Industriebodenheizung
Feuerwache Tungendorf
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bis
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Leistungsverzeichnis

OZ
Beschreibung
Typ
Menge
Einheit
Einheitspreis EUR
Gesamtbetrag netto EUR
3 Industriebodenheizung Fahrzeughalle
3
Industriebodenheizung Fahrzeughalle
Kalkulation- und Montagehinweise Kalkulation- und Montagehinweise Die Arbeiten sind in mehreren, min. zwei Arbeitsschritten auszuführen. Im ersten Bauabschnitt erfolgt die Lieferung, die Montage, das Abdrücken und das Fertigstellen der IBH-Rohrleitungsverlegung mit provisorischer Montage des Verteilers und Sammlers. Der Industrie-Heizkreisverteiler ist sofort auf die vorgegebene Höhe zu montieren. Im zweiten Bauabschnitt, vor Inbetriebnahme der Gesamtanlage, ist gemeinsam mit der Heizungsbaufirma das System ordnungsgemäß zu füllen, einzuregulieren und ordnungsgemäß in Betrieb zu nehmen. Verrohrung: Das Heizungsrohr ist auf der unteren Lage der Stahl-Bewehrung mit Kabelbinder aus Kunststoff zu befestigen. Die untere Bewehrungslage ist oberhalb der Beton-Sauberkeitsschicht angeordnet. Im Bereich des Verteilers und Sammlers sind die einzelnen Heizungsrohre aus der waagerechten Verlegung mittels eines Führungsbogens in die senkrechte Führung zu verlegen und an einer zusätzlichen Konstruktion (als Sonderkonstruktion aus Stahl) zu befestigen. Die Konstruktion ist im Leistungsumfang enthalten und nach dem Gießen der Bodenplatte im zweiten Schritt wieder zu entfernen. Die Heizungsrohre sind an der Konstruktion so zu befestigen, dass ein spannungsfreier Anschluss am Verteiler erfolgt. Der Austritt der Leitungen aus der Bodenplatte ist in der oberen Hälfte der Bodenplatte durch eine Schalung auszusparen. Die genaue Platzierung der Schalung ist den Verlegeplänen zu entnehmen. Das Kreuzen der Heizungsleitungen im Beton ist nicht zulässig. Es ist eine kupplungslose Rohrverlegung auszuführen. Das heißt, Rohrverbindungen jeglicher Art in Form von Pressmuffen oder dgl. innerhalb der Bodenplatte ist nicht zugelassen. Als Schutz der Heizkreiszuleitungen ist nach der Verlegung, vor dem Betonieren der Bodenplatte, eine Schalung mit Sandfüllung anzubringen. Die provisorisch montierten Verteiler, einschl. der IFH-Rohre sind mit einem Verbau über die gesamte Bauzeit vor Beschädigung zu schützen.
