Heizestrich). Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Produkt
03.__. 2
Abdichtung Bodenflächen Beanspruchungsklasse W2-l
6,00
03.__. 3 Dichtbänder Wand Dichtband in den Anschlussbereichen Wand / Boden sowie in den Wandecken in die frische Spachtelung einlegen, Überlappung sorgfälltig ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln. Ausführung ensprechend Herstellervorschrift. Einbauort: Nassräume angebotenes Fabrikat
03.__. 3
Dichtbänder Wand
3,00
m
03.__. 4 Dichtbänder Boden Dichtband in den Anschlussbereichen Wand / Boden sowie in den Wandecken in die frische Spachtelung einlegen, Überlappung sorgfälltig ausführen, eingeklebtes Band mit frischem Dichtkleber überspachteln. Ausführung ensprechend Herstellervorschrift. Einbauort: Nassräume angebotenes Fabrikat
03.__. 4
Dichtbänder Boden
10,00
m
03.__. 5 Abdichtung Innen- und Außenecken Abdichtung Innen- und Außenecken mit vorgefertigten Eckstücken. Eckstücke in die frische Spachtelung einlegen, Überlappungen ausführen, eingeklebtes Eckstück mit frischem Dichtkleber überspachteln. angebotenes Fabrikat
03.__. 5
Abdichtung Innen- und Außenecken
4,00
St
03.__. 6 Zulage Anschluss an Türzargen Zulage zu Pos. 01.03.3 für die Ausführung der Sockelabdichtung in der Türlaibung und Anarbeiten der Verbundabdichtung an die Türzargen Abrechnung nach Anzahl der Zargen (d.h. eine Abrechnungseinheit = 1 Stück muss an zwei Seiten angearbeitet werden)
03.__. 6
Zulage Anschluss an Türzargen
1,00
St
03.__. 7 Duschgefälle und Abdichtungsanschluss an Bodenabläufe Duschablaufs ausrichten und die Aussparung mit hydraulisch schnell erhärtendem, schwindarmen Spezialvergussmörtel vergiesen. Duschgefälle gem. Baddetails bzw. Planervorgaben mit geeigneter Spachtelmasse ab Estrichrücksprung herstellen. Anschließen der Verbundabdichtung an den Andichtungsflansch des Aufstockelementes unter Einlage von alkalibeständigem Glasgittergewebe als Verstärkung. Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Fabrikat
03.__. 7
Duschgefälle und Abdichtungsanschluss an Bodenabläufe
E
1,00
St
03.__. 8 Bodengullys einbetonieren u. abdichten
03.__. 8
Bodengullys einbetonieren u. abdichten
E
1,00
St
03.__. 9 Rohrdurchgänge Ø bis 50mm Rohrdurchgänge im Boden- und Wandbereich sorgfältig mit Dichtmanschette eindichten, Ø bis 50 mm Rohrwandung säubern, Dichtmanschette in die frische Dichtungsmasse einlegen und nochmals mit Dichtungsmasse überstreichen. Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Fabrikat
03.__. 9
Rohrdurchgänge Ø bis 50mm
1,00
St
03.__. 10 Rohrdurchgänge Ø bis 100 mm Rohrdurchgänge im Boden- und Wandbereich sorgfälltig mit Dichtmanschette eindichten, Ø bis 100 mm Rohrwandung säubern, Dichtmanschette in die frische Dichtungsmasser einlegen und nochmals mit Dichtungsmasse überstreichen. Ausführung entsprechend Herstellervorschrift. angebotenes Fabrikat
03.__. 10
Rohrdurchgänge Ø bis 100 mm
E
1,00
St
04 Bodenbeläge
04
Bodenbeläge
Formate gem. Planung: Bei Ausführung in Betonwerkstein: Flure/Teeküche/Foyer: 40 x 40 cm, Vorraum/Vorraum WC: 40 x 40 cm Nassräume/WC: 60 x 30 cm, Treppenhaus: 40 x 40 cm Tritt- und Setzstufen, 14/30/33/47/58 x 124cm Treppenpodeste: 40 x 40 cm Bei Ausführung in Feinsteinzeug: Flure/Teeküchen/Foryer/Vorraum/Nassräume/WC/Treppenhaus : 60x60 cm Treppenstufen und Podeste 30x60 cm bzw. aus 60x60 Bodenfliesen geschnitten
Formate gem. Planung:
Für alle nachfolgenden Positionen gilt: Betonwerksteinplatten bzw. Feinsteinzeug, liefern und nach Verlegeplan fachgerecht im Mörtelbett verlegen bzw. vollflächig verkleben (je nach Belag). Die Verlegung erfolgt auf vorbereitetem Untergrund. Die Platten sind höhen- und fluchtgerecht im Verband zu verlegen, inkl. Verfugung mit Fugenmörtel. Es werden erhöhte Anforderungen an die Ebenheit gestellt!