Kalkulation- und Montagehinweise
3.0010 Industrieflächenheizung Industrieflächenheizung zur individuellen Leistungsanpassung, einschl. Rohrbinder, A.-Bogen, Befestigung der Heizregister oberhalb der bauseits verlegten Matten- oder Spannbewehrungen auf tragendem Untergrund, Fußbodenoberflächentemperaturen im wärmephysiologisch zugelassenen Bereich, bestehend aus: -   PE-Xa Heizrohr mit Sauerstoffdiffusionsschicht, mit einer zusätzlichen äußeren Schutzschicht. Entsprechend EN ISO 15875, aus vernetztem Polyethylen, gemäß den Anforderungen an die Sauerstoffdiffunsionsdichtheit nach DIN 4726. Ausführungstemperatur bis 90° mit max. Betriebsdruck bis 6 bar. Baustoffklasse E nach DIN EN 13501-1. -   Befestigung mit Kabel-Rohrbinder aus Polyamid, alternativ Rohrhalter für 20 x 2,0 mm, aus Polyamid, weich, ohne scharfe Kanten, Befestigungen im Abstand von ca. 0,5 m, Rödeldraht als Befestigung ist nicht zugelassen. -   Klemmringverschraubungen mit Eurokonus aus Messing, zum Anschluss der Rohrleitung an den Verteiler, einschl. Stützrohr mit O-Ringdichtung, Klemmring und Überwurfmutter -   Anschlussbogen zur exakten Heizrohrführung aus der Fußbodenkonstruktionsebene in die senkrechte Ebene als Schutzhülse für Heizungsrohre 20 x 2,0 mm für Rohrdurchführungen durch Bewegungsfugen Rohrverbindungen in Form von Pressmuffen oder dgl. innerhalb der Bodenplatte sind nicht zugelassen. Technische Daten: Dimension Heizkreis   :   PE-Xc Rohr 20 x 2,0 mm Betriebstemp.   :   max. 90 °C Verlegeabstand   :   VA 30 (30 cm) Auslegungsmitteltemperatur   :   35° C Temperaturspreizung    :   > 8 K Raumtemperatur    :   12° C durch IFBH kompl. liefern und an verlegten Stahlbewehrung einschl. Befestigungsmaterial montieren. inkl. Schutz der Rohrenden bzw. Öffnungen gegen Verdreclung und Eindringen von Fremdkörpern in das Leitungsnetz, sowie die Montagesicherung der Leitungen am zukünftigen Einbauort des HKV's für die Betonage der Sohle
3.0010
Industrieflächenheizung
305,00
m2
3.0020 Industrie-Heizkreisverteiler mit Durchflussanzeige, absperrbar, für 10 HKS Industrie-Heizkreisverteiler mit Durchflussanzeige, absperrbar bestehend aus Verteiler und Sammler aus entzinkungsbeständigem Messing MS 63 oder Edelstahl, Vor- und Rücklauf-Verteilerbalken, min. DN 40 (1 ½") mit flachdichtendem Anschlussgewinde DN 40 (2"), bis max. 10 Heizkreise, Standard-Stutzenabstand 50 - 80 mm, max. Betriebsdruck PN 6, max. Betriebstemperatur 90° C, bestehend aus: Vorlauf-Verteiler, mit -   Abgänge mit Kugelhähnen R 1", werksmäßig mit Klemmringverschraubungen und Überwurfmuttern mit den erforderlichen Klemmringverschraubungen für den Anschluss der Heizrohrleitungen, passend zum Rohrsystem -   Sicherheitsfüll- und Entleerungshahn R ½" -   Überwurfkappe 2" mit Dichtung Rücklauf-Sammler: -   mit integrierten Regulierventilen mit G 1 Außengewindeanschluss für Klemmringverschraubungen mit Überwurfmutter, -   Füll- und Entlüftungshahn R ½" -   Einstellschlüssel Anzahl der Verteilerabgänge   :   für  HKR einschl. Halterung aus Stahl verz., mit Profilschiene, Rohrschellen als Traverse für die Aufnahme des Industrieverteilers, bestehend aus: - 2 Wandhalter mit Schalldämmeinlagen mit Traversen und je 2 Rohrhaltern - einschl. Befestigungsmaterial - 2 Stück Kugelhahn 1 1/2" IG Überwurf, flachdichtend kompl. liefern und am bzw. im Befestigungsrahmen einschl. Befestigungsmaterial montieren.
3.0020
Industrie-Heizkreisverteiler mit Durchflussanzeige, absperrbar, für 10 HKS
1,00
St
3.0030 Befestigungskonstruktion für vor beschriebene IFBH-Verteiler Befestigungskonstruktion für vor beschriebene IFBH-Verteiler als Sonderkonstruktion als Tragkonstruktion der vor beschrieben Heizkreisverteiler. Der Heizkreisverteiler/Sammler ist mit jeweils zwei runden Edelstahlrohren DN 25 (Øa 32 mm), Länge ca. 1.50 m, mit je vier Befestigungsschellen, einzumessen und sicher lotrecht zu befestigen. Einschl. Befestigungsmaterial, wie z. B. Schrauben, Gewindestangen etc. Im Bereich der Bodenplatte ist am Fuß der Edelstahlleitung ein Mauerkragen DN 25 anzubringen. kompl. liefern und am Wandschrank einschl. Befestigungsmaterial montieren.