Für alle nachfolgenden Positionen gilt:
04.__. 1 Musterfliesen liefern
04.__. 1
Musterfliesen liefern
6,00
St
04.__. 2 Bodenfliesen Betonwerkstein, 30x60cm WC Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 30 x 60 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an aufgehende Bauteile (Schneidearbeiten) sind einzurechnen. Verortung: WC´s Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 2
Bodenfliesen Betonwerkstein, 30x60cm WC
18,00
04.__. 3 Bodenfliesen Betonwerkstein, 40x40cm (Foyer, Flur, TRH etc.) Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 40 x 40 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an aufgehende Bauteile (Schneidearbeiten) sind einzurechnen. Verortung: Foyer, Sanitärvorräume, TRH, Mittelflure, Garderobe Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw.
04.__. 3
Bodenfliesen Betonwerkstein, 40x40cm (Foyer, Flur, TRH etc.)
383,00
04.__. 4 Bodenfliesen Feinsteinzeug, 60x60cm (Foyer, Sanitär, Flur, TRH etc.) Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Feinsteinzeug Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10,  matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 9 mm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 60 x 60 cm Verlegeart: im Kreuzverband od.gem. Bemusterung AG Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an aufgehende Bauteile (Schneidearbeiten) sind einzurechnen. Verortung: Foyer, Sanitärbereiche, TRH, Mittelflure Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 4
Bodenfliesen Feinsteinzeug, 60x60cm (Foyer, Sanitär, Flur, TRH etc.)
E
401,00
04.__. 5 Fliesensockel Betonwerkstein ca. 4,5 cm Sockelfliese liefern und verlegen Sockelfliese aus Wand- oder Bodenfliese geschnitten: Höhe: ca. 4,5 cm (abhängig von Profilhöhe der Trennwände ) Verlegung auf Bodenfliesen abgestimmt Fugenfarbe: auf Verfugung der Bodenfliesen abgestimmt Verfugung mit zementären Fugenmörtel mit hoher mechanischer Beständigkeit Die Oberkante Fliesensockel zur Wand muss sauber abgefugt werden.
04.__. 5
Fliesensockel Betonwerkstein ca. 4,5 cm
371,00
m
04.__. 6 Fliesensockel Feinsteinzeug ca. 4,5 cm Sockelfliese liefern und verlegen Sockelfliese aus Wand- oder Bodenfliese geschnitten: Höhe: ca. 4,5 cm (abhängig von Profilhöhe der Trennwände ) Verlegung auf Bodenfliesen abgestimmt Fugenfarbe: auf Verfugung der Bodenfliesen abgestimmt Verfugung mit zementären Fugenmörtel mit hoher mechanischer Beständigkeit Die Oberkante Fliesensockel zur Wand muss sauber abgefugt werden.
04.__. 6
Fliesensockel Feinsteinzeug ca. 4,5 cm
E
371,00
m
04.__. 7 Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 30x124cm, Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 7
Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 30x124cm,
122,00
St
04.__. 8 Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 30x124 cm, wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrika: '.........'
04.__. 8
Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 30x124 cm,
E
122,00
St
04.__. 9 Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 33x124cm, Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 9
Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 33x124cm,
12,00
St
04.__. 10 Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 33x124 cm, wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 10
Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 33x124 cm,
E
12,00
St
04.__. 11 Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 47x124cm, Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 11
Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 47x124cm,
6,00
St
04.__. 12 Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 47x124 cm, wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 12
Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 47x124 cm,
E
6,00
St
04.__. 13 Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 58x124cm, Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 13
Stufenbelag Auftrittsfliese als ganze Betonwerksteinplatte, 58x124cm,
4,00
St
04.__. 14 Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 58x124 cm, wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 14
Stufenbelag Auftrittsfliese Feinsteinzeug, 58x124 cm,
E
4,00
St
04.__. 15 Stufenbelag Setzstufe als ganze Betonwerksteinplatte, 14x124cm, Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 15
Stufenbelag Setzstufe als ganze Betonwerksteinplatte, 14x124cm,
102,00
St
04.__. 16 Stufenbelag Setzstufe Feinsteinzeug, 14 x 124cm wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 16
Stufenbelag Setzstufe Feinsteinzeug, 14 x 124cm
E
102,00
St
04.__. 17 Podestbelag Betonwerkstein, 40x40 cm (Treppenpodeste) Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein (wie Bodenbelag) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10, geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Verlegeart: gemäß Detail Mörtelbett: ca. 10 mm Mörtel Das Anpassen an aufgehende Bauteile (Schneidearbeiten) sind einzurechnen. Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 17
Podestbelag Betonwerkstein, 40x40 cm (Treppenpodeste)
28,00
04.__. 18 Oberkante der Aufkantungen mit Betonwerkstein 40x40cm Oberkante der Aufkantungen mit Betonwerkstein 40x40cm Ausführung in den Treppenhäusern EG bis 3. OG Wie in Vorposition beschrieben. Gemäß Detail Geländer TH103
04.__. 18
Oberkante der Aufkantungen mit Betonwerkstein 40x40cm
20,00
m
04.__. 19 Oberkante der Aufkantungen mit Feinsteinzeug. Oberkante der Aufkantungen mit Feinsteinzeug Ausführung in den Treppenhäusern EG bis 3. OG Wie in Vorposition beschrieben. Gemäß Detail Geländer TH103
04.__. 19
Oberkante der Aufkantungen mit Feinsteinzeug.
E
20,00
m
04.__. 20 Podestbelag Feinsteinzeug, (Treppenpodeste) wie in Vorposition beschrieben jedoch mit Belag aus Feinsteinzeug. Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
04.__. 20
Podestbelag Feinsteinzeug, (Treppenpodeste)
E
28,00
04.__. 21 Kontraststreifen An- u. Austritt Stufenmarkierung gem. DIN 18040 bei Antritts- und Austrittsstufe auf die gesamte Länge der Stufe (Helligkeitskontrast 0,4 zu den Belägen) an der Vorderkante beginnen, ca. 5-7 cm breit, aus Betonwerkstein mit Rillen und gerundeter Vorderkante. Beispielauszug:
04.__. 21
Kontraststreifen An- u. Austritt
E
36,00
St
04.__. 22 Fliesensockel Betonwerkstein ca. 4,5-7,5 cm, abgetreppt Sockelfliese passend zum beschriebenen Bodenfliesenbelag an Treppenstufen abgetreppt (keine Bischofsmütze)
04.__. 22
Fliesensockel Betonwerkstein ca. 4,5-7,5 cm, abgetreppt
115,00
m
04.__. 23 Fliesensockel Feinsteinzeug ca. 4,5-7,5 cm, abgetreppt Sockelfliese passend zum beschriebenen Bodenfliesenbelag an Treppenstufen abgetreppt (keine Bischofsmütze)
04.__. 23
Fliesensockel Feinsteinzeug ca. 4,5-7,5 cm, abgetreppt
E
115,00
m
05 Wandbeläge
05
Wandbeläge
Formate gem. Planung: Flure/Teeküche/Foyer: Sockelleiste aus Bodenfliese geschnitten Höhe 6 cm Vorraum/Vorraum WC: Sockelleiste aus Bodenfliese geschnitten Höhe 6 cm Nassräume/WC: Breite 5-10 cm und Länge 5-25 cm im Spritzbereich hinter WC bis Höhe 120 cm, Rest mit Sockelleiste aus Bodenfliese geschnitten Höhe 6 cm Treppenhauspodeste und Treppen: Sockelleiste aus Bodenfliese geschnitten Höhe 6 cm
Formate gem. Planung:
Vor Beginn der Arbeiten ist die Verlegerichtung, der Einsatz von Schmuckelementen u. dgl. mit Bauleitung und Auftraggeber festzulegen.