3.0030
Befestigungskonstruktion für vor beschriebene IFBH-Verteiler
1,00
St
3.0040 Aufputz-Wandschrank, 20 HKS Aufputz-Wandschrank für 20 HKS zur Aufnahme des vor beschriebenen Heizkreisverteilers mit bis zu 8 Heizkreisen. Gehäuse aus 1 mm feuerverzinktem Stahlblech, stufenlos verstellbare Sockelblende am Rahmen, Türe mit Rahmen in der Tiefe ausziehbar von 115 bis 175 mm, verstellbare und abnehmbare Rohrumlenkleiste. Füße in der Höhe um 80 mm verstellbar, Stahltür mit Zylinderschloss. Frontrahmen, Türe und Außenkasten pulverbeschichtet, Farbe weiß (RAL 9010). Abmessungen (Breite /Höhe /Tiefe)    :   1000 x 700 x 180 mm Wandschrank mittels Befestigungselemente auf dem Betonfußboden befestigen, einschl. Befestigungsmaterial liefern und montieren.
3.0040
Aufputz-Wandschrank, 20 HKS
1,00
St
3.0050 Abdrücken der Fußbodenheizung mit Druckluft Abdrücken der Fußbodenheizung mit Druckluft Druckprobe nach Angaben des Herstellers (min. jedoch der 1,5 fache des späteren Gesamtdruckes). -   Erste Druckprobe nach Verlegung vor dem Erstellen der Bodenplatte -   Zweite Druckprobe vor dem Aufbringen des Oberbelages Einbauen, Vorhalten und Abbauen aller Rohran- und -abschlüsse, der Füll- und Entleerungsleitungen, der Druckpumpe und der geeigneten Prüfgeräte (z. B. Druckmanometer) sowie Entleerung der Leitungen nach erfolgter Druckprobe und aller Nebenarbeiten und -leistungen. Bei Erreichen des Prüfdruckes ist die örtliche Bauleitung des AG zu informieren. Vom AN ist ein entsprechendes, vorbereitetes Abnahmeprotokoll nach Abschluss der Druckprobe der Arbeitgeber- Bauleitung zur Prüfung und Unterschrift vorzulegen. Die Bauleitung entscheidet abschließend und endgültig über die erfolgreich abgeschlossene Wasserdruckprobe. Vom AN sind alle gemäß DIN 1264-4 erforderlichen Voraussetzungen zu erbringen, um eine ordnungsgemäße Prüfung durchführen zu können. Ist die Druckprobe negativ bzw. ist diese wegen anderer Mängel des AN zu wiederholen, so geht dies voll zu Lasten des AN.
3.0050
Abdrücken der Fußbodenheizung mit Druckluft
1,00
St
3.0060 Füllen, Einregulierung und Aufheizen der gesamten Industrie-FB-Heizung Füllen, Einregulierung und Aufheizen der gesamten Fußbodenheizungsanlage zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der Gesamt-Inbetriebnahme der neu, errichteten Heizungsanlage gemeinsam und in Abstimmung mit dessen Errichter. Zum Befüllen der Industriebodenheizung ist aufbereitetes Heizungswasser gem. VDI 2035 zu verwenden. Die IBH ist mehrfach zu entlüften, in Betrieb zu nehmen. Das Aufheizen ist gemeinsam durchzuführen. Die erforderliche Anlagentechnik zur Befüllung ist vom AN beizustellen und beinhaltet: -   Lieferung und Montage der Wasseraufbereitungsanlage an die Baustelle -   Basis der Enthärtung -> Kationenaustauscher -   Justierung der Anlage auf eine Resthärte von 5 - 7 °dH Calziumhärte -   Entnahme und Analyse einer Anlagenwasserprobe -   Vorhalten, Demontage und Abtransport der Wasseraufbereitungsanlage Hierbei sind die erforderlichen Wassermenge (hydraulischer Abgleich) für die einzelnen Heizkreise einzuregulieren. Über die Ausführung der Arbeiten ist ein Mess- und Übergabeprotokoll zu erstellen.