Vor Beginn der Arbeiten ist die Verlegerichtung, der
05.__. 1 Wandfliesen Steingut, 5 x 30 cm Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Steingut (Keramik) Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: glasiert glänzend, Dicke ca. 0,8 bis 1,0 cm Farbrichtung: weiß, creme, olivegrau/olivgrün, perlgrau gem. Bemusterung Format: ca. 5-10 cm Breite und ca. 15-30 cm Länge Verlegeart: gemäß Abstimmung waagrecht oder senkrecht bis Höhe ca. 120 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an Aussparungen kleiner gleich 0,1 m² (Installationsdurchführungen, Schalter,Spüldrücker etc.) ist einzurechnen. Hersteller: z.B. cifre ceramica o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
05.__. 1
Wandfliesen Steingut, 5 x 30 cm
33,00
05.__. 2 Wandfliesen, Betonwerkstein 30x60 cm Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 30 x 60 cm Verlegeart: gemäß Abstimmung senkrecht bis Höhe ca. 120 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an Aussparungen kleiner gleich 0,1 m² (Installationsdurchführungen, Schalter,Spüldrücker etc.) ist einzurechnen. Verortung: WC´s Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
05.__. 2
Wandfliesen, Betonwerkstein 30x60 cm
E
14,00
05.__. 3 Wandfliesen, Betonwerkstein 40 x 40 cm Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 40 x 40 cm Verlegeart: gemäß Abstimmung senkrecht bis Höhe ca. 120 cm im Bereich Pissoir und WC+WB, Duschbereich bis Höhe ca. 240 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an Aussparungen kleiner gleich 0,1 m² (Installationsdurchführungen, Schalter,Spüldrücker etc.) ist einzurechnen. Verortung: Pissoir, Duschbad (DG) Hersteller: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
05.__. 3
Wandfliesen, Betonwerkstein 40 x 40 cm
E
14,00
05.__. 4 Wandfliesen, Feinsteinzeug 30x60 cm Material- und Qualitätsbeschreibung: Fliesenmaterial: Feinsteinzeug Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: R10 , matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 9 mm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: 30 x 60 cm Verlegeart: gemäß Abstimmung bis Höhe ca. 120 cm im Bereich Pissoir und WC+WB, Duschbereich bis Höhe ca. 210 cm Verlegeart: im Kreuzverband Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an Aussparungen kleiner gleich 0,1 m² (Installationsdurchführungen, Schalter,Spüldrücker etc.) ist einzurechnen. Verortung: alle Sanitärbereich Hersteller: z.B. Marazzi, Caracter Mix Beige/Gris/Multicolor, Mystone Ceppo Di Gre Greige Rettificato MQV5 o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
05.__. 4
Wandfliesen, Feinsteinzeug 30x60 cm
E
33,00
06 Fugen, Profile
06
Fugen, Profile
06.__. 1 Kantenschutzprofil Edelstahl Liefern und fachgerechtes Einbauen von Kantenschutzprofilen. Eckschiene bzw. Abschlussschiene (Schlüterschiene), aus Edelstahl für Sichtkanten. Leitprodukt: Schlüter-QUADEC-E o.glw. Höhe: passend zur Fliese Verortung:Duschbad (DG)
06.__. 1
Kantenschutzprofil Edelstahl
E
7,00
m
06.__. 2 Elastische Verfugung Elastische Verfugung mit für Fliesen geeigneten Materialien im Bereich der Anschlüsse Wand/Wand, Wand/Boden, Türzargen, Bodenabläufen, Installationsgegenstände, einschl. der notwendigen Untergrundvorbereitung, Hinterfüllung und Vorbehandlung; siehe auch Herstellerangaben Material: Silikonbasis, neutralvernetzend, fungizid, Oxim- und Alkoxy frei Farbe: passend zur bemusterten Fugenfarbe angebotenes Fabrikat
06.__. 2
Elastische Verfugung
910,00
m
06.__. 3 Revisionstürchen Größe ca. 30 x 30 cm Liefern und Einbauen von notwendigen Revisionstürchen aus Edelstahlrahmen vorgerichtet für den Einbau von Wandfliesen, einbauen und einfliesen.
06.__. 3
Revisionstürchen Größe ca. 30 x 30 cm
E
1,00
St
07 Sonstige
07
Sonstige
07.__. 1 Aufzugsportal Das Aufzugsportal ist in der umlaufenden Leibung mit einer Tiefe von 25 cm sowie mit einem 3-seitigenn Rahmenumlauf mit einer Breite von ca. 7 cm aus Betonwerkstein (passend zum Bodenbelag) auszuführen. Die Leibungskanten sowie der umlaufende 7cm-Rahmen sind mit einem Kanten sind mit einem Edelstahl-Eckprofil sowie einem Abschlussprofil auszuführen. Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: passend zu Bodenbelag Verlegeart: 3-seitig umlaufend Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Das Anpassen an Aussparungen kleiner gleich 0,1 m² (Installationsdurchführungen, Schalter,Drücker etc.) ist einzurechnen. Verortung: EG bis 3.OG Rohbauöffnung 120 x 232 cm Hersteller Platten: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........' Hersteller: Schlüter Quadec-E o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
07.__. 1
Aufzugsportal
E
4,00
St
07.__. 2 Aufzug Die Aufzugskabine ist im Innenraum vollflächig im Fliesenformat des Treppenhauses auszuführen. Fliesenmaterial: Betonwerkstein Fliesenqualität: 1. Wahl Fliesenoberfläche: geschliffen, matt bis seidenglänzend, Dicke ca. 2 cm Farbrichtung: beige, braun, grau Format: passend zu Bodenbelag Fugenmaterial und Verklebung/ Mörtel muss für Belag und Haftung geeignet sein Fugenbreite: ca.2-3 mm Verortung: Aufzugskabine Größe: ca. 110 x 205 cm Hersteller Platten: z.B. euval 90.21 BA15 , 83.00 Nurek, 82.20 Nazan o.glw. angebotenes Fabrikat: '.........'
07.__. 2
Aufzug
1,00
St
07.__. 3 Materialpreis für Reservematerial Steingut Wandfliesen Steingut angebotenes Fabrikat: '.........' Menge: 5 m² inkl. Fracht
07.__. 3
Materialpreis für Reservematerial Steingut
1,00
psch
07.__. 4 Materialpreis für Reservematerial Betonwerkstein 30x60 cm Wand- und Bodenfliesen Betonwerkstein, 30x60 cm angebotenes Fabrikat: '.........' Menge: 5 m² inkl. Fracht
07.__. 4
Materialpreis für Reservematerial Betonwerkstein 30x60 cm
1,00
psch
07.__. 5 Materialpreis für Reservematerial Betonwerkstein 40 x 40 cm Wand- und Bodenfliesen Betonwerkstein, 40x40 cm angebotenes Fabrikat: '.........' Menge: 20 m² inkl. Fracht
07.__. 5
Materialpreis für Reservematerial Betonwerkstein 40 x 40 cm
1,00
psch
07.__. 6 Flächiges Abdecken Flächiges Abdecken mit TetraPack, RamBoard, Wellpappe o.ä. und Ränder abkleben als zusätzliche Schutzmaßnahme der fertigen Oberflächen
07.__. 6
Flächiges Abdecken
401,00
08 Regiearbeiten
08
Regiearbeiten
08.__. 1 Facharbeiter inkl. Werkzeug und Kleingeräte
08.__. 1
Facharbeiter inkl. Werkzeug und Kleingeräte
E
5,00
h
08.__. 2 Hilfsarbeiter inkl. Werkzeug und Kleingeräte
08.__. 2
Hilfsarbeiter inkl. Werkzeug und Kleingeräte
E
5,00
h