3.0060
Füllen, Einregulierung und Aufheizen der gesamten Industrie-FB-Heizung
M
P
1,00
psch
3.0070 Erstellung der Montagezeichnungen Erstellung der Montagezeichnungen im Maßstab M 1:50, als Umsetzung der Ausführungsplanung mit allen Unterlagen komplett, bestehend aus: *   Anfertigen der Montage- und Werkpläne, bestehend aus Grundrisszeichnungen M 1:50 mit Schnitten und Schemata, mit Eintragung der Lage der Heizkreisverteiler nach der Koordinierung mit den anderen Gewerken *   Erstellung der Berechnungsunterlagen auf Grundlage der Wärmebedarfs-/ Heizlastberechnung *   Detail-Abstimmungen mit dem Bauherr bzw. dem Nutzer bezügl. der genauen Positionierung einzelner Anlagenteile Die Unterlagen sind rechtzeitig ca. 4 Wochen vor Montagebeginn in 2-facher Ausführung farbig angelegt der Bauleitung vorzulegen.
3.0070
Erstellung der Montagezeichnungen
1,00
St
3.0080 Thermografie Funktionsprüfung der Industriebodenheizung als Nachweis der ordnungsgemäßen Funktion der Industriebodenheizung durch Infrarot-Thermografie mit einer Spezialkamera gescannt und per PC- Programm hinsichtlich wärmeleitendem Kontakt aufgezeichnet. Zur Dokumentation sind stichprobenweise Farbausdrucke der grafisch dargestellten Messergebnisse vorzulegen. Die Thermografie mit Nachweis der Funktion sind in einem Abschlussbericht zu dokumentieren.
3.0080
Thermografie
1,00
St
3.0090 Revisionsunterlagen zur Abnahme Revisionsunterlagen zur Abnahme Anfertigen von revidierten Ausführungsunterlagen in kopier- bzw. pausfähiger Form (umgesetzte und ausgeführte Montagepläne). Alle Unterlagen und Zeichnungen sind in der nachstehenden Form abzugeben, komplett, bestehend aus: Montagezeichnungen als *   Grundrisszeichnungen M 1:50 mit Schnitten, *   Schemata mit allen Angaben über Leistung, *   Berechnungsunterlagen wie Rohrnetzberechnung *   Technische Unterlagen aller Einbauteile mit Herstellerangabe/Typ sowie Ersatzteillisten im Original (keine Kopien) *    Betriebs- und Bedienungsanleitungen für die Störmeldebeseitigung bzw. Störmeldelokalisierung, in deutscher Sprache *    Bescheinigungen über -   Einregulierungsprotokoll mit Eintragung der Drosselwerte in die Bestandspläne -    Spülen und der Anlage -    Druckprüfungs-Protokoll der Anlagen mit Angaben des Monteurs, Datum sowie Systemtemperaturen -    Fachbauleiter-Bescheinigung *    Messprotokolle über alle Funktions- und Ergebnismessungen der einzelnen Anlagen *    Abrechnungszeichnungen auf Datenträger im Format pdf und dwg Zeichnungen farbig angelegt im dxf/dwg und pdf Format. Revisionsunterlagen komplett wie vor beschrieben, liefern und spätestens 14 Tage vor Abnahme übergeben.
3.0090
Revisionsunterlagen zur Abnahme
1,00
St